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Sonntag, 28. Mai 2017

Die Anti- AFD Hatespeech-(er)


Heute möchte ich mal wieder einen Beitag einer anderen, etwas prominenteren Bloggerin kommentieren.
Der Blogbeitrag “Der Source-Code der AfD“ von Katharina Nocum ist tatsächlich das Schlechteste, was man erwarten kann, wenn man Argumente gegen die AfD erwartet. Es sei den, man braucht nur inhaltsloses Gewäsch und ein dümmliches Zitat eines AfD Fans oder eines AfD Mitgliedes, welches die Herkunft der Autorin betrifft. Denn als Urheber des Zitates benennt Katharina Nocum nur die Internetseite des AfD-Baden Württemberg, der dieses Satz angeblich so auf seiner Homepage veröffentlichte.

Zitat „Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“

Natürlich ist diese Aussage billig und überflüssig, aber sicher auch völlig uninteressant, wenn ich gegen die AfD argumentiere. Denn dann sollte ich mich mit stichhaltigen Argumenten positionieren, um mich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.

Nicht mit Blabla, wie ein Zitat von der AfD Saarland „Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen.“

Grade als angeblich fachkundige Person, die sogar auf der “re:publica17“ ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekam, sollte man doch wissen, dass diese Aussage zwar sehr pauschalisierend ist, aber ebenso durch zahlreiche sinnvolle oder auch sinnlose Studien belegt ist. Ein Zitat hatte sie dann noch im Angebot, das wohl auf da das Landtagswahlprogramm der AfD NRW zielte. Thema war mehr Flaggen vor öffentlichen Gebäuden. Die Begründung der AfD NRW gefiel der Autorin Nocum auch nicht.

Zitat von der AfD: „Da öffentliche Gebäude und Einrichtungen häufig nicht als solche zu erkennen sind, sollten diese durchgehend mit der Fahne des Landes NRW, des Bundes sowie der Kommune kenntlich gemacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen orientieren können.“

Zugegeben, ich finde die Begründung auch eher albern, vielleicht sogar unehrlich, weil niemand sagen möchte, das Flaggen vor den Gebäuden deutscher Behörden, manchen Deutschen gut gefallen würden. Denn bei Katharina Nocum ist ein Flaggen-Fan vermutlich gleichzusetzen mit einem Nazi. Und wer will schon Nazi sein?

Aber ehrlich, solche Zitate als pauschalisieren und Diffamierung einer demokratischen Partei? Wie schwach und arm ist dass denn? Eine ganze Blog Seite für drei Zitate aus einer Partei, die vielleicht etwas blöd daher kommen?

Das nenne ich hochnäsig, dumm und eitel. Denn damit besticht man nur die, welche schon auf dem Zug mit Vorurteilen und Halbwahrheiten sitzen. Also genau die Personen von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern, die der AfD und Anderen Hetze vorwerfen.

Doch wenn das alles ist, was gegen die AfD spricht, dann muss sich die AfD nicht sorgen. Ich persönlich kann behaupten, dass ich mir die AfD mehrmals angehört habe und auch Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern führte. Da ging es um Energie, Bildung und Gesundheit und hier fand ich viel Kompetenz, die aus Altparteien, wie CDU, SPD und Linken abgewandert ist.

Das ich die AfD trotzdem, als zu konservativ empfinde, ist meine persönliche Sicht und hat nichts mit objektiven Journalismus zu tun. Ich allerdings will politisch Andersdenkende auch nicht um jeden Preis als dumm und inkompetent darstellen. Dumm und inkompetent ist es, das Haar in der Suppe zu suchen, anstatt sich einem Dialog zu stellen.

Das die AfD das Langweiligste ist, was Deutschland seit der CDU der 1980er gesehen hat, ist jedem klar, der etwas politische Bildung besitzt. Praktisch gesehen ist die AfD in einigen Punkten, die CDU der 1980er im Heute, so rein programmatisch. Doch offensichtlich spricht das CDU- Revival ja so einige Menschen an. Ein Grund, warum ich mit der AfD aus Wahl taktischen Erwägungen warm werde.

Ich sehe zwar keine Innovation am Parteienhimmel, die wird es wohl auch nicht geben. Aber man kann die verendenden Altparteien damit provozieren und Provokation bringt vielleicht doch Erneuerung.

Neu ist nur in der politischen Landschaft, das jeder der den Schuss noch nicht gehört hat ( Üblicher Weise meinten meine Vorfahren damit immer, jeden der nicht ganz so helle ist), meint das er sich mit der AfD profilieren könnte, entweder als rot-grüner Schwafelbarde oder als politischer Newcomer in der konservativen Szene.

Von den ahnungslosen Wahläffchen will ich gar nicht reden, denn die glauben noch morgen, sie könnten durch wählen etwa verändern. Der Dummenfang heißt ja bekanntlich Demokratie. Dabei heißt Veränderung immer noch Revolution, im Ernstfall und nötigenfalls unter Blut und Tränen.

Übrigens, dieser Artikel “Der Source-Code der AfD“ ist sicher von einer Lupenreinem Demokratin verfasst, die natürlich nur mit “Fakten“ gegen eine trotz allem, demokratische Partei schießt. Dieser Beitrag hat noch weniger Substanz, als die zitierten AfD-Sprüche zu Sachthemen. Da hat man keine Lust mehr, den Rest des Blogs zu lesen. Zumal am Ende noch um Spenden gebettelt wird, um jeden zu verklagen, der ihr wo möglich auf die Füße tritt. Da hat doch der Maas bestimmt noch einen Fond von unseren Steuergelden für übrig.

Doch trotzdem Danke an Katharina Nocum, denn ihr Geschreibsel, welches ihr unter http://kattascha.de/?p=3114&cpage=1#comment-263161 nachlesen könnt, inspiriert mich, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn unter http://kattascha.de wird er vermutlich sowieso nicht freigeschaltet.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 7. März 2017

Der Staat


Einst gab es eine Räuberbande, sie zogen
durch die Stadt und durch die Lande.
Sie zogen dem Volk das Fell über die Ohren.
Sie waren Banditen, doch keine Torren.



Der Reichtum wuchs,
die Bande wurde faul, sesshaft und fein,
Edelmänner und trotzdem gemein.



Mit Waffengewalt erhob man jetzt Steuern,
machte Gesetze und tat nun beteuern,
alles legal, es waren ja nur Steuern.



Die Steuern dienten dem Lande, dem Volk,
der Nation, das Volk war bescheuert und
geprellt um den Lohn.



Aus den Edelmännern wurden Hochwohlgeborene,
die gründeten Staaten und sie wussten genau,
was sie taten.



Die neuen Herren, mussten sich ernähren, drum
taten sich die Steuern vermehren. Eine Steuer
hier eine Abgabe da, das Volk das zahlte, das
war ja schon klar.

Es wurden immer mehr der faulen Fresser, das
Volk malochte, Hochwohlgeborenen ging es
besser.

Doch dann roch das Volk irgend wann den Braten,
eine Bande von Räubern, regierte die Staaten.

In der Not und gar nicht dumm, benannten sich die
Hochwohlgeboren um.

Nun nennen sie sich selbst Demokraten. Doch im
Herzen sind sie Räuber und Piraten.

Ach so ein Staat, der ist schon toll,
die einen malochen, die anderen haben
die Taschen voll.





George W. Lästerbacke

Sonntag, 19. April 2015

Ich wollt ich wär ein Huhn ...


Die Sonne lacht und die Vögel zwitschern, ein hoffentlich entspannter Tag wartet auf uns, wieder mal Zeit für BlaBla. Im Laufe unseres Leben hören und sehen wir, so viele Sprüche und Weisheiten, die sich schon unsere Ahnen in die Wände gehängt haben. Dass einem vor guten Ratschlägen der Kopf raucht. Welche der vielen Weisheiten, wohl für uns gut ist, wer weiß das schon. Bereits bei Oma an der Küchenwand hingen diese blöden Weisheiten. Nur dass sie heute an der Timeline sozialer Medien hängen. Doch habt ihr den Sinn hinterfragt? Oft denke ich, wer bitte denkt sich eigentlich so einen Scheiß aus?

„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“

Auch so ein Spruch, den niemand braucht.
Ein Spruch, damit du deine Zeit und Gesundheit möglichst mit den ersten Hahnenschrei durch die Arbeit ruinierst. Natürlich ist es so, Frühaufsteher sind eher am Ort des Geschehens und können so erfolgreiche Macher sein. So behauptet die Theorie. Doch auch viele Langschläfer sind sehr erfolgreiche Leute. Sogar oft erfolgreicher in der Arbeit oder in der Liebe, als der Frühaufsteher, der sich früh morgens unausgeschlafen, oft nur mit einem kleinen, miserablem Frühstück aus dem Bett zum ungeliebten Job schleppt.

Sinnsprüche sind Schubladen.
Diese funktionieren immer nur für einige Menschen, niemals für alle. Denn es gibt unzählige Aspekte, die einem so wunderbare klingende Sprüche kaputtmachen können. Ein wesentlicher Punkt dabei ist der Biorhythmus. Ein anderer Punkt, die Realität. Wer gerne früh aufsteht, wird es wissen. Was nutzt es dir der Erste zu sein, wenn du auf Teamwork angewiesen bist?

Es nützt dir überhaupt nichts, wenn all die anderen schlafen. Im schlimmsten Fall, wirst du noch gemobbt, weil du als Streber giltst.Frühes Aufstehen ist nur etwas für kreative Menschen, die alleine etwas auf die Beine stellen wollen und können. Seien wir ehrlich, das sind vermutlich die Wenigsten hier. Die meisten Menschen jedoch suchen Führung, aber nicht die Eigeninitiative. Soviel zu der schönen Theorie vom erfolgreichen frühen Vogel. Ich könnte das noch Seiten lang erweitern, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Kommen wir also zum Finale.

Wenn man zu dieser Redensart frei assoziieren darf, fällt mir mindestens eine bessere Variation ein. Die Leib und Seele erfreut und die Arbeit geht definitiv auch besser von der Hand im Laufe des Tages.

„Frühes vögeln stärkt den Wurm.“

Warum ich so assoziiere?
Das ist einfach ein Spruch, der zu jedem passt. Es ist auch simpel zu erklären.Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass der menschliche Körper erst ab ca 8.30 Uhr wirklich in der Lage ist perfekt zu funktionieren. Also zu einer Zeit, in der wir bereits in der Lage waren, ein wenig Sonne zu tanken. Mein Arzt sagt dazu „Du hast einen Biorhythmus, wie ein Huhn“. Mit der Sonne aufstehen, mit ihr wach werden und mit der Sonne schlafen gehen. In diesen Fall trifft der Spruch auf die Masse der geschlechtsreifen Menschen zu. Ob in Schule oder im Beruf. Wir fangen zu früh an zu arbeiten, wundern uns aber dann, dass wir nicht aufleben. Wir leben außerhalb unserer eigenen Zeit. Deshalb, wer früh vögelt hat mehr vom Leben, denn dazu braucht man nicht mal wirklich wach zu sein. Es reicht völlig aus, halbwach zu sein. Doch dann, nach dem Vergnügen, geht uns alles viel besser von der Hand, weil wir danach viel fröhlicher und ausgeglichener sind. Wenn ihr ganz ehrlich seid, wisst ihr dass, genau so wie ich. Wir leben alle falsch und doch machen alle mit, denn wir lassen uns alle in falsche Korsetts drücken. Sollten nicht jeder für sich oder wir alle gemeinsam, versuchen dass, zu ändern? Es geht hier ja nicht explizit um das Vögeln. Sondern um die Zeit, die wir für uns haben, um uns fit zu fühlen. Es soll nur mal ein Denkanstoß für uns sein. Denn so sehr wir es auch wollten, wir sind nun mal kein Huhn.

Habt einen schönen Tag ihr Lieben. Und die Moralapostel, denen meine Assoziation nicht gefällt, die können mich mal kreuzweise.

© George W. Lästerbacke

Dienstag, 11. Februar 2014

Der Valentinstag im 21. Jahrhundert


Ein wenig Historisches, ein wenig Nachdenkliches.
Einer der wirklich schönen, nicht gesetzlichen Feiertage des Jahres. Ich persönlich mag diesen Tag sehr. Ganz klar ist natürlich auch, dass ich es nicht lassen kann, mehr zu schreiben. Diesen Tag nur zu würdigen, reicht mir nicht. Ich möchte meine Betrachtung auch kritisch reflektieren. Es gibt in unserer Zeit, leider immer Gründe darauf hinzuweisen, dass wir uns freiwillig und unbewusst, dem Diktat der Kommerzialisierung unterordnet. Dabei sollte der Valentinstag doch ein privater mit Zeit für Gefühl ausgefüllter Tag sein.

Ein kleiner Ausflug in die Geschichte.
Historisch gibt es über den Valentinstag viel zu berichten, man kann sagen, der wahre Ursprung ist historisch unklar. Der Valentinstag reicht weiter als 2000 Jahre zurück und hatte mit den Liebenden noch wenig zu tun. Alleine drei der Heiligen der katholischen Kirche sind potentielle Namensgeber. Spekulationen zum Ursprung des Valentinstages sind sehr populär. Doch keinen der Spekulationen ist 100%ig als der Ursprung auszumachen.

Der Tag diente zum Beispiel dem Gedenken der Bestattung der Heiligen Valentine, Mitte Februar etwa um 270 nach Christus. So nur eine Spekulation. Eine andere Vermutung geht davon aus, dass der Valentinstag der Christianisierung des heidnischen Festes Lupercalia bezweckte, dass ebenfalls Mitte Februar gefeiert wurde. Lupercalia war das Fest zu ehren des Faurun, der römische Gott des Ackerbaus. Es wurde mit diesen Fest auch den Gründer Roms, Romulus und Remus gehuldigt. Die Feier war ein Fruchtbarkeitsfest. Der Legende nach wurden in einer späteren Zeitperiode, die Namen junger Frauen in einer Urne gesammelt und die Junggesellen der Stadt, durften einen Namen aus der Urne ziehen, um sich ein Jahr lang mit der jungen Frau zu vergnügen. Ziel war die Eheanbahnung. Eine schöne Vorstellung, wie ich finde. Gesichert ist, dass Papst Gelasius den 14. Februar am Ende des 5. Jahrhunderts zum Valentinstag erklärte. Bis zum Tag der Liebenden, verging noch viel Zeit. Im mittelalterlichen England und Frankreich glaubte man, der 14. Februar datierte den Beginn der Paarungszeit der Vögel. Einer unmittelbaren Verbindung mit der Romantik der Liebe, stand somit nichts mehr im Wege. Das Fest erfreute im 14. Jahrhundert bereits die Damenwelt. Besonders Liebhaber und Gatten machten ihrer Herz Dame ihre Aufwartung. Oft in Form kleiner schriftlicher Aufmerksamkeiten. Beliebt waren Liebesbriefe und Gedichte.

Erhalten ist ein Gedicht aus dem Jahre 1415, des Charles Herzog von Orleon an seine Frau. Charles war zu diesen Zeitpunkt im Tower of London, als Kriegsgefangener der britischen Krone inhaftiert war. Eine umfangreiche Handschriften Sammlung dazu, ist in der British Library in London erhalten.
Ab dem 17. Jahrhundert erfreute sich der Valentinstag bereits im gesamten angelsächsischen Sprachraum und Kolonien größter Beliebtheit. Die heute bekannte Tradition der Valentins Grußkarten wurde mit dem Aufkommen von Massendruck Sachen im 19. Jahrhundert populär. Bis heute werden geschätzte eine Milliarde Grußkarten zum Valentinstag versandt. Ohne dabei, die im Internet generierten Grüße zu berücksichtige, die vermutlich noch wesentlich zahlreich sind. Somit wird diesen Tag der Liebenden offensichtlich eine große Wertschätzung, durch den Menschen geschenkt. Wen wundert das, es geht schließlich um die Liebe und die ist eine Himmelsmacht. So sagt man, den die Banalität von Biochemie, Neuronen und Hormonen blenden wir lieber aus, angesichts von Schmetterlingen im Bauch und anderen Symptomen der Gefühlswallungen.

Wenn ihr nun neugierig seit, das world wid web hält noch unzählige interessante Fakten und Spekulationen über den Valentinstag bereit, die den Rahmen meines Beitrages sprengen würden. Welchen ihr Glauben schenken möchtet, überlasse ich eurer Phantasie.

Ein Herz für Kommerz?
In unserer heutigen hektischen Zeit, hat sich unser Repertoire von dargereichter Wertschätzung unter den Liebenden nochmals dramatisch erweitert. Heute werden nicht nur Blumen und Süßwaren an den Liebsten oder die Liebste verschenkt. Auch hochwertigeres Konsumgut findet den Weg zum Herzen. Eine Notwendigkeit, die uns wenigstens, die Werbeindustrie suggerieren will. Der Tag der Liebenden wird von dem Gedanken befreit, die Wertschätzung für den Partner mit kleinen Aufmerksamkeiten und Zeit zu zeige. Wobei ich mir gestatte zu fragen, wo der Sinn darin liegt, sich immer mehr freiwillig den Gesetzen des Kommerz zu unterwerfen, anstatt Gefühl zu zeigen. Ein irrwitzige Werbekrieg wird gegen den Menschen geführt, um das oberflächliche Weltbild "VIEL hilft VIEL", auch an diesem Tag als Ausdruck der Liebe zur Geltung zu bringen. Konsum als Allheilmittel für ein schlechtes Gewissen gegenüber, dem vernachlässigten Partner.

Ich beantworte diese Fragestellung, aus meiner Sicht.
Sicher sind die beiden, vorgenannten Gründen gewichtig, doch auch viele andere Gründe spielen eine Rolle. Diese will ich aber unberücksichtigt lassen. Der vordergründige Kommerz sorgt in der Hauptsache für das Gefühl der Generierung von Bedürfnissen und Verpflichtungen. Doch spielen auch Schuldkomplexe eine Rolle. Die uns unter den schon teils neurotischen Zwang setzen, Versäumnisse des Jahres in der Partnerschaft mit Konsum wieder gut zu machen. Ich sehe keinen Grund mich freizukaufen. Es ist eher so, dass wir alle versuchen sollten einen Tag, der den Liebenden gewidmet ist, auch die geistige und emotionale Würdigung zu geben, die ihm angemessen ist. Und dass ohne uns mit im Trend liegenden Firlefanz indirekt zu entschuldigen. Die Aufmerksamkeit, die wir heute geben, ist die nötige Geste.

Der Tag der Liebenden.
Der Valentinstag, der Tag der Romantik und der Liebe. Wir sollten an diesen Tag, Zeit für unseren Partner finden. Diesen besonderen Tag mit einer kleinen Aufmerksamkeit am frühen Morgen beginnen und mit ein paar schönen Stunden am Abend beenden. Ein schönes Essen, ein Kino oder ein Theaterbesuch, die Dinge im Leben, die oft zu kurz kommen. Sich mehr Zeit für Zweisamkeit nehmen. Einmal Zeit finden, besonders schöne Blumen für die Partnerin auszusuchen. Es zählt der Gedanke der Zweisamkeit. Haben das so viele Menschen schon vergessen? Was Liebende sich wirklich schulden, ist Aufmerksamkeit und Zeit für einander.

Wir sind oberflächlich geworden und verlieren dadurch zu viel.
Wir alle machen es uns oft so einfach. Lieblos ausgesuchte Geschenke, ein „Ich liebe Dich“ und dann wird zur Tagesordnung übergegangen. Ich empfinde, dass zu viel vom Zauber der Romantik verloren geht. Geschuldet ist dass, der Oberflächlichkeit und Gedankenlosigkeit unserer Zeit. Menschen hören gerne den Werbern zu, die als scheinbare Lösungen Konsum anbieten. Kauf etwas und alles wird schön, als Alternative zu, bemühe dich selbst. Doch sich freikaufen zählt nicht, wer Wertschätzung für seinen Partner hat, der wird am Valentinstag einen Weg finden, etwas Zeit zu opfern. Dem wertvollsten Gut unserer Modernen Welt. Dass ist der Sinn dieses Tages, die Pflege der Liebe und Partnerschaft.

Ich wünsche Euch Allen einen wunderschönen Valentinstag und macht etwas daraus.

George W. Lästerbacke

PS. Mein etwas Foto soll euch nicht den Valentinstag veralbern, es soll euch nur erinnern, dass dieser Tag nicht vom banalen, alltäglichen Dingen verdorben wird.

Freitag, 10. Januar 2014

Blasphemische Selbstgespräche

Es ist doch recht bemerkt, die Menschen, die mich lesen, kapieren oft nicht, was ich sagen will. Es sind Oberflächliche, Ignorante mit sich selbst beschäftigte, oft auch zu Unrecht in sich selbst verliebte Menschen. Personen die nur dass aus deinen Texten heraus lesen, was in ihr verdrehtes Weltbild passt. Den Rest deiner Inhalte bekämpfen sie oder sie ignorieren sie einfach. Schlimmer noch sie stecken dich mit jeden deiner Texte in eine Schublade. Sind dann aber verwirrt, wenn der nächste Text nicht in diese Schublade passt. Das sind die bornierten Gläubigen, die ihr Fazit für die Welt nur aus einem Blickwinkel sehen wollen oder können. Die absoluten intellektuellen Nieten, deren Weltbild aus Ideologie, Religion, Markennamen und medialen Überkonsum und eigenen erfolglosen Denkexperimenten bestehen. Wer viel auf Facebook veröffentlicht und sich ernsthaft mit schreiben befasst, der weiß sehr gut was ich sagen will. Dort sind die User in der Regel schon mit Dreizeilern ohne Herzchen überfordert. Doch die Wenigen, die verstehen zu lesen und zu reflektieren verstehen, da findet man die Freude an der Arbeit, um weiter zu schreiben. Das gibt Hoffnung. Auch wenn ich in der Regel zweifeln muss, ob das, was ich schreibe, tatsächlich etwas erwirken wird. Den selbst der kluge Leser, ist oft in seiner emotionalen Welt so gefangen, dass logische Schlüsse und Fakten nicht bewirken können, eine Änderung zu verwirklichen.

Das Internet und seine verschiedensten Plattformen sind nur die Spiegel der Außenwelt. Ich behandle die meisten Menschen so, wie sie es verdienen, mit für mich offensichtlichen oberflächlichen, interessierten Desinteresse, oder aber der nötigen Aufmerksamkeit. Wie man sehen kann, macht das sogar beliebt. Es spart viel Arbeit und auch Zeit, den die meisten Menschen sind innen hol, wie sie auch von außen erscheinen. Die wenigen Menschen, die tatsächlich innere Werte haben, kommen mit der Außenwelt oft nicht klar. Werden als psychisch krank oder aber genial dargestellt und tatsächlich sind sie es vielleicht auch. Weil sie als die Wenigen die gesund waren, an der dumpfen Masse erkrankt oder geistig erstarkt sind. Da werde ich womöglich auch noch krank oder genial im Kopf. Also vermeide ich es, mich mit der einen oder anderen Seite zu identifizieren. Ich bin nur ich, nichts Besonderes, doch Erkenntnissen nicht verschlossen. Ein Pluspunkt, den allzu viele Menschen sich erst verdienen müssen.

Das Einzige, was als traurig empfinde, wenn man die Welt und ihre Wesenheit erst einmal verstanden hat. Lässt sie sich auf wenige Aspekte reduzieren. Sie tickt ganz einfach. Es gibt weder einen Gott, noch gibt es eine Ideologie oder Religion und schon gar den Sinn des Lebens. Es gibt da nichts, außer der Realität die wir uns selber schaffen. Wir geben uns und allen Dingen nur selbst einen Sinn. Denn wir sind nur das Produkt einer Laune der Natur. Doch das wollen 99% der Menschen nicht wahrhaben.

Es ist, wie es ist, der Mensch in der Masse verliert Gesicht, Identität und Realität aus den Augen. Er verkennt sein Potential, verkennt damit seine Möglichkeiten und seine Chancen auf wahres Glück. Seine wichtigste Gabe allumfassend zu lieben und zu erkennen, um Allen ein glückliches Leben zu schenken. Diese Gabe ist er außerstande vollends zu nutzen.
Doch dann reduziert sich alles im Leben auf Spaß oder dass, was danach aussieht. Was macht man aber, wenn einem der Spaß zum Halse raus hängt? An dieser philosophischen Frage arbeite ich noch. Im Augenblick heißt die logische Antwort wohl Desert Eagle, 357er Magnum.

Noch habe ich die Zeit für Spaß und Ernsthaftes, doch ich betrachte mich auch nicht als die Masse. Will in ihr auch nicht aufgehen, es ist mir egal, was Menschen über mich denken. Der Reiz wäre es nur, mit ihnen zu denken. Erst das fortschreitende Alter wird mir wohl zeigen, welche Bahnen mein Geist bei seiner Bewertung ziehen wird. Ich vermute die Desert Eagle, ist nicht wirklich die Option, auch wenn es die logischste Option wäre.

© Blasphemous Jaw

Mittwoch, 8. Januar 2014

..for you

Die erste Sonne in dein Gesicht
zu sehen, dein Herz anzufassen und
dich zu verstehen.

Deinen Duft zu atmen, deine Nähe
zu spüren, dich zu ahnen, deine
Seele berühren. Mit dir am See
spazieren zu gehen.

Die Schwäne am See, so gut zu
verstehen, ihre ewige Liebe nicht
enden zu sehen.

Das gibt mir die Kraft mit der Zeit
umzugehen, in der du nicht da bist
und doch ist es schön.

Georg Wilhelm von Fürstenberg

Dienstag, 7. Januar 2014

Ein leerer Raum

Es gibt Menschen für die ist ein leerer Raum, einfach nur ein leerer Raum. Doch einige wenige, besondere Menschen, die erkennen sein Potential. Für diese Menschen ist dieser leere Raum, ein Raum voller Möglichkeiten.

Blasphemous Jaw

Donnerstag, 2. Januar 2014

Liebe & Macht

Liebe sollte etwas Wahres und Reines sein, dem Menschen Stärke und Größe geben. Wie kann es also Liebe sein, wenn sie korrupt, schwach und einsam macht.

George Wilhelm von Fürstenberg

Dienstag, 3. Dezember 2013

Weisheiten, Sinnsprüche und Zitate

In unserem Leben finden wir so viele Sprüche und Weisheiten, die sich schon unsere Ahnen in die Wände gehängt haben. Das kann man ruhig wörtlich nehmen. Denn kluge Sprüche für „alle“ Lebenslagen gab es bereits bei Oma an der Küchenwand. Nicht nur an online Pinnwänden von heute. Doch wer hinterfragt eigentlich den Sinn mal? Oft denke ich, wer bitte denkt sich eigentlich so einen Scheiß aus? Die Personen sollte dazu einfach mal frei assoziieren.

„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“

Das ist nur so ein verkleideter Spruch, damit du deine Zeit und Gesundheit möglichst mit den ersten Hahnenschrei durch Arbeit ruinierst. Natürlich ist es so, Frühaufsteher sind eher am Ort des Geschehens und können so erfolgreiche Macher sein. So die Theorie.

Allerdings, Theorien sind Schubladen. Diese Schubladen funktionieren immer nur für einige Menschen, niemals für Alle. Den es gibt unzählige Aspekte, die eine wunderbare Theorie kaputt machen. Ein wesentlicher Punkt ist der Biorhythmus, dazu komme ich noch. Ein Anderer Punkt, die Realität. Wer gerne früh aufsteht, wird es wissen. Was nutzt es dir der Erste zu sein, wenn du auf Teamwork angewiesen bist? Überhaupt nichts, wenn alle Anderen schlafen. Frühes Aufstehen ist nur etwas für kreative Menschen, die alleine etwas auf die Beine stellen. Seien wir ehrlich, das sind vermutlich die Wenigsten hier. Soviel zu der schönen Theorie vom erfolgreichen frühen Vogel. Ich könnte das noch Seiten lang erweitern, aber ich denke ihr wisst, was ich meine. Kommen wir also zum Finale.

Wenn man zu dieser Redensart frei assoziieren darf, fiele mir ein besserer Variation ein. Die Leib und Seele erfreut und die Arbeit geht definitiv auch besser von der Hand, im Laufe des Tages.

„Frühes vögeln stärkt den Wurm.“

Warum ich so assoziiere? Ganz einfach, Wissenschaftler haben nachgewiesen, das der menschliche Körper erst ab ca 8.30 Uhr wirklich in der Lage ist perfekt zu funktionieren. Also zu einer Zeit, in der wir bereits in der Lage waren, ein wenig Sonne zu tanken. Mein Arzt sagt dazu „ein Biorhythmus, wie ein Huhn“. Mit der Sonne aufstehen, mit ihr wach werden und mit der Sonne schlafen gehen. Natürlich ist auch das wieder nicht auf Jeden anwendbar, doch in diesen Fall, wenigstens auf die Masse der Menschen. Ob Schule oder Beruf, wir fangen zu früh an zu leben und wundern uns dann, das wir nicht aufleben. Wir leben außerhalb unserer eigenen Zeit.

Deshalb, wer früh vögelt hat mehr vom Leben, denn dazu braucht man nicht mal wirklich wach zu sein. Es reicht völlig aus, halbwach zu sein. Wenn ihr ganz ehrlich seid, wisst ihr das. Wir leben Alle falsch und doch machen Alle mit, wenn wir uns in falsche Korsetts drücken lassen. Sollten wir nicht versuchen das gemeinsam zu ändern? Nur mal ein Denkanstoß von mir, zum frühen Morgen.

Habt einen schönen Tag ihr Lieben. Und die Moralapostel denen meine Assoziation nicht gefällt, die mögen mich mal kreuzweise.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Träume

Lasst uns heute mal über Träume reden.
Wir verwenden so oft Redewendungen, wie ein traumhafter Tag, ein traumhafter Abend, eine Traumfrau, ein Traummann und so weiter. Aber was ist eigentlich mit unseren Träumen? Die Träume, die wir uns in unserem Leben erfüllen möchten?

Habt ihr nicht Alle mal Traumberufe gehabt? Was ist daraus geworden? Ich wollte mal Schriftsteller werden und schreiben. Doch es kam anders und ich mache Niemanden verantwortlich, das es sich erst spät ergab, das ich wieder anfing zu schreiben. Aber ich habe es getan.

In der heutigen Welt werden so viele falsche Träume verkauft, das viele Menschen gar nicht mehr merken, wenn ihre echten Träume sich erfüllen. Sie lassen Träume schnell los, weil diese in der Realität gelebt werden müssen. Was unbequem sein kann.

Für Euer Lebensgefühl, ist es aber sicher besser eure Träume in der Realität zu leben. Ich kann es euch nur empfehlen zu versuchen, es tut gut. Ich habe auch erst spät damit angefangen, das zu realisieren. Doch es ist die beste, aber auch anstrengendste Zeit meines Lebens, bis heute. Ich fühle mich gut, egal wie dick es auch ab und zu kommt. Dazu passend ein kleines Gedicht.

Später...

wirst du
deinen Chef sagen, das du mehr kannst, als nur diesen stupiden Job.

Später..
sagst du deiner Liebe, das du die liebst..

Später
willst du Kinder haben.

Später
liest du dieses unheimlich gute Buch.

Später
siehst du diesen tollen Film.

Später
willst du das Fliegen versuchen

Später
reist du in dieses schöne Land.

Später
später wirst du deine Träume verwirklichen.

Später
ganz bestimmt fange ich an zu leben.

Später
wenn deine Flügel gebrochen sind, deine Seele leer ist
und deine Träume verloren, dann wirst du verstehen,
das SPÄTER, deine Ausrede dafür war,
das du zu feige warst zu leben.

© Georg Wilhelm von Fürstenberg

Euch Allen ein entspannendes und etwas verträumten Tag.

George W. Lästerbacke

Samstag, 24. August 2013

Bist du noch Äffchen oder denkst du schon?

Wer durch Beobachtung und Analyse seiner eigenen Spezies zu der Erkenntnis gekommen ist, das er nur die Körperlichkeit teil, aber kaum den Geist. Der belustigt sich am Tun der Anderen. Er mischt sich unter die Äffchen und lebt sein Leben. Gehört aber geistig und emotional nur noch zu sich selbst.

Georg Wilhelm von Fürstenberg

Freitag, 8. Februar 2013

#Zitate

Gefährliche Zeiten. Der Mensch versucht die Natur beherrschen, bis hinein in die Quantenebene. Dabei hat er noch nicht mal gelernt, sich selbst zu beherrschen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )

Donnerstag, 21. Juni 2012

Zitatensammlung



- Georg Wilhelm von Fürstenberg -


Ich bin geneigt zu glauben, dass es für diese Welt einen Masterplan gibt. Leider wurde er wohl von einem Idioten erdacht, warum schlingern wir sonst immer so nahe am Abgrund?

( George Wilhelm von Fürstenberg )



Viele Menschen die intelligent, ja sogar genial über die Probleme der Welt referieren können, haben in der Praxis bewiesen, das Sie unfähig sind, diese Probleme zu lösen. Geschweige den Ihre eigenen Ansichten zu leben.... Was beweist, Wasser zu predigen, ist einfacher als Wein nicht zu saufen.

(Georg Wilhelm von Fürstenberg)


Wenn mich die Sonne kitzelt und die Hoffnung erwacht, heißt das leider noch lange nicht, das mich die Erkenntnis ereilt.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Weise, ist der, der seine Überzeugungen an seine Lebenssituationen anpassen kann, ohne diese Überzeugungen zu verlieren.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Egal wie gut du etwas im Leben anpackst, es kann nicht alles funktionieren. Aber wenn etwas gut funktioniert, liegt es an dir es zu erhalte. Solange du es dir nicht von Dummköpfen kaputt reden lässt.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )



Der Regen, der dich verdrießt, weil er dir den Sonnentag vermiest, vergiss es nie, das ist der Segen, ohne Regen auch kein Leben.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Ich ging in die schlimmsten Bars, in der Hoffnung, getötet zu werden. Aber das Schlimmste was ich tun konnte war, mich zu betrinken wieder, wieder und wieder. Die Erkenntnis des Lebens. Probleme kann man nicht ertränken, die können schwimmen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Positiver Veränderungen erscheinen uns oft in der Maskierung des Unerfreulichen mit Unbequemlichkeit verbundenen und wir neigen dazu nicht hinter die Maske zu schauen. Deshalb verpassen wir Gelegenheiten. Doch das Negative, was oft wie eine schnurrende Katze daher kommt, liebkosen wir, füttern es, bis es uns kratzt und beißt. Da wir auch hinter diese Maskerade nicht schauen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )



Spontane boshafte Gedanken sind Ideen, die man besser vor der Verbreitung prüft, sind Sie erst in der Welt, verderben Sie schnell den Tag.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Staatsmänner sind empfindliche Diven, die selbst für Ihre lächerlichen Fehlleistungen, noch eine Art von Verehrung fordern.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Die meisten Menschen, stellen sich selbst oft ein Bein, auf dem Weg zum Erfolg und sie nennen es Schicksal.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Der Mensch, der begreift, das er sich allzu gerne dominieren lässt, bei aller Individualität, hat seinen Platz in der Welt gefunden. Die Anderen sind unbefriedigt oder aber echte Anführer.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


In diese neuen Welt, sollten wir uns mehr Gedanken machen über die noch echten Dinge, als über die Dinge, die Echtheit vortäuscht.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Das Andere uns begrenzen ist ein Problem. Das wir selbst uns begrenzen ist ein großes Problem. Doch das größte Problem jedoch, bekommen wir erst dann, wenn wir unsere Probleme nicht angehen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Zum Stromlinienförmigen Leben, benötigt man keine Persönlichkeit. Diese benötigt nur der, der sich Ecken und Kanten leistet.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wenn du die Wahrheit wissen möchtest, dann musst du schon Dinge schon selbst hinterfragen, sonst löffelst du die Suppe, die Andere einrühren.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Die Eine maunzen und nörgeln Ihr Leben lang über Probleme, die durch Andere entstehen. Die Anderen versuchen einfach, das Problem zu lesen. Mit maunzen und nörgeln vertrödelt man nur Zeit, zufriedener zu werden.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wer Geistreiches wie Suppe löffelt, braucht sich nicht zu wundern, das im Kopf nichts ankommt.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Weise ist, wer Weisheit nicht über wertet.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Die meisten Verschwörungstheretiker sind so in dem Netz Ihre Feindbilder verfangen, das Sie ein echtes, akut lösbares Problem nicht mehr erkennen. Deshalb verschwenden Sie ihre Kraft, Die Zukunft zu verbessern.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wahnvorstellungen, getrieben von der Idee, sich seinen Problemen nicht selbst stellen zu müssen sind vermutlich unausrottbar. Religion dient gerne den Herrschenden und lebt von der Denkfaulheit Ihrer Jünger. Oft Aber oft auch nur von Dummheit.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Denkfaulheit, geistige Beschränktheit, Intoleranz, Stagnation und der Rückfall in mittelalterliche Rituale sind die häufigsten geistigen Kinder der Religion.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wer die Sonne sehen möchte, darf nicht jeden Arschloch, das er trifft in den Hintern kriechen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wer Dinge zu wörtlich nimmt, kann leicht enttäuscht sei. Da seine Erwartungen der Realität nicht angemessen sind.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Jüngst verweilte ich in einen Sonderposten Markt und sah im Regal einen Behältnis mit dem Aufdruck "Eisendünger". Flux, gegen einen Obolus erworben, eilte ich nach Haus um meinen bereits gesammelten Schrott zu düngen. Doch bis heute, ist da nichts gewachsen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Pragmatismus ist der Schlüssel zum Seelenfrieden. Das Problem ist nur, das viele Opportunismus für Pragmatismus halten.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Dieses Zitat* ist inspiriert, durch einen Post eines Zitates von Ingmar Bergmann. Danke Doc Fischer. Mir viel dazu sofort Ursula von der Leyens neuste Renten Initiative ein.


*"Alt werden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, um so mehr sind die Kräfte verbraucht und die Luft wird dünner. Doch man kann viel weiter sehen."

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )



Mit dem Herz am rechten Fleck kommt man nicht weit.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Aus der Vielfalt der Einfalt, wächst oft die Eintracht der Zwietracht.
...oder
Die Einfalt ist die Mutter der Zwietracht. Das kann man sich aussuche.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Wenn die Politik nicht mehr in der Lage ist, das Volk zu spalten, ist das Volk in der Lage, die Politik zu einigen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Spiel nicht mit Katzen, die geschickter um den Brei schleichen, als du.

(Georg Wilhelm von Fürstenberg)


Rassismus ist kein Phänomen unserer Zeit, sondern ein Bestandteil unserer genetisch beeinflussten Denkstrukturen. Es liegt an uns und unserem Umfeld, ob wir diesen Urinstinkt beherrschen oder er uns.

Leider funktioniert Rassismus überall, auch wenn wir uns gegen Rassismus wenden, können wir schon wieder Rassisten werden, dann gegen die Rassisten.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )


Liebe ist in rosa Nebel getauchte Realität. Wenn der Nebel sich lichtet, wird Vieles klarer.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg )



Erbsenzähler haben oft eine kleinen Intellekt, aber großen Einfluss.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Manche Menschen lesen Goethe und Shakespeare , manche Menschen lesen Lästerbacke, manche Menschen lesen die Krümel vom Teppich. Wer weiß schon, wer das Richtige tut.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Wenn Politiker und Juristen, nach Leistung und Nutzen Ihrer Arbeit für ihren Arbeitgeber, das Volk, bezahlt würden. Dann wären viele von Ihnen Hartz IV Aufstocker.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


In der Zeit von regierenden, neoliberalen Wahn gilt, keine Gefangenen machen, keine Verletzen bergen, nur die Stärksten kommen durch. Blindlings in das Verderben. Neoliberale Evolution Ad Absurdum.

( George Wilhelm von Fürstenberg )

Das Wissen, über die uns Umgebenden ist oft minimal. Doch es ist besser so, da nur so unbefangener Kontakt möglich ist. Und was nützt uns das Wissen über einen Menschen, vor zehn Jahren? Nichts, es war ein anderes Leben. Der Wandel ist so wichtig und rasant, das nur, das Jetzt für die Zukunft zählt.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Der schönste Morgen ist der, den du in einem Feuchtgebiet verbringst.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Das Böse in der Welt ist nicht, die gefährlichste Bedrohung. Das Böse kannst du erkennen und bekämpfen. Die Dummheit ist die gefährlichste Bedrohung, dieser bist du ausgeliefert, ohne Sie bekämpfen zu können.

(Georg Wilhelm von Fürstenberg)


Die Kunst eines Politikers ist, stundenlang zu reden, ohne etwas zu sagen.

(George Wilhelm von Fürstenberg)


Wenn Dummheit Fahrrad fahren könnte, dann müsste die Menschheit definitiv bergauf bremsen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg und Irgendwer )


Wahrheiten sind oft sehr kurz gesagt. Die Lüge, die braucht oft viele Worte.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Mit Küchengeräten ist es wie mit Frauen, gegenseitiger Respekt vermeidet böse Verletzungen. Bei der Küchengeräten, bin ich mir ganz sicher.

( George Wilhelm von Fürstenberg )


Ehrlichkeit ist so flexibel zu handhaben, das man die Gefühls und Verstandeswelt des Gegenüber nicht zu sehr
durcheinanderbringt.

( George Wilhelm von Fürstenberg )

Ohne die kluge Nutzung, der Macht des Wortes, sind auch die ehrenhaftesten Ziele nur schöne schimmernde Seifenblasen.

( Georg Wilhelm von Fürstenberg)