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Mittwoch, 2. August 2017
Kaufen für die Müllhalde.
Irrsinn mit System
Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone, bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen.
Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man geplante "Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft".
Gestützt auf Jahre lange Recherchen, erzählen viele, leider wenig beachtete Dokumentation im Netz die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden.
Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für die folgen unserer Konsumwahn und dessen verheerende Umweltfolgen könnte man riesigen Elektroschrottdeponien in Afrika und Indien nennen oder auch Plastikmüll Inseln in unseren Weltmeeren. Man könnte auch Lösungsansätze von Unternehmern nennen, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Man könnte auch anmahnen, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige den Planeten massenhaft mit Abfall zu verwüsten.
Doch das Problem ist doch nicht nur das Obsoleszenz Gebot der Industrie, sondern der Verbraucher selbst.
Ein beenden der Obsoleszenz Praktiken würde uns sicher allen nützen, doch würde es uns auch gefallen? Die Frage ist, sind wir noch bereit, die Folgen einer derartigen neuen Kontinuität in der Haltbarkeit von Produkten zu akzeptieren? Die neue Strategie wäre, Produkte halten unheimlich lange.
Der TV meiner Eltern ging nach 30 Jahren kaputt, die Waschmaschine brauchte bis zu ihrer Verschleißgrenze ebenfalls Jahrzehnte, mein erstes Handy von Siemens tat 5 Jahre seinen Dienst, bevor ich es gegen ein neueres, moderneres Gerät austauschte. Und nein, es war nicht defek. Mein erster Canon Drucker funktionierte 11 Jahre. Positive Effekte, gewohnt bewährt, das mögen wir eigentlich. Doch es wurde uns aberzogen, so zu denken.
Denn wir würden gleichzeitig darauf verzichten, auf das, was wir heute so lieben, die angeblich technischen Quantensprünge. Schneller, besser, geiler! Wollen wir das?
Ich habe in den letzten 20 Jahren so etwa 13 Handys, 4 TV Geräte und 3 Waschmaschinen verschissen. Oft schimpfte ich darüber, mochte aber auch die neuen, scheinbar besseren technischen Möglichkeiten. Ich hätte Sie diese technischen Möglichkeiten nicht, ohne dieses eingebaute Verfallsdatum. Jetzt wachsen Generationen von Hardcore Konsum Junkies ins Kraut. Was sagen die, wenn ihre Smartphones, Flachbild TV und anderes, ewig halten? Ich könnte wohl damit existieren, aber ich denke auch nicht nur, das ich denke. Die Wahrheit ist, die Wegwerfkultur ist in der Masse längst implantiert. Die neo-liberale Idee vom endlosen Wachstum funktioniert nur mit Verfallsdatum und dem uns anerzogenen Konsumverhalten.
Eine aus dem Wegfall des Verfallsdatums und die längere Werthaltigkeit von Produkten orientierte Gesellschaft würde entschleunigt und alle eher positiven Effekte, wie die Reduktion von Müll und die Freude des Konsumenten an einen funktionalen, langlebigen Gerät, das fände in der Masse doch kaum Zuspruch.
Die Masse der Konsumenten setzt auf billig und neu. Die Masse ist zu sehr verblödet worden, mit dem „Geiz ist Geil“ Syndrom und das Neuste ist Lebensqualität, um zu verstehen, das man sich wirklich Lebensqualität zurückholt könnte. Vom vermutlich brutalst, möglichen Widerstand der Wirtschaftslobby, will ich gar nicht erst reden. Diese würden den Untergang des Abendlandes herbei beten. Denn nur von Dingen, die, die Welt nicht braucht existiert diese Industrie noch. Dabei wissen wr alle, wenn wir nur wollten, das es uns ohne den Konsumdruck besser gehen würde.
Der Beweis ist, wäre die Masse verständig und intelligent genug vernünftig zu reflektieren, dann würde Sie doch echte deutsche Produkte kaufen, um Arbeit in Deutschland zu sichern und letztlich, sich selbst die Arbeit zu erhalten. Doch ist dem so?
Nein, Asien liefert deutsche Kleidung, Elektronik und andere Konsumgüter. Dort, wo im Moment noch die Armen für wenig Geld und viel Profit produzieren, kommt unser scheinbarer Reichtum her. Und es interessiert viele nicht mal, das sehr viele Produktionsstandorte Deutschlands Geschichte sind. Nur wenn sie selbst betroffen sind, dann fängt das Wehklagen an.
Ein kurzsichtiger Spareffekt ist dem Verbraucher wichtiger ist, als darüber nachzudenken, was er sich selbst mit dem verweigern der heimischen Produktionsqualität angetan hat. Nicht das Kapital und die Wirtschaft hat die Globalisierung ermöglicht, sondern die "Geiz ist Geil" Mentalität.
Das Kapital hat auf den Trend reagiert, den es selbst setzte und fleißig mit kreiert. Man setzt heute in der Wirtschaft auf Profitmaximierung durch Verfallsdaten, auf Produktion in Dumpinglohn Ländern und die Blödheit des Konsumenten. Ein völlig normales wirtschaftliches Verhalten.
Diese Tendenzen zeigen, der Mensch hat die Sicht und das Gefühl für sich selbst und seine Bedürfnisse verloren. Eine Umkehr dieser Trends würde bedeuten, die Uhr um Jahrzehnte zurückzudrehen, in Sachen Konsum. Besondere in den Köpfen der Konsumenten. Das erscheint mir wenig realistisch.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 5. Mai 2016
DER Niedergang der SPD
In etwas mehr als 25 Jahren hat die SPD, die seit 150 Jahren eine feste Größe in den Herzen und Köpfen der Deutschen war, es geschafft sich völlig neu zu erfinden.
Die SPD der Schrittmacher und das soziale Gewissen einer sozialen Marktwirtschaft, wie die Welt sie zuvor noch nie kannte. Deutschland als ein Vorbild für die Welt. Auch unter tätigem Einfluss einer SPD die große Kanzler, wie Willi Brand und Helmut Schmidt hervor gebracht hat. Eine SPD die zeigte das ein kontrollierbarer Kapitalismus und Sozialstaat sich nicht ausschließen müssen, aber auch vorlebte, das Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern machbar ist. So eine SPD war das einmal. Diese SPD konnte man guten Gewissens wählen, so eine SPD konnte Kanzler stellen, die den Respekt des Volkes hatte. Kanzler die das Vertrauen ihrer Partei und des Volkes genossen haben.
Doch wie schon erwähnt, die SPD erfand sich neu.Und das hatte Folgen. Die Mitgliederzahlen der SPD haben sich in den letzten 25 Jahren halbiert. Noch Anfang der 1990er hatte die Partei noch etwa 940.000 Mitglieder, bis 2014 dann nur noch 475.000 Mitglieder. Und wenn man Umfragewerte von einst und heute vergleicht, in der Wählergunst erreicht die SPD heute kaum noch 20 Prozent. Das ist alles andere, als man von einer immer noch sogenannten Volkspartei vermuten würde. Es wirkt so, als hätte die SPD sich selbst abgeschossen oder zumindest selbst schwer verwundet. Ob sie abgeschossen ist, das wird sich in näherer Zukunft zeigen. Tatsache ist, die SPD hat wirklich nichts ausgelassen, um sich unbeliebt beim Wähler und unglaubwürdig bei ihren ureigensten Themen zu machen.
Seit Bundeskanzler Gerhard Schröder, den man getrost als Emporkömmling im negativsten Sinne bezeichnen darf, jagte die SPD schon fast in atemberaubender Geschwindigkeit dem Ziel nach, die soziale Marktwirtschaft abzuschaffen. Und Gerhard Schröder war der erster Terminator des sozialen Friedens im Land.
Ein Mann der von seiner eigenen Familie sagte „Wir waren die Asozialen.“ Der Grund, seine Familie lebte wohl von der Sozialhilfe. Ich kann und will die Familienverhältnisse, in denen dieser Mann aufwuchs nicht analysieren. Es gibt zu viele Gründe, warum Familien zu seiner Zeit in die Sozialhilfe abrutscht sind, heute gibt es sogar noch viele mehr Gründe. Auch ein Schröder Verdienst. Und die Bezeichnung “asozial“ wird von ihm hier völlig falsch interpretiert. Nicht Sozialhilfe Empfänger sind es, die sich von einer Gesellschaft abwenden, denn in den wenigsten Fällen, leben Menschen in Armut, weil sie nicht arbeiten wollen, oft wird es ihnen aber unmöglich gemacht auf die Füße zu kommen. Heute hingegen gibt es Menschen, die zwei oder drei Jobs haben und trotzdem noch Grundsicherung in Anspruch nehmen müssen und Kinder die HartzIV von Beruf werden wollen. Wäre es nicht so traurig, man könnte darüber lachen.
Eine auf ewiges Wachstum und maximale Rendite orientierte Gesellschaft hat keine Zeit und kein Interesse mehr, sich sozial schwachen Menschen zu widmen und grundlegende Probleme anzugehen. Das ist schlimm und auch wieder irgendwie ein Schröder Verdienst. Die SPD unter Schröder hat die Gesellschaft auf grundsätzlich neoliberale Grundsätze fixiert. Der Erfolg ist immer aus eigener Kraft zu schaffen, was etwa so absurd ist, wie die Geschichte vom ewigen und unendlichen Wachstum.
Es gibt immer den Stärkeren und es gibt immer den Schwächeren in der Gesellschaft, sowohl in intellektueller, als auch körperlicher Hinsicht. Beide Schwächen können dazu führen ins Abseits zu geraten. Und es kann tatsächlich jeden treffen, heute der Starke, morgen schon der Schwächere.
Mit der ARGE als Verwalter der Menschen, die es eben nicht alleine schaffen, hat Schröder und ein Krimineller, eine Verwaltungskrake geschaffen, die ich gerne als würdigen Nachfolger der Eichmann-Behörde unter Hitler bezeichne, eine Agentur die irgendwie auch Menschen vernichtet. Wenn auch nicht durch Arbeit und Gas, sondern mit Ignoranz. Denn längst ist diese Behörde im Gewirr eigener Gesetze und Regeln so in sich selbst verstrickt, dass die Idee vom Fördern und Fordern zu einer unmöglichen Farce geworden ist. Was natürlich absehbar war, wenn man Menschen zu Fall-Akten degradiert. Die Arge verwaltet nur und tritt, wenn es nicht nach Vorschrift läuft; nach dem “Kunden“, was für eine ironische Bezeichnung für Menschen, die von diesem Amt abhängig sind. Die ARGE sanktioniert, wie es im Amtsdeutsch so schön heißt. Was in der Praxis nichts anderes bedeutet als, dass die Opfer kaltschnäuziger und Herzloser Mitarbeiter dieser Terrorzentrale, schnell mal hungern dürfen oder keinen Strom mehr haben. Denn dass ist nun mal die direkte Folge der Leistungsverweigerung. Sanktionierungen und somit Geldeinsparungen werden sogar noch mit Prämien für die Amtsleiter gekoppelt. Ein Umstand, der es zweifelhaft erscheinen lässt, wie diese Sanktionspraxis wohl in der Realität eines Leistungsempfängers aussieht.
Wenn ein Gerhard Schröder von der SPD sagt „Wir warten die Asozialen.“, was oder wer ist hier eigentlich asozial? Eine neoliberal gesteuerte Gesellschaft und die Menschen, die andere Menschen ausbeuten, eine Gesellschaft die sich von den sozial Schwachen abgewandt hat, oder die sozial Schwachen, denen die Gesellschaft helfen sollte, ins aktive Leben zurückzukehren? Die Frage darf sich jeder selbst beantworten.
Jedoch sicher behaupten darf man, der Werdegang Schröders ist, das beste Beispiel, das Deutschland ein guter Sozialstaat und eine gute soziale Marktwirtschaft war. Ein Sozialstaat der es vielen Kindern, auch Gerhard Schröder ermöglichte, einen Bildungsweg einzuschlagen, der in anderen Ländern meistens den Kindern wohlhabender Eltern vorbehalten war. Er schaffte es immerhin zum Rechtsanwalt und Bundeskanzler. Das er daraus nichts machte, um Gutes zu bewirken, liegt lediglich an seinem Charakter, seinem unzureichenden Intellekt, dem der Blick fürs Ganze fehlte und vielleicht auch am Elternhaus, welches zu wenig Nestwärme erzeugte. Das aber weiß ich nicht, ich folgere nur, das es vorkommt, das Problemkinder oft auch Problemerwachsene werden. So wie Schröder, den einige Personen heute den Gasprom Kasper nennen. Das die SPD so einem Mann hinterhergelaufen ist, lässt aber auch tief in die Seele der SPD der 1990er blicken. Ratlos und Konzeptlos, schon damals in Beliebtheitswettbewerb der Parteien völlig überbewertet.
Soweit ein kurzer Abstecher in Hintergründiges. Fazit zu den Umtrieben der SPD im letzten viertel Jahrhundert ist, von den HartzIV Gesetzen, bis zur Kinder- und Altersarmut von heute, der Sozialabbau trägt den Stempel SPD nicht zu Unrecht. Denn alles was an Übeln folgte, baute unmittelbar auf die Arbeit der Schröder-SPD auf.
Natürlich ist auch völlig klar, das die Tonart und Entscheidungen der SPD in jüngerer Zeit, insbesondere in der Ukraine und Flüchtlingskrise, der SPD keine Pluspunkte bescherte. Denn hier zeigte die SPD überdeutlich, wie viel noch von ihrem Wesen als sogenannte Volkspartei übrig geblieben ist.
Gar nichts ist geblieben von der alten SPD. Die SPD ist soweit vom Herz und Empfinden des Volkes entfernt, dass man es nur noch in astronomischen Einheiten messen kann. Man könnte sagen, die SPD merkt nichts mehr. Nicht zuletzt, ist das beschimpfen von Demonstranten als Rechtsextreme und Pack durch den Parteivorsitzenden Gabriel und andere SPD Führungskader, Zeugnis von hochgradigen politischen Unvermögen der Partei, zu erkennen was in den Köpfen des Volkes vorgeht, was das Volk möchte. Das Volk, das sowohl ihre Gehälter finanziert, als auch den Staat selbst.
Das Volk will mitreden, in einer Sprache, die es versteht. Politischer Kauderwelsch, von Oben verordnete Toleranz und Verständnis für politische Entscheidungen, die direkten Folgen für die Bevölkerung haben, davon hält das Volk nicht viel, wenn man es nicht erklärt. Allerdings, was soll man auch noch erklären, wenn man so Machtgeil ist, das man einer Kanzlerin Merkel hinterher hechelt, die viel plappert und deutsche Gesetze für unwichtig hält, wenn es doch ums große Ziel geht, die Mutterschaft für die ganze Welt zu übernehmen. Nicht nur die einfach Mutti für die quengeligen Deutschen. Und das die eigene Regierung unterstützt von der SPD, als Koalitionspartner auf das eigene Volk losgeht, davon hält der deutsche Wähler noch viel weniger.
Das Volk versteht sehr wohl den Unterschied zwischen Hilfe für Kriegsflüchtlinge und einem von SPD, CDU und Grünen angerichteten Schlamassel, der nur noch als Chaos und Auflösung von staatlicher Autorität bezeichnet werden kann. Eine Staatsgewalt, die die Gewalt und teilweise Kontrolle über das eigene Staatsgebiet verliert, das mag der Deutsche schon gar nicht. Die deutschen Behörden könnten teils, über Hundetausende illegale Einwanderer keine Auskünfte erteilen. Verteilen aber nach dem Gießkannenprinzip Geld, dass sie angeblich nicht haben, wenn es um Kitas und Bildung in Deutschland geht.
Dabei faseln sie von Fachkräften, Humanität und notwendiger Integration, als ob sie alles im Griff hätten. Die nur zu offensichtliche Wahrheit ist jedoch, ein Drama spielt sich ab, in dem wirkliche Kriegsopfer aus Syrien, nur noch das Alibi sind, für eine unkontrollierte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen mit unkalkulierbaren Folgen.
Wirtschaftsflüchtlingen die gleich noch ihre oft Menschen und Frauen verachtende Kultur ins Land mitbringen. Die nicht die geringste Ahnung haben, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert. Mit all den Nebenwirkungen, die wir heute sehen. Angefangen bei der Vergewaltigungs- und Diebstahlorgie in Köln und anderswo, über die Vertuschung von Straftaten im Flüchtlingsmilieu, bis zu Jagdszenen und Gewaltexzessen von Islamisten auf Andersgläubige und Christen in Asylantenheimen.
Das Volk reagiert darauf, das es für unmündig und dumm erklärt wird, das es als fremdenfeindlich, rechtsextrem und intolerant diffamiert wird. Nur weil es die Einhaltung deutscher Gesetze einfordert uns sieht, wie Gelder die angeblich im Sozialen und Bildungsbereich fehlen, nun plötzlich für alles und jeden verschleudert werden. Gelder welche vor Jahren vernünftig in der Entwicklungshilfe eingesetzt, heute tatsächlich die Not in der Welt hätten lindern können.
Das Volk wert sich dagegen kriminalisiert zu werden und von Ex-Stasi Mitarbeitern im Namen eines SPD Justizministers Maas in sozialen Netzwerken beschnüffelt und gejagt zu werden. Das Volk wehrt sich dagegen, das es einen Maulkorb verpasst bekommt und Meinungsfreiheit darin besteht, was SPD, CDU und Grüne für richtig halten.
Der Niedergang der SPD, Mitgliederschwund, schlechte Umfrage Werte und noch schlechtere Wahlergebnisse sind die unmittelbare Folge von über 25 Jahren SPD Geschichte, in denen die SPD immer mehr auf das falsche Pferd setzte. Auf einen neoliberalen Gaul mit der Fratze von Diktatur. Die SPD hat sich zu dem gewandelt, wovor sie einst warnte, vor einer faschistoiden, von Gerechtigkeit und Freiheit faselnden Elite, die sich um jeden Preis an die Macht klammert und die Meinungshoheit besitzen will.
Ob die SPD in der Lage ist, das zu ändern ist fraglich, zumindest bei der heutigen Kader-Lage. Und somit auch die Zukunft dieser Partei fragwürdig.
George W. Lästerbacke
Randnotiz:
Nun habe ich wohl genug zur SPD und CO geschrieben und will damit auch soweit enden. Ich möchte aber hier nur eine Facette erwähnen, die mir in dem Zusammenhang mit der islamischen Migration aufgefallen ist.
Ich wohne in einer Stadt, die schon mehr als zwanzig Jahre eine Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber hat. Das funktionierte auch bis 2015 ganz gut, eigentlich gab es kaum unangenehmen Zwischenfälle mit Asylbewerbern und Bewohnern der Stadt. Gelegentlich traf man sich sogar auf Festen. Ich fand das alles ziemlich normal. Doch häuften sich auch unliebsame Zwischenfälle mit Migranten seit 2015. Aber auch das meine ich nicht. Sondern das nun auch verstärkt sehr viele Frauen mit Kopftuch und Verschleierung hier herum laufen. Das ist auch noch nichts Besonderes von der Sache her, den Fremde bringen nun mal Fremdes mit, doch es ist etwas ungewohnt. Jedoch tolerierbar. Allerdings kann ich etwas beobachten, was ich so nicht gewohnt bin. Viele dieser Frauen haben Blessuren und im Gesicht. Grün und blau geschlagene Augen. Und sie tragen das zur Schau, als wäre es das normalste von der Welt, von eigenen oder überhaupt von einem Mann geschlagen zu werden.
Sicher rühren diese Verletzungen nicht vom Frauenboxen im Heim her. Obwohl ich der SPD zutrauen würde, dass sie das behauptet (Ich weiß, das war fies, aber lustig.). Das ist etwas, was unsere Gesellschaft tief verändern wird, Frauen für die es völlig normal ist geschlagen zu werden. Und Frauen die Männer heiraten werden, die es normal finden Frauen zu schlagen. Die Zukunft ist ungewiss, wenn wir so eine archaische Kultur tolerieren.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 17. Dezember 2015
Der Wanderprediger der Ökonomie
b>Olli Dietrich, der Komiker. So schaut Hans Werner Sinn aus, lästerte so mancher User im Internet, wenn der langjährige, noch Chef des IFO-Institutes in Bild und Ton zu sehen ist. Es stimmt, dass passt wenigstens optisch richtig gut. Allerdings dürfte der Olli nicht so ein prophetisches Orakel der Ökonomie sein.
Der Herr Sinn hat oft kein Sinn gemacht mit seinen Aussagen. Weil er mal mehr, mal weniger den Fachidioten heraus hängen ließ. Gehässiger Weise könnte man sagen, er könnte auch Bundeskanzler werden. Denn sein Eifer eigene Fehler zu ignorieren grenzt an den merkelschen Politik-Dogmatismus.
Es ist kaum von der Hand zuweisen, Hans Werner Sinn, der weit gereiste Professor, ist ein Gegner von Flexibilität, wenn es darum geht, eigene Konzepte an die Realität anzupassen. Sein Modell ist gut und Basta! Realität dass ist etwas für die anderen. So mancher Ökonomie-Student verehrte ihn als Ökonomie-Guru, andere betitelten ihn als Wanderprediger, der sich mehr an selbst erschaffenen Götzen labte, als an den realen Gegebenheiten. Weniger Wissenschaftler, als denn neoliberaler Prediger. Man könnte es als vorab genommenen Altersstarrsinn bezeichnen, was der gelegentlich von Sinnen scheinende Sinn darbietet. Obwohl ich ihn immer mehr als einen Ökonom wahrgenommen habe, der auch in der DDR hätte Karriere machen können, wenn den sein Bildungsweg eben in sozialistischen Schulen begonnen hätte. Eben wegen seiner oft stur auf Modellen beharrenden Sicht, die in der Realität nicht oder nur ungenügend funktionierten. Deshalb ist der Titel Wanderprediger auch nicht unpassend, wenn auch wenig schmeichelhaft.
Er ist und war ein Dogmatiker, wenn auch alles andere als ein sozialistischer. Der Mindestlohn ist ein gutes Beispiel dafür. Wider besseren Wissens aus Ländern, die schon lange Mindestlohnregelung gesetzlich verankert haben, behauptete er steif und fest, dass der Mindestlohn massenhaft Arbeitsplätze vernichten würde. Eine Raubtier-Kapitalismus Argumentation, die nur die Profitmaximierung eines maroden Systems schützen sollte, nicht aber den arbeitenden Menschen. Also keine Argumentation, die auf harten Fakten beruhte, sondern auf Wunschdenken. Wissenschaft ist das beileibe nicht, sondern unheilschwangeres Orakeln. Doch muss man auch zugeben, dass er ein Visionär ist, denn, sein Konzept der Steuererklärung, die jeder auf dem Bierdeckel machen könnte, würde uns sicher allen gut tun. Wenn man allerdings auch hier sagen darf, natürlich war der tragende Gedanke seiner Idee nicht etwa die, dem arbeitenden Menschen das Leben zu erleichtern. Denn um den Menschen ging es Sinn nie. Sondern schlicht der Gedanke eines schlanken Staates, der den Raubtier-Kapitalisten freie Bahn bieten soll, um noch mehr Profit zu erzielen. Also auch nur neo-liberales Gedankengut. Nun will er in den Ruhestand gehen. Doch wer es glaubt, wird vermutlich staunen, wie er dann die Bundesdeutsche Sachbuchszene mit seinen Pamphleten überschwemmt. Hier orakele ich einfach mal.
Nun denn lieber Wanderprediger, wenn du gest, nicht jeder wird dich vermissen.
George W. Lästerbacke
Samstag, 11. April 2015
Offener Brief an Dorethea Siems und die Redaktion »Die Welt«
Wenn ich dieses Geschreibe unter dem Label »Kapitalismuskritik« lese wird mir übel. Wie immer vermengt Frau Siems Halbwahrheiten, Wahres und Realitätsfernes mit ihren wirren Ideen zu einem schwachsinnigen Propagandabrei, der nur eins tut, die Schuld für Missstände zu relativieren, die Fehler im Kaffeesatz zu suchen und ein völlig aus den rudern gelaufenes System zu verteidigen. Diese Art in Worte gefasster Mist hilft niemanden. Es ist Verschwendung von Papier und Druckerschwärze. Hier ein Link zum Nachlesen (http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139396213/Hackt-nicht-immer-auf-den-Neoliberalen-herum.html)
Liebe Dorothea Siems (Die Welt).
Sie haben sich mit ihrer im Horizont beschränkten Schreiberei bereits einen Namen gemacht. Doch sich jetzt jammernd über den schlechten Ruf des Neoliberalen zu beklagen, das ist lächerlich.
Der so rassige, neoliberal ausgeprägte Kapitalismus ist eine Manifestation absolut asozialen, entarteten Kapitalismus. Nur weil ihr stark neoliberal verballertes Hirn, keine anderen Ideen erfassen kann, wie es besser geht, heißt das nicht, das es nicht anders und besser geht.
Niemand bestreitet, dass der Kapitalismus durchaus funktioniert und die Kreativität des Menschen fördert. Niemand bezweifelt, dass ein kapitalistisch geprägtes Gesellschaftssystem erfolgreich sein kann. Wenn es den, um tolle Produkte mit Qualität, Langlebigkeit, Nutzen und um den Fortschritt in Wissenschaft und Technik geht. Fortschritt und Qualität, die jedermann zum Nutzen gereichen. Ein sozialer Kapitalismus, der geerdet ist und sich nicht der Produktion von Luftblasen verschrieben hat. Ein Kapitalismus, der kein Lobbysystem benötigt und keine korrupten Parteien und Politiker. Ein Kapitalismus, der, der Gesellschaft dient und nicht andersherum
Doch der Neoliberalismus hat den Kapitalismus zu etwas gemacht, was Forschung hemmt und mindere Qualität für die Masse unter dem Deckmantel der Marke salonfähig macht. Irrwitzige,, kranke Ideen von endloses Wachstum werden propagiert, die nicht haltbar sind, die unweigerlich in das Ende führen. Bei den kriegerischen Ambitionen führender Wirtschaftsmächte womöglich sogar in ein Apokalyptisches Ende.
Es gibt keine Konkurrenz von Unternehmen, die um das beste Produkt konkurrieren, sondern nur möglich schnell verschleißende Markenprodukte, die abstruse Gewinne realisieren sollen. Die ohne echte Produktivität Geld produzieren sollen, welches keinen physischen Gegenwert mehr darstellt, mit dem dann Produkte erworben werden können, die kein Mensch benötigt. Deren scheinbare Notwendigkeit für den Verbraucher erst aufwändige Werbung klar machen soll und Bedürfnisse schafft, die wir gar nicht haben.
Dass alles geschied auf Kosten von der Lebensqualität, der Gesundheit und des Glücks vieler Milliarden Menschen, zum Wohle weniger Menschen, die sich ohne Maß bereichern. Das ist die Realität Frau Siems.
George W. Lästerbacke
Samstag, 17. Mai 2014
Der dritte Weltkrieg ist längst da
Der dritte Weltkrieg findet seit 1990, angefangen mit der richtig Platzierung von kleinen Kriegsschauplätzen bis hin zur EU-Osterweiterung statt. Von einem Wirtschaftssystemen, die mit voller Absicht von banalisierten Konsumgütern überlastet wird, über unkontrollierte Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen bis hin zum mit Schadstoffen vergiftete Essen und Speisen.
Von der Kulturrevolution der weichen Brötchen und anderen miesen Fast Food Ideen des normierten Essens aus der USA, die den Planeten verfetten lässt, mal ganz abgesehen. Das sind die Puzzlesteine eines in Zeitlupe und peinlichst konzeptionell geplanten Weltkrieges gegen die Menschheit als Ganzes.
Nicht mehr wie Kriege früher Zeiten, laut, spektakulär mit vielen Toten, sondern leise und schleichend, wie ein Krebsgeschwür, dass metastasiert. Es geht nicht mehr um Landgewinn, sondern um die Kontrolle über Absatzmärkte und notwendigen Ressourcen.
Die Vorgehensweise ist die berühmte Salamitaktik, schwerwiegend gegenüber Südeuropa mit Finanz mafiösen Methoden, Nahost, Fernost, Afrika und Südamerika. Laut und schrill mit Hetze und Sanktionen gegen Russland. Subtil in der sogenannten ersten Welt, trotz allem Völker verachtend, Menschen verachtend und grausam. Ein warten auf einen klassischen Weltkrieg ist vergeblich, zumindest im Moment. Das direkte losgehen auf eine Streitmacht, wie Russland oder China wäre für den Westen, insbesondere der Administration der USA zu riskant, denn das Ende wäre ungewiss.
Diesmal geht es um das Ganze, eine gewinnbringende Position im dem zu zementierenden Business-Krieg. Den neuen kalten Weltkrieg könnte man durchaus auch, als politisches Network-Marketing, Multi-Level-Marketing definieren. Er wird in Zeitlupentempo realisiert, kann 20 Jahre, 50 Jahre oder auch 100 Jahre dauern. Er wird gegen die eigene Bevölkerung geführt, als auch global gegen die Menschheit. Wenn diese Bevölkerung sich nicht Marktkonform verhält werden Maßnahmen ergriffen, die die allermeisten Menschen, die von klein auf von einer Fassadendemokratie indoktriniert wurden gar nicht verstehen.
Statisten, Umfragen und mediale Reizüberflutung taugen nur solange, wie sie auch funktionieren, als verblendete, verlogene und betrügerische Marionetten dunkler Hintermänner der Wirtschaft. Ein Erwachen des konsumierenden Riesen, dem Volk, ist nicht erwünscht. Nur sein maßloser Konsum im Sinne des grenzenlosen Wachstums. Erst wenn alle diese Methoden ausgereizt sind, dann wird ein großer Konflikt folgen der die Welt zerstört, 100e Millionen Leben kostet, die Macht und Marktgebiete neu verteilt.
Das Endziel:
Der Einheitsstaat, Einheitskonsument, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, wenn es dem Markt nichts nützt. Jedoch das Konsumierten ist erwünscht. Ade ihr Kulturen, ade du Freiheit, ade ihr Bürgerrechte dieser Welt. Dass grenzenloses Wachstum wider, der evolutionären und menschlichen Natur ist wider der Entwicklung von Lebensformen und ihrem streben nach Höherem. Aber wen interessiert das schon, solange in einem ewigen, sich stetig hochschaukelnden Wachstumskreislauf konsumiert wird, bis zum unausweichlichen Absturz.
Sieben Milliarden Konsumenten, sind sieben Milliarden Krieger, die sich zur Wehr setzen könnten, gegen den globalen Killer Kapitalismus und Neoliberalismus. Doch man stopft ihnen das Maul mit Konsumgütern aller Art und es funktioniert. Der Mensch, von der Natur als Erfolgsmodell konzipiert wurde ist zum ignoranten Konsument und einfallslosen Arbeitspinsel verkommen.
Statistisch gesehen ist diese Art der Kriegsführung ein unglaublicher Fortschritt. Es sterben nicht sofort Millionen, aber dafür am Ende Milliarden. Den auch die Existenz als konsumierender Zombie ist endlich, dann, wenn diese Zombies nicht mehr in der Lage ist, ihren Konsum zu finanzieren. Die einzige Hoffnung sind Forscher, die Technologien entwickeln, welche freien Konsum, freie Energie und somit Freiheit von Abhängigkeiten gestatten, in dem sie diese Technologien zugänglich machen. Dann würde die Menschheit andere Perspektiven entwickeln, doch noch ist das nur Utopie. Denn mögen Millionen faulenzen, die Ideen das Universum friedlich zu erobern, wären für freie Menschen keine Utopien.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 21. Januar 2014
Operation gelungen, Patient (fast) tod.
Grundsätzlich halte ich das Experiment Mensch für gelungen. Ich frage mich nur, wieso es bei so wenigen gut funktionierenden Prototypen geblieben ist und soviel Ausschuss produziert wird.
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Freitag, 12. Juli 2013
#Bundestagswahl und andere Spiele.
Zum Wochenende möchte ich euch, ein paar Gedanken mit geben, die ihr einmal ohne Scheuklappen betrachten solltet. Wenn das überhaupt noch möglich ist.
Etwas simplifiziert werde ich unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die meisten interessiert es nicht.
Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will oder das einfach ignoriert wird.
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert es auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volk hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden.
Das Nazi Spiel, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu zeigen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU. Eine absolute Minderheit, zugegeben Beobachtungswürdiger bis kriminell gefährlicher Personen, wird zum Staatsfeind deklariert, um das Volk zu blenden. Gleichzeitig wird jeder Andersdenkende in die Nazi Schublade gepackt um echte Kritiker mundtot zu machen.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen. Und egal wie lange sich die Erde dreht, die Macht ist auf der Straße, man muss sie nur nutzen. Die Wahlen kann das Volk nicht mehr gewinnen, seine Freiheit jedoch schon.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönes Wochenende, dem Rest schlaft weiterhin gut.
Blasphemous Jaw
Zum Wochenende möchte ich euch, ein paar Gedanken mit geben, die ihr einmal ohne Scheuklappen betrachten solltet. Wenn das überhaupt noch möglich ist.
Etwas simplifiziert werde ich unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die meisten interessiert es nicht.
Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will oder das einfach ignoriert wird.
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert es auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volk hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden.
Das Nazi Spiel, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu zeigen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU. Eine absolute Minderheit, zugegeben Beobachtungswürdiger bis kriminell gefährlicher Personen, wird zum Staatsfeind deklariert, um das Volk zu blenden. Gleichzeitig wird jeder Andersdenkende in die Nazi Schublade gepackt um echte Kritiker mundtot zu machen.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen. Und egal wie lange sich die Erde dreht, die Macht ist auf der Straße, man muss sie nur nutzen. Die Wahlen kann das Volk nicht mehr gewinnen, seine Freiheit jedoch schon.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönes Wochenende, dem Rest schlaft weiterhin gut.
Blasphemous Jaw
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Wachstum
Donnerstag, 6. Juni 2013
Nepper, Schlepper & Bauernfänger.
Willkommen in der neo-liberalen Realität. Werde auch du ein Guru.
Ich habe heute wie so oft Einladungen zu diversen Webinaren erhalten. Vermutlich bin ich nur noch kein Millionär, weil ich diese Angebote in der Regel ignoriere. Unter anderem Angebote wie, »Was ihre Gedanken mit Ihrem Geldbeutel zu tun haben«. Da wurde mir wieder schlagartig klar, warum mein Geldbeutel nicht mehr so prall gefüllt ist, wie es früher einmal war. Ich denke nicht mehr darüber nach, wie ich möglichst viele Trottel über den Tisch ziehen kann, ich lästere lieber über diese Trottel. Völlig falsche Lebenseinstellung, das Betrügen liegt der Gesellschaft im Blut. Wer sich vom Profit denken abwendet, der verliert Reputation. Mein Geschäft macht zwar Spaß und bringt mir viele Freunde, aber es ist nicht lukrativ.
Was täte ich ohne diese neo-liberalen, Hirntoten Zombies?
Ich muss mich auf das Wesentliche konzentrieren und dem Motto des Scientology-Begründers Ron Hubbard folgen »Mache Geld, mache mehr Geld«.
Was kann ich gut?
Nichts? Kein Problem, die meisten Menschen können weniger, die können gar nichts gut. Exzellente Ausgangsbasis für ein gutes Geschäft.
Nun können wir uns also dem Geld und der »Persönlichkeitsentwicklung« widmen. Ich nehme euer Geld und ihr entwickelt eure Persönlichkeit. Das geht nicht? Quatsch klar geht dass. Das glaubt ihr nicht? Dann überzeugt euch selbst.
Ich, nur ich weise dir den Weg in eine goldene Zukunft. Ich biete dir an, in nur zwei Wochen ein neuer Mensch zu werden. Du wirst deine Welt dann aus anderen Blickwinkeln sehen können. Du wirst sehen, die Anderen nicht. Dein Gewinn ist Erfolg, bei den Frauen, im Job und in der Liebe. Für immer glücklich sein, das hast du dir verdient.
Wie das funktionieren soll?
Zwei Wochen in landschaftlich reizvoller Umgebung eines polnischen Bergdorfes lernst du, du selbst zu sein und zu kommunizieren.
Dein Verlust?
Nichts außer Zeit, dich selbst zu erkennen und natürlich, die 3000 Euro Kursgebühr. Du kannst also nicht verlieren. Du bist auf dem richtigen Weg, ein Gewinner zu werden.
Natürlich könntest du das billiger haben. Aber nicht von dem Original George W. Lästerbacke, deinem Mentor und Guru.
Nähere Informationen, wie du dein unnützes Geld loswerden kannst, per Mail unter:
Gibmirdeingelddeinscheckbuchunddeinevisacard@abzocke.de
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 2. Juni 2013
Deutschland 2013 Bundestagswahl Jahr
Heute möchte ich etwas simplifiziert unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die Meisten interessiert es nicht. Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will.
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert deren Glauben an die Demokratie, auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der
Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volksinteressen hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden, unsere Demokratie. Immer deutlicher ist zu erkennen, das Europa in eine Diktatur light abgleitet.
Das Nazi Spiel in Deutschland, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu darstellen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen.
Nur ein organisierter "Wahlboykott" bewegt etwas, wohl hätten wir eine Regierung, aber keine legitimierte Regierung. Somit würde moralisch festgestellt, wir leben in ein er Diktatur, wenn die ehemaligen Volksvertreter trotzdem weiter machen. Das Wahlrecht ist bereits auf diktatorische Zustände in Deutschland ausgelegt. Wer behauptet nicht wählen bringt nichts, ist ein schwacher Denker. Auch moralische Kraft, ist Kraft.
Das Thema "Wahlboykott" müsste natürlich besser erklärt sein. Es geht nicht darum, nicht zur Wahl zu gehen. Es geht darum massenhaft Menschen zu sagen, mache deine Stimme ungültig, diese Stimmen müssen auch gezählt werden. Ein deutliches Zeichen 80 % ungültige Stimmen. Welche Partei könnte noch sagen, sie wäre ein legitimer Volksvertreter? Es gilt ein Zeichen zu setzten.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönen Tag, dem Rest schlaft weiter.
© Blasphemous Jaw
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert deren Glauben an die Demokratie, auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der
Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volksinteressen hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden, unsere Demokratie. Immer deutlicher ist zu erkennen, das Europa in eine Diktatur light abgleitet.
Das Nazi Spiel in Deutschland, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu darstellen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen.
Nur ein organisierter "Wahlboykott" bewegt etwas, wohl hätten wir eine Regierung, aber keine legitimierte Regierung. Somit würde moralisch festgestellt, wir leben in ein er Diktatur, wenn die ehemaligen Volksvertreter trotzdem weiter machen. Das Wahlrecht ist bereits auf diktatorische Zustände in Deutschland ausgelegt. Wer behauptet nicht wählen bringt nichts, ist ein schwacher Denker. Auch moralische Kraft, ist Kraft.
Das Thema "Wahlboykott" müsste natürlich besser erklärt sein. Es geht nicht darum, nicht zur Wahl zu gehen. Es geht darum massenhaft Menschen zu sagen, mache deine Stimme ungültig, diese Stimmen müssen auch gezählt werden. Ein deutliches Zeichen 80 % ungültige Stimmen. Welche Partei könnte noch sagen, sie wäre ein legitimer Volksvertreter? Es gilt ein Zeichen zu setzten.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönen Tag, dem Rest schlaft weiter.
© Blasphemous Jaw
Mittwoch, 1. Mai 2013
Der 1.Mai
... das Schweigen der Lämmer
Ein wunderbares Zitat zu 1. Mai. Es könnte kaum ein passenderes Zitat geben zu dem ehemaligen Kampftag der Arbeiter und Arbeiterinnen.
"„Die Zeit wird kommen, wo unser Schweigen stärker ist, als die Stimmen, die es heute erdrosseln.“
(August Spies, 1855-1887)
Was ist eigentlich aus dem 1.Mai geworden? Dem Tag, an dem die Arbeiter/innen in Australien im Jahre 1856 den Achtstundentag forderten. Der Tag, den nordamerikanische Arbeiter drei Jahrzehnte später, im Jahre 1886 zum Datum wählten, um nach dem Vorbild ihrer australischen Kollegen, den acht Stunden Arbeitstag zu erkämpfen. Der Tag, der zum Auftakt des Kampfes um mehr Arbeiterrechte als Datum des Generalstreik ausgerufen wurde. Ein Tag dem viele kämpferische und opferreiche Kämpfe folgten. Was ist daraus geworden?
In anderen Ländern, ist das durchaus noch ein kämpferischer Tag, an dem die das Volk daran erinnert wer denn, die Leistungsträger der Gesellschaft sind. Natürlich wird auch dort gefeiert und es ist ein schöner Tag, um der Politik die Stimmung des Volkes zu zeigen, dessen Kampfgeist zu demonstrieren. In Deutschland ist es nur noch ein Tag, an dem das Jahrmarkt Feeling und die Volksfest Stimmung aufersteht und bei Bier, Bratwurst und diversen Schlagerbarden die Zeit totgeschlagen wird. Oft genug noch umrahmt von Trödelmärkten oder fliegenden Händlern mit asiatischen Billigwaren. Massenproteste und Demonstrationen sind Geschichte, man tut sich im beste Fall kund, mit Kundgebungen. Dabei sind nur noch tausende, keine Massen.Der Kampftag, davon ist kaum mehr etwas zu spüren. Keine Spontanität, sondern organisierte Langeweile. Der Kampftag ist ein normaler Feiertag mit roter Folklore zum traditionellen Thema.
Reflektionen zu Thema 1. Mai sind doch praktisch nicht mehr vorhanden. Es wird nur noch ein paar Eliten überlassen, die zur Arbeiterschaft und dem Volk gar keinen Bodenkontakt mehr haben. Man hört in der Regel nur leere Worthülsen und politischen BlaBla ohne nachhaltige Effekte.
Was wollte der Verfasser uns damit sagen?
Das Schweigen der Masse kann auch böse und bedrohlich sein. Wenn die Zeit zum reden verstrichen ist, wenn die Massen die Fäuste ballen. Dann nutzen die schönsten Worte der Mächtigen nichts mehr. Die Zeit ist dann gekommen, das sich der Zorn des Volkes über die Mächtigen und die Ausbeuter ergießt. Sie in die Knie zwingt und Gerechtigkeit schafft. Doch der Verfasser lag weit daneben, mit seinen Worten. Die Realität ist heute eine Andere. Einer kämpferischen Phase der Völker und gravierenden gesellschaftspolitischen Umwälzungen. Die Gedanken, die in ihrer Basis auf die philosophischen Gesellschaftsideen Karl Marx zurück gehen, veränderten die Welt verändern.
Die mit Blut und Schweiß errungener Verbesserungen für die Völker, konnten sich in weiten Teilen des Globus durchsetzen. Auch die Teile, in denen ein kapitalistisches System existent blieb, wurden nicht verschont. Das zwanzigste Jahrhundert, war das Jahrhundert der Revolutionen. Vieles wurde für den Menschen besser, der Fortschritt in Wissenschaft und Technik trug dazu bei immer höhere soziale Standards zu schaffen. Beflügelt von der Idee einer besseren Welt.
Vom wachsenden Wohlstand profitierten nicht nur Millionen, sondern Milliarden von Menschen. Ob in der westlichen oder in der östlichen Hemisphäre. Zwei kontroverse Gesellschaftsideen spornten sich an, die Welt zu dominieren, um zu zeigen, welche Ideen die Besseren sind.
Wir wissen aber Alle, was der Faktor Mensch daraus machte. Die östliche Hemisphäre, die sich dem Marxismus verschrieben, ist verfallen und dem Untergang verfallen. Der Grund, ihr verordnetes, Alles planen müssendes Plan System. Das Plan System. dass den Faktor Mensch kreativ einschränkte und in geistige und wirtschaftliche Lethargie zwang. Obwohl die Idee im Prinzip, die bessere Idee war, ein menschenfreundlicheres System. Deutschland arrangierte sich in weiten Teilen mit der soziale Marktwirtschaft, das große Vorbild Deutschland. Hier wurde eine gesunde Wage gefunden. Der Leistungsträger, das Volk konnte bis in die 1990er sagen, Arbeit lohnt sich in Deutschland. Doch ist das zwanzig Jahre her. Agenda 2010 hat das Land verändert und leider nicht zum Guten. Die SPD bewies die Richtigkeit des Zitates „Man kann seine Klasse nicht verlassen, man kann sie nur verraten“. Denn auch heute gilt das Zitat "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten."
Irgendwann übernahm langsam der neo-liberale Wahn das Kommando. Der globale Wahn von billig und unbegrenzten Wachstum. Die immer vorhandene Gier nach Profiten, wurde zur Ideologie.
Der Osten zerbrach an der Ideologie des Plans und der Gleichmacherei. Die westliche Demokratie profitierte scheinbar von Ideologie des Konsums, ließ sich blenden und verschlief den Tag, da die Diktatur des Kapitalismus sich neu erfunden hat.. Das Kapital konnte nun anfangen, diese neo-liberale Ideologie hemmungslos auszuleben.
Dann kam eine hausgemachte kapitalistische Systemkrise, die fälschlich sogenannte Finanzkrise. Diese andauernde Krise trug nur noch zur Forcierung der sozialen Schräglage bei, Armut und Ausbeutung wird wieder zu Normalität. Doch echter Widerstand aus dem Volk entstand nur kurz. Das Occupy Strohfeuer brannte kaum ein Jahr. Doch in Deutschland auch nur von außen inspiriert. Ein Zeichen, wie stark die neo-liberalen Kräfte der Mächtigen schon verfestigt sind. Das Deutschland von 1990 versprach Hoffnung für Alle. Ein echtes Vorbild für die Welt, als sozial und moderner Wirtschaftsstandort. Doch das ist vorbei.
"„Die Zeit wird kommen, wo unser Schweigen stärker ist, als die Stimmen, die versuchen uns zu erdrosseln.“ Heute interpretiere ich das Zitat anders. Das große Schweigen der Masse ist gekommen. Gefördert von massenhafter Medienorgie, die den Konsum, Wachstum und Vergnügen predigt. Gefördert durch ein Bildungssystem, das Gehirne verstopft und das freie Denken abgewöhnt. Das Schweigen ist ängstlich und verstört, weil auch morgen der, der heute noch fast alles hat, alles verlieren kann. Die Obrigkeit wird nur noch als Führung erkannt, die oft als bedrohlich empfunden wird. Der Staat hat den Bürger praktisch zum Wahlvieh degradiert, dass dumm, ängstlich und Ideenlos abwartet, dem Führer mit den besten, schlechten Parolen folgen will. Ohnmacht hat sich breit gemacht.
Es ist das Schweigen der Lämmer, die nicht bemerkt haben, wie die Wölfe sie einkreisten.
Die Stimmen, die dass kämpferisch, wütende Schweigen der Masse damals erdrosselten, sind laut geworden, lauter als sie seit Lenin, Hitler, Stalin und Mao waren. Doch die Verführer kommen nicht mehr mit Gesichtern und als Personen. Sie sind nur noch seelenlose Gebetsmühlenartigen dargebrachte Botschaften. Sie predigen Verzicht, arbeiten und konsumieren. Wasser predigen, Wein saufen. Die Geschichte wiederholt sich. Doch Niemand will es sehen.
Die Botschaft „Konsumiere damit wir Wachstum haben. Arbeite, damit du konsumieren kannst. Verzichte auf deine Rechte, denn der Konsum wird immer billiger. Denke nicht, dass tun die Mächtigen für dich. Lebe wie es dir das TV und Presse zeigt und alles wird gut. Wache nicht auf“. Das ist die Botschaft des 1. Mai, die man heute vernehmen kann.
„Renne wie die Kuh, auf deinen eigenen Metzger zu“
Die Botschaft die unser Leben immer tiefer durch dringen wird, bis es zu spät ist.
© George W. Lästerbacke
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Tag der Arbeit
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Der Wirtschaftsnobelpreis. Whow, neoliberale Idiotie im Namen Alfred Nobels
Ich hatte leider erst gestern Zeit mich mit diesen Wirtschaftsnobelpreis zu befassen, nun muss ich doch noch etwas dazu anmerken.
Dieser Pseudo-Nobelpreis für diese Spiele Theorie, spiegelt nicht mehr oder weniger, die immer weiter fortschreitende Degeneration der Gesellschaft wieder. In der nur noch die Durchsetzung eigener Interessen zählt. Was für ein Bullshit.
Eine besonders sensationelle Entdeckung, unser Erfolg hängt nicht allein von unseren tun ab, sondern wird vom dem Handeln Anderer beeinflusst.
Whow, diese Erkenntnis ist so neu, wie unser Wissen, das die Erde eine Kugel ist. Ich kann nur jedem Kritiker dieses Preises zustimmen. Der Preis ist sinnlos und bestenfalls ein PR Gag des Neoliberalismus.
Nach Allen, was über Alfred Nobel bekannt ist, hätte er einer Schaffung des Wirtschaftsnobelpreises mit Sicherheit nicht zugestimmt. In der Sache ist dieser Preis also nichts wert. Da er dem Geist des Erfinders widerspricht.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass ein Nobelpreis in dieser Kategorie vergeben wird. Wenn ich mir die Beiträge der Preisträger geraumer Jahre ansehe, so klafft aus meiner Sicht eine unübersehbar große Lücke in Bezug auf Niveau und Nutzen im Vergleich zu anderen Kategorien.
Viele sogenannte neuen Erkenntnisse die ausgezeichnet wurden, sind den meisten Menschen bereits intuitiv klar, Nur das „Erkenntnisse“ durch Stochastik untermauert werden, machen sie noch lange nicht zu neuen bzw. bedeutenden Entdeckungen.
George W. Lästerbacke
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