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Dienstag, 7. Mai 2019
Verblödung in Deutschland
Die Frage heute in unseren westlichen Gefilden ist längst nicht mehr, ob wir verblöden sondern warum. Ist tatsächlich das Volk selbst schuld oder sind es tatsächlich die Gene, dass der durchschnittliche Bürger nahezu an der Grenze der intellektuellen, geistigen Behinderung operiert? Gerne lästere ich etwas über meine Zeitgenossen, die glücklich oder unglücklich plappernd durchs Leben ziehen, sich mit Scheiße aus dem privaten TV Pool weiterbilden. Die oft am Ende ihres Bildungsweges Erich Honecker für einen SPD Politiker halten und Ankara für einen antiken griechischen Schiffsanker. Immerhin, sie wissen was vom antiken Griechenland. War das nicht gleich die Wiege der Demokratie oder so? Sicher etwas überspitzt von mir dargestellt, doch realistisch betrachtet operieren viele Bürger heute genau auf diesen Level von Allgemeinbildung. Keine Ahnung von nichts, aber überall mitreden wollen. Ist diese Verblödung nun wirklich naturgegeben oder doch mit System so gewollt?
Schauen wir doch mal, warum dass so ist und wem es nützt. Erstmal verstehen wohl 90% der Menschen nichts von Politik. Sie bekommen nur halb verdaute Wahrheiten, echte Lügen und sonstige Propaganda der Herrschenden serviert. Medien, TV, jede Art von öffentlicher Information ist entweder manipuliert oder in dem Überfluss von Informationen, einfach nicht mehr als Wahrheit oder Lüge zu erkennen.
Einziges Ziel ist, den Bürger dumm zuhalten. Denn wenn er anfangen würde zu verstehen, das alle Übel unserer Zeit nicht Gottgegebene Schicksalsschläge sind, sonder von Menschenhirn und Hand gemachte Realität, dann könnte es sein, das sich der Bürger erhebt und die Mächtigen zu Fall bringt.
Die Mächtigen, die schon lange nur noch die Lobbyisten der Wirtschaft sind oder die Wirtschaft selbst. Ein kaum zu durchdringender Filz, wenn man nicht systematisch sucht und oft doch so offensichtlich. Ein Filz aus Politik und Wirtschaft, der dafür sorgt, das wenige Menschen unanständig gutes Geld verdienen, während die Mehrheit ausgeblutet wird, bis zur Widerstandslosigkeit. Die Metapher des Vampirs, passt gut zu dem heutigen System von Konzerninteressen, welches längst nichts mehr mit dem guten alten Kapitalismus zu tun hat. Sondern eher an Kommunismus für wenige und Sklaverei für die Masse erinnert. Einer elitären Schicht gehört faktisch alles, sie ist bestens vernetzt, steuert die Medien und für die Masse bleiben Krumen übrig.
Droht ihnen akute Gefahr durch Volkes erwachen, so wird ein äußerer oder innerer Feind geschaffen. Siehe auch, islamischer Terrorismus oder auch die Rote Armee Fraktion in Deutschland. Beides Paradebeispiele für Panikmache und Abbau von Bürgerrechten.
Doch der Bürger mag es ruhig und friedlich, deshalb schaut er zu, ohne dumme Fragen zu stellen. Warum, weil ihm die richtigen Informationen vorenthalten werden. Nicht weil er Grundsätzlich dumm ist, sondern in voller Absicht dumm gehalten wird.
Hier in Deutschland haben wir noch mehr Beispiele. Wie die NSA Affaire. Aufgeputscht und wieder verebbt, Daten von Millionen Bürgern ausgeschnüffelt, doch eine Befragung eines Aufklärers wie Snowden in Deutschland kein Thema. Warum? Die Regierung wünscht das nicht, nur das Abhören der Kanzlerhandys, das war böse. Darüber musste man reden. Das beschnüffeln von Telekommunikation und Datenautobahnen ist nebensächlich.
Dafür ist das vergammelte Essen von Burgerbratern ein breites Thema. Resultat, wochenlang viel leere Plätze in den Räumlichkeiten eines namhaften Menschenmästers. Minimale Schäden und maximale Ablenkung fürs Volk. Wer sich über Gammelfleisch erregt, hat keine Zeit Politikern auf die Finger zu schauen. Ein paar Bauernpfer sind nötig, so hält man Menschen dumm und regierbar. Menschen als Futter für das Kapital gesteuerte Wirtschaftssystem unseres Landes, dessen Erhalt reiner Selbstzweck ist.
Wahlviehhaltung der de lux in Deutschland. Den wo anders ginge es uns doch viel schlechter. Wer könnte so einer Argumentation widersprechen?
Es braucht nur noch die Zersplitterung des Volkes in Gruppen, um in Ruhe regieren zu können und den Leuten das Fell über die Ohren zu ziehen. Und auch da haben unsere Obersten ganze Arbeit geleistet. HartzIV Empfänger gegen Asylanten, Arbeitende gegen Arbeitslose, Raucher gegen Nichtraucher, Dicke gegen Dünne uns so weiter. Nicht etwa ein Krieg der Bürger untereinander, nein medial gesteuerte Manipulation. Die Mächtigen haben es geschafft ein Volk von Untertanen zu erziehen, das gar nicht mehr in der Lage ist Widerstand zu leisten. Es lässt sich nur noch alle paar Jahre an die Urnen treiben, um die Regierungen zu bestätigen oder abzuwählen. An den wirklichen Machthabern in der Wirtschaft, ändert dies aber längst nichts mehr. Dass ist die Verblödung in Deutschland. Und bei den nächsten Wahlen, werdet ihr es sehen die Horde von Ochsen wählt wieder Altparteien, weil Veränderungen eben nur toll sind, wenn die Medien das sagen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 2. Januar 2014
Liebe & Macht
Liebe sollte etwas Wahres und Reines sein, dem Menschen Stärke und Größe geben. Wie kann es also Liebe sein, wenn sie korrupt, schwach und einsam macht.
George Wilhelm von Fürstenberg
George Wilhelm von Fürstenberg
Mittwoch, 1. Januar 2014
Zeit für Realitätssinn
Menschen haben den Drang sich selbst zu belügen.
Es sind in der Hauptsache drei Dinge.
1. Ein unangemessen positives oder auch negatives Selbstbild.
2. Sie denken, sie hätten viel mehr Kontrolle über ihr Leben, als
das tatsächlich der Fall ist.
3. Sie sind überzeugt, das die Zukunft besser sein wird, als es die Faktenlage der Gegenwart gestatten würde. Das heißt, ohne es zu wissen hoffen sie auf ein Wunder.
Hier liegen die meisten Ursachen für unsere Probleme. Im Großen, wie im Kleinen. Hauptprofiteure dieser psychologischen Schwäche sind die, die das Böse verkörpern. Die die unsere Schwächen nutzen, um uns zu "versklaven" und echte Individualität auslöschen wollen. Politiker, Religionen und Betrüger.
George W. Lästerbacke
Es sind in der Hauptsache drei Dinge.
1. Ein unangemessen positives oder auch negatives Selbstbild.
2. Sie denken, sie hätten viel mehr Kontrolle über ihr Leben, als
das tatsächlich der Fall ist.
3. Sie sind überzeugt, das die Zukunft besser sein wird, als es die Faktenlage der Gegenwart gestatten würde. Das heißt, ohne es zu wissen hoffen sie auf ein Wunder.
Hier liegen die meisten Ursachen für unsere Probleme. Im Großen, wie im Kleinen. Hauptprofiteure dieser psychologischen Schwäche sind die, die das Böse verkörpern. Die die unsere Schwächen nutzen, um uns zu "versklaven" und echte Individualität auslöschen wollen. Politiker, Religionen und Betrüger.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 3. November 2013
Wasser, Energie und Salz …
Was der Mensch zum Leben braucht.
Da Wochenende ist und alle zu viel Zeit haben, die in FB, Twitter und Co rumhängen, will ich mal etwas für eure Allgemeinbildung tun.
Wusstet ihr, das Turkmenistan seiner Bevölkerung Gas, Wasser, Elektrizität und Salz kostenlos zur Verfügung stellt? Also die Dinge, die ein moderner Mensch heute zum Leben braucht. Das ist schon erstaunlich, letztlich wird reden wir von einer Diktatur. Wenn auch nur von einem kleinen Land, einer ehemaligen Sowjetrepublik, weit hinter dem Ural. Was sagt uns das eigentlich? Ein Land von dem Viele von euch vermutlich kaum wissen, das es existiert. Aber für detaillierte Informationen, gibt es zum Glück Wikipedia.
Ich wollte eigentlich nur feststellen, oft sollte man sich Dinge selbst vor Augen führen, bevor man urteilt. Turkmenistan ist in unseren Augen Böse. Doch hören wir praktisch nichts von Unruhen oder Opposition. Warum ist es in einem solchen Land so ruhig. Weil Gas, Wasser, Strom und Salz umsonst ist? Wohl kaum, auch wenn wir wissen, ein voller Bauch rebelliert nicht gern.
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, das wenig zu hören ist, von Turkmenistan, weil es nur drei Zeitungen gibt. Sie wenig Internet Nutzer haben und nur staatlich kontrolliertes Fernsehen empfangen.
Vielleicht hat das aber auch andere Gründe. Wäre es nicht möglich, das die Menschen einfach zufriedener sind, als wir? Weil sie zum ersten wissen, das ihre Grundbedürfnisse befriedigt sind und zum zweiten in einen schönen und recht sonnigen Land leben? Mit viel weniger wie wir, aber dafür wissen, das für sie gesorgt ist. Mir scheint es so, auch wenn ich noch nie dort war, als könnten die Menschen damit besser umgehen, dort zu leben als viele Menschen hier. Vielleicht sollten wir von diesen Menschen lernen, das es zufriedener macht, das Notwendigste zu haben und zu wissen, das uns das staatlich reglementiert zu steht. Als immer nur nach mehr zu streben, was wir gar nicht brauchen.
Um darüber schreiben zu können, habe ich mich mit Einigen turkmenischen Bürgern, die ich in Griechenland traf, unterhalten und werde vermutlich auch eine Einladung annehmen, das Land zu bereisen.
Dieser Beitrag hier, sollte euch nur einmal anregen darüber nachzudenken, ob ihr nicht vielleicht manchmal eure Ansprüche zu hoch schraubt und euch dabei vom existierenden System vereinnahmen lasst, ohne eine wirkliche Gegenleistung zu bekommen. Denn ihr zahlt für Gas, Wasser, Strom und Salz.
BLASPHEMOUS JAW
Da Wochenende ist und alle zu viel Zeit haben, die in FB, Twitter und Co rumhängen, will ich mal etwas für eure Allgemeinbildung tun.
Wusstet ihr, das Turkmenistan seiner Bevölkerung Gas, Wasser, Elektrizität und Salz kostenlos zur Verfügung stellt? Also die Dinge, die ein moderner Mensch heute zum Leben braucht. Das ist schon erstaunlich, letztlich wird reden wir von einer Diktatur. Wenn auch nur von einem kleinen Land, einer ehemaligen Sowjetrepublik, weit hinter dem Ural. Was sagt uns das eigentlich? Ein Land von dem Viele von euch vermutlich kaum wissen, das es existiert. Aber für detaillierte Informationen, gibt es zum Glück Wikipedia.
Ich wollte eigentlich nur feststellen, oft sollte man sich Dinge selbst vor Augen führen, bevor man urteilt. Turkmenistan ist in unseren Augen Böse. Doch hören wir praktisch nichts von Unruhen oder Opposition. Warum ist es in einem solchen Land so ruhig. Weil Gas, Wasser, Strom und Salz umsonst ist? Wohl kaum, auch wenn wir wissen, ein voller Bauch rebelliert nicht gern.
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, das wenig zu hören ist, von Turkmenistan, weil es nur drei Zeitungen gibt. Sie wenig Internet Nutzer haben und nur staatlich kontrolliertes Fernsehen empfangen.
Vielleicht hat das aber auch andere Gründe. Wäre es nicht möglich, das die Menschen einfach zufriedener sind, als wir? Weil sie zum ersten wissen, das ihre Grundbedürfnisse befriedigt sind und zum zweiten in einen schönen und recht sonnigen Land leben? Mit viel weniger wie wir, aber dafür wissen, das für sie gesorgt ist. Mir scheint es so, auch wenn ich noch nie dort war, als könnten die Menschen damit besser umgehen, dort zu leben als viele Menschen hier. Vielleicht sollten wir von diesen Menschen lernen, das es zufriedener macht, das Notwendigste zu haben und zu wissen, das uns das staatlich reglementiert zu steht. Als immer nur nach mehr zu streben, was wir gar nicht brauchen.
Um darüber schreiben zu können, habe ich mich mit Einigen turkmenischen Bürgern, die ich in Griechenland traf, unterhalten und werde vermutlich auch eine Einladung annehmen, das Land zu bereisen.
Dieser Beitrag hier, sollte euch nur einmal anregen darüber nachzudenken, ob ihr nicht vielleicht manchmal eure Ansprüche zu hoch schraubt und euch dabei vom existierenden System vereinnahmen lasst, ohne eine wirkliche Gegenleistung zu bekommen. Denn ihr zahlt für Gas, Wasser, Strom und Salz.
BLASPHEMOUS JAW
Montag, 14. Oktober 2013
Immer wieder Montags …
... für einen guten Start in die Woche, muss man schon selbst etwas tun.
Am Montag sollte uns einen gelungenen Wochenstart erwarten. So hoffen wir. Doch dazu müssen wir wissen dass, die Dichte an Idioten, Vollpfosten, Bekloppten und Trotteln ist montags gefühlte 1000% höher ist, als an den übrigen Wochentagen. Wir wissen alle, erst im Laufe der Woche entwickeln wir eine Resistenz gegen diese Bevölkerungsgruppen.
Deshalb benötigen wir einige Strategien, um mit den Bekloppten zu leben.
Strategie 1.
Unterscheidung für die Realisten
Einmal wäre da der Realitätssinn, das heißt, dass man seine Umwelt möglichst tiefgründig betrachtet. Nach der Auswertung aller verfügbaren Informationen, versucht man, ein möglichst wenig, subjektives Bild seines Umfeldes zu erhalten. Das erleichtert es, Probleme zu erkennen, zu lösen und Gelassenheit zu bewahren. Man muss letztlich erkennen, wer ein Problem ist. Übrigens ist dass auch der Beleg, der eigenen, überlegenden Intelligenz.
Es gehört auch dazu, die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu suchen. So erkennt man Menschen, deren Intellekt wenigstens halbwegs auf einer Ebene funktioniert, die es einem selbst gestattet, sich ihnen verständlich zu machen. Man lernt nur so, sich auf einer Vernunftbezogenen Ebene zu erkennen und zu akzeptieren. Hat man gegenseitigen Respekt und Toleranz auf dieser Ebene erworben, ermöglicht es, einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander. So steigert man die Lebensqualität aller Beteiligten.
Strategie 2.
Kreativität für die Liebevollen
Um mit Bekloppten, jedoch unvermeidbaren Personen umzugehen zu können, zum Beispiel dem Chef, so sollte man versuchen, diese Menschen geistig "aufzupolieren". Da diese Personengruppe, praktisch unrettbare Beratungsresistenz zelebriert, aber insbesondere in Sachen Selbstüberschätzung überproportionalen Leistungswillen zeigt, hilft folgendes Prozedere. Wir sollten uns im allgemeinen und im speziellen Einzelfall, einfach vorstellen, man plaudere mit einem rosa Ponys. Man füttert sie mit einem Regenbogen und sie pupsen Schmetterlinge aus dem Mund. Denn auch einen Haufen Bekloppter, kann eine Pony Hof sein. Mit der Macht, der Phantasie.
Strategie 3.
Für den Choleriker
Wenn die Bekloppten zu sehr nerven, dann kann man ihnen auch einfach in die Fresse hauen. Man sollte dabei aber beachten, dass es keine Zeugen gibt. Sonst versaut ihr euch die ganze Woche.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart.
© George W. Lästerbacke
Am Montag sollte uns einen gelungenen Wochenstart erwarten. So hoffen wir. Doch dazu müssen wir wissen dass, die Dichte an Idioten, Vollpfosten, Bekloppten und Trotteln ist montags gefühlte 1000% höher ist, als an den übrigen Wochentagen. Wir wissen alle, erst im Laufe der Woche entwickeln wir eine Resistenz gegen diese Bevölkerungsgruppen.
Deshalb benötigen wir einige Strategien, um mit den Bekloppten zu leben.
Strategie 1.
Unterscheidung für die Realisten
Einmal wäre da der Realitätssinn, das heißt, dass man seine Umwelt möglichst tiefgründig betrachtet. Nach der Auswertung aller verfügbaren Informationen, versucht man, ein möglichst wenig, subjektives Bild seines Umfeldes zu erhalten. Das erleichtert es, Probleme zu erkennen, zu lösen und Gelassenheit zu bewahren. Man muss letztlich erkennen, wer ein Problem ist. Übrigens ist dass auch der Beleg, der eigenen, überlegenden Intelligenz.
Es gehört auch dazu, die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu suchen. So erkennt man Menschen, deren Intellekt wenigstens halbwegs auf einer Ebene funktioniert, die es einem selbst gestattet, sich ihnen verständlich zu machen. Man lernt nur so, sich auf einer Vernunftbezogenen Ebene zu erkennen und zu akzeptieren. Hat man gegenseitigen Respekt und Toleranz auf dieser Ebene erworben, ermöglicht es, einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander. So steigert man die Lebensqualität aller Beteiligten.
Strategie 2.
Kreativität für die Liebevollen
Um mit Bekloppten, jedoch unvermeidbaren Personen umzugehen zu können, zum Beispiel dem Chef, so sollte man versuchen, diese Menschen geistig "aufzupolieren". Da diese Personengruppe, praktisch unrettbare Beratungsresistenz zelebriert, aber insbesondere in Sachen Selbstüberschätzung überproportionalen Leistungswillen zeigt, hilft folgendes Prozedere. Wir sollten uns im allgemeinen und im speziellen Einzelfall, einfach vorstellen, man plaudere mit einem rosa Ponys. Man füttert sie mit einem Regenbogen und sie pupsen Schmetterlinge aus dem Mund. Denn auch einen Haufen Bekloppter, kann eine Pony Hof sein. Mit der Macht, der Phantasie.
Strategie 3.
Für den Choleriker
Wenn die Bekloppten zu sehr nerven, dann kann man ihnen auch einfach in die Fresse hauen. Man sollte dabei aber beachten, dass es keine Zeugen gibt. Sonst versaut ihr euch die ganze Woche.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart.
© George W. Lästerbacke
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Freitag, 8. Februar 2013
#Zitate
Gefährliche Zeiten. Der Mensch versucht die Natur beherrschen, bis hinein in die Quantenebene. Dabei hat er noch nicht mal gelernt, sich selbst zu beherrschen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Dienstag, 10. Juli 2012
Gewaltfreiheit, als Grundprinzip.
Eine inoffizielle Polizei auf Facebook “Keine Gewalt gegen Polizisten“, hat mich angeregt über das gesellschaftliche Gewaltpotential nachzudenken. Wer Lust hat, liest und denkt heute einfach mit.
Zum ersten mal besuchte ich so eine inoffizielle Seite, mit sehr privaten Äußerungen. Ich bin sicher nicht unzugänglich für die Probleme solcher Staatsbediensteten. Die für relativ wenig Geld, allerdings mit gesicherter Zukunft ihrer Arbeit nachgehen. Doch was ich dort lesen konnte, das stellt doch sehr privat ein erschreckendes Potential an antidemokratischen und Bürger feindlichen Potential dar, wenn man den Kommentaren folgt.
Jeder sollte sich diese Seite und ihre Kommentare selbst durchlesen. Man muss nicht auf meine Meinung vertrauen. Wenn ich dem folge, dann wird mir ab und zu übel. Den diese Leute stellen die Staatsgewalt dar, in einem Staat der sich das alleinige Gewaltpotential vorbehält.
Eher emotionales Gerede über Übergriffe auf Polizisten im Dienst und gewalttätige Ausländer, die in der Regel sachlich betrachtet, eine deutsche Staatsbürger sind, somit auch gleiche Rechte und Pflichten haben. Deutsche Bürger die besser ab und zu wegschauen sollen und ähnliche Äußerungen sind dort zu lesen. Die latente Ausländerfeindlichkeit kann ich sogar, rein menschlich verstehen, doch sie fällt auf uns, normale deutsche Bürger zurück. Denn heute soll ich besser wegsehen, wenn ein Migrant hart angefasst wird, morgen sehe ich weg, wenn ein Deutscher verprügelt wird. So kann es sicher nicht sein. Da bekomme ich schon jetzt eine Gänsehaut.
Es funktioniert nicht Einzelbeispiele zu bewerten. Das ist billiger Mainstream. Wenn auch aus einer privater Sicht. Wer sich ein echtes Statusbild verschaffen will. Der muss sich der Problematik eher philosophisch nähern. Philosophie heißt wörtlich „Alles fließt“, das gilt grade für das Thema Gewalt. Denn die Entstehung von Gewalt ist so ein fließender Prozess. Dabei legt man die Betonung auf Alles.
Den das Bild einer Gesellschaft ist nur Ganzheitlich zu verstehen. So auch Ihre Probleme. Gewalt und Gewaltbereitschaft, versteht man nicht, ohne auf das Große und Ganze zu sehen. Ob es nun kulturelle oder einfach nur emotionale Hintergründe sind. Etwas Abstand zu einem Problem, lässt sachlicher darauf sehen.
Unser Gesellschaftssystem ist ein Gewalt verleugnendes, jedoch gleichzeitig ein sehr gewaltbereites Gesellschaftssystem, ob Bürger mit Migrationshintergrund, deutschstämmiger Bürger oder Polizei Kräfte, das ist egal.
Selbst unsere Kinderprogramme im TV kann als gewaltverherrlichend bezeichnen. Wer mitmacht ist schuldig. Alle die, die nicht aussteigen machen mit. Das ist ein Fakt. Schon das passive konsumieren von Gewalt durch Kinder, im TV und auch durch sogenannte Ballerspiele ist ein Anfang. Der Gewalt als Mittel einer Konfliktlösung gesellschaftsfähig macht. Eltern, die ihre Kinder tagtäglich vor den Fernseher oder die Spielkonsole setzen, sind leider nicht mehr die Ausnahme. Sie werden zur Regel. Wen kann es da wundern, das Konflikte schon in der Schule teils sehr handfest ausgetragen werden.
Ich persönlich habe mich geistig, aus diesen verlogenen Systemkreislauf von Gewalt, Gegengewalt und so genannter Staatsgewalt, die nicht weniger, als eine schlecht geführte mafiöse Struktur darstellt verabschiedet. So gut es geht. Ich suche wo immer ich kann, das Gespräch.
Dabei bin ich sicher keine Person, die Gewalt völlig ausschließt. Doch reden ist nun mal besser als schlagen. Wenn ich den Standpunkt vertrete, dann gibt es doch einige Menschen, denen nicht anders beizukommen ist und ohne die wir besser dran wären. Dazu stehe ich auch. Doch sicher gibt es auch für solche Problemfälle Lösungen, die eine kommunikationsfähige Gemeinschaft finden kann. Sie muss nur bereit und Willens ist, darüber zu reden und dann zu handeln. Das Grundprinzip heißt reden, nicht schlagen. Es sollte der letzte Weg sein, den eine Gesellschaft geht. Zu schlagen oder zu töten. Wobei ich töten tatsächlich für völlig unnötig halte, wenn eine Gesellschaft tatsächlich funktioniert.
Deshalb gestatte ich mir diese rein philosophische Sichtweise auf ein Problem, dass, die gesamte Gesellschaft betrifft.
Gewalt bereite Einzelpersonen, frei von Zuordnungen zu Bevölkerungsgruppen, sowie Mitglieder und Schläger gewaltbereiter, staatlicher Organisationen, die dem heute moralisch, völlig verkommenen Staat dienen, sind der zuordnenden Betrachtung, über ihrer einzelnen Belange entzogen. Sie sind nicht würdig, darüber nachzudenken, ob Sie Privatleben haben oder Individuen sind. Sie sind prinzipiell Teil des Problems. Sie haben keinen Nutzen zur Entwicklung einer gesunden, friedlichen Gesellschaft.
In der Sache gesehen, ist die beamtete, bezahlte seelische Bereitstellung von Gewaltpotential nicht besser, als die Gewalt, die von Privatpersonen ausgeht. Es ist eine Schutzbehauptung, das es so wäre. Besonders der Hang zur Uniformierung von Gruppen, zeichnet bereits die Gruppe und dazugehörige Mitglieder, als potentiell gewaltbereit aus. Das beweist die gesamte Geschichte.
Die einzige Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Probleme, liegt darin, diese Probleme argumentativ zu lösen. Gewaltbereite Personen und Gewalttäter sind philosophisch betrachtet unterentwickelte Individuen.
Diese Unfähigkeit zu zum Konsens in Verbindung mit Gewaltbereitschaft, privat oder durch Weisung bedingt, verschärft unsere Situation weiterhin.
Spätestens seit den Lissabon Verträgen der EU, die staatlich subventionierte Tötung billigt, sollte jeder vernunftbegabte Mensch wissen, das unserer Gesellschaft tiefgründig gestört ist. Es muss über Gewaltvermeidung nachgedacht werden. Sonst wird das Problem, in der näheren Zukunft, unweigerlich dazu führen, das Kultur und Gesellschaft, wie wir Sie kennen vernichtet wird. Der Rückfall in eine “zivilisierte“ Steinzeit steht uns bevor.
Ich befürchte auch, wir werden diesen Rückfall nicht verhindern können. Doch ich versuche trotzdem, darüber zu schreiben. In der Hoffnung einige Menschen zum nachdenken zu bewegen.
Die Rede von äußeren Bedrohungen und anderen Einflüssen, ist nur Zeichen, eigener Unfähigkeit, bereitwillig den ersten Schritt zur eigenen Gewaltfreiheit zu tun. Wer eine friedliche Welt schaffen möchte, wir als Erstes, seine eigenen Gedankenkonzepte hinterfragen und aktiv neue Ideen vorleben müssen.
Ist es utopisch, eine Insel des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen? Nein, es ist nur nicht akzeptabel Machtverlust zu riskieren, das Problem unserer Politik allgemein. Es ist die Intention des Staates, von Gruppen und einzelnen Gewalttätern Macht auszuüben. Diese Intention kann nur existieren, solange sich gewaltbereite Menschen finden, dieses Anliegen unterstützen. Oder aber der Meinung sind, gegen Gewalt könne man nur Gewalt zu setzten.
Der Fehler liegt in vielen Köpfen. Noch zu wenige haben verstanden, dass das Konzept der Kommunikation der Schlüssel zur Lösung fast aller Probleme der Menschheit ist. Das erlernen, agressionsfreier Kommunikation ist möglich und notwendig. Jeder kann diesen Schritt für sich selber gehen, wenn er das nur will.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Zum ersten mal besuchte ich so eine inoffizielle Seite, mit sehr privaten Äußerungen. Ich bin sicher nicht unzugänglich für die Probleme solcher Staatsbediensteten. Die für relativ wenig Geld, allerdings mit gesicherter Zukunft ihrer Arbeit nachgehen. Doch was ich dort lesen konnte, das stellt doch sehr privat ein erschreckendes Potential an antidemokratischen und Bürger feindlichen Potential dar, wenn man den Kommentaren folgt.
Jeder sollte sich diese Seite und ihre Kommentare selbst durchlesen. Man muss nicht auf meine Meinung vertrauen. Wenn ich dem folge, dann wird mir ab und zu übel. Den diese Leute stellen die Staatsgewalt dar, in einem Staat der sich das alleinige Gewaltpotential vorbehält.
Eher emotionales Gerede über Übergriffe auf Polizisten im Dienst und gewalttätige Ausländer, die in der Regel sachlich betrachtet, eine deutsche Staatsbürger sind, somit auch gleiche Rechte und Pflichten haben. Deutsche Bürger die besser ab und zu wegschauen sollen und ähnliche Äußerungen sind dort zu lesen. Die latente Ausländerfeindlichkeit kann ich sogar, rein menschlich verstehen, doch sie fällt auf uns, normale deutsche Bürger zurück. Denn heute soll ich besser wegsehen, wenn ein Migrant hart angefasst wird, morgen sehe ich weg, wenn ein Deutscher verprügelt wird. So kann es sicher nicht sein. Da bekomme ich schon jetzt eine Gänsehaut.
Es funktioniert nicht Einzelbeispiele zu bewerten. Das ist billiger Mainstream. Wenn auch aus einer privater Sicht. Wer sich ein echtes Statusbild verschaffen will. Der muss sich der Problematik eher philosophisch nähern. Philosophie heißt wörtlich „Alles fließt“, das gilt grade für das Thema Gewalt. Denn die Entstehung von Gewalt ist so ein fließender Prozess. Dabei legt man die Betonung auf Alles.
Den das Bild einer Gesellschaft ist nur Ganzheitlich zu verstehen. So auch Ihre Probleme. Gewalt und Gewaltbereitschaft, versteht man nicht, ohne auf das Große und Ganze zu sehen. Ob es nun kulturelle oder einfach nur emotionale Hintergründe sind. Etwas Abstand zu einem Problem, lässt sachlicher darauf sehen.
Unser Gesellschaftssystem ist ein Gewalt verleugnendes, jedoch gleichzeitig ein sehr gewaltbereites Gesellschaftssystem, ob Bürger mit Migrationshintergrund, deutschstämmiger Bürger oder Polizei Kräfte, das ist egal.
Selbst unsere Kinderprogramme im TV kann als gewaltverherrlichend bezeichnen. Wer mitmacht ist schuldig. Alle die, die nicht aussteigen machen mit. Das ist ein Fakt. Schon das passive konsumieren von Gewalt durch Kinder, im TV und auch durch sogenannte Ballerspiele ist ein Anfang. Der Gewalt als Mittel einer Konfliktlösung gesellschaftsfähig macht. Eltern, die ihre Kinder tagtäglich vor den Fernseher oder die Spielkonsole setzen, sind leider nicht mehr die Ausnahme. Sie werden zur Regel. Wen kann es da wundern, das Konflikte schon in der Schule teils sehr handfest ausgetragen werden.
Ich persönlich habe mich geistig, aus diesen verlogenen Systemkreislauf von Gewalt, Gegengewalt und so genannter Staatsgewalt, die nicht weniger, als eine schlecht geführte mafiöse Struktur darstellt verabschiedet. So gut es geht. Ich suche wo immer ich kann, das Gespräch.
Dabei bin ich sicher keine Person, die Gewalt völlig ausschließt. Doch reden ist nun mal besser als schlagen. Wenn ich den Standpunkt vertrete, dann gibt es doch einige Menschen, denen nicht anders beizukommen ist und ohne die wir besser dran wären. Dazu stehe ich auch. Doch sicher gibt es auch für solche Problemfälle Lösungen, die eine kommunikationsfähige Gemeinschaft finden kann. Sie muss nur bereit und Willens ist, darüber zu reden und dann zu handeln. Das Grundprinzip heißt reden, nicht schlagen. Es sollte der letzte Weg sein, den eine Gesellschaft geht. Zu schlagen oder zu töten. Wobei ich töten tatsächlich für völlig unnötig halte, wenn eine Gesellschaft tatsächlich funktioniert.
Deshalb gestatte ich mir diese rein philosophische Sichtweise auf ein Problem, dass, die gesamte Gesellschaft betrifft.
Gewalt bereite Einzelpersonen, frei von Zuordnungen zu Bevölkerungsgruppen, sowie Mitglieder und Schläger gewaltbereiter, staatlicher Organisationen, die dem heute moralisch, völlig verkommenen Staat dienen, sind der zuordnenden Betrachtung, über ihrer einzelnen Belange entzogen. Sie sind nicht würdig, darüber nachzudenken, ob Sie Privatleben haben oder Individuen sind. Sie sind prinzipiell Teil des Problems. Sie haben keinen Nutzen zur Entwicklung einer gesunden, friedlichen Gesellschaft.
In der Sache gesehen, ist die beamtete, bezahlte seelische Bereitstellung von Gewaltpotential nicht besser, als die Gewalt, die von Privatpersonen ausgeht. Es ist eine Schutzbehauptung, das es so wäre. Besonders der Hang zur Uniformierung von Gruppen, zeichnet bereits die Gruppe und dazugehörige Mitglieder, als potentiell gewaltbereit aus. Das beweist die gesamte Geschichte.
Die einzige Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Probleme, liegt darin, diese Probleme argumentativ zu lösen. Gewaltbereite Personen und Gewalttäter sind philosophisch betrachtet unterentwickelte Individuen.
Diese Unfähigkeit zu zum Konsens in Verbindung mit Gewaltbereitschaft, privat oder durch Weisung bedingt, verschärft unsere Situation weiterhin.
Spätestens seit den Lissabon Verträgen der EU, die staatlich subventionierte Tötung billigt, sollte jeder vernunftbegabte Mensch wissen, das unserer Gesellschaft tiefgründig gestört ist. Es muss über Gewaltvermeidung nachgedacht werden. Sonst wird das Problem, in der näheren Zukunft, unweigerlich dazu führen, das Kultur und Gesellschaft, wie wir Sie kennen vernichtet wird. Der Rückfall in eine “zivilisierte“ Steinzeit steht uns bevor.
Ich befürchte auch, wir werden diesen Rückfall nicht verhindern können. Doch ich versuche trotzdem, darüber zu schreiben. In der Hoffnung einige Menschen zum nachdenken zu bewegen.
Die Rede von äußeren Bedrohungen und anderen Einflüssen, ist nur Zeichen, eigener Unfähigkeit, bereitwillig den ersten Schritt zur eigenen Gewaltfreiheit zu tun. Wer eine friedliche Welt schaffen möchte, wir als Erstes, seine eigenen Gedankenkonzepte hinterfragen und aktiv neue Ideen vorleben müssen.
Ist es utopisch, eine Insel des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen? Nein, es ist nur nicht akzeptabel Machtverlust zu riskieren, das Problem unserer Politik allgemein. Es ist die Intention des Staates, von Gruppen und einzelnen Gewalttätern Macht auszuüben. Diese Intention kann nur existieren, solange sich gewaltbereite Menschen finden, dieses Anliegen unterstützen. Oder aber der Meinung sind, gegen Gewalt könne man nur Gewalt zu setzten.
Der Fehler liegt in vielen Köpfen. Noch zu wenige haben verstanden, dass das Konzept der Kommunikation der Schlüssel zur Lösung fast aller Probleme der Menschheit ist. Das erlernen, agressionsfreier Kommunikation ist möglich und notwendig. Jeder kann diesen Schritt für sich selber gehen, wenn er das nur will.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
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