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Samstag, 28. Oktober 2017

Islamisierung?


Seit der so genannten Flüchtlingskrise von 2015, deren langfristigen Folgen für Deutschland, durch die Masseneinwanderung, noch gar nicht absehbar sind, schwelt die Diskussion über die Islamisierung. Vernachlässigen wir den Fakt, dass die damalige und neue Merkel Regierung, die man eigentlich gar nicht mehr, als Regierung bezeichnen möchte, sondern eher, als irgendwie legitimierte Diktatörchen Sippe, welche praktisch viele Bürgerrechte massiv eingeschränkt hat und in der Medienmanipulation neue Horizonte erschloss, die wohl sogar das SED Regime der DDR oder auch Adolf Hitler fasziniert hätten. Diese Ideologen waren in Sachen Manipulation der Meinungsfreiheit, gegen die Merkel Regierung eher grobmotorisch begabt.

So bleibt uns doch die Frage, haben die Islam kritischen, echten Experten, die selbsternannten Experten und die vom Herzen her mitbewegten Mitdiskutanten, auch Wutbürger genannt recht damit, dass das Abendland in ernsthaften kulturellen Schwierigkeiten ist oder doch die links rot-grüne Friede, Freude, Eierkuchen, Multi-Kulti Gutmenschen Fraktion? Die Deutschland zum Teil, lieber mit dem Deutschen Volkstod beglücken würden? Dafür aber islamische Einwanderung begrüßen. Ein interessanter Nebenfakt ist vielleicht auch, die Bundeswehr lässt nun auch die Truppe ohne Schuhe vor Imamen antreten, um sie in Religion Friedens zu unterweisen. War es je eine Pflichtveranstaltung in eine Kirche zu gehen?
Ich halte mich mit meiner Meinung, welche ich mir nach ausführlicher Lektüre des Korans und persönliche längere Aufenthalte in verschiedenen islamischen Staaten gebildet habe, heute zurück. Es ist besser, man schaut in die Welt und jeder der denken kann, macht sich selbst ein Bild.

Das bekanntesten Beispiele, wie der Islam wirkt, aus der jüngsten Geschichte, ist wohl der IS in Syrien. Nach der Besetzung der ehemals religiös-liberalen Gebiete Syriens, durch die Terrormiliz Islamischer Staat, von Erdogans und US Gnaden, wandelten sich diese Teile des Landes in ein islamische Kalifat. Scharia Recht, Kopftücher und Burkas für Frauen und noch vieles andere. Und noch schlimmer war, es wurde Kriegsgebiet. Weil sogar ein mieser Diktator, wie Assad hat ein Recht, das ihm unterstehende Staatsgebiet zu verteidigen. Millionen Menschen auf der Flucht, hauptsächlich in die Türkei. Etwa vierhunderttausend Flüchtlinge landeten auch bei uns, ob das nun alles Syrer waren, sei dahingestellt. Über die falschen Passe und Scheinidentitäten, wurde genug geschrieben.

Ein anderes Beispiel ist der Iran, in den 1980er Jahren. Persien, ein westlich orientierter Staat mit ähnlicher Lebensart, wie wir. Der Schönheitsfehler ein Regent, der Schah, mit wenig Sinn für Demokratie.
Er sollte weg.
Richten sollte dieses Problem ausgerechnet ein im Exil lebender Islamist. Ayatollah Khomeini führte, die großzügig vom Westen finanzierte Revolution an und prägte den Iran bis heute. Früher trugen Frauen dort Jeans und Röcken, heute Burka Säcken. Scharia Recht mit den Folgen, wie massenhafter Verstümmlung von Menschen durch das Abhacken von Gliedmaßen, wegen Straftaten wie Diebstahl und anderen Vergehen. Die UN hat einmal Zahlen veröffentlicht, das in islamisch geprägten Staaten die das Scharia Recht praktizieren bis zu 30 Prozent der Bevölkerung durch die Rechtsprechung körperlich verstümmelt wurden.
Die Todesstrafe und vieles andere, üble Nebeneffekte des Scharia Rechts dominieren diese Länder. Von der Aufhebung praktisch aller Frauenrechte, muss ich an dieser Stelle, wiederum nicht mehr reden. Nur Grüne Studienabbrecher können diese verheerende Entwicklung ignorieren.

Doch wir müssen Europa nicht einmal verlassen, um zu beobachten, wie Islamisierung wirkt.

Die links-grünen Regierungen Schwedens forcierten auf Grund ihre liberalen Asylrechts, die islamische Einwanderung, so das schon heute klar ist, Schweden hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Die UN prognostiziert, das Schweden in 2030 auf dem heutigen Stand eines Entwicklungslandes sein wird.
Wenn man schwedischen alternativen Medien glaubt, gibt es keinen Wandel zum Positiven. Und ehrlich, was macht alternative Medien unglaubwürdiger, als die Schwedischen Staatsmedien, welche mittlerweile völlig staatlich kontrolliert sind? Doch das kann man ausführlicher unter http://zombiekingshouse.blogspot.de/2015/11/die-islamisierung-in-schweden.html nachlesen.

Auch in Frankreich und England, die auf Grund ihrer kolonialen Vergangenheit traditionelle Einwanderungsländer sind, kann man die immer weiter fortschreitende Bildung islamischer Parallelgesellschaften beobachten. So genannte No Go Areas für Staat und Polizei sind in Frankreichs Vorstädten bereits Jahrzehnte, alte Tradition und auch englische Städte leiden unter dem selben Problem.
Nur die politische Korrektheit einer ideologisch überzüchteten, realitätsfernen Medien und Politiker Menschenkaste, hält die nicht mehr zu verschweigende Realität, aus der öffentlichen Berichterstattung raus. Was wir sehen, sind nur Fetzen der Wirklichkeit.

Doch als letztes Beispiel der Auswirkungen islamischer Einwanderung habe ich für euch etwas ganz Aktuelles ausgewählt.
Es geht um Katalonien. Viele Berichte drehen sich um Separatisten. Und es steht außer Frage, das ein Volk selber entscheiden sollte, welchem Staat es angehören möchte.
Das möchte ich hier anmerken.
Doch in Katalonien geht es auch um islamische Einwanderung. Ein von den Separatisten selbst geschaffenes Problem. Diese lebten auch nach dem Motto unserer deutschen Merkel Regierung. Integration? Überhaupt kein Problem.
Die größte Sorge der Separatisten, galt nämlich der bedenklich niedrigen Geburtenrate in Katalonien. Der Verlust an gebürtigen Katalanen konnte mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht kompensiert werden. Seit den 1990er Jahren, dem Beginn des Wirtschaftsbooms in Katalonien, befürchteten Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Spaniern besetzt würden.
Die spanisch sprechenden Neu-Katalanen aber, hätten nicht Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische Gesellschaft gefördert. Also mussten scheinbar bessere Einwanderer her.
Einige wenige Leuchten unter den Separatisten kamen daher auf die “geniale“ Idee, vorrangig Muslime aus Marokko und Pakistan ins Land zu holen. Soweit so gut. Denn wenn diese Muslime, schon eine neue Sprache lernen würden, könnte dass Katalanisch sein. Die Separatisten hoffte so, billigen und integrierbare Arbeitskräften ins Land zu holen, welche man für die separatistische Bewegung begeistern kann. Denn die Arbeiter, die nur Katalanisch und Arabisch sprechen und dabei noch auf Transferleistungen angewiesen sind, würde bleiben müssen, denn sie könnten es sich nicht leisten, Katalonien zu verlassen.

Erst einmal im neuen zu Hause, würde sich die Muslime schon als katalanische Nationalisten umdrehen lassen. Nationalhymne, die katalanische Fahne schwenken und für den FC Barcelona jubeln. Die Integration käme dann schon ganz von allein. So simpel gedacht, wie lächerlich dümmlich, wenn man eine politische Religion importieren will.

Die Folgen der unausgegorenen Idee werden heute deutlich. Der muslimische Bevölkerungsanteil wuchs auf über 500.000 Menschen an. Nur wurden die Neubürger nicht automatisch auch Nationalisten, nein, natürlich nicht. Dafür brachten sie den Islam zurück nach Katalonien.

Zwischenbemerkung:
An dieser Stelle kann man für Menschen ein allgemeines Zwischenfazit ziehen. Allzu heftiger Nationalismus oder auch Internationalismus kann zu schweren Hirnschädigungen führen, die logisches Denken außer Kraft setzen oder zumindest schwer einschränken. Was extrem unpassend ist, wenn man, als Staatslenker eine politische Religion einschätzen will. Welche man sich ins Land holt.

In 2012 war der zweithäufigste Vorname in der Provinz Girona, der arabische Jungenname Mohammed. In der Region Segarra (Lérida) hatten 55% der im Jahr 2014 geborenen Kinder Neukatalonische Mütter. Die Stadt Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem neuen Mekka der radikalsten Salafisten. Der Bürgermeister von Salt äußerte in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde.

Zitat
„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des Salafistischen Islam in Spanien. Allein Barcelona hat fünf salafistische Moscheen. Wie anderswo auch predigen die Salafisten in Katalonien, dass das Recht der Scharia über dem Spanischen Recht stünde, sie treiben die Bildung muslimischer Parallelgesellschaften voran. Scharia Gerichte wurden eingeführt, die natürlich über die Einhaltung der islamischen Glaubensregeln wachen.

Mit Hilfe der Separatisten hat sich Katalonien zu einem der bedeutendsten mediterranen Zentren für radikale Islamisten in Europa entwickelt.

Am 2. Oktober 2007 sendete der damalige amerikanische Botschafter in Spanien, ein Telegramm an Washington. In dem fünf Seiten langen Bericht, der als „geheim“ klassifiziert wurde, der, der Presse zugespielt wurde und in der Madrider Zeitung “El País“ zu lesen war, heißt es unter anderem:

„Starke Einwanderung – sowohl legal als auch illegal – aus Nordafrika (Marokko, Tunesien und Algerien) und Südostasien (Pakistan und Bangladesch) hat Katalonien zu einem Magneten für Anwerber von Terroristen gemacht …Die spanische Nationalpolizei schätzt, dass in Barcelona und Umgebung mehr als 60.000 Pakistani leben, die überwiegende Mehrheit männlich, unverheiratet oder unbegleitet, und ohne legalen Titel. Noch mehr solcher Immigranten stammen aus Nordafrika. Sie leben an den Rändern der spanischen Gesellschaft, sie sprechen die Sprache nicht, sind oft arbeitslos und haben nur wenige Orte, an denen sie ihre Religion mit Würde praktizieren können. Jeder einzelne dieser Umstände würde einen fruchtbaren Boden für eine Rekrutierung als Terrorist darstellen, alle zusammengenommen, liegt die Bedrohung auf der Hand. Es besteht wenig Zweifel, dass die autonome Region Katalonien eine wesentliche Operationsbasis für terroristische Aktivitäten geworden ist. Die spanischen Behörden sagen uns, dass sie die Bedrohung, aus diesen klein zelligen Einwanderungsgemeinschaften fürchten, die für den Radikalismus anfällig sind, aber sie haben sehr geringe geheimdienstliche Erkenntnisse, über diese Gruppen und kaum Möglichkeiten, sie zu unterwandern.“

Die Anschläge, wie in Barcelona und Cambrils, waren weder höhere Gewalt, noch bedauerliche Einzelfälle. Es liegt auf der Hand. Weder brachen sie unvorhersehbar, über die Bevölkerung herein, noch waren sie unvermeidbar.
Die Terrorzelle des Imam Es Satty, war nicht zuletzt die Folge einer falschen Einwanderungspolitik.

George W. Lästerbacke

Quellenangabe:
Allgemein:
Internet
Spezielle Angaben zu Katalonien:
http://www.achgut.com/artikel/das_katalanische_kalifat
Foto:
Chris Cosco Flickr CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?

Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.

Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.

Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.

Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.

Euer George W. Lästerbacke

Samstag, 13. Dezember 2014

Werte verteidigen, die AfD und Pegida wären ohne Merkel nicht nötig


Grundsätzlich sehe ich bei der Pegida Bewegung und dem AfD, Zuspruch durch Massen von Bürgern. Das jedermann unbedingt anti-islamistische Beweggründe hat, sehe ich nicht. Die Motivation erwächst doch eher, aus dem tiefsitzenden Frust der Bevölkerung auf die Politik und deren, sich vom Volk abwendenden Politikern. Die Menschen sind es leid, in diesem Gesellschaftssystem alles widerspruchslos hinzunehmen, was die Politik als Allheilmittel verkauft. Obrigkeitshörigkeit und Toleranz, bis hin zur Selbstzerstörung als Einbahnstraße.

Der Führungsstil nimmt immer mehr die Eigenschaften diktatorischer Selbstherrlichkeit an, schnürt den Menschen die Luft zum atmen ab. Auch die anti-islamische Haltung, erwächst aus der Unfähigkeit der Politik zu lenken und zu leiten. Die Unfähigkeit Probleme zu erkennen, welche die Kollision zweier Weltbilder mit sich bringen. Insbesondere in Angelegenheiten der Migration ist ein totales Versagen, in Sachen Kommunikation mit des Bürger zu bemerken. Das Versagen in der Asylpolitik, dem Missmanagement und die Reaktion gegen Kritiker unkontrollierter Migration und die Ignoranz von Asylmissbrauch sind weitere Ursache für den Unmut der Bevölkerung. Von 100% gestellter Asylanträge in den letzten Jahren werden 1,8% positiv beschieden, diese Zahlen sind deutlich. Denn in den allermeisten Fällen reden wir nicht von Kriegsflüchtlingen oder von politisch Verfolgten, sondern von Elends- und Armutsmigration. Wir erahnen auch, dass Menschen, die das Asyl brauchen, es nicht bekommen. Denn längst haben kriminelle Schlepper eine Asylindustrie etabliert. Mit dem Märchen vom gelobten Europa und speziell Deutschland, wurde eine Multimilliarden Euro Industrie geschaffen, die unzureichende Gesetze nutzt und Flüchtlingen Identität und Papiere raubt oder sogar mit neuen, passenden Identitäten versieht. Identitäten, die es ermöglichen würden, echte Flüchtlinge von Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden. Doch das deutsche System reagiert darauf stoisch mit abarbeiten, doch selbst dabei herrscht haltloses Chaos. Die sonst gut geölte Verwaltungsmaschinerie läuft im Notlaufgang. Darauf folgerichtig reagieren und Maßnahmen, wie Grenzkontrollen und Obergrenzen zu schaffen, keine Option für Merkels Groko. Hier wird die Politik zu Handlangern Krimineller und zum Feind des wirklich Asyl benötigenden Flüchtlings. Diese Unfähigkeit kostet den deutschen Steuerzahler bis zu 900 Milliarden Euro bis 2018. Das muss ein Ende haben, darum rebelliert das Volk.

Weiterhin wird die wirksamen Darstellungen von Fakten über Migration und Migranten unterbunden. Man nennt nur beim Namen, was konform der Staatsdoktrin ist. Toleranz wird gepredigt, doch Toleranz, wie schon von mir erwähnt, ist keine Einbahnstraße. Toleranz bedeutet im Lateinischen ›erdulden, ertragen‹, es geht aber um Verständnis verschiedener Kulturkreise und das Zusammenleben in der Zukunft. Nicht aber darum kritiklos hinzunehmen, wo Zusammenleben vergiftet wird. Viele Bürger haben das verstanden, Leben das auch, zusammen mit ausländischen Mitbürgern. Sie verrichten ihr Tagwerk, essen jede Art von ausländischer Küche, nehmen “Ausländer“ in ihren Bekannten und Freundeskreis auf, tolerieren dabei kulturelle Unterschiede, bereichern sich selbst sogar daran. Kulturen ergänzen sich und verschmelzen manchmal sogar harmonisch, das kann man in Deutschland und aller Welt sehen. Es ist ein guter Effekt der Globalisierung, wenn man die eigene Kultur auf neue Weise bereichert. Doch man gibt die eigene Kultur deshalb nicht auf, sondern fördert und fordert Neuankömmlinge, die sich in ein gewachsenes Gemeinwesen einfügen sollen. So ist das seit Anbeginn der Menschheit, heute geht es nur schneller. Doch die Politik von Frau Merkel stellt alles auf den Kopf, was einem Deutschen über gesunden Menschenverstand beigebracht wurde.
Wo viele ein Kopftuch noch tolerieren, weil es ist, eben nur ein Kopftuch. Das Kopftuch, das von vielen arabischen Frauen, aus religiösen, als auch aus praktischen Gründen und auch aus alter Tradition getragen wird, wird noch geduldet. Doch Frauen in Burkas? Wer bitte will von einer Gesellschaft, die selber Jahrzehnte für Frauenrechte gekämpft hat, den nun verlangen, das wir so etwas tolerieren? Es passt nicht in unser gesellschaftliches Denken, es passt nicht mal in unser Straßenbild. Es gehört einfach im 21. Jahrhundert nicht nach Europa, nicht in europäische Köpfe. Es ist der Ausdruck zu tiefst mittelalterlicher Ansichten, seine Frau auf diese Art zu unterdrücken. Der Mann sichert sein Eigentum. Politiker führen sich selbst ad absurdum, wenn sie Moderne predigen und plötzlich Mittelalter als bereichernde Kultur deklarieren. Vielleicht ist es Kultur, aber nicht unsere. Religion ist bei uns Privatsache, solange sie nicht gegen unsere Gesetze, aber auch Weltsichten verstößt.

Sollen wir heute im 21.Jahrhundert für ein paar fanatische Christensekten aus Toleranz vielleicht auch wieder die Hexenverbrennung erlauben? Wenn man diese Frage stellt, ist die Antwort doch ein klares nein. Warum sollen wir die Burka tolerieren oder das Scharia- Recht? Warum sollten wir sexuelle Übergriffe von Männern aus Islam Macho Kulturen akzeptieren, als gegeben hinnehmen und entschuldigen? Viele andere Beispiele könnte man nennen.

Es wurde uns nahe gelegt andere Kulturen zu respektieren und sie kennen zu lernen. Menschen in Deutschland tun dies auch. Doch die Politik und Medien haben insbesondere die Gefahr des Islamismus hoch gebetet. Nun haben die Menschen Angst. Fast jeder kennt die Diskussionen über Teile des Korans. Stichworte die ich hier nennen will sind, die Billigung von Sex mit Kindern und Tieren. Die verbindliche Aufforderung den Koran zu verbreiten und dafür notfalls zu lügen und zu töten. Soll man nun sagen „Bürger, das ist eben das Buch der Bücher der Moslems, wenn sie dass so sehen, müssen wir eben tolerant sein. Müssen wir tolerant sein, wenn in Videos Menschen hingerichtet werden, weil das Abendland nicht den “wahren“ Glauben hat? Der Ermordung von Menschen zusehen, die zu uns gehören? Ebenfalls ein klares NEIN.

Die Ablehnung wird von Politik und Medien künstlich forciert, weil sich negative Vorfälle häufen, die sich gegen unsere Moderne Gesellschaft und Werte richten, aber keine angemessene Reaktion erfolgt. Einer für uns nicht akzeptable Weltanschauungen muss sich hier beweisen, muss beweisen, dass der Wille zur Veränderung da ist. Nicht umgekehrt. Doch dann wundert sich Vertreter der etablierten Parteien, dass die Proteste brodeln, weil die Politik doppelzüngig argumentiert oder die Augen verschließt.

Pegida richtet sich nicht ausschließlich gegen den Islam, sondern gegen den kranken, bösartigen Islamismus, der sich wie ein Krebsgeschwür in der arabischen Welt festgesetzt hat, den man aber in Europa und Deutschland nicht tolerieren will. Pegida oder auch der AfD ist der ein Ausdruck, der hilflosen Wut Volkes. Welches seine verwurzelten, eigene Werte sichern will, wo es die Politik versäumt Grenzen zu ziehen. Wo friedliche Moderne Muslime, die ihren Koran nicht wörtlich als Lebensvorgabe nehmen, mit uns Leben möchten und dem Punkt, wo radikale Islamisten unsere Gesellschaft vergiften sind Grenzen dringend nötig. Der Bürger wendet sich dagegen, das Islamisten ihr giftiges Gedankengut verbreiten dürfen und dabei auch noch mittels ihrer Großfamilien aus unseren Steuergelder finanziert werden. Nur ein Beispiel. Hier ist der Aufhänger der Wut des Volkes. Pegida, AfD und Co, ist ein Aufbegehren gegen das Politikversagen, welches nicht beim Thema Asyl und Islam aufhört. Pegida ist die Forderung, dem Bürger wieder zuzuhören und die Parallelgesellschaft der Politik zu verlassen. Realitäten zu erkennen, Probleme zu lösen und den Bürger zu beteiligen.

Keiner der Bürger dort auf der Straße hat Angst, er könnte sterben, wenn er beim Moslem an der Ecke einen Döner kauft. Er hat Angst davor, das Saubermänner mit weißen Gewändern in Moscheen Hass gegen Andersdenkende predigen, mit ihren Botschaften Köpfe junger Menschen vergiften, sie zu Mördern des eigenen Volkes erziehen. Es gibt bereits viele Beispiele von Konvertiten, die sich missverstanden in der europäischen Heimat fühlten und dann auszogen, um Mörder zu werden. Der Bürger hat Angst, dass die geliebte Normalität verschwindet, er hat nicht unbegründet Angst um seine Kinder und Angst vor einer Welt, die aus dem tiefsten Mittelalter importiert wird.

Diese Ängste treiben Menschen auf die Straße, darauf muss die Politik reagieren. Nicht die doppelzüngig und verlogen Toleranz sollte zählen, sondern die Botschaft von Menschen, die aufeinander zugehen können. Wenn beide Seiten ihr Weltbild überdenken und gemeinsam Neues schaffen können. Doch Brunnenvergifter wie Merkel, die Grünen und Roten Wirrköpfe, suchen keinen Dialog, sondern die Konfrontation, durch Zensur, Diffamierung und Rechtsbeugung. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen, brechen Amtseide, Gesetze und machen jagt auf Andersdenkende. Wie es in bester Diktatoren Manier üblich ist.

© George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. Oktober 2014

64,9% muslimische Zuwanderung in 2013


Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist eine, wie üblich in Deutschland, akribisch arbeitende Behörde. Vielleicht grade deshalb haben seine Veröffentlichungen, auch immer einen sehr informativen Charakter. Ich persönlich nahm mir vor kurzen die Zeit, eine Informationsveranstaltung in Eisenhüttenstadt zu besuchen, die tatsächlich nur für Anwohner zweier betroffener Wohnblocks, neben einer Asylanten Unterkunft angesetzt wurde. Man bemüht sich dort redlich um Verständnis für die Asyl-Problematik. Das finde ich auch angemessen.

Doch so akribische Arbeit hat auch Nebeneffekte. Die Broschüre über die Zuwanderung, bzw. die Zahl der Asylsuchenden von 2013, zeigt detaillierte Daten zu den Antragstellern. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden, der Link dazu findet sich in der Überschrift dieses Beitrages.

Der Broschüre ist unter anderen, interessanten Angaben zu entnehmen, das im Jahre 2013, 64,9% der Zuwanderer muslimischen Glaubens waren. In der Sache sicher nicht von Belang. Doch in einer Zeit, in der die Angst vor Muslimen sogar von staatlicher Seite, durch völlig überzogene Terrorgefahr, immer mehr materialisiert wird, erscheint diese hohe Prozentzahl, vielen Menschen doch eher bedrohlich. Von physischer Angst bis hin zu der eben diffusen Bedrohlichkeit, durch das eindringen muslimischer Symbolik, in die Alltagskultur Deutschlands.

Die Frage ist “Wollen die Deutschen dass? Warum rumort es, mal stiller mal lauter im deutschen Lande, wenn es um das Thema muslimische Zuwanderung geht?

Vielleicht nicht zuletzt, weil immer deutlicher wird, je mehr sich Deutsche mit dem Koran auseinandersetzen, was das für eine Religion ist? Keine gezügelte christliche Religion, die in unserem Alltag kaum noch eine Rolle spielt, sondern eine Machtversessene religiöse und politische Glaubensdiktatur. Islamophobie sagt man den Deutschen schon nach, doch sicher nicht ohne Grund. Hier sollte man bei Einwandererzahlen mit so hohen Anteilen von Muslimen nicht verwundert sein, das sich in der Bevölkerung Widerstand regt. Immer hin zeigt sich weltweit, das die am stärksten verfolgten Glaubensgruppen, die christlichen Gruppen sind. Es wundert nicht, das sich hier in Deutschland diffuse Ängste regen. Ängste die durch solche Publikationen noch befeuert werden, wo doch eben diese Behörde wesentlich mehr tuend tätig werden sollte, als nur zu verwalten. Wie es die Bevölkerung erwartet. Die Politik muss anfangen, einzuwirken, das nicht nur zehn Staaten der EU, die Hauptlast der Zuwanderung tragen, sondern Flüchtlingsströme regulieren. Und es gibt noch viel mehr Notwendigkeiten zu handeln.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 25. September 2014

KOPFTUCHVERBOT


Der Bundesarbeitsgerichtshof hat ein Urteil gesprochen. Ein Urteil, das wiedereinmal besondere Kontroversen hervorruft. Aus meiner Sicht, als Atheist ist es zwar ein Sturm im Wasserglas, etwa so sinnvoll, wie die Diskussion, ob das zur Schau stellen einer toten Kuh, öffentliches Ärgernis oder Kunst ist. Doch so soll es wohl sein, denn es erregt die Gemüter.

Das Kopftuchverbot, das nicht für den öffentlichen Raum ausgesprochen wurde, ein Umstand den viele Bürger sicher mit Applaus honorieren würden, sondern nur für den Arbeitsplatz kirchlicher Institutionen. Eine Muslima hatte geklagt, weil ihr ihr evangelischer Arbeitgeber, per Anweisung untersagt hatte, im Krankenhaus dessen Träger die evangelische Kirche ist, ein Kopftuch zu tragen.

Ein grundsätzlicher und ernsthafter Streit, so könnte man auf den ersten Blick behaupten. Begründet damit, dass das Kopftuch ein Zeichen des Bekenntnisses zum islamischen Glauben ist. Eine Annahme, die sowohl richtig, als auch falsch ist. Eine sogenannte Halbwahrheit. Die natürlich von der Öffentlichkeit, nicht zuletzt unterstützt von Medienvertretern, darstellt dass Frauen mit Kopftuch treue, fanatische Anhänger des Islam sind. Oder besser noch, arme unterdrückte Frauen, die dieses Kopftuch tragen, weil sie es müssen. Denn sie stehen unter dem Pantoffel, eines islamistischen Machos, eines Vaters oder der gesamten zum Bomben legen neigenden Familie. Simpel gesprochen, also einfach nur ein Vorurteil. Das überall ein Quäntchen Wahrheit liegt, wissen wir. Doch Fakt ist, das es im Koran, dem eigentlichen Grundübel der Diskussion nur drei, eher kurze Erwähnungen zu Kleiderordnung von Frauen gibt. Diese beziehen sich aber nur auf die Ausübung religiöser Zeremonien.

Da ist zu sinngemäß zu erlesen:
“Abweichend der vorherrschenden Mode ist, bei der kultischen Ausübung der Religion, wie im Gebet, sei es zu Hause oder in der Moschee, und bei der Pilgerfahrt, habe die Frau ihre Blöße zu verhüllen, im allgemeinen bis auf Gesicht und Hände.“

Der Koran mag ein übles, religiöse Machwerk sein, das vom lügen, betrügen und töten in Rahmen der Religion alles billigt. Doch, dass er vorschreiben würde, Frauen müssen sich tagtäglich, Stunde für Stunde verhüllen, dass kann Niemand belegen.

So ist die Orientierung des BAG beim Urteil, doch eher auf ein Vorurteil gestützt. Wobei es folgerichtig die Meinungsfreiheit des Arbeitgebers höher ansiedelt, als die des Arbeitnehmers. Ein Umstand, der uns hier vielleicht etwas undemokratisch erscheint, aber eben immer im Einzelfall entschieden werden sollte. Im Sinne des häuslichen Friedens an einer Arbeitsstätte macht das Urteil für mich Sinn.

Sinn macht es deshalb, um auf die erwähnte Kleiderordnung des Koran zurück zu kommen. Dies Stelle unterliegt je Auslegung, verschiedener Strömungen des Islam, anderen Ansichten. Oft natürlich eher extremen Auslegungen, die sich nicht rational am Koran orientieren, sondern subjektiv an verschiedensten, oft egoistischen Motiven. Die Unterdrückung der Frau, kann man hier ruhig als einen Beweggrund vermuten. Wir können ohne zu übertreiben feststellen, das wir es mit einer mittelalterlichen Religion und Weltsicht zu tun haben. Es werde Auslegungen einer Schrift schnell zur Wahrheit, obwohl es Lügen sind, oder eben Halbwahrheiten. Deshalb finde ich das Urteil allgemeine richtig.

Hingegen finde ich das Gefasel von einigen Politiker, grade aus der linken Ecke eher peinlich. Die Abgeordnete der Linken Jutta Krellmann im Bundestag kritisierten zum Beispiel das Urteil. „Das Grundrecht des Einzelnen ist im kirchlichen Arbeitsleben wertlos“, erklärte die Linken Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung. Nach Ansicht der religionspolitischen Sprecherin Christine Buchholz ist Religionsfreiheit „Ein individuelles Grundrecht, das auch im Beruf gelten muss“. Die evangelische Kirche sollte als Arbeitgeberin ein Zeichen setzen „gegen antimuslimischen Rassismus und für Religionsfreiheit“, forderte Buchholz. Was für ein Bullshit aus dem Munde von Atheisten.

Ausgerechnet Atheisten mischen sich so politisch in religiöse, irrationale Diskussionen ein? Was soll das werden? Im Prinzip fehlt ihnen doch eigentlich, die lockere Schraube, die nötig ist, um über religiöse Gefühle urteilen zu können und rational kann man das Thema Religion, nun mal nicht ernst nehmen. Wollen sie jetzt etwa anfangen neue Wählerpotentiale anzugraben? Ich würde doch denken, bei Muslimen ist dass, wohl eher die falsche Wahl. Oder ist es doch einfach nur die Dummheit, nicht zu wissen, wann ich meine Klappe halte?

© George W. Lästerbacke

Mittwoch, 2. April 2014

Islam heißt Frieden?

Jeder weiß es, Islam heißt Frieden, dass Muslime in der Masse friedliche Menschen sind, dass Terroristen die extremistische Ausnahme sind. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, das der Islam einen Frieden meint, der nur eine Meinung toleriert. Andersgläubigen nur die Wahl lässt, zwischen Unterordnung oder Tod. Das ist Terrorismus als Religion, man kann es Frieden nennen, doch gewünscht ist ein Friedhofsfrieden. Ohne Hoffnung auf Vielfalt, monoton und bestimmt durch Stagnation.

Es heißt auch käufliche Liebe und es ist doch nur Ficken. So wie Merkel & Konsorten relativ erfolgreich versuchen ihr Volk zu ficken. Den der Islam ist bösartig und aggressiv in seiner Vorstellung sich auszubreiten. Unterwerfe dich oder stirb. Es nutzen uns nichts, das Millionen friedlicher Muslime nur in Frieden leben möchten, wenn ihre Führer den Krieg vorbeten. Die wenigen Terroristen sind heute unser kleinstes Problem. Sie sind nur ein Symptom eigener Fehler.

Die Zuwanderung islamistisch indoktrinierter Menschen wird sich als Problem erweisen, finanziert von Hurenböcken aus der Politik, bezahlt von uns, den Steuerzahlern.

Der Terrorismus wird unsere Kultur nicht vernichten. Der Islam fickt unsere Kultur einfach weg, im wörtlichen Sinne, durch Fortpflanzung. Er nutzt unsere Schwächen. Unsere Sozialsysteme und unsere Toleranz sind unsere Stärke. Doch falsch genutzt und mit dem falschen Verständnis für Grenzen, sind sie auch unsere größten Schwächen. Wer die Wahrheit sehen möchte, der braucht kein Orakel.

Die ungezügelte Zuwanderung aus islamischen Staaten in Kombination mit Religionsfreiheit, der Verbändelung von Politik mit Religion, von Staat und Kirchen und andere negative Einflüsse werden unsere Kultur bis zur Unkenntlichkeit entstellen, möglicherweise auch auslöschen.
Dass es nur Jahrzehnte dauert, eine Kultur zu unterwandern in dem man erst Scheiße als Gold verkauft und diesen Zustand dann zur Normalität erklärt, das konnten wir in der Tat praktisch an der Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft beobachten. Der Vorgang, der praktisch fast abgeschlossen ist.

© George W. Lästerbacke

Samstag, 17. August 2013

Bürgerkriegsähnliche Zustände in ‪#‎Ägypten‬.

Warum unsere ‪Freiheit in Ägypten verteidigt wird.

Abstoßende Bilder aus Ägypten, die scheinbare übermächtige Staatsmacht geht gegen größten teils unbewaffnete, aber gewaltbereite ‪Islamisten‬ vor. Jeder Mensch mit einer gesunden Vorstellung von Moral ist erschüttert. Solcher Art Gewaltexzesse lehnt man aus natürlichen Instinkt ab. Zudem man illustriert beobachten kann, wie die Staatsgewalt zuschlagen kann.

Bilder, die in Europa seit fast 100 Jahren beinahe unvorstellbar sind, wenn es um ‪‎Demonstrationen‬ geht. Wir sind trotz Grauen von zwei Weltkriegen einfach schon zu zivilisierter in unserem Menschenbild, denken wir. Sogar das töten war in Europa des zweiten Weltkrieges schon ein Verwaltungsakt geworden. Straßenschlachten wie in Ägypten, waren sogar im Deutschland unter Hitler kaum mehr vorstellbar. Millionenfacher Mord als Verwaltungsakt, das war zivilisierter, da konnte man einfach wegsehen. Und auch der millionenfache Tod an der Front, war eher eine abstrakte Phantasie statt Realität. Dank medialer Manipulation. Durch Europa raste eine Welle industrialisierten Mordes, doch bemerken wollte es Niemand. Eine Ideologie machte es möglich und weggesehen haben nicht nur die Deutschen, weggesehen haben fast alle Europäer.

Wären damals nicht knallhartes Bangen, um wirtschaftliche Interessen und ein Attacken eines tollwütiger Diktator auf europäische Saaten im Spiel gewesen. Dessen Gräueltaten sich einfach nicht im globalen Informationsnetz vertuschen ließen, Europa wäre heute ein brauner Kontinent und es würde wohl kaum noch Jemanden interessieren, wie viele Menschen einer ‪‎Ideologie‬ zum Opfer fielen. Unsere Welt wäre wohl eine gänzlich Andere. Sieger schreiben die Geschichte, das was immer so.

Diesen kleinen Exkurs in die Geschichte mache ich nicht ohne Grund, denn wir können so ein geklärten Blick in die Aktualität Ägyptens werfen.

Dort findet, ohne das es wirklich so benannt wird, aktuell ein Stellvertreter Krieg statt. Der Schauplatz vertritt nicht Staaten und ihre Interessen, sondern Ideologie Modelle. Knallhart greift eine Staatsmacht, die gedanklich an das westliche Modell der Demokratie angelehnt ist durch. Die natürlich im Sinne arabischer Bakschisch Mentalität funktioniert gegen Islamisten durch, die ihrerseits im Rahmen des arabischen Frühlings, eher unerwartet an die Macht gekommen sind.

Sie nutzen damals die Gunst der Stunde, um eine abgehalfterten ‪Diktator‬ zu stürzen und als Kreide fressender Wolf, schleichend eine islamische Diktatur zu errichten. Ihr wahres Gesicht, zeigten sie recht schnell. Dem getäuschten, naiven Volk wurde schnell klar, was unter Mursi auf sie zukam. Mehr als nur Diktatur, das war das Ende jeder Art von Freiheit in Ägypten. Der Anfang einer religiösen, islamischen Diktatur, die Keiner wollte.

Das ägyptische Militär reagierte in diesen Fall sogar souverän im eigenen und des Volkes Interesse, es setzte einen potentiell, gefährlichen Diktator ab. Herrn Mursi, den Muslimbruder.

Das wahre Gesicht der ‪‎Muslimbrüder‬ zeigt sich in diesen Tagen, verhetzte Anhänger versuchen Ägypten in einen Bürgerkrieg zu stürzen.

Einziges Ziel dem Islam zum Sieg zu verhelfen. Ägypten als neue Basis für den heiligen Krieg, gegen die Ungläubigen. Europa fest im Blick. Eine Religion mit dem festen politischen Machtanspruch die Welt zu beherrschen. Jeder der nur halbwegs bei Verstand ist, konnte das bereits erkennen, als der sogenannte arabische Frühling begann.

Nur westliche rot-güne-schwarze und wer weis, was noch für Spinner, wollen das nicht sehen. Knuddeln mit dem Islam war angesagt. Lächerlich, kein normaler Mensch würde mit einem weißen Hai knuddeln, der kann sein mörderisches Revolver Gebiss naturgemäß nicht verstecken.

Der Islam ist auch nur ein weißer Hai. Mörderisch in der Ideologie, wie der Faschismus. Er hat jeden Menschen, der nicht bereit ist, völlig gleichgeschaltet zu sein im Visier. Der islamische Frieden, ist der Frieden, des geistigen Todes auf jeder gesellschaftlichen Ebene.

Wer die Bilder des Schreckens heute in Ägypten sieht, sollte Eines bedenken, hätten die scheinbar wehrlosen Demonstranten, ähnlich gute Waffen, wie Militär und Polizeikräfte. Es gäbe nicht hunderte oder tausende Tote. Ein neuer Holocaust, der Jeden treffen könnte wäre von Europa, nur noch wenige Kilometer entfernt.

Betrachtet es mit Abstand, heute und jetzt verteidigt das ägyptische Militär unsere Freiheit in Europa. Auch wenn es unseren Ansprüchen von zivilisierten Verhalten nicht entspricht und uns an ekelt. Das ägyptische Volk möchte auch ein Leben führen, in dem es seine Religion alltagstauglich und wie in Demokratien üblich mit etwas Doppelmoral führen kann.

Es passiert dort nicht mehr und nicht weniger. Die Demonstranten von heute wären tatsächlich die Tyrannen von morgen. Fanatisierte Unterstützer und Vertreter einer ‪Religion‬, die Willenlosigkeit und Stagnation einer lebendigen Gesellschaft bedeutet. Das ist ein Blickwinkel, den wir nicht verlieren dürfen.

Wichtiger ist, das wir daran denken, wie wir es ermöglichen, in Ägypten zu helfen, eine Demokratie zu entwickeln. Eine ‪Demokratie‬, nicht unserer europäischen Sicht, sondern die, der arabischer Mentalität entspricht. Denn die arabische Welt ist nicht der Westen und es gelten andere Regeln.

© Blasphemous Jaw

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Ist die Islamisierung Europas unabwendbar? Ein kurze Betrachtung.

Der Islam ist tatsächlich als Religion zu betrachten, die in seiner Entwicklung, in den Zeiten tiefsten Mittelalters stehengeblieben ist. Da die Zeiten der Aufklärung, die das Christentum durchlebte, den Islam nicht beeinflussten.
Der allg. Bildungsstand der islamisch geprägten Welt erklärt, damit auch den stagnierenden und sich immer mehr als destruktiv erweisenden Islam. Wobei dabei zu beachten ist, dass der schlechte Bildungsstand auch, als direkte Auswirkungen des Islam betrachtet werden kann.
Der Islam , ist schon immer nicht nur Religion, sondern auch Politikum gewesen, mit
Anspruch auf Absolutismus. Das schließt auch ein, ganze Bevölkerungsschichten von Bildung auszuschließen.
Die bloße Betrachtung, der Islam ist keine Bedrohung unserer Werte und unseren Lebensstils , da uns die islamische Welt technisch und geistig unterlegen sei, war schon immer eine Fehleinschätzung. Auch den Islam auf Grund von einer moderaten Minderheit, der Islam Anhänger, als friedlich einzuschätzen, war eine falsche Sicht. Da Die moderaten Muslime immer in der Minderheit waren und sich nie durchsetzen konnten. Die Masse der Muslime betrachtet unseren Lebensstil nicht tolerant, sondern verächtlich.
Der Islam hat es gelernt, sich schleichen über die demografische Entwicklung und Zuwanderung zu verbreiten. Viele seiner Anführer, machen das auch unverholen öffentlich.
Sich gegen eine Islamisierung auf Dauer zur Wehr zu setzen, erscheint zum heutigen Zeitpunkt, bereits eine verpasste Chance unfähiger Politik, der westlichen Hemisphäre. Die verfehlte Macht und Bevölkerungspolitik unserer politischen Kaste in Kombination, mit freiheitlichen, neoliberalen Wirtschaftsideen und verblendeten Gutmenschentum, haben uns für eine stille „Invasion“ anfällig gemacht. Da unter anderen Gründen auch die gesunde, natürliche demographische Entwicklung, insbesondere in Europa völlig vernachlässigt wurde. Die durchaus als stellenweise, kinderfeindlich zu bezeichnende Politik, zeigt sich immer mehr, als offensichtliche Schwäche unseres Systems. Seriösen statistischen Quellen ( u.a. auch das deutsche, statistischen Bundesamt) kann man die sachlichen Fakten entnehmen. Europa ist, spätestens im Jahre 2050, praktisch islamisiert. Demografen sagen, dass dieser Trend, nicht mehr umkehrbar ist.
Nicht, weil uns ein paar Sprenggürtelträger verunsichern oder gar islamische Horden, uns überrennen werden, sondern schlicht durch Fortpflanzung.
Wir Alle müssen uns sagen lassen, durch Bequemlichkeit und politische Beeinflussung überlassen wir, einer mittelalterlichen Religion das Europa.
Die humanistische Entwicklung unserer Gesellschaft der letzten Jahrhunderte und eine bis dahin unerreichte, menschenfreundliche Phase. Diese Phase, der sich immer mehr von der Religion lösenden Gesellschaft die den Menschen in den Mittelpunkt stellte, war die Hoffnung auf eine bessere Welt. Trotz Aller Fehlentwicklungen, die aber immer korrigierbar waren. Die letzten 70 Jahre mach dem 2.Weltkrieg hatten noch mehr Potential, da sich fast Alle einig waren, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch die westliche Welt hat die Chance vertan.
Abgelöst von Arbeitswut und Wachstumswahn, Profitgier, Konkurrenz mit dem sozialistischen Block, Spaßgesellschaft, bis hin zur gesamt kulturellen medialen Verblödung bereiteten den Weg in die heutige Misere. Die 2-3 mal Urlaub im Jahr, das Haus und jede Menge unnötiger Schnickschnack, die Durchsetzung eigener egoistischer Interessen und Eitelkeiten, waren uns wichtiger, als Familienwerte und Kinder.
Da wo wir hätten, Bildung exportiert müssen, schickten wir Technik, Waffen und Wirtschaft-und Militärberater. Nur ein kleiner Teil unser irrigen, eitlen Politik.
Deshalb haben wir heute diese Situation und das Rad der Geschichte zurück zu drehen, das hat wohl in den seltensten Fällen funktioniert. Ein sofortiges gesellschaftliches Umdenken kann, die Islamisierung vermutlich nicht mehr aufhalten, aber es würde die Möglichkeit eröffnen, die stille „Invasion“ positiv zu beeinflussen.
Wenn wir es schaffen Migranten tatsächlich zu integrieren und Ihnen unsere abendländische Kultur zu vermitteln, dann wird Europa 2050, wohl auch noch eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur haben. Aber es wird immer noch das Europa sein, das wir kennen und lieben. Doch dazu bedarf es eines Politikwechsels und dem Umdenken Aller.

George Dabbellju Kanzler light on Facebook

( https://www.facebook.com/pages/George-Dabbellju-Kanzler-Light-neue-Ideen-neue-Politik/138702152873042 )

© George W. Lästerbacke


<b>Für interessierte Leser hier ein interessanter Exkurs in die Geschichte und auch Ursachen der Kreuzzüge, die uns so nicht vermittelt werden. Mit nachfolgenden interessanten Anmerkungen/Auszügen und weiterführenden Links :


"Was uns die Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen"
Quelle: Michael Mannheimer Blog ( http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/ )
Ich ich kann Euch den weiterführenden Link zum Blogbeitrag empfehlen, da es kaum ausführlicher dargestellt werden kann, wie die geschichtliche Entwicklung des Islam im Bezug auf seine Expansionswut, zu den christlichen Kreuzzügen führte, die all zu gerne als Erbschuld dargestellt werden.


Aus rechtlichen Gründen sei genötigter Weise erwähnt, dass ich mich im allg. von den hier verlinkten Bloginhalten und weiterführenden Links im Blog distanziere, da ich nicht garantieren kann, ob weitere Verlinkungen, gewünschten deutschen Rechtsansichten und auch meinen eigenen entsprechen. Ich empfehle nur diesen Beitrag, den ich für korrekt und wichtig halte, um sich als allg. interessierter Bürger selbst ein Bild zur Geschichte und Thematik zu machen.