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Dienstag, 21. Juli 2020
Die Wahrheit & die Lüge
Zu dem meisterlichen Gemälde "Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen" (Abbildung), von Jean-Léon Gérôme, 1896, gibt es eine schöne Geschichte des 19. Jahrhunderts, welche nie an Aktualität verloren hat und in unserer Zeit besser den je passt. Eine Geschichte über die Dreistigkeit der Lüge und die Dummheit der Menschen, die praktisch nahtlos an die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider anschließt".
Die Wahrheit und die Lüge treffen sich eines Tages.
Die Lüge sagt zur Wahrheit: "Heute ist ein wunderbarer Tag"! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt "Der Tag ist wirklich schön."
Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an. Die Lüge erzählt der Wahrheit: "Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!" Die Wahrheit, erneut etwas misstrauisch, schaut in das Wasser, richt an dem Wasser und kostet es sogar und befindet, dass es wirklich sehr gutes Wasser ist, rein und klar. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon.
Die wütende Wahrheit springt aus dem Brunnen und rennt hinter der Lüge her, doch diese ist bereits verschwunden. Um die Lüge zu finden und ihre Kleidung wieder zurückzubekommen, zieht die Wahrheit los. Die Menschen, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und angewidert ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham.
Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.
Überliefert aus dem Französischen, Autor unbekannt.
Bearbeitet von:
George W.Lästerbacke
Donnerstag, 14. Mai 2020
CV alles nur Zufall?
Wer gerne nachdenkt und spekuliert, hier mal ein paar existierende Fakten, die Fragen aufwerfen könnten. Sie stammen von keinem verpönten Aluhutträger, sondern von Google, Wiki und Presse, also Mainstream, nur eben nie in einer Zeitlinie genannt.
Also allem mal interessant, ob relevant, das muss man selbst entscheiden.
Deshalb habe ich Euch unter dem Beitrag Links zu Artikeln der Frankfurter Allgemeinen und Zeit Online gesetzt, die ihr nachlesen könnt. Weitere Infos findet ihr natürlich im Netz. Doch hier bei mir und heute, eine Zeitlinie für zumindest seltsame Vorgänge im Rahmen der globalen CV- Welle.
Erste Fälle von CV sind in Land der aufgehenden Sonne vermutlich im November aufgetreten, so die behauptete Theorie. Anfang Dezember wurde der erste offiziell bestätigte Fall in China registriert.
Aber offensichtlich erkrankten einige der Sportler der Militärweltolympiade, die vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 in Wuhan stattfand heftig an einem starken Infekt. Zitat „Als wir in Wuhan eingetroffen sind, sind wir alle erkrankt. Alle sechs Personen in meiner Wohnung waren krank, auch viele Athleten anderer Delegationen“, sagte der 37 Jahre alte Italiener der Zeitung Corriere della Sera. Das selbe gilt auch für Teilnehmer anderer Delegationen, nach der Aussage des Athleten.
Die Frage ist, stammt der CV wirklich aus dem Land der aufgehenden Sonne oder wurde er dort eingeschleppt, zum Beispiel von einer Delegation der Sportler?
Man erinnere sich.
Im September 2019, Hunderte US-Amerikaner sind an einer mysteriösen Lungenkrankheit erkrankt. Die Ursache, vermuten Ärztinnen und Forscher, der Dampf von E-Zigaretten, genauer gesagt, Bestandteile des Liquids. Grippesymptome, hohes Fieber, Lungenversagen so das Erscheinungsbild der Erkrankung. Wie gesagt, vermuteten, denn endgültig bewiesen wurde es meines Wissens nicht, welche Ursache die Erkrankung hatte. In allen Veröffentlichungen die ich persönlich fand, ist immer nur von möglichen und wahrscheinlichen Ursachen die Rede.
Diese gesicherte Ursache ging vermutlich mit weiteren Informationen in der CV Panik unter. Oder wurde absichtlich etwas verschwiegen? Ich fand leider wenig dazu, ein Umstand der auch mich fragend zurücklässt. Wie gesagt, hier spekuliere ich nur, ohne alle möglichen, eventuell verfügbaren Fakten zu kennen.
Verschwörungstheoretiker würden jetzt sofort einen örtlich begrenzten Ausbruch eines Virus aus einem US-Hochsicherheitslabor vermuten, der natürlich vertuscht würde. Doch nach allem, was man über den CV hört und liest, klingt es unwahrscheinlich. Auch wird hier vergessen, es waren aus fast allen Ländern der Welt Sportler bei der Militärweltolympiade. Aus der USA, dem europäischen CV Hotspot Italien und vielen anderen Ländern.
Doch was kann man heute denn noch von wem gesichert glauben? Eine Frage, die auch ich mir öfters stelle. Die Fokussierung auf China ist politisch bequem und recht, doch sicher ist, die Welt ist ein Tummelplatz von Irren geworden. Besonders in den elitären Clubs der Mächtigen, den Parallelweltlern der Machteliten, für die ein paar Tote mehr oder weniger nicht zählen, denn sie wähnen sich sicher.
Und der Mainstream?
Der ist eine Karawane die ständig weiter zieht, um die nächste Sau durchs Dorf zu treiben. Und von unabhängigen Medien spricht auch kaum noch jemand ernsthaft.
Kann es in einer solchen Zeitlinie und bei sehr ähnlichen Symptomen einer Krankheit Zusammenhänge geben oder ist das alles Zufall? Ja das kann es, das ist Fakt, muss es aber nicht.
Aber ich finde bei mittlerweile fast 300.000 Toten und fast 4,4 Millionen Infizierten weltweit, Stand 14.05.2020 laut der John Hopkins Universität in den USA, schuldet man der Welt Antworten, selbst auf Fragen, die andere Menschen für absurd halten mögen.
Oder bin ich wegen des Hinterfragens von Vorgängen auch ein Aluhutträger?
Was ist das überhaupt für eine Demokratie in der Fragen als Verschwörungstheorien gelten und das stellen von Fragen zum alsbaldigen diffamieren des Gegenüber führt?
George W. Lästerbacke
Militärweltolympiade:
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/militaerweltspiele-2019-in-wuhan-damals-schon-corona-faelle-16758894.html
E-Zigaretten
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-09/e-zigaretten-krankheiten-usa-forschung-lunge-gesundheit-faq
Montag, 9. Juli 2018
Die Twitter Hater
Heute wieder ein Beitrag zum Thema Hass und ein wenig zur Evolution. Selbst wenn man diesen Beitrag auch dem Klassenkampf zuordnen könnte, denn darauf läuft es immer hinaus.
Ich folgte eine Weile einer Dame auf Twitter, weil ich durch ihrer Gender Thematik auf sie aufmerksam wurde. Oft ging es um die Verachtung der Männlichkeit und ihrer möglichen Ausrottung. Was so hart natürlich nicht formuliert wurde. Jedoch von den Lesern schon völlig richtig interpretiert wurde.
Der böse starke Mann von dem das Übel der Welt ausgeht muss mindestens zur Pussy um erzogen werden, am besten von der Wiege ab und dann würde schon alles gut. Männlichkeit als der hässliche Teil der Menschheit. Es geht nicht direkt gegen die Männer, aber welchen biologischen Typus Mensch die Dame bevorzugt ist wohl nicht schwer zu erraten.
Obwohl ihr Kampf gegen das eine Geschlechtsmerkmal der Männlichkeit, welches natürlich auch zum Teil der Biologie des Mannes geschuldet ist, die tief in die Biochemie und Psyche wirkt natürlich im Gegenschluss ebenso die Weiblichkeit in Frage stellt. Wobei nicht in Frage steht das der Kult um die Männlichkeit durchaus auch viele erzieherische Elemente kennt.
Aber solche Details sind für Ideologen unwesentlich. Der Trend der Sibel Schick ist letztendlich der Geschlechtergleichmachung gleichzusetzen. Was natürlich kompletter Blödsinn ist, wie das dritte Geschlecht und die Existenz von Einhörnern.
Dieser Art von abgrundtiefen "Rassenwahn“ muss man natürlich auch mal widersprechen. Klar dass ich früher oder später blockiert wurde. Denn Dialoge in der Welt der verwirrten Ideologen fallen bekanntlich immer sehr einseitig aus.
Lässt man einmal weg das praktisch alles, was diese Sibel Schick von sich gibt mehr oder minder ideologischer und biologischer Mist ist, ähnlich genetischen Nazi Ideen, so sagen sowohl ihre Publikationsplattformen als auch ihr Name viel über sie aus.
Publizieren bei Huffpost und TAZ sagen mir mit geistig anspruchsvollem Publikum hat sie es nicht so sehr. Ihr reicht es völlig ihre Ideen in den Äther zu drücken.
Wie sollte es auch anders sein bei ihren Inhalten?
Gegenmeinungen sind uninteressant, Fakten sowieso. Es sei den sie lassen sich passend verbiegen. Und ihr Vorname Sibel verrät wohl einiges über eine schwere Kindheit, denn die hat man mit dem falschen Vornamen irgendwie immer.
Ihre sogenannten linken Inhalte haben wenig bis gar nichts mit Linken oder sozialen Ideen zu tun. Diese waren ursprünglich immer fortschrittlich im Sinne von Verbesserungen gesellschaftlicher Situationen für die Masse. Es geht um wirtschaftliche und politische Themen von Verteilung und Gleichheit. Diese Ideen haben wenig mit der Veränderung von biologischen oder genetischen Vorgaben des menschlichen Naturells zu tun.
Sibel jedoch geht es um völlig andere Dinge. Dinge die heute viele unter Genderwahnsinn verstehen. Nur weil das Thema Mainstream-Politik ist, hat es längst nichts mit linken Ideen zu tun. Diese Ideen sind eher konservativer und durchaus realistischer Natur. Und sie haben die Gleichheit von Männern und Frauen auf einer rein gesellschaftlichen Ebene zum Ziel. Sie stellen also Männlichkeit und Weiblichkeit nicht in Frage.
Was natürlich in einer Kapital verseuchten Gesellschaft sowieso nicht passt. Denn die Umverteilung von oben nach unten darf überhaupt nicht funktionieren, nicht einmal theoretisch. Auf jeden Fall nicht in einer auf Profit- und Machtkonzentration orientierten Gesellschaft.
Dieser Gesellschaft wiederum sind Geschlechter spezifische Merkmale eher egal. Denn egal wie man es dreht, Geldverdienen und Machtmaximierung funktioniert auch ohne Geschlechter.
Das Problem ist, diese mit Information überflutete Gesellschaft bietet heute schon wegen des politischen Opportunimus des Kapitals jeden psychisch nicht ganz auf der Höhe gebliebenen Wesen eine Plattform.
Verwirrte müssen nur immer weiter dem gültigen auf Irrwege geratenen Mainstream folgen. Schon finden die lautesten ihre Nische, an der sich der Kapitalismus nur wenig stört.
Leider ist die Bildungsnotlage global so prekär, das oft der sonst auch als letzter Trottel geltende Versager so noch seinen ideologischen Messias findet.
Sich pausenlos darüber aufregen bringt gar nichts.
Denn es ist eine evolutionäre Entwicklung. Schon lange heißt es böse formuliert "Dumm fickt gut." Und damit ist meiner Meinung nach nicht die sexuelle Aktivität selbst gemeint, sondern die unmittelbare Folge. Die unkontrollierte Fortpflanzung, bei der die Dummen unschlagbar vor den geistig Überlegenen liegen.
Ein Blick in die Realität religiöser und weltlicher Lebensformen, welche zwar humanoid, aber eher nicht menschlich sind und hier meine ich nicht die Bonobos, wird das schonungslos klar werden lassen.
Wir sind Technologisch bereits so fortgeschritten, das Dummheit, Wirrköpfige Ideen und Ideologie uns nicht mehr generell schaden.
Dummheit, eingeschränkter Horizont und Spezialisierung entwickelt sich zum evolutionären Vorteil, wenn es darum geht Drohnen für eine Ameisenzivilisation zu erschaffen.
Es bedeutet nicht das diese Entwicklung richtig ist, doch rollt sie ist sie unaufhaltsam, selbst wenn sie in die evolutionäre Sackgasse führt.
Denn die Natur denkt nicht, schon gar nicht, wenn eine Spezies eine Entwicklung selbst forciert.
So entsteht durch Manipulation und die Bekämpfung jeder Art von Natürlichkeit, wozu auch Männlichkeit oder Weiblichkeit gehört ein evolutionärer Vorteil. Alles ist Evolution ist somit bewiesen. Es heißt nicht dass es jedem gefallen muss. Doch ist es unausweichlich. Die Lauten und Dummen gewinnen den Wettlauf um die optimalen Ressourcen in jedem Bereich, weil sie zu dumm sind zu erkennen, das heute nur vom Kapital eine Unterstützung erhält, der diesem irgendwie nutzt. Denn das Kapital ist überall.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 22. Mai 2018
KLIMAWANDEL - DAMPF ABLASSEN
Ich schreib über dies und das und manchmal mag ich auch nur Dampf ablassen. Über die Feiertage hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit, in Ruhe etwas zu lesen. Besonders interessierte mich wieder, was es so zum Klimawandel gibt. Keine Bange, ich werde keine langen Vorträge halten pro oder kontra Klimawandel. Weil es hier nicht darum geht, was wahr oder nicht ist, sondern um die Vernunft zu wissen, was wichtig ist.
Mit Sicherheit gibt es einige Aspekte, die pro und kontra Klimawandel sind.
Ich muss auch feststellen, ich finde viele Maßnahmen, die als Gegenmaßnahmen für den sogenannten Klimawandel gedacht sind sinnvoll. Ob es Katalysatoren in Autos sind, Filter in Kraftwerken oder alles, was sonst unserer Luft sauberer macht. Alternative Energien und Co, finde ich ebenso sinnvoll. Denn am Ende dient es unser aller Gesundheit, wenn unsere Luft sauberer wird. Wenn unsere Meere und Flüsse sauberer sind und vieles mehr, es kommt uns zugute. Genauso, wie sauberes Wasser und saubere Nahrung.
Man sollte seine Ökosysteme nicht unnötig verdrecken, denn man sollte einfach sagen, das tut man nicht. Man pumpt keinen Dreck ins Wasser, bläst keine Schadstoffe in die Luft, man holzt nicht sinnlos ganze Ökosysteme und lässt auch nicht seinen Müll im Stadtpark liegen. Es ist niemanden damit gedient. Außer Dreckspatzen und profitgierigen Konzernen. Konzerne, die unsere Umwelt erst in die Rolle einer Kloake trieben und uns als Konsumenten gleich mit, Konsumenten die jeden Dreck fressen, saufen und unnötig konsumieren, nur um noch ein paar Cent mehr für den seelenlosen Profit dabei heraus zu pressen. Das tut man nicht, ist der Satz, der Kindern gepredigt wird, doch der erwachsene Mensch muss ihn beherzigen.
Allerdings gefällt mir die ganze Story vom Klimawandel selbst nicht. Dieser Unfug vom Menschen gemachten Klimawandel ist für mich Humbug. Ein beschissener Werbegag, um eine Multimilliarden Dollar Industrie anzukurbeln, die zum Teile abstruse Formen annimmt, um dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit hässlichen Hybridautos wie der Toyota Prius, deren leicht verminderter Verbrauch an Benzin am Ende des Tages auch nichts gerissen hat. Erneuerbare Energien, die erst politisch besonders promotet wurden, als die großen Energiekonzerne bereit waren, damit immer höhere Profite zu erwirtschaften und so weiter.
Das System Klimawandel ist ein Schwindel. Der wiedermal nur der Profitmaximierung dient. Ich streite den Klimawandel nicht mal ab, denn wir alle können anhand der Klimadaten feststellen, das Klima wandelt sich, ob wir das wollen oder nicht. Manchmal schnell, innerhalb weniger Jahre, manchmal in tausenden Jahren und es hat wenig mit uns zu tun. Wir mögen vielleicht einen Bruchteil dazu beitragen und selbst davon bin ich nicht überzeugt. Vielmehr müssen wir begreifen, dass wir Teil eines Ökosystems sind, das wir im ureigensten Interesse schützen sollten. Nicht aber, weil man uns für dumm verkauft.
Wir werden immer beobachten können das Eis schmilzt und Meeresspiegel steigen, sogar mit der Zeit, das sich Kontinente verschieben und Menschen umsiedeln müssen. Weil wir nicht in einer statischen Blase existieren, sondern auf einem lebendigen Planeten, welcher Kräften unterliegt, die wir vielleicht nie beherrschen werden. Deshalb müssen wir unser Leben darauf einstellen, aber nicht wegen einer Lüge, die von der Industrie zur Gewinnmaximierung gestrickt wird, sondern um der Wahrheit willen, dass wir nur ein kleines, unbedeutendes Rad im Getriebe der Natur sind.
Wir brauchen keine halbgebildeten Öko-Spinner und unqualifizierte Politikclowns, die sogenannten grünen Konzernen unser Geld in die Taschen spülen, sondern ganzheitliche Konzepte, die unser modernes Leben, in ein Ökosystem einpasst, in dass wir nicht mehr hinein passen, einfach wegen unserer Masse. Wir brauchen keine profitgeilen Konzerne, sondern echte Innovationen, bei denen kein Mensch, kein Staat sich fragen muss, kann ich mir dass leisten?
Solange Gewinne nicht dazu genutzt werden, das jeder Mensch ´Bio´ leben kann, ohne Qualitätsverlust, sondern wiederum nur irrationales Geld produziert, das niemanden nutzt, außer einigen wenigen Reichen, solange ist alles, was sie dir erzählen vermutlich gelogen.
„Und wenn es nicht die Wahrheit ist, dann ist es gut gelogen.“
Einer der Lieblingssprüche meiner Oma.
Ich würde es schlichter formulieren „Es kotzt mich an.“
George W. Lästerbacke
Samstag, 12. März 2016
AfD im Bürgerdialog
Ein informativer Abend beim AfD Bürgerdialog
Wie immer, wenn etwas interessantes in Eisenhüttenstadt passiert, berichte ich es euch. Am Freitag, dem 11.03.2016 gab es mal wieder eine interessante Veranstaltung. Im Gesellschaftshaus Schleichers im OT Fürstenberg, hatte der AfD zum Bürgerdialog eingeladen.
Eine interessante Riege von AfD Vertretern stand bereit, um Rede und Antwort zu stehen. Immerhin drei Landtagsabgeordnete, Franz Joseph Wiese, Andreas Kalbitz und Birgit Bessin, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion ist. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hans Peter Kulkowski und Stadtverordneter Siegfried Aulich waren auch mit von der Partie.
Mittlerweile wissen wir alle, man kann man sich über die AfD aus den üblichen Mainstream Medien kein neutrales Urteil bilden, denn hier gilt in der Berichterstattung die Merkel Direktive der Desinformation, Diffamierung und Hetze. Berücksichtigt man, das 76% der Medienschaffenden Grün-Rot wählen, wundert die tendenziöse Berichterstattung nicht. Der AfD ist ein Stachel im Fleisch der Rot-Grünen-Schwarzen Parteienlandschaft und die Staatsjournaille getreuer Erfüllungsgehilfe.
Den vorgenannten Umständen geschuldet muss man sich also, will man die AfD als Ganzes kennenlerne, ohne jedes Mainstream Märchen zu glauben zu müssen, an die Quelle begeben. Also zum AfD selbst. Ich habe das getan und ich war angenehm überrascht. Mit einen Sack Fragen im Gepäck zog ich los und erhielt befriedigende Antworten. Die Horde brauner Dilettanten, wie die AfD gern in der Staatsjournaille verunglimpft wird, erwies sich als erfreulich kompetent. Dilettanten sehen anders aus. Auf Grund meiner Schreiberei habe ich mit so einigen Politikern direkt und indirekt Kontakt. Ich hatte auch mal das zweifelhafte Vergnügen, als Zaungast einer Podiumsdiskussion mit Claudia Roth von den Grünen. Diese fällt mir beim Stichwort Dilettanten schlagartig ein. Großes Selbstbewusstsein, keine Sachkompetenz. Oder um es volkstümlicher zu formulieren große Klappe nichts dahinter.
Bei dieser Veranstaltung konnte ich bereits im Vorfeld mit den Akteuren reden und auf Grund des übersichtlichen Rahmens der Veranstaltung im Gesellschaftshaus Schleichers auch einige Fragen unterbringen.
Ein breites Portfolio an Themen:
Ich hatte etwas Bedenken, das der Bürgerdialog sich in der Hauptsache um die Asylproblematik drehen würde. Doch die Besorgnis war unbegründet, denn von TTIP bis zur Energiepolitik, war der Dialog weit gefächert. Fast schon zu viel für einen zwei Stundenrahmen. Birgit Bessin stand kompetent zur Beantwortung von zu Fragen von Bildung und Kitas bereit Mit den Herren in der Runde konnte man gut zu Fragen der Energiepolitik, TTIP, das stark umstrittene Handelsabkommen EU-USA und Infrastruktur diskutieren. Selbst Mindestlohn, HartzIV und Bedingungsloses Grundeinkommen kamen zur Sprache.
Realitätscheck: AfD in den Medien
Hier wurde dann auch deutlich, wie weit die mediale Berichterstattung von der Realität des AfD entfernt ist. Behauptet wurde unter anderem im Blog.Campakt, dieser angeblich neutralen online Petitionsplattform und anderswo, der AfD wäre gegen den Mindestlohn. Stimmt nicht, denn seit Luke als Wirtschaftsliberaler von der AfD trennte, wurde klare Linie gezogen. Der AfD steht für zum Mindestlohn und sieht den aktuellen Mindestlohn von 8,50 Euro sogar als zu niedrig an.
Es wurde behauptet, der AfD will HartzIV durch sogenannte Bürgerarbeit mit 30 Wochenstunden und 1000 Euro Lohn ersetzen. Das hieße einen durchschnittlichen Stundenlohn von 8,33 Euro. Auch das stimmt so nicht. Der Landesverband Badem-Würtenberg hat diese Idee zwar in sein Wahlprogramm eingebracht, allerdings ist das nicht Bundeslinie. Denn darüber wird auf Länder und Bundesebene eben erst debattiert. Im übrigen besteht Einigkeit darüber, das der Mindestlohn nicht umgangen werden soll. Also würde diese Bürgerarbeit mindestens mit 1020 Euro entlohnt werden. Ich denke, mancher HartzIV Empfänger würde sich dieses Geld ganz gern verdienen. Also auch hier eine klare negative Darstellung, die so nicht stimmt.
Auch die Aussagen zur Flüchtlingspolitik der AfD im Blog.Campact, alles reine Polemik. Der AfD verlangt nichts anderes, was viele Bürger dieses Landes verlangen. Strikte Umsetzung der geltenden Asylgesetze durch die Merkel-Regierung. Den die Wahrheit ist, eine Flüchtlingskrise dieses Ausmaßes, wie in 2015/16 wäre gar nicht möglich gewesen, hätte die Regierung nicht aktiv geltendes Recht außer Kraft gesetzt und faktisch gebrochen.
Ich könnte nun weitere Beispiele aus dem Blog.Campact oder anderen Medien nennen, aber wozu? Dem denkenden Bürger ist längst klar, hier können wir die hässliche Handschrift von Demagogen deutlich erkennen. Die nur eine Botschaft verbreiten möchten, der AfD ist keine Alternative für Deutschland.
Fazit eines interessanten Abends:
Ist der AfD wirklich keine Alternative? Ich sage, ist er doch, denn ich konnte heute viele Dinge neu betrachten. Auch eine klare Botschaft zu TTIP blieb nicht aus. Der AfD lehnt TTIP ab, weil TTIP den Europäischen Verbraucher zum Freiwild für US-Konzerne macht. Weil TTIP nur dem Kapital nützt, nicht aber dem Bürger. Diese Aussage allein macht den AfD schon zum Staatsfeind, denn viele Vertreter der etablierten, sogenannten Volksparteien wollen TTIP. Um sich am Ende selbst noch mehr finanzielle Vorteile zu schaffen.
Mein Fazit zu dieser Veranstaltung und das vieler Besucher ist klar. Das war AfD zum anfassen. Ich sehe durchaus eine Alternative für Deutschland. Meine Wahlentscheidung zur Bundestagswahl 2017 wird mir leicht fallen, wenn der AfD noch an seiner Themenliste arbeitet und Standpunkte deutlicher formuliert. Dann wähle ich AfD. Denn hier sehe ich noch dass, was der einfache Bürger klaren Menschenverstand nennt. Doch vor allem auch Bürgernähe. Dinge, die der Bürger bei den Altparteien vermisst.
George W. Lästerbacke
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Montag, 29. Februar 2016
Focus-Online & Meinungsfreiheit
Heute wollte ich mal nichts tippen. Doch als ich mir mal wieder Zeit genommen habe, um mein Freenet- Postfach zu checken, was ich zugegeben nur unregelmäßig mache. Denn dass verwende ich ausschließlich für Accounts, die ich bei diversen Medien anlege, machte ich einen Fund, den ich euch nicht vorenthalten wollte.
Nur kurz zur Erläuterung:
Mein Kommentar betraf einem Artikel über einen Ex-RAF Terroristen, der jetzt für einen Grünen Politiker im Bundestag arbeitet. Vermutlich erinnert ihr euch, ist noch nicht lange her. Der Fall wurde genau dargestellt und der Herr, um den es geht, der hat dort auch keinen Zugriff auf sensible Daten. Er pflegt nur die Internetpräsenz des Bundestagsabgeordneten. Ich hatte auch an dem eigentlichen Focus Beitrag nichts auszusetzen. Doch darunter fanden sich viele Kommentare, die relativ unreflektiert meuterten, wie denn so ein Mann im Bundestag arbeiten kann. Da ich im Artikel sozusagen seine Stellenbeschreibung herauslesen konnte, war mir klar, er ist auch nicht gefährlicher einzustufen, wie eine Putzfrau. Ich meine, er ist doch ein gutes Beispiel für Resozialisierung. Er ist Selbständig, bietet Internetdienstleistungen an und liegt somit weder Staat noch Steuerzahler auf der Tasche. Das er mal Terrorist war, dafür und für verübte Straftaten, hat er ja 15 Jahre gebüßt. Da sollte man doch anerkennen, was er nun als redlicher Bürger tut, nicht Vergangenes als Vorwand für Mobbing nehmen. Schließlich ist ein Steine werfender Grüner, Joschka Fischer auch Außenminister geworden. Ein Wirtschaftskrimineller der FDP, Herr Otto Graf von Lambsdorff, war auch nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung politisch aktiv und sogar Ehrenvorsitzender der FDP! Und wenn ich richtig informiert bin, ist ein Herr Edathy, der wegen Besitzes von Kinderpornographie rechtskräftig verurteilt wurde auch noch nicht aus der SPD geflogen. Auch wenn es die SPD wohl versucht hat. Er wurde nur kaltgestellt. Ein Mann der wirklich überhaupt keinen Anstand hat, der sich gewissermaßen noch als Opfer darstellt.
Also wieso hier mit zweierlei Maß messen? Nicht mehr oder schrieb ich dazu in meinem Kommentar. Wenn dass heute den Focus-Online Administratoren reicht, um Kommentare zu zensieren, dann ist dieses Käseblatt keinen Cent mehr wert, denn ich habe gegen keine der Netiquette verstoßen. Ergo ist es Zensur einer Meinung. Vielleicht ist der Admin ja ein Grüner Fischer Fan. Jedenfalls, würde ich diesen Mann oder Frau feuern. Denn dieser Beitrag von mir, wird wieder hundert oder tausendfach geklickt und schadet dem Focus im allgemeinen. Die Lügenpresse Fraktion bekommt wieder Feuer, völlig zu recht. Denn Lügen und zensieren von einzelnen Meinungen, dass ist doch soweit nicht voneinander entfernt. So nun dürften ihr noch die Mail vom Focus lesen.
Hier das Original in Kopie:
Hallo Georg .....,
Ihr Beitrag: Er fischt halt in vertrautem Gewässer ...
Ich sehe da auch keine Probleme. Er hat seine Haft verbüßt, liegt niemanden auf der Tasche und Kriminelle
die in der Politik ihr Geld verdienen sind in Deutschland nichts neues. Da ist ein Ex-Terrorist nichts anderes
als ein Steinewerfer. Oder möchte jemand behaupten, das Steinewerfer und andere nicht gefährlich sind? Wer
Steine auf Menschen wirft, nimmt billigend schwere Verletzungen bis hin zum Tod der beworfenden Person in kauf und Fischer war Außenminister.
wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.
Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.
Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …
1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können:
http://www.focus.de/community/netiquette
2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von
Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer
Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen
veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen.
Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab:
http://www.focus.de/community/benutzerprofil/
Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.
Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!
Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.
Ihr FOCUS-Online-Community-Team
(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)
PS von mir: Liebes Focus-Team, ihr dürft meinen Account gerne jetzt schon stilllegen, denn mein Klarname, den ich für ihren Account verwende, ist zu schade um mit ihrem Presseprodukt in Verbindung gebracht zu werden. Er steht nämlich für Ehrlichkeit.
Danke fürs lesen und wer es verteilen möchte, unten gibt es genug Button.
George W. Lästerbacke
Samstag, 17. Mai 2014
Der dritte Weltkrieg ist längst da
Der dritte Weltkrieg findet seit 1990, angefangen mit der richtig Platzierung von kleinen Kriegsschauplätzen bis hin zur EU-Osterweiterung statt. Von einem Wirtschaftssystemen, die mit voller Absicht von banalisierten Konsumgütern überlastet wird, über unkontrollierte Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen bis hin zum mit Schadstoffen vergiftete Essen und Speisen.
Von der Kulturrevolution der weichen Brötchen und anderen miesen Fast Food Ideen des normierten Essens aus der USA, die den Planeten verfetten lässt, mal ganz abgesehen. Das sind die Puzzlesteine eines in Zeitlupe und peinlichst konzeptionell geplanten Weltkrieges gegen die Menschheit als Ganzes.
Nicht mehr wie Kriege früher Zeiten, laut, spektakulär mit vielen Toten, sondern leise und schleichend, wie ein Krebsgeschwür, dass metastasiert. Es geht nicht mehr um Landgewinn, sondern um die Kontrolle über Absatzmärkte und notwendigen Ressourcen.
Die Vorgehensweise ist die berühmte Salamitaktik, schwerwiegend gegenüber Südeuropa mit Finanz mafiösen Methoden, Nahost, Fernost, Afrika und Südamerika. Laut und schrill mit Hetze und Sanktionen gegen Russland. Subtil in der sogenannten ersten Welt, trotz allem Völker verachtend, Menschen verachtend und grausam. Ein warten auf einen klassischen Weltkrieg ist vergeblich, zumindest im Moment. Das direkte losgehen auf eine Streitmacht, wie Russland oder China wäre für den Westen, insbesondere der Administration der USA zu riskant, denn das Ende wäre ungewiss.
Diesmal geht es um das Ganze, eine gewinnbringende Position im dem zu zementierenden Business-Krieg. Den neuen kalten Weltkrieg könnte man durchaus auch, als politisches Network-Marketing, Multi-Level-Marketing definieren. Er wird in Zeitlupentempo realisiert, kann 20 Jahre, 50 Jahre oder auch 100 Jahre dauern. Er wird gegen die eigene Bevölkerung geführt, als auch global gegen die Menschheit. Wenn diese Bevölkerung sich nicht Marktkonform verhält werden Maßnahmen ergriffen, die die allermeisten Menschen, die von klein auf von einer Fassadendemokratie indoktriniert wurden gar nicht verstehen.
Statisten, Umfragen und mediale Reizüberflutung taugen nur solange, wie sie auch funktionieren, als verblendete, verlogene und betrügerische Marionetten dunkler Hintermänner der Wirtschaft. Ein Erwachen des konsumierenden Riesen, dem Volk, ist nicht erwünscht. Nur sein maßloser Konsum im Sinne des grenzenlosen Wachstums. Erst wenn alle diese Methoden ausgereizt sind, dann wird ein großer Konflikt folgen der die Welt zerstört, 100e Millionen Leben kostet, die Macht und Marktgebiete neu verteilt.
Das Endziel:
Der Einheitsstaat, Einheitskonsument, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, wenn es dem Markt nichts nützt. Jedoch das Konsumierten ist erwünscht. Ade ihr Kulturen, ade du Freiheit, ade ihr Bürgerrechte dieser Welt. Dass grenzenloses Wachstum wider, der evolutionären und menschlichen Natur ist wider der Entwicklung von Lebensformen und ihrem streben nach Höherem. Aber wen interessiert das schon, solange in einem ewigen, sich stetig hochschaukelnden Wachstumskreislauf konsumiert wird, bis zum unausweichlichen Absturz.
Sieben Milliarden Konsumenten, sind sieben Milliarden Krieger, die sich zur Wehr setzen könnten, gegen den globalen Killer Kapitalismus und Neoliberalismus. Doch man stopft ihnen das Maul mit Konsumgütern aller Art und es funktioniert. Der Mensch, von der Natur als Erfolgsmodell konzipiert wurde ist zum ignoranten Konsument und einfallslosen Arbeitspinsel verkommen.
Statistisch gesehen ist diese Art der Kriegsführung ein unglaublicher Fortschritt. Es sterben nicht sofort Millionen, aber dafür am Ende Milliarden. Den auch die Existenz als konsumierender Zombie ist endlich, dann, wenn diese Zombies nicht mehr in der Lage ist, ihren Konsum zu finanzieren. Die einzige Hoffnung sind Forscher, die Technologien entwickeln, welche freien Konsum, freie Energie und somit Freiheit von Abhängigkeiten gestatten, in dem sie diese Technologien zugänglich machen. Dann würde die Menschheit andere Perspektiven entwickeln, doch noch ist das nur Utopie. Denn mögen Millionen faulenzen, die Ideen das Universum friedlich zu erobern, wären für freie Menschen keine Utopien.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 28. August 2013
Philosophen und Irrwege, ein Disput
„Denken Sie weniger, und leben Sie mehr.“
Dieser Aphorismus von Johann Georg Hamann eines Schriftstellers und Philosophen aus der Epoche um 1700.
Was ist damit gemeint?
In Gedanken formuliere ich meine Antwort. Zögere noch sie auszusprechen.
„Was für eine relativierende Scheiße.“
Meine Gedanken, was für ein Gegensatz zu meinem Gesprächspartner, der aus dieser einen Zeile einen Monolog von mehreren Minuten macht. Der Inhalt ist irgendwie immer der Gleiche, nur anders formuliert.
Sinn freies Esoteriker Schwafeln über das Universum das uns liebt und für Alle genug bereit hält. Jemand, der wohl schon vor langer Zeit an der Realität des Lebens gescheitert sein muss und nun das Universum mit “Alles wird schön und Alles ist Liebe“ zu brabbelt.
„Was für eine relativierende Scheiße“ nun spreche ich es aus und teile meinen Gedanken mit der Welt.
Das Universum, wir sind dem Universum scheiß egal und uns sollte das Universum scheiß egal sein. Wir sind Jeder für sich unser eigenes Universum, wir interagieren mit den anderen Universen anderer Menschen.
Das zu erkennen und uns zu verstehen, unsere Welt, die Universen Andere das ist unser Lebenssinn.
DAS Universum braucht uns nicht erschrecken, weil wir ein so kleines Element darin sind, das uns DAS Universum gar nicht wahrnimmt. Natürlich stelle ich nicht in Abrede, das uns rationales Faktenwissen, soweit es uns möglich ist, über Das Universum interessieren sollte. Doch unsere kleinen Universen zu begreifen, das bringt uns Freude, Lebensqualität und Freiheit.
Unwahrscheinlich das mich Jemand versteht. Aber dafür denke ich auch nicht. Ich denke, um selbst zu verstehen. Mir ist es egal, ob mich Andere verstehen. Die, die mich nicht verstehen, sind längst gefangen im weniger denken, mehr leben.
Was im 21. Jahrhundert wohl gleichzusetzen ist mit verfangen in der verdummenden Mainstream Kultur oder verheddert in der Anti Mainstream Kultur. Zwei konkurrierende Anti Denk Modelle, welche die Menschheit in ein geistiges Wachkoma versetzt haben.
Mit “DENKEN, weniger leben.“, wäre etwas Rationales gemeint. Etwas, das die Gedanken bestimmt, Einen einengt, nicht mehr loslässt. Mich von spontanen Entscheidungen abhält. Mit “mehr LEBEN“ das Gefühl, die Spontanität. Gefühle zuzulassen, Gefühle auszudrücken.
Ohne dabei zwingend die Rationalität zu ad absurdum zu führen. Gefühle sind für mich nicht irrational. Sie sind für mich genau so erklärbar und somit zu verstehen, wie eine Naturwissenschaft. Mit jeden Gefühl, das wir bewusst erleben, können wir uns und unsere Umwelt mit der wir interagieren besser verstehen.
Ich tue das seit langer Zeit.
Ich lasse Gefühle zu, ich lasse sie aber nicht über das Denken triumphieren. Ich bin kein Opfer meiner Gefühlswelt, ich genieße Gefühle bewusst. Ich denke viel und lebe mehr. Ich steigere meine Lebensfreude dadurch.
Ich drücke Gefühle aus, in kleinen Texten, Nachrichten zwischen mir und wenigen Freunden, die irgendwie weit genug entfernt und doch nah genug an mir dran sind, um mir zuzuhören und keine dummen Kommentare abzugeben oder sinnlose Fragen zu stellen.
Und das alles hilft.
Deshalb sage ich zu dem Hamann Zitat „Was für eine relativierende Scheiße“ Denn ich denke, also bin ich. Das Denken macht mich freier, für mehr Leben, nicht für weniger DENKEN.
Was hätte besagter Philosoph und Schriftsteller dazu gesagt?
Hätte er dem widersprochen, undeutlich formulierte Erklärungen gestammelt? Ernsthaft darüber nachgedacht? Hätte er erkannt, das er die Menschen in einer zu Ende gedachten Version seiner Aussage auffordert, sich einfach nur treiben zu lassen. Frei für Manipulation durch die, die erkannt habe, das Denken frei macht und Macht verleiht.
Würde er verstehen, wenn er die heutige Gesellschaft betrachtet, das seine Aussage so schwammig formuliert, die Welt nicht besser, sondern schlechter macht. Weil nicht die Denker, sonder die, die mehr Leben, dafür seiner “Weisheit“ folgend weniger denken, ihn gerne zitieren?
© George W. Lästerbacke
Dieser Aphorismus von Johann Georg Hamann eines Schriftstellers und Philosophen aus der Epoche um 1700.
Was ist damit gemeint?
In Gedanken formuliere ich meine Antwort. Zögere noch sie auszusprechen.
„Was für eine relativierende Scheiße.“
Meine Gedanken, was für ein Gegensatz zu meinem Gesprächspartner, der aus dieser einen Zeile einen Monolog von mehreren Minuten macht. Der Inhalt ist irgendwie immer der Gleiche, nur anders formuliert.
Sinn freies Esoteriker Schwafeln über das Universum das uns liebt und für Alle genug bereit hält. Jemand, der wohl schon vor langer Zeit an der Realität des Lebens gescheitert sein muss und nun das Universum mit “Alles wird schön und Alles ist Liebe“ zu brabbelt.
„Was für eine relativierende Scheiße“ nun spreche ich es aus und teile meinen Gedanken mit der Welt.
Das Universum, wir sind dem Universum scheiß egal und uns sollte das Universum scheiß egal sein. Wir sind Jeder für sich unser eigenes Universum, wir interagieren mit den anderen Universen anderer Menschen.
Das zu erkennen und uns zu verstehen, unsere Welt, die Universen Andere das ist unser Lebenssinn.
DAS Universum braucht uns nicht erschrecken, weil wir ein so kleines Element darin sind, das uns DAS Universum gar nicht wahrnimmt. Natürlich stelle ich nicht in Abrede, das uns rationales Faktenwissen, soweit es uns möglich ist, über Das Universum interessieren sollte. Doch unsere kleinen Universen zu begreifen, das bringt uns Freude, Lebensqualität und Freiheit.
Unwahrscheinlich das mich Jemand versteht. Aber dafür denke ich auch nicht. Ich denke, um selbst zu verstehen. Mir ist es egal, ob mich Andere verstehen. Die, die mich nicht verstehen, sind längst gefangen im weniger denken, mehr leben.
Was im 21. Jahrhundert wohl gleichzusetzen ist mit verfangen in der verdummenden Mainstream Kultur oder verheddert in der Anti Mainstream Kultur. Zwei konkurrierende Anti Denk Modelle, welche die Menschheit in ein geistiges Wachkoma versetzt haben.
Mit “DENKEN, weniger leben.“, wäre etwas Rationales gemeint. Etwas, das die Gedanken bestimmt, Einen einengt, nicht mehr loslässt. Mich von spontanen Entscheidungen abhält. Mit “mehr LEBEN“ das Gefühl, die Spontanität. Gefühle zuzulassen, Gefühle auszudrücken.
Ohne dabei zwingend die Rationalität zu ad absurdum zu führen. Gefühle sind für mich nicht irrational. Sie sind für mich genau so erklärbar und somit zu verstehen, wie eine Naturwissenschaft. Mit jeden Gefühl, das wir bewusst erleben, können wir uns und unsere Umwelt mit der wir interagieren besser verstehen.
Ich tue das seit langer Zeit.
Ich lasse Gefühle zu, ich lasse sie aber nicht über das Denken triumphieren. Ich bin kein Opfer meiner Gefühlswelt, ich genieße Gefühle bewusst. Ich denke viel und lebe mehr. Ich steigere meine Lebensfreude dadurch.
Ich drücke Gefühle aus, in kleinen Texten, Nachrichten zwischen mir und wenigen Freunden, die irgendwie weit genug entfernt und doch nah genug an mir dran sind, um mir zuzuhören und keine dummen Kommentare abzugeben oder sinnlose Fragen zu stellen.
Und das alles hilft.
Deshalb sage ich zu dem Hamann Zitat „Was für eine relativierende Scheiße“ Denn ich denke, also bin ich. Das Denken macht mich freier, für mehr Leben, nicht für weniger DENKEN.
Was hätte besagter Philosoph und Schriftsteller dazu gesagt?
Hätte er dem widersprochen, undeutlich formulierte Erklärungen gestammelt? Ernsthaft darüber nachgedacht? Hätte er erkannt, das er die Menschen in einer zu Ende gedachten Version seiner Aussage auffordert, sich einfach nur treiben zu lassen. Frei für Manipulation durch die, die erkannt habe, das Denken frei macht und Macht verleiht.
Würde er verstehen, wenn er die heutige Gesellschaft betrachtet, das seine Aussage so schwammig formuliert, die Welt nicht besser, sondern schlechter macht. Weil nicht die Denker, sonder die, die mehr Leben, dafür seiner “Weisheit“ folgend weniger denken, ihn gerne zitieren?
© George W. Lästerbacke
Dienstag, 21. August 2012
Was ist heute noch die Wahrheit?

Mainstream, Infokrieg und Seelenheil. Denken ist Freiheit.
Zitat aus KOPP Verlag Online:
„Die Skrupellosigkeit der Machteliten dieses Planeten kennt keine Grenzen – politische Komplotte, Geheimtreffen der »Allmächtigen«, Biowaffen, künstliche Seuchen, Untergrundarmeen, Geheimdienstmorde, Foltergefängnisse, totale Überwachung, gezielte Bevölkerungsreduktion und ein ganzer Rattenschwanz anderer verbrecherischer Vorgänge, von denen möglichst niemand etwas erfahren soll. So ganz aber klappt das nicht...
Und genau dann hat die Stunde der Wahrheit geschlagen!“
Es ist eher selten, das ich zitiere, da ich mir zu Problemen meine eigene Meinung bilde. Folglich zitiere ich mich auch in der Regel selbst.
Diese Zitat jedoch fand ich interessant, weil es eher den Charakter einer Headline der BILD Zeitung hat, als sich auf echte Wahrheit zu berufen.
Dieser billige Art Effekthascherei ohne wirklichen Informationsgehalt. Da dieses Zitat aus dem Infokrieger, Verschwörungstheoretiker, Wahrheitsfinder Mainstream stammt, ist es mir einfach aufgefallen.
Weil es auf markante Weise aufzeigt, das alle Seiten nur ein Interesse verfolgen. Sie wollen Recht haben. Doch zutiefst menschlich ist bei der Rechthaberei, das alle Beteiligten mit der Zeit, durch die Vermischung von objektiver Wahrheit, subjektiver Wahrheit, Halbwahrheiten und eine Prise Inkorrektheit, die Wahrheit verbiegen. Einige der Profis und Amateure der Berichterstatter Szene, auch Medien genannt, lügen auch einfach nur.
Da stellt sich eine Frage. Was bleibt von der Wahrheit? Eine Menge Informationen, die viele Menschen ungefiltert empfangen und auf Grund dessen, das Sie auf die Neutralität der Informanten vertrauen, zur Meinungsbildung nutzen. Das bleibt übrig.
Es wird oft auch die Meinung der Informationsgeber unreflektiert übernommen, das ist der menschlichen Denkfaulheit zuzuschreiben.
Gerne schreibe ich gelegentlich, das der Mensch dumm ist. In der Masse stimmt das leider, da der Mensch dazu neigt, nur einer Art Schwarm Intelligenz zu folgen. Das ist vielleicht nicht freundlich von mir, doch das ist tatsächlich eine Wahrheit.
Die Menschliche Evolution ist durch das benutzen unserer eigenen Intelligenz voran gekommen. Nicht durch das servieren von Einheitsbrei Meinungen. Immer fanden sich Geister, die echte Veränderungen anregten. Die dann ihren Siegeszug antraten. Treu dem Erfolgsprinzip folgend, Versuch/Erfolg und Versuch/Misserfolg. Nur die sinnvolle Idee überlebte langfristig. Als Ergebnis erfolgreicher Versuche und des Denkens.
Der alte Spruch „alle Affen machen nach“, entbehrte nie einer tiefen Wahrheit, das es klügere Menschen gibt und der weniger Klugen übernahm einfach das Erfolgsprinzip.
So wurde geistiger und technischer Fortschritt möglich.
Doch es geschah in Zeiten, als dieser geistige Kollektivismus noch Zeit hatte sich zu entwickeln. Heute stehen wir vor der Situation, der totalen Informations- und Reiz Überflutung. Das erfolgreiche, langsame System der Meinungsbildung ist außer Kraft gesetzt. An jeder Ecke steht ein Berichterstatter der mit messianischen Eifer seine Wahrheit verbreitet, ob Unfug oder Wahrheit. Dafür bleibt kaum noch Zeit, das zu entscheiden.
Um so wichtiger ist es, das eigene Denken zu erlernen, denn auch unser Bildungssystem verfüttert nur noch Informationen. Das Bildungssystem lehrt nicht mehr das denken.
Als ich das für mich erkannte, zog ich eine Konsequenz, die viele meiner Freunde überraschte. Ich entzog mich der Informationswelt, soweit das in einer uns ständig mit Informationen bombardierenden Medienwelt möglich ist.
Das kündigen von Zeitungsabos, das ignorieren von TV und Radionachrichten ect wurde Programm. Ich fing an wieder alte Bücher zu lesen und nahm mir Zeit zu reden, selbst nachzudenken und eigenen Ideen Raum zu lassen. Diese Ideen bestanden nur noch aus Informationen, die ich vorher schon erworben hatte. Sie waren deshalb nicht schlechter, nur weil ich nit ständig neue Updates erhielt. Eher im Gegenteil, ich konnte bereits vergessenes und bewertes, neu bewerten und verstehen, das wir oft traditionell bewertes Wissen, gegen ungeprüftes Neues tauschen. Was nicht immer von Vorteil ist.
Ich wurde oft gefragt, woher ich den nun weis, was zum Beispiel in meiner Stadt passiert. Es war einfach zu beantworten, man erzählt mir viel und ich höre wieder zu. Ich hatte auch meine Lebenstil von hektischen, Infobomben Krater zum entspannten Zuhörer und Nachdenker umgestellt. Ich ließ aus dem ganzen aufgeblasenen Weltgebilde einfach mal Luft ab.
So lange, bis ich merkte, ich kann wieder selbst denken und mir meine eigene Meinung bilden. Nicht eine Meinung von der ich dachte, es wäre meine Meinung.
Und eine eigene Meinung ist heute wie gestern, der einzige Weg zur Wahrheit. Denn sie ist heute im Mediendschungel zu finden, aber nur, wenn man das freie denken wieder erlernt hat.
Meine fast totale Medienabstinenz dauerte fünf Jahre. In diesen Jahren lebte ich eben nur, von dem was ich als Information selbst gewann.
Ein echter Zugewinn für die Lebensqualität. Heute freue ich mich wieder im medialen Chaos zu fischen und nicht von Informationen überrannt zu werden. Sonder selbst entscheiden zu können, was ist am wahrscheinlichsten Wahrheit und welche Information ist nutzloser oder verlogener Dreck.
Ein gutes Gefühl. Man lernt auch den Unterschied zwischen emotionaler und informativer Wahrheit erkennen.
Die Gefahr nach diese Selbstausbildung auch etwas misanthropische Sichten zu pflegen, ist definitiv vorhanden. Doch wenn man ausgewogen betrachtet ist die Menscheit, eben so verachtenswert, wie liebenswert. Alle diese Erkenntnisse wären mir verschlossen geblieben, ohne meine Flucht vor den Medien.
Und der bewussten Rückkehr in die Informationswelt.
Allen den Personen, die diesen Text lesen, kann ich diese Auszeit von der Wahrheit der anderen nur empfehlen. Ihr verpasst nichts, die Welt wird in Ihren Grundzügen auch nach zehn Jahren die Gleiche sein. Nur Ihr werdet Euch verändert haben und mit neuen Blick auf die Dinge sehen und leben.
Dem Wahnsinn von medialen Dauerterror zu entfliehen und sich für die eigenen Gedanken und Erfahrungen Zeit zu nehmen, das macht Euch seelisch robuster und gesünder. Denn das freie Denken ist Freiheit.
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