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Mittwoch, 17. Juli 2019
Der Mensch als Spekulationsobjekt
Der Mensch betrachtet seine Mitmenschen immer mehr als Spekulationsobjekte und das praktisch in allen Lebensbereichen, ob privat oder wirtschaftlich.
Taugt der Mensch als Investition in die Zukunft, ist er rentabel, effizient oder auch innovativ, ist er ein Investment in Gefühle und Zwischenmenschlichkeit wert, oder hört man Zweifelhaftes über ihn?
Das Scoring des Menschen ist heute omnipräsent und überall.
Das Schlimmste daran aber ist, wir delegieren das Bewerten immer weiter an künstliche Intelligenzen oder im privaten Bereich an den Klatsch und Tratsch, den wir von anderen aufschnappen.
Selbstständiges Denken und somit Verantwortung für unser Handeln wird immer mehr abgelehnt.
Wir machen uns immer seltener die Mühe, noch persönlich darüber zu entscheiden, wer welchen Wert für uns darstellt.
Wir geben den menschlichen Faktor auf, der für uns so wichtig ist, wie das Sehen, Schmecken, Fühlen, Hören oder Tasten.
Wir outsourcen dieses Scoring unserer Gegenüber und spekulieren mit Informationen Dritter oder Hörensagen.
Wir legen damit fremde Schicksale und das eigene in Hände, die wir selbst nicht mehr kontrollieren.
Wir geben damit unsere Macht ab, selbst zu entscheiden.
Bei der ganzen Spekulation über den anderen Menschen, vergisst der Spekulant aber, dass sein Spekulationsobjekt auch nur den Wert besitzt, dem man ihm beimisst und dem man ihm einräumt zu haben. Dabei agieren wir fremdbestimmt, ohne uns dessen bewusst zu sein.
Der freie Wille, auf den der Mensch so stolz ist, wird Makulatur.
Somit wertet der Spekulant den Menschen unnötig auf oder ab.
Das ist keine Win-Win Situation für jemanden der Humanist sein möchte.
Der wahre Gewinn steckt nicht in der Spekulation oder dem Scoring eines Individuums, sondern im gegenseitigen Kennenlernen. Denn Erfolg ist nicht nur die Summe von Fakten und Zahlen, sondern auch dieses unbestimmte Gefühl, dass da mehr sein könnte, als das Offensichtliche. Im positiven, wie im negativen Sinn.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 13. Mai 2014
Gedanken zur Wahl
Bald sind wieder Kommunalwahlen und EU-Wahlen. Ich hab ich mir wiedermal ein paar Gedanken dazu gemacht. Dazu anzumerken hätte ich, dass es sich in der Sache kaum noch lohnt darüber nachzudenken. Doch resigniertes Nichtstun, allgemein als Politikverdrossenheit bekannt, das ist es doch auch nicht. Also müssen wir darüber nachdenken, was macht Sinn und was nicht.
Die Strukturen sind so verfestigt, das man mit der Abgabe einer Stimme wenig ändern kann. Doch ich selbst mache tatsächlich auch Politik, aber mit anderen Mitteln. Als Blogger und Mensch der sehr gerne mit anderen Menschen seine Standpunkte austauscht, entwickelt es sich mit der Zeit, das man die verschiedensten Menschen kennen lernt. Das heißt auch, man lernt Politiker kennen, Medienmenschen mit Einfluss und mehr. Dabei ist man aber immer direkt an Volkes Stimme dran, den man ist weder einer Partei verpflichtet, noch einer Idee. Man bekommt gewissermaßen, durch sein Tun, selbst Einfluss und auch das eigene Wort bekommt mehr Gewicht. Heute gibt es Dinge über die schreibe ich nicht mehr, sondern spreche lieber mit der Politik. Schreiben werde ich nur, wenn das Problem, was vorlag gelöst ist. Doch wie auch in anderen Bereichen, gilt auch für die Politik, es ist besser ein Problem in ruhe zu lösen, als es laut zu zerreden. So dient man einer guten Sache oft besser, als zu publizieren, in der Öffentlichkeit breitzutreten und das mediale Echo doch verhalt dann doch. Ohne echte Lösungen, das hilft keinem Menschen, bestenfalls ist es gut für die Auflage, doch auf das Niveau einer BILD-Online oder ähnlicher Trendmedien möchte ich mich nicht begeben. Das ist meine private Art Politik zu machen, sachbezogen und lösungsorientiert. Leise und ohne Aufsehen. Ich traf viele Menschen und manchmal konnte ich auch einfach helfen. Dank darf man nicht erwarten, aber das ist auch nicht mein Ziel, ich will helfen. Ohne das ich unnötigen Schaden verursachte, doch Resultate erzielte. Das kann ich, ohne dass ich einer Partei angehöre, einfach nur, weil ich wie ein Mensch reagierte und agierte. Heute regiert über all der Eigennutz, es ist Zeit, dass wieder zu ändern und Mensch zu sein, das gilt besonders für Politiker, doch wir hier, die unten stehen müssen damit anfangen.
Das was ich euch schildere, ist auch der Grund, warum ich an vielen Wahlen nur noch als Akteur teilnehme, der seine Stimme ungültig macht. Ich habe verstanden, das Wahlen nichts ändern. Ändern können nur wir von unten etwas, die miteinander kommunizierenden und agierenden Menschen. Vor Ort einwirken, aufeinander zugehen, Menschen mitziehen.
Was heute in der realen Politik passiert, kann ich nur noch als medialen Schamanismus bezeichnen.. Dem Wähler werden Rauchzeichen um die Nase gewedelt, er wird geblendet und soll dem Gott Politik glauben, das alles gut wird. Das ist aber nicht so, je mehr man Politik betrachtet, um so klarer wird, die Führungsaufgabe, die, die Politik hat, entgleitet ihr immer mehr. Den Politik soll Völker führen, nicht ein Staatsgebilde, das sich autokratisch auf Funktionalität verlässt und den Mittelpunkt der Politik, den Menschen vergisst. Wir sind kein Ameisenstaat, in dem jedes Mitglied seine Aufgabe hat, sondern wir sind ein Staat von Individuen. Erfüllung und Glück finden wir nicht durch Unterordnung, sondern durch das Dasein, agieren und Miteinander.
Deshalb gilt auch bei dieser Wahl wieder für mich EU-Wahlen ignoriere ich. Meine Stimme für eine Institution, die praktisch nur ein “Durchwinker“ Gremium für die EU Kommission darstellt und mit Demokratie gar nichts mehr zu tun hat, diesem Gremium muss ich meine Stimme nicht geben.
Die Kommunalwahlen jedoch, dort wähle ich Menschen, die ich kenne oder auch kennenlernen kann. Hier gehe ich wählen, um immer mehr Politiker zu überzeugen, das wir hier noch Politik für den Menschen machen können. Politik ohne dass, die Partei eine herausgehobene Rolle spielt. Das Spiel kann man getrost der abgehobenen, am Bürger desinteressierten Bundespolitik überlassen.
Georg W. Lästerbacke
Die Strukturen sind so verfestigt, das man mit der Abgabe einer Stimme wenig ändern kann. Doch ich selbst mache tatsächlich auch Politik, aber mit anderen Mitteln. Als Blogger und Mensch der sehr gerne mit anderen Menschen seine Standpunkte austauscht, entwickelt es sich mit der Zeit, das man die verschiedensten Menschen kennen lernt. Das heißt auch, man lernt Politiker kennen, Medienmenschen mit Einfluss und mehr. Dabei ist man aber immer direkt an Volkes Stimme dran, den man ist weder einer Partei verpflichtet, noch einer Idee. Man bekommt gewissermaßen, durch sein Tun, selbst Einfluss und auch das eigene Wort bekommt mehr Gewicht. Heute gibt es Dinge über die schreibe ich nicht mehr, sondern spreche lieber mit der Politik. Schreiben werde ich nur, wenn das Problem, was vorlag gelöst ist. Doch wie auch in anderen Bereichen, gilt auch für die Politik, es ist besser ein Problem in ruhe zu lösen, als es laut zu zerreden. So dient man einer guten Sache oft besser, als zu publizieren, in der Öffentlichkeit breitzutreten und das mediale Echo doch verhalt dann doch. Ohne echte Lösungen, das hilft keinem Menschen, bestenfalls ist es gut für die Auflage, doch auf das Niveau einer BILD-Online oder ähnlicher Trendmedien möchte ich mich nicht begeben. Das ist meine private Art Politik zu machen, sachbezogen und lösungsorientiert. Leise und ohne Aufsehen. Ich traf viele Menschen und manchmal konnte ich auch einfach helfen. Dank darf man nicht erwarten, aber das ist auch nicht mein Ziel, ich will helfen. Ohne das ich unnötigen Schaden verursachte, doch Resultate erzielte. Das kann ich, ohne dass ich einer Partei angehöre, einfach nur, weil ich wie ein Mensch reagierte und agierte. Heute regiert über all der Eigennutz, es ist Zeit, dass wieder zu ändern und Mensch zu sein, das gilt besonders für Politiker, doch wir hier, die unten stehen müssen damit anfangen.
Das was ich euch schildere, ist auch der Grund, warum ich an vielen Wahlen nur noch als Akteur teilnehme, der seine Stimme ungültig macht. Ich habe verstanden, das Wahlen nichts ändern. Ändern können nur wir von unten etwas, die miteinander kommunizierenden und agierenden Menschen. Vor Ort einwirken, aufeinander zugehen, Menschen mitziehen.
Was heute in der realen Politik passiert, kann ich nur noch als medialen Schamanismus bezeichnen.. Dem Wähler werden Rauchzeichen um die Nase gewedelt, er wird geblendet und soll dem Gott Politik glauben, das alles gut wird. Das ist aber nicht so, je mehr man Politik betrachtet, um so klarer wird, die Führungsaufgabe, die, die Politik hat, entgleitet ihr immer mehr. Den Politik soll Völker führen, nicht ein Staatsgebilde, das sich autokratisch auf Funktionalität verlässt und den Mittelpunkt der Politik, den Menschen vergisst. Wir sind kein Ameisenstaat, in dem jedes Mitglied seine Aufgabe hat, sondern wir sind ein Staat von Individuen. Erfüllung und Glück finden wir nicht durch Unterordnung, sondern durch das Dasein, agieren und Miteinander.
Deshalb gilt auch bei dieser Wahl wieder für mich EU-Wahlen ignoriere ich. Meine Stimme für eine Institution, die praktisch nur ein “Durchwinker“ Gremium für die EU Kommission darstellt und mit Demokratie gar nichts mehr zu tun hat, diesem Gremium muss ich meine Stimme nicht geben.
Die Kommunalwahlen jedoch, dort wähle ich Menschen, die ich kenne oder auch kennenlernen kann. Hier gehe ich wählen, um immer mehr Politiker zu überzeugen, das wir hier noch Politik für den Menschen machen können. Politik ohne dass, die Partei eine herausgehobene Rolle spielt. Das Spiel kann man getrost der abgehobenen, am Bürger desinteressierten Bundespolitik überlassen.
Georg W. Lästerbacke
Sonntag, 6. April 2014
Resümee einer Gesellschaft
Der Mensch ist auf der Suche nach Werten. Statt tragender Werte finden er in der heutigen Gesellschaft fragwürdige Ersatzstoffe, geistiger und körperlicher Art. Deren Nebenwirkungen oft sogar lebensverkürzend sind. Mit der lebensverkürzenden Wirkung, jedoch kann die Masse der Menschen existieren. Da sie nicht mehr wissen, was ein echtes, eigenes Leben ist.
Die Menschen, die heute noch wissen, dass ein echtes Leben anders ist, können auch damit umgehen, es nicht zu leben, denn sie wissen, dass man ihnen ein echtes Leben nicht zubilligen wird.
Willkommen in der Matrix aus Designer Werten und staatlicher Verdummung
© Blasphemous Jaw
Die Menschen, die heute noch wissen, dass ein echtes Leben anders ist, können auch damit umgehen, es nicht zu leben, denn sie wissen, dass man ihnen ein echtes Leben nicht zubilligen wird.
Willkommen in der Matrix aus Designer Werten und staatlicher Verdummung
© Blasphemous Jaw
Sonntag, 20. Oktober 2013
Klug oder Dumm … ?
Eine philosophische oder menschliche Frage?
Manchmal denke ich, ich bin der klügste Mensch der Welt, weil ich tatsächlich unendlich gut bin, darin Menschen zu analysieren, vorurteilsfrei und sachlich. Das nennt man heute Neudeutsch “profilen“. Das Selbe kann ich auch sehr gut mit Problemen verschiedenster Art und erstaunlicherweise, weiß ich kaum noch, wann ich das letzte mal gewaltig falsch lag.
( Anmerkung: Analysieren, so etwas kann man nicht erlernen, so etwas ist ein Talent, dass man nur durch Studien verfeinern kann, mehr nicht. Bildung sollte von der Sache her, sowieso nur dazu dienen, vorhandene Talente zu verfeinern, nie versuchen Talente zu entwickeln, die nicht vorhanden waren. Dummheit fängt schon da an, wo man den falschen Studiengang wählt. Klugheit ist, diesen Fehler zu erkennen. Es laufen so viele, gebildete Idioten herum, weil sie nicht klug genug waren, ihren Fehler zu erkennen. Aber das ist ein anderes Thema. )
Doch dann denke ich, eigentlich bin ich der dümmste Mensch der Welt. Weil ich jeden Menschen die Chance einräume, meine Analyse zu widerlegen. Anstatt die Menschen höflich und freundlich aus meinem Leben zu entfernen.
Vielleicht ist das meine größte Schwäche, es wäre aber auch möglich, das dies wiederum meine größte Stärke ist. Die Antworten zu haben und trotzdem unlogisch zu handeln.
Vermutlich ist der klügste Mensch der Welt, der Mensch, der es schafft, diesen Widerspruch zu entwirren.
A. Tolstoi war ein so kluger Mensch, doch er wurde praktisch Eremit. Er entzauberte dem Menschen und erkannte. Doch wenn Erkenntnis Einsamkeit bedeutet, will ich dann klug sein? Nein, ich bleib wie ich bin. Ein Mensch.
Hinterfragt euch selbst einmal, ich glaube ihr werdet immer den Menschen wählen.
© Blasphemous Jaw
Manchmal denke ich, ich bin der klügste Mensch der Welt, weil ich tatsächlich unendlich gut bin, darin Menschen zu analysieren, vorurteilsfrei und sachlich. Das nennt man heute Neudeutsch “profilen“. Das Selbe kann ich auch sehr gut mit Problemen verschiedenster Art und erstaunlicherweise, weiß ich kaum noch, wann ich das letzte mal gewaltig falsch lag.
( Anmerkung: Analysieren, so etwas kann man nicht erlernen, so etwas ist ein Talent, dass man nur durch Studien verfeinern kann, mehr nicht. Bildung sollte von der Sache her, sowieso nur dazu dienen, vorhandene Talente zu verfeinern, nie versuchen Talente zu entwickeln, die nicht vorhanden waren. Dummheit fängt schon da an, wo man den falschen Studiengang wählt. Klugheit ist, diesen Fehler zu erkennen. Es laufen so viele, gebildete Idioten herum, weil sie nicht klug genug waren, ihren Fehler zu erkennen. Aber das ist ein anderes Thema. )
Doch dann denke ich, eigentlich bin ich der dümmste Mensch der Welt. Weil ich jeden Menschen die Chance einräume, meine Analyse zu widerlegen. Anstatt die Menschen höflich und freundlich aus meinem Leben zu entfernen.
Vielleicht ist das meine größte Schwäche, es wäre aber auch möglich, das dies wiederum meine größte Stärke ist. Die Antworten zu haben und trotzdem unlogisch zu handeln.
Vermutlich ist der klügste Mensch der Welt, der Mensch, der es schafft, diesen Widerspruch zu entwirren.
A. Tolstoi war ein so kluger Mensch, doch er wurde praktisch Eremit. Er entzauberte dem Menschen und erkannte. Doch wenn Erkenntnis Einsamkeit bedeutet, will ich dann klug sein? Nein, ich bleib wie ich bin. Ein Mensch.
Hinterfragt euch selbst einmal, ich glaube ihr werdet immer den Menschen wählen.
© Blasphemous Jaw
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Freitag, 5. April 2013
Die wahre Kunst
Der wahre Künstler stellt sich selbst dar, ausschließlich sich und seine Sicht auf die Dinge. Die anderen Künstler sind nur Kopisten.
Warum soll ich Blumen malen, wenn jedes Jahr aufs Neue, die schönsten Blumen wachsen, schöner als sie je Künstlerhand erschaffen könnte? Warum soll ich Menschen malen, heute da die Fotografie lebt und ich so viel Menschen und ihre Schönheit kennen lernen kann? Warum soll ich Landschaften malen, deren Mittelpunkt ich nicht bin? Ich bin die Kunst, die unsere Natur erschaffen hat und ich will den Menschen bereichern. Ich muss nichts kopieren, wenn ich durch mich interpretieren und mich in meiner unvollkommenen Perfektion darstellen kann. Ich kann darstellen, wie ich das Leben als Mensch meistere, das ist die wahre Kunst.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
© George W. Lästerbacke
Freitag, 19. Oktober 2012
Donnerstag, 21. Juli 2011
Das intellektuelle Deutschland 2015 Ein Resümee
Egotrip, Hirnfick, Arroganz und Dummheit …
können wir das ändern?
In einer Facebook Diskussion, gab es einen Kommentar, den ich gerne ausführlicher kommentieren möchte, denn er wirft weiter gedacht grundsätzliche Fragen zum Gesellschafts- und Menschenbild auf. Speziell aber, muss man fragen „Was läuft heute eigentlich schief?“.
Der Kommentar einer auf dem Profilfoto blonden Dame, die sich für mich leicht borniert darstellte. Sie zählt sich selbst allerdings zur sogenannten, intellektuellen Elite. Oh mein Gott, intellektuelle Elite. Da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Jede Dumpfbacke die mal ein Studium geschaft hat, ist seiner Ansicht nach ein Intellektueller, wenn er auch noch so dämlich ist.
Das intellektuell und intelligent nicht zwingend das Gleiche ist, der Umstand ist uns wohl allen bewusst. Intellektuell wird man in der Regel, durch einen gewählten Bildungsweg. Der sogenannte höhere Bildungsweg. Wobei ich zu bedenken gebe, das dieser Bildungsweg auch von Person absolviert werden kann, die bestenfalls unbedeutend über dem normalen Intelligenzdurchschnitt in der Bevölkerung liegen. Also eher Fleiß beim lernen, als Können zeichnet den durchschnittlichen Intellektuellen aus. Intelligent wird und ist man durch den Erfolg seiner Denkarbeit die effizient und zielorientiert Probleme erkennt und löst. Intelligenz beweist sich auch dadurch, das man erst denkt und dann redet oder schreibt. Erst dadurch wird man zum Könner des Synapsen jonglierens.
Nun zu dem Kommentar der blonden Intelligenzlerin.
Der Kommentar der Dame:
Die alten preußischen Tugenden. Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit. Kann man nicht mehr verallgemeinern. In den unteren Schichten, die von Transfer leben, sucht man diese Tugenden vergebens. Ein großer Teil davon ist überschuldet und lebt im totalen Chaos. Ob sie überhaupt in der Lage wären, regelmäßig einer Arbeit nach zu gehen, kann bezweifelt werden. In den bildungsbürgerlichen Schichten kann man diese Tugenden aber noch finden. Da sind die jungen Leute sehr ehrgeizig und wollen was erreichen. Sie gehen aber lieber ins Ausland, da werden diese Tugenden noch wertgeschätzt. Hier nicht mehr. Wer hier von "Einheit der Gesellschaft" redet, lebt in einer Traumwelt.
Blasphemous Jaw:
Dazu strapaziere ich mal einen klugen Satz
"Sag nicht Alles, was du weißt, aber wisse Alles was du sagst".
Blasphemous Jaw:
Seht dieses Land doch wie es ist, geführt von einer kriminell dummen, korrupten Bande, vertrottelter Intellektueller und Wirtschaftseliten. Dazu eine halbgebildete, eher dümmliche, spießbürgerliche Mittelschicht, die sich an das bisschen Plunder, den Sie besitzt krallt und in Ihrer Borniertheit, nicht mal bemerkt, wie entbehrlich sie und ihr wertloser Plunder jetzt schon geworden sind. Weil Sie längst auf dem Weg in die Unterschicht sind, es nur nicht realisieren wollen. Eine staatlich gezüchtete Unterschicht, die oft nur noch zu Hungerlöhnen in Minijobs anschafft oder apathisch, vegetiert auch nicht bemerkt, wie Sie beschissen wird.
Wer will es der gut ausgebildeten Jugend verdenken, das sie aus diesem "Familiengrab" flüchten wollen. Die Welt ist groß und voller Möglichkeiten.
Ein anderer Kommentator:
Hast du den eine Idee, wie es besser geht ?
Blasphemous Jaw:
Ja die Idee hätte ich tatsächlich, fehlende Intelligenz oder Intellektualität ist nicht so schlimm, man muss den Menschen nur mehr gegenseitiges Verständnis vermitteln und das Zuhören beibringen. Im Gegenzug muss man aber auch die Intelligenten und Intellektuellen dazu bringen, zu verstehen das sie die erklärenden Mittler sind, zwischen den Kreisen, die Leisten und den Kreisen die herrschen. Sonst entsteht die heutige Situation, das Volk ist Statist. Grade gut genug, vor jeder Wahl das Wahlvieh zu geben, um den Schein von Demokratie zu wahren.
Ein aufgeklärtes Volk, das würde längst darauf pochen, diese Scheindemokratie abzuschaffen und einen Staat basisdemokratisch zu führen. Aber davor haben diese falschen Demokraten Angst. Das ist das Problem.
Natürlich, neunzig Prozent der Bürger, sind grade so in der Lage, halbwegs notwendige Entscheidungen für sich selbst zu treffen und selbst da liegen sie oft fatal daneben. Und warum? Weil Sie im herkömmlichen Sinne eher dumm sind? Oder weil sie in unseren Bildungssystem nie eine Chance hatten, das freie Denken erlernen zu können. Die Abstufungen dieses Zustandes sind dumm & dümmer. Als roter Faden von unten nach oben. Hochwertige Bildung ist nicht erwünscht, weil besonders so arrogante Bildungsbürger, wie die blonde Dame offenherzig bekennen, Alle sind blöd nur wir nicht. Das sie im Gegensatz zu wirklich intelligenten Menschen nur intellektuelle Glühwürmchen sind. Auf den Gedanken kommen sie gar nicht.
Denn der Reichtum, der Wohlstand und der Fortschritt, dessen man sich gerne rühmt, der kommt sicher nicht von diesen Eliten. Der basiert auf der absoluten geistigen Überlegenheit einiger weniger echter Genies und der Leistung des arbeitenden Volkes, das hilft dies Ideen und Technologien durch Hände Arbeit, für Alle verfügbar zu machen.
Doch die Menschen unserer Gesellschaft, sind Ihr Leben lang damit beschäftigt, sich gegenseitig für dämlich zu halten und sich das Leben zur Hölle zu machen. Besonders von den Bildungsbürgerlichen, kann man wohl nicht erwarten, das diese Leute clever genug wären, zu entscheiden, was für eine größere Gruppe von Mitmenschen das Beste ist.
Ein Blick in unsere heutige Gesellschaft mach das ganz klar deutlich.
Es sei denn, sie würden verstehen, das mehr Menschen die Welt erklärt haben möchten und viele von den sogenannten Unterschichtlern gar keine Chance bekommen, sich intelligent zu beweisen. Wäre das anders, dann hätten alle Menschen eine Chance, an der Entwicklung der Gesellschaft aktiv zu arbeiten.
Doch das geht nur, wenn man bereit ist Bildungs- und Entscheidungsprozesse basisdemokratisch zu gestalten und dabei auch die Bereitschaft hat, den Menschen zu erklären, warum Etwas so ist, wie es ist und warum es geändert werden sollte, oder auch so bleiben kann.
Es geht nur darum Grundbedürfnisse der Masse zu befriedigen und diese aktiv einzubinden, nicht darum das jeder zum Intelligenzler wird. Jeder soll aber die Chance haben seinen Platz zu finden und aktiv mitzuwirken. Der Wille, dem Volk Entscheidungen verständlich zu erklären, ist der Wille alle Bürger in die Mitte zu nehmen und es ist der Weg zu inneren, gesellschaftlicher Frieden. Es hat viel mit vernünftiger Kommunikation in alle Richtungen zu tun. Das schafft Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Es bedarf einer Denk- und Führungselite, die zwischenmenschliche Kompetenz und Bodenkontakt besitzt. Diese Eigenschaften sind der Bildungs- und Führungselite längst abhanden gekommen.
Es hängt an falschen gesellschaftlichen Mechanismen, Sichtweisen, Bildung und der alltäglichen Umgangskultur miteinander. Dass unsere Gesellschaft immer mehr auseinander bricht und dem Untergang entgegen steuert. Es stellt sich eine Gesellschaft dar, die von autistischen Idioten auf einem Egotrip munter in den Abgrund getrieben wird. Aber viele der Intelligenzler applaudieren dazu, womit sie ihre Dummheit beweisen.
Die Berater des Volkes fehlen. Die Berater, als etwas anderes sollten sich Intellektuelle und Politiker nicht verstehen, zeichnen sich durch Kommunikationstalent und die Gabe der Menschenführung aus. Wir haben diese Menschen, doch wo finden wir sie in unseren Eliten? Das müssen wir ändern.
Wenn wir das heute verstanden haben, kommen wir morgen weiter auf dem Weg in eine Menschenfreundliche Gesellschaft starten.
© Blasphemous Jaw
können wir das ändern?
In einer Facebook Diskussion, gab es einen Kommentar, den ich gerne ausführlicher kommentieren möchte, denn er wirft weiter gedacht grundsätzliche Fragen zum Gesellschafts- und Menschenbild auf. Speziell aber, muss man fragen „Was läuft heute eigentlich schief?“.
Der Kommentar einer auf dem Profilfoto blonden Dame, die sich für mich leicht borniert darstellte. Sie zählt sich selbst allerdings zur sogenannten, intellektuellen Elite. Oh mein Gott, intellektuelle Elite. Da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Jede Dumpfbacke die mal ein Studium geschaft hat, ist seiner Ansicht nach ein Intellektueller, wenn er auch noch so dämlich ist.
Das intellektuell und intelligent nicht zwingend das Gleiche ist, der Umstand ist uns wohl allen bewusst. Intellektuell wird man in der Regel, durch einen gewählten Bildungsweg. Der sogenannte höhere Bildungsweg. Wobei ich zu bedenken gebe, das dieser Bildungsweg auch von Person absolviert werden kann, die bestenfalls unbedeutend über dem normalen Intelligenzdurchschnitt in der Bevölkerung liegen. Also eher Fleiß beim lernen, als Können zeichnet den durchschnittlichen Intellektuellen aus. Intelligent wird und ist man durch den Erfolg seiner Denkarbeit die effizient und zielorientiert Probleme erkennt und löst. Intelligenz beweist sich auch dadurch, das man erst denkt und dann redet oder schreibt. Erst dadurch wird man zum Könner des Synapsen jonglierens.
Nun zu dem Kommentar der blonden Intelligenzlerin.
Der Kommentar der Dame:
Die alten preußischen Tugenden. Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit. Kann man nicht mehr verallgemeinern. In den unteren Schichten, die von Transfer leben, sucht man diese Tugenden vergebens. Ein großer Teil davon ist überschuldet und lebt im totalen Chaos. Ob sie überhaupt in der Lage wären, regelmäßig einer Arbeit nach zu gehen, kann bezweifelt werden. In den bildungsbürgerlichen Schichten kann man diese Tugenden aber noch finden. Da sind die jungen Leute sehr ehrgeizig und wollen was erreichen. Sie gehen aber lieber ins Ausland, da werden diese Tugenden noch wertgeschätzt. Hier nicht mehr. Wer hier von "Einheit der Gesellschaft" redet, lebt in einer Traumwelt.
Blasphemous Jaw:
Dazu strapaziere ich mal einen klugen Satz
"Sag nicht Alles, was du weißt, aber wisse Alles was du sagst".
Blasphemous Jaw:
Seht dieses Land doch wie es ist, geführt von einer kriminell dummen, korrupten Bande, vertrottelter Intellektueller und Wirtschaftseliten. Dazu eine halbgebildete, eher dümmliche, spießbürgerliche Mittelschicht, die sich an das bisschen Plunder, den Sie besitzt krallt und in Ihrer Borniertheit, nicht mal bemerkt, wie entbehrlich sie und ihr wertloser Plunder jetzt schon geworden sind. Weil Sie längst auf dem Weg in die Unterschicht sind, es nur nicht realisieren wollen. Eine staatlich gezüchtete Unterschicht, die oft nur noch zu Hungerlöhnen in Minijobs anschafft oder apathisch, vegetiert auch nicht bemerkt, wie Sie beschissen wird.
Wer will es der gut ausgebildeten Jugend verdenken, das sie aus diesem "Familiengrab" flüchten wollen. Die Welt ist groß und voller Möglichkeiten.
Ein anderer Kommentator:
Hast du den eine Idee, wie es besser geht ?
Blasphemous Jaw:
Ja die Idee hätte ich tatsächlich, fehlende Intelligenz oder Intellektualität ist nicht so schlimm, man muss den Menschen nur mehr gegenseitiges Verständnis vermitteln und das Zuhören beibringen. Im Gegenzug muss man aber auch die Intelligenten und Intellektuellen dazu bringen, zu verstehen das sie die erklärenden Mittler sind, zwischen den Kreisen, die Leisten und den Kreisen die herrschen. Sonst entsteht die heutige Situation, das Volk ist Statist. Grade gut genug, vor jeder Wahl das Wahlvieh zu geben, um den Schein von Demokratie zu wahren.
Ein aufgeklärtes Volk, das würde längst darauf pochen, diese Scheindemokratie abzuschaffen und einen Staat basisdemokratisch zu führen. Aber davor haben diese falschen Demokraten Angst. Das ist das Problem.
Natürlich, neunzig Prozent der Bürger, sind grade so in der Lage, halbwegs notwendige Entscheidungen für sich selbst zu treffen und selbst da liegen sie oft fatal daneben. Und warum? Weil Sie im herkömmlichen Sinne eher dumm sind? Oder weil sie in unseren Bildungssystem nie eine Chance hatten, das freie Denken erlernen zu können. Die Abstufungen dieses Zustandes sind dumm & dümmer. Als roter Faden von unten nach oben. Hochwertige Bildung ist nicht erwünscht, weil besonders so arrogante Bildungsbürger, wie die blonde Dame offenherzig bekennen, Alle sind blöd nur wir nicht. Das sie im Gegensatz zu wirklich intelligenten Menschen nur intellektuelle Glühwürmchen sind. Auf den Gedanken kommen sie gar nicht.
Denn der Reichtum, der Wohlstand und der Fortschritt, dessen man sich gerne rühmt, der kommt sicher nicht von diesen Eliten. Der basiert auf der absoluten geistigen Überlegenheit einiger weniger echter Genies und der Leistung des arbeitenden Volkes, das hilft dies Ideen und Technologien durch Hände Arbeit, für Alle verfügbar zu machen.
Doch die Menschen unserer Gesellschaft, sind Ihr Leben lang damit beschäftigt, sich gegenseitig für dämlich zu halten und sich das Leben zur Hölle zu machen. Besonders von den Bildungsbürgerlichen, kann man wohl nicht erwarten, das diese Leute clever genug wären, zu entscheiden, was für eine größere Gruppe von Mitmenschen das Beste ist.
Ein Blick in unsere heutige Gesellschaft mach das ganz klar deutlich.
Es sei denn, sie würden verstehen, das mehr Menschen die Welt erklärt haben möchten und viele von den sogenannten Unterschichtlern gar keine Chance bekommen, sich intelligent zu beweisen. Wäre das anders, dann hätten alle Menschen eine Chance, an der Entwicklung der Gesellschaft aktiv zu arbeiten.
Doch das geht nur, wenn man bereit ist Bildungs- und Entscheidungsprozesse basisdemokratisch zu gestalten und dabei auch die Bereitschaft hat, den Menschen zu erklären, warum Etwas so ist, wie es ist und warum es geändert werden sollte, oder auch so bleiben kann.
Es geht nur darum Grundbedürfnisse der Masse zu befriedigen und diese aktiv einzubinden, nicht darum das jeder zum Intelligenzler wird. Jeder soll aber die Chance haben seinen Platz zu finden und aktiv mitzuwirken. Der Wille, dem Volk Entscheidungen verständlich zu erklären, ist der Wille alle Bürger in die Mitte zu nehmen und es ist der Weg zu inneren, gesellschaftlicher Frieden. Es hat viel mit vernünftiger Kommunikation in alle Richtungen zu tun. Das schafft Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Es bedarf einer Denk- und Führungselite, die zwischenmenschliche Kompetenz und Bodenkontakt besitzt. Diese Eigenschaften sind der Bildungs- und Führungselite längst abhanden gekommen.
Es hängt an falschen gesellschaftlichen Mechanismen, Sichtweisen, Bildung und der alltäglichen Umgangskultur miteinander. Dass unsere Gesellschaft immer mehr auseinander bricht und dem Untergang entgegen steuert. Es stellt sich eine Gesellschaft dar, die von autistischen Idioten auf einem Egotrip munter in den Abgrund getrieben wird. Aber viele der Intelligenzler applaudieren dazu, womit sie ihre Dummheit beweisen.
Die Berater des Volkes fehlen. Die Berater, als etwas anderes sollten sich Intellektuelle und Politiker nicht verstehen, zeichnen sich durch Kommunikationstalent und die Gabe der Menschenführung aus. Wir haben diese Menschen, doch wo finden wir sie in unseren Eliten? Das müssen wir ändern.
Wenn wir das heute verstanden haben, kommen wir morgen weiter auf dem Weg in eine Menschenfreundliche Gesellschaft starten.
© Blasphemous Jaw
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