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Montag, 17. Dezember 2018
Das Weihnachsgeschenk
Der Taschen-Taser, eine Elektroschockpistole, das super Geschenk für die Frau. Ich hatte eine prima Geschenkidee für meine Frau. Wie ihr schon ahnt, ich habe einen Taser gekauft.
Natürlich wisst ihr, solche sinnreichen Waffen zur Selbstverteidigung sind in Deutschland verboten, aber in anderen Ländern erlaubt. Deswegen ist diese Geschichte rein fiktiv.
Letztes Wochenende ist mir auf einem Markt etwas Innovatives
aufgefallen, was sofort mein Interesse weckte.
Es ist Weihnachten und ich war wie alljährlich auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau. Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektro-Taser im Taschenformat.
Die Auswirkungen des Taser sollten nur von kurzer Dauer für den Angreifer sein und keinerlei langseitige Folgen hervorrufen, wodurch meine Frau dann, aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen, wenn ein böser Bube sie jemals überfallen sollte.
SO WAS COOLES GIBT ES JA WOHL NICHT! Dachte ich mir.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.
Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf.
Und?... NICHTS! Ich war total enttäuscht.
Schnell fand ich jedoch durch ein wenig probieren heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte.
Wie GEIL war dass denn?!!!!
Leider wartet meine Frau noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle. Aber ich kann schweigen.
Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir, dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann, es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien als Stromquelle.
Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Puschel, diese treue kleine Seele schaute mich aufmerksam an, während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.
Ich gebe es ja zu, der Gedanke Puschel zu tasern war da, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde, ich schwöre es. Dann siegte die Vernunft und die Tierliebe. Sie ist so eine liebe Katze.
Doch ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt, was es versprach. Schließlich war ich drauf und dran, den Taser meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu überlassen. Ohne einen Test ging das nicht.
So saß ich also in meinen Shorts und Muskelshirt, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.
Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren, ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und Bewegungsunfähig ist. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.
Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge, dass etwa 12 cm lang ist, einen Umfang von circa 2 cm hat und dann auch nur von zwei winzig kleine AAA Batterien angetrieben wird. Eigentlich zu niedlich, um Schaden verursachen zu können. Ich konnte das einfach nicht glauben, dass die Abwehr effektiv wäre. Etwas mehr nachdenken über die Interaktion von Strom mit unserem Körper hätte mir vieles erspart. Aber ich bin ein Kerl und der letzte Stromschlag, der lag lange zurück. Wir sind vergesslich.
Doch was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes ...
Ich sitze da allein, die Katze schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als wenn sie sagen will "Tue es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil, wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die
Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE SCHEIßE... DIE MUTTER ALLER GRAUSAMEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM TEUFEL... !!!!!!
Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer
wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.
Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Mit diesem Sprung hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Anmerkung:
Sollten Sie jemals den Zwang verspüren einen Taser an sich selbst zu testen, sollten Sie das folgende beachten. Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag, aber nicht, wenn man das Gerät an sich selbst testet. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen, bis der Taser durch ihr wildes umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Stromschlag wäre in diesem Fall noch eine sehr konservative Schätzung.
Etwa eine Minute später.
Ich bin mir nicht ganz sicher, da die Zeit in dem Moment meiner Elektrisierung gefühlt relativ langsam verging, sammelte ich meinen noch verbliebenen Rest an Verstand, setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kamin-Sims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, der rechte Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an, als stände es unter Vollnarkose, mein Unterkiefer wog locker 100 Kilo und die Zunge, ach vergessen wir das.:::
Anscheinend hatte ich meine Shorts voll geschissen, aber alles war zu betäubt, um sicher zu sein und der Geruchssinn war auch hinüber. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche, so glaubte ich, aus meinen Haaren aufstieg.
Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S. Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig, leider nur, um mir zu drohen. Denn böse Buben wurden in ihrer Nähe zum Glück nie gesichtet, vermutlich haben diese einen inneren Detektor für Gefahren durch Strom und sind nicht so unternehmungslustig, wie ich. Ich hab mir den Spott wohl redlich verdient.
George W. Lästerbacke
Quelle:http://uhus-franken.forumsclub.com/t1341-taschen-taser-elektroschockpistole - diente als Inspiration der Geschichte
Samstag, 16. Dezember 2017
Die Weihnachtfeier
Bei Firma Fummel, Murks & Mayer, geht's nur
noch um die Weihnachtfeier. Die Arbeit wartet
geduldig im Büro, denn einmal im Jahr, ist das
Personal, so richtig froh.
Frau Müller macht den Glühwein klar, die Petra
ist für Häppchen da. Der Hans, der ist ein
Weihnachtsmann, weil er es kann. Der Peter
schmückt den Weihnachtsbaum, der glänzt auch
schon wie'n Weihnachtstraum.
Nun glänzt die Firma, in Weihnachtspracht, an
alles ist dann wohl gedacht. Der Chef, der steht
vorm Weihnachtsbaum, das Haupt gekrönt von
einer Zipfelmütze, die ist so rot und wirklich
Spitze.
Er spricht von Liebe und Erfolg, was keinen
interessiert, weil der Glühwein folgt. Nun
feiern sie schon ein paar Stunden, die Petra ist mit
dem Hans verschwunden, der Chef redet
unverdrossen, hat sich mit Glühwein abgeschossen.
Frau Müller sitzt unter dem Tische und macht den
Peter richtig frische. Die Azubine, voll wie'n Eimer,
sagt zum Chef, das sieht doch keiner. Zerrt ihn hinter
das Büfett, ach Weihnachten, ist doch so nett.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 1. Dezember 2017
Ich bin Anwalt
He Leute. heute muss ich euch mal wieder etwas erzählen. Weil das Leben schreibt ja coole Geschichten, selbst von uncoolen Menschen.
Also ich cruise so ganz entspannt mit dem Volvo V40, natürlich Kombi und 1.8 Liter, meiner Freundin zum einkaufen. Ich schreib nur cuisen, denn etwas anderes ist, mit diesem Verschnitt eines richtigen Autos nicht möglich, ihr wisst schon, von 0 auf 100 in gefühlten drei Minuten.
Mein Ziel, der Marktkauf. So typisch Edeka „Wir lieben Lebensmittel.“ Spätestens an der Kasse weißt du, als Kunde auch warum!
Aber darum geht es gar nicht. Schlechte Lebensmittel zu überteuerten Preisen, bekomme ich auch anderswo in Deutschland.
Ich habe also alle Einkäufe erledigt, gehe noch mal in diesem Backshop, der hat übrigens den schlechtesten Mohnkuchen der Welt, sehr zu empfehlen, wenn man Dauerkunde bei McDonalds ist und möchte dort einen Kaffee zu trinken.
Der Kaffee wiederum ist gut, der wird noch mit einer echten Kaffeemaschine gemacht. Ihr wisst schon, so Bohne, Filter, Kaffee in Tasse und stauben, wie der Mohnkuchen kann er ja nicht.
Ich schlürfe also diesen Kaffee und atte ich schon erwähnt, dass ich auch meine Frau dabei hatte? Nein? Ja ok, an Autobahnraststätten vergesse ich die auch schon mal. Aber sie wird noch wichtig.
Gut, ich hab nun meinen Kaffee genüsslich geschlürft, genüsslich muss man betonen, weil 1,30 Euro für 150 ml heißes Wasser mit etwas Kaffeepulver, nenne ich mal echt teuer. Aber auch darum geht es nicht.
Ich hab also meine Kaffee genossen und gehe mit der geilen Blondine, welche meine Frau ist zu dem schwedischen Gegenstück eines echten Autos. Meine Frau fährt die Rücktour.
Wir sitzen also im Auto und meine Frau setzt langsam aus der Parklücke, die zu übersehende Abschnitt des Parkplatzes ist etwa 25 Meter, also sehr übersichtlich und frei. Sie ist halb aus der Parklücke, da ballert, anders kann man das selbst auf einem Parkplatz nicht nennen, ein Audi Möchtegern SUV Q3 an ihr vorbei und hupt auch noch.
Unwillkürlich versteift sich mein Finger, denn ich halte zwischen Zeige und Ringfinger eine Zigarette.
Da springt so ein Senior aus dem dem plötzlich bremsenden SUV und kreischt „Haben sie mir den Stinkefinger gezeigt?“ Ich staune erst mal über die Dreistigkeit, des Rasers und frage ihn, wie er denn darauf kommt.
Da kreischt dieses hysterische Männchen schon wieder „Ich bin Anwalt, ich habe alles auf Video!“
Ich wollte ihn eben fragen, ob er Anwalt von einer Waldorfschule sei, da viel dem Helden wohl auf, das ich selbst im sitzen größer war, als er und schwups, war der weg. Ich hatte zu tun, mir sein Kennzeichen aufzuschreiben.
Ehrlich, wenn solche Verkehrsraudis Anwälte sein dürfen, sich auch noch wichtig machen können im Straßenverkehr und dann auch noch vor Gericht gewinnen, dann weiß ich, wieso Angela Merkel Bundeskanzlerin bleiben kann. Dass die Richter auch nix mehr taugen, wissen wir ja schon länger. Aber ich habe ja sein Kennzeichen, nur für alle Fälle. Und ob der Typ Anwalt war, das wird sich noch zeigen, der konnte sich noch nicht mal einen Q7 leisten und alle Rechtsanwälte, die ich kenne, haben, wenn sie etwas eitel sind ein RA im Kennzeichen. Der hatte ein RW im Kennzeichen, dass heißt ja vielleicht Rechtsanwalt Waldorfschule.
George W. Lästerbacke
Freitag, 19. Mai 2017
Schönes Wochenende
Am Freitag, da winkt das Wochenende,
wir klatschen alle in die Hände. So
manchem ist das ganz egal, die anderen
haben die Qual der Wahl.
Tanzen gehen Party machen, sich
freuen an einem Kinderlachen, einfach
nur vorm Fernsehen sitzen oder in der
Sonne schwitzen.
Doch egal was du auch machst, das
Tagwerk ruht und du tankst Kraft.
So lasst es euch nun gut ergehen,
dir Arbeit ruht, die Räder stehen.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 12. März 2017
Die Facebook Guppentherapie :)

Ein vergnüglicher Zeitvertreib des 21. Jahrhunderts ist Facebook. Gaffen, liken, kommentieren. Die Themen Vielfalt ist groß und für jeden Geschmack etwas dabei. Wie derartige Threads von Veronica Ferres, zu Friedrich Nietzsche kommen ist erstaunlich. Hier ein schönes Beispiel, wie eine kleine Meldung sich entwickeln kann.
Doch zuvor stelle ich euch natürlich, die Charakter vor, alle Beteiligten sind Mitglieder der Facebook Gruppe „Idioten WG“, die ich aus Zeitmangel leider einstellen musste.
Natürlich wurden die Namen der Kommentatoren verfremdet. Hier die Protagonisten.
Hug O.: Viel wissen wir über Ihn nicht, wie über die meisten Akteure. Doch das entnehmen wir dem Profil. Um die 30 Jahre alt. Sammelt Portraits von Filmstars, irgendwie beschäftigt er sich auch wissenschaftlich damit. Er ist auch gegen Atomkraft.
Schnuckelchen: Sie ist definitiv unter intellektuell abzulegen.
Beruflich vielseitig, in den Medien tätig und Kunstschaffende.
Die Fürstin. Sie ist erworbener Weise blaublütig und ich glaube von der Herkunft heißblütig. Also eine interessante Figur. Sie sagt nur nichts, lacht nur immer. Deswegen ohne eigene Spur im Thread
Der Dichter: Ein publizierender, sich selbst nicht zu ernst nehmender Weltbetrachter. Ein wenig ein Philosoph. Immer einen Standpunkt vertretend, gerne seine Meinung auch anpassend. Seine Stärke betrachtende, untrüglich in Dichtung und Schrift.
Maria Magdalena: Eine umtriebige Dame, die sich für viele gute Dinge einsetzt und gerne spöttische Kommentare generiert. Dabei schreibt Sie oft alles groß. Ob das nun Faulheit ist, oder aber wirklich Schreien darstellen soll, das bleibt offen. Ich gehe davon aus, das dem Leser bekannt ist, das durchgehende Großschreibung im Internet als schreien aufgefasst wird.
Der Kurze: Wie sein Name suggeriert, er ist nur kurz da.
Alexander Hoffmann: Kein Plan wer der war.
George W. Lästerbacke: Über mich muss ich sicher nicht berichten. Halt der AvD (Arschloch vom Dienst) und Westentaschenphilosoph.
Die ursprüngliche gepostete Meldung:
Eine gute und eine schlechte Nachricht, zuerst die gute: Gerade wurde gemeldet, dass Veronika Ferres (52) in höchster Höhe in einer Seilbahn stecken geblieben ist, mit ihr blieb Ulrich Noethen (57) Nun die schlechte Nachricht: Sie wurde nach wenigen Minuten wieder befreit...
Schnuckelchen:
.. und wie war das mit China und dem Sack Reis...??? ...lach
Hug O.:
Schnuckelchen... das ist etwas ganz anderes. Den Sack in China kennt niemand, den Sack aus Deutschland siehst du auf jedem roten Teppich!
Schnuckelchen:
Und dennoch ist der Sack in China auch nur umgefallen....
Alexander Hoffmann:
Stimmt. Na ja, ich hatte gehofft, die Situation in der Seilbahn hält für immer! ;-)
Schnuckelchen:
Aber ich sagte ja auch das mich die Ferres sooooooooooooo wenig interessiert, wie... ;)
Maria Magdalena:
PLAEDIERE AUCH FUER DEN SACK DEN CHINESISCHEN. WAR DAS NUN LANG- ODER RUNDKORN BZW BASMATI??? DAS SIND TIEFGREIFENDE FRAGEN DIE ENDLICH EINGEHEND GEKLAERT GEHOEREN ... GAR NICHT ZU REDEN VOM SACK. WELCHE FARBE HATTE DER / NATURMATERIAL ODER CHEMISCHE FASERZUSÄTZE ... FARBE IST RELEVANT ... HERSTELLER ... PRODUKTNUMMER ... DAS SIND DIE WIRKLICHEN WICHTIGEN THEMEN DES LEBENS!
Hug O.:
Wie man es nimmt, Maria. Der Sack in China ist so furchtbar weit weg, aber der Sack in der Seilbahn ist so furchtbar nahe.
George W. Lästerbacke:
Ihr philosophiert hier zu viel über Säcke, die interessieren mich nicht. Veronica Ferres hingegen in der Seilbahn, da wäre ich auch gern mal stecken geblieben.
Der Dichter:
Wer ist Veronika Ferres?
Der Kurze:
War sie allein in der Seilbahn, oder waren da auch noch andere mit dabei? Vielleicht sogar jemand Interessantes?
Maria Magdalena:
Sack ... Sack ... Das war mal! Ich bin wohl, die Einzige die, die Meldung erschüttert bis ins Mark. Seit wann verkauft IKEA Kleiderständer in der Seilbahn ?
George W. Lästerbacke.
Guten Morgen , Veronica Ferres, ist eine deutsche Schauspielerin. Gar nicht schlecht. Leider nie nackt. Deswegen nicht darüber nachdenken. Besser gleich Gina Wild oder Heike Schäfer Filme ausleihen, Pornos sind offen und leicht verständlich. Moins übrigens allen!
Der Dichter:
Die Namen Gina Wild und Heike Schäfer hör ich auch zum ersten Mal. Bin schon extrem ungebildet und sicher nicht von ungefähr in der Idioten-WG gelandet
George W. Lästerbacke:
Nein ich vermute, das liegt eher daran, das ausländische Synchron Stöhner, deutsch als extrem schwierig empfinden. Und du in Montenegro so etwas nicht ausleihen kannst. Oder aber du hast recht. Woher soll ich das wissen. Hab genug mit den Idioten zu tun.
Der Dichter:
Das heutige Deutsch ist auch für mich extrem schwierig, manchmal empfinde ich ihm gegenüber extreme Ratlosigkeit und fühl mich extrem als Ausländer. Mit dem Fortschritt Schritt zu halten ist eine recht mühsame Sache, irgendwie schaffe ich das nicht.
George W. Lästerbacke:
Wozu auch? Die Deutschen verstehen es ja selbst nicht. Also kannst du Dich entspannt zurücklehnen und sagen "nix verstehen". Versuch das mal als Deutscher.
Der Dichter:
Manchmal scheint mir sogar, dass es sich mit der Substanz der neudeutschen Sprache ähnlich verhält wie mit jener der neudeutschen Promis: dass da nämlich gar nix mehr vorhanden ist, das man verstehen sollte oder könnte oder das einem ehrliches Interesse ablocken würde.
Wie ein vor-neudeutscher Autor (Friedrich Nietzsche), mit Grausen in die Zukunft blickend, sich ausdrückte: "Alles ist leer, alles gleich, alles war"
George W. Lästerbacke:
Neudeutsch "Matrix", Nietzsche war ein kluger Mann. Man sagt er wäre im Wahnsinn gestorben. Syphilitisch bedingt, also auch sozusagen zu viel Porno, nur eben live und somit infektiös. Glaub ich aber nicht wirklich. Ich denke er ist nur zur Vernunft gekommen, doch wer sollte es merken?
Der Dichter:
Zum Schluss wurde er, glaub ich, tatsächlich verrückt; d.h. verlor vollständig Übersicht und Kontrolle. Aber wenn man sieht, was los ist und worauf das alles hinausläuft, und auch sieht, dass ringsum kaum einer wat merkt, isses sicher recht schwierig, nicht verrückt zu werden.
George W. Lästerbacke:
Verrückt, ist der heutige gesellschaftliche "Ist" Zustand. Also war er doch vernünftig. Wenn ich der Logik, deiner Argumentation folge. ;-D Außerdem, beim Sex ist es doch ganz gut, die Übersicht und Kontrolle zu verlieren, macht mehr Spaß. Und wenn man es mit verheirateten Frauchen treibt, ist es sogar gesünder, wenn es niemand merkt.
Der Dichter:
Anfangs war er vernünftig, also verrückt im Sinne des braven Bürgertums. Später verlor er - möglicherweise aus Verzweiflung; weiß nicht - die Kontrolle und die Übersicht. Er wurde also verrückt sowohl im bürgerlichen als auch in meinem Sinne (der bürgerliche Verrücktheitsbegriff ist weiter gefasst, umfasst restlos alles, was in den bürgerlichen Kopf nicht reinpasst)
George W. Lästerbacke:
Dann sind aber die bürgerlichen Köpfe verrückt, weil Sie haben, die gleiche Kopfgröße. Wenn Sie da nicht genug hinnein bekommen, dann sind Sie doch verrückt, zu krank Ihre Gehirne zu benutzen. Und überhaupt, was ist mit dem Sex?
George W. Lästerbacke:
Ich denke sowieso, das die Masse der Menschen verrückt, beziehungsweise geistig behindert ist. Anders lässt sich der Zustand der Welt nicht erklären. Die meisten wissen was richtig ist, doch kaum einer tut das Richtige.
Ok, du willst nicht über Sex reden? Scheiß Philosophen, aber gut.
Der Dichter:
Ich will schon über Sex reden, kann es aber nicht, bin katholisch erzogen und trinke nicht.
Ob wirklich so viele wissen, was "richtig" ist? Wie erwähnter Nietzsche ganz richtig sagt: "Was gut und böse ist, das weiß noch keiner, es sei denn der Schaffende."
Iss alles gar nicht so einfach
George W. Lästerbacke:
Ich denke die meisten wissen, humanistisch betrachtet, was das Richtige ist. Praktisch betrachtet, kennen Kinder zum Beispiel in jüngeren Jahren keinen Rassismus, sie mögen sogar Tiere aller Art. Später jedoch essen sie auch die Selbigen. Wobei Fleisch essen vermutlich richtig und falsch ist, eine Frage des Mass haltends. Alles durch falsche Umfeld Einflüsse erlernt, oder überliefert. Die Quelle des Übels allerdings ist schwer auszumachen, entweder genetischer Nationalsozialismus (Ich habe darüber an anderer Stelle referiert) oder es gibt doch das essenziell Böse. In manchen Kulturen, der alte Feind genannt.
Der Dichter:
Du darfst Kinder nicht mit Erwachsenen gleichsetzen. Kinder sind zunächst klüger als Erwachsene und verblöden erst nach und nach durch den verderblichen Einfluss letzterer. Und Leute, die kluge Moralpredigten halten und im Grunde ihrer Seelen Spießer bleiben (früher hatte ich viel mit solchen zu tun. Inzwischen halte ich mich auf Distanz) braucht man gar nicht ernst zu nehmen, die wissen oft noch viel weniger als diejenigen, die den Mund halten.
Georg W. Lästerbacke:
Eigentlich wollte ich meinen vorherigen Kommentar genau so verstanden wissen. Und was den Kontakt mit anderen, moralisierenden Wesen der menschlichen Spezies betrifft pflege ich den Kontakt gerne. Ich sähe dann gerne den Zweifel, die Saat des Bösen und des Guten. Es ist soziologisch gesehen ein interessantes dauerhaftes Feldexperiment. Was mich durchgängig erheitert, jedenfalls meistens. Manchmal ist es auch betrüblich.
Ich hoffe diese Thread war für euch von intellektuellem Nutzen, denn ich kapiere ihn immer noch nicht.
George W. Lästerbacke
Montag, 20. Juni 2016
Die Ernährung der Zukunft
Ich habe gehört, das es neben den alternativen Ernährungsformen für den Menschen, wie die Vegetarier und Veganer, nun Menschen gibt, die bevorzugen einen völlig neuen, absolut anderen Trend. Dabei sei nur nebenbei bemerkt, das insbesondere Vegetarier, Veganer und andere die Pflanzenwelt bedrohenden Ernährungsfetischisten, in Anbetracht dessen, das in den letzten Jahren zunehmend wissenschaftlich belegt nachgewiesen wurde, das Pflanzen, sowohl Gefühle, als auch hoch komplexe soziale Interaktionen untereinander haben, ein neues Problembewusstsein entwickelt werden müsste.
Doch nun gibt es die Steinbeißer. Sie sollen die endgültige Form der ultimativen Lebensart darstellen. Die Steinbeißer achten Flora und Fauna absolut. Die ultimative Ernährungsform der Zukunft für Tierliebhaber und Baumanbeter. Vielleicht auch bald dein neuer Weg zum Seelenheil. Das lutschen an Steinen, den beißen geht ja nicht wirklich. Dieser Trend ist absolut nachvollziehbar. Denn unzählige Studien belegen, das der Stein tatsächlich als die unbelebteste Materie des Universums gelten darf, diese Form der Ernährung Zeitsparend ist und allerorts stehts verfügbar.
Waren Vegetarier als der Tierliebe verfallene Menschen noch belächelt worden, so wurden Veganer als logische, der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen zwar zuwiderlaufende Fortsetzung des Vegetarismus, so wurden die Veganer zu religiösen Revoluzzern der neuen Ernährungsformen. Die Veganer galten, als ein Übergang in eine zivilisierte Welt, in der man das Leben achtet. So sind die steinbeißenden, liebevoll Steinies genannt, die Endphase der Ernährungstechnischen Erleuchtung.
Kein lebendes Wesen, ob Tier oder Zucchini, ist nun mehr in Gefahr. Die Neandertalern, die Fleischfresser, welche ihrem Essen noch in die Augen sehen wollten und diesem Essen eine, zumindest theoretisch vorhandene Chance gaben wegzulaufen. Oder die Vegetarier, die sich nur Nahrung suchten, die sich nicht wehren konnte und auch nicht weglaufen. Und sogar, die Veganer, die sich über die Milch saufenden und Eier klauenden Vegetarier hinweg setzten, diese Relikte Ernährungstechnischer Psychopathen sind jetzt die Auslaufmodelle der Evolution.
Selbst der Hunger der Welt kann nun auf lange Sicht gestillt werden. Nur auf Grund der scheinbar unerschöpfliche Mengen von Steinen, der planetaren Baumasse unseres schönen Planeten. Obwohl zu befürchten steht, das auch das in Millionen von Jahren Probleme bringt, wenn man den "Ast" frisst auf dem man sitzt. Allerdings unsere ganzen Endzeit-Propheten machen uns Hoffnung auf ein schnelles Ende der Menschheit.
Bleiben nun die ungeklärten Fragen, haben Steine Gefühle und was machen wir, wenn die Endzeit-Propheten nicht recht haben, und wann haben wir die Erde verzehrt?
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 17. Februar 2016
Brutaler Überfall auf US-Marines ..
... von norwegischen Kindern geschlagen
Zur Info ein kurzes Vorwort:
Weder der Verfasser noch die erwähnte Einheit der Marines darf hier genannt werden. Das ist zwar Blödsinn, aber es ist halt so. Auch die NATO leidet an Verfolgungswahn. Wie jeder Sicherheitsapparat. Trotzdem, die Geschichte ist zu gut, um nicht weitererzählt zu werden, deswegen habe ich sie für euch aus dem Amerikanischen übersetzt und aufgeschrieben. Denn eine Einheit US-Marines musste erfahren, das man sich besser nicht mit einer Horde Kinder anlegt, die zahlenmäßig stark überlegen ist.
Und so trug sich das Geschehen zu. Die Soldaten waren mit Einheiten verschiedener Länder zu einem Manöver in der norwegischen Stadt Trondheim. Dort sollte in einem alten Gewerbegebiet der Häuserkampf simuliert werden. Hierbei werden nur Manöver-Strategien und Taktiken geübt. Die Truppen sind zwar in voller Ausrüstung und mit Waffen unterwegs, jedoch werden nicht mal Platzpatronen verschossen. Es war Februar und bitterkalt. Für nicht Einheimische, absolut arktische Temperaturen, die Schneehöhe betrug gut 60 cm. Angrenzend an das Gewerbegebiet befand sich eine große Schule. Diese sollte zur Zeit der Übung geschlossen sein.
Doch es gab einen Kommunikationsfehler mit dem Oberkommando. Dem Oberkommando wurde erklärt, dass die Schule an Schneetagen geschlossen sein würde, wenn das Wetter zu schlecht wäre, was zu dieser Jahreszeit oft vorkommt. Jedoch verstanden die Offiziere des Oberkommandos unter Schneetagen, wohl etwas anderes, wie die norwegische Schulbehörde. Diese meinte Tage, an denen es stark schneit. Doch dieser Manövertag war ein zwar bitterkalter, aber schöner sonniger Tag.
In der Erwartung, dass die Schule leer stand, wurde ein Trupp US-Marines am Fußballfeld der Schule stationiert. Nun muss man über Norwegen wissen, dort gibt es wohl das besten Hot-Dog der Welt, dass so genannte Speck Hot-Dog. Neben den üblichen Zutaten eines Hot-Dogs gibt es zu dem Würstchen noch eine herzhaft gegrillte Scheibe Bauchspeck. Die US-Marines waren natürlich von dieser Spezialität begeistert und wann immer es eine Gelegenheit gab, eine Hot-Dog zu essen, so nutzte man diese aus. Durch dass lange warten auf den Einsatzbefehl in der eisigen Kälte Norwegens hungrig geworden, hatten die Soldaten wieder Heißhunger auf die Leckerei, den in Sichtweite über den Schulhof befand sich eine Tankstelle.
Die Soldaten fragten den Befehlshabenden Offizier, ob sie ein paar Hot-Dogs holen könnten. Der genehmigte es natürlich, denn auch er kannte das Himmlische Hot-Dog. In der Annahme, dass die Schule geschlossen sei, zogen die Marines los, direkt über den Schulhof. Da bemerkten sie am Eingang einige Kinder, die sie lachend beäugten.
Ein Soldat schildert den Vorfall so. Wir wateten durch den Kniehohen Schnee, in unseren lächerlich riesigen Schneeanzügen und die Kinder lachten und schnatterten in ihrer unverständlichen Sprache. Ein kleiner Junge zeigte in unsere Richtung und machte Schussgeräusche. Wir machten Schussgeräusche zurück und amüsierten uns. Da kam einer aus meiner Truppe, ich weiß nicht wer, auf die blöde Idee und schmiss einen Schneeball in die Gruppe Kinder. Es klingelte grade und er traf ein Mädchen am Bein, sie schrie und in ihrer Sprache wurde geschrien. Dann brach die Hölle los, die Kinder nahmen uns mit Schneebällen unter Feuer.
Gleichzeitig strömten auch immer mehr Kinder aus der Schule auf den Hof und alle machten mit. Es müssen hunderte gewesen sein. Die kleinen Teufel sprinteten durch den Schnee durch den wir, wie lahme Enten wateten. Sie feuerten Schneebälle aller Größen auf uns, umzingelten uns. Die kleinen Bastarde schleuderten Schneebälle schneller, als es die Gesetze der Physik gestatten sollten.
Es war so, als ob sie den Kopf aus dem Fenster eines fahrenden Autos halten, während eines Schneesturms. Nur dass die Flocken die Größe von Schneebällen hatten. Wir saßen fest, konnten nicht weglaufen, sahen kaum etwas und konnten kaum noch zum atmen. Heilige Scheiße, wir haben versucht uns zu verteidigen. Bekamen aber kaum eine Chance auch nur zwei Schneebälle zurückzufeuern. Wir versuchten ein Flankenmanöver, doch diese kleinen Teufel waren schneller. Ich bin aus Texas, wie die meisten unsere Truppe und wir waren in diesem Element Schnee heillos unterlegen.
Meiner Kameraden watschelten flüchtend, wie Teletubbies durch den Schnee zum Camp. Ich war der langsamste und hatte zu große Schneeschuhe an. Ich stolperte, fiel und verlor meine Schneestiefel. Fünf oder mehr der Rabauken vielen über mich her. Saßen auf meinen Schenkeln und drückten mich in den Schnee. Schleuderten meine Schneeschuhe in einen Baum und überhäuften mich mit Schnee.
Da begriff ich endlich, dass ich in Schwierigkeiten bin. Überall drang in den Öffnungen meines Anzuges Schnee ein. Das ist, wie wenn ihnen jemand Eiswürfel in das T-Shirt wirft. Ich flehte sie an, aber sie verstanden mich nicht. Irgendwann ließen sie von mir ab, ließen mich, wie ein Family Guy Unfallopfer im Schnee liegen.
Ich rappelte mich auf, mit von Schnee und Dreck verschmutzen Gewehr und unter dem Geschnatter und Gelächter der Kinder trollte ich mich. Ein von norwegischen Kindern geschlagener US-Marine. Aber wenigstens hat unser Boss uns dann lachend, doch noch ein Hot-Dog spendiert.
Damit ist der Myhtos des unschlagbaren, stahlharten US-Marines wohl gestorben. Wenigstens für den Fall, das sie von norwegischen Kindern im Schnee, auf einem Schulhof erwischt werden.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 23. Juli 2014
Frauen macht es niemand recht
Gestern kam mir ein Zitat aus einer Predigt zu Ohren
"Die schlechten Männer sind wie Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer jedoch sind wie die schwedischen Streichhölzer, sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel."
Was soll uns das sagen? Quasi bestätigt dieses Zitat den weiblichen Anspruch auf männliche Monogamie. Hat das Weib erst einmal seine Krallen in das Fleisch des männlichen Opfers geschlagen und nennt es Liebe, dann setzt es automatisch Monogamie voraus. Diese Aussage sollte also Frauen gefallen, könnte denkt man(n). Da diese Worte, eine durch und durch klischeehafte Bestätigung für den Irrglauben an Monogamie ist. Diese Aussage aus dem Munde eines Mannes.
Dieser Mann frönt seiner Männlichkeit natürlich nur theoretisch, da er ein katholischer Priester mit dem Hang zu witzigen Predigten. Doch er ist ein Mann, sozusagen ein deutscher Don Camillo. Bekanntlich reagierte dieser, sich eher an Glocken ab, die an einen Seil zum klingen gebracht wurden, nicht an Frauen. Etwas anderes lässt das Zölibat nicht zu. Obwohl der perverse Hang zum Sex mit Kindern, die des öfteren durch die Medien geistert, auch gewisse Zweifel an der Glaubensdiziplin in Sachen sexueller Abstinenz bei anderen Priestern zulässt.
Doch was passiert? In dieser humorlosen feministischen Welt, erfreuen sich die Frauen nicht daran, dass dieser aufrechte Mann. ihre sexuellen Allmachtsphantasien bedient. Es kommt anders als erwartet.
Frauenverbände ziehen boshaft darüber her, dass der Mann, das Wort “Schachtel“ verwendet. Wie so oft erweist es sich, dass der Undank der Welt Lohn ist. Die Männer des Alltages können daraus nur lernen, egal was wir sagen, machen und tun, den Frauen werden wir es nie recht machen können.
© George W. Lästerbacke
"Die schlechten Männer sind wie Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer jedoch sind wie die schwedischen Streichhölzer, sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel."
Was soll uns das sagen? Quasi bestätigt dieses Zitat den weiblichen Anspruch auf männliche Monogamie. Hat das Weib erst einmal seine Krallen in das Fleisch des männlichen Opfers geschlagen und nennt es Liebe, dann setzt es automatisch Monogamie voraus. Diese Aussage sollte also Frauen gefallen, könnte denkt man(n). Da diese Worte, eine durch und durch klischeehafte Bestätigung für den Irrglauben an Monogamie ist. Diese Aussage aus dem Munde eines Mannes.
Dieser Mann frönt seiner Männlichkeit natürlich nur theoretisch, da er ein katholischer Priester mit dem Hang zu witzigen Predigten. Doch er ist ein Mann, sozusagen ein deutscher Don Camillo. Bekanntlich reagierte dieser, sich eher an Glocken ab, die an einen Seil zum klingen gebracht wurden, nicht an Frauen. Etwas anderes lässt das Zölibat nicht zu. Obwohl der perverse Hang zum Sex mit Kindern, die des öfteren durch die Medien geistert, auch gewisse Zweifel an der Glaubensdiziplin in Sachen sexueller Abstinenz bei anderen Priestern zulässt.
Doch was passiert? In dieser humorlosen feministischen Welt, erfreuen sich die Frauen nicht daran, dass dieser aufrechte Mann. ihre sexuellen Allmachtsphantasien bedient. Es kommt anders als erwartet.
Frauenverbände ziehen boshaft darüber her, dass der Mann, das Wort “Schachtel“ verwendet. Wie so oft erweist es sich, dass der Undank der Welt Lohn ist. Die Männer des Alltages können daraus nur lernen, egal was wir sagen, machen und tun, den Frauen werden wir es nie recht machen können.
© George W. Lästerbacke
Dienstag, 8. April 2014
Sonntag, 2. März 2014
Angst vor dem Montag? Das war Gestern.
Liebe Leser, schon wieder Montag. Es ist schon erstaunlich Montag bis Freitag sind 120 Stunden, die ziehen sich wie Kaugummi. Die 48 Stunden Wochenende, die sind so flüchtig, wie Eiswürfel. Da gibt es nur eins, was wir tun können, wir brauchen dringend eine flexible Krankheit. Die uns den Spaß gönnt, aber das Arbeiten vergällt. Ich habe da etwas für euch gefunden. Die Erotophobie, eine mentale Persönlichkeitsstörung. Eins an der Klatsche haben, das liegt im Trend, wie wir Alle wissen. Warum nicht auf der Welle mit surfen?
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 18. Februar 2014
Baby
Ihre prachtvollen Lippen,
ihr Busen so toll,
mein Herz schlug so
hoch, noch ohne Groll
Ihr Mund plappert „Guschi“
ihr Busen so voll,
man ich hab Hunger,
still mich endlich, sonst
werd ich noch toll.
George W. Lästerbacke
ihr Busen so toll,
mein Herz schlug so
hoch, noch ohne Groll
Ihr Mund plappert „Guschi“
ihr Busen so voll,
man ich hab Hunger,
still mich endlich, sonst
werd ich noch toll.
George W. Lästerbacke
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Montag, 5. August 2013
Montagsmenschen
Menschen sind montags am tollsten...., oder auch nicht.
Mein Umfeld ist bunter Querschnitt der Gesellschaft. Von Mutter Courage über die alltäglichen sogenannten Normalen, den Fleißigen, die Hübschen, die Klugen und den Selbstverliebten. Da die Woche noch sehr jung ist, hoffe ich, dass ich die Menschen mit denen ich mehr Zeit verbringen werde, als mit meinen Lieben, mögen kann. Arbeitskollegen und Hoffnung, ich Träumer.
Heute empfinde ich sie noch als Hoffnungsträger, am Dienstag entschuldige ich sie, mittwochs werde ich realistisch, am Donnerstag nerven sie mich und am Freitag muss ich anfangen sie vor mir in Schutz zu nehmen. Sonst kann ich mich am Sonntag nicht mehr auf sie freuen.
Schon erstaunlich wie die Woche den Menschen verändert, an montags noch witzig, mittwochs schon banal und freitags potentielle Opfer eines Amoklaufes.
Warum wandelt sich der Mensch und die Welt so schnell? Es ist der Überlebenskampf. Montags noch dem schier übermächtigen Feind, den angehäuften Problemen ins Auge sehend, hat man mittwochs schon das Chaos geordnet und merkt, wie überflüssig das Umfeld für die Bewältigung der eigenen Aufgaben ist. Man erkennt wieder die eigenen Stärken und der anderen Schwäche. Es selektiert sich der Ballast, die rosa Brille fällt und man freut sich um so mehr, über die eigene kleine, klare Welt. Die nur am Wochenende wirklich wahr werden kann.
Ich weiß, Einige werden jetzt einwenden, das es den einen unausweichlichen Vollpfosten auch schon am Montag gibt. Aber ich sage euch, fangt wenigstens diesen Tag der Woche mit Gnade für eure Mitmenschen an. Auch wenn ihr längst Ungereimtheiten in eurer Existenz bemerkt habt. Wie, das ihr mit euren Mitmenschen, lebt, liebt, lacht und streitet. Ihre Frauen vögelt und Kinder zeugt und doch immer mehr spürt, das ihr einer intelligenten Lebensform angehört und sie nicht. Schiebt wenigstens am Montag die Frage beiseite "Wer zum Teufel, hat mich auf diesem verdammten Planeten ausgesetzt?
Mit diesen Gedanken im Gepäck, wünsche ich euch eine wunderbare Woche und einen herrlichen Montag.
© George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 22. Mai 2013
Egal was wir tun, wir machen es falsch ..
Eine besondere Lektion für Männer.
Neulich kam mir dieser Satz zu Ohren "Die schlechten Männer sind wie die Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer jedoch sind wie die schwedischen Streichhölzer, sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel."
Was soll uns das sagen? Quasi bestätigt dieser Satz jeden weiblichen Anspruch auf männliche Monogamie. Hat das Weib erst einmal seine Krallen in das Fleisch des männlichen Opfers geschlagen und nennt es Liebe, dann setzt es automatisch Monogamie voraus. Diese Aussage sollte also Frauen gefallen, denkt man(n). Diese Worte, durch und durch klischeehafte Bestätigung für den weiblichen Irrglauben und das aus dem Munde eines Mannes.
Dieser Mann frönt seiner Männlichkeit natürlich nur theoretisch, da er katholischer Priester ist, mit dem Hang zu witzigen Predigten. Doch er ist ein Mann, sozusagen ein deutscher Don Camillo.
Bekanntlich reagierte dieser, sich eher an Glocken ab, die an einen Seil zum klingen gebracht wurden, nicht an Frauen. Etwas anderes lässt das Zölibat nicht zu.
Doch was passiert? In dieser humorlosen feministischen Welt, erfreuen sich die Frauen nicht daran, das dieser aufrechte Mann. ihre sexuellen Allmachtsphantasien bedient. Es kommt anders als erwartet.
Frauenverbände ziehen boshaft darüber her, das der Mann, das Wort Schachtel verwendet. Undank ist der Welt Lohn. Wir als Männer des Alltages können daraus nur lernen, egal was wir sagen, den Frauen werden wir es nie recht machen können.
© George W. Lästerbacke
PS Besucht mich doch mal auf Facebook. Link Doppelklick in der Überschrift.
Neulich kam mir dieser Satz zu Ohren "Die schlechten Männer sind wie die Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer jedoch sind wie die schwedischen Streichhölzer, sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel."
Was soll uns das sagen? Quasi bestätigt dieser Satz jeden weiblichen Anspruch auf männliche Monogamie. Hat das Weib erst einmal seine Krallen in das Fleisch des männlichen Opfers geschlagen und nennt es Liebe, dann setzt es automatisch Monogamie voraus. Diese Aussage sollte also Frauen gefallen, denkt man(n). Diese Worte, durch und durch klischeehafte Bestätigung für den weiblichen Irrglauben und das aus dem Munde eines Mannes.
Dieser Mann frönt seiner Männlichkeit natürlich nur theoretisch, da er katholischer Priester ist, mit dem Hang zu witzigen Predigten. Doch er ist ein Mann, sozusagen ein deutscher Don Camillo.
Bekanntlich reagierte dieser, sich eher an Glocken ab, die an einen Seil zum klingen gebracht wurden, nicht an Frauen. Etwas anderes lässt das Zölibat nicht zu.
Doch was passiert? In dieser humorlosen feministischen Welt, erfreuen sich die Frauen nicht daran, das dieser aufrechte Mann. ihre sexuellen Allmachtsphantasien bedient. Es kommt anders als erwartet.
Frauenverbände ziehen boshaft darüber her, das der Mann, das Wort Schachtel verwendet. Undank ist der Welt Lohn. Wir als Männer des Alltages können daraus nur lernen, egal was wir sagen, den Frauen werden wir es nie recht machen können.
© George W. Lästerbacke
PS Besucht mich doch mal auf Facebook. Link Doppelklick in der Überschrift.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Zu meiner Verteidigung...
verbale Strategie zu Verteidigung bei Untreue.
Auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand einer sexuellen Erregung, unter massiver Beteiligung eines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Porno Kanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause. Ich habe dich so vermisste Schatz.
Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äußerst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand, unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt und vergisst den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Viel Glück damit Freunde oder aber in Deckung gehen.
Auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand einer sexuellen Erregung, unter massiver Beteiligung eines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Porno Kanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause. Ich habe dich so vermisste Schatz.
Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äußerst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand, unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt und vergisst den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Viel Glück damit Freunde oder aber in Deckung gehen.
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Mittwoch, 30. November 2011
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
von George W. Lästerbacke, Dienstag, 29. November 2011 um 08:28
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
......................auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand meiner sexuellen Erregung unter massiver Beteiligung meines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Pornokanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause und ich dich so vermisste Schatz. Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äusserst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt uind vergißt den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
......................auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand meiner sexuellen Erregung unter massiver Beteiligung meines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Pornokanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause und ich dich so vermisste Schatz. Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äusserst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt uind vergißt den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
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