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Freitag, 20. Januar 2017
Enorm wenig Service, EnormStrom
Heute möchte ich mal wieder über meine schöne kleine Stadt Eisenhüttenstadt berichten. Naturgemäß nichts positives, den das Positive dieser Stadt kann man nur selbst erleben. Jeder der mich kennt und liest weiß, ich liebe dieses kleine Städtchen, das sich wie viele Ostdeutsche Städte ziemlich verkleinert hat. Ich glaube, wir sind noch nur so um die 28.000 Menschen, die in der Hauptsache die Kernstadt bewohnen. Und das beste ist, man bekommt hier alles geboten, worauf sich Großstädter etwas einbilden, vom Theater bis zur Pizza und nicht zu vergessen Sterneküche in einem Restaurant. Allerdings auch die Ignoranten, Besserwisser und Arschlöcher. Und darüber darf ich nun wieder berichten.
Ich verleihe jedes Jahr, so ganz privat, nur für mich. Den Preis für das Service desorientierteste Unternehmen der Stadt. Natürlich nicht ganz privat, in meinem Blog darf man das gerne nachlesen, was ihr oft und gerne tut, was mich natürlich wieder sehr freut. Deshalb nebenbei, einfach mal danke gesagt dafür.
Mein persönlicher Favorit bei der Verleihung für Desorientierung im Kundenservice sind dabei natürlich Unternehmen, die weder dem Service Gedanken noch Recht und Gesetz gegenüber ihren Kunden besondere Beachtung schenken. Naturgemäß, sagt uns das Bauchgefühl natürlich, die kleinen Arschlochkönige sind gemeint. Die Unternehmen, die weder von Menschen, die selbst Geld investiert haben geführt werden, noch von privaten Unternehmern, die viel Zeit und viel Kraft investiert in das Unternehmen und ihren Traum. Das engt doch den Kreis schon ein, den ein DAX Konzern im vorderen Segment fällt auch eher aus. Es bleibt regional. Obwohl es sicher auch ein paar kleine private Unternehmen gibt, die in Sachen Service neben der Spur sind. Doch hier muss ich sagen, gehe ich einfach einen Laden weiter und gut ist. Ein Umstand, der bei anderen regionalen Unternehmen nicht ohne weiteres zu bewerkstelligen ist. Klar, ich rede von städtischen Unternehmen. Worauf würde meine Beschreibung besser passen.
Eher unkontrolliert wüten dort in den Vorständen hoch unqualifizierte Bürger, die sich nicht eine Sekunde damit befassen, wer eigentlich ihre zu hohen Zuwendungen bezahlt. Nämlich der Bürger in der Stadt. Das würden diese Vorstände natürlich erst mal abstreiten und sagen, ihr Unternehmen zahlt, welches natürlich der Stadt gehört. Und wem gehört die Stadt? Wenigstens in der Theorie? Richtig, dem Bürger. Aber der Staat gehört auch dem Bürger und was hat er davon? Meistens ist der Bürger in sein hinteren Teil, der zum Sitzen geeignete ist gekniffen. Weil dienen und selbst bedienen bei Ignoranten und Arschlöchern eben das Selbe ist.
Heute darf ich mal wieder aus eigenem Erleben erzählen, wie ein städtisches Unternehmen mit Bürgern verfährt. Eigentlich ist hier ein Unternehmen mein definitiver Liebling, über das man sicher ein dickes Buch verfassen könnte. Doch da gibt es auch andere, die nicht minder interessant wären. Allerdings beschränke ich mich auf auffallende Kleinigkeiten. Denn ich bin nur Autor aber nicht für Sachbücher. Was ich heute erzähle, widerfuhr mir kürzlich.
Ich bekam meine Jahresabrechnung meines Stromversorgers, den Eisenhüttenstädter Stadtwerken. Schön ich bekomme Geld zurück, 126 Euro nämlich. Nicht viel, aber meins. Super toll also. Da ich die nicht unbegründete Angewohnheit habe, meine Abschläge allein in bar zu entrichten oder aber eine Freundin tut das für mich, erwarte ich natürlich auch, dass ich mein Geld in bar erhalte. Mein Kontodaten bekommt nur, wer vertrauenswürdig ist in Sachen Datensicherheit. Also praktisch fast niemand. So ist dem Zugriff Unbefugter ein Riegel vorgeschoben, also zahle ich bar oder überweise. Wer mich fragt warum, dem empfehle ich meinen Beitrag “virtuelles Geld“ im Blog.
Aber weiter im Text. Nun fuhr ich zum Hauptsitz meines Energieversorgers und begab mich in die Kundenbereich und trug mein Anliegen vor. Wortreich erklärte man mir, dass dies nicht möglich sei, weil man bis Dato noch gar kein Bargeld eingenommen hätte und das sehr unüblich sei. Die Annahme von Geld sei doch nur ein Service. Hallo? Habe ich die Bargeldabschaffung verpasst? Aber allein diese Erklärung ließ mich schon mal schallend lachen, ein Unternehmen des jährlich Millionen umsetzt, hat keine Handkasse für Bargeld? Mehr als Unglaubwürdig, würde ich sagen. Doch, das hat natürlich System, ich sollte am 08.02.2017 wiederkommen, da wäre alles durch die Buchhaltung. Schlechter Service und dusslige Sprüche, die sich für den Laien noch plausibel anhören. Denn die Wahrheit ist, das 19 Tage niemals notwendig sind, um Kunden Gelder auszuzahlen, über dessen Verfügbarkeit gar kein Zweifel besteht. Der Kunde wurde bereits per Post informiert, somit ist es klar, es ist verwaltet und abgelegt. Nein hier wird nur abgewimmelt, denn es geht schlicht um Zinsen, die mit unserem Geld noch erschlichen werden, in welcher Art, sei dahin gestellt.
Das ist die Frechheit dabei. Gut das ich darüber lachen kann, andere Menschen benötigen dieses Geld dringender. Es ist das gleiche System, das Städte und Sparkassen nutzen. Insbesondere bei HartzIV Empfängern scheint es so zu sein. Ein Beispiel, wenn das zuständige Amt, also die Arge, in der Regel am 24. eines Monats das Geld der Sparkasse anweist, ist das Geld dort auch ausbucht und weg. Doch bei der Sparkasse verweilt es nun bis zum Monatsende, denn am ersten eines Monats muss das Geld allerspätestens dem Empfänger zur Verfügung stehen. Das in der Regel die grade noch gesetzlich vorgeschriebene Frist für Geldtransfers. Doch die Tage dazwischen, sind lukrativ, es geht hier um Millionenbeträge die verzinst werden können. Und wer teilt sich wohl die Zinserträge? Nur so nebenbei gefragt. Eigentlich fragt man sich, wird hier nicht betrogen? Das weiß ich nicht, weil es mich nicht interessiert.
Ich habe mir mal einen Termin beim Geschäftsführer der Stadtwerke Eisenhüttenstadt geholt. Denn mich interessiert natürlich auch eines, wieso gibt es im Kundenbereich des Stromversorgers keinen Behinderten Parkplatz? Und wiese werden gesetzliche Fristen bei der Abschaltung von Kunden nicht eingehalten? Ich frage dann einfach mal, wie Gesetzestreu denn die Stadtwerke sind und wie es, um die Desorientierung beim Kundenservice steht.
Allerdings, ich privat meine jetzt schon, den ersten Platz im Kampf um meinen privaten Preis für das Service desorientierteste Unternehmen in Eisenhüttenstadt wird 2017 an die Eisenhüttenstädter Stadtwerke gehen, weil mit größeren Veränderungen ist nicht zu rechnen. Und wenn doch, da lest ihr es wie immer im Blog.
George W. Lästerbacke
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Montag, 17. Dezember 2012
#Staat #facebook #Freiheit
Die Frage „Was ist der Staat?“
Die Frage beantworte ich gerne mit einem Vergleich:
Der Staat ist ein seelenlose Monstrum, ähnlich einen sozialen Netzwerk, wie Facebook.
Der Unterschied, der Staat funktioniert mit analoger, menschlicher Hardware und Software.
Das soziale Netzwerk und der Staat. Der Mensch füllt hier, das Seelenlose mit Leben.
Im Netzwerk erfüllen nur viele digitale Rädchen das Funktionelle. Das funktionieren gut und mal weniger gut, meistens eher Problemlos.
Es gibt sinnvolle und sinnlose Regeln, die vielleicht am Ursprung der Idee, mal einen Sinn ergaben, aber von der Zeit überholt wurden.
Doch in der Sache läuft Alles wie geschmiert. Das Netzwerk und der Staat, interessiert sich dabei für uns, in dem wir die Angebote nutzen und die Regeln beachten.
Ob Sie Sinn machen oder nicht. Funktionieren wir im Rahmen der Regeln, ist Alles in Ordnung. Es gibt kein Bonus für Regeltreue, nur Sanktionen bei Verstößen.
Wir die Masse der Menschen, die User finanzieren das Netzwerk und den Staat durch unsere Nutzung. Wir nutzen das System, können es jedoch kaum beeinflussen.
Die Regeln, denen wir folgen, werden von einer sehr kleinen Gruppe von Menschen gemacht und von einer kleinen Gruppe von Menschen überwacht. Eine etwas größere Gruppe kontrolliert die Funktionalität des Monsters.
Soweit ist ein soziales Netzwerk im weitesten Sinne, vergleichbar einen Staat.
Die Unterschiede sind eher oberflächlich.
Das Mitwirkungssystem zum Beispiel.
Man gaukelt uns auf den „Papier“ vor, das wir durch Abstimmungen/Wahlen etwas verändern können.
Als Beispiel hier Facebook. Dort werden Regeländerungen, die dem User vorgestellt werden zur Abstimmung gestellt. User können sich äußern.
Der Haken ist, die Mindestbeteiligung, um dem User eine Stimme zu geben, liegt bei 30 Prozent der gesamten User des Netzwerkes.
Sonst werden Regeländerungen, die eine kleine Gruppe von Menschen vorschlägt, für Alle gültig.
Durch schlechte Informationspolitik, wird natürlich die Grenze der nötigen User von 30% nicht erreicht. Das dürfte so gewollt sein. Die Beteiligung der letzten Befragung, lag nach meiner Information bei ca 0,04 Prozent.
Würde Facebook als Staat auftreten, könnte man es wohl als Scheindemokratie bezeichnen.
Begründung:
Einerseits werden nur mangelhaft Information über die Abstimmungen verbreitet, andererseits wird gezielt darauf gesetzt, das in der Masse die Information versickert. Die Unübersichtlichkeit der Regel und Hilfsseiten fördert die natürlich.
Das Prinzip geht auf. Selbst aktive User sind oft nicht in der Lage abzustimmen, weil Sie nicht wissen, wo und wann, Sie mitwirken können.
Gewollte Transparenz wäre durch Facebook, sehr leicht machbar. Das liegt auf der Hand. Es ist offensichtlich, das nicht aus sozialer Ungeschicklichkeit, die mangelnde Transparenz entsteht, sondern durch den Willen, der kleinen Machtriege. Die nichts von der Schwarm Intelligenz hält.
Das Gegenstück der Staat.
Wenn man nun, das Wahlprinzip in Deutschland betrachtet, sind die Praktiken der Manipulation, des Abstimmungsverhaltens, nicht so unterschiedlich. Ein für den normalen Bürger unübersichtliches Wahlsystem, in dem nur eine kleine Gruppe Menschen agiert und es versteht. Andererseits anstatt, mangelnder Information, ein Überangebot an Informationen, die zum Schluss kein normaler Wähler versteht. Ein Machtpoker unter den zwei großen „Volksparteien“, mit den kleineren Auffüllern aus Splitterparteien und Wähler Gruppen.
Viele Wähler wissen nicht einmal, das es praktisch kaum noch eine Rolle spielt, ob Sie wählen oder nicht. Eine Wahl in Deutschland ist faktisch immer gültig. Selbst dann, wenn 99% der Wähler zu Hause bleiben.
Das zeigt, wie wenig diese Wahl eigentlich bedeutet. Es ist nur eine Abstimmung für den Einen oder anderen Block. Die praktisch in ihren Aussagen, fast identisch sind.
Die kleinen Player, der Splitterparteien und Wählervereinigungen dazwischen, sind praktisch gezwungen, sich einer Blockpartei anzuschließen. Sie agieren als Stimmen Beschaffer. Die dafür einen Bonus von den großen Parteien bekommen. Einen Zipfel der Macht und die Hoffnung, den kleinst möglichen Nenner ihrer Forderungen durch zusetzen.
Bei der ganzen Show, ist der Wähler nur die Staffage, um einen Schein zu wahren, der Demokratie heißt. Das eigentliche Übel daran ist, das die meisten Akteure im System, immer noch glauben, was Sie sagen.
Es ist nur noch eine kleine Gruppe, die Macht ausübt. Diese bekämpft sich praktisch gegenseitig. Ohne das der Mensch wirklich eingreifen kann. Es ist gar nicht vorgesehen, das der kleine Bürger Mitspracherecht hat. Er hat nur in den Parametern zu funktionieren, die benötigt werden.
Der Bürger ist die Schachfigur im Monopoly Spiel der Parteien und Wirtschaftslobbyisten.
Die Finanzierungen:
Auch die Funktionen der Finanzierung eines sozialen Netzwerkes und eines Staates sind praktisch fast die Gleichen.
Die Steuern sind das Blut im Leib der Systeme.
In sozialen Netzwerken, durch indirekte „Steuern“, die aus der Anwesenheit, der Aktivität und angebotenen kostenpflichtigen Leistungen, die der User nutzt entstehen. Sprich durch den Verkauf von Werbung und Nebenleistungen, die Zielgruppen orientiert vermarktet werden.
Ein Staat erhebt diese Steuern, direkt und indirekt, in verschiedensten Verpackungen. Um sich zu finanziere. Er partizipiert im Prinzip am Leben und Tun seiner Bürger.
Der Staat, erfindet dabei immer neue Regeln und Dienstleistungen, die dem Bürger natürlich zum besten sein sollen und die der Bürger bezahlen muss.
Die Gemeinsamkeiten der beiden Systeme Staat und soziales Netzwerk sind unübersehbar. Sie bieten die Nutzung eines Systems an, das sich dynamisch verändert. Doch immer weniger, durch den einzelnen Menschen beeinflusst wird oder werden kann.
Autokratische Systeme. Das soziale Netzwerk, setzt auf freiwillige Teilnahme. Der Staat auf den Zwang des „Erbrechts“, Eintritt mit der Geburt.
Eine Wahl haben wir im Prinzip nicht.
Ich will mit dieser Betrachtung weder das Eine, noch das andere System in Frage stellen. Wir brauchen den Staat und auch soziale Netzwerke sind Systeme, die der menschlichen Kommunikation und somit der geistigen Evolution dienen.
Einzig, das einzelne Individuum verliert massiv an Bedeutung. In der bestehenden Form. Da sich die Gesellschaft rasant verändert.
Die Unfreiheit wächst und schränkt letztlich, nicht nur uns als Mensch und Individuum ein, sondern uns in unsere geistige Evolution.
Diese Entwicklung sehe ich kritisch, da wir immer mehr in eine Quasi Diktatur gleiten. Ob virtuell oder im echten Leben.
George W. Lästerbacke
Freitag, 1. Juni 2012
Bundespräsident Joachim Gauck, die Islam Debatte

Bundespräsident Joachim Gauck bricht neue sinnlose Islam Debatte vom Zaun.
Nachdenken über kommunikative und informative mediale und politische Inkompetenz
oder wie „Erbsenzählerei“ und ungenaues zitieren unsere Zeit verschwendet.
Da haben wir es wieder, der Eine sagt, «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland»,( Christian Wulff Bundespräsident A.D. in Schmäh, Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 ).
Oft ungenau zitiert als «Der Islam gehört zu Deutschland». Bereits diese Zitaten Verfälschung; ist stark Sinn verändernd.
Da es einen großen Unterschied macht, ob man sagt, - der Islam gehört zu Deutschland - oder aber, - der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland -.
Die eine Aussage suggeriert die lange, traditionelle Verwurzelung einer Religion in einen Land. Eine Sachverhalt suggerierend, der tatsächlich in Deutschland an Geschichtsfälschung grenzen würde.
Die andere Aussage mit der Ergänzung, - inzwischen auch – erkennt an, das der Islam in Deutschland Wurzeln fasst, da es einen rechenbaren Prozentsatz der zugewanderten Bürger gibt, die sich zu dieser Religion bekennen.
So kann man Aussagen gezielt oder unbeabsichtigt manipulieren, fast gleiche Wortwahl, doch ein grundsätzlich anderes Ergebnis. Da ist eine Frage nach gezielter Manipulation gestattet. Denn unrichtige Berichterstattung, bis zur Geschichtsverfälschung sind vermutlich, medial und politisch in Deutschland längst, probates Mittel zur Polarisierung und Manipulation der Bürger.
Da unsere Politiker aller Färbungen bekanntlich gerne mal lügen, das die Schwarte kracht. Wie man so schön sagt. Unsere mediale Landschaft, die oft, nur noch als Journalie bezeichnen kann, ist so durchzogen von linken, grünen, rechten und anderen Colorierungen. Es wäre fast unmöglich, ein Verursacher der Zitaten Verfälschung, kaum auszumachen.
Nun kommt der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck und relativiert auch nochmal, die Wulff Aussage. Das auch in die Denkrichtung eines Christian Wulff, wenn man sich auf dessen originales Zitat «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» bezieht.
*Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. "Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", sagte Gauck in einem am Donnerstag veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit".
Ist diese Zitat eigentlich, weit weg von dem originalen Zitat des Herrn Wulff? Inhaltlich sind beide Aussagen, sehr nah verbunden. Die Relativierung Gaucks auf die – die Muslime, die hier Leben – ist nur eine Abwandlung, die im Prinzip das selbe aussagt. Was Wulff schon im originalen Zitat sagte «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» nur in der Sprache eines Theologen, einer konkurrierenden Religion. Denn setzt man diese beiden Zitate neu zusammen, kommt folgendes dabei heraus.
«Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland, wie die Muslime, die hier leben »
Würde diese Aussage irgend Jemand anfechten können? Nein, auf jeden Fall Niemand, der seinen klare Menschenverstand benutzen kann. Denn eine Religion gehört zu den Bürgern, die diesen Glauben leben und hier Wurzeln schlagen. Das ist nun mal Deutschland.
In unseren Fall lässt sich dann die Religion einer Minderheit von Bürgern schon als neuerer Bestandteil definieren. Daran finde ich auch nichts falsches.Lediglich die medialen und politischen Attacken, wegen dieser Formulierungen, die an völlige Verblödung, grenzenden Diskussionen, über das hier und jetzt, einer existierenden Realität, ziehen Politik und Journalie immer weiter in den Abgrund der Abstrusität.
*Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen, "aber seine Intention nehme ich an". Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. "Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben." ( Bundespräsident Gauck )
Dazu muss sich Bundespräsident Gauck sagen lassen, das er mit ergänzenden Formulierungen „Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen“ die Diskussion noch anheizt. In dem er polarisiert. Es ist zu fragen kennt Gauck, das originale Zitat überhaupt oder bezieht er sich nur auf das verfälschte Zitat?
In diesen Fall, Herr Gauck, machen Sie Ihre Hausaufgaben . Aber entfachen Sie nicht einen Sturm im Wasserglas, um eine praktisch wertlose Diskussion. Die unsere wirklichen Probleme in Deutschland, auch Probleme mit der Integration verdecken.
Wenn Sie schon den deutschen Bürger in seiner multikulturellen Vielfalt repräsentieren möchten, dann konzentrieren Sie sich bitte auf echte Probleme.
Unser Bundespräsident ist in der Riege, der leicht Nachhilfe bedürftigen, in Sachen Kommunikation ja nicht alleine.Muslimische Verbände empört über Gaucks Islam Worte. Noch unreflektierte reagieren natürlich einige Vertreter der muslimischen Verbände.
* "Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, der "Passauer Neuen Presse".
Mayzek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu diesem Thema bestehe.
*Auch die türkischen Gemeinde in Deutschland reagierte in der Zeitung mit Kritik auf die Äußerungen des Staatsoberhaupts. "Ich empfehle Herrn Gauck einen Blick in die Geschichtsbücher: „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands", sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. "In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel."
Herr Aiman Mayzek argumentiert mit Geschichtsfälschung, ohne auch einmal historische Fakten zu zitieren, die dieses belegen würden. Kenan Kolat bemüht dann, gleich noch die Debatten der Historiker.
Interessante Frage für mich. Welche Historiker? Islamische Theologen, die sich gerne wissenschaftliche Kompetenz zusprechen, auch wenn diese nicht weltlicher Natur ist, sondern eher Glaubens Kompetenz demonstriert.
Oder meinte er Islamwissenschaftler und Historiker europäischer Prägung?
Die Vertreter der muslimischen Verbände neigen oft dazu eine eher inhaltlich flache Bild Zeitungsrhetorik zu bedienen, als mit Fakten zu arbeiten. Die überzeugen und nicht polemisieren.
Es ist sicher nicht zu bestreiten, das es in den Jahrhunderten natürlich kulturelle Interaktionen gab, die aber hauptsächlich in Handelsaktivitäten bestanden oder aber kriegerischen Auseinandersetzungen. Man darf nicht vergessen, Spanien war ca 800 Jahre fest in islamischer Hand. Das hinterlässt ganz sicher Spuren in einer Kultur. Doch Spanien, ist nicht ganz Europa und schon gar nicht Deutschland.
Einen dauerhaften Einfluss auf die abendländische Kultur, durch die morgenländische Kultur, den kann man nicht bestreiten. Doch weniger dein Einfluss der Religion, des Islam, als der Lebensart. Die Belagerung Wiens 1683 brachte uns die Kaffee Kultur und andere kulinarische Freuden. Das sei hier erwähnt.
*Der Prozentsatz an Bürgern der Europa mit muslimischen Glauben liegt nach Zahlen von 2005, also nicht so veraltet, bei ca 5 -7,5 Prozent. 35 -53 Millionen Muslime, auf ca 700 Millionen Europäer mit anderen Wurzeln auf dem Europäischen Kontinent.
Dieser Anteil ist nicht so hoch, das man behaupten könnte, Zitat „Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", wie es der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek sagte.
Auch wenn der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat sagt „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands, in den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel." ist das unreflektierte Populismus.
Eine Debatte charakterisiert eine Diskussion über strittige Sachverhalte in der Politik, Wissenschaft und Religion, beziehungsweise allgemeiner gesellschaftliche Probleme. Schon die Formulierung - kein Zweifel -, und der Einbeziehung des Begriffes Debatte, lässt einen Rückschluss auf die kommunikative Kompetenz des Herrn zu.
Wenn man als Politiker und Gruppenvertreter tatsächlich erwartet, gehört und für ernst genommen zu werden. So sollte man, diese Kompetenz haben, oder sich einfach ein wenig zurück nehmen, um seine Reaktion abzuwägen.
Wer aber sofort in das nächstgelegene Reporter Mikrofon plappert, was Ihm in Sinn kommt.
Der sollte sich den Satz einprägen.
>> Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten <<
Das würde aber vielen Politikern und Interessenvertretern in Deutschland gut zu Gesicht stehen. Vor benutzen des Mundwerkes, Gehirn ein schalten und Informationen verarbeiten. Wie viel ruhiger und kommunikativer könnten wir dann, an unseren friedliche Zusammenleben arbeiten.
George W. Lästerbacke
(* Quelle der gekennzeichneten Textbereiche, Welt Online, Wikipedia, Foto: Netzfund)
Mittwoch, 29. Februar 2012
Bürger in der selbstverschuldeten Krise
Was tun wir mit unserer Welt, dem Staat, unseren Leben??? Sind wir wirklich zu dumm Lösungen zu finden???
Je länger ich mich mit der Welt und unseren Leben beschäftige, um so weniger verstehe ich, wie es möglich ist, das wir verschmutzen, verdecken, den Tod anderer immer wieder ignorieren oder akzeptieren. Obwohl wir einen Geist haben, der eine goldene Welt schaffen könnte.
Ich kann sofort, ohne langes nachdenken zwei Beispiele nennen, die beweisen, das wir als Masse der Gesellschaft schuld sind, an unserer augenblicklichen gesellschaftlichen Misere. Warum? Weil wir alle viel zu untätig sind, vom Konsum eingelullt und Andere unsere Entscheidungen treffen lassen
Etwas ganz Banales. Jeder von uns, geht ein paar mal in der Woche zum Fleischer, zum Bäcker ect. Nehmen wir das Beispiel Fleischer. Unserer Wurst wird geschnitten, oft ist Kunststoffdarm, die Verpackung. Unsere Wurst wird vom Metzger schön hygienisch verpackt. Natürlich in eine Folie oder folierten Papier. Das heißt unser kleine Menge an Lebensmitteln produziert, eine kleine Menge Kunststoffabfall. Doch täglich, wir sind Millionen und aber Millionen Einkäufer bei vielen Fleischern und somit sind wir auch Millionen von Abfallproduzenten. Diese kleine Folie wird ein unübersehbarer Abfallberg. Was tun wir? Wir trennen den Abfall, weil Andere uns gesagt haben, das wäre, das beste für uns und die Umwelt. Was passiert dann im günstigsten Fall? Unser Abfall wird recycelt und es entstehen neue Kunststoffe. Wir sparen also dadurch Ressourcen, wie Öl. Entwickeln eine Wirtschaft, der Wiederverwertung. Löblich.
Doch auch so produzieren wir an anderer Stelle Abfall und Dreck. Das ist der Optimalfall.
Es sieht oft ganz anders aus. Missbrauch, illegale Entsorgung und andere Schweinereien. Zum Beispiel, das unser fein säuberlich getrennter Müll, in der Müllverbrennung landet und wir mal wieder gründlich verarscht wurden.
Geht es nicht anders? Natürlich geht es anders. Als Beispiel hier genannt, Entwicklungen von Lebensmittel Folien, die zum Beispiel auf Hülsenfrucht Basis hergestellt werden können. Das heißt Nachhause kommen, Wust in in ein geeignetes Lagergefäß, in den Kühlschrank. Die Folie, in das Abwaschbecken und gut, den diese Folie ist wasserlöslich und Schadstoff frei. Diese Entwicklung produziert gar keinen Müll, verbraucht kein Öl, schafft trotzdem Arbeitsplätze und Sie ist Umweltfreundlich. Das kennt Ihr nicht? Noch nie gehört? Obwohl Ihr doch die Möglichkeit habt, Euch diese frei verfügbare Information zu beschaffen. Das ist Ignoranz. Eines unserer modernen gesellschaftlichen Probleme. In der Natur unseres Systems liegt es, das diese Folie es nie auf den Markt geschafft hat.Weil der Profit, am Umweltdreck Kunststoff aus Öl größer ist und einfacher zu generieren. Als ein neues umweltverträgliches Produkt zu produzieren. Unsere Politiker genau so dumm wie wir. Sie lassen sich von von Lobbyisten beraten, anstelle von Wissenschaftlern. Wir Alle verhindern auf die eine oder andere Art Fortschritt.
Bleiben wir beim Öl. Die Vorräte sollen etwa in 50 Jahren größten Teils verbraucht sein.
Die Experten streiten darüber, doch das ist nicht unser Thema. Geschätzte 80 % unserer Gebrauchsartikel heute, haben irgend wie mit Öl zu tun. Es geht uns in absehbarer Zeit aus. Aber anstatt, das wir überlegen, wie diese Grundstoff mit Ersatzstoffen aus regenerativen Ressourcen zu ersetzte ist, was machen wir? Nichts, weil Andere werden uns schon sagen, was zu tun ist.
Ölmultis versuchen noch auf der letzten Ecke Öl raus zudrücken, wenn es Ölschiefer ist, egal. In der Arktis, egal. Wie viel zusätzliche Chemikalien dazu nötig sind, will ich gar nicht wissen. Ich weis nur eins, wir produzieren immer mehr Dreck, Krankheiten und Umweltprobleme. Wo wir nach neuen Lösungen suchen müssten.
Das Pferd reiten, bis es tot umfällt. Und dann jammern, das kein Pferd mehr da ist. Das ist heute globale Politik.
Wir könnten heute mit Brennstoffzellen über die Landstraßen fahren . Automobile Freiheit sauber und günstig genießen. Das Beste aber, wenn wir unseren Wagen nicht fahren, könnte er Energie für Haus und Hof liefern. Mit sauberer Wasserstoff Technologie. Doch wir tun es nicht. Lassen uns lieber von soziopathen Politikern, profitgeilen Industriellen und schlecht informierten Gutmenschen vorschreiben, was den, das Beste für uns und die Umwelt sei.
Ist euch im Ansatz klar, wie viel Zukunft Ihr verspielt. Welche hervorragenden Erfindungen von klugen Leuten dem Profit geopfert werden? Viele kluge Köpfe ersinnen Verbesserungen für unser Leben, auch sehr viele in kleiner unabhängiger Forschung. Sie patentieren Ihr Produkt und dann? Nichts, es fehlt am Geld, diese Produkte am Markt zu platzieren. Die großen Konzerne erwerben die Patente, nur um sie im Panzerschrank verschwinden zu lassen.
Damit die gut geschmierte Maschinerie des Profiles ungestört, die Zukunft, Innovation und Fortschritt, in ihren Getrieben zermahlen kann. Denn es verdient sich mit scheinbarer Innovation so schönes Geld. Nur der Fortschritt, der Profit verspricht, der ist auch Investitionen wert. Der Rest, verschwindet sehr schnell von der Bildfläche. Da kurzfristige Profite wichtiger geworden, als langfristige Nachhaltigkeit und Stabilität.
Die Politik unterstützt dies wirtschaftlichen Tendenzen. Trägt damit die Hauptschuld an Verwahrlosung unserer Kultur und unserer Werte. Sie sorgt dafür, das die kleinen, großen Geister so viele bürokratische Hürden überbrücken müssen, bis Ihre Idee stirbt. Das ist das Problem.
Ihr und Eure Kinder, treiben in die Verelendung und werdet immer wehrloser, denn die geringen Ressourcen reichen für die, die sich das noch leisten können.
Ihr lasst Euch den Ast auf dem Ihr sitzt mit offenen Augen absägen.
Schaut einmal in die Geschichte, wer waren die Menschen die große Innovationen schufen?
Von denen wir heute noch profitieren. Das waren freidenke, unabhängige, oft nicht mal studierte Menschen, mit Blick für die Umwelt und dem Willen zu verändern.
Keine Konzern gesteuerten Denkfabriken, die die Gier nach Monopoleismus bedienen. Diese Leute finanzierten sich selber und hatten Gönner. Die Sie unterstützen, wegen Ihres Glaubens an den Fortschritt und die Grenzenlosigkeit des menschlichen Geistes. Pioniergeist hat die menschliche Zivilisation, so groß werden lassen, nicht Profitgier und Stagnation.
Ich persönlich habe gar nichts gegen Profit, der aus Arbeit und Fortschritt generiert wird. Doch nicht auf Kosten des Individuums und der geistigen Freiheit.
Es wird immer so sein, das es Menschen gibt, die Arbeit erledigen. Menschen die verwalten und koordinieren müssen. Menschen, die Ihren Geist mit zielorientiert Lösungen für Probleme beschäftigen, die Gesellschaft schaden oder sie eben entwickeln.
Es ist an der Zeit zu erkennen, das alle Bürger wieder an den Organisationsstrukturen, der Gesellschaft mitwirken müssen.
Die Auswüchse eines pervertierten Geldsystems, eines nur noch Steuer geretteten Bankensystems und Rückfall in feudale Kapitalistische Strukturen unter den Diktat von Profit, um jeden Preis, sind ein Ergebnis, von derzeit praktizierter parlamentarischer Scheindemokratie. Machterhalt im vier Jahres Wahlrhythmus, in Deutschland zum Beispiel.
Wie dumm oder ignorant muss ich sein, nicht zu erkennen, das dies Scheindemokratie, die Quelle des Übels ist unserer Zukunft ist. Jeder, der in dieses System hinein gleitet, ob mit redlichen Optimismus oder weil er Karriere geil ist, wird solange beschliffen, bis er keine Change mehr hat, seinen Wählern zu dienen. Selbst wenn er meint, das wäre so. In einen so organisierten Systen hat Volksnähe keinen Platz.
Politiker sein heißt die Realität auszublenden und nur noch auf kurzfristige Ereignisse zu reagieren um im Amt zu bleiben. Auf diese Art, wird unsere Welt nur noch schlimmer werden.
Die Alternativlosigkeit des Sturzes, dieser Strukturen erkennen, ist der einzige Weg, um unseren Kindern ein Stück bessere Welt zu hinterlassen. Basisdemokratische Strukturen zu erschaffen und für die Grundversorgung der Bürger sorgen, das ist die Aufgabe eines neuen, basisdemokratisch organisierten Staates.
Der Staat nicht als Baybysitter oder Unterdrücker, sondern als durchführendes Organ des Bürgerwillens. Als Koordinator von Grundversorgung, günstigen Wohnraum, Energie, Transportwesen und Straße. Viele Segmente können dem freien Markt überlassen werden. Es muss wieder Platz für Kreativität geschaffen werden. Die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist so, leicht durch zusetzen. Denn Bürger, die nicht unter Existenz Ängsten leiden, können sich in vielen Dingen versuchen. Als Selbständige und auch als Arbeitnehmer. Kleine Nischen besetzen und die Märkte wieder bereichern, weg von standardisierten Geschmack zur Individualität. internationale Konkurrenzfähigkeit wird geschaffen, da auch Löhne und Preise eine eigene Dynamik entwickeln können. Arbeitgeber können anders kalkuliere, Arbeitnehmer brauchen keine exzessiven Löhne um zu überleben, freie Entfaltung eben. Eine Erfrischende Rosskur für Wachstum und Fortschritt. Die Welt kalkuliert mit Gewinn, doch auch mit Gewinn an der Freude zur Arbeit. Oft ist Sie nur noch Last. Das können wir ändern.
Ein Staat, der nicht Märkte reguliert, sondern aus sich entwickelnden Gewinnen und seine Bürger finanziert.Umverteilung ohne kommunistische Ideale der Eigentumslosigkeit, aber mit der Freiheit Eigentum auch wirklich zu besitzen. Die tausenden bürokratischen Strukturen, die von Staaten aufgebaut wurden, stellen faktisch eine Enteignung von Eigentum dar. Besonders in Deutschland., ich spiele nur mal auf Immobilien an. Natürlich finden sich tausende andere Beispiele.
Natürlich müssen Regeln da sein, doch Regeln, die Jeder verstehen kann, die noch Sinn machen.
Heute benötigen wir Regelwerke, um Regelwerke zu regeln, die Regeln, regeln.
Absurdistan eben.
Es müssen Instrumente her ,wie freie Denkfabriken, die aus Steuern finanziert werden, die freien Erfindergeist, wieder Raum geben.
Volksabstimmungen und auch Verwaltung und Repräsentanten, die Berater sind nicht Gängelei durch den Staat darstellen.
Es ist auch nichts Falsches ein Idol haben zu wollen. Es können ein Volksvertreter gewählt werden,
die für das Volk vertretend repräsentieren und auch wichtige Entscheidungen, der Bürger begleiten und Betreuen. Erklärer nicht Bestimmer. Dies ist alleiniges Recht, der Bürger, die sich aktiv an politischen Entscheidungen beteiligen möchten.
Das hört sich alles gar nicht so kompliziert an, ist es auch nicht. Doch es wäre die beste Revolution, des 21 Jahrhunderts. Die erste, die auch wirkliche Veränderungen zum positiven Weltbild bringen könnte.
Deutschland als Vorbild für Andere, das wäre doch etwas Neues, nicht die fleißigen Bienchen, das auch aber, die innovativen Denker und Vorbilder, die zeigen, das es anders geht.
Ich empfehle jeden einmal die Lektüre der aktuellen bolivianischen Verfassung. Lasst Euch inspirieren. Dazu habe ich einen Link in die Überschrift integriert, wenn es interessiert.
George W. Lästerbacke
George Dabbellju
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Je länger ich mich mit der Welt und unseren Leben beschäftige, um so weniger verstehe ich, wie es möglich ist, das wir verschmutzen, verdecken, den Tod anderer immer wieder ignorieren oder akzeptieren. Obwohl wir einen Geist haben, der eine goldene Welt schaffen könnte.
Ich kann sofort, ohne langes nachdenken zwei Beispiele nennen, die beweisen, das wir als Masse der Gesellschaft schuld sind, an unserer augenblicklichen gesellschaftlichen Misere. Warum? Weil wir alle viel zu untätig sind, vom Konsum eingelullt und Andere unsere Entscheidungen treffen lassen
Etwas ganz Banales. Jeder von uns, geht ein paar mal in der Woche zum Fleischer, zum Bäcker ect. Nehmen wir das Beispiel Fleischer. Unserer Wurst wird geschnitten, oft ist Kunststoffdarm, die Verpackung. Unsere Wurst wird vom Metzger schön hygienisch verpackt. Natürlich in eine Folie oder folierten Papier. Das heißt unser kleine Menge an Lebensmitteln produziert, eine kleine Menge Kunststoffabfall. Doch täglich, wir sind Millionen und aber Millionen Einkäufer bei vielen Fleischern und somit sind wir auch Millionen von Abfallproduzenten. Diese kleine Folie wird ein unübersehbarer Abfallberg. Was tun wir? Wir trennen den Abfall, weil Andere uns gesagt haben, das wäre, das beste für uns und die Umwelt. Was passiert dann im günstigsten Fall? Unser Abfall wird recycelt und es entstehen neue Kunststoffe. Wir sparen also dadurch Ressourcen, wie Öl. Entwickeln eine Wirtschaft, der Wiederverwertung. Löblich.
Doch auch so produzieren wir an anderer Stelle Abfall und Dreck. Das ist der Optimalfall.
Es sieht oft ganz anders aus. Missbrauch, illegale Entsorgung und andere Schweinereien. Zum Beispiel, das unser fein säuberlich getrennter Müll, in der Müllverbrennung landet und wir mal wieder gründlich verarscht wurden.
Geht es nicht anders? Natürlich geht es anders. Als Beispiel hier genannt, Entwicklungen von Lebensmittel Folien, die zum Beispiel auf Hülsenfrucht Basis hergestellt werden können. Das heißt Nachhause kommen, Wust in in ein geeignetes Lagergefäß, in den Kühlschrank. Die Folie, in das Abwaschbecken und gut, den diese Folie ist wasserlöslich und Schadstoff frei. Diese Entwicklung produziert gar keinen Müll, verbraucht kein Öl, schafft trotzdem Arbeitsplätze und Sie ist Umweltfreundlich. Das kennt Ihr nicht? Noch nie gehört? Obwohl Ihr doch die Möglichkeit habt, Euch diese frei verfügbare Information zu beschaffen. Das ist Ignoranz. Eines unserer modernen gesellschaftlichen Probleme. In der Natur unseres Systems liegt es, das diese Folie es nie auf den Markt geschafft hat.Weil der Profit, am Umweltdreck Kunststoff aus Öl größer ist und einfacher zu generieren. Als ein neues umweltverträgliches Produkt zu produzieren. Unsere Politiker genau so dumm wie wir. Sie lassen sich von von Lobbyisten beraten, anstelle von Wissenschaftlern. Wir Alle verhindern auf die eine oder andere Art Fortschritt.
Bleiben wir beim Öl. Die Vorräte sollen etwa in 50 Jahren größten Teils verbraucht sein.
Die Experten streiten darüber, doch das ist nicht unser Thema. Geschätzte 80 % unserer Gebrauchsartikel heute, haben irgend wie mit Öl zu tun. Es geht uns in absehbarer Zeit aus. Aber anstatt, das wir überlegen, wie diese Grundstoff mit Ersatzstoffen aus regenerativen Ressourcen zu ersetzte ist, was machen wir? Nichts, weil Andere werden uns schon sagen, was zu tun ist.
Ölmultis versuchen noch auf der letzten Ecke Öl raus zudrücken, wenn es Ölschiefer ist, egal. In der Arktis, egal. Wie viel zusätzliche Chemikalien dazu nötig sind, will ich gar nicht wissen. Ich weis nur eins, wir produzieren immer mehr Dreck, Krankheiten und Umweltprobleme. Wo wir nach neuen Lösungen suchen müssten.
Das Pferd reiten, bis es tot umfällt. Und dann jammern, das kein Pferd mehr da ist. Das ist heute globale Politik.
Wir könnten heute mit Brennstoffzellen über die Landstraßen fahren . Automobile Freiheit sauber und günstig genießen. Das Beste aber, wenn wir unseren Wagen nicht fahren, könnte er Energie für Haus und Hof liefern. Mit sauberer Wasserstoff Technologie. Doch wir tun es nicht. Lassen uns lieber von soziopathen Politikern, profitgeilen Industriellen und schlecht informierten Gutmenschen vorschreiben, was den, das Beste für uns und die Umwelt sei.
Ist euch im Ansatz klar, wie viel Zukunft Ihr verspielt. Welche hervorragenden Erfindungen von klugen Leuten dem Profit geopfert werden? Viele kluge Köpfe ersinnen Verbesserungen für unser Leben, auch sehr viele in kleiner unabhängiger Forschung. Sie patentieren Ihr Produkt und dann? Nichts, es fehlt am Geld, diese Produkte am Markt zu platzieren. Die großen Konzerne erwerben die Patente, nur um sie im Panzerschrank verschwinden zu lassen.
Damit die gut geschmierte Maschinerie des Profiles ungestört, die Zukunft, Innovation und Fortschritt, in ihren Getrieben zermahlen kann. Denn es verdient sich mit scheinbarer Innovation so schönes Geld. Nur der Fortschritt, der Profit verspricht, der ist auch Investitionen wert. Der Rest, verschwindet sehr schnell von der Bildfläche. Da kurzfristige Profite wichtiger geworden, als langfristige Nachhaltigkeit und Stabilität.
Die Politik unterstützt dies wirtschaftlichen Tendenzen. Trägt damit die Hauptschuld an Verwahrlosung unserer Kultur und unserer Werte. Sie sorgt dafür, das die kleinen, großen Geister so viele bürokratische Hürden überbrücken müssen, bis Ihre Idee stirbt. Das ist das Problem.
Ihr und Eure Kinder, treiben in die Verelendung und werdet immer wehrloser, denn die geringen Ressourcen reichen für die, die sich das noch leisten können.
Ihr lasst Euch den Ast auf dem Ihr sitzt mit offenen Augen absägen.
Schaut einmal in die Geschichte, wer waren die Menschen die große Innovationen schufen?
Von denen wir heute noch profitieren. Das waren freidenke, unabhängige, oft nicht mal studierte Menschen, mit Blick für die Umwelt und dem Willen zu verändern.
Keine Konzern gesteuerten Denkfabriken, die die Gier nach Monopoleismus bedienen. Diese Leute finanzierten sich selber und hatten Gönner. Die Sie unterstützen, wegen Ihres Glaubens an den Fortschritt und die Grenzenlosigkeit des menschlichen Geistes. Pioniergeist hat die menschliche Zivilisation, so groß werden lassen, nicht Profitgier und Stagnation.
Ich persönlich habe gar nichts gegen Profit, der aus Arbeit und Fortschritt generiert wird. Doch nicht auf Kosten des Individuums und der geistigen Freiheit.
Es wird immer so sein, das es Menschen gibt, die Arbeit erledigen. Menschen die verwalten und koordinieren müssen. Menschen, die Ihren Geist mit zielorientiert Lösungen für Probleme beschäftigen, die Gesellschaft schaden oder sie eben entwickeln.
Es ist an der Zeit zu erkennen, das alle Bürger wieder an den Organisationsstrukturen, der Gesellschaft mitwirken müssen.
Die Auswüchse eines pervertierten Geldsystems, eines nur noch Steuer geretteten Bankensystems und Rückfall in feudale Kapitalistische Strukturen unter den Diktat von Profit, um jeden Preis, sind ein Ergebnis, von derzeit praktizierter parlamentarischer Scheindemokratie. Machterhalt im vier Jahres Wahlrhythmus, in Deutschland zum Beispiel.
Wie dumm oder ignorant muss ich sein, nicht zu erkennen, das dies Scheindemokratie, die Quelle des Übels ist unserer Zukunft ist. Jeder, der in dieses System hinein gleitet, ob mit redlichen Optimismus oder weil er Karriere geil ist, wird solange beschliffen, bis er keine Change mehr hat, seinen Wählern zu dienen. Selbst wenn er meint, das wäre so. In einen so organisierten Systen hat Volksnähe keinen Platz.
Politiker sein heißt die Realität auszublenden und nur noch auf kurzfristige Ereignisse zu reagieren um im Amt zu bleiben. Auf diese Art, wird unsere Welt nur noch schlimmer werden.
Die Alternativlosigkeit des Sturzes, dieser Strukturen erkennen, ist der einzige Weg, um unseren Kindern ein Stück bessere Welt zu hinterlassen. Basisdemokratische Strukturen zu erschaffen und für die Grundversorgung der Bürger sorgen, das ist die Aufgabe eines neuen, basisdemokratisch organisierten Staates.
Der Staat nicht als Baybysitter oder Unterdrücker, sondern als durchführendes Organ des Bürgerwillens. Als Koordinator von Grundversorgung, günstigen Wohnraum, Energie, Transportwesen und Straße. Viele Segmente können dem freien Markt überlassen werden. Es muss wieder Platz für Kreativität geschaffen werden. Die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist so, leicht durch zusetzen. Denn Bürger, die nicht unter Existenz Ängsten leiden, können sich in vielen Dingen versuchen. Als Selbständige und auch als Arbeitnehmer. Kleine Nischen besetzen und die Märkte wieder bereichern, weg von standardisierten Geschmack zur Individualität. internationale Konkurrenzfähigkeit wird geschaffen, da auch Löhne und Preise eine eigene Dynamik entwickeln können. Arbeitgeber können anders kalkuliere, Arbeitnehmer brauchen keine exzessiven Löhne um zu überleben, freie Entfaltung eben. Eine Erfrischende Rosskur für Wachstum und Fortschritt. Die Welt kalkuliert mit Gewinn, doch auch mit Gewinn an der Freude zur Arbeit. Oft ist Sie nur noch Last. Das können wir ändern.
Ein Staat, der nicht Märkte reguliert, sondern aus sich entwickelnden Gewinnen und seine Bürger finanziert.Umverteilung ohne kommunistische Ideale der Eigentumslosigkeit, aber mit der Freiheit Eigentum auch wirklich zu besitzen. Die tausenden bürokratischen Strukturen, die von Staaten aufgebaut wurden, stellen faktisch eine Enteignung von Eigentum dar. Besonders in Deutschland., ich spiele nur mal auf Immobilien an. Natürlich finden sich tausende andere Beispiele.
Natürlich müssen Regeln da sein, doch Regeln, die Jeder verstehen kann, die noch Sinn machen.
Heute benötigen wir Regelwerke, um Regelwerke zu regeln, die Regeln, regeln.
Absurdistan eben.
Es müssen Instrumente her ,wie freie Denkfabriken, die aus Steuern finanziert werden, die freien Erfindergeist, wieder Raum geben.
Volksabstimmungen und auch Verwaltung und Repräsentanten, die Berater sind nicht Gängelei durch den Staat darstellen.
Es ist auch nichts Falsches ein Idol haben zu wollen. Es können ein Volksvertreter gewählt werden,
die für das Volk vertretend repräsentieren und auch wichtige Entscheidungen, der Bürger begleiten und Betreuen. Erklärer nicht Bestimmer. Dies ist alleiniges Recht, der Bürger, die sich aktiv an politischen Entscheidungen beteiligen möchten.
Das hört sich alles gar nicht so kompliziert an, ist es auch nicht. Doch es wäre die beste Revolution, des 21 Jahrhunderts. Die erste, die auch wirkliche Veränderungen zum positiven Weltbild bringen könnte.
Deutschland als Vorbild für Andere, das wäre doch etwas Neues, nicht die fleißigen Bienchen, das auch aber, die innovativen Denker und Vorbilder, die zeigen, das es anders geht.
Ich empfehle jeden einmal die Lektüre der aktuellen bolivianischen Verfassung. Lasst Euch inspirieren. Dazu habe ich einen Link in die Überschrift integriert, wenn es interessiert.
George W. Lästerbacke
George Dabbellju
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