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Mittwoch, 13. Mai 2020
Parallelweltler in der Glaubenskrise
Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, was etwas punktuelle die deutsche Medienlandschaft und ihre Glaubenskrise betrifft, möchte ich eine allgemeinere Bemerkung voran stellen. Es ist eher eine philosophische Sicht, deswegen nicht weniger weltlich.
Grundsätzlich darf man sagen, das Urvertrauen in die Medien ist bei vielen Menschen beschädigt oder zumindest ins wanken geraten. Dass ist der Nährboden für die krudesten Ideen, die sich verbreiten, allgemein heute auch Verschwörungstheorie, richtiger aber Verschwörungsthesen genannt. Denn es gab nie in der Menschheitsgeschichte so viel Informationen wie heute. Segen und Fluch des Internets, jeder kann es instrumentalisieren, wie er es möchte. Dem Menschen fehlt oft die Antenne, die feinen Unterschiede zu detektieren, die Ansichten absurd, plausibel oder logisch machen. Eines von vielen Symptomen einer globalen Bildungskrise. Man siehst heute in der ganzen Bandbreite von Gesellschaften und ich sage bewusst Gesellschaften, weil ich das global meine, wie sehr Politik, Geld und Macht verstrickt sind und nun, nur Jahrzehnte später über die Macht der Information ins straucheln geraten. Leider ist diese Folge nicht nur für Politik, Geld und Machteliten gefährlich, sondern für die ganze Welt. Denn glaubt eine Masse eine Lüge, die sie scheinbar überschauen kann, wird sie friedlich leben können. Doch serviert man ihr viele Lügen und Wahrheiten, so ist der Unfrieden garantiert. Das Urvertrauen, das jemand das Richtige tut, sagt und schreibt ist verspielt.
Die deutsche Journalisten Gilde befindet sich offensichtlich in einer Glaubenskrise. Ständig lese ich oder höre es auch manchmal persönlich, dass sie sich immer noch mit dem zugegeben uncharmanten und auch zum Teil unverdienten Etikett "Lügenpresse" herum plagen.
Das man sich durch die Begrifflichkeit angesprochen fühlt ist zumindest ein Zeichen dafür, das man noch nicht jedes Gespür für den Außenweltler, den Leser und Nachrichtenkonsumenten, in seinem journalistischen Paralleluniversum links-grüner Ideologie verloren hat.
Ich merke dazu an, das Pauschalisieren der Lügenpresse als allgemeiner Gedanke ist wenig dienlich, wenn auch in Teilen berechtigt. Politisch hat eben diese Mainstream Medienlandschaft, selbst viel dafür getan. Nicht erst seit der sogenannten Asyl-Krise, sondern schon seit 2006, nach dem die Medien immer Atlantikbrücken konform und somit im Sinne globaler US- Ölpolitik, die systematische Hetze gegen Russland begann, weil Putin den US Öl-Multis symbolisch den erhofften Ölhahn abdrehte.
Putin hatte sich damals geweigert, einen Vertrag zu ratifizieren, der noch unter dem ständig besoffenen Präsidenten Jelzin geschlossen wurde.
Ein Vertrag, der den US-Ölkonzernen die praktisch kostenlose Ausbeutung und Erschließung russischer Ölfelder für 25 Jahre zusicherte. Einzige zugesagte Gegenleistung der US Multis, das Russische Ölkonzerne nach Ende der Vertragslaufzeit die 25 Jahre alten Förderanlagen übernehmen konnten. Schrott gegen Öl.
Dann wurde die Ukraine-Krise mit der, der zweite kalte Krieg der USA gegen Russland, durch tendenziöse und auch teils unrichtige Berichterstattung der Medien und massives Framing durch eben diesen Mainstream zünftig angeheizt.
Dann sah sich Russland plötzlich nicht mehr von freundlichen Geschäftspartnern umgeben, sondern von Öl-Multis gesteuerten, politischen Kamikaze Bombern, auch aus der EU umzingelt und massiver Kriegspropaganda und Drohgebärden ausgesetzt. Es reagierte taktisch und aus geopolitischen Gründe mit der demokratischen Übernahme eines Stück Landes, welches ihm historisch gesehen sowieso gehörte, der Krim. Die Krim, die zum größten Teil von Russen und russisch stämmigen Menschen bewohnt wird, ist nämlich der einzige eisfreie russische Flottenstützpunkt Russlands. Also in Verteidigungsfragen existenziell.
Glücklicher Weise ist die öffentliche Meinung in Europa nicht so extrem manipulierbar, wie gedacht. Viele verstanden, was politisch gespielt wurde und sie schnell Opfer von US-Ölpolitik werden könnten, besonders in Europa. Zum Glück ist Angst vor Krieg in Europa größer als alle anderen Ängste. Die medial Pausenlos verbreitete Hetze verfing nicht beim Volk, zumindest nicht in Deutschland. Denn weder hassen die Deutschen heute den bösen Putin und Russland, noch kaufen sie der Groko weiterhin ihr Geschwubbel ab, mit dem sich dieses politische Monstrum, in jeder Lebenslage als fehlerfreie Polit-Akteure darstellen wollen.
Dass das allerwenigste, was diese unerträgliche Dauerregierung Merkel will, das Wohl des Volkes ist, hat wohl mittlerweile eine breite Masse des politischen Spektrums von rechts nach links bemerkt. Und das trotz Dauerberieselung mit Halbwahrheiten, manipulativer Berichterstattung und Heldentaten der Gottkanzlerin.
Das dieses Lügenpresse Image des Mainstream Journalismus nun in der Corona-Krise nicht immer produktiv durch schlägt, auch das ist eine Problematik der Informationspolitik, die von beschwichtigend bis Panikmache alles zu bieten hat. Greifbare und gut aufbereitete Information sind so verwirrend präsentiert oder auch fehlinterpretiert dargestellt, das keiner der normalen Bürger mit Experten Komplex mehr klar sieht, ganz zu schweigen von den vielen einfachen Nachrichtenkonsumenten.
Deshalb hilft kein mediales Wehklagen, die alte Weisheit sagt es klar "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht."
Nun wissen wir, das all diese Weisheiten immer ein wenig Wahrheit enthalten und sonst eher der Realität kaum standhalten können, sie sind Klugscheißer Gequatsche. Sie sind eher dazu geeignet, dem Dummen oder uninformierten Menschen als Rechtfertigung seines ohnehin begrenzten Horizonts zu dienen.
Also sollten Journalisten nicht jammern, sondern weiter versuchen echte Fakten basierte Meldungen zu lancieren und Aufklärung zu betreiben. Man kann einen ruinierten Ruf auch wieder aufpolieren, wenn man seinen Job gut macht.
Allerdings sind die meisten Journalisten nun mal "Lohnsklaven" und somit aus vorgenannten Gründen vom Volk, als nicht unabhängig eingestuft, was leider eine Tatsache ist.
Mittwoch, 27. Juni 2018
Russland Basching - Kalter Krieg 2.0
Der Glauben ist nicht nur eine Basis für den Götzen anbetenden Simplicissimus, der aus Bequemlichkeit oder mangelnder Vorstellungskraft, sein Schicksal lieber als göttlich gelenkt betrachtet. Nein er ist auch etwas für Atheisten.
Wer diese These nicht glaubt, dem erläutere ich dies gerne an Beispiel Russland Basching. Hier kann man gut erkennen, das mancher Mensch lieber glaubt, als denkt. Den die pausenlose Beschallung mit FakeNews, Lügen und Halbwahrheiten über Russland dient vielen dieser Mitbürger als Religionsersatz.
Russland ist Böse. Das ist bequem, wenn man es nur oft genug hört. Und dem Basching der Medien zu glauben ist viel einfacher, als eigene Denkarbeit. Sonst müsste man Vorurteile, die noch aus dem Kalten Krieg stammen revidieren. Sie medial modifizieren und manipulieren zu lassen, erscheint da doch nahe liegender. Gestern böse Kommunisten, heute böse Oligarchen und natürlich böser Putin. Die Wahrheit erkennen, würde eigene Denkarbeit fordern. Das scheitert schon zu Hause an der eher simpel zu analysierenden Politik.
Wie sollen Leute, die Taka-Tuka Land von Pipi Langstrumpf und das Wunderland von Alice besser kennen als Russland, den erfolgreichen Versuch machen Russland Politik zu verstehen? Es ist doch viel einfache zu wissen, Putin ist der Satan, der die restlichen Demokratie Simulationen bedroht. Man sollte von Russland mehr wissen, als von den FakeNews Redaktionen deutscher Medien. Besonders gut ist natürlich sich selbst ein Bild zu machen. Dazu muss man heute nicht mal reisen. Das Internet kann viel Infos menschlicher und politischer Natur liefern, das erfordert natürlich Zeit und eigene Denkarbeit. Kann aber erfolgreich sein.
Allerdings, einfach mal eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn und den einfachen Russen quer durch das Land, ist unübertroffen besser. Ich lebte zwei Jahre in Russland und konnte so Land und Leute kennen lernen und sage euch, es sind wirklich nette Menschen. Ihre Freundlichkeit und Gastfreundschaft ist unübertroffen. Sie sind ganz normale Menschen, nur manchmal etwas zu konservativ für meinen Geschmack. Mal davon abgesehen, das es natürlich überall ausgemachte Arschlöcher gibt. Aber diese sind nun mal internationalisiert.
Russland ist ein von Menschen besiedelter Landstrich, der immer von der Obrigkeit zugewandter Aufmerksamkeit geprägt war. Der Zar, die orthodoxe Kirche, der Kommunismus. Es gab immer jemandem, den die Russen mehr oder minder freiwillig ihr Vertrauen schenken mussten und wollten. Eine leicht autoritär geprägte, eigene Hemisphäre. Und alles was sie je über Demokratie lernten, war meist wenig ergiebig für sie. Gorbatschow wirbelte alles durcheinander, was sie kannten, Jelzin verhurte das Land, was kein Wunder ist, da er ständig im Suff war. Dann kam Putin, einer der beim KGB gelernt hat, wie der Hase in der Politik läuft und einer, der verdammt clever ist. Der einzige gute Eindruck, den Demokratie je machte. Denn unter Putin geht es den Russen wieder relativ gut und der Russe konnte ihn wählen. Noch besser, der Russe fühlt sich wieder gut. Das sollte man wissen, bevor man überhaupt über Russland nachdenkt.
Die Russen wissen sehr wohl, das auch unter Putin nicht alles Gold ist, was glänzt, aber sie wissen auch, Putin bemüht sich um Stabilität und die Verbesserung der Lebensstandards und dafür lieben sie ihn. Er muss keine Wahlen manipulieren, er soll einfach bleiben. So denken sehr viele Russen und dafür haben sie Handfeste Gründe. Möglicherweise ist das sogar mehr Demokratie, wie wir sie je kennengelernt haben.
Die Gaukeleien, die seit Jahrhunderten in der westlichen Hemisphäre für das Volk zur Grundlegenden Bespaßung dienten und sich Demokratie nannte, ist nicht in der völkischen Basis Russlands verankert. Der Russe will einen starken Anführer. Kleinliche Stänkereien von vielen kleinen Königen der Demokratie, findet der Russe lächerlich. Wobei er keineswegs devot agiert, er weis sich zu wehren, wenn er es für nötig hält. Denn einen Apparat wie zu Sowjetzeiten, der das Leben vollständig kontrollieren wollte und dominierte, hätte meiner Meinung nach, heute in Russland keine Chance mehr. Putin wurde demokratisch gewählt, so viel wissen die Russen von Demokratie und mehr ist nicht nötig.
Das mag sich für uns seltsam anhören, aber viele Russen wollen schlicht Resultate sehen, darüber ewig lamentieren wollen sie nicht. Wozu bezahlt man schließlich die Regierung.
Der Russe will ein starkes wehrhaftes Land auf das er stolz sein kann. Und der starke Mann der liefert, hat den Respekt des Russen. Wenn es ihm dabei auch noch sichtbar besser geht als vorher, so ist er zufrieden. Arbeit, eine kleine Wohnung, vielleicht eine Datscha, genug zu essen und zu trinken und der Russe ist in der Masse zufrieden. Oben Mitreden will er nicht so viel, solange die da Oben ihr Land groß machen. Wobei es im Grunde nach außen friedlich zugeht. Russland protzte nie mit besonderer Aggression, reagierte jedoch immer heftig auf Intervention. Man mischt sich nicht in Russische Angelegenheiten, wenn man kein Russe ist. So sehen das Russen und ich sehe in dieser Ansicht nichts Verwerfliches.
Ein Umstand den die kapitalen Eliten im Westen nie verstanden haben ist, die kommunistische Sowjetunion hatte ein natürliches Bedürfnis sich auszudehnen. Die Sowjetunion wollte seine Machtsphäre um der Ideologie Willen erweitern. Doch weder ein zaristisches Russland, noch ein kapitalistisches Russland benötigen eine aggressive Expansion. Sie sind eher nach innen orientiert, weil sie selbst ein reiches Land besitzen. Aber sie protzen gerne in der Welt, das kann man überall beobachten, wo man russischen Geldadel begegnet.
Russland ist kein Aggressor, also soll man es in Ruhe lassen und schätzen, was es freiwillig bietet, Freundschaft und Kooperation, so denkt der Russe. Natürlich nur bis zu dem Punkt, wo der Russe bemerkt, er wird über den Tisch gezogen. Dann wird er sauer.
Und bei all der Russland Hetze der letzten Jahre, vergisst man bald, warum Putin im Westen so schnell zum Satan mutierte. Er kündigte 2006 den Vertrag, den Jelzin mit der USA geschlossen hatte auf, der US- Energie und Ölmultis gestattet hätte, Russlands Öl- und Gasreserven 25 Jahre auszubeuten. Praktisch ohne Gegenleistung. Die Russen hätten lediglich nach dem Auslaufen des Vertrages die alten Förderanlagen übernehmen dürfen. Das ist Wahnsinn, ein Präsident Putin der das gestattet hätte, wäre wahrlich ein Volksverräter.
Putin hat also eigentlich nichts anderes getan, als einen rechtlich betrachtet, gegen die guten Sitten verstoßenden Vertrag der USA mit dem Säufer Jelzin, der Russlands Interessen verkaufen wollte aufzukündigen und neu verhandeln zu wollen. So platzte für die Amerikaner der Deal des Jahrtausends. Und schon wurde Putin der Feind der "Demokratie". Krieg führten die USA schon wegen bedeutend geringeren Gründen.
Der einzige Grund Russland nicht anzugreifen sind seine Atomwaffen und so hält Putin seine neuen Feine in schach. Was bleibt also nur für den angepissten US-Kapitalisten?
Säbelrasseln mit all seinen NATO Vasallen und hoffen, dass ein Krieg gegen Russland regional auf Europa begrenzt bleiben würde. Doch mit jedem Schritt den Putin macht, stirbt die Hoffnung der US-Administration ein wenig mehr, ihr eigenes Territorium aus einer Intervention in Russland herauszuhalten. Denn egal welche US-Regierung der US-Energie und Rüstungskonzerne an der Macht ist, nichts scheuen sie mehr, als Krieg auf eigenem Boden. Das wäre auch das Ende ihrer Macht. Deshalb das ständige Russland Basching.
Russland hat keinen Grund gegen irgend ein Land Kriege anzuzetteln, denn es besitzt von jeder Art Bodenschätze genug um sich selbst zu versorgen. Ganz im Gegensatz zur USA. Jedem, der auch nur ein wenig sein Hirn anstrengt, sollte das klar sein.
Sogar in Fällen wie Syrien, in dem tatsächlich strategische Interessen Russlands verteidigt werden, beweist Russland Zurückhaltung, bei jeder Provokation durch die USA und US-Vasallen. Der Syrien Krieg wurde nur angezettelt um eine von US-Konzernen gewünschte Öl-Pipeline verlegen zu können, dabei stört Assad. Das ist mittlerweile eine bekannte Tatsache. Der Islamische Staat als Ziehkind der USA (welch Überraschung), sollte das Assad Problem regeln, nur versagten diese Idioten glorreich. Trotzdem ist es den Russen zu verdanken, das es hier zu keiner Eskalation kommt. Auch dass ist unübersehbar.
Das Fazit meiner Betrachtung ist, macht euch selbst ein Bild und lasst es nicht von gekauften Medien bestimmen. Denn am Ende werdet ihr die Zeche bezahlen, die andere reich macht. Euer Feind steht nicht in Moskau.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 28. Juli 2017
Mein Brief an Angela Merkel
Frau Merkel
Ich frage mich bereits seit einiger Zeit, was sie, seit sie an der Macht sind, eigentlich bezwecken. Denn wenn man betrachtet, was sie in ihrer nun langen Regierungszeit für das Land getan haben, dann sieht es aus, als wäre das weniger als nichts.
Sieht man mal davon ab, das sie gelernt haben, sich eine vernünftige Frisur zuzulegen und einen Bekleidungsstil, der ihnen den Beinamen, der Hosenanzug eingebracht hat.
Ich sehe nichts, was sie in diesem Land zum Guten gewendet hätten, was nicht sowieso auf den Leistungen der kleinen Bürger und unseres Mittelstandes beruht, dem Herzen der Nation.
Sie haben nur zur zunehmenden Verelendung, der sowieso Schwächsten der Gesellschaft, zur ansteigenden Kriminalität, zur Abschaffung der Meinungsfreiheit und zur Verschlechterung Internationaler Beziehungen beigetragen.
Auch haben sie das Ansehen eines ganzen Volkes beschädigt und einen neuen internationalen Bild der Deutschen, dass diese mehr oder minder als nicht ganz richtig im Kopf darstellt unterstützt, durch eine Migrationspolitik die weder von den meisten deutschen Bürgern, noch von internationalen Beobachtern als gesund empfunden wird.
Obwohl der Bürger nun wahrlich nicht für ihr fragwürdiges Verhalten verantwortlich gemacht werden kann. Sehr wohl aber für seine nicht wahrgenommene Pflicht, sie zu stoppen.
Wenn ich mir im Ausland oder auch von alteingesessenen Bürgern mit Migrationshintergrund anhören muss, dass wir Deutschen doch bekloppt sind, uns hier alles was Beine hat, ohne Prüfung des Hintergrundes, ins Land zu holen, spätestens dann, sollte klar sein. Etwas läuft gewaltig schief. Denn denen unterstellen sie ja sicher nicht Nazis zu sein.
Es scheint so, als ob die einzigen Werte, die sie vertreten, ihre Umfrage Werte sind, die sie lange geschickt manipulieren konnten, doch irgendwann fragen die Menschen, was haben wir da gewählt? Sie sind eine üble Opportunistin, die ihre Fahne in den Wind hängt und nicht mal soviel ihre Frau als Bundeskanzlerin steht, ihre gröbsten Fehler zuzugeben.
Doch ich stelle Fragen, die andere sicher auch stellen möchten.
Woher nehmen sie das Recht, durch Ihre Politik die Sicherheit und Werte ihres Volkes in Frage zu stellen, ihm ihre Ansichten aufzuzwingen und Kritiker ihrer Politik, ob nun einfacher Arbeiter oder Intellektueller zu denunzieren, verfolgen und zu drangsalieren?
Woher nehmen sie das Recht, Deutschland in ein Land der Meinungsunterdrückung, Religionsunfreiheit und ansteigender Kriminalität zu verwandeln?
Woher nehmen sie das Recht, befreundete Staaten durch ihre Politik und Aussagen zu schulmeistern?
Woher nehmen sie das Recht mit ihren Spießgesellen und Handlangern, Milliarden von Steuergeldern der deutschen und europäischen Bürger in EU-Pleite Ländern wie Portugal, Griechenland und anderen zu versenken, wissentlich, das dieses Geld nicht den Menschen zu Gute kommt, sondern nur deutschen und ausländischen Banken, die sich nach ihren existenzgefährdenden Spekulationen mit dem Geld des Bürgers sanieren können?
Woher nehmen sie das Recht, ohne Rücksicht auf die Interessen oder den Willen des Volkes, einer in Europa als Minderheit vertretenen Religion, Sonderrechte zuzubilligen, für die jeder einfache Bürger mit empfindlichen Strafen zu rechnen hätte?
Woher nehmen sie das Recht ein Handelsabkommen, wie TTIP oder CETA zu unterstützen, welches Europa immer mehr in die Hände nordamerikanischen Konzerne und Banken spielt und von der Bevölkerung nicht gewünscht wird?
Und woher nehmen sie das Recht Deutschlands traditionell guten Beziehungen zu Russland mit Hetze und Lügen zu vergiften, auch wenn die deutsche Bevölkerung in Russland alles andere als einen Feind sieht?
Woher nehmen sie das Recht, Rentnern und sozial Schwachen Menschen immer mehr wegzunehmen, obwohl wir ein so reiches Land sind und diesen Reichtum unkontrolliert, wie mit der Gießkanne über Fremde zu schütten, die oft genug ihr Leben bei uns mit dem Missbrauch unseres Asylrechtes beginnen.
Wessen Vasall sind sie, das sie so wenig Interesse an der Zukunft ihres Volkes haben, dass heute und gestern hart gearbeitet hat, die Lasten einer mörderischen Diktatur zu überwinden, die genauso lange dauerte, wie ihre aktuelle Amtszeit. Welche endlich ein Ende finden sollte, aber wohl nicht enden wird, weil sie keine Schweinerei auslassen, um sich an der Macht zu halten.
Mit unfreundlichen Grüßen
George W. Lästerbacke
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Samstag, 3. Juni 2017
Der ultimative Nazi-Test
Deutschland treibt seit 2015, der Stunde Null der zweiten Entnazifizierungsrunde seit 1945, eine Frage um. Bin ich und du ein Nazi?
Eigentlich eine leicht zu beantwortende Frage, denn grundsätzlich wäre ein Nazi ein Mitglied der seit 1945 nicht mehr existenten Partei NSDAP. Wenn man den Sachverhalt sachlich betrachtet, eben ein Nationalsozialist. Doch heute scheint es so, das jeder Nazi sein kann, ob National, Sozialist oder Konservativer. Sogar Bananenesser oder Kakaotrinker könnten Nazi sein, wegen dem Rassismus und so. Wir sind alle sehr verunsichert, ob wir Nazi sind. Denn Pack und Gesindel, das ist ja nicht so schwer, die Mindestanforderungen sind gering, aber wenn man Nazi sein soll, da muss man schon etwas mehr zu bieten haben.
Deswegen habe ich einen eigenen Test kreiert. Wir können nun sicher testen, ob wir Nazi sind. Streng unwissenschaftlich, habe ich auf politisch-pseudo-psychologischer, Alltags-relevanter Basis, 20 absolut willkürliche Fragen für normaler Bürger zusammengestellt. Damit ihr erfahrt, ob ihr dieser Aufgabe auch gewachsen seid, so ein Nazi zu sein.
Bitte beantworte diese Fragen jetzt:
1.Bist du dafür, das deutsche Asylgesetze und EU- Gesetze konsequent angewandt werden?
O Ja
O Nein
2.Liegst du beim Sex oben oder unten/anders
O Ja
O Nein
3.Denkst du dass Deutschland offen für jedermann aus aller Welt sein sollte, auch wenn das deine Steuergelder kostet und die Sozialsysteme darunter leiden.
O Ja
O Nein
4.Magst du Bananen und andere exotische Früchte.
O Ja
O Nein
5.Sollen Bürger anderer Länder mit Wohnsitz in Deutschland wählen dürfen, auch wenn sie keine deutsche Staatsbürgerschaft haben?
O Ja
O Nein
6.Magst du Sex mit Minderjährigen?
O Ja
O Nein
7.Sollte Deutschland illegale Einreisen durch Grenzkontrollen unterbinden?
O Ja
O Nein
8.Magst du Sex mit Tieren?
O Ja
O Nein
9.Sollte Deutschland eine Obergrenze bei der Aufnahme von Einwanderern einführen?
O Ja
O Nein
10.Magst du Vanille Eis?
O Ja
O Nein
11.Sollte Einwanderung den Sozialstaat und die Gesellschaft bereichern oder nur geschehen, weil es so toll ist?
O Ja
O Nein
12.Magst du Schokoladen Eis?
O Ja
O Nein
13.Ernährst du dich von Fleisch, bist Vegetarier, Veganer oder leidest an einer anderen Essstörung?
O Ja
O Nein
14.Was hält du von der Genderpolitik, ist sie richtig?
O Ja
O Nein
15.Sollte es in Deutschland eine Trennung von Religion und Staat geben?
O Ja
O Nein
16.Magst du Ziegen?
O Ja
O Nein
17.Sollte es eine deutsche Leitkultur geben?
O Ja
O Nein
18.Magst du russischen Zupfkuchen?
O Ja
O Nein
19.Wählst du AfD?
O Ja
O Nein
20.Magst du Putin?
O Ja
O Nein
Wenn du alle Fragen mit richtig mit Ja/Nein beantwortet hast, bekommst du dein Ergebnis:
Du bist Nazi!!!
Diese streng unwissenschaftlich, aber politisch unkorrekte Umfrage wurde erstellt durch George W. Lästerbacke.
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Donnerstag, 20. April 2017
Putin, das Comeback des Antichristen
Nun geht es wieder los, nachdem US-Präsident Trump gewählt wurde, hörte man von unwiderlegbaren Beweisen, das russische Hacker die Wahlergebnisse und den gesamten Wahlkampf manipuliert hätten. Außer dieser heißen Luft hatten Trump Gegner nichts zu bieten. Nun die neuste Story, zwei Dokumente, die Reuters zugespielt wurden, sollen beweisen, das Putin angeordnet hat, Trumps Wahlkampf durch Propaganda zu puschen.
Natürlich ist es in Putins Interesse, wenn ein US-Präsident Russland wohlgesonnen ist. Trump ist da sicher ein besserer Kandidat, als der letzte kriegstreiberische Friedensnobelpreisträger, denn er muss sich nicht von der Kriegsmaschinerie einkaufen lassen. Weil er ist stinkreich. Trump weiß, für die Menschen und die meisten Geschäfte ist Frieden gut und Krieg schlecht.
Doch nun mal zurück zur russischen Propaganda. Es spielt keine Rolle ob Putin so etwas angeordnet hat, weil es das gute Recht eines souveränen Staates ist, sich die Spieler auf einem Schachbrett so zu wünschen, die gut für das eigene Land sind. Natürlich ist es dann Propaganda, aber es ist nicht verboten. Wie sollte es auch?
Und man darf erinnern, deutsche Politiker in einer großen Allianz mit der Deutschen Medienlandschaft, haben und tun es noch, gegen Trump gehetzt, was das Zeug hält. So dass man sich fragte, wann Merkel denn der USA den Krieg erklärt.
Also was soll das Gewäsch schon wieder? Natürlich, der böse Antichrist Putin muss wiederbelebt werden, nachdem man den Antichristen Trump nicht verhindern konnte. Was für Loser führen eigentlich das Regime Merkel und ihre Lügenmedien? Das sie glauben, die Bürger lassen sich am laufenden Band verarschen und von den eigenen, hausgemachten Problemen ablenken. Es interessiert niemanden, ob Putin den Trump gepuscht hat. So schaut es aus.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 11. Oktober 2016
Putin ist kein Heiliger, aber ...
Eine Artikel im Online-Magazin des Gatestone Institutes, ist immer eine ergiebige Quelle für interessante Informationen. Dieser Tage zog ein Autor gepflegt über Putins Kuschelkurs mit der orthodoxen Kirche her. Grund genug für mich, mich auf meine Weise gedanklich damit auseinander zu setzen. Der Autor vergaß geflissentlich zu erwähnen, dass Putins neue Zuwendung und die demonstrative Förderung der Religion, insbesondere der orthodoxen Kirche, nun mal, als direkte Reaktion auf die Tendenz, den kalten Krieg von Seiten der NATO anzuheizen zu sehen ist.
Das politische Klima wurde seitens der USA und der EU mit Kriegsrhetorik vergiftet. Begrifflichkeiten, wie Besetzung und Annektion der Krim im Ukraine-Konflikt, die wieder besseren Wissens verwendet werden und einen Situation, die durch demokratische Abstimmung herbeigeführt wurde, werden hier als kriegerischer Akt dargestellt. Dabei darf man ruhig sagen, bestenfalls war es ein clevererer politischer und strategischer Schachzug Putins, denn so sicherte er sich den einzigen Eisfreien Flottenstützpunkt der russischen Flotte. In Anbetracht des aggressiven verbalen Vorgehens der Westmächte gegen Putin, darf man behaupten, er hat immer nur auf die aktuelle Lage reagiert. Mehr oder weniger folgt eine Nato/EU Provokation der anderen. Wir erinnern auch an angebliche russische Invasionen und der Abschuss der malaiischen Passagiermaschine Flug MH17. Hetzkampagnen unvorstellbaren Ausmaßes wurden medial breit gefächert verbreitet. Was dazu führte, das alternative Medien einflussreicher den je wurden.
Einer starken Führungspersönlichkeit, wie Wladimir Putin, werden in dieser Situation, alle inländischen Partner recht sein, die öffentlich vorzeigbar sind, um nationale Stärke zu zeigen. Denn letztlich ist auch er ein Kind des kalten Krieges, wenn auch unter anderen politischen Prämissen des 20. Jahrhunderts. Er selbst dürfte sich persönlich kaum zur Religion hingezogen fühlen, sein Habitus ist Innenpolitik. Politik die der Tendenz folgt, dass das russische Volk in den ersten Jahren der Umwälzungen in der UDSSR, in der Zeit, als sich ein archaischer Kapitalismus im neuen Russland ausbreitete, in Teilen wieder der Religion zugewandt hat.
Armut und Instabilität haben diesen Effekt, in jedem Land dieser Welt. Erst nach Putins Regierungsantritt konnte man in Russland wieder von Hoffnung auf Stabilität sprechen. Stabilität die sich später auch in der Wirtschaft und Verbesserung des Lebensstandards ausdrückte. Putin legte den Oligarchen und ihren mafiösen Strukturen mal festerer, mal lockerere Fesseln an, machte klar, das ein weiterer Ausverkauf des Landes völlig gegen die Empfindung der russische Seele ist. Sein Erfolg im Land und der sichtbare Rückhalt in der russischen Bevölkerung geben ihm Recht. Und er hat recht, was der Raubtierkapitalismus der frühen Industrialisierung des 18./19. Jahrhunderts in Europa betrifft. Die Fehler der damit verbundenen gesellschaftlichen Verwerfungen, muss ein zivilisiertes Land, welches versucht nach westlichen Werten zu leben, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren, nicht wiederholen. Denn vergessen wir nicht, Russland wechselte, ohne jede Erfahrung, von einer durch Apparatschiks geführte kommunistische Diktatur, in ein Machtvakuum. Russische neue Kapitalisten waren oft genug Funktionäre und Militärs, die ihren Führungsstil Partei mäßig ausrichteten. Einfach, weil sie nichts anderes gelernt haben. Sie erkannten schnell Chancen, ohne die unmittelbaren Folgen zu berücksichtigen, sie ruinierten den ohnehin angeschlagenen jungen Staat in Gänze. Ein Mann wie Putin, war einer, der ihnen die Stirn bieten konnte. Er rettete viel wirtschaftliches Potential, expandierte Geschick und macht nicht zuletzt dem Westen Angst, der Russland für leichte Beute hielt, die man nur noch ausweiden muss. Schlachten würden sie sich schon selbst.
Doch der Russe ist immer Patriot gewesen und das muss man verstehen, wenn man Geld in und mit Russland verdienen möchte und sein Gesicht gegen über dem Volk bewahren will. Diese Lektion hat Putin russischen Oligarchen vermittelt und sich im Volk Respekt verdient. Putin ist kein Heiliger, sicher auch kein Demokrat, doch welcher von den Lügenbaronen im kapitalistischen Einflussbereich ist das schon. Nun, in einer Phase, in der, der Westen unter der Führung der USA, im Interesse der Profits, massiv versucht Russland zu destabilisieren, muss Putin eben damit Leben, das zu seiner Wählerschaft auch die Religion gehört. Der Artikel ist viel Geschrieben, ohne die Wahrheit auf den Punkt zu bringen, Putin versucht sein Land so gut es geht zu vereinigen. Denn ein von innen starkes Land, bietet Feinden besser die Stirn, auch Hitler musste dies lernen. Putin ist einen Diktator, doch er hat mehr Sympathien auf seiner Seite, wie der mit falschen Karten spielende Westen. Welcher mit jedem Verbrecher auf dem Planeten kooperiert, wenn es zum Vorteil erscheint. Vom Terroristen im nahen Osten bis zu den Nazis in der Ukraine, der Westen reicht jedem die Hand, um Putin zu schaden. Und scheut sich nicht, immer neue Lügen über Russland zu verbreiten. Das ist einfach nur abstoßend. Denn die Früchte dieser Politik gedeihen prächtig und machen unseren Planeten jeden Tag etwas lebensunwerter, für viele verelendete Menschen. Wenn Putin für das Russische Volk gut genug ist, dann sollte er auch für uns, als Verhandlungspartner genug sein und wir sollten das akzeptieren. Ich sage nicht, dass wir alles kritiklos hinnehmen müssen. Aber wiederum, wer sich Erdogan anbiedert, der kann auch Putin hinnehmen, würde ich jetzt lästern wollen. Mach ich natürlich nicht.Eine Artikel im Online-Magazin des Gatestone Institutes, ist immer eine ergiebige Quelle für interessante Informationen. Dieser Tage zog ein Autor gepflegt über Putins Kuschelkurs mit der orthodoxen Kirche her. Grund genug für mich, mich auf meine Weise gedanklich damit auseinander zu setzen. Der Autor vergaß geflissentlich zu erwähnen, dass Putins neue Zuwendung und die demonstrative Förderung der Religion, insbesondere der orthodoxen Kirche, nun mal, als direkte Reaktion auf die Tendenz, den kalten Krieg von Seiten der NATO anzuheizen zu sehen ist.
Das politische Klima wurde seitens der USA und der EU mit Kriegsrhetorik vergiftet. Begrifflichkeiten, wie Besetzung und Annektion der Krim im Ukraine-Konflikt, die wieder besseren Wissens verwendet werden und einen Situation, die durch demokratische Abstimmung herbeigeführt wurde, werden hier als kriegerischer Akt dargestellt. Dabei darf man ruhig sagen, bestenfalls war es ein clevererer politischer und strategischer Schachzug Putins, denn so sicherte er sich den einzigen Eisfreien Flottenstützpunkt der russischen Flotte. In Anbetracht des aggressiven verbalen Vorgehens der Westmächte gegen Putin, darf man behaupten, er hat immer nur auf die aktuelle Lage reagiert. Mehr oder weniger folgt eine Nato/EU Provokation der anderen. Wir erinnern auch an angebliche russische Invasionen und der Abschuss der malaiischen Passagiermaschine Flug MH17. Hetzkampagnen unvorstellbaren Ausmaßes wurden medial breit gefächert verbreitet. Was dazu führte, das alternative Medien einflussreicher den je wurden.
Einer starken Führungspersönlichkeit, wie Wladimir Putin, werden in dieser Situation, alle inländischen Partner recht sein, die öffentlich vorzeigbar sind, um nationale Stärke zu zeigen. Denn letztlich ist auch er ein Kind des kalten Krieges, wenn auch unter anderen politischen Prämissen des 20. Jahrhunderts. Er selbst dürfte sich persönlich kaum zur Religion hingezogen fühlen, sein Habitus ist Innenpolitik. Politik die der Tendenz folgt, dass das russische Volk in den ersten Jahren der Umwälzungen in der UDSSR, in der Zeit, als sich ein archaischer Kapitalismus im neuen Russland ausbreitete, in Teilen wieder der Religion zugewandt hat.
Armut und Instabilität haben diesen Effekt, in jedem Land dieser Welt. Erst nach Putins Regierungsantritt konnte man in Russland wieder von Hoffnung auf Stabilität sprechen. Stabilität die sich später auch in der Wirtschaft und Verbesserung des Lebensstandards ausdrückte. Putin legte den Oligarchen und ihren mafiösen Strukturen mal festerer, mal lockerere Fesseln an, machte klar, das ein weiterer Ausverkauf des Landes völlig gegen die Empfindung der russische Seele ist. Sein Erfolg im Land und der sichtbare Rückhalt in der russischen Bevölkerung geben ihm Recht. Und er hat recht, was der Raubtierkapitalismus der frühen Industrialisierung des 18./19. Jahrhunderts in Europa betrifft. Die Fehler der damit verbundenen gesellschaftlichen Verwerfungen, muss ein zivilisiertes Land, welches versucht nach westlichen Werten zu leben, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren, nicht wiederholen. Denn vergessen wir nicht, Russland wechselte, ohne jede Erfahrung, von einer durch Apparatschiks geführte kommunistische Diktatur, in ein Machtvakuum. Russische neue Kapitalisten waren oft genug Funktionäre und Militärs, die ihren Führungsstil Partei mäßig ausrichteten. Einfach, weil sie nichts anderes gelernt haben. Sie erkannten schnell Chancen, ohne die unmittelbaren Folgen zu berücksichtigen, sie ruinierten den ohnehin angeschlagenen jungen Staat in Gänze. Ein Mann wie Putin, war einer, der ihnen die Stirn bieten konnte. Er rettete viel wirtschaftliches Potential, expandierte Geschick und macht nicht zuletzt dem Westen Angst, der Russland für leichte Beute hielt, die man nur noch ausweiden muss. Schlachten würden sie sich schon selbst.
Doch der Russe ist immer Patriot gewesen und das muss man verstehen, wenn man Geld in und mit Russland verdienen möchte und sein Gesicht gegen über dem Volk bewahren will. Diese Lektion hat Putin russischen Oligarchen vermittelt und sich im Volk Respekt verdient. Putin ist kein Heiliger, sicher auch kein Demokrat, doch welcher von den Lügenbaronen im kapitalistischen Einflussbereich ist das schon. Nun, in einer Phase, in der, der Westen unter der Führung der USA, im Interesse der Profits, massiv versucht Russland zu destabilisieren, muss Putin eben damit Leben, das zu seiner Wählerschaft auch die Religion gehört. Der Artikel ist viel Geschrieben, ohne die Wahrheit auf den Punkt zu bringen, Putin versucht sein Land so gut es geht zu vereinigen. Denn ein von innen starkes Land, bietet Feinden besser die Stirn, auch Hitler musste dies lernen. Putin ist einen Diktator, doch er hat mehr Sympathien auf seiner Seite, wie der mit falschen Karten spielende Westen. Welcher mit jedem Verbrecher auf dem Planeten kooperiert, wenn es zum Vorteil erscheint. Vom Terroristen im nahen Osten bis zu den Nazis in der Ukraine, der Westen reicht jedem die Hand, um Putin zu schaden. Und scheut sich nicht, immer neue Lügen über Russland zu verbreiten. Das ist einfach nur abstoßend. Denn die Früchte dieser Politik gedeihen prächtig und machen unseren Planeten jeden Tag etwas lebensunwerter, für viele verelendete Menschen. Wenn Putin für das Russische Volk gut genug ist, dann sollte er auch für uns, als Verhandlungspartner genug sein und wir sollten das akzeptieren. Ich sage nicht, dass wir alles kritiklos hinnehmen müssen. Aber wiederum, wer sich Erdogan anbiedert, der kann auch Putin hinnehmen, würde ich jetzt lästern wollen. Eine Artikel im Online-Magazin des Gatestone Institutes, ist immer eine ergiebige Quelle für interessante Informationen. Dieser Tage zog ein Autor gepflegt über Putins Kuschelkurs mit der orthodoxen Kirche her. Grund genug für mich, mich auf meine Weise gedanklich damit auseinander zu setzen. Der Autor vergaß geflissentlich zu erwähnen, dass Putins neue Zuwendung und die demonstrative Förderung der Religion, insbesondere der orthodoxen Kirche, nun mal, als direkte Reaktion auf die Tendenz, den kalten Krieg von Seiten der NATO anzuheizen zu sehen ist.
Das politische Klima wurde seitens der USA und der EU mit Kriegsrhetorik vergiftet. Begrifflichkeiten, wie Besetzung und Annektion der Krim im Ukraine-Konflikt, die wieder besseren Wissens verwendet werden und einen Situation, die durch demokratische Abstimmung herbeigeführt wurde, werden hier als kriegerischer Akt dargestellt. Dabei darf man ruhig sagen, bestenfalls war es ein clevererer politischer und strategischer Schachzug Putins, denn so sicherte er sich den einzigen Eisfreien Flottenstützpunkt der russischen Flotte. In Anbetracht des aggressiven verbalen Vorgehens der Westmächte gegen Putin, darf man behaupten, er hat immer nur auf die aktuelle Lage reagiert. Mehr oder weniger folgt eine Nato/EU Provokation der anderen. Wir erinnern auch an angebliche russische Invasionen und der Abschuss der malaiischen Passagiermaschine Flug MH17. Hetzkampagnen unvorstellbaren Ausmaßes wurden medial breit gefächert verbreitet. Was dazu führte, das alternative Medien einflussreicher den je wurden.
Einer starken Führungspersönlichkeit, wie Wladimir Putin, werden in dieser Situation, alle inländischen Partner recht sein, die öffentlich vorzeigbar sind, um nationale Stärke zu zeigen. Denn letztlich ist auch er ein Kind des kalten Krieges, wenn auch unter anderen politischen Prämissen des 20. Jahrhunderts. Er selbst dürfte sich persönlich kaum zur Religion hingezogen fühlen, sein Habitus ist Innenpolitik. Politik die der Tendenz folgt, dass das russische Volk in den ersten Jahren der Umwälzungen in der UDSSR, in der Zeit, als sich ein archaischer Kapitalismus im neuen Russland ausbreitete, in Teilen wieder der Religion zugewandt hat.
Armut und Instabilität haben diesen Effekt, in jedem Land dieser Welt. Erst nach Putins Regierungsantritt konnte man in Russland wieder von Hoffnung auf Stabilität sprechen. Stabilität die sich später auch in der Wirtschaft und Verbesserung des Lebensstandards ausdrückte. Putin legte den Oligarchen und ihren mafiösen Strukturen mal festerer, mal lockerere Fesseln an, machte klar, das ein weiterer Ausverkauf des Landes völlig gegen die Empfindung der russische Seele ist. Sein Erfolg im Land und der sichtbare Rückhalt in der russischen Bevölkerung geben ihm Recht. Und er hat recht, was der Raubtierkapitalismus der frühen Industrialisierung des 18./19. Jahrhunderts in Europa betrifft. Die Fehler der damit verbundenen gesellschaftlichen Verwerfungen, muss ein zivilisiertes Land, welches versucht nach westlichen Werten zu leben, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren, nicht wiederholen. Denn vergessen wir nicht, Russland wechselte, ohne jede Erfahrung, von einer durch Apparatschiks geführte kommunistische Diktatur, in ein Machtvakuum. Russische neue Kapitalisten waren oft genug Funktionäre und Militärs, die ihren Führungsstil Partei mäßig ausrichteten. Einfach, weil sie nichts anderes gelernt haben. Sie erkannten schnell Chancen, ohne die unmittelbaren Folgen zu berücksichtigen, sie ruinierten den ohnehin angeschlagenen jungen Staat in Gänze. Ein Mann wie Putin, war einer, der ihnen die Stirn bieten konnte. Er rettete viel wirtschaftliches Potential, expandierte Geschick und macht nicht zuletzt dem Westen Angst, der Russland für leichte Beute hielt, die man nur noch ausweiden muss. Schlachten würden sie sich schon selbst.
Doch der Russe ist immer Patriot gewesen und das muss man verstehen, wenn man Geld in und mit Russland verdienen möchte und sein Gesicht gegen über dem Volk bewahren will. Diese Lektion hat Putin russischen Oligarchen vermittelt und sich im Volk Respekt verdient. Putin ist kein Heiliger, sicher auch kein Demokrat, doch welcher von den Lügenbaronen im kapitalistischen Einflussbereich ist das schon. Nun, in einer Phase, in der, der Westen unter der Führung der USA, im Interesse der Profits, massiv versucht Russland zu destabilisieren, muss Putin eben damit Leben, das zu seiner Wählerschaft auch die Religion gehört. Der Artikel ist viel Geschrieben, ohne die Wahrheit auf den Punkt zu bringen, Putin versucht sein Land so gut es geht zu vereinigen. Denn ein von innen starkes Land, bietet Feinden besser die Stirn, auch Hitler musste dies lernen. Putin ist einen Diktator, doch er hat mehr Sympathien auf seiner Seite, wie der mit falschen Karten spielende Westen. Welcher mit jedem Verbrecher auf dem Planeten kooperiert, wenn es zum Vorteil erscheint. Vom Terroristen im nahen Osten bis zu den Nazis in der Ukraine, der Westen reicht jedem die Hand, um Putin zu schaden. Und scheut sich nicht, immer neue Lügen über Russland zu verbreiten. Das ist einfach nur abstoßend. Denn die Früchte dieser Politik gedeihen prächtig und machen unseren Planeten jeden Tag etwas lebensunwerter, für viele verelendete Menschen. Wenn Putin für das Russische Volk gut genug ist, dann sollte er auch für uns, als Verhandlungspartner genug sein und wir sollten das akzeptieren. Ich sage nicht, dass wir alles kritiklos hinnehmen müssen. Aber wiederum, wer sich Erdogan anbiedert, der kann auch Putin hinnehmen, würde ich jetzt lästern wollen. Mach ich natürlich nicht.😜
George W. Lästerbacke
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Montag, 7. März 2016
Putin im Interview mit BBC Journalisten
Warum Putin der große Satan sein muss
Ich möchte das Interview an dieser Stelle einfach mal kommentieren,
denn ich denke, wir alle sollten genauer zuhören, besonders in Zeiten, in denen wir den Mainstream Medien keinen Glauben mehr schenken können. Das Interview im Anschluss.
Der Fakt ist einfach, Putin stört US-Interessen und nichts, was er im Interview sagt ist falsch. Putin hat recht, wer er hält sich an sein Landespolitik, an die Interessen seines Volkes und an ein paar Staaten mit ähnlichen Interessen hält und verbündete. Denn Russland ist geopolitisch und real ein sehr autonomes Land. Alles was Russland benötigt, ist auf eigenen Territorien zu Haufe vorhanden, vom Gold, über Erze aller Art, seltenen Erden, bis zu noch reichhaltigen Öl- und Gasreserven. Technologisch hat Russland längst aufgeholt, was in der UDSSR vernachlässigt wurde. In Sachen Technologie und Wissenschaft könnte man das Land als Supermacht bezeichnen. Nicht ohne Grund exportiert sich Moderne Waffentechnologie hervorragend in alle Welt. Selbst wenn die ganze Welt Russland boykottieren würde, es wäre völlig allein im Stande zu existieren. Man darf ruhig sagen, Russland ist eine goldene Gans, die sich nicht schlachten lässt.
Russlands Unabhängigkeit und seine Unantastbarkeit vom Rest der Welt, sind der USA und Somit den wahren Machthabern der USA aus dem militärisch-industriellen Komplex ein Dorn im Auge. Denn Konzerne, welche die US Regierung schmieren, können sich dort nicht ausbreiten, weil Putin zwar Burgerbrater herein lässt, aber strategisch wertvolle Rohstoffe wie Öl- und Gasreserven selbst verwertet.
Ein Problem des Westens ist, man kann keinen heißen Krieg gegen Russland anzetteln, den Militärexperten großer Denkfabriken sagen, die NATO ist nicht in der Lage einen konventionellen Krieg gegen Russland zu gewinnen. Selbst ein atomar geführter Krieg, würde nur die USA in die Knie zwingen. Denn nach einem atomaren Schlagabtausch würde der Krieg wieder konventionell geführt werden. Und hier ist Russland nun mal der stärkere Gegner.
Versuche doch jemand mal Russen im einfachen Volk zu finden, die Putin abwählen möchten. Ihr würdet überrascht sein, wie wenige Menschen im Volk das möchten.
Die sogenannte russische Opposition besteht nur aus reichen Oligarchen und Laufburschen dieser Oligarchen, die Putin weg haben möchten, um ungestört eigene Geschäfte machen zu können und Russland dann Scheibchenweise zu verscherbeln. Viele der Vorzeige- Oppositionellen können nur überleben, weil Superreiche Oligarchen sie aushalten. Putins Macht basiert gar nicht auf seiner angeblichen Terrorherrschaft, sondern auf einer sehr stabilen Basis im Volk. Denn dem Volk ging es nach den ersten Wirren der Jahren nach Gorbatschow niemals so gut wie heute. Das Einkommen der Russen hat sich seit Putins Machtantritt fast zwanzigfach gesteigert. Und am Ende zählt, was unterm Strich fürs Volk übrig bleibt. Die Bilder von zehntausende Demonstranten gegen Putin sollen eine Botschaft vermitteln, die nicht zieht. Wenn man erst einmal hinter die Kulissen geschaut hat.
Das arme unterdrückte russische Volk braucht die Unterstützung der westlichen Demokratien. Jedoch sind es grade diese sogenannten Demokratien, die medial gegen Putin hetzen. Oft mit getürkten Anschuldigungen und falschen Augenzeugenberichten. Denn grade dem US-amerikanischen Konzernen fehlen die fetten Gewinne aus dem Jahrzehnte andauernden kalten Krieg gegen den Ostblock und die UDSSR. Doch nun ändert sich dieser Umstand wieder, weil Putin ein ganz böser Antidemokrat ist, sagen jedenfalls die westlichen Medien. Sein Feldzug gegen den Islamischen Staat oder auch der der MH17 Abschuss sind willkommener Grund Fakten zu manipulieren ein Reizklima gegen Putin zu erzeugen und übelste Hetze zu treiben. Doch nun ändert sich die Lage wieder, der kalte Krieg ist im vollen Gange. Im Schatten der künstlich befeuerten Flüchtlingskrise in Europa wird munter wieder aufgerüstet. Und wenig überraschend ist, die Flüchtlingskrise entfaltet ihre größte Blüte in Deutschland.
An dieser Stelle gestatte ich mir zu spekulieren. Bei dem Versuch den neuen kalten Krieg anzuheizen zeigte sich nämlich folgendes Problem. Ausgerechnet in Deutschland drohte die Basis, also das Volk abtrünnig zu werden. Es wollte den neuen kalten Krieg gegen Russland nicht mittragen. Der Kanzlerin Angela Merkel, die bekanntlich der treueste Vasall der US- Administration in Europa ist, stand plötzlich allein mit ihrer Freundschaft zur USA da. Das Volk drohte auszuscheren und Partei für Russland zu ergreifen. Die Flüchtlingskrise war hier die gute Gelegenheit von Russland abzulenken, aber trotzdem den kalten Krieg anzuheizen. Die Welt der USA ist somit wieder in Ordnung. Der Bedarf an eigentlich nicht benötigten Waffen wird künstlich geschaffen. Unzählige Raketensysteme werden entlang der russischer Grenzstaaten stationiert und viele andere Aktivitäten in diesem Bereich ergriffen. Der Dollar rollt wieder neue Waffensystem werden entwickelt und zu absurd hohen Preisen bestellt. Alles ist wieder gut für dem militärisch-industriellen Komplex in der USA.
Hier nun mal ein Vergleich der Militärausgabe des Jahr 2014 für die Kontrahenten USA und Russland. Die USA gaben in diesem Jahr 610 Milliarden Dollar für ihren Rüstungsetat aus. Russland wendete 2014 dagegen 84,5 Milliarden US- Dollar auf. Damit wäre wohl die Frage beantwortet, wer den kalten Krieg nötiger braucht. Die USA oder Russland. In den USA ist der militärisch-industrielle Komplex der Nutznießer hoher Rüstungsetats. Wer lenkt die US- Administration, wie ein Puppenspieler? Richtig, die Schattenmänner des militärisch-industriellen Komplexes.
Ihr meint meine Behauptung, dass die Flüchtlingskrise künstlich angefeuert wird ist Quatsch. Nun ich habe ein paar Indizien gefunden. Nach Aussagen mehrere europäischer Geheimdienstquellen wurden in 2015 oft Flüchtlingspassagen nach Deutschland von US-NGO Hilfsorganisationen finanziert. Auch Schlepperbanden sollen direkt oder indirekt Geld erhalten haben. Überall in Krisengebieten, besonders in Nordafrika sollen hunderttausende gefälschte Syrische Pässe aufgetaucht sein, angebliche Herkunft Syrien. Sozusagen Asylberatungen in Broschüren Form wurden massenhaft verteilt, diese sind tief in Afrika auch gesichtet worden. Das hochgelobte Land war natürlich Deutschland. Nun mal zwei einfache Fragen. Glaubt ihr, die Assad Regierung hortete hunderttausende blanko Pässe im Land, die dann geklaut werden? Obwohl kaum ein Syrer jemals einen Reisepass brauchte? Die Masse der Syrer sind viel zu arm gewesen, um ins Ausland zu reisen. Oder Glaubt ihr, die Nordafrikanischen Schlepperbanden investieren in Reisewerbung, nach dem Motto “Für ein paar tausend Euro, ab in das Land wo Milch und Honig fließen.“ und überschwemmt damit Afrika? Oder glaubt ihr tatsächlich, das Angela Merkel nicht wusste, wie ihre Einladung nach Deutschland in den Arabischen Ländern ankommt?
Natürlich sind das nur Indizienbeweise, doch sie regen die Phantasie an.
Das ganze große Spiel ist so einfach zu durchschauen, man müsste blind, taub oder so dumm sein, dass es polizeilich verboten werden sollte, um nicht zu kapieren was hier für ein mieses Spiel läuft.
Wäre ich ein gläubiger Mensch, so würde ich sagen “Gott sei Dank, sind die Bürger in Deutschland schon soweit informiert, dass sie vielen Enten der Lügenpresse, den TV- und digitalen Medien, die mittlerweile staatlich kontrolliert sind und der verlogenen Politiker Kaste nicht mehr auf den Leim gehen.“
Ich möchte Putin hier eben sowenig als Schäfchen hinstellen oder auch als Teufel. Er ist ein Ex- Geheimdienstler und hat sicher noch ein paar unerfreuliche Überraschungen für Feinde in der Hinterhand. Doch wie jeder gute Geheimdienstler, ist er auch bestens mit Diplomatie und politischem Poker vertraut. Dass ist der Grund, weshalb er ein so guter Politiker ist. Es würde nicht mal eine Rolle spielen, ob er sein Land und das Volk liebt, wichtig ist, er vergisst nicht, wer am Ende seine Rechnungen bezahlt, nämlich das russische Volk. Nennt mir einen Politiker in Deutschland, von dem man das heute ruhigen Gewissens behaupten könnte?
George W. Lästerbacke
Hier nun das Interview:
Übersetzung:
Bertrand Cézoé, Facebook
Die ausführliche Antwort von Putin auf die Frage eines BBC-Journalisten, warum Russland sich so aggressiv verhält.
Putin: Ich danke ihnen vielmals für diese Frage. Zuerst bezüglich unserer Militärübungen, Flugmanöver und Aufbau von unseren Streitkräften. Sie haben vorhin gesagt, Russland habe erheblich zu der Anspannung beigetragen, die wir jetzt in der Welt beobachten. Russland hat tatsächlich seinen Beitrag dazu geleistet, aber nur in dem Sinne, dass Russland immer härter und härter seine nationalen Interessen verteidigt. Wir attackieren den Westen nicht, ich meine „attackieren“ im politischen Sinne des Wortes, wir greifen niemanden an, wir verteidigen ausschließlich unsere Interessen. Und die Unzufriedenheit unserer westlichen Partner, vor allem der US-Amerikaner, ist damit verbunden, dass wir genau das tun. Und es ist nicht damit verbunden, das wir im Sicherheitsbereich angeblich irgendwelche Handlungen vornehmen, die die Anspannung provozieren.
Ich werde das erläutern: Sie sprachen über Flüge unserer Kampfjets, einschließlich Flüge unserer strategischen Flugzeuge. Wissen sie überhaupt, dass Russland Anfang der 1990-er Jahre die Flüge der strategischen Flugzeuge in weit entlegenen Patrouillengebieten, wie es die UdSSR tat, vollständig eingestellt hat? Das haben wir vollständig eingestellt. Währenddessen die US-amerikanischen strategischen Flugzeuge mit nuklearen Waffen an Bord ihre Flüge fortsetzten. Wozu? Gegen wen? Wer hat sie bedroht? Wir aber flogen nicht, von Jahr zu Jahr flogen unsere Flugzeuge nicht. Nur vor 2-3 Jahren haben wir diese Flüge wieder aufgenommen. Also wer provoziert hier wen, etwa wir?
Also wir haben nur 2 Militärbasen im Ausland, und das nur in den von Terror gefährdeten Gegenden, eine in Kirgisien, als dort die Terroristen aus Afghanistan einmarschierten, haben wir dort eine Militärbasis auf bitte des damaligen kirgisischen Präsidenten Akaev eingerichtet. Und eine Basis in Tadschikistan, auch an der Grenze zu Afghanistan. Ich glaube auch sie sind daran interessiert, dass dort alles ruhig bleibt. Die Stationierung von Basen dort ist begründet, nachvollziehbar und zweckmäßig. Die US-amerikanischen Militärbasen sind dagegen um den ganzen Erdball verteilt, und sie unterstellen uns, wir würden uns aggressiv verhalten? Wo ist hier gesunder Menschenverstand? Was machen die US-Streitkräfte in Europa, einschließlich taktische US-Nuklearwaffen? Was machen sie dort?
Hören Sie, unser Militärbudget für das nächste Jahr ist gewachsen. In Dollar umgerechnet sind es in etwa 84,5 Milliarden Dollar, wenn ich mich nicht irre. Und das Militärbudget vom Pentagon ist 10 mal größer, es beträgt in etwa 610 Milliarden Dollar, der US-Kongress hat es vor kurzem bewilligt. Und sie wollen uns sagen, dass wir eine aggressive Politik betreiben? Hat man überhaupt den gesunden Menschen-Verstand oder nicht? Sind es etwa wir, die ihre Streitkräfte an die Grenzen der USA oder der anderen Staaten vorrücken? Wer ist es, der die NATO-Basen zu uns vorschiebt? Wer schiebt die NATO und die militärische Infrastruktur zu uns vor? Das sind nicht wir!
Hört auf uns überhaupt jemand diesbezüglich? Führt man mit uns irgendeinen Dialog darüber? Nein, überhaupt nicht. Uns sagt man immer nur eins: „Es geht sie nichts an. Ein jedes Land hat das Recht, seine Methode zur Gewährleistung seiner Sicherheit zu wählen.“ Na gut, dann werden auch wir dasselbe tun. Warum ist es uns verboten, dies zu tun?
Und zum Schluss... Ich habe schon über das Raketenabwehrsystem gesprochen. Wer hat das Raketenabwehrsystem-Abkommen (ABM-Vertrag) einseitig gekündigt, das zweifellos eines der wichtigsten Bausteine des ganzen internationalen Sicherheitssystem war? Waren das etwa wir? Nein, das waren die Vereinigten Staaten. Sie haben einseitig gekündigt. Die USA schaffen uns Bedrohungen, sie bauen die Elemente des strategischen Raketenabwehrsystems nicht nur in Alaska auf. Das tun sie auch in Europa, in Rumänien und Polen, direkt vor unserer Grenze. Und sie wollen uns sagen, dass wir eine aggressive Politik betreiben. Die Frage, ob wir gleichberechtigte Beziehungen mit dem Westen wollen? Ja, das wollen wir. Aber das nur vorausgesetzt, dass unsere nationalen Interessen respektiert werden, sowohl im Sicherheitsbereich als auch im Bereich der Wirtschaft. Wir haben etwa 19 Jahre lang die Verhandlungen über Russlands Beitritt zu WTO geführt. Dabei sind wir auf zahlreiche Kompromisse eingegangen. Und wir sind immer davon ausgegangen, dass diese WTO- Vereinbarungen Vertragsfest und unerschütterlich sind.
Wer in dem Ukraine Konflikt Recht hat und wer nicht, davon will ich jetzt nicht sprechen, nach meinem Verständnis ist unsere Position die Richtige. Aber jetzt lassen wir das beiseite. Ich habe darüber schon mehrmals gesprochen und ich finde, dass unsere westlichen Partner in Bezug auf die Ukraine-Krise falsch liegen. Wir sind also der WTO beigetreten, da gibt es handfeste Handelsregeln. Diese Regeln wurden gebrochen, die Regeln des internationalen Völkerrechts wurden gebrochen und die grundlegende UN-Charta wurde gebrochen als gegen Russland nicht legitime ein einseitige Wirtschaftssanktionen verhängt wurden. Liegen wir hier wieder im Unrecht? Wir wollen mit dem Westen ganz normale Beziehungen pflegen, im Sicherheitsbereich, im Kampf gegen den Terrorismus, im Bereich der Nicht-Verbreitung der Kernwaffen. Wir wollen die Zusammenarbeit im Bereich der Drogenbekämpfung, organisierte Kriminalität. Vorbeugung der Infektionskrankheiten einschließlich des Ebola-Virus. All das werden wir gemeinsam machen, einschließlich im Bereich der Wirtschaft. Wenn das unsere westlichen Partner wollen.
Sie haben gesagt, dass die Berliner Mauer gefallen ist und jetzt beobachten wir die Errichtung von neuen Mauern. Ich werde diese Frage beantworten und hoffe, dass sie mit mir diesbezüglich einverstanden sein werden, wir sehen die Errichtung von Mauern nicht erst seit heute. Sie sind doch ein Spezialist für Deutschland und Europa. Hat man uns nach dem Fall der Berliner Mauer nicht etwa gesagt, es werde keine NATO-Osterweiterung geben? Diese ist jedoch sofort losgegangen! Es gab zwei Wellen der NATO-Osterweiterung, ist das etwa keine Mauer? Ja, es ist keine materielle , echte Mauer, es ist eher eine virtuelle, unsichtbare Mauer, aber man begann mit der Errichtung dieser Mauer. Und das US-Raketenabwehrsystem in Europa entlang unserer Grenze, ist das etwa keine Mauer? Verstehen sie doch, niemand hat das gestoppt, darin liegt doch das Hauptproblem der heutigen internationalen Beziehungen. Unsere Partner haben nicht gebremst, sie sind zum Schluss gekommen, sie seien die Sieger, sie seien jetzt ein Imperium und andere seien Vasallen, die es unterzukriegen gilt. Darin liegt das Problem. Sie haben nicht aufgehört, die Mauer überall weiter zu bauen, ungeachtet unserer Versuche und Gesten gemeinsam ohne Trennlinien zu arbeiten, in Europa und insgesamt in der ganzen Welt. Ich denke, unsere unbeugsame Position zu verschiedenen Situationen in der Welt auch zu der Ukraine, muss unseren westlichen Partnern zu verstehen gegeben werden. Der beste richtige Weg ist es, damit aufzuhören, immer neue Mauern zu bauen. Und damit anzufangen, einen gemeinsamen humanitären Raum, einen gemeinsamen Sicherheits- und Wirtschaftsraum aufzubauen.
-Ende-
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Freitag, 22. Januar 2016
Die Syrer sind keine Fahnen- Flüchtlingen.
Es ist mal wieder Zeit, sich ein wenig in die öffentliche Diskussion einzumischen. Ich lese so oft, dass die jungen syrischen Männer doch nach Hause gehen sollen und für ihre Heimat kämpfen. Anstatt in Deutschland Asyl zu beantragen.
Im Grundsatz ist die Forderung nicht mal falsch. Geht aber in der Realität, völlig an den Fakten vorbei. Wenn wir in Syrien über einen Krieg mit deutlich erkennbaren Fronten reden könnten, hier die Guten, da die Bösen, so könnte man auf diese Art argumentieren. Es ist leider anders, in Syrien gibt keine klaren Fronten, an denen man kämpfen könnte.
Das letzte Treffen der syrischen Oppositionsgruppen hat eins gezeigt. Sie sind uneins und zerstritten. Wenn Syrer nicht auf die Assad Armee setzen wollen, was absolut verständlich ist. So gibt es in Syrien selbst keine oppositionellen Vertreter, die man eine ernstzunehmende politische oder militärische Kraft nennen könnte. Außer den IS und die Assad-Armee. Denen will sich jedoch niemand anschließen. Es gibt etwa 40 bewaffnete Gruppen, die nochmal soviel oppositionelle Gruppierungen vertreten. Deshalb kann man auch nicht von jungen Fahnenflüchtigen sprechen.
Man könnte natürlich versuchen, vorausgesetzt die Opposition lässt sich vereinen, eine Exil-Regierung zu gründen. Welche dann auch eine von dieser Exil-Regierung geführte Exil-Armee gründet. Ähnlich wie Polen im zweiten Weltkrieg. Die Polen haben es so geschafft, gemeinsam mit den Alliierten viele erfolgreiche Schläge zu Schwächung der Hitler-Truppen in Polen zu führen. Natürlich war diese Exil-Armee nicht mit regulären Truppen zu vergleichen. Hier handelte sich um eine Untergrund Armee, ähnlich der französischen Résistance, die Taktiken eines Partisanenkrieges nutzte. Eine Lösung, die in Syrien nur bedingt tauglich ist. Wenn das Wunder gelingen würde, dann durfte man sogar fragen, warum kämpfst du nicht für dein Land, in deiner Armee?
Ich persönlich würde behaupten, dass sich in diesem Fall mehr Freiwillige melden würden, als man benötigt. Aber dass ist meine eigene Sicht, da ich Syrien aus persönlicher Sicht kenne. Die Syrer sind keine Feiglinge. Deshalb gehe ich einfach mal Vorurteilsfrei und mit Optimismus daran, wenn ich das sage.
Allerdings denke ich, dass dieses politisch weder von der NATO, noch von der USA gewollt ist. Oder auch von der Türkei, die als unmittelbare Basis einer Exil-Armee dienen könnte. Denn wäre es politisch gewollt, meine ich, hätte wohl EU, NATO, UN und wer weiß noch, schon viel mehr Druck auf die zerstrittene Opposition ausgeübt. Was hier passiert, ist auch einfach formuliert: Syrien wird verheizt. Von und für die Interessen der Großmächte.
Assad will der Westen nicht halten, weil er Moskau freundlich ist. Die Russen wollen ihn halten, eben weil er Pro-russisch ist. Dieser Bürgerkrieg findet erst ein Ende, wenn Assad gestürzt wird oder er mit Hilfe der Russen das Land wieder unter Kontrolle bringt.
Dass wiederum ist nicht Ziel der NATO. Der Abschuss eines russischen Kampfjets, das knappe 17 Sekunden türkischen Luftraum verletzte, spricht in diesem Zusammenhang für sich allein. Ein Versuch, die Russen zu provozieren.
Warum?
Auch dass ist einfach erklärt. Es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, um die Russen zu animieren, sich aus diesem Konflikt zurückzuziehen. Oder aber bei einer militärischen Gegenmaßnahme in Richtung Türkei durch Russland, noch mehr ungerechtfertigte Sanktionen gegen Russland durchzusetzen und Putin weiter zu isolieren.
Doch letztlich dreht es sich in diesem Krieg, wieder nur um Bodenschätze und geopolitischen Einfluss. Wie immer, wenn der US-Gehilfe, die NATO, es krachen lässt. Nur dass Russland nun auch in diesem perfiden, völkerrechtswidrigen Großmachtspiel mitmischt. Um die Terroristen des “Islamischen Staates“ ging es nie, diese durchgeknallten Fanatiker sind nur Mittel zum Zweck. Es sind die Bösen Nr.2, die nützliche Idioten eben. Der Böse Nr.1 muss natürlich Assad bleiben, ist er aber auch.
Der Konflikt erscheint nun, auf den zweiten Blick fasst bizarr. Denn der Bürgerkrieg wirkt jetzt, wie ein fast klassischer Stellvertreter Krieg.
PS. Ich sehe das hier nur mal als Richtigstellung. Weil viele einfach nicht richtig nachdenken, bevor sie Blödsinn von sich geben. Ich will hier auch keine Alibis für Merkels falsche Flüchtlingspolitik geben. Diese missbillige ich so, wie große Teile der Bevölkerung. Da die katastrophale Asylpolitik der Bundeskanzlerin, es den echten Kriegsflüchtlingen viel schwerer macht, ein berechtigtes Ansinnen auf Asyl vorzutragen.
George W. Lästerbacke
Im Grundsatz ist die Forderung nicht mal falsch. Geht aber in der Realität, völlig an den Fakten vorbei. Wenn wir in Syrien über einen Krieg mit deutlich erkennbaren Fronten reden könnten, hier die Guten, da die Bösen, so könnte man auf diese Art argumentieren. Es ist leider anders, in Syrien gibt keine klaren Fronten, an denen man kämpfen könnte.
Das letzte Treffen der syrischen Oppositionsgruppen hat eins gezeigt. Sie sind uneins und zerstritten. Wenn Syrer nicht auf die Assad Armee setzen wollen, was absolut verständlich ist. So gibt es in Syrien selbst keine oppositionellen Vertreter, die man eine ernstzunehmende politische oder militärische Kraft nennen könnte. Außer den IS und die Assad-Armee. Denen will sich jedoch niemand anschließen. Es gibt etwa 40 bewaffnete Gruppen, die nochmal soviel oppositionelle Gruppierungen vertreten. Deshalb kann man auch nicht von jungen Fahnenflüchtigen sprechen.
Man könnte natürlich versuchen, vorausgesetzt die Opposition lässt sich vereinen, eine Exil-Regierung zu gründen. Welche dann auch eine von dieser Exil-Regierung geführte Exil-Armee gründet. Ähnlich wie Polen im zweiten Weltkrieg. Die Polen haben es so geschafft, gemeinsam mit den Alliierten viele erfolgreiche Schläge zu Schwächung der Hitler-Truppen in Polen zu führen. Natürlich war diese Exil-Armee nicht mit regulären Truppen zu vergleichen. Hier handelte sich um eine Untergrund Armee, ähnlich der französischen Résistance, die Taktiken eines Partisanenkrieges nutzte. Eine Lösung, die in Syrien nur bedingt tauglich ist. Wenn das Wunder gelingen würde, dann durfte man sogar fragen, warum kämpfst du nicht für dein Land, in deiner Armee?
Ich persönlich würde behaupten, dass sich in diesem Fall mehr Freiwillige melden würden, als man benötigt. Aber dass ist meine eigene Sicht, da ich Syrien aus persönlicher Sicht kenne. Die Syrer sind keine Feiglinge. Deshalb gehe ich einfach mal Vorurteilsfrei und mit Optimismus daran, wenn ich das sage.
Allerdings denke ich, dass dieses politisch weder von der NATO, noch von der USA gewollt ist. Oder auch von der Türkei, die als unmittelbare Basis einer Exil-Armee dienen könnte. Denn wäre es politisch gewollt, meine ich, hätte wohl EU, NATO, UN und wer weiß noch, schon viel mehr Druck auf die zerstrittene Opposition ausgeübt. Was hier passiert, ist auch einfach formuliert: Syrien wird verheizt. Von und für die Interessen der Großmächte.
Assad will der Westen nicht halten, weil er Moskau freundlich ist. Die Russen wollen ihn halten, eben weil er Pro-russisch ist. Dieser Bürgerkrieg findet erst ein Ende, wenn Assad gestürzt wird oder er mit Hilfe der Russen das Land wieder unter Kontrolle bringt.
Dass wiederum ist nicht Ziel der NATO. Der Abschuss eines russischen Kampfjets, das knappe 17 Sekunden türkischen Luftraum verletzte, spricht in diesem Zusammenhang für sich allein. Ein Versuch, die Russen zu provozieren.
Warum?
Auch dass ist einfach erklärt. Es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, um die Russen zu animieren, sich aus diesem Konflikt zurückzuziehen. Oder aber bei einer militärischen Gegenmaßnahme in Richtung Türkei durch Russland, noch mehr ungerechtfertigte Sanktionen gegen Russland durchzusetzen und Putin weiter zu isolieren.
Doch letztlich dreht es sich in diesem Krieg, wieder nur um Bodenschätze und geopolitischen Einfluss. Wie immer, wenn der US-Gehilfe, die NATO, es krachen lässt. Nur dass Russland nun auch in diesem perfiden, völkerrechtswidrigen Großmachtspiel mitmischt. Um die Terroristen des “Islamischen Staates“ ging es nie, diese durchgeknallten Fanatiker sind nur Mittel zum Zweck. Es sind die Bösen Nr.2, die nützliche Idioten eben. Der Böse Nr.1 muss natürlich Assad bleiben, ist er aber auch.
Der Konflikt erscheint nun, auf den zweiten Blick fasst bizarr. Denn der Bürgerkrieg wirkt jetzt, wie ein fast klassischer Stellvertreter Krieg.
PS. Ich sehe das hier nur mal als Richtigstellung. Weil viele einfach nicht richtig nachdenken, bevor sie Blödsinn von sich geben. Ich will hier auch keine Alibis für Merkels falsche Flüchtlingspolitik geben. Diese missbillige ich so, wie große Teile der Bevölkerung. Da die katastrophale Asylpolitik der Bundeskanzlerin, es den echten Kriegsflüchtlingen viel schwerer macht, ein berechtigtes Ansinnen auf Asyl vorzutragen.
George W. Lästerbacke
Montag, 30. November 2015
Die Bürgerkrieg in Syrien und der Kapitalismus
Natürlich ist Assad ein Diktator. Leider auch noch einer von der üblen Sorte. Er geht tatsächlich über Leichen für seinen Machterhalt. Vermutlich hat er zehntausende seiner Gegner getötet und auch dem ihm unterstellte Giftgas Einsatz bei Beginn des Bürgerkrieges in Syrien, könnte man ihm zutrauen.
Sicher gab es für viele Menschen Gründe, das Land zu verlassen und dass war auch möglich. Da die Grenzen nicht sehr stark gesichert waren. Doch wie vielen Syrier haben vor dem arabischen Frühling, Asyl in Deutschland oder anderswo beantragt? Es waren nur wenige. Die Syrer sind Heimatverbundene Menschen, das Land zu verlassen fällt schwer, solange man noch eine Existenzgrundlage, Haus und Hof hat, da geht man nicht weg. Es sei den man ist unmittelbar an Leib und Leben bedroht oder aber man ist jung und scheut die Veränderung nicht. Assad war das kleinere Übel, im Gegensatz zum Auswandern. Und auch die Religionen lebten friedlich Haus an Haus. Doch nun da aus dem Aufstand, der eher intellektuellen pro-westlichen Rebellengruppen, ein Bürgerkrieg mit religiösen Hintergrund geworden ist liegen große Teile des Landes in Schutz und Asche. Dass nun viele Menschen vor dem IS flüchten, ist nur zu verständlich. Den Assad ist zwar ein Diktator, aber er forderte nie, dass sich seine Untertanen in dass Mittelalter zurück begeben müssen. Hier sollte also jedem etwas auffallen.
Der Arabische Frühling, vor dessen negativen Folgen für Europa ich, als eine der wenigen Personen gewarnt habe, ist auch der Hauptgrund, warum nun so viele Menschen auf der Flucht vor Not, Elend und Verfolgung nach Europa sind. Denn alle diese kleinen Diktatoren, haben wissentlich und von der westlichen Politik gefördert, einen Schutzwall gegen die Fluchtwelle aus Afrika gebildet.
Es konnte nur schiefgehen und es ging schief. In den Ländern, in denen der arabische Frühling zu erblühen schien, wurde er zum Alptraum. Weil niemand daran dachte, dass ein pro westlicher Diktator immer noch besser ist, als eine Islamische Diktatur. Die Islamisten haben so lange versuchte sich auszubreiten und wurden nur durch Diktatoren gezügelt. Der von den Medien Westeuropas bejubelt arabische Frühling wurde zum Alptraum für die Völker dieser Länder und nun auch für Europa. Und noch etwas sollte jetzt jedem auffallen.
Nicht ein Diktator hat uns die heutige Situation zu verantworten. Mit Assad hatten sich viele Einwohner arrangiert. Was allzu menschlich ist, wenn man sieht, was sich die Deutschen von ihrer angeblich demokratischen Regierung bieten lassen. Man kann auch mit einem Arschloch von Diktator leben und hoffen, dass es einmal besser wird.
Verursacht hat unsere heikle Lage, dessen Hauptopfer das syrischen Volk ist, die Politik. Dieser immer mehr eskalierenden und in der Hauptsache religiös motivierten Bürgerkrieg, ist direkte Folge der US- und EU-Politik. Die USA und die üblichen anderen Verdächtigen sind schuldig, an Hunger, Elend, Verfolgung und Krieg. Letztlich auch an der Flüchtlingskrise in Europa. Das klingt irgendwie nicht überraschend behaupte ich. Da die USA reflexartig, jede Rebellengruppe förderte, die eine Chance bietet, dass Assad oder auch andere ihnen unliebsame Politiker gestürzt werden. Ob in Syrien oder dem Rest der Welt. In Europa haben wir als Beispiel die Ukraine, in Afrika unzählige Regionen und im Orient den Irak und Syrien.
Assad wollte einfach nicht mit der US-Administration kooperieren. Assad hat eine vom Vater geerbte Russland Affinität und hält auch nicht viel von Demokratie spielen. Die Folge, erst Sanktionen, die natürlich hauptsächlich das Volk treffen. Ein Versuch den Umsturz zu fördern, in der Hoffnung, dass sich ein paar hoffnungslos blauäugige, später leicht zu korrumpierende, von Demokratie träumende Rebellen finden.
Die Rebellen, die der US-Wirtschaft den Weg zu den reichen Erdöl und Erdgasreserven Syriens frei schießen sollten haben versagt. Trotzdem liefern die USA munter Waffen und auch “Berater“. Weil diese vertrottelten politischen Repräsentanten des Kapitals einfach nichts dazu lernen.
Erst vor kurzen warfen die USA wieder neun Tonnen Waffen über Syrien ab. Diese Abwürfe sind schwer kalkulierbar, weil niemand weiß, welche der verfeindeten Rebellentruppen sich die Waffen zuerst greift. Letztlich ist ein ewiger Bürgerkrieg im Gange. In dem man natürlich aus rein humanitären Gründen eingreift.
Es ist gut möglich, dass die Waffen dem IS in die Hände fallen, was nur bedeuten würde, dass der IS hat mehr Waffen hat, um länger zu kämpfen. Denn die vielen Toyota Wagen, die einst für die pro westlichen Rebellen gedacht waren und von der USA finanziert wurden, sind letzten Endes auch in die Hände des IS gefallen. Fahrzeuge die heute das Markenzeichen des Islamic State sind. Wie viele pro- westlich orientierte Rebellenverbände überhaupt noch kampffähig sind, das wissen vermutlich nur die Geheimdienste. Den ein Mediales Echo existiert praktisch kaum.
Es stellt sich auch eine ganz andere Frage. Warum eine Truppe von bis an die Zähne bewaffneter, menschenverachtender Wichser, wie der IS, die am Ende trotzdem nur Amateurkrieger sind noch nicht weg gepustet ist?
Die USA-Allianz im Irak wurde nach nur einigen Wochen mit Luftschläge und grade mal fünf Tage Bodenkrieg weggefegt. Saddam Husseins Armee kapitulierte. Man erinnere sich, zu Beginn des zweiten Golfkrieges, als die USA & Co den Irak völkerrechtswidrig angriffen, hatte die irakische Armee 120 Divisionen (Eine Division ist eine militärische Einheit von 10.000-30.000 Soldaten) und etwa 1500 Kampfflieger. Wenn man nur im Kopf nachrechnet und auch nur von der kleinsten Divisionsstärke ausgeht, waren das 1,2 Millionen gut ausgebildeter Soldaten. Dazu kamen noch einige Hunderttausend paramilitärische Polizeikräfte. Diese irakische Großmacht wurde in wenigen Wochen weg gebombt, Hunderttausende Zivilisten und Soldaten wurden dabei getötet.
Doch eine zu einhundert Prozent aus Amateurkämpfer bestehende Armee von nicht mal Einhunderttausend Kriegern, die einen geistesgestörtem Religionshintergrund haben, ist nicht zu schlagen? Das hört sich für mich, wenig überzeugend an. Viel überzeugender klingt es dann schon, wenn man vermutet, dass der IS noch existiert, weil Assad noch immer an der Macht ist. Solange Assad da ist, wird auch der IS nicht zu schlagen sein befürchte ich. Denn dass ist die Logik des militärisch-industriellen Komplexes in der USA.
Dafür drangsaliert der IS Hundetausende Zivilisten und tötet unzählige Menschen, kommt nach Europa und verbreitet Terror unter Unschuldigen, die mit der Politik ihrer korrupten Regierungen nichts zu tun haben. Ich sage euch, der IS wird künstlich am Leben erhalten, auch mit spontanen, nicht für ihn bestimmte Waffenlieferungen. Welche dem IS dann unglücklicher Weise in die Hände fallen. Denn der Bürgerkrieg darf nur enden, bis Assad gefallen ist. Dass nenne ich kaltschnäuzig, skrupellos und menschenverachtend.
Dass Russland nun in den Bürgerkrieg eingreift, passt nun schon gar nicht in das Konzept der US-Administration. Denn Russland ist erstens, der erklärte neue Lieblingsfeind der USA und zweitens, ein Unterstützer Assads. Syrien ist ein Markt für Russland, ein politischer Puffer zwischen Russland, der NATO-Türkei und dem nun von der USA mehr schlecht als recht gesteuerten Irak. Russland muss nicht nach den Öl und Gasvorkommen schielen, es hat selbst genug dieser Reichtümer. Für Putin ist das Land eher von geopolitischem Interesse. Assad im Amt zu halten und den IS auszulöschen nützt Putin. Russland hat dem IS in wenigen Wochen mehr zugesetzt, wie die US Militärmaschinerie. Würde man gemeinsam mit Bodentruppen in Syrien einmarschieren, wäre der IS in wenigen Tagen oder Wochen restlos aufgerieben. Aber nun führt man hier von beiden Seiten einen heuchlerischen Stellvertreterkrieg und die Opfer sind, wie immer das Volk.
Nun demonstrieren auch noch in Spanien und England angeblich zehntausende Menschenfreunde dafür, dass man den Krieg gegen den IS abblasen soll. Diese Demonstranten blicken offensichtlich überhaupt nicht mehr durch, was in Syrien abläuft. Denn wie dumm ist diese Forderung? Eine US-Administration wird niemals, so eine Situation, die sie selbst provoziert hat beenden. Solange es in der Politik Hoffnung gibt, Staatschef Assad loszuwerden. Eine gewisse wirre Logik, will ich den Pazifisten nicht absprechen. Aber nur, wenn ich möchte, dass der IS so erstarkt, dass er zu einer noch größeren Terrorgefahr wird, wie er ohnehin ist. Der Tag an dem der IS es schafft Assad zu stürzen, würde der Tag sein an dem alle am Krieg Beteiligten verloren hätten. Außer dem IS natürlich. Selbst der Bestand der Tyrannei des Herrn Assad, wäre nichts gegen dass, was dem syrischen Volk blüht, würde der IS sein Schreckensherrschaft errichten.
Wenn das Sterben beendet werden soll, muss der Bürgerkrieg beendet werden, mit oder ohne Assad. Besser ein Ende mit Schrecken, als. Schrecken ohne Ende. Doch jetzt mal ganz ehrlich, wollen diese Antikriegsgegner mit Blümchen und Om singend den IS bekehren?
Dann sollten sie umgehend nach Syrien ziehen und den IS zu Tode lieben. Vielleicht klappt es ja wider erwarten. Wenn sie nett fragen, bekommen sie vielleicht von unserer Kanzlerin ein paar Sonderzüge spendiert, darin ist Frau Merkel richtig gut. Ihr Reisebüro in Österreich läuft.
Genug gelästert. Die Situation ist, wie ich es oben bereits beschrieben habe. Offensichtlich haben wir Politiker die nur Menschen und Material verschwenden, um einen asymmetrischen Krieg zu führen, der im Augenblick nicht gewonnen werden soll. Auf der anderen Seite ein paar pazifistische Spinner, die den IS in Ruhe lassen möchten, weil dann vielleicht ein paar Menschen weniger von Bürgerkriegsgefechten getötet werden. Da freut sich der IS bestimmt, es bleiben nämlich mehr Zivilisten zum köpfen und steinigen übrig. Insofern eben stimmt die wirre Pazifisten Logik. Die US-Allianz sollte sich heraus halten. Denn dem Frieden tut sie sowieso nicht gut.
Die einzige reale Chance den Krieg und das Sterben zu beenden ist Russland. Man mag von dem“lupenreinen“ Demokraten Putin halten was man will, doch den IS zum Teufel jagen und Frieden zu schaffen, dass kann und will er. Für ihn ist nur ein friedliches Syrien mit einem Herrn Assad an der Spitze sinnvoll. Er hat keinen Grund, den Konflikt eskalieren zu lassen. Auch wenn man ihn nach Kräften daran hindert. Indem man Kampfbomber wegen einer 17 Sekunden dauernden Luftraumverletzung abschießt und anderer perfider Tricks anwendet.
Ich glaube jedoch, auch wenn es etwas pauschal klingt, die Welt ist reif für eine Menge Revolution. So von der guten alten Art, als Politiker Köpfe noch in Körbe rollten oder selbige an Bäumen und Straßenlaternen aufgeknüpft wurden. Vielleicht hört dann das Morden für Öl, Gas und die Interessen der Politik endlich auf. Vielleicht kommen dann Zeiten, in denen Menschenrechte und Frieden nicht nur Argumente für den nächsten Krieg sind. Zeiten in denen Völker wirklich bestimmen, wer für sie redet oder schießt. Denn machen wir uns nichts vor, die real existierenden Demokratien dieser Welt, sind auch nur das Kasperle-Theater fürs Volk, damit es bei der Stange bleibt. Manipulierte Politik und manipulierte Medien als dienstbare Geister für den Raubtierkapitalismus.
George W. Lästerbacke
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Montag, 19. Oktober 2015
Putin macht sich unsichtbar ...
Liebe Leute!
Auch wenn man vor lauter Flüchtlingen den Putin nicht mehr sieht, nicht vergessen, es gibt auch noch andere Themen. Zumal die Asylbewerber scheinbar das Abfackeln von Unterkünften nun selbst zu übernehmen scheinen. Wenn man nach Hamburg und demnächst wohl auch bundesweit ins Land schaut. Somit ist das Gewaltmonopol der rechtsextremen Gefährderszene in Sachen zündeln ist gebrochen. Selbst FickiFicki an Silvester und nicht detonierende russische Handgranaten in Asylbewerberheimen sind nur kurze Medienhöhepunkte und bald vergessen. Somit ist zwischen Flüchtlingskrise, dem Austausch von Nazi Beschimpfungen und Merkel-Chaos wieder ein Platz für andere Neuigkeiten. Auch wenn der deutsche Gutmensch immer noch nicht ruhig schlafen kann.
Oben lest ihr es ja schon die Headline “Putin macht sich unsichtbar.“ Wähle ich nicht grundlos. Auch wenn ich das nur als Metapher meine. Nein der Putin lässt nun einen Tarnkappen-Panzer entwickeln. Dass finde ich zwar technisch innovativ, denn auf dem Übungsgelände Tschebarkul wurden die ersten Feldtests der innovativen, anti-icing, absorbierenden und dekontaminierenden Beschichtung für Panzertechnik durchgeführt. Wenn ihr jetzt wissen möchtet, was das bedeutet, fragt besser das Internet. Denn von dem technischen Kauderwelsch verstehe ich nichts. Offensichtlich ist die bahnbrechende Entwicklung ohne durchdachtes politisches Kalkül öffentlich gemacht worden, oder doch. Davon verstehe ich auch nichts, im übrigen.
Doch eins verstehe ich, nun wird die ukrainische Regierung Alarm schlagen. Der Pedro Proschenko, dieser Schokoladen-Oligarch mit Präsidenten Mandat der USA und der EU, ist ja in Sachen Propaganda immer sehr einfallsreich. Die Ost-Ukraine wird nun voller unsichtbarer russischer Panzer sein, wird es nun vermutlich bald heißen. Wer unsichtbare Panzer hat, der hat auch eine unsichtbare Armee. Dieser bestechenden Politiker Logik kann sogar die EU folgen. Jetzt wird es der ukrainischen Regierung leicht fallen, die großen russische Gefahr, direkt zu inszeniert. Der großen Satan Putin, der natürlich ebenfalls unsichtbar im Donbass steht, mit unsichtbaren Panzern und unsichtbaren Soldaten. Die EU muss nur noch unsichtbares Geld an sie schicken, damit Pedro die unsichtbare russische Gefahr sehr gut unsichtbar bekämpfen kann. Das die europäische Union dann mal schnell für die neue Hightech Grenze der Ukraine 500 Millonen Euro springen lässt, ist kein Ding. Die EU finanziert seit ihrer Gründung Luftschlösser.
Sind das nicht gute Neuigkeiten aus der Ukraine? Endlich wieder Kriegsberichterstattung von der bald unsichtbaren Front. Allen voran sicher die Merkel-Medien, an vorderster Front die Springerpostillen und der Spiegel.
Eins wäre im Zusammenhang mit Putin wohl noch interessant und somit erwähnenswert, der dritte Weltkrieg fällt vorerst aus. Wieso ich darauf komme? Eine neue Meldung in den Medien, die wohl von den meisten Lesern übersehen wurde. Die NATO hat vor einiger Zeit, eine Studie bei einer renommierten US-Denkfabrik in Auftrag gegeben, welche sich mit Militär-strategischen Fragen befasst. Die Fragestellung: Könnte die Nato in einem konventionellen Krieg gegen Russland bestehen? Die Antwort, die natürlich etwas ausführlicher ausgefallen ist, als meine, war nein. Was für mich weniger überraschend war, als es sich für die meisten Leser. Denn davon verstehe ich etwas. Dass tut aber hier nichts zur Sache. Kurz zusammengefasst, stellte die Studie fest, die Gebiete der EU-Osterweiterung und das Baltikum, wären praktisch in weniger als einer Woche überrannt. Somit würden russische Truppen faktisch mitten in Europa stehen, mit dem Feldstecher direkt die Siegessäule in Berlin im Blick. Es ist also unwahrscheinlich, dass die Nato wirklich Ärger mit Putin haben möchte. Denn selbst, wenn irgendeiner dieser gefährlichen Wirrköpfe bei der NATO auf die Idee käme Atomwaffen einzusetzen, würde dass an der konventionellen Überlegenheit der Russen nichts ändern.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 20. September 2015
Undankbare Flüchtlinge?
Über dieses hier gezeigte und im Netz diskutierte Video wird zur Zeit viel diskutiert. Beim Doppelklick auf den Titel des Beitrages kommt ihr zum Youtube Video. Sollte der Link bei einigen nicht funktionieren. hier der Link, um ihn in euren Browser zu kopieren >> https://www.youtube.com/watch?v=LQXG0XKjLiw&feature=youtu.be <<. Ich möchte dieses Video ebenfalls gerne für euch kommentieren. Denn niemand kommt heute daran vorbei Stellung zu beziehen. Das dieses Video ohne Ton ist, würde ich als ersten Eindruck bemängeln. Den besser ist es mit Ton. So könnte man das Video problemlos in wichtigen Teilen übersetzen, um alle Unklarheiten zu klären. So man den jemanden hat, der dazu in der Lage ist es zu übersetzen. Jedoch gibt es Informationen, dass die hier gezeigten Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten sind. Der Grund, die ungarischen Behörden wollten die Flüchtlinge nach EU-Abkommen registrieren. Aufgabe des EU-Landes in denen ein Flüchtling in die EU einreist ist es, personenbezogene Daten zu erheben. Dazu sollten die illegal eingereisten Personen in ein Auffanglager gefahren werden. Hier gibt es also keinerlei Behördenwillkür. Ungarn hat nur versucht EU-Recht zu realisieren und eine ordentliche Versorgung zu sichern, dafür sind sie die Ungarn nun Buhmänner? Nach Lesart deutscher Mainstream Medien und natürlich der ganzen Gutmenschenfraktion, sollen wir das glauben. Allerdings ist die Realität, hier wurde nicht akzeptiert, dass man sich an das geltende Recht in der EU halten muss. Man wollte nur erzwingen, dass man, 30-40 Kilometer weiter gefahren wird, über die Grenze nach Österreich.Dort warteten nämlich schon die Sonderzüge der Bundesbahn, die gut auf die Flüchtlingsversorgung eingerichtet waren. Frau Merkels Schlepperzüge mit denen sie die illegale Einreise hunderttausend Menschen ermöglicht hat. Ein Verhalten, was auch strafrechtlich zumindest fragwürdig sein dürfte.
Jedoch egal, welche Veranlassung es gibt, Lebensmittel-Spenden und Mineralwasser auf die Gleise zu werfen, so etwas tut man nicht. Denn in wohl jeder Kultur die ich kenne, und das sind einige Kulturen, die ich privat und beruflich kennen lernte durfte, wird so etwas als unverständliche Aktion betrachtet und als eine Demonstration von Undank gewertet. Man kann, wenn es ein Zeichen des Protestes sein soll, einfach dankend ablehnen und dies auch begründen.Schilder hinhalten, Züge bemalen, was auch immer. Das Recht auf Protest hat jeder. Doch inbesondere, wenn man auf der Flucht ist und viele Kinder im Zug hat, sollte man eigentlich froh sein, wenn einem freundlicher Weise Proviant angeboten wird.
Allerdings gibt es in Deutschland heute Menschen, die andere Meinungen zensieren möchten und alles in Frage stellen, was man zu sehen bekommt, nur um ihre wirren politischen Ideen zu rechtfertigen. Viele die diesen Beitrag lesen, werden mir zustimmen, in Deutschland laut und öffentlich seine Meinung zu äußern, kann böse Konsequenzen haben. Wie damals in der SED Diktatur oder noch früher unter den Nationalsozialisten. Doch Meinungsfreiheit lässt sich nicht dauerhaft unterbinden. Das haben schon viele Macht gierige und ideologisierte Systeme erfahren müssen. Darum jetzt hier meine Meinung, die auch gerne diskutiert werden darf.
Wenn man sachlich, aus der Sicht der Psychologie betrachtet, ist die Szene für Kriegsflüchtlinge seltsam. Flüchtlinge aus Kampfgebieten sind oft schwer traumatisiert (PTBS). Sie neigen eher dazu, Vorräte zu hamstern, als sie zu verschmähen. Das gilt besonders, wenn die traumatisierten Personen schon selbst unfreiwillig hungern mussten. Das kann ich aus leidiger Erfahrung selbst bestätigen. Noch heute neige ich dazu einen ständig überfüllten Kühlschrank zu haben. Da ich im Auslandseinsatz einmal in eine Notsituation kam, in der ich sechs Tage ohne Nahrung auskommen musste. Das prägt ungemein. Denn Hunger, besonders wenn man es nicht gewöhnt ist und wer ist das in Europa schon, kann weh tun. “Mit Essen spielt man nicht.“ So hat es meine Mutter gerne formuliert, wenn ich als kleiner Junge, aus allerlei Gründen, Essen unbrauchbar machte. Sie hat mir auch erklärt warum. Essen wird erst wertvoll, wenn man weiß, was Hunger bedeutet. Das habe ich mittlerweile verstanden. Meine Mutter war Kriegsflüchtling und hat auf ihrer Flucht viel gehungert. So einfach ist das zu erklären. Sie war ein Leben lang traumatisiert und gesundheitlich beeinträchtigt. Sie war auf ihrer Flucht mit der Familie elf Jahre alt. Diese patente Frau oder auch meine Oma, nicht mal mein Vater, der alte Sozi hätte dafür Verständnis gehabt. Dass man sich so aufführt. Und in der Rückschau der letzten vier Wochen, und den negativen Beispielen, die man in den Medien zusehen bekommt, wie “dankbar“ die sogenannten Flüchtlinge sind. Da zeichnet sich ein Bild, welche Art Menschen zu uns kommen.
Ich war sowohl in Syrien, als auch in Serbien beruflich längere Zeit beschäftigt und kann mir eine Einschätzung von Nationalitäten schon erlauben Deshalb der Hinweis zu den Akteuren im Video. Besonders der junge Mann, der sich als Rädelsführer bei der Flaschen und Lebensmittel Entsorgung auf den Gleisen hervorhebt, sieht beileibe nicht wie ein syrischer Flüchtling aus, sondern eher wie ein Serbe. In Serbien jedoch herrscht kein Krieg, aber fast 50% Arbeitslosigkeit. Wenn man aus Behörden Quellen vernimmt, das 95% der ankommenden Flüchtlinge nicht auf Bleiberecht, also ein anerkannten Asylantrag hoffen können. Sollte klar sein, wie viele Syrer wir auf dem Video zu sehen bekommen.
Hingegen die kleineren Mädchen, die sich die Lebensmittelpakete holen, sind optisch durchaus in der syrischen Region einzuordnen. Das Verhalten passt auch, Syrer sind sehr stolze Menschen, die sich schämen Almosen anzunehmen, insbesondere, wenn eine Kamera läuft, schickt man schon mal die Kinder vor. Das sei am am Rande erwähnt.
Es wurde mir auch von zuverlässigen Freunden in einer Erstaufnahmeeinrichtung und bei der Bundespolizei berichtet, dass besonders syrische Familien und im allg. die Flüchtlinge aus Krisengebieten, im Regelfall mit originalen, landesüblichen Papieren einreisen. Aber sehr viele andere Flüchtlinge, die behaupten aus Krisengebieten zu kommen keine Papiere haben. Warum nur? Wollen sie vielleicht ihre Herkunft verschleiern? Ich als Serbe oder Afrikaner würde genau das tun. Wenn ich mich aus dem Elend meines Landes befreien wollte. Was ich rein menschlich durchaus verstehe.
Wenn da nicht der Punkt wäre, das genau diese Wirtschaftsflüchtlinge, den echten Flüchtlingen, wie sie unserer Asylgesetze definieren, die Mittel, die wir zur Verfügung stellen unberechtigter Weise wegnehmen würden.
Wir haben das Asylrecht in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg geschaffen, um verfolgten und bedrohten Menschen zu helfen. Nicht aber um illegale Einwanderung zu subventionieren. Wie es die Bundesregierung scheinbar in voller Absicht und illegal tut. Dass die Merkel Regierung gegen deutsche Gesetze handelt, wenn sie Gesetze nicht im Wortlaut umsetzt, ist wohl jedem klar.
Doch egal wie sachlich ich hier etwas erläutere, auch ich bin für eine konsequente Umsetzung des geltenden Asylrechts. Wirtschaftsflüchtlinge lehne ich ab, was zur Folge hat, dass meine Ausführungen als rechte Hetze betrachten werden. Dabei fordere ich nur ein, dass unsere Regierung im Interesse des Volkes, nationales und internationales Asylrecht durchsetzt, was ihre verdammte Pflicht ist.
Auch häufen sich Berichte, welche Zustände in Asyl-Unterkünften herrschen. Religionsfanatiker versuchen Andersgläubige zu drangsalieren, Männer urinieren auf Flüchtlingsfrauen, sexuelle Belästigungen sind an der Tagesordnung (ein Bundeswehrbericht aus Erfurt)und vieles mehr, was ich hier nicht aufzählen möchte, da es durch die Medien geht, passiert unter unseren Augen. Die wir bitteschön verschließen sollen. Weil die politische Gutmenschenfraktion und Absahner Kaste der Asylindustrie dass so möchten.
Ideologen lassen keine andere Meinung gelten. Selbständiges Denken und Dialog zur Flüchtlingsproblematik ist nicht erwünscht. Dabei wird jeder der in dem Chaos, was Merkel und ihre Gesinnungsbrüder soeben anrichte, gebraucht, um zu helfen.
Noch eine Bemerkung, als Schlusswort. Dialogfähigkeit benötigt höhere Intelligenz. Doch wie wir alle wissen, Intelligenz zu besitzen und sie auch effektiv zu Lösung von Problemen zu nutzen, ist reine Glückssache.
Georg W. Lästerbacke
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Mittwoch, 7. Januar 2015
Deutschlands Geister in Pegida
Es mag sein, das Deutschland noch als sozialer Vorzeigestaat gilt, doch nur für die diejenigen Menschen die, das Deutschland von, vor zwanzig, dreißig Jahren nicht erleben konnten, für diese Menschen gilt es noch. Deutschland ist das soziale Paradies. Für diese Menschen, die vor der Armut in dieser Welt zu fliehen versuchen. Dieser Kreis von armen Menschen, kann es nicht besser wissen, er ist schon froh, wenn er satt zu Essen hat.
Die einfache Wahrheit ist jedoch, dass die Politiker dieses Landes, dass einmal als eine solidarische Gemeinschaft galt, die gelobte Insel der Seeligen in einer Welt voller Armut und Leid, zu einer Oase für kalte, sich gegenseitig nichts gönnender, geldgeiler, rücksichtsloser Egomanen, Psychopathen und im Geist armer, dummer Futterneid Schwätzer gemacht haben. Die Wahrheit ist es auch, das hier längst nicht mehr jeder Mensch satt zu essen hat, sich gesund ernähren kann. Selbst wenn er arbeitet. Die Mangelernährung durch zu wenig Kaufkraft und ein schlechtes Bildungssystem ist nicht mehr die Ausnahme. In einen der super reichen Länder auf dieser Welt, ist dass das Armutszeugnis für die deutsche Politik der letzten Jahrzehnte.
„Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel.“
Ein Motto, das längst nicht mehr nur für die sozial Schwächsten gilt. Sondern auch für hart arbeitende Menschen. Ein besonderes Wort, das einfach Solidargemeinschaft hieß, war früher ein beliebtes Schlagwort, dass unser Lebensgefühl und eine Doktrin des Staates verbannt, in der Jeder für Jeden Verantwortung trägt. Dass machte unser deutsches Land zu etwas ganz besonderen in der Welt. Die große Chance, der Wiedervereinigung, das deutsche Erfolgsmodell wachsen und gedeihen zu lassen. Diese Chance wurde nicht genutzt, um der Welt zu zeigen, wie die Zukunft aussehen könnte, wenn ein ganzes Volk eine soziale Marktwirtschaft, als gesellschaftliche Idee vollends verwirklicht und zeigt, das diese Idee, dem Sozialismus überlegen ist, weil sie die schöpferische Seite, des Kapitalismus nutzt und seine abstoßenden Eigenschaften kontrolliert.
Nein, diese Chance wurde nur dazu genutzt, sondern dazu, eine arglose Gesellschaft vollends umzuerziehen. Zu neidischen, dummen, rückgratlosen, dem räuberischen Kapitalismus hörigen Kreaturen und Konsumsklaven.
Die Rechnung erhält die Politik und die Gesellschaft heute durch Bewegungen, wie Pegida. Durch Menschen die sich, ihre Eigentümer und auch ihre Lebensart bedroht sehen. Weil sie genau so erzogen wurden, sie sehen keine Chancen, sondern Gefahren. Und wer wollte es ihnen verdenken. Nun, wo ihnen von oben Toleranz verordnet wird, weil es auch Staatsdoktrin sind, stehen sie auf und fordern das mindeste, was sie von einem System fordern können, das sie immer mehr gängelt. Sie fordern den regulierenden Staat.
Genau dieser Staat versagt schon wieder und sucht keinen Dialog mit dem Bürger, sondern die Konfrontation. Schlimmste Hetze gegen einfache Bürger bestimmt die Medien, die man mittlerweile wohl schon als entweder faschistoid oder eben Staats gelenkt bezeichnen muss. Es ist widerlich und abstoßend. In Scharen laufen die Bürger über zu alternativen Informationsquellen, fangen an dem Staat nicht mehr zuzuhören. Eine Entwicklung, die eine deutsche Ost-Regierung schon vor 25 Jahren einmal gesehen hat und nicht, auf die Anliegen der Bürger reagierte, beziehungsweise viel zu spät.
In Dresden und anderswo köchelt es wieder. Lassen wir uns überraschen, was diesmal passiert.
Wäre es nicht schön wenn Putins Gaskasper Schröder und andere Rohrkrepierer der letzten zwanzig Jahre mal ehrlich resümieren würden, wo den die Ursachen für Politikfrust und Volkszorn liegen? Ich finde schon, das wäre eine noch interessantere Veranstaltung, wie Pegida.
Jetzt wo wir eben darüber nachdenken, wie sich das hier entwickeln wird. Ich wollte nur erwähnen, vor etwa acht Wochen habe ich auf www.diktatorencheck.de den Check mit "Hervorragend" absolviert. Solltet ihr also einen Diktator suchen oder es selbst mal versuchen wollen. Ich empfehle mich mal.
Eure George W. Lästerbacke
Samstag, 13. Dezember 2014
Der neue kalte Krieg für die Erhaltung des militaristisch-industriellen Komplexes in der USA
Wieder wird in den Medien von der neuen Gefahr aus dem Osten berichtet, Putin hat nun eine neue „Geheimrakete“, eine bodengestützte Mittelstrecken Rakete.
Eigentlich nur eine Randnotiz vor einigen Jahren. Den wen wundert es, das eine militärische Supermacht, eine neue Mittelstreckenrakete entwickelt, um seine Armee zu modernisieren. Wie erstaunlich ist das den?
Doch heute ist es wieder Stoff für die Medien und TV-Saga über die Bedrohung aus dem Osten, um uns völlig verblödeten Europäern zu erklären, warum wir Angst haben müssen.
Der Focus kommentiert „Nun geht das Säbelrasseln in die nächste Runde.“ Das ist schlichte kalte Kriegsrhetorik, das kennen wir noch bis in die 1980er Jahre.
Doch ich sehen das so, denn Amerikanern und ihr marode gewordenen Staatskapitalismus fehlt der kalte Krieg von früher.
Warum? Weil die amerikanische Wirtschaft entweder für den Konsum oder den Krieg produziert. Eine USA, die keinen Krieg führt, wäre bald ein dritte Welt Land. Der kalte Krieg aber, ist das goldene Löffelchen mit dem der militärisch-industrielle Komplex vom reich gedeckten Tischen des Kriegsprofites speisen kann, ohne das eine Kriegspartei auch nur eine Kugel abfeuert müsste. Im Falle Europas, der beste Weg Geld zu machen, ohne einen echten Krieg führen zu müssen. Denn Europa ist kein Naher Osten, kein Arabien, wo man ungestraft Kriege vom Zaun brechen kann, was anderswo nicht geht. Die Bilder der Wunderwaffen werden dann live und via Satellit, sozusagen bei der Arbeit (sprich dem Töten von Menschen) in die Wohnstuben der Welt übertragen, schließlich will der amerikanische Steuerzahler auch etwas für sein Geld sehen. Worum es in den Kriegen geht, versteht er sowieso nicht, also Konfetti-Kriegs-Parade bei Chips und Bürgern
Das erste Opfer des toten kalten Krieges war der Irak, hier konnte man ungestört alte Waffen entsorgen und praktischer Weise auch gleich noch Öl erbeuten. Eine tolle, erfundene Story über geheime Chemiewaffen und vielleicht sogar ominöse Atomwaffen Programme reichten aus, um ein Land zu überfallen und daraus eine verwüstete Region im dauerhaften Bürgerkriegszustand zu machen.
Nun ist so recht kein wirklich toller Feind mehr in Sicht. Natürlich für den gefährlichen alles bedrohenden Terror, gibt es jetzt den "Islamischen Staat" von dem der Spiegel berichtet, der er praktisch die Al Quaida übernommen hat. Also transformt die Terrorgefahr nur namentlich und kann weiter als Vorwand für Repressalien gegen die eigenen Bevölkerung und natürlich Verbündete herhalten. Und ein paar Profite generieren, durch Waffeneinsatz.
Doch dafür braucht man nicht noch bessere Multimilliarden Hightech Waffen entwickeln und zu produzieren, die dann in irgendwelchen Bunkern verstauben. Die paar Terroristen putzt man traditionell weg. Um den militärisch-industriellen der USA komplex zu füttern und am Leben zu erhalten, da braucht es gute, gefährliche, neue Feinde, auch wenn es nur die alten Feine sind. Russland und der Dämon Putin eignen sich gut dazu, den Russen als Feind, den kennt Europa noch von vor 30 Jahren.
Natürlich ist Russland für einen heißen Krieg zu gefährlich, denn eine Atommacht macht man eben nicht mal in ein paar Wochen platt und “demokratisiert“ sie dann. Russland ist kein Irak. Russland würde wenn es ernst wird, auch zurückschlagen, ein nicht kalkulierbares Risiko. Ein direkter Angriff ist also keine Option. Doch ein kalter Krieg erfüllt diesen Zweck.
Es braucht auch Niemand krieg in Europa, es reicht, wenn wir schon mal die Waffen bauen und die Technik entwickeln können. Hauptsache das dumme Volk glaubt es und funktioniert weiter als konsumierendes, verängstigtes Wahlvieh für eine Kriegsdemokratie.
Und sind wir doch mal ehrlich, in der Masse funktioniert es. Die amerikanische Bevölkerung ist der Regel sehr schlecht allgemein gebildet und nationalistisch erzogen, ergo eher dämlich. Denen kann man fast alles erzählen. Dort glauben Fünfzig Prozent der Bevölkerung nicht an Darwinismus, sonder Kreationismus.
Erzählt man denen, im Himmel ist Jahrmarkt, dann fragen die AmeriKaner nur, wo die Leiter steht und das ist nur der dümmste Teil der Bevölkerung. Bei den anderen 50% ist ja noch der Nationalismus da, der steuerbar ist.
Und in Europa? Hier sieht es auch nicht so toll aus. Auch wenn hier durch den zweiten Weltkrieg mehr Empathie für eine Kriegsgefahr besteht. Die heute heranwachsenden Generationen, sind intellektuell schon viel näher am amerikanischen Bild des guten Bürgers, der einfach zu dämlich ist, größere Zusammenhänge zu erkennen und auch kein Interesse daran hat irgendetwas kritisch zu hinterfragen. So das es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann der gute, dämliche Bürger nach amerikanischen Vorbild, die dominierende Spezies in Europa sein wird.
Das tolle daran für die Macher in den USA, also die Drahtzieher im militärisch-industriellen Komplex ist, sie können nicht nur das eigene Volk für ihre Kriegsprofite ausbluten, natürlich zahlt auch der europäische Steuerzahler als Nato Mitglied immer brav dazu. Bei der Mafia nennt man das Schutzgeld. Wie nennt man das hier?
Das Fazit unserer Überlegung kann nur eins sein, die USA führt seit siebzig Jahren einen Krieg gegen die Welt, mit geschätzten 6 Millionen Toten und stellt das gemeingefährlichste globale Gemeinwesen dar, das gleich nach Nennung des faschistischen Deutschlands unter Adolf Hitler, der russischen Stalin Diktatur und der chinesischen Mao Regierung, als Bedrohung für den Weltfrieden gelten darf.
Doch die USA ist eine noch real existierende Bedrohung, die nur zur Generierung von Profiten dient. Und wir sind die Partner. Gezwungen von unseren nicht minder korrupten Regierungen.
Die Heute noch so tun, als ob die USA den alleinigen Verdienst hatte, Europa von der Geißel Hitler zu befreien. Dabei brachten die russischen Völker den Sieg über Hitler, nichts anderes ist die Wahrheit.
Doch ob wir etwas an der Entwicklung ändern können? Die klare Antwort lautet nein. Wir können diese Entwicklung nicht ändern und auch nicht stoppen.
Wir sind zum einen von einer Wolke dummer, intellektueller Pseudopazifisten umgeben, die sich auch noch Regierungsparteien nennen. Zum anderen ist die Machtstruktur so dass, die wenigen Leute, die intelligent genug wären, etwas zu ändern und mutig genug wären, dass laut auszusprechen, was einen Sinn ergeben würde. Nämlich „Ihr amerikanischen Kriegstreiber geht alleine sterben und schiebt euch das goldene Löffelchen, der kalten Kriegsprofite in den Arsch.“ weder das Geld, noch die Macht haben, etwas zu ändern.
Wir sind gefangen und es heißt nicht ohne Grund mit gefangen, mit gehangen.
Die Mächtigen in Europa und der Welt, die das Geld und die Macht hätten, etwas zu ändern, werden es nicht tun. Auch sie wären die Verlierer eines globalen Friedens, als die heutigen amerikanischen Marionetten. Das die Völker der Welt die Opfer der Regierenden sind, wird sich vielleicht nie ändern. Weil der Schwarm lässt sich gerne und leicht manipulieren.
© George W. Lästerbacke
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