Posts mit dem Label Islam Debatte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Islam Debatte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 23. Januar 2018
Islam. Respekt, Merkel & Groko
Die ganzen Debatten, um Einwanderung und Asyl, machen wenig Sinn, wenn sich eine Gesellschaft nicht auf einen Konsens zum Thema geeinigt hat.
Noch weniger Sinn macht es aber, wenn eine Gesellschaft einen Konsens hat, nämlich vorhandene Gesetze, und die Regierung verstößt ganz offen gegen diese Gesetzte.
Dann gilt in einem Rechtsstaat, die Justiz muss aktiv werden. In einer Diktatur gilt, was der Führer tut ist richtig.
Allerdings ist dieser Punkt heute nicht das Thema. Sondern Einwanderung und Asyl. Ich bin übrigens pro Asyl und pro Einwanderung eingestellt, wie die meisten Menschen im Land, es geht nur um das wie.
Hier gibt es nur zwei Optionen für die Gesellschaft. Entweder, die Gesellschaft einigt sich auf ein Ziel, wie, das Ziel, der Integration von Menschen. Welche dann aber akzeptieren, dass sie in einem Gastland mit dessen Sitten und Gebräuchen umgehen müssen. Wobei sie auch die Elemente ihrer mitgebrachten Kultur, wenn dies gewünscht wird, als Bereicherung einbringen können, solange diese Akzeptanz in der breiten Masse findet.
Oder die Gesellschaft einigt sich darauf, gastfreundlich bis zur Aufgabe der eigenen Werte zu sein. Das eine Handeln nennt man Integration, das andere Okkupation. Integration ist die Stärke einer Gesellschaft, sich unter dem Mantel von Toleranz okkupieren zu lassen, zeigt die Schwäche und Dekadenz einer Gesellschaft, die zur Unterwerfung bereit ist.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" (Aristoteles). Dieses Zitat, welches fälschlicher Weise Aristoteles zugeschrieben wird, bringt es allerdings recht gut auf den Punkt. Denn hier wird Toleranz im eigentlichen Sinne seiner Bedeutung verwendet. Denn ursprünglich bedeutete Toleranz, erdulden und ertragen, und zwar die Unarten anderer.
Doch genau dazu, gilt es Entscheidungen zu treffen, welche spürbare Konsequenzen für Neuankömmlinge und Gastländer zu tragen sind, wenn man Zuwanderung und Asyl gewährt.
Das Gutmenschen Gelaber, wie "Natürlich müssen sich unsere Flüchtlinge an unsere Gesetzte halten, aber weil sie eine andere Kultur, eine andere Religion haben, nur ein bisschen...". Das bringt uns keinen Schritt weiter.
Es geht konkret, um die Frage, wer darf was?
Doch der deutsche Laden der Demokratie ist schon so verkommen, weil Opportunisten, Drogenabhängige, Alkoholiker, Spinner und Bildungsferne, seit den 1990ern das Parlament besetzt haben, das es hier nur noch zu dilettantischen reagieren, anstatt regieren kommt. Sogenannte linke Meinungsideologen in einer GroKo unter dem Korsett, einer Macht geilen, aber eher inkompetenten Bundeskanzlerin haben die Meinungshoheit an sich gerissen und verteidigen diese verbissen, mit Mitteln, die jeder Diktatur gut zu Gesicht ständen. Natürlich unter gehorsamen Eskortieren der deutschen ""freien" Medien und dem von uns finanzierten Staatsfunk.
Darum braucht es nun Richtungsweisung entweder gemeinsame Zukunft oder chaotisches Ideologie Gewimmel mit Religionsnarrenfreiheit.
Denn wir haben Gesetze, Bestimmungen und ein Beamten- Apparat, der für deren Kontrolle zuständig ist. Doch dieser Apparat funktioniert genauso gut, wie die Regierung, die weder vor, noch zurück weiß. Widersprüchliches Handeln ist nur für eins gut, nämlich Chaos und rechtsfreies Vakuum. Wie wir es in Deutschland schon beobachten könnten.
Eine Gesellschaft funktioniert nur mit Gesetzen und dem friedlichen aufeinander zugehen.
Natürlich muss man Neuankömmlinge Unterstützen, wo es sinnvoll und nötig ist, ohne ihnen ihre identitäre Herkunft, wie Kultur und Religion, zu verbieten. Aber diese Kulturen und Religionen dürfen nicht, als Entschuldigungen für Fehlverhalten dienen.
Wer die Kultur seines Gastlandes explizit ablehnt und dies deutlich, in Tendenz zur Subkultur und Parallelgesellschaft tut, der hat hier nichts verloren.
Denn auch die europäische Kultur und Religion ist historisch gewachsen und hat sich historisch in unserer Gesellschaft eingeführt. Der Wandel ist Leben.
Unserer abendländische Kultur ist christlich geprägt und das wirkt in die Werte der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns in das 21. Jahrhundert entwickelt, Traditionen, die nicht passten sind Opfer des Wandels geworden.
Religionen sind weitestgehende Privatsache. Unabhängig davon, ob man nun Gotteshäuser im öffentlichen Raum gestattet oder nicht. Wer nicht bereit ist, seine Religion im Privaten zu leben und die Gesellschaft damit halbwegs unbehelligt lässt, sondern diese Gesellschaft mit Religion umgestalten will, der hat hier nichts verloren.
Wer seine Kultur und Religion als Alibi nimmt, um Menschen Gewalt anzutun, auch der hat hier nichts verloren.
Und verflucht sei ich, wenn ich nicht mehr sagen darf „Der Islam soll erst mal seine internen Probleme klären, bevor er und einige schwer ungebildete Trottel behaupten dürfen, er gehöre zu Deutschland und Europa.“
Denn eine Gesellschaft basiert auf dem Respekt aller Menschen für einander, ob hier geboren oder nicht. Wer diesen Respekt nicht hat, als Ausdruck eines gesunden, offenen Geistes, der hat hier ebenso wenig verloren, wie ein Macho-Esel vom Mond.
Jeder soll glauben, was er möchte, jeder soll essen, was er mag, jeder mag heiraten, wen er liebt. Doch wenn jemand anfängt, anderen etwas aufzuzwingen, dann ist die Grenze der Toleranz erreicht.
Meine Mutter war sehr katholisch und mein Vater Kommunist und selbst diese beiden haben es geschafft, drei Kinder zu zeugen, sie erfolgreich zu erziehen und eine glückliche Ehe zu führen. Es geht also.
George W Lästerbacke
Labels:
ARD,
Asyl,
Bildung,
Einwanderung,
Gesellschaft,
GEZ,
GroKo,
Gutmensch,
islam,
Islam Debatte,
Meinungsfreiheit,
Merkel,
NoGroKo,
politik,
religion,
Respekt,
ZDF,
Zensur
Donnerstag, 22. Juni 2017
Die wehrhafte Türkische Mutter
Neulich hab ich wieder etwas dazu gelernt. Lege dich nicht mit einer türkischstämmigen Mama an. Nicht, dass mir aus meinen Zeiten, in den ich in Berlin lebte, nicht bekannt war, wie resolut diese Damen sind, wenn es um Kinder und Familie geht. Doch dieser Vorfall über den ich euch heute berichte, den kann man nur noch als wehrhaft und Mustergültig beschreiben. Wie immer eine Geschichte aus dem wahren Leben einer kleinen Stadt.
Wir sind seit Jahren mit einer Deutsch-Türkin befreundet, die in Kreuzberg aufgewachsen ist. Super Frau, voll integriert, wie das heute politisch korrekt heißt und verheiratet mit einen Prachtexemplar von Deutsch-Türken. Er ist selbständig und arbeitet hart, sie hat voriges Jahr ihr viertes Kind bekommen und ist Vollbluthausfrau und Mutter. Manchmal beneide ich den Kerl sogar, um so ein Exemplar von Frau. Denn sie hat es echt drauf, so als Mutter.
Ehrlich, die beiden sind strammer Deutsche, als viele, die sich immer als echte Deutsche bezeichnen. Wobei ich die Beiden als Deutsche betrachte, nur mit den Vorteil, zwei Kulturen assimiliert zu haben. Und Beide sind nebenbei erwähnt praktizierende Moslems, nur eben keine Fanatiker. Auch zu Merkels „Flüchtlingskrise haben sie ihre eigene Meinung. Als Erbdeutscher wäre ich da schon Nazi.
Aber die Beiden dürfen ja denken und sagen, was sie wollen. Und sagen das auch deutlich, sie meinen, ihr Deutschen habt doch einen Knall, alles und jeden hierher zu holen, ohne Bedingungen und Kontrolle. Dabei sind sie nicht mal Erdolf Fans. Eine Erkenntnis, die wir uns als Ureinwohner verkneifen sollen. Sonst sind wir HateSpeecher und Nazis.
Doch nun zur Story:
Wir sind auf dem Spielplatz, unweit der Wohnung unserer Freundin. Ein "Gast", der mit anderen eine Wohnung über ihr zugewiesen bekommen hat, und dort regelmäßig ab 23.00 Uhr lautstark feiert, telefoniert und herum krakelt, beschwerte sich über ihre vorm Haus spielenden Kinder.
Weil er wohl mit anderen Gästen auf der Bank des Spielplatzes palavern wollte. Sie erwiderte auf seine Beschwerde nur, das hier ein Spielplatz sei, hier dürfen Kinder toben und Krach machen. Er antwortete darauf, in erstaunlich gutem Deutsch. Nicht wenn wir hier sind. Sie erwiderte, in Deutschland ist das eben so, gewöhne dich daran oder geh in dein Land zurück.
Darauf wurde der Gast richtig ausfallend und fruchtig. Er versuchte unserer Freundin zu greifen. Sie hielt ihn auf Abstand und keifte ihn an, mein Mann arbeitet täglich 12-13 Stunden, um uns hier ein gutes Leben zu ermöglichen und du palaverst hier auf dem Spielplatz mit Leuten herum, die unsere Steuergelder verbraten.
Zu gut deutsch wollte sie in ihrer Rage ja nur ausdrücken, das man hier keine Sonderrechte hat und als Gast heimische Regeln zu akzeptieren hat. Womit sie realistisch gesehen, ja vollkommen recht hat. Denn als Gast mit staatlich alimentierten Lebenswandel in Vollpension, ist man Bittsteller, nicht Forderer. Und das Mindeste, was man von Gästen erwarten darf ist, das eingespielte Regeln des Gastgeberlandes Gültigkeit haben. Und wenn ich diese nicht kenne, dann muss ich mich um so mehr bemühen, diese zu erlernen.
Doch der Gast mit dem Macho Benehmen wurde richtig pampig nannte sie Schlampe und wurde wiederum Handgreiflich.
Grade als wir eingreifen wollten geschah das erstaunliche. Man sagt landläufig im Deutschen, man sah bei unserer Deutsch-türkischen Freundin die Jalousien herunter gehen. Die 160 cm kleine Frau stürzte sich auf den Gast, kickte ihn zu Boden und …. Eben da klingelte mein Telefon.
Hier muss ich anmerken, nur für den Fall, das mich mal die Polizei fragt, ich habe nichts gesehen, da ich grade einen Anruf annehmen musste.
Nun jedenfalls lag der Gast plötzlich da und hatte eine gebrochene Nase, ein blaue Augen und wohl auch Zahnverlust. Als der Notarzt und die Polizei eintrafen, sagte die kleine Frau nur, die übrigens keine Schramme hatte, gib mir mal jemand bitte eine Zigarette. Ich muss mich erst mal abregen.
Ich denke, diese Frau hat das Zeug zu einer Integrationsbeauftragten.
In jeden Fall, habe ich deutlich Respekt vor so einer wehrhaften Frau, die sich weder beleidigen, noch verprügeln lässt. Auch wenn der Gast nun Anzeige erstattet hat, auf dem Spielplatz haben alle nur gesehen, das sich unsere Freundin zur Wehr setzte und Zivilcourage zeigte. Jeder weiß nun, was es bedeutet, jemanden Manieren einzubläuen.
Natürlich gibt es genug Gäste, welche sich zu benehmen wissen und bereit sind unsere Regeln zu akzeptieren, davon bin ich überzeugt Aber einige müssen ihre Lektionen eben so lernen, auch das ist eine Wahrheit. Denn das Böse kann man bekämpfen, nur der Dummheit ist man wehrlos ausgeliefert, besagt ein altes polnisches Sprichwort.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 12. Mai 2016
Willkommenskultur und neuer Faschismus
Massenwirksam und unheilvoll, so ist der Faschismus. Ein politisches Kind des 20. Jahrhunderts, den wir zumindest nach der Mainstream- und allgemeiner Lehrmeinung so verstehen sollen, Faschismus ist rechts. Doch streng genommen ist das bereits die erste falsche These oder sollte man besser sagen, bewusste Simplifizierung in eine Richtung. Die Frage ist, was ist Faschismus?
Wir finden in der Literatur und im Internet verschiedenste Versuche der Definition. Viele Versuche sind natürlich selbst von Menschen, die sich eher in das linke Spektrum einfügen. Ideologen definieren so etwas, wie Ideologie. Man sollte nicht erwarten, dass der Kern der Sache dabei gut beleuchtet wird. Es gibt Menschen, die sind nicht besonders intelligent, sie möchten gern von sogenannten Intellektuellen Hilfe, um Dinge zu verstehen. Definitionen sollten das Verstehen fördern, sind auch eine Lebenshilfe für viele Menschen. So funktioniert unsere Welt oft ein wenig besser.
Am aktuellen Status des Rechtes auf freie Meinungsäußerung in einem Land, lässt sich gut bewerten, wie faschistisch eine Gesellschaft schon ist. In Deutschland haben wir alle die "Willkommenskultur" im Kopf, wenn wir Meinungsfreiheit bewerten. Wir messen unser Recht auf freie Meinung an realen Standards, die willkürlich von einer politisch, medial dominanten Gruppe festgelegt werden. In Deutschland ganz klar, rot-grün. Auch wenn sie die Deckung einer schwarzen Partei nutzen. Deshalb versuchen wir uns auch an Definitionen dazu.
Definitionen zum Faschismus hingegen taugen oft nicht viel, obwohl sie von sogenannten Intellektuellen erstellt worden. Wie kann das sein? Die einfache Antwort, es gibt zum ersten Schein-Intellektuelle, oft glänzen diese durch häufige Medienpräsenz. In der Regel Emporkömmlinge aus neuen politischen Parteien, die sich im Laufe der Zeit als "Experten" für alles erklärt haben. Ein interessantes Beispiel sind da die Grünen, die große Fresse zählte mehr, als jede Sachkompetenz. So auf Anhieb fällt hier wohl vielen Bürgern, Claudia Roht ein. Die regelmäßig durch Talkshows prollt und selbst Gesetze, die sie zur Argumentation heranzieht nicht inhaltlich kennt. Außerdem eine "Islam-Expertin", bei der es zweifelhaft erscheint, ob sie je einen Koran vollständig zu Ende gelesen hat und den Unterschied zwischen Erscheinungsbild von Kulturen und einer Religion geistig verarbeiten kann. Eine der absoluten Lachnummern mit Meinungshoheitsanspruch. Aber derer gibt es in der Politik leider viel zu viele. Als zweites Problem bei Intellektuellen haben wir, die freiwillige Reduktion tatsächlich gegebener intellektueller Kompetenz und Leistungsfähigkeit durch Ideologisierung. Einseitige Fokussierung und die Einstellung sachliche Erkenntnisse durch, "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" zu ersetzen.
Natürlich kann ich mich bei meiner Suche nach einer eigenen Definition des Begriffs Faschismus, dem Einfluss fremder Gedanken nicht entziehen. Ich kann sie jedoch in eine facettenreichere Betrachtung einbeziehen und versuchen diese Definitionen mit eigenen Überlegungen, auch unter den Eindrücken politischer Unkultur im Deutschland des 21.Jahrhundert zu interpretieren. Und so, vielleicht als Nebenprodukt missbräuchliche Auslegungen entlarven. Man braucht Faschismus nicht völlig neu definieren, aber man sollte die Lesart überdenken, um neue faschistische Tendenzen in der Gesellschaft zu erkennen und ihnen entgegen zu wirken.
Ursprünglich wurde die politische Bewegung Benito Mussolinis, dem selbst ernannten “Duce” (zu deutsch: Führer), als Faschismus bezeichnet. Gelegentliche Versuche die Verwurzelung des Faschismus bereits in der Antike, sprich dem römischen Reich zu suchen ist pseudowissenschaftlicher Unfug. Der Kontext zum Römischen Reich ist lediglich auf Mussolinis Verwendung eines römischen Amtssymbols zurückzuführen und wohl auch auf eine ordentlich Prise Größenwahns des Duce. Einem kleinen Mann, der das Charisma hatte, Menschen um sich zu scharren und die Macht zu ergreifen. Jedoch mit der Macht selbst nicht umgehen konnte, um sie in etwas Positives zu verwandeln. Der Prototyp eines Faschisten.
Ein Blaupause für Adolf Hitler, der darauf seine eigene wirre Ideologie projizierte, die er dann, wiederum unter der falschen Flagge eines Nationalen Sozialismus auf die Welt los ließ. Im Unterschied zu Mussolini, war Hitler jedoch nicht nur charismatisch, sondern zu tiefst überzeugt von dem was er tat, dass er selbst, sich als Person verleugnete und seine Wurzeln. Für seinen Hass erfand er sich neu, vermutlich einer der Hauptgründe, dass er eine Zeit lang, die Welt blenden konnte. Jedoch hoben Hitler noch deutlich mehr Eigenschaften von Mussolini ab. Zielstrebigkeit, Konsequenz und intelligenter Einbindung aller Möglichkeiten und Machtstrukturen, die seiner Ideologie dienten. Er schuf Abhängigkeitsverhältnisse. Ob Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst oder Politik, Adolf Hitler schaffte die Infiltration eine gesamten Gesellschaft, wie sie bis Dato nur den russischen Kommunisten gelungen war. Irrsinn mit System. Der Faschismus als Trägerelement einer Ideologie.
Der Begriff Faschismus kommt von den italienischen “fasci“ (ausgesprochen: faschi), der Name für Mussolinis Kampfgruppen. Dieser Name leitet sich wiederum von den lateinischen “Fasces“ ab. “Fasces“ waren an den Griffen mit einem Rutengeflecht umwickelte Streitäxte, die bei den alten Römern das Zeichen für die Amtsgewalt hoher Beamter waren. Die italienischen Faschisten machten sie zu ihrem Parteiabzeichen. Mussolini träumte vom Wiederaufbau des Römischen Reiches und sah sich in der Nachfolge der römischen Kaiser. Noch heute ein sicheres Zeichen von Größenwahn. Viel mehr Verbindungen gab es historisch betrachtet zur Antike nicht. Es war, wie später unter Adolf Hitler in Deutschland, bestenfalls als Hommage des Größenwahns an das martialische Auftreten römischer Truppen beim Zug in die Schlacht zu verstehen. Die Psychiatrien der Welt sind voll von Cäsaren, Napoleons und anderen Feldherren, die nicht ohne Grund weggeschlossen sind. Denn auch Irre können unheimlich überzeugend wirken.
Wer das Thema Größenwahn einmal vertiefen möchte, dem empfehle ich eine unterhaltsame Lektüre. “Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt.
Die faschistische Mussolini-Bewegung in Italien, errichtete 1922 in die erste totalitäre Diktatur mit dem üblichen heroisierenden Drumherum des Personenkultes, um den “einen“ Führer. Mussolinis Diktatur wurde zum Archetyp für eine Reihe weiterer politisch rechts ausgerichteter Bewegungen in Europa, die heute alle unter dem Oberbegriff Faschismus zusammengefasst werden.
Merkmale: Führerkult, Einparteiensystem, Nationalistische Orientierung, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gleichschaltung von Legislative und Judikative. Hier kann man die politische Rechtsausrichtung getrost unter zufällig einordnen, denn das politische Klima der 1920er und 1930er Jahre, ein Klima der politischen Zerrüttung, verlangte nach einer ordnenden Hand. Zumindest aus der Sicht einer breiten Masse, welche Königshäusern nicht mehr folgen wollte, doch bei den politischen Parteien mit demokratischen Ausrichtung nur auf Zersplitterung und Chaos traf.
Die rechte Ausrichtung des Faschismus als Form der Machtausübung und als Verallgemeinerung kann man unter “Mainstream“ Meinungsmache verbuchen. Meinungsmache, die willentlich oder unwissentlich eine falsche Darstellung propagiert. Die Definitionen des Faschismus dient in jeden Fall dazu, den Faschismus einer Schublade zuzuordnen, auch wenn diese so nicht passen. Diese verfälschte gesellschaftliche Darstellung gestattet es, den Mächtigen von Heute natürlich, sehr manipulativ mit und über Faschismus zu argumentieren. So das man auch hier Vorsatz vermuten darf. Im Deutschland des 21. Jahrhundert ist dies Entwicklung Lehrbuchhaft zu beobachten.
Der Begriff Faschismus ist nämlich eher wage. Eine Erklärung fiel selbst seinem Erfinder Benito Mussolini schwer. Auf die Frage nach den geistigen Grundlagen seiner Bewegung antwortete er einmal: Er brauche keine geistigen Grundlagen. Handeln sei wichtiger als Philosophie.
Faschismus ist einfach eine Form der totalitären Machtausübung, die durchaus geeignet ist, mit verschiedensten Inhalten gefüllt werden. Anders als beispielsweise Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder Kommunismus enthält der Faschismus keine politische Aussage. Es kommt nur auf das Totalisieren einer Idee an, diese kann auch nur von einer Minderheit vertreten werden, solange diese sich die Meinungshoheit sichert. Das heißt Kontrolle über Medien und Meinungsbildende Bildung besitzt. Ein Grund warum Gesellschaftsformen, wie Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder auch Kommunismus extrem anfällig für faschistische Tendenzen sind. Selbst wenn faschistische Machtausübung völlig gegen die eigene Philosophie steht, heiligt der Zweck die Mittel. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd.)
Der Faschismus ist in hohem Maße antidemokratisch und doch gedeiht er in der Demokratie genauso gut, wie im Sozialismus oder dem Kommunismus. Zwar wird der Faschismus oft mit Einheitsparteien und Führerkult gleichgesetzt, wo die tragende Staatsräson durch eine Einheitspartei (Oder ein Block von Parteien) oder einen Diktator vertreten wird, der das alleinige Recht auf die absolute Wahrheit hat. Doch ist der Faschismus evolutionär zu sehen. Ein sich verändernder Mechanismus, der nicht nur rechts des politischen Spektrums, sondern auch auf der linken Seite des Spektrums funktioniert. Eben so gut, wie in der Mitte. Ein Mechanismus der sich einschleicht, wie ein Virus. Erst dringt er in wenige politische Zellen ein, baut ihr Genom um, um sich dann massenhaft zu reproduzieren. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd. und DDR)
Als gutes Beispiel kann hier der heute vergangene Ostblock genannt werden. Auch wenn der sozialistische Gedanke sich am Wohl des Menschen orientierte und tief humanistische Ideen vertritt, kann man die Form der Machtausübung ohne weiteres Faschismus nennen. Denn die Machtausübung verselbständigte sich Zusehens und versteinerte in einem totalitären Machtsystem. Selbst die These, das der Ostblock nicht von Patriotismus, als Element des Faschismus, als Regierungsform infiltriert wurde ist so nicht richtig. Denn der sozialistisch geprägte Faschismus fasste den Begriff der nationalen Identität nur weiter. Er übersprang nationale Grenzen und weitete den Begriff Volksgemeinschaft aus. Es hieß nun Völkergemeinschaft und umfasste praktisch alle Staaten, die ein sozialistisches System im weitesten Sinne etablierten. Die Besonderheit war, man stellte dabei die eigene Nationalstaatliche Identität nicht in Frage. Sie wurde lediglich überregional, in den Medien nicht stark betont. Die nationale Heimatliebe und überregionaler, sozialistischer Patriotismus waren keine sich ausschließenden Kriterien, sondern Teil der Innenpolitik. Ein interessantes Beispiel dazu:
Die Jungen Pioniere der DDR:
DIE GEBOTE DER JUNGPIONIERE
WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.
WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Eltern.
WIR JUNGPIONIERE
lieben den Frieden.
WIR JUNGPIONIERE
halten Freundschaft mit den Kindern
der Sowjetunion und allen Ländern.
WIR JUNGPIONIERE
lernen fleißig, sind ordentlich
und diszipliniert.
WIR JUNGPIONIERE
achten alle arbeitenden Menschen
und helfen überall tüchtig mit.
WIR JUNGPIONIERE
sind gute Freunde und helfen einander.
WIR JUNGPIONIERE
singen und tanzen, spielen und basteln gern.
WIR JUNGPIONIERE
treiben Sport und halten unsere Körper
sauber und gesund.
WIR JUNGPIONIERE
tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.
Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmann-
pioniere zu werden.
Das unterlegt meine Aussage, den in der einen oder anderen Variante existierten diese Gebote in jeden sozialistischen Land.
Im globale und nationalen Verbalkrieg ist der Begriff “Faschist”, sowie das Wort “Nazi“, welches den Nationalsozialisten beschreiben soll, zu den am häufigsten verwendeten politischen Schimpfwörtern geworden und steht für schlimmste menschliche Eigenschaften, wie Gewalttätigkeit, Brutalität und die Unterdrückung Andersdenkender und ihrer politischen Standpunkte. Worte werden zu Totschlagargumenten. Man nutzt die negative Ausstrahlung dieser Begriffe, die in unserer Gedankenwelt unverrückbar mit den schlimmsten Gräueltaten deutscher Faschisten und Nationalsozialisten verbunden sind schlicht zur Diffamierung politischer Gegner.
Wohl wissend, das diese Vergleiche nicht zutreffend sind, aber eine Zeit lang auf den normalen Bürger abschreckend wirken. Augenfällig in Deutschland ist, hier besonders die totalitärsten Kräfte, wie rot-grüne Extreme, deren Verhalten man ohne rot zu werden als faschistisch bezeichnen darf, sich dieser Totschlag Argumente bedienen. Wenn sie zu einem demokratischen Dialog aufgefordert werden, in dem sie argumentativ unterliegen.
Diese rot-grüne Minderheit besitzt auch die Meinungshoheit, zusammen mit der rot-schwarzen Regierung Merkel. Da nach aktuellen Umfragen bei Journalisten zu über 76% rot-grün gewählt wird. So ist die Richtung der Berichterstattung klar, die Neutralität der Medien ist keineswegs gewährleistet. Wenn auch hier eher von Selbstzensur gesprochen werden muss, bestätigt es doch, die Merkmale von Faschismus sind vorhanden.
Das die Gegenseite, wie Pegida und AfD, die man hier durchaus als Opfer undemokratischer Willkür bezeichnen darf, dann im Umkehrschluss Gutmenschentum und Lügenpresse als Totschlag Argumente für sich entdeckten überrascht wenig.
Noch weniger überraschend, dass die unverstandene Masse der Bürger aufbegehrt und sich die Gegenattacken der oppositionellen AfD zu eigen macht. Insbesondere dann, wenn eine rot-schwarze Regierung sich diesen faschistischen verbalen Krieg anschließt, um eigene Fehler zu Kaschieren und die Stimmung im Volk aus ihrem Elfenbeinturm heraus völlig falsch einschätzt.
Das Paradebeispiel von politischer Unfähigkeit und Selbsttäuschung in der Regierung. Man zieht alle Register faschistoider Methoden, lässt den Missbrauch von Medien, Justiz und Rechtsstaat durch Extremisten zu. Unterstützt diese sogar massiv durch Verordnungen und einseitige Gesetzesauslegungen, schaltet Legislative und Judikative gleich, oder versucht dies zumindest. Der Bürger wird von der Arbeit bis zu den Sozialen Netzwerken beschnüffelt, das er ja auch politisch korrekt sei. Wobei hier natürlich auch professionelle Zensoren beschäftigt werden. Man lässt sich als Regierung sogar so weit in den undemokratischen Sumpf herab, das ehemalige Stasi Mitglieder mit der Beschnüffelung sozialer Netzwerke beauftragt werden und aus Steuergeldern vergütet. Man sieht zu, dass Parteien, wie die Linke und die SPD linke Extremisten, wie die Antifa bezahlen, um das Demonstrationsrecht zu untergraben. Die mit Bussen bis zu 1500 Personen anreisen, um Randale gegen sogenannte Rechte zu machen. Natürlich finanziert aus Steuermitteln. Zusehens agieren Regierungsparteien und andere als eine Einheitsfront, was auch nichts anderes ist, als eine Einheitspartei mit der einen, absoluten Wahrheit. Gleichzeitig wollen sie Demokratie erhalten, die sie selbst unweigerlich abschaffen. Die Deutsche Regierung und ihre Blockflöten unterdrücken Meinungsfreiheit und Vielfalt, schrecken nur noch vor dem letzten Schritt zurück, der offenen Gewalt gegen Andersdenkende Bürger.
Genau dass ist der Faschismus, den wir alle verachten. Der Einzelne zählt nichts, nur das große Ganze Gemeinwohl zählt. Aber so, wie es die Elfenbeinturm Eliten sehen, nicht wie das Volk es möchte. Selbst ein gewisser Führerkult ist vorhanden. Mutti Merkel als die Bundeskanzlerin ohne Fehl und Tadel.
Wen wundert es, das über 60% der Deutschen glauben in einer Diktatur zu leben. Nur dass sie nicht wissen, in was für einer Diktatur, denn er Mainstream hat ja noch keine Schublade mit der Aufschrift “Diktatur der Demokraten“ erfunden. Der Bürger fühlt, er ist nicht mehr frei im Geist und in seinen Äußerungen. Doch der Grundzug von Demokratie ist auch Angstfreiheit, zumindest in der freien Meinungsäußerung.
Ein Grund mehr, mein Versuch Faschismus besser zu erklären, ohne ihn neu zu definieren. Denn Deutschland befindet sich auf dem direkten Weg in die Faschismus-Falle. Geführt von einer Frau, die es nicht besser gelernt hat und einem rot-grünen intellektuellem Mob, westlichen Bildungsformates, der sich blind stellt für Realitäten.
George W. Lästerbacke
Labels:
Bündnis90/Die Grünen,
CDU,
deutschland,
Diktatur,
Faschismus,
Fremdenhass,
Gutmensch,
Islam Debatte,
Judikative,
Legislative,
linke,
Lügenpresse,
Meinungsfreiheit,
Merkel,
SPD,
Unterdrückung
Samstag, 16. Mai 2015
Deutschland ist eine 120-prozentige Diktatur.
Was ich heute schreibe, ist eine Feststellung. Wer sich der Mainstream Medien bedient, die boshafter Weise, seit PEGIDA auch “Lügenpresse“ genannt werden, dann findet man dort Erstaunliches. Dass was ich oft lese, untermauert meine persönliche Meinung, die ich nicht als allgemein gültig oder gar als absolute Wahrheit präsentieren will. Denn egal wie sauber ich es formuliere, ich bin ebenso subjektiv, wie jeder andere Mensch. Doch meine Erkenntnis ist von mir selbst erarbeitet worden, unter anderem auch aus dem Mainstream.
Es ist so, dass sich eine Mehrheit der Deutschen natürlich subjektiv seine Meinung bildet. Genau wie ich, man hört, ließt und bildet sich aus vielen Medien eine Meinung. Und glaubt man einer Studie des renommierten Meinungsforschungsinstitutes Infratest Dipmap, die im Auftrag des Forschungsverbundes SED-Staat der FU-Berlin durchgeführt wurde, so sind gute 60 Prozent der Bürger der BRD davon überzeugt, das wir in einer von Wirtschafts- und Parteien-Oligarchie beherrschten Diktatur leben. So veröffentlicht im Februar 2015. Also sind wir, auf die eine oder andere Art, diese sechzig Prozent Befragten und ich, zu dem selben Schluss gekommen. Deutschland ist eine Diktatur.
Was für eine Erkenntnis. Trotz Jahrzehnte währenden Versuchen, den Bürgern zu erklären, dass sie doch alle Jahre wieder Kommunal-, Landes- und Bundesregierung wählen dürfen, glauben Viele nicht mehr, dass wir in einer Demokratie leben. Trotz der Dauerbeschallung durch den Mainstream, der das Hohe Lied der Demokratie singt und sonst für Brot und Spiele sorgt, glaubt der deutsche Bürger der Politik nicht mehr. Der Bürger glaubt, das antidemokratische Kräfte unser Land beherrschen. Wie schon so oft in der deutschen Geschichte. Ich denke, eine echte Demokratie hat Deutschland wohl nie gesehen, nur mehr oder weniger diktatorische Führungsversuche, die mit den sozialen Bedingungen gekoppelt waren. Was Hitler die Autobahnen waren, ist der deutschen Nachkriegspolitik der Sozialstaat gewesen. Dann kam Schröder mit seiner Agenda 2010 und der Bürger bekam zu spüren, was staatliche Willkür ist. Weiter ging es mit dem Krieg gegen den Terror. Nun hat die Regierung auch mehr und mehr das Internet unter Kontrolle und dem Bürger ahnt nun, was Diktatur heißt. Bis die Regierung dem ganzen Volk den Krieg erklärt, dass ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit. Irgendwie ist es vielleicht auch schon passiert, das mit der Kriegserklärung. Jetzt in der Flüchtlingskrise, wo grade Regierungskritiker, als Pack und Bürgerbewegungen pauschal als Nazis und Rassisten diffamiert werden. Wo Politiker, Bürger auffordern, dass Land zu verlassen, wenn sie die Meinung der Regierung als Staatsräson nicht unkommentiert akzeptieren wollen. Auf einen offenen Bürger-Dialog legt die Regierung keinen wert mehr. Deutliche Zeichen des Vergehens einer Demokratie.
Bemerkenswert, weder scheint es die Politik zu interessieren, was der Bürger meint, noch regt sich bei den Bürgern ein besonders heftiger Widerstand. Mal abgesehen von neuen Parteigründungen, wie der des AfD oder der PEGIDA Bewegung, die man wohl als deutsche APO des 21.Jahrhunderts sehen könnte.
Diese Gruppierungen werden heftigst von den “Demokraten“ der Parteien-Oligarchien bekämpft. In dummdreister Weise immer noch mit der Nazikeule, mit der sich heute immer weniger Bürger erschrecken lassen. Obwohl diese Nazikeule, sich bei Bürger die leicht schreckhaft sind, immer noch gut macht, um sie zu disziplinieren. So das Proteste gegen antidemokratische Strömungen im Land, eher noch als Randerscheinung bezeichnet werden können. Jedenfalls noch, denn die Zehntausenden, die in Dresden und anderen Städten regelmäßig ihren Protest zeigen, haben nach allen Umfragen, deutliche Sympathisanten in der Masse der Bevölkerung. Das kann eine Frau Merkel mit ihrem "Wir schaffen das!" auch nicht wegreden. Doch sie kann es ignorieren, zumindest bis zur Bundestagswahl 2017. Doch ist bei einem Blick in die deutsche Geschichte zu befürchten, dass die antidemokratischen Kräfte wieder gewinnen. Und sich Geschichte wiederholt, den der deutsche Untertan ist bequem, er hofft immer, dass andere seine Probleme lösen.
Doch die Erkenntnis bleibt, alles was wir heute beobachten, die Geschehnisse in Politik und Medien, auch in der Justiz, sprechen für eine für eine Diktatur, die sich selbst kreiert hat. Medien und Rechtsstaat bedienen sich immer mehr, am dem politischen Tagesgeschäft. Sie richten Sprachwahl, sowie Urteilsfindung, an der als Staatsräson geltenden Meinung aus. Denn auch in den Medien und den Justizbehörden ist heute mehr den je, das richtige Parteibuch von Vorteil. Die Politik interessiert die mehrheitliche Meinung der Bevölkerung sowieso nicht. Politiker kommentieren Bürger-Meinungen heute nicht oder sie diffamieren diese Meinung, als Staatsgefährdend oder dumm. Man versucht gar nicht erst, die Bürger umzustimmen. Nein es wird geschwiegen, wie es in Diktaturen üblich ist. Die Zeichen sind deutlich, denn auch der Bürger bleibt artig auf seinem heimischen Sofa sitzen und wartet, dass andere die Probleme für ihn richten. Die Bürger reagiert, wie zu erwarte. Noch ist man sozial mit dem Nötigsten versorgt, der Arzt, die Wohnung, das Essen und das Feierabendbier sind sicher. Das Übel geht vielleicht vorbei, den auch die Angst um den Arbeitsplatz ist bestimmend. Denn Repressalien, hin bis zur Arbeitsrechts widrigen Kündigung wegen der falschen Meinung, sind heute wieder Realität in Deutschland. Die Angst, dass was man noch hat verlieren, beherrscht das Land. Selbst unter den Ärmsten, der Armen ist Gegenwehr mit Angst verbunden. Denn auch sie werden noch von der Diktatur durchgefüttert. Wenn auch mehr schlecht als recht und unter Repressalien. Aber eben, sie müssen noch nicht hungern.
Eine eigene Meinung bilden, das tun offensichtlich mehr Bürger, als man erwartet, wenn man diesen vielen Umfrage heute trauen darf. Doch diese eigene Meinung auch zu vertreten, das trauen sich die meisten Menschen nicht mehr öffentlich, bestenfalls am Stammtisch, im Wohnzimmer und im Internet. Doch wen interessiert schon das Murren von Wohnzimmer- und Stammtisch Revoluzzern? Sie sind ohnmächtig und machtlos. Ein ganzes Land in der Agonie einer sich verfestigenden und erstarkenden Gutmenschen Diktatur. Getragen von verbeamteten und angestellten Duckmäusern und Klugscheißern. Deren Intellekt nur zum Bürger-Mobbing mit teils untauglichen Gesetzen und Verordnungen reicht.
Politik darf machen, was sie möchte, nicht was der Bürger will. Die Zeiten in denen sich Millionen auf der Straße getroffen haben, um für Frieden und Bürgerrechte zu demonstrieren sind vorbei. Einige hundert oder auch mal ein paar Tausend, wie in Dresden, das nimmt niemand ernst, hier wird weg geredet und klein gehalten. Die "Demokratie" will den Schein waren, lässt diese Proteste zu. In einer Diktatur könnte man ja nicht demonstrieren, so ein fadenscheiniges Argument. Dieser eher klein wirkende Proteste wird deshalb einfach mit Hilfe der Medien weg gemobbt. Dazu werden längst resozialisierte Oppositionelle ihre Vergehen der Jugend vorgehalten. Eine bürgerliche Mitte, die auf die Straße geht, wird Rechtsextremismus, Rassismus und Nazitum vorgeworfen. Doch eine echte Demokratie würde den Dialog suchen, berechtigte und unberechtigte Sorgen und Fragen nicht dämonisieren, sondern diskutieren.
Betrachtet man es richtig, so kann man feststellen, dass man von Seiten der Politik und Wirtschaft erfolgreich, die sanfteste Diktatur geschaffen hat, die es gibt. Sie lassen dir die Wohnung, eine notwendige Sozialversorgung und deine eigene Meinung, wenn du sie nicht so laut heraus trötest. Sonst hat man ja noch den Paragraphen zur Volksverhetzung. Die Art Gummi-Paragraphen, die sich unheimlich biegen lassen, um Bürger zu disziplinieren. Diese sind Lieblinge von Diktatoren. Auch kommt diese Diktatur nicht so böse militärisch daher, die Gegner des Systems werden human kaltgestellt. Einen echten Diktator gibt es auch nicht, dafür aber viele kleine "Diktatörchen". Manche davon nicht minder Gemeingefährlich, wie ein echter, großer Diktator.
Deshalb ist alles so easy in Deutschland. Wenn du für mickrige Löhne arbeitest, Minijobber bist und dich artig dem Konsum von Medien und Dingen des Alltages hin gibst, dann passiert dir auch nichts. "Halt einfach die Fresse!" heißt das Motto.
Nur wenn du weiterhin nicht wählen gehst, dass könnte ja bald strafbar werden, wie man hört. Oder aber zuviel gestreikt wird oder schlimmer noch “Aufständische“ die Innenstädte unsicher machen, dann haben wir heute schon die Möglichkeit, die europäischen paramilitärischen Polizeikräfte oder auch gleich das Militär einzusetzen. Unsere “Alles Easy Diktatur“ hat für alle Fälle vorgesorgt.
Und wir brauchen uns ja auch nicht sorgen, der DDR-Import, die "Königsmörderin" Angela Merkel, kennt ja Diktaturen von aus eigenem Erleben. Sie ist also Quasi eine Fachfrau für diktatorischen Führungsstil. Ihre westdeutschen Zauberlehrlinge sind aber auch nicht schlecht im improvisieren. Vom Sozi oder vom Umweltaktivisten ist der Schritt zum Gesinnungsfascho auch nicht sehr weit. Wie wir lernen mussten.
So gesehen hat die Angela Merkel sogar recht, wenn sie sagt „Sie hätte die erfolgreichste Bundesregierung aller Zeiten.“ Denn in Umfragen lag Angela Merkel lange bei 60% Beliebtheit. Und obwohl 60% der Bürger verstanden haben, dass wir in einer Diktatur leben, wollen sie nichts dagegen tun. Daraus ziehen wir einen folgerichtigen Schluss. Wenn 60% der Bürger “Mutti“ mögen und 60% wissen, dass sie in einer Diktatur leben. Dann haben wir, rein rechnerisch, wenn wir der Mathematik einer Diktatur Rechnung tragen, eine 120% Zustimmung zur neuen Deutschen Easy Diktatur.
Nun gilt es nur noch, das Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017 mit 99,7 Prozent zu bestätigen. Dann sind wir ein viertel Jahrhundert nach dem unleidlichen Demokratie spielen, endlich wieder heim in der DDR. Natürlich es ist eine kapitalistische DDR, deswegen liest man heute so oft von der DDR 2.0. Aber es bekommt doch jeder noch etwas zu fressen und so.
Und das Beste an dieser Diktatur der Demokraten ist, auch wenn man Merkel und ihre CDU-SED abwählt, es geht immer so weiter, denn echte Parteien gibt es nicht mehr. Es sind nur noch Lobby-Vertretungen der Wirtschaft, mit einer verwirrt demokratisch denkenden Basis. Stetig sinkende Mitgliederzahlen belegen allerdings, das immer mehr Mitglieder aufwachen. Diese Parteien unterscheiden sich nur in dem einem oder anderen Punkt ihrer Agenda, den sie lärmend herausstellen, so das der Bürger glaubt, es gäbe Wahl zur Veränderung. Doch für den Bürger gibt es keine echte Veränderung mehr, er soll funktionieren, sonst nichts. Sollte er je auf die Idee kommen, das zu ändern, dann werden diese "Demokraten" ihr wahres Gesicht zeigen. Denn die werden nicht so sang- und klanglos aufgeben, wie die überalterten SED Bonzen der DDR, die sich tatsächlich noch an ein paar humanistische Werte erinnerten. Die am Ende nicht auf das demonstrierende Volk schießen ließen. Den die Politiker der DDR 2.0 haben knallharte Geld Interessen und die gibt man nicht kampflos auf.
Vermutlich bekommen wir spätestens nach dem erfolgreichen Krieg gegen Russland auch wieder diese tollen Spruchbänder, die in der DDR überall herum gehangen haben “Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“ nur eben in der US-Version „Von den USA lernen, heißt siegen lernen.“ Lassen wir uns einfach überraschen, wenn wir es überleben.
George W. Lästerbacke
Labels:
Angela Merkel,
brd gmbh,
Bundesregierung,
ddr,
Demokratie,
deutschland,
Diktatur,
Gutmenschen,
Islam Debatte,
Kapitalismus,
Merkel,
NWO,
SED;,
Wirtschaftswachstum
Sonntag, 1. Februar 2015
Der Islam am Scheideweg
Revolutionen beginnen mit Provokationen, das Erwachen auch.
Jiggis McDonald, Nationale Hockey Leag, Hall of Fame Reporter hat in Ontario, Kanada kürzlich gesagt „Ich bin wahrhaftig erstaunt, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Toronto sind. Ich meine das Ziel eines jeden Kanadiers sollte es sein, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von religiöser Bindung. Deshalb sollte die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitige Toleranz zu zeigen.
Aus diesem Grund schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moschee Besucher demonstriert werden kann. Einer der Clubs für Homosexuelle könnte “Zum Turban Cowboy“ heißen, der andere, ein Oben Ohne Etablissement, vielleicht mit namens “Du mekkast mich heiß“. Daneben könnte eine Metzgerei entstehen, welche Schweinefleisch Spezialitäten anbietet. Daran angeschlossen könnte ein Freiluft Grill mit den Namen “Iraq of Rips“ eröffnet werden. Auf der anderen Straßenseite eröffnet das Dessous-Geschäft „Suleika“ und natürlich noch der Spirituosen- und Tabakshop “Morehammered“, die beiden Geschäfte liegen gleich neben der neuen Synagoge und der katholischen Kirche. Dazwischen ist dann noch Platz für einen koscheren Supermarkt. Mit all diesen schönen Details können Muslime dazu ermutigt werden, die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.“
Witzig, unterhaltsam, aktuell und trotzdem politisch korrekt formuliert. Applaus für dieses freche, doch intelligente Statement. Ine Watsche für alle, die den Lebensstil des anderen nicht tolerieren wollen.
Man darf nicht vergessen, wer Toleranz fordert, sollte sie selbst Leben. Sicher werfe ich nicht 1,4 Milliarden Muslimen vor intolerant und fanatisch zu sein, das wäre dumm und verblendet. Ich selbst kenne Muslime, die ihren Glauben leben, ohne die etnischen und humanistischen Werte Europas im 21.Jahrhundert in frage zu stellen. Sie haben erkannt, was es heißt seinen Glauben aus dem alltäglichen heraus und von unten zu reformieren. Das ist gut so, denn auch das mittelalterliche Christentum in Europa musste diesen schwierigen Prozess durchleben. Und noch heute läuft im Christentum die Reformation, aus sich selbst heraus. Es gibt auch hier noch genug ethische Konflikte auszufechten. Es ist besser, die Dinge als Gruppe neu zu bewerten, als von Religionen verblendet zu leben. Die Bücher des Glaubens, sind eben nur Bücher. Nicht die Gebrauchsanweisung für unser Leben.
Die Ideologie, welche der Islam vertritt ist intolerant. Sie verblenden oft auch Menschen, die in Herzen und Seele Gutes wollen. Ideologisiert sie ohne fassbaren Grund. Die Gründe liefern dann Hassprediger aller Art, die das Zusammenleben aller vergiften. Denn wer einen Grund für sein eigenes, tristes Schicksal, innere Leere und mangelnde Orientierung sucht, findet diesen Gründe nur allzu oft in einer Moschee.
Der Islam ist nicht tolerant, es ist eine politische Religion mit Allmachtsanspruch. Eine Weltanschauung, die sich nie reformierte, sich einer Zeit anpasste, in der ein friedliches Zusammenleben nötig ist und schon gar nicht in das Europa des 21.Jahrhunderts passt. Wer behauptet, das eine Religion, die Kinderschänder eine Rechtfertigung bietet, Frauen aufs übelste unterdrückt, Sex mit Tieren billigt, lernen und Wissenschaft verhindert, Mord und Totschlag gegenüber Andersdenkenden als probates Mittel sieht, sie zu disziplinieren, und meint das Verstümmeln von Menschen schaffe Recht, der ist geisteskrank oder ein Opportunist.
Platz ist auf der Welt für viele Weltanschauungen, dass muss auch der Islam lernen. Nur so wird er in einem modernen Europa Akzeptanz finden. Wie jede andere Religion auch.
Die augenblickliche Sektenstruktur des Islam, mag es gestatten sich sowohl friedlich, als auch aggressiv auszubreiten. Doch die Wahrheit ist, der real existierende Islam hat nur das aggressive Missionieren mit allen Mitteln im Sinn. Dieser Sektenstruktur des Islam, in Untergliederung verschiedenster religiöser Strömungen, wird niemals in der Lage sein, einen dauerhaften Konzens unterer Muslimen zu finden. Es wird erst recht nicht möglich sein mit Andersgläubigen dauerhaft friedlich zu leben. Denn die diversen abweichenden Glaubensrichtungen stehen in unmittelbarer Konkurrenz zueinander.
Der real existierende Islam, der mit Tod und Terror gegen die eigenen Glaubensbrüder verschiedener Glaubensrichtungen richtet, macht das klar. Es herrscht Mord und Totschlag im Islam, mit hunderttausende Toten in den letzten Jahrzehnten.
Die wenigen Gräueltaten, die sich dabei gegen Andersgläubige in Europa und der Welt richten, sind nur eine Warnung an uns, den Islam nicht in seiner Selbstzerfleischung zu stören. Der Islam führt einen Glaubenskrieg gegen sich selbst. Wenn wir diesen Glaubenskrieg vor unserer Haustür tolerieren, dann werden wir ihn über kurz oder lang, auch in unseren Wohnzimmern haben. Daran sollten wir nachdenken, wenn wir Toleranz reden. Nichts anderes wollte uns Jiggis McDonald damit sagen und das ist gut so. Denn grade wir Deutschen wissen aus der Geschichte, wohin uns Duldung und falsch verstandene Toleranz führen kann, zu blinder Ignoranz und letztendlich ins Verderben.
Der vielfach beschworene Kampf der Kulturen findet gar nicht statt, sondern ein Bürgerkrieg innerhalb des Islams. Ähnlich der Reformation des Christentums. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir konsequent unsere modernen Werte verteidigen. Reformistische und moderne Kräften im Islam unterstützen, das ist unsere Aufgabe. Provokationen in “Charlie Hebro“ und anderswo mit Karikaturen oder den illustrierten Worten eines Jiggis McDonald und anderer, sind dabei legitimes mittel. Auch das Christentum musste lernen, damit umzugehen.
Wer heute denkt, das geht mich nichts an. Der vergisst, dass die Welt zusammen wächst und wir unsere Werte am Ende nicht mit Waffengewalt verteidigen können, sondern nur mit unserer Konsequenz, Kompetenz und der Macht des Wortes und des Bildes. Die falsch verstandene Toleranz roter, grüner und schwarzer Parteien in Deutschland, hat in der Geschichte schon Weltreiche begraben. Konsequenz, Kompetenz und Willen haben jedoch schon Wunder bewirkt.
George W. Lästerbacke
Labels:
Glaubenskrieg,
Gotteskrieger,
islam,
Islam Debatte,
Islamischer Staat,
islamisten,
Mohammed Karikaturen,
Muhammad Karikaturen,
religiöse Fanatiker,
Salafisten,
Terror,
Toleranz
Donnerstag, 16. Oktober 2014
64,9% muslimische Zuwanderung in 2013
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist eine, wie üblich in Deutschland, akribisch arbeitende Behörde. Vielleicht grade deshalb haben seine Veröffentlichungen, auch immer einen sehr informativen Charakter. Ich persönlich nahm mir vor kurzen die Zeit, eine Informationsveranstaltung in Eisenhüttenstadt zu besuchen, die tatsächlich nur für Anwohner zweier betroffener Wohnblocks, neben einer Asylanten Unterkunft angesetzt wurde. Man bemüht sich dort redlich um Verständnis für die Asyl-Problematik. Das finde ich auch angemessen.
Doch so akribische Arbeit hat auch Nebeneffekte. Die Broschüre über die Zuwanderung, bzw. die Zahl der Asylsuchenden von 2013, zeigt detaillierte Daten zu den Antragstellern. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden, der Link dazu findet sich in der Überschrift dieses Beitrages.
Der Broschüre ist unter anderen, interessanten Angaben zu entnehmen, das im Jahre 2013, 64,9% der Zuwanderer muslimischen Glaubens waren. In der Sache sicher nicht von Belang. Doch in einer Zeit, in der die Angst vor Muslimen sogar von staatlicher Seite, durch völlig überzogene Terrorgefahr, immer mehr materialisiert wird, erscheint diese hohe Prozentzahl, vielen Menschen doch eher bedrohlich. Von physischer Angst bis hin zu der eben diffusen Bedrohlichkeit, durch das eindringen muslimischer Symbolik, in die Alltagskultur Deutschlands.
Die Frage ist “Wollen die Deutschen dass? Warum rumort es, mal stiller mal lauter im deutschen Lande, wenn es um das Thema muslimische Zuwanderung geht?
Vielleicht nicht zuletzt, weil immer deutlicher wird, je mehr sich Deutsche mit dem Koran auseinandersetzen, was das für eine Religion ist? Keine gezügelte christliche Religion, die in unserem Alltag kaum noch eine Rolle spielt, sondern eine Machtversessene religiöse und politische Glaubensdiktatur. Islamophobie sagt man den Deutschen schon nach, doch sicher nicht ohne Grund. Hier sollte man bei Einwandererzahlen mit so hohen Anteilen von Muslimen nicht verwundert sein, das sich in der Bevölkerung Widerstand regt. Immer hin zeigt sich weltweit, das die am stärksten verfolgten Glaubensgruppen, die christlichen Gruppen sind. Es wundert nicht, das sich hier in Deutschland diffuse Ängste regen. Ängste die durch solche Publikationen noch befeuert werden, wo doch eben diese Behörde wesentlich mehr tuend tätig werden sollte, als nur zu verwalten. Wie es die Bevölkerung erwartet. Die Politik muss anfangen, einzuwirken, das nicht nur zehn Staaten der EU, die Hauptlast der Zuwanderung tragen, sondern Flüchtlingsströme regulieren. Und es gibt noch viel mehr Notwendigkeiten zu handeln.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 2. April 2014
Islam heißt Frieden?
Jeder weiß es, Islam heißt Frieden, dass Muslime in der Masse friedliche Menschen sind, dass Terroristen die extremistische Ausnahme sind. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, das der Islam einen Frieden meint, der nur eine Meinung toleriert. Andersgläubigen nur die Wahl lässt, zwischen Unterordnung oder Tod. Das ist Terrorismus als Religion, man kann es Frieden nennen, doch gewünscht ist ein Friedhofsfrieden. Ohne Hoffnung auf Vielfalt, monoton und bestimmt durch Stagnation.
Es heißt auch käufliche Liebe und es ist doch nur Ficken. So wie Merkel & Konsorten relativ erfolgreich versuchen ihr Volk zu ficken. Den der Islam ist bösartig und aggressiv in seiner Vorstellung sich auszubreiten. Unterwerfe dich oder stirb. Es nutzen uns nichts, das Millionen friedlicher Muslime nur in Frieden leben möchten, wenn ihre Führer den Krieg vorbeten. Die wenigen Terroristen sind heute unser kleinstes Problem. Sie sind nur ein Symptom eigener Fehler.
Die Zuwanderung islamistisch indoktrinierter Menschen wird sich als Problem erweisen, finanziert von Hurenböcken aus der Politik, bezahlt von uns, den Steuerzahlern.
Der Terrorismus wird unsere Kultur nicht vernichten. Der Islam fickt unsere Kultur einfach weg, im wörtlichen Sinne, durch Fortpflanzung. Er nutzt unsere Schwächen. Unsere Sozialsysteme und unsere Toleranz sind unsere Stärke. Doch falsch genutzt und mit dem falschen Verständnis für Grenzen, sind sie auch unsere größten Schwächen. Wer die Wahrheit sehen möchte, der braucht kein Orakel.
Die ungezügelte Zuwanderung aus islamischen Staaten in Kombination mit Religionsfreiheit, der Verbändelung von Politik mit Religion, von Staat und Kirchen und andere negative Einflüsse werden unsere Kultur bis zur Unkenntlichkeit entstellen, möglicherweise auch auslöschen.
Dass es nur Jahrzehnte dauert, eine Kultur zu unterwandern in dem man erst Scheiße als Gold verkauft und diesen Zustand dann zur Normalität erklärt, das konnten wir in der Tat praktisch an der Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft beobachten. Der Vorgang, der praktisch fast abgeschlossen ist.
© George W. Lästerbacke
Es heißt auch käufliche Liebe und es ist doch nur Ficken. So wie Merkel & Konsorten relativ erfolgreich versuchen ihr Volk zu ficken. Den der Islam ist bösartig und aggressiv in seiner Vorstellung sich auszubreiten. Unterwerfe dich oder stirb. Es nutzen uns nichts, das Millionen friedlicher Muslime nur in Frieden leben möchten, wenn ihre Führer den Krieg vorbeten. Die wenigen Terroristen sind heute unser kleinstes Problem. Sie sind nur ein Symptom eigener Fehler.
Die Zuwanderung islamistisch indoktrinierter Menschen wird sich als Problem erweisen, finanziert von Hurenböcken aus der Politik, bezahlt von uns, den Steuerzahlern.
Der Terrorismus wird unsere Kultur nicht vernichten. Der Islam fickt unsere Kultur einfach weg, im wörtlichen Sinne, durch Fortpflanzung. Er nutzt unsere Schwächen. Unsere Sozialsysteme und unsere Toleranz sind unsere Stärke. Doch falsch genutzt und mit dem falschen Verständnis für Grenzen, sind sie auch unsere größten Schwächen. Wer die Wahrheit sehen möchte, der braucht kein Orakel.
Die ungezügelte Zuwanderung aus islamischen Staaten in Kombination mit Religionsfreiheit, der Verbändelung von Politik mit Religion, von Staat und Kirchen und andere negative Einflüsse werden unsere Kultur bis zur Unkenntlichkeit entstellen, möglicherweise auch auslöschen.
Dass es nur Jahrzehnte dauert, eine Kultur zu unterwandern in dem man erst Scheiße als Gold verkauft und diesen Zustand dann zur Normalität erklärt, das konnten wir in der Tat praktisch an der Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft beobachten. Der Vorgang, der praktisch fast abgeschlossen ist.
© George W. Lästerbacke
Labels:
Angela Merkel,
Bundespräsident,
islam,
Islam Debatte,
Islamgegner,
islamischer Terror,
Islamisierung,
islamisten,
Islamkritik,
religion,
Sozialsysteme Religionsfreiheit,
Terror,
Toleranz
Samstag, 17. August 2013
Bürgerkriegsähnliche Zustände in #Ägypten.
Warum unsere Freiheit in Ägypten verteidigt wird.
Abstoßende Bilder aus Ägypten, die scheinbare übermächtige Staatsmacht geht gegen größten teils unbewaffnete, aber gewaltbereite Islamisten vor. Jeder Mensch mit einer gesunden Vorstellung von Moral ist erschüttert. Solcher Art Gewaltexzesse lehnt man aus natürlichen Instinkt ab. Zudem man illustriert beobachten kann, wie die Staatsgewalt zuschlagen kann.
Bilder, die in Europa seit fast 100 Jahren beinahe unvorstellbar sind, wenn es um Demonstrationen geht. Wir sind trotz Grauen von zwei Weltkriegen einfach schon zu zivilisierter in unserem Menschenbild, denken wir. Sogar das töten war in Europa des zweiten Weltkrieges schon ein Verwaltungsakt geworden. Straßenschlachten wie in Ägypten, waren sogar im Deutschland unter Hitler kaum mehr vorstellbar. Millionenfacher Mord als Verwaltungsakt, das war zivilisierter, da konnte man einfach wegsehen. Und auch der millionenfache Tod an der Front, war eher eine abstrakte Phantasie statt Realität. Dank medialer Manipulation. Durch Europa raste eine Welle industrialisierten Mordes, doch bemerken wollte es Niemand. Eine Ideologie machte es möglich und weggesehen haben nicht nur die Deutschen, weggesehen haben fast alle Europäer.
Wären damals nicht knallhartes Bangen, um wirtschaftliche Interessen und ein Attacken eines tollwütiger Diktator auf europäische Saaten im Spiel gewesen. Dessen Gräueltaten sich einfach nicht im globalen Informationsnetz vertuschen ließen, Europa wäre heute ein brauner Kontinent und es würde wohl kaum noch Jemanden interessieren, wie viele Menschen einer Ideologie zum Opfer fielen. Unsere Welt wäre wohl eine gänzlich Andere. Sieger schreiben die Geschichte, das was immer so.
Diesen kleinen Exkurs in die Geschichte mache ich nicht ohne Grund, denn wir können so ein geklärten Blick in die Aktualität Ägyptens werfen.
Dort findet, ohne das es wirklich so benannt wird, aktuell ein Stellvertreter Krieg statt. Der Schauplatz vertritt nicht Staaten und ihre Interessen, sondern Ideologie Modelle. Knallhart greift eine Staatsmacht, die gedanklich an das westliche Modell der Demokratie angelehnt ist durch. Die natürlich im Sinne arabischer Bakschisch Mentalität funktioniert gegen Islamisten durch, die ihrerseits im Rahmen des arabischen Frühlings, eher unerwartet an die Macht gekommen sind.
Sie nutzen damals die Gunst der Stunde, um eine abgehalfterten Diktator zu stürzen und als Kreide fressender Wolf, schleichend eine islamische Diktatur zu errichten. Ihr wahres Gesicht, zeigten sie recht schnell. Dem getäuschten, naiven Volk wurde schnell klar, was unter Mursi auf sie zukam. Mehr als nur Diktatur, das war das Ende jeder Art von Freiheit in Ägypten. Der Anfang einer religiösen, islamischen Diktatur, die Keiner wollte.
Das ägyptische Militär reagierte in diesen Fall sogar souverän im eigenen und des Volkes Interesse, es setzte einen potentiell, gefährlichen Diktator ab. Herrn Mursi, den Muslimbruder.
Das wahre Gesicht der Muslimbrüder zeigt sich in diesen Tagen, verhetzte Anhänger versuchen Ägypten in einen Bürgerkrieg zu stürzen.
Einziges Ziel dem Islam zum Sieg zu verhelfen. Ägypten als neue Basis für den heiligen Krieg, gegen die Ungläubigen. Europa fest im Blick. Eine Religion mit dem festen politischen Machtanspruch die Welt zu beherrschen. Jeder der nur halbwegs bei Verstand ist, konnte das bereits erkennen, als der sogenannte arabische Frühling begann.
Nur westliche rot-güne-schwarze und wer weis, was noch für Spinner, wollen das nicht sehen. Knuddeln mit dem Islam war angesagt. Lächerlich, kein normaler Mensch würde mit einem weißen Hai knuddeln, der kann sein mörderisches Revolver Gebiss naturgemäß nicht verstecken.
Der Islam ist auch nur ein weißer Hai. Mörderisch in der Ideologie, wie der Faschismus. Er hat jeden Menschen, der nicht bereit ist, völlig gleichgeschaltet zu sein im Visier. Der islamische Frieden, ist der Frieden, des geistigen Todes auf jeder gesellschaftlichen Ebene.
Wer die Bilder des Schreckens heute in Ägypten sieht, sollte Eines bedenken, hätten die scheinbar wehrlosen Demonstranten, ähnlich gute Waffen, wie Militär und Polizeikräfte. Es gäbe nicht hunderte oder tausende Tote. Ein neuer Holocaust, der Jeden treffen könnte wäre von Europa, nur noch wenige Kilometer entfernt.
Betrachtet es mit Abstand, heute und jetzt verteidigt das ägyptische Militär unsere Freiheit in Europa. Auch wenn es unseren Ansprüchen von zivilisierten Verhalten nicht entspricht und uns an ekelt. Das ägyptische Volk möchte auch ein Leben führen, in dem es seine Religion alltagstauglich und wie in Demokratien üblich mit etwas Doppelmoral führen kann.
Es passiert dort nicht mehr und nicht weniger. Die Demonstranten von heute wären tatsächlich die Tyrannen von morgen. Fanatisierte Unterstützer und Vertreter einer Religion, die Willenlosigkeit und Stagnation einer lebendigen Gesellschaft bedeutet. Das ist ein Blickwinkel, den wir nicht verlieren dürfen.
Wichtiger ist, das wir daran denken, wie wir es ermöglichen, in Ägypten zu helfen, eine Demokratie zu entwickeln. Eine Demokratie, nicht unserer europäischen Sicht, sondern die, der arabischer Mentalität entspricht. Denn die arabische Welt ist nicht der Westen und es gelten andere Regeln.
© Blasphemous Jaw
Abstoßende Bilder aus Ägypten, die scheinbare übermächtige Staatsmacht geht gegen größten teils unbewaffnete, aber gewaltbereite Islamisten vor. Jeder Mensch mit einer gesunden Vorstellung von Moral ist erschüttert. Solcher Art Gewaltexzesse lehnt man aus natürlichen Instinkt ab. Zudem man illustriert beobachten kann, wie die Staatsgewalt zuschlagen kann.
Bilder, die in Europa seit fast 100 Jahren beinahe unvorstellbar sind, wenn es um Demonstrationen geht. Wir sind trotz Grauen von zwei Weltkriegen einfach schon zu zivilisierter in unserem Menschenbild, denken wir. Sogar das töten war in Europa des zweiten Weltkrieges schon ein Verwaltungsakt geworden. Straßenschlachten wie in Ägypten, waren sogar im Deutschland unter Hitler kaum mehr vorstellbar. Millionenfacher Mord als Verwaltungsakt, das war zivilisierter, da konnte man einfach wegsehen. Und auch der millionenfache Tod an der Front, war eher eine abstrakte Phantasie statt Realität. Dank medialer Manipulation. Durch Europa raste eine Welle industrialisierten Mordes, doch bemerken wollte es Niemand. Eine Ideologie machte es möglich und weggesehen haben nicht nur die Deutschen, weggesehen haben fast alle Europäer.
Wären damals nicht knallhartes Bangen, um wirtschaftliche Interessen und ein Attacken eines tollwütiger Diktator auf europäische Saaten im Spiel gewesen. Dessen Gräueltaten sich einfach nicht im globalen Informationsnetz vertuschen ließen, Europa wäre heute ein brauner Kontinent und es würde wohl kaum noch Jemanden interessieren, wie viele Menschen einer Ideologie zum Opfer fielen. Unsere Welt wäre wohl eine gänzlich Andere. Sieger schreiben die Geschichte, das was immer so.
Diesen kleinen Exkurs in die Geschichte mache ich nicht ohne Grund, denn wir können so ein geklärten Blick in die Aktualität Ägyptens werfen.
Dort findet, ohne das es wirklich so benannt wird, aktuell ein Stellvertreter Krieg statt. Der Schauplatz vertritt nicht Staaten und ihre Interessen, sondern Ideologie Modelle. Knallhart greift eine Staatsmacht, die gedanklich an das westliche Modell der Demokratie angelehnt ist durch. Die natürlich im Sinne arabischer Bakschisch Mentalität funktioniert gegen Islamisten durch, die ihrerseits im Rahmen des arabischen Frühlings, eher unerwartet an die Macht gekommen sind.
Sie nutzen damals die Gunst der Stunde, um eine abgehalfterten Diktator zu stürzen und als Kreide fressender Wolf, schleichend eine islamische Diktatur zu errichten. Ihr wahres Gesicht, zeigten sie recht schnell. Dem getäuschten, naiven Volk wurde schnell klar, was unter Mursi auf sie zukam. Mehr als nur Diktatur, das war das Ende jeder Art von Freiheit in Ägypten. Der Anfang einer religiösen, islamischen Diktatur, die Keiner wollte.
Das ägyptische Militär reagierte in diesen Fall sogar souverän im eigenen und des Volkes Interesse, es setzte einen potentiell, gefährlichen Diktator ab. Herrn Mursi, den Muslimbruder.
Das wahre Gesicht der Muslimbrüder zeigt sich in diesen Tagen, verhetzte Anhänger versuchen Ägypten in einen Bürgerkrieg zu stürzen.
Einziges Ziel dem Islam zum Sieg zu verhelfen. Ägypten als neue Basis für den heiligen Krieg, gegen die Ungläubigen. Europa fest im Blick. Eine Religion mit dem festen politischen Machtanspruch die Welt zu beherrschen. Jeder der nur halbwegs bei Verstand ist, konnte das bereits erkennen, als der sogenannte arabische Frühling begann.
Nur westliche rot-güne-schwarze und wer weis, was noch für Spinner, wollen das nicht sehen. Knuddeln mit dem Islam war angesagt. Lächerlich, kein normaler Mensch würde mit einem weißen Hai knuddeln, der kann sein mörderisches Revolver Gebiss naturgemäß nicht verstecken.
Der Islam ist auch nur ein weißer Hai. Mörderisch in der Ideologie, wie der Faschismus. Er hat jeden Menschen, der nicht bereit ist, völlig gleichgeschaltet zu sein im Visier. Der islamische Frieden, ist der Frieden, des geistigen Todes auf jeder gesellschaftlichen Ebene.
Wer die Bilder des Schreckens heute in Ägypten sieht, sollte Eines bedenken, hätten die scheinbar wehrlosen Demonstranten, ähnlich gute Waffen, wie Militär und Polizeikräfte. Es gäbe nicht hunderte oder tausende Tote. Ein neuer Holocaust, der Jeden treffen könnte wäre von Europa, nur noch wenige Kilometer entfernt.
Betrachtet es mit Abstand, heute und jetzt verteidigt das ägyptische Militär unsere Freiheit in Europa. Auch wenn es unseren Ansprüchen von zivilisierten Verhalten nicht entspricht und uns an ekelt. Das ägyptische Volk möchte auch ein Leben führen, in dem es seine Religion alltagstauglich und wie in Demokratien üblich mit etwas Doppelmoral führen kann.
Es passiert dort nicht mehr und nicht weniger. Die Demonstranten von heute wären tatsächlich die Tyrannen von morgen. Fanatisierte Unterstützer und Vertreter einer Religion, die Willenlosigkeit und Stagnation einer lebendigen Gesellschaft bedeutet. Das ist ein Blickwinkel, den wir nicht verlieren dürfen.
Wichtiger ist, das wir daran denken, wie wir es ermöglichen, in Ägypten zu helfen, eine Demokratie zu entwickeln. Eine Demokratie, nicht unserer europäischen Sicht, sondern die, der arabischer Mentalität entspricht. Denn die arabische Welt ist nicht der Westen und es gelten andere Regeln.
© Blasphemous Jaw
Labels:
Ägypten,
arabischer Frühling,
Bürgerkrieg,
Demonstration. Straßenschlachten,
Islam Debatte,
Islamisierung,
islamisten,
Militärputsch,
Mursi,
Muslimbrüder,
religion,
revolution
Freitag, 1. Juni 2012
Bundespräsident Joachim Gauck, die Islam Debatte

Bundespräsident Joachim Gauck bricht neue sinnlose Islam Debatte vom Zaun.
Nachdenken über kommunikative und informative mediale und politische Inkompetenz
oder wie „Erbsenzählerei“ und ungenaues zitieren unsere Zeit verschwendet.
Da haben wir es wieder, der Eine sagt, «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland»,( Christian Wulff Bundespräsident A.D. in Schmäh, Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 ).
Oft ungenau zitiert als «Der Islam gehört zu Deutschland». Bereits diese Zitaten Verfälschung; ist stark Sinn verändernd.
Da es einen großen Unterschied macht, ob man sagt, - der Islam gehört zu Deutschland - oder aber, - der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland -.
Die eine Aussage suggeriert die lange, traditionelle Verwurzelung einer Religion in einen Land. Eine Sachverhalt suggerierend, der tatsächlich in Deutschland an Geschichtsfälschung grenzen würde.
Die andere Aussage mit der Ergänzung, - inzwischen auch – erkennt an, das der Islam in Deutschland Wurzeln fasst, da es einen rechenbaren Prozentsatz der zugewanderten Bürger gibt, die sich zu dieser Religion bekennen.
So kann man Aussagen gezielt oder unbeabsichtigt manipulieren, fast gleiche Wortwahl, doch ein grundsätzlich anderes Ergebnis. Da ist eine Frage nach gezielter Manipulation gestattet. Denn unrichtige Berichterstattung, bis zur Geschichtsverfälschung sind vermutlich, medial und politisch in Deutschland längst, probates Mittel zur Polarisierung und Manipulation der Bürger.
Da unsere Politiker aller Färbungen bekanntlich gerne mal lügen, das die Schwarte kracht. Wie man so schön sagt. Unsere mediale Landschaft, die oft, nur noch als Journalie bezeichnen kann, ist so durchzogen von linken, grünen, rechten und anderen Colorierungen. Es wäre fast unmöglich, ein Verursacher der Zitaten Verfälschung, kaum auszumachen.
Nun kommt der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck und relativiert auch nochmal, die Wulff Aussage. Das auch in die Denkrichtung eines Christian Wulff, wenn man sich auf dessen originales Zitat «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» bezieht.
*Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. "Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", sagte Gauck in einem am Donnerstag veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit".
Ist diese Zitat eigentlich, weit weg von dem originalen Zitat des Herrn Wulff? Inhaltlich sind beide Aussagen, sehr nah verbunden. Die Relativierung Gaucks auf die – die Muslime, die hier Leben – ist nur eine Abwandlung, die im Prinzip das selbe aussagt. Was Wulff schon im originalen Zitat sagte «Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland» nur in der Sprache eines Theologen, einer konkurrierenden Religion. Denn setzt man diese beiden Zitate neu zusammen, kommt folgendes dabei heraus.
«Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland, wie die Muslime, die hier leben »
Würde diese Aussage irgend Jemand anfechten können? Nein, auf jeden Fall Niemand, der seinen klare Menschenverstand benutzen kann. Denn eine Religion gehört zu den Bürgern, die diesen Glauben leben und hier Wurzeln schlagen. Das ist nun mal Deutschland.
In unseren Fall lässt sich dann die Religion einer Minderheit von Bürgern schon als neuerer Bestandteil definieren. Daran finde ich auch nichts falsches.Lediglich die medialen und politischen Attacken, wegen dieser Formulierungen, die an völlige Verblödung, grenzenden Diskussionen, über das hier und jetzt, einer existierenden Realität, ziehen Politik und Journalie immer weiter in den Abgrund der Abstrusität.
*Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen, "aber seine Intention nehme ich an". Wulff habe die Bürger auffordern wollen, sich der Wirklichkeit zu öffnen. "Und die Wirklichkeit ist, dass in diesem Lande viele Muslime leben." ( Bundespräsident Gauck )
Dazu muss sich Bundespräsident Gauck sagen lassen, das er mit ergänzenden Formulierungen „Den Satz von Wulff könne er so nicht übernehmen“ die Diskussion noch anheizt. In dem er polarisiert. Es ist zu fragen kennt Gauck, das originale Zitat überhaupt oder bezieht er sich nur auf das verfälschte Zitat?
In diesen Fall, Herr Gauck, machen Sie Ihre Hausaufgaben . Aber entfachen Sie nicht einen Sturm im Wasserglas, um eine praktisch wertlose Diskussion. Die unsere wirklichen Probleme in Deutschland, auch Probleme mit der Integration verdecken.
Wenn Sie schon den deutschen Bürger in seiner multikulturellen Vielfalt repräsentieren möchten, dann konzentrieren Sie sich bitte auf echte Probleme.
Unser Bundespräsident ist in der Riege, der leicht Nachhilfe bedürftigen, in Sachen Kommunikation ja nicht alleine.Muslimische Verbände empört über Gaucks Islam Worte. Noch unreflektierte reagieren natürlich einige Vertreter der muslimischen Verbände.
* "Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, der "Passauer Neuen Presse".
Mayzek räumte aber ein, dass in der Gesellschaft ein großer Gesprächsbedarf zu diesem Thema bestehe.
*Auch die türkischen Gemeinde in Deutschland reagierte in der Zeitung mit Kritik auf die Äußerungen des Staatsoberhaupts. "Ich empfehle Herrn Gauck einen Blick in die Geschichtsbücher: „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands", sagte deren Vorsitzender Kenan Kolat. "In den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel."
Herr Aiman Mayzek argumentiert mit Geschichtsfälschung, ohne auch einmal historische Fakten zu zitieren, die dieses belegen würden. Kenan Kolat bemüht dann, gleich noch die Debatten der Historiker.
Interessante Frage für mich. Welche Historiker? Islamische Theologen, die sich gerne wissenschaftliche Kompetenz zusprechen, auch wenn diese nicht weltlicher Natur ist, sondern eher Glaubens Kompetenz demonstriert.
Oder meinte er Islamwissenschaftler und Historiker europäischer Prägung?
Die Vertreter der muslimischen Verbände neigen oft dazu eine eher inhaltlich flache Bild Zeitungsrhetorik zu bedienen, als mit Fakten zu arbeiten. Die überzeugen und nicht polemisieren.
Es ist sicher nicht zu bestreiten, das es in den Jahrhunderten natürlich kulturelle Interaktionen gab, die aber hauptsächlich in Handelsaktivitäten bestanden oder aber kriegerischen Auseinandersetzungen. Man darf nicht vergessen, Spanien war ca 800 Jahre fest in islamischer Hand. Das hinterlässt ganz sicher Spuren in einer Kultur. Doch Spanien, ist nicht ganz Europa und schon gar nicht Deutschland.
Einen dauerhaften Einfluss auf die abendländische Kultur, durch die morgenländische Kultur, den kann man nicht bestreiten. Doch weniger dein Einfluss der Religion, des Islam, als der Lebensart. Die Belagerung Wiens 1683 brachte uns die Kaffee Kultur und andere kulinarische Freuden. Das sei hier erwähnt.
*Der Prozentsatz an Bürgern der Europa mit muslimischen Glauben liegt nach Zahlen von 2005, also nicht so veraltet, bei ca 5 -7,5 Prozent. 35 -53 Millionen Muslime, auf ca 700 Millionen Europäer mit anderen Wurzeln auf dem Europäischen Kontinent.
Dieser Anteil ist nicht so hoch, das man behaupten könnte, Zitat „Das europäische Abendland steht ganz klar auch auf muslimisch-morgenländischen Beinen. Wer das leugnet, betreibt Geschichtsfälschung", wie es der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek sagte.
Auch wenn der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat sagt „Der Islam gehört zur Geschichte Europas und Deutschlands, in den Debatten der Historiker besteht daran überhaupt kein Zweifel." ist das unreflektierte Populismus.
Eine Debatte charakterisiert eine Diskussion über strittige Sachverhalte in der Politik, Wissenschaft und Religion, beziehungsweise allgemeiner gesellschaftliche Probleme. Schon die Formulierung - kein Zweifel -, und der Einbeziehung des Begriffes Debatte, lässt einen Rückschluss auf die kommunikative Kompetenz des Herrn zu.
Wenn man als Politiker und Gruppenvertreter tatsächlich erwartet, gehört und für ernst genommen zu werden. So sollte man, diese Kompetenz haben, oder sich einfach ein wenig zurück nehmen, um seine Reaktion abzuwägen.
Wer aber sofort in das nächstgelegene Reporter Mikrofon plappert, was Ihm in Sinn kommt.
Der sollte sich den Satz einprägen.
>> Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten <<
Das würde aber vielen Politikern und Interessenvertretern in Deutschland gut zu Gesicht stehen. Vor benutzen des Mundwerkes, Gehirn ein schalten und Informationen verarbeiten. Wie viel ruhiger und kommunikativer könnten wir dann, an unseren friedliche Zusammenleben arbeiten.
George W. Lästerbacke
(* Quelle der gekennzeichneten Textbereiche, Welt Online, Wikipedia, Foto: Netzfund)
Abonnieren
Posts (Atom)





