PS: Das Foto ist kein Fake!
George W. Lästerbackes 1. Mai Report
Für Alle die es wieder nicht geschaffen sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, ich hänge natürlich welche an.
Was ist los in Hütte?
Am 1.Mai ist immer eine ganze Menge los, ich kann nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Da ich ja auch etwas Spaß haben möchte. Jedoch für einen kleiner kommentierter Rundblick bleibt immer Zeit. Am Hütte Beach ist wie immer Party für die total unpolitischen unter uns. Dort hat jeder Spaß, bei Bratwurst, Bier und Drinks. Und das auch ganz ohne politische Aufklärer auf dem Gelände. Ich besuchte nur die Parteien Party auf der Eisenhüttenstädter Insel. Denn hier treffen sich Familien, Senioren und alle die Spaß und Informationen suchen. Der Auftakt der Aktivitäten zum ersten Mai, war schon Gestern am 30.04. mit dem Maitanz und dem Maifeuer auf der Feuerwache in Eisenhüttenstadt.
Auf der Insel findet das alljährlich Maifest der Linken, der SPD und als Randerscheinung, der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands statt. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich unterhaltsam. Wenn sie mich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. „Ihr Motto, wir müssen die Menschen auf die Revolution vorbereiten.“ Was für ein starker Spruch von einer Gruppe die hauptsächlich aus alten Damen besteht, die so wirken als wären sie grade von einer Antifa Veranstaltung für Senioren mit Alice Schwarzer als Gastredner gekommen. Wenigstens muss niemand Angst haben, dass sie einen gendern wollen, zu soviel Blödsinn sind die Mädels zu alt. 🤣
Eine populistische Partei, wie die MLPD, erinnert mich immer an die NPD als Sonstige, nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit, eben Ideologen. Eigentlich sind diese Parteien nötig, wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden.
Ich meine nett sind die Damen schon, doch was erzähle ich, es gibt mit der MLDP nicht nur ein Beispiel für die Sinnlosigkeit von Parteien. Mein Fazit. Das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren oder auch nicht, könnte man einfach besser investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten, Antidemokraten, Sozis, Linksradikale oder Rechtsradikale.
Das war jetzt mein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit. Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifest Farce von Linke und SPD.
Wie es nicht anders zu erwarten, viel Blabla. Es gibt natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk, den Kommunal- Landtags- und Europawahlen. Was nicht wieder alles in Deutschland gewählt wird. Da gibt es wieder dicke Scheiben vom Kuchen zu verteilen. Also wird man doppelt soviel hören, wie einem lieb ist. Verpackt mit Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier, Blasmusik und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer, kommt mit Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons mit der Aufschrift „Die Linke“ sind selbstverständlich. Meine Töchter werden wieder für Stunden nicht zu sehen sein, bis sie Geld brauchen.
Hach ja, die Wahl Dödel, die voriges Jahr Bürgermeister wählen waren, haben wieder mit viel Gespür für komplette Inkompetenz und einen mir bereits persönlich bekannten SPD Crashtest-Dummie gestimmt. Das letzte mal SPD endete mit völliger Überschuldung der Stadt. Erst die Bürgermeisterin der Linken hatte die Misere wieder bekämpft. Nun ist sie mit den stattlichen Bezügen eines Ex-Bürgermeisters in ihr neues Haus an der Ostsee geflüchtet. Recht hat sie, ich hätte mich auch verpisst. Der neue rote Span eines echten Bürgermeisters ist ein Wichtigtuer. Aber dass ist in dieser Stadt völlig normal, Kompetenz muss man hier nicht haben. Denn was braucht ein Politiker dass, was 80% der Wähler nicht haben? Aber ok, ich wohne ja nicht in dieser Stadt, weil ich kompetente Bürgermeister erwarte oder intellektuelle Eliten, sondern weil es eine schöne und viel begrünte Stadt ist.
Abgerundet wird das Ganze, wie in jedem Jahr gastronomisch mit lecker Buletten, Bratwurst, Kammscheiben und Getränken. Nicht zu vergessen, es gibt von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen.
Aber die Kuchen sind ja hier mit Liebe gemacht, vielleicht rechtfertigt dass ja den Preis. Doch wie bereits erwähnt, die allgemeine Kinderbespaßung, lässt mir Zeit mich ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu unterhalten. Klar ist, jeder will wieder gewählt werden irgendwann und alle (Damit meine ich natürlich nicht die einfachen Bürger) hassen die AfD, was sicher nichts daran ändert, das Eisenhüttenstadt wieder über 20% AfD gewählt hat. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert. Den selbst unter den Linken gibt es einen hohen Prozentsatz, der sagt, der Zweck heiligt die Mittel. Und nachdem ich AfD Vertreter bis hin zum Bundesvorsitzenden kennen lernen konnte, stellt sie sich wie eine normale Partei dar, die wählbar ist. Daran ändern auch ein paar rechtslastige Dummschwätzer nichts. Jede Partei, besonders wenn sie neu ist, hat ihre Dummschwätzer. Das Geschmiere der rot-grünen Journaille interessiert da wenig. Diese ziehen nur über einen politischen Kontrahenten her, der das Machtgefüge stört. Post-faktisch nennt man Neudeutsch Hetze gegen neues und Andersdenkende.
Keine Partei wird unsere Probleme lösen können, das ist faktisch. 🙄 Denn sie sind zu sehr der Bundespolitik verbunden, die auf kommunaler Ebene ausgeblendet werden sollte, es wird auch weiterhin keine gute Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene geben, immer mehr Kontra als Pro. Schon die gewünschte und gelebte räumliche Trennung auf der Insel von Linken und der SPD finde ich albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Solange diese sich vom Kurs, weg vom Volk abwenden, käme das sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher eine Demonstration von Kindergarten Mentalität, als konstruktiv.
Doch auch das SPD Fest ist gut organisiert. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives, wenigstens in Sachen Eigenwerbung. Aber besser geschmeckt haben die Waffeln deshalb auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden und dann das Gegenteil tun. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld. Leider wird dass dann wohl auch schon alles gewesen sein, was die SPD für die Menschen und Wähler zu bieten hat.
Irgendeine Botschaft, die sich mit den Problemen der Stadt beschäftigt, wurden bestenfalls hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Wohl erwartet auch kein Eisenhüttenstädter, das über aktuelle politische ernsthafte Themen debattiert würde. Nelken, Bier, Bratwurst, Kammscheibe und billiger Kuchen muss am 1.Mai in Eisenhüttenstadt reichen. Brot und Spiele für das Volk und Politik ohne den Bürger, das ist ja der neue Stil der Politik in Stadt, Land und besonders im Bund. Und rote Nostalgie.
Hier gibt es natürlich auch noch ein paar Foto-Impressionen der letzten Jahre. Mein Dank für das Titelfoto gilt hier besonders Ronny Claus aus Eisenhüttenstadt.
Euer
Georg W. Lästerbacke.
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Mittwoch, 1. Mai 2019
Sonntag, 28. Mai 2017
Die Anti- AFD Hatespeech-(er)
Heute möchte ich mal wieder einen Beitag einer anderen, etwas prominenteren Bloggerin kommentieren.
Der Blogbeitrag “Der Source-Code der AfD“ von Katharina Nocum ist tatsächlich das Schlechteste, was man erwarten kann, wenn man Argumente gegen die AfD erwartet. Es sei den, man braucht nur inhaltsloses Gewäsch und ein dümmliches Zitat eines AfD Fans oder eines AfD Mitgliedes, welches die Herkunft der Autorin betrifft. Denn als Urheber des Zitates benennt Katharina Nocum nur die Internetseite des AfD-Baden Württemberg, der dieses Satz angeblich so auf seiner Homepage veröffentlichte.
Zitat „Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“
Natürlich ist diese Aussage billig und überflüssig, aber sicher auch völlig uninteressant, wenn ich gegen die AfD argumentiere. Denn dann sollte ich mich mit stichhaltigen Argumenten positionieren, um mich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.
Nicht mit Blabla, wie ein Zitat von der AfD Saarland „Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen.“
Grade als angeblich fachkundige Person, die sogar auf der “re:publica17“ ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekam, sollte man doch wissen, dass diese Aussage zwar sehr pauschalisierend ist, aber ebenso durch zahlreiche sinnvolle oder auch sinnlose Studien belegt ist. Ein Zitat hatte sie dann noch im Angebot, das wohl auf da das Landtagswahlprogramm der AfD NRW zielte. Thema war mehr Flaggen vor öffentlichen Gebäuden. Die Begründung der AfD NRW gefiel der Autorin Nocum auch nicht.
Zitat von der AfD: „Da öffentliche Gebäude und Einrichtungen häufig nicht als solche zu erkennen sind, sollten diese durchgehend mit der Fahne des Landes NRW, des Bundes sowie der Kommune kenntlich gemacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen orientieren können.“
Zugegeben, ich finde die Begründung auch eher albern, vielleicht sogar unehrlich, weil niemand sagen möchte, das Flaggen vor den Gebäuden deutscher Behörden, manchen Deutschen gut gefallen würden. Denn bei Katharina Nocum ist ein Flaggen-Fan vermutlich gleichzusetzen mit einem Nazi. Und wer will schon Nazi sein?
Aber ehrlich, solche Zitate als pauschalisieren und Diffamierung einer demokratischen Partei? Wie schwach und arm ist dass denn? Eine ganze Blog Seite für drei Zitate aus einer Partei, die vielleicht etwas blöd daher kommen?
Das nenne ich hochnäsig, dumm und eitel. Denn damit besticht man nur die, welche schon auf dem Zug mit Vorurteilen und Halbwahrheiten sitzen. Also genau die Personen von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern, die der AfD und Anderen Hetze vorwerfen.
Doch wenn das alles ist, was gegen die AfD spricht, dann muss sich die AfD nicht sorgen. Ich persönlich kann behaupten, dass ich mir die AfD mehrmals angehört habe und auch Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern führte. Da ging es um Energie, Bildung und Gesundheit und hier fand ich viel Kompetenz, die aus Altparteien, wie CDU, SPD und Linken abgewandert ist.
Das ich die AfD trotzdem, als zu konservativ empfinde, ist meine persönliche Sicht und hat nichts mit objektiven Journalismus zu tun. Ich allerdings will politisch Andersdenkende auch nicht um jeden Preis als dumm und inkompetent darstellen. Dumm und inkompetent ist es, das Haar in der Suppe zu suchen, anstatt sich einem Dialog zu stellen.
Das die AfD das Langweiligste ist, was Deutschland seit der CDU der 1980er gesehen hat, ist jedem klar, der etwas politische Bildung besitzt. Praktisch gesehen ist die AfD in einigen Punkten, die CDU der 1980er im Heute, so rein programmatisch. Doch offensichtlich spricht das CDU- Revival ja so einige Menschen an. Ein Grund, warum ich mit der AfD aus Wahl taktischen Erwägungen warm werde.
Ich sehe zwar keine Innovation am Parteienhimmel, die wird es wohl auch nicht geben. Aber man kann die verendenden Altparteien damit provozieren und Provokation bringt vielleicht doch Erneuerung.
Neu ist nur in der politischen Landschaft, das jeder der den Schuss noch nicht gehört hat ( Üblicher Weise meinten meine Vorfahren damit immer, jeden der nicht ganz so helle ist), meint das er sich mit der AfD profilieren könnte, entweder als rot-grüner Schwafelbarde oder als politischer Newcomer in der konservativen Szene.
Von den ahnungslosen Wahläffchen will ich gar nicht reden, denn die glauben noch morgen, sie könnten durch wählen etwa verändern. Der Dummenfang heißt ja bekanntlich Demokratie. Dabei heißt Veränderung immer noch Revolution, im Ernstfall und nötigenfalls unter Blut und Tränen.
Übrigens, dieser Artikel “Der Source-Code der AfD“ ist sicher von einer Lupenreinem Demokratin verfasst, die natürlich nur mit “Fakten“ gegen eine trotz allem, demokratische Partei schießt. Dieser Beitrag hat noch weniger Substanz, als die zitierten AfD-Sprüche zu Sachthemen. Da hat man keine Lust mehr, den Rest des Blogs zu lesen. Zumal am Ende noch um Spenden gebettelt wird, um jeden zu verklagen, der ihr wo möglich auf die Füße tritt. Da hat doch der Maas bestimmt noch einen Fond von unseren Steuergelden für übrig.
Doch trotzdem Danke an Katharina Nocum, denn ihr Geschreibsel, welches ihr unter http://kattascha.de/?p=3114&cpage=1#comment-263161 nachlesen könnt, inspiriert mich, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn unter http://kattascha.de wird er vermutlich sowieso nicht freigeschaltet.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 19. Mai 2017
Das Hate-Speech-Gesetz
Heute möchte ich mich auch kurz zu diesem Netz Durchsetzungsgesetz äußern. Es ich nicht nötig, den soundso viel weitere Kommentare von Juristen zu diesen Gesetz zu zitieren, um festzustellen, dass das sogenannte Hate-Speech-Gesetz nichts weiter ist, als der willkürliche Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung. Es ist sicher richtig, Einfluss auf die Art einer Streitkultur zu nehmen, die oft genug nicht nur die Grenzen des guten Geschmackes überschreitet.
Doch dieses Gesetz ist dazu nicht da, die Streitkultur zu verbessern, denn es redet von offensichtlich Rechtswidrigen Äußerungen und anderen Unfug, der dann von unqualifizierten Personal geprüft werden soll, um unliebsame Kommentare und Beiträge in Sozialen Netzwerken und anderswo zu entfernen. Es geht dann auch um Strafverfolgung und Abstrafung.
Es handelt sich also um ein Gesetz, das der Willkür gegen unliebsame Politische Äußerungen und natürlich politischen Gegnern Tür und Tor öffnet.
So einfach ist das erklärt. Es ist weder durch das Grundgesetz noch durch das Recht auf Meinungsfreiheit zu begründet. Und jeder, der dieses ungeheuerliche Gesetz unterstützt, welches man sich nach der Hitler Diktatur in Deutschland gar nicht mehr vorstellen konnte, outet sich ganz offensichtlich als Antidemokrat. Demokraten brauchen kein Zensurgesetz, Demokratie lebt vom Dialog und Disput.
Dumm ist, wer das nicht versteht. Herr Maas, Frau Merkel und alle anderen die der offensichtlich schwachen, regierenden GroKo aus SPD/CDU hierbei die Treue halten, sind die neuen Totengräber der Demokratie in Deutschland. Schon sechzig Prozent der Deutschen sagen aus, dass sie denken, sie leben wieder in einer Diktatur. Dieses Gesetzt ebnet den Weg dorthin endgültig.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 4. Oktober 2015
Eisenhüttenstadt im Einheitsrausch?
Der Tag der deutschen Einheit in meiner Heimatstadt, würde vermutlich kaum noch wahrgenommen werden, wenn nicht die Geschäfte geschlossen wären und die Partei, die Linke auf der Insel eine kleine Open Air Veranstaltung bieten würde. Traurig, aber wahr, keine der Eisenhüttenstädter Parteien sieht sich veranlasst an diesem, nicht unbedeutenden Feiertag der Deutschen, ein wenig Bürgernähe zu zeigen. Das tun sie allerdings auch sonst nicht, wenigsten dabei sind sie ihrer Linie treu. Die plärren nur herum, wenn es zum Wahljahr geht. In der Hoffnung, dass wenigstens noch ein paar Deppen, außer ihrer Verwandtschaft, ein Kreuz bei ihren Elfenbeinturm Politikern machen. CDU, SPD und die anderen Kasper, kann man bei Interesse, jederzeit einmal bei einer Stadtverordneten Versammlung beobachte. Es sei den, die sauberen Herrschaften machen grade wieder mal "Geheimpolitik". Nicht alles im Morast, verdorbener Kommunalpolitik ist wohl Öffentlickkeitstauglich. Kaum einer von denen hat auch nur einen Funken Interesse an der Stadt. Es geht nur um kleinlichen politischen Hick Hack. Wer von den Volksvertretern- seine Klappe am weitesten aufreißt, sich profiliert, der tut es nur, um ein gut vergütetes Landtags- oder Bundestagsmandat zu ergattern. Das ist die Realität. Nur die SPD kommt einmal im Jahr, am Tag der Arbeit aus den Löchern, um so etwas wie Bürgernähe vorzutäuschen.
Deshalb darf ich jedes Jahr der Linken danken, das wenigstens sie Bürgernähe zeigt und den Eisenhüttenstädtern, eine kleine nette Veranstaltung bietet, die auch noch dem guten Zweck dient. Denn man kann immer ein paar Lose, die zugunsten des Vereins, der sich um Tschernobyl Kinder kümmert kauft. Da ist es für mich in Ordnung mal vier oder fünf Lose zu erwerben. Irgendetwas Kleines gewinnt man immer und meine Kinder freuen sich. Wenn sie nicht grade auf der Hüpfburg sind oder sich die Gesichter bei der Kräuterhexe schminken lassen. Wie immer gab es bei den reiferen Damen der Linken lecker selbst gebackenen Kuchen und Kaffee zu erwerben. Sicher wird auch dieses Geld einem guten Zweck zukommen. Bratwurst, Brause und Bier gab es bei den Kräuterhexen, die damit immer ein wenig Geld in die Kasse ihres Vereins spülen. Natürlich gab es wieder etwas Blasmusik dazu. Passt ja auch, den das Wahlvolk der Linken ist doch eher im reiferen Alter. Ein kleiner Trödelmarkt war auch wieder mit von der Partie. So das ein rundes Bild präsentiert wurde und man an diesem Tag wenigstens ein paar Stunden von Feiertagsfeeling genießen konnte. Gutes muss ja nicht immer Unsummen kosten. Zum Schluss habe ich noch ein paar Bilder mitgebracht, für alle Eisenhüttenstädter, die nicht dabei sein konnten.
Georg W. Lästerbacke
Donnerstag, 2. April 2015
Asylmissbrauch, Politikversagen und Einwanderungsmisere
Es ist mittlerweile ein trauriges und leidiges Thema. Asyl in Deutschland. Es war der Stolz eines Landes, das historisch vorbelastet war, in eine neue demokratische Ära zu starten. Das Land wurde von fleißigen Händen aufgebaut. Dass wir Asyl in Deutschland geben können, um politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen eine vorübergehende Heimat geben zu können und die Hoffnung auf eine neue bessere Zukunft. Auch dass war eine Errungenschaft neuen demokratischen Verständnisses in diesem Land.
Doch die Schattenseiten wollten viele Regierungen nicht sehen. Sie versagten auf ganzer Linie. Erst holten sie Gastarbeiter ins Land, die heute in dritter und vierter Generation als Deutsche mit Migrationshintergrund in Deutschland leben. Sie haben jedoch nie eine echte Integrationspolitik betrieben. Heute haben wir viele gut integrierte Deutsch-Türken im Land, die sich auch als Deutsche mit türkischen Wurzeln verstehen. Das jedoch ist kein Verdienst deutscher Politiker, dass haben diese Menschen ganz allein geschafft.
Wir haben leider noch mehr junge Türken hier, die man als entwurzelt beschreiben kann, in der Türkei sind sie die Deutschen und in Deutschland die Türken. So entstehen in deutschen Städten soziale Brennpunkte, sogar No-go Areale, in der nicht einmal mehr, die Polizei ohne Verstärkung auftaucht. Das ist ganz allein dem Politikversagen der etablierten Parteien zuzuschreiben. Die Politik, die es seit der ersten Einwanderungswelle der 1950/60 Jahre versäumt hat Gastarbeiter zu Integrieren. Von geistig verwirrten rot-grünen Vertretern einer haltlosen Multi-Kultisch geprägten Politik, möchte ich gar nicht reden. Denn keiner dieser politischen Pappnasen hat je einen ernsthaften Gedanken daran verschwendet, ein solides Einwanderungsgesetz oder über sicheres und geregeltes Asyl-Gesetzt zu schaffen. Sie waren einfach dagegen. Den Zusammenleben regelt sich allein. Man staunt nur, wozu all die Gesetze in einer Gesellschaft gut sein sollen. Ironie Ende.
Multi-Kulti war gescheitert, bevor es begann, weil Integration nicht auf der Agenda stand. Dafür die Bussi-Bussi und Verständnis Gesellschaft propagiert wurde. Warum sollte ein Einwanderer auch die Landessprache sprechen müssen, oder gar qualifiziert sein? Völlig irrsinnige Forderungen von Rassisten und Nazis aus der Mitte der deutschen Gesellschaft. Das war die reflexartige Reaktion des rot-grünen Gutmenschen. Wobei die Mitte der Gesellschaft hier natürlich als dumme Prekariatsschicht dargestellt wurde. Nicht als die tragende Mitte. Das funktionierte Jahrzehnt ganz gut, als Abschreckung war jeder der sich abweichend zur Staatstragenden Meinung äußerte, ein NPD Sympathisant und somit ein Nazi. Leider ist das nicht mal satirisch zu verstehen. Das ein Volk auf pausenlosen Maulkorb und Diffamierungen mit der Zeit allergisch reagiert, nur zu normal. Probleme lassen sich auf lange Sicht nicht schön reden und auch nicht auflösen. Sie tauchen einfach immer wieder auf, den Parolen sind keine Zaubersprüche. Dieser politische Schamanismus versagt irgendwann. In unserer Zeit zu sehend mehr.
Deutschland ist ein Land, das zur Einwanderung einlädt, den es ist ein reiches Land. Doch jedes Einwanderungsland hat dafür Gesetze geschaffen, stellt Anforderungen an Einwanderer. Deutschland braucht so etwas aber nicht. Meint eine Minderheit, die sich politisch am lautesten artikuliert, grüner Meinungsterror hat sich als staatstragend durchgesetzt. Es wird ansatzweise Kosmetik bei Gesetzesänderungen betrieben, doch grundlegende Änderungen werden immer noch blockiert. Dass sich nun Widerstand im Volk entwickelt, doch jeder Dialog verweigert wird, war absehbar.
Jetzt wo die EU-Gesetze auf unzureichende deutsche Asyl- und Einwanderungsgesetze treffen, da wird das ganze Ausmaß des Versagens der deutschen Politik sichtbar. Hier werden Schlupflöcher genützt. Die deutschen Asylgesetze sind ein Schweizer Käse. Also wird Einwanderung unter dem Schutz des Asylsuchenden zum Massengeschäft. Das wird dann populistisch Asylmissbrauch genannt, obwohl von einer kriminellen Industrie geredet werden muss. Es ist einer Industrie für Menschenhändler und Schlepper geworden, die dort Personal und Vorstand bilden. Geschätzte 70-80% der sogenannten Asylbewerber sind einfache Wirtschaftsflüchtlinge. Ob Sinti und Roma aus dem Südosten Europas, Einwanderer aus Ex- Jugoslavien oder die wirklich Ärmsten aus Afrika. Das Missbrauch stattfindet, zeigt auch die hohe Zahl der Asylantrag Ablehnungen. Sie liegt bei über 70%. Die Errungenschaft Asyl wird kriminalisiert, zum Tummelplatz für Kriminelle aus aller Welt degradiert und in der Bevölkerung diskreditiert. Doch die Politik reagiert wenn überhaupt nur träge. Während die Menschen, die in Deutschland wirklich Asyl brauchen, Opfer eines Meinungsstreites werden oder es gar nicht erst nach Deutschland schaffen. Denn die kriminelle Asyl-Mafia, die global agiert, will Geld von jedem Menschen, der flüchten muss. Flüchtlinge werden zu Opfern von mafiösen Strukturen und unfähiger Politik.
Dass die Pegida-Bewegung in Deutschland entstanden ist, das ist nur zu verständlich. Verständlich ist auch, dass hier allgemeiner Unmut entstanden ist. Einzig schuldiger, deutsche Politiker, denen Parteiklüngel und Amigo Geschäfte wichtiger sind, als das eigene Volk. Die Bewegung wird in Deutschland diffamiert, angeblich schadet sie unserem internationalen Ansehen. Doch in ganz Europa entstehen nationale Ableger, ist Europa voller Nazis und Rassisten? Offensichtlich leidet die Deutsche Politik an völligen Realitätsverlust. Es ist einfach ein Zeichen, das Menschen beginnen sich öffentlich zu wehren. Natürlich werden hier einige Probleme überspitzt und populistisch dargestellt. Doch populistisch kommt von Populismus (Politik, die mit einfachen Lösungen, die Gunst der Bevölkerung zu gewinnen sucht). Dieser Populismus kommt direkt aus dem Volk und hier wird nun mal pauschalisiert, den die Politik erklärt ja keine Zusammenhänge. Lieber werden große Teile der Bevölkerung für dumm erklärt. Wenn die Politik nicht endlich den Dialog sucht, Lösungen und breite Aufklärung anbietet. Leidet das ganze Land unter dieser Untätigkeit. Es leidet unser Ruf, es leiden die wirklich Asylsuchenden.
Den die politische extreme Linke hat ihr Thema gefunden, der normale Deutsche als Nazi und Rassist. Sie sind bereit unter dem Deckmantel des Schutzes des Asylrechtes gewaltbereit auf die Straße zu gehen. Wie lange denkt die Politik, werden Pegida Veranstaltungen noch friedlich bleiben, wenn die Demonstrationen angegriffen werden? Wie lange sollen einfache Bürger ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit nur noch unter massiven Polizeischutz wahrnehmen können. Während linksradikale Extremisten fast folgenlos, zum Teil noch staatlich sanktioniert randalieren dürfen. Die Ausschreitungen bei der Europäischen Zentralbank Bank haben das Gefahren Potential doch deutlich gemacht. Heute sind es brennende Polizeifahrzeuge, massenhaft verletzte Polizisten bei der EZB. Morgen sind es Pegida Demonstranten, die mit Steinen und Brandsätzen attackiert werden. Wie weit ist es dann, bis zu bürgerkriegsähnlichen Szenen in deutschen Städten? Das will deutsche Politik verantworten? So sieht Demokratie für mich nicht aus. Eine Regierung, die so verantwortungslos agiert, darf man in Frage stellen.
George W. Lästerbacke
Doch die Schattenseiten wollten viele Regierungen nicht sehen. Sie versagten auf ganzer Linie. Erst holten sie Gastarbeiter ins Land, die heute in dritter und vierter Generation als Deutsche mit Migrationshintergrund in Deutschland leben. Sie haben jedoch nie eine echte Integrationspolitik betrieben. Heute haben wir viele gut integrierte Deutsch-Türken im Land, die sich auch als Deutsche mit türkischen Wurzeln verstehen. Das jedoch ist kein Verdienst deutscher Politiker, dass haben diese Menschen ganz allein geschafft.
Wir haben leider noch mehr junge Türken hier, die man als entwurzelt beschreiben kann, in der Türkei sind sie die Deutschen und in Deutschland die Türken. So entstehen in deutschen Städten soziale Brennpunkte, sogar No-go Areale, in der nicht einmal mehr, die Polizei ohne Verstärkung auftaucht. Das ist ganz allein dem Politikversagen der etablierten Parteien zuzuschreiben. Die Politik, die es seit der ersten Einwanderungswelle der 1950/60 Jahre versäumt hat Gastarbeiter zu Integrieren. Von geistig verwirrten rot-grünen Vertretern einer haltlosen Multi-Kultisch geprägten Politik, möchte ich gar nicht reden. Denn keiner dieser politischen Pappnasen hat je einen ernsthaften Gedanken daran verschwendet, ein solides Einwanderungsgesetz oder über sicheres und geregeltes Asyl-Gesetzt zu schaffen. Sie waren einfach dagegen. Den Zusammenleben regelt sich allein. Man staunt nur, wozu all die Gesetze in einer Gesellschaft gut sein sollen. Ironie Ende.
Multi-Kulti war gescheitert, bevor es begann, weil Integration nicht auf der Agenda stand. Dafür die Bussi-Bussi und Verständnis Gesellschaft propagiert wurde. Warum sollte ein Einwanderer auch die Landessprache sprechen müssen, oder gar qualifiziert sein? Völlig irrsinnige Forderungen von Rassisten und Nazis aus der Mitte der deutschen Gesellschaft. Das war die reflexartige Reaktion des rot-grünen Gutmenschen. Wobei die Mitte der Gesellschaft hier natürlich als dumme Prekariatsschicht dargestellt wurde. Nicht als die tragende Mitte. Das funktionierte Jahrzehnt ganz gut, als Abschreckung war jeder der sich abweichend zur Staatstragenden Meinung äußerte, ein NPD Sympathisant und somit ein Nazi. Leider ist das nicht mal satirisch zu verstehen. Das ein Volk auf pausenlosen Maulkorb und Diffamierungen mit der Zeit allergisch reagiert, nur zu normal. Probleme lassen sich auf lange Sicht nicht schön reden und auch nicht auflösen. Sie tauchen einfach immer wieder auf, den Parolen sind keine Zaubersprüche. Dieser politische Schamanismus versagt irgendwann. In unserer Zeit zu sehend mehr.
Deutschland ist ein Land, das zur Einwanderung einlädt, den es ist ein reiches Land. Doch jedes Einwanderungsland hat dafür Gesetze geschaffen, stellt Anforderungen an Einwanderer. Deutschland braucht so etwas aber nicht. Meint eine Minderheit, die sich politisch am lautesten artikuliert, grüner Meinungsterror hat sich als staatstragend durchgesetzt. Es wird ansatzweise Kosmetik bei Gesetzesänderungen betrieben, doch grundlegende Änderungen werden immer noch blockiert. Dass sich nun Widerstand im Volk entwickelt, doch jeder Dialog verweigert wird, war absehbar.
Jetzt wo die EU-Gesetze auf unzureichende deutsche Asyl- und Einwanderungsgesetze treffen, da wird das ganze Ausmaß des Versagens der deutschen Politik sichtbar. Hier werden Schlupflöcher genützt. Die deutschen Asylgesetze sind ein Schweizer Käse. Also wird Einwanderung unter dem Schutz des Asylsuchenden zum Massengeschäft. Das wird dann populistisch Asylmissbrauch genannt, obwohl von einer kriminellen Industrie geredet werden muss. Es ist einer Industrie für Menschenhändler und Schlepper geworden, die dort Personal und Vorstand bilden. Geschätzte 70-80% der sogenannten Asylbewerber sind einfache Wirtschaftsflüchtlinge. Ob Sinti und Roma aus dem Südosten Europas, Einwanderer aus Ex- Jugoslavien oder die wirklich Ärmsten aus Afrika. Das Missbrauch stattfindet, zeigt auch die hohe Zahl der Asylantrag Ablehnungen. Sie liegt bei über 70%. Die Errungenschaft Asyl wird kriminalisiert, zum Tummelplatz für Kriminelle aus aller Welt degradiert und in der Bevölkerung diskreditiert. Doch die Politik reagiert wenn überhaupt nur träge. Während die Menschen, die in Deutschland wirklich Asyl brauchen, Opfer eines Meinungsstreites werden oder es gar nicht erst nach Deutschland schaffen. Denn die kriminelle Asyl-Mafia, die global agiert, will Geld von jedem Menschen, der flüchten muss. Flüchtlinge werden zu Opfern von mafiösen Strukturen und unfähiger Politik.
Dass die Pegida-Bewegung in Deutschland entstanden ist, das ist nur zu verständlich. Verständlich ist auch, dass hier allgemeiner Unmut entstanden ist. Einzig schuldiger, deutsche Politiker, denen Parteiklüngel und Amigo Geschäfte wichtiger sind, als das eigene Volk. Die Bewegung wird in Deutschland diffamiert, angeblich schadet sie unserem internationalen Ansehen. Doch in ganz Europa entstehen nationale Ableger, ist Europa voller Nazis und Rassisten? Offensichtlich leidet die Deutsche Politik an völligen Realitätsverlust. Es ist einfach ein Zeichen, das Menschen beginnen sich öffentlich zu wehren. Natürlich werden hier einige Probleme überspitzt und populistisch dargestellt. Doch populistisch kommt von Populismus (Politik, die mit einfachen Lösungen, die Gunst der Bevölkerung zu gewinnen sucht). Dieser Populismus kommt direkt aus dem Volk und hier wird nun mal pauschalisiert, den die Politik erklärt ja keine Zusammenhänge. Lieber werden große Teile der Bevölkerung für dumm erklärt. Wenn die Politik nicht endlich den Dialog sucht, Lösungen und breite Aufklärung anbietet. Leidet das ganze Land unter dieser Untätigkeit. Es leidet unser Ruf, es leiden die wirklich Asylsuchenden.
Den die politische extreme Linke hat ihr Thema gefunden, der normale Deutsche als Nazi und Rassist. Sie sind bereit unter dem Deckmantel des Schutzes des Asylrechtes gewaltbereit auf die Straße zu gehen. Wie lange denkt die Politik, werden Pegida Veranstaltungen noch friedlich bleiben, wenn die Demonstrationen angegriffen werden? Wie lange sollen einfache Bürger ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit nur noch unter massiven Polizeischutz wahrnehmen können. Während linksradikale Extremisten fast folgenlos, zum Teil noch staatlich sanktioniert randalieren dürfen. Die Ausschreitungen bei der Europäischen Zentralbank Bank haben das Gefahren Potential doch deutlich gemacht. Heute sind es brennende Polizeifahrzeuge, massenhaft verletzte Polizisten bei der EZB. Morgen sind es Pegida Demonstranten, die mit Steinen und Brandsätzen attackiert werden. Wie weit ist es dann, bis zu bürgerkriegsähnlichen Szenen in deutschen Städten? Das will deutsche Politik verantworten? So sieht Demokratie für mich nicht aus. Eine Regierung, die so verantwortungslos agiert, darf man in Frage stellen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 29. Januar 2015
Randnotitz Asyl ++ Flüchtling im KZ +++ Kommunikationsfehler
... und andere politische Dummheiten
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 21. Januar 2015
Billiger geht immer, doch wie wäre es mal mit seriösen Dialog?
Eins vorab, ich bin sicher ein interessierte Beobachter von PEGIDA. Die Pflichtlektüre, bevor ich mich zu PEGIDA äußere, ist die für jeden zugängliche Agenda der Pegida-Organisatoren. Denn ich kann mir kein Bild von ein paar Sprücheklopfern, die am Rand einer Demo mitlaufen machen, was PEGIDA will. Die PEGIDA Agenda, hört sich nicht wesentlich anders an, als die Agenda vieler konservativer Parteien. Ich würde mich eher als alte sozialdemokratische Schule sehen, nicht zu verwechseln mit der, sogenannten SPD.
Ich in also bei PEGIDA in der Mitte der Gesellschaft angelangt, Grund genug bereit zu sein, einen Dialog zu führen. Sicher kann auch ich nicht sagen, das ich alle Punkte der Agenda unwidersprochen hinnehmen würde. Doch darüber zu reden bin ich jederzeit bereit. Eben deshalb stelle ich mich vor PEGIDA und sage, diffamieren von normalen Bürgern dieses Landes geht nicht, darf nicht und kann nicht sein.
Anlass das hier zu schreiben. Ich habe heute das unerhörte, dreiste Machwerk eines MdB des Bundestages gesehen und mich sehr darüber geärgert. Es ist eine vom Satire Magazin Extra 3 erstellte Fotobearbeitung, die Lutz Bachmann, den PEGIDA-Chef als Adolf Hitler darstellt. Grundsätzlich schätze ich die sozialen Ideen, die von der Seite der Partei Die Linke kommen. Deshalb ärgere ich mich, um so mehr, wenn ich bornierte Ideologen sehe, die Andersdenkende ohne Sachbezug diffamieren, anstatt einen Dialog zu suchen.
Bornierte Ideologen suchen keinen Dialog, sie diffamieren nur jeden, der sich eine andere Meinung gestattet, ob diese nun richtig ist oder falsch. Hier ist ein Thema, über das gar nicht diskutiert werden darf, aus der Sicht einiger Personen. Die Asylproblematik. Ein Dr. D. Bartsch, MdB der Partei, Die Linke hat offensichtlich eine Art der Meinungsäußerung gewählt, die zu ihm passt, bösartige Diffamierung.
Die Grundidee von Zusammenleben ist der Dialog, auch mit Andersdenkenden. Sichtbar nicht Herrn Dr. D. Bartschs starke Seite.
Das für die eigene Borniertheit und Lust am diffamieren, billiger Weise ein Foto einer bekannten Satire Sendung (sicher ohne Berücksichtigung des Urheberrechts) genutzt wird, zeugt von wenig Stil und noch weniger Recht meine Stimme zu vertreten.
Einer Satire Sendung wie EXTRA 3, billigt man dieses überspitzen, dass der Satire eigen ist zu. Nicht aber offensichtlich überbezahlten MdB mit mehr als dürftigen Kommunikationstalent. Von diesem erwartet man, dass er einer Diskussion mit Seriosität begegnet. In diesem Land hat es wohl kaum Jemand verdient mit einem psychopathischen Massenmörder, der nie vom Volk legitimiert an die Macht gehieft wurde, verglichen zu werden.
Die tiefe der Schublade könnte man ja auch mal bewerten, in die sich Herr Dr. D. Bartsch heute selbst eingeordnet hat. Ist Herr Dr. D. Bartsch ein Stalinist? Einem Stalinisten stände dieses Verhalten gut zu Gesicht. Einer sogenannten Leistungsträger eines ziemlich verkommenen, aber offiziell legitimierten Staatswesens sicher nicht. Denn er lebt hervorragend von dem Geld dieses Staatswesens und somit dem Geld seiner Bürger.
Er hat den Posten eines Mittlers, keines Richters. Diesem Herrn würde ich gerne mal öffentlich zur Rede stellen. Aber sicher versteckt er sich dann auch lieber hinter geklauten Satire Bildern, die Hitler parodieren sollen, als offen zu diskutieren.
Ich möchte hier auch bemerken, ich äußere mich hier über eine einzelne Politiker Persönlichkeit. Doch er steht nur als Beispiel für tausende, pflichtvergessende Politiker, die vergessen haben, wer den ihre Diäten bezahlt.
George W. Lästerbacke
Ich in also bei PEGIDA in der Mitte der Gesellschaft angelangt, Grund genug bereit zu sein, einen Dialog zu führen. Sicher kann auch ich nicht sagen, das ich alle Punkte der Agenda unwidersprochen hinnehmen würde. Doch darüber zu reden bin ich jederzeit bereit. Eben deshalb stelle ich mich vor PEGIDA und sage, diffamieren von normalen Bürgern dieses Landes geht nicht, darf nicht und kann nicht sein.
Anlass das hier zu schreiben. Ich habe heute das unerhörte, dreiste Machwerk eines MdB des Bundestages gesehen und mich sehr darüber geärgert. Es ist eine vom Satire Magazin Extra 3 erstellte Fotobearbeitung, die Lutz Bachmann, den PEGIDA-Chef als Adolf Hitler darstellt. Grundsätzlich schätze ich die sozialen Ideen, die von der Seite der Partei Die Linke kommen. Deshalb ärgere ich mich, um so mehr, wenn ich bornierte Ideologen sehe, die Andersdenkende ohne Sachbezug diffamieren, anstatt einen Dialog zu suchen.
Bornierte Ideologen suchen keinen Dialog, sie diffamieren nur jeden, der sich eine andere Meinung gestattet, ob diese nun richtig ist oder falsch. Hier ist ein Thema, über das gar nicht diskutiert werden darf, aus der Sicht einiger Personen. Die Asylproblematik. Ein Dr. D. Bartsch, MdB der Partei, Die Linke hat offensichtlich eine Art der Meinungsäußerung gewählt, die zu ihm passt, bösartige Diffamierung.
Die Grundidee von Zusammenleben ist der Dialog, auch mit Andersdenkenden. Sichtbar nicht Herrn Dr. D. Bartschs starke Seite.
Das für die eigene Borniertheit und Lust am diffamieren, billiger Weise ein Foto einer bekannten Satire Sendung (sicher ohne Berücksichtigung des Urheberrechts) genutzt wird, zeugt von wenig Stil und noch weniger Recht meine Stimme zu vertreten.
Einer Satire Sendung wie EXTRA 3, billigt man dieses überspitzen, dass der Satire eigen ist zu. Nicht aber offensichtlich überbezahlten MdB mit mehr als dürftigen Kommunikationstalent. Von diesem erwartet man, dass er einer Diskussion mit Seriosität begegnet. In diesem Land hat es wohl kaum Jemand verdient mit einem psychopathischen Massenmörder, der nie vom Volk legitimiert an die Macht gehieft wurde, verglichen zu werden.
Die tiefe der Schublade könnte man ja auch mal bewerten, in die sich Herr Dr. D. Bartsch heute selbst eingeordnet hat. Ist Herr Dr. D. Bartsch ein Stalinist? Einem Stalinisten stände dieses Verhalten gut zu Gesicht. Einer sogenannten Leistungsträger eines ziemlich verkommenen, aber offiziell legitimierten Staatswesens sicher nicht. Denn er lebt hervorragend von dem Geld dieses Staatswesens und somit dem Geld seiner Bürger.
Er hat den Posten eines Mittlers, keines Richters. Diesem Herrn würde ich gerne mal öffentlich zur Rede stellen. Aber sicher versteckt er sich dann auch lieber hinter geklauten Satire Bildern, die Hitler parodieren sollen, als offen zu diskutieren.
Ich möchte hier auch bemerken, ich äußere mich hier über eine einzelne Politiker Persönlichkeit. Doch er steht nur als Beispiel für tausende, pflichtvergessende Politiker, die vergessen haben, wer den ihre Diäten bezahlt.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?
Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 5. November 2014
Umdenken …
Von Mauern im Kopf
Der Gauck(ler) faselt wieder ….
Natürlich verstehe ich, wenn sich aus der Partei, die Linke über Gaucks Äußerungen zu Parteien und ihren Mitgliedern regt und wenn die CDU sich ungern, als Auffangbecken für ehemalige NSDAP Mitglieder bezeichnen lässt. Doch dass, sind tatsächlich Fakten die, der Herr Gauck, da äußert. Im Gegensatz zu seinem sonst üblichen Gebrabbel, sogar mit nachprüfbarer Substanz. Bei der CDU sogar in einem Verfassungsschutzbericht von 1999 nachzulesen. Das ist für Gauck schon fast, eine unfreiwillige Glanzleistung. Bei der Linken, ist es durch einen Besuch an der Basis zu überprüfen, da trifft man noch eine Menge alter SEDler.Die Herrschaften kehren immer gerne vor anderen Türe, bei sich selbst sind sie schüchtern. So schüchtern, als gelte es Türkische Politiker ins Gesicht zu sagen, dass das Umbringen von 1,5 Millionen Armeniern 1915 definitiv Völkermord genannt werden darf. Klar, ich halte den Gauck auch für eine peinliche Merkel Blockflöte, doch ab und an, hat er auch mal lichte Augenblicke.
Jedoch muss ich dazu sagen, eine Gesellschaft, die es nicht schafft umzudenken, ist genau so krank, wie das Vergangene, dass es zu überwinden gilt.
Ich finde daran nun nichts besonders verwerflich, das nach einem Systemwechsel neue Parteien, auch Mitglieder vergangener Parteien auffangen. Das war nach dem zweiten Weltkrieg so, das war nach der Wende so. Menschen haben das Recht, sich neu zu organisieren und zu orientieren. Ob das nun, NSDAP Mitglieder oder SED Mitglieder waren, das sollte zweitrangig sein.
Diese Menschen haben auch das Recht, aus Fehlern zu lernen und sich in ein neues System einzubringen. Es besteht immer die Hoffnung, dass sie etwas dazugelernt haben oder noch lernen. Das ist doch der Sinn, eines Neuanfanges.
So ist es traditionell immer gewesen, seit es Parteien gibt. Man kann eine große Gruppe von Menschen nicht ausschließen, nur weil sie einst einer Partei angehörten, die aus heutiger Sicht, die falsche Gesinnung repräsentierte. Man kann nur gemeinsam versuchen, neue Standpunkte und Ansichten zu definieren. Alte Denkmuster überwindet man nicht durch Ausschluss, sondern durch Integration. Wer anders denkt, ist ein Heuchler und muss sich sagen lassen, das auch er nur ein Gesinnungstäter ist. Verständigung ist keine Einbahnstraße.
George W. Lästerbacke
Der Gauck(ler) faselt wieder ….
Natürlich verstehe ich, wenn sich aus der Partei, die Linke über Gaucks Äußerungen zu Parteien und ihren Mitgliedern regt und wenn die CDU sich ungern, als Auffangbecken für ehemalige NSDAP Mitglieder bezeichnen lässt. Doch dass, sind tatsächlich Fakten die, der Herr Gauck, da äußert. Im Gegensatz zu seinem sonst üblichen Gebrabbel, sogar mit nachprüfbarer Substanz. Bei der CDU sogar in einem Verfassungsschutzbericht von 1999 nachzulesen. Das ist für Gauck schon fast, eine unfreiwillige Glanzleistung. Bei der Linken, ist es durch einen Besuch an der Basis zu überprüfen, da trifft man noch eine Menge alter SEDler.Die Herrschaften kehren immer gerne vor anderen Türe, bei sich selbst sind sie schüchtern. So schüchtern, als gelte es Türkische Politiker ins Gesicht zu sagen, dass das Umbringen von 1,5 Millionen Armeniern 1915 definitiv Völkermord genannt werden darf. Klar, ich halte den Gauck auch für eine peinliche Merkel Blockflöte, doch ab und an, hat er auch mal lichte Augenblicke.
Jedoch muss ich dazu sagen, eine Gesellschaft, die es nicht schafft umzudenken, ist genau so krank, wie das Vergangene, dass es zu überwinden gilt.
Ich finde daran nun nichts besonders verwerflich, das nach einem Systemwechsel neue Parteien, auch Mitglieder vergangener Parteien auffangen. Das war nach dem zweiten Weltkrieg so, das war nach der Wende so. Menschen haben das Recht, sich neu zu organisieren und zu orientieren. Ob das nun, NSDAP Mitglieder oder SED Mitglieder waren, das sollte zweitrangig sein.
Diese Menschen haben auch das Recht, aus Fehlern zu lernen und sich in ein neues System einzubringen. Es besteht immer die Hoffnung, dass sie etwas dazugelernt haben oder noch lernen. Das ist doch der Sinn, eines Neuanfanges.
So ist es traditionell immer gewesen, seit es Parteien gibt. Man kann eine große Gruppe von Menschen nicht ausschließen, nur weil sie einst einer Partei angehörten, die aus heutiger Sicht, die falsche Gesinnung repräsentierte. Man kann nur gemeinsam versuchen, neue Standpunkte und Ansichten zu definieren. Alte Denkmuster überwindet man nicht durch Ausschluss, sondern durch Integration. Wer anders denkt, ist ein Heuchler und muss sich sagen lassen, das auch er nur ein Gesinnungstäter ist. Verständigung ist keine Einbahnstraße.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 25. September 2014
KOPFTUCHVERBOT
Der Bundesarbeitsgerichtshof hat ein Urteil gesprochen. Ein Urteil, das wiedereinmal besondere Kontroversen hervorruft. Aus meiner Sicht, als Atheist ist es zwar ein Sturm im Wasserglas, etwa so sinnvoll, wie die Diskussion, ob das zur Schau stellen einer toten Kuh, öffentliches Ärgernis oder Kunst ist. Doch so soll es wohl sein, denn es erregt die Gemüter.
Das Kopftuchverbot, das nicht für den öffentlichen Raum ausgesprochen wurde, ein Umstand den viele Bürger sicher mit Applaus honorieren würden, sondern nur für den Arbeitsplatz kirchlicher Institutionen. Eine Muslima hatte geklagt, weil ihr ihr evangelischer Arbeitgeber, per Anweisung untersagt hatte, im Krankenhaus dessen Träger die evangelische Kirche ist, ein Kopftuch zu tragen.
Ein grundsätzlicher und ernsthafter Streit, so könnte man auf den ersten Blick behaupten. Begründet damit, dass das Kopftuch ein Zeichen des Bekenntnisses zum islamischen Glauben ist. Eine Annahme, die sowohl richtig, als auch falsch ist. Eine sogenannte Halbwahrheit. Die natürlich von der Öffentlichkeit, nicht zuletzt unterstützt von Medienvertretern, darstellt dass Frauen mit Kopftuch treue, fanatische Anhänger des Islam sind. Oder besser noch, arme unterdrückte Frauen, die dieses Kopftuch tragen, weil sie es müssen. Denn sie stehen unter dem Pantoffel, eines islamistischen Machos, eines Vaters oder der gesamten zum Bomben legen neigenden Familie. Simpel gesprochen, also einfach nur ein Vorurteil. Das überall ein Quäntchen Wahrheit liegt, wissen wir. Doch Fakt ist, das es im Koran, dem eigentlichen Grundübel der Diskussion nur drei, eher kurze Erwähnungen zu Kleiderordnung von Frauen gibt. Diese beziehen sich aber nur auf die Ausübung religiöser Zeremonien.
Da ist zu sinngemäß zu erlesen:
“Abweichend der vorherrschenden Mode ist, bei der kultischen Ausübung der Religion, wie im Gebet, sei es zu Hause oder in der Moschee, und bei der Pilgerfahrt, habe die Frau ihre Blöße zu verhüllen, im allgemeinen bis auf Gesicht und Hände.“
Der Koran mag ein übles, religiöse Machwerk sein, das vom lügen, betrügen und töten in Rahmen der Religion alles billigt. Doch, dass er vorschreiben würde, Frauen müssen sich tagtäglich, Stunde für Stunde verhüllen, dass kann Niemand belegen.
So ist die Orientierung des BAG beim Urteil, doch eher auf ein Vorurteil gestützt. Wobei es folgerichtig die Meinungsfreiheit des Arbeitgebers höher ansiedelt, als die des Arbeitnehmers. Ein Umstand, der uns hier vielleicht etwas undemokratisch erscheint, aber eben immer im Einzelfall entschieden werden sollte. Im Sinne des häuslichen Friedens an einer Arbeitsstätte macht das Urteil für mich Sinn.
Sinn macht es deshalb, um auf die erwähnte Kleiderordnung des Koran zurück zu kommen. Dies Stelle unterliegt je Auslegung, verschiedener Strömungen des Islam, anderen Ansichten. Oft natürlich eher extremen Auslegungen, die sich nicht rational am Koran orientieren, sondern subjektiv an verschiedensten, oft egoistischen Motiven. Die Unterdrückung der Frau, kann man hier ruhig als einen Beweggrund vermuten. Wir können ohne zu übertreiben feststellen, das wir es mit einer mittelalterlichen Religion und Weltsicht zu tun haben. Es werde Auslegungen einer Schrift schnell zur Wahrheit, obwohl es Lügen sind, oder eben Halbwahrheiten. Deshalb finde ich das Urteil allgemeine richtig.
Hingegen finde ich das Gefasel von einigen Politiker, grade aus der linken Ecke eher peinlich. Die Abgeordnete der Linken Jutta Krellmann im Bundestag kritisierten zum Beispiel das Urteil. „Das Grundrecht des Einzelnen ist im kirchlichen Arbeitsleben wertlos“, erklärte die Linken Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung. Nach Ansicht der religionspolitischen Sprecherin Christine Buchholz ist Religionsfreiheit „Ein individuelles Grundrecht, das auch im Beruf gelten muss“. Die evangelische Kirche sollte als Arbeitgeberin ein Zeichen setzen „gegen antimuslimischen Rassismus und für Religionsfreiheit“, forderte Buchholz. Was für ein Bullshit aus dem Munde von Atheisten.
Ausgerechnet Atheisten mischen sich so politisch in religiöse, irrationale Diskussionen ein? Was soll das werden? Im Prinzip fehlt ihnen doch eigentlich, die lockere Schraube, die nötig ist, um über religiöse Gefühle urteilen zu können und rational kann man das Thema Religion, nun mal nicht ernst nehmen. Wollen sie jetzt etwa anfangen neue Wählerpotentiale anzugraben? Ich würde doch denken, bei Muslimen ist dass, wohl eher die falsche Wahl. Oder ist es doch einfach nur die Dummheit, nicht zu wissen, wann ich meine Klappe halte?
© George W. Lästerbacke
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Montag, 15. September 2014
Die Landtagswahl in Brandenburg 2014
Die Landtagswahl in Brandenburg 2014
Diese Wahl lässt tief blicken, von der offiziellen Internetseite lese ich eine Wahlbeteiligung von 47,9% heraus. Es gibt in Brandenburg 2094.455 Wahlberechtigten, davon sind 1002.800 Wähler wählen gegangen.
Das ist doch traurig für eine Demokratie und spricht für sich selbst. Der Wähler glaubt den Politclowns einfach nicht mehr. Lieber zieht er sich zurück und genießt ganz privat den Sonntag. Auch eine Art sich zu äußern, wenn auch genau die falsche Art.
Denn so driftet eine Demokratie dahin ab, wo sie sich in verfestigten Bahnen zur Parteien Diktatur entwickelt. Mit allen Übeln die dazugehören, Postenvergabe nach Parteibuch, Vetternwirtschaft und andere Mauscheleien. Es ist keine Bewegung mehr in der Parteienlandschaft, wenn dann nur durch Wenige, die noch ihren Wahlzettel benutzen, entscheiden, wer die Macht inne hat. Dann wird man irgendwann spüren, was heute schon viele am Stammtisch sagen, wir können sowieso nichts ändern. Der Effekt Parteien abzustrafen oder zu belohnen verpufft Zusehens. Mündige Bürger überlassen einer wachsenden Minderheit, dem aktiven Wähler, die Entscheidung wer die Regierungsmacht bekommt.
Wie viele Wirrköpfe wählen gehen, das sieht man sehr gut, an den Ergebnissen der Wahl. Es ist doch lächerlich, zu sehen, das eine NPD und der AfD zusammen fast 14,4 Prozent Wählerstimmen erhalten.
Ich nenne diese beiden Parteien nicht ohne Grund in einem Atemzuge. Warum? Sie haben außer populistischer Wahlkampfrhetorik, keine echten Programme anzubieten. Ich habe die sogenannten Programme gelesen.
Es ist praktisch betrachtet, nur Geschwätz.
Denn politisch umsetzbar ist nichts, was sie wortreich darstellen. Es sind berechtigter Weise nur 2,2% für die NPD. Denn die hat genauso ein Image Problem, wie die FDP mit ihren schon amüsanten 1,5% Ergebnis. Die Wahlwerbung der ersten Tage des Wahlkampfes “Keine Sau braucht die FDP“ war schon mal sehr realistisch.
Jedoch das eine Gaukler Versammlung, wie der AfD 12,2% bekommt. Das ist wirklich traurig. Denn wie gesagt, was haben sie den zu bieten, außer Worthülsen, eigentlich gar nichts. “Raus aus dem Euro.“ Jeder halbwegs denkende Mensch weiß, das würde uns nichts bringen. Wirtschaftlich wäre das sogar unheimlich gefährlich für Deutschland. Denn wir sind aus der Sicht der Wirtschaft, tatsächlich Profiteure des Euro, als Export-Nation.
Das die üblichen SPD, CDU und Linke Wähler statisch wählen, das ist natürlich dem Gewohnheitsdenken geschuldet, nicht wirklich eigener intellektueller Denkleistung. Sie wählen immer das Gleiche, entweder nach Parteibuch oder eben aus Gewohnheit. Diese Wähler sind etwas so desinteressiert und uninformiert, wie viele der Nichtwähler. Schlimm ist, viele wählen noch nicht mal mehr Parteiparolen, also sowieso nicht einzuhaltende Wahlversprechen. Sie gehen einfach zur Wahl, weil es immer so war.
Deutschland und im besonderen Brandenburg besitzen gar keine lebendige Demokratie mehr, eher Nichtwähler und Wahlomaten, oder besser Wahlzombies? Vielleicht ist so ein altes DDR Syndrom? Da hatte man ja auch keine richtige Wahl, bei der Wahl. Vermutlich ist die Altersstruktur der Wähler tatsächlich so gestrickt.
Schade nur, das die Hälfte des Wahlvolkes nicht erkennt, das sie wirklich etwas bewegen können. Selbst wenn sie keiner Partei ihre Stimme geben. Das verstehe ich, ich halte das Parteiensystem für abgewirtschaftet und antiquiert. Es muss durch basisdemokratische Mechanismen ersetzt werden, um dem Volk wieder zur einer Stimme zu verhelfen. Doch nicht zur Wahl zu gehen, das ändert auch nichts. Deshalb sollte man zur Wahl gehen und wenigstens seine Stimme ungültig machen. Damit sagt man deutlich, das alles, was hier zur Wahl steht nicht wählbar ist. Man stelle sich vor, wenn alle Nichtwähler zur Wahl gingen, 52,1% ungültige Wahlstimmen. Also politisch betrachtet, eine absolute Mehrheit. Das wäre ein mächtiges politisches Zeichen. Die Wahl wäre gültig und trotzdem, die Politik könnte, dieses Ergebnis nicht mehr ignorieren.
George W. Lästerbacke
Diese Wahl lässt tief blicken, von der offiziellen Internetseite lese ich eine Wahlbeteiligung von 47,9% heraus. Es gibt in Brandenburg 2094.455 Wahlberechtigten, davon sind 1002.800 Wähler wählen gegangen.
Das ist doch traurig für eine Demokratie und spricht für sich selbst. Der Wähler glaubt den Politclowns einfach nicht mehr. Lieber zieht er sich zurück und genießt ganz privat den Sonntag. Auch eine Art sich zu äußern, wenn auch genau die falsche Art.
Denn so driftet eine Demokratie dahin ab, wo sie sich in verfestigten Bahnen zur Parteien Diktatur entwickelt. Mit allen Übeln die dazugehören, Postenvergabe nach Parteibuch, Vetternwirtschaft und andere Mauscheleien. Es ist keine Bewegung mehr in der Parteienlandschaft, wenn dann nur durch Wenige, die noch ihren Wahlzettel benutzen, entscheiden, wer die Macht inne hat. Dann wird man irgendwann spüren, was heute schon viele am Stammtisch sagen, wir können sowieso nichts ändern. Der Effekt Parteien abzustrafen oder zu belohnen verpufft Zusehens. Mündige Bürger überlassen einer wachsenden Minderheit, dem aktiven Wähler, die Entscheidung wer die Regierungsmacht bekommt.
Wie viele Wirrköpfe wählen gehen, das sieht man sehr gut, an den Ergebnissen der Wahl. Es ist doch lächerlich, zu sehen, das eine NPD und der AfD zusammen fast 14,4 Prozent Wählerstimmen erhalten.
Ich nenne diese beiden Parteien nicht ohne Grund in einem Atemzuge. Warum? Sie haben außer populistischer Wahlkampfrhetorik, keine echten Programme anzubieten. Ich habe die sogenannten Programme gelesen.
Es ist praktisch betrachtet, nur Geschwätz.
Denn politisch umsetzbar ist nichts, was sie wortreich darstellen. Es sind berechtigter Weise nur 2,2% für die NPD. Denn die hat genauso ein Image Problem, wie die FDP mit ihren schon amüsanten 1,5% Ergebnis. Die Wahlwerbung der ersten Tage des Wahlkampfes “Keine Sau braucht die FDP“ war schon mal sehr realistisch.
Jedoch das eine Gaukler Versammlung, wie der AfD 12,2% bekommt. Das ist wirklich traurig. Denn wie gesagt, was haben sie den zu bieten, außer Worthülsen, eigentlich gar nichts. “Raus aus dem Euro.“ Jeder halbwegs denkende Mensch weiß, das würde uns nichts bringen. Wirtschaftlich wäre das sogar unheimlich gefährlich für Deutschland. Denn wir sind aus der Sicht der Wirtschaft, tatsächlich Profiteure des Euro, als Export-Nation.
Das die üblichen SPD, CDU und Linke Wähler statisch wählen, das ist natürlich dem Gewohnheitsdenken geschuldet, nicht wirklich eigener intellektueller Denkleistung. Sie wählen immer das Gleiche, entweder nach Parteibuch oder eben aus Gewohnheit. Diese Wähler sind etwas so desinteressiert und uninformiert, wie viele der Nichtwähler. Schlimm ist, viele wählen noch nicht mal mehr Parteiparolen, also sowieso nicht einzuhaltende Wahlversprechen. Sie gehen einfach zur Wahl, weil es immer so war.
Deutschland und im besonderen Brandenburg besitzen gar keine lebendige Demokratie mehr, eher Nichtwähler und Wahlomaten, oder besser Wahlzombies? Vielleicht ist so ein altes DDR Syndrom? Da hatte man ja auch keine richtige Wahl, bei der Wahl. Vermutlich ist die Altersstruktur der Wähler tatsächlich so gestrickt.
Schade nur, das die Hälfte des Wahlvolkes nicht erkennt, das sie wirklich etwas bewegen können. Selbst wenn sie keiner Partei ihre Stimme geben. Das verstehe ich, ich halte das Parteiensystem für abgewirtschaftet und antiquiert. Es muss durch basisdemokratische Mechanismen ersetzt werden, um dem Volk wieder zur einer Stimme zu verhelfen. Doch nicht zur Wahl zu gehen, das ändert auch nichts. Deshalb sollte man zur Wahl gehen und wenigstens seine Stimme ungültig machen. Damit sagt man deutlich, das alles, was hier zur Wahl steht nicht wählbar ist. Man stelle sich vor, wenn alle Nichtwähler zur Wahl gingen, 52,1% ungültige Wahlstimmen. Also politisch betrachtet, eine absolute Mehrheit. Das wäre ein mächtiges politisches Zeichen. Die Wahl wäre gültig und trotzdem, die Politik könnte, dieses Ergebnis nicht mehr ignorieren.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 10. Mai 2014
Asylrecht ist Menschenrecht
Themenveranstaltung mit Format
Gestern ab 17.00 Uhr ging es in Hütte los. Eine kompakt gestaltete Open Air Veranstaltung zum Thema Asylpolitik im Party Format. Veranstalter war der Landesverband der Partei, die Linke.
Ich hatte schon erwogen, mir das eher trockene Thema, das immer mit viel Gutmenschelei vorgetragen wird am Freitag Abend nicht anzutun. Gut das ich mich anders entschieden habe. Was geboten wurde, war alles andere, als das übliche Gerede. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung zum Thema Asylpolitik mit viel menschlichen Einblick, Informationen und nicht zuletzt mit wirklichen Party Charakter. Je länger ich blieb, um so mehr Spaß machte es mir.
Der erste Eindruck, Bratwurst, Bulette, Pommes, Bier und jede Menge Merchandising der, Die Linke für lau. Eine Bühne, viel Technik. Also nichts Unerwartetes. Wie immer bei solchen Veranstaltungen, Zeitplan, ach vergiss es doch. Das übliche Chaos bei Live Veranstaltungen, es geht immer was schief. Es dauert immer länger. Das warten lohnte sich, schon die erste Band Blues Baby Blues war wirklich toll und heizte dem Publikum ca 45 min gut ein.
Das brachte die Leute gut in Stimmung, machte sie auch empfänglicher den darauf folgenden Asylmonologen (ca 15min) zu folgen. Ein interessanter Vortrag, gestaltet aus tatsächlichen Protokollen eines Asylverfahrens und den mündlichen Ergänzungen eines äthiopischen Flüchtlings, der in seiner Heimat erst Karriere im Staatsapparat machte und später auf Grund seiner Weigerung die Wahrheit zu verschweigen zum Staatsfeind wurde.
Er floh nach Europa um sein Leben zu retten. Eine Odyssee von Afrika, über Europa bis in die Fallstricke des deutschen Asylverfahrens. Sachlich und gut interpretiert vorgetragen ohne theatralisch zu wirken und doch bewegend. Vielleicht auch gut geeignet die menschliche Problematik der Asylverfahren besser zu verstehen, am Einzelschicksal.
Danach folgte noch ein Redebeitrag der MdL Abgeordneten und Linke Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag. Sie erläuterte sachlich und angenehm kurz gehalten, die Probleme im Asylverfahren und die aktive Einflussnahme der Linken auf die Asylpolitik in Brandenburg. Ich persönlich fand es sehr informativ.
Nach dem Abschluss des Redebeitrages wurde es exotisch. Steffen Rematschke spielte auf den Digiridou, einem australischen Blasinstrument. Sieht aus wie ein Alphorn, klingt aber bedeutend anders und in meinen Ohren nicht schöner. Doch Geschmack liegt bekanntlich im Auge/Ohr des Konsumenten. Wer im Bierzelt bei Marion Krüger und ihrem Team vom Fürstenberger Partyservice ( https://www.facebook.com/Fpcatering ) gesessen hat, das die Veranstaltung gastronomisch hervorragend abrundete und dabei die Bühne nicht sehen konnte, hätte vermutlich an eine Störungen in der Soundanlage gedacht. Ja, ich weiß ich lästere schon wieder. Mir muss auch nicht alles gefallen.
Dann folgte noch eine sehr schöne Diskussionsrunde mit Bürgermeisterei Dagmar Püschel, Margitta Mächtig, Helga Böhnisch, alle Beteiligten von der Linken und zwei Flüchtlingsvertretern. Das war sehr interessant, doch hier hätte ich mir mehr Diskussionspartner gewünscht. Es wirkte etwas statisch.
Aber dann kam noch der absolute Höhepunkt des Abends, 44 Leningrad, selbst wenn mich die gesamte politische Thematik nicht interessiert hätte,
dafür hätte ich vier Stunden gewartet. Die Jungs und ein Mädel waren so gut, da kam wirklich Partystimmung auf. Ich weiß nicht, wie ich es nennen soll russische Rock-Folklore. So wie ich es aus meinen zwei Jahren Russland Aufenthalt kenne, einfach eine typisch russische Partymusik. Macht Spaß, geht in die Beine und man muss kein Wort verstehen.
Als Resümee der Veranstaltung möchte ich für mich sagen, ein super Veranstaltungskonzept mit leichten Schwächen, was ich so noch nicht in Hütte gesehen habe. Ich fand es zu 98% toll und noch ausbaufähig. So kann man Menschen erreichen. Auch wenn in den Diskussionen und Beiträgen noch nicht wirklich nötige Punkte von Fehlern vor Ort besprochen wurden, die viel Missverständnisse in Sachen Asylpolitik und dem Mensch Asylbewerber mit den Bürgern vor Ort klären könnten. Den in unserer schönen Stadt, sehen viele Menschen täglich Asylbewerber auf der Straße, im Ladengeschäft, in Parkanlagen und nur zu oft, ist es ein Fehlverhalten, dass zuerst auffällt. Oft gar kein böser Wille der Asylbewerber, sondern nur aus der Unkenntnis unserer kulturellen Gewohnheiten und auch der Sprachbarrieren geschuldet. Aus meiner Sicht Fehler in der Bemühung der ZAST, sofort mit Integration zu beginnen. Aus meiner Sicht versteht sich die ZAST, als Verwahranstalt mit Freigang. Das muss sich ändern. Nicht nur die Bürger der Stadt müssen lernen Asylbewerber zu akzeptieren, sondern es sollte eine vernünftige Interaktion entstehen. Ich persönlich empfinde es als extrem schädlich, wenn Frauen mit Burkas durch eine Kleinstadt ziehen. Diese mittelalterliche Botschaft schafft kein Verständnis und es ist in unserem Kulturkreis ganz sicher keine Frage, der Toleranz so etwas nicht akzeptieren zu wollen. Es ist ein Fauxpas gegenüber unserer Gesellschaft, unserer Kultur. Es gibt leider viele Kleinigkeiten die, dem Bürger als Ärgernis auffallen. Dabei hilft nur, wenn Menschen sich kennen lernen können. Darauf muss unsere Gesellschaft reagieren. Der Bund muss mit viel mehr Mitteln reagieren, um eine Kennenlernkultur zu ermöglichen, so entsteht auch eine Begrüßungskultur. Ich denke jedoch auch, man lernt bei jeder Veranstaltung mehr Vertrauen zu schaffen, deshalb sind diese Veranstaltungen gut und wichtig.
Danke dem Moderator Rene Hansen (OSF), der gut durch die Veranstaltung leitete, der Bürgermeisterin Frau Püschel und allen anderen Personen, die diese Veranstaltung möglich machten. Ich konnte viel mitnehmen, im Geiste. Nicht nur Merchandising der Linken, liebe Leute.
George W. Lästerbacke
Gestern ab 17.00 Uhr ging es in Hütte los. Eine kompakt gestaltete Open Air Veranstaltung zum Thema Asylpolitik im Party Format. Veranstalter war der Landesverband der Partei, die Linke.
Ich hatte schon erwogen, mir das eher trockene Thema, das immer mit viel Gutmenschelei vorgetragen wird am Freitag Abend nicht anzutun. Gut das ich mich anders entschieden habe. Was geboten wurde, war alles andere, als das übliche Gerede. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung zum Thema Asylpolitik mit viel menschlichen Einblick, Informationen und nicht zuletzt mit wirklichen Party Charakter. Je länger ich blieb, um so mehr Spaß machte es mir.
Der erste Eindruck, Bratwurst, Bulette, Pommes, Bier und jede Menge Merchandising der, Die Linke für lau. Eine Bühne, viel Technik. Also nichts Unerwartetes. Wie immer bei solchen Veranstaltungen, Zeitplan, ach vergiss es doch. Das übliche Chaos bei Live Veranstaltungen, es geht immer was schief. Es dauert immer länger. Das warten lohnte sich, schon die erste Band Blues Baby Blues war wirklich toll und heizte dem Publikum ca 45 min gut ein.
Das brachte die Leute gut in Stimmung, machte sie auch empfänglicher den darauf folgenden Asylmonologen (ca 15min) zu folgen. Ein interessanter Vortrag, gestaltet aus tatsächlichen Protokollen eines Asylverfahrens und den mündlichen Ergänzungen eines äthiopischen Flüchtlings, der in seiner Heimat erst Karriere im Staatsapparat machte und später auf Grund seiner Weigerung die Wahrheit zu verschweigen zum Staatsfeind wurde.
Er floh nach Europa um sein Leben zu retten. Eine Odyssee von Afrika, über Europa bis in die Fallstricke des deutschen Asylverfahrens. Sachlich und gut interpretiert vorgetragen ohne theatralisch zu wirken und doch bewegend. Vielleicht auch gut geeignet die menschliche Problematik der Asylverfahren besser zu verstehen, am Einzelschicksal.
Danach folgte noch ein Redebeitrag der MdL Abgeordneten und Linke Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag. Sie erläuterte sachlich und angenehm kurz gehalten, die Probleme im Asylverfahren und die aktive Einflussnahme der Linken auf die Asylpolitik in Brandenburg. Ich persönlich fand es sehr informativ.
Nach dem Abschluss des Redebeitrages wurde es exotisch. Steffen Rematschke spielte auf den Digiridou, einem australischen Blasinstrument. Sieht aus wie ein Alphorn, klingt aber bedeutend anders und in meinen Ohren nicht schöner. Doch Geschmack liegt bekanntlich im Auge/Ohr des Konsumenten. Wer im Bierzelt bei Marion Krüger und ihrem Team vom Fürstenberger Partyservice ( https://www.facebook.com/Fpcatering ) gesessen hat, das die Veranstaltung gastronomisch hervorragend abrundete und dabei die Bühne nicht sehen konnte, hätte vermutlich an eine Störungen in der Soundanlage gedacht. Ja, ich weiß ich lästere schon wieder. Mir muss auch nicht alles gefallen.
Dann folgte noch eine sehr schöne Diskussionsrunde mit Bürgermeisterei Dagmar Püschel, Margitta Mächtig, Helga Böhnisch, alle Beteiligten von der Linken und zwei Flüchtlingsvertretern. Das war sehr interessant, doch hier hätte ich mir mehr Diskussionspartner gewünscht. Es wirkte etwas statisch.
Aber dann kam noch der absolute Höhepunkt des Abends, 44 Leningrad, selbst wenn mich die gesamte politische Thematik nicht interessiert hätte,
dafür hätte ich vier Stunden gewartet. Die Jungs und ein Mädel waren so gut, da kam wirklich Partystimmung auf. Ich weiß nicht, wie ich es nennen soll russische Rock-Folklore. So wie ich es aus meinen zwei Jahren Russland Aufenthalt kenne, einfach eine typisch russische Partymusik. Macht Spaß, geht in die Beine und man muss kein Wort verstehen.
Als Resümee der Veranstaltung möchte ich für mich sagen, ein super Veranstaltungskonzept mit leichten Schwächen, was ich so noch nicht in Hütte gesehen habe. Ich fand es zu 98% toll und noch ausbaufähig. So kann man Menschen erreichen. Auch wenn in den Diskussionen und Beiträgen noch nicht wirklich nötige Punkte von Fehlern vor Ort besprochen wurden, die viel Missverständnisse in Sachen Asylpolitik und dem Mensch Asylbewerber mit den Bürgern vor Ort klären könnten. Den in unserer schönen Stadt, sehen viele Menschen täglich Asylbewerber auf der Straße, im Ladengeschäft, in Parkanlagen und nur zu oft, ist es ein Fehlverhalten, dass zuerst auffällt. Oft gar kein böser Wille der Asylbewerber, sondern nur aus der Unkenntnis unserer kulturellen Gewohnheiten und auch der Sprachbarrieren geschuldet. Aus meiner Sicht Fehler in der Bemühung der ZAST, sofort mit Integration zu beginnen. Aus meiner Sicht versteht sich die ZAST, als Verwahranstalt mit Freigang. Das muss sich ändern. Nicht nur die Bürger der Stadt müssen lernen Asylbewerber zu akzeptieren, sondern es sollte eine vernünftige Interaktion entstehen. Ich persönlich empfinde es als extrem schädlich, wenn Frauen mit Burkas durch eine Kleinstadt ziehen. Diese mittelalterliche Botschaft schafft kein Verständnis und es ist in unserem Kulturkreis ganz sicher keine Frage, der Toleranz so etwas nicht akzeptieren zu wollen. Es ist ein Fauxpas gegenüber unserer Gesellschaft, unserer Kultur. Es gibt leider viele Kleinigkeiten die, dem Bürger als Ärgernis auffallen. Dabei hilft nur, wenn Menschen sich kennen lernen können. Darauf muss unsere Gesellschaft reagieren. Der Bund muss mit viel mehr Mitteln reagieren, um eine Kennenlernkultur zu ermöglichen, so entsteht auch eine Begrüßungskultur. Ich denke jedoch auch, man lernt bei jeder Veranstaltung mehr Vertrauen zu schaffen, deshalb sind diese Veranstaltungen gut und wichtig.
Danke dem Moderator Rene Hansen (OSF), der gut durch die Veranstaltung leitete, der Bürgermeisterin Frau Püschel und allen anderen Personen, die diese Veranstaltung möglich machten. Ich konnte viel mitnehmen, im Geiste. Nicht nur Merchandising der Linken, liebe Leute.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 1. Mai 2014
Lästerbackes 1. Mai Report
Für Alle die es wieder nicht geschafft haben sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, hänge natürlich welche an.
Was war los in Hütte? Ehrlich, echt eine ganze Menge, konnte gar nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Am Hütte Beach war Party für die Unpolitischen unter uns. Das hat sicher Spaß gemacht so Bratwurst, Bier und Beachball. Leider keine Zeit dafür, ich besuchte nur die wichtigsten Stationen, wie jedes Jahr. Auf unsere Insel alljährlich das Maifest der, die Linke, der SPD und als Randerscheinung, ein Stand der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich lustig. Wenn sie dich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. Eine Populismuspartei, wie die NPD nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Aber was erzähle ich, das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren, könnte man auch besser Investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten.
Nun das war ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit.
Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifeste. SPD und Linke.
Wie nicht anders zu erwarten, in Wahljahren natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt in Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer kam diese Jahr sogar mit neuer überdachter Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons „Die Linke“ selbstverständlich. Meine Töchter waren für Stunden nicht mehr zu sehen. Abgerundet wurde das ganze wie jedes Jahr gastronomisch durch den Fürstenberger Partyservice mit lecker Buletten, Bratwurst und Getränken. Nicht zu vergessen, gab es von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen. Aber die sind ja hier mit Liebe gemacht, lach. Doch wie gesagt, die allgemeine Kinderbespaßung, ließ mir Zeit ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu reden. Mein Fazit dieses Jahr, Jeder will gewählt werden. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert.
Keine Partei kann unsere Probleme lösen, weil sie zu sehr der Bundespolitik, die auf kommunaler Ebene besser ausgeblendet wird verhaftet sind. Keine Zusammenarbeit, mehr Kontra als Pro.
Schon die gewünschte Räumliche Trennung auf der Insel von Linke und SPD finde ich nur albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Das käme sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher albern.
Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives. Aber besser geschmeckt haben sie auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts Neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld.
Ich schätze viele Eisenhüttenstädter hätten sicher gern mehr von der neuen, noch nicht aktiven Bürgerwehr gehört, aber die verpassten wohl die Gelegenheit, sich hier Öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hier, wo sie einige tausend Eisenhüttenstädter hätten erreichen können. Ein durch und durch friedliches Maifest war das diese Jahr in der Stadt, trotz einer NPD Demo vor dem Asylantenheim und der unvermeintlichen Gegendemonstration der Antifa, deren Mitstreiter mehrheitlich, wie jedes Jahr aus Berliner Radaubrüdern bestand. Die wenig Ahnung von Asylanten und noch weniger Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben. Vermutlich würden sie sagen, jeder hier in der Stadt ist Nazi.
Diese politischen Wirrköpfe wurden dieses Jahr gut von der Polizei in Schach gehalten. Die städtische Administration hatte mit einer Bannmeile das Asylantenheim abgeschirmt. Antifa und NPD mussten draußen bleiben. Nach den tätlichen Angriffen der Antifa auf Asylantenheim, NPD-Demo und Presse im Vorjahr zeigte die Polizei diese Jahr massive Präsenz, Ich zählte mindestens 15 Mannschaftswagen der Polizei. Also deutlich mehr Polizei, als NPD Demonstranten und Antifa zusammen. Es herrschte Ruhe und Ordnung. Die Anwohner wurden lediglich durch im Laufe der NPD-Demo angestimmte Gesänge akustisch etwas beeinträchtigt. So konnte Jeder seine Standpunkte darstellen ohne für Ärger zu sorgen. So gefällt mir der 1. Mai, so soll es bleiben. Danke an Stadt und Polizei, danke an die Parteien, die diesen ersten Mai ermöglichten, wenn auch nicht ohne Eigennutz.
Euer
Georg W. Lästerbacke.
Was war los in Hütte? Ehrlich, echt eine ganze Menge, konnte gar nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Am Hütte Beach war Party für die Unpolitischen unter uns. Das hat sicher Spaß gemacht so Bratwurst, Bier und Beachball. Leider keine Zeit dafür, ich besuchte nur die wichtigsten Stationen, wie jedes Jahr. Auf unsere Insel alljährlich das Maifest der, die Linke, der SPD und als Randerscheinung, ein Stand der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich lustig. Wenn sie dich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. Eine Populismuspartei, wie die NPD nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Aber was erzähle ich, das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren, könnte man auch besser Investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten.
Nun das war ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit.
Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifeste. SPD und Linke.
Wie nicht anders zu erwarten, in Wahljahren natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt in Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer kam diese Jahr sogar mit neuer überdachter Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons „Die Linke“ selbstverständlich. Meine Töchter waren für Stunden nicht mehr zu sehen. Abgerundet wurde das ganze wie jedes Jahr gastronomisch durch den Fürstenberger Partyservice mit lecker Buletten, Bratwurst und Getränken. Nicht zu vergessen, gab es von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen. Aber die sind ja hier mit Liebe gemacht, lach. Doch wie gesagt, die allgemeine Kinderbespaßung, ließ mir Zeit ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu reden. Mein Fazit dieses Jahr, Jeder will gewählt werden. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert.
Keine Partei kann unsere Probleme lösen, weil sie zu sehr der Bundespolitik, die auf kommunaler Ebene besser ausgeblendet wird verhaftet sind. Keine Zusammenarbeit, mehr Kontra als Pro.
Schon die gewünschte Räumliche Trennung auf der Insel von Linke und SPD finde ich nur albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Das käme sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher albern.
Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives. Aber besser geschmeckt haben sie auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts Neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld.
Ich schätze viele Eisenhüttenstädter hätten sicher gern mehr von der neuen, noch nicht aktiven Bürgerwehr gehört, aber die verpassten wohl die Gelegenheit, sich hier Öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hier, wo sie einige tausend Eisenhüttenstädter hätten erreichen können. Ein durch und durch friedliches Maifest war das diese Jahr in der Stadt, trotz einer NPD Demo vor dem Asylantenheim und der unvermeintlichen Gegendemonstration der Antifa, deren Mitstreiter mehrheitlich, wie jedes Jahr aus Berliner Radaubrüdern bestand. Die wenig Ahnung von Asylanten und noch weniger Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben. Vermutlich würden sie sagen, jeder hier in der Stadt ist Nazi.
Diese politischen Wirrköpfe wurden dieses Jahr gut von der Polizei in Schach gehalten. Die städtische Administration hatte mit einer Bannmeile das Asylantenheim abgeschirmt. Antifa und NPD mussten draußen bleiben. Nach den tätlichen Angriffen der Antifa auf Asylantenheim, NPD-Demo und Presse im Vorjahr zeigte die Polizei diese Jahr massive Präsenz, Ich zählte mindestens 15 Mannschaftswagen der Polizei. Also deutlich mehr Polizei, als NPD Demonstranten und Antifa zusammen. Es herrschte Ruhe und Ordnung. Die Anwohner wurden lediglich durch im Laufe der NPD-Demo angestimmte Gesänge akustisch etwas beeinträchtigt. So konnte Jeder seine Standpunkte darstellen ohne für Ärger zu sorgen. So gefällt mir der 1. Mai, so soll es bleiben. Danke an Stadt und Polizei, danke an die Parteien, die diesen ersten Mai ermöglichten, wenn auch nicht ohne Eigennutz.
Euer
Georg W. Lästerbacke.
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