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Montag, 17. Dezember 2018
Das Weihnachsgeschenk
Der Taschen-Taser, eine Elektroschockpistole, das super Geschenk für die Frau. Ich hatte eine prima Geschenkidee für meine Frau. Wie ihr schon ahnt, ich habe einen Taser gekauft.
Natürlich wisst ihr, solche sinnreichen Waffen zur Selbstverteidigung sind in Deutschland verboten, aber in anderen Ländern erlaubt. Deswegen ist diese Geschichte rein fiktiv.
Letztes Wochenende ist mir auf einem Markt etwas Innovatives
aufgefallen, was sofort mein Interesse weckte.
Es ist Weihnachten und ich war wie alljährlich auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau. Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektro-Taser im Taschenformat.
Die Auswirkungen des Taser sollten nur von kurzer Dauer für den Angreifer sein und keinerlei langseitige Folgen hervorrufen, wodurch meine Frau dann, aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen, wenn ein böser Bube sie jemals überfallen sollte.
SO WAS COOLES GIBT ES JA WOHL NICHT! Dachte ich mir.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.
Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf.
Und?... NICHTS! Ich war total enttäuscht.
Schnell fand ich jedoch durch ein wenig probieren heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte.
Wie GEIL war dass denn?!!!!
Leider wartet meine Frau noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle. Aber ich kann schweigen.
Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir, dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann, es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien als Stromquelle.
Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Puschel, diese treue kleine Seele schaute mich aufmerksam an, während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.
Ich gebe es ja zu, der Gedanke Puschel zu tasern war da, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde, ich schwöre es. Dann siegte die Vernunft und die Tierliebe. Sie ist so eine liebe Katze.
Doch ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt, was es versprach. Schließlich war ich drauf und dran, den Taser meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu überlassen. Ohne einen Test ging das nicht.
So saß ich also in meinen Shorts und Muskelshirt, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.
Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren, ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und Bewegungsunfähig ist. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.
Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge, dass etwa 12 cm lang ist, einen Umfang von circa 2 cm hat und dann auch nur von zwei winzig kleine AAA Batterien angetrieben wird. Eigentlich zu niedlich, um Schaden verursachen zu können. Ich konnte das einfach nicht glauben, dass die Abwehr effektiv wäre. Etwas mehr nachdenken über die Interaktion von Strom mit unserem Körper hätte mir vieles erspart. Aber ich bin ein Kerl und der letzte Stromschlag, der lag lange zurück. Wir sind vergesslich.
Doch was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes ...
Ich sitze da allein, die Katze schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als wenn sie sagen will "Tue es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil, wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die
Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE SCHEIßE... DIE MUTTER ALLER GRAUSAMEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM TEUFEL... !!!!!!
Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer
wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.
Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Mit diesem Sprung hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Anmerkung:
Sollten Sie jemals den Zwang verspüren einen Taser an sich selbst zu testen, sollten Sie das folgende beachten. Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag, aber nicht, wenn man das Gerät an sich selbst testet. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen, bis der Taser durch ihr wildes umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Stromschlag wäre in diesem Fall noch eine sehr konservative Schätzung.
Etwa eine Minute später.
Ich bin mir nicht ganz sicher, da die Zeit in dem Moment meiner Elektrisierung gefühlt relativ langsam verging, sammelte ich meinen noch verbliebenen Rest an Verstand, setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kamin-Sims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, der rechte Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an, als stände es unter Vollnarkose, mein Unterkiefer wog locker 100 Kilo und die Zunge, ach vergessen wir das.:::
Anscheinend hatte ich meine Shorts voll geschissen, aber alles war zu betäubt, um sicher zu sein und der Geruchssinn war auch hinüber. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche, so glaubte ich, aus meinen Haaren aufstieg.
Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S. Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig, leider nur, um mir zu drohen. Denn böse Buben wurden in ihrer Nähe zum Glück nie gesichtet, vermutlich haben diese einen inneren Detektor für Gefahren durch Strom und sind nicht so unternehmungslustig, wie ich. Ich hab mir den Spott wohl redlich verdient.
George W. Lästerbacke
Quelle:http://uhus-franken.forumsclub.com/t1341-taschen-taser-elektroschockpistole - diente als Inspiration der Geschichte
Samstag, 16. Dezember 2017
Die Weihnachtfeier
Bei Firma Fummel, Murks & Mayer, geht's nur
noch um die Weihnachtfeier. Die Arbeit wartet
geduldig im Büro, denn einmal im Jahr, ist das
Personal, so richtig froh.
Frau Müller macht den Glühwein klar, die Petra
ist für Häppchen da. Der Hans, der ist ein
Weihnachtsmann, weil er es kann. Der Peter
schmückt den Weihnachtsbaum, der glänzt auch
schon wie'n Weihnachtstraum.
Nun glänzt die Firma, in Weihnachtspracht, an
alles ist dann wohl gedacht. Der Chef, der steht
vorm Weihnachtsbaum, das Haupt gekrönt von
einer Zipfelmütze, die ist so rot und wirklich
Spitze.
Er spricht von Liebe und Erfolg, was keinen
interessiert, weil der Glühwein folgt. Nun
feiern sie schon ein paar Stunden, die Petra ist mit
dem Hans verschwunden, der Chef redet
unverdrossen, hat sich mit Glühwein abgeschossen.
Frau Müller sitzt unter dem Tische und macht den
Peter richtig frische. Die Azubine, voll wie'n Eimer,
sagt zum Chef, das sieht doch keiner. Zerrt ihn hinter
das Büfett, ach Weihnachten, ist doch so nett.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 29. November 2016
Wie ich den Weihnachtsbaum gerettet habe
Ich berichte euch heute eigentlich nichts Epochales, doch fand ich es bemerkenswert, welche Reaktionen es auf das Verschwinden des Weihnachtsbaums im Krankenhaus Eisenhüttenstadt gab. Vielleicht steckt doch mehr Abendland in uns allen, als wir es selbst denken.
Schon oft habe ich bemerkt, Weihnachten ist eine Farce geworden, der Kapitalismus hat aus uns und unseren Erben Konsumhuren gemacht. Deswegen messe ich Weihnachtsbäumen im öffentlichen Raum auch nur eine nebenrangige Bedeutung bei, auch wenn ich zu Hause selbst immer einen besonders schönes und prachtvolles Exemplar aufstelle. Einfach nur fürs Auge und weil eben Weihnachten ist.
Deswegen nahm ich auch den im Krankenhaus aufgestellten Weihnachtsbaum vermutlich nur nebenher wahr. Dieses eher kleine und kümmerliche Exemplar, das jedoch so viel Symbolkraft ausstrahlt. Doch ab heute sehe ich das anders.
Zur Zeit bin ich im Krankenhaus wegen eines Unfalls im Juni 2016. In einer Sitzecke für Besucher fristet ein eher bescheidender, künstlicher Weihnachtsbaum mit elektrischer Beleuchtung sein Dasein.
Nun lief mir im Fahrstuhl eine wirklich verärgerte alte Dame über den Weg, die berichtete, dass unser Weihnachtsbaum auf der Station, der Chirurgie/Traumatologie wieder abgebaut wurde. Sie bemerkte, man solle sich schriftlich beschweren und zwar jeder Patient. Denn Ärger merkte man ihr an, sie leitet vom Symbol des Weihnachtsfestes wirklich etwas wie Weihnachtsstimmung her. Auch waren andere Patienten sehr erregt und sichtlich verärgert.
Also dachte ich mir, als fleißiger Internet-Blogger will ich es genauer wissen, was hier los ist und der Sache auf den Grund gehen. Ich fragte die Schwestern und auch diese waren eher sauer und bemerkten, es sei wohl eine Anweisung der Geschäftsleitung. Ich fragte mich, was diese absurde Anweisung soll, also ging ich schnurstracks in die Verwaltung und erwischte auch den Geschäftsführer. Der gab mir freundlich Auskunft, dass er mit Sicherheit nicht für diese Anweisung verantwortlich ist, aber er sich schnell kümmern werde. Er wies auf seinen eigenen kleinen Weihnachtsbaum hin uns erklärte, warum sollte ich das denn verbieten?
Es passierte auch tatsächlich etwas, innerhalb kürzester Frist lag eine Dienstanweisung vor, dass die Weihnachtsbäume stehen bleiben, beziehungsweise wieder aufgestellt werden. Angeblich war wohl seine Frau, ebenfalls in der Geschäftsleitung, der Urheber der Weihnachtsbaum Entfernung, wegen der Hygiene. Genau werden wir es nie erfahren, ist auch nicht so wichtig. Denn ob dort wieder unreflektiertes Gutmenschentum wütet oder die Intoleranz anderer Religionen oder tatsächliche die Hygiene, am Ende war alles gut. Und weder Pegida noch AfD musste einschreiten, um unsere Werte zu verteidigen. Es rechte etwas Zivilcourage um zu fragen.
Interessanter waren die Reaktionen. Einige Schwestern bedankten sich, eine Schwester sagte „Sie sind der Patient des Monats, weil sie unsere Weihnachtsbäume gerettet haben.“ Heute ging das glatt weiter so, sogar die Oberärztin bedankte sich, das ich sofort bei der Geschäftsleitung erschienen bin, denn Weihnachten ohne Weihnachtsbaum, das geht eben nicht. Ob im Fahrstuhl oder der Cafeteria, überall bedankten sich die Leute. Es war mir schon etwas peinlich, allerdings muss ich sagen, solche Kleinigkeiten zeigen, das die Menschen unseren alten christlichen Symbolen im Abendland offensichtlich verwachsener sind, als es oft erscheint. Ein klein wenig mag ich Weihnachten nun wieder mehr, auch wenn das unfreiwillige „Heldentum“ nicht meine Art ist, doch wenn man Freude spenden kann, dann soll man es tun. Insbesondere, wenn es nur ein paar Worte sind, die man wechseln muss, um Missverständnisse zu klären.
George W. Lästerbacke
Freitag, 26. Dezember 2014
Die Gans ist tot, kein Grund zu trauern.
Nun hat sie der Tod ereilt. Sie hatte ein gutes Leben auf einem polnischen Bauernhof, ohne Zwangsfütterung, aber mit viel grüner Wiese und Teich. Auch war es ihr gestattet Mutter zu werden. Deshalb vielleicht auch die längere Garzeit, doch es machte nichts, den wir respektieren ihr Opfer, zum Weihnachtsfest. Die letzte Stunde zärtlich im eigenen Fett und Honig verwöhnt, ist sie nun gesalbt und gut gewürzt, von uns gegangen. Sie hat ihrer Existenz den letzten ultimativen Sinn verliehen. Freude und Genuss zu verbreiten, als der traditionelle Weihnachtsbraten der Deutschen. Sie sah toll aus. Und schmeckte auch köstlich. Drei meiner liebsten einstigen Frauen, eine Freundin, ihre Kinder und meine beiden Mädels, haben der Gans ihre Ehre erwiesen, sie zu verzehren und natürlich nicht vergessen, den Koch gebührend zu würdigen. Ich hoffe euer Weihnachtsmahl war auch so köstlich. Danken wir der Gans für ihr Opfer. Wir werden sie mindestens bis zum nächsten Weihnachtsfest nicht vergessen.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Den Nächsten und sich selbst lieben, auch das ist Weihnachten
Heute ist alles gut, nun kommen zwei Weihnachtsfeiertage zum entspannen..
Der Konsumrausch, das Weihnachtsbaum Feeling und Weihnachtsgeträller lässt nun langsam nach, die Kinder sind hoffentlich zwei Tage mit ihren neuen Legostein Kästen, Barbie Weltzubehör, Smartphones, Spielekonsolen und anderen überflüssigen Konsumartikeln aller Art beschäftigt.
Es kann es losgehen, mit der weihnachtlichen Tiefendentspannung. Außer exquisitem Essen und netten Geplauder mit weihnachtlichen Besuchern, keinerlei ernsthaften Pflichten. Das ist das Schöne an Weihnachten für Menschen, die wissen, was sich zu entspannen und sich Gutes tun heißt. Diese Menschen umgeben sich mit Menschen, die sie mögen oder tun sich selbst etwas Gutes. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob man nun in Familienweihnacht oder aber ein autonomes Weihnachtsfest verbringt. Es ist ein Fest der Liebe, zu anderen und zu sich selbst. Wer das beachtet, hat eine gute Zeit. Denn es spielt nicht mal eine große Rolle ob man viel Geld zur Verfügung hat oder nicht. Es ist eine Frage der inneren Einstellung.
Deshalb gibt es auch Menschen, die Weihnachten nur gestresst sind, obwohl sie zu denen gehören die freie Arbeitstage haben, in Regelfall jedoch selbstverschuldet. Denn wer Verwandte einladen wird, die ihm das ganze Jahr schnuppe sind oder auch nerven, der ist doch selber schuld. Familie ist etwas Schönes, doch nicht aus einem krampfhaften Reflex heraus, des sich Verständigens. Das funktioniert in der kurzen Zeit sowieso nicht. Das ist Heuchelei und Selbsttäuschung. Daran muss man eben 365 Tage im Jahr arbeiten. Das selbe gilt für alle die, die denken sie sind einsam, auch sie haben in 365 Tagen des Jahres die falschen Prioritäten gesetzt. Denn es gibt Millionen einsame Menschen, die das ganze Jahr Zeit gehabt hätten, aufeinander zuzugehen, um sich kennenzulernen und vielleicht grade jetzt, miteinander Zeit zu verbringen. Den Familie ist nicht nur Genpool, sondern auch jeder Mensch, dem wir gestatten uns näher zu kommen.
Heute erst bekommt der Weihnachtsgedanken vom Fest der Liebe wirklich Raum, um sich zu entfalten. Wenn der Einkaufs-und Geschenke Verteilungswahn abgeklungen ist, der Besuch vielleicht fürs erste entschwunden ist. Dann haben wir zwei schöne freie Tage, an denen auch kein Konsumtempel uns verführen kann. Wenigsten ein Vorteil eines Ladenschlussgesetzes. Jetzt findet sich Zeit, die Ruhe und den Frieden wirklich zu genießen.
Und was für mich persönlich zählt, ich konnte mit ein wenig Geld, dass ich und Freunde sammelten und etwas organisatorischer Hilfe, einer unverhofft in Not geratenen Familie über das Weihnachtsfest helfen, so das die Kinder lachen dürfen und die Mutter wieder optimistisch in die Zukunft sehen kann.
Deshalb wünsche ich euch allen nun eine besinnliche Zeit und lasst eure Seele mal baumeln.
George W. Lästerbacke
Freitag, 12. Dezember 2014
Fröhliche Weihnachten wünscht DHL und Deutsche Post
So kennt man diese Unternehmen und es hört sich sympathisch an.
Ich bin nicht so, das ich mich pausenlos mit Ungerechtigkeiten, Dummheit und Ignoranz beschäftige. Die begegnen mir täglich und wie alle anderen Zeitgenossen, schüttle ich den Kopf und verdränge geflissentlich. Es ist auch gesund für Geist und Seele, dass zu tun. Denn wollten wir ständig den Robin Hood der Geplagten und Enterbten geben, dann würden wir wohl sehr schnell, sehr alt aussehen und nebenbei bemerkt verhungern.
Doch gelegentlich, sollte man sich auch mal über Kleinigkeiten ereifern, auch wenn es nicht um großes Unrecht geht, Niemand wirklich zu Schaden kommt oder anders schlimme folgen für das gesellschaftliche Leben oder Menschen zu befürchten sind.. Manchmal geht es einfach nur um Anstand und Würde des Menschen, den guten Ton.
Man kennt ja den Wallraff, das ist der Journalist, der seine Brötchen mit sogenanntem investigativen Journalismus verdient. Er deckt Schweinereien in Unternehmen auf, oft bezüglich dem traurigen Umgang mit Mitarbeitern und Kunden von Firmen. Heute erzähle ich euch mal so eine Geschichte über den Globalplayer DHL/Deutsche Post. Einfach nur, weil ich den Vorgang für ein Weltunternehmen unerhört dumm, frech und auch peinlich finde.
Die Bilde habt ihr bereits gesehen. Eine Packung no name Smarties im Blister, eine Minitüte Gummibärchen, zwei Haselnüsse und eine Clementine. Verpackt in eine zerknittete Tüte, dazu als Höhepunkt einen DHL Weihnachtskalender in einer Qualität, das man sagen könnte, die 99 Cent Kalender vom Discounter sind wirklich von besser Qualität. Ohne frech zu sein, behaupte ich, der Warenwert im Einkauf liegt deutlich unter 0,99 Cent. Was hat es nun damit auf sich?
Das lieber Leser sind das Nikolaus und Weihnachtspräsente, die den Mitarbeitern von DHL und der Deutschen Post in 2014 überreicht wurden. Massenhaft wurde diese kleine Aufmerksamkeit des Unternehmens von Mitarbeitern nicht angenommen. Warum? Weil es menschlich gesehen, erstens Reste von Werbegeschenken für Kunden des Unternehmens sind und zweitens, als Beleidigung empfunden wurde. Nach 12 Monaten Arbeit, wird man mit so lächerlichen Präsenten beglückt. Ich würde mich auch fragen, ob das ein verspäteter Aprilscherz sein sollte. Es ist einfach nur peinlich. Es heißt zwar “Weniger ist mehr.“, doch in diesem Fall, sollte das Unternehmen sagen, wir tun gar nicht mehr so, als ob uns etwas an den Mitarbeitern liegt, wir wünschen einfach ein frohes Fest und lassen idiotische Geschenke. Denn die Mitarbeiter waren dem Unternehmen früher mal Lind Adventskalender und ähnlich hochwertige Präsente zum Feste wert. Daran messen Menschen auch ihren Wert für das Unternehmen.
DHL und Post schätzen ihre Mitarbeiter nicht mehr, das kann man oft an diversen Vorfällen beobachten. Auf Weihnachtsfeiern müssen die Mitarbeiter ihr Essen selbst bezahlen, ältere Mitarbeiter mit 30 Arbeitsjahren werden in vorzeitig in die Rente angeschoben, Abfindungen von 5000 Euro sind die Regel, nicht die Ausnahme. Mitarbeiter, die ernsthaft erkranken, müssen zum “Krankengespräch“, das oft darauf hinausläuft, das sie das Unternehmen doch besser verlassen sollten, da sie eine Belastung sind. Diese Gespräche finden natürlich während der Krankschreibung statt und unzählige andere Beispiele, könnte man nennen, die dieses Unternehmen unsympathisch machen.
Doch ganz ehrlich, dies Weihnachtsaktion, die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist, so etwas kann man beruhigt mal öffentlich machen. Ich bin froh, nicht für so ein Unternehmen arbeiten zu müssen.
Ich wünsche euch ein frohes Fest
Euer George W. Lästerbacke.
Ich bin nicht so, das ich mich pausenlos mit Ungerechtigkeiten, Dummheit und Ignoranz beschäftige. Die begegnen mir täglich und wie alle anderen Zeitgenossen, schüttle ich den Kopf und verdränge geflissentlich. Es ist auch gesund für Geist und Seele, dass zu tun. Denn wollten wir ständig den Robin Hood der Geplagten und Enterbten geben, dann würden wir wohl sehr schnell, sehr alt aussehen und nebenbei bemerkt verhungern.
Doch gelegentlich, sollte man sich auch mal über Kleinigkeiten ereifern, auch wenn es nicht um großes Unrecht geht, Niemand wirklich zu Schaden kommt oder anders schlimme folgen für das gesellschaftliche Leben oder Menschen zu befürchten sind.. Manchmal geht es einfach nur um Anstand und Würde des Menschen, den guten Ton.
Man kennt ja den Wallraff, das ist der Journalist, der seine Brötchen mit sogenanntem investigativen Journalismus verdient. Er deckt Schweinereien in Unternehmen auf, oft bezüglich dem traurigen Umgang mit Mitarbeitern und Kunden von Firmen. Heute erzähle ich euch mal so eine Geschichte über den Globalplayer DHL/Deutsche Post. Einfach nur, weil ich den Vorgang für ein Weltunternehmen unerhört dumm, frech und auch peinlich finde.
Die Bilde habt ihr bereits gesehen. Eine Packung no name Smarties im Blister, eine Minitüte Gummibärchen, zwei Haselnüsse und eine Clementine. Verpackt in eine zerknittete Tüte, dazu als Höhepunkt einen DHL Weihnachtskalender in einer Qualität, das man sagen könnte, die 99 Cent Kalender vom Discounter sind wirklich von besser Qualität. Ohne frech zu sein, behaupte ich, der Warenwert im Einkauf liegt deutlich unter 0,99 Cent. Was hat es nun damit auf sich?
Das lieber Leser sind das Nikolaus und Weihnachtspräsente, die den Mitarbeitern von DHL und der Deutschen Post in 2014 überreicht wurden. Massenhaft wurde diese kleine Aufmerksamkeit des Unternehmens von Mitarbeitern nicht angenommen. Warum? Weil es menschlich gesehen, erstens Reste von Werbegeschenken für Kunden des Unternehmens sind und zweitens, als Beleidigung empfunden wurde. Nach 12 Monaten Arbeit, wird man mit so lächerlichen Präsenten beglückt. Ich würde mich auch fragen, ob das ein verspäteter Aprilscherz sein sollte. Es ist einfach nur peinlich. Es heißt zwar “Weniger ist mehr.“, doch in diesem Fall, sollte das Unternehmen sagen, wir tun gar nicht mehr so, als ob uns etwas an den Mitarbeitern liegt, wir wünschen einfach ein frohes Fest und lassen idiotische Geschenke. Denn die Mitarbeiter waren dem Unternehmen früher mal Lind Adventskalender und ähnlich hochwertige Präsente zum Feste wert. Daran messen Menschen auch ihren Wert für das Unternehmen.
DHL und Post schätzen ihre Mitarbeiter nicht mehr, das kann man oft an diversen Vorfällen beobachten. Auf Weihnachtsfeiern müssen die Mitarbeiter ihr Essen selbst bezahlen, ältere Mitarbeiter mit 30 Arbeitsjahren werden in vorzeitig in die Rente angeschoben, Abfindungen von 5000 Euro sind die Regel, nicht die Ausnahme. Mitarbeiter, die ernsthaft erkranken, müssen zum “Krankengespräch“, das oft darauf hinausläuft, das sie das Unternehmen doch besser verlassen sollten, da sie eine Belastung sind. Diese Gespräche finden natürlich während der Krankschreibung statt und unzählige andere Beispiele, könnte man nennen, die dieses Unternehmen unsympathisch machen.
Doch ganz ehrlich, dies Weihnachtsaktion, die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist, so etwas kann man beruhigt mal öffentlich machen. Ich bin froh, nicht für so ein Unternehmen arbeiten zu müssen.
Ich wünsche euch ein frohes Fest
Euer George W. Lästerbacke.
Montag, 8. Dezember 2014
Weihnachten und Diätenwahn
Abnehmen, ist das wirklich so schwer?
Die Adventswochen und Weihnachten sind da, die wunderbare Zeit der Liebe, der Familie und des Fressens. Oft gehen Menschen damit um, als täten sie Verwerfliches, dennoch stopfen sie sich mit Süßigkeiten und Fetten zu. Deswegen muss ich kein schlechtes Gewissen haben, ich muss einfach nur verstehen dass, das Jahr 365 Tage hat, auch das Prassen gehört zum Lebe, alles zu seiner Zeit. Ich muss es aber nicht das ganze Jahr tun.
Ich möchte euch heute meine Erfahrungen weiter geben, um zu helfen, endlich aus dem Kreislauf von Gewichtsreduktion und wieder Zunahme zu durchbrechen. Einfach für immer schlank. Geht das? Ja es geht.
Vorab ein paar Worte
Um ein paar Sachen übers Abnehmen zu sagen. Es ist weniger anstrengend, wenn man ein paar einfache Regeln beachtet. Die Mischung macht es, bei einer "Diät". Nicht stur einer Linie folgen, sondern Abwechslung bieten und auch Neues versuchen.
Ich kann von mir behaupten, ich habe es geschafft. Einst zum Höhepunkt meiner Fettleibigkeit hatte ich 170 Kilo. Heute sind es 90 Kilo. Doch das habe ich mir erarbeitet über 10 Jahre lang. Dabei habe ich weder gehungert, noch habe ich mich in Sportstudios geschunden. Ich habe im üblichen Sinne noch nicht einmal Diät gemacht.
Erst einmal muss man sich von dem Gedanken verabschieden, das man Diät macht. Das ist ein Gedanke der eher frustriert und sich anhört, als ob er lauter Verbote enthält. Abnehmen ist auch Psychologie und Verbote schaden nur, dass weiß eigentlich Jeder. Also nützen sie uns beim Abnehmen auch nicht. Ich habe mir immer gesagt, ich erfinde mich neu und lasse mir nichts verbieten, nicht einmal von mir selbst.
Was macht man nun daraus, wo liegen oft unsere Probleme?
Ich war ein absoluter Fleisch Junkie. Es ist nicht falsch, wenn ich behaupte, es gab Zeiten, da waren es 5 Kilo in der Woche, die ich wegputzte. Angefangen hat das bereits in der Kindheit. Meine Eltern, die Kinder der Nachkriegsgeneration kannten noch Hunger und Mangel. So also lebten sie auch, als Erwachsene, immer genug auf dem Tisch, natürlich nur vom Besten aus ihrer Sicht. Ich wuchs also auf mit dem paradiesischen Tischlein deck dich, das natürlich immer Gutes, Fettes und herzhaftes bot, natürlich auch Kuchen und andere Leckereien. Das war immer reichhaltig und schmackhaft, doch nicht unbedingt das, was mein Körper brauchte. Auch wenn meine Eltern es gut meinten, Wissen um gesunde reichhaltige und trotzdem schmackhafte Ernährung. Fehlanzeige und Diäten, natürlich Unfug.
Lange Rede kurzer Sinn, fettleibig wurde ich auch durch Unwissen und Generationsfehler. Ein dicker Mensch hat schon in der Kindheit die Fettleibigkeit gelernt, selbst wenn sie da noch nicht da ist. Das Elternhaus hat versagt. Die Behauptung dicke Eltern erziehen dicke Kinder, ist nicht aus der Luft gegriffen, das ist ein Fakt. Gründe gibt es viele. Bei mir, da war es eben das Generationen Problem.
Und was machen wir nun?
Wie oben schon erwähnt, wir müssen uns und unsere Ernährung neu erfinden. Ich werde euch hier nicht die Arbeit abnehmen euch via Internet zu bilden und zu erfahren, was nötig ist um schlank zu werden, oder besser gesagt, euer Wohlfühlgewicht zu finden. Ich habe es gefunden und es ist schön. Aber ein paar Tipps, wie ihr euren Weg findet habe ich.
Wenn ihr einen Diät Coach wollt, dann müsstet ihr mich bezahlen und auch dann läge es an euch und nicht an mir, wenn ihr abnehmt. Denn euer Wille zählt. Weil ihr möchte nicht mehr mit einer vermanschten Figur leben, ich schaue höchstens weg, denn ich weiß, dass ihr einen schlanken Menschen als Geisel haltet. Dicke kultivieren meist nur ihre Defizite, die sie nicht bekämpfen, sie sind nicht schwach, doch stellen sie sich so dar. In der heutigen Welt, ist jeder der zu viel auf den Hüften hat einer zu viel. Gewinner Typen sind heute schlank, behauptet die Werbung und leider hat sie damit sogar recht. Ich bin ein Gewinnertyp und fühle mich auch so. Denn ehrlich, jede Konfektionsgröße weniger steigerte mein Selbstbewusstsein, meine Fähigkeit mich im Kollektiv zu behaupten und meine Lebensfreude. Weil ich mich wohl fühle. Früher dachte ich, ich fühle mich wohl, heute weiß ich es.
Das war nun der Teil, den man wohl Kopfwäsche nett, nicht unbedingt nett, aber ehrlich und Ehrlichkeit zu sich selbst, ist das Erste was nötig ist. „Ich will so bleiben wie ich bin“, das passt bestenfalls zu „Du darfst“ Modells, aber die waren nie fett und werden es wohl auch nie sein, auch dafür gibt es Gründe.
Was macht unseren Körper in Sachen Ernährung aus? Ein wenig Grundwissen.
Das Grundwissen ist der Grundstein beim abnehmen, da hilft keine Brigitte Diät oder anderer Schwachsinn. Unser Körper tickt eigentlich ganz simpel. Egal was wir rein stopfen, er wandelt es in Zucker und Spurenelemente, die wir zum leben benötigen und er hat einen Grundumsatz an Kalorien, die er verbrennen muss um zu überleben. Er ist variabel, je nach der Art wie wir leben. Grundsätzlich gilt für Frauen, minimal 1200 Kalorien und Männer 1800 Kalorien. Der Wert muss nun in etwa auf Größe und dem Lebensstil angepasst werden. Wer diese Werte nicht überschreitet, wird bereits automatisch nicht mehr zunehmen oder auch schon abnehmen.
Der Alltag und das Abnehmen
An der alten Regel Kalorien zählen ist also schon etwas dran. Es spielt auch keine Rolle, ob Gemüse, Fett, Schokolade oder Kuchen. Der Wert ist stabil. Ihr könnt also im Prinzip Alles essen. Am Anfang einer Nahrungsumstellung solltet ihr also erst einmal lernen zu wissen, was viele Lebensmittel an Kalorien enthalten, das ist heute einfach die Kalorien Angaben stehen fast überall drauf gedruckt und für den Rest gibt es das Internet. Es gehört eben auch dazu, das ihr lernt euch für eure Ernährung Zeit zu nehmen, beispielsweise im Supermarkt.
Am einfachsten ist es am Anfang, ihr macht euch einen Einkaufszettel und schreibt dort auf, was ihr essen möchtet. Nicht daran orientiert, was die wenigsten Kalorien hat, das kommt später von allein, ohne das ihr es sofort bemerkt. Aber dann im Supermarkt, dort schaut ihr euch die Lebensmittel genauer an, den dort könnt ihr vergleichen. Eure Lieblingswurst als Beispiel, sicher gibt es davon mehr als eine Sorte und Variante. Schaut darauf welche davon weniger Kalorien hat, als die Sorte, die ihr sonst bevorzugt. Versuch diese Sorte einmal. Das macht ihr mit allen anderen Lebensmitteln auch. Ihr werdet merke ihr werdet bereits unnötige Kalorien beim Einkauf sparen.
Mir persönlich hat es sehr geholfen, das ich grade bei Wurstprodukten einfach auf Geflügelprodukte umgestiegen bin, natürlich nicht ausschließlich, den unser geliebtes Schweinefleisch hat auch leckere und auch magere Teile, doch da ist es besser auf reine Fleischteile umzuschwenken. Schinken, Fleischaufschnitt und mehr. Den Wurst enthält nun mal viel Fett, besonders Streichwürste. Doch wir sollten Fett wirklich reduziere, den viel Energie gibt es, aber leider wenig Füllmenge. Wir müssten also sehr wenig essen, auch wen wir Hunger habe, aber wer möchte schon hungern. Doch das ist zum Glück nicht nötig.
Im Prinzip müsst ihr lernen, was ich schon erwähnte. Die Mischung macht es bei der Beispielen von Diäten gibt es durchaus viel gute Ansätze, doch jede Einzelne für sich taugt nur soviel, wie sie als Diät alltagstauglich ist. Auf Dauer alltagstauglich ist kaum eine Diät, was nicht zwingend an der Diät liegt, sondern an unsere menschlichen Natur, die es liebt Abwechselung zu haben.
Trennkost ist so eine Sache, man kann damit in Sachen Gewichtsreduktion super gute Ergebnisse erzielen. Aber man sollte im Prinzip jede Diät Variante nicht länger wie eine Woche durchziehen und dabei immer beachten, das man Schritt für Schritt einige üble, alte Gewohnheiten ablegt und sich selbst und die Reaktionen des Körpers beobachten. Ich zum Beispiel gehe nur einmal in der Woche auf die Waage und kann somit gut reagieren, wenn ich mal etwas über die Stränge geschlagen bin. Ohne das ich mich verrückt machen muss. Mal 500 Gramm zugenommen? Kein Problem, einfach mal einen Tag mit leichten Gemüseeintopf und anderen frischen Sachen dazwischen geschoben, dann passt es wieder. Auch Safttage können, wenn es gefällt eingelegt werden, ist gesund und hilft gleich noch zu entschlacken. Doch die Hauptregel ist einfach. Mache dein Essen so gut es geht selbst und so wie es dir schmeckt, schaue dir ruhig etwas von anderen Menschen ab. Nur wirkliches Interesse für dich und nicht das Äußerliche sollten der Antrieb sein. Ich habe auch oft mal bei den Vegetariern geklaut, wenn man nicht dauernd Gemüse verputzen muss, dann schmeckt auch Grünfutter. Die Vegetarier haben unter dem teils wenig genießbaren Zeugs auch echt Brauchbares. Fertige Mischungen für Körnerbratlinge als Empfehlung für Nichtvegetarier von mir. Wenn man diese Mischungen anstelle von Brötchen oder Paniermehl in Buletten oder Hackbraten verwendet, ihr glaubt es nicht, wie lecker das gebratene Hackfleisch werden kann und es sättigt viel besser. Übrigens Hacksteaks, Buletten und Hackbraten aus Putenhack kann ich nur empfehlen, außerdem esst viele Vollkornprodukte. Ihr glaubt gar nicht wie fit man sich nach den ersten Wochen fühlt, wenn auch der Darm wieder in Schwung gekommen ist.
Randbemerkungen zu Lebens- und Werbelügen
Es gibt dabei auch noch zu erwähnen, wir sind von unserer Physiognomie her immer noch Steinzeitmenschen sind, das heiß zumindest unser Verdauungstrakt. Das ist vielen nicht bewusst, die Fortschritte , die unsere Zivilisation erst ermöglichten, sind auch unser Schwachpunkt. Wir Sind Nachfahren der Jäger und Sammler, wir ernähren uns eigentlich wider unserer natürlichen Anlagen. Weder kennt unser Verdauungssystem, Milchprodukte, noch Weizenprodukte oder übermäßigen Fleischgenuss. Wir lebten damals von Wurzeln, Beeren, wild wachsenden Getreidepflanzen. Es gab nicht so viel Überfluss. Deshalb müssen wir, wenn wir unser Leben ändern auch darauf achten.
Milchprodukte benötigt unser Körper eigentlich überhaupt nicht, das ist wissenschaftlich erwiesen. Nach dem Abstillen von der Muttermilch, brauchen wir diese als Hauptnahrung gedachte Milch nicht mehr. Muttermilch ist nicht mit tierischer Milch zu vergleichen. Das ihr täglich Milch verzehrt ist ein Fehlverhalten, das bei vielen Menschen zu Laktoseintoleranz führt, die nur eine natürliche Körperreaktion ist. Auch die Gluten im Weizen führen zu immer mehr Verdauungsproblemen, weil unser Darm sie zwar verarbeitet, so gut er kann, doch grade der übermäßige Konsum macht uns krank. Das Gleiche gilt für zu viel Fleisch, wir essen Fleisch oft als Wurst, das kann unser Körper recht gut verwerten, doch dazu noch der Konsum von zu viel echten Fleisch, das ist zu viel des Guten. Sachlich betrachtet ist der Konsum von bis zu 500g Fleisch in der Woche noch nicht problematisch, doch überprüft euch selbst, wie viel verzehrt ihr? Ich denke einfach es zu viel, bei ehrlicher, selbstkritischer Betrachtung. Die Werbung musste es euch verkaufen, zu Zeiten der Milchseen, Getreideberge und Fleischberge in der EU musste das Zeug einfach weg und ihr ward die Konsumenten. Der Verkauf von essbaren Lebenslügen.
So einfach ist das zu erklären, heute ist eine Multi- Milliarden Industrie damit beschäftigt euch eigentlich krank zu machen, durch das Essen. Von diversen Giften in der Nahrung und anderen Stoffen, will ich gar nicht erst anfangen. Jeder weiß es und kann selbst viel tun. Es ist an euch, das wahre Essen wieder in richtige Bahnen zu lenken. Ihr selbst müsst lernen gegen Werbung resistent zu werden und eigene Wege zu finden, eigene Schlüsse zu ziehen. Das Internet und die Medien können euch unterstützen, wenn ihr nicht alles, ohne zu hinterfragen hinnehmt. Ich bezeichne mich heute als Vollwertköstler und gönne mir auch die “verbotenen“ Früchte ab und an gerne. Doch eben immer in Kombination mit dem Gesunden, was der Körper braucht, das überwiegt einfach. Mein Kopf entscheidet, wann ich vernünftig bin und wann nicht, das ist ein Luxus. Die Freiheit der Entscheidung. Deshalb geht es mir gut. Weizenprodukte, Milchprodukte oder Fleisch verwende ich nur, wenn ich es nötig finde oder aber, des Genusses wegen. Es gibt viele leckere Vollkorn Varianten, die gut schmecken. Gelegentlich esse ich auch einen Jogurt und nehme Milch in den Kaffee, doch es ist nur sehr wenig im Gegensatz zu alten Zeiten. Auch mein Steak oder mein geliebtes Geflügel steht noch auf der Verzehr Liste, doch eher zum Wochenende, dann wenn auch die Zeit für Genuss da ist. Das alte englische Sprichwort “Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern.“ ist ein Synonym für Erfahrungswerte, die man nur erlangt, wenn man sich selbst die Chance gibt.
Fazit
Ich habe wie jeder Anderer auch meine kleinen Zipperlein und auch ein oder zweimal im Jahr eine Erkältung, doch bin ich allgemein, tatsächlich gesünder als mancher Zeitgenosse mit Dreißig.
Ich kann euch nur sagen versucht es einfach mal mit Phantasie und Begeisterung an eure Neuerschaffung zu gehen, ihr werdet es lieben. Verzicht ist der falsche Weg wenn man ernsthaft Gewicht reduzieren möchte, aber auch der falsche Grund ist hinderlich, zum Beispiel die Bikini Figur. Nur wirkliches Interesse für dich und nicht das Äußerliche sollten der Antrieb sein.
Ich habe vor 10 Jahren damit angefangen und ich liebe mich, wie ich heute bin. Alle meine Tipps haben den Alltagstauglichkeitstest überstanden und ich lebe heute gut damit. Nie wieder dumme Bikini Diäten und solche Sachen, einfach neu anfangen und die Welt des Geschmacks neu erleben. Ich habe heute höchstens einen Nachteil, ich vertrage zu fettige Sachen nicht mehr, mein Körper will das einfach nicht mehr. Doch meine geliebte Schokolade, die esse ich heute noch, wenn auch nicht mehr so häufig, wie früher, ich brauch das einfach nicht mehr. Wie ich sagte, Alles was ich schreibe dient nur dazu, euch zu inspirieren, selbst aktiv zu werden, euch zu informieren und zu bilden. Ich werde euch dies Arbeit nicht abnehmen. Und ihr könnt es schaffen auf Dauer schlank zu sein. Das verspreche ich.
© George W. Sobotta
Die Adventswochen und Weihnachten sind da, die wunderbare Zeit der Liebe, der Familie und des Fressens. Oft gehen Menschen damit um, als täten sie Verwerfliches, dennoch stopfen sie sich mit Süßigkeiten und Fetten zu. Deswegen muss ich kein schlechtes Gewissen haben, ich muss einfach nur verstehen dass, das Jahr 365 Tage hat, auch das Prassen gehört zum Lebe, alles zu seiner Zeit. Ich muss es aber nicht das ganze Jahr tun.
Ich möchte euch heute meine Erfahrungen weiter geben, um zu helfen, endlich aus dem Kreislauf von Gewichtsreduktion und wieder Zunahme zu durchbrechen. Einfach für immer schlank. Geht das? Ja es geht.
Vorab ein paar Worte
Um ein paar Sachen übers Abnehmen zu sagen. Es ist weniger anstrengend, wenn man ein paar einfache Regeln beachtet. Die Mischung macht es, bei einer "Diät". Nicht stur einer Linie folgen, sondern Abwechslung bieten und auch Neues versuchen.
Ich kann von mir behaupten, ich habe es geschafft. Einst zum Höhepunkt meiner Fettleibigkeit hatte ich 170 Kilo. Heute sind es 90 Kilo. Doch das habe ich mir erarbeitet über 10 Jahre lang. Dabei habe ich weder gehungert, noch habe ich mich in Sportstudios geschunden. Ich habe im üblichen Sinne noch nicht einmal Diät gemacht.
Erst einmal muss man sich von dem Gedanken verabschieden, das man Diät macht. Das ist ein Gedanke der eher frustriert und sich anhört, als ob er lauter Verbote enthält. Abnehmen ist auch Psychologie und Verbote schaden nur, dass weiß eigentlich Jeder. Also nützen sie uns beim Abnehmen auch nicht. Ich habe mir immer gesagt, ich erfinde mich neu und lasse mir nichts verbieten, nicht einmal von mir selbst.
Was macht man nun daraus, wo liegen oft unsere Probleme?
Ich war ein absoluter Fleisch Junkie. Es ist nicht falsch, wenn ich behaupte, es gab Zeiten, da waren es 5 Kilo in der Woche, die ich wegputzte. Angefangen hat das bereits in der Kindheit. Meine Eltern, die Kinder der Nachkriegsgeneration kannten noch Hunger und Mangel. So also lebten sie auch, als Erwachsene, immer genug auf dem Tisch, natürlich nur vom Besten aus ihrer Sicht. Ich wuchs also auf mit dem paradiesischen Tischlein deck dich, das natürlich immer Gutes, Fettes und herzhaftes bot, natürlich auch Kuchen und andere Leckereien. Das war immer reichhaltig und schmackhaft, doch nicht unbedingt das, was mein Körper brauchte. Auch wenn meine Eltern es gut meinten, Wissen um gesunde reichhaltige und trotzdem schmackhafte Ernährung. Fehlanzeige und Diäten, natürlich Unfug.
Lange Rede kurzer Sinn, fettleibig wurde ich auch durch Unwissen und Generationsfehler. Ein dicker Mensch hat schon in der Kindheit die Fettleibigkeit gelernt, selbst wenn sie da noch nicht da ist. Das Elternhaus hat versagt. Die Behauptung dicke Eltern erziehen dicke Kinder, ist nicht aus der Luft gegriffen, das ist ein Fakt. Gründe gibt es viele. Bei mir, da war es eben das Generationen Problem.
Und was machen wir nun?
Wie oben schon erwähnt, wir müssen uns und unsere Ernährung neu erfinden. Ich werde euch hier nicht die Arbeit abnehmen euch via Internet zu bilden und zu erfahren, was nötig ist um schlank zu werden, oder besser gesagt, euer Wohlfühlgewicht zu finden. Ich habe es gefunden und es ist schön. Aber ein paar Tipps, wie ihr euren Weg findet habe ich.
Wenn ihr einen Diät Coach wollt, dann müsstet ihr mich bezahlen und auch dann läge es an euch und nicht an mir, wenn ihr abnehmt. Denn euer Wille zählt. Weil ihr möchte nicht mehr mit einer vermanschten Figur leben, ich schaue höchstens weg, denn ich weiß, dass ihr einen schlanken Menschen als Geisel haltet. Dicke kultivieren meist nur ihre Defizite, die sie nicht bekämpfen, sie sind nicht schwach, doch stellen sie sich so dar. In der heutigen Welt, ist jeder der zu viel auf den Hüften hat einer zu viel. Gewinner Typen sind heute schlank, behauptet die Werbung und leider hat sie damit sogar recht. Ich bin ein Gewinnertyp und fühle mich auch so. Denn ehrlich, jede Konfektionsgröße weniger steigerte mein Selbstbewusstsein, meine Fähigkeit mich im Kollektiv zu behaupten und meine Lebensfreude. Weil ich mich wohl fühle. Früher dachte ich, ich fühle mich wohl, heute weiß ich es.
Das war nun der Teil, den man wohl Kopfwäsche nett, nicht unbedingt nett, aber ehrlich und Ehrlichkeit zu sich selbst, ist das Erste was nötig ist. „Ich will so bleiben wie ich bin“, das passt bestenfalls zu „Du darfst“ Modells, aber die waren nie fett und werden es wohl auch nie sein, auch dafür gibt es Gründe.
Was macht unseren Körper in Sachen Ernährung aus? Ein wenig Grundwissen.
Das Grundwissen ist der Grundstein beim abnehmen, da hilft keine Brigitte Diät oder anderer Schwachsinn. Unser Körper tickt eigentlich ganz simpel. Egal was wir rein stopfen, er wandelt es in Zucker und Spurenelemente, die wir zum leben benötigen und er hat einen Grundumsatz an Kalorien, die er verbrennen muss um zu überleben. Er ist variabel, je nach der Art wie wir leben. Grundsätzlich gilt für Frauen, minimal 1200 Kalorien und Männer 1800 Kalorien. Der Wert muss nun in etwa auf Größe und dem Lebensstil angepasst werden. Wer diese Werte nicht überschreitet, wird bereits automatisch nicht mehr zunehmen oder auch schon abnehmen.
Der Alltag und das Abnehmen
An der alten Regel Kalorien zählen ist also schon etwas dran. Es spielt auch keine Rolle, ob Gemüse, Fett, Schokolade oder Kuchen. Der Wert ist stabil. Ihr könnt also im Prinzip Alles essen. Am Anfang einer Nahrungsumstellung solltet ihr also erst einmal lernen zu wissen, was viele Lebensmittel an Kalorien enthalten, das ist heute einfach die Kalorien Angaben stehen fast überall drauf gedruckt und für den Rest gibt es das Internet. Es gehört eben auch dazu, das ihr lernt euch für eure Ernährung Zeit zu nehmen, beispielsweise im Supermarkt.
Am einfachsten ist es am Anfang, ihr macht euch einen Einkaufszettel und schreibt dort auf, was ihr essen möchtet. Nicht daran orientiert, was die wenigsten Kalorien hat, das kommt später von allein, ohne das ihr es sofort bemerkt. Aber dann im Supermarkt, dort schaut ihr euch die Lebensmittel genauer an, den dort könnt ihr vergleichen. Eure Lieblingswurst als Beispiel, sicher gibt es davon mehr als eine Sorte und Variante. Schaut darauf welche davon weniger Kalorien hat, als die Sorte, die ihr sonst bevorzugt. Versuch diese Sorte einmal. Das macht ihr mit allen anderen Lebensmitteln auch. Ihr werdet merke ihr werdet bereits unnötige Kalorien beim Einkauf sparen.
Mir persönlich hat es sehr geholfen, das ich grade bei Wurstprodukten einfach auf Geflügelprodukte umgestiegen bin, natürlich nicht ausschließlich, den unser geliebtes Schweinefleisch hat auch leckere und auch magere Teile, doch da ist es besser auf reine Fleischteile umzuschwenken. Schinken, Fleischaufschnitt und mehr. Den Wurst enthält nun mal viel Fett, besonders Streichwürste. Doch wir sollten Fett wirklich reduziere, den viel Energie gibt es, aber leider wenig Füllmenge. Wir müssten also sehr wenig essen, auch wen wir Hunger habe, aber wer möchte schon hungern. Doch das ist zum Glück nicht nötig.
Im Prinzip müsst ihr lernen, was ich schon erwähnte. Die Mischung macht es bei der Beispielen von Diäten gibt es durchaus viel gute Ansätze, doch jede Einzelne für sich taugt nur soviel, wie sie als Diät alltagstauglich ist. Auf Dauer alltagstauglich ist kaum eine Diät, was nicht zwingend an der Diät liegt, sondern an unsere menschlichen Natur, die es liebt Abwechselung zu haben.
Trennkost ist so eine Sache, man kann damit in Sachen Gewichtsreduktion super gute Ergebnisse erzielen. Aber man sollte im Prinzip jede Diät Variante nicht länger wie eine Woche durchziehen und dabei immer beachten, das man Schritt für Schritt einige üble, alte Gewohnheiten ablegt und sich selbst und die Reaktionen des Körpers beobachten. Ich zum Beispiel gehe nur einmal in der Woche auf die Waage und kann somit gut reagieren, wenn ich mal etwas über die Stränge geschlagen bin. Ohne das ich mich verrückt machen muss. Mal 500 Gramm zugenommen? Kein Problem, einfach mal einen Tag mit leichten Gemüseeintopf und anderen frischen Sachen dazwischen geschoben, dann passt es wieder. Auch Safttage können, wenn es gefällt eingelegt werden, ist gesund und hilft gleich noch zu entschlacken. Doch die Hauptregel ist einfach. Mache dein Essen so gut es geht selbst und so wie es dir schmeckt, schaue dir ruhig etwas von anderen Menschen ab. Nur wirkliches Interesse für dich und nicht das Äußerliche sollten der Antrieb sein. Ich habe auch oft mal bei den Vegetariern geklaut, wenn man nicht dauernd Gemüse verputzen muss, dann schmeckt auch Grünfutter. Die Vegetarier haben unter dem teils wenig genießbaren Zeugs auch echt Brauchbares. Fertige Mischungen für Körnerbratlinge als Empfehlung für Nichtvegetarier von mir. Wenn man diese Mischungen anstelle von Brötchen oder Paniermehl in Buletten oder Hackbraten verwendet, ihr glaubt es nicht, wie lecker das gebratene Hackfleisch werden kann und es sättigt viel besser. Übrigens Hacksteaks, Buletten und Hackbraten aus Putenhack kann ich nur empfehlen, außerdem esst viele Vollkornprodukte. Ihr glaubt gar nicht wie fit man sich nach den ersten Wochen fühlt, wenn auch der Darm wieder in Schwung gekommen ist.
Randbemerkungen zu Lebens- und Werbelügen
Es gibt dabei auch noch zu erwähnen, wir sind von unserer Physiognomie her immer noch Steinzeitmenschen sind, das heiß zumindest unser Verdauungstrakt. Das ist vielen nicht bewusst, die Fortschritte , die unsere Zivilisation erst ermöglichten, sind auch unser Schwachpunkt. Wir Sind Nachfahren der Jäger und Sammler, wir ernähren uns eigentlich wider unserer natürlichen Anlagen. Weder kennt unser Verdauungssystem, Milchprodukte, noch Weizenprodukte oder übermäßigen Fleischgenuss. Wir lebten damals von Wurzeln, Beeren, wild wachsenden Getreidepflanzen. Es gab nicht so viel Überfluss. Deshalb müssen wir, wenn wir unser Leben ändern auch darauf achten.
Milchprodukte benötigt unser Körper eigentlich überhaupt nicht, das ist wissenschaftlich erwiesen. Nach dem Abstillen von der Muttermilch, brauchen wir diese als Hauptnahrung gedachte Milch nicht mehr. Muttermilch ist nicht mit tierischer Milch zu vergleichen. Das ihr täglich Milch verzehrt ist ein Fehlverhalten, das bei vielen Menschen zu Laktoseintoleranz führt, die nur eine natürliche Körperreaktion ist. Auch die Gluten im Weizen führen zu immer mehr Verdauungsproblemen, weil unser Darm sie zwar verarbeitet, so gut er kann, doch grade der übermäßige Konsum macht uns krank. Das Gleiche gilt für zu viel Fleisch, wir essen Fleisch oft als Wurst, das kann unser Körper recht gut verwerten, doch dazu noch der Konsum von zu viel echten Fleisch, das ist zu viel des Guten. Sachlich betrachtet ist der Konsum von bis zu 500g Fleisch in der Woche noch nicht problematisch, doch überprüft euch selbst, wie viel verzehrt ihr? Ich denke einfach es zu viel, bei ehrlicher, selbstkritischer Betrachtung. Die Werbung musste es euch verkaufen, zu Zeiten der Milchseen, Getreideberge und Fleischberge in der EU musste das Zeug einfach weg und ihr ward die Konsumenten. Der Verkauf von essbaren Lebenslügen.
So einfach ist das zu erklären, heute ist eine Multi- Milliarden Industrie damit beschäftigt euch eigentlich krank zu machen, durch das Essen. Von diversen Giften in der Nahrung und anderen Stoffen, will ich gar nicht erst anfangen. Jeder weiß es und kann selbst viel tun. Es ist an euch, das wahre Essen wieder in richtige Bahnen zu lenken. Ihr selbst müsst lernen gegen Werbung resistent zu werden und eigene Wege zu finden, eigene Schlüsse zu ziehen. Das Internet und die Medien können euch unterstützen, wenn ihr nicht alles, ohne zu hinterfragen hinnehmt. Ich bezeichne mich heute als Vollwertköstler und gönne mir auch die “verbotenen“ Früchte ab und an gerne. Doch eben immer in Kombination mit dem Gesunden, was der Körper braucht, das überwiegt einfach. Mein Kopf entscheidet, wann ich vernünftig bin und wann nicht, das ist ein Luxus. Die Freiheit der Entscheidung. Deshalb geht es mir gut. Weizenprodukte, Milchprodukte oder Fleisch verwende ich nur, wenn ich es nötig finde oder aber, des Genusses wegen. Es gibt viele leckere Vollkorn Varianten, die gut schmecken. Gelegentlich esse ich auch einen Jogurt und nehme Milch in den Kaffee, doch es ist nur sehr wenig im Gegensatz zu alten Zeiten. Auch mein Steak oder mein geliebtes Geflügel steht noch auf der Verzehr Liste, doch eher zum Wochenende, dann wenn auch die Zeit für Genuss da ist. Das alte englische Sprichwort “Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern.“ ist ein Synonym für Erfahrungswerte, die man nur erlangt, wenn man sich selbst die Chance gibt.
Fazit
Ich habe wie jeder Anderer auch meine kleinen Zipperlein und auch ein oder zweimal im Jahr eine Erkältung, doch bin ich allgemein, tatsächlich gesünder als mancher Zeitgenosse mit Dreißig.
Ich kann euch nur sagen versucht es einfach mal mit Phantasie und Begeisterung an eure Neuerschaffung zu gehen, ihr werdet es lieben. Verzicht ist der falsche Weg wenn man ernsthaft Gewicht reduzieren möchte, aber auch der falsche Grund ist hinderlich, zum Beispiel die Bikini Figur. Nur wirkliches Interesse für dich und nicht das Äußerliche sollten der Antrieb sein.
Ich habe vor 10 Jahren damit angefangen und ich liebe mich, wie ich heute bin. Alle meine Tipps haben den Alltagstauglichkeitstest überstanden und ich lebe heute gut damit. Nie wieder dumme Bikini Diäten und solche Sachen, einfach neu anfangen und die Welt des Geschmacks neu erleben. Ich habe heute höchstens einen Nachteil, ich vertrage zu fettige Sachen nicht mehr, mein Körper will das einfach nicht mehr. Doch meine geliebte Schokolade, die esse ich heute noch, wenn auch nicht mehr so häufig, wie früher, ich brauch das einfach nicht mehr. Wie ich sagte, Alles was ich schreibe dient nur dazu, euch zu inspirieren, selbst aktiv zu werden, euch zu informieren und zu bilden. Ich werde euch dies Arbeit nicht abnehmen. Und ihr könnt es schaffen auf Dauer schlank zu sein. Das verspreche ich.
© George W. Sobotta
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Sonntag, 7. Dezember 2014
Eisenhüttenstadt im Advent
Es ist ja nun wieder soweit, wir stecken mitten in den Adventswochen. Grundsätzlich hatte ich vor, nichts zu diesem Thema in Eisenhüttenstadt zu schreiben, weil es kaum lohnt. Doch ich bin halt so, finde ich etwas gut oder ärgert mich etwas. Juckt es mir in den Finger und dann tippe ich.
Ein paar von den, beinahe hätte ich Flachzangen geschrieben, die wieder nicht richtig lesen können ärgern sich sicher wieder, ohne darüber nachzudenken, das ich es nicht böse meine, wenn ich hier etwas schreibe. Ich spreche nur Dinge an, die mich und andere bewegen, um vielleicht etwas zum nachdenken anzuregen. Sollen sie sich ruhig ärgern. Zusammen mit ihrem falsch verstandenen Lokalpatriotismus für eine Stadt der, das Leben immer mehr entweicht.
In Fürstenberg gibt es wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt, wie immer drei Tage über das Wochenende. Der ist recht gut organisiert, von einem privaten Verein. Es ist immer schön zu sehen, das es so etwas überhaupt noch gibt. Etwas private Initiative um die Stadt nicht völlig tot erscheinen zu lassen. Es gibt Musik, Fahrgeschäft und immer noch ein paar Höhepunkte für Kinder. Sonst gibt es nur noch zwei weihnachtliche Höhepunkte, die dauerhafte “weihnachtliche“ Shopping Meile im Real. Man könnte sagen, das weihnachtliche, leider nur kommerzielle Großevent der Stadt und das Lichterfest in der Lindenallee. Das ist es eigentlich schon, was man in der Stadt erwähnen sollte. Wenn es um Weihnachten geht. Zu erwähnen ist noch, die Stadt hängt auch jedes Jahr noch ein paar Glühbirnen über die Lindenallee und stellt einen Weihnachtsbaum auf. Das der etwas windschief ist, darüber kann man hinweg sehen, aber so ungeschmückt am zweiten Advent, dann kann man sich das Geld auch gleich sparen. Den es ist schon länger klar, sparen ist wichtiger, als dem Bürger das Gefühl zu geben, eine Heimat zu haben, in Eisenhüttenstadt. Lieber werden Ostalgie Projekte gepflegt, für die paar Touristen, die sich für das Leben in der alten DDR interessieren. Stichwort DDR Museum. Doch ehrlich, was kommt den da wirklich für die Eisehüttenstadter bei heraus? Der Tom Hanks findet das ganz toll, wie Eisenhüttenstadt überhaupt.
Allerdings würde ich bezweifeln, das Tom Hanks, es hier zu Weihnachten toll finden würde. In einer Stadt mit Politikern die von völligem Desinteresse für ihre Bürger geprägt sind. Auch wenn sie etwas anderes erzählen. Es sei denn, sie können noch einen Euro mehr heraus quetschen, aus den Bürgern. Mit wenigen löblichen Ausnahmen, ist das die Wahrheit.
Gestern. Am Samstag war ich dann mit den Kindern zum Lichterfest in der Lindenallee. Auch eine private Initiative der Geschäftsinhaber der Stadt. Wie gesagt, man muss hier wirklich jeden erwähnen, der wenigstens versucht, etwas aus Weihnachten zu machen. Leider war es sehr enttäuschend, wenn man dort mit Kindern hingeht. Jeder Laden verkaufte Glühwein oder etwas zu essen. Doch Kinder wollen Spaß. Ein Bastelstand der Kräuterhexen bot etwas Abwechslung mit der Möglichkeit zum basteln, ein Stand von Blume 2000 ebenfalls. Das Fotoatelier hatte ein Glücksrad. Das war es dann auch schon, was den viele Kinder, die dort herumtollten geboten wurde. Es wurde in anderthalb Stunden meines Rundganges, kein Weihnachtsmann gesichtet. Offensichtlich kein noch so kleines Fahrgenschaft für die Kinder da. Es war einfach nur eine Phantasielose Ansammlung von Glühwein, gebrannten Mandeln und Bratwurst. Es gab noch ein paar Bläser, die das ganze weihnachtlich beschallten. Die Feuerwehr stand um ein paar Feuer herum, die recht dekorativ wirkten. Doch wozu, weiß keiner so genau.
Es scheint doch , bei dieser privaten Initiative an der Organisation zu mangeln. Das finde ich sehr schade. denn sicher kann Niemand behaupten, das dieses Lichterfest oder andere Veranstaltungen in der Stadt schlecht besucht gewesen wären. Also würde es sich sicher lohnen, mehr Zeit und Phantasie mit ins Spiel zu bringen.
Sicher findet sich nun wieder Jemand, der sagt, dann solle ich es besser machen. Dazu sage ich, bitte ich helfe, doch wieso fragt mich Niemand. Ich habe noch niemals abgelehnt zu helfen. Die Bürgermeisterin schrieb zu meiner Kritik am Stadtfest sinngemäß “Sie können gerne das Stadtfest nächstes Jahr von A-Z selber gestalten, ohne die Stadt.“ Ich erwiderte, das ich mich gerne einbringe, doch darauf gab es bereits keine Antwort mehr. Ich schrieb die Stadtfest Initiative an, keine Reaktion. Der Versuch dort anzurufen, endete bei der GeWi Eisenhüttenstadt. Dort wollte man nie etwas davon gehört haben.
Nur zwei Beispiele, dass ich versucht habe mich einzubringen. Doch die Wahrheit ist, Niemand will das wirklich, denn dann spricht man Menschen an. Also tue ich das, was ich kann, ich schreibe darüber.
Euer George W. Lästerbacke.
Ein paar von den, beinahe hätte ich Flachzangen geschrieben, die wieder nicht richtig lesen können ärgern sich sicher wieder, ohne darüber nachzudenken, das ich es nicht böse meine, wenn ich hier etwas schreibe. Ich spreche nur Dinge an, die mich und andere bewegen, um vielleicht etwas zum nachdenken anzuregen. Sollen sie sich ruhig ärgern. Zusammen mit ihrem falsch verstandenen Lokalpatriotismus für eine Stadt der, das Leben immer mehr entweicht.
In Fürstenberg gibt es wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt, wie immer drei Tage über das Wochenende. Der ist recht gut organisiert, von einem privaten Verein. Es ist immer schön zu sehen, das es so etwas überhaupt noch gibt. Etwas private Initiative um die Stadt nicht völlig tot erscheinen zu lassen. Es gibt Musik, Fahrgeschäft und immer noch ein paar Höhepunkte für Kinder. Sonst gibt es nur noch zwei weihnachtliche Höhepunkte, die dauerhafte “weihnachtliche“ Shopping Meile im Real. Man könnte sagen, das weihnachtliche, leider nur kommerzielle Großevent der Stadt und das Lichterfest in der Lindenallee. Das ist es eigentlich schon, was man in der Stadt erwähnen sollte. Wenn es um Weihnachten geht. Zu erwähnen ist noch, die Stadt hängt auch jedes Jahr noch ein paar Glühbirnen über die Lindenallee und stellt einen Weihnachtsbaum auf. Das der etwas windschief ist, darüber kann man hinweg sehen, aber so ungeschmückt am zweiten Advent, dann kann man sich das Geld auch gleich sparen. Den es ist schon länger klar, sparen ist wichtiger, als dem Bürger das Gefühl zu geben, eine Heimat zu haben, in Eisenhüttenstadt. Lieber werden Ostalgie Projekte gepflegt, für die paar Touristen, die sich für das Leben in der alten DDR interessieren. Stichwort DDR Museum. Doch ehrlich, was kommt den da wirklich für die Eisehüttenstadter bei heraus? Der Tom Hanks findet das ganz toll, wie Eisenhüttenstadt überhaupt.
Allerdings würde ich bezweifeln, das Tom Hanks, es hier zu Weihnachten toll finden würde. In einer Stadt mit Politikern die von völligem Desinteresse für ihre Bürger geprägt sind. Auch wenn sie etwas anderes erzählen. Es sei denn, sie können noch einen Euro mehr heraus quetschen, aus den Bürgern. Mit wenigen löblichen Ausnahmen, ist das die Wahrheit.
Gestern. Am Samstag war ich dann mit den Kindern zum Lichterfest in der Lindenallee. Auch eine private Initiative der Geschäftsinhaber der Stadt. Wie gesagt, man muss hier wirklich jeden erwähnen, der wenigstens versucht, etwas aus Weihnachten zu machen. Leider war es sehr enttäuschend, wenn man dort mit Kindern hingeht. Jeder Laden verkaufte Glühwein oder etwas zu essen. Doch Kinder wollen Spaß. Ein Bastelstand der Kräuterhexen bot etwas Abwechslung mit der Möglichkeit zum basteln, ein Stand von Blume 2000 ebenfalls. Das Fotoatelier hatte ein Glücksrad. Das war es dann auch schon, was den viele Kinder, die dort herumtollten geboten wurde. Es wurde in anderthalb Stunden meines Rundganges, kein Weihnachtsmann gesichtet. Offensichtlich kein noch so kleines Fahrgenschaft für die Kinder da. Es war einfach nur eine Phantasielose Ansammlung von Glühwein, gebrannten Mandeln und Bratwurst. Es gab noch ein paar Bläser, die das ganze weihnachtlich beschallten. Die Feuerwehr stand um ein paar Feuer herum, die recht dekorativ wirkten. Doch wozu, weiß keiner so genau.
Es scheint doch , bei dieser privaten Initiative an der Organisation zu mangeln. Das finde ich sehr schade. denn sicher kann Niemand behaupten, das dieses Lichterfest oder andere Veranstaltungen in der Stadt schlecht besucht gewesen wären. Also würde es sich sicher lohnen, mehr Zeit und Phantasie mit ins Spiel zu bringen.
Sicher findet sich nun wieder Jemand, der sagt, dann solle ich es besser machen. Dazu sage ich, bitte ich helfe, doch wieso fragt mich Niemand. Ich habe noch niemals abgelehnt zu helfen. Die Bürgermeisterin schrieb zu meiner Kritik am Stadtfest sinngemäß “Sie können gerne das Stadtfest nächstes Jahr von A-Z selber gestalten, ohne die Stadt.“ Ich erwiderte, das ich mich gerne einbringe, doch darauf gab es bereits keine Antwort mehr. Ich schrieb die Stadtfest Initiative an, keine Reaktion. Der Versuch dort anzurufen, endete bei der GeWi Eisenhüttenstadt. Dort wollte man nie etwas davon gehört haben.
Nur zwei Beispiele, dass ich versucht habe mich einzubringen. Doch die Wahrheit ist, Niemand will das wirklich, denn dann spricht man Menschen an. Also tue ich das, was ich kann, ich schreibe darüber.
Euer George W. Lästerbacke.
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Gedanken zum Fest
Seien wir doch einmal Jahr ganz ehrlich zu uns. Noch ein paar Tage und dann ist die Adventszeit auch schon wieder vorbei. Der letzte Weihnachtsfeiertag vergangen und wer fühlte hat sich wirklich weihnachtlich gefühlt?
Ich meine so mit dem Gefühl, dass alle lieben Menschen mal die Zeit haben, für ein schönes und besinnliches Miteinander. Dass sich alle freuen können, einander zu sehen. Liebe liegt in der Luft und Freude. Wer fühlt dass noch und kann es leben, in dem ganzen weihnachtlichen Konsum geschwängerten Getue?
Bis auf die, die sich notorisch die Welt rosa fickenden, pathologisch, emotionalen Heulsusen, die auch bei der übelsten TV-Seifenoper noch flennen, sind doch die meisten Menschen von Weihnachten eher genervt.
Es ist dieser dauernde weihnachtliche Konsumzwang, dem uns die Werbeindustrie eintrichtert, der Stress etwas passendes zu finden, was man schenkt und diese furchtbare Tradition alle möglichen Köstlichkeiten zu kochen. Wobei das leckere Essen, dass man in Ruhe verzehrt, wohl noch der positivste Aspekt des Weihnachtsfestes im 21. Jahrhundert ist. Der klägliche Rest am Fest stresst. Mich persönlich und die Mehrheit aller Menschen die ich kenne. Hätte ich nicht Kinder, auch ich würde lieber dem verkorksten Fest entfliehen. Urlaub unter Palmen oder Ähnliches.
Ich würde lieber nur zwanglos mit meinen lieben ein paar schöne Stunden genießen. Ein Tannenbaum ist toll, ein paar Lebkuchen und von mir aus auch ein paar Weihnachtslieder, eine Kleinigkeit verschenken, um liebe Menschen zu erfreuen. Es ist eine schöne arbeitsfreie Zeit, die man gut ohne diesen weihnachtlichen Klimbim, der heute schon zur gesellschaftlichen Zwangsneurose mutiert ist, nutzen kann.
Der weihnachtliche Gedanke hat als geistiges Erbgut für Atheisten keine Bedeutung, ist nur der Bestandteil der abendländischen Folklore. Zweitausend Jahre alte Tradition eben. Selbst in Familien, die noch dem christlichen Glauben Rechnung tragen, haben allzu oft nur noch die Völlerei und die Befriedigung der Konsumsucht im Sinn. Christliche Werten oder abendländisch Tradition, die das Familienfest der Liebe erst rechtfertigen sind uns abhanden gekommen.
Sind wir ehrlich, würde am heiligen Abend ein zerlumpter Typ und eine hochschwangere Frau an unserer Tür kloppen, wer ließe sie herein, böte ihnen vielleicht sogar ein Mahl und eine Unterkunft an? Vermutlich sehr wenige Atheisten und nicht viele Christen.
Das Fest der Liebe und der Nächstenliebe, dass ist doch schon lange tot. Untergegangen in einer Gesellschaft, in der nur Konsum und Wachstum zählt. Schon im Oktober werden die Supermärkte mit unnötigen Kitsch und Süßwaren geflutet. Und wenn man es überspitzt formulieren möchte, kurz nach dem Weihnachtsfest, kann man schon wieder Osterhasen kauften.
Eigentlich ist Weihnachten nur noch ein Fixpunkt der Verkäufer und der Religion, um ihre weltlichen und geistigen Waren feil zu bieten. Es macht mir zwar immer noch Spaß das Weihnachtsfest, aber nur weil ich es für die Kinder machen kann. Ich bin der Überzeugung, wir sollten anfangen darüber zu reden, wie es anders geht.
George W. Lästerbacke
Montag, 23. Dezember 2013
Erwischt, der falsche Weihnachtsmann.
Die Einstimmung auf das Weihnachtsfest und damit es nicht zu besinnlich wird, hier einen kleinen Witz für euch liebe Leser.
Der kleine Michael trifft im Einkaufscenter den Weihnachtsmann. Der sagt „Hoho kleiner Mann, sag was wünscht du dir den zu Weihnachten?“ Michael mustert ihn von oben bis unten und sagt „Das verrate ich dir nicht, du bist nicht der echte Weihnachtsmann. Dieser schaut erstaunt „Wenn du mir nicht glaubst, dass ich der Weihnachtsmann bin, werde ich es dir beweisen.“ Er reibt Michaels Nase zwischen Daumen und Zeigefinger, schaut bedeutend und sagt „Hoho, du möchtest ein Feuerwehrauto und ein Fahrrad.“ Michael wenig beeindruckt erwidert „Das war einfach, dass wünscht sich doch fasst jeder kleine Junge.“ Der Weihnachtsmann nun leicht genervt, reibt Michael nochmals an der Nase und erwidert „Aber ich weiß auch, das du auch noch eine Eisenbahn willst.“ Michael antwortet „Auch nur ein so typischer Wunsch von Jungen in meinem Alter. Aber dafür weiß ich jetzt ganz sicher, dass du nicht der Weihnachtsmann bist.“ Der Weihnachtsmann verdutzt „Wie dass den?“ Michael grinst „Erstens darf man während der Arbeit nicht saufen, doch du hast eine Glühweinfahne, zweitens fasst der Weihnachtsmann den Weihnachtsengeln bestimmt nicht während der Arbeit unter den Rock, in das Höschen.“ Der Weihnachtsmann nun sichtlich überrascht „Woher bitte willst du dass nun wieder wissen?“ Michael grinst und erwidert „Ich hab es an deinen Fingern gerochen.“
Tja, so kann es gehen, mit Kindern im 21. Jahrhundert hat man es nicht leicht, als Weihnachtsmann. Ich wünsche euch eine besinnlich, schöne und lustige Adventszeit. Möge sie friedlich sein.
Euer George W. Lästerbacke
Sonntag, 15. Dezember 2013
Es weihnachtet ...
Am Weihnachtsbaum die Kerzen tropfen,
Papa darf die Mama stopfen, der Nachbarin
besorgt er es auch, das ist ein guter
Weihnachtsbrauch.
Die Christenheit geht zu Gebet, der Atheist
schaut nach was steht. Der Eine der ist noch
am frömmeln, da tut der Andere die
Glocken bömmeln.
Doch eins haben beide wohl gemein, sie
packen die Geschenke ein. Ob Dildo,
Kruzifix oder Nintendo DS, nun geht er
los, der Weihnachtsstress.
© George W. Lästerbacke
Papa darf die Mama stopfen, der Nachbarin
besorgt er es auch, das ist ein guter
Weihnachtsbrauch.
Die Christenheit geht zu Gebet, der Atheist
schaut nach was steht. Der Eine der ist noch
am frömmeln, da tut der Andere die
Glocken bömmeln.
Doch eins haben beide wohl gemein, sie
packen die Geschenke ein. Ob Dildo,
Kruzifix oder Nintendo DS, nun geht er
los, der Weihnachtsstress.
© George W. Lästerbacke
Samstag, 7. Dezember 2013
Weihnachten
Weihnachten ist eine Zeit der Besinnlichkeit, wir sollten Muse finden, uns zu erinnern. Zeit finden für unsere Lieben in nah und fern. Menschen die im stressigen Alltag zu kurz kommen.Zeit für Menschen, die nur noch im Herzen bei uns sind.
Habt ihr keine Zeit, eure Lieben zu besuchen, anzurufen oder auch an sie zu denken? Habt ihr vielleicht doch ein schlechtes Gewissen? Dann ändert das jetzt. Denn, wie viel dir Jemand bedeutet, zeigt ihm kein Wort, kein Geschenk und auch kein Geld. Wie viel dir Jemand wirklich bedeutest, erkennst der Mensch nur an der Zeit, die du dir für ihn nimmst.
Denkt an eure Lieben in nah und fern und schenkt ihnen etwas Zeit, abseits der Alltagsroutine. Es ist Weihnachten, das Fest der Liebe, der Familie und Freunde. Nutzen wir diese Zeit.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 1. Dezember 2013
Eisenhüttenstadt im Advent
Zum 1. Advent mussten ich natürlich auch eine kleine Exkursion durch meine schöne Stadt machen. Eigentlich wollte ich euch ein paar schöne Fotos meiner Stadt im Advent präsentieren. Doch die Realität einer deprimierenden Wetterlage, politischer Realität in Sachen Stadtverwaltung und regionaler unternehmerischer Unlust ließen eher Fotos zu, in denen bei genauerer Überlegung nur noch der Steppenläufer. Diese Buschgewächs, was man so gerne in Western sieht, wie es durch das Dead Valley seine einsamen Bahnen zieht. Mir fiel sofort die Titelmelodie von Spiel mir das Lied vom Tod ein, als ich durch die Stadt fuhr.
In Fürstenberg auf der Suche nach einem Kaffee und einen Stück Kuchen fiel mir als Erstes die schöne, aber unbeleuchtete Weihnachtsdekoration an den zum Stadtbild passenden Straßenlaternen auf. Gastronomie, die preiswert Kaffee und Kuchen zum 1.Advent anbieten würde, fast Fehlanzeige.
Aber wenigstens der eher mickrige Weihnachtsbaum leuchtete, als Leuchtturm in der Brandung der Ödnis von Fürstenberg, der Kunsthof. Der hatte wenigstens geöffnet und bot uns ein wenig anheimelnde, örtliche Gastronomie mit Kaffee und Hausgebackenen Kuchen, zu Preisen die man noch bezahlen möchte. Noch gibt es also Hoffnung. Wenigstens Kunst, Kaffee und Kuchen funktioniert noch in der niedergehenden Stadt.
Wer nicht auf industriell, produzierte Kaffee und Kuchen Produkte zurückgreifen möchte, wie zum Beispiel bei Bäcker Dreißig. Der Backdienstleister der Region. der durchaus qualitativ gute Waren bietet, denen aber dieser standardisierte Fließband Geschmack einer übergroßen Backwaren Kette anhaftet, für den ist so etwas noch ein Lichtblick, selbst gebackener Kuchen und ein nettes Adventsgesteck mit echter brennender Kerze.
Nun leider kann ich das Fazit ziehen, es gibt Zeiten, in denen mag ich meine geliebte Heimatstadt überhaupt nicht. Wie heute an ersten Advent. Wenn man sieht mit welcher Unlust Politik und Unternehmer sich ihren Service Gedanken verpflichtet fühlen, den Bewohnern der Stadt über die Weihnachtszeit etwas Schönes zu bieten.
Lächerlich drei Tage Weihnachtsmärkte und nette Straßenbeleuchtung und Supermarktketten, die nicht weniger lächerliche bis ärmliche Shows zum „Weihnachtangebot“ bieten, um die übermäßige Anzahl an Verkaufsfläche mit der sinkenden Kaufkraft der Bevölkerung zu verbinden. Oder besser um den Bürgern effektiver das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Real zum Beispiel hat, man staune doch glatt am 2. Advent geöffnet. Mit seinem wirklich albernen Weihnachtsmarkt, den selbst die neuen, hellen Holzhütten sind so hässlich, das sogar ich lieber vorbeigehe und die überteuerten Angebote der dortigen Händler ignoriere.
Es wäre an der Zeit, das die Stadtväter und Mütter sich wieder darauf besinnen, wer sich um das Gemeinwohl zu kümmern hat. Doch mit Sicherheit wird das in dieser Stadt wohl erst passieren, wenn wir einen König wählen. Aber hier regieren nur viele kleine Könige, in einen Witz von Stadtparlament.
George W. Lästerbacke
In Fürstenberg auf der Suche nach einem Kaffee und einen Stück Kuchen fiel mir als Erstes die schöne, aber unbeleuchtete Weihnachtsdekoration an den zum Stadtbild passenden Straßenlaternen auf. Gastronomie, die preiswert Kaffee und Kuchen zum 1.Advent anbieten würde, fast Fehlanzeige.
Aber wenigstens der eher mickrige Weihnachtsbaum leuchtete, als Leuchtturm in der Brandung der Ödnis von Fürstenberg, der Kunsthof. Der hatte wenigstens geöffnet und bot uns ein wenig anheimelnde, örtliche Gastronomie mit Kaffee und Hausgebackenen Kuchen, zu Preisen die man noch bezahlen möchte. Noch gibt es also Hoffnung. Wenigstens Kunst, Kaffee und Kuchen funktioniert noch in der niedergehenden Stadt.
Wer nicht auf industriell, produzierte Kaffee und Kuchen Produkte zurückgreifen möchte, wie zum Beispiel bei Bäcker Dreißig. Der Backdienstleister der Region. der durchaus qualitativ gute Waren bietet, denen aber dieser standardisierte Fließband Geschmack einer übergroßen Backwaren Kette anhaftet, für den ist so etwas noch ein Lichtblick, selbst gebackener Kuchen und ein nettes Adventsgesteck mit echter brennender Kerze.
Nun leider kann ich das Fazit ziehen, es gibt Zeiten, in denen mag ich meine geliebte Heimatstadt überhaupt nicht. Wie heute an ersten Advent. Wenn man sieht mit welcher Unlust Politik und Unternehmer sich ihren Service Gedanken verpflichtet fühlen, den Bewohnern der Stadt über die Weihnachtszeit etwas Schönes zu bieten.
Lächerlich drei Tage Weihnachtsmärkte und nette Straßenbeleuchtung und Supermarktketten, die nicht weniger lächerliche bis ärmliche Shows zum „Weihnachtangebot“ bieten, um die übermäßige Anzahl an Verkaufsfläche mit der sinkenden Kaufkraft der Bevölkerung zu verbinden. Oder besser um den Bürgern effektiver das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Real zum Beispiel hat, man staune doch glatt am 2. Advent geöffnet. Mit seinem wirklich albernen Weihnachtsmarkt, den selbst die neuen, hellen Holzhütten sind so hässlich, das sogar ich lieber vorbeigehe und die überteuerten Angebote der dortigen Händler ignoriere.
Es wäre an der Zeit, das die Stadtväter und Mütter sich wieder darauf besinnen, wer sich um das Gemeinwohl zu kümmern hat. Doch mit Sicherheit wird das in dieser Stadt wohl erst passieren, wenn wir einen König wählen. Aber hier regieren nur viele kleine Könige, in einen Witz von Stadtparlament.
George W. Lästerbacke
Montag, 11. November 2013
Schöner die Spenden nie rieseln...
Es weihnachtet und ..
Im Briefkasten sind sie, die “Bettelbriefe“, die kommen schon ab November. Man soll mich nicht falsch versehen, aber ich bin dagegen, das große Organisationen, so auf Dummen Fang gehen und Geld für beispielsweise Afrika schnorren wollen. Auch wenn ich oft für den Hintergrund Verständnis habe. Die Armut in der Welt ist bedrückend, doch dient diese Art der Spendensammlung oft nur der Bereicherung einiger Eintreiber Firmen und das Geld was wirklich ankommt, das bekämpft oft nur Symptome. Nicht aber die Ursachen.
Kinder Hungern, Eltern können ihre Kinder nicht ernähren und Wirtschaften, die blühen könnten, die liegen danieder. Das alles passiert auf einem Planeten, der statistisch und praktisch in der Lage ist, ca 10 – 12 Milliarden Menschen zu ernähren (Quelle: Studien der UN).
Wann werden wir verstehen, das der Lebensstil der westlichen Hemisphäre weiterhin für das Elend der Welt verantwortlich ist und unsere Spenden nichts daran ändern werden. Wann werden wir begreifen, das wir dem Spekulantentum der Banken, den Kampf ansagen müssen. Der Globalisierung und anderen Übeln des Wirtschafts- und Finanzwesens.
Erst wenn wir diese Übel mit unseren gespendeten Mitteln bekämpfen, dann sind wir in der Lage, den Armut in der Welt zu lindern und zu beenden. Wenn wir afrikanischen Bauern eine Kuh schenken können, um die Familie zu ernähren und ihnen zeigen, wie sie Steine herstellen können, um eine Schule zu bauen, dann werden wir etwas bewegen. Nicht weil wir 5 Euro spenden, um “Weihnachtgeschenke“ zu finanzieren.
Ich wünsche mir zu Weihnachten, das viele Menschen, das was ich denke, einmal bedenken.
Blasphemous Jaw
Im Briefkasten sind sie, die “Bettelbriefe“, die kommen schon ab November. Man soll mich nicht falsch versehen, aber ich bin dagegen, das große Organisationen, so auf Dummen Fang gehen und Geld für beispielsweise Afrika schnorren wollen. Auch wenn ich oft für den Hintergrund Verständnis habe. Die Armut in der Welt ist bedrückend, doch dient diese Art der Spendensammlung oft nur der Bereicherung einiger Eintreiber Firmen und das Geld was wirklich ankommt, das bekämpft oft nur Symptome. Nicht aber die Ursachen.
Kinder Hungern, Eltern können ihre Kinder nicht ernähren und Wirtschaften, die blühen könnten, die liegen danieder. Das alles passiert auf einem Planeten, der statistisch und praktisch in der Lage ist, ca 10 – 12 Milliarden Menschen zu ernähren (Quelle: Studien der UN).
Wann werden wir verstehen, das der Lebensstil der westlichen Hemisphäre weiterhin für das Elend der Welt verantwortlich ist und unsere Spenden nichts daran ändern werden. Wann werden wir begreifen, das wir dem Spekulantentum der Banken, den Kampf ansagen müssen. Der Globalisierung und anderen Übeln des Wirtschafts- und Finanzwesens.
Erst wenn wir diese Übel mit unseren gespendeten Mitteln bekämpfen, dann sind wir in der Lage, den Armut in der Welt zu lindern und zu beenden. Wenn wir afrikanischen Bauern eine Kuh schenken können, um die Familie zu ernähren und ihnen zeigen, wie sie Steine herstellen können, um eine Schule zu bauen, dann werden wir etwas bewegen. Nicht weil wir 5 Euro spenden, um “Weihnachtgeschenke“ zu finanzieren.
Ich wünsche mir zu Weihnachten, das viele Menschen, das was ich denke, einmal bedenken.
Blasphemous Jaw
Dienstag, 5. November 2013
Weihnachtsgeld für HartzVI Empfänger
Heute mal von mir aufgeschnappt, eine Diskussion eines Facebook Freundes. Den Faden wollte ich gerne mal weiter spinnen.
Er schlug, das HartzIV Empfänger mit Kindern zu Weihnachten einen nicht anrechenbaren Betrag bekommen, der eben dazu gedacht ist, das Weihnachtsfest etwas sorgenfreier zu gestalten.
Ich finde diese Idee nicht schlecht. Doch finde ich, das diese Idee nicht nur für HartzIV Empfänger gelten sollte, sondern für alle Familien. Was meint ihr dazu?
Außerdem frage ich, wird daran nicht erst einmal klar, wie wenig unsere Politiker am Menschen sind, dass diese Idee von Bürgern kommen muss? Wir reden hier nicht von irgendeinen Fest, sondern von Weihnachten. Dem Fest des Jahres, das von der Wirtschaft zum Konsumfest gepuscht wurde. Die Wirtschaft, die sich nur so ungehemmt austoben darf, weil jeder deutsche Politiker ihr Lobbyist ist. Da sollten auch mittlerweile berechtigte Konsumwünsche erfüllt werden können, denn sie sind ja politisch gewollt. Auch für die Ärmsten, denn auch sie stützen die Wirtschaft. Und nebenbei bemerkt, es wäre nicht nur sozial, dem Bürger Weihnachten einige Zuwendungen zukommen zu lassen, sondern auch gut für den sozialen Frieden und der wiederum kommt der Wirtschaft, dem Land und der Politik zu gute.
Deshalb ist der Staat in der Pflicht, als Handlanger der Wirtschaft, einige Mittel locker zu machen. Wenn er sich diese Mittel von der Wirtschaft wiederholt, um so besser.
Bei ca 15 mio Minderjährigen und sagen wir einmal, 100 Euro Aufstockung pro Kind, wären das grade mal 1,5 Mrd. Euro pro Jahr. Das sollte problemlos in Etat der Bundesrepublik unterzubringen sein. Ins besondere, wenn man bedenkt, das man Milliarden Euro für Bankenrettungen aufbringen kann. Wenn man kurzfristig 10 Milliarden für Flüchtlinge bereitstellen kann und viele andere Beispiele könnte man noch nennen.
Blasphemous Jaw
Er schlug, das HartzIV Empfänger mit Kindern zu Weihnachten einen nicht anrechenbaren Betrag bekommen, der eben dazu gedacht ist, das Weihnachtsfest etwas sorgenfreier zu gestalten.
Ich finde diese Idee nicht schlecht. Doch finde ich, das diese Idee nicht nur für HartzIV Empfänger gelten sollte, sondern für alle Familien. Was meint ihr dazu?
Außerdem frage ich, wird daran nicht erst einmal klar, wie wenig unsere Politiker am Menschen sind, dass diese Idee von Bürgern kommen muss? Wir reden hier nicht von irgendeinen Fest, sondern von Weihnachten. Dem Fest des Jahres, das von der Wirtschaft zum Konsumfest gepuscht wurde. Die Wirtschaft, die sich nur so ungehemmt austoben darf, weil jeder deutsche Politiker ihr Lobbyist ist. Da sollten auch mittlerweile berechtigte Konsumwünsche erfüllt werden können, denn sie sind ja politisch gewollt. Auch für die Ärmsten, denn auch sie stützen die Wirtschaft. Und nebenbei bemerkt, es wäre nicht nur sozial, dem Bürger Weihnachten einige Zuwendungen zukommen zu lassen, sondern auch gut für den sozialen Frieden und der wiederum kommt der Wirtschaft, dem Land und der Politik zu gute.
Deshalb ist der Staat in der Pflicht, als Handlanger der Wirtschaft, einige Mittel locker zu machen. Wenn er sich diese Mittel von der Wirtschaft wiederholt, um so besser.
Bei ca 15 mio Minderjährigen und sagen wir einmal, 100 Euro Aufstockung pro Kind, wären das grade mal 1,5 Mrd. Euro pro Jahr. Das sollte problemlos in Etat der Bundesrepublik unterzubringen sein. Ins besondere, wenn man bedenkt, das man Milliarden Euro für Bankenrettungen aufbringen kann. Wenn man kurzfristig 10 Milliarden für Flüchtlinge bereitstellen kann und viele andere Beispiele könnte man noch nennen.
Blasphemous Jaw
Montag, 24. Dezember 2012
Freitag, 21. Dezember 2012
#WELTUNTERGANG abgesagt. #Weihnachten kommt ..
Berlin, 21.12.2012 Enten News Press meldet.
Laut neusten Berichten, ist Australien bereits beim Abendbrot und nichts ist passiert. Gehen Sie besser jetzt los, Weihnachtsgeschenke besorgen.. der Weltuntergang ist abgesagt.
Sonntag, 26. Dezember 2010
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