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Dienstag, 18. Dezember 2018
Hilfe, die Einhörner kommen … :D
Genderstudies erinnert mich immer an mittelalterliche Alchemie. Im Trüben fischen, hoffen dass es den Stein der Weisen gibt und inzwischen der Welt Wortreich Kompetenz vorzugaukeln. Schon im Mittelalter wurde viel versprochen, wenig gehalten, politisch oft unterstützt von gierigen oder dummen Hohlkörpern.
Damals wie heute, versuchen Gaukler und Blender Menschen ein X für ein U vorzumachen und sich mit Pseudo-Fakten Reputation und Geld zu erschleichen. Hierbei wurden die wenigen Denker, die wirklich etwas Interessantes fanden in der Regel übersehen, weil sie nicht das Seelenheil versprachen, sondern Fortschritt. Durchgesetzt haben sich meist Verkäufer, nicht Forscher.
Es scheint eben so, dass genug Menschen dumm genug sind jeden Mist zu glauben, den man ihnen auftischt, wenn es nur mit Dr. Titel und "seriösen" Studien belegt wird.
Im Fall von Genderstudies wird persönliche Subjektivität zur neuen allgemeinen neuen Objektivität erhoben und entstellt ganze gesellschaftliche Weltbilder bis zur Unkenntlichkeit.
Dabei bedarf es eigentlich nur der Akzeptanz von anderen Weltsichten, mögen sie euch auch abstrus vorkommen. Mögen diese wenigen Leute doch glauben, dass sie anders sind, solange sie andere nicht stören, ist dass doch egal. Uns erspart das eine weitere schwachsinnige Ideologie und die sind glücklich. Was ist an dieser Art von Toleranz falsch, jemanden sein zu lassen, was und wie er will? Ihr müsst ja nicht glauben.
Leute, wenn einer meint, er ist ein Einhorn, bitte, dann lasst ihn dass doch glauben. Ihr müsst für ihn nicht gleich einen Einhorn-Stall bauen, dass kann er auch selbst ohne Steuermittel tun, wenn er das will. Aber ihr sorgt durch eure mangelnder Toleranz gegenüber dem Anderssein dafür, dass sogar Einhörner sich zu Wissenschaftsexperten machen müssen, nur um irgendetwas zu beweisen, was eigentlich für die restliche Welt reichlich uninteressant ist. Denn im Gegensatz zur Alchemie, kann aus Genderstudies nicht mal so etwas nützliches, wie Chemie entstehen, die uns heute bekanntlich sehr viele Vorteile bringt. Denn Alchemie lebte zwar von viel heißer Luft, aber eben nicht ausschließlich.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 3. November 2018
Liebe, Lust, Leidenschaft und Ehe im 21 Jahrhundert
So manches mal, kann man einer Zeichnung mehr Inhalte geben, als der Künstler selbst dabei erahnte. Deshalb ist Kunst oft Inspiration. Was uns diese Karikatur erzählen kann, erschließt sich nicht jedem auf den ersten Blick.
In erster Linie, erkennt man natürlich die Intention des Karikaturisten, er will uns mit einer pikanten Illustration zum lachen zu bringen. Das funktioniert auf jeden Fall. Wer das Bild oberflächlich betrachtet, lacht und wendet sich anderen Dingen zu. Doch Menschen, welche gerne hinter die Dinge sehen die werden bemerken, es geht hier um die kommunikativen Probleme zwischen Mann und Frau.
Besonders in der Kommunikation zwischen den Geschlechtern liegt oft die Ursache von Missverständlichem. Ein Problem, dass uns seit erwachen der menschlichen Zivilisation begleitet. Wenn man anderen Karikaturisten folgt, wird das Thema noch drastischer dargestellt. Ich sah einmal eine solche Illustration, da zog ein Steinzeitmensch seine Frau an den Haaren in die Höhle. Die Moral war einfach, Kommunikation zwischen Mann und Frau war damals noch robust. Doch heute in Zeiten in denen wir uns zivilisiert geben natürlich undenkbar.
Heute wird geworben und gebalzt, wenn es um die weibliche Gunst geht. Obwohl ich mir nicht zu einhundert Prozent sicher bin, dass nicht so mancher Mann und auch so manche Frau nicht doch noch so ein wenig, die Umgangsformen von Steinzeitmenschen bevorzugen würden. Doch dass ist nur so ein Gedanke. Vielleicht aber erwacht auch unser Geist beim nachdenken darüber einmal und bringt Erhellung in unsere wirklichen Bedürfnisse.
Es ist deutlich zu erkennen, dass die Geschlechter in der wechselseitigen verbalen Kommunikation nicht harmonieren. Und dabei möchte ich bewusst höchst seltsame Themengebiete wie Gender Studien und Modernen Feminismus ausblenden, denn diese verwirren die Kommunikation noch mehr. Dass sind mehr ideologisierte Kämpfe von Randgruppen um Verständlichkeiten in einer Gesellschaft. Was davon Sinn macht und was nicht überlasse ich der Allgemeinheit oder den Ideologen. Irgendwer wird schon den Stein der Weisen finden.
Hier geht es um Kommunikation zwischen Mann und Frau, welche sich auch selbst als solche definieren, nicht als irgendetwas dazwischen. Kommen wir mal wieder zu der Karikatur. Der gefesselte Mann ist schlicht zu dämlich seiner Frau zu sagen, was er mag und sie ist einfach zu dämlich zu merken, was er braucht. Dass ist das einfache Fazit. Hierbei sollte aber erwähnt werden, die beiden sind ein Ehepaar. Tiefschürfender betrachtet darf man ruhig mehr behaupten.
Die Geschlechter sind nur auf körperlicher Ebene, im eng gesteckten Genitalbereich wirklich kompatibel. Im intellektuellen und im emphatischen Bereich hingegen fehlt definitiv eine Ebene des Verständnisses. Diese Ebene zwischen den zwei Geschlechtern, die sehr unterschiedlich funktionierenden Intellekte haben. Deshalb muss das gegenseitige Verstehen, gemeinsam erarbeitet werden. Versuchen tun das viele Menschen, doch erfolgreich sind die wenigsten von ihnen dabei.
Deshalb war die Ehe nur ein Erfolgsmodell, solange Ehe ein Versorgungs- und Wirtschaftsmodell mit der Absicht der Zeugung von Nachkommen und der Sicherheit im Alter darstellte. Der Grund ist klar, die Kinder waren der zweite Schritt für ein gesichertes Alter. Liebe war bei diesem Arrangement, ein kann, doch kein muss. Die Weltsicht in den Zeiten in der, die Ehe als Lebensmodell entstand ist eine andere Zeit, wie die unsrige Zeit gewesen. Der Mann sorgte für das Einkommen, die Frau für das Auskommen. Familien bildeten neue Allianzen oder verheirateten die Töchter, um sie zu versorgen. Besitz und Vermögen, des zu wählenden Gatten, waren ausschlaggebend für die Ehe. Die Ehe musste einfach nur funktionieren.
Die Liebe war eine poetische Illustration, zur Verschönerung des ehelichen Alltages. Die Ehe war auch eine zeitlich übersichtliche Institution. In der Regel wurde im Alter von 14 – 15 Jahren geheiratet, also bei erreichen der optimalen Geschlechtsreife zur damaligen Zeit. Die Lebenserwartung lag im Durchschnitt bei 30-40 Jahren in der einfachen Bevölkerung, dass alles trug den Lebensumständen der Zeit Rechnung. Doch Zeiten ändern sich, so sollte sich auch die Ehe als Institution ändern.
Heute sind die meisten Voraussetzungen für das Modell Ehe in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr gegeben. Frauen haben eigene Jobs, die Gleichberechtigung der Frau ist gesellschaftliche Normalität. Frauen leben Ihre Individualität und erkennen sich als Individuum, nicht als das Anhängsel des Mannes. Grundsätzlich ist dies heute, zumindest in der westlichen Hemisphäre dieser Welt akzeptiert. Wir wissen heute, die romantische Liebe, wie sie beschrieben und besungen wird, gibt es gar nicht.
Es gibt sogar die wissenschaftliche Behauptung, vor den Minnesängern, deren wohl bekanntester Vertreter immer noch der Deutsche Walther von der Vogelweide ist, wäre das geistige Konstrukt der Liebe überhaupt nicht von Relevanz gewesen.
In der illusionären Form unseres Geistes ist die Liebe mythisch und unsterblich. Doch sachlich betrachtet ist die Liebe nur ein Produkt unserer Biochemie, beherrscht von unserem raffinierten, ausgefeilten Fortpflanzungssystem. Das eine gnadenlose Auslese der Gene betreiben will. Um immer den optimalen Genpool zu sichern, der sich verbreiten soll. Einfach ausgedrückt sind Schmetterlinge im Bauch, auch nur Geilheit. Ein unbewusstes Resultat unseres Triebes, sich vermehren zu wollen. Dass ist eine Erkenntnis, die unseren Geist bei der Bewertung von Partnerbeziehungen erreichen sollte. Ich persönlich tendiere dazu, dieser sachlichen Betrachtung zu folgen.
Wir führen heute Beziehungen, die nicht zeitgemäß gesehen und gelebt werden. Ohne darüber nachzudenken, dass wir uns von vielen längst überholten Werten trennen müssen. Es wird vorausgesetzt, dass die Ehe gleich Liebe ist. Doch es wird vernachlässigt, dass die Liebe in einer Partnerschaft ein empfindliches Kooperationsprojekt darstellt. Sie ist eine zarte Pflanze, die beide Seiten intensiv pflegen müssen. Deshalb scheitern mehr als 50% der Ehen bei uns in Deutschland. Offensichtlich ist auch der Prozentsatz der verheirateten Paare im Dunkeln, der keine ausreichende Befriedigung für beide Seiten bringt sehr hoch. Vermutlich nochmal mindestens 25 % der bestehenden Ehen. Es herrscht also Handlungsbedarf.
Denn wozu sollen Beziehungen gut sein, die nicht halten können, was sie uns versprechen?
Die Ehe im 21.Jahrhundert ist ein Reformprojekt, dass noch der geistigen und rechtlichen Überarbeitung harrt. Die Liebe und die Ehe, Projekte zweier Menschen, welche uns das harmonische und glückliche Zusammenleben ermöglichen soll, macht uns wirr und irrational.
Wenn wir verliebt sind, dann ist alles ist wunderbar und Rosa in unseren Vorstellungen. Doch dieser Zustand ist wie Gas, sehr flüchtig, wenn die Umstände nicht stimmen. Unverständnis für den geliebten Partner, ist vermutlich der Hauptgrund aller Trennungen und allen Streites.
Deshalb müssen wir, uns dieses Verständnis erarbeiten. Das Hauptelement der Arbeit ist das Reden und die Offenheit. Da Liebe und Sexualität eine Einheit bilden, erscheint uns dass einfach, ist es aber nicht.
Ich bin fünfzehn Jahre in einer glücklichen Beziehung. Sie wollte mich sicher schon ein Dutzend mal erschießen und ich sie ertränken. Aber wir haben über unsere Probleme geredet und alles war gut. Kompromissbereitschaft heißt das Zauberwort und manchmal auch Toleranz. Denn manchmal bedarf es nur eines "Ja, Schatz" und alles ist gut. Dass funktioniert sicher eine Weile hervorragend, da unser Geist und unser Körper auf die deutlichen Signale des Partners immer wieder reagiert. Es heißt nicht um sonst, der Akt der Versöhnung nach dem Streit, ist der Beste. Natürlich umschreiben wir hier nur wieder den guten alten Versöhnungssex. Doch müssen wir damit rechnen, dass das nicht ewig funktioniert. In der Zeit, in der wir sexuell äußerst aktiv sind, die Liebe und Leidenschaft leben die wir erwarten, müssen wir den Geist und den Intellekt des Partners verstehen lernen.
Bei Männern und Frauen sind Gedanken oft ähnlich und doch ganz anders. Darum besteht das Verstehen aus geben und nehmen.
Ein einfaches Beispiel, Männer vergessen zu schnell, das Frauen kleine Aufmerksamkeiten mögen. Sei es der Blumenstrauß als Dankeschön für alles, was sie tut oder auch einfach mal dafür, dass es sie gibt. Männer vergessen auch gerne zu bemerken, dass sie neue Schuhe, eine neue Frisur oder Ähnliches hat. Doch diese Oberflächlichkeiten sind Frauen nun mal wichtig. Die Männer müssen deshalb ihr Aufmerksamkeitsdefizit bekämpfen.
Frauen hingegen müssen lernen, Männer richtig zu fragen, sie in Gespräche zu führen. Denn männliche Kommunikation ist in der Regel auf Effektivität, nicht aber an Blumigkeit orientiert. Doch das lässt sich ändern, durch gemeinsames Training. Wobei in den meisten Fällen die Frau der Coach ist.
Zwischenruf:
Nur ein kleines Beispiel für kommunikatives Unverständnis. Ich saß mit vier Frauen beim Kaffee in einem Cafe. Das Smartphone klingelt, ein Kollege will kurz Rücksprache halten, wegen eines Problems. Ich sage "Hallo, was gibt es?". Er erklärt mir kurz, was er ändern will. Ich sage "Ok, mach dass so und wir sehen uns morgen". Während des kurzen Telefonats Stille am Tisch, auch schon ein Wunder, bei vier Frauen in der Runde. Als ich aufgelegt habe, fragt eine der Damen "Was war das denn?" Eine anderer lacht und sagt "So telefonieren Männer". Grundsätzlich hatte nur eine wirklich verstanden, wie Männer untereinander kommunizieren.
Ich hoffe ihr versteht, was ich euch grade erklärten wollte. Es geht heute nicht mehr um Abhängigkeiten in Beziehungen, sondern um eine erfolgreiche Teambildung und verstehen des Partners.
Liebe ist flüchtig, deshalb muss man daran arbeiten, dass sie eine innige und tiefe geistige Verbundenheit wird. Vielleicht so ausgedrückt, mit Glück und Fleiß eine besondere liebevolle Freundschaft für das ganze Leben schaffen. Dabei kann man und muss man auch über den Aspekt der traditionell kirchlich verordneten Treue diskutieren.
Es gibt zwei Arten von Treue, einmal die geistige Verbundenheit, Respekt und den Partner zu lieben für seinen Geist. Ich nenne es emotionale Treue. Diese Art treue ist viel wichtiger als das körperliche Besitz denken.
Es gibt aber die körperliche Treue. Die doch wieder geschichtliche Aspekte bedient. Diese Treue ist keine evolutionär notwendige Tatsache. Der Mensch ist nicht monogam. Geschichtlich gesehen, war körperliche Treue notwendig, um die Gemeinschaft Ehe vor Krankheiten und Konkurrenz zu schützen und die eheliche Gemeinschaft bot eben den Schutz vor der Verelendung.
Nachdem die Zivilisation aus den Kinderschuhen der Sippen heraus gewachsen war und der technische und medizinische Fortschritt Geschlechtskrankheiten heilen konnte, da verlor sich die Notwendigkeit körperlicher Treue endgültig. Sex ist ein Spaß für alle, das hat uns die Natur so eingepflanzt, nur kleingeistige Gehirne wollen das nicht wahrhaben. Ich nenne es tief sitzenden Egoismus.
Denn auch schon früher, in den Sippen, war Vielweiberei nichts ungewöhnliches, dort wurden auch die Kinder in der Gemeinschaft erzogen. Ein Aspekt, den man heute auch als natürliche Kindertagesstätte sehen könnte. Es wurde nicht viel gefragt, es war einfach so.
Nur das heute die Versorgung nicht mehr unbedingt so gemeinschaftlich organisiert ist. Die Ehe wurde die konzentrierte Sippe. Wir verwahren unsere Kinder in Kitas, als sie besser in der Gemeinschaft zu erziehen, leider eher ein Nachteil für uns. Unsere Gesellschaft hat sich bedeutend verändert.
Es wird die Individualität betont, dazu gehört auch die Sexualität. Die Notwendigkeit der körperlichen Treue verliert an Bedeutung. Das kirchlich christlich verordnete Weltbild im Westen vom Mann, der sein Leben lang mit der selben Frau schläft, ist verwässert und überflüssig. Ebenso wie das Bild, der treusorgenden Frau am Herd, die sich um die Pflege des Nachwuchses kümmert. Treue in der Sache ist dem menschlichen Wesen fremd, denn der Evolution nützt sie nichts, sie schadet ihr eher. Doch wir führen Beziehungskriege zwischen Evolution und veralteten zivilisatorischen Wertvorstellungen.
Wenn es in der Natur des Menschen läge, körperlich Treu zu sein, warum gilt dann die Prostitution, als das älteste Gewerbe der Welt? Warum lassen sich viele Paare wegen Ehebruch scheiden? Weil es eben ein Irrweg ist zu glauben, der Mensch sei monogam, dass ist er nicht und wird es nie sein. Die illusorische menschliche Monogamie wurde schon lange durch Unmengen an soziologischen Studien widerlegt.
Sex dient nicht nur der Fortpflanzung, sondern auch dem Vergnügen. Weder der Mann, noch die Frau sind treu. Sie lieben es Evolutionsbiologisch bedingt, die Partner zu wechseln. Deshalb gewinnt in der Modernen Partnerschaft, das Gespräch über Bedürfnisse des anderen, immer mehr an Bedeutung. Es geht nicht darum dem Partner das Vergnügen außer Haus zu verleiden. Es geht darum, die geistige Treue zu festigen und vielleicht auch darum, die gemeinsame Abwechslung beim Liebesspiel zu tolerieren. Im optimalen Fall die Neigungen zum Wechsel des Partners gemeinsam auszuleben.
Somit sind wir wieder bei unserer Karikatur. Was wir sehen ist ein Mann, der sich eigentlich wünscht, auch mal von seiner Frau gezüchtigt zu werden, weil es ihm Vergnügen bereitet.
Doch er geht zu einer Domina. Wieso, weshalb, warum?
Das fragen wir uns berechtigt. Ganz einfach, weil die Kommunikation der beiden Partner zwar das Thema Sex beleuchtet hat, aber nicht vertrauensvoll genug war, um versteckte Leidenschaften, Bedürfnisse und besonders Tabu-Themen zu erleuchten.
Es hat offensichtlich nicht funktioniert, in den Geist des Partners einzudringen und ihn zu verstehen. Seine Wünsche und Sehnsüchte bleiben am Ende unbefriedigt, weil die Kommunikation nicht gut genug war, das Vertrauen aufzubauen, dass gesellschaftliche Tabus bricht.
Damit die Beziehung trotzdem funktioniert, geht der Mann zu einer Domina und später normalerweise nach Hause. Diese Art von Gewerbe erfüllt somit eine wichtige soziale Funktion. Auch wenn es in der Sache der falsche Weg ist, so ist das eine Lösung.
Wäre jedoch die Kommunikation bei vielen Paaren in Ordnung, hätten diese „Sozialarbeiterinnen“ kaum noch Arbeit.
Wir kommen in Zukunft nicht um hin, uns Gedanken zu machen, wie es möglich ist den inneren Schweinehund bei Mann und Frau zu zwingen, mehr verständnisvolle Kommunikation zu erlernen. Unser Bildungssystem scheint dazu unfähig. Es erklärt lieber schon im Kindergarten, wie das mit dem vögeln geht. Anstatt offene und angstfreie Kommunikation zu lehren, denn diese hat nichts damit zu tun, dass Kinder dir bereits auf dem Spielplatz erklären, dass sie schon Frauen sind und von dir als richtiger Kerl auch so wahrgenommen werden möchten. Das ist eher peinlich bis unangenehm und nützt niemanden, außer vielleicht Pädophilen.
Wir müssen und können einen Sprung in der geistigen Evolution zum neuen Bild von Beziehungen erzwingen. Wenn wir das wollen. Ein wichtiger Schritt wäre eine wirkungsvolle Reformierung des Eherechts. Aus Sicht vieler Menschen, heiraten wir immer noch, um ewig auf den Flügeln der Liebe zu gleiten. Wie illusorisch das im Alltag ist, zeigt das Scheitern vieler Beziehungen.
Das Ehe Recht wurde bereits wesentlich reformiert und auf einen zeitgemäßeren Stand gebracht. Auch der Fakt des Umgangs mit gemeinsamen Kindern ist verbessert worden, doch noch nicht gut genug.
Die Tradition der Ehe an der Basis, die wurde nie reformiert. Juristen sind zwar in der Regel kommunikative Talente, aber nur bei Gesetzbüchern. Technisch perfekt, menschlich gesehen erfahrungsgemäß Fachidioten. Aber das liegt wohl in der Natur des Rechts selbst. Es bedarf keiner Genies sondern Verwaltern.
Das ist kein böser Vorwurf, sondern nur ein Fakt. Juristen betrachten nichts ganzheitlich, sonst würden sie Gerechtigkeit schaffen. Der springende Punkt ist nicht, die zum Teil notwendige Regulierungswut, sondern der Mensch und sein Wesen. Der Mensch neigt dazu, vieles als gegeben zu sehen, also als selbstverständlich. Eben darum leidet die natürliche Kommunikation, frei von Tabus.
Man ist nun verheiratet und hat einen Partner. Schnell wird das zur Routine und beide Parteien leben nebeneinander her, nicht miteinander.
Hier setzt mein Reform Vorschlag an:
Die Ehe sollte nach der Schließung, immer wieder durch beide Partner bestätigt werden müssen. Das heißt, Paare müssen ihre Ehe nach zwei, drei Jahren, erneuern. Durch eine Unterschrift beider Partner. Nicht in einer großen, neue Zeremonie, nur eine kleine standesamtliche Beurkundung, dass beide Partner diese Gemeinschaft weiterführen möchten.
Das hört sich jetzt vielleicht etwas simpel an. Doch berücksichtigt man, dass die Partner schon auf Grund dieser Tatsache, immer wieder das Verständnis und gefallen des anderen erwerben müssen. Dass ist ein riesiger Fortschritt in der Kommunikation. Ein Anreiz das vertrauliche, offene Reden zu erlernen und zu verfeinern. Den liebevollen Umgang mit dem Gegenüber zur Selbstverständlichkeit zu machen, nicht Probleme zu ignorieren und nichts für die Beziehung zu tun.
Sicher sind rechtliche Konsequenzen zu erwarten, doch vieles regelt sich auch von selbst. Diese Veränderung würde viel Bewegung in die Köpfe bringen und auch viele Dinge vereinfachen.
Beim dem automatischen Erlöschen einer Partnerschaft, würde die Problematik, der Scheidung wegfallen. Schlecht für die Anwälte, aber die Aasgeier haben auch so noch genug Arbeit.
Das heißt auch, der Punkt der individuellen Absicherung der Ehepartner und somit auch der Unabhängigkeit in einer Beziehung würde gestärkt. Sicherlich ist dieser Ansporn das Beste für die Entwicklung der Persönlichkeit in einer Beziehung. Denn glückliche Beziehungen tun auch der Umwelt im allgemeinen gut, glückliche Menschen machen eine glücklichere Gesellschaft.
Und das aller Beste ist, kein Ehemann wird mehr den Hochzeitstag vergessen.
Der Vorschlag ist ein Diskussionsansatz, nicht mehr.
Wir müssen einfach lernen, mit dem Partner zu wachsen, aber auch wissend, das wir uns als Individuen stetig wandeln. Der Mensch, den ich vor zehn Jahren lieben lernte, ist heute nicht mehr der selbe Mensch.
Wunderbar, wenn ich dann, immer noch mit diesen Menschen mein Leben teilen möchte. Doch es ist auch möglich, das unsere Wege nicht mehr die gleichen Pfade gehen und sich gabeln.
Deshalb ist dass kein Grund zu Streit und Frust, es ist nur Zeit zum Wandel. Schön, wenn beide Seiten dann sagen können, wir hatten eine gute Zeit.
Oder aber, es passt nicht mehr und wir gehen unsere eigenen Wege.
George W. Lästerbacke
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Montag, 9. Juli 2018
Die Twitter Hater
Heute wieder ein Beitrag zum Thema Hass und ein wenig zur Evolution. Selbst wenn man diesen Beitrag auch dem Klassenkampf zuordnen könnte, denn darauf läuft es immer hinaus.
Ich folgte eine Weile einer Dame auf Twitter, weil ich durch ihrer Gender Thematik auf sie aufmerksam wurde. Oft ging es um die Verachtung der Männlichkeit und ihrer möglichen Ausrottung. Was so hart natürlich nicht formuliert wurde. Jedoch von den Lesern schon völlig richtig interpretiert wurde.
Der böse starke Mann von dem das Übel der Welt ausgeht muss mindestens zur Pussy um erzogen werden, am besten von der Wiege ab und dann würde schon alles gut. Männlichkeit als der hässliche Teil der Menschheit. Es geht nicht direkt gegen die Männer, aber welchen biologischen Typus Mensch die Dame bevorzugt ist wohl nicht schwer zu erraten.
Obwohl ihr Kampf gegen das eine Geschlechtsmerkmal der Männlichkeit, welches natürlich auch zum Teil der Biologie des Mannes geschuldet ist, die tief in die Biochemie und Psyche wirkt natürlich im Gegenschluss ebenso die Weiblichkeit in Frage stellt. Wobei nicht in Frage steht das der Kult um die Männlichkeit durchaus auch viele erzieherische Elemente kennt.
Aber solche Details sind für Ideologen unwesentlich. Der Trend der Sibel Schick ist letztendlich der Geschlechtergleichmachung gleichzusetzen. Was natürlich kompletter Blödsinn ist, wie das dritte Geschlecht und die Existenz von Einhörnern.
Dieser Art von abgrundtiefen "Rassenwahn“ muss man natürlich auch mal widersprechen. Klar dass ich früher oder später blockiert wurde. Denn Dialoge in der Welt der verwirrten Ideologen fallen bekanntlich immer sehr einseitig aus.
Lässt man einmal weg das praktisch alles, was diese Sibel Schick von sich gibt mehr oder minder ideologischer und biologischer Mist ist, ähnlich genetischen Nazi Ideen, so sagen sowohl ihre Publikationsplattformen als auch ihr Name viel über sie aus.
Publizieren bei Huffpost und TAZ sagen mir mit geistig anspruchsvollem Publikum hat sie es nicht so sehr. Ihr reicht es völlig ihre Ideen in den Äther zu drücken.
Wie sollte es auch anders sein bei ihren Inhalten?
Gegenmeinungen sind uninteressant, Fakten sowieso. Es sei den sie lassen sich passend verbiegen. Und ihr Vorname Sibel verrät wohl einiges über eine schwere Kindheit, denn die hat man mit dem falschen Vornamen irgendwie immer.
Ihre sogenannten linken Inhalte haben wenig bis gar nichts mit Linken oder sozialen Ideen zu tun. Diese waren ursprünglich immer fortschrittlich im Sinne von Verbesserungen gesellschaftlicher Situationen für die Masse. Es geht um wirtschaftliche und politische Themen von Verteilung und Gleichheit. Diese Ideen haben wenig mit der Veränderung von biologischen oder genetischen Vorgaben des menschlichen Naturells zu tun.
Sibel jedoch geht es um völlig andere Dinge. Dinge die heute viele unter Genderwahnsinn verstehen. Nur weil das Thema Mainstream-Politik ist, hat es längst nichts mit linken Ideen zu tun. Diese Ideen sind eher konservativer und durchaus realistischer Natur. Und sie haben die Gleichheit von Männern und Frauen auf einer rein gesellschaftlichen Ebene zum Ziel. Sie stellen also Männlichkeit und Weiblichkeit nicht in Frage.
Was natürlich in einer Kapital verseuchten Gesellschaft sowieso nicht passt. Denn die Umverteilung von oben nach unten darf überhaupt nicht funktionieren, nicht einmal theoretisch. Auf jeden Fall nicht in einer auf Profit- und Machtkonzentration orientierten Gesellschaft.
Dieser Gesellschaft wiederum sind Geschlechter spezifische Merkmale eher egal. Denn egal wie man es dreht, Geldverdienen und Machtmaximierung funktioniert auch ohne Geschlechter.
Das Problem ist, diese mit Information überflutete Gesellschaft bietet heute schon wegen des politischen Opportunimus des Kapitals jeden psychisch nicht ganz auf der Höhe gebliebenen Wesen eine Plattform.
Verwirrte müssen nur immer weiter dem gültigen auf Irrwege geratenen Mainstream folgen. Schon finden die lautesten ihre Nische, an der sich der Kapitalismus nur wenig stört.
Leider ist die Bildungsnotlage global so prekär, das oft der sonst auch als letzter Trottel geltende Versager so noch seinen ideologischen Messias findet.
Sich pausenlos darüber aufregen bringt gar nichts.
Denn es ist eine evolutionäre Entwicklung. Schon lange heißt es böse formuliert "Dumm fickt gut." Und damit ist meiner Meinung nach nicht die sexuelle Aktivität selbst gemeint, sondern die unmittelbare Folge. Die unkontrollierte Fortpflanzung, bei der die Dummen unschlagbar vor den geistig Überlegenen liegen.
Ein Blick in die Realität religiöser und weltlicher Lebensformen, welche zwar humanoid, aber eher nicht menschlich sind und hier meine ich nicht die Bonobos, wird das schonungslos klar werden lassen.
Wir sind Technologisch bereits so fortgeschritten, das Dummheit, Wirrköpfige Ideen und Ideologie uns nicht mehr generell schaden.
Dummheit, eingeschränkter Horizont und Spezialisierung entwickelt sich zum evolutionären Vorteil, wenn es darum geht Drohnen für eine Ameisenzivilisation zu erschaffen.
Es bedeutet nicht das diese Entwicklung richtig ist, doch rollt sie ist sie unaufhaltsam, selbst wenn sie in die evolutionäre Sackgasse führt.
Denn die Natur denkt nicht, schon gar nicht, wenn eine Spezies eine Entwicklung selbst forciert.
So entsteht durch Manipulation und die Bekämpfung jeder Art von Natürlichkeit, wozu auch Männlichkeit oder Weiblichkeit gehört ein evolutionärer Vorteil. Alles ist Evolution ist somit bewiesen. Es heißt nicht dass es jedem gefallen muss. Doch ist es unausweichlich. Die Lauten und Dummen gewinnen den Wettlauf um die optimalen Ressourcen in jedem Bereich, weil sie zu dumm sind zu erkennen, das heute nur vom Kapital eine Unterstützung erhält, der diesem irgendwie nutzt. Denn das Kapital ist überall.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 10. April 2018
Atheistische Mystik. Rausch ohne Drogen?
Die Einführung in die atheistische Mystik hätte man den Versuch, diesen Text nennen können, wenn ich den vermessenen Akt, der Schöpfung einer neuen Bibel für Atheisten unternehmen würde. Doch zu eurem und meinem Glück werde ich mich hier nicht über Transendentalismus, Genderismus, Marxismus und Kapitalismus auslassen. Sondern nur über den Selbstversuch eines Freundes bei Reizentzug schreiben, die eigenen Erlebnisse in einem Isolationstank und eigene Gedanken dazu. Es ist mehr als Zwiegespräch zu verstehen.
Das Thema:
Die Folgen für uns, die aus der Erkenntnis der Wissenschaft, das viele Erlebnisse von der Nahtoterfahrung, Geisterscheinungen bis zur Entführung durch Aliens psychologische Effekte sind, die unser Gehirn dann erschafft, wenn es sich selbst überlassen wird. Diese Effekte resultieren natürlich aus extrem vielen Eindrücken und Erlebnissen unseres echten Lebens, aber auch aus unserem Bild der Welt, wie wir glauben, dass sie ist.
In diesem Zusammenhang können auch völlig neue Welten auftreten, die wir uns niemals erklären werden können. Aber genau aus diesem Grund nenne ich es atheistische Mystik, speziell für mich und andere Atheisten.
Natürlich kann es auch sehr verständliche Bilder geben, wie Engel, die Hölle oder 72 schöne Jungfrauen. Aber eben nur für Menschen, die diese Bilder auch in ihrem Glaubensbild fest integriert haben.
Das schöne ist daran, jederkann diese Selbstversuche ohne Hilfe allein machen und ich ermuntere jeden, auf diese Reise zu gehen. Es ist ein Trip in sich selbst, ohne Drogen und ohne körperliche Nebenwirkungen. Zumindest hörte ich noch nicht davon, das jemand davon Schaden genommen hätte. Eher empfanden es wohl die meisten Menschen als Erweiterung ihres persönlichen Horizontes, ohne dabei ihr Weltbild in Frage stellen zu müssen.
Eine kurze Anleitung:
Eigentlich braucht ihr nicht viel. Ein wenig rotes Licht, einen ruhigen Raum oder Ohrstöpsel, optional Kopfhörer mit einem Video von weißem Rauschen und eine bequeme Liegefläche. Für die Augen wird empfohlen, einen in zwei Hälften geschnittenen Tennisball zu verwenden, besonders, wenn man dabei das rote Licht verwendet. Ich denke aber, es tut auch eine Augenbinde, besonders, wenn man kein rotes Licht zur Verfügung hat.
Weitere Anleitungen und Videos mit weißem Rauschen findet man auf YouTube und anderswo im Internet.
Aber nun zu meinen Kollegen, der sich gerne investigativ gibt. Er vollzog das eben von mir beschriebene Experiment, welches nach der Ganzfeld Methodik gestaltet ist. Genaueres findet ihr bei Google, wenn ihr Ganzfeld Effekt in den Browser tippt. Den Ablauf des Experimentes könnt ihr auch direkt auf dem YT- Kanal Norman Investigativ verfolgen. Sicher ein ganz interessanter Kanal, wenn man sich für Wissenschaft und Verschwörungstheorien interessiert. Norman bietet gut gemachte Videos mit vielen eigenen Gedanken.
Nun zum eigentlichen Versuch, der natürlich für den Außenstehenden unspektakulär wirkt, aber Normen hat das im Video gut aufbereitet. Kurz beschrieben, er erlebte beim Selbstversuch einen Einstieg, den viele als Nahtoderfahrung, weißes Licht verstehen würden, um dann eine Flut von Bildern zu sehen, welche wohl auf seine vielseitigen Interessen zurückzuführen sind. Sein erster Versuch endete damit, das der Versuch sich auf bestimmte Bilder zu fokussieren, das Experiment beendeten. Eine Erfahrung, die viele Menschen bei diesem Selbstversuch machen. Offensichtlich ist, das man sicher eine gewisse Selbstbeherrschung an den Tag legen muss, um dem Gehirn Freiraum zu lassen. Aber bei getreuen üben dieser Praktik, kann man bestimmt ganz neue Erlebnisse generieren.
Ich hoffe, das er weiteren Selbstversuche dokumentieren wird, denn es ist doch sehr interessant, was ein Atheist dann für Filme dreht, wenn man sein Gehirn sich selbst überlässt.
Ich hatte in Russland einmal das Vergnügen, einen echten Isolationstank benutzen zu dürfen. Nur für 2 Stunden, aber es war interessant. Diese Tanks dienen im Gegensatz zu dem Ganzfeld- Versuch der kompletten Abschaltung aller Reize. Man schwimmt auf dem Rücken liegend in einer Wasserlösung und schwebt förmlich im Nichts. Im Prinzip ist es aber nichts anderes, als die Ganzfeld Anordnung, nur unter härteren Bedingungen.
Ich sah zwar kein weißes Licht oder einen Tunnel, dafür hatte ich nach gefühlt, wenigen Augenblicken, welche sicherlich einige Minuten waren, den Eindruck, eine mir unbekannte Welt zu erleben, leider nicht in bunt sondern in schwarz/weißer negativer Optik. Ich konnte bizarre Wesen wahrnehmen, von denen ich vermuten würde, dass sie für uns sonst nur in der Mikrowelt der Bakterien, unter einem Elektronenmikroskop sichtbar werden.
Was immer mein Gehirn für einen Film abspulte, weis ich nicht, denn ich habe zu diesen Bildern bis heute keinen Bezug für mich herstellen können. Ich fand allerdings die Erfahrung höchst interessant. Und wenn ich abends im Bett liege und alles dunkel und still ist, sehe ich ab und zu genau davon noch so etwas, wie die Echos dieser Bilder.
Oder wurde mir doch ein Blick in eine Welt gewährt, die ich nicht kenne und der Tank, war nur das Instrument, eine Schwelle zu überschreiten?
Egal wie wie rational man versuchst etwas zu erklären, man wird niemals alle Antworten geben können. Auch wenn wir keine Mystiker sind, sondern Atheisten mit dem festen Glauben an die Wissenschaft.
Vielleicht ist es auch die Mystik, die unsere Welt realer macht und wir sind auf dem falschen Weg uns dieser Mystik zu verweigern. Weil wir Mystik immer mit Religion und Aberglaube verbinden, welche uns nun wirklich wenig zuträglich ist, als Atheisten. Vielleicht ist das gestatten der Mystik unseres Gehirns, der Schlüssel, unser Gehirn zu erschließen und sein Potential noch viel effektiver zu nutzen. Ich wünsche euch viel Spaß, es einmal selbst zu versuchen.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 7. November 2017
Die Frauen, Politik & ich
Liebe Freunde des geschriebenen Wortes.
Alle die mich gelegentlich lesen, wissen, dass ich gerne den einen oder anderen Verriss schreibe. Möglicher Weise erwartet nun der eine oder andere genau das auch. Ich werde euch nicht enttäuschen.
Wer aber erwartet, dass ich hier mein Liebesleben ausbreite, der kann getrost wider weg klicken. Denn ich, als Raupe Nimmersatt, des Liebesabenteuers, der nur Beziehungen führt, weil er Frauen davon überzeugt, dass die offene Beziehungen, die einzige, langfristige Beziehungsform ist, welche auch funktionieren kann, bin viel zu faul, über dieses Leben zu schreiben.
Es ist schon anstrengend genug, einer einzelnen Frau, in Monate dauernden, fast Psychotherapeutischer Sitzungen, in Kombination mit an olympisch grenzenden sexuellen Leistungsbereitschaft beizubringen, dass die 2000 Jahre christlich-abendländischer Gehirnwäsche Tradition, betreffs der körperlichen Treu ein der Ehe, beziehungsweise heute langfristiger Lebensgemeinschaften, alles Unfug ist und wider unserer Natur.
Also will ich es euch auch nicht erklären, denn ich bin weder Soziologe, noch Anthropologe.
Viel mehr möchte ich über Feminismus und Politik reden. Es soll kein Verriss des Feminismus werden, die Steilvorlagen für den Verriss liefert der Feminismus selbst. Es soll nur klarstellen, das Frauen zwar begründeten Anspruch auf Gleichstellung haben. Allerdings sie machen dabei, irgendwie alles falsch, was möglich ist.
Nur ein Beispiel: Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt. Wer bitte fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit? Das ist so dämlich und entspricht überhaupt keiner kapitalistischen Marktregel. Wenn es darum geht, das Gleiche zu erhalten, wie ein anderer, dann geht man mit Maximalforderungen in die Verhandlungen. Wobei es völlig unerheblich ist, ob man besser ist, als der andere. Frau muss sich nur besser verkaufen. Also fordern wir besser gleich doppelt so viel. Hinterher ist der Arbeitgeber froh, wenn er sie, für das Gehalt des Mannes bekommt. So geht Markt, liebe Fräuleinwunder!
Ich werde hier nicht den Anspruch auf Komplexe allumfassende Kritik, sondern erzähle euch alles mit einem Augenzwinkern. Denn, wenn es auch die Wahrheit ist, nehmt es nicht zu ernst. Schon gar nicht den Feminismus, der nimmt sich schon selbst zu ernst.
Hier auch so ein alltägliches Beispiel. Unter dem Hashtag #metoo auf Twitter feiert sich die Feministen-Szene regelmäßig selbst. Sie zieht über alles und jeden Mann her, der sich angeblich der sexuelle Belästigung schuldig gemacht hat. Wahrheit oder Fiktion, völlig egal. Wobei nun impliziert werden könnte, alles ist alles Fake. Das ist es aber leider oft nicht.
Formulieren wir es anders. Wir Männer sind Schweine. Und vielen von uns, stände es nicht schlecht zu Gesicht, ab und an mal etwas über ihr Treiben und Gerede nachzudenken. Den Frauen sind auch Menschen.
Und es gibt Dinge, die gefallen uns Männern auch nicht, wenn wir sie von Frauen hören oder sie sich, aufdringlich an uns rubbeln.
Allerdings darf man(n) sagen. Die Frauen sind heute oft auch nicht besser. Davon kann ich ein Lied singen. Und wir Männer fassen sexuelle Belästigungen durch Frauen, auch eher als Kompliment auf. Selbst wenn es uns unangenehm ist. Es ist nicht unsere Natur, weinerlich kreischend durchs Land zu tingeln. Das können Frauen besser, obwohl in den letzten Jahren auch schon männliche Waschlappen gesichtet wurden, welche recht feminin wirkten.
Doch grundsätzlich sind hier, das größte Problem sind diese Feministinnen. Anstelle dieses Problem nicht nur offensiv, sondern sachlich anzugehen, kreischen sie nur. Anstelle zu sagen, ich möchte das nicht oder dem Kerl schlicht eine zu Klatschen, das verstehen nämlich die meisten Männer, krakeelen sie im Internet. Shitstorms und was weiß ich noch, werden veranstaltet, wenn ein Promi, in einer eigentlich ganz menschlichen Geste, einer Frau spontan die Hand, auf die Schulter oder das Knie legt.
Während Idioten, wie dieser US-Castingspezialist vor einigen Monaten in der US Medienlandschaft präsent, Jahrzehntelang Frauen, in Hotelzimmern vernaschen konnte, ohne das er dafür an den Pranger gestellt wurde.
Erst als sich Promi-Frauen erklärten, da wurde dieser Pornographische Dreckspatz entmachtet. Teilweise aber erst viel später, wobei die Redewendung “Sich hoch busen.“ Doch ganz klar zutraf und moralisch, höchst verwerflich ist. Hätten die Frauen früher gestanden, wie sie sich Stellen und Rollen ergattert haben, vielen Frauen wäre dieses Schicksal erspart geblieben. Scham als Ausrede gilt nicht.
Feminismus dieser Art ist lächerlich, albern und unglaubwürdig.
Am Ende führt er nur dazu, das Zustände, wie in der USA herrschen.
Dort wurden Männer gekündigt, weil sie einer Kollegin Blumen schickten und sie zum Essen einladen wollten.
Anstatt zu sagen, tut mir leid, du bist nicht mein Typ, und sich trotzdem geschmeichelt zu fühlen, da diese Offerte doch offensichtlich ein Kompliment ist, schreit Frau sexuelle Belästigung.
Was für ein krankes Weltbild ist das denn? Denn so beginnen doch Beziehungen oft. Ein Mann offenbart mit Still und Abstand sein Interesse. Und hofft, die Frau ist ebenfalls interessiert
Oder dieser Genderscheiß. Auf einer Konferenz in Beijing, China 1995 beschlossen jede Menge Frauen unter Schirmherrschaft der UNO eine neue Ideologie, Geschlechterwahl nach Wunsch, sozusagen. Treibende Kraft dabei, die Homosexualität. Denn es klingt irgendwie alles nach “Ich bin anders ...“ und das will ich nun Pseudowissenschaftlich begründet wissen.
Niemand hat heute mehr größere Probleme mit Homosexualität, außer die Hinterwäldler er meisten Religionen. Der gebildete Mensch weiß, Homosexualität kommt in der ganzen Tierwelt vor. Sie ist nicht die Regel, aber weniger selten, als man denkt.
Natürlich ist es keine Zielorientierte Sexualität, die am Ende der Zeugung von Kindern dient. Nein, sie dient nur dem Vergnügen.
Doch sind wir doch ehrlich, der Heterosexuelle Akt in der westlichen Hemisphäre und anderswo in der Welt, dient doch auch dem Vergnügen und nur in zweiter Linie, der Zeugung von Kindern. Wir treiben es aus Spaß, weil es Spaß macht. Und wir verhüten, wie der Teufel, um keine Kinder zu bekommen. Zu mindestens im Westen.
Aber, was machen die Frauen daraus? Genader-Ideologie! Am Ende ist die Genader-Ideologie, doch nur eine Begründung, warum Einhörner doch existierten, aber manchmal nicht den ganzen Tag, ein Einhorn sein möchten.
Eine blöde Pseudowissenschaftliche Begründung, des Andersseins. Wieder wird Feminismus ad absurdum geführtoder schlichter formuliert zum Blödsinn.
Warum wurde der Astronomie, der Status als Wissenschaft verwehrt? Weil es eben keine ist, eben sowenig, wie Gender eine Wissenschaft ist. Aber fast schon witzig ist, es gibt in Deutschland Promotionen zu dem Thema. Demnächst heißt es Dr. Gender kommt und jeder mit mehr, als nur Resthirn, legt sich vor lachen in den Flur.
Da fragt man sich ernsthaft, ob unsere Politiker, so wenig Grips haben, dass sie, das Treiben an Universitäten dulden und auch noch durch Fördermittel unterstützen. Die von Rektoren geleitet werden, die offensichtlich nur einen Sonderschulabschluss haben oder ob sie politische Opportunisten sind.
Allerdings, diese eher rhetorische Frage stellt sich nicht. Da purer Opportunismus heutzutage ja politisch obsolet ist, kann sich diese Frage wohl jeder selbst beantworten. Restintelligenz voraus gesetzt.
Politik und alles an Werten, was sie befördern sollte, ist in den heutigen Tagen praktisch unglaubwürdig. Die Politik müsste vom Volk erst mal zur Arschloch freien Zone erklärt werden. Damit wir überhaupt darüber nachdenken können, wie wir Schwachsinns frei, wieder Realpolitik machen können.
Dazu gehörte es, das zumindest in Deutschland, die Altparteien und ihr pervertiertes Menschenbild, zuzüglich ihrer neuen Ideologien rückstandsfrei entsorgt würden. Und ein Wahlvolk aufgeklärt würde, wie Realpolitik funktioniert.
Nämlich mit Fakten und Wahrheit.
Und bis eine AfD mal soweit ist, im Bundestag eine Mehrheit zu stellen, um zu regieren, bis dahin, ist sie so korrupt, wie die Altparteien. Hier gestatte ich mir zu orakeln und berufe mich auf das Schicksal der Grünen. Und wahrlich, mehr gesunden Menschenverstand, als den Grünen darf man der AfD schon zubilligen. Schließlich vertritt diese nicht die Studienabbrecher des Landes. Oder waren die Studienabbrecher im Vorstand der Grünen versammelt?
Egal!
Also sollte man auf ein Aufbegehren des Volkes hoffen, welches sich der Politiker entledigt. Bei der Wahl der Art des Entledigens, sollte man flexibel sein und wegsehen, den verärgertes Volk …
Aber keine Angst, Deutsche Politiker suchen sich schon rege Neuwähler. Bevor also der Deutsche seinen Arsch vom sprichwörtliche Sofa zur Revolution erhoben hat, wird er nicht mehr gebraucht.
George W. Lästerbacke
Samstag, 18. März 2017
Gender ist absurd
Viele diskutieren endlose Details der Genderideologie. Dabei gibt es über den Inhalt dieser Weltanschauung kaum etwas zu diskutieren. Denn bereits der Kerngedanke “Geschlecht ist ein Konstrukt“ ist zumindest falsch formuliert.
Denn das Geschlecht eines Individuums lässt sich direkt an den Geschlechtsmerkmalen festmachen. Ein Mann ist ein Mann, weil er auf dem von der Natur vorgesehenem Wege, mittels seines Penis Sperma in die Vagina eines weiblichen Wesens transportieren kann. Zum Zwecke der Fortpflanzung. Übrigens genau betrachtet, der einzige Sinn unserer Existenz, denn viel weiter hat die Evolution dabei nicht gedacht. Es geht nur um die Erhaltung der Art. Dieses weibliche Wesen, eben die Frau hat Vagina und Brüste um die Frucht der Fortpflanzung in den ersten Monaten zu schützen und später Bürste, um das Kind zu säugen. Natürlich kommen dazu noch gewisse Instinkte, die sowohl Männchen, als auch Weibchen dazu motivieren, die Kinder zu schützen und sie zu erziehen. Diese sehr simplifizierte Beschreibung widerlegt bereits die Gender-Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“. Denn Geschlecht orientiert sich an den von der Natur vorgegebenen Basis. Ergo kein Konstrukt in dem uns technologisch betrachteten Sinne. Wir sind Natur pur. Diese natürliche Basis ist bei uns Säugetieren eher simpel gestrickt. Wir als etwas höher entwickelte Spezies sind nur leider mit den Erkenntnissen und Irrtümern unseres Verstandes gebeutelt. Oder von Leuten, die mit puren Populismus versuchen etwas zu schaffen, was wir nicht sind. Selbst die übermütigsten Utopisten, haben derart hirnverbrannte Ideen nicht ausgebrütet. Warum wohl? Weil auch Utopien Sinn machen sollten. X-Geschlechter allerdings machen wenig Sinn. Toleranz gegenüber Menschen die anders empfinden schon eher. Doch Gender verblendete wollen die Menschheit beglücken, mit nichts, was uns nützen würde,
Die Genderideologie ist folglich Opfer der Irrtümer unseres Verstandes, wie so ziemlich jede Ideologie, die uns und unsere Natur verleugnet. Und im Ansatz um populistisches Verständnis wirbt. Die Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“ vermittelt nämlich das Geschlecht wäre Verstandesmäßig zu beeinflussen, ist es aber nicht. Es ist biologisch vorgegeben.
Richtig hingegen ist die Aussage, das unser Verstand heute in der Lage ist, sowohl alte familiäre Verhaltensmuster aufzubrechen, die sowohl Frau und Mann beschränken und letztlich die gesamte Gesellschaft beeinflussen. Wir reden hier von der Gleichberechtigung.
Richtig wäre auch, das unser Verstand heute in der Lage ist, durch unsere Erkenntnisse Mann und Frau so zu verändern, dass sie das Geschlecht wechseln können.
Ehrlich wäre hierbei auch einzugestehen, dass diese Erkenntnisse zwar, das vorgenannte Ergebnis erziele können, es aber rein gar nichts mit unserer Biologie zu tun hat, sondern wir können das eben tun. Deshalb tun wir es. Vermutlich können wir später noch viel mehr tun, wenn wir noch tiefer in unsere Biochemie eingreifen, doch es bleibt Technologie. Es hat nichts mit Natur zu tun.
Ich las vor einiger Zeit, dass an der Universität von Los Angeles, bei Bewerbungen nun bis zu sechs Geschlechter zur Wahl stehen. Bisher konnten Studenten bei der Immatrikulation nur zwischen „männlich“ und „weiblich“ wählen. Neu hinzugekommen sind nun „trans male“, „trans female“, „genderqueer / gender nonconforming“ und „different identity“. Zusätzlich haben Studenten nun die Möglichkeit, ihre sexuellen Vorlieben anzuzeigen. Auswahloptionen sind für „heterosexuell“, „schwul oder lesbisch“, „bisexuell“ und „nicht aufgelistet“ vorgesehen. Auch können Studenten jetzt angeben, welches Geschlecht ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde.
Was von Genderideologen wie ein Sieg gefeiert wird, ist in Wirklichkeit nur ein Schwindel. Denn wie die Universitätssprecherin Kate Moser gegenüber dem San Francisco Chroniclea äußerte „Das läuft wie jede andere demographische Datenerfassung auch. Die Angaben bei der Immatrikulation haben keinen Effekt für die Zulassung“.
Das wäre nun auch noch schlimmer, denn in irgendeiner Art würde irgendwer diskriminiert.
Treibende Kraft hinter der Neuerung ist ein Beraterteam um Universitätspräsidentin Janet Napolitano, welches sich für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (LGBT) einsetzt.
Hier liegt die Vermutung nahe, das sie sich nur einen Vorteil verschaffen möchte. Ob nun persönlicher Natur als Karriere-Booster oder für die Universität. In der ziemlich abgehobenen USA ist alles möglich.
Durch die jüngsten Maßnahmen werde die Universitätskultur einladender für Studenten aus der LGBT-Gruppe. Des weiteren werden im Rahmen einer Campus-Renovierung die Beschriftung für Herren- und Damentoiletten entfernt und in „‘Gender neutrale’ Toiletten“ umbenannt.
Also viel heiße Luft und neue Klos. Nur der Rest der Welt versteht die akademischen Verwirrten noch nicht. Es gibt nämlich immer noch im Rest der Welt, Toiletten für Männer, Frauen und Behinderte. Behinderung ist übrigens kein Geschlecht.
Was leider nicht berichtet wurde, wie diese Gender neutralen Toiletten nun aussehen. Und wie finde ich heraus, welche für mich die richtige Toilette ist? Ich stelle mir vor, dass sie, wie diese modernen Autobahnklos aussehen, man steht bei jeder Art von Geschäft über einer im Boden versenkten Schüssel und muss sich an Griffen, welche an der Wand befestigt sind festhalten. Es setzt eine gewisse Sportlichkeit voraus und man muss die tatsächlich irrationale Angst verdrängen sich auf die Hose zu kacken, aber alle sind gleich beim stehen. Hurra!!!
Schlimm wird dieser ganze unausgegorene Genderideologie Quatsch nur, wenn staatlich geduldet, in die Kindererziehung eingegriffen wird, wie in Schweden. Wo man Begriffe, wie Vater und Mutter, er, sie es aus dem Wortschatz tilgen will. Dass das einstige Vorzeigeland Europas in Sachen Bildung und sozialer Stabilität in Europa von irren rot-grünen Spinnern übernommen wurde, ist ja kein Geheimnis mehr
Doch es ist egal, was uns die Gender “Experten“ erzählen, es ist gut, wenn alle Menschen gleichgestellt sind und nicht wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden können. Doch es ist ganz sicher Falsch eine neue Art der Erziehung auf falsche Orientierungen aufzubauen. Wir sind eine zweigeschlechtliche Spezies und das wird sich vermutlich kaum ändern, es sei denn, die Evolution beschließt das. Oder wir würden es selbst durch Technologie ändern, allerdings bezweifle ich, das die Menschheit das möchte.
Und wer bitte (wenn sein IQ größer ist, als der eines Schimpansen) nimmt eine Ideologie ernst, die nicht mal ihre Kernidee vernünftig formulieren kann?
George W. Lästerbacke
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Samstag, 21. März 2015
Gott muss Kapitalist sein
Wie ich darauf komme? Das nennt Sherlock Holms Deduktion. Ich las vor kurzem, dass das Y- Chromosomen des Menschen, also das Chromosomen, dass für die Geburt von Männern zuständig ist stetig schrumpft.
Stabil hingegen ist das X-Chromosomen, es macht Weibchen. Daraus lässt sich von wissenschaftlicher Seite nun folgern und errechnen, das in ca 10 Millionen Jahren nur noch Frauen geboren werden. Zum einen kann man daraus schließen, dass evolutionär gesehen in dieser Zeitperiode, die Gender Bewegung gesiegt hat, denn dann sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Geschlechter mehr, die Evolution legt es dabei sicher nicht darauf an, dass wir aussterben. Die Reproduktion, wird in dieser Zukunft vermutlich auf einer Art jungfräulicher Befruchtung im biblischen Sinne basieren. Dafür gibt es Beispiele in der Natur. Zum anderen kann man folgern, dass die Frauen uns Männern auch den letzten männlichen Job geraubt haben, wie zum Beispiel, den des Kanalisationstauchers.
Allerdings hat die Entwicklung auch Vorteile, in spätestens 5 Millionen Jahren, sind von zehn geborenen Kindern etwa sieben Mädchen und nur noch drei Jungen. Es wird also eine Phase geben, in der wir Kerle immer die freie Auswahl, bei den Damen, haben werden. Egal, wie doof oder hässlich wir sind, wir werden für die Fortpflanzung noch gebraucht. Etwas Gutes sollte das Aussterben auch auch für uns Männer haben.
Doch kommen wir zu meiner These, dass Gott ein Kapitalist sein muss. Theologisch gesehen ist diese Folgerung absolut logisch und auf den Sieg des Kapitalismus über andere Gesellschaftsmodelle bezogen sowieso. Denn Gott schuf die Ewa bekanntlich aus der Rippe Adams. Also war der Mann der Prototyp und alle Nachfolger ein Qualitätsprodukt. Die Frau hingegen war nur, die schnell hingeworfene Notlösung aus der Rippe. Dass wiederum spiegelt den heutigen Kapitalismus und seine Produktphilosophie wieder. Es zählt keine Qualität mehr, sondern die schiere Masse. So wie eben auch immer mehr Frauen geboren werden. Die Qualitätsprodukte, also die Männer werden verdrängt. Daraus lässt sich nun nur eins folgern, dieser Christen Gott ist ein Kapitalist.
Nebenbei erwähnt, hätte ich damit auch, aus theologischer Perspektive bewiesen, dass es tatsächlich nur den einen Gott geben kann, den die Entwicklung, des Aussterbens der Männer betrifft alle Menschen. Und da die Bibel praktisch die Vorlage gibt, kann nur das Christentum richtig sein. Ist Deduktion nicht genial?
© George W. Lästerbacke
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