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Sonntag, 14. Juni 2020
Zeitgeist: Hass
Früher gab es sehr viele Menschen, die in großen Teilen wertkonservativ waren und Veränderungen misstrauisch beäugten. Das betraf im allgemeinen alle Vorgängergeneration. Die Jungen waren für Veränderung und Experimente aufgeschlossener. Das war niemals anders.
Man nannte die Alten oft Spießer und innovative gesellschaftliche Veränderungen eroberten die Welt trotzdem. Auch gegen massive Widerstände. Geduld, argumentieren und auch das vorleben neuer Modelle des Zwischenmenschlichen, waren hier die langfristigen die Veränderer der Weltbilder.
Heute gibt es diese Menschen immer noch und immer wieder, die Spießer und die Pioniere. Aber heute nennt man die Wertkonservativen Nazis. Und das nur, weil die folgenden Generationen zunehmend verblöden und nicht mal mehr akzeptieren können, das Wandel Zeit braucht und Durchhaltevermögen. Sie sind nicht zur friedlichen Koexistenz fähig, dem wichtigste Element für das Überleben einer demokratischen Gesellschaft. Die neue Generation wird immer mehr zu Hatern. Der Generationenkonflikt auf neuem Niveau. Geschaffen von einer radikalisierten Parteienlandschaft, dominiert von rot-grünen Ideologien und der Unterwanderung des Bildungssystems durch diese. Politische Hetze statt Naturwissenschaft.
Man kämpft gegen den inneren Nazi seiner selbst und der Kämpfer wird doch irgendwann auch zum Nazi seiner eigenen menschlichen Natur. Niemals gab es so viele Heuchler, wider der eigenen Existenz und des eigenen Wesens, wie heute.
Mir war der Spießer lieber.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 7. November 2017
Die Frauen, Politik & ich
Liebe Freunde des geschriebenen Wortes.
Alle die mich gelegentlich lesen, wissen, dass ich gerne den einen oder anderen Verriss schreibe. Möglicher Weise erwartet nun der eine oder andere genau das auch. Ich werde euch nicht enttäuschen.
Wer aber erwartet, dass ich hier mein Liebesleben ausbreite, der kann getrost wider weg klicken. Denn ich, als Raupe Nimmersatt, des Liebesabenteuers, der nur Beziehungen führt, weil er Frauen davon überzeugt, dass die offene Beziehungen, die einzige, langfristige Beziehungsform ist, welche auch funktionieren kann, bin viel zu faul, über dieses Leben zu schreiben.
Es ist schon anstrengend genug, einer einzelnen Frau, in Monate dauernden, fast Psychotherapeutischer Sitzungen, in Kombination mit an olympisch grenzenden sexuellen Leistungsbereitschaft beizubringen, dass die 2000 Jahre christlich-abendländischer Gehirnwäsche Tradition, betreffs der körperlichen Treu ein der Ehe, beziehungsweise heute langfristiger Lebensgemeinschaften, alles Unfug ist und wider unserer Natur.
Also will ich es euch auch nicht erklären, denn ich bin weder Soziologe, noch Anthropologe.
Viel mehr möchte ich über Feminismus und Politik reden. Es soll kein Verriss des Feminismus werden, die Steilvorlagen für den Verriss liefert der Feminismus selbst. Es soll nur klarstellen, das Frauen zwar begründeten Anspruch auf Gleichstellung haben. Allerdings sie machen dabei, irgendwie alles falsch, was möglich ist.
Nur ein Beispiel: Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt. Wer bitte fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit? Das ist so dämlich und entspricht überhaupt keiner kapitalistischen Marktregel. Wenn es darum geht, das Gleiche zu erhalten, wie ein anderer, dann geht man mit Maximalforderungen in die Verhandlungen. Wobei es völlig unerheblich ist, ob man besser ist, als der andere. Frau muss sich nur besser verkaufen. Also fordern wir besser gleich doppelt so viel. Hinterher ist der Arbeitgeber froh, wenn er sie, für das Gehalt des Mannes bekommt. So geht Markt, liebe Fräuleinwunder!
Ich werde hier nicht den Anspruch auf Komplexe allumfassende Kritik, sondern erzähle euch alles mit einem Augenzwinkern. Denn, wenn es auch die Wahrheit ist, nehmt es nicht zu ernst. Schon gar nicht den Feminismus, der nimmt sich schon selbst zu ernst.
Hier auch so ein alltägliches Beispiel. Unter dem Hashtag #metoo auf Twitter feiert sich die Feministen-Szene regelmäßig selbst. Sie zieht über alles und jeden Mann her, der sich angeblich der sexuelle Belästigung schuldig gemacht hat. Wahrheit oder Fiktion, völlig egal. Wobei nun impliziert werden könnte, alles ist alles Fake. Das ist es aber leider oft nicht.
Formulieren wir es anders. Wir Männer sind Schweine. Und vielen von uns, stände es nicht schlecht zu Gesicht, ab und an mal etwas über ihr Treiben und Gerede nachzudenken. Den Frauen sind auch Menschen.
Und es gibt Dinge, die gefallen uns Männern auch nicht, wenn wir sie von Frauen hören oder sie sich, aufdringlich an uns rubbeln.
Allerdings darf man(n) sagen. Die Frauen sind heute oft auch nicht besser. Davon kann ich ein Lied singen. Und wir Männer fassen sexuelle Belästigungen durch Frauen, auch eher als Kompliment auf. Selbst wenn es uns unangenehm ist. Es ist nicht unsere Natur, weinerlich kreischend durchs Land zu tingeln. Das können Frauen besser, obwohl in den letzten Jahren auch schon männliche Waschlappen gesichtet wurden, welche recht feminin wirkten.
Doch grundsätzlich sind hier, das größte Problem sind diese Feministinnen. Anstelle dieses Problem nicht nur offensiv, sondern sachlich anzugehen, kreischen sie nur. Anstelle zu sagen, ich möchte das nicht oder dem Kerl schlicht eine zu Klatschen, das verstehen nämlich die meisten Männer, krakeelen sie im Internet. Shitstorms und was weiß ich noch, werden veranstaltet, wenn ein Promi, in einer eigentlich ganz menschlichen Geste, einer Frau spontan die Hand, auf die Schulter oder das Knie legt.
Während Idioten, wie dieser US-Castingspezialist vor einigen Monaten in der US Medienlandschaft präsent, Jahrzehntelang Frauen, in Hotelzimmern vernaschen konnte, ohne das er dafür an den Pranger gestellt wurde.
Erst als sich Promi-Frauen erklärten, da wurde dieser Pornographische Dreckspatz entmachtet. Teilweise aber erst viel später, wobei die Redewendung “Sich hoch busen.“ Doch ganz klar zutraf und moralisch, höchst verwerflich ist. Hätten die Frauen früher gestanden, wie sie sich Stellen und Rollen ergattert haben, vielen Frauen wäre dieses Schicksal erspart geblieben. Scham als Ausrede gilt nicht.
Feminismus dieser Art ist lächerlich, albern und unglaubwürdig.
Am Ende führt er nur dazu, das Zustände, wie in der USA herrschen.
Dort wurden Männer gekündigt, weil sie einer Kollegin Blumen schickten und sie zum Essen einladen wollten.
Anstatt zu sagen, tut mir leid, du bist nicht mein Typ, und sich trotzdem geschmeichelt zu fühlen, da diese Offerte doch offensichtlich ein Kompliment ist, schreit Frau sexuelle Belästigung.
Was für ein krankes Weltbild ist das denn? Denn so beginnen doch Beziehungen oft. Ein Mann offenbart mit Still und Abstand sein Interesse. Und hofft, die Frau ist ebenfalls interessiert
Oder dieser Genderscheiß. Auf einer Konferenz in Beijing, China 1995 beschlossen jede Menge Frauen unter Schirmherrschaft der UNO eine neue Ideologie, Geschlechterwahl nach Wunsch, sozusagen. Treibende Kraft dabei, die Homosexualität. Denn es klingt irgendwie alles nach “Ich bin anders ...“ und das will ich nun Pseudowissenschaftlich begründet wissen.
Niemand hat heute mehr größere Probleme mit Homosexualität, außer die Hinterwäldler er meisten Religionen. Der gebildete Mensch weiß, Homosexualität kommt in der ganzen Tierwelt vor. Sie ist nicht die Regel, aber weniger selten, als man denkt.
Natürlich ist es keine Zielorientierte Sexualität, die am Ende der Zeugung von Kindern dient. Nein, sie dient nur dem Vergnügen.
Doch sind wir doch ehrlich, der Heterosexuelle Akt in der westlichen Hemisphäre und anderswo in der Welt, dient doch auch dem Vergnügen und nur in zweiter Linie, der Zeugung von Kindern. Wir treiben es aus Spaß, weil es Spaß macht. Und wir verhüten, wie der Teufel, um keine Kinder zu bekommen. Zu mindestens im Westen.
Aber, was machen die Frauen daraus? Genader-Ideologie! Am Ende ist die Genader-Ideologie, doch nur eine Begründung, warum Einhörner doch existierten, aber manchmal nicht den ganzen Tag, ein Einhorn sein möchten.
Eine blöde Pseudowissenschaftliche Begründung, des Andersseins. Wieder wird Feminismus ad absurdum geführtoder schlichter formuliert zum Blödsinn.
Warum wurde der Astronomie, der Status als Wissenschaft verwehrt? Weil es eben keine ist, eben sowenig, wie Gender eine Wissenschaft ist. Aber fast schon witzig ist, es gibt in Deutschland Promotionen zu dem Thema. Demnächst heißt es Dr. Gender kommt und jeder mit mehr, als nur Resthirn, legt sich vor lachen in den Flur.
Da fragt man sich ernsthaft, ob unsere Politiker, so wenig Grips haben, dass sie, das Treiben an Universitäten dulden und auch noch durch Fördermittel unterstützen. Die von Rektoren geleitet werden, die offensichtlich nur einen Sonderschulabschluss haben oder ob sie politische Opportunisten sind.
Allerdings, diese eher rhetorische Frage stellt sich nicht. Da purer Opportunismus heutzutage ja politisch obsolet ist, kann sich diese Frage wohl jeder selbst beantworten. Restintelligenz voraus gesetzt.
Politik und alles an Werten, was sie befördern sollte, ist in den heutigen Tagen praktisch unglaubwürdig. Die Politik müsste vom Volk erst mal zur Arschloch freien Zone erklärt werden. Damit wir überhaupt darüber nachdenken können, wie wir Schwachsinns frei, wieder Realpolitik machen können.
Dazu gehörte es, das zumindest in Deutschland, die Altparteien und ihr pervertiertes Menschenbild, zuzüglich ihrer neuen Ideologien rückstandsfrei entsorgt würden. Und ein Wahlvolk aufgeklärt würde, wie Realpolitik funktioniert.
Nämlich mit Fakten und Wahrheit.
Und bis eine AfD mal soweit ist, im Bundestag eine Mehrheit zu stellen, um zu regieren, bis dahin, ist sie so korrupt, wie die Altparteien. Hier gestatte ich mir zu orakeln und berufe mich auf das Schicksal der Grünen. Und wahrlich, mehr gesunden Menschenverstand, als den Grünen darf man der AfD schon zubilligen. Schließlich vertritt diese nicht die Studienabbrecher des Landes. Oder waren die Studienabbrecher im Vorstand der Grünen versammelt?
Egal!
Also sollte man auf ein Aufbegehren des Volkes hoffen, welches sich der Politiker entledigt. Bei der Wahl der Art des Entledigens, sollte man flexibel sein und wegsehen, den verärgertes Volk …
Aber keine Angst, Deutsche Politiker suchen sich schon rege Neuwähler. Bevor also der Deutsche seinen Arsch vom sprichwörtliche Sofa zur Revolution erhoben hat, wird er nicht mehr gebraucht.
George W. Lästerbacke
Samstag, 9. September 2017
… über Toleranz
Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.
Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.
Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.
Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.
Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.
Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.
Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.
Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.
Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.
PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 1. Januar 2017
Neujahrsansprache 2017
ALLEN LESERN DES PANOPTIKUS BLOGS WÜNSCHE ICH GESUNDHEIT, FREUDE UND ZUFRIEDENHEIT.
Natürlich nicht nur in 2017 Freunde, sondern ein glückliches Leben lang.
Ich möchte hier keine große, sinnlose Neujahrsansprache halten, ich bin ja nicht Bundeskanzlerin oder schlimmer noch Bundespräsident. Denn mit diesen beiden Peinlichkeiten möchte ich keinesfalls verglichen werden. Ich möchte nur fragen und hoffen.
Es ist gut und wunderbar, das dieses Silvester ruhig verlief. Es wurden zwar Horden gesichtet, die in 2015 für Angst und Schrecken sorgten, doch sie wurden auch von der Polizei vertrieben, soweit so friedlich. Doch ist es ein schönes und friedliches Silvester, das mit so viel Sicherheitspräsenz erkauft werden muss? In einem Land, das genauso gerne feiert, wie es hart arbeiten kann? Oder ist es nicht nur Teil der großen Lüge, erkauft mit massenhaft Polizei, die wir sonst nicht brauchten. Die Lüge, das unser Land bereichert und bunter wird, hinter Betonklötzen und Maschinengewehren, geschützt vor Horden von Kulturbereichern, denen nichts heilig ist, außer ihren eigenen Weltsichten. Kulturbereicherer die uns im schlimmsten Fall dafür ermorden wollen, das wir in unserem eigenen Land unsere Werte leben möchten.
Hoffen wir auf ein friedliches Jahr 2017 und mögen weise und intelligente Politiker die Führung unseres Landes übernehmen, wenn das auch nach der Quadratur des Kreises klingt. So stirbt doch die Hoffnung zuletzt, sagt man.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 10. April 2016
Ich bin ein Flüchtlingskind
Genau genommen bin ein Kind von Flüchtlingskindern. Ich habe auch nie unter Krieg und Verfolgung gelitten oder wurde von Kriegsereignissen traumatisiert. Nein, ich hatte eine tolle Kindheit, wunderbare Eltern und bin in einem Land aufgewachsen, das sich dem Humanismus verschrieben hatte. Denn ich wurde 1966 geboren, mir ging es nie schlecht. Doch bereits an der Überschrift könnt ihr ermessen, wie manipulativ man schreiben kann. Denn ehrlich, einige von euch hätten diesen Beitrag nicht angeklickt, wäre da nicht die Headline “Ich bin ein Flüchtlingskind“ gewesen. So wie ich euch eben etwas manipulierte, tun es die Medien jeden Tag. Den Wörter schaffen Realitäten, politische Realitäten, nicht aber die Wahrheit unserer realen Welt.
Meine Eltern und ihre Großeltern flohen nicht vor der Armut oder aus Elendsvierteln, sondern vor russischen Bomben, Gefangenschaft, Tod und oft sehr wütenden Russen. Meine Oma wurde vergewaltigt, meine Mutter wurde schwer krank und andere Familienmitglieder starben sogar. Doch ich mache den Russen daraus auch keinen Vorwurf, denn die Deutschen Armeen massakrierten, folterten und töteten bis 1942 -1945 sage und schreibe 27 Millionen Russen. Viele davon Soldaten, aber sehr viele auch Zivilisten, Frauen und Kinder. In diesem Krieg brachte fast jede Familie in Russland seine Opfer und sie waren keine Invasoren, sondern Opfer der deutschen Invasoren. Ich verstehe die Wut und Verbissenheit, mit der die Russen zurück schlugen. Ich verstehe, das Menschen, die das erlitten haben, auch böse zu Menschen sind, die ebenso wenig Schuld am Krieg trugen, wie sie selbst. Denn man kann eben auch das Volk hassen, das dieses Elend erst ermöglichte, indem es einem falschen Verführer namens Hitler gewähren ließ. Ich verstehe, dass die Russen erst aufhörten zu töten und zu brandschatzen, als sie in Berlin ihre rote Fahne auf dem Brandenburger Tor wehen ließen und der verhasste Hitler Geschichte war. Denn ich bin ein Mensch und hätte vielleicht auch so reagiert, nicht immer diktiert uns der Verstand, oft ist es die verletzte Seele.
Über die Politik und das Leben nach Hitler kann man jedoch sagen, ab da führten sich die Russen nicht schlimmer oder besser auf, als die anderen Besatzer. Wenn auch in den westlichen Medien gerne behauptet wird, die westlichen Alliierten hätten den 2. Weltkrieg gewonnen. Die Wahrheit ist, die Russen waren das Volk, das den Krieg beendete, und diesen Sieg mit viel zu vielen Leben bezahlte. Aber dass ist hier nicht das Thema.
Hier geht es um Manipulation. Allein mit dem Wort Flüchtling, versucht man uns zu manipulieren. Denn viele der Menschen, die in dieser sogenannten Flüchtlingskrise kommen, sind einfach nur Einwanderer, die aus dem Elend ihres Lebens entfliehen wollen. Niemand verlässt seine Heimat, wenn er dort eine Perspektive für sich sieht. Aber viel würden gehen, wenn sie von einem gelobten Land hören.
Die echten syrischen Flüchtlinge, die dem blutigen Bürgerkrieg entfliehen wollen, sind in der Minderheit unter diesen Einwanderern. Schlimmer noch, sie sitzen zu großen Teilen und zu Millionen in Flüchtlingslagern an der türkischen Grenze fest und kommen erst gar nicht dazu, die Hilfe zu genießen, die unser deutsches Grundgesetz anbietet. Doch diese Menschen benötigen unserer Hilfe, denn sie sind die Flüchtlinge, die unser Grundgesetz meint. Wie meine Eltern und Großeltern.
Doch deutsche Politiker machen dass, was sie am besten können, lügen, betrügen und manipulieren. Man kann auch sagen, sie machen falsch, was falsch zu machen ist.
Sie nennen jeden Einwanderer nun Flüchtling, was suggerieren soll, das er ein Recht auf unsere Hilfe hat, ein Recht unsere Sozialsysteme zu nutzen und ein Recht hier zu leben. Damit nimmt die Merkel Regierung in Kauf, das die wirklich hilfsbedürftigen Flüchtlinge aus Syrien am Ende leer ausgehen. Und dass ist der eigentlich empörende Aspekt. Dass ist der Grund, warum ich das Wort Flüchtlinge nur ungern benutze, aber vom Mainstream dazu gezwungen werde. Denn selbst die außerparlamentarische Opposition ist der verbalen Manipulation erlegen. Auch sie reden oft von Flüchtlingen. Der CSU Mann Seehofer und andere brachten es auf den Punkt, als er sagte „Wir können nicht das Sozialamt der Welt sein.“ Wofür er, wie sollte es auch anders sein, natürlich von der Asyllobby gescholten wird, aber trotzdem Recht hat. Es gibt nämlich kein Grundrecht auf Einwanderung nach Deutschland, weil es zu Hause Perspektivlos ist, weil ich in Armut lebe. Das ist eine Illusion, die vor Lügnern und Betrügern verkauft wird.
Heute wenden wir in Deutschland Milliarden Euro dafür auf, Menschen aus Nordafrika und anderen Regionen durchzufüttern, die einfach nur arm sind. Menschen, die nicht hier wären, wenn wir uns darauf konzentriert hätten richtige Entwicklungshilfe in den Ländern zu leisten, in denen es notwendig wäre. Doch Jahr für Jahr flossen im Durchschnitt mickrige 500 Millionen nach Afrika, in oft Fragwürdige Projekte. Wir vertiefen immer noch selbst das Elend in den betroffenen Regionen, mit der Ausfuhr von EU subventionierten Milchseen und Fleischbergen, welche dort, die heimische Wirtschaft und die Bauern ruinieren. Welchen diesen die Lebensgrundlage entziehen, mit konkurrenzlos günstigen Preisen, die durch unsere Steuern subventioniert werden. Wir lassen es zu, das global agierende US-Konzerne Rohstoffe Plündern und an Warentermin Börsen, die Preise von Lebensmitteln nach belieben manipulieren. Wir unterstützen Kriege, die nur Energiekonzernen nützen und klatschen dazu noch Beifall.
Unsere Regierungen fördern die Not, die diese Wirtschaftsmigranten Bewegung vom armen Afrika nach Europa unterstützen. Und wir sind die Idioten, die diese Regierungen, die nur noch Marionetten von Konzern und Lobbygruppen sind wählen. Dabei ist sogar dem einfachen Bürger klar, dass das gesamte kapitalistische System in der heutigen Form am Ende ist, doch wir machen weiter, in dem wir wählen und konsumieren, ohne zu überlegen, was wir am Ende damit auslösen..
Das Resultat, ist eine Invasion von Analphabeten, ungebildeten armen Menschen aus Macho-Gesellschaften, mit einem kulturellen Hintergrund einer mittelalterlichen Islam steht im Land und erwartet, das es Häuser und Autos und Manna aus den Sozialsystemen regnet. Weil ihnen das erzählt wurde und sie dafür an Schlepper und Betrüger eine Menge Geld bezahlt haben. Und sie bringen gleich ihre Werte und Ansichten mit, mit denen sie im Mittelalter des 11. Jahrhunderts in Europa noch hätten überleben können. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und wollen uns ihre Werte nicht mehr zu eigen machen. Doch das alles sollen wir tolerieren. Wir sollen auch glauben, das dieses alles Fachkräfte sind. Die Regierung meint, wir nennen sie nun alle Flüchtlinge, faseln von Toleranz und Integration, dann ist alles paletti.
Ist es aber nicht, wenn die einen herkommen, um von den Sozialsystemen zu partizipieren, in welche sie nie nur einen Cent eingezahlt haben und das ohne die Not von Krieg und Vertreibung. Jedoch andere, die vor dem Krieg und Verfolgung fliehen in Flüchtlingslagern hungern, kaum medizinische Versorgung haben und auf engsten Raum mit ihren Kindern vegetieren müssen. Während hier Muslime meinen, sie müssen ihre religiösen Kämpfe in Asylunterkünften austragen und sich beschweren, dass ihnen das Essen nicht passt. Zumal deren Perspektive in Deutschland sehr fragwürdig ist.
Wir dürfen uns von der Politik nicht mehr manipulieren lassen, wir müssen die Welt und die Politik verändern, indem wir nicht jeden wählen und nicht jeden Einwanderer Flüchtling nennen. Wir sind es, die klare Fronten aufzeigen sollten, in einer Situation, in der die Politik das eigene Volk zum Feind erklärt. Wir müssen Subjekte, wie SPD-Gabriel, CDU-Tauber, Stasi Maas, Grünen Roht und unzählige andere stoppen, die unser Volk unterdrücken und drangsalieren. Wir müssen unser Land und unsere Werte schützen und ein Klima schaffen, in dem die wirklichen Flüchtlinge einen Platz finden, der es ihnen ermöglicht in Deutschland zu leben und sich zu integrieren. Egal ob sie bleiben wollen oder später wieder in ihre Heimat gehen. Nur so haben wir die Chance auch unsere Werte zu exportieren. Denn noch haben wir wenigstens demokratisch Wahlen, um Politik zu verändern. Wir sind nicht völlig wehrlos, wenn wir nur unseren Verstand benutzen.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 24. November 2015
Über unsere Nemesis
Die geistesgestörten Verräter an der menschlichen Würde, der Werte und unserer sozialen Wesenheit, die Massenmörder und Versager, die uns am Ende des Korridors der Macht erwarten, sind monströser, als die schlimmsten Ungeheuer in ihren Alpträumen. Ihr Wahnsinn ist wie die Grippe, die nicht Individuen, sondern Generationen infiziert. Er wird nur nicht wie die Grippe von Tröpfchen übertragen, sondern von den Medien.
Sie, die Verführer und ihr Wahnsinn sind unsere Nemesis. Die Strafe dafür, dass wir das sinnreiche Wort, den Geistes, die Seele und die Vernunft getötet haben. Dass wir Gesellschaften erschaffen haben, in denen das Böse, die zur Schaustellung jeder Art von menschlichen Perversion und Andersartigkeit, zur Regel und nicht zur Ausnahme geworden ist. Dass wir soziale Gemeinschaft nur noch als Verwaltungsakt sehen und menschliche Nähe durch digitale Kommunikation ersetzt haben und den Menschen lehren, dass jeder des anderen Feind ist. Dass wir den Konsum über die Würde des Menschen gestellt haben und dass wir alle diese Abscheulichkeiten auch noch Fortschritt nennen.
Die Monster die uns führen sind auch die Strafe dafür, dass wir alles das Gute und das Schöne untereres Wesens in das Reich der Träume verdammen, um solchen Monstern nachzueifern, die nicht zögern würden uns ihren perversen Idealen zu opfern. Sie sind auch die Strafe dafür, dass wir nicht kämpfen, um unsere Träume zu leben und die Monster zu vertreiben, sondern mit ihnen kollaborieren.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 6. April 2014
Resümee einer Gesellschaft
Der Mensch ist auf der Suche nach Werten. Statt tragender Werte finden er in der heutigen Gesellschaft fragwürdige Ersatzstoffe, geistiger und körperlicher Art. Deren Nebenwirkungen oft sogar lebensverkürzend sind. Mit der lebensverkürzenden Wirkung, jedoch kann die Masse der Menschen existieren. Da sie nicht mehr wissen, was ein echtes, eigenes Leben ist.
Die Menschen, die heute noch wissen, dass ein echtes Leben anders ist, können auch damit umgehen, es nicht zu leben, denn sie wissen, dass man ihnen ein echtes Leben nicht zubilligen wird.
Willkommen in der Matrix aus Designer Werten und staatlicher Verdummung
© Blasphemous Jaw
Die Menschen, die heute noch wissen, dass ein echtes Leben anders ist, können auch damit umgehen, es nicht zu leben, denn sie wissen, dass man ihnen ein echtes Leben nicht zubilligen wird.
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