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Sonntag, 23. Juli 2017
Odin Seafoods, Lachs Carpaccio
Wie einige von euch wissen, ab und zu neige ich dazu, schnell mal aus dem Bauch heraus etwas zu tippen. Besonders, wenn ich grade etwas angefressen bin. Insbesondere beim Essen geht das schnell, da ich in meinem ersten Leben, aus Leidenschaft Koch lernte und schlechte Qualität auf den Tod nicht ausstehen kann.
Heute kann ich euch versichern, das Produkt, das mir eigentlich den sonntäglichen Toast veredeln sollte, ist so Grotten schlecht, das ich es nur verzehrte, weil ich nichts anderes gekauft habe. Und ich gebe euch schriftlich, Odin Seafoods hätte damit sogar Odin selbst so richtig wütend gemacht.
Natürlich erwartet man nun nicht, wenn man von so einer Firma, deren Fisch aus Aquakultur stammt, das man das mit einem Wildlachs aus Schottland vergleichen könnte. Man erwartet ja auch nicht, wenn man Schweinskotelett bei Aldi kauft, das es schmeckt, wie selbst geschlachtet, von einem kleinen Bio-Bauern.
Aber dieses Produkt ist wirklich unter aller Kanone, wie man so schön sagt. Die Verpackung wirkte schon Misstrauen erweckend billig, ließ sich aber wieder erwarten recht gut öffnen und auch der sensorische erste Eindruck war gut. Also belegte ich mir einen Toast mit Eierscheiben und wollte den Lachs nun entnehmen. Was soll ich euch sagen, bei 3,99 pro hundert Gramm, also fast 40 Euro pro Kilogramm, schafft es diese Firma nicht mal, die natürlich hauch dünn geschnittenen Scheiben, es ist ja Carpaccio, mit dünnen Folien zu trennen. Was wie bekannt ist, bei Carpaccio Produkten allgemein üblich ist. Das Ergebnis ist vorhersehbar, anstelle wunderbar dünner Carpaccio Scheiben, zerpflückte sich der Lachs in Stückchen verschiedenster Größe. Ein wirklich unansehnliches Ergebnis.
Letzten Endes landete der Lachs in einem Schüsselchen, in das ich dann die dazu gelieferte Vinaigrette tat. Ein allzu aromatisches Olivenöl und ein eher undifferenzierter Kräuterbrei, machten dann den Geschmack des Lachses vollendet zu nichte.
Man könnte sagen, der Hunger trieb es rein und der Geiz behielt es drin.
Meine Empfehlung, sollte euch diese Produkt mal aus dem Regal anlächeln. Lasst es liegen und gebt ein paar Euro mehr aus, für etwas, was den Namen Lachs Carpaccio auch verdient.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 4. September 2014
Stadtfest Inside
Was ihr in der Märkischen Oder Zeitung nicht nicht lesen werdet.
Ein kleines Vorwort
Ich habe euch vor einer Woche versprochen habe, eine Nachlese zu unserem 15. Stadtfest in Eisenhüttenstadt zu schreiben. Ganz sicher wird das, wieder nicht jedem Leser gefallen. Doch ich meine nun mal, das Sachverhalte und Umstände genauer betrachte werden sollten, wenn es viel negative Stimmen gab. Was Lobenswertes werde ich immer gerne erwähnen, etwas dass schlecht durchgeführt ist, jedoch auch. Deshalb habe ich mir auch die Zeit genommen mit Menschen hinter den Kulissen zu reden. Ich berichte nun über das Stadtfest, aus meiner Sicht, der Sicht von Insidern und sachlichen Hintergrundfakten.
15. Jahre Stadtfest Eisenhüttenstadt
Etwas das als kleines Wirtschaftswunder, in einer langsam dahin siechenden Stadt, Ende der 1990er Jahre begann und sich zu einem überregional bekannten Event entwickelte, unser Stadtfest. Sogar eine eigene Marke wurde dafür entwickelt, diese wurde lizenziert und bringt der Stadt somit auch noch Gebühren. Jahr für Jahr strömen für drei Tage im Jahr hunderttausende Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet zu diesem Event. Eisenhüttenstädter aus nah und fern, ihre Freunde, Verwandte und Party Touristen genießen einen phantastischen Event. Internationale und nationale Pop Ikonen waren ein Publikumsmagnet, viele Eisenhüttenstädter Vereine und Einrichtungen trugen dazu bei, ein gelungenes Fest zu gestalten. Zur Finanzierung trugen Stadt, kommunale Betriebe und natürlich Arcelor Mittal als Sponsoren bei. Das Eisenhüttenstädter Stadtfest war beliebt, weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus.
Der Originalton vieler Eisenhüttenstädter Bürger zum Stadtfest
Es war im allgemeinen immer ein erfreulicher, erwartungsvoller Ton, in dem man sich zum Stadtfest äußerte. Über kleine Unleidlichkeiten sah man gerne hinweg, war gespannt, was Stadt, Bürger und Veranstalter sich einfallen lassen, für das nächste Jahr. Ein fester, freudiger Termin für jeden Eisenhüttenstädter Bürger. So wichtig, wie das Weihnachtsfest oder die Silvesterparty. Doch in 2014 änderte sich das.
Der Originalton vieler Eisenhüttenstädter Bürger zum Stadtfest 2014
“Eine lieblose, künstlich in die Breite gezerrte Fress- und Saufmeile mit einem Überangebot an zum Teil schlechten Produkten, zu völlig überzogenen Preisen.“
Sogar von Freunden aus Berlin und Hamburg, die wenn es möglich ist, das Stadtfest besuchen, bekam ich Feedback, das besagte, wir haben dieses Jahr nichts verpasst. Ein Umstand den ich auch aus eigenem Erleben zum Teil bestätigen konnte. Eine Krakauer im Brötchen, vom grillen völlig vertrockneten, diese polnische Spezialität hatte wohl schon Stunden auf dem Grill verbracht, für vier Euro. Diese Krakauer serviert in einer Servierte mit einem Aldi Brötchen, das wohl ebenso viele Stunden herum gelegen hatte und von bröseliger, pappiger Konsistenz war, verdarb auch mir die Freude und den Genuss am Essen. Pommes für 3 Euro und mehr, dünne Cocktails für 5 Euro. Nur am Rande erwähnt, bis zu fünf Crêpes Stände, als besonderes Highlight? Ein Bungee Jumping zu astronomischen Preisen ab 50 Euro, als Alternative zum Riesenrad. Mit diesem Riesenrad konnte man für 5 Euro wenigstens drei mal auf die Stadt und das Fest schauen. Doch wie viele Festbesucher wollen aus 30 Meter Höhe, an ein Seil gebunden, in das Stadtfest springen? Die Riesenrutsche war nicht vorhanden, andere gewohnte Fahrgeschäfte blieben aus, ohne einen interessante Alternative. Die Rummel- und Jahrmarkt Angebote, waren so zerstreut über die Festmeile, das selbst die hartgesottenen Fans solcher Aktivitäten keine Lust mehr hatten, jedes Angebot zu suchen und auch zu Nutzen.
Die Angebot des Brandenburg Dorfs, der kleinen Bühnen und der Hauptbühne ließen noch den Eindruck voriger Stadtfeste aufkommen. Schön gelebte Regionalität. Alles andere was, dem Fest eigentlich Flair geben sollte, wirkte organisatorisch zusammengestoppelt, lieblos und merklich dem Kommerz unterworfen. Zugegeben, die Eifelturm Minibühne mitten in der Laufzone, war eine nette Idee in Kombination mit einem Imbissstand.
Das überwiegend unzufriedene Bild, das sich bei vielen Besuchern aufbaute, war keine grundlose Nörgelei. Sie hatte eben handfeste Gründe. Ich habe Schausteller, Standbesitzer und andere Mitwirkende am Stadtfest getroffen und das Management der Veranstaltung hinterfragt.
So sah das Management für viele Mitwirkende von innen aus
Der Veranstalter COMPACTTEAM hatte dieses Jahr, wiederholt in der Stadt die Aufgabe, das Stadtfest durchzuführen. Diese Agentur brachte noch zwei weitere Agenturen ACE und Sun Event mit ins Boot. Die Agentur hatte vier Wochen Zeit, das Stadtfest zu organisieren. Für einen Neueinsteiger sicher eine Herausforderung, für eine hochkarätige gut am Markt eingeführte Agentur mit zahlreichen Kontakten, keine wirklich schwere Aufgabe. Veranstaltungsprofis, so sollte man denken. Doch es herrschte wohl eher unkoordinierte Arbeitsweise vor. Eine Zitat „Viele Köche verderben den Brei.“ Das mir schon im den ersten Sätzen, bei meinen Gesprächen begegnete.
Die “Blauen Bändchen“, die bekanntlich mit zur Finanzierung des Stadtfestes beitragen sollten, standen nicht, wie notwendig in vollen Umfang zur Verfügung. Am Freitag zum Verkaufsstart waren 60% der Bändchen verfügbar. Der Rest wurden erst am Samstag ausgeliefert, was natürlich auch zu verminderten den Verkaufszahlen beitrug. Die Riesenrutsche, die bekanntlich schon lange Bestandteil des beliebten Stadtfestes war, ist angereist. Jedoch reisten sie wieder unverrichteter Dinge ab. Der einfach Grund, der Veranstalter fand keinen passenden Platz für diesen Schausteller. Schon absurd, wenn man bedenkt, welche Lücken dieses Jahr eigentlich vorhanden waren. Einfach nur schlechte Organisation. Dass, das Riesenrad nicht kommen würde, war bereits von Anfang an bekannt, wurde aber erst am Donnerstag vor dem Stadtfest bekannt gegeben. Warum es nicht kam, bleibt Spekulation, die überteuerten Preise, der Stellflächen oder auch organisatorische Schwierigkeiten. Es soll auch Schwierigkeiten mit den Platzzuweisungen gegeben haben, bei einigen Verkaufsständen, wurde mir berichtet. Ein Crêpes Stand sollte gleich neben den Toiletten im hinteren Bereich stehen, nachdem der Verkäufer am Mittwoch bis 16.00 Uhr, vor dem Stadtfest noch keine Platzanweisung hatte. Eine absurde Vorstellung. Wenn ab Mittwoch aufgebaut werden darf, sollten wenigstens diese Dinge auch Mittwoch vormittags geklärt sein. Die Teils völlig überzogenen Essens- und Getränkepreise, waren auch nicht unbedingt, der Geldgier der Anbieter zuzuschreiben. Sie waren der Betriebswirtschaft geschuldet. Der Veranstalter ACE verlangte dieses Jahr drei mal so viel Standmiete, wie im Vorjahr. Ein Umstand, der nicht unberechtigt vermuten lässt, das viele Händler mit dem Umsatz und Gewinn auf diesem Stadtfest mehr, als unzufrieden waren. Nicht verwunderlich bei rückläufigen Besucherzahlen und weniger zahlungsfreudigen Publikum.
Ich möchte hier nur eine kleine Zahl von Ärgernissen nennen, die das Bild es Stadtfestes negativ beeinflussten. Doch es zeigt glaube ich auf, das hier viel nicht nicht gut gelaufen ist. Der Tenor vieler Gewerbetreibender, nur für die Standmiete arbeiten, dafür muss man nicht nach Eisenhüttenstadt kommen. Zitat eines Stadtfest Teilnehmers mit tieferer Einsicht „Ich würde es gerne sehen dass, das COMPACTTEAM nächstes Jahr nicht kommt, arrogante, herablassende Lackaffen ohne Kompetenz.“
Eine Äußerung, die ich so nicht bestätigen will, da mein Wissen nur aus zweiter Hand stammt. Doch der äußere Eindruck, des Stadtfests lässt befürchten, das diese Aussage tiefen, ehrlichen Frust eines Betroffenen ausdrückt und nicht ohne Grund so drastisch ausfällt.
Ein Fazit ist
Wäre da nicht ein Zwei Jahres Vertrag der Stadt mit der Agentur COMPACTTEAM, könnte man vielleicht im nächsten Jahr darüber nachdenken, das Stadtfest besser in eigener Regie mit regionalen Vertretern zu meistern. Es würde unserer Stadt sicher gut zu Gesicht stehen, wenn Eisenhüttenstädter für Eisenhüttenstadt ein Fest gestalten. Oder um es mit den Worten zweier Partei Vertreter zusagen „Eisenhüttenstädter Gewerbe generiert Steuern aus dem Geldbeutel der Eisenhüttenstädter und ihrer Gäste, in Eisenhüttenstadt, nicht irgendwo in Berlin. Wir alle wissen, das in der Stadt dafür Wissen, Talent und know how vorhanden ist.“
Doch alle wissen auch, der Geldmangel der Stadt führt zu solch verunglückten Unternehmungen.
Wo liegen die tiefere Ursachen?
In 2014 stand das erste mal fest, dass die Stadt in der üblichen Form nicht mehr finanziell in die Bresche springen kann, da bei den aufgelaufenen Schulden der Stadt, keine Gelder mehr für die Finanzierung für derartige, Bürgernahe Aktivitäten zu Verfügung stehen darf. Keine alleinige Entscheidung der Stadt, sondern verordnete Einsparungen von Oben, an falscher Stelle. Die berühmte Darstellung von kaputtgesparten Kommunen, trifft hier ins Schwarze. Die Schuld liegt nicht zuletzt beim Bund.
Seit Jahren entledigt sich der Bund sozialer Aufgaben, die er der Form nach und zur Beruhigung der Bevölkerung zum Teil zwar beschließt, deren Finanzierung, er aber größtenteils den Ländern und Kommunen auflädt. Das gilt für für die gesetzliche Verpflichtung der Kommunen, Kindertagesstätten zu bauen, zu betreiben, Behinderte einzugliedern, die Wohnungskosten der Bezieher von Arbeitslosengeld II und die Grundsicherung im Alter zu übernehmen, bis hin kommunalen Straßen instand zu halten und die schon jahrzehntelang vernachlässigten Schul- und Verwaltungsgebäude und Kanalisationen zu sanieren. Die Liste könnte man noch lange fortsetzen.
Die chronisch unterfinanzierten Kommunen, können bürgerfreundliche Entscheidungen für einen jährlichen gesellschaftlicher Event, wie es unser Stadtfest ist, dass auch einen regionales „WIR“ Gefühl pflegen soll, eben nicht mehr ohne weiteres finanzieren. Der Bürger, der mit verständlichen Unverständnis darauf reagiert, der durch nicht unwesentliche Zahlung von Steuern, Abgaben, Ordnungswidrigkeiten Geldern, Strafzettel und anderen Zahlungen zum Stadtsäckel beiträgt, ist der, der sich dann vor den Kopf gestoßen fühlt.
Politischer Zwischenruf einer Lästerbacke
An dieser Stelle könnte man den Bund tatsächlich in politischer Einheit vieler Kommunen und Länder eine Forderung stellen. Wenn schon die meisten Bundesaufgaben in die Kommunen delegiert werden, dann soll der Bund wenigstens einen “Stadtfest“ Fond für notleidende Gemeinden einrichte. Es gehört zu den gesellschaftlichen Aufgaben des Bundes, nicht nur Elite Kultur zu fördern, sondern das breite gesellschaftliche Leben. Jährlich neue Steuerrekord Einnahmen und Unten kommt nichts an. Das darf nicht sein.
Das Ende vom Lied
Das Ergebnis einer solchen ideenlosen Finanzpolitik auf Bundesebene, einhergehend mit hilflosen kommunalen Aktionismus, das konnten wir in diesen Jahr auf unserem 15. Stadtfest erleben.
Ein fünfzehntes Jubiläum, wahrlich ein Grund, es krachen zu lassen. Doch in Eisenhüttenstadt, trotz reger Bemühungen, eher eine trauriges, drittklassiges Event, dem auf die Fahne geschrieben stand “Mache Geld“. Bestenfalls der Agentur COMPACTTEAM spülte es noch ein erfreulichen Batzen Geld in die Kasse. Bei Akteuren und Bürgern fand sich mehr laute, bis verhaltene Kritik und ein schaler Nachgeschmack, als den die gewohnte Begeisterung. Das sollten wir gemeinsam ändern.
George W. Lästerbacke
Ein kleines Vorwort
Ich habe euch vor einer Woche versprochen habe, eine Nachlese zu unserem 15. Stadtfest in Eisenhüttenstadt zu schreiben. Ganz sicher wird das, wieder nicht jedem Leser gefallen. Doch ich meine nun mal, das Sachverhalte und Umstände genauer betrachte werden sollten, wenn es viel negative Stimmen gab. Was Lobenswertes werde ich immer gerne erwähnen, etwas dass schlecht durchgeführt ist, jedoch auch. Deshalb habe ich mir auch die Zeit genommen mit Menschen hinter den Kulissen zu reden. Ich berichte nun über das Stadtfest, aus meiner Sicht, der Sicht von Insidern und sachlichen Hintergrundfakten.
15. Jahre Stadtfest Eisenhüttenstadt
Etwas das als kleines Wirtschaftswunder, in einer langsam dahin siechenden Stadt, Ende der 1990er Jahre begann und sich zu einem überregional bekannten Event entwickelte, unser Stadtfest. Sogar eine eigene Marke wurde dafür entwickelt, diese wurde lizenziert und bringt der Stadt somit auch noch Gebühren. Jahr für Jahr strömen für drei Tage im Jahr hunderttausende Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet zu diesem Event. Eisenhüttenstädter aus nah und fern, ihre Freunde, Verwandte und Party Touristen genießen einen phantastischen Event. Internationale und nationale Pop Ikonen waren ein Publikumsmagnet, viele Eisenhüttenstädter Vereine und Einrichtungen trugen dazu bei, ein gelungenes Fest zu gestalten. Zur Finanzierung trugen Stadt, kommunale Betriebe und natürlich Arcelor Mittal als Sponsoren bei. Das Eisenhüttenstädter Stadtfest war beliebt, weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus.
Der Originalton vieler Eisenhüttenstädter Bürger zum Stadtfest
Es war im allgemeinen immer ein erfreulicher, erwartungsvoller Ton, in dem man sich zum Stadtfest äußerte. Über kleine Unleidlichkeiten sah man gerne hinweg, war gespannt, was Stadt, Bürger und Veranstalter sich einfallen lassen, für das nächste Jahr. Ein fester, freudiger Termin für jeden Eisenhüttenstädter Bürger. So wichtig, wie das Weihnachtsfest oder die Silvesterparty. Doch in 2014 änderte sich das.
Der Originalton vieler Eisenhüttenstädter Bürger zum Stadtfest 2014
“Eine lieblose, künstlich in die Breite gezerrte Fress- und Saufmeile mit einem Überangebot an zum Teil schlechten Produkten, zu völlig überzogenen Preisen.“
Sogar von Freunden aus Berlin und Hamburg, die wenn es möglich ist, das Stadtfest besuchen, bekam ich Feedback, das besagte, wir haben dieses Jahr nichts verpasst. Ein Umstand den ich auch aus eigenem Erleben zum Teil bestätigen konnte. Eine Krakauer im Brötchen, vom grillen völlig vertrockneten, diese polnische Spezialität hatte wohl schon Stunden auf dem Grill verbracht, für vier Euro. Diese Krakauer serviert in einer Servierte mit einem Aldi Brötchen, das wohl ebenso viele Stunden herum gelegen hatte und von bröseliger, pappiger Konsistenz war, verdarb auch mir die Freude und den Genuss am Essen. Pommes für 3 Euro und mehr, dünne Cocktails für 5 Euro. Nur am Rande erwähnt, bis zu fünf Crêpes Stände, als besonderes Highlight? Ein Bungee Jumping zu astronomischen Preisen ab 50 Euro, als Alternative zum Riesenrad. Mit diesem Riesenrad konnte man für 5 Euro wenigstens drei mal auf die Stadt und das Fest schauen. Doch wie viele Festbesucher wollen aus 30 Meter Höhe, an ein Seil gebunden, in das Stadtfest springen? Die Riesenrutsche war nicht vorhanden, andere gewohnte Fahrgeschäfte blieben aus, ohne einen interessante Alternative. Die Rummel- und Jahrmarkt Angebote, waren so zerstreut über die Festmeile, das selbst die hartgesottenen Fans solcher Aktivitäten keine Lust mehr hatten, jedes Angebot zu suchen und auch zu Nutzen.
Die Angebot des Brandenburg Dorfs, der kleinen Bühnen und der Hauptbühne ließen noch den Eindruck voriger Stadtfeste aufkommen. Schön gelebte Regionalität. Alles andere was, dem Fest eigentlich Flair geben sollte, wirkte organisatorisch zusammengestoppelt, lieblos und merklich dem Kommerz unterworfen. Zugegeben, die Eifelturm Minibühne mitten in der Laufzone, war eine nette Idee in Kombination mit einem Imbissstand.
Das überwiegend unzufriedene Bild, das sich bei vielen Besuchern aufbaute, war keine grundlose Nörgelei. Sie hatte eben handfeste Gründe. Ich habe Schausteller, Standbesitzer und andere Mitwirkende am Stadtfest getroffen und das Management der Veranstaltung hinterfragt.
So sah das Management für viele Mitwirkende von innen aus
Der Veranstalter COMPACTTEAM hatte dieses Jahr, wiederholt in der Stadt die Aufgabe, das Stadtfest durchzuführen. Diese Agentur brachte noch zwei weitere Agenturen ACE und Sun Event mit ins Boot. Die Agentur hatte vier Wochen Zeit, das Stadtfest zu organisieren. Für einen Neueinsteiger sicher eine Herausforderung, für eine hochkarätige gut am Markt eingeführte Agentur mit zahlreichen Kontakten, keine wirklich schwere Aufgabe. Veranstaltungsprofis, so sollte man denken. Doch es herrschte wohl eher unkoordinierte Arbeitsweise vor. Eine Zitat „Viele Köche verderben den Brei.“ Das mir schon im den ersten Sätzen, bei meinen Gesprächen begegnete.
Die “Blauen Bändchen“, die bekanntlich mit zur Finanzierung des Stadtfestes beitragen sollten, standen nicht, wie notwendig in vollen Umfang zur Verfügung. Am Freitag zum Verkaufsstart waren 60% der Bändchen verfügbar. Der Rest wurden erst am Samstag ausgeliefert, was natürlich auch zu verminderten den Verkaufszahlen beitrug. Die Riesenrutsche, die bekanntlich schon lange Bestandteil des beliebten Stadtfestes war, ist angereist. Jedoch reisten sie wieder unverrichteter Dinge ab. Der einfach Grund, der Veranstalter fand keinen passenden Platz für diesen Schausteller. Schon absurd, wenn man bedenkt, welche Lücken dieses Jahr eigentlich vorhanden waren. Einfach nur schlechte Organisation. Dass, das Riesenrad nicht kommen würde, war bereits von Anfang an bekannt, wurde aber erst am Donnerstag vor dem Stadtfest bekannt gegeben. Warum es nicht kam, bleibt Spekulation, die überteuerten Preise, der Stellflächen oder auch organisatorische Schwierigkeiten. Es soll auch Schwierigkeiten mit den Platzzuweisungen gegeben haben, bei einigen Verkaufsständen, wurde mir berichtet. Ein Crêpes Stand sollte gleich neben den Toiletten im hinteren Bereich stehen, nachdem der Verkäufer am Mittwoch bis 16.00 Uhr, vor dem Stadtfest noch keine Platzanweisung hatte. Eine absurde Vorstellung. Wenn ab Mittwoch aufgebaut werden darf, sollten wenigstens diese Dinge auch Mittwoch vormittags geklärt sein. Die Teils völlig überzogenen Essens- und Getränkepreise, waren auch nicht unbedingt, der Geldgier der Anbieter zuzuschreiben. Sie waren der Betriebswirtschaft geschuldet. Der Veranstalter ACE verlangte dieses Jahr drei mal so viel Standmiete, wie im Vorjahr. Ein Umstand, der nicht unberechtigt vermuten lässt, das viele Händler mit dem Umsatz und Gewinn auf diesem Stadtfest mehr, als unzufrieden waren. Nicht verwunderlich bei rückläufigen Besucherzahlen und weniger zahlungsfreudigen Publikum.
Ich möchte hier nur eine kleine Zahl von Ärgernissen nennen, die das Bild es Stadtfestes negativ beeinflussten. Doch es zeigt glaube ich auf, das hier viel nicht nicht gut gelaufen ist. Der Tenor vieler Gewerbetreibender, nur für die Standmiete arbeiten, dafür muss man nicht nach Eisenhüttenstadt kommen. Zitat eines Stadtfest Teilnehmers mit tieferer Einsicht „Ich würde es gerne sehen dass, das COMPACTTEAM nächstes Jahr nicht kommt, arrogante, herablassende Lackaffen ohne Kompetenz.“
Eine Äußerung, die ich so nicht bestätigen will, da mein Wissen nur aus zweiter Hand stammt. Doch der äußere Eindruck, des Stadtfests lässt befürchten, das diese Aussage tiefen, ehrlichen Frust eines Betroffenen ausdrückt und nicht ohne Grund so drastisch ausfällt.
Ein Fazit ist
Wäre da nicht ein Zwei Jahres Vertrag der Stadt mit der Agentur COMPACTTEAM, könnte man vielleicht im nächsten Jahr darüber nachdenken, das Stadtfest besser in eigener Regie mit regionalen Vertretern zu meistern. Es würde unserer Stadt sicher gut zu Gesicht stehen, wenn Eisenhüttenstädter für Eisenhüttenstadt ein Fest gestalten. Oder um es mit den Worten zweier Partei Vertreter zusagen „Eisenhüttenstädter Gewerbe generiert Steuern aus dem Geldbeutel der Eisenhüttenstädter und ihrer Gäste, in Eisenhüttenstadt, nicht irgendwo in Berlin. Wir alle wissen, das in der Stadt dafür Wissen, Talent und know how vorhanden ist.“
Doch alle wissen auch, der Geldmangel der Stadt führt zu solch verunglückten Unternehmungen.
Wo liegen die tiefere Ursachen?
In 2014 stand das erste mal fest, dass die Stadt in der üblichen Form nicht mehr finanziell in die Bresche springen kann, da bei den aufgelaufenen Schulden der Stadt, keine Gelder mehr für die Finanzierung für derartige, Bürgernahe Aktivitäten zu Verfügung stehen darf. Keine alleinige Entscheidung der Stadt, sondern verordnete Einsparungen von Oben, an falscher Stelle. Die berühmte Darstellung von kaputtgesparten Kommunen, trifft hier ins Schwarze. Die Schuld liegt nicht zuletzt beim Bund.
Seit Jahren entledigt sich der Bund sozialer Aufgaben, die er der Form nach und zur Beruhigung der Bevölkerung zum Teil zwar beschließt, deren Finanzierung, er aber größtenteils den Ländern und Kommunen auflädt. Das gilt für für die gesetzliche Verpflichtung der Kommunen, Kindertagesstätten zu bauen, zu betreiben, Behinderte einzugliedern, die Wohnungskosten der Bezieher von Arbeitslosengeld II und die Grundsicherung im Alter zu übernehmen, bis hin kommunalen Straßen instand zu halten und die schon jahrzehntelang vernachlässigten Schul- und Verwaltungsgebäude und Kanalisationen zu sanieren. Die Liste könnte man noch lange fortsetzen.
Die chronisch unterfinanzierten Kommunen, können bürgerfreundliche Entscheidungen für einen jährlichen gesellschaftlicher Event, wie es unser Stadtfest ist, dass auch einen regionales „WIR“ Gefühl pflegen soll, eben nicht mehr ohne weiteres finanzieren. Der Bürger, der mit verständlichen Unverständnis darauf reagiert, der durch nicht unwesentliche Zahlung von Steuern, Abgaben, Ordnungswidrigkeiten Geldern, Strafzettel und anderen Zahlungen zum Stadtsäckel beiträgt, ist der, der sich dann vor den Kopf gestoßen fühlt.
Politischer Zwischenruf einer Lästerbacke
An dieser Stelle könnte man den Bund tatsächlich in politischer Einheit vieler Kommunen und Länder eine Forderung stellen. Wenn schon die meisten Bundesaufgaben in die Kommunen delegiert werden, dann soll der Bund wenigstens einen “Stadtfest“ Fond für notleidende Gemeinden einrichte. Es gehört zu den gesellschaftlichen Aufgaben des Bundes, nicht nur Elite Kultur zu fördern, sondern das breite gesellschaftliche Leben. Jährlich neue Steuerrekord Einnahmen und Unten kommt nichts an. Das darf nicht sein.
Das Ende vom Lied
Das Ergebnis einer solchen ideenlosen Finanzpolitik auf Bundesebene, einhergehend mit hilflosen kommunalen Aktionismus, das konnten wir in diesen Jahr auf unserem 15. Stadtfest erleben.
Ein fünfzehntes Jubiläum, wahrlich ein Grund, es krachen zu lassen. Doch in Eisenhüttenstadt, trotz reger Bemühungen, eher eine trauriges, drittklassiges Event, dem auf die Fahne geschrieben stand “Mache Geld“. Bestenfalls der Agentur COMPACTTEAM spülte es noch ein erfreulichen Batzen Geld in die Kasse. Bei Akteuren und Bürgern fand sich mehr laute, bis verhaltene Kritik und ein schaler Nachgeschmack, als den die gewohnte Begeisterung. Das sollten wir gemeinsam ändern.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 27. August 2014
Kapitalismus, Kartenleger und Blender
Mal kurz über unsere Gesellschaft und unser allgemeines Konsumverhalten nachgedacht.
Da erregte sich heute auf Facebook eine Dame über einen Typen, einen QUESTICO Kartenleger der, als Hellseher Scharlatan, in der BILD Zeitung verrissen wurde. Ich frage mich ehrlich, warum man sich in der heutigen Zeit noch über so etwas aufregen sollte, das es solche Deppen in der Esoterik Szene gibt.
Die Deppen verdienen damit Geld und sind eigentlich gar keine Deppen, eher gerissene Blender, die viel blöderen Deppen das Geld abzunehmen. Ich kenne sogar einen dieser Blender persönlich, eigentlich ist er nur ein Mensch mit guten psychologischen Verständnis, der sein Verständnis für menschliche Psyche und Gefühl, etwas anders verpackt anbietet.
Denn sonst würde ihn Niemand dafür bezahlen, so verdient er damit bis zu 6000 Euro monatlich. Somit sind diese “Deppen“ ein gut funktionierendes Rädchen in einer riesigen Konsumindustrie für Deppen und er ist ordentlicher Steuerzahler. Nicht einfach nur von Deppen für Deppen, sondern es ist ordentlicher Kapitalismus.
Die Wahrheit wird wenig geschätzt vom Konsumenten, warum sollten die Verkäufer dann nicht Träume, Illusionen und Lügen verkaufen. Die Einen drehen die jeden Scheiß an, den du gar nicht brauchst, die Anderen verkaufen ungesunde Lebensmittel und die Nächsten verkaufen eben Illusionen. Immer noch besser als Politiker, die verkaufen nur Verarsche und nur um nochmal an die Quelle der Erregung zurück zu erinnern, das war die BILD Zeitung. Ist dieses Revolverblatt nicht der größere Blender und Scharlatan, gegenüber so einem kleinen Questico Hellseher?
George W. Lästerbacke
Da erregte sich heute auf Facebook eine Dame über einen Typen, einen QUESTICO Kartenleger der, als Hellseher Scharlatan, in der BILD Zeitung verrissen wurde. Ich frage mich ehrlich, warum man sich in der heutigen Zeit noch über so etwas aufregen sollte, das es solche Deppen in der Esoterik Szene gibt.
Die Deppen verdienen damit Geld und sind eigentlich gar keine Deppen, eher gerissene Blender, die viel blöderen Deppen das Geld abzunehmen. Ich kenne sogar einen dieser Blender persönlich, eigentlich ist er nur ein Mensch mit guten psychologischen Verständnis, der sein Verständnis für menschliche Psyche und Gefühl, etwas anders verpackt anbietet.
Denn sonst würde ihn Niemand dafür bezahlen, so verdient er damit bis zu 6000 Euro monatlich. Somit sind diese “Deppen“ ein gut funktionierendes Rädchen in einer riesigen Konsumindustrie für Deppen und er ist ordentlicher Steuerzahler. Nicht einfach nur von Deppen für Deppen, sondern es ist ordentlicher Kapitalismus.
Die Wahrheit wird wenig geschätzt vom Konsumenten, warum sollten die Verkäufer dann nicht Träume, Illusionen und Lügen verkaufen. Die Einen drehen die jeden Scheiß an, den du gar nicht brauchst, die Anderen verkaufen ungesunde Lebensmittel und die Nächsten verkaufen eben Illusionen. Immer noch besser als Politiker, die verkaufen nur Verarsche und nur um nochmal an die Quelle der Erregung zurück zu erinnern, das war die BILD Zeitung. Ist dieses Revolverblatt nicht der größere Blender und Scharlatan, gegenüber so einem kleinen Questico Hellseher?
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 26. März 2014
Komplimente, Gefühl und das Wissen
Mit Komplimenten bin ich sparsam, wenn ich mich positiv äußere, sind das keine Komplimente im herkömmlichen Sinne, keine bloßen Floskeln und Schmeicheleien. Es sind die Ergebnisse von Beobachtungen eines realen Erscheinungsbilds eines Menschen und auch subjektiven Fakten, so formuliert, eine fundierte persönliche Meinung. Diese jedoch, besteht nicht nur aus Beobachtungen und Fakten, sondern ebenfalls aus Emotionen, also aus dem, was den Mensch ausmacht, das gefühlte Erleben. Ich weiß auch nicht alles, was ich wissen könnte, doch dass, was ich weiß, nutze ich und versuche dieses erfolgreich, emotional verpackt weiter zu reichen. Doch wie schon bemerkt, das sind keine Komplimente im her herkömmlichen Sinne, sondern sehr reflektierte Aussagen zu einem Menschen.
Individuelle Erfahrungs- und Erlebniswelten sollten die Basis für gutes, verallgemeinertes Wissen über den Menschen sein, dem man ein Kompliment machen möchte und mit dem man interagieren will. Man gibt das weiter, um selbst mehr erfahren und erleben zu können, eine freundliche Art der Kommunikation. Um selbst erfolgreich sein zu können, darf man nicht mit oberflächlichen, unreflektierten Komplimenten agieren, es wirkt zu oft unglaubwürdig. Das gute Erleben und Erfahren, das Erlernen von Wissen über Menschen, scheitert oft daran dass, der Menschen nur Gefühle oder subjektive Fakten wiedergibt, die andere Menschen erlebt haben. Er bemüht sich nicht eigene Denkarbeit zu investieren. Doch Wissen, das nur auf Fakten basiert, ohne jemals gefühlt worden zu sein, das ist nur eine Datenmenge. Datenmengen passen oft nur oberflächlich zu einem Menschen. Das ist das Dilemma mit den Komplimenten. Es sind ausgesprochene Worte, die Gefühle, als Konsumgut zur Hure werde lassen, es ist dann, wie die käufliche Liebe. Es verdirbt unsere Gesellschaft, weil sich emotionales Empfinden nicht individuell klonen lässt. Deshalb werden ehrliche Komplimente oft nur, als falsche Schmeicheleien empfunden. Weil Niemand mehr erwartet, das ein Kompliment vom Verstand und dem Herzen kommt.
Den Unterschied zwischen einer falschen Schmeichelei un d einem ehrlichen Kompliment erkennen, dies können viele Menschen nicht mehr, in dieser von medialen Reizen überfluteten Gesellschaft. Deshalb stehen sie Komplimenten oft zu selbstkritisch gegenüber, sie glauben, Komplimente sind unehrlich und sie überhöhen nur die eigene Person, weil der Gegenüber sich einen Vorteil verschaffen möchte. Man misstraut Komplimenten, das sagt nicht viel Gutes über unsere Gesellschaft aus.
Doch die Gefahr sich selbst einmal überhöhen zu lassen, durch ein ehrliches Kompliment, ist um Vieles weniger gefährlich, als sich selbst immer klein zu halte. Nur wenn wir unserem Selbstwertgefühl gestatten, zu wachsen, wächst auch das Potential in uns, dass wir nutzen können um Gutes, Wichtiges und Großes zu bewirken.
Viel mehr Menschen müssen lernen ihre Gefühle zu teilen, nur so wächst individuelles Wissen und Selbstwertgefühl, aus Gefühl und Fakten, das zum verallgemeinerten, positiven Wissen über uns und andere Menschen werden kann.
Den Schmeicheleien und subjektive Fakten sind nur die halbe Wahrheiten und halbes Wissen für das Individuum. Erst wenn wir gelernt haben, selbst diesen Zustand erreicht zu haben, in dem wir ein ehrliches Kompliment erkennen, können wir auch Komplimente wieder wirklich weitergeben und auch empfangen. Wir können Freude und Selbstwertgefühl empfangen und auch schenken.
© George W. Lästerbacke
Individuelle Erfahrungs- und Erlebniswelten sollten die Basis für gutes, verallgemeinertes Wissen über den Menschen sein, dem man ein Kompliment machen möchte und mit dem man interagieren will. Man gibt das weiter, um selbst mehr erfahren und erleben zu können, eine freundliche Art der Kommunikation. Um selbst erfolgreich sein zu können, darf man nicht mit oberflächlichen, unreflektierten Komplimenten agieren, es wirkt zu oft unglaubwürdig. Das gute Erleben und Erfahren, das Erlernen von Wissen über Menschen, scheitert oft daran dass, der Menschen nur Gefühle oder subjektive Fakten wiedergibt, die andere Menschen erlebt haben. Er bemüht sich nicht eigene Denkarbeit zu investieren. Doch Wissen, das nur auf Fakten basiert, ohne jemals gefühlt worden zu sein, das ist nur eine Datenmenge. Datenmengen passen oft nur oberflächlich zu einem Menschen. Das ist das Dilemma mit den Komplimenten. Es sind ausgesprochene Worte, die Gefühle, als Konsumgut zur Hure werde lassen, es ist dann, wie die käufliche Liebe. Es verdirbt unsere Gesellschaft, weil sich emotionales Empfinden nicht individuell klonen lässt. Deshalb werden ehrliche Komplimente oft nur, als falsche Schmeicheleien empfunden. Weil Niemand mehr erwartet, das ein Kompliment vom Verstand und dem Herzen kommt.
Den Unterschied zwischen einer falschen Schmeichelei un d einem ehrlichen Kompliment erkennen, dies können viele Menschen nicht mehr, in dieser von medialen Reizen überfluteten Gesellschaft. Deshalb stehen sie Komplimenten oft zu selbstkritisch gegenüber, sie glauben, Komplimente sind unehrlich und sie überhöhen nur die eigene Person, weil der Gegenüber sich einen Vorteil verschaffen möchte. Man misstraut Komplimenten, das sagt nicht viel Gutes über unsere Gesellschaft aus.
Doch die Gefahr sich selbst einmal überhöhen zu lassen, durch ein ehrliches Kompliment, ist um Vieles weniger gefährlich, als sich selbst immer klein zu halte. Nur wenn wir unserem Selbstwertgefühl gestatten, zu wachsen, wächst auch das Potential in uns, dass wir nutzen können um Gutes, Wichtiges und Großes zu bewirken.
Viel mehr Menschen müssen lernen ihre Gefühle zu teilen, nur so wächst individuelles Wissen und Selbstwertgefühl, aus Gefühl und Fakten, das zum verallgemeinerten, positiven Wissen über uns und andere Menschen werden kann.
Den Schmeicheleien und subjektive Fakten sind nur die halbe Wahrheiten und halbes Wissen für das Individuum. Erst wenn wir gelernt haben, selbst diesen Zustand erreicht zu haben, in dem wir ein ehrliches Kompliment erkennen, können wir auch Komplimente wieder wirklich weitergeben und auch empfangen. Wir können Freude und Selbstwertgefühl empfangen und auch schenken.
© George W. Lästerbacke
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Sonntag, 21. April 2013
Von Scham, falscher Ethik und sich Fremdschämen
Oft führe ich Gespräche mit Menschen verschiedenster Art und sehe, das diese sich Alle für irgendwelche Dinge schämen. Dinge für die sie gar nichts können oder die sie nicht ändern können. Scham ist ein unproduktives, kulturell anerzogenes Gefühl, des Anders oder minderwertig Seins. Es schadet nur unseren eigenen Selbstwertgefühl. Scham ist die eigene Unfähigkeit das eigene Tun zu reflektieren und auf die unreflektierte Dummheit der Umwelt zu reagieren.
Es ist erstaunlich wofür Menschen sich Alles schämen. Zu viel, um es auch nur im Ansatz aufzuzählen. Deshalb nur einige Beispiele.
Viele HartzIV Empfänger schämen sich, das sie Transferleistungen beziehen. Wieso schämen sie sich? Haben sie sich das Schicksal ausgesucht, ohne Arbeit zu sein? Haben sie eine Gesellschaft umgebaut, von einer sozialen Marktwirtschaft, hin zu einer Gesellschaft, die dem neoliberalen Gedanken vom Humankapital Rechnung trägt? Einer Gesellschaft in der Arbeit oft nicht mal mehr zum Leben reicht? Nein das haben sie nicht.
Diese Menschen bekommen, was ihnen der Staat, dessen Bürger sind, nur Almosen, um ihre Arbeitskraft soweit abzuwerten, das sie irgendwann reif sind auch für Almosen zu arbeiten. Und selbst dazu sind Viele längst bereit. Wenn es denn genug Jobs gäbe, in denen sie arbeiten können. Viele versuchen dabei, das ihnen mögliche zu geben. Denn Arbeit ist den meisten Menschen ein Bedürfnis.
Wofür schämen sie sich dann? Sie schämen sich für die von der Springer Presse aufgebauten Popanz Bilder vom faulen HartzIV Empfänger, der keine Lust hat zu arbeiten. Sie schämen sich für die Herabsetzung zum Billiglöhner durch eine Reihe von kriminellen Regierungen.
Regierungen, die sich zu den Schwanzlutschern der Wirtschafts und Großkapitallobby gemacht haben, um der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland weiter Vorschub zu leisten. Den Klein und Mittelstand zu vernichten und ein Land reif für einen globalen Wettbewerb zu machen. Regierungen, die es Konzernen ermöglichen in Deutschland hervorragend zu verdienen, aber dafür keine Steuern zu bezahlen. Sozial Parasiten, die für unsere Gesellschaft nicht den geringsten Sinn machen, weil er dem elektronischen Geld und Profit dient, nicht dem Menschen.Im Gegensatz zu diesen sozial Parasiten, haben die meisten HartzIV Enpfänger viel Steuern gezahlt und tun es noch.Diese HartzIV Empfänger schämen sich auch, weil heute Einer der noch einen Job hat, auf sie herab blicken kann. Der zu dumm ist zu begreifen, das er morgen schon der nächste sein kann. Und anstatt sich mit seinen Mitmenschen zu solidarisieren, tut als ob er etwas Besseres wäre. Unfähig zu begreifen, was er eigentlich für ein armes Würstchen ist.
Andere schämen sich ihrer Nacktheit, dabei ist Nacktheit, das natürlichste am Menschen, wir werden nackt geboren. Tragen Kleidung um uns zu wärmen oder zu schmücken. Ein eher praktischer Gedanke. Wieso schäme ich mich der Nacktheit, wenn sie doch angenehm ist? Auch so ein gesellschaftlich, kulturelles Phänomen. Das nur Borniertheit entspringt. Auf Facebook wird man sogar gesperrt, wenn man nackte griechische Statuen postet. Sollte sich ein verklemmter Anscheißer finden. Wie krank ist das denn?
Wieder Andere schämen sich ihrer Sexualität. Warum? Weil sie auf eine Masse schlecht gevögelter Menschen treffen, die zu dumm sind die Bedürfnisse Anderer zu verstehen und meinen, Alles außer ihr Blümchensex wäre pervers. Dabei lauern die wirklich Perversen, meist hinter der Fassade des Biedermanns, der Biederfrau.
Was man getan hat, hat man getan. Viele schämen sich ihrer Jugendsünden. Man muss sich nicht verstecken, wegen einer jugendlicher Entwicklungsphase, die abgeschlossen ist. Euch sollte Nichts peinlich sein müssen, was ihr getan habt. Denn Alles was man getan habt, war zu Zeitpunkt des Geschehens aus eigener Sicht richtig. Vielleicht habt man Fehler gemacht, aber dessen muss man sich nicht schämen, Fehler macht Jeder der sich entwickelt. Es ist nur wichtig, daraus das Richtige gelernt zu haben.
Es ist nicht wichtig, die Werte geistige Äffchen zu leben, die sie versuchen Anderen vorzuschreiben. Besser ist es erkenne, was meine eigenen Werte sind. Dies Werte hat man vor sich selbst und seinem Gewissen geprüft und weis, das Sie gut sind.
Du sollst nicht töten, nicht lügen und betrügen und vorsätzlich anderen Menschen Schaden zufügen. Das sind Werte, die wichtig sind.
Schaut wie viele Triefnasen ihr ganzes, verschissenes Leben peinlich sein sollte, es jedoch nicht ist. Weil sie gar nicht begreifen, wie peinlich sie sind. Die Menschen, die sich immer nur über Andere Gedanken machen, weil sie gar kein eigenes Leben haben.
Warum sollte es euch peinlich sein, nicht nach den Regeln, der Korrupten und Dummen zu leben? Scham ist Quatsch, so einfach kann das manchmal sein, wenn man darüber nachdenkt. Das einzige Resümee, was man ziehen könnte, es gibt gute Gründe, sich für die vielen schlechten Menschen in der Welt fremd zu schämen.
© Blasphemous Jaw
Freitag, 1. Juni 2012
Bundespräsident Joachim Gauck, die Islam Debatte

Bundespräsident Joachim Gauck bricht neue sinnlose Islam Debatte vom Zaun.
Nachdenken über kommunikative und informative mediale und politische Inkompetenz
oder wie „Erbsenzählerei“ und ungenaues zitieren unsere Zeit verschwendet.
Da haben wir es wieder, der Eine sagt, «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland»,( Christian Wulff Bundespräsident A.D. in Schmäh, Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 ).
Oft ungenau zitiert als «Der Islam gehört zu Deutschland». Bereits diese Zitaten Verfälschung; ist stark Sinn verändernd.
Da es einen großen Unterschied macht, ob man sagt, - der Islam gehört zu Deutschland - oder aber, - der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland -.
Die eine Aussage suggeriert die lange, traditionelle Verwurzelung einer Religion in einen Land. Eine Sachverhalt suggerierend, der tatsächlich in Deutschland an Geschichtsfälschung grenzen würde.
Die andere Aussage mit der Ergänzung, - inzwischen auch – erkennt an, das der Islam in Deutschland Wurzeln fasst, da es einen rechenbaren Prozentsatz der zugewanderten Bürger gibt, die sich zu dieser Religion bekennen.
So kann man Aussagen gezielt oder unbeabsichtigt manipulieren, fast gleiche Wortwahl, doch ein grundsätzlich anderes Ergebnis. Da ist eine Frage nach gezielter Manipulation gestattet. Denn unrichtige Berichterstattung, bis zur Geschichtsverfälschung sind vermutlich, medial und politisch in Deutschland längst, probates Mittel zur Polarisierung und Manipulation der Bürger.
Da unsere Politiker aller Färbungen bekanntlich gerne mal lügen, das die Schwarte kracht. Wie man so schön sagt. Unsere mediale Landschaft, die oft, nur noch als Journalie bezeichnen kann, ist so durchzogen von linken, grünen, rechten und anderen Colorierungen. Es wäre fast unmöglich, ein Verursacher der Zitaten Verfälschung, kaum auszumachen.
Nun kommt der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck und relativiert auch nochmal, die Wulff Aussage. Das auch in die Denkrichtung eines Christian Wulff, wenn man sich auf dessen originales Zitat «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» bezieht.
*Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. "Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", sagte Gauck in einem am Donnerstag veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit".
Ist diese Zitat eigentlich, weit weg von dem originalen Zitat des Herrn Wulff? Inhaltlich sind beide Aussagen, sehr nah verbunden. Die Relativierung Gaucks auf die – die Muslime, die hier Leben – ist nur eine Abwandlung, die im Prinzip das selbe aussagt. Was Wulff schon im originalen Zitat sagte «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» nur in der Sprache eines Theologen, einer konkurrierenden Religion. Denn setzt man diese beiden Zitate neu zusammen, kommt folgendes dabei heraus.
«Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland, wie die Muslime, die hier leben »
Würde diese Aussage irgend Jemand anfechten können? Nein, auf jeden Fall Niemand, der seinen klare Menschenverstand benutzen kann. Denn eine Religion gehört zu den Bürgern, die diesen Glauben leben und hier Wurzeln schlagen. Das ist nun mal Deutschland.
In unseren Fall lässt sich dann die Religion einer Minderheit von Bürgern schon als neuerer Bestandteil definieren. Daran finde ich auch nichts falsches.Lediglich die medialen und politischen Attacken, wegen dieser Formulierungen, die an völlige Verblödung, grenzenden Diskussionen, über das hier und jetzt, einer existierenden Realität, ziehen Politik und Journalie immer weiter in den Abgrund der Abstrusität.
*Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen, "aber seine Intention nehme ich an". Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. "Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben." ( Bundespräsident Gauck )
Dazu muss sich Bundespräsident Gauck sagen lassen, das er mit ergänzenden Formulierungen „Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen“ die Diskussion noch anheizt. In dem er polarisiert. Es ist zu fragen kennt Gauck, das originale Zitat überhaupt oder bezieht er sich nur auf das verfälschte Zitat?
In diesen Fall, Herr Gauck, machen Sie Ihre Hausaufgaben . Aber entfachen Sie nicht einen Sturm im Wasserglas, um eine praktisch wertlose Diskussion. Die unsere wirklichen Probleme in Deutschland, auch Probleme mit der Integration verdecken.
Wenn Sie schon den deutschen Bürger in seiner multikulturellen Vielfalt repräsentieren möchten, dann konzentrieren Sie sich bitte auf echte Probleme.
Unser Bundespräsident ist in der Riege, der leicht Nachhilfe bedürftigen, in Sachen Kommunikation ja nicht alleine.Muslimische Verbände empört über Gaucks Islam Worte. Noch unreflektierte reagieren natürlich einige Vertreter der muslimischen Verbände.
* "Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, der "Passauer Neuen Presse".
Mayzek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu diesem Thema bestehe.
*Auch die türkischen Gemeinde in Deutschland reagierte in der Zeitung mit Kritik auf die Äußerungen des Staatsoberhaupts. "Ich empfehle Herrn Gauck einen Blick in die Geschichtsbücher: „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands", sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. "In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel."
Herr Aiman Mayzek argumentiert mit Geschichtsfälschung, ohne auch einmal historische Fakten zu zitieren, die dieses belegen würden. Kenan Kolat bemüht dann, gleich noch die Debatten der Historiker.
Interessante Frage für mich. Welche Historiker? Islamische Theologen, die sich gerne wissenschaftliche Kompetenz zusprechen, auch wenn diese nicht weltlicher Natur ist, sondern eher Glaubens Kompetenz demonstriert.
Oder meinte er Islamwissenschaftler und Historiker europäischer Prägung?
Die Vertreter der muslimischen Verbände neigen oft dazu eine eher inhaltlich flache Bild Zeitungsrhetorik zu bedienen, als mit Fakten zu arbeiten. Die überzeugen und nicht polemisieren.
Es ist sicher nicht zu bestreiten, das es in den Jahrhunderten natürlich kulturelle Interaktionen gab, die aber hauptsächlich in Handelsaktivitäten bestanden oder aber kriegerischen Auseinandersetzungen. Man darf nicht vergessen, Spanien war ca 800 Jahre fest in islamischer Hand. Das hinterlässt ganz sicher Spuren in einer Kultur. Doch Spanien, ist nicht ganz Europa und schon gar nicht Deutschland.
Einen dauerhaften Einfluss auf die abendländische Kultur, durch die morgenländische Kultur, den kann man nicht bestreiten. Doch weniger dein Einfluss der Religion, des Islam, als der Lebensart. Die Belagerung Wiens 1683 brachte uns die Kaffee Kultur und andere kulinarische Freuden. Das sei hier erwähnt.
*Der Prozentsatz an Bürgern der Europa mit muslimischen Glauben liegt nach Zahlen von 2005, also nicht so veraltet, bei ca 5 -7,5 Prozent. 35 -53 Millionen Muslime, auf ca 700 Millionen Europäer mit anderen Wurzeln auf dem Europäischen Kontinent.
Dieser Anteil ist nicht so hoch, das man behaupten könnte, Zitat „Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", wie es der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek sagte.
Auch wenn der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat sagt „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands, in den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel." ist das unreflektierte Populismus.
Eine Debatte charakterisiert eine Diskussion über strittige Sachverhalte in der Politik, Wissenschaft und Religion, beziehungsweise allgemeiner gesellschaftliche Probleme. Schon die Formulierung - kein Zweifel -, und der Einbeziehung des Begriffes Debatte, lässt einen Rückschluss auf die kommunikative Kompetenz des Herrn zu.
Wenn man als Politiker und Gruppenvertreter tatsächlich erwartet, gehört und für ernst genommen zu werden. So sollte man, diese Kompetenz haben, oder sich einfach ein wenig zurück nehmen, um seine Reaktion abzuwägen.
Wer aber sofort in das nächstgelegene Reporter Mikrofon plappert, was Ihm in Sinn kommt.
Der sollte sich den Satz einprägen.
>> Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten <<
Das würde aber vielen Politikern und Interessenvertretern in Deutschland gut zu Gesicht stehen. Vor benutzen des Mundwerkes, Gehirn ein schalten und Informationen verarbeiten. Wie viel ruhiger und kommunikativer könnten wir dann, an unseren friedliche Zusammenleben arbeiten.
George W. Lästerbacke
(* Quelle der gekennzeichneten Textbereiche, Welt Online, Wikipedia, Foto: Netzfund)
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