“Man(n) hätte Frauen niemals in die Politik lassen dürfen.“
Das ist die frauenfreundlichste Aussage, die ich je getroffen habe. Wieso?
Das ist einfach begründet:
Viele haben gesagt, Frauen machen bessere Politik für alle. Politik wird weicher, sanfter, nachdenklicher, friedlicher und somit besser für uns alle. Viele Männer hatten sogar Angst davor. Besonders die üblichen korrupten Dummdödel in der Politik. Ich hatte in der einst die Hoffnung, das Frauen Politik besser machen würden.
Doch nun sind diese Weiber in der Politik und haben leider auch noch ihre charakterlich, hässlichsten Vertreterinnen geschickt. Nun stellen wir fest, dass sie nicht besser sind, als jeder miese, korrupte, rattengesichtige Kerl in der Politik. Sie sind genauso verblendete, unorganisierte, eigennützige, eitle Trottel, wie ihre männlichen Gegenstücke. Denn keine Dame versteht dass, das Wohl der Bürger, auch ihr Wohl ist. Geht es dem Hund gut, geht es dem Herren gut. Einfache Regel. Das raffen diese Trottel'innen einfach nicht, sie lutschen auch nur Schwänze, wo sie sich Vorteile erwarten. So, wie die Kerle sich bücken …
Das ist nicht einfach nur eine daher geholte Aussage, vom Stammtisch. Ich arbeite oft mit Menschen aus dem politischen Tagesgeschäft, führe viele Gespräche am Rande. Meine Verachtung, ist kein Vorurteil, meine Verachtung für Politiker, beruht auf eigenen Erfahrungen. Der Standard bei Politikern scheint zu sein, sich möglichst schnell und weit von der Realität zu entfernen.
Nach dieser Feststellung ist klar, wieso diese Aussage meine frauenfreundlichste Aussage ist. Hätten wir Frauen niemals in die Politik gelassen, dann bliebe uns wenigstens eine Illusion, dass Frauen irgendetwas besser können, als wir Männer. Es bleibt nur festzustellen, sie reden noch mehr wirres Zeug.
Die einzige Hoffnung die, der Welt bleibt, sind nicht die Frauen, sondern Laternenpfähle. Die fallen mir immer ein, wenn ich an Politiker denke.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 24. Oktober 2014
Dienstag, 8. April 2014
Samstag, 2. Februar 2013
Die Erde hat mich wieder!
Über Flugangst, bewaffnete Drohnen und überwundene Ängste, die doch immer bei dir sind.
Es ist erstaunlich, ich bin mehr geflogen, als viele andere Menschen. Aber ich tue es immer noch mit einen unguten Gefühl. Ich weiß das es unlogisch ist Flugangst zu haben. Ich mag es sogar zu fliegen. Die Aussicht auf einen Sonnenaufgang über den Wolken, dass ist einfach unbezahlbar. Ähnlich dem Blick über den Grand Canyon, von einer Gläsernen Plattform aus. Man ist beeindruckt von der Erhabenheit und dem schier unendlichen Blick über die Welt. Aber jedes mal, spüre ich ein unbestimmtes Gefühl von Angst, ähnlich dem Gefühl, dass man gelegentlich verspürt, wenn man in einen dunklen Keller kommt, irrational und doch nicht zu ignorieren.
Die menschliche Psyche, ist einfach immer noch steinzeitlich, wie unsere Körper selbst. Das gestehen wir ungern ein, der Homo Modernus Individualis des 21. Jahrhunderts sollte keine Ängste mehr kennen. Doch es ist ein Fakt, unsere urzeitlichen Ängste dominieren uns, mal mehr, mal weniger. Die Angst im dunklen Keller, ist dabei sogar viel logischer, als die Flugangst. Den die Angst in der Dunkelheit ist evolutionistisch erklärbar.
Die Flugangst dagegen, ist durch unsere Erfahrungen in unserem Zivilisationsalltag zu suchen, also erworben. Unbewusst antrainiert, wie ein pawlovscher Reflex. Wir besitzen für das Fliegen keinen natürlichen „Warnrezeptor“. Die Natur hat niemals vorgesehen, dass wir fliegen. Wir haben durch unsere Entwicklung in der zivilisierten Welt gelernt, dass Flugzeuge abstürzen können. Ergo, Schlussfolgern wir unbewusst, das wir in dem von uns betretenen Flugzeug sterben können. Auf diese Art haben wir eine modifizierte Art der Todesangst erlernt. Ich empfinde diese Vorgang in meiner Psyche als extrem störend, auch wenn es mich nicht davon abhält zu fliegen. Mein Verstand, gepaart mit Lustgefühl und ein paar kleineren Urängsten, die ohne Zweifel auch für das Überleben wichtige Funktionen haben, würde mir reichen.
Diverse abstrakte, eher geistiger Unreflektiertheit geschuldeten, schwachsinnige Ängste vor Spinnen, Bienen und anderen wenig bedrohlichen Getier sind sowieso heilloser Unfug. Diese sind schon Generationsübergreifend, als sinnfreie Hysterika, meist von mütterlicher Seite vererbt. Diese Ängste sind einfach dumm. Nicht weitergereichte Weisheit, sondern weitergereichte Dummheit.
Über aus traumatische Erfahrungen und daraus resultierende Ängste, möchte ich nicht spekulieren. Diese sind für die Betroffenen ein übles Los. Das sie nur mit viel Überwindung und Anstrengung aufarbeiten können. Aber auch müssen, wenn sie glücklich leben möchten.
Täglich erfährt man etwas über seine Ängste. Obwohl ich, als allgemein eher taff gelte. Habe ich diese Erfahrung vor kurzen, im Zusammenhang mit einer Reise in meine Vergangenheit als „Denkmaschine“ auch wieder erfahren müssen. Ein bereits geschlossenes “Buch“ in unserer Seelenbibliothek, aktiviert immer wieder die unangenehmen Erinnerungen, somit auch unbegründete Ängste.
Diese Erregung, die dich erfasst, wenn man plötzlich gebeten wird Entscheidungen zu fällen, die man in der Vergangenheit schon gefällt hat. Immer rational und logisch orientiert an scheinbaren Fakten und den eigenen vernünftigen Gedankengängen folgend.
Trotzdem weiß man, dass man oft nicht nur eine rationale, auf harten Fakten beruhende Entscheidung fällt, sondern es Menschenschicksale betrifft. Spätestens dann, wenn man den „Elfenbeinturm“ seit längeren verlassen hat, erreicht man diese Klarheit.
Aus dem Elfenbeinturm sieht so eine Entscheidung oft noch ganz anders aus. Aber mit dem Abstand der Zeit funktioniert das Gewissen dann oft doch. Die menschliche Psyche ist wirklich sehr unpraktisch.
Es ist ein wenig so, als ob man die aktuelle Diskussion zu Anschaffung von bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr betrachtet.
Soldaten, die dort sitzen und diese Waffen bedienen, die werden das immer aus der Sicht eines Videospielers betrachten, der eine phantastische 3D Grafik im Spiel hat. Nicht mehr, es berührt sie wie einen World of Warcraft Gamer. Nicht wie einen Menschen, der andere tötet.
Doch irgendwann, wenn die Video-Krieger aus ihren „Bunker“ heraus sind, wieder in der echten Welt angekommen. Vermutlich erst dann, nach vielen Jahren, verstehen sie, dass sie Menschen getötet haben.
Auch wenn sie nach ihrem gültigen Werte System, das Richtige getan haben. Sie werden sich auf einer rationalen Ebene sagen können, es war richtig, was ich getan habe. Doch ihre Seele wird belastet sein, dem Einen wird es nicht so schwer schaden. Weil er ein gesundes rationales Denken an den Tag legt, doch anderen macht es kaputt.
Sicher ist nur eins, spurlos und ohne Leid gehen Ängste an Niemanden vorbei. Dass ist auch unserer Zivilisation geschuldet. Die zweierlei Maß anlegt. Du sollst töten, weil die Politik, sagt es ist gerecht. Oder du sollst nicht töten, weil es unmoralisch ist. Es ist nicht verwunderlich, das wir damit überfordert sind. Es ist schon so, das Töten ist eine tief in uns schlummernde urzeitliche Programmierung. Sonst könnten wir gar nicht töten. Doch das Töten ist von unserer Zivilisation, offiziell seit es Gesetzte gibt geächtet. Auch diese Verbot haben wie erworben und es ist Bestandteil unserer Gefühlswelt. Das der Konflikt zwischen erlaubten Töten und verbotenen Töten uns krank macht, ist nur zu gut zu nachvollziehbar.
Ich kann es selbst spüren. Ich bin total müde und absolut wach, nach Ereignissen, die aus der Vergangenheit kommen und dich ab und zu einholen.
Aufgekratzt von der Erregung der Entscheidung. Der seltsame Modus einer Denkmaschine. Welchen ich heute versuche, durch Banalitäten zu überdecken. Der vergebliche Versuch, eine Leiche mit einen Seidentuch zu verschönern.
Wenn ich meine Ängste und inneren Konflikte, auch überwunden habe. Wird es doch, immer wieder auf's Neue bedeuten. Ich bin wieder da. Das Alte mit mir, doch dem Neuen nicht im Wege stehend.
So sage ich nach jedem Flug, die Erde hat mich wieder!
George W. Lästerbacke
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Montag, 12. November 2012
Töten macht Spaß #nwo
Was schnell vergessen wird.... bitte den Titel Link anklicken, für das Video der ARD
(Skandalös, das Video wurde komplett von Facebook-Sicherheit entfernt, aber auf YT verfügbar, hab wohl einen Nerv getroffen. Deshalb noch mal hier überarbeitet mit O-Text.)
Was schnell wieder vergessen ist...
auch ein Obama, eine Angela Merkel und Co kennen dieses Video. Wenn nicht, dann zeigt diese Unkenntnis nur, die Inkompetenz ihrer Berater und ihrer eigenen Personen im Umgang mit gegen Menschen. Denn sich dazu klar zu positionieren und derartige Kriegsverbrechen zu ahnden, das ist wohl die Pflicht, die unsere so humanistisch, geprägten Anführer hätten.
Damit nicht vergessen wird, was meist banal als Kollateralschaden bezeichnet wird, neben vielen toten Zivilisten, waren auch Kinder die Opfer, Deshalb sollte genau dieses Filmmaterial immer wieder verteilen werden. Wie Salz in die offene Wunde der Öffentlichkeit.
Jeder der sich als Friedensfreund sieht, hat die Pflicht mit der artigen Informationen zu arbeiten, um immer wieder klar zu machen. Das was in der Welt passiert, ist weit weg, doch morgen schon, ist diese Szene in jeder europäischen Stadt möglich.
Denn Bürgerkrieg in Europa, ist wahrscheinlicher als sich die meisten Menschen klar machen. Dann ist es nicht eine 10000 Kilometer weit entfernte US Regierung, die nicht in der Lage ist, Ihre schießwütigen Soldaten unter Kontrolle zu halten oder wenigstens abzustrafen. Dann ist die Zeit in der paramilitärische EU Polizeieinheiten, den mündig gewordenen Bürger zusammen knüppeln und schießen werden. Der Weg dafür ist längst geebnet. Von monströsen, geistig korrumpierten und vom rechten Weg abgekommenen "Demokraten". Die Demokraten, die ihr jedes Jahr wählt. Ein Blick in die Ukraine von heute reicht schon, um zu verstehen, wie nahe das Unheil bereits kommt. Faschistoide Schokoladenfabrikanten drängen Europa an den Rand eines Krieges mit Russland. Die willigen Helfer sitzen in der EU- Regierung. Mitten drin Deutschland und Merkel.
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Freitag, 19. Oktober 2012
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