Vorwort: Da Leben ist heute eine Satire, nehmt als eine solche und seit wachsam, genau wie diesen Beitrag satirisch ist. Selbst wenn Euch das Lachen im Hals steckenbleiben möchte.
FlinkFeed ist eine Onlineplattform, die sich mit Gesellschaft, Feminismus und Genderthemen befasst. Dabei stellt die Redaktionen im Regelfall Personen, Aussagen und Ereignisse rund um das Thema dar, zitiert und überlässt es dem Leser, es ernsthaft zu analysieren oder aber selbst die Satire zu erkennen, die nur der Mensch und das Leben produzieren kann, besser als jeder Spaßvogel. Wertungsfrei aber korrekt. Weshalb man auch nicht sagen kann, es ist Satire, den zur Satire wird es ja erst im Kopf des Lesers, ganz nach politischen Gusto und intellektueller Leistungsfähigkeit.
Lachen, den Kopf ungläubig schütteln, einfach erbost sein oder begeistert klatschen und den zitierten Aussagen zustimmen, dass ist hier die Freiheit des Konsumenten des geschriebenen Wortes. Also könnte man über die Plattform sagen, wer sich gerne mit dem ganz normalen Wahnsinn befasst, jemand der sich gerne mit dem Normierungswahn von Ideologen und ihren geistigen Ausdünstungen unterhält, der bekommt hier das volle Programm, Abseits vom Mainstream, dem Ursprung aller modernen, geistigen Entgleisungen.
Worum geht es?
"Aufrecht stehende Gebäude, die in den Himmel ejakulieren"
Feministin wirft Städten Sexismus vor!
Eine neuere Headline bei FlinkFeed, aus dem Beitrag zitiere ich für Euch:
"Aufrecht stehende Gebäude, die in den Himmel ejakulieren« – Feministin wirft Städten Sexismus vor!
Hochhäuser erinnern die kanadische Feministin Leslie Kern an Penisse. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben! Darin lernt man, dass städtische Architektur eigentlich nur „toxische Männlichkeit“ und „männliche Macht“ ausdrückt. Typisch westliche Städte sind nichts weiter als bedrohliche Phallus-Wälder. Die Feministin sieht nur einen Ausweg: die Polizei abschaffen!
Sind Hochhäuser Symbole der Diskriminierung?
Dunkle Gassen, Glasdächer, Straßennamen und Männerstatuen, all das sind für die Feministin Leslie Kern Symbole gelebter „Gender-Ungleichheit“.
Ganz besonders schlimm findet sie Hochhäuser: In Leslie Kerns Vorstellung sind es Penisse, die ihr überall auflauern!„Ein Gebäude, egal wie sehr es an einen Penis erinnert, kann nicht frauenfeindlich sein, oder?“, fragt sie suggestiv. „Bestimmt sind Hochhäuser und Glasdächer nicht verantwortlich für sexuelle Belästigung und Lohnunterschiede, oder etwa doch?“
Vergewaltigende Hochhäuser?
So weit geht die Autorin glücklicherweise doch nicht, betont aber, dass Städte auf jeden Fall Gender-Diskriminierung abbilden würden. Als Beleg zitiert sie die feministische Geographin Jane Darke mit den Worten: „Unsere Städte sind ein Patriarchat, in Form von Steinen, Ziegeln, Glas und Beton.“
Für die Leslie Kern ist klar: Städte tragen die Normen ihrer Erbauer in sich und Sexismus sei eine „tief verwurzelte Norm“. Wie genau Gebäude Frauen unterdrücken, erklärt sie auch: Dafür verweist sie auf das Buch „Hochhaus-Verführung, Hochhaus-Vergewaltigung“ der Architektin Dolores Hayden. Für die steht der „Büro-Turm in einer Reihe mit Monumenten, die an Penisse erinnern.“ Der vermeintliche Beweis: Architekten würden von „Sockel, Schaft und Spitze“ sprechen.
Frauen fühlen sich in Städten unsicher die Lösung: Einfach die Polizei abschaffen! Ob jetzt alle Gegenstände, die Sockel, Schaft und Spitze haben, geheime Penis-Symbole sind, lässt Leslie Kern offen.
Dafür hat sie noch eine ganz andere Theorie: „Fragen Sie jede Frau, die einen Kinderwagen in den Bus mitnehmen will, ihr Kind im Park an der Brust füttern oder nachts joggen will. Die Stadt sendet ihr die Nachricht: Dieser Ort ist nicht für dich.“
Man kann also beruhigt sein: Der Grund, dass Frauen nachts nicht gerne alleine joggen, sind nicht etwa Kriminelle, sondern Hochhäuser, die an Penisse erinnern. Immerhin hat die Autorin Leslie Kern am Ende ihres Buches „Feminist City“ für die beschriebenen Probleme auch eine Lösung parat: „Entzieht der Polizei die finanziellen Mittel und investiert sie ins öffentliche Leben.“ Denn wie jeder weiß, fühlt man sich nachts alleine in dunklen Großstadt-Straßen mit hoher Kriminalität ohne Polizei am wohlsten, gerade als Frau."
Soweit hier aus dem zitierten Beitrag von FlinkFeed.
Natürlich kann der Leser nun auch in gewissen grade verwirrt sein, denn nicht jedem muss einleuchten, was die Dame eigentlich will. Insbesondere, wenn sie bei aller Kritik an Städtebau und patriarchalischer Phallus-Architektur auch noch die Abschaffung der Polizei fordert. Da stellen sich schon Fragen. Hier beleuchtet vielleicht die Anmerkung, dass die kanadische Feministin Leslie Kern auch ein lauter Teil der Black Life Matter ist, sie ist wohl auch ein treibendes Element, denn man muss schon etwas gegen die Polizei haben, so als BLM Aktivistin, da diese unbedingt Teil der Stadt von heute ist und irgendwie dann auch städtische Phallus Architektur. Das klingt logisch, denn immerhin ist die Dame ja assoziierte Professorin für Geografie und Ökologie und Direktorin der Frauen- und Geschlechterstudien an der Mount Allison University. Sie lehrt Geografie mit einem Fokus auf urbane, soziale und feministische Bewegungen. Sie belehrt also junge Menschen für das Leben, somit müssen wir sie ernst nehmen, oder? Ganz davon abgesehen, dass sie mit ihrem etwas wirr klingenden neuartigen Ansichten, mal wieder PR für ihr neues Buch macht.
Es scheint aber wohl so, als müssen wir Leslie Kern tatsächlich ernst nehmen, denn neben dem Effekt, dass wir es hier mit reinrassigen Ideologen zu tun haben, denen es nicht um Frauenrechte, Rassismus oder Menschenrechte überhaupt geht, das sind alles nur populistische Attitüden, betrachten wir Menschen, die unsere Gesellschaft nicht reformieren wollen, sondern von Grund auf zerstören wollen, um sie dann irgendwie neu aufzubauen, inclusive der romantischen Liebe.
Wobei das Motto wohl scheint, die Diffamierung jeder anerkannten Werte, mit denen Menschen seit Jahrtausenden recht gut existieren, ist das Endziel. Doch eine Definition, wie das neue Utopia aussehen soll, die gibt uns Leslie Kern nicht. Will sie eine Welt nach den Werten eines neuen himmlischen Paradieses in dem sich alle Geschlechte pausenlos lieb haben schaffen, eine orwellsche, apokalyptische Diktatur unter faschistischen Vorzeichen und Genderneutral, was endlich bedeuten würde, das sie Geschlechterbewusstsein ausradieren möchte, inclusive der romantischen Liebe oder was will sie?
Denn Utopisten sollten doch wenigstens auch eine vorzeigbare Utopie haben, ein lesbares Manifest oder ist das seit Marx aus der Mode gekommen? Gut es gab in den letzten Jahren einige Manifeste, aber oft waren sie von verwirrten Mördern verfasst und fanden deutlich weniger Anklang in der Gesellschaft, als der Verfasser erwartet hatte.
Steht hier nicht schon die Frage im Raum, ob da visionäre Genies oder aber völlig Wahnsinnige agieren. Da sich Menschen wie Leslie Kern ja nicht so richtig in die Karten sehen lassen und wir immer nur Brocken vorgesetzt bekommen, was sie denn wollen könnten. Aber selbst diese Brocken sorgen bereits für Verwirrung und Erschrecken in der Breite der Bevölkerung. Vielleicht ein Grund kein neues ganzheitliches Gesellschaftsmodell vorzustellen?
Immerhin hat eine Scharr von Alchemisten, es bereits heute geschafft ( Ich bezeichne Menschen wie Leslie gerne als Alchemisten. ), dass sie praktisch Fakten frei arbeiten und ihre Ideologie in etwas zu verpacken, was sie in kürzester Zeit als Wissenschaft präsentierten.
Heute produzieren die höchst fragwürdigen Genderstudies sogar schon Doktoren und Professoren mit Einfluss in höchste politische Kreise und Gesetzgebung. Unmittelbare Folgen sind beim gesellschaftlichen Wandel festzustellen, der kaum Mehrheiten hat.
Also könnte man bereits von Demokratie zersetzenden Einflüssen reden. Das aber macht mich höchst misstrauisch.
Wir reden nicht vom Gerede einzelner Genies oder auch Irrer, sondern von gelehrten Thesen, die an unsere Kinder weiter gegeben werden. Die Zukunft der Menschheit aber, sollte besser gestaltet werden, als durch Ideologen, die sich im Gefängnis ihrer Ideen befinden.
Deshalb schreibe ich auch über das scheinbar absurde und beantworte auch Fragen, die vielleicht berechtigt, vielleicht unhöflich erscheinen.
In einem Gespräch zu dem oben zitierte Beitrag von FlinkFeed, den ich Euch auch nochmal in Kopie als Link in die Überschrift meines Beitrages kopiert habe, wurden bereits viele ziemlich böse und auch lästerliche Fragen gestellt, Und weil das Thema gefährlicher ist, als es wahrgenommen wird, kann ich nicht anders, als eine dieser Fragen hier nochmal etwas ausführlicher zu beantworten.
Dass ich mir eine gewisse Ironie vielleicht nicht verkneifen kann, liegt ganz simpel daran, das mir alles zu diesem Thema nur noch absurd und karikiert vorkommt. Alles was dieses Thema Gender durchaus diskutabel macht und auch gesellschaftlich wichtige Aspekte enthält, verblasst mittlerweile vor Diskussionen, wie sie sogenannte Feministinnen, wie Leslie Kern vom Zaun brechen.
Nun zu einer Frage eines Gesprächspartners:
"Kann man sich mit so etwas anstecken und ist man mit einer anderen sexuellen Orientierung als der Heterosexuellen besonders disponiert?"
Antwort:
Georg W. Lästerbacke
Auf deine Frage lieber Kommentator eingehend, meine etwa 40- jährigen Feldstudien an Frauen haben hier keine eindeutigen Ergebnisse zu einer Ansteckungsgefahr produziert. So das man zu 100% sagen könnte das die sexuelle Orientierung das Zünglein an der Waage sein, welches zwischen Wahn und natürlicher Gelassenheit liegt.
Natürlich neigen Frauen ganz offensichtlich, zumindest der Gelegenheit geschuldet zur Bi-Sexualität. Stärker als der Mann, der doch selbst in anderen sexuellen Konstellationen, wie Männlein und Weiblein, das althergebrachte "rein-raus" Spiel favorisiert. Doch bei völliger Verweigerung der naturgegebenen Anforderungen in diesem Bereich ( freier formuliert bei Phallusmangel ), was auch auf schlechten Erfahrungen mit Männern basieren kann und nicht unbedingt als angeboren Neigung klassifiziert werden muss, ist es ähnlich, wie bei Veganern. Die stete Selbstverleugnung der eigenen natürlichen Bedürfnisse führt zu gewissen, fast religiösen und fanatischen Überreaktionen, die schnell wahnhafte Züge annehmen können. Wir alle kennen den Witz über Veganer Woher weiß man, das jemand Veganer ist? Er erzählt es bei jeder Gelegenheit. Wobei ich gar nichts gegen Veganer an sich habe, nur das ihr etwas wunderliches Kommunikationsverhalten halt schon Popkultur ist.
Was ich jedenfalls bei den Probanden meines privaten Studienbereiches des Lebens, aus Gesprächen zur Kenntnis nehmen konnte. In den Einzelfällen würde ich hier so schlussfolgern wollen, wie bereits oben ausgeführt, dass ist aber keineswegs eine Pauschalisierung.
Ich denke hier gerne ohne Pauschalisierung oder allgemeine Wertung, da es mir persönlich völlig egal ist, wer mit wem, was anstellt. Das gehört für mich eigentlich zur Privatsphäre einer Person.
Wir sind ja hier nicht in der neueren US TV Serien, wo uns ständig in Wort und Bild mitgeteilt wird, wer mit wem, wann wie oft usw, obwohl wir eigentlich nur sehen wollen, wer wen umlegt, nicht aber flachlegt.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 8. August 2020
Samstag, 22. Juni 2019
Die Alchemisten werden wieder Salonfähig.
Ich hatte heute die helle Freude, wieder einmal eine Gender Diskussion, rund um das dritte Geschlecht zu verfolgen. Anlass, war der Verweis eines Jungen aus dem Klassenzimmer, weil er darauf behaarte, dass es nur zwei Geschlechter gäbe. Ein 17-jähriger schottischer Schüler einer weiterführenden Schule in Aberdeenshire, Schottland und sein Lehrer waren Hauptakteure eines Videos, dass der Schüler von dem Vorfall machte.
Eigentlich eine legitime Sicht, doch offensichtlich hat man in Gender-Wunderland von heute kein Recht mehr, Dinge rein Sachbezogen und logisch zu sehen.
Ich versuche dies trotzdem einmal.
Fakt ist, rein biologisch sind zwei Geschlechter zur Fortpflanzung notwendig, dass ist auch generell in der Natur so, mit wenigen Ausnahmen von zweigeschlechtlichen Wesen. Wie Schneckenarten, die vollwertige Zwitter sind, was bedeutet, jeder kann mit jedem Nachwuchs zeugen, wobei auch hier natürlich zwei Partner nötig sind. Aber in der Säugetier Population ist Zweigeschlechtigkeit das Prinzip.
Es gibt eine prozentuale, praktisch zu vernachlässigende Zahl von menschlichen Zwittern, die zum Teil über verschieden stark ausgebildete Geschlechtsorgane beider Geschlechter verfügen, sie gelten als genetische Fehlentwicklung. Das aus medizinischer Sicht wohl zu recht. Denn zumindest mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Mensch existiert, der diese Anomalien hat und dabei, beiderseits fortpflanzungsfähig ist, was aus meiner Sicht, die Voraussetzung für ein drittes menschliches Geschlecht wäre.
Sollte ich hier falsch informiert sein, bitte ich um Korrektur durch Belege zum nachlesen.
Es mag sein, dass sich einige Personen anders für sich Identifizieren, was ihr gutes Recht ist, aber dies hat mit Biologie nichts zu tun, dass ist der Geist.
Denn im Prinzip kann ich doch heute sein, was ich möchte, die ganze große und bunte Szene der Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen und Christopher Street Day Paraden weltweit beweisen das doch. Sicher muss in Sachen Toleranz in vielen Ecken der Welt noch etwas geschehen, aber der Zeitgeist als Maßstab für ein drittes Geschlecht?
Entschuldigung unwissenschaftlicher geht es wohl nicht.
Für mich gilt die Natur als Vorlage, denn irgendein Maß sollte gültig sein und jeder sollte das sein dürfen, was er möchte. Aber Gesetze und auch Lehrstoff sollten etwas realistisch sein, denn Toleranz und anderer Meinungen sollten sich nicht ausschließen. Politische Lehrmeinung kann und darf nicht unwissenschaftlich sein.
Wir brauchen kein Gesetz für andere Geschlechter oder Toiletten, wir brauchen vielleicht einfach nur Toiletten für alle. Da kann dann jeder stehen, sitzen, die Tür schließen oder was auch immer. Dass ist dann Toleranz, wir machen alles gemeinsam, egal wie es unter Hose und Rock ausschaut. Toleranz ist doch, wenn Geschlecht keine Rolle spielt, nicht aber das jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Ein drittes Geschlecht bestätigt uns nur eins, die Dekadenz einer zugrunde gehenden Gesellschaft, die an geistiger Onanie und Völlerei zugrunde geht. Der Ich-Mensch läuft so lange im Kreis, bis er glaubt, es gibt keine andere Form der Fortbewegung mehr.
George W. Lästerbacke
Freitag, 18. Januar 2019
Beliebtsein ... ist sooo einfach!
Ich will euch heute etwas über das Beliebtsein erzählen.
Letztens beim Einkaufen. Ja, ich mache die Einkäufe für meine Küche noch selbst, den als gelernter Koch, weiß ich natürlich am besten, was ich für eine schmackhafte Mahlzeit brauche. Außerdem habe ich einen weiteren gutem Grund. Ich hab einige male versucht, verschiedene meiner Freundinnen zum Einkauf loszuschicken, das Ergebnis war immer desaströs. Besser sie wechselt weiter die voll geknackten Kinderwindeln oder kaufen Schuhe, hier ist weibliches Gespür für das Richtige deutlich kompetenter als beim Einkauf von Lebensmitteln. Ich koche zu Hause auch lieber allein, nicht nur sie Zutaten müssen stimmen, es ist auch eine Kompetenzfrage beim Kochen. Frauen nutzen ein Kochbuch, Männer komponieren. Ein Grund warum Frauen nie verstanden haben, warum es Kochkunst heißt. Die Faustregel, gute Zutaten, gut komponiert, gleich gutes Essen, erschließt sich nur dem, der das Kochen liebt. Wer nur kochen, begreift auch nicht, worauf er beim Kaufen achten muss.
Ich sage euch, Gott sei Dank, dass es Geschirrspüler und Waschvollautomaten gibt. Denn die Hausfrau von heute verdient zwar, meistens ihr eigenes Geld. Doch die Qualitäten der Mutter oder der Oma erreicht sie nimmer mehr, in Sachen Haushaltsdienstleistung. Der Mann von heute ist bestens beraten, wenn er sagt, selbst ist der Mann. Egal ob als Singel oder als Beziehungsjunkie.
Hat man(n) Glück und ergattert eine hübsche Gefährtin mit 10. Klassenabschluss, dann verdient sie wenigstens eigenes Geld. Die andere Sorte Frau, die mit ihren gymnasialen Abschlüssen und Studiengängen hängen meistens nur in Praktika und Umschulungen fest. Realistisch betrachtet, haben diese Damen Finanztechnisch HartzIV Niveau mit Universitätsabschluss. Diese Frauen sind auch immer am diskutieren, kein Wunder, wenn sie letztendlich eine Currywurst nur aus der Dose und mit der Mikrowelle zubereiten können. Nicht so empfehlenswert. Das ist der Frauen-Typ Paarschipper, “Akademiker mit Niveau“. Der Mann bekommt jede Menge Niveau, isst jedoch besser in der Kantine und putzt auch selber. Wobei er noch froh sein kann, wenn er nicht so eine voll durch gegenderte, feministische Soziologentussi erwischt. Denn dann ist er völlig am Arsch. Aber in der Regel hat der Partnersuchende Herr heute noch Glück, denn Frauen aus dieser Alchemisten Küche lieben oft eher Frauen und sind so meistens nicht verfügbar. Aber in Zukunft ändert sich das vermutlich auch, denn Ideologien mit Religionspotential sind bei der verblödenden Menschheit auf den Vormarsch. Doch ich schweife vom Thema Beliebtheit ab lieber Leser.
Ich bin also beim Einkaufen, da kommt mir dieser Nachbarsjunge entgegen, der ist siebzehn und voll angesagt. Alle Jungs und Mädels aus dem Viertel, unter vierzehn stehen auf ihn. Er heißt Kevin, hat einen muskelbepackten Körper, kantiges, männlich markantes Gesicht. Und schaut etwa so intelligent aus der Wäsche, wie ein Karnickel. Hier ist der Name Programm? Wie viele intelligente Jungen kennt ihr, die Kevin heißen? Außer vielleicht den Kevin aus "Kevin allein zu Haus", dem Hollywood Buben. Hier spricht doch schon die Wahl des Namens für den schlechten Geschmack der Eltern. Da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, erwartet man auch nichts Weltbewegendes von ihrem Nachwuchs. Doch wider vernünftigen Erwarten, sobald er redet, hängen die Teenies an seinen Lippen. Für mich klingt dieses Gebrabbel, eher wie “Uhahuhhaha“, also eine Laute Artikulation, wie sie ein haariger Schimpanse vorlegt. Doch irgendeine versteckte Botschaft, die vierzigjährige Teenager verstehen, muss er haben denn, Kevin ist beliebt.
Ich empfinde ihn eher wie Zahnstein, man geht zweimal im Jahr zum Zahnarzt, um ihn zu entfernen zu lassen, doch er kommt immer wieder. Kevin und hat den Habitus von Arnold Schwarzenegger, kennt ihr den noch? Dieser österreichische Gorilla-Verschnitt, der erst in Hollywood ein Star und dann in Kalifornien Gouverneur wurde. Der ist eher der Neandertaler Typ gewesen, aber trotzdem beliebt.
Jedoch waren die Amis clever, so dümmlich sie uns auch im allgemeinen erscheinen mögen, sie haben den Österreich-Import nicht Präsident werden lassen. Wie wir depperten Deutschen, damals anno 1933. Als wir dieses Windei aus Braunau, den der Bismarck zum Kanzler machte bejubelten. Der hängt uns heute noch an, nur wegen der Blödheit unserer Ahnen. Aber auch der war beliebt, damals halt.
Alkohol kann auch beliebt machen oder schön. Bei mir klappt das auch immer, Samstagnacht in einem Club. Da schleppt mich eine blonde Schönheit ab und ich bin im siebenden Himmel, bis ich früh wieder nüchtern werde. Erinnert ihr euch noch an Harald Junke? Möge seine zerotische Leber in Frieden Ruhen. Der war total beliebt, ein charmantes, lustig Erfolgsmodell und ein Weiberheld. Es konnte ihm zwar keine Frau einen blasen, ohne hinterher ein Vollrausch zu sein, aber trotzdem, er war beliebt. Der kleine Mann, der immer Absatzerhöhungen trug. Böse Zungen behaupten zuweilen sogar, wenn Harald als gutes Beispiel voran für den Bürger zur Blutspende ging, dann wurde die Spende nicht konserviert, sondern von Mitarbeitern des Roten Kreuzes versoffen.
Bei beliebten Künstlern und Alkohol fällt mir auch Ami Winehouse ein, auch hier war der Name Programm. Eine Schnapsdrossel vor den Herrn. Und hätte sie nicht auch noch allerlei Drogen konsumiert, sie würde heute noch volltrunken träller. Doch sie musste es übertreiben und singt nun wohl nur noch im Himmel-Chor. Trotz aller Laster und Lüste, Harald Junke und Ami Winehouse waren beliebt. Für Ami Winehouse hatte das frühe Ableben sogar Vorteile, sie wurde zur Musiklegende. Wie auch viele Trällerbarden der 1968er-Generation, die sich das Hirn weg gesoffen und gekifft haben. Da könnte man doch glatt noch diesen Cat Stevens erwähnen. Der muss so zugedröhnt gewesen sein, das er zum Islam konvertierte. Angeblich, weil das so eine so friedliche Religion wäre. Ein paar Kopfabschneider Videos hätten ihm wahrscheinlich gereicht, um sich das Konvertieren noch mal zu überlegen. Aber das Kopfabschneiden kam ja erst später wieder in Mode. Vielleicht fand er auch nur die Vielweiberei Hippi mäßig gut. Aber was weis ich schon, ich vögel sowieso alles was nicht bei Drei auf dem Baum ist, ohne dass ich zu irgendeiner Sekte konvertieren will.
Doch man muss bemerken, es ist tatsächlich so, das frühes Ableben, kann für den Protagonisten von Vorteil sein. Das beweist auch James Dean. Drei eher unbedeutende Filmchen in Hollywood, mit dem Porsche gegen den Laternenmast und heute noch im Gespräch. Obwohl er, bei seinem exzessiven Lebenswandel vom Schwiegermutter Schwarm zum Hollywood “No Name“ mutiert wäre. Zu seiner Zeit nahm man Stars, ein zu auffällig und schlechtes Verhalten übel. Aber die Presse war damals noch diskreter. Er wurde zur Legende. Heute gehört Partys, Drogen und Weiber zum guten Ton.
Wir können auch Angela Merkel, eigentlich das Standardmodell eines Nerds, als Beispiel erwähnen. Physikerin mit echtem Doktortitel. Das kommt in der deutschen Politik bekanntlich nicht so oft vor. Sicher streiten wohl einige Möchtegernexperten und auch die Echten noch, ob sie nicht doch einige Passagen undelariert abgeschrieben hat, doch unter der Fülle echter Plagiatoren unter deutschen Politikern, scheint sie wohl eher ein kleiner Fisch. Und sein wir mal ehrlich, sie wie wir die Angela heute kennen, würde die nicht wegen so einem kleinen alten Fehler zurücktreten. Hochintelligent ist sie ja wirklich, in der deutschen Politik fast ein Novum. Sie ist der ruhige Typ und nicht wirklich gut aussehend, eher kein Erfolgsmodell für die Medien. Doch die Frau Bundeskanzlerin war fast so beliebt wie der SED Vorsitzende Honecker, von dem sie nicht nur Parteiinterne Wahlergebnisse kopierte, sondern auch seinen Führungsstil. So das vermutlich sogar der Honecker auf Wolke sieben sich gedacht hat, ´Dann hätte ich ja auch Demokratie spielen können.´ Wenigstens bis Mitte 2015 war Angie noch sehr beliebt. Da begann ihr Stern zu sinken, unter dem Halbmond. Heute buckelt sie vor Sultan Erdogan und trifft jeden Diktator, der ihr wieder ein paar von ihren zugelaufenen "Flüchtlingen" abnimmt. Nun, das Gutmenschentum, mit dem sie sich eingelassen hat, war ihrem Image als Mutter der Nation nicht zuträglich, der Nation übrigens auch nicht. Aber ich wette, ihre PR-Berater waren zu Anfang ihrer Kanzlerschaft mindestens ein Jahr damit beschäftigt, aus der Kartoffelsack tragenden FDJ-Funktionärin mit seltsamen Haarschnitt, eine staatstragend, wirkende Dame zu machen. Sie war laut Umfragen die deutsche Heldin und super beliebt. Eigentlich konnte niemand so genau sagen warum, argumentiert wurde bestenfalls mit Erfolgen für Deutschland. Eine nebulöse Aussage, aber sie ist eben Bundeskanzlerin. “Macht macht sexy“ ist eine alte Weisheit, vielleicht war sie deshalb beliebt. Vielleicht ist auch ein gewisser Gewöhnungseffekt für ihre Beliebtheit verantwortlich, denn es ist ja bis heute kein Politiker da, der sie ablösen könnte.
Die meisten der Herren der politischen Elite wirken von arrogant, über trottelig bis völlig inkompetent. Wenn ich diesen fetten Elf, den Steger, den Maas, den aalglatten Steinmeier oder seit neuestem den versoffenen Buchhändler aus Brüssel von der SPD sehe, dann weiß ich, warum die wenig volkstümlich wirkende Angela Merkel beliebt war. Aber die Herren sind nicht in der CDU, dort ist neben Merkel nur noch die Bierzelt-Fraktion mit geringen Unterhaltungswert übrig. Deshalb gewöhnte sich der Deutsche auch an Angela. Wir gewöhnen uns schließlich auch an Hämorriden. Wir salben sie und wenn uns jemand frag, wie es uns mit den Hämorriden so geht, dann denken wir uns, es brennt zwar gelegentlich sagen aber „ Alles halb so wild, es wird besser.“
Ihr seht also, es ist so eine Sache mit der Beliebtheit. Möchtet ihr einmal beliebt werden, heute im 21. Jahrhundert. So merkt euch:
Gut ist es, wenn ihr laut seit und irgendetwas darstellt, was andere imponiert. Obwohl ihr auch langweilig aussehen könnt. Ein übles Laster schadet auch nicht fürs Image, es macht euch nur menschlicher. Es sei den, ihr seid in der Politik, da reicht es, laut, intrigant und populistisch zu sein, alles andere nehmen euch die Leute übel. Etwas Intelligenz schadet auch nicht, denn dann kann man sich nach oben putschen, wie die Angela in der CDU.
Ich wünsche euch viel Erfolg, beim nächsten Beliebtheitswettbewerb.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 18. Dezember 2018
Hilfe, die Einhörner kommen … :D
Genderstudies erinnert mich immer an mittelalterliche Alchemie. Im Trüben fischen, hoffen dass es den Stein der Weisen gibt und inzwischen der Welt Wortreich Kompetenz vorzugaukeln. Schon im Mittelalter wurde viel versprochen, wenig gehalten, politisch oft unterstützt von gierigen oder dummen Hohlkörpern.
Damals wie heute, versuchen Gaukler und Blender Menschen ein X für ein U vorzumachen und sich mit Pseudo-Fakten Reputation und Geld zu erschleichen. Hierbei wurden die wenigen Denker, die wirklich etwas Interessantes fanden in der Regel übersehen, weil sie nicht das Seelenheil versprachen, sondern Fortschritt. Durchgesetzt haben sich meist Verkäufer, nicht Forscher.
Es scheint eben so, dass genug Menschen dumm genug sind jeden Mist zu glauben, den man ihnen auftischt, wenn es nur mit Dr. Titel und "seriösen" Studien belegt wird.
Im Fall von Genderstudies wird persönliche Subjektivität zur neuen allgemeinen neuen Objektivität erhoben und entstellt ganze gesellschaftliche Weltbilder bis zur Unkenntlichkeit.
Dabei bedarf es eigentlich nur der Akzeptanz von anderen Weltsichten, mögen sie euch auch abstrus vorkommen. Mögen diese wenigen Leute doch glauben, dass sie anders sind, solange sie andere nicht stören, ist dass doch egal. Uns erspart das eine weitere schwachsinnige Ideologie und die sind glücklich. Was ist an dieser Art von Toleranz falsch, jemanden sein zu lassen, was und wie er will? Ihr müsst ja nicht glauben.
Leute, wenn einer meint, er ist ein Einhorn, bitte, dann lasst ihn dass doch glauben. Ihr müsst für ihn nicht gleich einen Einhorn-Stall bauen, dass kann er auch selbst ohne Steuermittel tun, wenn er das will. Aber ihr sorgt durch eure mangelnder Toleranz gegenüber dem Anderssein dafür, dass sogar Einhörner sich zu Wissenschaftsexperten machen müssen, nur um irgendetwas zu beweisen, was eigentlich für die restliche Welt reichlich uninteressant ist. Denn im Gegensatz zur Alchemie, kann aus Genderstudies nicht mal so etwas nützliches, wie Chemie entstehen, die uns heute bekanntlich sehr viele Vorteile bringt. Denn Alchemie lebte zwar von viel heißer Luft, aber eben nicht ausschließlich.
George W. Lästerbacke
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