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Freitag, 10. Mai 2019
Das Glück der Wähler-Demenz
Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, dass Altersarmut,
HartzIV, prekäre Beschäftigung und das
Ende des besten Gesellschaftssystems in
Deutschland, die soziale Marktwirtschaft
auf das Konto der SPD und der Grünen
geht. Weil diese sich an die neoliberalen
Ideen der Wirtschaft verkauft haben.
Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, dass die totale
Beschneidung von Bürgerrechten , dass
Ende deutscher Friedenspolitik und der
Beginn von Kriegseinsätzen im Ausland,
durch deutsche Soldaten, nur durch die
Beschlüsse von SPD und Grünen, gegen
den Willen des Volkes möglich war.
Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, das auch die CDU
immer schön mitgemacht hat und nie
versucht hat, etwas davon wieder auf
den Müllhaufen der Geschichte zu
werfen. Sondern immer noch einen
drauf zusetzen
Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
hätte diese Ganoven gestoppt. Dann
hätten wir heute noch ein blühendes
Land, in dem es sich gut leben lässt. Ein
Land ohne Alters- und Kinderarmut. Ein
Land ohne prekäre Beschäftigung in dem
jeder stets, seine Meinung äußern könnte,
ohne Angst vor Repressalien. Ein Land in
dem laute Minderheiten immer noch, als
solche wahrgenommen würden. Zwar recht
laut und dem guten Recht dazu, aber
eben eine Minderheit. Ein Land in dem
uneingeschränkte Demokratie herrscht.
(c) George W. Lästerbacke
Freitag, 18. Januar 2019
Beliebtsein ... ist sooo einfach!
Ich will euch heute etwas über das Beliebtsein erzählen.
Letztens beim Einkaufen. Ja, ich mache die Einkäufe für meine Küche noch selbst, den als gelernter Koch, weiß ich natürlich am besten, was ich für eine schmackhafte Mahlzeit brauche. Außerdem habe ich einen weiteren gutem Grund. Ich hab einige male versucht, verschiedene meiner Freundinnen zum Einkauf loszuschicken, das Ergebnis war immer desaströs. Besser sie wechselt weiter die voll geknackten Kinderwindeln oder kaufen Schuhe, hier ist weibliches Gespür für das Richtige deutlich kompetenter als beim Einkauf von Lebensmitteln. Ich koche zu Hause auch lieber allein, nicht nur sie Zutaten müssen stimmen, es ist auch eine Kompetenzfrage beim Kochen. Frauen nutzen ein Kochbuch, Männer komponieren. Ein Grund warum Frauen nie verstanden haben, warum es Kochkunst heißt. Die Faustregel, gute Zutaten, gut komponiert, gleich gutes Essen, erschließt sich nur dem, der das Kochen liebt. Wer nur kochen, begreift auch nicht, worauf er beim Kaufen achten muss.
Ich sage euch, Gott sei Dank, dass es Geschirrspüler und Waschvollautomaten gibt. Denn die Hausfrau von heute verdient zwar, meistens ihr eigenes Geld. Doch die Qualitäten der Mutter oder der Oma erreicht sie nimmer mehr, in Sachen Haushaltsdienstleistung. Der Mann von heute ist bestens beraten, wenn er sagt, selbst ist der Mann. Egal ob als Singel oder als Beziehungsjunkie.
Hat man(n) Glück und ergattert eine hübsche Gefährtin mit 10. Klassenabschluss, dann verdient sie wenigstens eigenes Geld. Die andere Sorte Frau, die mit ihren gymnasialen Abschlüssen und Studiengängen hängen meistens nur in Praktika und Umschulungen fest. Realistisch betrachtet, haben diese Damen Finanztechnisch HartzIV Niveau mit Universitätsabschluss. Diese Frauen sind auch immer am diskutieren, kein Wunder, wenn sie letztendlich eine Currywurst nur aus der Dose und mit der Mikrowelle zubereiten können. Nicht so empfehlenswert. Das ist der Frauen-Typ Paarschipper, “Akademiker mit Niveau“. Der Mann bekommt jede Menge Niveau, isst jedoch besser in der Kantine und putzt auch selber. Wobei er noch froh sein kann, wenn er nicht so eine voll durch gegenderte, feministische Soziologentussi erwischt. Denn dann ist er völlig am Arsch. Aber in der Regel hat der Partnersuchende Herr heute noch Glück, denn Frauen aus dieser Alchemisten Küche lieben oft eher Frauen und sind so meistens nicht verfügbar. Aber in Zukunft ändert sich das vermutlich auch, denn Ideologien mit Religionspotential sind bei der verblödenden Menschheit auf den Vormarsch. Doch ich schweife vom Thema Beliebtheit ab lieber Leser.
Ich bin also beim Einkaufen, da kommt mir dieser Nachbarsjunge entgegen, der ist siebzehn und voll angesagt. Alle Jungs und Mädels aus dem Viertel, unter vierzehn stehen auf ihn. Er heißt Kevin, hat einen muskelbepackten Körper, kantiges, männlich markantes Gesicht. Und schaut etwa so intelligent aus der Wäsche, wie ein Karnickel. Hier ist der Name Programm? Wie viele intelligente Jungen kennt ihr, die Kevin heißen? Außer vielleicht den Kevin aus "Kevin allein zu Haus", dem Hollywood Buben. Hier spricht doch schon die Wahl des Namens für den schlechten Geschmack der Eltern. Da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, erwartet man auch nichts Weltbewegendes von ihrem Nachwuchs. Doch wider vernünftigen Erwarten, sobald er redet, hängen die Teenies an seinen Lippen. Für mich klingt dieses Gebrabbel, eher wie “Uhahuhhaha“, also eine Laute Artikulation, wie sie ein haariger Schimpanse vorlegt. Doch irgendeine versteckte Botschaft, die vierzigjährige Teenager verstehen, muss er haben denn, Kevin ist beliebt.
Ich empfinde ihn eher wie Zahnstein, man geht zweimal im Jahr zum Zahnarzt, um ihn zu entfernen zu lassen, doch er kommt immer wieder. Kevin und hat den Habitus von Arnold Schwarzenegger, kennt ihr den noch? Dieser österreichische Gorilla-Verschnitt, der erst in Hollywood ein Star und dann in Kalifornien Gouverneur wurde. Der ist eher der Neandertaler Typ gewesen, aber trotzdem beliebt.
Jedoch waren die Amis clever, so dümmlich sie uns auch im allgemeinen erscheinen mögen, sie haben den Österreich-Import nicht Präsident werden lassen. Wie wir depperten Deutschen, damals anno 1933. Als wir dieses Windei aus Braunau, den der Bismarck zum Kanzler machte bejubelten. Der hängt uns heute noch an, nur wegen der Blödheit unserer Ahnen. Aber auch der war beliebt, damals halt.
Alkohol kann auch beliebt machen oder schön. Bei mir klappt das auch immer, Samstagnacht in einem Club. Da schleppt mich eine blonde Schönheit ab und ich bin im siebenden Himmel, bis ich früh wieder nüchtern werde. Erinnert ihr euch noch an Harald Junke? Möge seine zerotische Leber in Frieden Ruhen. Der war total beliebt, ein charmantes, lustig Erfolgsmodell und ein Weiberheld. Es konnte ihm zwar keine Frau einen blasen, ohne hinterher ein Vollrausch zu sein, aber trotzdem, er war beliebt. Der kleine Mann, der immer Absatzerhöhungen trug. Böse Zungen behaupten zuweilen sogar, wenn Harald als gutes Beispiel voran für den Bürger zur Blutspende ging, dann wurde die Spende nicht konserviert, sondern von Mitarbeitern des Roten Kreuzes versoffen.
Bei beliebten Künstlern und Alkohol fällt mir auch Ami Winehouse ein, auch hier war der Name Programm. Eine Schnapsdrossel vor den Herrn. Und hätte sie nicht auch noch allerlei Drogen konsumiert, sie würde heute noch volltrunken träller. Doch sie musste es übertreiben und singt nun wohl nur noch im Himmel-Chor. Trotz aller Laster und Lüste, Harald Junke und Ami Winehouse waren beliebt. Für Ami Winehouse hatte das frühe Ableben sogar Vorteile, sie wurde zur Musiklegende. Wie auch viele Trällerbarden der 1968er-Generation, die sich das Hirn weg gesoffen und gekifft haben. Da könnte man doch glatt noch diesen Cat Stevens erwähnen. Der muss so zugedröhnt gewesen sein, das er zum Islam konvertierte. Angeblich, weil das so eine so friedliche Religion wäre. Ein paar Kopfabschneider Videos hätten ihm wahrscheinlich gereicht, um sich das Konvertieren noch mal zu überlegen. Aber das Kopfabschneiden kam ja erst später wieder in Mode. Vielleicht fand er auch nur die Vielweiberei Hippi mäßig gut. Aber was weis ich schon, ich vögel sowieso alles was nicht bei Drei auf dem Baum ist, ohne dass ich zu irgendeiner Sekte konvertieren will.
Doch man muss bemerken, es ist tatsächlich so, das frühes Ableben, kann für den Protagonisten von Vorteil sein. Das beweist auch James Dean. Drei eher unbedeutende Filmchen in Hollywood, mit dem Porsche gegen den Laternenmast und heute noch im Gespräch. Obwohl er, bei seinem exzessiven Lebenswandel vom Schwiegermutter Schwarm zum Hollywood “No Name“ mutiert wäre. Zu seiner Zeit nahm man Stars, ein zu auffällig und schlechtes Verhalten übel. Aber die Presse war damals noch diskreter. Er wurde zur Legende. Heute gehört Partys, Drogen und Weiber zum guten Ton.
Wir können auch Angela Merkel, eigentlich das Standardmodell eines Nerds, als Beispiel erwähnen. Physikerin mit echtem Doktortitel. Das kommt in der deutschen Politik bekanntlich nicht so oft vor. Sicher streiten wohl einige Möchtegernexperten und auch die Echten noch, ob sie nicht doch einige Passagen undelariert abgeschrieben hat, doch unter der Fülle echter Plagiatoren unter deutschen Politikern, scheint sie wohl eher ein kleiner Fisch. Und sein wir mal ehrlich, sie wie wir die Angela heute kennen, würde die nicht wegen so einem kleinen alten Fehler zurücktreten. Hochintelligent ist sie ja wirklich, in der deutschen Politik fast ein Novum. Sie ist der ruhige Typ und nicht wirklich gut aussehend, eher kein Erfolgsmodell für die Medien. Doch die Frau Bundeskanzlerin war fast so beliebt wie der SED Vorsitzende Honecker, von dem sie nicht nur Parteiinterne Wahlergebnisse kopierte, sondern auch seinen Führungsstil. So das vermutlich sogar der Honecker auf Wolke sieben sich gedacht hat, ´Dann hätte ich ja auch Demokratie spielen können.´ Wenigstens bis Mitte 2015 war Angie noch sehr beliebt. Da begann ihr Stern zu sinken, unter dem Halbmond. Heute buckelt sie vor Sultan Erdogan und trifft jeden Diktator, der ihr wieder ein paar von ihren zugelaufenen "Flüchtlingen" abnimmt. Nun, das Gutmenschentum, mit dem sie sich eingelassen hat, war ihrem Image als Mutter der Nation nicht zuträglich, der Nation übrigens auch nicht. Aber ich wette, ihre PR-Berater waren zu Anfang ihrer Kanzlerschaft mindestens ein Jahr damit beschäftigt, aus der Kartoffelsack tragenden FDJ-Funktionärin mit seltsamen Haarschnitt, eine staatstragend, wirkende Dame zu machen. Sie war laut Umfragen die deutsche Heldin und super beliebt. Eigentlich konnte niemand so genau sagen warum, argumentiert wurde bestenfalls mit Erfolgen für Deutschland. Eine nebulöse Aussage, aber sie ist eben Bundeskanzlerin. “Macht macht sexy“ ist eine alte Weisheit, vielleicht war sie deshalb beliebt. Vielleicht ist auch ein gewisser Gewöhnungseffekt für ihre Beliebtheit verantwortlich, denn es ist ja bis heute kein Politiker da, der sie ablösen könnte.
Die meisten der Herren der politischen Elite wirken von arrogant, über trottelig bis völlig inkompetent. Wenn ich diesen fetten Elf, den Steger, den Maas, den aalglatten Steinmeier oder seit neuestem den versoffenen Buchhändler aus Brüssel von der SPD sehe, dann weiß ich, warum die wenig volkstümlich wirkende Angela Merkel beliebt war. Aber die Herren sind nicht in der CDU, dort ist neben Merkel nur noch die Bierzelt-Fraktion mit geringen Unterhaltungswert übrig. Deshalb gewöhnte sich der Deutsche auch an Angela. Wir gewöhnen uns schließlich auch an Hämorriden. Wir salben sie und wenn uns jemand frag, wie es uns mit den Hämorriden so geht, dann denken wir uns, es brennt zwar gelegentlich sagen aber „ Alles halb so wild, es wird besser.“
Ihr seht also, es ist so eine Sache mit der Beliebtheit. Möchtet ihr einmal beliebt werden, heute im 21. Jahrhundert. So merkt euch:
Gut ist es, wenn ihr laut seit und irgendetwas darstellt, was andere imponiert. Obwohl ihr auch langweilig aussehen könnt. Ein übles Laster schadet auch nicht fürs Image, es macht euch nur menschlicher. Es sei den, ihr seid in der Politik, da reicht es, laut, intrigant und populistisch zu sein, alles andere nehmen euch die Leute übel. Etwas Intelligenz schadet auch nicht, denn dann kann man sich nach oben putschen, wie die Angela in der CDU.
Ich wünsche euch viel Erfolg, beim nächsten Beliebtheitswettbewerb.
George W. Lästerbacke
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Montag, 21. August 2017
Stützen der Gesellschaft
Das ist eine ganz kleine Philosophie für die Großen, die man klein hält.
Darüber liest man ab und zu. Es werden dir Menschen vorgestellt, die unsere Gesellschaft angeblich voran gebracht haben. Manchmal stimmt das sogar, es sind Menschen, die durch ihre innovative Arbeit Fortschritt geschaffen haben, dabei ist es egal ob in Technik oder Geist.
Alles was unser Leben besser macht, das stützt auch unsere Gesellschaft. Zurecht nennt man diese Menschen Stützen der Gesellschaft. In Deutschland ist der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung die Stütze der Gesellschaft, aber von denen hört man selten. Eher sporadisch sind manchmal Mittelständler vertreten, fast nie die Arbeiter und Angestellten die nicht nur die Arbeit schultern, sondern auch den Großteil der Steuern erwirtschaften, die diese Gesellschaft als Staat aufrecht erhalten.
Dies Schicht der Menschen, die für den Erhalt des Staates arbeiten, direkt oder indirekt und somit die Stützen der Gesellschaft sind, gibt es medial nicht mehr. Obwohl sie das Herz der Gesellschaft sind, das Blut und zumindest, die Masse des Hirns und das Stammhirn.
Dafür wurde die Berichterstattung auf Politiker, Bänker und Vorstände von Konzernen fokussiert, also eine Bande von Affen, die ohne Steuergelder, die vom Mittelstand, Angestellten und Arbeitern erwirtschaftet werden oft gar nicht mehr existieren würden. Und wir reden nur noch über ihre Krisen, als ob der Erhalt dieser Parasiten die Gesellschaft stützen würde.
Wann passierte es, das die Stützen der Gesellschaft medial abgehängt wurden? Wohl als feststand, das Größenwahnsinniger Konsum, grenzenlose Expansion und Brot und Spiele ausreichen, um die wahren Stützen der Gesellschaft von ihrer Bedeutung abzulenken.
Als man das Getriebe zu vielen Rädchen degradiert und der Schalthebel zum alles beherrschenden Gott erklärt wurde. Es ist Zeit, das sich die Mehrheit wieder besinnt, die Mehrheit zu sein, sonst ist es zu spät sich noch zu erheben.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 7. März 2017
Der Staat
Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen
durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren.
Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs,
die Bande wurde faul, sesshaft und fein,
Edelmänner und trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern,
machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk,
der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborene,
die gründeten Staaten und sie wussten genau,
was sie taten.
Die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum
taten sich die Steuern vermehren. Eine Steuer
hier eine Abgabe da, das Volk das zahlte, das
war ja schon klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das
Volk malochte, Hochwohlgeborenen ging es
besser.
Doch dann roch das Volk irgend wann den Braten,
eine Bande von Räubern, regierte die Staaten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich die
Hochwohlgeboren um.
Nun nennen sie sich selbst Demokraten. Doch im
Herzen sind sie Räuber und Piraten.
Ach so ein Staat, der ist schon toll,
die einen malochen, die anderen haben
die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 13. Mai 2014
Gedanken zur Wahl
Bald sind wieder Kommunalwahlen und EU-Wahlen. Ich hab ich mir wiedermal ein paar Gedanken dazu gemacht. Dazu anzumerken hätte ich, dass es sich in der Sache kaum noch lohnt darüber nachzudenken. Doch resigniertes Nichtstun, allgemein als Politikverdrossenheit bekannt, das ist es doch auch nicht. Also müssen wir darüber nachdenken, was macht Sinn und was nicht.
Die Strukturen sind so verfestigt, das man mit der Abgabe einer Stimme wenig ändern kann. Doch ich selbst mache tatsächlich auch Politik, aber mit anderen Mitteln. Als Blogger und Mensch der sehr gerne mit anderen Menschen seine Standpunkte austauscht, entwickelt es sich mit der Zeit, das man die verschiedensten Menschen kennen lernt. Das heißt auch, man lernt Politiker kennen, Medienmenschen mit Einfluss und mehr. Dabei ist man aber immer direkt an Volkes Stimme dran, den man ist weder einer Partei verpflichtet, noch einer Idee. Man bekommt gewissermaßen, durch sein Tun, selbst Einfluss und auch das eigene Wort bekommt mehr Gewicht. Heute gibt es Dinge über die schreibe ich nicht mehr, sondern spreche lieber mit der Politik. Schreiben werde ich nur, wenn das Problem, was vorlag gelöst ist. Doch wie auch in anderen Bereichen, gilt auch für die Politik, es ist besser ein Problem in ruhe zu lösen, als es laut zu zerreden. So dient man einer guten Sache oft besser, als zu publizieren, in der Öffentlichkeit breitzutreten und das mediale Echo doch verhalt dann doch. Ohne echte Lösungen, das hilft keinem Menschen, bestenfalls ist es gut für die Auflage, doch auf das Niveau einer BILD-Online oder ähnlicher Trendmedien möchte ich mich nicht begeben. Das ist meine private Art Politik zu machen, sachbezogen und lösungsorientiert. Leise und ohne Aufsehen. Ich traf viele Menschen und manchmal konnte ich auch einfach helfen. Dank darf man nicht erwarten, aber das ist auch nicht mein Ziel, ich will helfen. Ohne das ich unnötigen Schaden verursachte, doch Resultate erzielte. Das kann ich, ohne dass ich einer Partei angehöre, einfach nur, weil ich wie ein Mensch reagierte und agierte. Heute regiert über all der Eigennutz, es ist Zeit, dass wieder zu ändern und Mensch zu sein, das gilt besonders für Politiker, doch wir hier, die unten stehen müssen damit anfangen.
Das was ich euch schildere, ist auch der Grund, warum ich an vielen Wahlen nur noch als Akteur teilnehme, der seine Stimme ungültig macht. Ich habe verstanden, das Wahlen nichts ändern. Ändern können nur wir von unten etwas, die miteinander kommunizierenden und agierenden Menschen. Vor Ort einwirken, aufeinander zugehen, Menschen mitziehen.
Was heute in der realen Politik passiert, kann ich nur noch als medialen Schamanismus bezeichnen.. Dem Wähler werden Rauchzeichen um die Nase gewedelt, er wird geblendet und soll dem Gott Politik glauben, das alles gut wird. Das ist aber nicht so, je mehr man Politik betrachtet, um so klarer wird, die Führungsaufgabe, die, die Politik hat, entgleitet ihr immer mehr. Den Politik soll Völker führen, nicht ein Staatsgebilde, das sich autokratisch auf Funktionalität verlässt und den Mittelpunkt der Politik, den Menschen vergisst. Wir sind kein Ameisenstaat, in dem jedes Mitglied seine Aufgabe hat, sondern wir sind ein Staat von Individuen. Erfüllung und Glück finden wir nicht durch Unterordnung, sondern durch das Dasein, agieren und Miteinander.
Deshalb gilt auch bei dieser Wahl wieder für mich EU-Wahlen ignoriere ich. Meine Stimme für eine Institution, die praktisch nur ein “Durchwinker“ Gremium für die EU Kommission darstellt und mit Demokratie gar nichts mehr zu tun hat, diesem Gremium muss ich meine Stimme nicht geben.
Die Kommunalwahlen jedoch, dort wähle ich Menschen, die ich kenne oder auch kennenlernen kann. Hier gehe ich wählen, um immer mehr Politiker zu überzeugen, das wir hier noch Politik für den Menschen machen können. Politik ohne dass, die Partei eine herausgehobene Rolle spielt. Das Spiel kann man getrost der abgehobenen, am Bürger desinteressierten Bundespolitik überlassen.
Georg W. Lästerbacke
Die Strukturen sind so verfestigt, das man mit der Abgabe einer Stimme wenig ändern kann. Doch ich selbst mache tatsächlich auch Politik, aber mit anderen Mitteln. Als Blogger und Mensch der sehr gerne mit anderen Menschen seine Standpunkte austauscht, entwickelt es sich mit der Zeit, das man die verschiedensten Menschen kennen lernt. Das heißt auch, man lernt Politiker kennen, Medienmenschen mit Einfluss und mehr. Dabei ist man aber immer direkt an Volkes Stimme dran, den man ist weder einer Partei verpflichtet, noch einer Idee. Man bekommt gewissermaßen, durch sein Tun, selbst Einfluss und auch das eigene Wort bekommt mehr Gewicht. Heute gibt es Dinge über die schreibe ich nicht mehr, sondern spreche lieber mit der Politik. Schreiben werde ich nur, wenn das Problem, was vorlag gelöst ist. Doch wie auch in anderen Bereichen, gilt auch für die Politik, es ist besser ein Problem in ruhe zu lösen, als es laut zu zerreden. So dient man einer guten Sache oft besser, als zu publizieren, in der Öffentlichkeit breitzutreten und das mediale Echo doch verhalt dann doch. Ohne echte Lösungen, das hilft keinem Menschen, bestenfalls ist es gut für die Auflage, doch auf das Niveau einer BILD-Online oder ähnlicher Trendmedien möchte ich mich nicht begeben. Das ist meine private Art Politik zu machen, sachbezogen und lösungsorientiert. Leise und ohne Aufsehen. Ich traf viele Menschen und manchmal konnte ich auch einfach helfen. Dank darf man nicht erwarten, aber das ist auch nicht mein Ziel, ich will helfen. Ohne das ich unnötigen Schaden verursachte, doch Resultate erzielte. Das kann ich, ohne dass ich einer Partei angehöre, einfach nur, weil ich wie ein Mensch reagierte und agierte. Heute regiert über all der Eigennutz, es ist Zeit, dass wieder zu ändern und Mensch zu sein, das gilt besonders für Politiker, doch wir hier, die unten stehen müssen damit anfangen.
Das was ich euch schildere, ist auch der Grund, warum ich an vielen Wahlen nur noch als Akteur teilnehme, der seine Stimme ungültig macht. Ich habe verstanden, das Wahlen nichts ändern. Ändern können nur wir von unten etwas, die miteinander kommunizierenden und agierenden Menschen. Vor Ort einwirken, aufeinander zugehen, Menschen mitziehen.
Was heute in der realen Politik passiert, kann ich nur noch als medialen Schamanismus bezeichnen.. Dem Wähler werden Rauchzeichen um die Nase gewedelt, er wird geblendet und soll dem Gott Politik glauben, das alles gut wird. Das ist aber nicht so, je mehr man Politik betrachtet, um so klarer wird, die Führungsaufgabe, die, die Politik hat, entgleitet ihr immer mehr. Den Politik soll Völker führen, nicht ein Staatsgebilde, das sich autokratisch auf Funktionalität verlässt und den Mittelpunkt der Politik, den Menschen vergisst. Wir sind kein Ameisenstaat, in dem jedes Mitglied seine Aufgabe hat, sondern wir sind ein Staat von Individuen. Erfüllung und Glück finden wir nicht durch Unterordnung, sondern durch das Dasein, agieren und Miteinander.
Deshalb gilt auch bei dieser Wahl wieder für mich EU-Wahlen ignoriere ich. Meine Stimme für eine Institution, die praktisch nur ein “Durchwinker“ Gremium für die EU Kommission darstellt und mit Demokratie gar nichts mehr zu tun hat, diesem Gremium muss ich meine Stimme nicht geben.
Die Kommunalwahlen jedoch, dort wähle ich Menschen, die ich kenne oder auch kennenlernen kann. Hier gehe ich wählen, um immer mehr Politiker zu überzeugen, das wir hier noch Politik für den Menschen machen können. Politik ohne dass, die Partei eine herausgehobene Rolle spielt. Das Spiel kann man getrost der abgehobenen, am Bürger desinteressierten Bundespolitik überlassen.
Georg W. Lästerbacke
Freitag, 17. Mai 2013
Eine intellektuelle Elite will uns also führen?
Intellektuelle Eliten und Politik
Gut, dazu eine kurze Betrachtung:
Wen wir gemeinhin als Intellektuellen bezeichnen, ohne Definitionen zu bemühen. Da wären Menschen mit höheren Bildungsabschluss. Allgemein Menschen mit abgeschlossenen Studium. Lehrer, Ärzte, Anwälte, BWL und viele anderen Berufsgruppen.
Nehmen wir den deutschen Bundestag und allg. deutsche Politiker als Beispiel.
Denn die oben genanten Berufsgruppen sind dort stark vertreten. Blicken wir auf die letzten dreißig Jahre Politik zurück. Ohne zu sehr in die Tiefe gehen zu müssen, kann man behaupten, deutsche Politik ist „Hoch bezahlter Murks“. Es gibt nichts, was sich seit den 1980er Jahren für das deutsche Volk wirklich gebessert hat. In den Augen der meisten Deutschen geht es immer weiter bergab, das einzige was kontinuierlich gewachsen ist, sind tatsächlich Staatsschulden und Abgeordnetendiäten.
Woran können unsere Probleme nun liegen?
Ein Punkt ist natürlich, das man diese intellektuellen Eliten auch gemeinhin als Fachidioten bezeichnen könnte. Jeder auf seinen Gebiet sicher ein gutes Kader, doch Führungs- und Sachkompetenz auf anderen Gebieten, eher Fehlanzeige. Ein reines Gemisch von Fachkompetenz, das zur ungebildeten Dümmlichkeit neigt, wenn es an das klare Denken in der Gruppe und im großen Maßstab geht.
Regierungsfähig? Sicher, wenn es um ein Dorf handelt. Doch ein Land? Die Resultate sprechen für sich.
Als Volksvertreter sind es nur noch überbezahlte, überforderte meist auch noch unverschämte dämliche Abstimmungsmaschinen, diese Herren und Damen in der Politik. Die sich an ihren gut dotierten „Volksvertreter“ Mandaten festhalten, ohne der Gemeinschaft eine vorzeigbare Gegenleistung zu bieten..
Ein andere Punkt.
Diese sogenannte intellektuelle Elite ist nicht nur überfordert, weil es den Tunnelblick einer Studienrichtung und Parteidoktrin unterliegt, sondern auch, weil sie gar keine intellektuelle Elite präsentiert.
Wieso nicht?
Die Antwort ist eher simpel, trotzdem muss man weiter ausholen. Die oben genannten Berufs und Studiengruppen, benötigen alle ein Abitur. Um zum Beispiel in Deutschland das Abitur zu überstehen, braucht man einige Ausdauer, Willen, Fleiß und einen IQ von mindesten 110-120. Der IQ wird recht simpel definiert.
Es ist die Eigenschaft Probleme schnell und effektiv zu erkennen und diese zu lösen.
Da dies Gruppe Menschen nun mit diesen IQ von 110 - 120 studieren konnte ist nicht verwunderlich, die vorgenannten Studienabschlüsse sind nicht sehr anspruchsvoll. Dementsprechend sind die Ergebnisse höherwertiger Problemlösungen von Politiker auch sehr dürftig. Das muss nicht überraschen. Wir haben nur die dritte Wahl der denkfähigen in der Politik vertreten. Man könnte sagen wir werden von sehr durchschnittlichen Blendern regiert.
Was ist falsch?
Im der allgemeine Betrachtung einer intellektuellen Elite sollte sich tatsächlich erst einmal an der Intelligenz orientieren, nicht am scheinbaren Bildungsgrad. Allgemein anerkannt ist der IQ ab 130 für Hochbegabte. Deren Förderung in diesen Land, als absolut miserabel betrachtet werden kann.
Doch genau ab einen IQ von < 130 beginnt die intelligente Elite, mit der Hoffnung auf einen breiteren Horizont. Hier aber wird durch unser Schubladendenken in Sachen Bildungsabschluss, die Chance vergeben echte Eliten zu fördern. Eliten, die von der Schule, von Anfang an zu echte kleine Universalgenies erzogen werden. Diese Liga von Denkern benötigen wir, die in der Lage ein Problem, oder mehrere Probleme in eine Kontext zu setzen und von vielen Seiten zu betrachten. Doch genau diese Menschen fehlen in der Politik, oft wandern sie von der Schule direkt in die Wirtschaft oder Forschung, doch der Staat, der das Volk führen soll, der wird der zweiten und dritten Garnitur von Intelligenz überlassen. Da liegt unser Problem mit den intellektuellen Eliten in unserem Land. Die Menschen, die so genannt werden, sind keine Eliten und die, die es wären verschwinden einfach. Es ist zwar nur eine These von mir, aber ich denke, die Minimalforderung um einen Führungsanspruch zu erheben, ist ein Intelligenztest für Politiker. Ich befürchte, es würde sehr leer werden im Bundestag. Und um es einmal auf die Spitze zu treiben, auch ein IQ von >130 ist noch eher schwach.
George W. Lästerbacke
Gut, dazu eine kurze Betrachtung:
Wen wir gemeinhin als Intellektuellen bezeichnen, ohne Definitionen zu bemühen. Da wären Menschen mit höheren Bildungsabschluss. Allgemein Menschen mit abgeschlossenen Studium. Lehrer, Ärzte, Anwälte, BWL und viele anderen Berufsgruppen.
Nehmen wir den deutschen Bundestag und allg. deutsche Politiker als Beispiel.
Denn die oben genanten Berufsgruppen sind dort stark vertreten. Blicken wir auf die letzten dreißig Jahre Politik zurück. Ohne zu sehr in die Tiefe gehen zu müssen, kann man behaupten, deutsche Politik ist „Hoch bezahlter Murks“. Es gibt nichts, was sich seit den 1980er Jahren für das deutsche Volk wirklich gebessert hat. In den Augen der meisten Deutschen geht es immer weiter bergab, das einzige was kontinuierlich gewachsen ist, sind tatsächlich Staatsschulden und Abgeordnetendiäten.
Woran können unsere Probleme nun liegen?
Ein Punkt ist natürlich, das man diese intellektuellen Eliten auch gemeinhin als Fachidioten bezeichnen könnte. Jeder auf seinen Gebiet sicher ein gutes Kader, doch Führungs- und Sachkompetenz auf anderen Gebieten, eher Fehlanzeige. Ein reines Gemisch von Fachkompetenz, das zur ungebildeten Dümmlichkeit neigt, wenn es an das klare Denken in der Gruppe und im großen Maßstab geht.
Regierungsfähig? Sicher, wenn es um ein Dorf handelt. Doch ein Land? Die Resultate sprechen für sich.
Als Volksvertreter sind es nur noch überbezahlte, überforderte meist auch noch unverschämte dämliche Abstimmungsmaschinen, diese Herren und Damen in der Politik. Die sich an ihren gut dotierten „Volksvertreter“ Mandaten festhalten, ohne der Gemeinschaft eine vorzeigbare Gegenleistung zu bieten..
Ein andere Punkt.
Diese sogenannte intellektuelle Elite ist nicht nur überfordert, weil es den Tunnelblick einer Studienrichtung und Parteidoktrin unterliegt, sondern auch, weil sie gar keine intellektuelle Elite präsentiert.
Wieso nicht?
Die Antwort ist eher simpel, trotzdem muss man weiter ausholen. Die oben genannten Berufs und Studiengruppen, benötigen alle ein Abitur. Um zum Beispiel in Deutschland das Abitur zu überstehen, braucht man einige Ausdauer, Willen, Fleiß und einen IQ von mindesten 110-120. Der IQ wird recht simpel definiert.
Es ist die Eigenschaft Probleme schnell und effektiv zu erkennen und diese zu lösen.
Da dies Gruppe Menschen nun mit diesen IQ von 110 - 120 studieren konnte ist nicht verwunderlich, die vorgenannten Studienabschlüsse sind nicht sehr anspruchsvoll. Dementsprechend sind die Ergebnisse höherwertiger Problemlösungen von Politiker auch sehr dürftig. Das muss nicht überraschen. Wir haben nur die dritte Wahl der denkfähigen in der Politik vertreten. Man könnte sagen wir werden von sehr durchschnittlichen Blendern regiert.
Was ist falsch?
Im der allgemeine Betrachtung einer intellektuellen Elite sollte sich tatsächlich erst einmal an der Intelligenz orientieren, nicht am scheinbaren Bildungsgrad. Allgemein anerkannt ist der IQ ab 130 für Hochbegabte. Deren Förderung in diesen Land, als absolut miserabel betrachtet werden kann.
Doch genau ab einen IQ von < 130 beginnt die intelligente Elite, mit der Hoffnung auf einen breiteren Horizont. Hier aber wird durch unser Schubladendenken in Sachen Bildungsabschluss, die Chance vergeben echte Eliten zu fördern. Eliten, die von der Schule, von Anfang an zu echte kleine Universalgenies erzogen werden. Diese Liga von Denkern benötigen wir, die in der Lage ein Problem, oder mehrere Probleme in eine Kontext zu setzen und von vielen Seiten zu betrachten. Doch genau diese Menschen fehlen in der Politik, oft wandern sie von der Schule direkt in die Wirtschaft oder Forschung, doch der Staat, der das Volk führen soll, der wird der zweiten und dritten Garnitur von Intelligenz überlassen. Da liegt unser Problem mit den intellektuellen Eliten in unserem Land. Die Menschen, die so genannt werden, sind keine Eliten und die, die es wären verschwinden einfach. Es ist zwar nur eine These von mir, aber ich denke, die Minimalforderung um einen Führungsanspruch zu erheben, ist ein Intelligenztest für Politiker. Ich befürchte, es würde sehr leer werden im Bundestag. Und um es einmal auf die Spitze zu treiben, auch ein IQ von >130 ist noch eher schwach.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 21. April 2013
Von Scham, falscher Ethik und sich Fremdschämen
Oft führe ich Gespräche mit Menschen verschiedenster Art und sehe, das diese sich Alle für irgendwelche Dinge schämen. Dinge für die sie gar nichts können oder die sie nicht ändern können. Scham ist ein unproduktives, kulturell anerzogenes Gefühl, des Anders oder minderwertig Seins. Es schadet nur unseren eigenen Selbstwertgefühl. Scham ist die eigene Unfähigkeit das eigene Tun zu reflektieren und auf die unreflektierte Dummheit der Umwelt zu reagieren.
Es ist erstaunlich wofür Menschen sich Alles schämen. Zu viel, um es auch nur im Ansatz aufzuzählen. Deshalb nur einige Beispiele.
Viele HartzIV Empfänger schämen sich, das sie Transferleistungen beziehen. Wieso schämen sie sich? Haben sie sich das Schicksal ausgesucht, ohne Arbeit zu sein? Haben sie eine Gesellschaft umgebaut, von einer sozialen Marktwirtschaft, hin zu einer Gesellschaft, die dem neoliberalen Gedanken vom Humankapital Rechnung trägt? Einer Gesellschaft in der Arbeit oft nicht mal mehr zum Leben reicht? Nein das haben sie nicht.
Diese Menschen bekommen, was ihnen der Staat, dessen Bürger sind, nur Almosen, um ihre Arbeitskraft soweit abzuwerten, das sie irgendwann reif sind auch für Almosen zu arbeiten. Und selbst dazu sind Viele längst bereit. Wenn es denn genug Jobs gäbe, in denen sie arbeiten können. Viele versuchen dabei, das ihnen mögliche zu geben. Denn Arbeit ist den meisten Menschen ein Bedürfnis.
Wofür schämen sie sich dann? Sie schämen sich für die von der Springer Presse aufgebauten Popanz Bilder vom faulen HartzIV Empfänger, der keine Lust hat zu arbeiten. Sie schämen sich für die Herabsetzung zum Billiglöhner durch eine Reihe von kriminellen Regierungen.
Regierungen, die sich zu den Schwanzlutschern der Wirtschafts und Großkapitallobby gemacht haben, um der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland weiter Vorschub zu leisten. Den Klein und Mittelstand zu vernichten und ein Land reif für einen globalen Wettbewerb zu machen. Regierungen, die es Konzernen ermöglichen in Deutschland hervorragend zu verdienen, aber dafür keine Steuern zu bezahlen. Sozial Parasiten, die für unsere Gesellschaft nicht den geringsten Sinn machen, weil er dem elektronischen Geld und Profit dient, nicht dem Menschen.Im Gegensatz zu diesen sozial Parasiten, haben die meisten HartzIV Enpfänger viel Steuern gezahlt und tun es noch.Diese HartzIV Empfänger schämen sich auch, weil heute Einer der noch einen Job hat, auf sie herab blicken kann. Der zu dumm ist zu begreifen, das er morgen schon der nächste sein kann. Und anstatt sich mit seinen Mitmenschen zu solidarisieren, tut als ob er etwas Besseres wäre. Unfähig zu begreifen, was er eigentlich für ein armes Würstchen ist.
Andere schämen sich ihrer Nacktheit, dabei ist Nacktheit, das natürlichste am Menschen, wir werden nackt geboren. Tragen Kleidung um uns zu wärmen oder zu schmücken. Ein eher praktischer Gedanke. Wieso schäme ich mich der Nacktheit, wenn sie doch angenehm ist? Auch so ein gesellschaftlich, kulturelles Phänomen. Das nur Borniertheit entspringt. Auf Facebook wird man sogar gesperrt, wenn man nackte griechische Statuen postet. Sollte sich ein verklemmter Anscheißer finden. Wie krank ist das denn?
Wieder Andere schämen sich ihrer Sexualität. Warum? Weil sie auf eine Masse schlecht gevögelter Menschen treffen, die zu dumm sind die Bedürfnisse Anderer zu verstehen und meinen, Alles außer ihr Blümchensex wäre pervers. Dabei lauern die wirklich Perversen, meist hinter der Fassade des Biedermanns, der Biederfrau.
Was man getan hat, hat man getan. Viele schämen sich ihrer Jugendsünden. Man muss sich nicht verstecken, wegen einer jugendlicher Entwicklungsphase, die abgeschlossen ist. Euch sollte Nichts peinlich sein müssen, was ihr getan habt. Denn Alles was man getan habt, war zu Zeitpunkt des Geschehens aus eigener Sicht richtig. Vielleicht habt man Fehler gemacht, aber dessen muss man sich nicht schämen, Fehler macht Jeder der sich entwickelt. Es ist nur wichtig, daraus das Richtige gelernt zu haben.
Es ist nicht wichtig, die Werte geistige Äffchen zu leben, die sie versuchen Anderen vorzuschreiben. Besser ist es erkenne, was meine eigenen Werte sind. Dies Werte hat man vor sich selbst und seinem Gewissen geprüft und weis, das Sie gut sind.
Du sollst nicht töten, nicht lügen und betrügen und vorsätzlich anderen Menschen Schaden zufügen. Das sind Werte, die wichtig sind.
Schaut wie viele Triefnasen ihr ganzes, verschissenes Leben peinlich sein sollte, es jedoch nicht ist. Weil sie gar nicht begreifen, wie peinlich sie sind. Die Menschen, die sich immer nur über Andere Gedanken machen, weil sie gar kein eigenes Leben haben.
Warum sollte es euch peinlich sein, nicht nach den Regeln, der Korrupten und Dummen zu leben? Scham ist Quatsch, so einfach kann das manchmal sein, wenn man darüber nachdenkt. Das einzige Resümee, was man ziehen könnte, es gibt gute Gründe, sich für die vielen schlechten Menschen in der Welt fremd zu schämen.
© Blasphemous Jaw
Freitag, 5. April 2013
Steuerhinterzieher und andere Banditos
Der deutsch Stammtisch und Internet Revoluzzer …
steht wieder Kopf „Hängt sie höher“ ist der Tenor.
Warum? Die Informationen über Steuervermeidung, Offshore Firmen und die Deutsche Bank erhitzt die Gemüter. Spätestens morgen, sollen auch die, ohne Zweifel mitwissenden politischen Eliten neben Bankstern und Steuerhinterziehern hängen. So meine Prognose zur Entwicklung der Debatte. Laut hört man Steinbrück, Schäubele & Co heute schon in den Medien.
Verlogenes Pack, Ihr Motto „Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“
Um die Hälse der Bankster und Politiker mache ich mir allerdings keine Sorgen. Der deutsche Revoluzzer dreht nur noch auf dem Sofa virtuelle Stricke. Wäre es anders, hätten wir schon seit den 1990ern Personalmangel in der Regierung und Politik.
Katzen lassen sich nur bedingt domestizieren und das seit Jahrtausenden. Bei den Deutschen hat der Vorgang, des soziologische Degenerierungsprozess zum plüschigen Sofa Revolutionär nur ein paar Jahrzehnte gedauert. Bis die Deutschen wieder zum denkenden Bürgern und Revoluzzer umgeschult sind, dauert es mindestens genau so lange. Erst wenn das Auto, die Wohnung und der Urlaub nicht mehr bezahlbar sind, dann werden Deutsche in der Masse begreifen, das Unrecht auf der Straße zu Fall gebracht wird. Nicht im Internet und nicht im auf dem Sofa.
Es gibt nur Wenige, die mehr als Maulhelden sind und noch weniger Bürger, die intellektuell in der Lage sind, die großflächigen, vielschichtigen Probleme unserer Zeit überhaupt zu verstehen.
Symptom Protestanten gibt es sehr Viele. Aber keine Systembereiniger und Konstrukteure neuer Visionen für unsere durch und durch, verdorbene und verlogene Gesellschaft.
Deutsches Revolutionspotential und dessen politische Ideenmasse, kann man schnell wiegen und für zu leicht befinden. Diese Potential ist nur rudimentär, phantasielos und stink langweilig. Ein Spiegel deutscher Realität.
Vorerst müssen erst Verhältnisse eine Weimarer Republik eintreten, bis die deutsche Revoluzzer Szene in Bewegung kommt. Das ist sicher, wieder ein Hype der verpufft.
Diese Praxis der Steuervermeidung, die heute wieder einen Sturm im Wasserglas auslöst, ist vermutlich fast so alt wie ich. Jeder der sich ein wenig in der Welt umgesehen hat, kennt diese System der Verschleierung.Um es zu verstehen, muss man nicht mal besonders klug sein.
Gestern habe ich mich auf den Sofa schlapp gelacht, über die erstaunliche "neuen" Methoden der Steuervermeidung. Wie verlogen sind Politik und Medien, sich wieder mal überdurchschnittlich, über längst bekannte Fakten und Wirtschaftsmechanismen zu erregen? Sie tun so, als ob der Skandal nicht schon Jahrzehnte alt wäre. Und wie dumm das Volk, das auch noch zu Glauben?
© George W. Lästerbacke
steht wieder Kopf „Hängt sie höher“ ist der Tenor.
Warum? Die Informationen über Steuervermeidung, Offshore Firmen und die Deutsche Bank erhitzt die Gemüter. Spätestens morgen, sollen auch die, ohne Zweifel mitwissenden politischen Eliten neben Bankstern und Steuerhinterziehern hängen. So meine Prognose zur Entwicklung der Debatte. Laut hört man Steinbrück, Schäubele & Co heute schon in den Medien.
Verlogenes Pack, Ihr Motto „Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“
Um die Hälse der Bankster und Politiker mache ich mir allerdings keine Sorgen. Der deutsche Revoluzzer dreht nur noch auf dem Sofa virtuelle Stricke. Wäre es anders, hätten wir schon seit den 1990ern Personalmangel in der Regierung und Politik.
Katzen lassen sich nur bedingt domestizieren und das seit Jahrtausenden. Bei den Deutschen hat der Vorgang, des soziologische Degenerierungsprozess zum plüschigen Sofa Revolutionär nur ein paar Jahrzehnte gedauert. Bis die Deutschen wieder zum denkenden Bürgern und Revoluzzer umgeschult sind, dauert es mindestens genau so lange. Erst wenn das Auto, die Wohnung und der Urlaub nicht mehr bezahlbar sind, dann werden Deutsche in der Masse begreifen, das Unrecht auf der Straße zu Fall gebracht wird. Nicht im Internet und nicht im auf dem Sofa.
Es gibt nur Wenige, die mehr als Maulhelden sind und noch weniger Bürger, die intellektuell in der Lage sind, die großflächigen, vielschichtigen Probleme unserer Zeit überhaupt zu verstehen.
Symptom Protestanten gibt es sehr Viele. Aber keine Systembereiniger und Konstrukteure neuer Visionen für unsere durch und durch, verdorbene und verlogene Gesellschaft.
Deutsches Revolutionspotential und dessen politische Ideenmasse, kann man schnell wiegen und für zu leicht befinden. Diese Potential ist nur rudimentär, phantasielos und stink langweilig. Ein Spiegel deutscher Realität.
Vorerst müssen erst Verhältnisse eine Weimarer Republik eintreten, bis die deutsche Revoluzzer Szene in Bewegung kommt. Das ist sicher, wieder ein Hype der verpufft.
Diese Praxis der Steuervermeidung, die heute wieder einen Sturm im Wasserglas auslöst, ist vermutlich fast so alt wie ich. Jeder der sich ein wenig in der Welt umgesehen hat, kennt diese System der Verschleierung.Um es zu verstehen, muss man nicht mal besonders klug sein.
Gestern habe ich mich auf den Sofa schlapp gelacht, über die erstaunliche "neuen" Methoden der Steuervermeidung. Wie verlogen sind Politik und Medien, sich wieder mal überdurchschnittlich, über längst bekannte Fakten und Wirtschaftsmechanismen zu erregen? Sie tun so, als ob der Skandal nicht schon Jahrzehnte alt wäre. Und wie dumm das Volk, das auch noch zu Glauben?
© George W. Lästerbacke
Freitag, 8. Februar 2013
#Zitate
Gefährliche Zeiten. Der Mensch versucht die Natur beherrschen, bis hinein in die Quantenebene. Dabei hat er noch nicht mal gelernt, sich selbst zu beherrschen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
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