Donnerstag, 25. November 2021
Der vernetzte Staatsstreich?
Donnerstag, 29. April 2021
Zur Corona-Lage der Nation
Montag, 15. Februar 2021
Bill Gates und die Impfpflicht
Alle Welt spricht mindestens einmal die Woche über Bill Gates. Die einen glorifizieren ihn als Retter der Welt, wegen allerlei Dingen vom bekannten Betriebssystem Windows bis hin zu seinen Aktivitäten und Äußerungen zum Pandemie geschehen. Die anderen hassen ihn genau dafür, bis hin zu seinen Ansichten zur Impfpflicht. Das ist vermutlich stehts so wenn man im englischen förmlich umschrieben, eine "person of interest" ist. Diese polarisieren mit jeder öffentlichen Aussage, die sie je machen. Eine Community von dauerhaften Fans, neudeutsch Hatern und den üblichen Dazwischenrufern wird es immer geben, die meist sehr laut sind, nur für die Zwischentöne von echten Kennern, Experten und moderaten Menschen, die auf diese Aussagen reagieren, ist wenig Raum. Ein Umstand, den man wohl ohne unhöflich zu sein, auch der intellektuellen Durchmischung der Menschheit zuschreiben darf. Die Gesellschaft besteht leider nicht nur aus "Einsteins", die tief in die Materie eindringen wollen, bevor sie sich selbst äußern. So ist es eben auch mit Bill Gates für die einen Bin Laden, Hitler, Stalin oder Mao, für die anderen ein Messias. Ich bevorzuge es, hier doch lieber sachlicher zu bleiben und sehe es natürlich auch nur subjektiv, da ich Bill Gates gar nicht kenne. Aber als öffentliche Person gibt es doch Bilder seiner Aktivitäten, die uns alle beeinflussen.
Hier muss ich anmerken, bei allem geschäftlichen Genius, den man Bill Gates wohl bestätigen kann, besonders nett und rücksichtsvoll war er wohl nie dabei. Vermutlich würde der Volksmund ihn auch als ziemlichen Arsch sehen. Doch muss man auch fair bleiben, dieses Gesellschaftssystem predigt zwar ständig Humanismus und Moral, doch niemand, der es mal in schwindelerregende Höhen des riesigen Erfolges geschafft hat, hat das geschafft, weil er ein netter Mensch war und nicht doch des öfteren ein verlogenes Arschloch. Moral und Ethik, das sind die Spielplätze der Massen, nicht der Eliten. Das sollte auch der Dümmste heute wissen. Ergo, natürlich sollte man Menschen wie Bill Gates ein gesundes Misstrauen entgegen bringen, aber ständig Eigennutz unterstellen, dass ist sicher auch nicht produktiv, ohne wirklich zuzuhören und selbst mitzudenken oder eben nur eingleisig.
Zu vermuten, dass er mit seiner Einstellung zur Impfpflicht nur seine Profite ins unermessliche steigern möchte und am liebsten noch zur Auslöschung der Menschheit beitragen möchte, das mag ja möglich sein, will man jeder These der fanatischen Verschwörungstheoretiker folgen, aber muss das so sein oder gibt es andere Optionen? Ich jedenfalls gestatte mir auch andere Erwägungen. Und dabei bin ich keinesfalls blauäugig und sage, schaut nicht genau hin, was er tut. Sondern ich meine, Bill Gates genau beobachten macht Sinn.
Doch nun mal zu den oben erwähnten anderen Optionen. Gates ist so stink reich, dass er Geld nicht mehr nötig hat, er kann sich Wohltaten gewissermaßen leisten und größere politische Ambitionen legt er wohl auch nicht an den Tag. Seine Einflussnahmen beruhen eher auf dem Einsatz von Geld. Deshalb kann man auch unterstellen, dass er zum einen Interesse am Wohl der Menschheit hat, vielleicht auch, weil er etwas Wiedergutmachung und Abbitte für vergangene Sünden leisten möchte. Es ist also sozusagen auch ein gewisser moralischer Eigennutz da, aber der schadet ja niemanden, hilft aber im Zweifelsfall vielen. Ich finde, diese Auslegung sollte man zumindest erwägen. Weiterhin ist Bill Gates einer der intelligentesten Macher des Planeten, weit gereist und belesen. Das wiederum kann nicht jeder Kritiker von sich behaupten, bei denen hört die Reisetätigkeit nicht selten beim Malle Trip auf. Während Gates satte Erfahrungen mit dem Bereisen der Welt hat und somit auch mit unzähligen Impfungen, die man hierzu benötigt. Da kann auch ich einhaken. Denn auch ich bin bereits in 67 Ländern unterwegs gewesen und in vielen benötigte ich diverse Impfungen und tatsächlich hat mir keine geschadet, aber mich vor möglichen Übeln, wie Malaria & Co bewahrt. Außerdem bin ich als gebürtiger Ostdeutscher mit Pflichtimpfungen von Kindesbeinen an vertraut, so dass ich keine Berührungsängste damit habe. Was nicht heißt, dass ich impfen mag. Somit könnte man Bill Gates also auch einen erweiterten Erfahrungshorizont unterstellen und daraus resultierend, dass er vielleicht wirklich helfen möchte, denn positive Beispiele für erfolgreiche Impfaktionen gibt es genug.
Hierbei möchte ich aber sagen, ich finde impfen durchaus sinnvoll, einfach aus der guten Erfahrung heraus, denke aber, auch aus der Erfahrung heraus, das eine Impfpflicht überflüssig ist, denn es reicht, wenn eine nennenswerte Zahl von Menschen sich freiwillig impfen lässt. Wir sprechen nicht von einer massiv tödlich verlaufenden Krankheit, sondern einer, die durchaus mit einer Virusgrippe vergleichbar ist. Corona wird uns immer begleiten und wenn wir uns anpassen wollen, so ist sowohl das Impfen für die Bevölkerung wichtig, als auch das Erwerben von Immunitäten auf natürlichen Weg. Denn diese sind deutlich nachhaltiger in der Immunisierung, wie die durch Impfung durch die neuen C-Impfstoffe. Also nein, ich lehne eine Impfpflicht ab, aber aus Gründen, die ich durchdacht habe, dazu muss ich weder Immunologe noch Virologe sein, etwas Allgemeinbildung reicht schon. Und ich räume auch Bill Gates ein, dass er das vielleicht anders sieht, vielleicht hofft man könnte Corona wieder auslöschen, vielleicht hat er damit auch Recht, aber ich denke eben, dass wir die Stärkung und Anpassung unseres globalen Immunsystems brauchen, um als Spezies robuster zu sein. Und würden wir über eine deutlich tödlichere Infektion sprechen, wie zum Beispiel Ebola, dann würde auch ich mich für eine Impfpflicht aussprechen, um massiven Schaden von der Menschheit abzuwenden. Aber im Falle von Covid19 denke ich eben in moderateren Bahnen.
Was ich Euch aber wirklich sagen möchte ist, lasst euch nicht von anderen und deren mehr oder minder qualifizierten Meinungen in Panik versetzen, betrachtet alle Dinge durch einen sachlich fokussierten Blickwinkel und lasst diesen alles nach und nach erfassen, den der beste Berater, den es gibt, das seid ihr selbst.
Und vergesst niemals, noch ist zu Covid vieles nicht gesichert und "vielleicht", ist ein Wort, das viele Erkenntnisse noch immer umnebelt.
George W. Lästerbacke
Samstag, 26. Dezember 2020
Des Apokalyptos Virusmania
Man muss kein Psychologe sein, um zu erklären, warum der Widerstand des Willens und des Körpers in der Pandemie leidet. Der Mensch ist zwar sozial veranlagt und mancher wird nicht zu Unrecht behaupten, der Mensch wäre heute eher asozial, aber er braucht auch das Gefühl, sein Leben selbst unter Kontrolle zu haben.
Zwar erwartet er heutzutage, der zivilisatorischen Kontrolle geschuldet, zumindest in überregulierten Ländern wir Deutschland, gewisse vorbeugende Maßnahmen des Staates zum Schutze seiner selbst und anderer Bürger, doch bekommt er das Gefühl, nichts mehr selbst tun zu können und gleichzeitig vermittelt man auch noch ein Gefühl, von er täte nicht genug. Das führt zu widersprüchlichen Eindrücken und erklärt sowohl Resignation auf der einen Seite, als auch Fanatismus auf der anderen Seite und das mit durchaus wechselhaften Akteuren. Die einen nehmen den Staat als entmündigende, allumfassende Krake wahr, zu der er auch zunehmend mutiert, andere sehen nur noch die "Retter" und ihre allheilenden Maßnahmen und wiederum anderer versuchen sich im allgemeinen Widerstand gegen alles.
Was nur zeigt, das der gesellschaftliche Konsens der in der Regel zum allgemeinen Willen, der zur gesellschaftlichen und auch eigenaktiven Selbstverteidigung einer Gesellschaft in einer Bedrohungslage führt zersetzt wurde. Seit Jahren/Jahrzehnten setzt die Politik auf Spaltung und Schubladen für die Bürger, betreibt entdemokratisierend, den Abbau von Selbstbestimmung und entfernt sich immer weiter von einem Grundgedanken, der hier stehts vermittelt wurde, Einigkeit, Recht und Freiheit für alle. Es herrscht nur noch eine erwünschte abiologische Gleichmacher und Verordnungspolitik. Man pfuscht an der menschlichen Wesensnatur, der Individualität durch Gruppen und auch Geschlechtsbeziehungen herum, die für das große Ganze völlig belanglos sind. Treibt aber wöchentlich eine neue Sau durchs Dorf.
Damit schwächt man die psychologische und indirekt sogar die körperliche Abwehrfähigkeit von Mensch und Gesellschaft. Man zermürbt mit ständiger Panikmache den Menschen und präsentiert jeder Woche, ein neues Ei des Kolumbus, welches irgendein Klugscheißer ausscheißt. Besonders jetzt, da eine, als oft nicht schwerwiegend wahrgenommenen "Pandemie" alle anderen Themen überlagert ein kaum mehr gut zumachender Kardinalsfehler.
Viele Erwachsene sagen schon "Leckt mich doch", trauen sich aber nicht wirklich zu opponieren und resignieren dann. Kinder sagen es deutlicher und Fragen hilflos, wann ist es vorbei und nur die Politik, deren gesamte Unfähigkeit in der Vorsorge deutlich wurde, feiert sich noch und baut heimlich ihre eher untauglichen Maßnahmen zu Machtfixierenden neuen Regierungsinstrumenten aus.
Es wird politisch nicht mehr Überzeugung zum Miteinander und gemeinsam sind wir stark verkauft, sondern, es wird der Versuch unternommen, unter einer medial geschürten Dauerpanik zu regieren. Tägliche Todeszahlen, wie in der Kriegsberichterstattung gehören neuerdings auch dazu.
Mehr Zerstörung gesellschaftlicher und persönlicher Abwehrkräfte in einer sich selbst Demokratie nennenden Gesellschaft geht nicht mehr.
Gorge W. Lästerbacke
Samstag, 1. August 2020
Die zweite Welle
Samstag, 25. Juli 2020
Die Rettung der CDU
Das CDU/CSU Kaderkarussell dreht sich mal wieder, Hoffnungsträger Spahn und Söder. So lautet die neuste Meldung, lanciert wohl von der Südwest CDU in Vertretung durch den Abgeordneten Michael Hennrich, mit dem Segen Schäubles, der sich auch zu der Südwest zählt, wird hier ein neuer Postenpoker öffentlich gemacht. Merz, Laschet und Röttgen wären hierbei außen vor.
Der Spahn, der sich längst als Pharmalobbyist, reichlich schwätzender Berufs CDUler mit "Coronaexpertise" profiliert hat, soll nun die CDU beziehungsweise das, was Merkel davon übrig gelassen retten.
Im Team mit den nächsten "Coronahelden" Marcus Söder CSU, dem trauen nämlich laut Umfrage 64% der Deutschen Toastbrote ( Wobei ich mich frage, was die gesoffen haben.) eine Kanzlerschaft zu.
Die goldenen Zeiten der Schwarzen Höhenflüge sollen wieder neu aufgelegt werden oder schlicht, das Prinzip Hoffnung.
Ob eine Söder vom Weißwurstäquator Kanzlerin könnte?
Gut möglich, denn wie man in grüne Arsche kriecht, das hat der Söder ja in Bayern schon gelernt und öffentlich nicht dümmer wie Merkel zu argumentieren, so das der Wähler ihn wählt, das traue ich im zu. Schließlich bekommt das jeder mit einem Durchschnitts-IQ und Medienberater hin.
Das hat sogar bei Merkel funktioniert und die hatte noch Abzüge wegen IM Erika, GST/FDJ Fotos und in der Optik, während Söder durchaus vorzeigbar ist.
Auf inhaltlich schlüssige und gehaltvolle Worte, legt der Wähler keinen wert, sonst hätte Populismus Mutti Merkel nur eine Wahlperiode durchgehalten. Es bleibt also spannen und es scheint so, als sei die Feminismuswelle in der CDU vorbei. Die Vielweiberei hat der Partei nix gebracht, nun sollen ein paar Mannsbilder die politischen Selbstbediener vor dem Ersaufen retten.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 19. Juli 2020
Mediale Angstpsychosen
Heute möchte ich auf einen Kommentar eingehen, den es zu einem Beitrag gab und die geäußerten Ängste beleuchten.
Zitat: "Ich hatte heute ein sehr gutes Gespräch. Das alles was passiert gerade ist gewollt. Die Erde hat zu viele Länder. Es wird kurz über lang zu einem Krieg kommen, der seinen Anfang in Europa nehmen wird. Corona und der Lockdown waren der Beginn. Die Weltwirtschaft kann sich nicht mehr erholen unmöglich. Die Volksbanken wie Postbank und Sparkassen werden die nächsten sein die Pleite gehen. Grund dafür die ganzen Kredite und Kleinkredite können nicht mehr zurück gezahlt werden. China kauft sich gerade in Europa ein, was ich mit Sorge beobachte und unsere Regierung ist völlig Machtlos. China wird hier bald den Ton angeben, ob wir wollen oder nicht die Anzeichen sind da, mehr als eindeutig. Einige werden jetzt sagen: Oh ein Verschwörungstheoretiker. Ich aber hoffe, das ich mit meiner Meinung falsch liege, ansonsten gnade uns Gott." (R. aus Frankfurt)
Ich würde die angesprochenen Aspekte, die ohne Zweifel auf den oberflächlichen Eindrücken medialer Präsenz beruhen. Welche durchaus dazu dienen Ängste zu schüren und die von Medien ausgehen, die sich besonders gerne im Fake News Topf bedienen, auch wenn sie sich selbst, als glorreiche Kämpfer für die Wahrheit darstellen, jetzt weniger ängstlich beantworten.
Es ist schon richtig, dass es heute zu viele völlig überflüssige Staatsgebilde gibt, auch in Europa. Ex-Jugoslawien oder auch reichlich Ex-sowjetische Gebiete, wie die Ukraine wären gute, bekannte Beispiele. Diese sind ständige politische und wirtschaftliche Unruheherde, weil sie den Lebensstandard ihrer großen Nachbarländer und oft einstigen Mutterländer nicht bieten können. Einfache folge des Separatismus, der vom Westen in Zeiten des Kalten Krieges munter gefördert wurde, um den bösen Kommunisten zu schaden. Wobei geflissentlich ignoriert wurde, das der damalige, relative Wohlstand der Regionen und das friedliche Zusammenleben verschiedenster Gruppen gewissermaßen mit der herrschenden Diktatur erkauft war. Der "Segen" der Separation und Demokratie, war dort am Ende zu teuer erkauft, im Rückblick von Jahrzehnten. Denn Demokratie in der heutigen Form ist denkbar unbrauchbar, um mehrere "Stammesgebiete" zusammenzuhalten, in den es immer wieder religiöse, wenn auch eigentlich politisch motivierte Spannungen gibt.
Dort funktioniert nur das von oben aufoktroyierte friedliche Miteinander, wobei ich hier bewusst politisch Strömungen ausklammere, wie das auch nur wirtschaftlich in einer größeren, stärkeren Gesellschaft funktioniert, in der der natürliche Prozess von Verteilungskämpfen gestoppt wird.
Wohlstand ist der Schlüssel zum Frieden. Deshalb ist es richtig, es gibt zu viele Staaten. Unsinnig ist eher zu behaupten, die Weltwirtschaft würde sich nicht mehr erholen können, das tut sie historisch gesehen immer, ob nun ein paar Finanzinstitute, oder Wirtschaftsunternehmen crashen oder nicht. Die Wirtschaft strukturiert sich bestenfalls um und wer die besten Rücklagen hat, überlebt länger mit der richtigen Strategie. Corona ist nur ein Schnupfen für die großen Player, eine Unannehmlichkeit, nicht mehr.
Verluste werden wir wohl nur in den Mittelstands- Kleinen- und Kleinstunternehmen sehen. Die, die eigentlich die Städte und das Leben bunt machen. Und das ist schuld des Staates und bereits vorher verfehlter Wirtschaftspolitik. Aber es besteht die Hoffnung, das trotz allem auch hier neues entsteht, wie immer mit der Zeit.
Und das China sich überall einkauft, auch dass ist politisches Verschulden, aber kaum als ernsteres Problem wahrzunehmen, da hier noch lange keine kritische Masse an wirtschaftlicher Beteiligung besteht. Es jedoch jetzt an der Zeit wäre politisch gegen zu steuer. Ein Aspekt der durch Corona hoffentlich mehr angeregt wird, um die grundsätzliche Globalisierung in vielen Bereichen zurück zubauen. Denn diese dient nicht dem Staats- und Vollbeschäftigungsgedanken, sondern nur der Profitgenerierung, nicht aber regionalem Wachstum und Wohlstand.
Viel mehr akute Probleme stellt hier der praktisch Staatszersetzende Lobbyismus dar. Der nur auf Grund wirtschaftlicher Interessen alle möglichen Angstszenarien in gang setzt, um den Bürger beim Konsum und der Angst vor Krieg mit dem bösen imaginären Feind zu halten. Weil heile Welt ist schlecht fürs Geschäft und würde das Denken zulassen. Das wiederum würde dazu führen, das Menschen das noch funktionierende Gesellschaftssystem hinterfragen und vielleicht Veränderungen in die Wege geleitet werden. Das wäre äußerst schlecht fürs Geschäft, wenn plötzlich jemand merkt, das Umverteilen von Oben nach unten, dem Weltfrieden viel zuträglicher wäre, als jedes Geschwätz von Globalisierung als Mutter des Wohlstandes für die Welt. Aber die oben zitierte Meinung zeigt, das der gemeine Kapitalist und seine medialen und politischen Helfer gute Arbeit leisten. Ich mache da auch niemanden einen Vorwurf, der dem so nicht folgen kann, denn wir sind diesem indoktrinierenden Dauerfeuer von "konsumiere, arbeite und füge dich in das Unausweichliche", alle ausgesetzt. Aber ich sag Euch, schaut lieber unter die Decke, als auf den gedeckten Tisch.
Was ich schreibe, ist eher das was jeder möchte, der demokratischer Gesinnung ist, hinterfragen und hinter das Offensichtliche schauen, also weniger eine Theorie, als beobachten, schlussfolgern und sich dabei nicht vom Kontext zu Geschichte abbringen zu lassen. Die Machteliten wollen nämlich nicht, dass du dich an deine bekannte Geschichte erinnerst, sondern an die, die sie geschrieben haben.
Doch Geschichte vergessen, ist das gefährlichste, was Menschen passieren kann, denn grade weil wir uns noch erinnern, leben wir noch in Frieden. Auch wenn man uns in Penetranz nur Details der Geschichte auf das Brot schmieren möchte, Geschichte ist größer, als einzelne Verfehlungen oder Heldentaten. In Deutschland wird sie schon lange von Ideologen aller Art als "Sippenhaft" missbraucht. Ein Umstand, der das gesamtgesellschaftlichen Lernen verkrüppelt, nicht aber tauglich für die Zukunft macht. Aber neuen, gefährlichen Ideologien den Weg bereitet.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 14. Mai 2020
CV alles nur Zufall?
Wer gerne nachdenkt und spekuliert, hier mal ein paar existierende Fakten, die Fragen aufwerfen könnten. Sie stammen von keinem verpönten Aluhutträger, sondern von Google, Wiki und Presse, also Mainstream, nur eben nie in einer Zeitlinie genannt.
Also allem mal interessant, ob relevant, das muss man selbst entscheiden.
Deshalb habe ich Euch unter dem Beitrag Links zu Artikeln der Frankfurter Allgemeinen und Zeit Online gesetzt, die ihr nachlesen könnt. Weitere Infos findet ihr natürlich im Netz. Doch hier bei mir und heute, eine Zeitlinie für zumindest seltsame Vorgänge im Rahmen der globalen CV- Welle.
Erste Fälle von CV sind in Land der aufgehenden Sonne vermutlich im November aufgetreten, so die behauptete Theorie. Anfang Dezember wurde der erste offiziell bestätigte Fall in China registriert.
Aber offensichtlich erkrankten einige der Sportler der Militärweltolympiade, die vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 in Wuhan stattfand heftig an einem starken Infekt. Zitat „Als wir in Wuhan eingetroffen sind, sind wir alle erkrankt. Alle sechs Personen in meiner Wohnung waren krank, auch viele Athleten anderer Delegationen“, sagte der 37 Jahre alte Italiener der Zeitung Corriere della Sera. Das selbe gilt auch für Teilnehmer anderer Delegationen, nach der Aussage des Athleten.
Die Frage ist, stammt der CV wirklich aus dem Land der aufgehenden Sonne oder wurde er dort eingeschleppt, zum Beispiel von einer Delegation der Sportler?
Man erinnere sich.
Im September 2019, Hunderte US-Amerikaner sind an einer mysteriösen Lungenkrankheit erkrankt. Die Ursache, vermuten Ärztinnen und Forscher, der Dampf von E-Zigaretten, genauer gesagt, Bestandteile des Liquids. Grippesymptome, hohes Fieber, Lungenversagen so das Erscheinungsbild der Erkrankung. Wie gesagt, vermuteten, denn endgültig bewiesen wurde es meines Wissens nicht, welche Ursache die Erkrankung hatte. In allen Veröffentlichungen die ich persönlich fand, ist immer nur von möglichen und wahrscheinlichen Ursachen die Rede.
Diese gesicherte Ursache ging vermutlich mit weiteren Informationen in der CV Panik unter. Oder wurde absichtlich etwas verschwiegen? Ich fand leider wenig dazu, ein Umstand der auch mich fragend zurücklässt. Wie gesagt, hier spekuliere ich nur, ohne alle möglichen, eventuell verfügbaren Fakten zu kennen.
Verschwörungstheoretiker würden jetzt sofort einen örtlich begrenzten Ausbruch eines Virus aus einem US-Hochsicherheitslabor vermuten, der natürlich vertuscht würde. Doch nach allem, was man über den CV hört und liest, klingt es unwahrscheinlich. Auch wird hier vergessen, es waren aus fast allen Ländern der Welt Sportler bei der Militärweltolympiade. Aus der USA, dem europäischen CV Hotspot Italien und vielen anderen Ländern.
Doch was kann man heute denn noch von wem gesichert glauben? Eine Frage, die auch ich mir öfters stelle. Die Fokussierung auf China ist politisch bequem und recht, doch sicher ist, die Welt ist ein Tummelplatz von Irren geworden. Besonders in den elitären Clubs der Mächtigen, den Parallelweltlern der Machteliten, für die ein paar Tote mehr oder weniger nicht zählen, denn sie wähnen sich sicher.
Und der Mainstream?
Der ist eine Karawane die ständig weiter zieht, um die nächste Sau durchs Dorf zu treiben. Und von unabhängigen Medien spricht auch kaum noch jemand ernsthaft.
Kann es in einer solchen Zeitlinie und bei sehr ähnlichen Symptomen einer Krankheit Zusammenhänge geben oder ist das alles Zufall? Ja das kann es, das ist Fakt, muss es aber nicht.
Aber ich finde bei mittlerweile fast 300.000 Toten und fast 4,4 Millionen Infizierten weltweit, Stand 14.05.2020 laut der John Hopkins Universität in den USA, schuldet man der Welt Antworten, selbst auf Fragen, die andere Menschen für absurd halten mögen.
Oder bin ich wegen des Hinterfragens von Vorgängen auch ein Aluhutträger?
Was ist das überhaupt für eine Demokratie in der Fragen als Verschwörungstheorien gelten und das stellen von Fragen zum alsbaldigen diffamieren des Gegenüber führt?
George W. Lästerbacke
Militärweltolympiade:
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/militaerweltspiele-2019-in-wuhan-damals-schon-corona-faelle-16758894.html
E-Zigaretten
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-09/e-zigaretten-krankheiten-usa-forschung-lunge-gesundheit-faq
Mittwoch, 13. Mai 2020
Parallelweltler in der Glaubenskrise
Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, was etwas punktuelle die deutsche Medienlandschaft und ihre Glaubenskrise betrifft, möchte ich eine allgemeinere Bemerkung voran stellen. Es ist eher eine philosophische Sicht, deswegen nicht weniger weltlich.
Grundsätzlich darf man sagen, das Urvertrauen in die Medien ist bei vielen Menschen beschädigt oder zumindest ins wanken geraten. Dass ist der Nährboden für die krudesten Ideen, die sich verbreiten, allgemein heute auch Verschwörungstheorie, richtiger aber Verschwörungsthesen genannt. Denn es gab nie in der Menschheitsgeschichte so viel Informationen wie heute. Segen und Fluch des Internets, jeder kann es instrumentalisieren, wie er es möchte. Dem Menschen fehlt oft die Antenne, die feinen Unterschiede zu detektieren, die Ansichten absurd, plausibel oder logisch machen. Eines von vielen Symptomen einer globalen Bildungskrise. Man siehst heute in der ganzen Bandbreite von Gesellschaften und ich sage bewusst Gesellschaften, weil ich das global meine, wie sehr Politik, Geld und Macht verstrickt sind und nun, nur Jahrzehnte später über die Macht der Information ins straucheln geraten. Leider ist diese Folge nicht nur für Politik, Geld und Machteliten gefährlich, sondern für die ganze Welt. Denn glaubt eine Masse eine Lüge, die sie scheinbar überschauen kann, wird sie friedlich leben können. Doch serviert man ihr viele Lügen und Wahrheiten, so ist der Unfrieden garantiert. Das Urvertrauen, das jemand das Richtige tut, sagt und schreibt ist verspielt.
Die deutsche Journalisten Gilde befindet sich offensichtlich in einer Glaubenskrise. Ständig lese ich oder höre es auch manchmal persönlich, dass sie sich immer noch mit dem zugegeben uncharmanten und auch zum Teil unverdienten Etikett "Lügenpresse" herum plagen.
Das man sich durch die Begrifflichkeit angesprochen fühlt ist zumindest ein Zeichen dafür, das man noch nicht jedes Gespür für den Außenweltler, den Leser und Nachrichtenkonsumenten, in seinem journalistischen Paralleluniversum links-grüner Ideologie verloren hat.
Ich merke dazu an, das Pauschalisieren der Lügenpresse als allgemeiner Gedanke ist wenig dienlich, wenn auch in Teilen berechtigt. Politisch hat eben diese Mainstream Medienlandschaft, selbst viel dafür getan. Nicht erst seit der sogenannten Asyl-Krise, sondern schon seit 2006, nach dem die Medien immer Atlantikbrücken konform und somit im Sinne globaler US- Ölpolitik, die systematische Hetze gegen Russland begann, weil Putin den US Öl-Multis symbolisch den erhofften Ölhahn abdrehte.
Putin hatte sich damals geweigert, einen Vertrag zu ratifizieren, der noch unter dem ständig besoffenen Präsidenten Jelzin geschlossen wurde.
Ein Vertrag, der den US-Ölkonzernen die praktisch kostenlose Ausbeutung und Erschließung russischer Ölfelder für 25 Jahre zusicherte. Einzige zugesagte Gegenleistung der US Multis, das Russische Ölkonzerne nach Ende der Vertragslaufzeit die 25 Jahre alten Förderanlagen übernehmen konnten. Schrott gegen Öl.
Dann wurde die Ukraine-Krise mit der, der zweite kalte Krieg der USA gegen Russland, durch tendenziöse und auch teils unrichtige Berichterstattung der Medien und massives Framing durch eben diesen Mainstream zünftig angeheizt.
Dann sah sich Russland plötzlich nicht mehr von freundlichen Geschäftspartnern umgeben, sondern von Öl-Multis gesteuerten, politischen Kamikaze Bombern, auch aus der EU umzingelt und massiver Kriegspropaganda und Drohgebärden ausgesetzt. Es reagierte taktisch und aus geopolitischen Gründe mit der demokratischen Übernahme eines Stück Landes, welches ihm historisch gesehen sowieso gehörte, der Krim. Die Krim, die zum größten Teil von Russen und russisch stämmigen Menschen bewohnt wird, ist nämlich der einzige eisfreie russische Flottenstützpunkt Russlands. Also in Verteidigungsfragen existenziell.
Glücklicher Weise ist die öffentliche Meinung in Europa nicht so extrem manipulierbar, wie gedacht. Viele verstanden, was politisch gespielt wurde und sie schnell Opfer von US-Ölpolitik werden könnten, besonders in Europa. Zum Glück ist Angst vor Krieg in Europa größer als alle anderen Ängste. Die medial Pausenlos verbreitete Hetze verfing nicht beim Volk, zumindest nicht in Deutschland. Denn weder hassen die Deutschen heute den bösen Putin und Russland, noch kaufen sie der Groko weiterhin ihr Geschwubbel ab, mit dem sich dieses politische Monstrum, in jeder Lebenslage als fehlerfreie Polit-Akteure darstellen wollen.
Dass das allerwenigste, was diese unerträgliche Dauerregierung Merkel will, das Wohl des Volkes ist, hat wohl mittlerweile eine breite Masse des politischen Spektrums von rechts nach links bemerkt. Und das trotz Dauerberieselung mit Halbwahrheiten, manipulativer Berichterstattung und Heldentaten der Gottkanzlerin.
Das dieses Lügenpresse Image des Mainstream Journalismus nun in der Corona-Krise nicht immer produktiv durch schlägt, auch das ist eine Problematik der Informationspolitik, die von beschwichtigend bis Panikmache alles zu bieten hat. Greifbare und gut aufbereitete Information sind so verwirrend präsentiert oder auch fehlinterpretiert dargestellt, das keiner der normalen Bürger mit Experten Komplex mehr klar sieht, ganz zu schweigen von den vielen einfachen Nachrichtenkonsumenten.
Deshalb hilft kein mediales Wehklagen, die alte Weisheit sagt es klar "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht."
Nun wissen wir, das all diese Weisheiten immer ein wenig Wahrheit enthalten und sonst eher der Realität kaum standhalten können, sie sind Klugscheißer Gequatsche. Sie sind eher dazu geeignet, dem Dummen oder uninformierten Menschen als Rechtfertigung seines ohnehin begrenzten Horizonts zu dienen.
Also sollten Journalisten nicht jammern, sondern weiter versuchen echte Fakten basierte Meldungen zu lancieren und Aufklärung zu betreiben. Man kann einen ruinierten Ruf auch wieder aufpolieren, wenn man seinen Job gut macht.
Allerdings sind die meisten Journalisten nun mal "Lohnsklaven" und somit aus vorgenannten Gründen vom Volk, als nicht unabhängig eingestuft, was leider eine Tatsache ist.
Dienstag, 21. April 2020
Corona, die Entwarnung
Es ist erwartungsgemäß, das bei Lockerungen von Corona Maßnahmen auch wieder steigende Infektionszahlen auftreten werden. Doch zu erwarten ist auch, das wenn jemand von fallenden Zahlen spricht, viele Menschen sofort Entwarnung verstehen.
Also sollte man, wenn man Lockerungen anstrebt, vielleicht auch etwas verhaltender mit Zahlen hantieren. Nicht wie das RKI nach Ostern von sinkenden abstrakten Infektionsraten reden, die bei 0,7 Neuansteckungen von infizierten zu nicht infizierten Personen sprechen, wenn übermorgen bereits wieder ein Wert von 0,9 erreicht ist. Man sollte davon reden, das ein Wert von 0,3 erreicht sein müsste um gefahrlos die Maßnahmen zu lockern. Habt ihr von diesem Wert bereits gehört, ich bis heute nicht.
Die menschliche Psyche reagiert auf Einschränkung nicht so gut und am wenigsten logisch. Das Motto " Abwarten und Tee trinken." funktioniert viel besser, wenn man es anderen aus der Entfernung empfiehlt, als wenn man selbst betroffen ist.
Mir persönlich geht das auch alles auf den Corona gestressten Geist, wenn man von früh bis abends in den Medien nur noch von Helden der Stunde, gemeint sind natürlich Politiker, von sogenannten Experten und anderen Klugscheißern voller abstrakter Informationen gepumpt wird. Am liebsten würde ich das gesamte Gedöhns ausblenden und nicht mehr hören. Dass ist aber eben auch nur Wunschdenken, denn letzten Endes, giert man selbst nach neuen Entwicklungen. Wir warten alle, so unlogisch es ist auf die Entwarnung. Doch die von uns verdrängte Wahrheit ist, das Gegenmittel ist entweder ein Impfstoff oder die natürliche Immunisierung der Bevölkerung durch Infektion. Dann gilt, der Stärkste und Gesündeste überlebt. Also doch, abwarten und Tee trinken.
Denn ich würde nicht entscheiden wollen, was das Richtige in dieser Situation ist, die sich so falsch anfühlt, wenn ich nicht muss.
Aber wenn man hört, was manche so unreflektiert herum tröten, dann darf man vielleicht auch mal etwas, sagen, was ich persönlich sarkastisch meine. Dass ist nicht als Behauptung zu verstehen, sondern wirklich ironisch, auch wenn es in dieser zunehmend geistesgestörten Welt irgendwie schon wieder plausibel klingt.
Der Virus ist vielleicht in Zukunft für die Ökonomie des Gesundheits- und Staatswesens sehr sinnvoll. Er tötet ja "nur" Vorerkrankte, die entweder schon enorme Kosten verursacht haben oder noch werden, weil sie noch gar nicht wissen, dass sie Vorerkrankungen haben. Ihr Tod, um es mal deutlich zu sagen, spart zukünftig Milliarden an Kosten im Gesundheitssystem, bei der Rente und wer weis wo noch.
Es finden sich hier ganz sicher eine Menge Fans der Theorie der natürlichen Grundimmunisierung, auch im Bezug auf den Coronavirus oft Herdenimmunisierung genannt.
Diese Fans der Herdenimmunisierung, die diese nicht unerhebliche Gruppe der Bevölkerung mit Vorerkrankung für entbehrlich halten, denn nur die Stärksten und gesündesten kommen durch. Diese Mitmenschen haben ja eine super Begründung für ihre Ansicht, die Corona Toten sterben nicht an Corona, Corona war nur dabei und ihr kranker Körper konnte es eben nicht bekämpfen. So jedenfalls darf man die Aussagen des führenden Hamburger Chefpathologen auch interpretieren, die er kürzlich in einer Talkshow traf. Natürlich kann man auch noch das Grundgesetz strapazieren, wenn man dann mit aller Vehemenz den eigenen Egoismus Futter gibt. Ich schätze nur christliche Werte, wie Nächstenliebe sind bei solchen Auslegungen dann eher nebensächlich.
Sarkasmus off.
Für mich klingt das ähnlich, als ob man sagt, das Opfer der Messerstecherei war nur nicht stark genug, sich gegen den Angreifer zu wehren. Deshalb ist es nun tot.
Man sollte meinen, in einer Modernen Welt, die sich als zivilisiert und solidarisch darstellen will, sollten diese Sichtweisen überholt sein und jedes Leben zählen. Wenn man auch selbst etwas zurückstecken muss, aber dem ist wohl nicht so.
George W. Lästerbacke
Montag, 6. April 2020
Corona Life
Ich persönlich empfinde es zwar etwas unschön, im Moment nicht meine tägliche Kugel Eis im Eiscafé meiner Wahl zu genießen oder beim Vietnamesen meine wöchentliche Frühlingsrolle zu knabbern, aber ich muss mich doch nicht wirklich einsperren. So nehme ich das ganztägige Gejammer einiger Leute in sozialen Netzwerken war. Die Kontaktsperre ist doch keine Ausgangssperre und doch spielen es einige dazu hoch. Man kann mit dem Hund raus, man kann Sport treiben, man kann in den Garten fahren. Die Auflagen sind moderat und machen größtenteils zur Verkleinerung von Infektionswegen Sinn. Man hält halt, bei einem Plausch mit dem Nachbarn oder Bekannten etwas Abstand, man schleckt jetzt halt ein Eis aus dem Supermarkt und, nun ja meine Frühlingsrollen, die lassen sich nun nicht ersetzen. Aber es gibt wohl auch kein verfassungsmäßiges Grundrecht auf Frühlingsrolle.
Selbst wenn es eine Atemschutzmaskenpflicht gäbe, bricht sich doch keiner einen Zacken aus der Krone, diese zu tragen. Denn jede kleine Mitwirkung kann einige oder auch die eigene Infektion vermeiden. Seit nun amtlich ist, das Corona Viren drei Stunden in der Luft überleben können ist die Maske eine zusätzliche Option. Auch wenn die Regierung bewiesen hat, das sie in Sachen Vorsorge im Zivilschutz-Sektor reichlich inkompetent ist, denn Klinikpersonal und Helfer ohne Schutz, dafür sind sie, die Merkel-Groupies voll verantwortlich. Seit 2013 liegen hier Empfehlungen des Robert Koch Instituts zu Schutzbekleidung und Desinfektionsmitteln vor, die nicht umgesetzt wurden. Natürlich sollte das Infektionsrisiko über die Luft trotz allem gering sein, da es eine gewissen Zahl von Viren bedarf, um infektiös zu sein, trotzdem, eigentlich gilt doch dem Deutschen sonst "doppelt hält besser.". Einige Menschen verhalten sich für mich durchaus nicht logisch, in diesen schwierigen Zeiten, Gesundheit, ob die eigene oder die andere sollte doch ein hohes Gut sein. Aber schon diese Hamsterkäufer lassen wohl erahnen, wie viele geistig Minderbewaffnete durch das Land ziehen. Hauptsache den Arsch wischen bis 2022.
Ich muss zu der Situation sagen, mein Leben war lange nicht so entspannt. Ich kann mal volle 8 Stunden ausschlafen. Für mich persönlich, der ich stehts von zu Hause arbeite, aber oft zu Terminen raus muss, stellt es sich weniger bedrückend dar, mal ne Teil-Auszeit zu nehmen.
Ich bedauere eher, die armen Mitmenschen, die unser komfortables Leben am laufen halten müssen, wie Retter und Dienstleister und betone, denen muss man täglich danken. Denn sie arbeiten, während andere relativ geschützt abwarten können.
Wer sich selbst einsperrt ist doch selbst schuld. Und wer vorher soziale Kontakte hatte, der kann auch heute stundenlang mir selbigen kommunizieren, das jetzt in der Hauptsache halt online. Selbst Oma und Opa sind heute vernetzt. Denn jeder der seine Lieben liebt, hat diese längst vor Corona in die Geheimnisse der online Kommunikation eingeweiht.
Man sollte sich nun die Fragen stellen und auch selbst beantworten.
Vermisse ich für eine Weile einige Dinge?
Ja mit Sicherheit.
Blase ich deshalb Trübsal und gackere Blödsinn im Internet?
Nein, den das Leben bietet immer noch eine Menge, wenn auch auf kleinerer Flamme, dafür aber nicht auf ewig.
So viel für heute und denkt positiv Leute.
George W. Lästerbacke










