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Sonntag, 8. Februar 2015
Innerer Frieden ist Selbstschutz gegen äußere Provokation.
In einer kürzlich geführten Diskussion zu der in der Überschrift getroffenen Aussage, äußerte eine Teilnehmerin, das der innere Frieden eine sehr labile Sache sei. Dazu müsste man sicher erst einmal versuchen, zu erklären, was ist denn der innerer Frieden. Nur so kann man darüber urteilen, ob der innere Frieden ein stabiler oder labiler Geisteszustand ist.
Innerer Frieden ist nicht labil, behaupte ich.
Der Begriff beschreibt einen Zustand geistiger Ausgeglichenheit. Einen Zustand in dem man sich selbst erkannt hat, sein Stärken, seine Schwächen, die eigene Leistungskraft. Man kann selbst erkennen, was gut tut und was nicht. Man kann selbst definieren, wo man steht, stehen kann oder stehen könnte.
Innerer Frieden ist eine ordentliche Portion Realitätssinn, gewürzt mit eine Prise Wünsche und Träume, der Fähigkeit intelligent zu genießen und auch das Talent zu einer gewissen Verrücktheit, um sich über das Normale hinwegzusetzen. Die Erkenntnis gesellschaftliche Konventionen zu leben, zu hinterfragen und gegebenen Falles zu ignorieren. Der Innere Frieden beginnt damit, rational zu denken und die scheinbare Unberechenbarkeit des Lebens zu entzaubern. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, sind die tatsächlichen Unwägbarkeiten des Lebens zwar immer noch überraschend, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne, doch man hat das Werkzeug, gut und gelassen damit umzugehen. Das ist innerer Frieden, wie ich ihn begreife. Sich selbst und seine Umwelt zu begreifen, zu verstehen und auch aktiv zu verändern. Ist dieser Geisteszustand erreicht, dann ist dieser Zustand alles andere als labil. Er ist die Basis für ein ganzes, erfülltes Leben.
Und es stimmt natürlich, wer diesen geistigen Zustand des inneren Friedens erreicht hat, wird mit Provokationen wesentlich rationaler umgehen und kann im gegebenen Falls auch viel besser umgehen. Einfach deshalb, weil man mit gut durchdachten Überzeugungen eine gesunde Argumentation führen kann. Man muss nicht mit Fanatismus, Boshaftigkeit, Falschheit oder Gewalt andere Menschen überzeugen. Man muss nur die Geduld aufbringen, bis die anderen Menschen den inneren Frieden gefunden haben. Wenn man sich sicher ist, recht zu haben. Denn man legt sich keinen Panzer der Ignoranz an, sondern einen seidenweichen Kokon des Selbstschutzes, der blödsinniges Verhalten draußen hält, aber für Argumentation und Dialog offen bleibt.
In der Physik und der Biologie, den Wissenschaften, die für unsere Existenz praktisch am relevantesten sind, gibt es die Erklärung von Diffusion und Osmose auf zellularer und molekularer Ebene. Wendet man diese Lehre, des durchdringen und durchmischen von Stoffen auf unsere Psyche, man kann auch sagen auf Seele und Geist an, so erkennen wir einfach erklärt, wie man einerseits gesellschaftlich erfolgreich kommunizieren kann und anderseits den Zustand inneren Friedens erreicht.
Diese Überlegungen, die ich hier in Worte zu fassen versucht habe, auf sich selbst zu übertragen, mag manchen von euch vielleicht in die Lage versetzen, sich einmal selbst zu hinterfragen, um festzustellen ob er mit sich selbst im Reinen ist. Ob innerer Frieden nur zwei Worte für ihn sind oder gelebter Alltag.
© George W. Lästerbacke
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Samstag, 23. November 2013
Probleme, Probleme, Probleme ....
Ohne jeden Zweifel, gehe ich davon aus, das es ein guter Tag wird. Ich werde heute nicht witzig sein. Heute wird über Probleme nachgedacht. Nicht meine Probleme oder eure Probleme. Eher über Probleme im Umgang mit Probleme.
Ich hab dieser Tage wieder viele Zeitgenossen getroffen, die nicht in der Lage sind ein Problem schnell zu erkennen und und zu lösen. So doof, wie sie dabei aussehen, können viele Leute gar nicht sein.
Alltägliche Probleme, einfach zu lösen ist unmöglich für scheinbar, geistig gesunde Menschen. Verstehe ich nicht. Bei ihnen wird jedes kleine zwischenmenschliche oder abstraktere Problem zum geistigen Schlachtfeld. Wie kann es auch Anders sein, sie kommen immer unbewaffnet, in einen unnötigen Krieg. Weil sie zu faul sind, sich die Zeit zu nehmen, nachzudenken. Doch jede falsche Reaktion, erzeugt in er Regel eine noch fehlerhaftere Interaktion.
Mir stellt sich die Frage, was für einen Sinn macht den die Existenz für diese Personen, die scheinbar ständig mit der Existenz im Kampf sind. Ist das nicht anstrengend? Die Folgen sieht an Allerorts. Missmutige, gestresste, depressive Zeitgenossen. Die versuchen dann, ihre Probleme im Schlaf zu lösen. Bin dann doch lieber ein wenig Tagträumer, der Probleme nicht im Schlaf lösen muss. Im offensiven Umgang mit Problemen, liegt ihre Lösung.
Mal ehrlich, was hat man vom Leben, wenn man sich das Leben schwer macht. Wir könnten in unserer Lebenszeit viel glücklicher sein, wenn wir Probleme kurz und effektiv lösen. Doch viele liegen wie die Maikäfer auf dem Rücken und strampeln sich ab.
Nun wünsche ich euch einen schönen Tag, ohne Problem ihr Lieben.
Ich hab dieser Tage wieder viele Zeitgenossen getroffen, die nicht in der Lage sind ein Problem schnell zu erkennen und und zu lösen. So doof, wie sie dabei aussehen, können viele Leute gar nicht sein.
Alltägliche Probleme, einfach zu lösen ist unmöglich für scheinbar, geistig gesunde Menschen. Verstehe ich nicht. Bei ihnen wird jedes kleine zwischenmenschliche oder abstraktere Problem zum geistigen Schlachtfeld. Wie kann es auch Anders sein, sie kommen immer unbewaffnet, in einen unnötigen Krieg. Weil sie zu faul sind, sich die Zeit zu nehmen, nachzudenken. Doch jede falsche Reaktion, erzeugt in er Regel eine noch fehlerhaftere Interaktion.
Mir stellt sich die Frage, was für einen Sinn macht den die Existenz für diese Personen, die scheinbar ständig mit der Existenz im Kampf sind. Ist das nicht anstrengend? Die Folgen sieht an Allerorts. Missmutige, gestresste, depressive Zeitgenossen. Die versuchen dann, ihre Probleme im Schlaf zu lösen. Bin dann doch lieber ein wenig Tagträumer, der Probleme nicht im Schlaf lösen muss. Im offensiven Umgang mit Problemen, liegt ihre Lösung.
Mal ehrlich, was hat man vom Leben, wenn man sich das Leben schwer macht. Wir könnten in unserer Lebenszeit viel glücklicher sein, wenn wir Probleme kurz und effektiv lösen. Doch viele liegen wie die Maikäfer auf dem Rücken und strampeln sich ab.
Nun wünsche ich euch einen schönen Tag, ohne Problem ihr Lieben.
Samstag, 24. August 2013
Bist du noch Äffchen oder denkst du schon?
Wer durch Beobachtung und Analyse seiner eigenen Spezies zu der Erkenntnis gekommen ist, das er nur die Körperlichkeit teil, aber kaum den Geist. Der belustigt sich am Tun der Anderen. Er mischt sich unter die Äffchen und lebt sein Leben. Gehört aber geistig und emotional nur noch zu sich selbst.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Dienstag, 9. April 2013
Partnersuche?
Von Menschen und Affen
Wiedermal ein paar Zeilen, durch eine Facebook Diskussion inspiriert. Ich will euch hier keine ellenlangen Text, über den ganzen soziologischen Shit, den euch selbsternannte oder richtige Experten erzählen zumuten. Ich will ein selbst erlangte Erkenntnissen wieder geben.
In der Hoffnung, ihr könnt ein wenig darüber lachen und das Eine oder andere, in euch selbst wiedererkennen. Lernen daraus müsst Ihr selbst. Ich stelle keinen Anspruch auf Wissenserweiterung für andere. Das hier ist Unterhaltung. Niemand muss das zu ernst nehmen. Auch bin ich mir fast sicher, der Text hat Tipp-, Rechtschreib- und Grammatik Fehler. Wenn Ihr oberlehrerhaften Experte etwas findet, bitte rot unterstreichen, mein Lektor hatte heute keine Zeit.
Leider ist es richtig, was so mancher Mann behauptet. Die meisten Frauen stehen auf Arschlöcher, ob arm oder reich Dass ist, eher eine Frage von Intelligenz und Bildung der Geschmack der Frauen variiert in Sachen Arschlöchern.
Die netten Kerle schauen oft in die Röhre. Das gilt besonders für die flüchtigen sexuell motivierten Kontakte. Es ist aber auch im normalen Alltag so, das diese seltsame weibliche Logik greift.
Vermutlich ist die Arschloch Auswahl sehr rudimentär, am größten und stärksten Affen orientiert. Was bisweilen, weniger mit der echten Erscheinung zu tun hat. Männer sind leider auch nicht besser. Darf es die nette, hübsche Frau von neben an sein? Nein, es soll der Tuschkasten mit die riesigen Hupen aus der Disco sein.
Diesen Teufelskreis von genetischer Partnersuche durchbricht man nur, wenn einem entweder der Zufall zu Hilfe kommt oder aber durch echte Denkarbeit. Man sollte die Strategie seiner Partnerwahl ausreifen lassen.
Jungs und Mädels, wozu hat euch die Natur ein Hirn gegeben, wenn nicht zur nutzen bei der Partnerwahl?
Ich bin froh das ich nicht nett bin, aber oft die richtige Strategie gewählt habe. Das öffnete viele Schösse. Was im lauf der Zeit den Vorteil hat, dass man wirklich sehr viele Erfahrungen sammeln zu kann. Viele Erfahrungen heißt, viele Frauentypen kennen zu lernen und sie nach und nach besser zu verstehen. Am Ende profitiert jede Beziehung von den gesammelten Erfahrungen beider Partner.
Ohne uns Kerle blöd dastehen lassen zu wollen, die Masse, der Männer sind Trottel, das kann man ohne Unterscheidung von arm oder reich, dumm oder klug sagen. Sie sind Trottel, weil sie nicht darüber nachdenken, wo ihr Problem bei der Partnersuche liegt. Niemand sucht dem besten Ausweg aus seiner Misere.
Leider ist das weibliche Gegenangebot nicht besser. Der alte Spruch "Besetzt oder beschissen" beschreibt die Misere teilweise gut. Ist aber auch keine absolute Aussage.
Es gibt Millionen toller Singles, die einfach nicht wissen, wie es geht. Ich kann empfehlen, denkt einfach mal mehr über eure Bedürfnisse nach. Wenn ihr ein Auto kauft, verschwendet ihr mehr Denkarbeit und Zeit, als für einen potentiellen Partner. Dass ist doch dumm, oder etwa nicht? Es hilft nichts, wenn man zwanghaft nach Mister oder Miss Rigth sucht. Wenn man gar nicht weiß, wonach man sucht. Dann ist es besser nicht zu suchen. Einfach das Leben feiern, abwarten und zugreifen, wenn das Herz jubelt. Der Rest der Geschichte muss dann erst geschrieben werden.
Ich hatte immer Beziehungen und alle waren gut, weil ich diese Beziehungen immer, als offene Beziehungen angelegt habe. Das erfordert zwar viel partnerschaftliches Vertrauen und Gespräche, aber es hat sich bewährt. Keine meine Beziehungen wurde wegen dümmlicher Eifersüchteleien zerstört. Sondern man stellte irgendwann fest, das sich jeder Mensch entwickelt. Das heißt aber auch, das man eine gewisse Zeit einen guten Weg zusammen gegangen ist, doch sich eben auch Interessen verändern. Das kann gut beide Partner betreffen oder aber auch nicht. Dann ist es Zeit allein weiter zu ziehen.
Ein Grundbedürfnis des Menschen ist nicht Monogamie, sondern Abwechslung. Egal was euch die katholisch geprägte, abendländische Ethik erzählen will. So einfach ist das. Schaut euch unseren Verwandten an, den Bonobos. Die sind einfach nur Äffchen, mit viel Spaß. Wenn es Ärger gibt, ficken sie für den Frieden, ist alles gut, ficken sie aus Spaß.
Glaubt ihr den Scheiß wirklich, das eine Beziehung an körperlicher Treue festgemacht ist? Dann schaut mal richtig hin. Eine Beziehung hat etwas mit wirklich tiefer geistiger und seelischer Treue zu tun. Doch die findet im Kopf statt, nicht im Lendenbereich. Das Bekenntnis zum Partner. Es ist so viel schöner, offen mit den eigenen und den Bedürfnissen des Partners umzugehen. Frauen und Männer sind einfach so locker und offen, wie der Gegenüber es ist. Es ist realistisch betrachtet gar nicht kompliziert zu der Erkenntnis zu kommen, die ich formulierte.
Ob Mann oder Frau meist stehen sie sich selbst im Wege, eine guten Beziehung zu führen. Weil es an Offenheit für den Partner, seiner Selbst und der Welt fehlt. Statt dessen betrügen und belügen sie sich, bis es am ende irgendwie heraus kommt und dann ist meistens mit Krach-bum Schluss.
Es ist sicher nicht einfach. Doch wer bereit ist, sich zu seinen Partner zu bekennen, sich auf dessen Bedürfnisse einlässt, dabei seine eigenen Bedürfnisse selbstbewusst einfordert, wird immer eine gute Beziehung führen können. In diesen Beziehungen wird Nichts, was einem selbst wirklich wichtig ist, zu kurz kommen. Gute Partnerschaften arbeiten immer auf recht harmonischen Frequenzen und können mit Disharmonien umgehen. Die wichtigste Regel ist, Offenheit und Dialogbereitschaft zu kultivieren, je mehr um so besser.
Hat nun Einer von euch verstanden, warum Ihr über die Bonobos nachdenken sollt?
© George W. Lästerbacke
Wiedermal ein paar Zeilen, durch eine Facebook Diskussion inspiriert. Ich will euch hier keine ellenlangen Text, über den ganzen soziologischen Shit, den euch selbsternannte oder richtige Experten erzählen zumuten. Ich will ein selbst erlangte Erkenntnissen wieder geben.
In der Hoffnung, ihr könnt ein wenig darüber lachen und das Eine oder andere, in euch selbst wiedererkennen. Lernen daraus müsst Ihr selbst. Ich stelle keinen Anspruch auf Wissenserweiterung für andere. Das hier ist Unterhaltung. Niemand muss das zu ernst nehmen. Auch bin ich mir fast sicher, der Text hat Tipp-, Rechtschreib- und Grammatik Fehler. Wenn Ihr oberlehrerhaften Experte etwas findet, bitte rot unterstreichen, mein Lektor hatte heute keine Zeit.
Leider ist es richtig, was so mancher Mann behauptet. Die meisten Frauen stehen auf Arschlöcher, ob arm oder reich Dass ist, eher eine Frage von Intelligenz und Bildung der Geschmack der Frauen variiert in Sachen Arschlöchern.
Die netten Kerle schauen oft in die Röhre. Das gilt besonders für die flüchtigen sexuell motivierten Kontakte. Es ist aber auch im normalen Alltag so, das diese seltsame weibliche Logik greift.
Vermutlich ist die Arschloch Auswahl sehr rudimentär, am größten und stärksten Affen orientiert. Was bisweilen, weniger mit der echten Erscheinung zu tun hat. Männer sind leider auch nicht besser. Darf es die nette, hübsche Frau von neben an sein? Nein, es soll der Tuschkasten mit die riesigen Hupen aus der Disco sein.
Diesen Teufelskreis von genetischer Partnersuche durchbricht man nur, wenn einem entweder der Zufall zu Hilfe kommt oder aber durch echte Denkarbeit. Man sollte die Strategie seiner Partnerwahl ausreifen lassen.
Jungs und Mädels, wozu hat euch die Natur ein Hirn gegeben, wenn nicht zur nutzen bei der Partnerwahl?
Ich bin froh das ich nicht nett bin, aber oft die richtige Strategie gewählt habe. Das öffnete viele Schösse. Was im lauf der Zeit den Vorteil hat, dass man wirklich sehr viele Erfahrungen sammeln zu kann. Viele Erfahrungen heißt, viele Frauentypen kennen zu lernen und sie nach und nach besser zu verstehen. Am Ende profitiert jede Beziehung von den gesammelten Erfahrungen beider Partner.
Ohne uns Kerle blöd dastehen lassen zu wollen, die Masse, der Männer sind Trottel, das kann man ohne Unterscheidung von arm oder reich, dumm oder klug sagen. Sie sind Trottel, weil sie nicht darüber nachdenken, wo ihr Problem bei der Partnersuche liegt. Niemand sucht dem besten Ausweg aus seiner Misere.
Leider ist das weibliche Gegenangebot nicht besser. Der alte Spruch "Besetzt oder beschissen" beschreibt die Misere teilweise gut. Ist aber auch keine absolute Aussage.
Es gibt Millionen toller Singles, die einfach nicht wissen, wie es geht. Ich kann empfehlen, denkt einfach mal mehr über eure Bedürfnisse nach. Wenn ihr ein Auto kauft, verschwendet ihr mehr Denkarbeit und Zeit, als für einen potentiellen Partner. Dass ist doch dumm, oder etwa nicht? Es hilft nichts, wenn man zwanghaft nach Mister oder Miss Rigth sucht. Wenn man gar nicht weiß, wonach man sucht. Dann ist es besser nicht zu suchen. Einfach das Leben feiern, abwarten und zugreifen, wenn das Herz jubelt. Der Rest der Geschichte muss dann erst geschrieben werden.
Ich hatte immer Beziehungen und alle waren gut, weil ich diese Beziehungen immer, als offene Beziehungen angelegt habe. Das erfordert zwar viel partnerschaftliches Vertrauen und Gespräche, aber es hat sich bewährt. Keine meine Beziehungen wurde wegen dümmlicher Eifersüchteleien zerstört. Sondern man stellte irgendwann fest, das sich jeder Mensch entwickelt. Das heißt aber auch, das man eine gewisse Zeit einen guten Weg zusammen gegangen ist, doch sich eben auch Interessen verändern. Das kann gut beide Partner betreffen oder aber auch nicht. Dann ist es Zeit allein weiter zu ziehen.
Ein Grundbedürfnis des Menschen ist nicht Monogamie, sondern Abwechslung. Egal was euch die katholisch geprägte, abendländische Ethik erzählen will. So einfach ist das. Schaut euch unseren Verwandten an, den Bonobos. Die sind einfach nur Äffchen, mit viel Spaß. Wenn es Ärger gibt, ficken sie für den Frieden, ist alles gut, ficken sie aus Spaß.
Glaubt ihr den Scheiß wirklich, das eine Beziehung an körperlicher Treue festgemacht ist? Dann schaut mal richtig hin. Eine Beziehung hat etwas mit wirklich tiefer geistiger und seelischer Treue zu tun. Doch die findet im Kopf statt, nicht im Lendenbereich. Das Bekenntnis zum Partner. Es ist so viel schöner, offen mit den eigenen und den Bedürfnissen des Partners umzugehen. Frauen und Männer sind einfach so locker und offen, wie der Gegenüber es ist. Es ist realistisch betrachtet gar nicht kompliziert zu der Erkenntnis zu kommen, die ich formulierte.
Ob Mann oder Frau meist stehen sie sich selbst im Wege, eine guten Beziehung zu führen. Weil es an Offenheit für den Partner, seiner Selbst und der Welt fehlt. Statt dessen betrügen und belügen sie sich, bis es am ende irgendwie heraus kommt und dann ist meistens mit Krach-bum Schluss.
Es ist sicher nicht einfach. Doch wer bereit ist, sich zu seinen Partner zu bekennen, sich auf dessen Bedürfnisse einlässt, dabei seine eigenen Bedürfnisse selbstbewusst einfordert, wird immer eine gute Beziehung führen können. In diesen Beziehungen wird Nichts, was einem selbst wirklich wichtig ist, zu kurz kommen. Gute Partnerschaften arbeiten immer auf recht harmonischen Frequenzen und können mit Disharmonien umgehen. Die wichtigste Regel ist, Offenheit und Dialogbereitschaft zu kultivieren, je mehr um so besser.
Hat nun Einer von euch verstanden, warum Ihr über die Bonobos nachdenken sollt?
© George W. Lästerbacke
Mittwoch, 16. Januar 2013
Verstand und Herz
Wo liegt eigentlich unser Denkfehler der uns immer noch hindert, zu erkennen und frei zu Leben.
Ein Fehler hab ich entdeckt, auch wenn ich nicht weiß, ob es der einzige Fehler ist der uns stagnieren lässt. Es sind Gesetze sind in unseren Kopf.
Gesetze regeln unser Leben und beschränken uns. Weil wir in Jahrtausenden gelernt haben, Alles hat ein Gesetzt, sonst herrscht Chaos. Dabei definieren wir schon Chaos im Alltag oft falsch. In seiner ursprünglichen Bedeutung war der Begriff Chaos das Synonym für Leere oder auch das Nichts. Erst später wandelte sich der Sinn, in der begrifflichen Anwendung zu ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung.
Wir orientieren wir uns an einer falschen Definition. Das hat zur folge, das wir versuchen Gesetzt zu schaffen, um ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung zu ordnen, wo es nötig wäre, eine Leere zu füllen oder dem Nichts Struktur zu geben.
Per Gesetzt versuchen wir zu ordnen, was eigentlich Menschlichkeit und Kreativität bedarf. Die Idee, das Gesetze unser falsch definiertes Chaosbild ordnen, sitzt tief in unserer Denkstruktur und hindert uns am freien Denken.
Seit unendlichen Zeiten pressen wir unsere Welt und das Universum in Gesetze, ob in der Gesellschaft oder der Natur.
Oft stellen wir dabei fest, die von uns festgelegten Gesetze stimmen einfach nicht, sie funktionieren nicht.
Spätestens seit Erkenntnissen in der Quantenphysik, sollten wir eigentlich verstehen, das Gesetze in jeder Form falsch sind, doch wir halten weiterhin daran fest. Obwohl wir ebenfalls seit Jahrtausenden erkannt haben, das Gesetze nicht die Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme sind, sondern oft noch mehr Probleme verursachen. Wir können für das Individuum nichts allgemein, gültiges festlegen, für die Natur und das Universum schon gar nicht.
Es ist an der Zeit zu erkennen, das wir wohl in der Lage sind Funktionsmechanismen für begrenzte Bereiche zu erkennen und als Basis zu dynamischer Erkenntnisentwicklung zu nehmen. Aber das Aufstellen von fixer Gesetzlichkeit hindert uns, uns geistig so zu entwickeln, wie es möglich wäre.
Festgelegte Gesetze sind Kastration für den Geist. Das Denken wird oft in einer Richtung fixiert. Das dem Menschen und seiner Intelligenz eigene Hinterfragen von Dingen und Themen aller Art wird künstlich unterdrückt. Da ein scheinbar sicherer Raum geschaffen wird, der vorgaukelt denken und hinterfragen sind nicht nötig. Ein Gesetz regelt unsere Probleme.
In der Naturwissenschaft konnte man den Fall von Gesetzen, die als allg. anerkannt galten oft beobachten. Aber auch die Widerstände gegen das reformieren der falscher Meinungen, weil diese Meinungen in einen Naturgesetz formuliert sind.
Aber das Universum kennt keine Gesetze, das Universum kennt nur Funktion und Wirkprinzipien. Wir können versuchen diese scheinbar fixen Regeln in unsere Weltsicht zu integrieren. Das zum Nutzen Aller, mehr nicht.
Von der dümmlichen Argumentation religiöser Akteure mit göttlichen Gesetzen, will ich erst gar nicht sprechen. Ich werde meine positive Sicht auf die 10 Gebote des Christentums, später noch ausführlicher beschreiben.
Betrachten wir nun unsere moderne Gesellschaft, wird mir vermutlich Jeder widersprechen und sagen, wir brauchen Gesetze, um unser Zusammenleben zu regeln.
Oberflächlich betrachtet, mag das auch richtig sein. Aus unserer beschränkten Sicht, den Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung im Chaos ordnen müssen. Doch wie ich schon feststellte, ein Denkfehler auf Grund falscher Definition des Begriffes Chaos und der daraus folgenden zwanghaften Erschaffung von Gesetzen.
Es ist wahr, das wir in einer Gesellschaft Regeln des Zusammenlebens haben. Doch diese sind nicht aus künstlich geschaffenen Korsetts von Gesetzen entstanden, sondern aus der Erfahrung des Zusammenlebens von Menschen.
Gesetze sind nur der zwanghafte Versuch, erlebte, gewachsene Regeln, die aus dem menschlichen Zusammenleben entstanden sind zu zementieren und diese somit auch statisch zu machen.
Der Anfang von Unfreiheit, sind Gesetze. Gewachsenes zwischenmenschliches Leben, das regelt sich selbst. Da die Natur uns befähigt hat komplex zu denken und ein natürliches Gespür für ein gutes Klima des Zusammenlebens zu schaffen.
Ich behaupte Gesetze haben unser Zusammenleben vergiftet. Kriege im großen Stil und Unterdrückung, sind dadurch erst möglich geworden, durch das Gesetz.
Egal aus welchen Geiste heraus.
Heute ist es gut zu beobachten, Gesetze werden in der Regel mehr zur Unterdrückung des Individuums, als zu dessen Nutzen verwendet. Und vermutlich machen 90 Prozent der Gesetze überhaupt keinen Sinn, da sie sich als zu statisch, für eine sich dynamisch entwickelnde Gesellschaft erweisen. Im günstigsten Fall geraten diese Gesetze in Vergessenheit. Was wohl dann, den Wert vieler Gesetze deutlich macht.
An vielen Fällen von Gesetzen könnte man beweisen, wie untauglich sie sind, einer Gesellschaft nützlich zu sein. Das werde ich hier aber nicht tun, weil es den meisten Leser sowieso klar ist.
In unserer realen Lebenspraxis würden sehr wenige statische Regeln notwendig sein, um die Gesellschaft stabil zu halten. Ähnlich den 10 Geboten des Christentums. Die unzweifelhaft zum Teil richtig sind. Es sind aber in unseren Sinne auch keine Gesetze, sondern weniger statische Bekenntnisse zu gewachsenen, zwischenmenschlichen Erfahrungen im Zusammenleben der Zeit in der die Menschheit sich Ihrer selbst bewusst wurde.
Ein gewachsenes Werk, ein echtes und damals zu 100 Prozent passendes Konzept des Zusammenlebens. Einfach und übersichtlich, leicht verständlich. In abgewandelter Form auch heute noch funktional.
Hingegen ist zu beobachten, das Gesetze heute nur noch der Zementieren von Macht dienen. Eine juristisch dominierte Zivilisation, die von parasitären Individuen mit Hilfe von Gesetzen in Unfreiheit gehalten wird. Der produktive und kreative Mensch wird durch Gesetze manipuliert und dominiert.
Das sich das Zusammenleben einfach auf natürliche Art in Gruppen entwickelt ist überall in der Natur auf die einfache Weise zu beobachten. In der Fauna und Flora gibt es keine Gesetze. Alles findet auf natürlichen Wege seine ganz eigene Ordnung.
Mein Fazit, wir brauchen keinen neuen Gesetze. Wir brauchen gesunden Menschenverstand und Herz. Eigenschaften, die in uns verkümmern, in Zeiten, in denen wir uns nur zu gerne freiwillig entmündigen lassen, müssen wir wieder von Freiheit träumen können. Damit sie uns nicht letztendlich ganz verlässt.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 21. April 2012
Musen auf Facebook, Inspiration, Milchkaffee, Zeitmaschinen, bloggen, Ich und Sex.
Es mag an und in Facebook Vieles zu bemängeln geben. Doch Facebook hat auch unbestreitbare Vorteile. Neben den Millionen, oberlehrerhaften Besserwissern, Klugscheißern und Dummköpfen, die in der Regel ihre unausgegorenen Gedanken hinwerfen und ihre gedanklichen Ergüsse für die absolut Wahrheit halten, trifft man täglich auch auf die Klugen, oft leiseren Menschen. Personen die, die Zeit, welche man online opfert, wettmachen. Die Personen, die uns etwas lehren und geben, ohne Fanatismus und Penetranz. Personen, die von uns etwas lernen. Menschen, die uns Inspiration geben. Oft sind es Menschen gleichen Geschlechts, die uns zu interessanten Diskussionen und Gedanken anregen, resultierend aus der Erlebnis- und Gefühlswelt eines Mannes.
Oft sind es auch diese weiblichen Partner im Netz, die so wunderbar anders sind als wir Männer und uns doch so gleichen. Die Musen, die uns zum Schreiben anregen oder zum träumen. Vielleicht auch zum verträumten schreiben. Ich trage nicht gern Masken, vermeide die Charaden des Alltags, will authentisch sein. Ich verstehe mich als dass essenzielle Fleisch gewordene Gute & Böse, Jing & Yang. Jemand der, die Mitte gefunden hat, um sein Leben lebenswerter zu machen.
Ich provoziere, diskutiere und lästere gern, um mich und meine Umwelt geistig wachsen zu lassen und wachsam zu bleiben. Wenn ich auf Facebook einmal wieder so eine Muse treffe, dann freue ich mich. Weil ich so weit entfernt bin, nur diese geistige Nähe ausschöpfen und genießen kann. Dass ich, nicht mit Ihr schlafen »muss«. Die Formulierung mit ihr »schlafen«, ist in diesem Fall natürlich im übertragenen Sinne zu verstehen. Es ist die Vermeidungsstrategie, körperlicher Nähe zu zulassen und geschlechtsneutral eigenen Gemeinsamkeiten zu entdecken. Einfacher ausgedrückt, der Wegfall, des Balzverhaltens. Man verheddert sich zu schnell in Balz- und Werberitualen, das geistige Befruchten ist schön und lässt Freiräume. Entfernung empfinde ich im diesem speziellen Fall als Freiheit. Wobei ich natürlich nicht in Abrede stellen möchte, dass diese geistige Harmonie des Intellekts und oder aber auch der anregende Disput, eine hochgradig sexuelle Spannung aufbaut, die sich bei gegenseitigen Gefallen und stimmiger »Chemie« schnell in körperliche Begierde wandeln kann. Die Entfernung befreit von einigen direkten Einflüssen. Das miteinander “Schlafen“, ist dann, also weniger ein Muss, als eine spätere Konsequenz der geistigen Interaktion. Was ein absolut wunderbares Ende, eines über Tage und Wochen geführten online Gespräches sein kann. Die Entfernung macht dass jedoch oft unmöglich. Was auch gut so ist.
Denn so gerne ich den Hurensohn darstelle, der ich vermutlich wohl auch bin, so sehr schätze ich Abstand. Der es mir ermöglicht vergeistigt und individuell zu sein. Ohne die Belastung des direkten zwischenmenschlichen Kontakts. Denn unsere Individualität im Denken unterscheidet uns von schlichten Herdenvieh. Der Ruf der Natur ist ein natürlicher Zwang, der uns zu oft verbindet. Dort wo Distanz angesagt wäre, um frei zu denken.
Deshalb mag ich Facebook. Es befreit uns oft von natürlichen und kulturellen Zwängen. Auch wenn diese Zwänge, die uns oft selbst auferlegten Fesseln, so schön sein können.
Ich blogge auch öfters fast zwanghaft dem Drang folgend, meine augenblicklichen Gedanken nicht zu verlieren. Ich betrachte meine Blogs als geistiges Zwischen- und Endlager. Oftmals ist die Ansicht »Was interessiert mich, mein Geschwätz von gestern.«, die beste Sicht auf die eigene Gedankenwelt. Den auch Gedanken unterliegen einem evolutionären Prozess, sonst sind sie nichts wert. Doch auf das Archiv der eigenen Gedanken und Ansichten zurück greifen zu können, ohne Bände von zu Papier gebrachten Gedanken wälzen zu müssen, das ist der Vorteil, des Menschen im 21. Jahrhundert.
Seine Gedanken in der Unendlichkeit des Internets verwahrt zu wissen ist gut. Zwischen Nullen und Einsen, sind unsere Ideen verewigt, ohne uns zu behindern. Wie können zurücksehen, ändern und löschen, doch irgendwo im Nirgendwo, da sind Sie dann doch, die Echos unseres Selbst, von gestern. Das Internet ist unsere private Zeitmaschine, die dem Geist vorbehalten ist.
Einen wunderbaren großer Milchkaffee trinken, auch einen Zwang, dem ich mich nur zu gern hingebe. In sich ruhend, in der Sonne sitzen im Straßencafé oder beim Bäcker, Kaffee trinken, vielleicht mit Bekannten oder unbekannten Menschen reden. Die Menschen im Vorbeigehen betrachten. Mitten im vorbei hastenden Leben und doch mit sich und einem Milchkaffee allein.
Die Welt betrachten vorbei gleiten lassen und später genau über diese Welt oder Andere schreiben zu können. Diese Art Zwänge bestimmen uns. Es sind diese freiwilligen Augenblicke, die fesseln und befreien.
Der Mensch scheint mir immer zwanghaft in einem Kreislauf gefangen. Doch so lange dieser Kreislauf freiwillig ist, so lange ist auch der Kreislauf Freiheit. Es ist eine andere Art von sich fallen lassen.
George W. Lästerbacke
Montag, 14. Februar 2011
Philosophie des friedvoller Kriegers
"Wenn unser Herz uns an irgendeinem Punkt unserer Reise sagt, das die Situation sich geändert hat und dass, das nun nicht mehr der richtige Weg für uns zu sein scheint, können wir fast immer noch umkehren und den anderen Weg einschlagen. Es gibt nur wenige Entscheidungen im Leben, die sich nicht wieder rückgängig machen lassen."
Dan Millman "Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers"
Dieses Zitat ist eine so einfache Weisheit, das eigentlich jeder wunderbar danach leben könnte. Man könnte diese Welt ein wenig besser machen, wenn mehr Menschen sich dieses Zitat zum Lebensmotto machen würden. Wieso geht das dann nicht ?
Es liegt wohl an der freiwilligen, fast dogmatisch gepflegten, geistigen Faulheit der Masse. Die weder Willens noch denkfähig genug ist, bereits ausgetretene Pfade zu verlassen. Doch auch an der Unfähigkeit der wirklich erfolgreichen Denker, sich gegen eine stupide Herde durchzusetzen.
Selbst die Hirten dieser Welt, sind selten in der Lage, den falschen Weg zu verlassen. Aus Gründen wie, falscher Rücksichtnahme, mangelnder Durchsetzungskraft, zu kurzfristiger Denkweisen und Egoismus. Denn bei einer Kehre vom Einst rechten Weg, entstehen meistens Reibungsverluste. Die höheren Verluste, des falschen Weges hingegen, lassen sich oft auch an Andere weitergeben. Das ist der Weg des geringsten Widerstande für den Denker.
Der Ausspruch "Die Zeit heilt alle Wunden" gilt nicht nur für Trauer um menschliche Verluste. Es wird bewusst umgesetzt, wenn es darum geht Feigheit und Bequemlichkeit im Geiste zu rechtfertigen. Die zur rechten Zeit, die richtige Entscheidung verlangt hätten, um Schäden zu minimieren oder zu verhindern.
Blasphemous Jaw
Dan Millman "Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers"
Dieses Zitat ist eine so einfache Weisheit, das eigentlich jeder wunderbar danach leben könnte. Man könnte diese Welt ein wenig besser machen, wenn mehr Menschen sich dieses Zitat zum Lebensmotto machen würden. Wieso geht das dann nicht ?
Es liegt wohl an der freiwilligen, fast dogmatisch gepflegten, geistigen Faulheit der Masse. Die weder Willens noch denkfähig genug ist, bereits ausgetretene Pfade zu verlassen. Doch auch an der Unfähigkeit der wirklich erfolgreichen Denker, sich gegen eine stupide Herde durchzusetzen.
Selbst die Hirten dieser Welt, sind selten in der Lage, den falschen Weg zu verlassen. Aus Gründen wie, falscher Rücksichtnahme, mangelnder Durchsetzungskraft, zu kurzfristiger Denkweisen und Egoismus. Denn bei einer Kehre vom Einst rechten Weg, entstehen meistens Reibungsverluste. Die höheren Verluste, des falschen Weges hingegen, lassen sich oft auch an Andere weitergeben. Das ist der Weg des geringsten Widerstande für den Denker.
Der Ausspruch "Die Zeit heilt alle Wunden" gilt nicht nur für Trauer um menschliche Verluste. Es wird bewusst umgesetzt, wenn es darum geht Feigheit und Bequemlichkeit im Geiste zu rechtfertigen. Die zur rechten Zeit, die richtige Entscheidung verlangt hätten, um Schäden zu minimieren oder zu verhindern.
Blasphemous Jaw
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