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Samstag, 10. Juni 2017
Die virale Philosopie
So ein Virus ist sehr philosophisch.
Er agiert zwar nicht mit Worten, um seine Umwelt zu verstehen, doch er lässt Taten sprechen. Und er macht alle Lebewesen gleich.
Besonders die tödlichsten Exemplare, sind jene, die ihre Welt des Mikrokosmos am besten verstehen. Sie mutieren, sie wandeln sich, erobern neue Wirte und warten auch geduldig auf das Neuland, welches Sie mit extremer Geschwindigkeit erobern können. Die Bedeutung des Wortes Philosophie, also “alles fließt“, bekommt durch den Virus, seine organische Struktur, welche im steten Wandel ist.
In der Antike als Strafe der Götter verstanden, sind Viren heute eher eine vom Menschen als Superwaffe gesehene Lebensform. Selbstverständlich von den am perversesten, geistig mutierten Menschen. Denn sie haben die Philosophie des Virus nicht verstanden. Der Virus will überleben. Er tötet zwar oft notwendiger Weise, um seine Existenz zu sichern, doch rottet er seinen Wirt niemals völlig aus. Auch bei einer Sterblichkeitsrate von 80-90 % der Infizierten, überlebt der Wirt und der Virus zieht sich zurück, lauert im Dunkeln, bis zu dem Tag an dem er wieder zuschlägt.
Denn wenn er spürt, das der befallene Wirt effektive, immunreaktive Gegenreaktionen aufweist, zieht sich der Virus zurück, denn sein Ziel ist überleben, nicht die totale Vernichtung.
Der AIDS Virus zum Beispiel hat die Population der menschenähnlichen Primaten vor Millionen Jahren, vermutlich bis kurz vor der Ausrottung dezimiert. Doch diese Affen wurden resistent und erholten sich, aber auch der Virus überlebte und wartete geduldig, in seinen nun resistenten Wirt. Affen gibt es wieder genug und Menschen die dem Virus das Tor in eine neue Welt öffneten.
Die Philosophie des Überlebens beweist ihre Ewigkeit. Dumm, wer das nicht versteht.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 25. Juni 2015
Warum Facebook stinkt.
Heute hatte ich wieder mal das Vergnügen, zu lesen, wie eine Freundin sich auf Twitter erregte, was für Arschlöcher doch auf Facebook abhängen. Der Grund, sie hatte ein Bild oder so gepostet, das irgendeinem Moralapostel missfiel. Sie wurde an die Facebook - Sicherheit gemeldet. Eine Truppe von 300 Leuten, die die Meldungen von Usern prüfen muss, ob gegen irgendwelche der teils abstrusen Facebook Regeln verstoßen haben. Ich will mal meinen, abstrus ist ja schon, dass dreihundert Menschen über eine Milliarde User überwachen sollen. Wenn man nur annimmt, das von den eine Milliarden Usern, nur 1% wissentlich oder unwissentlich gegen die Regeln für Facebook Bilder verstößt, wären das 10 Millionen Verstöße täglich. Wenn man davon ausgeht, das nur 1% der "bösen" User-Beiträge durch schwachköpfige Denunzianten gemeldet wird, wären das noch 100.000 Bilder, die 300 Menschen in 24 Stunden überprüfen müssen.
Glaubt ihr ernsthaft, dass das funktionieren kann? Im Leben nicht! Es liegt nahe, das Facebook, also mit Programmen arbeitet, die helfen gemeldete Bilder zu prüfen. Das würde auch die hohe Quote von Fehlern bei der Auswertung der Meldung erklären. Es gibt Fälle, in denen wurde eine männliche Glatze als weibliche Brust identifiziert und der User, der das Bild postete wurde, gesperrt. Denn Facebook ist ja kein Rechtsstaat, sondern schlichtweg ein Unternehmen, das seine eigenen Gesetze macht. Da wird man schon mal versehentlich, wegen einer Glatze gesperrt. Ein Vetorecht mag der User ja haben, doch praktisch betrachtet, weiß er nicht mal, wo er dieses Veto abgeben kann. Denn Facebook ist nichts weiter, als eine anonyme Datenkrake. Datenschutz oder Bürgerrechte sind hier wenig bis gar nichts Wert.
Einfacher gesagt, es funktioniert nicht anders, wie eine Diktatur. Jeder, der bereits solche Probleme mit Facebook hatte, wird das sicher bestätigen können. Ich glaube, die wenigsten beschäftigen sich mit dem Innenleben von Facebook. Ich wollte euch dies nur mal darlegen, wie ihr in die Fänge der Datenkrake geraten könnt und warum ihr fast nichts dagegen tun könnt. Ebenso wenig könnt ihr euch vor den freiwilligen Facebook IMs schützen, die euch melden. Denn sind wir ehrlich, wer bitte kennt den alle seine Facebook-Freunde wirklich persönlich? Diese Regel ist in einem Netzwerk, das für sich beansprucht, die Welt zu verbinden, die erste abstruse Regel, die es selbst aufgestellt hat. Oder besser sein geldgieriger rothaariger Chef namens Zuckerberg, der ein Studiosus Netzwerk gründete und selbst hier schon intellektuell überfordert war. Mancher behauptet, er wäre ein Betrüger und Blender. Seine Unfähigkeit, ein weltweites Netzwerk wirklich effektiv und User freundlich zu führen, untermauert diese Behauptung augenscheinlich.
Aber nun zu dem eigentlichen Thema, der Anscheißerei auf Facebook. Facebook darf für sich in Anspruch nehmen, das größte soziale Netzwerk, fast schon repräsentativ für die Menschheit, zu betreiben. Denn hier ist fast jeder vertreten, der eine starke Internetaffinität hat. Kurz gesagt ein Querschnitt durch die menschlichen Gesellschaften.
Doch an diesen Punkt müssen wir eben feststellen, der Querschnitt menschlicher Gesellschaften bedeutet eben auch, wir haben es mit einen Querschnitt des Intelligenzquotienten zu tun, wie wir ihn auch in jeden Affenhaus eines größeren Zoos finden. Habt ihr schon mal in Ruhe ein Affenhaus angeschaut, im Großen und Ganzen benehmen sich die Affen, da nicht anders, wie eure Nachbarn. Es gibt die lieben Affen, die Duckmäuser und die zänkischen Affen. Nur ein wenig Ethik, Technologie und Kultur unterscheidet uns davon. Und vielleicht die Stimmbänder und der Ringmuskel, den wir haben, damit wir nicht auf die Straße kacken. Wir sehen unsere Gesellschaft, so wie sie tatsächlich ist, in ihrer puren, nackten Existenz. Jeder will nur seinen albernen Willen durchsetzen oder auch in Ruhe gelassen werden.
Was fehlt, ist eben nur Ethik, Technologie und Kultur. Doch wenn ihr eure Nachbarn beobachtet, glaubt ihr im Ernst, einer von denen ist für die Ethik, die Technologie und die Kultur, der sich unsere Gesellschaft so rühmt verantwortlich? Sicher nicht. Denn das, was unsere Gesellschaft ausmacht, kommt nur von wenigen Hochbegabten Menschen mit einem IQ von >140 und mehr. Sie haben mit den meisten Äffchen nur noch den Körper und eine ähnliche Gefühlswelt gemein. Die Masse der Menschheit hat einen IQ von 80-100. Genau, wie die Affen, über die ihr euch im Zoo amüsiert. Und könnten diese Affen einen PC bedienen und hätten sie einen Facebook Account, sie würden sich genau so benehmen. Die einen wären laut und lärmend, die anderen die Duckmäuser, die es unerkannt, denen die sie sonst dominieren mal können zeigen, in dem sie den Anscheißer geben, für scheinbar nützliche Regeln.
Wehe du zeigst eine Brust, das ist böse. Oft sind diese Anscheißer sogar noch so dumm, dass sie sogar falsche Bilder und Texte melden. Doch das interessiert ein automatisiertes System, wie oben erwähnt kaum. Denn Hauptsache ist, die Regeln werden geschützt. Die meisten dieser User haben sogar Stimmbänder und Ringmuskel völlig zu unrecht, denn sie gehörten zu den anderen Affen in den Dschungel. Dort wo sie mit ihrem niedriger IQ, unter sich sind und weniger Schaden hinterlassen, bei denen, die versuchen einfach Mensch zu sein.
Doch leider ist es, wie es ist, wir müssen unter diesen Affen leben und sie irgendwie ertragen. Ob auf Facebook oder im echten Leben. Klar die meisten sind so dämlich, sie können sich kaum den Arsch richtig abwischen und sich sauber halten, das riecht man oft genug, wenn man im Supermarkt einkaufen ist. Trotz Deo und Seife sie stinken, die einen mehr, die anderen weniger. Aber eigentlich stinken fast alle.
An dem Tag, an dem meine Freundin in der USA das verstanden hat, wird sie sich auch nicht mehr aufregen müssen. Sie achtet dann mehr darauf, sich über die Affen zu amüsieren und ihnen kein Futter mehr zu geben.
Seht diesen Text einfach als Satire auf das echte Leben, dann habt ihr verstanden, was ich euch sagen möchte.
Dass ich heute noch an diesen Text anknüpfen darf, verdanken wir unserer Regierung. Hier ist der oben besprochene statistische Affe natürlich auch vertreten. Das seid der Ukrainekrise und der Flüchtlingskrise immer niedere Gestalten ins Rampenlicht treten, mag traurig sein, aber ist nur logisch. Zensur greift auf Facebook um sich. Hier können nicht mal Affen mehr mithalten. Deutsche Politiker unterbieten sogar das Niveau eines Affenhauses im Zoo noch um Meilen. Und das Zuckerberg dieses Spiel trägt, bestätigt nur, dass was ich oben über ihn schrieb.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 19. Juni 2015
Warum unsere Welt so ist, wie sie ist?
Das fragen mich des öfteren Menschen, mit denen sich mehr oder weniger zufällig trifft. Vermutlich fragen sich das auch viele andere Menschen im Stillen des Öfteren. Doch erstaunlicherweise wird die Frage selten oder gar nicht laut, in der Öffentlichkeit gestellt. Sicher liegt das auch daran, das es sachlich gesehen eine philosophische Frage ist, die scheinbar zu viele Antworten hat. Dabei haben viele Menschen einfach Angst vor der Philosophie. Obwohl diese eigentlich eine total lockerer Sparte der Kunst des Denkens ist und ganz sicher keine exakte Wissenschaft. Ich finde den Respekt vor der Philosophie ziemlich lächerlich, kann doch jeder der Lust auf das etwas abstraktere Denken hat, hierbei mitmachen.
Oder liegt es am Charakter der Frage?
Es ist eine Frage, die entweder sehr substanziell beantwortet werden muss oder aber die Religion gibt die Antwort. Die Wahrheit ist, niemand möchte die Antwort hören, denn die objektive Wahrheit ist schmerzhaft. Das ist meine Vermutung. Würden wir die Frage substanziell beantworten, würde die Wahrheit in der Masse der Teilantworten verschwinden, wir könnten gewaltige Bibliotheken damit füllen und neue Weltanschauungen darauf gründen. Fällt euch dabei etwas auf? Jeder der fragt, bekäme die Antwort, die ihm gefallen würde. Denn es ginge nie um das große Ganze.
Willkommen in unserer Gegenwart. Wir sind schon in dieser Periode, spätestens seit der frühen Antike, als sich die Philosophie etablierte, können wir es faktisch schriftlich beweisen. Eine große Zahl gelehrter und weniger gelehrter Menschen versuchet diese Frage bereits zu beantworten, ohne zu wissen, wie die Frage lautet. Ein Grund, warum unserer Welt ist, wie sie ist.
Würde uns die Religion, diese Frage beantworten, liefe es darauf hinaus, das diese Welt Gottes Wille ist. Eine beruhigende Antwort, doch wenig substanziell. Darum glauben nicht mal wirklich religiöse Menschen daran. Tun aber so als ob sie glauben, aus intellektueller Bequemlichkeit oder aber, weil ihr Intellekt nicht weiter reicht. Der berühmte Ausspruch »Helf dir selbst, dann hilft dir Gott.« bringt diese Dilemma der Religion gut zum Ausdruck.
Doch die Wahrheit ist, auf der einen Seite, dass wir auf unserer schmalen Zeitachse der Existenz gar nicht das Funktionieren des Universums verstehen können, denn wir werfen nur kurze Blicke auf das Geschehen in unserem Universum. Die andere Seite ist, unsere Existenz ist Zufall, kein großer Planer hat sich Gedanken gemacht, dass wir immer neue Fragen haben. Das jede Antwort nur neue Fragen aufwirft. Das ist eine Tatsache.
Deshalb könnten wir die Frage, warum unsere kleine Welt, so ist, wie sie ist, trotzdem durchaus beantworten. Wenn wir es wollten. Denn unsere übersichtliche Existenz ist vielleich im Ganzen betrachtet, ein Wirrwarr, doch die Quelle allen Übels ist leicht zu lokalisieren, wenn man ehrlich ist. Ich gehe dabei natürlich von dem halbwegs intelligenten Menschen aus, der die darvinsche Evolutionstheorie als Basis, der Entstehung allen Lebens akzeptiert. Es spielt dabei keine große Rolle, ob er glaubt, die Sporen des Lebens kamen aus dem All, oder ob er glaubt, das Leben entstand auf der Erde. Denn das Leben ist da und Darvin hat uns wenigstens halbwegs plausibel erklärt, wie es sich so manigfaltig entwickeln konnte. Auch Detailfragen sind somit unwichtig.
Warum ist unsere Welt nun so, wie sie ist?
Hier meine Antwort zur Frage. Die Evolution, ein sporadischer Vorgang, der eher nach dem Prinzip versuchen und Gelingen oder Misserfolg abwarten funktioniert. Das hat jedoch leider einfach nur Scheiße funktioniert, wenigstens im Bezug auf uns Menschen und diesen Einzelfall der Intelligenz. Doch dass liegt nur an der Entwicklung der Intelligenz. Bei den meisten hauptsächlich Instinktgesteuerten Wesen funktioniert das evolutionäre Konzept recht gut.
Doch wir sind anders, wir waren der Versuch Intelligenz zu erschaffen oder aber eben auch nur eine Laune der Evolution. Ein Versuch der natürlich immer noch läuft. Auch mit der Frage darum könnten wir wieder riesige Bibiliotheken füllen. Doch wir vereinfachen an diesem Punkt und treffen einfache Feststellungen zum Istzustand der Menschheit.
Die Evolution hat Jahrmillionen herumprobiert, um ein Wesen, wie wir es sind zu erschaffen. In den Zeitmaßen des Universums hatte die Evolution erst vor wenigen Augenblicken Erfolg. Sie erschuff zwei Menschenrassen, den Neandertaler und den modernen Homo sapiens.
Beide Rassen entwickelten Kultur und funktionierende soziale Strukturen. Warum der Neandertaler ausgestorben ist, ist nicht ganz klar. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, doch ehrlich, vermutlich sind sie alle Humbug. Denn es ist Fakt, wirklich verstehen, können wir die Evolution nur sehr oberflächlich.
Intelligenz
Mit dem aufflammen von Intelligenz bei dem Humanoiden, waren nicht nur mehr der Faktor Instinkt zu beachten, sondern auch der Intellekt. Der Intellekt, der uns als neue Spezies zu so facettenreichen Wesen macht, als das wir wirklich verstehen, was wohl geschehen ist, in unserer Evolutionsgeschichte. Es geht nun nicht mehr nur um das pure Überleben, die Instinkte, es geht um kulturelle Werte. Ob der Kannibalismus oder das Töten. Verhaltensweisen, welche in der Tierwelt völlig normal sind, bei uns Menschen wird dieses Verhalten mit kulturellen Werten vermischt. Kultur jedoch, dass ist keine Sache der Evolution, sondern nur noch eine Frage, des Intellektes. Der Kannibalismus oder auch das Töten, das sind auch nur wahllos genannte Beispiele. Ich will nur zeigen, hier geht es um viel mehr, als das nackte Überleben, dem Urinstinkt allen Lebens.
An diesem Punkt klärt sich auch das Problem. Unsere Intelligenz, der Punkt, wo die Evolution sozusagen Scheiße gebaut hat. Hier verließ die Evolution, sozusagen ihr angestammtes Aufgabengebiet Leben zu kreieren.
Selbst in der einzigen überlebenden Rasse, dem Homo sapiens, sind die Unterschiede der Intelligenz so gravierend, dass man bereits von einer breiten Masse ziemlich dummer Menschen reden kann, etwa 99,7% (IQ 80-100) der Weltbevölkerung und 0,3% von Menschen, die deutlich darüber liegen. IQ Werten von 140 – 228 wurden ermittelt. Dieser Teil der Menschheit entwickelt Ideen und Technologien, die der Rest der Menschen bestenfalls nutzen kann, jedoch kaum noch verstehen kann oder will. Dann gibt es noch die Gruppe mit einem IQ von 100-140. Diese Gruppe stellt faktisch die geistigen Eliten, ohne dafür tatsächlich geistig qualifiziert zu sein. Nutzt aber das hohe intellektuelle Leistungslevel der wirklichen geistigen Elite und missbraucht es nur zu oft für seine egoistischen Ziele. Diese Diskrepanz in unserem Intellekt ist das ganze Problem in der Welt. Deshalb ist unsere Welt, wie sie ist.
Die Dummen sind in der Überzahl und nutzen den Intellekt einiger weniger Menschen für Machtmissbrauch und Unsinniges. Eine einfache Aussage, »Sie wissen nicht was sie tun«, die Masse der Menschen kann die Konsequenzen ihres Tuns nur beschränkt zu Ende denken. Deshalb herrsch Mord und Totschlag, Hunger, Angst und Krieg auf einer Welt, die genug zu Essen hat, reich ist und wunderschön.
Es ist leider eine Frage der Zeit, bis die Evolution, eine neue Art der geistigen Evolution, die der Mensch selbst steuern kann und muss, es schafft, das Level der Intelligenz merklich zu steigern. Es braucht Zeit, bis der Mensch den Nutzen des ewigen friedlichen Zusammenlebens erkennt.
Wollen wir hoffen, das unsere Spezies bist dahin überleben wird und sich nicht selbst auslöscht. Wobei an dieser Stelle bemerkt sei, hier kommt die gute Arbeit der Evolution zum tragen. Es ist praktisch kaum möglich, das die Menschheit sich völlig ausrottet, hier hat die Evolution ein sehr robustes und anpassungsfähiges Wesen erschaffen. Was immer wieder aufsteht und sich neu erfinden kann. Selbst wenn nur noch wenige Zehntausende sind, die nach einer selbstverschuldeten Katastrophe übrig blieben.
In einer Zukunft, in der wir verstanden haben, mit einem gestiegenen Massen-Intellekt, der uns das rationale Denken ermöglicht, dort erwartet uns tatsächlich eine goldene Zukunft für alle Menschen.
Doch es kann noch eine gefühlte Ewigkeit dauern. Denn die auch die geistige Evolution hat alle Zeit der Welt sich zu versuchen, egal wie oft wir auch aktiv daran arbeiten werden.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 21. März 2015
Gott muss Kapitalist sein
Wie ich darauf komme? Das nennt Sherlock Holms Deduktion. Ich las vor kurzem, dass das Y- Chromosomen des Menschen, also das Chromosomen, dass für die Geburt von Männern zuständig ist stetig schrumpft.
Stabil hingegen ist das X-Chromosomen, es macht Weibchen. Daraus lässt sich von wissenschaftlicher Seite nun folgern und errechnen, das in ca 10 Millionen Jahren nur noch Frauen geboren werden. Zum einen kann man daraus schließen, dass evolutionär gesehen in dieser Zeitperiode, die Gender Bewegung gesiegt hat, denn dann sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Geschlechter mehr, die Evolution legt es dabei sicher nicht darauf an, dass wir aussterben. Die Reproduktion, wird in dieser Zukunft vermutlich auf einer Art jungfräulicher Befruchtung im biblischen Sinne basieren. Dafür gibt es Beispiele in der Natur. Zum anderen kann man folgern, dass die Frauen uns Männern auch den letzten männlichen Job geraubt haben, wie zum Beispiel, den des Kanalisationstauchers.
Allerdings hat die Entwicklung auch Vorteile, in spätestens 5 Millionen Jahren, sind von zehn geborenen Kindern etwa sieben Mädchen und nur noch drei Jungen. Es wird also eine Phase geben, in der wir Kerle immer die freie Auswahl, bei den Damen, haben werden. Egal, wie doof oder hässlich wir sind, wir werden für die Fortpflanzung noch gebraucht. Etwas Gutes sollte das Aussterben auch auch für uns Männer haben.
Doch kommen wir zu meiner These, dass Gott ein Kapitalist sein muss. Theologisch gesehen ist diese Folgerung absolut logisch und auf den Sieg des Kapitalismus über andere Gesellschaftsmodelle bezogen sowieso. Denn Gott schuf die Ewa bekanntlich aus der Rippe Adams. Also war der Mann der Prototyp und alle Nachfolger ein Qualitätsprodukt. Die Frau hingegen war nur, die schnell hingeworfene Notlösung aus der Rippe. Dass wiederum spiegelt den heutigen Kapitalismus und seine Produktphilosophie wieder. Es zählt keine Qualität mehr, sondern die schiere Masse. So wie eben auch immer mehr Frauen geboren werden. Die Qualitätsprodukte, also die Männer werden verdrängt. Daraus lässt sich nun nur eins folgern, dieser Christen Gott ist ein Kapitalist.
Nebenbei erwähnt, hätte ich damit auch, aus theologischer Perspektive bewiesen, dass es tatsächlich nur den einen Gott geben kann, den die Entwicklung, des Aussterbens der Männer betrifft alle Menschen. Und da die Bibel praktisch die Vorlage gibt, kann nur das Christentum richtig sein. Ist Deduktion nicht genial?
© George W. Lästerbacke
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Sonntag, 9. November 2014
Gute Gründe, bei Facebook zu bleiben
Nach einem äußerst schönen Samstag, mit Sonne satt, den ich mit einer mir lieben Person verbrachte und einem Abend mit moderatem Genuss von Scotch, einer Zigarre und anderen hedonistischen Vergnügungen, darf ich mal wieder philosophieren oder besser bilanzieren. Heute möchte ich Bilanz ziehen, was Facebook, in den letzten vier Jahren für mich brachte.
Nach vier Jahren, in den ich immer mehr feststellte, das dieses Medium eher der Belustigung an menschlicher Unzulänglichkeiten und Dummheit dient und ich deshalb auch mehr und mehr, Ernsthaftes aus diesen sozialen Netzwerk heraus hielt, muss ich doch feststellen, das ein vollständiges verlassen dieser Plattform falsch wäre.
Da ich hier, die zehn interessantesten Menschen, der letzten vier Jahre traf. Wenn diese Menschen wohl auch, weitestgehend für verrückt oder exzentrisch gehalten werden, sind sie ein Funke der Hoffnung für die Zukunft der Menschheit. Zwischen dem in der Regel genetisch missratenen, Intelligenz und Verstand ignorierenden menschlichen Langweilern, Schattenexistenzen und Mitläufern findet man Hoffnung. Durch solche Individuen, die sich ihrer Individualität und Kreativität bewusst sind, bemerkt man das Potential, das noch in einigen Menschen schlummert.
Die einzige Frau, die ich nicht nur als Lustobjekt, Muse oder Nervensäge oder schlicht für überflüssig betrachte, traf ich auch auf facebook. Die einzige Frau, die ich, auch wenn ich nicht mit ihr physisch zusammen leben möchte, immer respektieren und lieben werde, ist Lustobjekt, Muse und Nervensäge in einer Person, also eine echte Frau. Kein pseudo- selbstbewusstes, weinerliches Bündel falsch verstandener Emotionen und Feminismus, in einer geistesgestörten Gesellschaft. Diese wahre Frau habe ich mich unsterblich verliebt und werde sie immer lieben. Abseits des Mainstreams der Liebe den, die kranke katholische Kirche seit 2000 Jahren und Walter von der Vogelweide im Mittelalter, in die gestörten Hirne meiner Mitmenschen, der westlichen Zivilisation pflanzte. Gelegentlich ist diese Frau, die Auszeit, die man sich gönnen darf, von all dem Schwachsinn, dem man täglich erlebt.
Mein Facebook Fazit ist, also durchaus positiv. Zwischen all den grauen Kieseln im Fluss des Lebens, konnte ich hier die wenigen Edelsteine finden, die ich sonst vermutlich nie kennengelernt hätte. Ohne die Erfindung, eines Schwachkopfes, der gar nicht weiß, was er da eigentlich erfunden hat, wäre diese Chance nicht möglich gewesen. Ein Umstand, der wieder beweist, das nicht der Erfinder einer Idee, das Genie dieser Idee erkennen muss, sondern der, der sie zu nutzen weiß.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 17. Mai 2014
Der dritte Weltkrieg ist längst da
Der dritte Weltkrieg findet seit 1990, angefangen mit der richtig Platzierung von kleinen Kriegsschauplätzen bis hin zur EU-Osterweiterung statt. Von einem Wirtschaftssystemen, die mit voller Absicht von banalisierten Konsumgütern überlastet wird, über unkontrollierte Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen bis hin zum mit Schadstoffen vergiftete Essen und Speisen.
Von der Kulturrevolution der weichen Brötchen und anderen miesen Fast Food Ideen des normierten Essens aus der USA, die den Planeten verfetten lässt, mal ganz abgesehen. Das sind die Puzzlesteine eines in Zeitlupe und peinlichst konzeptionell geplanten Weltkrieges gegen die Menschheit als Ganzes.
Nicht mehr wie Kriege früher Zeiten, laut, spektakulär mit vielen Toten, sondern leise und schleichend, wie ein Krebsgeschwür, dass metastasiert. Es geht nicht mehr um Landgewinn, sondern um die Kontrolle über Absatzmärkte und notwendigen Ressourcen.
Die Vorgehensweise ist die berühmte Salamitaktik, schwerwiegend gegenüber Südeuropa mit Finanz mafiösen Methoden, Nahost, Fernost, Afrika und Südamerika. Laut und schrill mit Hetze und Sanktionen gegen Russland. Subtil in der sogenannten ersten Welt, trotz allem Völker verachtend, Menschen verachtend und grausam. Ein warten auf einen klassischen Weltkrieg ist vergeblich, zumindest im Moment. Das direkte losgehen auf eine Streitmacht, wie Russland oder China wäre für den Westen, insbesondere der Administration der USA zu riskant, denn das Ende wäre ungewiss.
Diesmal geht es um das Ganze, eine gewinnbringende Position im dem zu zementierenden Business-Krieg. Den neuen kalten Weltkrieg könnte man durchaus auch, als politisches Network-Marketing, Multi-Level-Marketing definieren. Er wird in Zeitlupentempo realisiert, kann 20 Jahre, 50 Jahre oder auch 100 Jahre dauern. Er wird gegen die eigene Bevölkerung geführt, als auch global gegen die Menschheit. Wenn diese Bevölkerung sich nicht Marktkonform verhält werden Maßnahmen ergriffen, die die allermeisten Menschen, die von klein auf von einer Fassadendemokratie indoktriniert wurden gar nicht verstehen.
Statisten, Umfragen und mediale Reizüberflutung taugen nur solange, wie sie auch funktionieren, als verblendete, verlogene und betrügerische Marionetten dunkler Hintermänner der Wirtschaft. Ein Erwachen des konsumierenden Riesen, dem Volk, ist nicht erwünscht. Nur sein maßloser Konsum im Sinne des grenzenlosen Wachstums. Erst wenn alle diese Methoden ausgereizt sind, dann wird ein großer Konflikt folgen der die Welt zerstört, 100e Millionen Leben kostet, die Macht und Marktgebiete neu verteilt.
Das Endziel:
Der Einheitsstaat, Einheitskonsument, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, wenn es dem Markt nichts nützt. Jedoch das Konsumierten ist erwünscht. Ade ihr Kulturen, ade du Freiheit, ade ihr Bürgerrechte dieser Welt. Dass grenzenloses Wachstum wider, der evolutionären und menschlichen Natur ist wider der Entwicklung von Lebensformen und ihrem streben nach Höherem. Aber wen interessiert das schon, solange in einem ewigen, sich stetig hochschaukelnden Wachstumskreislauf konsumiert wird, bis zum unausweichlichen Absturz.
Sieben Milliarden Konsumenten, sind sieben Milliarden Krieger, die sich zur Wehr setzen könnten, gegen den globalen Killer Kapitalismus und Neoliberalismus. Doch man stopft ihnen das Maul mit Konsumgütern aller Art und es funktioniert. Der Mensch, von der Natur als Erfolgsmodell konzipiert wurde ist zum ignoranten Konsument und einfallslosen Arbeitspinsel verkommen.
Statistisch gesehen ist diese Art der Kriegsführung ein unglaublicher Fortschritt. Es sterben nicht sofort Millionen, aber dafür am Ende Milliarden. Den auch die Existenz als konsumierender Zombie ist endlich, dann, wenn diese Zombies nicht mehr in der Lage ist, ihren Konsum zu finanzieren. Die einzige Hoffnung sind Forscher, die Technologien entwickeln, welche freien Konsum, freie Energie und somit Freiheit von Abhängigkeiten gestatten, in dem sie diese Technologien zugänglich machen. Dann würde die Menschheit andere Perspektiven entwickeln, doch noch ist das nur Utopie. Denn mögen Millionen faulenzen, die Ideen das Universum friedlich zu erobern, wären für freie Menschen keine Utopien.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 21. Januar 2014
Operation gelungen, Patient (fast) tod.
Grundsätzlich halte ich das Experiment Mensch für gelungen. Ich frage mich nur, wieso es bei so wenigen gut funktionierenden Prototypen geblieben ist und soviel Ausschuss produziert wird.
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Halloween, sicher überstehen :D
Liebe Freunde und Fans.
Es ist heute mit erhöhten Aktivitäten von kleineren und größere Monstern, sowie anderen sonst eher unauffällig lebenden Kreaturen zu rechnen. In der Regel sind Sie etwas laut, aber harmlos und mit einigen Süßigkeiten zu befriedigen.
Ich kann dem Sparsamen, die Großpackungen gemischter Süßwaren vom Discounter empfehlen oder die weihnachtlichen Reste vom Vorjahr. Dem Gehässigen ist ein strategisch gut platzierter Eimer Wasser über dem Hauseingang zu empfehlen. Dieser sollte die bettelnder Kinderhorde effektiv vertreiben und es ist auch amüsant zu anzusehen. Damit sollte die Krisensituation Halloween unter Kontrolle sein.
Zu beachten ist weiterhin:
Auch Trickbetrüger nutzen diesen Tag gerne, um arglose Bürger zu übervorteilen.
Sollten schlecht aussehende Personen nach Gehirn fragen, besser erst gar nicht die Tür öffnen. Diese Personen geben sich als sogenannte Zombies aus und sind Schnorrer, die gar nicht der Halloween Bewegung angehören. Jedoch sind sie schwer im Trend. Außerdem mangelt es ihnen an Körperhygiene. Was zu Übelkeit und erhöhten Raumspray verbrauch führen kann.
Gleiches gilt für eine Gruppe von Betrügern, angeführt von einem Pfaffen und einer Pfarrerstochter, treten Gruppen schmierigen Typen auf. Auf keinen Fall die Tür öffnen und sich in Gespräche verwickeln lassen. Es könnte die Bundesregierung sein.
In Bundesländern, die den Reformationstag durch Feiertag überbewerten, ist eventuell auch noch mit religiösen Fanatikern zu rechnen, die Zettel an Türen nageln. Ein Baseballschläger neben der Tür sollten Sachbeschädigungen an ihren Haus, schnell unterbinden. Mit diesen Ratschlägen gewappnet, solltet Ihr diesen Tag schadlos überstehen.
Happy Halloween
wünscht
George W. Lästerbacke

Donnerstag, 21. Juli 2011
Das intellektuelle Deutschland 2015 Ein Resümee
Egotrip, Hirnfick, Arroganz und Dummheit …
können wir das ändern?
In einer Facebook Diskussion, gab es einen Kommentar, den ich gerne ausführlicher kommentieren möchte, denn er wirft weiter gedacht grundsätzliche Fragen zum Gesellschafts- und Menschenbild auf. Speziell aber, muss man fragen „Was läuft heute eigentlich schief?“.
Der Kommentar einer auf dem Profilfoto blonden Dame, die sich für mich leicht borniert darstellte. Sie zählt sich selbst allerdings zur sogenannten, intellektuellen Elite. Oh mein Gott, intellektuelle Elite. Da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Jede Dumpfbacke die mal ein Studium geschaft hat, ist seiner Ansicht nach ein Intellektueller, wenn er auch noch so dämlich ist.
Das intellektuell und intelligent nicht zwingend das Gleiche ist, der Umstand ist uns wohl allen bewusst. Intellektuell wird man in der Regel, durch einen gewählten Bildungsweg. Der sogenannte höhere Bildungsweg. Wobei ich zu bedenken gebe, das dieser Bildungsweg auch von Person absolviert werden kann, die bestenfalls unbedeutend über dem normalen Intelligenzdurchschnitt in der Bevölkerung liegen. Also eher Fleiß beim lernen, als Können zeichnet den durchschnittlichen Intellektuellen aus. Intelligent wird und ist man durch den Erfolg seiner Denkarbeit die effizient und zielorientiert Probleme erkennt und löst. Intelligenz beweist sich auch dadurch, das man erst denkt und dann redet oder schreibt. Erst dadurch wird man zum Könner des Synapsen jonglierens.
Nun zu dem Kommentar der blonden Intelligenzlerin.
Der Kommentar der Dame:
Die alten preußischen Tugenden. Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit. Kann man nicht mehr verallgemeinern. In den unteren Schichten, die von Transfer leben, sucht man diese Tugenden vergebens. Ein großer Teil davon ist überschuldet und lebt im totalen Chaos. Ob sie überhaupt in der Lage wären, regelmäßig einer Arbeit nach zu gehen, kann bezweifelt werden. In den bildungsbürgerlichen Schichten kann man diese Tugenden aber noch finden. Da sind die jungen Leute sehr ehrgeizig und wollen was erreichen. Sie gehen aber lieber ins Ausland, da werden diese Tugenden noch wertgeschätzt. Hier nicht mehr. Wer hier von "Einheit der Gesellschaft" redet, lebt in einer Traumwelt.
Blasphemous Jaw:
Dazu strapaziere ich mal einen klugen Satz
"Sag nicht Alles, was du weißt, aber wisse Alles was du sagst".
Blasphemous Jaw:
Seht dieses Land doch wie es ist, geführt von einer kriminell dummen, korrupten Bande, vertrottelter Intellektueller und Wirtschaftseliten. Dazu eine halbgebildete, eher dümmliche, spießbürgerliche Mittelschicht, die sich an das bisschen Plunder, den Sie besitzt krallt und in Ihrer Borniertheit, nicht mal bemerkt, wie entbehrlich sie und ihr wertloser Plunder jetzt schon geworden sind. Weil Sie längst auf dem Weg in die Unterschicht sind, es nur nicht realisieren wollen. Eine staatlich gezüchtete Unterschicht, die oft nur noch zu Hungerlöhnen in Minijobs anschafft oder apathisch, vegetiert auch nicht bemerkt, wie Sie beschissen wird.
Wer will es der gut ausgebildeten Jugend verdenken, das sie aus diesem "Familiengrab" flüchten wollen. Die Welt ist groß und voller Möglichkeiten.
Ein anderer Kommentator:
Hast du den eine Idee, wie es besser geht ?
Blasphemous Jaw:
Ja die Idee hätte ich tatsächlich, fehlende Intelligenz oder Intellektualität ist nicht so schlimm, man muss den Menschen nur mehr gegenseitiges Verständnis vermitteln und das Zuhören beibringen. Im Gegenzug muss man aber auch die Intelligenten und Intellektuellen dazu bringen, zu verstehen das sie die erklärenden Mittler sind, zwischen den Kreisen, die Leisten und den Kreisen die herrschen. Sonst entsteht die heutige Situation, das Volk ist Statist. Grade gut genug, vor jeder Wahl das Wahlvieh zu geben, um den Schein von Demokratie zu wahren.
Ein aufgeklärtes Volk, das würde längst darauf pochen, diese Scheindemokratie abzuschaffen und einen Staat basisdemokratisch zu führen. Aber davor haben diese falschen Demokraten Angst. Das ist das Problem.
Natürlich, neunzig Prozent der Bürger, sind grade so in der Lage, halbwegs notwendige Entscheidungen für sich selbst zu treffen und selbst da liegen sie oft fatal daneben. Und warum? Weil Sie im herkömmlichen Sinne eher dumm sind? Oder weil sie in unseren Bildungssystem nie eine Chance hatten, das freie Denken erlernen zu können. Die Abstufungen dieses Zustandes sind dumm & dümmer. Als roter Faden von unten nach oben. Hochwertige Bildung ist nicht erwünscht, weil besonders so arrogante Bildungsbürger, wie die blonde Dame offenherzig bekennen, Alle sind blöd nur wir nicht. Das sie im Gegensatz zu wirklich intelligenten Menschen nur intellektuelle Glühwürmchen sind. Auf den Gedanken kommen sie gar nicht.
Denn der Reichtum, der Wohlstand und der Fortschritt, dessen man sich gerne rühmt, der kommt sicher nicht von diesen Eliten. Der basiert auf der absoluten geistigen Überlegenheit einiger weniger echter Genies und der Leistung des arbeitenden Volkes, das hilft dies Ideen und Technologien durch Hände Arbeit, für Alle verfügbar zu machen.
Doch die Menschen unserer Gesellschaft, sind Ihr Leben lang damit beschäftigt, sich gegenseitig für dämlich zu halten und sich das Leben zur Hölle zu machen. Besonders von den Bildungsbürgerlichen, kann man wohl nicht erwarten, das diese Leute clever genug wären, zu entscheiden, was für eine größere Gruppe von Mitmenschen das Beste ist.
Ein Blick in unsere heutige Gesellschaft mach das ganz klar deutlich.
Es sei denn, sie würden verstehen, das mehr Menschen die Welt erklärt haben möchten und viele von den sogenannten Unterschichtlern gar keine Chance bekommen, sich intelligent zu beweisen. Wäre das anders, dann hätten alle Menschen eine Chance, an der Entwicklung der Gesellschaft aktiv zu arbeiten.
Doch das geht nur, wenn man bereit ist Bildungs- und Entscheidungsprozesse basisdemokratisch zu gestalten und dabei auch die Bereitschaft hat, den Menschen zu erklären, warum Etwas so ist, wie es ist und warum es geändert werden sollte, oder auch so bleiben kann.
Es geht nur darum Grundbedürfnisse der Masse zu befriedigen und diese aktiv einzubinden, nicht darum das jeder zum Intelligenzler wird. Jeder soll aber die Chance haben seinen Platz zu finden und aktiv mitzuwirken. Der Wille, dem Volk Entscheidungen verständlich zu erklären, ist der Wille alle Bürger in die Mitte zu nehmen und es ist der Weg zu inneren, gesellschaftlicher Frieden. Es hat viel mit vernünftiger Kommunikation in alle Richtungen zu tun. Das schafft Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Es bedarf einer Denk- und Führungselite, die zwischenmenschliche Kompetenz und Bodenkontakt besitzt. Diese Eigenschaften sind der Bildungs- und Führungselite längst abhanden gekommen.
Es hängt an falschen gesellschaftlichen Mechanismen, Sichtweisen, Bildung und der alltäglichen Umgangskultur miteinander. Dass unsere Gesellschaft immer mehr auseinander bricht und dem Untergang entgegen steuert. Es stellt sich eine Gesellschaft dar, die von autistischen Idioten auf einem Egotrip munter in den Abgrund getrieben wird. Aber viele der Intelligenzler applaudieren dazu, womit sie ihre Dummheit beweisen.
Die Berater des Volkes fehlen. Die Berater, als etwas anderes sollten sich Intellektuelle und Politiker nicht verstehen, zeichnen sich durch Kommunikationstalent und die Gabe der Menschenführung aus. Wir haben diese Menschen, doch wo finden wir sie in unseren Eliten? Das müssen wir ändern.
Wenn wir das heute verstanden haben, kommen wir morgen weiter auf dem Weg in eine Menschenfreundliche Gesellschaft starten.
© Blasphemous Jaw
können wir das ändern?
In einer Facebook Diskussion, gab es einen Kommentar, den ich gerne ausführlicher kommentieren möchte, denn er wirft weiter gedacht grundsätzliche Fragen zum Gesellschafts- und Menschenbild auf. Speziell aber, muss man fragen „Was läuft heute eigentlich schief?“.
Der Kommentar einer auf dem Profilfoto blonden Dame, die sich für mich leicht borniert darstellte. Sie zählt sich selbst allerdings zur sogenannten, intellektuellen Elite. Oh mein Gott, intellektuelle Elite. Da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Jede Dumpfbacke die mal ein Studium geschaft hat, ist seiner Ansicht nach ein Intellektueller, wenn er auch noch so dämlich ist.
Das intellektuell und intelligent nicht zwingend das Gleiche ist, der Umstand ist uns wohl allen bewusst. Intellektuell wird man in der Regel, durch einen gewählten Bildungsweg. Der sogenannte höhere Bildungsweg. Wobei ich zu bedenken gebe, das dieser Bildungsweg auch von Person absolviert werden kann, die bestenfalls unbedeutend über dem normalen Intelligenzdurchschnitt in der Bevölkerung liegen. Also eher Fleiß beim lernen, als Können zeichnet den durchschnittlichen Intellektuellen aus. Intelligent wird und ist man durch den Erfolg seiner Denkarbeit die effizient und zielorientiert Probleme erkennt und löst. Intelligenz beweist sich auch dadurch, das man erst denkt und dann redet oder schreibt. Erst dadurch wird man zum Könner des Synapsen jonglierens.
Nun zu dem Kommentar der blonden Intelligenzlerin.
Der Kommentar der Dame:
Die alten preußischen Tugenden. Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit. Kann man nicht mehr verallgemeinern. In den unteren Schichten, die von Transfer leben, sucht man diese Tugenden vergebens. Ein großer Teil davon ist überschuldet und lebt im totalen Chaos. Ob sie überhaupt in der Lage wären, regelmäßig einer Arbeit nach zu gehen, kann bezweifelt werden. In den bildungsbürgerlichen Schichten kann man diese Tugenden aber noch finden. Da sind die jungen Leute sehr ehrgeizig und wollen was erreichen. Sie gehen aber lieber ins Ausland, da werden diese Tugenden noch wertgeschätzt. Hier nicht mehr. Wer hier von "Einheit der Gesellschaft" redet, lebt in einer Traumwelt.
Blasphemous Jaw:
Dazu strapaziere ich mal einen klugen Satz
"Sag nicht Alles, was du weißt, aber wisse Alles was du sagst".
Blasphemous Jaw:
Seht dieses Land doch wie es ist, geführt von einer kriminell dummen, korrupten Bande, vertrottelter Intellektueller und Wirtschaftseliten. Dazu eine halbgebildete, eher dümmliche, spießbürgerliche Mittelschicht, die sich an das bisschen Plunder, den Sie besitzt krallt und in Ihrer Borniertheit, nicht mal bemerkt, wie entbehrlich sie und ihr wertloser Plunder jetzt schon geworden sind. Weil Sie längst auf dem Weg in die Unterschicht sind, es nur nicht realisieren wollen. Eine staatlich gezüchtete Unterschicht, die oft nur noch zu Hungerlöhnen in Minijobs anschafft oder apathisch, vegetiert auch nicht bemerkt, wie Sie beschissen wird.
Wer will es der gut ausgebildeten Jugend verdenken, das sie aus diesem "Familiengrab" flüchten wollen. Die Welt ist groß und voller Möglichkeiten.
Ein anderer Kommentator:
Hast du den eine Idee, wie es besser geht ?
Blasphemous Jaw:
Ja die Idee hätte ich tatsächlich, fehlende Intelligenz oder Intellektualität ist nicht so schlimm, man muss den Menschen nur mehr gegenseitiges Verständnis vermitteln und das Zuhören beibringen. Im Gegenzug muss man aber auch die Intelligenten und Intellektuellen dazu bringen, zu verstehen das sie die erklärenden Mittler sind, zwischen den Kreisen, die Leisten und den Kreisen die herrschen. Sonst entsteht die heutige Situation, das Volk ist Statist. Grade gut genug, vor jeder Wahl das Wahlvieh zu geben, um den Schein von Demokratie zu wahren.
Ein aufgeklärtes Volk, das würde längst darauf pochen, diese Scheindemokratie abzuschaffen und einen Staat basisdemokratisch zu führen. Aber davor haben diese falschen Demokraten Angst. Das ist das Problem.
Natürlich, neunzig Prozent der Bürger, sind grade so in der Lage, halbwegs notwendige Entscheidungen für sich selbst zu treffen und selbst da liegen sie oft fatal daneben. Und warum? Weil Sie im herkömmlichen Sinne eher dumm sind? Oder weil sie in unseren Bildungssystem nie eine Chance hatten, das freie Denken erlernen zu können. Die Abstufungen dieses Zustandes sind dumm & dümmer. Als roter Faden von unten nach oben. Hochwertige Bildung ist nicht erwünscht, weil besonders so arrogante Bildungsbürger, wie die blonde Dame offenherzig bekennen, Alle sind blöd nur wir nicht. Das sie im Gegensatz zu wirklich intelligenten Menschen nur intellektuelle Glühwürmchen sind. Auf den Gedanken kommen sie gar nicht.
Denn der Reichtum, der Wohlstand und der Fortschritt, dessen man sich gerne rühmt, der kommt sicher nicht von diesen Eliten. Der basiert auf der absoluten geistigen Überlegenheit einiger weniger echter Genies und der Leistung des arbeitenden Volkes, das hilft dies Ideen und Technologien durch Hände Arbeit, für Alle verfügbar zu machen.
Doch die Menschen unserer Gesellschaft, sind Ihr Leben lang damit beschäftigt, sich gegenseitig für dämlich zu halten und sich das Leben zur Hölle zu machen. Besonders von den Bildungsbürgerlichen, kann man wohl nicht erwarten, das diese Leute clever genug wären, zu entscheiden, was für eine größere Gruppe von Mitmenschen das Beste ist.
Ein Blick in unsere heutige Gesellschaft mach das ganz klar deutlich.
Es sei denn, sie würden verstehen, das mehr Menschen die Welt erklärt haben möchten und viele von den sogenannten Unterschichtlern gar keine Chance bekommen, sich intelligent zu beweisen. Wäre das anders, dann hätten alle Menschen eine Chance, an der Entwicklung der Gesellschaft aktiv zu arbeiten.
Doch das geht nur, wenn man bereit ist Bildungs- und Entscheidungsprozesse basisdemokratisch zu gestalten und dabei auch die Bereitschaft hat, den Menschen zu erklären, warum Etwas so ist, wie es ist und warum es geändert werden sollte, oder auch so bleiben kann.
Es geht nur darum Grundbedürfnisse der Masse zu befriedigen und diese aktiv einzubinden, nicht darum das jeder zum Intelligenzler wird. Jeder soll aber die Chance haben seinen Platz zu finden und aktiv mitzuwirken. Der Wille, dem Volk Entscheidungen verständlich zu erklären, ist der Wille alle Bürger in die Mitte zu nehmen und es ist der Weg zu inneren, gesellschaftlicher Frieden. Es hat viel mit vernünftiger Kommunikation in alle Richtungen zu tun. Das schafft Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Es bedarf einer Denk- und Führungselite, die zwischenmenschliche Kompetenz und Bodenkontakt besitzt. Diese Eigenschaften sind der Bildungs- und Führungselite längst abhanden gekommen.
Es hängt an falschen gesellschaftlichen Mechanismen, Sichtweisen, Bildung und der alltäglichen Umgangskultur miteinander. Dass unsere Gesellschaft immer mehr auseinander bricht und dem Untergang entgegen steuert. Es stellt sich eine Gesellschaft dar, die von autistischen Idioten auf einem Egotrip munter in den Abgrund getrieben wird. Aber viele der Intelligenzler applaudieren dazu, womit sie ihre Dummheit beweisen.
Die Berater des Volkes fehlen. Die Berater, als etwas anderes sollten sich Intellektuelle und Politiker nicht verstehen, zeichnen sich durch Kommunikationstalent und die Gabe der Menschenführung aus. Wir haben diese Menschen, doch wo finden wir sie in unseren Eliten? Das müssen wir ändern.
Wenn wir das heute verstanden haben, kommen wir morgen weiter auf dem Weg in eine Menschenfreundliche Gesellschaft starten.
© Blasphemous Jaw
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