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Donnerstag, 21. Februar 2019
Ein offener Brief für Sawsan Chebli
Sehr geehrte Frau Sawsan Chebli
Ich schreibe ihnen heute einmal von Mensch zu Mensch und von deutschem Staatsbürger zu deutschem Staatsbürger. Seit längerem lese ich bei ihren Tweets auf Twitter mit. Durch viele Äußerungen haben sie alles getan, um Zuhörer und Mitleser zu finden. Genug Kritiker und Beifallklatscher haben sie ja gefunden. Doch ich dachte mir, ich schreibe ihnen heute einmal, um ihnen vielleicht auch ein klein wenig, bei ihrer Missionierung Anregungen zu geben. Denn sie twittern zwar offiziell, ganz privat, aber das mit missionarischen Eifer. Deshalb auch mein ganz privater, offener Brief für Sie.
Ich erwarte auch keine Antwort, weil ich den Eindruck habe, dass sie sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Deshalb versuchen sie, was ich schreibe, als Inspiration für ihre Arbeit zu sehen.
Persönlich finde ich es toll, dass sie sich sehr für Integration einsetzen und auch ihre Meinung vertreten. Auch Standpunkte zum Antisemitismus und andere Themen kann ich durchaus teilen. Mir ist auch egal, ob sie sich überteuerte Uhren kaufen, solange sie diese bezahlen können, ist das in Ordnung. Mir geht es eher um etwas Grundsätzliches, mir scheint, dass sie selbst in Sachen zwischenmenschlicher Kommunikation schwächeln und so auch ihrem Einsatz in der Integrationsarbeit einen Bärendienst erweisen.
Damit will ich ausdrücken, dass man wirklich wahrhaftig wirken sollte und nicht wie die ewige Nörglerin.
Ich spiele hier nicht auf irgendwelche sprachlichen Ausrutscher oder ihre Qualifikationen an, zu den Themen, die sie aufgreifen. Ich rede schlicht davon, dass sie oft wirken, als würden Sie nicht verstehen, wie die Menschen ticken. Denn genauso muss man Ihre Äußerungen oft auffassen, in der Breitenwirkung.
Es ist hier nicht notwendig sie im Wortlaut zu zitieren und dann ellenlang über ihre Äußerungen zu schwadronieren. Eher möchte ich Sie auffordern, reden Sie bitte einmal mehr mit ganz normalen Menschen auf der Straße und lernen, wie diese denken und dann können Sie weiterhin über, zum Beispiel Integration sprechen. Insbesondere meine ich hier nicht, dass sie in ihrem Berliner Umfeld, wo sie jeder kennt, noch einen Kaffee Latte mehr mit Bekannten schlürfen sollen, sondern, dass sie Deutschland bereisen und mit ganz normalen Deutschen reden. Ohne Termindruck, einfach improvisiert, vielleicht mal im Urlaub von Hamburg nach Bayern und von Sachsen nach Mecklenburg Vorpommern.
Ich tue das oft, weil ich es als Teil meiner Arbeit sehe, Menschen zu verstehen. Und Sie können mir glauben, auch mir fällt es gelegentlich schwer, mich in jedermann hineinzuversetzen. Doch ich tue es, weil auch mein Leben sonst am real existierenden Menschen vorbei geht. Auch schreiben kann von der echten Welt entfremden und dann taugt alles, was ich publiziere nichts mehr.
Aber, jemand wie Sie Frau Chebli, der häufig und gerne über Integration redet, sollte auch die Mentalität der Menschen verstehen, in deren Land andere Menschen sich integrieren sollen. Das ist aktive Integrationsarbeit. Denn diese Integrationswirkungen, müssen Sie nicht in ihren Kreis von Bekannten, Freunden und Politikern erfahren, sondern in der Welt des einfachen Bürgers. Und dieser Bürger tickt noch weniger ähnlich, wie ihr Bekanntenkreis aus dem politisch korrekten Berliner Paralleluniversum.
Berlin ist eine Großstadt, ein teils recht buntes Multi-Kulti Universum und sie gehören heute sogar zu dem privilegierten Teil des Selbigen.
Das finde ich schön, denn Sie haben etwas erreicht und dass ist Beileibe schon eine reife Leistung. Und doch sind Sie sehr Weltfremd, wenn es darum geht, was Integration über Generationen leisten muss. Weil sie gewisse Verhaltensmuster als Ausgrenzung empfinden, heißt es nicht, dass es auch Ausgrenzung ist. Oft ist es einfach nur Höflichkeit oder auch Interesse. Denn der Deutsche an sich, ist freundlich und an seinem Umfeld interessiert.
Ich erwähne hier einmal, Sie erregten sich, dass sie auf einem Flug in englisch von einer deutschen Stewardess angesprochen wurden und sie ärgern sich darüber, dass Menschen sie nach ihrer Herkunft fragen und erstaunt sind, dass sie eine deutsche Akademikerin sind. Weil sie sich aus gutem Grunde als Deutsche sehen, denn so würde auch ich Sie sehen.
Doch der einzige Grund für mich, sie sofort als Deutsche zu sehen ist, ich habe schon einige Informationen über ihren Migrationshintergrund aus den Medien.
Und nun eine für sie vermutlich nicht schockierende Information. Ich bin mir sicher, sie besitzen einen Spiegel, für andere Menschen, die sie nicht kennen, sehen sie aus, als könnten sie eine Touristin/Migrantin sein.
Und hier fängt ihre kommunikative Schwäche unter anderem an, sie weigern sich diesen Aspekt zu akzeptieren. Zu recht sehen sie sich als Deutsche und doch wirken sie auf Menschen, die sie nicht kennen erst einmal fremd. Was bei ihrem Erscheinungsbild, mögen sie auch noch so sehr einen westlichen Modestil folgen, nicht überraschend ist. Es ist aber auch nichts Böses, wenn andere Menschen sie darauf hin geographisch, als nicht Deutschstämmig einschätzen. Das liegt in der Natur der Dinge, dass wir ein einzigartiger und manchmal anders wirkender Mensch sind. So hat uns die Natur erschaffen, einmalig anders.
Gesunde zwischenmenschliche Kommunikation beruht aber darauf, dass man zuerst erkennt, sie sind ein Mensch und dann darauf zu erkennen, dass es kleine Unterschiede gibt, die unser Interesse erregen. Manchmal ziehen wir auch voreilige Schlüsse. Das ist im Einzelfall möglicher Weise etwas störend, doch dass ist das Leben. Und grade Menschen die bereits aktiv integriert sind in unsere Gesellschaft, sollten hier ihre Vorbildwirkung leben. Sie sollten besonders kommunikativ sein, wenn sie im Rampenlicht stehen.
Und so mag es geschehen, dass eine deutsche Flugbegleiterin in einem deutschen Flugzeug, einer deutschen Staatsbürgerin einen Kaffee in englischer Sprache anbietet. Weil sie diensteifrig, etwas voreilig auf Grund ihres Aussehens geschlossen hat, sie wären ein Gast in Deutschland und die Flugbegleiterin, Ihnen Frau Chebli höflicher Weise den Kaffee in einer Sprache anbieten wollte, die Sie verstehen.
So wird es auch immer wieder vorkommen, dass sie Frau Chebli von Fremden in einem Gespräch gefragt werden, woher sie kommen. Denn dies ist kein Beweis für Ignoranz in Sachen integrierter Migrantenkinder, sondern der Beweis, das sich der Mensch untereinander näher Kennenlernen möchte.
Es ist eine Frage der Höflichkeit, Informationen über den anderen zu bekommen, um aufeinander eingehen zu können. Ein Soziologe würde ihnen das jetzt ausführlicher erläutern, aber ich denke, sie sind klug genug, das zu verstehen, wenn sie das wollen.
Den Standarddeutschen gibt es eben nicht, es gibt nur den Deutschen und dieser hat auch immer eine Herkunft, nach der jemand fragen wird. Ich bin Deutscher und sehe wohl auch durchschnittlich deutsch aus. Trotzdem werde ich auf Reisen durch Deutschland überall gefragt, wo ich den genau her stamme.
Das liegt daran, dass auch ich sprachliche Nuancen aufweise, die mich, als nicht unbedingt, den regional ansässigen Deutschen zuordnet. Und wenn sie das verstanden haben, werden sie eben verstehen, dass niemand sie ausgrenzt, sondern viele Menschen versuchen, sie einfach in ihr Weltbild zu integrieren. Weltbilder unterliegen nun mal dem ständigen Wandel, wie der Zeitgeist.
Ich empfinde es als höflich, in Gespräche einzubinden, woher ich komme. Das interessiert die Menschen, weil es völlig normal ist. Und in langen Gesprächen flechte ich sogar ein, dass mein allererster urkundlich erwähnter Urahn, im 11. Jahrhundert in Köln lebte und Advokat war. Wenn ich dann noch bemerke, dass man auch “schwarze Schafe“ im Stammbaum erwähnen muss, lachen in der Regel alle und ich bin in einer unbekannten Ecke Deutschlands schneller integriert als gedacht. Denn ich stelle mich, wie ein Mensch dar, der wie ich und du ist, den die anderen Menschen schon ein wenig Kennenlernen konnten. Offenheit und Humor kommen immer gut an.
Und um auf die Integration, ihrem Anliegen zurückzukommen. Jeder Migrant wird noch über Generationen seine Geschichte erzählen müssen, dass heißt aber nicht, dass er nicht als Deutscher akzeptiert ist. Aber er kann noch mehr erzählen, als die meisten Deutschen ohne Migrationshintergrund.
Und wenn Sie mir jetzt noch nicht folgen können, dann erkläre ich es ihnen auf Wunsch auch gerne persönlich.
Mit freundlichen Grüßen
Georg Werner Sobotta aka George W. Lästerbacke
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Dienstag, 5. Februar 2019
Integration für Anfänger?
Bevor ich meine Gedanken weiter niederschreibe, will ich allem voran ein Zitat stellen. Es ist ein Tweet von Twitter. Er stammt von einer SPD Staatssekretärin, sie ist Deutsche mit Migrationshintergrund, welche mittlerweile schon fast jedem, wenigstens auf Twitter bekannt ist. Denn sie twittert unermüdlich, früh, mittags und abends. Das tut sie natürlich privat, so steht es wenigstens in ihrem Profil. Wenn sie dies auch von der Arbeitsstelle und anderen dienstlichen Verpflichtungen aus tut. Sie hat auch zu den vielfältigsten Themen eine Meinung, die soll sie auch haben dürfen. Was sie allerdings nicht zur beliebtesten Frau auf der Plattform macht, aber sicher zu einen Quoten-Hit für Twitter.
Nein, ich meine nicht, dass sie eine Quotenfrau ist, auch wenn einem ab und zu, bei ihren Tweets schon mal der Gedanke kommen kann, dass sie nicht mit reiner Qualifikation und Raffinesse an den B11 besoldeten Job auf Staatssekretärsebene gekommen sei. Aber ich spekuliere nicht, das weis das Personalbüro des Ministeriums sicher besser.
Der originale Tweet aus dem Januar 2019:
„Dieser Gesichtsausdruck einiger Leute, wenn man nach seiner #Herkunft gefragt wird, weil "man ja so gut #Deutsch spricht", sie dann erfahren, dass man hier geboren und #Akademiker ist. Als ob sie Außerirdische gesehen hätten. "Und dann noch Journalist und Freiberufler!"
Das die Dame faktisch pausenlos mit ihrem Migrationshintergrund kokettiert und gerne betont, wie weit sie es als Kind von Migranten gebracht hat, mag irritieren, aber gut. Es ist wohl ihre Sache, wie weit man sich in seine Herkunft steigert. Ich meine ich kenne auch so einige Supergermanen. Mich persönlich interessiert das weniger. Ich weis, wo ich geboren bin, mag meine Herkunft und meine Heimat. Wer dass immer wieder gewichtet, will für mich nur Aufmerksamkeit erhaschen, denke ich. Aber auch dass ist heute nicht das Thema.
Viel mehr geht es mir um Integration und seltsame Ansichten dazu, auch die Ansichten dieser SPD-Staatssekretärin. Wir wissen alle, das Integration ein Generationenprojekt ist, würde ich meinen. Das sagt uns die persönliche Erfahrung oder auch erworbenes akademisches Wissen. Es scheint nur für die zitierte Dame und so einige aus der gleichen politischen Fraktion, schwer zu sein diesen Umstand zu verstehen.
Ich gehe davon aus, dass Deppen, die meinen dass man Menschen anhand von Rassen unterscheidet, hier sowieso nicht mitlesen. Denen klingt das vermutlich zu akademisch, was es natürlich nicht ist. Wir reden hier eher von Allgemeinwissen und Erfahrungswerten.
Die Biologie macht uns alle gleich, mögen wir uns auch in optischen Facetten unterscheiden. Lassen wir alle Äußerlichkeiten weg, sind wir alle nur Homo Sapiens. Das macht uns alle gleich. Egal, wie sehr wir uns in Charakter, Temperament, Sprache und Kultur unterscheiden, wir bleiben doch Menschen. Kommen wir auch aus den verschiedensten Ecken der Welt, es ändert sich nichts an unserer Biologie. Damit ist das Thema für mich auch durch.
Ganz anders ist das allerdings mit Integration. Hier weis der Soziologe, wenigstens der ohne linke Scheuklappen, dass die Integration in eine Gruppe nicht über Nacht funktioniert. Egal wie wild entschlossen ein Fremder ist, sich zu integrieren, es ist doch die Regel, dass er auf eine geschlossene homogene Gruppe, in die er einwandert, zumindest kulturell und oft auch optisch fremd wirkt. Dieser Umstand ist einfach nachzuvollziehen.
Ein Beispiel wären Deutsche, die in die USA einwanderten. Sie gründeten ganze Siedlungsgebiete, lebten und arbeiteten dort, wie jeder andere Amerikaner und erst in der dritten und vierten Generation, waren sie wirklich angekommen, weil sie sogar ihre ursprüngliche Sprache verlernten. Was nicht heißt, dass diese Deutschstämmigen nicht schon früher persönlich bestens integriert waren. Doch auch für den alteingesessenen Amerikaner waren sie, eben auch aus den verschiedensten Gründen, noch über Generationen die Deutschen. Integration ist abgeschlossen, wenn niemand mehr fragt, woher du kommst und dafür gibt es viele Faktoren. Wobei der Vergleich zwischen den USA und Deutschland immer etwas hinken muss, denn die USA sind durch Einwanderung entstanden. Deutschland kennt nur die sehr verzögerte Einwanderung, entweder durch die Völkerwanderungen, welche sich über Jahrhunderte streckten, in Gebiete germanischer Stämme oder aber kleiner Gruppen. Wobei es keine Rolle spielt, aus welchen Gründen diese Einwanderung stattgefunden hat.
Wir können auch noch das Beispiel Russlanddeutscher nennen. Mittlerweile sind viele von ihnen schon in der zweiten und dritten Generation in Deutschland und es gibt keinen Unterschied zwischen einem hier seit Hunderten von Jahren ansässigen Deutschen und ihnen. Und doch, ein feiner Beobachter erkennt noch den Russlanddeutschen, obwohl dieser bereits hier geboren wurde. Und dass wo diese Personen faktisch nicht mal wirklich eine andere ethnische Gruppe sind.
Sie waren lediglich einige Jahrhunderte nicht im eigenen "Stammesgebiet" und haben sich natürlich auch außerhalb ihrer Gruppe mit Angehörigen anderer Gruppen vermehrt. Was meistens kaum sichtbare äußerliche Spuren hinterlassen hat. Aber es zeigt, wie fein das innerer Radar des Menschen justiert ist, wenn es um die Wahrnehmung von Fremden geht. Ganz bewusst lasse ich das Kapitel der erzwungenen Merkel-Einwanderung aus. Denn hier geht es um Politik und Dominanz einer Politischen Kaste, welche jegliche Bodenhaftung, auch im Bezug auf Einwanderung verloren hat und schon heute weis, dass dies in dieser Form ein Fehler war, den wohl einige Generationen gemeinsam mit den Neuzugängen ausbaden müssen. In Europa ist vielleicht Deutschland die neue USA, wenn man es nur von der Seite der Einwanderung betrachtet.
Heute haben wir die bewusste Scheu vor dem Fremden längst hinter uns gelassen. Die Aufgeklärten unter uns, versuchen es heute eher mit der Neugier auf das neue unserer Mitmenschen. Einige tun dies völlig Vorbehaltlos, andere wiederum nicht. Denn fest verwurzelt im Unterbewussten ist dieser Instinkt noch vorhanden. Diese kleine Portion Skepsis, die uns früher, als wir noch in Sippen lebten, oft das Überleben sicherte. Und auch damals schon nahmen wir Fremde auf, nur eben verhaltener. Es war nicht so selbstverständlich wie heute, meistens waren es wirtschaftliche Gründe oder auch genetische Vielfalt, die wir benötigen, welche eine Öffnung ermöglichte. Auch hier könnte man viele historische Beispiele bringen.
Und wenn wir wieder auf den zitierten Tweet zurückgreifen, dann darf man ruhig fragen, wie verblendet muss ein Mensch sein, um das nicht zu begreifen oder wie fixiert auf sich selbst?
Ich verstehe zwar absolut die Kinder von Migranten, die gelegentlich genervt sind, wenn sie vermutlich zum x-ten male gefragt werden, woher sie kommen. Sie verstehen sich als Deutsche, was auch gut so ist. Doch es fragt niemand aus Boshaftigkeit, sondern er zeigt Interesse an seinen Mitmenschen und man kann ihm dann sogar noch die kurze oder lange Version seines Lebens erzählen. Wenn diese Sorte Menschen mit Migrationshintergrund verstehen, dass sie aktiv an der Integration vieler Menschen arbeiten, wenn sie ihre Geschichte erzählen, dann sind sie definitiv integriert und haben Integrationsprozesse verstanden. Sie helfen tatsächlich eine buntere Gesellschaft zu schaffen. Denn auch fremd wirken, kann normal werden, wenn man Geduld zeigt.
Manchmal hilft es eben, in den Spiegel zu sehen und festzustellen, ja es stimmt, ich sehe anders aus. Also bin ich tolerant und geduldig, ich erzähle dem anderen von mir. Der andere wird vielleicht überrascht sein, was für eine tolle Deutsche ich geworden bin und sich mit mir freuen.
Denn positiv auf Menschen zugehen und zeigen, dass wir alle gleich sind, dass müssen wir alle tun. Dass ist keine Einbahnstraße für alteingesessene Einheimische, dass ist Integrationsarbeit für alle Deutschen, auch für die mit Migrationshintergrund.
Irgendwann hört sicher auch die nervige Fragerei auf. Wenn man oft genug Fragen beantwortet hat, vielleicht auch bei den Kindern der Frau von der SPD, die denkt dass alle Deutschen sofort erraten, dass sie eine Deutsche ist. Obwohl auch sie sicher, außer einer Rolex, einen Spiegel besitzt.
Diese Frau, die sich darüber lustig macht, dass Menschen noch staunen und überrascht sind, hat selbst noch viel zu lernen.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 23. September 2018
Wie erkenne ich einen Faschisten?
Wie erkenne ich einen Faschisten, egal welcher politischen Couleur, in meiner Timeline?
Verbale Strategien von Faschisten, die Erste:
Ausgangsposition:
Du schreibst über deine persönliche Meinung zu politischen Lage. In der Regel ein Ergebnis deiner hoffentlich umfassenden Meinungsbildung. Dafür wirst du pausenlos von Ideologen mit faschistoiden Ansichten attackiert, beschimpft, herabgesetzt, ohne aber einen echten Dialog angeboten zu bekommen.
Bestenfalls ideologische Phrasen. Zu recht lässt du einmal in zivilisierter Form Dampf ab, aber eben ohne jede andere Meinung herabzuwürdigen, sondern um sie mit der Realität zu konfrontieren und immer noch Dialogbereit.
Dann kommt ein Faschist:
Verbale Strategie, direkter Angriff:
Eine in einer Frage postulierte Unterstellung, die in der Regel mit deiner Äußerung nur eins gemein hat, einen Standpunkt den der Fragesteller nicht mit seinem politischen Gegner teilt, dir aber automatisch politische Nähe zu diesem Gegner unterstellt. Das nennt man Generalverdacht, völlig normal für Ideologen und Diktaturen. So funktioniert auch jede mafiöse Vereinigung, bist du nicht für mich, bist du gegen mich.
Ein Beispiel für solch eine Frage:
Darf ich Deine Zeilen als Aufforderung auffassen, künftig die Gruppe/Partei XYZ zu wählen? Ich bitte Dich um eine klare Antwort...
Solche Unterstellungen sind natürlich Quatsch, denn ein gleicher Standpunkt heißt lange nicht eines Geistes. Aber dass ist entweder Strategie, heute seit 1933 erstmalig wieder gut in den gesteuerten Medien zu beobachten oder eben Dummheit. Dumme Menschen brauchen Feindbilder.
Ob es eine ethnische Gruppe ist, eine politische Gruppierung oder auch eine Partei, es kann aber eben auch die einfache Bevölkerung eines Landes sein, die nicht hinter der Regierungspolitik steht.
Deutschlands Geschichte wurde schon zu oft von dieser Füllmenge an Hohlköpfen dominiert, denn ohne diese geht es nicht. Egal wie man das Blatt wendet. Denn diese Hohlköpfe sind das Bodenpersonal fürs Grobe, ob verbal oder auch gewalttätig. Aber das reicht wohl, denn jeder weis, was ich hiermit ausdrücken möchte.
Beispiel, eine mögliche Antwort:
Was man wählt ist jedem selbst überlassen. Ich habe mich da noch nicht festgelegt.
Es ist völlig normal sich nicht festzulegen, denn der Selbstdenker will möglichst lange, möglichst viel Input.
Ein Faschist hat dich nun aber bereits gedanklich in eine Schublade verfrachtet. Zum Beispiel der Nazi oder fast genauso schlimm, der potentieller XYZ Wähler. Denn der ist sowieso Nazi.
Der Faschist will eine klare Positionierung, denn jeder der nicht seiner Meinung ist ist sowieso ein Gegner. Sein Denkprozess ist dank Vorverurteilung bereits vor langer Zeit beendet worden. Er radikalisiert sich nur noch.
Dass du möglicherweise selbst zu deiner Meinung gekommen bist, auf Grund von freier Meinungsbildung, dass ist für Faschisten undenkbar. Denn schließlich hat der Faschist von seiner politischen Gruppierung/Partei erfahren oder auch aus den Medien, das alles Nazi ist, was nicht seine Meinung teilt.
Also ist zum Beispiel die Gruppierung/Partei XYZ schuld und wie jeder Ideologe weis, dass sind alles Nazis. Man nennt es auch Nazikeule.
So wird selbst der hier geborene Schwarzafrikaner oder Jude zum Nazi, wenn er aus Sicht eines Faschisten falsch denkt. Es benötigt keiner Diskussion oder dem Austausch von Argumenten, denn sie haben bereits die absolute Wahrheit. So dümmlich und frei von Argumenten tickt der Faschisten. Er macht nicht ein Problem zu seinem Anliegen sondern den, der das Problem beim Namen nennt.
Ein Demokrat hingegen will erst einmal reden und deine Probleme zum angesprochenen Themenbereich hören. Später diskutiert er mit dir und muss mit gutem Recht nicht deiner Meinung sein, aber ihr werdet höchstwahrscheinlich einen Konzens finden mit dem beide Gesprächspartner leben können.
Darum merke, es ist Sinn einer Gesellschaft einen Konzens zwischen Gruppen mit ähnlichen Interessen zu finden. Aber es ist sinnlos vergeudete Lebenszeit den Disput mit Faschisten zu vergeuden, man sollte sie ignorieren, solange sie keine Argumente haben, den sie sind nur der laute Rand. Aber auch ein Rand wandelt sich und hat Hoffnung in der Gesellschaft aufzugehen, er braucht nur länger dazu.
Ende Lektion 1
George W. Lästerbacke
Montag, 9. Juli 2018
Die Twitter Hater
Heute wieder ein Beitrag zum Thema Hass und ein wenig zur Evolution. Selbst wenn man diesen Beitrag auch dem Klassenkampf zuordnen könnte, denn darauf läuft es immer hinaus.
Ich folgte eine Weile einer Dame auf Twitter, weil ich durch ihrer Gender Thematik auf sie aufmerksam wurde. Oft ging es um die Verachtung der Männlichkeit und ihrer möglichen Ausrottung. Was so hart natürlich nicht formuliert wurde. Jedoch von den Lesern schon völlig richtig interpretiert wurde.
Der böse starke Mann von dem das Übel der Welt ausgeht muss mindestens zur Pussy um erzogen werden, am besten von der Wiege ab und dann würde schon alles gut. Männlichkeit als der hässliche Teil der Menschheit. Es geht nicht direkt gegen die Männer, aber welchen biologischen Typus Mensch die Dame bevorzugt ist wohl nicht schwer zu erraten.
Obwohl ihr Kampf gegen das eine Geschlechtsmerkmal der Männlichkeit, welches natürlich auch zum Teil der Biologie des Mannes geschuldet ist, die tief in die Biochemie und Psyche wirkt natürlich im Gegenschluss ebenso die Weiblichkeit in Frage stellt. Wobei nicht in Frage steht das der Kult um die Männlichkeit durchaus auch viele erzieherische Elemente kennt.
Aber solche Details sind für Ideologen unwesentlich. Der Trend der Sibel Schick ist letztendlich der Geschlechtergleichmachung gleichzusetzen. Was natürlich kompletter Blödsinn ist, wie das dritte Geschlecht und die Existenz von Einhörnern.
Dieser Art von abgrundtiefen "Rassenwahn“ muss man natürlich auch mal widersprechen. Klar dass ich früher oder später blockiert wurde. Denn Dialoge in der Welt der verwirrten Ideologen fallen bekanntlich immer sehr einseitig aus.
Lässt man einmal weg das praktisch alles, was diese Sibel Schick von sich gibt mehr oder minder ideologischer und biologischer Mist ist, ähnlich genetischen Nazi Ideen, so sagen sowohl ihre Publikationsplattformen als auch ihr Name viel über sie aus.
Publizieren bei Huffpost und TAZ sagen mir mit geistig anspruchsvollem Publikum hat sie es nicht so sehr. Ihr reicht es völlig ihre Ideen in den Äther zu drücken.
Wie sollte es auch anders sein bei ihren Inhalten?
Gegenmeinungen sind uninteressant, Fakten sowieso. Es sei den sie lassen sich passend verbiegen. Und ihr Vorname Sibel verrät wohl einiges über eine schwere Kindheit, denn die hat man mit dem falschen Vornamen irgendwie immer.
Ihre sogenannten linken Inhalte haben wenig bis gar nichts mit Linken oder sozialen Ideen zu tun. Diese waren ursprünglich immer fortschrittlich im Sinne von Verbesserungen gesellschaftlicher Situationen für die Masse. Es geht um wirtschaftliche und politische Themen von Verteilung und Gleichheit. Diese Ideen haben wenig mit der Veränderung von biologischen oder genetischen Vorgaben des menschlichen Naturells zu tun.
Sibel jedoch geht es um völlig andere Dinge. Dinge die heute viele unter Genderwahnsinn verstehen. Nur weil das Thema Mainstream-Politik ist, hat es längst nichts mit linken Ideen zu tun. Diese Ideen sind eher konservativer und durchaus realistischer Natur. Und sie haben die Gleichheit von Männern und Frauen auf einer rein gesellschaftlichen Ebene zum Ziel. Sie stellen also Männlichkeit und Weiblichkeit nicht in Frage.
Was natürlich in einer Kapital verseuchten Gesellschaft sowieso nicht passt. Denn die Umverteilung von oben nach unten darf überhaupt nicht funktionieren, nicht einmal theoretisch. Auf jeden Fall nicht in einer auf Profit- und Machtkonzentration orientierten Gesellschaft.
Dieser Gesellschaft wiederum sind Geschlechter spezifische Merkmale eher egal. Denn egal wie man es dreht, Geldverdienen und Machtmaximierung funktioniert auch ohne Geschlechter.
Das Problem ist, diese mit Information überflutete Gesellschaft bietet heute schon wegen des politischen Opportunimus des Kapitals jeden psychisch nicht ganz auf der Höhe gebliebenen Wesen eine Plattform.
Verwirrte müssen nur immer weiter dem gültigen auf Irrwege geratenen Mainstream folgen. Schon finden die lautesten ihre Nische, an der sich der Kapitalismus nur wenig stört.
Leider ist die Bildungsnotlage global so prekär, das oft der sonst auch als letzter Trottel geltende Versager so noch seinen ideologischen Messias findet.
Sich pausenlos darüber aufregen bringt gar nichts.
Denn es ist eine evolutionäre Entwicklung. Schon lange heißt es böse formuliert "Dumm fickt gut." Und damit ist meiner Meinung nach nicht die sexuelle Aktivität selbst gemeint, sondern die unmittelbare Folge. Die unkontrollierte Fortpflanzung, bei der die Dummen unschlagbar vor den geistig Überlegenen liegen.
Ein Blick in die Realität religiöser und weltlicher Lebensformen, welche zwar humanoid, aber eher nicht menschlich sind und hier meine ich nicht die Bonobos, wird das schonungslos klar werden lassen.
Wir sind Technologisch bereits so fortgeschritten, das Dummheit, Wirrköpfige Ideen und Ideologie uns nicht mehr generell schaden.
Dummheit, eingeschränkter Horizont und Spezialisierung entwickelt sich zum evolutionären Vorteil, wenn es darum geht Drohnen für eine Ameisenzivilisation zu erschaffen.
Es bedeutet nicht das diese Entwicklung richtig ist, doch rollt sie ist sie unaufhaltsam, selbst wenn sie in die evolutionäre Sackgasse führt.
Denn die Natur denkt nicht, schon gar nicht, wenn eine Spezies eine Entwicklung selbst forciert.
So entsteht durch Manipulation und die Bekämpfung jeder Art von Natürlichkeit, wozu auch Männlichkeit oder Weiblichkeit gehört ein evolutionärer Vorteil. Alles ist Evolution ist somit bewiesen. Es heißt nicht dass es jedem gefallen muss. Doch ist es unausweichlich. Die Lauten und Dummen gewinnen den Wettlauf um die optimalen Ressourcen in jedem Bereich, weil sie zu dumm sind zu erkennen, das heute nur vom Kapital eine Unterstützung erhält, der diesem irgendwie nutzt. Denn das Kapital ist überall.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 27. Dezember 2017
Twitter Gesülze
Freunde des geschriebenen Worts. Manchmal nutze ich Twitter nur zum reinen Vergnügen. Und wenn Gutmenschen, sich auf Gutmenschen stürzen, dann finde ich das recht nteressant und auch ein vergnüglich. Zu Weihnachten hätte der Ulf Poschardt, Chefredakteur bei Welt/N24 einen Fettnapf gefunden, den seine Gutmenschen Glaubensbrüder Scheiße fanden.
Zitat: "Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den #Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht?"
So etwas darf man nicht sagen, findet jedenfalls der gesamte, immer am lauteste brüllende linke Pöbel.
Aber das interessiert mich weniger. Ich hänge mich gelegentlich, nur mal unter dem passenden Hashtag mit rein, um etwas Provokantes zu posten. Ich trolle ein wenig. Und oft gehen einem dann komische Vögel auf den Leim. Diesmal war es Pegi. Pegi muss so etwas, wie die fünfte Kolonne der Margot Käsmann sein. Sie diskutierte über drei Tage mit mir und wollte Beweise für meine Behauptung. Als ob ich eine offene These, der nicht nur ich anhänge beweisen müsste. So etwas würde ich natürlich tun, wenn man mich dafür bezahlt. Doch Provokationen werden nicht bezahlt und Gutmenschen kapieren offensichtlich noch langsamer, dass sie verarscht werden, als ganz normale, nicht ideologisierte Bürger. Also, ich wollte ihr nichts beweisen, ich wollte nur gepflegt frech sei Denn Weihnachten muss man sich ja sonst benehmen, außer auf Twitter. Doch das ich so eine “Blitzmerker“ Pegi finden würde, erstaunte sogar mich. Wenn Religiöse Ideologie, Hartnäckigkeit und Doofheit sich verschwören.
Entschuldigt, das ich den Dialog nicht korrigiert habe, aber er sollte ja authentisch Twitter sein und da passieren Fehler nun mal schneller..
Eine Diskussion um nichts:
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
#PoschardtEvangelium Die Kirche ist, egal welcher Merkel-radikalen Ausrichtung, in Deutschland praktisch per Gesetz Staatsmedium, da sie direkt vom Staat finanziert wird. Halt nur mit göttlicher Reputation. Und nun zanken die Gutmenschen, wer Merkel tiefer in den Arsch kriecht
Pegi @Pegi_2016
also sagt "die" politik, was in den kirchen gepredigt wird? #PoschardtEvangelium #weihnachten #ekd
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Natürlich, je nach Notwendigkeit für die Politik, kann man Einfluss nehmen. Eine Debatte über die Abschaffung der Staatlich finanzierten Kirchengehälter und Pensionen, ist schnell angestoßen. Wenn dort die Linie nicht stimmt. Auch wenn es komplizierter ist.
Pegi @Pegi_2016.
selten so einen bullshit gelesen. die evangelische kirche ist unabhängig vom staat. da gibt es keine weisungen, wie was zu geschehen habe. siehe die konflikte um kirchenasyl bei flüchtenden menschen.
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Natürlich Frau Kirchenexpertin. Ich würde ihnen ja erklären, was ich sagen will, aber ich hab tatsächlich noch etwas besseres vor, als mit links-grün-schwarzen Sonstwasanbetern zu diskutieren, welche Kirchenfinanzierungsexperten sind.
Pegi @Pegi_2016
du hast behauptet, dass die christlichen kirchen in deutschland von der politik gesteuert werden. dies ist einfach quatsch. sie sind unabhängig. der verweis auf die kirchensteuer ist kein beweis für dein argument, sondern nur ein schlagwort #PoschardtEvangelium
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Ich habe kein Wort von Kirchensteuer geschrieben ... ich gehe davon aus sie sind betrunken.
Pegi @Pegi_2016 26. Dez.
und was sollte dann der bezug auf die kirchenfinanzierung? ändert jedoch rein gar nichts an der grundaussage, dass die kirchen von der politik gesteuert würden. einen beweis hast du bisher nicht vorgelegt.
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Kirchengehälter werden vom Staat bezahlt, ob evangelisch oder katholische Kirche, plus Nebenkosten, wie Dienstwagen, Wohnung und Fahrer. Gesamt ca 450-500 mio Euro. Die vom Staat erpresste Kirchensteuer exclusive. Und Politische Einflussnahme beweisen? Ist der Papst katholisch?
Pegi @Pegi_2016 26. Dez.
ja, wo nimmt die politik einfluss auf die arbeit in den gemeinden? wo wird welche predigt wie beeinflusst?
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Großmutter sagte immer "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe." Altbekannte Weisheit. Beweis genug ist, das gezahlt wird, von meinen Steuern. Wovon die Sekte in den Gemeinden finanziert wird? Wohl von der staatlich erpressten Kirchensteuer, interessiert mich aber nicht.
Pegi @Pegi_2016.
also inhaltslose vorwürfe. keinerlei beweise/belge für deine angeblich gesteurte kirche. schon traurig, wenn man so keine ahnung hat. aber als unbeteiligter bildung zu sehen, ist bestimmt interessant für dich
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse.
Zu beobachten ist, wie faschistoide, pseudo-linke und religiöse Volksverhetzer Beweise verlangen, wenn eine leicht nachzuvollziehende These, nicht in ihr krudes Weltbild passt. Selbst brauchen sie nie Beweise für ihre Behauptungen und sitzen besoffen in der "Roten Flora" herum.
Pegi @Pegi_2016.
was für ein wirres zeug. du behauptest einfach etwas. stellst eine hypothese auf. du hasst jedoch keinerlei belege. es ist einfach nur inhaltsloses rumpöbeln gegen etwas, von dem du offentsichtlich keine ahnung hast. sad!
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Wie unterbildete Kapitalismus-Opfer sich immer winden können, wenn sie zu dumm anstellen, größere Zusammenhänge zu erarbeiten .Vielleicht werde ich Mitleid für sie entwickeln, im hohen Alter. Wenn ich sie brauche, um mir in meinem zu großen Altersruhesitz den Hintern zu putzen.
Pegi @Pegi_2016
aha, aber immer noch keine belege für deine hypothese. liegt vermutlich daran, dass es nur mit hilfe von verschwörungstheorien möglich ist. folglich einfach nur bullshit, den du absonderst.
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
2 x Bullshit in einer kurzen Konversation. Kommt mir vor, wie meine Freundin. Sie bringt zwar selten intellektuell was zustande, aber Bullshit hat sie in Schrift und Wort verinnerlicht. Man(n) behält sie aber trotzdem, weil sie so hübsch und Underground witzig ist
Pegi @Pegi_2016 4 Std.
jetzt lenk nicht mit sexismus ab. hast du belege für deine krude these, dass die christlichen kirchen von der politik gesteuert werden oder nicht? das ausweichen von dir ist ziemlich langweilig
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Gott, ich dachte mit Sexismus könnte ich dich loswerden. Sorry, ich hab die Anhänglichkeit von Jungvolk unterschätzt. Und ich hatte genug Spaß mit Dir. Wenn du diese Diskussion weiter verfolgen willst. Bitte nur bei eine live Podiumsdiskussion. Weil hier hab ich keine Zeit dafür.
Pegi @Pegi_2016.
ha, keinerlei argumente und nun eine diskussion abbrechen. klassisches verhalten von verschwörungstheoretikern, wenn es um fakten geht. sad!
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Die Annahme ist falsch, auf eine Podiumsdiskussion könnte ich mich angemessen vorbereiten, ohne Leute selbst auf YT o Googel verweisen zu müssen. Da ich dann, geprüftes Material vorlegen kann, für den Fall, dass mich mal wieder wer verklagen will. Hier hab ich nur etwas Spaß.
Pegi @Pegi_2016 3 Std.
dann verweise doch. googlen kann man doch alles. aber bitte nicht nouviso oder kenfm oder andere rechte spinner
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Natürlich kann Google alles, wenn nicht die Suche zu spezifischen Themen gesteuert wäre (natürlich auch nur meine Behauptung) Kenfm ist ein Erz-konservativer Linker Alter Schule (Eben nur mit Hirn), ich führte ein Interview mit ihm. Und unser Thema gibt es auf YT reichlich.
Pegi @Pegi_2016
okay, also kannst du keinerlei belege für deine behauptung liefern. qed
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Muss ich nicht, denn es gilt die alte wissenschaftliche Schule. Eine Behauptung/Theorie gilt solange als Orientierung, bis diese widerlegt/bestätigt wird. Das ist kein Medien Spielplatz, für Halbwahrheiten. Ich behaupte! Einzig der Gegenbeweis, den du erbringst zählt. Viel Spaß
Pegi @Pegi_2016
Antwort an @Zombiekinghouse
du behauptest etwas und kannst es nicht belegen, dann muss ich es nicht widerlegen.
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse
Wenn dir die Wahrheit wichtig ist, dann schon. Meiner Meinung wird geglaubt, bis mich jemand, wie du widerlegt. Aber ich unterstelle dir, das du an Wahrheit nicht interessiert bist. Und wenn ich den Dialog veröffentliche, Wort getreu, wem glaubt man wohl mehr? Bekämpfe das Böse.
Pegi @Pegi_2016
wir halten fest: 1. du hast keine ahnung von kirche. 2. du hast keine ahnung von wissenschaft. 3. du hast keinerlei belege (sonst hättest du sie geliefert - und wenn es ein youtubevideo-link wäre) für deine behauptung, dass die predigten von der politik kontrolliert werden.
Meinungsmacher © ™ @Zombiekinghouse .
1. Du argumentierst wie ein Ideologe, nämlich Belegfrei. 2. Zweitens habe ich nicht behauptet, dass die Predigten von der Politik kontrolliert werden. 3. Wenn du in der Lage bist mein Grundhonorar zu bezahlen + Spesen, werde ich dir unwiderlegbare Beweise vorlegen. Ciao Luftpumpe
Donnerstag, 23. November 2017
Der Meinungsfascho
Wenn du eine Meinung hast,
die einem Grünen gar nicht passt.
Dann schmerzt das Fascho Herz so
sehr, sie geben nicht mal Kekse her.
Sie lieben Hexenjagt und Diktatur,
da sind sie stur.
Doch das ist dem Andersdenkenden
egal, denn Grüne können ihn mal.
©gwl
An dieser Stelle möchte ich mich bei @AndyGER auf Twitter für die dümmliche, besserwisserische Inspiration bedanken.
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Donnerstag, 12. Januar 2017
Die Twitter Krake
Es ist sicher, über Twitter wurde schon viel Kluges geschrieben. Darum muss ich mich dem schon in die Tastatur gedrückten Weisheiten kaum anschließen, dafür gibt es echte und gefakte Experten. Ich bin nur Nutzer.
Ich pauschal feststellen, was hier läuft, als unbedarfter Nutzer. Das ist für einen Nutzer, alles andere als erfreulich, von seriös mag ich hier nicht einmal mehr reden. Ich weiß nicht genau, wie viele dieser Twitternerds unter ihrem Twitterkönig, auch SEO genannt dienen, welche sinnvollen und hirnrissigen Regeln es gibt. Wenn ich sehe, wie diese Plattform mit Accounts überschwemm ist, die Pornos und Propaganda des Islamischen Staates verbreiten und Hetze rot-grüner ideologisierter Irrer gegen Andersdenkende, dann sag ich, eure Regeln sind für den Arsch, ihr witzlosen Sitten und Moralwächter. Ich muss auch nicht alle Regeln kennen, den ich bin ein normaler Nutzer, der dieses Netzwerk nutzt, um seine Ideen zu verbreiten und auch Menschen kennen zu lernen.
Trotz der hirnrissigen und völlig unzeitgemäßen 140 Zeichen Regelung bei Twitter, man kann kommunizieren. Es ist nur etwas mehr Schwung in der Gehirnmasse nötig, um die Info in 140 Zeichen zu verpacken. Aber das ist nicht schlimm, den Facebook beweist, es ist nicht unbedingt die Anzahl der Zeichen ist, welche rege geistige Kommunikation ausmachen, sondern der Intellekt aus wenig mehr zu machen.
Immer noch besser, wie die Denunzianten-Plattform Facebook. Wobei weniger Denunzianten bei Twitter vermutlich der Unfähigkeit von Twitter Zsern zuzuschreiben ist, als der Unschuld der Betreiber. Twitter ist eben auch hier eher 20. Jahrhundert. Denunzianten wird es zwar leicht gemacht, doch diese müssen noch noch denken. Ein schwieriges Unterfangen, besonders für Denunzianten, welche ihre geistige Armut schon durch das denunzieren on anderen Nutzer beweisen. Einigen Usern fällt es schwer richtig anzuscheißen. Nun ja, Twitter ist im digitalen Zeitalter, so etwas von Steinzeit, dass die Nutzer wohl schon als intellektuelle Nostalgiker gelten dürfen. Allerdings sind die Schikanen, mit denen man rechnen muss absolut zeitgemäß und genauso lästig, wie bei Facebook und Co.
Da sich Twitter sowohl politisch, als auch rechtlich von diversen Politikeinflüssen nicht lossagt, sondern den Arsch hinhält und fragt, von wem man sich ficken lassen darf. Offensichtlicher Grund, Angst vor Abschaltung und Repressalien aus der Politik. Ob in der Türkei oder Deutschland, die kleinen sogenannten Internetpioniere von einst, scheißen sich in die Hose. Sie haben Angst Geld zu verlieren. Wobei Twitter beim Geldverdienen gegen Facebook wohl eher als Amateur gelten darf, nun ja, eine schlechte Personaldecke schätze ich. Der User ist auch hier nur ein willkommenes Stück Nutzvieh, mehr nicht. Wenn auch nur schlecht gemolken.
So gesehen bin ich auch Nutzvieh, ein Umstand der mich aber nicht sehr stört, den mir nutzt Twitter auch. Allerdings erwartet ich wenigstens, in Ruhe gelassen zu werden, solange ich nicht gegen geltendes Recht verstoße. Mache ich auch nicht. Ich sage nur frei meine Meinung, ohne andere Personen anzugreifen, Dinge worauf man heute eben achtet. Ich bin Autor und sollte somit das Wort halbwegs intelligent verwenden können. Außerdem hat meine Mutter mich gut erzogen. Ich bin ein Arsch, das mag sein, aber ich sage immer noch “Sie Arschloch!“
Also kommen wir zum Kern der mich ärgert, oder auch anders ausgedrückt, ich lass mir nicht gerne von Automaten und Leuten, die mehr vor dem Monitor onanieren, als in einer echten Frau abspritzen auf der Nase herum tanzen. Ich bin ein Typ altmodischer Mann, der Frauen die Tür aufhält, Blumen schenkt und Arschgeigen auf die Fresse haut. Weil reden gelegentlich ohne Sinn ist, obwohl ich Probleme durchaus lieber verbal löse, wenn ein Gespräch Sinn macht. Sonst sehe ich das pragmatisch. Gewalt ist manchmal eben doch eine Lösung. Denn die blutige Nase, sollte nicht die eigene sein. Unsere Welt ist der Beweis.
So gesehen sind hinterhältige Attacken von Administratoren so ziemlich das Letzte, das ich hinnehme will. Doch du bist wehrlos gegen überbezahlte Nerds, deren Produktivität als Gegenwert für die Menschheit eine negative Bilanz aufweißt und die sich sonst wo verkriechen. Das ist nicht akzeptabel und ich wünsche diesen bestenfalls mathematisch IQ Begabten die Pest oder Ebola an den Hals. Im optimalen Fall hätte ich gerne die Koordinaten, der Rattenlöcher, in denen sie sich verstecken und Menschen schikanieren. Warum? Ich hatte mal eine solide Ausbildung bei den Raketentruppen, bevor ich meine Talente an gut zahlende Regierungen und Unternehme verkaufte. Also vor der Frühpensionierung.
Warum ich nun tobe? Ich bin seit 2010 bei Twitter, habe mir 3338 Follower aufgebaut und folgte diesen Usern auch- Jede User war verdient. Der regelmäßige Schwund von Usern, der wahllos erfolgte kann nicht als gewollt gelten, da er wahllos erscheint. Aber meine gesamten User? Diese wurden alle entfolgt. Ich brauche Tage, um sie wieder einzufangen. Auch wenn Twitter nach drei Tagen den vorherigen Zustand halbwegs herstellte. Die ersten 1700 Followern musste ich manuell wieder folgen, das kostet viel Zeit. Das reicht doch wohl, um richtig verärgert zu sein, für mich in jedem Fall. Das einzige, was ich mir angeblich zu schulden kommen ließ, ich hätte automatisiertes Verhalten an den Tag gelegt. So unterstellte Twitter. Wann und wo, keine Begründung, ich wurde auch nicht gesperrt. Habe aber nun fast 200 Follower weniger, folge aber 700 mehr. Nerd Terror, ganz simpel. Zum Glück ziehe ich meine Besucher im Blog größtenteils über Google, so das Twitter mir mal den Buckel runterrutschen kann. Ich diesen Artikel schreiben kann, selbst wenn mich diese Hilfsschüler des Lebens, die ihre Scheißregeln und Technik nicht beherrschen sperren.
George W. Lästerbacke
Montag, 26. September 2016
Schnüffelsoftware, 37 mio gelesene Mails, Muster Email.
Es ist ja schon eine Weile her, NSA-Affaire und Co. Wieder ohne Konsequenzen für Politik, Verantwortliche und Unverantwortliche. Aber ein sollte bleiben, der lästerlicher Blick zurück. Denn eines bleibt uns von diesen Geschichten, die wir nun wohl öfters hören werden erhalten. Die Erfahrung, dass uns Software aller Art kontrolliert, beschnüffelt und zensiert, ob in unserem privaten Kontakten oder sozialen Netzwerken.
Die Realität heute, der Bürger wird immer unwichtiger. Einst, da kümmerte man sich noch, was das Volk so denkt. Heute lesen Sie Emails, Post und Tweets. Aber nicht deine, denn du bist noch zu uninteressant. Du musst heute Terrorist, Politiker bei der AfD, den Linken, der NPD oder wenigstens im Staatsdienst sein, sonst bist du völlig uninteressant.
Die Schnüffler haben nicht mal Lust selbst zu lesen, deshalb schuften diverse Softwaretypen, die nach Schlagworten suchen. Das schafft wiederum die Chance für uns Normalos, endlich mal wieder wahrgenommen zu werden. Schlagworte-Suche ist das Zauberwort.
Atom, Plutonium, Atombombe, Anschlag, Bombe, Dünger, Waffen, Chaos und viele andere Worte, die wir selten benutzen, diese erregen das Interesse der Software und somit der staatlichen Schnüffler.
Eine Muster-email muss her, damit alle die unbeachteten Bürger, wieder für den Staat von Interesse sind. Wir wollen schließlich auch gelesen und wahrgenommen werden.
Natürlich sollte diese Mail nicht darauf schließen lassen, dass der Verfasser ein Terrorist, ein Linker oder Rechter ist. Normalo muss er bleiben, sonst landet er noch in Guantanamo. Aber ich versichere Euch, versendet ihr diese Mail, werdet ihr zumindest gelesen.
Die Muster-email für Aufmerksamkeitsdefizit geplagte.
Liebe Tante Clara
Ich habe schon lange nichts mehr von Dir gehört und dachte, ich frage mal nach, wie es Dir geht. Und ich erzähle dir, was bei mir so los ist. Keine Panik ich werde dich jetzt nicht mit explosiven Infos stressen. So Bombe aufregend ist mein Leben als Autor auch nicht. Es geht mir recht gut. Vor Monaten las ich auf einem Anschlag in meiner Stamm Disco, das dort ein Speed-Dating veranstaltet wird. Das interessierte mich natürlich. Zwar setzte ich keine großen Erwartungen darauf, letztlich hängen diese Art Anschläge heute von Berlin, über Frankfurt bis München überall, doch meistens klappt es mit der Liebe nicht. Aber, du wirst es nicht glauben, ich war beim diesem Speed-Dating und lernte zehn Frauen an einem Abend kennen. Eigentlich ein Chaos, dieses Speed-Dating. Typisch diese Erfindung der Amerikaner. Doch irgendwie interessant.
Zwei der Damen, ok Damen trifft es nicht so gut, aber egal, hätten echt einen Berechtigungsschein als Waffe benötigt. Die eine war so eine rechtsextreme Amazone, aber sehr sexy. Doch politisch, waren wir dann doch zu indifferent. Die andere Dame war so eine Abgeordnete der Linken, aber nicht linksextrem und Pazifistin, halt die Sorte gegen Atomenergie, für Soziale Sicherheit, gegen Atombomben und so so vieles anderes gegen dass man protestieren kann. Schön war auch, dass sie nicht so eine Vegetarierin oder Veganerin war, die können ziemliche religiöse Fanatiker werden mit ihrer Lebensphilosophie. So wie Islamisten, wo jeder gleich Al Qaida oder den Islamischen Staat dahinter vermutet.
Nun, was soll ich sagen, sie ist jetzt meine Freundin und es knistert bei uns gewaltig. Sie ist schon ein wenig verstrahlt und so, aber es ist Liebe.
Aber nun genug von mir. Apropos verstrahlt, nimmst du immer noch diese Jodtabletten, gegen das Plutonium, dass du in den 1986ern vielleicht mit den Tschernobyl Gemüse gegessen hast? Baust du auch wieder im Garten eigenes Gemüse an? Einer meiner Freunde ist Großhändler für Düngemittel. Ich könnte Dir da einen guten Rabatt für Dünger besorgen. Ammoniumnitrat wird ja auch immer teurer. Wenn du Dünger benötigst, liebe Tante Clara, ich helfe gern.
Jetzt muss ich leider erst einmal schließen.
Ganz liebe Grüße von
deinem Neffen
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 16. Juli 2015
10 Gründe, warum ich Veganer als Follower blockiere
1. Mich nerven religiöse Fanatiker.
2. Mich nerven sinnfreie Diskussionen.
3. Sie verstehen nur, was sie wollen. Nicht aber meine Tweets.
4. Wenn sie verstanden haben, was ich denke blocken sie mich.
5. Aussterbende Spezies, vermisse ich eh nicht.
6. Kein Argument zu gesunder Ernährung, das ich nicht schon widerlegt hätte.
7. Sie sind penetrant.
8. Sie sind in der Regel eher dumm und intolerant.
9. Sie wissen nicht mal, das Soja Gift ist.
10. Habe eh zu viele Follower.
Braucht man mehr Gründe?
Georg W. Lästerbacke
2. Mich nerven sinnfreie Diskussionen.
3. Sie verstehen nur, was sie wollen. Nicht aber meine Tweets.
4. Wenn sie verstanden haben, was ich denke blocken sie mich.
5. Aussterbende Spezies, vermisse ich eh nicht.
6. Kein Argument zu gesunder Ernährung, das ich nicht schon widerlegt hätte.
7. Sie sind penetrant.
8. Sie sind in der Regel eher dumm und intolerant.
9. Sie wissen nicht mal, das Soja Gift ist.
10. Habe eh zu viele Follower.
Braucht man mehr Gründe?
Georg W. Lästerbacke
Samstag, 2. November 2013
Weisheiten, Zitate und anderer Schwachsinn
Weisheiten aus dem Volksmund, Realität und wozu Weisheiten eigentlich gut sind, wenn Keiner etwas daraus macht.
„Ein Leben ohne Freude ist wie ein Leben ohne Sonne“
Ein deutsches Sprichwort.
Das hört sich für mich aus dem Volksmund deutscher Muffel, Spießbürger Kultur und Mettschnäuzchen Tradition, die inhaltlich hauptsächlich auf sinnlosen Besäufnissen mit verbrannten Grillfleisch in den Sommermonaten und ein paar zwangsverpflichten saisonalen Pappnasen in Köln besteht, fast schon sarkastisch an.
Insbesondere wenn ich noch dazu zähle, das der Rest der Freude in Deutschland sich meistens über einen Musikmarkt definiert, der zu über 60 Prozent von deutscher Krachbum Tuba Volksmusik Geselligkeit ala Napalm Duo oder Zillertaler Atombomben Gekreische dominiert wird. Welche dann wiederum, bei zu viel Bier und toten Grill Getier zelebriert wird oder aber von Gangster rappenden Jünglingen, die sich in ihre bereits vollgeschissen, aussehenden Hosen machen würden, wenn es mal aus richtigen Waffen knallt.
Nun da wir Herbst haben und Sonne langsam zu Fremdwort wird, da wird wieder nur an der Jahreszeit gemäkelt. Anstatt wir uns ein Beispiel nehmen an freundlichen Nachbarvölkern und mal so richtig die Sau raus lassen.
Eben jetzt, nach der Bundestagswahl könnte auch der träge Deutsche doch mal wirklich Freude haben. Die Regierung geht uns Allen auf den Sack und wir könnten wieder mit Regenschirm auf die Straße gehen und Party machen. Ein paar Plakate hier, ein paar Sprechchöre da, ab und zu eine lustige Straßenschlacht. Die Polizei hat uns ja im Sommer mit Wasserwerfern abgekühlt, nun könnten wir uns mit Regenschirmen revanchieren und im Internet finden lustige Bauanleitungen für Molotow Cocktails. Aber nein, die deutschen Spaßbremsen nutzt nicht mal die Gelegenheit, bei so viel schlechten Wetter in, in schlechte Stimmung zu kommen.
Den Nachbarn überlässt man den Spaß und die Freude zu revoluzzen, den eigenen Hintern bewegt man nicht von Sofa. Dann braucht man noch mehr lehrreichen Weisheiten auf Facebook, Twitter & Co, um sich zu beweihräuchern. Also was sollen solche scheiß Sprüche? Nun leben wir wieder Monate ohne Sonne, wollt ihr nun auf Freude verzichten? Na dann, aber ohne mich. Ich will auch ohne Sonne Spaß und ohne Sonne geht immer was.
© Blasphemous Jaw
„Ein Leben ohne Freude ist wie ein Leben ohne Sonne“
Ein deutsches Sprichwort.
Das hört sich für mich aus dem Volksmund deutscher Muffel, Spießbürger Kultur und Mettschnäuzchen Tradition, die inhaltlich hauptsächlich auf sinnlosen Besäufnissen mit verbrannten Grillfleisch in den Sommermonaten und ein paar zwangsverpflichten saisonalen Pappnasen in Köln besteht, fast schon sarkastisch an.
Insbesondere wenn ich noch dazu zähle, das der Rest der Freude in Deutschland sich meistens über einen Musikmarkt definiert, der zu über 60 Prozent von deutscher Krachbum Tuba Volksmusik Geselligkeit ala Napalm Duo oder Zillertaler Atombomben Gekreische dominiert wird. Welche dann wiederum, bei zu viel Bier und toten Grill Getier zelebriert wird oder aber von Gangster rappenden Jünglingen, die sich in ihre bereits vollgeschissen, aussehenden Hosen machen würden, wenn es mal aus richtigen Waffen knallt.
Nun da wir Herbst haben und Sonne langsam zu Fremdwort wird, da wird wieder nur an der Jahreszeit gemäkelt. Anstatt wir uns ein Beispiel nehmen an freundlichen Nachbarvölkern und mal so richtig die Sau raus lassen.
Eben jetzt, nach der Bundestagswahl könnte auch der träge Deutsche doch mal wirklich Freude haben. Die Regierung geht uns Allen auf den Sack und wir könnten wieder mit Regenschirm auf die Straße gehen und Party machen. Ein paar Plakate hier, ein paar Sprechchöre da, ab und zu eine lustige Straßenschlacht. Die Polizei hat uns ja im Sommer mit Wasserwerfern abgekühlt, nun könnten wir uns mit Regenschirmen revanchieren und im Internet finden lustige Bauanleitungen für Molotow Cocktails. Aber nein, die deutschen Spaßbremsen nutzt nicht mal die Gelegenheit, bei so viel schlechten Wetter in, in schlechte Stimmung zu kommen.
Den Nachbarn überlässt man den Spaß und die Freude zu revoluzzen, den eigenen Hintern bewegt man nicht von Sofa. Dann braucht man noch mehr lehrreichen Weisheiten auf Facebook, Twitter & Co, um sich zu beweihräuchern. Also was sollen solche scheiß Sprüche? Nun leben wir wieder Monate ohne Sonne, wollt ihr nun auf Freude verzichten? Na dann, aber ohne mich. Ich will auch ohne Sonne Spaß und ohne Sonne geht immer was.
© Blasphemous Jaw
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