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Samstag, 13. Oktober 2018

Die neue Linke


Ein Heimspiel ohne Hirn.

Die sich selbst oft neue Linke nennenden sind schon ein absurdes menschliches Schauspiel, welches man in seiner evolutionären Fehlentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg gut beobachten kann.

Grundsätzlich ist Marx die Basis jeder linken Idee und vermutlich auch noch einiger Utopisten. Ich persönlich lehne eine Welt, in der alles gleichmäßig und gut verteilt ist auch sicher nicht ab. Profitgier bringt eine Zivilisation sicher ab einem gewissen Entwicklungsstadium auch nicht mehr weiter. Das Gegenteil ist der Fall. Profitgier und damit die Triebfeder des Kapitalismus hindert eine Zivilisation eher in ihrer Entwicklung. Ab einem gewissen Punkt endet die natürliche Entfaltung, weil gute, gemeinnützige Ideen aus vielerlei Gründen unterdrückt werden können. Beispiele kann man schon heute unzählige finden. Das Spektrum kann von der Technologie bis zum sozialen Bereich reichen. Aus dieser Sicht bin ich vermutlich selbst eher ein Linker. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, viele linke Ideen sind heute salonfähig und gesellschaftlich anerkannt. Blickt man in die alte BRD, bis ca 2000, so hätten einige bereits das Paradies beschrieben. Dass wäre wohl etwas übertrieben, aber für viele Menschen auf diesem Planeten herrschten hier Paradiesische Zustände, bis die Pseudolinken übernahmen.
Politische Missgeburten, als nichts anderes kann man das politische Ideologiegebräu aus einer rot grünen schwarzen Suppe bezeichnen, was in Jahrzehnten aus diesen Land einen Staat formte der der Welt ein soziales Vorbild sein konnte. Menschen dem Humanismus verbunden erzogen hat, nur um das alles dann wieder von korrupten und degenerierten selbsternannten linken Eliten zerstören zu lassen. Die gar nicht mehr wissen was sie sind.

Agenda2010, die Missgeburt die das Ende der Sozialdemokratie, humanistischer Ideen, Demokratie und Freiheit in Deutschland mit einem zuerst überhörten Paukenschlag einläutete.
Geistiger Vater, ein neo liberaler Wirrkopf im sozialdemokratischen Kostüm und die schon immer geistig unterprivilegiert wirkenden Grünen. Natürlich freundlich unterstützt auch durch die Vertreter des Kapitals. Was einleuchtet, denn irgendwo muss auch Verstand dabei sein, wenn auch ein sehr bösartiger. Wir sprechen immer noch von dem Linken Spektrum.
Denn so, wie offiziell ein rechtes Spektrum definiert wird, müsste man nichts anderes von diesem erwarten, als eine Agenda2010. Jedoch von denen, die vorgeben das Proletariat zu vertreten muss man das nicht. Obwohl man der Linken zugestehen muss, richtig laut äußert sich von diesen Linken zum Proletariat schon lange niemand mehr. Es sind eher Lippenbekenntnisse oder eben die marxistische Folklore in Form von Liedern und Zitaten. Denn die neuen Linken haben schon lange andere Idole, reiche Kriegstreiber wie Hillary Clinton und Barak Obama, die geflissentlichen, gut bezahlten Helfer des militärisch-Industriellen Komplexes der USA. Neue Feindbilder haben sie natürlich auch, der Feind ist jeder, egal ob Proletarier oder Oberklasse, der nicht ihre Ansichten teilt. Faschismus haben sie vermutlich von Mussolini gelernt, der Faschismus als lehre Hülle beschrieb, die man mit allerlei Ideologie füllen kann.
Obwohl wir in der Geschichte bereits oft beobachten konnten, dass den Linken nichts heilig ist, wie schon 1914, als sie kaiserliche Kriegsanleihen absegneten und denn ersten Weltkrieg so mit finanzierten, zeigen uns die linken der Neuzeit, dass es noch viel schlimmer geht. Denn linkes Gedankengut erweist sich als moralisch sehr flexibel. Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und vieles mehr, wenn denn der Gegner ins Konzept passt. "Krieg ist nichts Gutes, es sei denn man tut es!" könnte ein neues Motto der Pseudolinken globalen Bewegung werden.

Es bleibt der geflügelte Satz der zersplitterten Linken von 1914 „Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.“ erhalten. Eine dünne Mahnung, wenn es niemanden mehr gibt, den man mahnen könnte.

Doch hier darf man wenigstens noch behaupten, dabei hatten die Sozialdemokraten 1914 noch den Wirtschaftsaufschwung im Auge, von dem natürlich auch die Arbeiter indirekt partizipieren sollten. Unbedingt einen Krieg zu finanzieren, dass war wohl nicht ihr Ansinnen. Aber mit gefangen, heißt auch mit gehangen. Und soweit man es historisch verfolgen kann, war damals in der kaiserlichen Diplomatie auch immer noch Deeskalation zwischen den potentiellen Kriegsgegnern das Ziel. Ein Umstand der zwar belegt ist, aber in der Antideutschen Propaganda gerne unterschlagen wird. Denn die Verzerrung der historischen Fakten ist den Kriegsgewinnern natürlich wichtig. In einem Krieg muss immer der richtige der Schuldige sein. Wozu sollte Krieg sonst auch nützen? Die andere Frage, womit rechtfertigen die neuen Pseudo-Linken ihr tun? Eigentlich mit gar nichts, gut läuft es heute schon, wenn ein Linker eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, nicht mit Fake News.

Heute kommen Pseudo-Linken schon geistig ins schwimmen, wenn man sie fragt, was nützt dass was ihr tut der Arbeiterklasse?
Das lange Schweigen oder der folgende langanhaltende Redeschwall gibt die Antwort, wir haben keine Antwort.

Die linke Realität ist, der Bodensatz kämpft als Antifa und Schwarzer Block auf der Straße, zieht brandschatzend und plündernd durch deutsche Innenstädte und nützt jede Gelegenheit Andersdenkende zu diffamieren bis hin dazu, ihnen körperlich zu schaden. Einige wenige Menschen helfen wirklich und das nicht weil sie einer linken Ideologie dienen, sondern als Menschenfreunde. Wenn diese Hilfe auch nichts mit Ursachenbekämpfung zutun hat und nur als Feigenblatt für Inhaltsleere dient.
Und der Rest der Linken?
Der Rest ist großflächig verteilter intellektueller Müll, der die Welt beglücken will mit Ideen, bei denen ihnen selbst ein Karl Marx einen Vogel gezeigt hätte.
Denn mit Proletarier aller Länder vereinigt euch meinte Karl Marx, verbindet euch zum Kampf gegen Ausbeutung und Kapitalismus, stärkt die Arbeiterklasse auf dass Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit regiere. Er meinte nicht, flutet Europa mit Menschen anderer Kulturen, in der Hauptsache potente junge Männer, die mehr an euren Geld und euren Frauen interessiert sind, als am Aufbau einer fairen und gerechten Gesellschaft.

Der Marxismus mag von einer Welt geträumt haben, in der sich die Produktionsmittel und die Macht in Händen des Proletariats befinden, aber keineswegs von einer Leistungsfreiheit gewährenden Multi-Kulti-religiösen Gesellschaft. Es geht um Vereinigung, nicht um Begattung.

Denn Marx mag ein Vordenker in Sachen einer besseren Gesellschaft gewesen sein, aber unbedingt ein unvoreingenommener toleranter Freund der interrassischen Begattung, dass war er mit Sicherheit nicht. Wie wohl die meisten seiner Zeitgenossen. Ein Zitat aus einem Briefwechsel mit seinem Finanzier und Freund Friedrich Engels macht dass deutlich.

"Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt her vorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
Brief an Friedrich Engels, 30. Juli 1862, Karl Marx.

Der einzige Grund, warum der Marxismus diffamiert wird ist, er stellt die kapitalistische Weltordnung in Frage. Noch ein Grund warum die Linken von heute, keine Linken mehr sind, sie stellen weder den Kapitalismus in Frage, noch ist die Arbeiterklasse ihr Hauptinteresse.
Sie sind die absurdeste Art von faschistischen Globalisten. Meine Oma hätte gesagt, dass ist weder Fisch noch Fleisch, so etwas isst man nicht. Ich sage, so etwas braucht niemand.
Und dass was man gemeinhin als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet, waren die erfolglosen nietzscheanischen Versuche die Idee, den Marxismus umzusetzen und den Menschen zu überwinden. Nietzsches Übermensch sollte der neue Typus Mensch werden, der alle die Schwächen die den Menschen im Alltag scheitern lassen überwindet.
Aber hier war Friedrich Nietzsche als Philosoph klüger als Karl Marx, er erkannte die Schwäche des Menschen als Hindernis jeder Revolution, der Philosoph Karl Marx erkannte das hingegen nicht.
In diesem unverstandenen Kontext waren Linke eigentlich immer Nietzscheaner, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist.

Was wir weiterhin in der ersten Reihe beobachten können ist, wie der Kapitalismus die linke Idee vereinnahmt, wenn wir nach China schauen. Chinesischer Staatskapitalismus ist ein Erfolgsmodell. Allerdings nicht für die Arbeiterklasse. Auch hier ist Faschismus die Antwort und Kommunismus nur eine Propagandalüge.

Welche Monstrositäten daraus entstehen können haben wir gut am Hitlerfaschismus gesehen, am Stalinismus und heute wieder gut zu erkennen am Linksfaschismus. Der grade erst anfängt die Welt zu erobern und die Menschheit vermutlich mit Milliarden Toten beglücken wird, wenn er erst mal richtig Fahrt aufgenommen hat. Denn diesmal hat sich der Kapitalismus mit den Pseudo-Linken verbündet, denen der Sieg ihrer wirren Ideologie viel wichtiger ist als der Mensch.

Die neuen Pseudo-Linken sehen lieber der eigenen Arbeiterklasse beim sterben zu, als sich für ihr Wohlergehen einzusetzen, nur um ihre globalen Ideen umzusetzen. Hier sind die Linken und die Kapitalisten sich sehr ähnlich. Sie paktieren für den Sieg ihrer Ideologie mit jedem, der ihnen sagt, was sie hören möchten. Mit Linken hat das gar nichts mehr zu tun, denn sie sind keine Übermenschen nach Nietzsches Vorbild, nur ein paar Penner mehr, die das Leistungsprinzip negieren und sich dem Geld zu gewannt haben. Insbesondere dem Geld anderer Leute.
Psychologen würden hierfür vermutlich verschiedenste Arten von Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. Ich denke aber, dass ist eher ein evolutionäres Problem. Der Mensch ist schlicht noch zu dumm, um das große Ganze zu begreifen. Im Moment riecht es eher nach Pseudo-Linksdiktatur ganz ohne Marx aber mit einem potentiellen Weltkrieg.

Dass ist eine Phase der Evolution, man muss sie nur überleben. Nachdem man schon fast alles ausprobiert hat, ist nun eben der Multikulti-Religions-Finanzmix dran.

Die selbe Beschreibung gilt im großen Ganzen auch für die sogenannte Rechte. Erst die Parteilichkeit in jeder Form ermöglicht es dem Kapitalismus sein parasitäres Dasein zu führen und die Dummheit natürlich.
Das Hauptproblem von Veränderung ist, sie kann nur wirken, wenn das Schubladen denken überwunden ist und der Übermensch Nietzsches anfängt zu denken. Wer wirklich Veränderung will, wählt heute wohl wieder Genosse Kalaschnikow und keine Volksverräter. Denn für den Segen bringenden Frieden fehlt es der Menschheit, ob links, rechts oder in der Mitte am Verstand.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 11. Juli 2017

Sigmar Gabriel - #G20 Nachlese


Ist das Dummheit oder einfach nur unglaublich frech?

Der Multikulti Volksbeschimpfer und Wahrheitsverdreher Sigmar Gabriel, der SPD Frontmann fürs Grobe, dreht mal wieder auf, er vergleicht gleich mal, den Brandschatzenden, plündernden Mob vom vom G20 Gipfel mit Neonazis. Nicht, dass ich Neonazis mag, aber noch weniger mag ich verlogene fette Politiker, die sich die Wahrheiten drehen, wie sie es brauchen.

Ich habe noch nie solche Bilder wie in Hamburg von sogenannten Neonazi-Demos gesehen. Auch "rechte" Pegida Demonstranten Brandschatzten und plünderten nicht. Aber befeuert wurden die Aktionen in HH von der Roten Flora, einem staatlich geförderten Unterschlupf der Antifa und Co. die wie bekannt wurde, auch Zuwendungen von SPD und DGB (Demo-Geld) erhalten. Also schreien nun die Brandstifter, wie Herr Gabriel "Feuer" nachdem sie es gelegt haben. Einfach nur peinlich. Erst die Linksextremisten fördern, anstatt sie zu bremsen und dann so tun, als ob ich davon nichts wüsste. Richtig wäre es, die Antifa auf die Liste Terroristischer Vereinigungen zu setzen. Politische Spiele dieser Art und Blindheit auf dem Linken Auge, führen direkt in den endgültigen Despotismus. Ich bin einfach nur angeekelt, nicht nur von Gabriel, sondern von allen diesen Politischen Heuchlern, die denken, sie können alles und jeden verscheißern.

George W. Lästerbacke

Montag, 10. Juli 2017

Merkel & Maas, der nächster Coup


Nachdem Merkel, die opportunistische Tante aus der Ex-Stasi DDR. Welche weder auf ihrem Fachgebiet, noch in der Politik mit irgendwelchen Bahnbrechenden Erkenntnissen oder Ergebnissen glänzte und ein talentloser Rechtspfleger, auch Justizminister genannt, namens Maas, spätestens seit dem NetzDG, das eigentlich eine gesetzlichen Totgeburt in einer Demokratie darstellen sollte, das demokratische System der BRD fast endgültig in eine offene Diktatur verwandelt haben, fragt man sich tatsächlich was kommt nun noch.

Es spricht natürlich schon Bände, wenn zwei Personen wie diese, die Hoffnungsträger zweier sogenannter Volksparteien sind. Um sich weiterhin gut bezahlte Bundestagsmandate und teuer vergütete Mini-Jobs in der Wirtschaft, als Lobbyisten zu sichern.

Denn wenn das die Hoffnungsträger sind, wie mag erst die Qualität der anderen dienstbaren Politik- Schergen sein. Ach ich vergaß, die SPD hat ja einen Kanzlerkandidat, aber der ist mit dem Schulzzug bereits entgleist. Also eher ein Rohrkrepierer.

Gut vielleicht ist der SPD mittlerweile auch schon aufgegangen, das ein versoffener Buchhändler und Steuermittel Millionär vermutlich nicht die beste Werbung ist. Aber was soll man tun, ohne gutes Personal? Man nimmt, was man kriegen kann.

Doch nun genug mit dem kleinen abschwenken auf Personalprobleme von SPD und CDU. Was kommt nun, wenn Merkel und Maas weiter wie Diktatoren agieren dürfen?

Denn mit einer Abwahl von Merkel dürfen wir ja wohl nicht rechnen, wenn wir die Ergebnisse, der letzten Landtagswahlen betrachten. Da wurde die letzte Reserve aktiviert und sogar Minderjährige wahlfähig gemacht. Die sind blöd genug, zu wählen, was man ihnen sagt. Genau wie die Rentner, die seit 50 Jahren immer die gleiche Partei wählen, so wie es eben immer war.

Wenn man nun in die Vergangenheit sieht und die Entwicklung anderer faschistoider Gesellschaften betrachtet, diese Entwicklung auf das Deutschland 2017 überträgt, ist vermutlich zu erwarten, das nun verstärkt Oppositionelle rechtlich bedrängt werden oder gar inhaftiert, wegen ihrer nicht regierungstreuen Meinung.

Umerziehungs- und Internierungslager für Andersdenkende sind der denkbare nächste logische Schritt. Übung im schikanieren und sanktionieren von Menschen konnte man dank der SPD und Grünen lange genug in der Erfolglosen Arge sammeln. Also hat man wenigstens in der Verwaltung schon mal Potential.

Wann der offene Krieg gegen die eigene Bevölkerung ausbricht, ist noch wage, aber eine 5.Kolonne hat man sich mit dem linken Schwarzen Block und den Antifanten bereits herangezogen. Ein Sturmtrupp, der außerhalb jeder Gesetze auf alle Regimegegner losgeht und wenn der Grund noch so Hanebüchen erscheint.

Offensichtlich ist, dass ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit Menschen wie Merkel, Maas und ihren Seilschaften möglich ist.

George W. Lästerbacke

Samstag, 22. April 2017

Der AfD-Bundesparteitag zu Köln


Ein Kommentar

Eine demokratisch legitimierte Partei, die AfD hält ihren Parteitag ab, um sich vor der Bundestagswahl mit verlässlichen Führungsteam und politischen Aussagen zu positionieren. Neu ist nur, diese Partei ist jung, konservativ und fordert ein, das in diesem Land wieder Recht und Gesetz durch Alt-und Regierungsparteien eingehalten wird. „Legal, illegal, scheißegal“, das Motto von SPD, CDU und Grünen steht in Frage, Machtverhältnisse drohen zu kippen. Aber trotzdem, ein ganz normaler Vorgang in einer Demokratie. Darum macht man nicht viel Geschrei, so sollte man denken.

Doch Köln ist anders, Demokratie ist scheinbar nicht erwünscht. 50.000 Demonstranten gegen die AfD werden angekündigt, 4.000 Polizisten bereitgestellt und mindestens eine Terrordrohung gibt es. Nicht abzuschätzen die Zahl der gewaltbereiten stalinistischen Faschisten, genannt Antifa Kämpfer. In Köln herrscht am Samstag der Ausnahmezustand.

Die Verfechter des Anbaues der Bürgerrechte, Unterdrücker der Meinungsfreiheit, mit anderen Worten SPD, , Grüne, Linke und natürlich die vom Verfassungsschutz beobachtete, Terror verdächtige Antifa Bewegung, wollen 50.000 Menschen mobilisieren, die nichts anderes tun sollen, als die Demokratie zu Grabe zu tragen. Kraft, Özdemir, Kipping und die Antifa Vandalen kommen, denn eine AfD passt nicht in das bequeme Selbstbedienungssystem Bundesrepublik. In dem sich diese Blutsauger eingerichtet haben und prima vom Geld des Bürgers leben, dem sie das Maul verboten haben. Selbst der Kölner Karnevalsclowns Verein mischt mit, zu viel Kölsch ist auch nicht gut für die Demokratie.

"Köln gegen Rechts" Ein Versuch Meinungsfreiheit und Demokratie abzuschaffen und zu diskreditieren. Traurig für ein Land, das lange vom Pluralismus der Demokratie profitierte.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 10. Februar 2016

Demokratie am Abgrund


Wer in den Abgrund sieht, in den wird auch der Abgrund sehen. Im Prinzip gilt auch in der Politik das Prinzip des Jin & Jang, Schwarz und Weiß. Objektiv gibt es Gut und Böse, das gilt insbesondere in Gesellschaftsformen, die sich besonders Humanistisch darstellen. Die Demokratie war ein Versuch, doch schon heute darf man sagen, sie ist am Real existierenden Mensch gescheitert.

Wir prägen heute den Satz "Politik ist organisierte Kriminalität

Das ist nicht nur so dahin gesagt, viele von uns haben dieses Gefühl. Und wenn man beispielsweise die Funktionalität einer x-beliebigen Mafia-Familie mit einem x-beliebigen politischen Staatsmodell vergleicht, stellt man fest, die Unterschiede liegen lediglich in den Dimensionen. Die Größe eines Staates verwischt das tatsächliche Treiben nur. Man könnte sagen, die Methodik eines Staates mag subtiler sein, doch dass ist Erbsenzählerei.

Die Mafia bekämpft ihre Gegner und erschießt sie, der Staat bekämpft seine Gegner und … erschießt sie auch. Nur nicht durch eine Kugel, er macht sie mittels seiner Staatsgewalt unschädlich. Das Resultat des Wirkens, ist am Ende ähnlich. Der eine Staatsfeind der Mafia-Familie ist körperlich tot, der andere des Staates ist es moralisch. Denn setzt man Menschen lange genug Schikanen verschiedenster Art aus, wird er irgendwann gebrochen. Dass ist der moralische Tod. Somit wissen wir sicher, es gibt nur einen gravierenden Unterschied zwischen Mafia und Staat. Die gerissene Strategie von Raubrittern, Halsabschneidern und anderem Gesindel, hat es geschafft Unrecht zu legalisieren und es Staat zu nennen. Diese Form eine Gesellschaft im Staat zu organisieren mit dem üblichen Grundfesten, war der geniale Coup. Wobei schwer festzumachen ist, wann das war. Denn es geschah zu oft in den Jahrtausenden und ist oft auch als gewachsene Struktur existent gewesen. Dabei sollte man nie vergessen, die Gründungsväter von Staaten waren nie, die netten und guten Menschen, sondern oft ausgemachte Schurken. Auch wenn anderes behauptet wird.

Diese Aussage ist generell für jedes Staatsmodell nachweisbar, ob für die Diktatur welcher politischen Ausrichtung auch immer und für die sogenannte Demokratie. Und wo sind die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie? In einer Diktatur ist oft Bestechlichkeit ein Problem, in der Demokratie ist es eher die absolute Selbstbedienungsmentalität der gewählten Volksvertreter, wobei hier auch noch häufig Bestechlichkeit dazu gezählt werden darf.

Wenn wir nun anhand eines Beispiel, die Flüchtlingskrise prüfen würden, welches politische System effektiver ist, wie würde das Ergebnis ausfallen? Dazu müssen wir natürlich generell Unterschiede im System ignorieren. Es geht nicht darum, wie gut oder schlecht es sich in einem Gesellschaftsmodell lebt, sondern nur darum, wie Effektivität kann ein System außerordentliche Probleme lösen.

Nehmen wir die Diktatur. Tatsächlich ist es so, ein Diktator sollte immer den inneren Frieden der Gesellschaft im Auge haben. Er kann es sich nicht leisten angreifbar zu sein. Der Grund, er ist die personifizierte Macht, immer die Zielscheibe des Volkes. Dessen Stimmung von einer Vielzahl von Einflüssen gelenkt werden kann. Macht er einen Fehler, könnte es sein Letzter gewesen sein. Egal wie viel Macht er ausübt, ein wirklich unzufriedenes Volk, wird er nicht dauerhaft stoppen können. Er kann auch nicht ewig mit medialer Manipulation arbeiten, weil er schnell unglaubwürdig würde.

Wie würde ein Diktator die Flüchtlingskrise seinen Machtbereich zu schützen?

Sicher sehr einfach, er muss wissen, was sein Volk bereit ist zu tolerieren. Unkontrollierte Masseneinwanderung ist es sicher nicht. Also schließt er die Grenzen, um eine unkontrollierte Einwanderung zu unterbinden. Sollte dass nun erledigt sein und seine Land hat Gesetze zum Asyl, könnte er so handeln, wie es jeder vernünftige Mensch tut. Er lässt nur so viele Menschen ins Land, die den Auflagen des Asyl vermutlich gerecht werden, wie es zahlenmäßig möglich ist, täglich Asylanträge zu bearbeiten. Somit setzt er automatisch Obergrenzen. Außerdem würde er die Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit in gesicherten Arealen unterbringen, um nur tatsächliche anerkannte Asylbewerber in die Gesellschaft zu integrieren. Was den Vorteil hat, Raum und Ausgaben sind überschaulich und keinesfalls würde er den Eindruck entstehen lassen, die zugereisten Bittsteller würden gegenüber dem eigenen Volk bevorteilt. Für alle anderen Bittsteller ohne Asylgrund würde lediglich Zuwanderungsrecht gelten. Diese könnten abgeschoben werden und versuchen legal ins Ländle einzuwandern. Außerdem würde der Diktator damit Unmengen bürokratischer Vorgänge erheblich abkürzen und das Versorgen unberechtigter Personen durch die einheimischen Sozialsysteme auf das nötige Minimum eingrenzen. Kurz gesagt, ein Diktator würde Versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. All diese Maßnahmen sind durchführbar, weil er eben nur ein Kopf ist, der an der Spitze denk und lenkt.

Nun könnte ich lang und breit schreiben, wie dass in einer Demokratie läuft. Darüber könnte ich ein Buch verfassen. Doch dass sehen wir ja täglich vor unserer Tür und in den Medien. Wieso also fällt eine Bürokratie Maschinerie, wie es Deutschland ist, unweigerlich in ein solches Chaos?

Der erste Grund ist natürlich, das Staatsoberhaupt muss einen Kardinalsfehler machen, dieser war bei der hoffentlich bald Kanzlerin ade Merkel, gültiges EU-Recht auszuhebeln. Indem sie Ungarn zum Buhmann machte, als es beschloss seine Grenzen zu schützen und die Ungarn versuchten der Flüchtlingswelle mit rigoroser Durchsetzung der Gesetze, der EU-Gesetzgebung Geltung zu verschaffen. Der zweite Grund ist gewesen, eine Kanzlerin die mit schielenden Augen auf rot-grüne Wählerschaft zu spekuliert. Deshalb ihre Jesus gleiche mediale Einladung an die Welt, schickt mir eure Armen, Lahmen und Blinden. Zumindest fasste die Welt dass so auf, was für eine Überraschung für Frau Merkel. Weiterhin ließ sie wohl mittlerweile millionenfachen Rechtsbruch zu, wie die illegale Einreise. Sie überging kurzerhand Gesetze zur Asylgewährung. Schlimmer noch, sie missbrauchte das Staatsunternehmen Deutsche Bahn und betätigte sich gesetzeswidrig als Schlepper, denn sie unterstützte wohl in hunderttausenden Fällen die illegale Einreise mit dieser Aktion.

Dabei hätte die Umsetzung geltenden Recht und auf Grund der Menge von Asylbewerbern ergänzende Maßnahmen die heutige Situation vermieden und auf ein zu bewältigendes Maß reduziert. „Wir schaffen das“ wäre dann möglich gewesen. Doch in der Demokratie gibt es nicht einen Diktator, sondern viele kleine demokratische Köche, die ihre eigenen Süppchen kochen.

Deshalb ist Demokratie in der heutigen Form so ineffektiv, wenn es heißt schnell zu handeln und Schaden zu begrenzen. Viele Köche verderben den Brei, ist eine alte Weisheit. Aber mit Weisheiten haben Mutti und Co es eben nicht so. Heute wandern unsere Steuer-Milliarden in Probleme, die wir ohne eine Frau Merkel, so wohl nicht gehabt hätten. Denn in jeder neuen Krise hat Merkel versagt und es am Ende noch als Erfolg verkauft.

Am Ende wird diese Flüchtlingskrise nur einen großen Teil der Asyl-Industriellen reich machen und unserem Land erheblichen materiellen und kulturellen Schaden zugefügt haben. Der heute wiederholte Versuch des Meinungsfaschismus durch Regierung, Rote und Grüne Politiker und Minderheiten, gegen große Teile der Bevölkerung, hat schon heute Schäden verursacht, die lange brauchen werden, um vergessen zu sein.

Wir müssen selbst anfangen umzudenken. Unser demokratisches System versagt und wir brauchen Alternativen für Deutschland und dabei schwebt mir nun nicht unbedingt die AfD vor. Denn diese Partei wären wohl heute, wenn sie an der Macht wäre, auch überfordert. Als erstes muss das Wahlrecht geändert werden, so dass der Kanzler nicht von Posten geilen politischen Spekulanten bestimmt wird, sondern vom Volk. Ebenso sind Abwahl-Verfahren durch Volksabstimmungen denkbar.Wir brauchen starke kritisch vorausschauende Führungspersönlichkeiten, die nicht in Parteien-Filz verstrickt sind. Auch wenn das nur kleine, aber wichtiger Schritt wäre, es wäre ein Anfang.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 9. September 2015

Ein offener Brief an alle Eisenhüttenstädter


Heute möchte ich eine Stimme, die sich aus der Perspektive einer normalen Eisenhüttenstädterin äußert, hier zu Wort kommen lassen. Denn auf Facebook wurde der Brief dazu genutzt, die Verfasserin zu denunzieren. Ich sehe diesen Brief als freie Meinungsäußerung. Hetze sieht anders aus. Es ist eine Stimme, die ein Spiegelbild der emotionalen Befindlichkeit der Bürger in Eisenhüttenstadt gibt. Diese Frau redet kein Blödsinn, sondern an Tatsachen orientiert, sie gibt die Meinung einer Mehrzahl der Bürger in Eisenhüttenstadt wieder. Und dass muss erlaubt sein.

Dass Menschen auf der Arbeitsstelle mit Repressalien und arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht wird, wenn sie sich öffentlich mit einer “rechten“ Meinung äußern oder an Demonstrationen teilnehmen, ist eine Tatsache. Der Brief vertritt nur eine politische Meinung, die nur rechts ist, wenn man die Lesart einer radikalen rot-grünen Minderheit im Lande, die nur das Recht auf IHRE eigene Meinung, für Meinungsfreiheit hält folgt. Ich tue das nicht. Wenn dieses undemokratische Verhalten als Staatsräson gelten soll, akzeptiere ich es nicht. Wenn wir uns von Personen, die sich von den Steuergeldern der Bürger aushalten lassen, Politiker und andere politische Wirrköpfe vorschreiben lassen, was wir sagen sollen, dann werden sie uns bald vorschreiben, was wir denken müssen.

Ich bin der Meinung, dass die heute entstandene Situation in der Asylfrage, durch die alleinige Schuld der deutschen Politik verursacht wurden. Aber nur im gemeinsamen Dialog und unter Mitwirkung der Bürger zu meistern ist.

Wenn nicht alles was der Bürger sagt, der Weisheit letzter Schluss ist, manches vielleicht sogar dummes Geplapper, so hat er doch das Recht auf Mitsprache und Mitbestimmung. Denn er ist nicht nur dummes Wahlvieh Insbesondere, wenn die Volksvertreter begonnen haben, das Volk nicht mehr vertreten. Die Politik hat bewiesen, dass sie es keinesfalls besser kann. Gebt den Meinungsfaschisten die unsere Demokratie verunstalten wollen, nicht die Möglichkeit, das Volk mundtot zu machen.

Egal, was ich persönlich über den Inhalt des Briefes denke oder auch ihr, jeder hat das Recht seine Meinung kundzutun. Ich diskutiere später auch gerne darüber. Es in dieser Stadt und in diesem Land schon wieder so weit, dass Menschen sich nicht mehr trauen zu sagen, wie sie über eine Angelegenheit denken. Wir brauchen keine neuen Denunzianten in diesem Land sondern Dialog. Eine Neuauflage des Stasi IM Systems unter Mielke, wäre nur eine schlechtere DDR 2.0.

Deshalb sehe ich mich in der Pflicht mit meinem Blog, ein Podium zu bieten. Ein Podium für alle, die etwas zu sagen haben. So verstehe ich Meinungsfreiheit. Ich teile diesen Brief und ich bitte euch, teilt diesen Brief, wenn ihr das genauso seht.

PS: Die Frau macht einem Vorschlag stillen Protest zu zeigen, die Idee mit dem weißen Band im Brief ist grundsätzlich richtig. Doch weiß ist die Farbe der Fahnen, die Kapitulation signalisieren. Kapituliert hingegen habe ich noch lange nicht. Vielleicht sollte man über das Signal nochmal nachdenken.

George W. Lästerbacke

Hier nun der offene Brief:


An alle Eisenhüttenstädter,

ich bin berufstätig, zahle Steuern, bin Mutter und lebe in Eisenhüttenstadt!
Ich habe keine politische Orientierung, aber ich habe eine eigene Meinung und in Deutschland herrscht laut dem Grundgesetz Meinungsfreiheit! Mir reicht es! Meine Grenzen an Mitgefühl und Gutmenschentum sind erreicht!

Ich fühle mich von der Regierung allein gelassen und betrogen!

Kein Geld um die Kitagebühren abzuschaffen, aber 10 Milliarden Euro Sofort-Hilfe für Flüchtlinge?! Von unseren Steuergeldern! Das jedes dritte Kind in Deutschland an der Armutsgrenze lebt und wir auch Obdachlose haben interessiert die Regierung nicht im Ansatz!

Haushaltsüberschüsse konnten in der Vergangenheit nur in geringen Mengen an Länder und Kommunen
gezahlt werden. Kein Geld für Spielplätze, Vereine, Bildung oder soziale Projekte.
Plötzlich ist genug Geld da für Flüchtlingshilfe?!

Flüchtlingshilfe als deutsche Aufgabe und das wären wir als Deutschland den Menschen schließlich schuldig, heißt es. Blödsinn! Ich bin niemanden etwas schuldig für das, was in der Vergangenheit passiert ist! Das war nicht mein Krieg! Und es ist auch nicht meine Aufgabe jetzt Streuern zu zahlen für Wirtschaftsflüchtlinge! Deshalb bin ich noch lange kein Rassist, denn fast alle anderen EU-Staaten sehen das genauso! Und auch diese Staaten haben zum Beispiel zur Zeit von Napoleon und anderen Gelegenheiten Krieg geführt. Fühlen sich aber jetzt wenig verantwortlich für die Flüchtlingswelle.

Kriegsflüchtlinge dürfen gern nach Deutschland kommen, aber das sind nur ca. 30 Prozent der hier ankommenden Flüchtlinge! Kriegsflüchtlinge stellen auch keine Ansprüche! Sie kommen um das Leben ihrer Kinder zu schützen und sind einfach zufrieden mit dem was sie hier bekommen!

Die fast 70 Prozent der Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern, finden Zeltunterkünfte nicht für angemessen, Wasserflaschen für die Erstversorgung werden auf die Eisenbahnschienen geworfen.
Die bescheidenden Leute wünschen Cola! Selbstverständlich möchte man nach Berlin oder Hamburg, da kann man besser Party machen und Frauen kennenlernen. Sind das Verhaltensweisen von Menschen die wirklich Not leiden? Traumatisierte Kriegsflüchtling sehen anders aus. Wie wir alle schon mal gelernt haben.

Will das die Regierung dass nicht sehen?

Deutschland ein Schlaraffenland und Partymeile für junge "Wirtschafts-Flüchtlinge", die sich zu bequem sind in ihrem Herkunftsland anzupacken und die Dinge zu ändern! Hier bekommen sie Geld fürs Nichtstun!

Und Eisenhüttenstadt ist das beste Beispiel!
Eltern haben mittlerweile Angst um ihr Kinder, weil es immer wieder zu Vorfällen kommt, über welche die lokalen Medien aber nicht berichten dürfen aus Angst, es könnte zu Ausschreitungen kommen! Pressefreiheit?In Eisenhüttenstadt nicht mehr!
Keiner hat die Anwohner über ankommende Flüchtlinge am Wochenende informiert, wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt und sind teilweise nicht einmal zur Arbeit gekommen?!Weil der Bahnhof gesperrt wurde. Wie soll man so noch Vertrauen in die Regierung haben?

Alle sprechen von Integration.
Wenn Mädchen in Potsdam an einer Schule nur noch lange Hosen tragen dürfen, aus Rücksicht auf die Flüchtlinge, welche in der Schulsporthalle untergebracht sind, hat das nichts mit Integration zu tun! Sollen wir in Zukunft Kopftücher tragen damit sich Migranten in unserem Land besser integriert fühlen? In Deutschland gibt es Gesetze und Werte und wer hier leben möchte, muss sich daran halten!
Integration heißt Anpassung und eine Einheit bilden! Aber anscheinend wollen das viele Flüchtlinge gar nicht!

Ich glaube und weiß das bei vielen Eisenhüttenstädtern die Grenze der Zumutbarkeit erreicht ist!
Doch da haben wir wieder das Problem der Meinungsfreiheit. Äußern sich Angestellte vieler in Eisenhüttenstadt ansässigen Betriebe öffentlich, müssen sie um ihren Job fürchten, weil sie als "Rechte Sympathisanten" hingestellt werden! Aber das sind die Eisenhüttenstädter nicht! Das Flüchtlingsheim gehört seit vielen Jahren zum Stadtbild und es gab nie Konfliktpotenzial!Doch einer kleinen Stadt so viele Flüchtlinge aufzubürden, wie es jetzt der Fall ist führt zu Konflikten! Zumal es fast ausschließlich Männer sind und keine Familien auf Kriegsgebieten! Ladendiebstahl, sexuelle Übergriffe, Körperverletzungen und die Polizei kann den Menschen hier schon lange nicht mehr das Gefühl von Sicherheit vermitteln! Es muss endlich was passieren, bevor etwas passiert!

Ich wünsche mir das wir als Eisenhüttenstädter ein Zeichen setzen um unseren Unmut friedlich Ausdruck zu verleihen!Und wenn wir das nicht laut und öffentlich können bzw. dürfen, dann halt still!
Aber so das es ein Jeder sieht, das wir nicht mit der aktuellen Politik einverstanden sind und wir unsere eigene Meinung haben!Weiße Bänder an Fenstern, Türen, Autos oder wo auch immer! Ein kleines Zeichen das hoffentlich Großes bewirkt, um der Politik die Augen zu öffnen! Wir sind nicht das ganze Volk, aber ein großer Teil des Volkes, das sich soziale Gerechtigkeit im eigenen Land wünscht!

Dienstag, 1. September 2015

Gedanken zum Asyl - Ein Gespräch


Zu diesen Beitrag muss ich euch vorab, den die Diskussion auslösenden Beitrag, den ich geschrieben habe zu Kenntnis geben. Sonst könnt ihr den beiden Gesprächsbeiträgen nicht folgen. Also hier zum nachlesen:

Wenn Merkel zur Solidarität mit ‎Flüchtlingen aufruft sich gegen gewaltsame Proteste verwahrt, finde ich das in Ordnung. Denn brennende Notunterkünfte, die gebraucht werden, nützen niemanden. Betrunkene, aufgehetzte Randalierer vor Asylheimen auch nicht.
Viele Deutsche sehen den Sinn, des Asyls in seiner ursprünglichen Form positiv, das ist auch gut so. Sie wollen Menschen helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Ich bin überzeugt, dieser Gedanke ist im Volk tief verwurzelt, aus eigener leidiger Erfahrung der Großeltern. Auch wenn man so etwas nicht überstrapazieren kann, den soziologisch sind wir nun mal Sippen orientiert. Naturgemäß etwas egoistisch. Urinstinkte bekämpft man nicht mit Argumenten, nur mit handeln nach gesunden Menschenverstand. Wenn ich höre, dass Merkel fordert, man möge keine Unterschiede zwischen den Flüchtlingen machen, wird ihre Doppelmoral sofort augenfällig. Denn das selbst sie das anders sieht, beweisen ihre nachfolgenden Worte.

Natürlich möchte der normale Bürger wissen, das seine Steuergelder denen zu zugutekommen, die nach unseren Werten Gesetzen und der uns gelehrten Lesart, der Hilfe bedürfen. In diesen Fall Flüchtlinge aus Ländern die als Konfliktherde gelten, wie Syrien, Afghanistan, Eritrea und anderen Ländern. Diese Menschen werden von den meisten Deutschen willkommen geheißen, oder zumindest toleriert. Denn es sind Gäste, die nicht freiwillig hier sind und viele wollen auch wieder Heim. Doch dann möge Merkel sagen, was so ziemlich jeder Bürger im Land denkt. Wirtschaftsflüchtlinge sind nicht willkommen, schon gar nicht, wenn sie bewusst das Asylgesetz missbrauchen. Denn hier wird seitens der Regierung toleriert, was jedem Bürger dieses Landes eine Menge Ärger einbringen würde, wissentliche falsche Angaben zur Person und Herkunft mit dem Ziel, sich Aufenthalt und Sozialleistungen zu erschleichen. Der Tatbestand des Betruges wird hier aus politischen Gründen bagatellisiert. Die CSU formulierte es populistisch „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.“ Denn Wirtschaftsflüchtlinge fordern ein, was ihnen nicht zusteht, bei allem Verständnis für ihre Lage zu Hause. Es sind Einwanderer für die anderer Regeln gelten müssen, die viele Nationen der Welt auch in Gesetzen formuliert haben. Nur viele Regierungen, inklusive der dritten Merkel-Regierung hielten es nicht für nötig sich dieser Aufgabe zu stellen.

Merkel sagt im selben Atemzug in dem sie Solidarität mit allen Flüchtlingen fordert, das Asylbewerber, aus dem Balkanstaaten nicht lange bleiben. Weil sie weiß, dass das Wirtschaftsflüchtlinge sind. Einzig und allein der Jahrzehnte lange politische Unwille ein Einwanderungsgesetz zu schaffen, treibt viele Menschen hierher und veranlasst sie zu Asylmissbrauch. Dann fordert man auch, dass sie diese Probleme deutlich darlegt. Zudem sie weiß, auch die Balkan Flüchtlinge bleiben, denn Abgeschoben wird zu wenig. Im Anbetracht der jetzigen Flut von sogenannten Flüchtlingen, von denen die Masse illegale Einwanderer sind, dürfte die Abschiebung auch nicht mehr durchzusetzen sein. Es sei den die Bundesregierung richtet ein neues Ausreise Ministerium ein.
Der normale Bürger sieht das und erwartet von der Politik klare Worte, keine Halbwahrheiten und er erwartet Lösungsvorschläge. Der Bürger ist es leid politisch korrekter Gastgeber für die ganze Welt zu sein, wenn die Welt nicht zu Besuch kommt sondern einfach bleiben will. Der Bürger ist noch nicht mal bösen Blutes, er erwartet aber, das seine Interessen im Vordergrund stehen. Mit dem gutem Recht eines Steuern zahlenden Staatsbürgers, wie ich finde.

Merkel sieht wohl das Problem, das ist klar. Doch solange sie Ross und Reiter nicht beim Namen nennt, solange wird sie und ihr verlogene Politik keinen Beifall finden. Insbesondere solange jeder, der ein offenes Wort sagt, von ihren Bettwanzen, die Merkels Politik dominieren wollen, als Nazi diffamiert wird.

Politisch korrekt finde ich nur die Wahrheit, unbequem oder nicht.
Die Wahrheit ist, das all die Unsummen, die nun für die Lösung des Flüchtlingsproblems in Deutschland aufgewendet werden müssen, hätten in Afrika und anderswo auf der Welt mit einem Bruchteil der Summe geholfen. Ein Einwanderungsgesetz hätte geholfen und viele andere Maßnahmen, die versäumt wurden.
Viele der Wirtschaftsflüchtlinge wären heute nicht hier, hätte die Politik ihre Hausaufgaben gemacht. Wenn Merkel anfängt, das Kind beim Namen zu nennen, werden viele der Bürger, die heute murren, versuchen zu helfen. Selbst wenn sie nicht der Weltretter Fraktion angehören. Denn anpacken, wo es nötig ist, ist dem Deutschen noch immer gut vertraut.

Aber ohne dass sie sich mit psychopathischen Antifa und rot-grünen Proleten herumschlagen müssen, die so gar nichts von dieser kapitalistischen Welt kapiert haben. Politische Gängelei ist nun mal der beste Weg, sich unbeliebt zu machen Frau Merkel. Wer vom Volk politische Korrektheit verlangt, soll diese erst einmal selbst vorleben. Besonders beim eigenen Wahlvolk. Wenn diese politischen rot-grünen Antifa Trottel die Welt retten möchten, dann sollten sie nach guter roter Tradition Revolution machen. Denn ja, der Kapitalismus von heute ist Scheiße. Ja, auch ich würde ihn grundlegend umgestalten wollen. Doch zwischen iPhone und wirren politischen Ideen und der Jagt auf einfache Bürger, haben diese Idioten längst den Kompass verloren, wo der Feind sitzt. Asylpolitik ist doch auch bei denen nur Heuchelei, um sich zu profilieren. Denn wer erwartet von dieses Fascho-Horden ernsthaft, das sie eine neue Gesellschaft aufbauen. Es wäre ein Treppenwitz, wie NEWTOPIA in Sat1, nur das ich hier bei Angst um mein Leben hätte.

George W. Lästerbacke


Kommentar eines Freundes:
Ich muss Dir widersprechen. Und ich weiß, dass du auf Widerspruch gewartet hast. Was ist die Wahrheit ? Ich sage Dir, bei aller Überzeugung die ich bezüglich der Wahrheit habe, sie ist irrelevant!

Wahrheit ist aber zum anderen auch tief verwurzelt in der Wertigkeit, die wir den Dingen durch unsere Wahrnehmung zuteil werden lassen. Für mich stellt es sich so dar, dass du bei diesem einen Kommentar ungewohnt von der analytischen Ebene in die emotionale Ebene abgedriftet bist. Du hast den ( nicht im realen Leben vorhandenen ) analytischen Kritikern der Merkelschen Politik die "Bettwanzen", die in ihrem Geiste reden, gleichgesetzt mit rot-grün, und ebenso der Antifa gegenüber gestellt. Das ist, gelinde gesagt, konfus. Folglich sind auch die daraus resultierenden Schlussfolgerungen eine ad Absurdum geführte Farce. Warum ich das so vehement behaupte? Ich bin genauso Merkel kritisch wie Du, ich bin aber nicht rot-grün, ich bin nicht bei der Antifa, ich bin nicht bereit, die kapitalistische Welt zu akzeptieren. Ich bin aber auch kein Kommunist. Ich bin eher ein Sozialist, und zwar einer, der sich wundert, dass die vermeintliche Opposition der Straßen-Faschos, nämlich die politische Linke, in ihrer radikalen Form als Antifa oder als Revoluzzer, immer wieder angesprochen wird, in Konzens gesetzt wird, obwohl sich genau diese Strömungen bislang schon fast auffällig zurück halten. Warum? Bestimmt nicht, weil sie Frau Bundeskanzlerin moralisch oder sonst wie unterstützten wollen. Sondern weil sie die Entwicklung abwarten, wo sich letztendliche die Spreu vom Weizen trennen wird. Gesetzlich wurde einiges verpasst. Da gebe ich Dir recht. Aber in dieser "Bild" - geprägten Gesellschaft wäre mehr wahrscheinlich auch schon zu viel verlangt. Die Gewählten sind nicht schlauer als ihre Wähler. Allenfalls abhängiger. Kurzum: Was ich sagen will ist, dass es in dieser ganzen Diskussion nicht um hohe Politik geht. Auch wenn uns das nationalistische Kräfte wahr machen wollen. Es geht um Menschlichkeit. Und ich lasse mich definitiv nicht von irgendeiner Seite vereinnahmen, wenn ich das so sehe. Es geht darum, zu helfen, zu teilen und auch zu lernen. Wer dieses ablehnt, schiebt automatisch eine Fremdschuld in einen Personenkreis, wo diese nicht sein darf, denn es verzerrt die Realität beleidigend. Ich bin dennoch, wie die meisten Fürsprecher, in erklärter Opposition zur Regierungspolitik, die ja dieses inhumane Dilemma auch erst ausgelöst hat. Ein anderes Thema wäre in diesem Zusammenhang im Übrigen über Motivation und Intention diesbezüglich zu diskutieren. Und die meisten Menschen, die sich gegen diese derzeitigen Eskalationen aufregende sind, so möchte ich behaupten, sogar politisch grundsätzlich eher desinteressiert.
Aber vielleicht gerade deshalb sind diese Menschen eher in der Lage, Leid und Not zu erkennen, und entsprechend zu handeln.

Meine Antwort:
Ich gebe dir recht, die im Moment zu hörenden Bürger, sind in der Mehrheit im allg. politisch “desinteressiert“, oder besser gesagt passiv. So oft ich mit dem Normalo rede, war er immer interessiert, doch schlecht informiert. Seine Meinung ist oft eine Mischung aus Medienmüll, „ich habe gehört“ und seiner schlechten Bildung. Sagen wir es ruhig “BILD-Zeitungsniveau“. Eine grobe Beschreibung, die ich ohne schlechtes Gewissen auf die Bildung im Lande anwende. Diese darf man in der BRD seit langen genießen und der Ossi hat schnell aufgeholt, durch übermäßigen Medienkonsum, hat er nachgerüstet, was ihm zum guten Bundesbürger fehlte. Ein anders Thema, das man wiedermal, Medien und Politik zurechnen darf. Selbst der Nichtwähler kann sein nicht wählen begründen, wenn auch sehr pauschal wirkt.
Es sind für mich einfache Leute, die nicht ohne Grund dumm gehalten werden und sich natürlich auch freiwillig dumm machen.

Es ist auch richtig, ich sehe keine Notwendigkeit analytisch an die Sache zu gehen, es ist alles gesagt zu dem Thema, heute oder irgendwann früher. Eher lasse ich mir vorwerfen, ich möchte aufwiegeln. Vielleicht sehe ich das so “Der Worte sind genug gewechselt.“ oder auch nicht. Es ist mir egal, wie man das sieht, denn hier zählt für mich die Provokation, deren Ende nebulös ist, vielleicht aber auch erhellend.

Die Wahrheit ist, die Politik war untätig, aus den üblichen Gründen legislativen, opportunistischen Treibens, das am Machterhalt, aber nicht an langfristigen Lösungen orientiert ist. Wenn diese meine Worte dazu geeignet sind aufzuwiegeln, dann ist es eben so. Ich denke, ich fördere das Denken. Weiter nichts.

Die Wahrheit ist, der normale Bürger fordert Handeln ein. Wenn es auch oft an der falschen Stelle und falscher Form passiert. Denn niemanden ist geholfen, wenn ein besoffener Mob vor Notunterkünften randaliert. Wenn Asyl-Unterkünfte brennen, die von rechten oder linken Wirrköpfen angezündet werden oder auch von Asylanten selbst. Handeln im Rahmen geltenden Rechts und zügige neue Regelungen werden gefordert. Nur danach verlangt das »Pack«, wie eine fette Elfe es nannte.

Die Wahrheit ist, es passiert sogar etwas hinter verschlossenen Türen der Politik. Doch grade dieses plakative Handeln, welches der Bürger sehen möchte, wird nicht ausreichend öffentlich gemacht. Obwohl der Bürger sogar eilige Nachbesserungen und Neuregelungen wohlwollend honorieren würde. Diese politische Informationsunterschlagung führe ich wiederum auf mediale Selbstzensur zurück, auch ein Einfluss der Bettwanzen-Ideologie ist, die längst die Medien unterwandert hat.

Die Wahrheit ist auch, dass Menschlichkeit weder die Politik, noch den normalen Bürger interessiert. Denn hier geht es um Probleme, die im fast schon im eigenen Wohnzimmer stehen, nicht irgendwo in Afrika. Das verändert die Perspektive erheblich. Da kommt der soziologische Egoist schneller zur Geltung, als üblich. Wenn ich Mitleid mit dem armen, hungernden Kind in Afrika habe und vielleicht eine Patenschaft in der Ferne übernehme. Hier sieht man schnell, den der mir die Wurst vom Brot klaut, vielleicht sogar den Arbeitsplatz wegnimmt.

Die Wahrheit ist, dass Menschlichkeit im Rahmen des Asyl-Gesetzes Akzeptanz findet, wenn es dem Wort des Gesetzes folgt. Nichts ist mit empathischer Menschlichkeit, hier geht es um kleinliche Paragraphenreiter in Aktion. Ein Volk, das zum Paragraphen verwalteten Untertan erzogen wurde, wird auch so denken. Deutsche Gründlichkeit, wenn man so will.

Und noch so eine Wahrheit. Diese plötzliche “Schwemme“ von Asylanten kommt wohl kaum aus Zufall zustande. Zum Ersten ist sie tatsächlich unfähiger Politik geschuldet. Zum Zweiten imperialer Wirtschaftsinteressen und zum Dritten, laut Geheimdienstquellen, freundlich finanziert von US- »Hilfsorganisationen« (was nun keine offizielle, bestätigte Wahrheit ist, aber ins Bild passen würde.) Denn alle Brennpunkte verblassen vor der Asyl Diskussion in Europa.

Ein perfektes ablenkendes Klima für die Kriegstreiber in der NATO, der USA und der EU, die in Ruhe vollendete Tatsachen schaffen möchten. Denn grade in Deutschland gibt es gegen diese Politik starken Widerstand.

Die Bettwanzen, im Übrigen scheint mir Bettwanzen eine tolle, den normalen Bürger gut erreichende Bezeichnung zu sein. Denn sie schleichen sich von unten an und bringen schleichende Krankheiten mit, die hier eine ungesunde Geisteserweichung verursachen. Da wo viel Verstand und Umsicht gefragt wäre. Die Bettwanzen habe ich in dem Spektrum angesiedelt, wo ich sie geistig sehe, egal welche ideologischen Strömung man den Vorzug gibt, Religiotie, Patriotismus, Sozialismus, Kommunismus oder einfach nur der Mutter Theresa Typ, die bekanntlich am Ende doch nur eine böse, alte Frau war. Ideologen deren Gehirn gewaschen wurde, von den bekifften Politikern der 68er Generation. Ja, ich habe auch etwas gegen Drogen, denn sie machen langfristig die Birne weich. Den Beweis führt die deutsche Politik.

Die sich zurückhaltenden Antifa Banden, seltsame Behauptung, da sie doch überall gesichtet werden, wo der Medienbrennpunkt ist. Worüber erstaunlicherweise in den Medien praktisch nicht berichtet wird. Darüber bin ich jedoch gut ins Bild gesetzt, dank mir unaufgefordert zufließender Informationen.

Und ja, ich rege mich auf, dass hier niemand die Sache trocken betrachtet, analytisch, wenn man so will. Ein Grund ist, ich möchte sagen, erstickt doch alle an eurer Scheiße im Hirn. Ein anderer Grund ist, mir läuft seit neuesten, das rot-grün verherrlichte Mittelalter des Islam jeden Tag über den Weg. Frauen verschleiert und sogar mit Burka. Deutsche Frauen mit türkischen Eltern, die ich persönlich kenne, die sich schnell ihre Kopftücher über stülpen, wenn Besuch von extremer islamischer Bekanntschaft, um die Ecke biegt. Obwohl sie hier völlig integriert sind, haben sie Angst vor Unfrieden, wegen eines scheiß Kopftuches, das nicht mal im Koran gefordert ist.

Das gehört nicht in unser und schon gar nicht in mein aufgeklärtes Weltbild. Das gehört in eine andere Zeit, die Europa im gröbsten überwunden hat.Darüber rege ich mich auf, weil auch dieses Problem mit den Asylbewerberzahlen massiv anwächst. Doch die deutsche Politik verweigert immer noch konsequent Antworten und Lösungsvorschläge. Wieder ein Tabu Thema von rot-grün.
Ich als Atheist verlange Konsequentes vorgehen gegen jede Religion, die unsere Politik, unser modernes Weltbild und auch unser Straßenbild verschandelt. Im Hinterzimmer darf jeder von mir aus, auch einen goldenen Esel anbeten, wenn er das für richtig hält, aber nicht vor meinen Augen. Weil es mich belästigt, wenn ich mir eine bessere Welt vorstelle möchte. Wenn ich dafür aktiv tätig bin. 

Wenn der Preis dafür ist, dass ich mich des Populismus bedienen muss, dann werde ich auch das als notwendiges Übel akzeptieren. Denn auch am Ende hast Du recht, die Wahrheit wird irrelevant, wenn es nötig wird, Machtstrukturen in Frage zu stellen.
So sehe ich dass mein Guter.

Einen Nachsatz vielleicht.
Egal wie lange wir diskutieren würden, wir allein können nichts verändern. Fakt ist aber, wir werden vermutlich am 31.12.2015 ca 1 Millionen Menschen im Land haben, die einen Asylantrag gestellt haben. Ob es uns passt oder nicht. Wir werden dafür verantwortlich sein, wie diese über den Winter kommen. Niemand wird dann sagen Frau Merkel ist schuld, draußen in der Welt. Sondern die Deutschen haben es versaut, wird es heißen, sollte es eine humanitäre Katastrophe geben. Ein paar Nächte mit -25 Grad reichen schon. Das ist der Grund warum Frau Merkel & Co endlich Klartext reden sollten, den sie werden ohne die Hilfe des normalen Bürgers nicht auskommen.

Und diese ganzen EU Heuchler, die jetzt ihre Grenzen schließen und alles tun um die Last der Flüchtlingswelle auf Deutschland und einige wenige andere Staaten abzuwälzen, werden die ersten sein, die mit Fingern auf uns zeigen. An dem gesamten Flüchtlingsproblem der EU, zeigt sich, wo die Schmarotzer des EU Systems stehen. Deutschland wäre in einem Deutschen Staatenbund mit der Schweiz und Österreich sicher besser vertreten als in dieser EU:

Samstag, 21. Februar 2015

Eisenhüttenstädter Demonstrationsklamauk


Euch diesen Beitrag hier zu schreiben, das ist nur der Ordnung halber. Denn in der Sache ist es der Erwähnung kaum wert.

Eine Sammlung Biertisch Revoluzzer Links und Rechts vom Normalo hielten es heute für angebracht, für und gegen Asyl zu protestieren. Ich dachte, es könnte interessant sein darüber zu berichten, da das Thema polarisiert. Aber auf beiden Veranstaltungen, nur die üblichen Platzetüden. Intelligentes oder nur Neues war nicht zu hören. Die selben Schwätzer, die immer da sind, ohne Dialogfähigkeit zu beweisen. Thematische Innovation Fehlanzeige.Obwohl das Thema in Eisenhüttenstadt tatsächlich von Interesse ist. Da viele Probleme aus der ZAST selbst entstehen, die mangelnde Kompetenz vermuten lassen.

Die Anzahle der Demonstranten an beiden Demos würde ich auf etwa 50 pro Veranstaltung schätzen. Aber da wird sicher wieder von beiden Seiten gemogelt, wenn es um die Teilnehmerzahlen geht. Eigentlich eine Frechheit. So zwei untergründig schlecht organisierte Veranstaltungen von hunderten Polizisten absichern zu lassen. Schade ums Steuergeld und die Freizeit, der Bundespolizisten. Außerdem hätte ich den Eindruck, Eisenhüttenstädter waren in der Unterzahl beteiligt.

Einfach nur peinlicher Politkarneval, der sicher viel Geld kostet.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 29. Januar 2015

Randnotitz Asyl ++ Flüchtling im KZ +++ Kommunikationsfehler

... und andere politische Dummheiten


Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.

Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.

Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.

Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.

Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.

Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.

In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.

Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.

Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.

Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.

Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.

Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.

Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.

Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.

So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 26. November 2014

Rassismus ist Blödsinn

Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.

Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?

Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.

Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.

Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.

Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.

Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.

Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.

Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.

Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.

George W. Lästerbacke

Freitag, 10. Oktober 2014

Ist der Deutsche ein Nazi?

Liebe Leser, Vorsicht Satire.

Im folgendem werde ich, schlüssig und absolut logisch darlegen, dass der Deutsche kein Nazi ist und die permanente Diffamierung des Deutschen, als Nazi in der Regel völlig ungerechtfertigt ist.

„Nazi“ war ursprünglich eine Koseform des Vornamens Ignaz, der in Bayern und Österreich häufig vorkam. Abwertend gebraucht wurde der Begriff für eine einfältige, törichte Person und für Deutsch-Österreicher. Sagt uns Wikipedia für die Erstverwendung des Wortes Nazi. Somit wird klar, politisiert wurde das Wort Nazi, also hauptsächlich durch Adolf Hitler. Bekanntlich ein Österreicher, der in Deutschland einfiel und so zum Deutsch – Österreicher wurde. Dass dieser Herr aus Braunau in Österreich, eine einfältige, törichte Person war, könnte man, sehr pauschalisiert und populistisch betrachtet, so gelten lassen. Jedoch sachlich und analytisch betrachtet, trifft äußerst charismatischer, hoch organisierter und kreativer Irrer, wohl eher sein gestörtes Wesen.

Es sei denn, man betrachtet seine Gefolgschaft durchweg, als einfältige, törichte Personen. Im Hinblick auf dass, was er und seine Mannen in den zwölf Jahren, nach ihrer Machtergreifung in Europa angerichtet haben, ist einfältig und töricht wohl seltsam verniedlichend. So gesehen, wäre dann einfältig und töricht wohl die falsche Definition. Eben doch eher charismatisch, kreativ, innovativ und irre. So bezeichnet werden aber, aus pathologischer Sicht, die sogenannten Psychopathen.

Schon im Hinblick auf den normalen deutschen Privat TV Konsumenten, Smartphone verseuchten, bildungsfernen, dauershoppenden, sich selbst eine Meinung BILDenden Bürger jedoch, würde die Definition eines Psychopathen nicht passen, den diese Personen gelten gemeinhin als wesentlich intelligenter. Außerdem sind die wenigsten Deutschen, Deutsch-Österreicher.

Daraus wiederum können wir nun Schlussfolgern, das der Begriff Nazi, eher auf Psychopathen anzuwenden ist. Also auf einen emotionalen, geisteskranken “Übermenschen“. Somit ist klar bewiesen, dass der Begriff Nazi, auf den normalen Deutschen angewandt, völlig falsch ist.

Denn reinrassige Psychopathen, sind eher nur 3% der Bevölkerung. Diese findet man dann oft in der Politik, dem Finanzwesen und der Verwaltung. Diese wiederum brauchen dann allerdings, wieder törichte und einfältige Personen, die ihre Ziele umsetzen. Somit kann man nun klar zwei Gruppen unterscheiden, die Nazis, also der Psychopath und die Ignatz, der törichte und einfältige Mitläufer, wir erinnern uns hier, an den bayrischen Namen Ignatz.

Somit ist klar bewiesen, der Deutsche wird oft zu unrecht, als Nazi bezeichnet.

© George W. Lästerbacke

Donnerstag, 1. Mai 2014

Lästerbackes 1. Mai Report

Für Alle die es wieder nicht geschafft haben sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, hänge natürlich welche an.

Was war los in Hütte? Ehrlich, echt eine ganze Menge, konnte gar nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Am Hütte Beach war Party für die Unpolitischen unter uns. Das hat sicher Spaß gemacht so Bratwurst, Bier und Beachball. Leider keine Zeit dafür, ich besuchte nur die wichtigsten Stationen, wie jedes Jahr. Auf unsere Insel alljährlich das Maifest der, die Linke, der SPD und als Randerscheinung, ein Stand der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich lustig. Wenn sie dich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. Eine Populismuspartei, wie die NPD nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Aber was erzähle ich, das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren, könnte man auch besser Investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten.

Nun das war ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit.
Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifeste. SPD und Linke.

Wie nicht anders zu erwarten, in Wahljahren natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt in Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer kam diese Jahr sogar mit neuer überdachter Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons „Die Linke“ selbstverständlich. Meine Töchter waren für Stunden nicht mehr zu sehen. Abgerundet wurde das ganze wie jedes Jahr gastronomisch durch den Fürstenberger Partyservice mit lecker Buletten, Bratwurst und Getränken. Nicht zu vergessen, gab es von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen. Aber die sind ja hier mit Liebe gemacht, lach. Doch wie gesagt, die allgemeine Kinderbespaßung, ließ mir Zeit ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu reden. Mein Fazit dieses Jahr, Jeder will gewählt werden. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert.
Keine Partei kann unsere Probleme lösen, weil sie zu sehr der Bundespolitik, die auf kommunaler Ebene besser ausgeblendet wird verhaftet sind. Keine Zusammenarbeit, mehr Kontra als Pro.
Schon die gewünschte Räumliche Trennung auf der Insel von Linke und SPD finde ich nur albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Das käme sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher albern.
Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives. Aber besser geschmeckt haben sie auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts Neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld.
Ich schätze viele Eisenhüttenstädter hätten sicher gern mehr von der neuen, noch nicht aktiven Bürgerwehr gehört, aber die verpassten wohl die Gelegenheit, sich hier Öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hier, wo sie einige tausend Eisenhüttenstädter hätten erreichen können. Ein durch und durch friedliches Maifest war das diese Jahr in der Stadt, trotz einer NPD Demo vor dem Asylantenheim und der unvermeintlichen Gegendemonstration der Antifa, deren Mitstreiter mehrheitlich, wie jedes Jahr aus Berliner Radaubrüdern bestand. Die wenig Ahnung von Asylanten und noch weniger Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben. Vermutlich würden sie sagen, jeder hier in der Stadt ist Nazi.
Diese politischen Wirrköpfe wurden dieses Jahr gut von der Polizei in Schach gehalten. Die städtische Administration hatte mit einer Bannmeile das Asylantenheim abgeschirmt. Antifa und NPD mussten draußen bleiben. Nach den tätlichen Angriffen der Antifa auf Asylantenheim, NPD-Demo und Presse im Vorjahr zeigte die Polizei diese Jahr massive Präsenz, Ich zählte mindestens 15 Mannschaftswagen der Polizei. Also deutlich mehr Polizei, als NPD Demonstranten und Antifa zusammen. Es herrschte Ruhe und Ordnung. Die Anwohner wurden lediglich durch im Laufe der NPD-Demo angestimmte Gesänge akustisch etwas beeinträchtigt. So konnte Jeder seine Standpunkte darstellen ohne für Ärger zu sorgen. So gefällt mir der 1. Mai, so soll es bleiben. Danke an Stadt und Polizei, danke an die Parteien, die diesen ersten Mai ermöglichten, wenn auch nicht ohne Eigennutz.

Euer
Georg W. Lästerbacke.

Freitag, 7. Dezember 2012

Nazis .....

..... oder wie man Problem hochspielt und eigene Fehler ignoriert

Die Debatte über „Nazis“ schon immer in der Sache abstrus, in den letzten zwanzig Jahren. Wenn da nicht diese unangenehmen Nebenwirkungen wären. Gelegentliche Gewaltexzesse, Krawallmacher und blöde Sprüche Klopfer. Überall habe ich Nazis gesehen.

Doch betrachten wir doch mal, wer diese „Nazis“ sind. Laut Medien und Politik die größte Bedrohung der Demokratie seit Adolf Hitler und dem Kommunismus. Da gibt es nur einen Hacken, die sogenannten Alt Nazis, die sind fast ausgestorben. Diese waren noch in der Lage sich zu organisieren und zu artikulieren, diese Gruppe waren tatsächlich gefährlich. Von dieser Spezies redet doch eigentlich gar keiner mehr. Weil Sie einfach ausgestorben sind. Und in dieser Gruppe waren so viele Einsichtige die genug von Elend des Krieges hatten, dann die üblichen Mitläuf und Wendehälse. Das wenn alle diese Menschen, ein neues viertes Reich gewollt hätten, das auch durch Alliierte nicht verhindert worden wäre. Auf lange Sicht, doch die Deutschen hatten etwas dazugelernt. Lieber ein friedlichen Demokratie Aufbau, als Weltmachtwahn und Krieg.

Heute reden wir von „Nazis“, die entweder von nicht minder dubiosen Politikern oder Medien erst zu solchen abgestempelt werden. Jeder der in dieser Demokratie von der genormten Meinung abweicht, läuft Gefahr zum Nazi zu werden. Das geht sehr schnell. Es ist zur Mode geworden angebliche Abweichler schnell mit der Nazikeule mundtot zu machen.
Diese Spezies ist offensichtlich ganz anders gesinnt, wie Nazis, deshalb ist der Nazi nur ein Vorschub-Argument. In der Regel geht es dem Medialen Politik Mob doch nur um die Verunglimpfung von Menschen, die darauf verweisen, das in der Demokratie etwas falsch läuft. Diese werden schnell auf das übelste verunglimpft.

Jedes Bewohner in jeden Land der Welt, ist in der Regel stolz auf seine Nationalität. Nur in Deutschland wird man schon als Nazi denunziert, wenn man nur stolz ist ein Deutscher zu sein. Gut ich fühle mich in erster Linie, als Europäer, aber wer, bitte nimmt sich das Recht heraus, vorzuschreiben, ob ich stolz bin ein Deutscher zu sein? Das versuche man bitte mal in Frankreich, England oder Polen. Das ist einfach nur krank. Gefördert, durch eine unheilige Allianz aus rot-grüner Ideologie Suppe. Die mittlerweile in Köpfen der Politik aller Farben verankert ist. Wenden wir mal die Lehre vom Farbmischen an. Was passiert, wenn ich Rot und Grün mische? Ich bekomme Braun als Ergebnis.
Aus diese Argumentation zu schlussfolgern, das Rote und Grüne Nazis sind ist genau so logisch, wie einen Volk zu verbieten, stolz auf seine Nationalität zu sein.

Dann haben wir noch die „sichtbaren“ Nazis, ein klappriger Verbund, politisch, eher wirrer und Programmloser Politiker in der NPD, mit mickrigen Wahlergebnissen. Die wenn Sie es wirklich einmal schaffen eine Wahl zu gewinnen, schnell zeigen, wie unfähig Sie in der Realpolitik sind. Geschweige denn, das diese Partei in irgend einer Form regierungsfähig wäre.

Als Randerscheinung sind dann noch ein paar Nazi Gruppen, die wie in jeden anderen Land in Europa vorhanden sind. Gespeist vom Zulauf junger Menschen, die oft nicht mal das Wort, Nationalsozialismus richtig schreiben können. Junge Menschen, die am Bildungssystem gescheitert sind, perspektivlos und frustriert. Sicher stellen diese Leute ein Gefahrenpotential für Bürger und Migranten da. Doch nur ein politisch, verwirrter Kopf, das ist doch kein Nazi. Das ist ein ganz normaler Gefährder, genau so wie gewalttätige Migranten es sind.

Die Leute, die uns heute auf der Straße gerne als Nazis präsentiert werden, von Denen wären bei den Nationalsozialisten, die Meisten in ein Umerziehungsmaßnahme gekommen, weil es kein Problem ist diese Leute bereits früh um neun Uhr, mit einer Flasche Bier auf einer Parkbank anzutreffen. So sieht es aus.
Diese Menschen sind hausgemachte Probleme, aus einem wirklich schlechten Bildungssystem, das sich einen Scheißdreck um den jungen Menschen kümmert, der in der Schule mit Bildungsmüll zugestopft werden. Anstatt freies Denken zu lernen. Die bei zu viel Hinterfragen angezählt werden und denen nichts davon vermittelt wurde, was eine menschenverachtende Ideologie, wie der Nationalsozialismus ist.
Weil auch der Lehrkörper, oft sozial völlig Inkompetent ist.

Junge Menschen im schulfähigen Alter stopft man nicht mit Phrasen voll, Diese wollen die ganze Wahrheit. Sonst basteln Sie sich schnell eine eigene Wahrheit und Weltanschauung daraus, so entstehen „Nazis“. Oder auch Linke verwirrte, wenn man in Richtung Antifa schaut. Keiner von diesen jungen Leuten ist von Haus aus böse, liebe Herrn Politiker.
Ihr erntet nur die Früchte eurer Arbeit. Gut, das viele Menschen nicht in diese Extrem abgleiten. Aber Sicher ist eins, das ist nicht der Verdienst von Politik und Bildungssystem, sonder in der Regel der Einfluss einer intakten Familie. Um die sich die Politik weniger bemüht, als um das Wohl von Konzernen und Banken.

Am besten kommen mir die Dummschwätzer unter den Lesern, jetzt noch mit der NSU Geschichte. Hier wird mit der kompletten Verlogenheit eines staatlichen Systems Schindluder getrieben, auf den Rücken unschuldiger Opfer. Komplette Unfähigkeit, drei politische Wirrköpfe zu ergreifen, weil die rechte Hand offensichtlich nicht weis, was die linke Hand tut.

Wobei, wenn bei dem, was da so an den Tag kommt, noch berechtigte Fragen entstehen.

Welche Gesinnung müssen den Ermittler haben, die sofort davon ausgehen, das kriminelle Migranten sich untereinander ermorden. Doch deutliche Hinweise auf rechte, politische Psychopathen Wirrköpfe ignorieren, das ganze zehn Jahre? Sind da vielleicht „Nazis“ in den Ermittlungsbehörden?

Dieser ganze aufgeblähte rechte Bedrohung, das ist nur noch ein Posen Spiel. Keine Vernünftige Ermittlungsbehörde der Welt würde das so aufplustern, wie in Deutschland, weil die Politik an rechten Verfolgungswahn leidet? Doch es gibt ein noch besseren Grund vermute ich.

Ein Gespenst aufbauen, um die Bevölkerung einzuschüchtern, da die islamische Terrorbedrohung nun auch nur noch ein alter Hut ist.
Es geht nur wieder, um noch mehr Gründe Bürgerrechte abzubauen und den Bürger zu beschnüffeln.
Kein Mensch hätte Zustände wie die heutigen im Deutschland zugelassen, wenn nicht immer wieder neue „Gefahren“ für die Demokratie künstlich aufgebauscht würden. Ist das jetzt eine Verschwörungstheorie, oder nahe an der Realität?
Das muss jeder selbst wissen.

Jetzt werde ich vermutlich bald von einigen ebenso geistig verwirrten, politischen Gruppen, vermutlich zum Nazi erklärt. Aber egal, ich weis was ich bin, ein wacher Beobachter, der sich sicher nicht einschüchtern lässt.

George W. Lästerbacke