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Samstag, 29. Dezember 2018
Über Demokratie, Raubritter und Kriegsgefahren
Demokratie ist ein Verkaufsschlager, weil es sich gut anhört. Die antike Herrschaftsstruktur griechischer Stadtstaaten garantierte schließlich dem Bürger Mitbestimmung.
Was gerne vergessen wird zu erwähnen, der Bürger war schon der besser gestellte, wohlhabende Mitbewohner. Künstler, Händler und Beamte. Die schwer arbeitende Klasse von Leibeigenen, Sklaven und anderen armen Untertanen waren nicht an dieser Demokratie beteiligt.
Deshalb hielt diese Demokratie auch nur etwa 70 Jahre, bevor sie wieder mehr oder weniger dem Kriegsdrang folgend, eine aus neuem Adel bestehende Diktatur wurde. Politische Ähnlichkeiten zu heute sind natürlich reiner Zufall.
Der Moderne Staat europäischer Prägung entstand doch eher auf der Basis von Adelshäusern und deren Grundlage war nicht selten die Reichtümer die das Raubrittertum, Räuber und Banditen anhäuften. Schutzgeld, rauben und plündern bildeten die Basis der Mächtigen und die harte Arbeit Leibeigener und freier Bauern. Daran hat sich auch heute noch nicht viel verändert.
Der Moderne Staat bietet Schutz vor allerlei Unbilden des Lebens, nur dass er heute auf Grund der breiteren Bürgerbeteiligung schon viel netter wirkt als die Raubritter. Denn Schutzgelder kassieren und ausplündern, dass heißt heute Steuern, Gebühren und Abgaben zahlen.
Solange der Bürger nur artig sein Einkommen mit dem Staat teilt. Der Staat, der dafür einen gewissen Anteil in Form von Wohltaten an den Bürger zurück reicht, wird aber schnell ungehalten, wenn der Bürger aufmüpfig wird und sich weigert zu zahlen.
Und die Demokratie? Nun die besteht heute schon wieder nur auf dem Papier. Heute dürfen zwar alle Bürger wählen, aber was wählt man denn? Ein paar Parteien, vorne dran eine Parade von kleinen Königen, die mehr oder weniger immer wieder beweisen, dass sie es nicht drauf haben und das Geld der Bürger verpulvern. Mal ganz davon abgesehen, das diese Parteien nicht mal fünf bis acht Prozent der gesamten Bevölkerung vertreten, wenn man die Mitgliederzahlen betrachtet. So sollte man doch nicht mehr von einer Bürger-Demokratie reden, bestenfalls von einer Parteien-Oligarchie. Und die versteht sich, wie eben die Raubritter auch besser auf das nehmen, als das geben. Weniger als Bürgervertretung, als mehr Selbstzweck. Wie die Religion verbreiten sie ihre Wahrheit und verteidigen diese als Alternativlos.
Raubrittertum ist auch nur so erfolgreich, wie der Raubritter selbst und immer öfter zieht die Demokratie nun wieder das “Schwert“, um den Bürger zu disziplinieren. Man findet wohl wieder zurück zu seinen Ursprüngen.
Gäbe es nicht schon längst durch Bürger erkämpfte Institutionen, wie Krankenversicherung und andere soziale Errungenschaften. Unsere Modernen Raubritter würden auch diese wieder einstampfen. Doch das Rad der Zeit dreht sich nun mal nur schwer zurück. Vielleicht sind unsere Raubritter-Demokraten deshalb nun wieder auf dem Kriegspfad, um die Uhr in Europa wieder auf Null zu stellen und nochmal anzufangen, ohne den demokratischen Schnick Schnack.
Denn der wählende Bürger erweist sich trotz massiver medialer Gehirnwäsche, die oft luxuriös finanziert, durch den zwangsweise erhobenen Rundfunkbeitrag betrieben wird, als renitenter Querulant. Wir brauchen nur nach Frankreich zu blicken, wo die #Gelbwesten unnötig Ärger machen, während sich der Präsident mehr um seine Maniküre und Make-up sorgt, als um das Volk. Dass sind schon Allüren eines Königshauses würdig. Von versoffenen EU Kommissaren wollen wir mal hier erst gar nicht reden.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 23. November 2018
Tank-Boykott, Sinn oder Unsinn?
Natürlich ist es oberflächlich betrachtet naiver Aktionismus, einen Tag nicht zu tanken. Die Aktion ist ohne offensichtliche Wirkung. Es tut keinem Ölmulti weh, dem Staat und seinen Wegelagerern fällt es nicht mal auf. Die Treibstoffpreise werden davon nicht beeinflusst.
Doch ein Freund meinte, es zeigt, was Widerstand kann und weitergedacht hat er recht.
Auch wenn ich niemanden etwas wegnehme, zeige ich wenigstens einmal, dass der Widerstand, gegen was auch immer funktionieren kann, wenn alle mitmachen.
Immerhin haben auch Energiekonzerne erst verstanden, das Öko-Energie eine Bedrohung ihrer Monopolstellung wird, als diese sinnvolle Energieform aus privater Initiative heraus für sie erst zum Image-Problem und dann zum negativen Kostenfaktor wurde.
Dann haben sie angefangen sich mit Hilfe ihrer eingekauften Politikveteranen auch diesen Markt unter den Nagel zu reißen.
Was natürlich das negative Element der Geschichte ist. Allerdings ist die Grundidee nicht falsch, widerstand bei alltäglichen Dingen des Lebens zu leisten. Denn hier wird auch der Bürger tagtäglich ausgenommen, hier beginnt die Kette des Konsums, der mittlerweile zum Gesellschaftlichen Problem geworden ist. Täglich grüßt das Murmeltier und keiner bricht aus dem Kreislauf aus.
Und die Idee einen Tag alle Einnahmen an der Tankstelle aus Benzin und Diesel einzufrieren mag nicht nachhaltig wirken, doch wenn alle mitmachen würden, sofern das möglich ist, wäre das ein Zeichen. Ein Anfang für das Erwachen und erkennen von Ungerechtigkeiten und wie man die Endlosschleifen unterbrechen kann.
Sonst habt ihr natürlich recht und das weis auch jeder normale Mensch. Aber wer schon an der Tanke nicht versucht sich bemerkbar zu machen, einfach durch Nichtstun, der wird auch nie politische Missstände beseitigen können. Mag er auch noch soviel auf Facebook, Twitter oder sonst wo motzen.
Denn manchmal kann auch Naivität die Welt ein wenig besser machen.
George W. Lästerbacke
Samstag, 1. September 2018
Deutschlandstatus 2018
Es wird hier keine Analyse, ihr werdet nur einmal lesen was ich denke, also meine private Meinung. Ein paar nachprüfbare Zahlen kommen auch vor. Aber nicht zu viele, denn es bringt euch wenig.
Doch fangen wir gleich einmal mit faktischen Zahlen an.
Das Jahr 2014.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 6.
Das Jahr 2018.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 15.
Das ist gleich hinter EU Land Großbritannien, das bekanntlich vor dem Brexit steht. Der EU Austritt aber ist gewiss ein Umstand der, die Wettbewerbsfähigkeit und den Standortwert eines Landes mit Sicherheit global stark mindert und Deutschland steht hinter den Briten?
Seit vier Jahren ist Deutschland also in seiner Wettbewerbsfähigkeit als Industriestandort um neun Plätze gesunken. Das geht jedenfalls aus der jährlichen Studie, die 63 Industrienationen und ihre Standortwertigkeit vergleicht hervor. Die Studie wurde im Handelsblatt veröffentlicht.
Doch eben das verstehe ich nicht, die Politik erzählt uns doch ständig aufs neue, dass die deutsche Wirtschaft boomt und wir Rekordsteuereinnahmen erzielen. Wieso ist Deutschland also als Investitionsstandort so unattraktiv geworden? Liegt es vielleicht daran, das dringend nötige staatliche Standort-Investitionen zu Gunsten unnötiger Maßnahmen unterlassen werden?
Investitionen in Maßnahmen, wie zum Beispiel die Digitalisierung, Ausbildung von Fachkräften und Infrastruktur? Liegt es vielleicht auch daran, dass die Masse der Steuerlast in Deutschland, die unseren Staat finanzieren nur noch von offiziell etwa 27 Millionen Netto Steuerzahlern getragen wird?
Die Zahl der Bürger als Großfinanzier des Staates sinkt stetig und wir trudeln durch die letzten Rot - Grünen Koalition in den 1990ern immer mehr in die Alimentierung der Gesamtbevölkerung. Alle folgenden Regierungen unterstützen diesen Trend. Denn Menschen können seither nicht mehr von ihrer Arbeit leben. Aber wir alimentieren großzügig Unternehmen, die kaum oder gar keine Steuern bezahlen, retten Banken und Wirtschaftsbetrüger die keine Arbeit schaffen.
Deutschland hat 83 Millionen Einwohner, davon 44 Millionen Erwerbstätige. Davon wiederum sind zwölf Millionen Beamte und Politiker, die sowieso kaum bis nichts für die Sozialkassen leisten. Denn diese Personen sind bereits aus Steuereinnahmen finanziert. Also ist der Personenkreis praktisch ein Nullsummenspiel. Weitere Bürger die mehr an Transferleistungen kosten, als sie erarbeiten können, zählen auch und das meine ich zu Recht, zu den Nutzniesern denen Transferleistungen zustehen. Ich spreche von sogenannten prekär Beschäftigten und HartzIV Beziehern 5 – 6 Millionen Menschen, die es oft genug staatlicher Inkompetenz zu verdanken haben, dass sie Transferleistungen benötigen. Dann leisten wir es uns noch Frau Merkels Millionen illegale Migranten die selten das Potential besitzen zukünftig Steuerzahler zu werden.
Gut, wir haben immer noch die nicht unbedeutenden Steuereinnahmen aus Konsum und anderen Steuern und natürlich die Kleinen und mittelständischen Unternehmen die, die Masse an Steuern zahlen und nicht zu vergessen Arbeitsplätze schaffen.
Doch als Fazit stellt sogar der Laie fest, irgendetwas in diesem Land ist in gewaltiger Schieflage. Wäre Deutschland ein Unternehmen, wäre es längst insolvent. Denn selbst die Zahlen zu den tatsächlichen Nettosteuerzahlern sind extrem geschönt, denn betrachtet man die vorher genannten Zahlen, so haben wir sehr optimistisch geschätzt, noch 12 Millionen echte Nettosteuerzahler und selbst diese Zahlen sind zu bezweifeln. Im Russland nannte man diese Verschleierung von Tatsachen und vorgaukeln von Fakten auch Potemkinsche Dörfer bauen.
Es wird ganz offensichtlich, das diese Regierung und auch ihre Vorgänger völlig falsch gewirtschaftet haben und keine der Altparteien und auch nicht die AfD Antworten haben, wie die Probleme zu lösen sind.
Deutschland ist im Strudel wirtschaftsliberaler Spinner und natürlich von bekloppten schwarz-grün-roter Ideologen gefangen und geht schlicht den Bach runter. Doch wer das feststellt ist ein Bösewicht. Anstatt sich heute zu kümmern, wie wir diese Probleme lösen, rennen wir konzeptlos, aber motiviert in die Katastrophe, welche ohne Zweifel gemeinsam abzuwenden wäre.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 7. März 2017
Der Staat
Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen
durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren.
Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs,
die Bande wurde faul, sesshaft und fein,
Edelmänner und trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern,
machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk,
der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborene,
die gründeten Staaten und sie wussten genau,
was sie taten.
Die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum
taten sich die Steuern vermehren. Eine Steuer
hier eine Abgabe da, das Volk das zahlte, das
war ja schon klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das
Volk malochte, Hochwohlgeborenen ging es
besser.
Doch dann roch das Volk irgend wann den Braten,
eine Bande von Räubern, regierte die Staaten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich die
Hochwohlgeboren um.
Nun nennen sie sich selbst Demokraten. Doch im
Herzen sind sie Räuber und Piraten.
Ach so ein Staat, der ist schon toll,
die einen malochen, die anderen haben
die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 10. Februar 2016
Demokratie am Abgrund
Wer in den Abgrund sieht, in den wird auch der Abgrund sehen. Im Prinzip gilt auch in der Politik das Prinzip des Jin & Jang, Schwarz und Weiß. Objektiv gibt es Gut und Böse, das gilt insbesondere in Gesellschaftsformen, die sich besonders Humanistisch darstellen. Die Demokratie war ein Versuch, doch schon heute darf man sagen, sie ist am Real existierenden Mensch gescheitert.
Wir prägen heute den Satz "Politik ist organisierte Kriminalität
Das ist nicht nur so dahin gesagt, viele von uns haben dieses Gefühl. Und wenn man beispielsweise die Funktionalität einer x-beliebigen Mafia-Familie mit einem x-beliebigen politischen Staatsmodell vergleicht, stellt man fest, die Unterschiede liegen lediglich in den Dimensionen. Die Größe eines Staates verwischt das tatsächliche Treiben nur. Man könnte sagen, die Methodik eines Staates mag subtiler sein, doch dass ist Erbsenzählerei.
Die Mafia bekämpft ihre Gegner und erschießt sie, der Staat bekämpft seine Gegner und … erschießt sie auch. Nur nicht durch eine Kugel, er macht sie mittels seiner Staatsgewalt unschädlich. Das Resultat des Wirkens, ist am Ende ähnlich. Der eine Staatsfeind der Mafia-Familie ist körperlich tot, der andere des Staates ist es moralisch. Denn setzt man Menschen lange genug Schikanen verschiedenster Art aus, wird er irgendwann gebrochen. Dass ist der moralische Tod. Somit wissen wir sicher, es gibt nur einen gravierenden Unterschied zwischen Mafia und Staat. Die gerissene Strategie von Raubrittern, Halsabschneidern und anderem Gesindel, hat es geschafft Unrecht zu legalisieren und es Staat zu nennen. Diese Form eine Gesellschaft im Staat zu organisieren mit dem üblichen Grundfesten, war der geniale Coup. Wobei schwer festzumachen ist, wann das war. Denn es geschah zu oft in den Jahrtausenden und ist oft auch als gewachsene Struktur existent gewesen. Dabei sollte man nie vergessen, die Gründungsväter von Staaten waren nie, die netten und guten Menschen, sondern oft ausgemachte Schurken. Auch wenn anderes behauptet wird.
Diese Aussage ist generell für jedes Staatsmodell nachweisbar, ob für die Diktatur welcher politischen Ausrichtung auch immer und für die sogenannte Demokratie. Und wo sind die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie? In einer Diktatur ist oft Bestechlichkeit ein Problem, in der Demokratie ist es eher die absolute Selbstbedienungsmentalität der gewählten Volksvertreter, wobei hier auch noch häufig Bestechlichkeit dazu gezählt werden darf.
Wenn wir nun anhand eines Beispiel, die Flüchtlingskrise prüfen würden, welches politische System effektiver ist, wie würde das Ergebnis ausfallen? Dazu müssen wir natürlich generell Unterschiede im System ignorieren. Es geht nicht darum, wie gut oder schlecht es sich in einem Gesellschaftsmodell lebt, sondern nur darum, wie Effektivität kann ein System außerordentliche Probleme lösen.
Nehmen wir die Diktatur. Tatsächlich ist es so, ein Diktator sollte immer den inneren Frieden der Gesellschaft im Auge haben. Er kann es sich nicht leisten angreifbar zu sein. Der Grund, er ist die personifizierte Macht, immer die Zielscheibe des Volkes. Dessen Stimmung von einer Vielzahl von Einflüssen gelenkt werden kann. Macht er einen Fehler, könnte es sein Letzter gewesen sein. Egal wie viel Macht er ausübt, ein wirklich unzufriedenes Volk, wird er nicht dauerhaft stoppen können. Er kann auch nicht ewig mit medialer Manipulation arbeiten, weil er schnell unglaubwürdig würde.
Wie würde ein Diktator die Flüchtlingskrise seinen Machtbereich zu schützen?
Sicher sehr einfach, er muss wissen, was sein Volk bereit ist zu tolerieren. Unkontrollierte Masseneinwanderung ist es sicher nicht. Also schließt er die Grenzen, um eine unkontrollierte Einwanderung zu unterbinden. Sollte dass nun erledigt sein und seine Land hat Gesetze zum Asyl, könnte er so handeln, wie es jeder vernünftige Mensch tut. Er lässt nur so viele Menschen ins Land, die den Auflagen des Asyl vermutlich gerecht werden, wie es zahlenmäßig möglich ist, täglich Asylanträge zu bearbeiten. Somit setzt er automatisch Obergrenzen. Außerdem würde er die Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit in gesicherten Arealen unterbringen, um nur tatsächliche anerkannte Asylbewerber in die Gesellschaft zu integrieren. Was den Vorteil hat, Raum und Ausgaben sind überschaulich und keinesfalls würde er den Eindruck entstehen lassen, die zugereisten Bittsteller würden gegenüber dem eigenen Volk bevorteilt. Für alle anderen Bittsteller ohne Asylgrund würde lediglich Zuwanderungsrecht gelten. Diese könnten abgeschoben werden und versuchen legal ins Ländle einzuwandern. Außerdem würde der Diktator damit Unmengen bürokratischer Vorgänge erheblich abkürzen und das Versorgen unberechtigter Personen durch die einheimischen Sozialsysteme auf das nötige Minimum eingrenzen. Kurz gesagt, ein Diktator würde Versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. All diese Maßnahmen sind durchführbar, weil er eben nur ein Kopf ist, der an der Spitze denk und lenkt.
Nun könnte ich lang und breit schreiben, wie dass in einer Demokratie läuft. Darüber könnte ich ein Buch verfassen. Doch dass sehen wir ja täglich vor unserer Tür und in den Medien. Wieso also fällt eine Bürokratie Maschinerie, wie es Deutschland ist, unweigerlich in ein solches Chaos?
Der erste Grund ist natürlich, das Staatsoberhaupt muss einen Kardinalsfehler machen, dieser war bei der hoffentlich bald Kanzlerin ade Merkel, gültiges EU-Recht auszuhebeln. Indem sie Ungarn zum Buhmann machte, als es beschloss seine Grenzen zu schützen und die Ungarn versuchten der Flüchtlingswelle mit rigoroser Durchsetzung der Gesetze, der EU-Gesetzgebung Geltung zu verschaffen. Der zweite Grund ist gewesen, eine Kanzlerin die mit schielenden Augen auf rot-grüne Wählerschaft zu spekuliert. Deshalb ihre Jesus gleiche mediale Einladung an die Welt, schickt mir eure Armen, Lahmen und Blinden. Zumindest fasste die Welt dass so auf, was für eine Überraschung für Frau Merkel. Weiterhin ließ sie wohl mittlerweile millionenfachen Rechtsbruch zu, wie die illegale Einreise. Sie überging kurzerhand Gesetze zur Asylgewährung. Schlimmer noch, sie missbrauchte das Staatsunternehmen Deutsche Bahn und betätigte sich gesetzeswidrig als Schlepper, denn sie unterstützte wohl in hunderttausenden Fällen die illegale Einreise mit dieser Aktion.
Dabei hätte die Umsetzung geltenden Recht und auf Grund der Menge von Asylbewerbern ergänzende Maßnahmen die heutige Situation vermieden und auf ein zu bewältigendes Maß reduziert. „Wir schaffen das“ wäre dann möglich gewesen. Doch in der Demokratie gibt es nicht einen Diktator, sondern viele kleine demokratische Köche, die ihre eigenen Süppchen kochen.
Deshalb ist Demokratie in der heutigen Form so ineffektiv, wenn es heißt schnell zu handeln und Schaden zu begrenzen. Viele Köche verderben den Brei, ist eine alte Weisheit. Aber mit Weisheiten haben Mutti und Co es eben nicht so. Heute wandern unsere Steuer-Milliarden in Probleme, die wir ohne eine Frau Merkel, so wohl nicht gehabt hätten. Denn in jeder neuen Krise hat Merkel versagt und es am Ende noch als Erfolg verkauft.
Am Ende wird diese Flüchtlingskrise nur einen großen Teil der Asyl-Industriellen reich machen und unserem Land erheblichen materiellen und kulturellen Schaden zugefügt haben. Der heute wiederholte Versuch des Meinungsfaschismus durch Regierung, Rote und Grüne Politiker und Minderheiten, gegen große Teile der Bevölkerung, hat schon heute Schäden verursacht, die lange brauchen werden, um vergessen zu sein.
Wir müssen selbst anfangen umzudenken. Unser demokratisches System versagt und wir brauchen Alternativen für Deutschland und dabei schwebt mir nun nicht unbedingt die AfD vor. Denn diese Partei wären wohl heute, wenn sie an der Macht wäre, auch überfordert. Als erstes muss das Wahlrecht geändert werden, so dass der Kanzler nicht von Posten geilen politischen Spekulanten bestimmt wird, sondern vom Volk. Ebenso sind Abwahl-Verfahren durch Volksabstimmungen denkbar.Wir brauchen starke kritisch vorausschauende Führungspersönlichkeiten, die nicht in Parteien-Filz verstrickt sind. Auch wenn das nur kleine, aber wichtiger Schritt wäre, es wäre ein Anfang.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 9. April 2014
Der Staat
Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren. Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs, die Bande wurde faul, sesshaft und fein. Edelmänner und
trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern, machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk, der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborne, die gründeten Staaten und sie wussten genau, was sie taten.
Doch auch die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum taten sich die Steuern
mehren. Eine Steuer hier eine Steuer da, das Volk das zahlte, das war doch klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das Volk malochte, Hochwohlgeborenen
ging es besser. Doch dann roch das Volk den Braten, der Staat ist auch nur eine Brut von Piraten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich Hochwohlgeboren um.
Nun heißen sie Demokraten. Doch im Herzen sind sie Piraten. Von den Ahnen das
Handwerk des Stehlens, Raubens und Betrügens erlernt verkaufen sich gut, als Leute
für's Volk. Gelernt ist gelernt.
Ach so ein Staat, der ist schon toll, die einen malochen, die anderen haben die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren. Sie waren Banditen, doch keine Torren.
Der Reichtum wuchs, die Bande wurde faul, sesshaft und fein. Edelmänner und
trotzdem gemein.
Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern, machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.
Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk, der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.
Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborne, die gründeten Staaten und sie wussten genau, was sie taten.
Doch auch die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum taten sich die Steuern
mehren. Eine Steuer hier eine Steuer da, das Volk das zahlte, das war doch klar.
Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das Volk malochte, Hochwohlgeborenen
ging es besser. Doch dann roch das Volk den Braten, der Staat ist auch nur eine Brut von Piraten.
In der Not und gar nicht dumm, benannten sich Hochwohlgeboren um.
Nun heißen sie Demokraten. Doch im Herzen sind sie Piraten. Von den Ahnen das
Handwerk des Stehlens, Raubens und Betrügens erlernt verkaufen sich gut, als Leute
für's Volk. Gelernt ist gelernt.
Ach so ein Staat, der ist schon toll, die einen malochen, die anderen haben die Taschen voll.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 22. Oktober 2013
KILT Interview: Steuern & Schäuble
Oder wie Steuern in Deutschland entstehen.
KILT Exklusiv Interview mit Wolfgang Schäuble zur neuen Vogelschutzsteuer und die kreative Ideenfindung in der Politik.
KILT:
Wir haben erfahren, das in ihren Ministerium eine Vogelschutzsteuer in der Diskussion ist. Was können sie uns dazu sagen?
Wolfgang Schäuble:
Ja, die Vogelschutz Steuer ist in der Diskussion. Der Hintergrund ist die Bundestagswahl. Da wir kaum brauchbare Koalitionspartner in Aussicht haben, müssen wir uns bei den Grünen oder Roten anbiedern. Die diskutieren seit ihnen Mutti, ich wollte sagen die eiserne Angela, dauernd ihre Themen klaut, über jeden Scheiß.
KILT:
Gut die Intention ist klar, doch von den Grünen kam die Initiative nicht, oder?
Wolfgang Schäuble:
Das können Sie vergessen, wir als CDU sind da viel kreativer. Seit Angela Merkel brauchen wir doch diese basisdemokratische Plaudereien nicht mehr. „Die Mutti machts“, ist unser Motto. Aber es muss eben ein Thema sein, das grün ist. Und der Vogelschutz, passt ins Grüne Beuteschema.
KILT:
Wer hatte die Idee?
Wolfgang Schäuble:
Ich selbst. Das war so. Ich bin früh so gemütlich auf meine Terrasse gerollt, erfreute mich an dem friedlichen Blick in meinen Garten, so friedvolle Momente habe ich selten. Doch meine Frau hat noch geschlafen.
Da saß ich nun, unser Kater Adolf kam aus dem Garten und legte mir einen kleinen Vogel vor die Füße, den er wohl in der Frühe gefangen hatte. Sie wissen ja, das ist eine Liebesbekundung. Das hab ich nötig. Wenigstens der Kater versteht das. Da kam mir die Idee.
Katzen töten Vögel, Vögel töten ist böse, böse gleich Grüne.
KILT:
Gute Idee, doch wie wollen Sie das begründen?
Wolfgang Schäuble
Ach das ist recht simpel. Ich habe ein Staatsekretär mit grünen Tendenzen an die Recherche gesetzt. Innerhalb von zwei Wochen, war die Sache rund. Die Fakten, Katzen töten jährlich 50 Millionen Vögel. Eine Studie im Online-Journal "Nature Communications" zufolge sind circa 33 Vogelarten wegen den Katzen ausgestorben. Dazu noch einen dubiosen Vogelkundler und die Legende zur Steuer steht.
KILT:
Allerdings werden Sie damit eine Menge Wähler verprellen.
Wolfgang Schäuble
Wie kommen sie darauf? Der Wähler, wählt uns trotzdem. Wen sollten der Wähler auch sonst wählen? Wir sind alternativ los. Wir sind Mutti, ist ihnen mal aufgefallen, was absurd hohe Beliebtheitswerte die eiserne Angela hat? Und dann schauen sie mal auf die anderen Politclowns. Vier Prozent Joe oder Fettnapf Peer. Den kläglichen Rest erwähne ich erst gar nicht.
KILT:
Sie setzen also für die Bundestagswahl auf den pragmatischen Wähler?
Wolfgang Schäuble
Natürlich, das kein Schwein seine Wahlversprechen hält, daran sind die Wähler doch gewöhnt. Die Trottel wollen einfach nur regiert werden und das ihnen Jemand sagt, Alles wird gut.
Mutti macht das schon. Die drückt wegen der Vögelei noch ein wenig auf die Tränendrüse und selbst die Katzenbesitzer bitten darum zahlen zu dürfen.
KILT:
Danke Wolfgang Schäuble für ihre offenen Worte.
KILT Exklusiv Interview mit Wolfgang Schäuble zur neuen Vogelschutzsteuer und die kreative Ideenfindung in der Politik.
KILT:
Wir haben erfahren, das in ihren Ministerium eine Vogelschutzsteuer in der Diskussion ist. Was können sie uns dazu sagen?
Wolfgang Schäuble:
Ja, die Vogelschutz Steuer ist in der Diskussion. Der Hintergrund ist die Bundestagswahl. Da wir kaum brauchbare Koalitionspartner in Aussicht haben, müssen wir uns bei den Grünen oder Roten anbiedern. Die diskutieren seit ihnen Mutti, ich wollte sagen die eiserne Angela, dauernd ihre Themen klaut, über jeden Scheiß.
KILT:
Gut die Intention ist klar, doch von den Grünen kam die Initiative nicht, oder?
Wolfgang Schäuble:
Das können Sie vergessen, wir als CDU sind da viel kreativer. Seit Angela Merkel brauchen wir doch diese basisdemokratische Plaudereien nicht mehr. „Die Mutti machts“, ist unser Motto. Aber es muss eben ein Thema sein, das grün ist. Und der Vogelschutz, passt ins Grüne Beuteschema.
KILT:
Wer hatte die Idee?
Wolfgang Schäuble:
Ich selbst. Das war so. Ich bin früh so gemütlich auf meine Terrasse gerollt, erfreute mich an dem friedlichen Blick in meinen Garten, so friedvolle Momente habe ich selten. Doch meine Frau hat noch geschlafen.
Da saß ich nun, unser Kater Adolf kam aus dem Garten und legte mir einen kleinen Vogel vor die Füße, den er wohl in der Frühe gefangen hatte. Sie wissen ja, das ist eine Liebesbekundung. Das hab ich nötig. Wenigstens der Kater versteht das. Da kam mir die Idee.
Katzen töten Vögel, Vögel töten ist böse, böse gleich Grüne.
KILT:
Gute Idee, doch wie wollen Sie das begründen?
Wolfgang Schäuble
Ach das ist recht simpel. Ich habe ein Staatsekretär mit grünen Tendenzen an die Recherche gesetzt. Innerhalb von zwei Wochen, war die Sache rund. Die Fakten, Katzen töten jährlich 50 Millionen Vögel. Eine Studie im Online-Journal "Nature Communications" zufolge sind circa 33 Vogelarten wegen den Katzen ausgestorben. Dazu noch einen dubiosen Vogelkundler und die Legende zur Steuer steht.
KILT:
Allerdings werden Sie damit eine Menge Wähler verprellen.
Wolfgang Schäuble
Wie kommen sie darauf? Der Wähler, wählt uns trotzdem. Wen sollten der Wähler auch sonst wählen? Wir sind alternativ los. Wir sind Mutti, ist ihnen mal aufgefallen, was absurd hohe Beliebtheitswerte die eiserne Angela hat? Und dann schauen sie mal auf die anderen Politclowns. Vier Prozent Joe oder Fettnapf Peer. Den kläglichen Rest erwähne ich erst gar nicht.
KILT:
Sie setzen also für die Bundestagswahl auf den pragmatischen Wähler?
Wolfgang Schäuble
Natürlich, das kein Schwein seine Wahlversprechen hält, daran sind die Wähler doch gewöhnt. Die Trottel wollen einfach nur regiert werden und das ihnen Jemand sagt, Alles wird gut.
Mutti macht das schon. Die drückt wegen der Vögelei noch ein wenig auf die Tränendrüse und selbst die Katzenbesitzer bitten darum zahlen zu dürfen.
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Danke Wolfgang Schäuble für ihre offenen Worte.
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Dienstag, 28. Mai 2013
Christlich unheilige, heilige Allianzen mit der Wirtschaft
ZDF WISO Beitrag: Werkarbeiterverträge
Ein interessanter Beitrag über christlicher Gewerkschaften als Mitarbeitervertreter und Tarifpartner der Wirtschaft. Am Beispiel DHV, Mitglied im Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) und ihrem Wirken zum Schaden der Mitarbeiter der Handels und Dienstleistungsbranche.
Aktuelles Beispiel, die Supermarktketten Real und Rewe.
Einziges Ziel der DHV scheint Lohndumping zu sein. Der Abschluss von Schein Tarifverträgen mit Unternehmen, die für die Supermarktketten als Subunternehmen agieren.
Die Supermarktketten sparen festangestelltes Personal ein und beschäftigen Werksvertragsmitarbeiter. Mit dem profitablen Effekt, von oft mehr als 50% Lohneinsparungen. Das diese Praxis nicht nur die Arbeitnehmer schädigt, sondern auch dem Gemeinwohl, in Form von niedrigeren Sozialabgaben und Steuern, dürfte wohl Jedem klar sein.
Das System funktioniert gut, dank der schwachen gesetzlichen Regelungen. Dabei ist das System fast legal. Mit einen Schönheitsfehler, die DHV ist gar nicht Tarif fähig. Das soll heißen, die Tarifverträge sind praktisch nicht wirksam, da die DHV gar keine Mitglieder in der Branche hat.
Trotzdem funktioniert das System bestens, den Klagen gegen die DHV können Jahre dauern und in dieser Zeit, wird gnadenlos Lohndumping betrieben.
Der Chef der DHV Gunter Smits ist einschlägig bekannt, schon in anderen Fällen sprach der Bundesgerichtshof der DHV die Tariffähigkeit ab. Doch das nützt nicht, den entstandenen Schaden tragen die Arbeitnehmer und die Gesellschaft, den Profit machen die Supermarktketten.
Bleibt die berechtigte Frage, was hat die DHV und andere christliche Gewerkschaften davon, die schamlose Ausbeutung von Arbeitnehmern zu fördern? Dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe trägt es wohl keine Rechnung. Es ist wohl eine Frage von Ermittlungen, wie die diese unheilige, heilige Allianz von ihren praktisch ungesetzlichen Tun profitiert.
Ich vermute der neue Papst würde dafür klare Worte finden. Er hält nicht viel von undurchsichtigen Strukturen. Seine Worte zur Mafia, könnte man wohl anwenden, in Teilen.
Den Link zur Sendung: Bitte Überschrift Doppelklicken.
George W. Lästerbacke
Ein interessanter Beitrag über christlicher Gewerkschaften als Mitarbeitervertreter und Tarifpartner der Wirtschaft. Am Beispiel DHV, Mitglied im Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) und ihrem Wirken zum Schaden der Mitarbeiter der Handels und Dienstleistungsbranche.
Aktuelles Beispiel, die Supermarktketten Real und Rewe.
Einziges Ziel der DHV scheint Lohndumping zu sein. Der Abschluss von Schein Tarifverträgen mit Unternehmen, die für die Supermarktketten als Subunternehmen agieren.
Die Supermarktketten sparen festangestelltes Personal ein und beschäftigen Werksvertragsmitarbeiter. Mit dem profitablen Effekt, von oft mehr als 50% Lohneinsparungen. Das diese Praxis nicht nur die Arbeitnehmer schädigt, sondern auch dem Gemeinwohl, in Form von niedrigeren Sozialabgaben und Steuern, dürfte wohl Jedem klar sein.
Das System funktioniert gut, dank der schwachen gesetzlichen Regelungen. Dabei ist das System fast legal. Mit einen Schönheitsfehler, die DHV ist gar nicht Tarif fähig. Das soll heißen, die Tarifverträge sind praktisch nicht wirksam, da die DHV gar keine Mitglieder in der Branche hat.
Trotzdem funktioniert das System bestens, den Klagen gegen die DHV können Jahre dauern und in dieser Zeit, wird gnadenlos Lohndumping betrieben.
Der Chef der DHV Gunter Smits ist einschlägig bekannt, schon in anderen Fällen sprach der Bundesgerichtshof der DHV die Tariffähigkeit ab. Doch das nützt nicht, den entstandenen Schaden tragen die Arbeitnehmer und die Gesellschaft, den Profit machen die Supermarktketten.
Bleibt die berechtigte Frage, was hat die DHV und andere christliche Gewerkschaften davon, die schamlose Ausbeutung von Arbeitnehmern zu fördern? Dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe trägt es wohl keine Rechnung. Es ist wohl eine Frage von Ermittlungen, wie die diese unheilige, heilige Allianz von ihren praktisch ungesetzlichen Tun profitiert.
Ich vermute der neue Papst würde dafür klare Worte finden. Er hält nicht viel von undurchsichtigen Strukturen. Seine Worte zur Mafia, könnte man wohl anwenden, in Teilen.
Den Link zur Sendung: Bitte Überschrift Doppelklicken.
George W. Lästerbacke
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Werkarbeiterverträge,
ZDF WISO
Montag, 17. Dezember 2012
#Staat #facebook #Freiheit
Die Frage „Was ist der Staat?“
Die Frage beantworte ich gerne mit einem Vergleich:
Der Staat ist ein seelenlose Monstrum, ähnlich einen sozialen Netzwerk, wie Facebook.
Der Unterschied, der Staat funktioniert mit analoger, menschlicher Hardware und Software.
Das soziale Netzwerk und der Staat. Der Mensch füllt hier, das Seelenlose mit Leben.
Im Netzwerk erfüllen nur viele digitale Rädchen das Funktionelle. Das funktionieren gut und mal weniger gut, meistens eher Problemlos.
Es gibt sinnvolle und sinnlose Regeln, die vielleicht am Ursprung der Idee, mal einen Sinn ergaben, aber von der Zeit überholt wurden.
Doch in der Sache läuft Alles wie geschmiert. Das Netzwerk und der Staat, interessiert sich dabei für uns, in dem wir die Angebote nutzen und die Regeln beachten.
Ob Sie Sinn machen oder nicht. Funktionieren wir im Rahmen der Regeln, ist Alles in Ordnung. Es gibt kein Bonus für Regeltreue, nur Sanktionen bei Verstößen.
Wir die Masse der Menschen, die User finanzieren das Netzwerk und den Staat durch unsere Nutzung. Wir nutzen das System, können es jedoch kaum beeinflussen.
Die Regeln, denen wir folgen, werden von einer sehr kleinen Gruppe von Menschen gemacht und von einer kleinen Gruppe von Menschen überwacht. Eine etwas größere Gruppe kontrolliert die Funktionalität des Monsters.
Soweit ist ein soziales Netzwerk im weitesten Sinne, vergleichbar einen Staat.
Die Unterschiede sind eher oberflächlich.
Das Mitwirkungssystem zum Beispiel.
Man gaukelt uns auf den „Papier“ vor, das wir durch Abstimmungen/Wahlen etwas verändern können.
Als Beispiel hier Facebook. Dort werden Regeländerungen, die dem User vorgestellt werden zur Abstimmung gestellt. User können sich äußern.
Der Haken ist, die Mindestbeteiligung, um dem User eine Stimme zu geben, liegt bei 30 Prozent der gesamten User des Netzwerkes.
Sonst werden Regeländerungen, die eine kleine Gruppe von Menschen vorschlägt, für Alle gültig.
Durch schlechte Informationspolitik, wird natürlich die Grenze der nötigen User von 30% nicht erreicht. Das dürfte so gewollt sein. Die Beteiligung der letzten Befragung, lag nach meiner Information bei ca 0,04 Prozent.
Würde Facebook als Staat auftreten, könnte man es wohl als Scheindemokratie bezeichnen.
Begründung:
Einerseits werden nur mangelhaft Information über die Abstimmungen verbreitet, andererseits wird gezielt darauf gesetzt, das in der Masse die Information versickert. Die Unübersichtlichkeit der Regel und Hilfsseiten fördert die natürlich.
Das Prinzip geht auf. Selbst aktive User sind oft nicht in der Lage abzustimmen, weil Sie nicht wissen, wo und wann, Sie mitwirken können.
Gewollte Transparenz wäre durch Facebook, sehr leicht machbar. Das liegt auf der Hand. Es ist offensichtlich, das nicht aus sozialer Ungeschicklichkeit, die mangelnde Transparenz entsteht, sondern durch den Willen, der kleinen Machtriege. Die nichts von der Schwarm Intelligenz hält.
Das Gegenstück der Staat.
Wenn man nun, das Wahlprinzip in Deutschland betrachtet, sind die Praktiken der Manipulation, des Abstimmungsverhaltens, nicht so unterschiedlich. Ein für den normalen Bürger unübersichtliches Wahlsystem, in dem nur eine kleine Gruppe Menschen agiert und es versteht. Andererseits anstatt, mangelnder Information, ein Überangebot an Informationen, die zum Schluss kein normaler Wähler versteht. Ein Machtpoker unter den zwei großen „Volksparteien“, mit den kleineren Auffüllern aus Splitterparteien und Wähler Gruppen.
Viele Wähler wissen nicht einmal, das es praktisch kaum noch eine Rolle spielt, ob Sie wählen oder nicht. Eine Wahl in Deutschland ist faktisch immer gültig. Selbst dann, wenn 99% der Wähler zu Hause bleiben.
Das zeigt, wie wenig diese Wahl eigentlich bedeutet. Es ist nur eine Abstimmung für den Einen oder anderen Block. Die praktisch in ihren Aussagen, fast identisch sind.
Die kleinen Player, der Splitterparteien und Wählervereinigungen dazwischen, sind praktisch gezwungen, sich einer Blockpartei anzuschließen. Sie agieren als Stimmen Beschaffer. Die dafür einen Bonus von den großen Parteien bekommen. Einen Zipfel der Macht und die Hoffnung, den kleinst möglichen Nenner ihrer Forderungen durch zusetzen.
Bei der ganzen Show, ist der Wähler nur die Staffage, um einen Schein zu wahren, der Demokratie heißt. Das eigentliche Übel daran ist, das die meisten Akteure im System, immer noch glauben, was Sie sagen.
Es ist nur noch eine kleine Gruppe, die Macht ausübt. Diese bekämpft sich praktisch gegenseitig. Ohne das der Mensch wirklich eingreifen kann. Es ist gar nicht vorgesehen, das der kleine Bürger Mitspracherecht hat. Er hat nur in den Parametern zu funktionieren, die benötigt werden.
Der Bürger ist die Schachfigur im Monopoly Spiel der Parteien und Wirtschaftslobbyisten.
Die Finanzierungen:
Auch die Funktionen der Finanzierung eines sozialen Netzwerkes und eines Staates sind praktisch fast die Gleichen.
Die Steuern sind das Blut im Leib der Systeme.
In sozialen Netzwerken, durch indirekte „Steuern“, die aus der Anwesenheit, der Aktivität und angebotenen kostenpflichtigen Leistungen, die der User nutzt entstehen. Sprich durch den Verkauf von Werbung und Nebenleistungen, die Zielgruppen orientiert vermarktet werden.
Ein Staat erhebt diese Steuern, direkt und indirekt, in verschiedensten Verpackungen. Um sich zu finanziere. Er partizipiert im Prinzip am Leben und Tun seiner Bürger.
Der Staat, erfindet dabei immer neue Regeln und Dienstleistungen, die dem Bürger natürlich zum besten sein sollen und die der Bürger bezahlen muss.
Die Gemeinsamkeiten der beiden Systeme Staat und soziales Netzwerk sind unübersehbar. Sie bieten die Nutzung eines Systems an, das sich dynamisch verändert. Doch immer weniger, durch den einzelnen Menschen beeinflusst wird oder werden kann.
Autokratische Systeme. Das soziale Netzwerk, setzt auf freiwillige Teilnahme. Der Staat auf den Zwang des „Erbrechts“, Eintritt mit der Geburt.
Eine Wahl haben wir im Prinzip nicht.
Ich will mit dieser Betrachtung weder das Eine, noch das andere System in Frage stellen. Wir brauchen den Staat und auch soziale Netzwerke sind Systeme, die der menschlichen Kommunikation und somit der geistigen Evolution dienen.
Einzig, das einzelne Individuum verliert massiv an Bedeutung. In der bestehenden Form. Da sich die Gesellschaft rasant verändert.
Die Unfreiheit wächst und schränkt letztlich, nicht nur uns als Mensch und Individuum ein, sondern uns in unsere geistige Evolution.
Diese Entwicklung sehe ich kritisch, da wir immer mehr in eine Quasi Diktatur gleiten. Ob virtuell oder im echten Leben.
George W. Lästerbacke
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