Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
Posts mit dem Label Sklaverei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sklaverei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?
Labels:
CDU,
Der schöne Schein der Demokratie,
Die Grünen,
Die Linke,
Diktatur,
EU,
FDP,
frieden,
Gesellschaft,
islam,
Islamisierung,
Migration,
Sklaverei,
SPD,
Toleranz
Sonntag, 16. März 2014
Kernfusion, endlose Energie für Alle
Bereits zum zweiten mal gelang es nun Teenagern Fusionsreaktoren im Klassenzimmer als funktionstüchtige Modelle zu präsentieren. 2008 in Nevada und nun in England 2014 mit einem Etat von 3600 Pfund. Die Energiequelle der Zukunft, die auf lange Zeit alle Energieprobleme lösen könnte offenbar nur von genialen Teenagern zu beherrschen? Da schauen unsere hochkarätigen Wissenschaftler doch ziemlich dumm aus. Oder liegt es einfach nur daran, das billige, massenhaft verfügbare Energie weltweit einfach nicht gewünscht ist? Die Frage danach, ob unsere Wissenschaftseliten dumm sind, die kann sich wohl jeder selbst beantworten. Das weltweit von den Konzern gesteuerten Regierungen kein Interesse daran besteht, der Bevölkerung billige Energie zur Verfügung zu stellen, daran hingegen besteht kaum ein Zweifel. Denn Energie ist die Macht Menschen zu unterdrücken, denn was ist der Mensch im 21. Jahrhundert, in der modernen Welt ohne Energie? Das Ende der Energie Sklaverei, wäre wohl deas Ende der mächtigsten Unternehmen der Welt, doch wer außer die machtlose Mehrheit des Planeten würde das wünschen?
Hier der Beitrag von N24 in Kopie, das orginal des Beitrages ist durch Doppelklick auf die Überschrift verfügbar.
Quelle: N24 Online
Autor: Mario Lips
"Jugend forscht" auf britisch
Ein 13-Jähriger aus einer mittelenglischen Stadt hatte den verwegenen Plan, einen Kernfusionsreaktor zu bauen. Stolz beeindruckt der Junge nun die Wissenschaftswelt.
Seit vielen Jahren zerbrechen sich hochrangige Wissenschaftler über einen vielversprechenden physikalischen Prozess den Kopf: Zwei Wasserstoffatome verschmelzen zu einem Heliumatom und setzen dabei viel Energie frei. Auf der Sonne läuft diese Reaktion in einem unvorstellbaren Maßstab ab, hier auf der Erde könnte die Fusion die Energieprobleme der Zukunft lösen. Während in aller Welt Ingenieure über effiziente Reaktoren nachdenken, hat ein 13-jähriger Brite eine Minianlage in einem verwaisten Schullabor gebaut.
Jamie Edwards ist nun der jüngste "Forscher", der jemals eine Kernfusionsanlage gebaut hat. Ganze fünf Monate hat das junge Talent an seinem Reaktor getüftelt, bis er erfolgreich die Atome aufeinander prallen ließ. Doch bevor Edwards sein Projekt starten konnte, musste er sich mit einigen Menschen auseinandersetzen, die ihn nicht ernst nahmen. So kontaktierte der 13-Jährige vergebens diverse Forschungseinrichtungen und Uni-Abteilungen auf der Suche nach Unterstützung.
Dem jungen Genie blieb nur der Gang zu seinem Schuldirektor mit der Bitte, seine Ideen im Schulgebäude umsetzen zu dürfen. Nach einiger Überzeugungsarbeit erteilte der Pädagoge Edwards nicht nur die Erlaubnis, in den Schulräumen zu experimentieren, sondern finanzierte das Projekt auch mit rund 3.600 Euro.
Präsentation im Klassenzimmer
Vor wenigen Tagen konnte der Jungwissenschaftler jetzt seine Ergebnisse in einem "strahlungsüberwachten" Bereich eines Klassenzimmers präsentieren. Vor einem Expertengremium startete er seine Fusionsmaschine, ein ausschlagender Geigerzähler bestätigte die geglückte Kernfusion. Ganz auf sich allein gestellt war Edwards während der Konstruktionsphase des Geräts allerdings nicht: Elektronikfachleute testeten das Gerät auf Sicherheit, betreuende Lehrer belegten zusammen mit dem 13-Jährigen Sicherheitskurse bei einem Kernenergieunternehmen.
Inspiriert fühlte sich Jamie von einem Teenager aus den USA, dem 2008 im Alter von 14 Jahren der Bau eines kleinen Fusionsreaktors gelang. Jamie war fasziniert von der Anlage und wollte es dem jungen Forscherkollegen aus Nevada gleichtun. Schon Jahre vorher hatte sich Edwards für Strahlung begeistert, von einem weihnachtlichen Geldgeschenk soll er sich einen Geigerzähler angeschafft haben.
Angespornt von seinem jüngsten Triumph hat Edwards nun weitere große Pläne: Eine Mini-Ausgabe des "Large Hadron Collider" (ein riesiger Teilchenbeschleuniger am Kernforschungszentrum CERN nahe Genf) soll die nächste Herausforderung für den Fan strahlender Teilchen werden.
Hier der Beitrag von N24 in Kopie, das orginal des Beitrages ist durch Doppelklick auf die Überschrift verfügbar.
Quelle: N24 Online
Autor: Mario Lips
"Jugend forscht" auf britisch
Ein 13-Jähriger aus einer mittelenglischen Stadt hatte den verwegenen Plan, einen Kernfusionsreaktor zu bauen. Stolz beeindruckt der Junge nun die Wissenschaftswelt.
Seit vielen Jahren zerbrechen sich hochrangige Wissenschaftler über einen vielversprechenden physikalischen Prozess den Kopf: Zwei Wasserstoffatome verschmelzen zu einem Heliumatom und setzen dabei viel Energie frei. Auf der Sonne läuft diese Reaktion in einem unvorstellbaren Maßstab ab, hier auf der Erde könnte die Fusion die Energieprobleme der Zukunft lösen. Während in aller Welt Ingenieure über effiziente Reaktoren nachdenken, hat ein 13-jähriger Brite eine Minianlage in einem verwaisten Schullabor gebaut.
Jamie Edwards ist nun der jüngste "Forscher", der jemals eine Kernfusionsanlage gebaut hat. Ganze fünf Monate hat das junge Talent an seinem Reaktor getüftelt, bis er erfolgreich die Atome aufeinander prallen ließ. Doch bevor Edwards sein Projekt starten konnte, musste er sich mit einigen Menschen auseinandersetzen, die ihn nicht ernst nahmen. So kontaktierte der 13-Jährige vergebens diverse Forschungseinrichtungen und Uni-Abteilungen auf der Suche nach Unterstützung.
Dem jungen Genie blieb nur der Gang zu seinem Schuldirektor mit der Bitte, seine Ideen im Schulgebäude umsetzen zu dürfen. Nach einiger Überzeugungsarbeit erteilte der Pädagoge Edwards nicht nur die Erlaubnis, in den Schulräumen zu experimentieren, sondern finanzierte das Projekt auch mit rund 3.600 Euro.
Präsentation im Klassenzimmer
Vor wenigen Tagen konnte der Jungwissenschaftler jetzt seine Ergebnisse in einem "strahlungsüberwachten" Bereich eines Klassenzimmers präsentieren. Vor einem Expertengremium startete er seine Fusionsmaschine, ein ausschlagender Geigerzähler bestätigte die geglückte Kernfusion. Ganz auf sich allein gestellt war Edwards während der Konstruktionsphase des Geräts allerdings nicht: Elektronikfachleute testeten das Gerät auf Sicherheit, betreuende Lehrer belegten zusammen mit dem 13-Jährigen Sicherheitskurse bei einem Kernenergieunternehmen.
Inspiriert fühlte sich Jamie von einem Teenager aus den USA, dem 2008 im Alter von 14 Jahren der Bau eines kleinen Fusionsreaktors gelang. Jamie war fasziniert von der Anlage und wollte es dem jungen Forscherkollegen aus Nevada gleichtun. Schon Jahre vorher hatte sich Edwards für Strahlung begeistert, von einem weihnachtlichen Geldgeschenk soll er sich einen Geigerzähler angeschafft haben.
Angespornt von seinem jüngsten Triumph hat Edwards nun weitere große Pläne: Eine Mini-Ausgabe des "Large Hadron Collider" (ein riesiger Teilchenbeschleuniger am Kernforschungszentrum CERN nahe Genf) soll die nächste Herausforderung für den Fan strahlender Teilchen werden.
Labels:
Energiekonzerne,
Energiepolitik,
freie Energie,
Kapitalismus.,
Kernfusion,
Kernfusionsreaktoren,
Konzern gesteuerte Regierungen,
Machtinstrument,
Sklaverei,
Unterdrückung
Sonntag, 28. Juli 2013
Das Ende des Geldes ...
Das Ende des Geldes ...
Alle jammern sie wollen die D-Mark wieder. Ich vermisse die gute alte D-Mark auch, aber mal ehrlich, der Fünfer war früher schon der hässlichste Schein. Hartgeld Fünfer, das waren meine Lieblinge. Und selbst wen wir die D-Mark wiederbekommen, was würde sich ändern?
Kaputt ist kaputt, die alten Preise kommen auch nicht mehr wieder. Das nennt man auch Inflation. Es ist doch eher so, mit immer mehr Geld, dass dem Bürger schon optisch missfällt, erreicht man, das Papiergeld und Münzen dem Menschen unsympathisch erscheinen. Was man nicht mag, davon trennt man sich leichter.
Eine Logik, die dazu führt, das virtuelles Geld immer mehr unbewusste Akzeptanz findet. Wenn die Mächtigen dieser Welt in der Zukunft entscheiden, das es für den Bürger und die Wirtschaft besser ist, das Bargeld abzuschaffen, dann wird sich wenig Widerstand im Volke regen.
Das Endziel ist das virtuelle Geld. Damit haben die Mächtigen die Menschen völlig in der Hand. Totale Kontrolle über die Zahlungsmittel, das ist die totale Kontrolle über den Menschen. Begreift eigentlich Einer von Denen, die ständig beschäftigt damit sind, sich darüber aufzuregen, das die D-Mark Geschichte ist, was wirklich passiert? Das am Ende des Wandels, die absolute Abhängigkeit und Unterdrückung steht? Es geht schon um die generelle Abschaffung von echten, physischen Geld. Denn der der die absolute Macht über das virtuelle Geld hat, hat die absolute Macht über DICH. Nicht DU bestimmst mehr, ob du Rechnungen bezahlen kannst, ob du essen kannst oder einfach konsumieren. Sondern die Mächtigen, die sagen tue DIES oder DAS, sonst genügt ein Knopfdruck und Alles was du in deinem Leben erreicht, erarbeitet und gespart hast ist weg. Das ist so einfach, müsste das nicht auch der Dümmste verstehen? Warum will das Niemand verhindern?
© Blasphemous Jaw
Alle jammern sie wollen die D-Mark wieder. Ich vermisse die gute alte D-Mark auch, aber mal ehrlich, der Fünfer war früher schon der hässlichste Schein. Hartgeld Fünfer, das waren meine Lieblinge. Und selbst wen wir die D-Mark wiederbekommen, was würde sich ändern?
Kaputt ist kaputt, die alten Preise kommen auch nicht mehr wieder. Das nennt man auch Inflation. Es ist doch eher so, mit immer mehr Geld, dass dem Bürger schon optisch missfällt, erreicht man, das Papiergeld und Münzen dem Menschen unsympathisch erscheinen. Was man nicht mag, davon trennt man sich leichter.
Eine Logik, die dazu führt, das virtuelles Geld immer mehr unbewusste Akzeptanz findet. Wenn die Mächtigen dieser Welt in der Zukunft entscheiden, das es für den Bürger und die Wirtschaft besser ist, das Bargeld abzuschaffen, dann wird sich wenig Widerstand im Volke regen.
Das Endziel ist das virtuelle Geld. Damit haben die Mächtigen die Menschen völlig in der Hand. Totale Kontrolle über die Zahlungsmittel, das ist die totale Kontrolle über den Menschen. Begreift eigentlich Einer von Denen, die ständig beschäftigt damit sind, sich darüber aufzuregen, das die D-Mark Geschichte ist, was wirklich passiert? Das am Ende des Wandels, die absolute Abhängigkeit und Unterdrückung steht? Es geht schon um die generelle Abschaffung von echten, physischen Geld. Denn der der die absolute Macht über das virtuelle Geld hat, hat die absolute Macht über DICH. Nicht DU bestimmst mehr, ob du Rechnungen bezahlen kannst, ob du essen kannst oder einfach konsumieren. Sondern die Mächtigen, die sagen tue DIES oder DAS, sonst genügt ein Knopfdruck und Alles was du in deinem Leben erreicht, erarbeitet und gespart hast ist weg. Das ist so einfach, müsste das nicht auch der Dümmste verstehen? Warum will das Niemand verhindern?
© Blasphemous Jaw
Labels:
Bankenkrise,
Bankenunion,
Bankster,
Bargeld,
Berlin,
D-Mark,
deutschland,
Finanzkrise,
Finanzmarkt,
Geld,
Geldsystem,
Kapitalismus Demokratie,
Sklaverei,
Steuergelder,
Unterdrückung,
Verschwörungstheorie
Abonnieren
Posts (Atom)