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Dienstag, 15. August 2017
Deutschlands moralischer Bankrott
Deutschland darf man in diesen Tagen, in Zeiten der #Flüchtlingskrise bestätigen, dass es moralisch in den Bankrott trudelt. So würde es wohl der Optimist formulieren, der Pessimist, würde sagen, es ist bereits moralisch Bankrott. Doch Perspektiven, sind nicht das Thema.
Eher Ursachennennung und diese Ursachen sind erschreckend banal. Wenn eine Gesellschaft, speziell deren führenden Köpfe, nicht bereit ist, große Probleme durch den Dialog mit dem Bürger, im Sinne demokratischer Gespräche aller Interessengruppen anzugehen, der mag wirtschaftlich potent sein, jedoch geistig arm. Keine glaubwürdiger Politiker, vertritt mehr das Volk, welchen ihn wählte. Für das Deutschland unserer Tage empfinde im allgemeinen nur noch Abscheu, über die Hetze, die Sprachverrohung und die Arroganz der politischen Kaste.
Weder kann ich, noch jeder Mensch, der keine Gossen Kinderstube in frühen Jahren erfahren hat, akzeptiert die Tonart, die Göbbels Rhetorik, der einen Seite oder der anderen Seite. Das verunglimpfen des politischen Gegners mit übelsten Beschimpfungen, ist in Deutschland wieder Salonfähig geworden.
Wobei man sagen darf, der Quell des Übels sind nicht sogenannten Rechte Parteien sondern die, die Staatsgewalt ausübenden Parteien. Aber auch Oppositionsparteien, wie die Grünen oder die FDP.
Man kann zur Zeit gut beobachten, dass die rechte Seite des Meinungsspektrums, tatsächlich mehr Fakten parat hat, um zu argumentieren. Von Seiten der Regierung und anderen jedoch wird nur noch ideologisiert. Hier herrscht, was man gemeinhin als Meinungsfaschismus bezeichnet. Ob Arschloch, Drecksnazis oder Pack, der Nazi und Gossenjargon ist aus der Tagespolitik nicht mehr wegzudenken.
Das empört mich, jeder versucht seine Kinder auch verbal gesund zu erziehen. Doch hier wird vorgelebt, was wir unseren Kindern verbieten. Kontroverse Standpunkte sind keine Rechtfertigung für gesellschaftliche Vorbilder, sich so zu benehmen.
Der Dialog mit den Bürgern wird nicht geführt, stattdessen Parolen und Ideologie. Ob man alle Forderungen der Bürger so erfüllen sollte oder will, ob diese Forderungen alltagstaugliche Politik möglich machen, dass lasse ich heute außen vor.
Auch oder obwohl die verbalen Patzer einiger "Amateur“ Politiker, gelegentlich daneben gehen, wie bei der AfD, spielt hier keine Rolle mehr. Dass könnte man an dieser Stelle mit rhetorischer und politischer Ungeübtheit entschuldigen, muss es aber nicht unkommentiert lassen.
Doch mit welchen Argumenten entschuldigen sich die Berufspolitiker aus der Regierung, ihren verbalen Attacken gegen ganze Bevölkerungsgruppen, falsch Darstellungen und schlichte Lügen?
Von den Entgleisungen des SPD Gabriels mit Pack für Demonstranten aus dem einfachen Volk, bis zum Arschloch und Drecksnazie des CDU Generals Tauber, auf Facebook und Twitter. Es geht nicht mehr um Fakten oder Politischen Dialog, es geht nur noch darum Recht zu haben und den politisch Andersdenkenden medial wirksam zu diffamieren. Von verfassungsfeindlichen Umtrieben, durch manipulierte Gesetzgebung, rede ich nicht mal. Stichwort NetzDG.
Wir können ruhig die AfD, als Beispiel nehmen, diese Partei steht bekanntlich unter verbalen Dauerfeuer. Ich halte von der AfD nicht viel, weil sie mir zu konservativ ist. Ich halte aber auch von Parteien allgemein nicht viel. Die AfD ist aber nötig und ich werde sie auch 2017 wählen. Ernst nehme ich sie aber erst, wenn sie in Regierungsverantwortung, ihren Worten Taten folgen lässt.
Die AfD ist eine zugelassene Partei, sie hat ein Programm und sie mag nicht alles vertreten, was wir billigen. Doch dass tun die etablierten Konformisten Parteien auch nicht. Sonst gäbe es die AfD nicht, denn offensichtlich vertritt die AfD im Moment die Ansicht vieler einfacher Bürger. Weitere Anmerkung zur AfD, wer deren und das Programm von Pegida prüft, wird feststellen, dass diese Programme weitgehend Deckungsgleich mit Programmen der CDU in den 1970ern bis in die 2000 Jahre sind. Diese Tatsache allein sollte man als ausreichenden Grund nehmen, um mit ihren Vertreter zu reden, den linkspopulistische Hetze gegen AfD oder Pegida ändert überhaupt nichts.
Auch ein möglicherweise verrutschtes Weltbild des Bürgers, wird durch das linkes Hatespeech nicht grade gerückt. Die manchmal freudigen und eifrig, bis erregt drauf los plappernden Amateurpolitiker der AfD oder von Pegida, hätte ich früher sicher, des öfteren für ihre Wortwahl gescholten.
Doch da heute, SPD, Grüne und CDU Politiker ins Feld schicken, um große Teil des Volkes aufs übelste zu beschimpfen, fehlt mir die Basis für Schelte.
Die Parteivertreter von SPD Grünen und CDU beschimpfen ihre ehemalige Kernwählerschaft ungeniert als Gesindel, als Mob, Nazis und Schlimmeres.
Hier wüsste ich nicht, warum ich diesen AfD Leute noch Vorwürfe machen sollte. Wenigstens beweisen ihre größtenteils aus politischen Laienspieler bestehende Mannschaft, wenn sie deutsche Gesetze zitieren, eine gewisse Sachkompetenz, an der es deutscher Berufspolitiker stark mangeln lassen.
Ich erinnere da an diese Claudia Roth von den Grünen, die munter von einer Talk Show zur anderen zieht und nicht mal soweit vorbereitet ist, um mit Sachkompetenz über das Grundgesetz zu reden. Da trifft sie dann auf AfD Politiker, die Gesetzestexte zitieren und fragt dann erstaunt, das soll dort so geschrieben stehen?
So eine Frau ist doch einfach nur noch peinlich. Aber wer denkt, sie würde dann verstummen, der irrt beiweiten. Denn eigene Unwissenheit ist ja lange kein Grund, in sich zu gehen. Nein, der wahre Dummkopf läuft dann erst recht zur Hochform auf und lässt seine Hasstiraden, gegen alle Andersdenkenden heraus.
Oder wenn ich solchen Schwachsinn höre, wie die Petry will am liebsten alle Flüchtlinge, samt Kindern erschießen lassen. Das konnte man vor in der sogenannten Lügenpresse, zitiert von einer Politikerin der Grünen. Dann ist doch jedem halbwegs intelligenten Menschen klar, was damit bezweckt wird. Stimmungsmache gegen den AfD.
Ein Fakt ist, in fasst allen Fällen, in denen Petry in diesem Kontext zitiert wird, wird sie absichtlich falsch zitiert oder die Äußerung in einen völlig falschen Kontext gesetzt.Die öffentliche Berichterstattung und Politikeraussagen, würde man heute getrost zu den Fake News einordnen.
Fakt ist, wenn sie sagt, der Schusswaffeneinsatz wäre die Ultima Ratio in bei der Grenzsicherung. So ist das sicher eine für uns menschlich schwer akzeptabel Äußerung, die vermutlich auch nicht gut durchdacht gewesen ist, aber auch durch das Deutsche Grenzsicherungsgesetz gedeckt ist.
Doch sicher hat Petry das nicht anders gemeint, wie der Abschuss eines Passagier-Jets, als letzten Ausweg bei einem Terroranschlag. Der Gesetzentwurf der den Verteidigungsminister ermächtigt, genau das im Alleingang zu entscheiden, wurde zwar verworfen, so das Vorgehen weiterhin vom Bundeskabinett abgesegnet werden muss, trotzdem die Möglichkeit einen vollbesetzten Passagier-Jet abzuschießen gibt es.
Auch wenn ich nicht glaube, das eine Instanz, wie das Bundeskabinett, eine so schwerwiegende Entscheidung fällen könnte. Denn es sind alles Berufspolitiker, die Angst haben, dass sie nicht wiedergewählt werden.
Sie würden eher das Risiko eingehen, 9/11 zu wiederholen und versuchen 300 Leben gegen 3000 aufzuwiegen. Sie wurden mit Ethik und Moral argumentieren, bis sie nichts mehr entscheiden müssen.
Und zugegeben, ich möchte auch nicht in deren Haut stecken, um das eine oder andere zu entscheiden, schon gar nicht einen Abschuss eines vollbesetzten Passagierflugzeuges.
Jedoch wäre ich in der Lage nach Abwägung von pro und kontra zu entscheiden, denn als Politiker bin ich voll und ganz verantwortlich, den größtmöglichen Schaden vom Volk abzuwenden.
Und genau dass ist es, was ein Politiker tun sollte, Entscheidungen treffen, auch wenn diese Entscheidungen, das Wohl einzelner, gegen das Wohl aller abwägen müssen. Und wenn eine Politikerin sich zum Schusswaffeneinsatz an der Staatsgrenze äußert und sind diese Äußerungen durch das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes unter §11, sogar rechtlich korrekt gedeckt. Wobei eben auch hier, der Schußwaffengebrauch die Ultima Ratio wäre. Da der Gesetzgeber hofft, das nötigenfalls ein Grenzübertritt durch einen Warnschuss gestoppt werden kann. Dann ist das Realpolitik und kein Gegenstand für Hetzkampagnen.
Das populistische Trara darum jedoch zeigt, wie tief Personen, die das Wort Demokratie, wie ein Schild vor sich her tragen und meinen, das Meinungsmonopol zu haben, bereits in den Sog braunen Gedankengutes geraten sind. Denn sie machen daraus eine mediale Treibjagd.
Das ist neuer, alter Meinungsfaschismus. Der nur dazu taugt Meinungen zu verteufeln und Fronten zu verhärten. Linksradikale Inquisition. Ich sage nur, viel Spaß auf dem Weg in eine Diktatur der Scheinneiligen Demokraten.
Offensichtlich haben grade die, die es verstanden haben sollten, nichts aus der Geschichte gelernt.
Folgen solcher antidemokratischen Tendenzen sind dann eben auch scheinbar staatsgefährdende Krisen, wie die aktuelle Flüchtlingskrise. Denn dank Frau Merkels großzügiger Einladung an die Welt, welche politisch vom Volk nicht gedeckt war, strömen nun nicht nur Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte ins Land, sondern vermutlich bei weiten mehr Zuwanderer, deren Antrieb es ist, sich wirtschaftlich zu verbessern. Ich verurteile das nicht, es ist menschlich so etwas zu tun. Zumal, wenn ein sogenannter Flüchtling faktisch von der Bundeskanzlerin eingeladen wurde (Es gibt ja genug Ton und Bilddokumente, die das zur genüge beweisen.) Es kann gar kein Unrechtsempfinden bei den Gästen geben, denn Frau Merkel rief “Ihr Kinderlein kommt.“ und “Wir schaffen das!“
Welche Probleme damit verbunden sind und noch entstehen werden, brauche ich hier wohl kaum zu erläutern. Nur die Stichworte Verwaltungs-Kollaps, sexuelle Belästigung und steigende Kriminalität reichen aus, um die Probleme ganz grob zu zeichnen. Denn nun treffen grundverschiedene Kulturen zusammen. Eine aufgeklärte, moderne Kultur in Europa trifft auf eine religiöse, hauptsächlich islamisch-arabische dominierte Macho-Kultur, die freundlich ausgedrückt mittelalterlich ist.
Nun sind 1-2 Millionen Menschen hier, davon wohl bis zu 30% unregistrierte Zuwanderer. Und selbst die Identität der registrierten illegal Eingereisten, ist sehr fragwürdig. Da die deutschen Behörden völlig überfordert sind. Zugereiste Sozialschmarotzer mit bis zu 18 Identitäten, mit denen sie monatlich tausende Euro erschwindeln sind keine bösen Einzelfälle. Bilder böser Übergriffe, gewalttätiger, sexueller und diebischer Natur von Migranten geistern durch das Internet und die wenigsten davon sind ein Fake. Das linksgrüne “Welcome“ ist bereits weitestgehend leiser geworden, die Bahnhofsklatscher sind eine aussterbende Spezies und das BlaBla von schneller Ausweisung Krimineller Ausländer, bringt uns hier ebenfalls nicht weiter. Denn wenn ich 200 Personen am Tag abschiebe, aber 2000 neue Personen am Tag dazu kommen, dann geht die Rechnung nicht auf. Dass sind Probleme, über die man reden muss. Nicht über Friede, Freude, Eierkuchen.
Man muss darüber reden, dass dieses Land in der Hauptsache zu erst seinen Bürgern verpflichtet ist, doch hier werden einerseits HartzIV Empfänger und andere sozial Schwache deutsche Staatsbürger drangsaliert und auf der anderen Seite Wirtschaftsflüchtlinge mit der sozialen Gießkanne beglückt. Und das zum Teil auch noch für sie im extra Rechtsfreien Raum.
Dieses Vorgehen ist auch ein Gegeneinander aufhetzten und bringt gar nichts, in einer Situation, in der alle sich gegenseitig helfen sollten. Ich bin ganz sicher, es gibt viele HartzIV Empfänger, die bereit wären in der Flüchtlingskrise zu helfen, wenn sie sich etwas dazuverdienen könnten. Doch hier verdient nur die Asyllobby.
Eine Regierung Merkel, die so agiert, hat ihr legal Recht auf Existenz als Volksvertretung verwirkt.
Es muss vom ganzen Volk getragenen Entscheidungen zur Flüchtlingskrise geben, die das Beste aus der katastrophalen Situation machen. Denn Verwaltungstechnisch und rechtlich versinkt das Land im Chaos. Zum Thema Asyl, können die meisten Bürger dieses Landes sicher zustimmen, Asyl ist wichtig und richtig.
Doch man muss auch sagen können, dass hier seit Jahrzehnten etwas völlig schief läuft. So schief, dass das Grundgesetz praktisch zur Makulatur geworden ist. Weil es schlicht nicht für nötig gehalten wird, ein Zuwanderungsgesetz zu schaffen. Ein Gesetz, das jede bedeutende Nation dieser Welt hat. Nur Deutschland nicht, hier gilt, das Zauberwort Asyl, als Freifahrtsschein in einen Sozialstaat, den die Bürger in Jahrzehnten erbaut und erkämpft haben. Einen Sozialstaat, der zwar bereits von neo-liberalen linken Kräften zersetzt wurde, doch immer noch einer der Besten in der Welt ist. So aber funktioniert Demokratie nicht, sondern mit fordern und fördern, auch und grade an Zuwanderer.
Wir haben es in sehr vielen Fällen klar mit Zuwanderung und nicht mit Flucht zu tun, hier muss gesetzlich gehandelt werden, im Einvernehmen aller Interessengruppen. Die größte Interessengruppe aber, das deutsche Volk bleibt draußen, als Zaungast. Beschimpft, geschmäht und zu Nazis gemacht, von der At-Parteienelite dieses Landes.
Ich sage euch etwas, früher habe ich sehr gerne Politik-Talkrunden angesehen. Heute spare ich mir die Zeit, da sitzen tatsächlich sogenannte “intelligente“ Menschen und keifen sich an, wie im Kindergarten, anstatt Argumente pro und kontra zu diskutieren. Profilierungssucht, Rechthaberei und plumper manipulierender Meinungsfaschismus. Dass ist das Bild von Deutschland, dass wir heute bieten, für unsere Kinder, für das Ausland und die Geschichtsbücher. Ich will und kann das nicht hinnehmen.
Noch einen Satz. Dieses Land benötigt keine neuen Parteien mehr oder eine neue Regierung. Diese Land benötigt einen neuen Schub an Demokratie und einen ganz neue Typus von Politiker. Einen Systemwandel von der Wurzel her. Denn das politische Etablissement ist im Wortsinn moralisch verbrannt. Die Parteien sind verbrannt, das System der parlamentarischen Demokratie ist verbrannt. Die korrupten und ideologisierten Eliten bringen keinen Wandel.
Deutschland ist moralisch Bankrott, was folgt ist unausweichlich, der wirtschaftliche Bankrott.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 22. Juni 2017
Die wehrhafte Türkische Mutter
Neulich hab ich wieder etwas dazu gelernt. Lege dich nicht mit einer türkischstämmigen Mama an. Nicht, dass mir aus meinen Zeiten, in den ich in Berlin lebte, nicht bekannt war, wie resolut diese Damen sind, wenn es um Kinder und Familie geht. Doch dieser Vorfall über den ich euch heute berichte, den kann man nur noch als wehrhaft und Mustergültig beschreiben. Wie immer eine Geschichte aus dem wahren Leben einer kleinen Stadt.
Wir sind seit Jahren mit einer Deutsch-Türkin befreundet, die in Kreuzberg aufgewachsen ist. Super Frau, voll integriert, wie das heute politisch korrekt heißt und verheiratet mit einen Prachtexemplar von Deutsch-Türken. Er ist selbständig und arbeitet hart, sie hat voriges Jahr ihr viertes Kind bekommen und ist Vollbluthausfrau und Mutter. Manchmal beneide ich den Kerl sogar, um so ein Exemplar von Frau. Denn sie hat es echt drauf, so als Mutter.
Ehrlich, die beiden sind strammer Deutsche, als viele, die sich immer als echte Deutsche bezeichnen. Wobei ich die Beiden als Deutsche betrachte, nur mit den Vorteil, zwei Kulturen assimiliert zu haben. Und Beide sind nebenbei erwähnt praktizierende Moslems, nur eben keine Fanatiker. Auch zu Merkels „Flüchtlingskrise haben sie ihre eigene Meinung. Als Erbdeutscher wäre ich da schon Nazi.
Aber die Beiden dürfen ja denken und sagen, was sie wollen. Und sagen das auch deutlich, sie meinen, ihr Deutschen habt doch einen Knall, alles und jeden hierher zu holen, ohne Bedingungen und Kontrolle. Dabei sind sie nicht mal Erdolf Fans. Eine Erkenntnis, die wir uns als Ureinwohner verkneifen sollen. Sonst sind wir HateSpeecher und Nazis.
Doch nun zur Story:
Wir sind auf dem Spielplatz, unweit der Wohnung unserer Freundin. Ein "Gast", der mit anderen eine Wohnung über ihr zugewiesen bekommen hat, und dort regelmäßig ab 23.00 Uhr lautstark feiert, telefoniert und herum krakelt, beschwerte sich über ihre vorm Haus spielenden Kinder.
Weil er wohl mit anderen Gästen auf der Bank des Spielplatzes palavern wollte. Sie erwiderte auf seine Beschwerde nur, das hier ein Spielplatz sei, hier dürfen Kinder toben und Krach machen. Er antwortete darauf, in erstaunlich gutem Deutsch. Nicht wenn wir hier sind. Sie erwiderte, in Deutschland ist das eben so, gewöhne dich daran oder geh in dein Land zurück.
Darauf wurde der Gast richtig ausfallend und fruchtig. Er versuchte unserer Freundin zu greifen. Sie hielt ihn auf Abstand und keifte ihn an, mein Mann arbeitet täglich 12-13 Stunden, um uns hier ein gutes Leben zu ermöglichen und du palaverst hier auf dem Spielplatz mit Leuten herum, die unsere Steuergelder verbraten.
Zu gut deutsch wollte sie in ihrer Rage ja nur ausdrücken, das man hier keine Sonderrechte hat und als Gast heimische Regeln zu akzeptieren hat. Womit sie realistisch gesehen, ja vollkommen recht hat. Denn als Gast mit staatlich alimentierten Lebenswandel in Vollpension, ist man Bittsteller, nicht Forderer. Und das Mindeste, was man von Gästen erwarten darf ist, das eingespielte Regeln des Gastgeberlandes Gültigkeit haben. Und wenn ich diese nicht kenne, dann muss ich mich um so mehr bemühen, diese zu erlernen.
Doch der Gast mit dem Macho Benehmen wurde richtig pampig nannte sie Schlampe und wurde wiederum Handgreiflich.
Grade als wir eingreifen wollten geschah das erstaunliche. Man sagt landläufig im Deutschen, man sah bei unserer Deutsch-türkischen Freundin die Jalousien herunter gehen. Die 160 cm kleine Frau stürzte sich auf den Gast, kickte ihn zu Boden und …. Eben da klingelte mein Telefon.
Hier muss ich anmerken, nur für den Fall, das mich mal die Polizei fragt, ich habe nichts gesehen, da ich grade einen Anruf annehmen musste.
Nun jedenfalls lag der Gast plötzlich da und hatte eine gebrochene Nase, ein blaue Augen und wohl auch Zahnverlust. Als der Notarzt und die Polizei eintrafen, sagte die kleine Frau nur, die übrigens keine Schramme hatte, gib mir mal jemand bitte eine Zigarette. Ich muss mich erst mal abregen.
Ich denke, diese Frau hat das Zeug zu einer Integrationsbeauftragten.
In jeden Fall, habe ich deutlich Respekt vor so einer wehrhaften Frau, die sich weder beleidigen, noch verprügeln lässt. Auch wenn der Gast nun Anzeige erstattet hat, auf dem Spielplatz haben alle nur gesehen, das sich unsere Freundin zur Wehr setzte und Zivilcourage zeigte. Jeder weiß nun, was es bedeutet, jemanden Manieren einzubläuen.
Natürlich gibt es genug Gäste, welche sich zu benehmen wissen und bereit sind unsere Regeln zu akzeptieren, davon bin ich überzeugt Aber einige müssen ihre Lektionen eben so lernen, auch das ist eine Wahrheit. Denn das Böse kann man bekämpfen, nur der Dummheit ist man wehrlos ausgeliefert, besagt ein altes polnisches Sprichwort.
George W. Lästerbacke
Samstag, 12. März 2016
AfD im Bürgerdialog
Ein informativer Abend beim AfD Bürgerdialog
Wie immer, wenn etwas interessantes in Eisenhüttenstadt passiert, berichte ich es euch. Am Freitag, dem 11.03.2016 gab es mal wieder eine interessante Veranstaltung. Im Gesellschaftshaus Schleichers im OT Fürstenberg, hatte der AfD zum Bürgerdialog eingeladen.
Eine interessante Riege von AfD Vertretern stand bereit, um Rede und Antwort zu stehen. Immerhin drei Landtagsabgeordnete, Franz Joseph Wiese, Andreas Kalbitz und Birgit Bessin, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion ist. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hans Peter Kulkowski und Stadtverordneter Siegfried Aulich waren auch mit von der Partie.
Mittlerweile wissen wir alle, man kann man sich über die AfD aus den üblichen Mainstream Medien kein neutrales Urteil bilden, denn hier gilt in der Berichterstattung die Merkel Direktive der Desinformation, Diffamierung und Hetze. Berücksichtigt man, das 76% der Medienschaffenden Grün-Rot wählen, wundert die tendenziöse Berichterstattung nicht. Der AfD ist ein Stachel im Fleisch der Rot-Grünen-Schwarzen Parteienlandschaft und die Staatsjournaille getreuer Erfüllungsgehilfe.
Den vorgenannten Umständen geschuldet muss man sich also, will man die AfD als Ganzes kennenlerne, ohne jedes Mainstream Märchen zu glauben zu müssen, an die Quelle begeben. Also zum AfD selbst. Ich habe das getan und ich war angenehm überrascht. Mit einen Sack Fragen im Gepäck zog ich los und erhielt befriedigende Antworten. Die Horde brauner Dilettanten, wie die AfD gern in der Staatsjournaille verunglimpft wird, erwies sich als erfreulich kompetent. Dilettanten sehen anders aus. Auf Grund meiner Schreiberei habe ich mit so einigen Politikern direkt und indirekt Kontakt. Ich hatte auch mal das zweifelhafte Vergnügen, als Zaungast einer Podiumsdiskussion mit Claudia Roth von den Grünen. Diese fällt mir beim Stichwort Dilettanten schlagartig ein. Großes Selbstbewusstsein, keine Sachkompetenz. Oder um es volkstümlicher zu formulieren große Klappe nichts dahinter.
Bei dieser Veranstaltung konnte ich bereits im Vorfeld mit den Akteuren reden und auf Grund des übersichtlichen Rahmens der Veranstaltung im Gesellschaftshaus Schleichers auch einige Fragen unterbringen.
Ein breites Portfolio an Themen:
Ich hatte etwas Bedenken, das der Bürgerdialog sich in der Hauptsache um die Asylproblematik drehen würde. Doch die Besorgnis war unbegründet, denn von TTIP bis zur Energiepolitik, war der Dialog weit gefächert. Fast schon zu viel für einen zwei Stundenrahmen. Birgit Bessin stand kompetent zur Beantwortung von zu Fragen von Bildung und Kitas bereit Mit den Herren in der Runde konnte man gut zu Fragen der Energiepolitik, TTIP, das stark umstrittene Handelsabkommen EU-USA und Infrastruktur diskutieren. Selbst Mindestlohn, HartzIV und Bedingungsloses Grundeinkommen kamen zur Sprache.
Realitätscheck: AfD in den Medien
Hier wurde dann auch deutlich, wie weit die mediale Berichterstattung von der Realität des AfD entfernt ist. Behauptet wurde unter anderem im Blog.Campakt, dieser angeblich neutralen online Petitionsplattform und anderswo, der AfD wäre gegen den Mindestlohn. Stimmt nicht, denn seit Luke als Wirtschaftsliberaler von der AfD trennte, wurde klare Linie gezogen. Der AfD steht für zum Mindestlohn und sieht den aktuellen Mindestlohn von 8,50 Euro sogar als zu niedrig an.
Es wurde behauptet, der AfD will HartzIV durch sogenannte Bürgerarbeit mit 30 Wochenstunden und 1000 Euro Lohn ersetzen. Das hieße einen durchschnittlichen Stundenlohn von 8,33 Euro. Auch das stimmt so nicht. Der Landesverband Badem-Würtenberg hat diese Idee zwar in sein Wahlprogramm eingebracht, allerdings ist das nicht Bundeslinie. Denn darüber wird auf Länder und Bundesebene eben erst debattiert. Im übrigen besteht Einigkeit darüber, das der Mindestlohn nicht umgangen werden soll. Also würde diese Bürgerarbeit mindestens mit 1020 Euro entlohnt werden. Ich denke, mancher HartzIV Empfänger würde sich dieses Geld ganz gern verdienen. Also auch hier eine klare negative Darstellung, die so nicht stimmt.
Auch die Aussagen zur Flüchtlingspolitik der AfD im Blog.Campact, alles reine Polemik. Der AfD verlangt nichts anderes, was viele Bürger dieses Landes verlangen. Strikte Umsetzung der geltenden Asylgesetze durch die Merkel-Regierung. Den die Wahrheit ist, eine Flüchtlingskrise dieses Ausmaßes, wie in 2015/16 wäre gar nicht möglich gewesen, hätte die Regierung nicht aktiv geltendes Recht außer Kraft gesetzt und faktisch gebrochen.
Ich könnte nun weitere Beispiele aus dem Blog.Campact oder anderen Medien nennen, aber wozu? Dem denkenden Bürger ist längst klar, hier können wir die hässliche Handschrift von Demagogen deutlich erkennen. Die nur eine Botschaft verbreiten möchten, der AfD ist keine Alternative für Deutschland.
Fazit eines interessanten Abends:
Ist der AfD wirklich keine Alternative? Ich sage, ist er doch, denn ich konnte heute viele Dinge neu betrachten. Auch eine klare Botschaft zu TTIP blieb nicht aus. Der AfD lehnt TTIP ab, weil TTIP den Europäischen Verbraucher zum Freiwild für US-Konzerne macht. Weil TTIP nur dem Kapital nützt, nicht aber dem Bürger. Diese Aussage allein macht den AfD schon zum Staatsfeind, denn viele Vertreter der etablierten, sogenannten Volksparteien wollen TTIP. Um sich am Ende selbst noch mehr finanzielle Vorteile zu schaffen.
Mein Fazit zu dieser Veranstaltung und das vieler Besucher ist klar. Das war AfD zum anfassen. Ich sehe durchaus eine Alternative für Deutschland. Meine Wahlentscheidung zur Bundestagswahl 2017 wird mir leicht fallen, wenn der AfD noch an seiner Themenliste arbeitet und Standpunkte deutlicher formuliert. Dann wähle ich AfD. Denn hier sehe ich noch dass, was der einfache Bürger klaren Menschenverstand nennt. Doch vor allem auch Bürgernähe. Dinge, die der Bürger bei den Altparteien vermisst.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 7. Dezember 2012
Nazis .....
..... oder wie man Problem hochspielt und eigene Fehler ignoriert
Die Debatte über „Nazis“ schon immer in der Sache abstrus, in den letzten zwanzig Jahren. Wenn da nicht diese unangenehmen Nebenwirkungen wären. Gelegentliche Gewaltexzesse, Krawallmacher und blöde Sprüche Klopfer. Überall habe ich Nazis gesehen.
Doch betrachten wir doch mal, wer diese „Nazis“ sind. Laut Medien und Politik die größte Bedrohung der Demokratie seit Adolf Hitler und dem Kommunismus. Da gibt es nur einen Hacken, die sogenannten Alt Nazis, die sind fast ausgestorben. Diese waren noch in der Lage sich zu organisieren und zu artikulieren, diese Gruppe waren tatsächlich gefährlich. Von dieser Spezies redet doch eigentlich gar keiner mehr. Weil Sie einfach ausgestorben sind. Und in dieser Gruppe waren so viele Einsichtige die genug von Elend des Krieges hatten, dann die üblichen Mitläuf und Wendehälse. Das wenn alle diese Menschen, ein neues viertes Reich gewollt hätten, das auch durch Alliierte nicht verhindert worden wäre. Auf lange Sicht, doch die Deutschen hatten etwas dazugelernt. Lieber ein friedlichen Demokratie Aufbau, als Weltmachtwahn und Krieg.
Heute reden wir von „Nazis“, die entweder von nicht minder dubiosen Politikern oder Medien erst zu solchen abgestempelt werden. Jeder der in dieser Demokratie von der genormten Meinung abweicht, läuft Gefahr zum Nazi zu werden. Das geht sehr schnell. Es ist zur Mode geworden angebliche Abweichler schnell mit der Nazikeule mundtot zu machen.
Diese Spezies ist offensichtlich ganz anders gesinnt, wie Nazis, deshalb ist der Nazi nur ein Vorschub-Argument. In der Regel geht es dem Medialen Politik Mob doch nur um die Verunglimpfung von Menschen, die darauf verweisen, das in der Demokratie etwas falsch läuft. Diese werden schnell auf das übelste verunglimpft.
Jedes Bewohner in jeden Land der Welt, ist in der Regel stolz auf seine Nationalität. Nur in Deutschland wird man schon als Nazi denunziert, wenn man nur stolz ist ein Deutscher zu sein. Gut ich fühle mich in erster Linie, als Europäer, aber wer, bitte nimmt sich das Recht heraus, vorzuschreiben, ob ich stolz bin ein Deutscher zu sein? Das versuche man bitte mal in Frankreich, England oder Polen. Das ist einfach nur krank. Gefördert, durch eine unheilige Allianz aus rot-grüner Ideologie Suppe. Die mittlerweile in Köpfen der Politik aller Farben verankert ist. Wenden wir mal die Lehre vom Farbmischen an. Was passiert, wenn ich Rot und Grün mische? Ich bekomme Braun als Ergebnis.
Aus diese Argumentation zu schlussfolgern, das Rote und Grüne Nazis sind ist genau so logisch, wie einen Volk zu verbieten, stolz auf seine Nationalität zu sein.
Dann haben wir noch die „sichtbaren“ Nazis, ein klappriger Verbund, politisch, eher wirrer und Programmloser Politiker in der NPD, mit mickrigen Wahlergebnissen. Die wenn Sie es wirklich einmal schaffen eine Wahl zu gewinnen, schnell zeigen, wie unfähig Sie in der Realpolitik sind. Geschweige denn, das diese Partei in irgend einer Form regierungsfähig wäre.
Als Randerscheinung sind dann noch ein paar Nazi Gruppen, die wie in jeden anderen Land in Europa vorhanden sind. Gespeist vom Zulauf junger Menschen, die oft nicht mal das Wort, Nationalsozialismus richtig schreiben können. Junge Menschen, die am Bildungssystem gescheitert sind, perspektivlos und frustriert. Sicher stellen diese Leute ein Gefahrenpotential für Bürger und Migranten da. Doch nur ein politisch, verwirrter Kopf, das ist doch kein Nazi. Das ist ein ganz normaler Gefährder, genau so wie gewalttätige Migranten es sind.
Die Leute, die uns heute auf der Straße gerne als Nazis präsentiert werden, von Denen wären bei den Nationalsozialisten, die Meisten in ein Umerziehungsmaßnahme gekommen, weil es kein Problem ist diese Leute bereits früh um neun Uhr, mit einer Flasche Bier auf einer Parkbank anzutreffen. So sieht es aus.
Diese Menschen sind hausgemachte Probleme, aus einem wirklich schlechten Bildungssystem, das sich einen Scheißdreck um den jungen Menschen kümmert, der in der Schule mit Bildungsmüll zugestopft werden. Anstatt freies Denken zu lernen. Die bei zu viel Hinterfragen angezählt werden und denen nichts davon vermittelt wurde, was eine menschenverachtende Ideologie, wie der Nationalsozialismus ist.
Weil auch der Lehrkörper, oft sozial völlig Inkompetent ist.
Junge Menschen im schulfähigen Alter stopft man nicht mit Phrasen voll, Diese wollen die ganze Wahrheit. Sonst basteln Sie sich schnell eine eigene Wahrheit und Weltanschauung daraus, so entstehen „Nazis“. Oder auch Linke verwirrte, wenn man in Richtung Antifa schaut. Keiner von diesen jungen Leuten ist von Haus aus böse, liebe Herrn Politiker.
Ihr erntet nur die Früchte eurer Arbeit. Gut, das viele Menschen nicht in diese Extrem abgleiten. Aber Sicher ist eins, das ist nicht der Verdienst von Politik und Bildungssystem, sonder in der Regel der Einfluss einer intakten Familie. Um die sich die Politik weniger bemüht, als um das Wohl von Konzernen und Banken.
Am besten kommen mir die Dummschwätzer unter den Lesern, jetzt noch mit der NSU Geschichte. Hier wird mit der kompletten Verlogenheit eines staatlichen Systems Schindluder getrieben, auf den Rücken unschuldiger Opfer. Komplette Unfähigkeit, drei politische Wirrköpfe zu ergreifen, weil die rechte Hand offensichtlich nicht weis, was die linke Hand tut.
Wobei, wenn bei dem, was da so an den Tag kommt, noch berechtigte Fragen entstehen.
Welche Gesinnung müssen den Ermittler haben, die sofort davon ausgehen, das kriminelle Migranten sich untereinander ermorden. Doch deutliche Hinweise auf rechte, politische Psychopathen Wirrköpfe ignorieren, das ganze zehn Jahre? Sind da vielleicht „Nazis“ in den Ermittlungsbehörden?
Dieser ganze aufgeblähte rechte Bedrohung, das ist nur noch ein Posen Spiel. Keine Vernünftige Ermittlungsbehörde der Welt würde das so aufplustern, wie in Deutschland, weil die Politik an rechten Verfolgungswahn leidet? Doch es gibt ein noch besseren Grund vermute ich.
Ein Gespenst aufbauen, um die Bevölkerung einzuschüchtern, da die islamische Terrorbedrohung nun auch nur noch ein alter Hut ist.
Es geht nur wieder, um noch mehr Gründe Bürgerrechte abzubauen und den Bürger zu beschnüffeln.
Kein Mensch hätte Zustände wie die heutigen im Deutschland zugelassen, wenn nicht immer wieder neue „Gefahren“ für die Demokratie künstlich aufgebauscht würden. Ist das jetzt eine Verschwörungstheorie, oder nahe an der Realität?
Das muss jeder selbst wissen.
Jetzt werde ich vermutlich bald von einigen ebenso geistig verwirrten, politischen Gruppen, vermutlich zum Nazi erklärt. Aber egal, ich weis was ich bin, ein wacher Beobachter, der sich sicher nicht einschüchtern lässt.
George W. Lästerbacke
Die Debatte über „Nazis“ schon immer in der Sache abstrus, in den letzten zwanzig Jahren. Wenn da nicht diese unangenehmen Nebenwirkungen wären. Gelegentliche Gewaltexzesse, Krawallmacher und blöde Sprüche Klopfer. Überall habe ich Nazis gesehen.
Doch betrachten wir doch mal, wer diese „Nazis“ sind. Laut Medien und Politik die größte Bedrohung der Demokratie seit Adolf Hitler und dem Kommunismus. Da gibt es nur einen Hacken, die sogenannten Alt Nazis, die sind fast ausgestorben. Diese waren noch in der Lage sich zu organisieren und zu artikulieren, diese Gruppe waren tatsächlich gefährlich. Von dieser Spezies redet doch eigentlich gar keiner mehr. Weil Sie einfach ausgestorben sind. Und in dieser Gruppe waren so viele Einsichtige die genug von Elend des Krieges hatten, dann die üblichen Mitläuf und Wendehälse. Das wenn alle diese Menschen, ein neues viertes Reich gewollt hätten, das auch durch Alliierte nicht verhindert worden wäre. Auf lange Sicht, doch die Deutschen hatten etwas dazugelernt. Lieber ein friedlichen Demokratie Aufbau, als Weltmachtwahn und Krieg.
Heute reden wir von „Nazis“, die entweder von nicht minder dubiosen Politikern oder Medien erst zu solchen abgestempelt werden. Jeder der in dieser Demokratie von der genormten Meinung abweicht, läuft Gefahr zum Nazi zu werden. Das geht sehr schnell. Es ist zur Mode geworden angebliche Abweichler schnell mit der Nazikeule mundtot zu machen.
Diese Spezies ist offensichtlich ganz anders gesinnt, wie Nazis, deshalb ist der Nazi nur ein Vorschub-Argument. In der Regel geht es dem Medialen Politik Mob doch nur um die Verunglimpfung von Menschen, die darauf verweisen, das in der Demokratie etwas falsch läuft. Diese werden schnell auf das übelste verunglimpft.
Jedes Bewohner in jeden Land der Welt, ist in der Regel stolz auf seine Nationalität. Nur in Deutschland wird man schon als Nazi denunziert, wenn man nur stolz ist ein Deutscher zu sein. Gut ich fühle mich in erster Linie, als Europäer, aber wer, bitte nimmt sich das Recht heraus, vorzuschreiben, ob ich stolz bin ein Deutscher zu sein? Das versuche man bitte mal in Frankreich, England oder Polen. Das ist einfach nur krank. Gefördert, durch eine unheilige Allianz aus rot-grüner Ideologie Suppe. Die mittlerweile in Köpfen der Politik aller Farben verankert ist. Wenden wir mal die Lehre vom Farbmischen an. Was passiert, wenn ich Rot und Grün mische? Ich bekomme Braun als Ergebnis.
Aus diese Argumentation zu schlussfolgern, das Rote und Grüne Nazis sind ist genau so logisch, wie einen Volk zu verbieten, stolz auf seine Nationalität zu sein.
Dann haben wir noch die „sichtbaren“ Nazis, ein klappriger Verbund, politisch, eher wirrer und Programmloser Politiker in der NPD, mit mickrigen Wahlergebnissen. Die wenn Sie es wirklich einmal schaffen eine Wahl zu gewinnen, schnell zeigen, wie unfähig Sie in der Realpolitik sind. Geschweige denn, das diese Partei in irgend einer Form regierungsfähig wäre.
Als Randerscheinung sind dann noch ein paar Nazi Gruppen, die wie in jeden anderen Land in Europa vorhanden sind. Gespeist vom Zulauf junger Menschen, die oft nicht mal das Wort, Nationalsozialismus richtig schreiben können. Junge Menschen, die am Bildungssystem gescheitert sind, perspektivlos und frustriert. Sicher stellen diese Leute ein Gefahrenpotential für Bürger und Migranten da. Doch nur ein politisch, verwirrter Kopf, das ist doch kein Nazi. Das ist ein ganz normaler Gefährder, genau so wie gewalttätige Migranten es sind.
Die Leute, die uns heute auf der Straße gerne als Nazis präsentiert werden, von Denen wären bei den Nationalsozialisten, die Meisten in ein Umerziehungsmaßnahme gekommen, weil es kein Problem ist diese Leute bereits früh um neun Uhr, mit einer Flasche Bier auf einer Parkbank anzutreffen. So sieht es aus.
Diese Menschen sind hausgemachte Probleme, aus einem wirklich schlechten Bildungssystem, das sich einen Scheißdreck um den jungen Menschen kümmert, der in der Schule mit Bildungsmüll zugestopft werden. Anstatt freies Denken zu lernen. Die bei zu viel Hinterfragen angezählt werden und denen nichts davon vermittelt wurde, was eine menschenverachtende Ideologie, wie der Nationalsozialismus ist.
Weil auch der Lehrkörper, oft sozial völlig Inkompetent ist.
Junge Menschen im schulfähigen Alter stopft man nicht mit Phrasen voll, Diese wollen die ganze Wahrheit. Sonst basteln Sie sich schnell eine eigene Wahrheit und Weltanschauung daraus, so entstehen „Nazis“. Oder auch Linke verwirrte, wenn man in Richtung Antifa schaut. Keiner von diesen jungen Leuten ist von Haus aus böse, liebe Herrn Politiker.
Ihr erntet nur die Früchte eurer Arbeit. Gut, das viele Menschen nicht in diese Extrem abgleiten. Aber Sicher ist eins, das ist nicht der Verdienst von Politik und Bildungssystem, sonder in der Regel der Einfluss einer intakten Familie. Um die sich die Politik weniger bemüht, als um das Wohl von Konzernen und Banken.
Am besten kommen mir die Dummschwätzer unter den Lesern, jetzt noch mit der NSU Geschichte. Hier wird mit der kompletten Verlogenheit eines staatlichen Systems Schindluder getrieben, auf den Rücken unschuldiger Opfer. Komplette Unfähigkeit, drei politische Wirrköpfe zu ergreifen, weil die rechte Hand offensichtlich nicht weis, was die linke Hand tut.
Wobei, wenn bei dem, was da so an den Tag kommt, noch berechtigte Fragen entstehen.
Welche Gesinnung müssen den Ermittler haben, die sofort davon ausgehen, das kriminelle Migranten sich untereinander ermorden. Doch deutliche Hinweise auf rechte, politische Psychopathen Wirrköpfe ignorieren, das ganze zehn Jahre? Sind da vielleicht „Nazis“ in den Ermittlungsbehörden?
Dieser ganze aufgeblähte rechte Bedrohung, das ist nur noch ein Posen Spiel. Keine Vernünftige Ermittlungsbehörde der Welt würde das so aufplustern, wie in Deutschland, weil die Politik an rechten Verfolgungswahn leidet? Doch es gibt ein noch besseren Grund vermute ich.
Ein Gespenst aufbauen, um die Bevölkerung einzuschüchtern, da die islamische Terrorbedrohung nun auch nur noch ein alter Hut ist.
Es geht nur wieder, um noch mehr Gründe Bürgerrechte abzubauen und den Bürger zu beschnüffeln.
Kein Mensch hätte Zustände wie die heutigen im Deutschland zugelassen, wenn nicht immer wieder neue „Gefahren“ für die Demokratie künstlich aufgebauscht würden. Ist das jetzt eine Verschwörungstheorie, oder nahe an der Realität?
Das muss jeder selbst wissen.
Jetzt werde ich vermutlich bald von einigen ebenso geistig verwirrten, politischen Gruppen, vermutlich zum Nazi erklärt. Aber egal, ich weis was ich bin, ein wacher Beobachter, der sich sicher nicht einschüchtern lässt.
George W. Lästerbacke
Freitag, 31. Dezember 2010
Bewustseinsentwicklung der Europäer in der Kritik ?
Dass ihre Züge sich verspäten, bemerken die Europäer. Dass sie mit der Bewusstseinsentwicklung hinterherhinken, merken sie nicht. Die Welt muss zusammenwachsen, doch jeder kocht irgendwie sein eigenes Süppchen.
Diese Aussage in einer Facebook Statusmeldung regte eine Diskussion an, die ich insoweit kommentieren möchte:
Das mit der mangelnden Bewusstseinsentwicklung ist dem Umstand geschuldet, das viele ahnen, das sie in ihrem Leben nichts verändern wird. Sie lassen sich treiben, scheinbar glücklich. Philosophisch betrachtet habe ich die Befürchtung, dass die Masse es besser anstellt, als wir, um glücklich zu sein. Die mit einem IQ, größer 140. Der Definition nach, die Genies.
Wir denken zu viel, haben Hoffnung etwas zu ändern und sind doch auch nicht weiter, als auf der Titanic. Wir hoffen, nicht unterzugehen. Tief in unserem Inneren sind wir uns bewusst, dass wir, eine Laune der Natur, die wir, nun mal sind, nichts ändern können. Wir sind unbedeutende Existenzen die sich selbst erkennen. Die Anderen wollen sich gar nicht selbst erkennen. Das ist der einzige Punkt, der uns vielleicht von der Masse abhebt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, das auch wir eigentlich nur die Welt, beeindruckendste Personen sind und unsere Existenz universell betrachtet ohne Bedeutung oder Sinn ist.
Nur wir tun uns zu schwer das wahrhaben zu wollen. Unsere genetische Disposition macht uns zu Raubtieren, die im Rudel leben. Das reguliert unser Bewusstsein, macht uns alle zu genetischen Nationalsozialisten, die versuchen, Ihrer Natur zu widersprechen.
Streng genommen der Versuch, der Quadratur des Kreises.
George W. Lästerbacke
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