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Freitag, 4. Oktober 2019
Ein Apokalyptisches Szenario
Übere Blauäugigkeit und das private Ende der Welt, wie man sie kennt.
Nein, natürlich geht es nicht um den Untergang unserer schönen Welt in Klimakatastrophen, Feuer, Pech und Schwefel. Damit sollen sich Wissenschaftler, Gläubige und Sektierer auseinandersetzen, davon haben wir ja genug. Nein, es geht nur um die ganz private Apokalypse, die jeden treffen kann und die doch vermeidbar wäre.
Wenn man Blauäugige und zu gutgläubige Menschenliebe nicht zur obersten Priorität seines Handelns macht, sondern Objektivität und Vertrauen walten lässt, um seine Existenzgrundlage nicht gewaltsam zu verspielen, nur dann hat man gute Karten im Leben.
Denn unsere Mitmenschen sind nicht grundlegend schlechte Menschen, wenn wir auch ein paar besonders bösartige Exemplare kennen, aber beim Geld hört eben die Freundschaft auf.
Und nun erzähl ich Euch mal die Geschichte einer plötzlichen privaten und wirtschaftlichen Apokalypse. Dies ist kein Plädoyer gegen Freundlichkeit und Vertrauen, sondern ein Plädoyer für mehr gesunde Skepsis, als nur blindes Vertrauen und etwas voraus denkende Eigensicherung. Ohne dabei ein paranoides Misstrauen zu fordern, sondern der Verweis darauf, dass die Notwendigkeit ein Gespür für gesundes Hinterfragen zu entwickeln, immer gegeben ist. Heute stellt es eine Überlebensberechtigung oder aber den Absturz dar, zu vertrauensselig zu sein.
Die Geschichte beginnt alltäglich.
Ein junger Mann startete nach einigen Turbulenzen in der Jugend und einem guten Job, den er perfekt beherrschte, eine Karriere in die Selbständigkeit. Genaugenommen wurde ihm diese von einem Marktführenden Unternehmen nahegelegt. Er hatte also gesicherte Aufträge und konnte so gut durchstarten. Er arbeitete für seine 14 Angestellten einen Vorarbeiter ein, der seine organisatorischen Aufgaben erledigt, kontrolliert weiter alle Vorgänge und es läuft super, so super, das er sich nur noch um die Finanzverwaltung kümmert und um die Akquise neuer Aufträge. Kurz gesagt, er muss nicht mehr allzu viel arbeiten.
Nach Jahrelanger Zusammenarbeit mit dem Vorarbeiter und so etwas, wie einer gewachsenen Vertrauensbasis, entschließt er sich, diesem das Geschäft völlig zu überlassen, macht ihn zum Geschäftsführer und sieht sich nur noch als Finanzverwalter, Akquisiteur und stiller Teilhaber im Hintergrund. Denn er möchte expandieren, angesparte Gewinne reinvestieren und die noch ungenutzte Kreditlinie der Firma nutzen, denn die Firma ist frei von jeden Schulden gegenüber Dritter. Insgesamt eine anfängliche Investition von knapp 1 Millionen Euro, in der ersten Phase. Um zu expandieren geht er in die neuen Bundesländer, weil das Unternehmen für dass er arbeitet, grade dort neue Aufträge vergibt. Er sichert sich diese und beginnt damit, eine Filiale zu errichten, von wo aus er die neuen Gebiete erschließen kann.
Nach 14 Tagen steht die erste Infrastruktur. Bestellungen für Büroausstattungen, Fuhrpark und anderes werden getätigt, eine Kreditlinie der Hausbank wurde problemlos gewährt. In den nächsten Wochen sollten ca 15 Vollzeit-Arbeitsplätze geschaffen werden und nochmal ca 26 Arbeitsplätze in 2020. Ein Lukratives Geschäft für die Firma und die Menschen der Region, den Löhne sollten nach Westdeutschen Standards gezahlt werden.
Doch dazu sollte es nicht kommen.
Denn unser junger Freund hatte zu viel Vertrauen in die Menschen und einen nicht astreinen Gesellschaftsvertrag, den es nun vor Gericht zu prüfen gilt. Da ihm, sein Geschäftspartner mit wenigen Federstrichen und vermutlich einigen Telefonaten alle Zugriffsrechte auf Konten und die Möglichkeiten für die Firma zu arbeiten entziehen konnte.
Man nennt das auch eine kalte Übernahme.
Der Grund dafür, der Geschäftspartner wurde zwar fürstlich entlohnt für seinen, im Grunde genommen 35 Stunden Wochenjob, doch er hatte keine Gewinnbeteiligung und der Gewinn nach Steuern konnte sich sehen lassen. Es waren mehrere zehntausend Euro im Monat. Geld macht gierig, dass ist unsere Lektion.
Perfide daran ist nur, dass sein Geschäftspartner damit zum einen viele, neue Arbeitsplätze sabotiert hat und ihn, anders herum gesehen insofern, um jede Gegenwehr im Keim zu ersticken, Betrugsanzeige gegen unseren ehemaligen Jungunternehmer erstattet hat. Sprich er ist auf Jahre nicht nur in zivile Rechtsstreitigkeiten verwickelt, sondern muss nun auch noch beweisen, dass er nichts Unrechtes getan hat. Etwas zwar relativ problemlos sein wird, da hier die verschiedensten Geschäftsaktivitäten per Unterlage, zu denen er autorisiert war, belegt werden können, doch auch hier gilt Justitias Mühlen malen langsam. Unschuldig ist man erst, wenn ein Gericht dies feststellt.
Also Leute, wir lernen heute wieder einmal daraus, bleibt Mensch, aber seit trotzdem Wachsam, sonst endet vieles was gut ist, trotzdem in der Apokalypse deines Lebens.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 9. April 2014
Der Staat
Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren. Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs, die Bande wurde faul, sesshaft und fein. Edelmänner und
trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern, machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk, der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborne, die gründeten Staaten und sie wussten genau, was sie taten.
Doch auch die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum taten sich die Steuern
mehren. Eine Steuer hier eine Steuer da, das Volk das zahlte, das war doch klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das Volk malochte, Hochwohlgeborenen
ging es besser. Doch dann roch das Volk den Braten, der Staat ist auch nur eine Brut von Piraten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich Hochwohlgeboren um.
Nun heißen sie Demokraten. Doch im Herzen sind sie Piraten. Von den Ahnen das
Handwerk des Stehlens, Raubens und Betrügens erlernt verkaufen sich gut, als Leute
für's Volk. Gelernt ist gelernt.
Ach so ein Staat, der ist schon toll, die einen malochen, die anderen haben die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren. Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs, die Bande wurde faul, sesshaft und fein. Edelmänner und
trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern, machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk, der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborne, die gründeten Staaten und sie wussten genau, was sie taten.
Doch auch die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum taten sich die Steuern
mehren. Eine Steuer hier eine Steuer da, das Volk das zahlte, das war doch klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das Volk malochte, Hochwohlgeborenen
ging es besser. Doch dann roch das Volk den Braten, der Staat ist auch nur eine Brut von Piraten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich Hochwohlgeboren um.
Nun heißen sie Demokraten. Doch im Herzen sind sie Piraten. Von den Ahnen das
Handwerk des Stehlens, Raubens und Betrügens erlernt verkaufen sich gut, als Leute
für's Volk. Gelernt ist gelernt.
Ach so ein Staat, der ist schon toll, die einen malochen, die anderen haben die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 1. Januar 2014
Zeit für Realitätssinn
Menschen haben den Drang sich selbst zu belügen.
Es sind in der Hauptsache drei Dinge.
1. Ein unangemessen positives oder auch negatives Selbstbild.
2. Sie denken, sie hätten viel mehr Kontrolle über ihr Leben, als
das tatsächlich der Fall ist.
3. Sie sind überzeugt, das die Zukunft besser sein wird, als es die Faktenlage der Gegenwart gestatten würde. Das heißt, ohne es zu wissen hoffen sie auf ein Wunder.
Hier liegen die meisten Ursachen für unsere Probleme. Im Großen, wie im Kleinen. Hauptprofiteure dieser psychologischen Schwäche sind die, die das Böse verkörpern. Die die unsere Schwächen nutzen, um uns zu "versklaven" und echte Individualität auslöschen wollen. Politiker, Religionen und Betrüger.
George W. Lästerbacke
Es sind in der Hauptsache drei Dinge.
1. Ein unangemessen positives oder auch negatives Selbstbild.
2. Sie denken, sie hätten viel mehr Kontrolle über ihr Leben, als
das tatsächlich der Fall ist.
3. Sie sind überzeugt, das die Zukunft besser sein wird, als es die Faktenlage der Gegenwart gestatten würde. Das heißt, ohne es zu wissen hoffen sie auf ein Wunder.
Hier liegen die meisten Ursachen für unsere Probleme. Im Großen, wie im Kleinen. Hauptprofiteure dieser psychologischen Schwäche sind die, die das Böse verkörpern. Die die unsere Schwächen nutzen, um uns zu "versklaven" und echte Individualität auslöschen wollen. Politiker, Religionen und Betrüger.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 10. November 2013
Die Fettsteuer und die große Koalition
Heute stieß auf einen Beitrag im Focus bezüglich der “Fettsteuer“. Einige haben vermutlich schon davon gelesen. Die bald zu erwartende große Koalition von Schwarz-Rot hat bekanntlich vor, die Nation mit der oben genannten Fettsteuer zu beglücken, nur streitet man um die Art der Umsetzung.
Die grundsätzliche Ambition ist, so behauptet man, die Rettung der Volksgesundheit vor Fett in der Nahrung und somit vor Fettleibigkeit, mit allen ihren gesundheitlichen Folgen.
Soweit völlig in Ordnung. Denkt der Bürger, bekanntlich nimmt dieser, sich selber wenig Zeit zu reflektieren. Ein Grundübel, was es in der Regel erst ermöglicht, das Politik mit derartigen Schwachsinn durchkommt.
Ein zukünftiger Vizekanzler von der SPD, der selbst etwa die Gewichtsklasse zweier ausgewachsener Männer darstellt und freundlich ausgedrückt ausschaut, wie eine Tonne, will dem Volke nun erklären wollen, wie es zu essen hat. Schon ironisch oder? Oder doch nicht?
Eher oder doch nicht. Denn es geht gar nicht um gesunde Ernährung. Es geht schlicht um Steuererhöhungen durch die Hintertür, die jeden betreffen werden. Nicht nur Bürger mit einem echten Ernährungsproblem, sondern auch die, die bereits bewusster essen.
Kurz beschrieben, es geht darum Lebensmittel die besonders Fetthaltig sind, wie Butter, Öl, Schmalz, Hackfleisch, diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, zu besteuern. Damit diese Lebensmittel weniger konsumiert werden. Ich glaube kaum, das ich hier Jemanden erklären muss, wie Lebensmittel produziert werden und das Fett unter anderem ein Geschmacksträger ist. Somit praktisch in 70% unserer Lebensmittel im Endprodukt sehr erhebliche Anteile von Fett enthalten sind. Ob es der Schweinebraten mit Soße ist oder der Salat mit Thunfisch. Und egal. was wir essen, es wird fast immer Fett in irgendeiner Form verwendet. Mehr oder weniger.
Also kann man Schlussfolgern, entweder geht es der Politik mal wieder um die Generierung neuer Einnahmen oder unsere Politiker sind endgültig debil geworden und gehören in eine geschlossene Abteilung einer Irrenanstalt. Ich denke ja, das letztere trifft zu. Was sie aber nicht hindern wird uns dabei noch tief in die Tasche zu greifen. Nur das Essverhalten, der Bürger ändert sich dadurch nicht.
Wenn der Politiker an sich in unserer Realität, wirklich um das Volkswohl kümmern wollte, dann hätte er wohl als erstes den Alkohol und Tabakkonsum verboten, nicht aber die wahnwitzige Idee angestoßen Fette zu besteuern. Denn jeder halbwegs gebildete Bürger weiß, Fette sind notwendiger Bestandteil der Nahrung und nicht das Fett in unserer Ernährung ist das Problem, sondern das wir uns in der modernen Gesellschaft schlicht und einfach falsch ernähren, zu viel von Allem, zu hektisch und zu unüberlegt.
Wenn die Politik in dem Ernährungsverhalten etwas ändern will, dann finge der Kampf gegen Fettleibigkeit in der Schule an, denn ein gut unterrichteter Schüler, der wird auch im Erwachsenenalter, gut davon leben, was er in der Schule erlernte. Beispielsweise, Ernährungstechniken, Kochkurse, Nahrungsmittellehre und vieles mehr. Was man neben dem normalen Lehrstoff eben erlernen könnte. Ein Unterrichtsfach Ernährung, könnte dies alles vermitteln. Angefangen in der ersten Klasse und endend mit dem Wechsel zu einem Gymnasium. Das vielleicht auch in Koppelung mit einem lange angedachtem Ampelsystem für Lebensmittel. Das natürlich nicht kommt, weil Industrie Lobbyisten, dies zu verhindern wissen.
Doch davon ist bei unseren schwachköpfigen Politikern nichts zu hören. Diese wollen nur eins, unsere Geldvorräte schröpfen.
Euer
Blasphemous Jaw
Die grundsätzliche Ambition ist, so behauptet man, die Rettung der Volksgesundheit vor Fett in der Nahrung und somit vor Fettleibigkeit, mit allen ihren gesundheitlichen Folgen.
Soweit völlig in Ordnung. Denkt der Bürger, bekanntlich nimmt dieser, sich selber wenig Zeit zu reflektieren. Ein Grundübel, was es in der Regel erst ermöglicht, das Politik mit derartigen Schwachsinn durchkommt.
Ein zukünftiger Vizekanzler von der SPD, der selbst etwa die Gewichtsklasse zweier ausgewachsener Männer darstellt und freundlich ausgedrückt ausschaut, wie eine Tonne, will dem Volke nun erklären wollen, wie es zu essen hat. Schon ironisch oder? Oder doch nicht?
Eher oder doch nicht. Denn es geht gar nicht um gesunde Ernährung. Es geht schlicht um Steuererhöhungen durch die Hintertür, die jeden betreffen werden. Nicht nur Bürger mit einem echten Ernährungsproblem, sondern auch die, die bereits bewusster essen.
Kurz beschrieben, es geht darum Lebensmittel die besonders Fetthaltig sind, wie Butter, Öl, Schmalz, Hackfleisch, diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, zu besteuern. Damit diese Lebensmittel weniger konsumiert werden. Ich glaube kaum, das ich hier Jemanden erklären muss, wie Lebensmittel produziert werden und das Fett unter anderem ein Geschmacksträger ist. Somit praktisch in 70% unserer Lebensmittel im Endprodukt sehr erhebliche Anteile von Fett enthalten sind. Ob es der Schweinebraten mit Soße ist oder der Salat mit Thunfisch. Und egal. was wir essen, es wird fast immer Fett in irgendeiner Form verwendet. Mehr oder weniger.
Also kann man Schlussfolgern, entweder geht es der Politik mal wieder um die Generierung neuer Einnahmen oder unsere Politiker sind endgültig debil geworden und gehören in eine geschlossene Abteilung einer Irrenanstalt. Ich denke ja, das letztere trifft zu. Was sie aber nicht hindern wird uns dabei noch tief in die Tasche zu greifen. Nur das Essverhalten, der Bürger ändert sich dadurch nicht.
Wenn der Politiker an sich in unserer Realität, wirklich um das Volkswohl kümmern wollte, dann hätte er wohl als erstes den Alkohol und Tabakkonsum verboten, nicht aber die wahnwitzige Idee angestoßen Fette zu besteuern. Denn jeder halbwegs gebildete Bürger weiß, Fette sind notwendiger Bestandteil der Nahrung und nicht das Fett in unserer Ernährung ist das Problem, sondern das wir uns in der modernen Gesellschaft schlicht und einfach falsch ernähren, zu viel von Allem, zu hektisch und zu unüberlegt.
Wenn die Politik in dem Ernährungsverhalten etwas ändern will, dann finge der Kampf gegen Fettleibigkeit in der Schule an, denn ein gut unterrichteter Schüler, der wird auch im Erwachsenenalter, gut davon leben, was er in der Schule erlernte. Beispielsweise, Ernährungstechniken, Kochkurse, Nahrungsmittellehre und vieles mehr. Was man neben dem normalen Lehrstoff eben erlernen könnte. Ein Unterrichtsfach Ernährung, könnte dies alles vermitteln. Angefangen in der ersten Klasse und endend mit dem Wechsel zu einem Gymnasium. Das vielleicht auch in Koppelung mit einem lange angedachtem Ampelsystem für Lebensmittel. Das natürlich nicht kommt, weil Industrie Lobbyisten, dies zu verhindern wissen.
Doch davon ist bei unseren schwachköpfigen Politikern nichts zu hören. Diese wollen nur eins, unsere Geldvorräte schröpfen.
Euer
Blasphemous Jaw
Donnerstag, 6. Juni 2013
Nepper, Schlepper & Bauernfänger.
Willkommen in der neo-liberalen Realität. Werde auch du ein Guru.
Ich habe heute wie so oft Einladungen zu diversen Webinaren erhalten. Vermutlich bin ich nur noch kein Millionär, weil ich diese Angebote in der Regel ignoriere. Unter anderem Angebote wie, »Was ihre Gedanken mit Ihrem Geldbeutel zu tun haben«. Da wurde mir wieder schlagartig klar, warum mein Geldbeutel nicht mehr so prall gefüllt ist, wie es früher einmal war. Ich denke nicht mehr darüber nach, wie ich möglichst viele Trottel über den Tisch ziehen kann, ich lästere lieber über diese Trottel. Völlig falsche Lebenseinstellung, das Betrügen liegt der Gesellschaft im Blut. Wer sich vom Profit denken abwendet, der verliert Reputation. Mein Geschäft macht zwar Spaß und bringt mir viele Freunde, aber es ist nicht lukrativ.
Was täte ich ohne diese neo-liberalen, Hirntoten Zombies?
Ich muss mich auf das Wesentliche konzentrieren und dem Motto des Scientology-Begründers Ron Hubbard folgen »Mache Geld, mache mehr Geld«.
Was kann ich gut?
Nichts? Kein Problem, die meisten Menschen können weniger, die können gar nichts gut. Exzellente Ausgangsbasis für ein gutes Geschäft.
Nun können wir uns also dem Geld und der »Persönlichkeitsentwicklung« widmen. Ich nehme euer Geld und ihr entwickelt eure Persönlichkeit. Das geht nicht? Quatsch klar geht dass. Das glaubt ihr nicht? Dann überzeugt euch selbst.
Ich, nur ich weise dir den Weg in eine goldene Zukunft. Ich biete dir an, in nur zwei Wochen ein neuer Mensch zu werden. Du wirst deine Welt dann aus anderen Blickwinkeln sehen können. Du wirst sehen, die Anderen nicht. Dein Gewinn ist Erfolg, bei den Frauen, im Job und in der Liebe. Für immer glücklich sein, das hast du dir verdient.
Wie das funktionieren soll?
Zwei Wochen in landschaftlich reizvoller Umgebung eines polnischen Bergdorfes lernst du, du selbst zu sein und zu kommunizieren.
Dein Verlust?
Nichts außer Zeit, dich selbst zu erkennen und natürlich, die 3000 Euro Kursgebühr. Du kannst also nicht verlieren. Du bist auf dem richtigen Weg, ein Gewinner zu werden.
Natürlich könntest du das billiger haben. Aber nicht von dem Original George W. Lästerbacke, deinem Mentor und Guru.
Nähere Informationen, wie du dein unnützes Geld loswerden kannst, per Mail unter:
Gibmirdeingelddeinscheckbuchunddeinevisacard@abzocke.de
© George W. Lästerbacke
Dienstag, 28. Mai 2013
Christlich unheilige, heilige Allianzen mit der Wirtschaft
ZDF WISO Beitrag: Werkarbeiterverträge
Ein interessanter Beitrag über christlicher Gewerkschaften als Mitarbeitervertreter und Tarifpartner der Wirtschaft. Am Beispiel DHV, Mitglied im Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) und ihrem Wirken zum Schaden der Mitarbeiter der Handels und Dienstleistungsbranche.
Aktuelles Beispiel, die Supermarktketten Real und Rewe.
Einziges Ziel der DHV scheint Lohndumping zu sein. Der Abschluss von Schein Tarifverträgen mit Unternehmen, die für die Supermarktketten als Subunternehmen agieren.
Die Supermarktketten sparen festangestelltes Personal ein und beschäftigen Werksvertragsmitarbeiter. Mit dem profitablen Effekt, von oft mehr als 50% Lohneinsparungen. Das diese Praxis nicht nur die Arbeitnehmer schädigt, sondern auch dem Gemeinwohl, in Form von niedrigeren Sozialabgaben und Steuern, dürfte wohl Jedem klar sein.
Das System funktioniert gut, dank der schwachen gesetzlichen Regelungen. Dabei ist das System fast legal. Mit einen Schönheitsfehler, die DHV ist gar nicht Tarif fähig. Das soll heißen, die Tarifverträge sind praktisch nicht wirksam, da die DHV gar keine Mitglieder in der Branche hat.
Trotzdem funktioniert das System bestens, den Klagen gegen die DHV können Jahre dauern und in dieser Zeit, wird gnadenlos Lohndumping betrieben.
Der Chef der DHV Gunter Smits ist einschlägig bekannt, schon in anderen Fällen sprach der Bundesgerichtshof der DHV die Tariffähigkeit ab. Doch das nützt nicht, den entstandenen Schaden tragen die Arbeitnehmer und die Gesellschaft, den Profit machen die Supermarktketten.
Bleibt die berechtigte Frage, was hat die DHV und andere christliche Gewerkschaften davon, die schamlose Ausbeutung von Arbeitnehmern zu fördern? Dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe trägt es wohl keine Rechnung. Es ist wohl eine Frage von Ermittlungen, wie die diese unheilige, heilige Allianz von ihren praktisch ungesetzlichen Tun profitiert.
Ich vermute der neue Papst würde dafür klare Worte finden. Er hält nicht viel von undurchsichtigen Strukturen. Seine Worte zur Mafia, könnte man wohl anwenden, in Teilen.
Den Link zur Sendung: Bitte Überschrift Doppelklicken.
George W. Lästerbacke
Ein interessanter Beitrag über christlicher Gewerkschaften als Mitarbeitervertreter und Tarifpartner der Wirtschaft. Am Beispiel DHV, Mitglied im Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) und ihrem Wirken zum Schaden der Mitarbeiter der Handels und Dienstleistungsbranche.
Aktuelles Beispiel, die Supermarktketten Real und Rewe.
Einziges Ziel der DHV scheint Lohndumping zu sein. Der Abschluss von Schein Tarifverträgen mit Unternehmen, die für die Supermarktketten als Subunternehmen agieren.
Die Supermarktketten sparen festangestelltes Personal ein und beschäftigen Werksvertragsmitarbeiter. Mit dem profitablen Effekt, von oft mehr als 50% Lohneinsparungen. Das diese Praxis nicht nur die Arbeitnehmer schädigt, sondern auch dem Gemeinwohl, in Form von niedrigeren Sozialabgaben und Steuern, dürfte wohl Jedem klar sein.
Das System funktioniert gut, dank der schwachen gesetzlichen Regelungen. Dabei ist das System fast legal. Mit einen Schönheitsfehler, die DHV ist gar nicht Tarif fähig. Das soll heißen, die Tarifverträge sind praktisch nicht wirksam, da die DHV gar keine Mitglieder in der Branche hat.
Trotzdem funktioniert das System bestens, den Klagen gegen die DHV können Jahre dauern und in dieser Zeit, wird gnadenlos Lohndumping betrieben.
Der Chef der DHV Gunter Smits ist einschlägig bekannt, schon in anderen Fällen sprach der Bundesgerichtshof der DHV die Tariffähigkeit ab. Doch das nützt nicht, den entstandenen Schaden tragen die Arbeitnehmer und die Gesellschaft, den Profit machen die Supermarktketten.
Bleibt die berechtigte Frage, was hat die DHV und andere christliche Gewerkschaften davon, die schamlose Ausbeutung von Arbeitnehmern zu fördern? Dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe trägt es wohl keine Rechnung. Es ist wohl eine Frage von Ermittlungen, wie die diese unheilige, heilige Allianz von ihren praktisch ungesetzlichen Tun profitiert.
Ich vermute der neue Papst würde dafür klare Worte finden. Er hält nicht viel von undurchsichtigen Strukturen. Seine Worte zur Mafia, könnte man wohl anwenden, in Teilen.
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George W. Lästerbacke
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