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Samstag, 16. Dezember 2017

Die Weihnachtfeier


Bei Firma Fummel, Murks & Mayer, geht's nur
noch um die Weihnachtfeier. Die Arbeit wartet
geduldig im Büro, denn einmal im Jahr, ist das
Personal, so richtig froh.

Frau Müller macht den Glühwein klar, die Petra
ist für Häppchen da. Der Hans, der ist ein
Weihnachtsmann, weil er es kann. Der Peter
schmückt den Weihnachtsbaum, der glänzt auch
schon wie'n Weihnachtstraum.

Nun glänzt die Firma, in Weihnachtspracht, an
alles ist dann wohl gedacht. Der Chef, der steht
vorm Weihnachtsbaum, das Haupt gekrönt von
einer Zipfelmütze, die ist so rot und wirklich
Spitze.

Er spricht von Liebe und Erfolg, was keinen
interessiert, weil der Glühwein folgt. Nun
feiern sie schon ein paar Stunden, die Petra ist mit
dem Hans verschwunden, der Chef redet
unverdrossen, hat sich mit Glühwein abgeschossen.

Frau Müller sitzt unter dem Tische und macht den
Peter richtig frische. Die Azubine, voll wie'n Eimer,
sagt zum Chef, das sieht doch keiner. Zerrt ihn hinter
das Büfett, ach Weihnachten, ist doch so nett.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. November 2017

H(ausgeburt)


Hast du eine Hausgeburt, plane diese,
denn der Tipp ist nicht absurd, verwende
auch die Nachgeburt. Diese taugt auch
noch für was, das ist kein Spaß.

Du machst daraus Politiker, ob grün, ob
rot oder auch schwarz, denn die brauchen
weder Hirn, noch Herz.

George W. Lästerbacke

Samstag, 11. November 2017

Der Koala


Der Koala ist ein faules Schwein,
pennt 18 Stunden und findet, das
noch fein.

Er tut nur Eukalyptus fressen und
dann, auch nur bestimmte Sorten.
Er kann das Zeug noch nicht mal
horten. Weil frisch muss es sein,
für den veganen Konsorten.

Nur beim Sex, da wird er rege,
jagt was ihn stört, aus dem
Gehege. Erfolgreich ist er jedoch
kaum. Grad ein Jungtier bleibt im
Baum.

Er ist auch nicht besonders klug,
was sein häufiger Unfalltod, wohl
ausreichend beweisen tut.

Drum fragt man sich, was ist da
dran, das man diese Art, erhalten
kann? Denn Artenschutz, der ist
oftmals klug, doch auf Koalas, hat
das keinen Bezug.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 21. Mai 2017

Der Heilige Samenstau (Gedicht)

Kleine Vorbemerkung:
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Autoren, Liebhabern des Sex mit Tieren oder Kindern wären rein zufällig und sind nur als Satire auf das mögliche Leben auf anderen Welten zu verstehen. Denn für diesen Planeten gilt, zumindest in unserer europäischen Zeitzone und Deutschland, mit wem du es auch treibst, du bleibst. Denn ich möchte hier nur auf die Eigenarten hinweisen, die in einer fremden, außerirdischen Kultur zur Bildung eines Glaubensbekenntnisses führen könnten. Manches wirkt vielleicht auch nur unterirdisch, außerirdisch, doch was weiß ich schon?




Der heilige Samenstau

Eine Ziege traf mal einen Mann,
der zeigte ihr, das er es kann.
Erst nannten sie ihn Ziegenficker,
dann schrieb er ein Buch und wurde
so, zum Volksbeglücker.

Dann ehelichte er ein Kind, da
fand er Freunde, ganz geschwind.
Nun galt er bald, als gesandter Mann,
weil man jetzt Ziegen, und Kinder
ficken kann.

Und später dann, so wie zum Hohn,
wurde das zur Religion. So sieht man,
mit einem Samenstau, beglückt man nicht
nur schnell die Frau.

George W. Lästerbacke

Freitag, 19. Mai 2017

Schönes Wochenende


Am Freitag, da winkt das Wochenende,
wir klatschen alle in die Hände. So
manchem ist das ganz egal, die anderen
haben die Qual der Wahl.

Tanzen gehen Party machen, sich
freuen an einem Kinderlachen, einfach
nur vorm Fernsehen sitzen oder in der
Sonne schwitzen.

Doch egal was du auch machst, das
Tagwerk ruht und du tankst Kraft.
So lasst es euch nun gut ergehen,
dir Arbeit ruht, die Räder stehen.

George W. Lästerbacke

Montag, 24. April 2017

Ohne Dich ...


Du bist der Hafen, ich das Schiff unter
vollen Segeln. Ich segle in den schönsten
Sonnenuntergang. Du wartest am Ende
des Lichts.

Ohne dich, du mein sicherer Hafen, wäre
ich nichts, doch ohne mich, den Eroberer
der Welten, wärst auch du nur ein Ort,
irgendwo am Ende der Welt.

Zusammen sind wir die Welt, der eine
erkundet, der andere hält inne. Auch wenn
ich dir nicht immer das geben kann, was
du verdienst, so steht dein Name doch an
meinem Rumpf. Ich trage dich im Herzen
und weit in die Welt.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 7. März 2017

Der Staat


Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen
durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren.
Sie waren Banditen, doch keine Torren.



Der Reichtum wuchs,
die Bande wurde faul, sesshaft und fein,
Edelmänner und trotzdem gemein.



Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern,
machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.



Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk,
der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.



Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborene,
die gründeten Staaten und sie wussten genau,
was sie taten.



Die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum
taten sich die Steuern vermehren. Eine Steuer
hier eine Abgabe da, das Volk das zahlte, das
war ja schon klar.

Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das
Volk malochte, Hochwohlgeborenen ging es
besser.

Doch dann roch das Volk irgend wann den Braten,
eine Bande von Räubern, regierte die Staaten.

In der Not und gar nicht dumm, benannten sich die
Hochwohlgeboren um.

Nun nennen sie sich selbst Demokraten. Doch im
Herzen sind sie Räuber und Piraten.

Ach so ein Staat, der ist schon toll,
die einen malochen, die anderen haben
die Taschen voll.





George W. Lästerbacke

Dienstag, 8. September 2015

Denke ich an Deutschland


Denke ich an Deutschland
in der Nacht, bin ich nicht
mehr um den Schlaf
gebracht.

Denn das einstige Volk der
Dichter und Denker, bekam
den Ruf, der Richter und
Henker.

Dann war der Teufel nun
gebannt, man baute auf
ein schöner Land. Es
sollte Glück und Frieden
geben, doch auch dass
ging dann daneben.

Nun lebt der Deutsche in
einem Staat, den er nicht
wollte, doch auch nichts
dagegen tat.

Als Sklave in einem
abgehalfterten System,
wird er dann irgendwann
mit leeren Taschen stehn.

Denn wer sich seines
Glückes nicht im klaren,
kann auch den Reichtum
nicht bewahren.

Georg W. Lästerbacke

Montag, 6. Juli 2015

Aus meiner Sammlung eigener Gedichte


Am Ende

Am Ende der Zeit
sind die Ränder
ausgefranst …

Eine Bestie wird um
die Häuser schleichen …

Noch einmal werden
sie es bewundern,
was sie erreichen …

Doch in der Ferne sieht
man schon lachende
Leichen ...

Sie tanzen auf Erden,
feiern die Schöpfung
auf kranken Pferden.

Der Mensch war genial,
nur nicht sehr klug, der
Tod war viral und
total global ...

© George W. Lästerbacke

Montag, 9. Juni 2014

Ein Geburtstagsständchen

Hoppla, wieder ein Jahr älter.
Hier und da, fällt schon ein Haar.
Antifalten Creme, war früher rar,
nun ist steht sie jeden Morgen da.

Der Bauch will auch immer mehr
wachsen, man treibt nun Sport
und so ne Faxen. Man achtet
mehr auf sich, will schließlich
jetzt auch noch einen Stich.

Gern würde man sagen, nun werde
ich erwachsen. Doch die Weisheit
sieht das anders, du bleibst Homer
Simson, nicht Ned Flanders.

Zipperlein und auch Gebrechen
kommen nun, das ist ein Ahnung,
fast Versprechen.

Das älter werden hat auch Gutes,
ein Jeder will es, mancher tut es.
Aus seinem Leben etwas machen,
mit völlig neu Sachen. Sich
selbst verwirklichen, nennt man
dass, ne feine Sache, die macht
auch Spaß.

Selbstverwirklichung ist fein, sie
vertreibt einem die Zeit, bis
zum Totenschein.

© George W. Lästerbacke

Montag, 24. März 2014

Montag

Der Montag ist kein
schöner Tag, weil
Niemand ihn so
richtig mag.

Das ist verständlich,
den am Ende, ist er der
Tag nach Wochenende.

Entspannt und glücklich
wir doch waren, nun soll
das Alles ein Ende haben.

Wenn wir es auch noch so
drehen, eigentlich ist es die
Arbeit, die ist nicht schön.

Der Montag, das muss ich
hier sagen, der kann ja
nichts für unsere Plagen.

Er ist ein schlichter
Wochentag, drum mach ich
mich mal für ihn stark.

Montag, ich will's dir mal
sagen, gräm dich nicht,
tue nicht verzagen.

Denn, wenn sie dich auch
madig machen, es ärgern sie
doch andere Sachen.

© George W. Lästerbacke

Mittwoch, 12. März 2014

Für Dich...

Durch den gezackten Tunnel,
ans Licht.
Führt mich wie von Geisterhand,
dein stiller Sog.
Und die Erdoberfläche will beben,
vereint wird Licht mit Schatten
Bis ich still dröhnend hoch oben,
endlich sitze.
Die Sterne zählend,
welche unter mir
leuchten wie Feuer.
Endlich schweige ich für dich.
Auf gewebtem Stuhl deiner Seelenfäden
Im Glück.

Georg Wilhelm von Fürstenberg

Dienstag, 18. Februar 2014

Baby

Ihre prachtvollen Lippen,
ihr Busen so toll,
mein Herz schlug so
hoch, noch ohne Groll

Ihr Mund plappert „Guschi“
ihr Busen so voll,
man ich hab Hunger,
still mich endlich, sonst
werd ich noch toll.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 11. Februar 2014

Der Valentinstag im 21. Jahrhundert


Ein wenig Historisches, ein wenig Nachdenkliches.
Einer der wirklich schönen, nicht gesetzlichen Feiertage des Jahres. Ich persönlich mag diesen Tag sehr. Ganz klar ist natürlich auch, dass ich es nicht lassen kann, mehr zu schreiben. Diesen Tag nur zu würdigen, reicht mir nicht. Ich möchte meine Betrachtung auch kritisch reflektieren. Es gibt in unserer Zeit, leider immer Gründe darauf hinzuweisen, dass wir uns freiwillig und unbewusst, dem Diktat der Kommerzialisierung unterordnet. Dabei sollte der Valentinstag doch ein privater mit Zeit für Gefühl ausgefüllter Tag sein.

Ein kleiner Ausflug in die Geschichte.
Historisch gibt es über den Valentinstag viel zu berichten, man kann sagen, der wahre Ursprung ist historisch unklar. Der Valentinstag reicht weiter als 2000 Jahre zurück und hatte mit den Liebenden noch wenig zu tun. Alleine drei der Heiligen der katholischen Kirche sind potentielle Namensgeber. Spekulationen zum Ursprung des Valentinstages sind sehr populär. Doch keinen der Spekulationen ist 100%ig als der Ursprung auszumachen.

Der Tag diente zum Beispiel dem Gedenken der Bestattung der Heiligen Valentine, Mitte Februar etwa um 270 nach Christus. So nur eine Spekulation. Eine andere Vermutung geht davon aus, dass der Valentinstag der Christianisierung des heidnischen Festes Lupercalia bezweckte, dass ebenfalls Mitte Februar gefeiert wurde. Lupercalia war das Fest zu ehren des Faurun, der römische Gott des Ackerbaus. Es wurde mit diesen Fest auch den Gründer Roms, Romulus und Remus gehuldigt. Die Feier war ein Fruchtbarkeitsfest. Der Legende nach wurden in einer späteren Zeitperiode, die Namen junger Frauen in einer Urne gesammelt und die Junggesellen der Stadt, durften einen Namen aus der Urne ziehen, um sich ein Jahr lang mit der jungen Frau zu vergnügen. Ziel war die Eheanbahnung. Eine schöne Vorstellung, wie ich finde. Gesichert ist, dass Papst Gelasius den 14. Februar am Ende des 5. Jahrhunderts zum Valentinstag erklärte. Bis zum Tag der Liebenden, verging noch viel Zeit. Im mittelalterlichen England und Frankreich glaubte man, der 14. Februar datierte den Beginn der Paarungszeit der Vögel. Einer unmittelbaren Verbindung mit der Romantik der Liebe, stand somit nichts mehr im Wege. Das Fest erfreute im 14. Jahrhundert bereits die Damenwelt. Besonders Liebhaber und Gatten machten ihrer Herz Dame ihre Aufwartung. Oft in Form kleiner schriftlicher Aufmerksamkeiten. Beliebt waren Liebesbriefe und Gedichte.

Erhalten ist ein Gedicht aus dem Jahre 1415, des Charles Herzog von Orleon an seine Frau. Charles war zu diesen Zeitpunkt im Tower of London, als Kriegsgefangener der britischen Krone inhaftiert war. Eine umfangreiche Handschriften Sammlung dazu, ist in der British Library in London erhalten.
Ab dem 17. Jahrhundert erfreute sich der Valentinstag bereits im gesamten angelsächsischen Sprachraum und Kolonien größter Beliebtheit. Die heute bekannte Tradition der Valentins Grußkarten wurde mit dem Aufkommen von Massendruck Sachen im 19. Jahrhundert populär. Bis heute werden geschätzte eine Milliarde Grußkarten zum Valentinstag versandt. Ohne dabei, die im Internet generierten Grüße zu berücksichtige, die vermutlich noch wesentlich zahlreich sind. Somit wird diesen Tag der Liebenden offensichtlich eine große Wertschätzung, durch den Menschen geschenkt. Wen wundert das, es geht schließlich um die Liebe und die ist eine Himmelsmacht. So sagt man, den die Banalität von Biochemie, Neuronen und Hormonen blenden wir lieber aus, angesichts von Schmetterlingen im Bauch und anderen Symptomen der Gefühlswallungen.

Wenn ihr nun neugierig seit, das world wid web hält noch unzählige interessante Fakten und Spekulationen über den Valentinstag bereit, die den Rahmen meines Beitrages sprengen würden. Welchen ihr Glauben schenken möchtet, überlasse ich eurer Phantasie.

Ein Herz für Kommerz?
In unserer heutigen hektischen Zeit, hat sich unser Repertoire von dargereichter Wertschätzung unter den Liebenden nochmals dramatisch erweitert. Heute werden nicht nur Blumen und Süßwaren an den Liebsten oder die Liebste verschenkt. Auch hochwertigeres Konsumgut findet den Weg zum Herzen. Eine Notwendigkeit, die uns wenigstens, die Werbeindustrie suggerieren will. Der Tag der Liebenden wird von dem Gedanken befreit, die Wertschätzung für den Partner mit kleinen Aufmerksamkeiten und Zeit zu zeige. Wobei ich mir gestatte zu fragen, wo der Sinn darin liegt, sich immer mehr freiwillig den Gesetzen des Kommerz zu unterwerfen, anstatt Gefühl zu zeigen. Ein irrwitzige Werbekrieg wird gegen den Menschen geführt, um das oberflächliche Weltbild "VIEL hilft VIEL", auch an diesem Tag als Ausdruck der Liebe zur Geltung zu bringen. Konsum als Allheilmittel für ein schlechtes Gewissen gegenüber, dem vernachlässigten Partner.

Ich beantworte diese Fragestellung, aus meiner Sicht.
Sicher sind die beiden, vorgenannten Gründen gewichtig, doch auch viele andere Gründe spielen eine Rolle. Diese will ich aber unberücksichtigt lassen. Der vordergründige Kommerz sorgt in der Hauptsache für das Gefühl der Generierung von Bedürfnissen und Verpflichtungen. Doch spielen auch Schuldkomplexe eine Rolle. Die uns unter den schon teils neurotischen Zwang setzen, Versäumnisse des Jahres in der Partnerschaft mit Konsum wieder gut zu machen. Ich sehe keinen Grund mich freizukaufen. Es ist eher so, dass wir alle versuchen sollten einen Tag, der den Liebenden gewidmet ist, auch die geistige und emotionale Würdigung zu geben, die ihm angemessen ist. Und dass ohne uns mit im Trend liegenden Firlefanz indirekt zu entschuldigen. Die Aufmerksamkeit, die wir heute geben, ist die nötige Geste.

Der Tag der Liebenden.
Der Valentinstag, der Tag der Romantik und der Liebe. Wir sollten an diesen Tag, Zeit für unseren Partner finden. Diesen besonderen Tag mit einer kleinen Aufmerksamkeit am frühen Morgen beginnen und mit ein paar schönen Stunden am Abend beenden. Ein schönes Essen, ein Kino oder ein Theaterbesuch, die Dinge im Leben, die oft zu kurz kommen. Sich mehr Zeit für Zweisamkeit nehmen. Einmal Zeit finden, besonders schöne Blumen für die Partnerin auszusuchen. Es zählt der Gedanke der Zweisamkeit. Haben das so viele Menschen schon vergessen? Was Liebende sich wirklich schulden, ist Aufmerksamkeit und Zeit für einander.

Wir sind oberflächlich geworden und verlieren dadurch zu viel.
Wir alle machen es uns oft so einfach. Lieblos ausgesuchte Geschenke, ein „Ich liebe Dich“ und dann wird zur Tagesordnung übergegangen. Ich empfinde, dass zu viel vom Zauber der Romantik verloren geht. Geschuldet ist dass, der Oberflächlichkeit und Gedankenlosigkeit unserer Zeit. Menschen hören gerne den Werbern zu, die als scheinbare Lösungen Konsum anbieten. Kauf etwas und alles wird schön, als Alternative zu, bemühe dich selbst. Doch sich freikaufen zählt nicht, wer Wertschätzung für seinen Partner hat, der wird am Valentinstag einen Weg finden, etwas Zeit zu opfern. Dem wertvollsten Gut unserer Modernen Welt. Dass ist der Sinn dieses Tages, die Pflege der Liebe und Partnerschaft.

Ich wünsche Euch Allen einen wunderschönen Valentinstag und macht etwas daraus.

George W. Lästerbacke

PS. Mein etwas Foto soll euch nicht den Valentinstag veralbern, es soll euch nur erinnern, dass dieser Tag nicht vom banalen, alltäglichen Dingen verdorben wird.

Freitag, 10. Januar 2014

Blasphemische Selbstgespräche

Es ist doch recht bemerkt, die Menschen, die mich lesen, kapieren oft nicht, was ich sagen will. Es sind Oberflächliche, Ignorante mit sich selbst beschäftigte, oft auch zu Unrecht in sich selbst verliebte Menschen. Personen die nur dass aus deinen Texten heraus lesen, was in ihr verdrehtes Weltbild passt. Den Rest deiner Inhalte bekämpfen sie oder sie ignorieren sie einfach. Schlimmer noch sie stecken dich mit jeden deiner Texte in eine Schublade. Sind dann aber verwirrt, wenn der nächste Text nicht in diese Schublade passt. Das sind die bornierten Gläubigen, die ihr Fazit für die Welt nur aus einem Blickwinkel sehen wollen oder können. Die absoluten intellektuellen Nieten, deren Weltbild aus Ideologie, Religion, Markennamen und medialen Überkonsum und eigenen erfolglosen Denkexperimenten bestehen. Wer viel auf Facebook veröffentlicht und sich ernsthaft mit schreiben befasst, der weiß sehr gut was ich sagen will. Dort sind die User in der Regel schon mit Dreizeilern ohne Herzchen überfordert. Doch die Wenigen, die verstehen zu lesen und zu reflektieren verstehen, da findet man die Freude an der Arbeit, um weiter zu schreiben. Das gibt Hoffnung. Auch wenn ich in der Regel zweifeln muss, ob das, was ich schreibe, tatsächlich etwas erwirken wird. Den selbst der kluge Leser, ist oft in seiner emotionalen Welt so gefangen, dass logische Schlüsse und Fakten nicht bewirken können, eine Änderung zu verwirklichen.

Das Internet und seine verschiedensten Plattformen sind nur die Spiegel der Außenwelt. Ich behandle die meisten Menschen so, wie sie es verdienen, mit für mich offensichtlichen oberflächlichen, interessierten Desinteresse, oder aber der nötigen Aufmerksamkeit. Wie man sehen kann, macht das sogar beliebt. Es spart viel Arbeit und auch Zeit, den die meisten Menschen sind innen hol, wie sie auch von außen erscheinen. Die wenigen Menschen, die tatsächlich innere Werte haben, kommen mit der Außenwelt oft nicht klar. Werden als psychisch krank oder aber genial dargestellt und tatsächlich sind sie es vielleicht auch. Weil sie als die Wenigen die gesund waren, an der dumpfen Masse erkrankt oder geistig erstarkt sind. Da werde ich womöglich auch noch krank oder genial im Kopf. Also vermeide ich es, mich mit der einen oder anderen Seite zu identifizieren. Ich bin nur ich, nichts Besonderes, doch Erkenntnissen nicht verschlossen. Ein Pluspunkt, den allzu viele Menschen sich erst verdienen müssen.

Das Einzige, was als traurig empfinde, wenn man die Welt und ihre Wesenheit erst einmal verstanden hat. Lässt sie sich auf wenige Aspekte reduzieren. Sie tickt ganz einfach. Es gibt weder einen Gott, noch gibt es eine Ideologie oder Religion und schon gar den Sinn des Lebens. Es gibt da nichts, außer der Realität die wir uns selber schaffen. Wir geben uns und allen Dingen nur selbst einen Sinn. Denn wir sind nur das Produkt einer Laune der Natur. Doch das wollen 99% der Menschen nicht wahrhaben.

Es ist, wie es ist, der Mensch in der Masse verliert Gesicht, Identität und Realität aus den Augen. Er verkennt sein Potential, verkennt damit seine Möglichkeiten und seine Chancen auf wahres Glück. Seine wichtigste Gabe allumfassend zu lieben und zu erkennen, um Allen ein glückliches Leben zu schenken. Diese Gabe ist er außerstande vollends zu nutzen.
Doch dann reduziert sich alles im Leben auf Spaß oder dass, was danach aussieht. Was macht man aber, wenn einem der Spaß zum Halse raus hängt? An dieser philosophischen Frage arbeite ich noch. Im Augenblick heißt die logische Antwort wohl Desert Eagle, 357er Magnum.

Noch habe ich die Zeit für Spaß und Ernsthaftes, doch ich betrachte mich auch nicht als die Masse. Will in ihr auch nicht aufgehen, es ist mir egal, was Menschen über mich denken. Der Reiz wäre es nur, mit ihnen zu denken. Erst das fortschreitende Alter wird mir wohl zeigen, welche Bahnen mein Geist bei seiner Bewertung ziehen wird. Ich vermute die Desert Eagle, ist nicht wirklich die Option, auch wenn es die logischste Option wäre.

© Blasphemous Jaw

Mittwoch, 8. Januar 2014

..for you

Die erste Sonne in dein Gesicht
zu sehen, dein Herz anzufassen und
dich zu verstehen.

Deinen Duft zu atmen, deine Nähe
zu spüren, dich zu ahnen, deine
Seele berühren. Mit dir am See
spazieren zu gehen.

Die Schwäne am See, so gut zu
verstehen, ihre ewige Liebe nicht
enden zu sehen.

Das gibt mir die Kraft mit der Zeit
umzugehen, in der du nicht da bist
und doch ist es schön.

Georg Wilhelm von Fürstenberg

Sonntag, 8. Dezember 2013

Eine Rechtsfrage.

Ein Radfahrer, der es eilig hat,
fährt rasant durch eine Stadt.
Er achtet nicht des Wegs genau
und fährt so gegen eine Frau.

Die im schwangeren Zustand ist,
nicht unbegründet glücklich ist.
Doch Unfall und der jähe Schreck
nimmt jede Kindeshoffnung weg.

Hat nun, so lautet meine Frage,
der Radfahrer im Fall der Klage,
die auf Ersatz des Schadens geht,
wie es auch im Gesetzbuch steht.

Den Schaden wieder gut zu machen,
oder zahlt er nur und hat gut lachen.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Träume

Lasst uns heute mal über Träume reden.
Wir verwenden so oft Redewendungen, wie ein traumhafter Tag, ein traumhafter Abend, eine Traumfrau, ein Traummann und so weiter. Aber was ist eigentlich mit unseren Träumen? Die Träume, die wir uns in unserem Leben erfüllen möchten?

Habt ihr nicht Alle mal Traumberufe gehabt? Was ist daraus geworden? Ich wollte mal Schriftsteller werden und schreiben. Doch es kam anders und ich mache Niemanden verantwortlich, das es sich erst spät ergab, das ich wieder anfing zu schreiben. Aber ich habe es getan.

In der heutigen Welt werden so viele falsche Träume verkauft, das viele Menschen gar nicht mehr merken, wenn ihre echten Träume sich erfüllen. Sie lassen Träume schnell los, weil diese in der Realität gelebt werden müssen. Was unbequem sein kann.

Für Euer Lebensgefühl, ist es aber sicher besser eure Träume in der Realität zu leben. Ich kann es euch nur empfehlen zu versuchen, es tut gut. Ich habe auch erst spät damit angefangen, das zu realisieren. Doch es ist die beste, aber auch anstrengendste Zeit meines Lebens, bis heute. Ich fühle mich gut, egal wie dick es auch ab und zu kommt. Dazu passend ein kleines Gedicht.

Später...

wirst du
deinen Chef sagen, das du mehr kannst, als nur diesen stupiden Job.

Später..
sagst du deiner Liebe, das du die liebst..

Später
willst du Kinder haben.

Später
liest du dieses unheimlich gute Buch.

Später
siehst du diesen tollen Film.

Später
willst du das Fliegen versuchen

Später
reist du in dieses schöne Land.

Später
später wirst du deine Träume verwirklichen.

Später
ganz bestimmt fange ich an zu leben.

Später
wenn deine Flügel gebrochen sind, deine Seele leer ist
und deine Träume verloren, dann wirst du verstehen,
das SPÄTER, deine Ausrede dafür war,
das du zu feige warst zu leben.

© Georg Wilhelm von Fürstenberg

Euch Allen ein entspannendes und etwas verträumten Tag.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 2. Juni 2013

Später...

..wirst du
deinen Chef sagen, das du mehr kannst, als nur diesen stupiden Job.

Später..
sagst du deiner Liebe, das du die liebst..

Später
willst du Kinder haben.

Später
liest du dieses unheimlich gute Buch.

Später
siehst du diesen tollen Film.


Später
willst du das Fliegen versuchen

Später
reist du in dieses schöne Land.

Später
später wirst du deine Träume verwirklichen.

Später
ganz bestimmt fange ich an zu leben.

Später
wenn deine Flügel gebrochen sind, deine Seele leer ist
und deine Träume verloren, dann wirst du verstehen,
das SPÄTER, deine Ausrede dafür war,
das du zu feige warst zu leben.

© Georg Wilhelm von Fürstenberg