Posts mit dem Label Asylanten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Asylanten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 31. Juli 2015
Frühstück, Europa & Asyl im Straßencafé
Ich sitze hier so im Café “Diana“ frühstücke und hab mir das Notebook mitgenommen. Arbeiten kann ein Autor ja heute überall, solange der Akku des Notebooks oder Tableau hält.
Es ist noch früh, jetzt um 8.45 Uhr in Frankfurt an der Oder. Frankfurt erwacht zum Leben. Mein bevorzugtes Restaurant das “Central“, hätte noch gar nicht geöffnet, auch wenn dort jetzt nicht ein “Burgerbüro“ eingezogen wäre. Lauter tolle Namen für Essen mit hoher Kalorienzahl und wenig Wert für die menschliche Ernährung. Von der Wertlosigkeit für das dauerhafte Sättigungsgefühl rede ich erst gar nicht. Kein Wunder, dass mir hier dutzende Einwohner, der schönen Stadt an der Oder über den Weg laufen, die die Ausmaße Mobi Dicks zu haben scheinen. Nur, dass ich nicht Kapitän Ahab bin und auf den weißen Wal warte.
Da lobe ich mir das Frühstück im “Diana“. Das Café hat wenigstens schon geöffnet und bietet neben einer guten Aussicht auf das Treiben, rund um den Brunnenplatz und das Rathaus, eine gute Frühstücksauswahl. Ein Vollkornbaguette, ein Vollkorn Croissant, etwas Salat und Kochschinken. Nutella fehlt natürlich auch nicht.
Hier weiß ich, dass ich noch Dinge zu essen bekomme, die nachhaltig sättigen, so dass ich bis zum Abend gesättigt bin. Im Gegensatz zu den Kunden des “Burgerbüros“, die nach zwei Stunden, den nächsten Burger vertragen oder aber fette Pommes & Co. Nun ja, die gesunde Ernährung hat vielleicht auch mit Nutzung der Intelligenz zu tun. Essen kann auch gut sein, ohne dass es nur auf Masse, also Quantität setzt, sondern auf Qualität.
Heute hat das Café “Diana“, aber noch einen Vorteil, die frühe Morgensonne wärmt und ich kann gut beobachten. Die Menschen, die hier genau wie ich, eine Weile verweilen müssen oder wollen. Natürlich, Leute beobachten gilt gemeinhin als unhöflich, aber hier im Straßenkaffee, was soll man da sonst machen, wenn man allein ist. Ich habe auch noch eine bessere Begründung, ich bin Autor. Eine spezielle Spezies Mensch, die notwendiger Weise, auch von der Beobachtung des Menschen lebt. Könnten wir für euch sonst auch so lebendig schreiben, wenn wir dies nicht täten? Sicherlich nicht, ihr würdet uns nicht lesen wollen. Ich tippe also und schaue mir “Menschen im Café“ an, das finde ich interessant und ich kann ein wenig spekulieren oder auch philosophieren. Und weil ich Langeweile habe, schreibe ich dabei gleich etwas für euch auf und Frühstücke natürlich.
Es ist mittlerweile schon 9.15 Uhr, mein erster Milchkaffee ist schon kalt und diese frechen Spatzen hier, haben mir, wie nicht anders zu erwarten meinen Kaffee Keks geklaut. Meine Versuche, die unermüdlichen Attacken der kleinen Diebe auf mein Frühstück abzuwehren, könnte man als wenig erfolgreich bezeichnen. Die Lösung gegen diese Frechdachse der Lüfte, ich stelle den Spatzen den Teller mit der Früchte und Salatgarnitur hin. Besonders die Maiskörner sind wohl nach ihrem Geschmack, denn nun darf ich unbehelligt den meine frischen Brötchen essen.
Eben beobachte ich einige Studenten der Viadrina, vermute ich. Der kleinen aber feinen Universität in Frankfurt an der Oder. Studienschwerpunkte sind hier Rechts-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaften. Man könnte sagen, in dieser eher kleinen Stadt, werden einige der künftigen Eliten Europas geformt. Diese Eliten sind in diesem Fall weiblich, drei junge Frauen im unvermeidlichen Studiosus Look. Lässig, locker immer ein wenig schlampig um die Haare und natürlich mit der, wie üblich, etwas zu groß wirkenden Umhänge Taschen. Sie schlürfen Milchkaffee, essen Croissants und der Wind weht ab und zu einige Fetzen ihres Gespräches herüber, ein Wortmix aus englisch und deutsch. Ja klar, es geht um Studienthemen, was uns nicht interessieren sollte. Aber man kann deutlich erkennen, die Blonde, wild gelockte Schönheit ist Deutsche, die beiden anderen wohl Polinnen und sie verstehen sich prächtig. So sollte es sein unter Menschen in Frankfurt und Słubice . Słubice ist der polnische Teil der vormals gesamtdeutschen Stadt Frankfurt/Oder. Zwei Städte, die durch die Ereignisse des zweiten Weltkrieges entstanden sind. Sie haben von der in den 1990ern entstandenen Europa Universität mit Sicherheit stark profitiert.
Der Zustrom so vieler junger Menschen und auch ihres Geldes, belebt eine Stadt und Region, verändert sie auch. An diesem Ort ist Europa, welches sich die Gründerväter der Europäischen Union vorstellten, wohl am ehesten Realität. Nicht unbedingt im bürokratischen Sinne, als eher im menschlichen Bereich. Man spürt, dass die Bewohner hier und diesseits und jenseits der Oder, gemeinsam leben. Die geringen kulturellen Unterschiede verwischen sich, die größte Barriere ist die Sprachbarriere. Dass einzige was noch hinderlich ist. Sonst wäre Frankfurt an der Oder schon still und heimlich, sozusagen von unten her wiedervereinigt. Es zeigt aber auch die Dummheit der EU-Politik, die bei aller von “Oben“ verordneten Gleichmacherei vergaß, das Sprache das wichtigste ist, um ein geeintes Europa zu schaffen. Nicht die Harmonisierung von Wirtschaft und Gesetzen schafft ein europäisches Bewusstsein, sondern das direkte Zusammenleben und das sich verständigen können. Europa fängt ganz unten an, nicht ganz oben. Hier in Frankfurt, einem kleinen europäischen Kosmos ist das sehr gut zu beobachten, in einem kleinen Straßencafé.
An einem anderen Tisch sitzt eine hochgewachsene, elegant gekleidete Blondine, Typ Unternehmerin, Lehrerin oder gepflegte Angestellte mit einem eher klein gewachsenen, kraushaarigen Mann, der einem recht dunklen Teint. Für jeden, selbst unbestallten Bürger, leicht als Südländer auszumachen. Doch für einen weit gereisten Zeitgenossen, wie mich, mit etwas Kombinationsgabe, unschwer als Araber zu identifizieren.
Da ich euch ja etwas über die Beobachtung von Menschen berichten wollte, nun mal kombinieren. Die vorab erwähnte Blondine, ist gut gekleidet, ihre Klamotte wirkt Stilsicher, jedoch nicht übermäßig hochwertig, besonders die schwarzen High Heels zum Terrakotta Farbenden Kostüm, wirken eher wie Zalando, als von Star Designer. Der Rest der Garderobe wirkt auch eher wie, mehr Schein als Sein. Der Typ erfolgreiche Mittvierzigerin als Unternehmer fällt also höchstwahrscheinlich aus. Zu niedrige Einkommensklasse, Frauen mit Stil und Geld sind bekanntlich nicht knauserig bei der Auswahl ihrer Bekleidung, bleibt Lehrerin oder Angestellte. Die Lehrerin mit einem Araber? Um diese Tageszeit auch nicht sehr wahrscheinlich, dass man diese im Café Diana antrifft. Bleibt die Angestellte. Sie füllt während sie Kaffee trinkt mit dem arabisch wirkenden Mann Papiere aus. Der Mann hat nicht mal einen Kaffee, alles an ihm wirkt, wie aus dem Secondhandshop.
Nun Schlussfolgere ich mal, tagespolitisch aktuell. Sie ist so eine Sozialbetreuerin, er ist ein syrischer Flüchtling. Flüchtlinge aus dem arabischen Raum sind im Moment oft Syrier. Der Bürgerkrieg triebt sie zu uns, um Schutz für sich und ihre Familien Ein Recht, was ihnen nur Dummköpfe streitig machen. Sogar unsere betriebsblinden Behörden haben bemerkt, dass diese Menschen echte Kriegsflüchtlinge, sie werden deshalb auch recht freundlich behandelt. Nicht wie die Serben, Kosovaren und andere Balkanbewohner, die man getrost als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnen darf. Genau wie den Großteil der Afrikaner, die sich von kriminellen Schleppern anwerben lassen, um sich mit Seelenverkäufern übers Mittelmeer nach Europa einschiffen zu lassen. Ich habe schon des öfteren bemerkt, das sich Mitarbeiter von Behörden mit “Kunden“ nicht im Amt treffen. Vermutlich aus vielerlei Gründen, über die ich hier nicht spekulieren möchte. Aber all diese Information gestatten uns eben Schlussfolgerungen, auch eine eigene Art des Gehirnjoggings. Sir Arthur Ignatius Conan Doyle, der geistige Vater des Sherlock Holmes, ließ es seinen Helden Deduktion nennen.
Randnotiz:
Nein, ich will hier nicht die Asylproblematik thematisieren. Doch wie oben angedeutet, finde ich es gut, dass wir politisch Verfolgten und Kriegsopfern Asyl gewähren. Jedoch lehne ich es ab, Wirtschaftsflüchtlinge wahllos aufzunehmen, wie es eine inkompetente Merkel-Regierung praktiziert. Insbesondere, wenn eine Regierung gegen eigene Gesetze verstößt und dabei selbst als größter Gefährder des inneren Friedens auftritt.
Sagt selbst, findet ihr nicht, dass ein Besuch im Straßencafé durchaus eine Inspiration für die verschiedensten Gedanken sein kann? Versucht es auch einmal, ihr werdet sehen, die Zeit vergeht, wie im Fluge.
Nun ist es bereits 10.30 Uhr und mein Termin hat angerufen. Ich muss also das Café Diana verlassen und überlasse den Spatzen, die schon lange in hab acht Stellung warten, die Reste meines Frühstücks.
George W. Lästerbacke
Labels:
Asyl,
Asylanten,
Bürger King,
Deduktion,
Einwanderungsgesetze,
Flüchtlinge,
Frankfurt/Oder,
Frühstück,
gesunde Ernährung,
intelligenz,
Kriminalistik,
Mc Donalds,
Nutella,
Serbien,
Sherlock Holmes,
Visa-Pflicht
Donnerstag, 29. Januar 2015
Randnotitz Asyl ++ Flüchtling im KZ +++ Kommunikationsfehler
... und andere politische Dummheiten
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
Labels:
Antifa,
Asyl,
Asylanten,
Asylbewerber,
Asylpolitik,
Bürgerdialog,
dialogunfähige Politik,
Die Linke,
eisenhüttenstadt,
Flüchtlinge,
kommunikation,
KZ Buchenwald,
nazi,
SPD,
SS-Baracke,
Syrien,
ZAST,
Zeitgeist
Donnerstag, 20. November 2014
Der innere Frieden
Allerorts höre ich intellektuelle Diskussionen, das verhindert werden muss, das einzelne gesellschaftliche Gruppen aufeinander los gehen und die Scharfmacher geächtet werden müssen. Ob Hooligans gegen Salafisten, Kurden gegen Salafisten, Nichtraucher gegen Raucher oder andere politische Zwischenlager. Doch die Realität, wollen nicht mal die erkennen, die sich zu einer geistigen Elite rechnen dürfen. Die Menschen, die einen IQ, deutlich über dem Bevölkerungsdurchschnitt haben. Nicht etwa dass, was man in Deutschland Bildungselite nennt. Dort sitzen ebenso viele gefährliche Dummköpfe.
Es ist eine Illusion, diese Scharfmacher zu ächten, in Deutschland hält allein das Phlegma der Bürger noch den Deckel auf dem, was man Bürgerkrieg nennt. Doch das Gedankengut derer, die vergiftete Ideen produzieren, ist längst in der Bevölkerung angekommen. Es ist der Unwille, sich selbst durch eigenes denken, eine Meinung zu bilden und die schlichte Dummheit der Bevölkerung, die im Durchschnitt schon an der IQ Grenze von 100 scheitert, in der Masse. Äffchen in Menschenkostümen sind leicht zu verführen. Es dauert vielleicht noch, bis der Funke zündet, doch er wird zünden. erst dann werden viele Menschen wieder verstehen, wie gut es ist friedlich zusammen zu leben. Viele tote Familienmitglieder später. Eine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeit, besonders im Kapitalismus.
Der Kapitalismus, der durch massenhafte mediale Beschallung mit privaten Kleinkriegen, manipulierten politischen Storys und einer Welle von unnötigen Konsum-Orgien für anhaltende Verdummung der Gesellschaft sorgt und sogar die Bildung von, sich zunehmend feindlichen Gruppen fördert. Markenfetischismus ist auch nicht zu unterschätzen.
Das marode, fehlgeleitete dumm schwätzende Politik und Bildungssystem tut sein weiteres. Schon wenn ich bedenke, mit wie vielen untergründig dämlichen Lehrern ich in den letzten Jahren reden musste, da ich zwei schulpflichtige Kinder habe, wird mir schlecht. In einer anderen Welt, als dieser hätte ich meinen Kindern, den Umgang mit diesen Wirrköpfen untersagt. Denn hier werden verblendete Erwachsene erzogen, keine mündigen Bürger. Selbst der Verfassungsschutz Chef warnt vor der eskalierenden Lage in Deutschland und Europa. Doch wer hört schon hin?
Frau Merkel sicher nicht. Sie und ihr Regierungsklüngel in unheiliger Allianz mit opportunistischen Grünen, linken Weltverbesserern und extremen Linken beginnen nun, das Land in die größte Katastrophe seit Adolf Hitler zu stürzen. Die unkontrollierte Einreise von Millionen illegaler von Migranten, unter dem Deckmantel des Asyls und unter dem Schutz der Regierung. Fördert nicht nur den Rechtsbruch der illegalen Einreise, er versucht durch Außerkraftsetzung von Absatz 4 der Asylgesetze diese auch zu legalisieren. Denn nun benötigt man nicht mal mehr gültige Papiere, wenn man nur das Zauberwort Asyl aussprechen kann. Der Innenminister als illegaler Fluchthelfer. Sonderzüge die Flüchtlinge aus Österreich holen, mehr Rechtsbeugung braucht kein Land. Beachtet man dabei, dass die Flüchtlinge ca 70% Alleinreisende junge Männer zwischen 25-40 mit Machokulturellem Weltbild sind, braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was in uns in Zukunft erwartet. Sexuell frustrierte Männer, die durch deutsche Straßen laufen. Alsbald frustriert, vom Asylverfahren, von schlechter Unterbringung, keine reale Chance auf Arbeit und ohne die Möglichkeit, den Natürlichen sexuellen Drang zu befriedigen. Nur ein unerwartet erschreckender Effekt einer völlig verfehlten Reaktion auf die steigenden Flüchtlingswellen. wer dieser offensichtlich geistig kranken Politiker, will denn nun noch den inneren Frieden als nicht gefährdet bezeichnen? Dabei ist das nur eine der schon jetzt zu bemerkenden Nebenwirkungen. Auf das Konto dieser Merkel-Regierung wird jeder Tote, der bei Unruhen stirbt und jede vergewaltigte Frau die durch Asylbewerber zum Opfer wird gehen. Denn nun prallen aufgeklärte westliche Kultur und Mittelalter aufeinander. Selbst der deutsche Michel erwacht nun langsam und das wird nicht gut ausgehen. So prophezeie ich. Leider wird es dabei keine Win-Win Situation geben. alle werden verlieren.
George W. Lästerbacke
Es ist eine Illusion, diese Scharfmacher zu ächten, in Deutschland hält allein das Phlegma der Bürger noch den Deckel auf dem, was man Bürgerkrieg nennt. Doch das Gedankengut derer, die vergiftete Ideen produzieren, ist längst in der Bevölkerung angekommen. Es ist der Unwille, sich selbst durch eigenes denken, eine Meinung zu bilden und die schlichte Dummheit der Bevölkerung, die im Durchschnitt schon an der IQ Grenze von 100 scheitert, in der Masse. Äffchen in Menschenkostümen sind leicht zu verführen. Es dauert vielleicht noch, bis der Funke zündet, doch er wird zünden. erst dann werden viele Menschen wieder verstehen, wie gut es ist friedlich zusammen zu leben. Viele tote Familienmitglieder später. Eine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeit, besonders im Kapitalismus.
Der Kapitalismus, der durch massenhafte mediale Beschallung mit privaten Kleinkriegen, manipulierten politischen Storys und einer Welle von unnötigen Konsum-Orgien für anhaltende Verdummung der Gesellschaft sorgt und sogar die Bildung von, sich zunehmend feindlichen Gruppen fördert. Markenfetischismus ist auch nicht zu unterschätzen.
Das marode, fehlgeleitete dumm schwätzende Politik und Bildungssystem tut sein weiteres. Schon wenn ich bedenke, mit wie vielen untergründig dämlichen Lehrern ich in den letzten Jahren reden musste, da ich zwei schulpflichtige Kinder habe, wird mir schlecht. In einer anderen Welt, als dieser hätte ich meinen Kindern, den Umgang mit diesen Wirrköpfen untersagt. Denn hier werden verblendete Erwachsene erzogen, keine mündigen Bürger. Selbst der Verfassungsschutz Chef warnt vor der eskalierenden Lage in Deutschland und Europa. Doch wer hört schon hin?
Frau Merkel sicher nicht. Sie und ihr Regierungsklüngel in unheiliger Allianz mit opportunistischen Grünen, linken Weltverbesserern und extremen Linken beginnen nun, das Land in die größte Katastrophe seit Adolf Hitler zu stürzen. Die unkontrollierte Einreise von Millionen illegaler von Migranten, unter dem Deckmantel des Asyls und unter dem Schutz der Regierung. Fördert nicht nur den Rechtsbruch der illegalen Einreise, er versucht durch Außerkraftsetzung von Absatz 4 der Asylgesetze diese auch zu legalisieren. Denn nun benötigt man nicht mal mehr gültige Papiere, wenn man nur das Zauberwort Asyl aussprechen kann. Der Innenminister als illegaler Fluchthelfer. Sonderzüge die Flüchtlinge aus Österreich holen, mehr Rechtsbeugung braucht kein Land. Beachtet man dabei, dass die Flüchtlinge ca 70% Alleinreisende junge Männer zwischen 25-40 mit Machokulturellem Weltbild sind, braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was in uns in Zukunft erwartet. Sexuell frustrierte Männer, die durch deutsche Straßen laufen. Alsbald frustriert, vom Asylverfahren, von schlechter Unterbringung, keine reale Chance auf Arbeit und ohne die Möglichkeit, den Natürlichen sexuellen Drang zu befriedigen. Nur ein unerwartet erschreckender Effekt einer völlig verfehlten Reaktion auf die steigenden Flüchtlingswellen. wer dieser offensichtlich geistig kranken Politiker, will denn nun noch den inneren Frieden als nicht gefährdet bezeichnen? Dabei ist das nur eine der schon jetzt zu bemerkenden Nebenwirkungen. Auf das Konto dieser Merkel-Regierung wird jeder Tote, der bei Unruhen stirbt und jede vergewaltigte Frau die durch Asylbewerber zum Opfer wird gehen. Denn nun prallen aufgeklärte westliche Kultur und Mittelalter aufeinander. Selbst der deutsche Michel erwacht nun langsam und das wird nicht gut ausgehen. So prophezeie ich. Leider wird es dabei keine Win-Win Situation geben. alle werden verlieren.
George W. Lästerbacke
Labels:
Adolf Hitler,
Angela Merkel,
Asylanten,
Bürgerkrieg,
Claudia Roth. Flüchtlinge,
deutschland,
Energie,
EU,
Hooligans,
Intelligenzquotient,
IQ,
Islamphobie,
Nichtraucher,
religion,
Salafisten,
Sigmar Gabriel,
umwelt
Donnerstag, 16. Oktober 2014
64,9% muslimische Zuwanderung in 2013
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist eine, wie üblich in Deutschland, akribisch arbeitende Behörde. Vielleicht grade deshalb haben seine Veröffentlichungen, auch immer einen sehr informativen Charakter. Ich persönlich nahm mir vor kurzen die Zeit, eine Informationsveranstaltung in Eisenhüttenstadt zu besuchen, die tatsächlich nur für Anwohner zweier betroffener Wohnblocks, neben einer Asylanten Unterkunft angesetzt wurde. Man bemüht sich dort redlich um Verständnis für die Asyl-Problematik. Das finde ich auch angemessen.
Doch so akribische Arbeit hat auch Nebeneffekte. Die Broschüre über die Zuwanderung, bzw. die Zahl der Asylsuchenden von 2013, zeigt detaillierte Daten zu den Antragstellern. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden, der Link dazu findet sich in der Überschrift dieses Beitrages.
Der Broschüre ist unter anderen, interessanten Angaben zu entnehmen, das im Jahre 2013, 64,9% der Zuwanderer muslimischen Glaubens waren. In der Sache sicher nicht von Belang. Doch in einer Zeit, in der die Angst vor Muslimen sogar von staatlicher Seite, durch völlig überzogene Terrorgefahr, immer mehr materialisiert wird, erscheint diese hohe Prozentzahl, vielen Menschen doch eher bedrohlich. Von physischer Angst bis hin zu der eben diffusen Bedrohlichkeit, durch das eindringen muslimischer Symbolik, in die Alltagskultur Deutschlands.
Die Frage ist “Wollen die Deutschen dass? Warum rumort es, mal stiller mal lauter im deutschen Lande, wenn es um das Thema muslimische Zuwanderung geht?
Vielleicht nicht zuletzt, weil immer deutlicher wird, je mehr sich Deutsche mit dem Koran auseinandersetzen, was das für eine Religion ist? Keine gezügelte christliche Religion, die in unserem Alltag kaum noch eine Rolle spielt, sondern eine Machtversessene religiöse und politische Glaubensdiktatur. Islamophobie sagt man den Deutschen schon nach, doch sicher nicht ohne Grund. Hier sollte man bei Einwandererzahlen mit so hohen Anteilen von Muslimen nicht verwundert sein, das sich in der Bevölkerung Widerstand regt. Immer hin zeigt sich weltweit, das die am stärksten verfolgten Glaubensgruppen, die christlichen Gruppen sind. Es wundert nicht, das sich hier in Deutschland diffuse Ängste regen. Ängste die durch solche Publikationen noch befeuert werden, wo doch eben diese Behörde wesentlich mehr tuend tätig werden sollte, als nur zu verwalten. Wie es die Bevölkerung erwartet. Die Politik muss anfangen, einzuwirken, das nicht nur zehn Staaten der EU, die Hauptlast der Zuwanderung tragen, sondern Flüchtlingsströme regulieren. Und es gibt noch viel mehr Notwendigkeiten zu handeln.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 15. Dezember 2010
THILO SARRAZIN ZITATENSAMMLUNG
Die Biographie von des Thilo Sarrazin lässt natürlich auch Schlüsse auf die Auslegung sein Äußerungen zu. Die Biographie gibt es natürlich auf Wikipedia. Ließt man die Biographie wird klar, warum einige Sprüche doch weltfremd wirken, auch wenn vieles inhaltlich nicht ohne Substanz ist. Der Herr ist ja nicht dumm, nur eben weit vom Leben, eines normalen Bürger entfernt. Er hat sogar in Volkswirtschaftslehre promoviert. Allerdings ist Volkswirtschaftlehre, wohl nicht wirklich eine intellektuelle Hochdomäne. Wohl eher ein Studiengebiet simpler Gemüter.
Er glänzte auch nie mit besonderen Leistungen, war wohl eher ein Opportunist und ein 100 % Schreibtischtäter. Der Mann hat nie, wirklich etwas vom realen Leben mitbekommen. Er ist dass, was wir schlechthin, als einen erzkonservativen Spießer bezeichnen würden.
Da wundert es nicht, was er dem HartzIV Empfänger vorrechnet. Für das Essen reicht es allemal. In der Theorie absolut richtig, in der Lebensrealität sind das echte Menschen, mit echte Bedürfnissen, echten Schwächen und Fehlern. Menschen, die in echte Supermärkte gehen müssen, um sich zu ernähren. Sind Sie selbst, oft kaum in der Lage zu verstehen, was gesunde Ernährung ist, so wird dies mit HartzIV fast unmöglich. Da fällt es dann doch schon schwerer, mit HartzIV zu leben. Das findet keine Berücksichtigung bei einem lebensfernen, überbezahlten Trottel. Er plappert gelegentlich zuviel und denkt zuwenig, an den notwendigen Stellen. Menschen sollten zumindest in HartzIV besonders in gesunder Ernährung unterwiesen werden, den hier trifft es, oft bildungsferne Schichten, die Hilfe benötigen.
Thilo Sarrazin wäre sicher gut beraten, nachdem er entdeckt hat, was Populismus ist, eine Karriere im AfD anzustreben. Den seine Sprüche passen in die Mitte der Gesellschaft, da wo der Intellekt dünn gesäat ist.
Nun wollen wir uns aber doch, einmal mit einigen Thilo Sarrazin Zitaten befassen:
Über Türken:
"Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben, durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem, um 15 Prozent höheren IQ, als dem der deutschen Bevölkerung."
Anmerkung:
Der Stammtisch Stil vieler Äußerungen ist unübersehbar, aber diese Äußerung ist auch noch inhaltlich wertlos, weil als private Meinung zum Thema wohl vertretbar, aber nicht, was die Öffentlichkeit wirklich interessieren würde. Besser wäre es gewesen, er hätte dies, in seiner Stammkneipe ( wenn er eine hat ) gelassen. Obwohl ich die Aussage, das osteuropäische Juden, einen um 15% höheren IQ, als die deutsche Bevölkerung, zumindest witzig finde. Weil ich der durchschnittlichen, deutschen Dumpfbacke auch gerne eins reinwürge.
Über Migranten:
"Eine große Zahl an Arabern und Türken, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."
Anmerkung:
Der Vertrieb jeder Art, hat nun mal keine produktive Funktion, das liegt in seiner Natur, ein Volkswirtschaftler sollte das eigentlich wissen. Doch Produktion ohne den Vertrieb, könnte nicht existieren. Wie käme sonst die Ware, egal ob Obst, Gemüse oder andere Waren zum Kunden? Ich persönlich, kaufe gern mal frische Zutaten auf dem Wochenmarkt. Ich bin ich froh, dass dort überhaupt einer Händler mal Etwas anbietet, das nicht nur aus vergifteten Lebensmittelregalen von Supermärkten stammt. Dabei ist es mir egal, ob er Muhammed, Ali oder Alfred heißt. Ausschlaggebend ist doch, diese Menschen arbeiten. Ob nun pakistanischer oder vietnamesischer Bekleidungshändler, libanesischer Autohändler, Dönerbuden und Restaurantbesitzer. Das sind Intergrationserfolge, wenn Sie nicht deutsch in Schrift und Wort beherrschen würden, könnten Sie kein Geschäft in Deutschland führen. Den das Behördendeutsch, das will man erst mal verstehen können, die Kundschaft sowieso. Er meint mit dieser Attacke, doch wohl eher die Araber, Türken und Co, die nichts tun, weil ihre Muttersprache hier nichts nützt, oder aber aus sonst welchen Gründen keiner Arbeit nachgehen. Also den Personekreis, die man getrost als Sozialschmarotzer bezeichnen könnte. So jedoch ist diese Aussage unnötig, blödsinnig und völlig falsch formuliert.
Über Migranten:
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."
Anmerkung:
Das kann ich sogar in Teilen unterschreiben. Selbstverständlich ist auch hier, eine Pauschalisierung unangebracht, jedoch in der Politik ist der Populismus, nun mal das Sprachrohr, der geistigen Ärmsten.
Über Geburtenrate:
"Je niedriger die Schicht, umso höher die Geburtenrate."
Anmerkung:
Ja, aber Thilo, hättest du nur halb so viel Zeit mit motzen hinter und vor dem Schreibtisch verbracht und mal lieber deine Sekräterin durchgeknattert. Dann hättest du vielleicht mehr Verständnis für Lust und Leidenschaft. Die "niedrigeren" Schichten sind ja meist auch ohne Arbeit. Was nicht zuletzt daran liegen könnte, das so viele Penner, mit Volkswirtschaftsabschluss in der Politik herum hängen. Ergo haben diese "niederen" Schichten viel Zeit zum Kinder machen. Und ehrlich, schon mal die Preise von Kondomen in den letzten Jahren gesehen? Ganz davon abgesehen, pur ist ja auch viel schöner. Doch mal ehrlich, eine höhere Geburtenrate unter Deutschen, hielten viele Menschen für sinnvoll und nötig. Leider ist es gar nicht so, wie es sich bei Thilo anhört.
Zur Höhe von HartzIV:
"Hartz IV, das ist heute mehr, als früher ein gutes Fleischergehalt."
Anmerkung:
Früher hat ein Brot auch 5 Reichspfenige gekostet. Hast du Opa nie zugehört, Thilo?
Zur Vergütung von Hartz IV Empfängern, die ehrenamtlich arbeiten:
"Wer als Hartz-IV-Empfänger die Kraft für ein Ehrenamt hat, sollte vielleicht mal die Kraft aufbringen, sich um Arbeit zu bemühen und dort seine ersten Aktivitäten hineinlegen."
Anmerkung:
Ich denke, das auch die Beschäftigung mit einem Ehrenamt gesellschaftlich sehr nützlich ist. Warum werden sonst jedes Jahr Bundesverdienstkreuze verteilt? Und es ist definitiv eine Arbeit, die auch fit für den Arbeitsmarkt hält. Ich denke diese Leute bemühen sich auch selbst, um einen richtigen Job. Das war wiedermal nichts, mit deiner Aussage.
Über Studenten, die im November 2003 sein Büro besetzt hatten:
"Ihr seid alles Arschlöcher."
Anmerkung:
Ich schätze, das hätte ich auch gesagt.
Über Steuerhinterziehung:
"Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet."
Anmerkung:
Da schließe ich mich an. Das Problem Steuerhinterziehung hat auch wenig mit ein paar kleinen Fischen zu tun, die sich etwas dazu verdienen. Je höher die Rate der Steuerhinterziehung der Bürger, um so niedriger das Ansehen des Staates. Woran mag das wohl in der Bananen Republik Deutschland liegen?
Über eine Studie, die zeigte, dass immer mehr Kinder hungrig zur Schule kommen:
"Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht."
Anmerkung:
Wieder so eine weltfremde, misanthropische unnötige Aussage. HartIV und gesunde Ernährung, dazu sagte ich bereits etwas.
Über die Arbeitsbelastung von Berliner Beamten:
"Die Beamten laufen bleich und übel riechend herum, weil die Arbeitsbelastung so hoch ist."
Anmerkung:
War das jetzt Ironie oder Sarkasmus?
Über den Kleidungsstil der Berliner:
"Nirgendwo sieht man so viele Menschen, die öffentlich in Trainingsanzügen herum schlurfen, wie in Berlin."
Anmerkung:
Was soll man sagen Thilo, bei deiner Art dich auszudrücken, sollten dir doch Proleten ohne Stil, im Jogginganzug die liebsten Menschen sein. Die denken wenigstens, dass sie dich verstehen. Deine besten Wähler, für eine neue Partei. Letztlich zieht kaum einer nach Berlin, weil er dort gut angezogene Menschen erwartet, oder gar diese Stadt toll findet.
Über den Energieverbrauch von Hartz-IV-Empfängern:
"Hartz-IV-Empfänger sind erstens, mehr zu Hause, zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster."
Anmerkung:
Mir ist auch schon im August kalt gewesen, Thilo. Mehr Zeit zu Hause heißt auch mehr Energieverbrauch. Eher auch sinnfreie Worte.
Auf die Frage, warum er nicht aufhöre zu arbeiten, sich auf die Terrasse lege und mit seiner Frau shoppen gehe:
"Der Vertrag mit der Bundesbank läuft fünf Jahre. Das, auf der Terrasse liegen und das Shoppen, können noch fünf Jahre warten, die Bundesbank wartet nicht."
Anmerkung:
Nun hat er doch, viel Zeit sich den Kopf zu zerbrechen über Deutschland, Türken und andere Menschen. Wenn er auf der Terrasse liegt. Gut bezahlt und jetzt auch noch 1000 Euro mehr pro Monat, auf die Pension, ohne dafür überhaupt auf Arbeit erscheinen zu müssen. Fetter Deal mit der Bundesbank Thilo. Luxus-Entlassung ala Sarrazin. Hast du dass, so geplant oder nur improvisiert? Jedenfalls mein Applaus für die Aktion, Thilo. Der Bundesschnorrer König Preis sei dir gewiss, Könntest du mich mal anrufen? Gib mir mal ein paar Tipps, wie das geht.
Auf die Frage, ob seine Bekanntheit an der fleißigen Arbeit als Haushälter der Berliner Landespolitik oder an seinem Talent zur Provokation liege:
"Ich habe gar keine besondere Lust an der Provokation. Ich bringe nur Dinge gerne auf den Punkt, und das erweckt bei anderen eben manchmal Emotionen."
Anmerkung:
Ich denke es liegt an der großen Klappe. Oder nennt mir ein Politiker der letzten 20 Jahre der sein Geld wert war. Denn seitdem geht es mit dem Land, doch immer noch eine Etage tiefer. Ich glaube, mit Altkanzler Helmut Schmidts Ära, ging auch die Ära Deutschland zu Ende.
Über die Orientierung der Medien in Berlin:
"Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."
Anmerkung:
Da fehlt mir der Zusammenhang. Sorry, oder hat dass Jemand verstanden?
Über die Opel-Krise:
"Einen Opel braucht niemand. Das werden die Autofans unter Ihnen sicherlich bestätigen."
Anmerkung:
Ich denke dass, das sicher Ansichtssache ist, ich hatte 2 Opel Omega, beide schnell kaputt. Für mich Scheißautos, ohne Qualitätsanspruch. Aber vielleicht meinte Thilo, das Übel mit dem amerikanischen Mutterkonzern. Da gebe ich ihm Recht, die hätte man wirklich vom Hof jagen sollen.
Über Hartz-IV-Empfänger:
"Wenn die Energiekosten so hoch sind, wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können."
Anmerkung:
Nun es ist zwar nicht schick, doch auch nicht ganz unwahr. Ich denke allerdings, dass betrifft alle Bürger, nicht nur HartzIV Empfänger. Denn die können sich einen echt warmen Qualitätspullover, wohl kaum Leisten. Ich kaufte kürzlich einen modischen Schafsschurwolle Pullover für den Winterurlaub, der wirklich mollig warm ist, für 199,- Euro. Er war Preisreduziert. Für HartzIV Empfänger wohl kaum erschwinglich. Andere Qualitäten halten aber, nicht so warm.
Zu Fusionsplänen Berlins und Brandenburgs:
"Das vereinte Land ist natürlich immer eine Stadt Berlin mit angeschlossener landwirtschaftlicher Fläche."
Anmerkung:
Etwas arrogant formuliert, denn es gibt halt nicht viel, vorauf sich Berlin etwas einbilden kann, was es nicht auch in Brandenburg gibt. Aber Brandenburg kommt ohne Berlin besser klar, als Berlin ohne Brandenburg, denn Brandenburg hat das Futter für die Berliner. Außerdem gilt Brandenburg als Kern Preußen. Berliner haben kaum noch das Anrecht darauf, gute preußische Tugenden zu vertreten. Wieder nicht richtig überlegt Thilo.
Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung, wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer"
Anmerkung:
Ich denke, dass mit dem dümmer werden, schaffen wir dank deutscher Bildungspolitik, problemlos ohne Zuwanderer. Oder habt ihr noch nie versucht, mal einen halbwegs vernünftigen Menschen zum reden, und doch nur Dumpfbacken gefunden? Auch ich frage mich oft, wie viele Gehirnzellen muss ich noch durch Alkohol vernichten, um meine Nachbarn zu verstehen. Und die Qualitätsstufe des deutschen Lehrkörpers, ich mag nicht darüber nachdenken. Wenigstens ein IQ Test sollte für zukünftige Lehrer obligatorisch sein.
George W. Lästerbacke
Er glänzte auch nie mit besonderen Leistungen, war wohl eher ein Opportunist und ein 100 % Schreibtischtäter. Der Mann hat nie, wirklich etwas vom realen Leben mitbekommen. Er ist dass, was wir schlechthin, als einen erzkonservativen Spießer bezeichnen würden.
Da wundert es nicht, was er dem HartzIV Empfänger vorrechnet. Für das Essen reicht es allemal. In der Theorie absolut richtig, in der Lebensrealität sind das echte Menschen, mit echte Bedürfnissen, echten Schwächen und Fehlern. Menschen, die in echte Supermärkte gehen müssen, um sich zu ernähren. Sind Sie selbst, oft kaum in der Lage zu verstehen, was gesunde Ernährung ist, so wird dies mit HartzIV fast unmöglich. Da fällt es dann doch schon schwerer, mit HartzIV zu leben. Das findet keine Berücksichtigung bei einem lebensfernen, überbezahlten Trottel. Er plappert gelegentlich zuviel und denkt zuwenig, an den notwendigen Stellen. Menschen sollten zumindest in HartzIV besonders in gesunder Ernährung unterwiesen werden, den hier trifft es, oft bildungsferne Schichten, die Hilfe benötigen.
Thilo Sarrazin wäre sicher gut beraten, nachdem er entdeckt hat, was Populismus ist, eine Karriere im AfD anzustreben. Den seine Sprüche passen in die Mitte der Gesellschaft, da wo der Intellekt dünn gesäat ist.
Nun wollen wir uns aber doch, einmal mit einigen Thilo Sarrazin Zitaten befassen:
Über Türken:
"Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben, durch höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem, um 15 Prozent höheren IQ, als dem der deutschen Bevölkerung."
Anmerkung:
Der Stammtisch Stil vieler Äußerungen ist unübersehbar, aber diese Äußerung ist auch noch inhaltlich wertlos, weil als private Meinung zum Thema wohl vertretbar, aber nicht, was die Öffentlichkeit wirklich interessieren würde. Besser wäre es gewesen, er hätte dies, in seiner Stammkneipe ( wenn er eine hat ) gelassen. Obwohl ich die Aussage, das osteuropäische Juden, einen um 15% höheren IQ, als die deutsche Bevölkerung, zumindest witzig finde. Weil ich der durchschnittlichen, deutschen Dumpfbacke auch gerne eins reinwürge.
Über Migranten:
"Eine große Zahl an Arabern und Türken, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln."
Anmerkung:
Der Vertrieb jeder Art, hat nun mal keine produktive Funktion, das liegt in seiner Natur, ein Volkswirtschaftler sollte das eigentlich wissen. Doch Produktion ohne den Vertrieb, könnte nicht existieren. Wie käme sonst die Ware, egal ob Obst, Gemüse oder andere Waren zum Kunden? Ich persönlich, kaufe gern mal frische Zutaten auf dem Wochenmarkt. Ich bin ich froh, dass dort überhaupt einer Händler mal Etwas anbietet, das nicht nur aus vergifteten Lebensmittelregalen von Supermärkten stammt. Dabei ist es mir egal, ob er Muhammed, Ali oder Alfred heißt. Ausschlaggebend ist doch, diese Menschen arbeiten. Ob nun pakistanischer oder vietnamesischer Bekleidungshändler, libanesischer Autohändler, Dönerbuden und Restaurantbesitzer. Das sind Intergrationserfolge, wenn Sie nicht deutsch in Schrift und Wort beherrschen würden, könnten Sie kein Geschäft in Deutschland führen. Den das Behördendeutsch, das will man erst mal verstehen können, die Kundschaft sowieso. Er meint mit dieser Attacke, doch wohl eher die Araber, Türken und Co, die nichts tun, weil ihre Muttersprache hier nichts nützt, oder aber aus sonst welchen Gründen keiner Arbeit nachgehen. Also den Personekreis, die man getrost als Sozialschmarotzer bezeichnen könnte. So jedoch ist diese Aussage unnötig, blödsinnig und völlig falsch formuliert.
Über Migranten:
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."
Anmerkung:
Das kann ich sogar in Teilen unterschreiben. Selbstverständlich ist auch hier, eine Pauschalisierung unangebracht, jedoch in der Politik ist der Populismus, nun mal das Sprachrohr, der geistigen Ärmsten.
Über Geburtenrate:
"Je niedriger die Schicht, umso höher die Geburtenrate."
Anmerkung:
Ja, aber Thilo, hättest du nur halb so viel Zeit mit motzen hinter und vor dem Schreibtisch verbracht und mal lieber deine Sekräterin durchgeknattert. Dann hättest du vielleicht mehr Verständnis für Lust und Leidenschaft. Die "niedrigeren" Schichten sind ja meist auch ohne Arbeit. Was nicht zuletzt daran liegen könnte, das so viele Penner, mit Volkswirtschaftsabschluss in der Politik herum hängen. Ergo haben diese "niederen" Schichten viel Zeit zum Kinder machen. Und ehrlich, schon mal die Preise von Kondomen in den letzten Jahren gesehen? Ganz davon abgesehen, pur ist ja auch viel schöner. Doch mal ehrlich, eine höhere Geburtenrate unter Deutschen, hielten viele Menschen für sinnvoll und nötig. Leider ist es gar nicht so, wie es sich bei Thilo anhört.
Zur Höhe von HartzIV:
"Hartz IV, das ist heute mehr, als früher ein gutes Fleischergehalt."
Anmerkung:
Früher hat ein Brot auch 5 Reichspfenige gekostet. Hast du Opa nie zugehört, Thilo?
Zur Vergütung von Hartz IV Empfängern, die ehrenamtlich arbeiten:
"Wer als Hartz-IV-Empfänger die Kraft für ein Ehrenamt hat, sollte vielleicht mal die Kraft aufbringen, sich um Arbeit zu bemühen und dort seine ersten Aktivitäten hineinlegen."
Anmerkung:
Ich denke, das auch die Beschäftigung mit einem Ehrenamt gesellschaftlich sehr nützlich ist. Warum werden sonst jedes Jahr Bundesverdienstkreuze verteilt? Und es ist definitiv eine Arbeit, die auch fit für den Arbeitsmarkt hält. Ich denke diese Leute bemühen sich auch selbst, um einen richtigen Job. Das war wiedermal nichts, mit deiner Aussage.
Über Studenten, die im November 2003 sein Büro besetzt hatten:
"Ihr seid alles Arschlöcher."
Anmerkung:
Ich schätze, das hätte ich auch gesagt.
Über Steuerhinterziehung:
"Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet."
Anmerkung:
Da schließe ich mich an. Das Problem Steuerhinterziehung hat auch wenig mit ein paar kleinen Fischen zu tun, die sich etwas dazu verdienen. Je höher die Rate der Steuerhinterziehung der Bürger, um so niedriger das Ansehen des Staates. Woran mag das wohl in der Bananen Republik Deutschland liegen?
Über eine Studie, die zeigte, dass immer mehr Kinder hungrig zur Schule kommen:
"Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht."
Anmerkung:
Wieder so eine weltfremde, misanthropische unnötige Aussage. HartIV und gesunde Ernährung, dazu sagte ich bereits etwas.
Über die Arbeitsbelastung von Berliner Beamten:
"Die Beamten laufen bleich und übel riechend herum, weil die Arbeitsbelastung so hoch ist."
Anmerkung:
War das jetzt Ironie oder Sarkasmus?
Über den Kleidungsstil der Berliner:
"Nirgendwo sieht man so viele Menschen, die öffentlich in Trainingsanzügen herum schlurfen, wie in Berlin."
Anmerkung:
Was soll man sagen Thilo, bei deiner Art dich auszudrücken, sollten dir doch Proleten ohne Stil, im Jogginganzug die liebsten Menschen sein. Die denken wenigstens, dass sie dich verstehen. Deine besten Wähler, für eine neue Partei. Letztlich zieht kaum einer nach Berlin, weil er dort gut angezogene Menschen erwartet, oder gar diese Stadt toll findet.
Über den Energieverbrauch von Hartz-IV-Empfängern:
"Hartz-IV-Empfänger sind erstens, mehr zu Hause, zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster."
Anmerkung:
Mir ist auch schon im August kalt gewesen, Thilo. Mehr Zeit zu Hause heißt auch mehr Energieverbrauch. Eher auch sinnfreie Worte.
Auf die Frage, warum er nicht aufhöre zu arbeiten, sich auf die Terrasse lege und mit seiner Frau shoppen gehe:
"Der Vertrag mit der Bundesbank läuft fünf Jahre. Das, auf der Terrasse liegen und das Shoppen, können noch fünf Jahre warten, die Bundesbank wartet nicht."
Anmerkung:
Nun hat er doch, viel Zeit sich den Kopf zu zerbrechen über Deutschland, Türken und andere Menschen. Wenn er auf der Terrasse liegt. Gut bezahlt und jetzt auch noch 1000 Euro mehr pro Monat, auf die Pension, ohne dafür überhaupt auf Arbeit erscheinen zu müssen. Fetter Deal mit der Bundesbank Thilo. Luxus-Entlassung ala Sarrazin. Hast du dass, so geplant oder nur improvisiert? Jedenfalls mein Applaus für die Aktion, Thilo. Der Bundesschnorrer König Preis sei dir gewiss, Könntest du mich mal anrufen? Gib mir mal ein paar Tipps, wie das geht.
Auf die Frage, ob seine Bekanntheit an der fleißigen Arbeit als Haushälter der Berliner Landespolitik oder an seinem Talent zur Provokation liege:
"Ich habe gar keine besondere Lust an der Provokation. Ich bringe nur Dinge gerne auf den Punkt, und das erweckt bei anderen eben manchmal Emotionen."
Anmerkung:
Ich denke es liegt an der großen Klappe. Oder nennt mir ein Politiker der letzten 20 Jahre der sein Geld wert war. Denn seitdem geht es mit dem Land, doch immer noch eine Etage tiefer. Ich glaube, mit Altkanzler Helmut Schmidts Ära, ging auch die Ära Deutschland zu Ende.
Über die Orientierung der Medien in Berlin:
"Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben."
Anmerkung:
Da fehlt mir der Zusammenhang. Sorry, oder hat dass Jemand verstanden?
Über die Opel-Krise:
"Einen Opel braucht niemand. Das werden die Autofans unter Ihnen sicherlich bestätigen."
Anmerkung:
Ich denke dass, das sicher Ansichtssache ist, ich hatte 2 Opel Omega, beide schnell kaputt. Für mich Scheißautos, ohne Qualitätsanspruch. Aber vielleicht meinte Thilo, das Übel mit dem amerikanischen Mutterkonzern. Da gebe ich ihm Recht, die hätte man wirklich vom Hof jagen sollen.
Über Hartz-IV-Empfänger:
"Wenn die Energiekosten so hoch sind, wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können."
Anmerkung:
Nun es ist zwar nicht schick, doch auch nicht ganz unwahr. Ich denke allerdings, dass betrifft alle Bürger, nicht nur HartzIV Empfänger. Denn die können sich einen echt warmen Qualitätspullover, wohl kaum Leisten. Ich kaufte kürzlich einen modischen Schafsschurwolle Pullover für den Winterurlaub, der wirklich mollig warm ist, für 199,- Euro. Er war Preisreduziert. Für HartzIV Empfänger wohl kaum erschwinglich. Andere Qualitäten halten aber, nicht so warm.
Zu Fusionsplänen Berlins und Brandenburgs:
"Das vereinte Land ist natürlich immer eine Stadt Berlin mit angeschlossener landwirtschaftlicher Fläche."
Anmerkung:
Etwas arrogant formuliert, denn es gibt halt nicht viel, vorauf sich Berlin etwas einbilden kann, was es nicht auch in Brandenburg gibt. Aber Brandenburg kommt ohne Berlin besser klar, als Berlin ohne Brandenburg, denn Brandenburg hat das Futter für die Berliner. Außerdem gilt Brandenburg als Kern Preußen. Berliner haben kaum noch das Anrecht darauf, gute preußische Tugenden zu vertreten. Wieder nicht richtig überlegt Thilo.
Über Deutschland und der angeblichen Gefahr einer geringeren Bildung, wegen der Zuwanderung von Menschen aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer"
Anmerkung:
Ich denke, dass mit dem dümmer werden, schaffen wir dank deutscher Bildungspolitik, problemlos ohne Zuwanderer. Oder habt ihr noch nie versucht, mal einen halbwegs vernünftigen Menschen zum reden, und doch nur Dumpfbacken gefunden? Auch ich frage mich oft, wie viele Gehirnzellen muss ich noch durch Alkohol vernichten, um meine Nachbarn zu verstehen. Und die Qualitätsstufe des deutschen Lehrkörpers, ich mag nicht darüber nachdenken. Wenigstens ein IQ Test sollte für zukünftige Lehrer obligatorisch sein.
George W. Lästerbacke
Labels:
AfD,
Agenda2010,
Asyl,
Asylanten,
CDU,
Grüne,
HartzIV,
konservative Werte,
migranten,
politik,
Populismus,
Sarrazin Buch,
Sarrazin Zitate,
SPD,
Spießer,
Thilo Sarrazin
Abonnieren
Posts (Atom)


