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Samstag, 3. August 2019
Die Realität der deutschen Linken
Die Linke in Deutschland hat sich in Zeiten sozialer Marktwirtschaft und der Fettlebe durch Konsum, die bis in die tiefen 1990er und teilweise heute reicht, in Nebenschauplätze der Weltrettung verrannt, weil sie in der Bedeutungslosigkeit versank.
Nun, da sie wieder im sich Hemmungslos globalisierenden Raubtier-Kapitalismus gebraucht wird, ist die echte Linke fast nicht mehr existent. Nur noch halbgebildete Spinner und ein paar, oft leicht bis schwer verwirrte Alte sind die relevant lauten. Die Stimme der Vernunft ist fremd geworden.
Daher ist das Interesse am Arbeitnehmer und den Schwächsten eher gering.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 19. Mai 2019
Verstaatlichung - Kevin Kühnerts feuchte Träume
Alle Welt palavert schon wieder von, was weis ich. Aber ich beschäftige mich immer noch mit diesem Kevin Kühnert, SPD und Bundesvorsitzender der Jusos. Was geht in so einem fast 30-jährigen Studienabbrecher und Ex-Call-Center Mitarbeiter vor. Einer der es offensichtlich nur durch Beziehungen geschafft hat, Jobs in Abgeordnetenbüros zu ergattern, einer der, dass ist auch offensichtlich, keinen Draht zur existierenden Realität des Kapitalismus hat, wenn er von Enteignung von Unternehmen, wie BMW faselt.
Sein Berufsstand ist Politiker, aber rechtfertigt dieser Umstand, dass man jeden Blödsinn unreflektiert von sich gibt, auch wenn man damit dem SPD Projekt "unter 15 %", bei Wahlen, nur noch Vorschub leistet?
Um das zu verstehen muss man, wohl mindestens einmal im Leben, die Jusos besucht haben und das am besten 2-3 Tage, sonst versteht man das nicht. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen in den frühen 1990ern in Bayern. Es war ein Juso Kongress und ich war damals mit Mitstreitern des Demokratischen Jugendforums eingeladen.
Das war eine kleine Gruppe politisch interessierter junger Menschen, die kurz nach der Wende in Eisenhüttenstadt aktiv war.
Nachdem wir in Bayern bei den Jusos waren, wandten wir uns alle angewidert von der SPD ab. Wir erwarteten tolle Westdemokraten und trafen schwerst gestörte Stalinisten und Marxisten.
Kein Wunder, das aus solchen Strukturen heraus gestörte Gruppierungen, wie Antifa und Asta Extremisten ihre fähigsten Kader ziehen. Allerdings auch hier, wenig überraschend, was ein Kevin Kühnert von sich gibt.
Grundsätzlich kann und sollte man über Enteignung reden können, wenn es um die relevanten Grundbedürfnisse von Bürger und Staat geht. Es gibt Sektoren, wie die Wasser- und Energiewirtschaft, ÖPNV und Bahn, Infrastruktur, Wohnraum und Banken, wo man die Denkverbote zur Verstaatlichung zu mindestens in Teilen überdenken kann, um eine sachliche Diskussion zu bekommen.
Immer unter der Prämisse, nutzt es dem Bürger oder eben nicht.
Oben genannte Bereiche in staatlichen Management und als No Profit Unternehmen, dass könnte dem Bürger unter Umständen nutzen. Dazu gehört aber auch, das gesamte Steuersystem umzubauen, um diese Bereiche zu subventionieren. Man kann nicht schlicht nach Verstaatlichung rufen, ohne passenden Plan.
Aber grade im Konsumgüterbereich macht Verstaatlichung überhaupt keinen Sinn, wie bei BMW und anderen. Denn die Konsumgüterproduktion, dass ist die kreative Seite des Kapitalismus. Ein Umstand, den schon die Marxisten und Stalinisten des SED-Regimes nicht wirklich verstanden haben. Konsum, sei er noch so überflüssig und die Vielseitigkeit der Angebote, bedienen menschliche Bedürfnisse und die Lust an der Mannigfaltigkeit des Überflusses. Diese Lust am Genuss und Überfluss hält Geld im Kreislauf und generiert Gewinne, die nicht unbedingt die Taschen weniger Personen füllen müssen, sondern auch Basis von Subventionen darstellen können. Gewinne, die dem Leben der Bürger, der staatlichen Infrastruktur und somit der gesamten Gesellschaft nützen.
Aber Verstaatlichungen im kreativen Bereich der Konsumgüter, ist nutzlos, denn Zentralisierung ist oft der Tot der Kreativität. So Sinnvoll staatliche Lenkung in Teilbereichen sein kann, so kontraproduktiv kann sie in anderen Bereichen wirken. Eigentum ist moralisch immer noch das Hauptziel menschlicher Bedürfnisse und wo dieses Sinn macht, es zu befördern und wo es eben Sinn macht es zu beschneiden, dass ist die Kunst, die gute Politik und Staatsführung ausmacht. Es geht gar nicht darum ein Gesellschaftssystem zu favorisieren, sondern darum, aus allem das Beste zu extrahieren.
In dieser Erkenntnis liegt die Kraft Steuern zu generieren. Dazu bedarf es eines effektiven Steuersystems, wie oben bereits erwähnt, welches verstaatlichte Bereiche subventionierend gestaltet.
Diese Alpha Kevins, ala Kevin Kühnert, sind nur ein weitere Clowns in der SPD die von nichts einen Plan haben, aber immer eine große Fresse.
Sozialismus muss nichts mit Unterdrückung und Unfreiheit zu tun haben, dass ist Sozialismus nur, wenn der Mensch, sich wie ein Idiot benimmt und nicht geistig flexibel auf menschliche und ökonomische Notwendigkeiten reagiert.
In der DDR waren die beliebtesten TV Ganoven, die Olsenbande, denn Egon hatte immer einen Plan. Leider scheiterte der Plan, meist an der Umsetzung durch seine liebenswert, trottligen Mitstreiter.
Heute ist es genau so, immer gibt es einen Egon, der immer wider versucht, das Leben der Menschen zu verbessern und immer wieder versauen es einige Kevins.
George W. Lästerbacke
Samstag, 13. Oktober 2018
Die neue Linke
Ein Heimspiel ohne Hirn.
Die sich selbst oft neue Linke nennenden sind schon ein absurdes menschliches Schauspiel, welches man in seiner evolutionären Fehlentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg gut beobachten kann.
Grundsätzlich ist Marx die Basis jeder linken Idee und vermutlich auch noch einiger Utopisten. Ich persönlich lehne eine Welt, in der alles gleichmäßig und gut verteilt ist auch sicher nicht ab. Profitgier bringt eine Zivilisation sicher ab einem gewissen Entwicklungsstadium auch nicht mehr weiter. Das Gegenteil ist der Fall. Profitgier und damit die Triebfeder des Kapitalismus hindert eine Zivilisation eher in ihrer Entwicklung. Ab einem gewissen Punkt endet die natürliche Entfaltung, weil gute, gemeinnützige Ideen aus vielerlei Gründen unterdrückt werden können. Beispiele kann man schon heute unzählige finden. Das Spektrum kann von der Technologie bis zum sozialen Bereich reichen. Aus dieser Sicht bin ich vermutlich selbst eher ein Linker. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, viele linke Ideen sind heute salonfähig und gesellschaftlich anerkannt. Blickt man in die alte BRD, bis ca 2000, so hätten einige bereits das Paradies beschrieben. Dass wäre wohl etwas übertrieben, aber für viele Menschen auf diesem Planeten herrschten hier Paradiesische Zustände, bis die Pseudolinken übernahmen.
Politische Missgeburten, als nichts anderes kann man das politische Ideologiegebräu aus einer rot grünen schwarzen Suppe bezeichnen, was in Jahrzehnten aus diesen Land einen Staat formte der der Welt ein soziales Vorbild sein konnte. Menschen dem Humanismus verbunden erzogen hat, nur um das alles dann wieder von korrupten und degenerierten selbsternannten linken Eliten zerstören zu lassen. Die gar nicht mehr wissen was sie sind.
Agenda2010, die Missgeburt die das Ende der Sozialdemokratie, humanistischer Ideen, Demokratie und Freiheit in Deutschland mit einem zuerst überhörten Paukenschlag einläutete.
Geistiger Vater, ein neo liberaler Wirrkopf im sozialdemokratischen Kostüm und die schon immer geistig unterprivilegiert wirkenden Grünen. Natürlich freundlich unterstützt auch durch die Vertreter des Kapitals. Was einleuchtet, denn irgendwo muss auch Verstand dabei sein, wenn auch ein sehr bösartiger. Wir sprechen immer noch von dem Linken Spektrum.
Denn so, wie offiziell ein rechtes Spektrum definiert wird, müsste man nichts anderes von diesem erwarten, als eine Agenda2010. Jedoch von denen, die vorgeben das Proletariat zu vertreten muss man das nicht. Obwohl man der Linken zugestehen muss, richtig laut äußert sich von diesen Linken zum Proletariat schon lange niemand mehr. Es sind eher Lippenbekenntnisse oder eben die marxistische Folklore in Form von Liedern und Zitaten. Denn die neuen Linken haben schon lange andere Idole, reiche Kriegstreiber wie Hillary Clinton und Barak Obama, die geflissentlichen, gut bezahlten Helfer des militärisch-Industriellen Komplexes der USA. Neue Feindbilder haben sie natürlich auch, der Feind ist jeder, egal ob Proletarier oder Oberklasse, der nicht ihre Ansichten teilt. Faschismus haben sie vermutlich von Mussolini gelernt, der Faschismus als lehre Hülle beschrieb, die man mit allerlei Ideologie füllen kann.
Obwohl wir in der Geschichte bereits oft beobachten konnten, dass den Linken nichts heilig ist, wie schon 1914, als sie kaiserliche Kriegsanleihen absegneten und denn ersten Weltkrieg so mit finanzierten, zeigen uns die linken der Neuzeit, dass es noch viel schlimmer geht. Denn linkes Gedankengut erweist sich als moralisch sehr flexibel. Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und vieles mehr, wenn denn der Gegner ins Konzept passt. "Krieg ist nichts Gutes, es sei denn man tut es!" könnte ein neues Motto der Pseudolinken globalen Bewegung werden.
Es bleibt der geflügelte Satz der zersplitterten Linken von 1914 „Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.“ erhalten. Eine dünne Mahnung, wenn es niemanden mehr gibt, den man mahnen könnte.
Doch hier darf man wenigstens noch behaupten, dabei hatten die Sozialdemokraten 1914 noch den Wirtschaftsaufschwung im Auge, von dem natürlich auch die Arbeiter indirekt partizipieren sollten. Unbedingt einen Krieg zu finanzieren, dass war wohl nicht ihr Ansinnen. Aber mit gefangen, heißt auch mit gehangen. Und soweit man es historisch verfolgen kann, war damals in der kaiserlichen Diplomatie auch immer noch Deeskalation zwischen den potentiellen Kriegsgegnern das Ziel. Ein Umstand der zwar belegt ist, aber in der Antideutschen Propaganda gerne unterschlagen wird. Denn die Verzerrung der historischen Fakten ist den Kriegsgewinnern natürlich wichtig. In einem Krieg muss immer der richtige der Schuldige sein. Wozu sollte Krieg sonst auch nützen? Die andere Frage, womit rechtfertigen die neuen Pseudo-Linken ihr tun? Eigentlich mit gar nichts, gut läuft es heute schon, wenn ein Linker eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, nicht mit Fake News.
Heute kommen Pseudo-Linken schon geistig ins schwimmen, wenn man sie fragt, was nützt dass was ihr tut der Arbeiterklasse?
Das lange Schweigen oder der folgende langanhaltende Redeschwall gibt die Antwort, wir haben keine Antwort.
Die linke Realität ist, der Bodensatz kämpft als Antifa und Schwarzer Block auf der Straße, zieht brandschatzend und plündernd durch deutsche Innenstädte und nützt jede Gelegenheit Andersdenkende zu diffamieren bis hin dazu, ihnen körperlich zu schaden. Einige wenige Menschen helfen wirklich und das nicht weil sie einer linken Ideologie dienen, sondern als Menschenfreunde. Wenn diese Hilfe auch nichts mit Ursachenbekämpfung zutun hat und nur als Feigenblatt für Inhaltsleere dient.
Und der Rest der Linken?
Der Rest ist großflächig verteilter intellektueller Müll, der die Welt beglücken will mit Ideen, bei denen ihnen selbst ein Karl Marx einen Vogel gezeigt hätte.
Denn mit Proletarier aller Länder vereinigt euch meinte Karl Marx, verbindet euch zum Kampf gegen Ausbeutung und Kapitalismus, stärkt die Arbeiterklasse auf dass Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit regiere. Er meinte nicht, flutet Europa mit Menschen anderer Kulturen, in der Hauptsache potente junge Männer, die mehr an euren Geld und euren Frauen interessiert sind, als am Aufbau einer fairen und gerechten Gesellschaft.
Der Marxismus mag von einer Welt geträumt haben, in der sich die Produktionsmittel und die Macht in Händen des Proletariats befinden, aber keineswegs von einer Leistungsfreiheit gewährenden Multi-Kulti-religiösen Gesellschaft. Es geht um Vereinigung, nicht um Begattung.
Denn Marx mag ein Vordenker in Sachen einer besseren Gesellschaft gewesen sein, aber unbedingt ein unvoreingenommener toleranter Freund der interrassischen Begattung, dass war er mit Sicherheit nicht. Wie wohl die meisten seiner Zeitgenossen. Ein Zitat aus einem Briefwechsel mit seinem Finanzier und Freund Friedrich Engels macht dass deutlich.
"Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt her vorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
Brief an Friedrich Engels, 30. Juli 1862, Karl Marx.
Der einzige Grund, warum der Marxismus diffamiert wird ist, er stellt die kapitalistische Weltordnung in Frage. Noch ein Grund warum die Linken von heute, keine Linken mehr sind, sie stellen weder den Kapitalismus in Frage, noch ist die Arbeiterklasse ihr Hauptinteresse.
Sie sind die absurdeste Art von faschistischen Globalisten. Meine Oma hätte gesagt, dass ist weder Fisch noch Fleisch, so etwas isst man nicht. Ich sage, so etwas braucht niemand.
Und dass was man gemeinhin als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet, waren die erfolglosen nietzscheanischen Versuche die Idee, den Marxismus umzusetzen und den Menschen zu überwinden. Nietzsches Übermensch sollte der neue Typus Mensch werden, der alle die Schwächen die den Menschen im Alltag scheitern lassen überwindet.
Aber hier war Friedrich Nietzsche als Philosoph klüger als Karl Marx, er erkannte die Schwäche des Menschen als Hindernis jeder Revolution, der Philosoph Karl Marx erkannte das hingegen nicht.
In diesem unverstandenen Kontext waren Linke eigentlich immer Nietzscheaner, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist.
Was wir weiterhin in der ersten Reihe beobachten können ist, wie der Kapitalismus die linke Idee vereinnahmt, wenn wir nach China schauen. Chinesischer Staatskapitalismus ist ein Erfolgsmodell. Allerdings nicht für die Arbeiterklasse. Auch hier ist Faschismus die Antwort und Kommunismus nur eine Propagandalüge.
Welche Monstrositäten daraus entstehen können haben wir gut am Hitlerfaschismus gesehen, am Stalinismus und heute wieder gut zu erkennen am Linksfaschismus. Der grade erst anfängt die Welt zu erobern und die Menschheit vermutlich mit Milliarden Toten beglücken wird, wenn er erst mal richtig Fahrt aufgenommen hat. Denn diesmal hat sich der Kapitalismus mit den Pseudo-Linken verbündet, denen der Sieg ihrer wirren Ideologie viel wichtiger ist als der Mensch.
Die neuen Pseudo-Linken sehen lieber der eigenen Arbeiterklasse beim sterben zu, als sich für ihr Wohlergehen einzusetzen, nur um ihre globalen Ideen umzusetzen. Hier sind die Linken und die Kapitalisten sich sehr ähnlich. Sie paktieren für den Sieg ihrer Ideologie mit jedem, der ihnen sagt, was sie hören möchten. Mit Linken hat das gar nichts mehr zu tun, denn sie sind keine Übermenschen nach Nietzsches Vorbild, nur ein paar Penner mehr, die das Leistungsprinzip negieren und sich dem Geld zu gewannt haben. Insbesondere dem Geld anderer Leute.
Psychologen würden hierfür vermutlich verschiedenste Arten von Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. Ich denke aber, dass ist eher ein evolutionäres Problem. Der Mensch ist schlicht noch zu dumm, um das große Ganze zu begreifen. Im Moment riecht es eher nach Pseudo-Linksdiktatur ganz ohne Marx aber mit einem potentiellen Weltkrieg.
Dass ist eine Phase der Evolution, man muss sie nur überleben. Nachdem man schon fast alles ausprobiert hat, ist nun eben der Multikulti-Religions-Finanzmix dran.
Die selbe Beschreibung gilt im großen Ganzen auch für die sogenannte Rechte. Erst die Parteilichkeit in jeder Form ermöglicht es dem Kapitalismus sein parasitäres Dasein zu führen und die Dummheit natürlich.
Das Hauptproblem von Veränderung ist, sie kann nur wirken, wenn das Schubladen denken überwunden ist und der Übermensch Nietzsches anfängt zu denken. Wer wirklich Veränderung will, wählt heute wohl wieder Genosse Kalaschnikow und keine Volksverräter. Denn für den Segen bringenden Frieden fehlt es der Menschheit, ob links, rechts oder in der Mitte am Verstand.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 18. Juli 2017
Weltfrieden
Darüber wurde wohl schon, seit es Philosophen gibt, unendlich nachgesonnen. Was dieses Nachsinnen bis Dato gebracht hat, das können wir alle erkennen, wenn wir über unseren kleinen Horizont hinweg sehen.
Nun bin ich kein Philosoph, aber immerhin ich schreibe. Und gelegentlich werde ich auch gebeten, im Auftrag zu schreiben. Das hier ist so ein Fall. Das hier ist nur ein kurzer Exkurs zum Thema, ein Entwurf für eine längere Abhandlung. Eigentlich halte ich es für Blödsinn über den Weltfrieden zu schreiben. Doch wie heißt es so schön “Geld stinkt nicht.“. Außerdem wurde meiner Eitelkeit geschmeichelt. Zitat „Ich möchte nicht, das ein Intellektueller diese Thema beschreibt, sondern ein Intelligenter“, also lest.
Der Weltfrieden ist eine Utopie. Die Utopie ist gleich einem nicht zu erreichenden Ideal, ähnlich der Ideologie. Jedenfalls im Bezug auf die auf unserem Globus vorherrschende Spezies Mensch und seine Gesellschaften.
Bereits die vielen Gesellschaften, mit ihren andersartig gewichteten Wertvorstellungen sind ein Grund, Weltfrieden für nicht realisierbar zu halten. Wer westlich dekadente, von Toleranzdenken zerfressene Gesellschaften, die am ehesten eine Chance auf Weltfrieden vorspiegeln betrachtet, bemerkt unschwer, diese Gesellschaften leben bereits in einem Bürgerkrieg. Einem Krieg in dem Minderheiten mit medialer, politischer und militärischer Oberhand, zwanghaft den gesunden Menschenverstand, gegen Toleranz- Ideologien ausgetauscht haben.
Dies Minderheiten erhalten sich passiv vom Volksvermögen und korrupter Katzbuckelei vor dem Großkapital. Sprich, sie verhalten sich wie Religionen, Wasser predigen und Wein saufen. Genauso schizophren ist auch die Politik für den Menschen.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" Dieses Zitat wird Aristoteles zugeschrieben, ist aber nicht belegbar. Doch der Begriff Toleranz, der im 16. Jahrhundert dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt wurde, passt zum Zitat und zum umgangssprachlichen Kontext der antiken Zeit des Aristoteles.
Ein weiter Hinderungsgrund für den Weltfrieden sind natürlich die Religionen, die wie alle Machtsysteme nur Machterhalt und Bereicherung einzelner Gruppen im Blick haben. Je bösartiger und intoleranter die Religion, um so lauter propagiert sie den Frieden. Dass sie damit eine Friedhofsruhe mit gleichgeschalteter Meinung meinen, entgeht höchsten westlichen Politikern, deren jämmerliche Gestalt eher der Karikatur eines durchschnittlichen Menschen ähnelt, als dem Bild eines Menschen mit Verstand.
Der letzte ausschlaggebende Grund, warum Weltfrieden eine Utopie ist, ist die Masse der Menschen. Geistig unterentwickelt schielen sie neidisch, auf alles, was ihr Nachbar hat und vermuten immer Böses im weitesten Sinne, wie der Nachbar wohl dazu gekommen ist. Das dieser sich seinen kleinen “Reichtum“ erarbeitet haben könnte, diese Idee liegt fern. Ergo, daraus folgt, kleine egoistische Idioten, die von großen egoistischen Idioten geführt werden können Weltfrieden einfach nicht.
Obwohl der Mensch an sich eher eine harmonische Kreatur in einer kleinen Gruppe darstellt, fehlt es ihm an der Intelligenz, großen Zusammenhänge zu erkennen, welche Weltfrieden erst möglich machen.
Die größte Hoffnung die uns bleibt ist, das die Zukunft es uns so bald nicht erlaubt, interstellare Reisen zu machen, auf denen wir vielleicht tatsächlich auf intelligentes Leben treffen, das es geschafft hat, friedlich miteinander zu leben. Denn vermutlich würden wir es zerstören. Wenn die Zeit für uns arbeitet, werden wir vielleicht irgendwann intelligent genug sein, für den Weltfrieden, aber nur vielleicht.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 27. November 2016
„Nach Castros Tod kann es nur besser werden“
Ein Zitat der aus Kuba stammenden Sängerin Gloria Estefan und im Wortlaut ihr Kommentar:
„Der Griff des Castro-Regimes wird sich nicht über Nacht lockern. Doch der Tod eines Führers, der verantwortlich war für die Vernichtung Andersdenkender, für die willkürliche Gefangennahme Unschuldiger, für die Trennung von Familien, für die Zensur der Meinungsfreiheit, für staatlich unterstützten Terrorismus und für den wirtschaftlichen Niedergang eines ehemals blühenden, erfolgreichen Landes, kann für die Kubaner und für die Welt nur zu positiven Veränderungen führen.“
Ich verstehe solche Äußerungen von Gloria Estefan und hunderttausenden Exil-Cubanern nur zu gut. Fidel Castro hat über sie und ihre Familien Elend und vermutlich auch Tod gebracht. Er war sicher kein besonders netter Mensch, sondern ein Machtmensch und Ideologe, der auch zu Letzt nicht von seiner Weltanschauung abgewichen ist. Vermutlich ist Kuba ohne ihn nicht schlechter oder besser dran.
Denn entgegen der Behauptung von Gloria Estefan, war Castro nur die Wachablösung für den Diktator Batista, unter dem es den Menschen nicht die Spur besser ging, eher im Gegenteil. Batista war ein Diktator und Freund der Reichen, nicht seines Volkes. Das sollte man bei aller berechtigten Kritik an Castro nicht vergessen. Außer vielleicht ein paar wenigen Superreiche, die mit Kubanischen Rum, Zigarren oder Zuckerrohr reich wurden. Und nicht zu vergessen, US-amerikanische Mafiosis wie Meyer Lansky, die Havanna mit Batistas Hilfe zu einer Glücksspielmetropole für Amerikaner machten. Das Batista Andersdenkende genauso verfolgte, folterte und tötete, wie Castro, davon mal ganz abgesehen. Ein böser Mann löste einen anderen bösen Mann ab.
Man kann Castro nur zu Gute halten, das er immer eine Grundversorgung der Bevölkerung sicherte, Lebensmittelkarten, als eine ungewöhnliche Form eines Bedingungslosen Grundeinkommens, sowie der kostenlose Zugang zum Gesundheitswesen und dem Bildungssystem waren immer für das ganze Volk ein Gewinn. Ein autonomes und erfolgreiches Wirtschaftsmodell, das war der kubanische Sozialismus hingegen nie. Wirklich selbständig existieren konnte Kuba auch unter Castro nicht. Die Lobeshymnen, die heute mancher Politclown auf Fidel Castro anstimmt, sind mir eher unverständlich. Castro ist niemand, dem die Welt nachtrauern muss, eben sowenig, wie den alten SED Bonzen der DDR. Natürlich muss man akzeptieren, das viele Kubaner ihn liebten, er war der Commandante und ein Symbol des Widerstandes gegen die USA und Batista. Eben ein nationaler Volksheld für ein kleines Volk. Doch kein Held für die Welt.
Ps: das in Kuba etwas fürs ganze Volk besser wird, das wage ich allerdings zu bezweifeln. Denn nun wird es über kurz older lang zum gefundenen Fressen für diese Demokraten. Sorry etwas lästern muss sein.
George W. Lästerbacke
Foto: Ralf Roletschek 2003
Mittwoch, 10. Februar 2016
Demokratie am Abgrund
Wer in den Abgrund sieht, in den wird auch der Abgrund sehen. Im Prinzip gilt auch in der Politik das Prinzip des Jin & Jang, Schwarz und Weiß. Objektiv gibt es Gut und Böse, das gilt insbesondere in Gesellschaftsformen, die sich besonders Humanistisch darstellen. Die Demokratie war ein Versuch, doch schon heute darf man sagen, sie ist am Real existierenden Mensch gescheitert.
Wir prägen heute den Satz "Politik ist organisierte Kriminalität
Das ist nicht nur so dahin gesagt, viele von uns haben dieses Gefühl. Und wenn man beispielsweise die Funktionalität einer x-beliebigen Mafia-Familie mit einem x-beliebigen politischen Staatsmodell vergleicht, stellt man fest, die Unterschiede liegen lediglich in den Dimensionen. Die Größe eines Staates verwischt das tatsächliche Treiben nur. Man könnte sagen, die Methodik eines Staates mag subtiler sein, doch dass ist Erbsenzählerei.
Die Mafia bekämpft ihre Gegner und erschießt sie, der Staat bekämpft seine Gegner und … erschießt sie auch. Nur nicht durch eine Kugel, er macht sie mittels seiner Staatsgewalt unschädlich. Das Resultat des Wirkens, ist am Ende ähnlich. Der eine Staatsfeind der Mafia-Familie ist körperlich tot, der andere des Staates ist es moralisch. Denn setzt man Menschen lange genug Schikanen verschiedenster Art aus, wird er irgendwann gebrochen. Dass ist der moralische Tod. Somit wissen wir sicher, es gibt nur einen gravierenden Unterschied zwischen Mafia und Staat. Die gerissene Strategie von Raubrittern, Halsabschneidern und anderem Gesindel, hat es geschafft Unrecht zu legalisieren und es Staat zu nennen. Diese Form eine Gesellschaft im Staat zu organisieren mit dem üblichen Grundfesten, war der geniale Coup. Wobei schwer festzumachen ist, wann das war. Denn es geschah zu oft in den Jahrtausenden und ist oft auch als gewachsene Struktur existent gewesen. Dabei sollte man nie vergessen, die Gründungsväter von Staaten waren nie, die netten und guten Menschen, sondern oft ausgemachte Schurken. Auch wenn anderes behauptet wird.
Diese Aussage ist generell für jedes Staatsmodell nachweisbar, ob für die Diktatur welcher politischen Ausrichtung auch immer und für die sogenannte Demokratie. Und wo sind die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie? In einer Diktatur ist oft Bestechlichkeit ein Problem, in der Demokratie ist es eher die absolute Selbstbedienungsmentalität der gewählten Volksvertreter, wobei hier auch noch häufig Bestechlichkeit dazu gezählt werden darf.
Wenn wir nun anhand eines Beispiel, die Flüchtlingskrise prüfen würden, welches politische System effektiver ist, wie würde das Ergebnis ausfallen? Dazu müssen wir natürlich generell Unterschiede im System ignorieren. Es geht nicht darum, wie gut oder schlecht es sich in einem Gesellschaftsmodell lebt, sondern nur darum, wie Effektivität kann ein System außerordentliche Probleme lösen.
Nehmen wir die Diktatur. Tatsächlich ist es so, ein Diktator sollte immer den inneren Frieden der Gesellschaft im Auge haben. Er kann es sich nicht leisten angreifbar zu sein. Der Grund, er ist die personifizierte Macht, immer die Zielscheibe des Volkes. Dessen Stimmung von einer Vielzahl von Einflüssen gelenkt werden kann. Macht er einen Fehler, könnte es sein Letzter gewesen sein. Egal wie viel Macht er ausübt, ein wirklich unzufriedenes Volk, wird er nicht dauerhaft stoppen können. Er kann auch nicht ewig mit medialer Manipulation arbeiten, weil er schnell unglaubwürdig würde.
Wie würde ein Diktator die Flüchtlingskrise seinen Machtbereich zu schützen?
Sicher sehr einfach, er muss wissen, was sein Volk bereit ist zu tolerieren. Unkontrollierte Masseneinwanderung ist es sicher nicht. Also schließt er die Grenzen, um eine unkontrollierte Einwanderung zu unterbinden. Sollte dass nun erledigt sein und seine Land hat Gesetze zum Asyl, könnte er so handeln, wie es jeder vernünftige Mensch tut. Er lässt nur so viele Menschen ins Land, die den Auflagen des Asyl vermutlich gerecht werden, wie es zahlenmäßig möglich ist, täglich Asylanträge zu bearbeiten. Somit setzt er automatisch Obergrenzen. Außerdem würde er die Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit in gesicherten Arealen unterbringen, um nur tatsächliche anerkannte Asylbewerber in die Gesellschaft zu integrieren. Was den Vorteil hat, Raum und Ausgaben sind überschaulich und keinesfalls würde er den Eindruck entstehen lassen, die zugereisten Bittsteller würden gegenüber dem eigenen Volk bevorteilt. Für alle anderen Bittsteller ohne Asylgrund würde lediglich Zuwanderungsrecht gelten. Diese könnten abgeschoben werden und versuchen legal ins Ländle einzuwandern. Außerdem würde der Diktator damit Unmengen bürokratischer Vorgänge erheblich abkürzen und das Versorgen unberechtigter Personen durch die einheimischen Sozialsysteme auf das nötige Minimum eingrenzen. Kurz gesagt, ein Diktator würde Versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. All diese Maßnahmen sind durchführbar, weil er eben nur ein Kopf ist, der an der Spitze denk und lenkt.
Nun könnte ich lang und breit schreiben, wie dass in einer Demokratie läuft. Darüber könnte ich ein Buch verfassen. Doch dass sehen wir ja täglich vor unserer Tür und in den Medien. Wieso also fällt eine Bürokratie Maschinerie, wie es Deutschland ist, unweigerlich in ein solches Chaos?
Der erste Grund ist natürlich, das Staatsoberhaupt muss einen Kardinalsfehler machen, dieser war bei der hoffentlich bald Kanzlerin ade Merkel, gültiges EU-Recht auszuhebeln. Indem sie Ungarn zum Buhmann machte, als es beschloss seine Grenzen zu schützen und die Ungarn versuchten der Flüchtlingswelle mit rigoroser Durchsetzung der Gesetze, der EU-Gesetzgebung Geltung zu verschaffen. Der zweite Grund ist gewesen, eine Kanzlerin die mit schielenden Augen auf rot-grüne Wählerschaft zu spekuliert. Deshalb ihre Jesus gleiche mediale Einladung an die Welt, schickt mir eure Armen, Lahmen und Blinden. Zumindest fasste die Welt dass so auf, was für eine Überraschung für Frau Merkel. Weiterhin ließ sie wohl mittlerweile millionenfachen Rechtsbruch zu, wie die illegale Einreise. Sie überging kurzerhand Gesetze zur Asylgewährung. Schlimmer noch, sie missbrauchte das Staatsunternehmen Deutsche Bahn und betätigte sich gesetzeswidrig als Schlepper, denn sie unterstützte wohl in hunderttausenden Fällen die illegale Einreise mit dieser Aktion.
Dabei hätte die Umsetzung geltenden Recht und auf Grund der Menge von Asylbewerbern ergänzende Maßnahmen die heutige Situation vermieden und auf ein zu bewältigendes Maß reduziert. „Wir schaffen das“ wäre dann möglich gewesen. Doch in der Demokratie gibt es nicht einen Diktator, sondern viele kleine demokratische Köche, die ihre eigenen Süppchen kochen.
Deshalb ist Demokratie in der heutigen Form so ineffektiv, wenn es heißt schnell zu handeln und Schaden zu begrenzen. Viele Köche verderben den Brei, ist eine alte Weisheit. Aber mit Weisheiten haben Mutti und Co es eben nicht so. Heute wandern unsere Steuer-Milliarden in Probleme, die wir ohne eine Frau Merkel, so wohl nicht gehabt hätten. Denn in jeder neuen Krise hat Merkel versagt und es am Ende noch als Erfolg verkauft.
Am Ende wird diese Flüchtlingskrise nur einen großen Teil der Asyl-Industriellen reich machen und unserem Land erheblichen materiellen und kulturellen Schaden zugefügt haben. Der heute wiederholte Versuch des Meinungsfaschismus durch Regierung, Rote und Grüne Politiker und Minderheiten, gegen große Teile der Bevölkerung, hat schon heute Schäden verursacht, die lange brauchen werden, um vergessen zu sein.
Wir müssen selbst anfangen umzudenken. Unser demokratisches System versagt und wir brauchen Alternativen für Deutschland und dabei schwebt mir nun nicht unbedingt die AfD vor. Denn diese Partei wären wohl heute, wenn sie an der Macht wäre, auch überfordert. Als erstes muss das Wahlrecht geändert werden, so dass der Kanzler nicht von Posten geilen politischen Spekulanten bestimmt wird, sondern vom Volk. Ebenso sind Abwahl-Verfahren durch Volksabstimmungen denkbar.Wir brauchen starke kritisch vorausschauende Führungspersönlichkeiten, die nicht in Parteien-Filz verstrickt sind. Auch wenn das nur kleine, aber wichtiger Schritt wäre, es wäre ein Anfang.
George W. Lästerbacke
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Montag, 30. November 2015
Die Bürgerkrieg in Syrien und der Kapitalismus
Natürlich ist Assad ein Diktator. Leider auch noch einer von der üblen Sorte. Er geht tatsächlich über Leichen für seinen Machterhalt. Vermutlich hat er zehntausende seiner Gegner getötet und auch dem ihm unterstellte Giftgas Einsatz bei Beginn des Bürgerkrieges in Syrien, könnte man ihm zutrauen.
Sicher gab es für viele Menschen Gründe, das Land zu verlassen und dass war auch möglich. Da die Grenzen nicht sehr stark gesichert waren. Doch wie vielen Syrier haben vor dem arabischen Frühling, Asyl in Deutschland oder anderswo beantragt? Es waren nur wenige. Die Syrer sind Heimatverbundene Menschen, das Land zu verlassen fällt schwer, solange man noch eine Existenzgrundlage, Haus und Hof hat, da geht man nicht weg. Es sei den man ist unmittelbar an Leib und Leben bedroht oder aber man ist jung und scheut die Veränderung nicht. Assad war das kleinere Übel, im Gegensatz zum Auswandern. Und auch die Religionen lebten friedlich Haus an Haus. Doch nun da aus dem Aufstand, der eher intellektuellen pro-westlichen Rebellengruppen, ein Bürgerkrieg mit religiösen Hintergrund geworden ist liegen große Teile des Landes in Schutz und Asche. Dass nun viele Menschen vor dem IS flüchten, ist nur zu verständlich. Den Assad ist zwar ein Diktator, aber er forderte nie, dass sich seine Untertanen in dass Mittelalter zurück begeben müssen. Hier sollte also jedem etwas auffallen.
Der Arabische Frühling, vor dessen negativen Folgen für Europa ich, als eine der wenigen Personen gewarnt habe, ist auch der Hauptgrund, warum nun so viele Menschen auf der Flucht vor Not, Elend und Verfolgung nach Europa sind. Denn alle diese kleinen Diktatoren, haben wissentlich und von der westlichen Politik gefördert, einen Schutzwall gegen die Fluchtwelle aus Afrika gebildet.
Es konnte nur schiefgehen und es ging schief. In den Ländern, in denen der arabische Frühling zu erblühen schien, wurde er zum Alptraum. Weil niemand daran dachte, dass ein pro westlicher Diktator immer noch besser ist, als eine Islamische Diktatur. Die Islamisten haben so lange versuchte sich auszubreiten und wurden nur durch Diktatoren gezügelt. Der von den Medien Westeuropas bejubelt arabische Frühling wurde zum Alptraum für die Völker dieser Länder und nun auch für Europa. Und noch etwas sollte jetzt jedem auffallen.
Nicht ein Diktator hat uns die heutige Situation zu verantworten. Mit Assad hatten sich viele Einwohner arrangiert. Was allzu menschlich ist, wenn man sieht, was sich die Deutschen von ihrer angeblich demokratischen Regierung bieten lassen. Man kann auch mit einem Arschloch von Diktator leben und hoffen, dass es einmal besser wird.
Verursacht hat unsere heikle Lage, dessen Hauptopfer das syrischen Volk ist, die Politik. Dieser immer mehr eskalierenden und in der Hauptsache religiös motivierten Bürgerkrieg, ist direkte Folge der US- und EU-Politik. Die USA und die üblichen anderen Verdächtigen sind schuldig, an Hunger, Elend, Verfolgung und Krieg. Letztlich auch an der Flüchtlingskrise in Europa. Das klingt irgendwie nicht überraschend behaupte ich. Da die USA reflexartig, jede Rebellengruppe förderte, die eine Chance bietet, dass Assad oder auch andere ihnen unliebsame Politiker gestürzt werden. Ob in Syrien oder dem Rest der Welt. In Europa haben wir als Beispiel die Ukraine, in Afrika unzählige Regionen und im Orient den Irak und Syrien.
Assad wollte einfach nicht mit der US-Administration kooperieren. Assad hat eine vom Vater geerbte Russland Affinität und hält auch nicht viel von Demokratie spielen. Die Folge, erst Sanktionen, die natürlich hauptsächlich das Volk treffen. Ein Versuch den Umsturz zu fördern, in der Hoffnung, dass sich ein paar hoffnungslos blauäugige, später leicht zu korrumpierende, von Demokratie träumende Rebellen finden.
Die Rebellen, die der US-Wirtschaft den Weg zu den reichen Erdöl und Erdgasreserven Syriens frei schießen sollten haben versagt. Trotzdem liefern die USA munter Waffen und auch “Berater“. Weil diese vertrottelten politischen Repräsentanten des Kapitals einfach nichts dazu lernen.
Erst vor kurzen warfen die USA wieder neun Tonnen Waffen über Syrien ab. Diese Abwürfe sind schwer kalkulierbar, weil niemand weiß, welche der verfeindeten Rebellentruppen sich die Waffen zuerst greift. Letztlich ist ein ewiger Bürgerkrieg im Gange. In dem man natürlich aus rein humanitären Gründen eingreift.
Es ist gut möglich, dass die Waffen dem IS in die Hände fallen, was nur bedeuten würde, dass der IS hat mehr Waffen hat, um länger zu kämpfen. Denn die vielen Toyota Wagen, die einst für die pro westlichen Rebellen gedacht waren und von der USA finanziert wurden, sind letzten Endes auch in die Hände des IS gefallen. Fahrzeuge die heute das Markenzeichen des Islamic State sind. Wie viele pro- westlich orientierte Rebellenverbände überhaupt noch kampffähig sind, das wissen vermutlich nur die Geheimdienste. Den ein Mediales Echo existiert praktisch kaum.
Es stellt sich auch eine ganz andere Frage. Warum eine Truppe von bis an die Zähne bewaffneter, menschenverachtender Wichser, wie der IS, die am Ende trotzdem nur Amateurkrieger sind noch nicht weg gepustet ist?
Die USA-Allianz im Irak wurde nach nur einigen Wochen mit Luftschläge und grade mal fünf Tage Bodenkrieg weggefegt. Saddam Husseins Armee kapitulierte. Man erinnere sich, zu Beginn des zweiten Golfkrieges, als die USA & Co den Irak völkerrechtswidrig angriffen, hatte die irakische Armee 120 Divisionen (Eine Division ist eine militärische Einheit von 10.000-30.000 Soldaten) und etwa 1500 Kampfflieger. Wenn man nur im Kopf nachrechnet und auch nur von der kleinsten Divisionsstärke ausgeht, waren das 1,2 Millionen gut ausgebildeter Soldaten. Dazu kamen noch einige Hunderttausend paramilitärische Polizeikräfte. Diese irakische Großmacht wurde in wenigen Wochen weg gebombt, Hunderttausende Zivilisten und Soldaten wurden dabei getötet.
Doch eine zu einhundert Prozent aus Amateurkämpfer bestehende Armee von nicht mal Einhunderttausend Kriegern, die einen geistesgestörtem Religionshintergrund haben, ist nicht zu schlagen? Das hört sich für mich, wenig überzeugend an. Viel überzeugender klingt es dann schon, wenn man vermutet, dass der IS noch existiert, weil Assad noch immer an der Macht ist. Solange Assad da ist, wird auch der IS nicht zu schlagen sein befürchte ich. Denn dass ist die Logik des militärisch-industriellen Komplexes in der USA.
Dafür drangsaliert der IS Hundetausende Zivilisten und tötet unzählige Menschen, kommt nach Europa und verbreitet Terror unter Unschuldigen, die mit der Politik ihrer korrupten Regierungen nichts zu tun haben. Ich sage euch, der IS wird künstlich am Leben erhalten, auch mit spontanen, nicht für ihn bestimmte Waffenlieferungen. Welche dem IS dann unglücklicher Weise in die Hände fallen. Denn der Bürgerkrieg darf nur enden, bis Assad gefallen ist. Dass nenne ich kaltschnäuzig, skrupellos und menschenverachtend.
Dass Russland nun in den Bürgerkrieg eingreift, passt nun schon gar nicht in das Konzept der US-Administration. Denn Russland ist erstens, der erklärte neue Lieblingsfeind der USA und zweitens, ein Unterstützer Assads. Syrien ist ein Markt für Russland, ein politischer Puffer zwischen Russland, der NATO-Türkei und dem nun von der USA mehr schlecht als recht gesteuerten Irak. Russland muss nicht nach den Öl und Gasvorkommen schielen, es hat selbst genug dieser Reichtümer. Für Putin ist das Land eher von geopolitischem Interesse. Assad im Amt zu halten und den IS auszulöschen nützt Putin. Russland hat dem IS in wenigen Wochen mehr zugesetzt, wie die US Militärmaschinerie. Würde man gemeinsam mit Bodentruppen in Syrien einmarschieren, wäre der IS in wenigen Tagen oder Wochen restlos aufgerieben. Aber nun führt man hier von beiden Seiten einen heuchlerischen Stellvertreterkrieg und die Opfer sind, wie immer das Volk.
Nun demonstrieren auch noch in Spanien und England angeblich zehntausende Menschenfreunde dafür, dass man den Krieg gegen den IS abblasen soll. Diese Demonstranten blicken offensichtlich überhaupt nicht mehr durch, was in Syrien abläuft. Denn wie dumm ist diese Forderung? Eine US-Administration wird niemals, so eine Situation, die sie selbst provoziert hat beenden. Solange es in der Politik Hoffnung gibt, Staatschef Assad loszuwerden. Eine gewisse wirre Logik, will ich den Pazifisten nicht absprechen. Aber nur, wenn ich möchte, dass der IS so erstarkt, dass er zu einer noch größeren Terrorgefahr wird, wie er ohnehin ist. Der Tag an dem der IS es schafft Assad zu stürzen, würde der Tag sein an dem alle am Krieg Beteiligten verloren hätten. Außer dem IS natürlich. Selbst der Bestand der Tyrannei des Herrn Assad, wäre nichts gegen dass, was dem syrischen Volk blüht, würde der IS sein Schreckensherrschaft errichten.
Wenn das Sterben beendet werden soll, muss der Bürgerkrieg beendet werden, mit oder ohne Assad. Besser ein Ende mit Schrecken, als. Schrecken ohne Ende. Doch jetzt mal ganz ehrlich, wollen diese Antikriegsgegner mit Blümchen und Om singend den IS bekehren?
Dann sollten sie umgehend nach Syrien ziehen und den IS zu Tode lieben. Vielleicht klappt es ja wider erwarten. Wenn sie nett fragen, bekommen sie vielleicht von unserer Kanzlerin ein paar Sonderzüge spendiert, darin ist Frau Merkel richtig gut. Ihr Reisebüro in Österreich läuft.
Genug gelästert. Die Situation ist, wie ich es oben bereits beschrieben habe. Offensichtlich haben wir Politiker die nur Menschen und Material verschwenden, um einen asymmetrischen Krieg zu führen, der im Augenblick nicht gewonnen werden soll. Auf der anderen Seite ein paar pazifistische Spinner, die den IS in Ruhe lassen möchten, weil dann vielleicht ein paar Menschen weniger von Bürgerkriegsgefechten getötet werden. Da freut sich der IS bestimmt, es bleiben nämlich mehr Zivilisten zum köpfen und steinigen übrig. Insofern eben stimmt die wirre Pazifisten Logik. Die US-Allianz sollte sich heraus halten. Denn dem Frieden tut sie sowieso nicht gut.
Die einzige reale Chance den Krieg und das Sterben zu beenden ist Russland. Man mag von dem“lupenreinen“ Demokraten Putin halten was man will, doch den IS zum Teufel jagen und Frieden zu schaffen, dass kann und will er. Für ihn ist nur ein friedliches Syrien mit einem Herrn Assad an der Spitze sinnvoll. Er hat keinen Grund, den Konflikt eskalieren zu lassen. Auch wenn man ihn nach Kräften daran hindert. Indem man Kampfbomber wegen einer 17 Sekunden dauernden Luftraumverletzung abschießt und anderer perfider Tricks anwendet.
Ich glaube jedoch, auch wenn es etwas pauschal klingt, die Welt ist reif für eine Menge Revolution. So von der guten alten Art, als Politiker Köpfe noch in Körbe rollten oder selbige an Bäumen und Straßenlaternen aufgeknüpft wurden. Vielleicht hört dann das Morden für Öl, Gas und die Interessen der Politik endlich auf. Vielleicht kommen dann Zeiten, in denen Menschenrechte und Frieden nicht nur Argumente für den nächsten Krieg sind. Zeiten in denen Völker wirklich bestimmen, wer für sie redet oder schießt. Denn machen wir uns nichts vor, die real existierenden Demokratien dieser Welt, sind auch nur das Kasperle-Theater fürs Volk, damit es bei der Stange bleibt. Manipulierte Politik und manipulierte Medien als dienstbare Geister für den Raubtierkapitalismus.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 11. April 2015
Offener Brief an Dorethea Siems und die Redaktion »Die Welt«
Wenn ich dieses Geschreibe unter dem Label »Kapitalismuskritik« lese wird mir übel. Wie immer vermengt Frau Siems Halbwahrheiten, Wahres und Realitätsfernes mit ihren wirren Ideen zu einem schwachsinnigen Propagandabrei, der nur eins tut, die Schuld für Missstände zu relativieren, die Fehler im Kaffeesatz zu suchen und ein völlig aus den rudern gelaufenes System zu verteidigen. Diese Art in Worte gefasster Mist hilft niemanden. Es ist Verschwendung von Papier und Druckerschwärze. Hier ein Link zum Nachlesen (http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139396213/Hackt-nicht-immer-auf-den-Neoliberalen-herum.html)
Liebe Dorothea Siems (Die Welt).
Sie haben sich mit ihrer im Horizont beschränkten Schreiberei bereits einen Namen gemacht. Doch sich jetzt jammernd über den schlechten Ruf des Neoliberalen zu beklagen, das ist lächerlich.
Der so rassige, neoliberal ausgeprägte Kapitalismus ist eine Manifestation absolut asozialen, entarteten Kapitalismus. Nur weil ihr stark neoliberal verballertes Hirn, keine anderen Ideen erfassen kann, wie es besser geht, heißt das nicht, das es nicht anders und besser geht.
Niemand bestreitet, dass der Kapitalismus durchaus funktioniert und die Kreativität des Menschen fördert. Niemand bezweifelt, dass ein kapitalistisch geprägtes Gesellschaftssystem erfolgreich sein kann. Wenn es den, um tolle Produkte mit Qualität, Langlebigkeit, Nutzen und um den Fortschritt in Wissenschaft und Technik geht. Fortschritt und Qualität, die jedermann zum Nutzen gereichen. Ein sozialer Kapitalismus, der geerdet ist und sich nicht der Produktion von Luftblasen verschrieben hat. Ein Kapitalismus, der kein Lobbysystem benötigt und keine korrupten Parteien und Politiker. Ein Kapitalismus, der, der Gesellschaft dient und nicht andersherum
Doch der Neoliberalismus hat den Kapitalismus zu etwas gemacht, was Forschung hemmt und mindere Qualität für die Masse unter dem Deckmantel der Marke salonfähig macht. Irrwitzige,, kranke Ideen von endloses Wachstum werden propagiert, die nicht haltbar sind, die unweigerlich in das Ende führen. Bei den kriegerischen Ambitionen führender Wirtschaftsmächte womöglich sogar in ein Apokalyptisches Ende.
Es gibt keine Konkurrenz von Unternehmen, die um das beste Produkt konkurrieren, sondern nur möglich schnell verschleißende Markenprodukte, die abstruse Gewinne realisieren sollen. Die ohne echte Produktivität Geld produzieren sollen, welches keinen physischen Gegenwert mehr darstellt, mit dem dann Produkte erworben werden können, die kein Mensch benötigt. Deren scheinbare Notwendigkeit für den Verbraucher erst aufwändige Werbung klar machen soll und Bedürfnisse schafft, die wir gar nicht haben.
Dass alles geschied auf Kosten von der Lebensqualität, der Gesundheit und des Glücks vieler Milliarden Menschen, zum Wohle weniger Menschen, die sich ohne Maß bereichern. Das ist die Realität Frau Siems.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Der falsche Focus
Das Gesellschaftsbild, dass wir wahrnehmen, sehen wir grundsätzlich aus der falschen Perspektive. Wir sehen immer nur das Große und Ganze. Wir müssen aber lernen, dort hinzusehen und hinzuhören, wo die Gesellschaft beginnt, beim Menschen. Unsere allgemeine Kommunikation mit unserer Umwelt und uns selbst ist oft schlecht.
Ich beobachte gerne Menschen, ich höre gerne zu. Die Menschen, die mich kennen lernten und denen man wenigstens mittelmäßige Beobachtungsgabe bestätigen kann, denen fällt das schnell auf, dass ich entweder am reden bin oder ich sitze dabei und höre zu. Betrachte die Menschen, ihren Habitus, ihre Wortwahl. Daraus lässt sich so endlos viel lesen. Gruppen von mehr als drei Personen, sind oft schon ein kleiner gesellschaftlicher Mikrokosmos. Entweder ist es sehr spannend, was es aufzuschnappen gibt oder aber es absolut uninteressantes Geschwätz. Dass was Menschen zu erzählen haben, sagt oft schon in kurzer Zeit viel über sie aus. Das Wichtigste dabei ist, trotz allem das Beobachten. Den entgegen dem, was eigentlich meine innerste Überzeugung ist, das man Menschen nicht in Schubladen einordnen sollte, kann man dies sehr wohl tun. Allerdings sollten es nicht viele Schubladen sein. Zwei sind ausreichend. Deutlich vorhandenes Potential, wäre eine Schublade, zur besonderen Verwendung, die andere.
Die einen Zeitgenossen schwätzen nur so daher, weil sie zu dumm sind sich wenigstens eine Allgemeinbildung aus den heute verfügbaren Quellen zu bilden. Dass ist die größte Gruppe, die andere Gruppe, weiß wovon sie redet. Das ist die kleine Gruppe, die ebenfalls nur zwei Schubladen kennt. Diese Gruppe hat gelernt, dass es recht praktisch ist, seine Umwelt zu organisieren. Zwei Schubladen, die Menschen nicht in zu enge Fächer zwängen, sondern mit viel Platz. Ein Schubladensystem ist nicht statisch, es sollte Spielraum bieten. Menschen können sich ändern, Menschen ändern sich oft auf vielerlei Art. Dass vergessen wir zu oft. Nur die wirklich dummen Mitmenschen meinen, dass sie einen Menschen einen Stempel aufdrücken können, der für die Ewigkeit hält.
Ich treffe oft Menschen, die nie die Chance hatten, ihr Potential zu erforschen und es zu nutzen. Ich habe hochintelligente Menschen getroffen, die gleichzeitig so dumm wirkten, weil sie mit ihren Fähigkeiten in einer völlig falschen Schublade der Gesellschaft gelandet sind. Wiederum traf ich wirklich dumme Menschen, die es geschafft haben, gesellschaftlich anerkannt und für klug gehalten werden. Politiker sind hier die bemerkenswerteste Gruppe, gleich gefolgt von Karrieristen in der Wirtschaft. Auch wieder nur die Folge falscher Schubladen, den ihre Handlungen sind oft schädlich und kontraproduktiv für die Gesellschaft. Bei vielen Mitgliedern dieser Gruppe, reichen einige Gespräche, um zu erkennen, das sie fehlbesetzt sind. Ich denke, wir müssen erkennen, das sich eine Gesellschaft nur vernünftig entwickeln kann, wenn wir lernen, das unser Schubladen denken subjektiv ist und wir offener für objektive Eigenschaften unserer Mitmenschen werden müssen, wenn wir sie einschätzen. Denn nur so findet jeder seinen optimalen Platz in der Gesellschaft. Sonst werden wir niemals über den Status eines Ameisenstaates hinaus wachsen können, in der jeder nur funktioniert.
Dabei ist es nicht wesentlich, was für ein Gesellschaftsmodell wir favorisieren, es ist wesentlich zu verstehen, das Freiheit bedeutet, sich selbst zu entwickeln und seine Fähigkeiten nutzen zu können. Jeder kann glücklich werden, wenn er den Platz findet, der ihm gesellschaftliche Akzeptanz bringt. Denn so individuell wir sind, wir sind soziale Wesen.
George W. Lästerbacke.
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Freitag, 11. April 2014
Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Eine persönliche Analyse
Hier ist nichts hoch wissenschaftlich, sollte jemand von euch das erwarten. Es geht um den einfachen analytischen Blick eines Menschen auf einen anderen Menschen. Einen Blick auf einen zugegeben nicht ganz normalen Menschen. Es geht darum Angela Merkel, die man als VIP oder auch Machtmenschen bezeichnen kann, mal mit einem alltagstauglichen Blick zu betrachtet.
Man könnte wohl viel psychologisches Wissen verarbeiten, etwas Psychologie brauchen wir auch, doch wem würde zu viel nützen?
Ich schauen einfach anhand von Internet Recherchen und ein wenig Hintergrundwissen aus ihrem früheren DDR-Umfeld auf Angela Merkel. Das meiste hier zu lesende Material ist allgemein zugänglich. Ich bin keine Biographen, sondern nur Volk. Und das darf sich eine eigene Meinung über die Anführerin des Landes machen kann. Wenn man den Willen hat, sich damit zu befassen.
Unsere Angela,
die Mutti der Nation oder auch der Hosenanzug genannt.
Angela Dorothea Kasner, verheiratete Merkel ist am 17. Juli 1954 geboren. Das Geburtsdatum bringt uns nichts Interessantes, astrologisch gesehen ist sie Krebs. Schaut man sich jedoch ihr Geburtshoroskop an, weiß man, es ist interessant, vielleicht auch spaßig ein wenig in den Sternen zu sehen. Doch bei Angela Merkel passt nicht mal das Sternenbild so recht. Also verbuchen wir die Astrologie, unter lustigen Unfug, denn eine Wissenschaft ist sie nicht.
Was mich kurz dazu bringt, warum ich diesen Text überhaupt geschrieben habe. Mir wurde im Zusammenhang mit einem offenen Brief an Angela Merkel vorgeworfen, dass ich Schwachsinn schreibe. Ich möchte gar nicht abstreiten, dass das, was ich schreibe, vielleicht sogar Schwachsinn ist, wenigstens aus der Sicht einiger Merkel-Groupies. Es kann ja nicht jeder meiner Meinung sein, doch ich bemühe mich um Objektivität.
Ich möchte ich anhand der objektiver analytischen Überlegung beweisen, dass es eigentlich nur noch Schwachsinn gibt, den man über Angela Merkel schreiben kann. Denn ihre langjährige, farblose und unproduktive Regentschaft über dieses Land, hat uns keine Entwicklung gebracht eher Stagnation und Rückschritt. Ich persönlich betrachte Stagnation und Rückschritt als Schwachsinn für die Menschheit und für das Volk von Untertanen.
Nun wieder zum Thema.
Die Astrologie nutzt uns also nichts. Versuchen wir es mit einer Mischung von Fakten und logischen Spekulationen. Angela Merkel kommt aus einem gebildeten Elternhaus, der Vater Theologe, die Mutter Lehrerin. Der Vater als Theologe und evangelischer Pfarrer, ist wohl auch dem Lehramt zuzuordnen. Ein Mensch der andere führen soll, dass wohl auch wollte. Ergo sollte es seiner Tochter auch in die Wiege gelegt sein, könnte man denken. Allerdings das mit dem Denken, ist ja auch so eine Sache.
Nach der Geburt der Tochter Angela verlässt die Familie Hamburg und siedelt in die DDR über. Erster Wohnort und Pfarrstelle des Vaters ist Quitzow, heute ein Ortsteil Perlebergs. 1957 folgt der Umzug nach Templin, neuer Lebensmittelpunkt der Familie Kasner. Angela besuchte nie eine Kinderkrippe oder Kindergarten, wie diese Einrichtungen in der DDR genannt wurden. Das hilft auch zu verstehen, warum es ihr möglicherweise an sozialer Kompetenz mangelt, die schon im frühen Kindesalter durch den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Charakteren geprägt wird.
Es sei an der Stelle bemerkt, soziale Kompetenz frühzeitig zu erwerben ist wichtig, wenn man nur eine durchschnittliche Intelligenz besitzt. Soziale Kompetenz ist das, was heute im allgemeinen als EQ beschrieben wird, also die emotionale Intelligenz. Menschen, die überdurchschnittlich intelligent sind, werden in der Regel, in der Lage sein soziale Kompetenz auch später zu erwerben. Oder ihrer vorhandenen Intelligenz Rechnung tragend, Talent im manipulativen Sektor besitzen, diese soziale Kompetenz vorzugaukeln.
Einfach formuliert, sie spielen das Verstehen von Emotionen vor, oft um sich Vorteile zu verschaffen, sich gesellschaftlich gut zu positionieren. In der Psychologie wird, dies als soziopathische Persönlichkeitsstörung definiert. Diese Menschen sind Soziopathen.
Man kann bei Angela Merkel darüber geteilter Ansicht sein, ob diese Frau soziopathische Persönlichkeitsmerkmale zeigt. Ein Indiz für eine so definierte Persönlichkeitsstörung könnte ihr Verhalten in der NSA-Affaire geben.
Heute nach dem sich der aufgewirbelte Staub gelegt hat, äußert Frau Dr. Merkel sich nicht mehr. Aus den Augen aus dem Sinn, das Volk ist vergesslich, Soziopathen auch. Ein typisches Verhalten für Spitzenpolitiker, die es Jahrzehnten gewöhnt sind, in einem Land zu leben, das sein Dasein als Satellitenstaat fristet.
Unsere Kanzlerin kann in diesem Fall aus dem Erfahrungspool zweier geteilter Deutscher Staaten schöpfen. Die NSA-Affaire wurde politisch, nachdem sie nicht mehr zu vertuschen war, mit der üblichen, moderaten Empörung behandelt.
Herrn Profalla erklärte die Affaire im Namen von Frau Merkel als beendet. Politisch ist das höchst unklug gewesen. Denn die öffentliche Aufregung hatte sich noch nicht gelegt, sie wurde nur von anderen Ereignissen überschattet.
Es war ein kaltschnäuziges Vorgehen, da es Frau Merkel persönlich nicht zu betreffen schien. Erst als durch weitere Snowden Informationen klar wurde, das auch Frau Merkel zum Opfer wurde, da zeigte sie erstmals deutliche emotionalere Reaktionen, sie war sichtlich verärgert. Das ihr Volk als Ganzes betroffen war, das lies Frau Bundeskanzlerin jedoch kalt.
Auch der Ton gegenüber dem Busenfreund USA wurde nun schärfer. Freundlich formuliert, ignorant gegenüber dem Volk, sensibel in eigener Sache. Sie zeigt wenig Anzeichen von demokratischer Führungstalente. Joseph Stalin und anderen Despoten, als Beispiel, werden ähnliche Verhaltensweisen nachgesagt.
In der sich immer weiter zuspitzenden Flüchtlingskrise wurde es noch deutlicher. Dem ihrem Image zuträglichen „wir schaffen das!“ folgte nichts. Sie agiert politisch zu großen Teilen nur als Reaktion auf die Ereignisse, die lautstark kommentiert, durch das Volk oder Opposition sind.
Ansonsten scheint ihr Arbeitsmotto eher "Verwirren sie mich nicht mit Tatsachen" zu sein. Ihr gesamtes Verhalten in der Flüchtlingskrise, ist von außen gesehen abstrus und kostet unser Land mit zunehmender Zeit Ansehen. Die meisten Entscheidungen zeugen nicht davon, das hier überlegt agiert wird. Auch hier behandeln wir nur Symptome. In der Sache sind ihre Entscheidungen völlig kaltschnäuzig und richten sich nur danach, welches Bild in der Öffentlichkeit entsteht.
Würde mich jemand fragen, welche Werte Angela Merkel vertritt, würde ich antworten: Ich befürchte, sie hat nur ihre Umfragewerte.“
Wenn man Ansprachen von Angela Merkel folgt, hat man den Eindruck, man hätte es mit einem fast völlig emotionslosen Avatar zu tun. Sie hat nur Phrasen zu bieten und diese kommen so an, dass man es fast für unglaublich hält, das ihre Umfragewerte von 60%+ in der Beliebtheitsskala jemals so hoch gewesen sind.
Es ist Fakt, Angela Merkel hat eine überdurchschnittliche Intelligenz. Das beweist ihr schulischer Werdegang. In der Regel ist für das Abitur mindestens ein durchschnittlicher IQ von 110-120 nötig, liegt also bereits über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Das Leistungslevel war durchgehend hoch und das DDR Abitur, dass im Leistungsanspruch deutlich höher lag, wie das heutige in der BRD, wurde mit 1,0 abgeschlossen. Auch sprechen Studiengang, Diplom- und Doktorarbeiten für den über dem Durchschnitt liegenden IQ. Ich würde unbesehen vermuten, Angela Merkels IQ sollte über 140 liegen.
Zitat zu Diplomarbeit Angela Merkels zum Thema »Der Einfluss der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien« von Professor für Theoretische Chemie an der TU München Wolfgang Domcke: „Keine wissenschaftliche Revolution, aber außerordentlich substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei. Aus meiner Sicht eine glatte Eins.« Ähnliche Zitate lassen sich sicher auch zur Doktorarbeit von 1986 finden. Thema »Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden«, die sie in Berlin, an der Akademie der Wissenschaften der DDR einreichte und darauf die Doktorwürden erhielt.
Allerdings lässt sich auch hier bereits das Naturell der Persönlichkeit Angela Merkels erkennen. Penibel doch nicht revolutionär, unauffällig, fleißig und abwartend. Diese Charakterzüge ziehen sich durch ihre Karriere, ob wissenschaftlich oder politisch.
Angela Merkel wusste immer, wo sie stehen musste, um vorwärts zu kommen. Sie konnte geduldig warten, bis ihre Zeit gekommen ist. Oder anders formuliert, eine opportunistisches, zähes Luder mit dem, von Konkurrenten wenig beachteten Willen zur Macht. Sie hat sich immer, um ein Bild einer Fleißarbeiterin bemüht. Sie setzte persönliche und politische Prioritäten.
Herausragendes leistete sie indes nur dort, wo es darauf ankam. Sie schlängelte sich durch das DDR-System, war dort konform und angepasst. Sie konnte so ohne Schwierigkeiten eine Karriere starten, die anderen Kindern mit ähnlichen Hintergrund oft verwehrt waren.
Sie schaffte es problemlos zwei Welten zu vereinen. Kirchliches Ambiente für die Eltern, linientreu DDR Bürgerin für die Karriere. Konformation, statt Jugendweihe hier, FDJ- Kulturfunktionär dort. Auch wenn über ihre Rolle in der FDJ debattiert wird, ob nun Kulturfunktionär oder für Propaganda und Agitation zuständig, sie war im System integriert. Ob sie nun IM Erika war, das sei dahingestellt. Denn ich bin mir sicher, die Stasi hat an einem so hellen Kopf keine Freude gehabt. Dort war ein Tummelplatz der Ideologen, also der Dummköpfe.
Was für die viele Menschen ein Drahtseilakt war, meisterte Angela Merkel zwischen Sozialismus und Kirche gut. Ich glaube, sie ist Atheist, Elternhaus hin oder her. In Sachen Religion und Glauben lügt sie vermutlich. Auch wenn das Naturell von Wissenschaftler und religiösem Menschen sich nicht ausschließen müssen.
Atheismus wäre ein Beweis, wie gut sie in das DDR System integriert war, dies sei nur angemerkt. Sie hat in ihrer angestammten Heimat Mecklenburg einen Bungalow, zu DDR Zeiten gerne Datscha genannt. Der nach Aussagen eines mir persönlich bekannten Handwerkers ein kleiner Palast ist.
So etwas bekam man in der DDR nicht, wenn man nur ein kleiner Mitläufer war. Das war schon privilegiert, denn ohne Beziehungen und genügend Geld, war der Schrebergarten mit Laube, eher die Regel.
Ich denke, sie hielt sich oft zurück, wurde noch viel öfter von Menschen, die ihr intellektuell unterlegen waren, sehr unterschätze und als Mauerblümchen übersehen.
Die politische Welt war genau die Domäne, in der sie sich ausbreiten konnte. Als Frau kaum wahrgenommen, den zugegeben, besonders aufreizend wirkte sie wohl nie, konnte sie sich langsam doch unaufhaltsam nach oben arbeiten. Als sie dann als Kohls Mädchen galt, wurde deutlich, sie sitzt wie eine Spinne in Netz und wartet einfach nur auf ihre Gelegenheit. Vermutlich hat sie auf diese Art ihre Karriere gezielt manipuliert. Das ist natürlich nur wieder eine Spekulation.
Ihr Putsch gegen ihren politischen Ziehvater Helmut Kohl, lässt jedoch Strategie ahnen. Ein leichtes Spiel, in der Obrigkeitshörigen, von teils dümmlichen, zurückgebliebenen Machos dominierten CDU, das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden. Man muss nur kalkulierend auf menschliche Schwäche und Borniertheit setzen.
Angela Merkel fing ihre politische Karriere 1989 an, hängte ihre Fahne immer in den richtigen Wind und gewann immer wieder. Im Jahre 2005 wurde sie Bundeskanzlerin. Man kann ohne Umschweife sagen, sie ist eine politische Überfliegerin, in kaum 16 Jahren vom politischen Nobody zur Bundeskanzlerin.
Welcher der aktiven politischen, farblosen männlichen Charaktere der Spitzenriege in der CDU könnte sich hinstellen und sagen, das kann ich auch. Keiner von den Herren könnte das von sich behaupten. Es fällt schon bei oberflächlicher Betrachtung auf, intellektuell sind diese Herren mit Karriereplanung überfordert.
Merkel ist ihr Flaggschiff geworden, nicht unverdient, darf man sagen.
Wie ich schon bemerkte, halte ich Angela Merkel für überdurchschnittlich intelligent. Doch nun mein Vorwurf. Mit ihrer Machtergreifung, die durch sie selbst geschickt manipuliert wurde, und natürlich jede Menge williger Trottel, hat sie Verantwortung für das Wohl des Landes, des Volkes in Deutschland übernommen.
Doch vom Zeitpunkt der Machtergreifung an, hat sie nur noch phantasielos regiert, reagierte, wo es populistisch nötig war, hat selten aktiv Einfluss genommen oder eigen Ideen eingebracht, um Widrigkeiten vom Lande abzuwenden.
In Finanzkrise 2008 totales Versagen. In der sogenannten Flüchtlingskrise ebenso total versagen. Das erkennen von Fehlern, insbesondere diese zu zugeben und zu korrigieren, das geht mit Angela Merkel nicht. In der Regel spielte sie nur auf Zeit.
Was an sich auch die Blödheit des Wahlvolkes klar macht. Denn Misserfolge werden als Erfolge verkauft. Zum Schaden des Volkes, zu Wohle des Bankwesens, das nicht reguliert, aber mit Steuermitteln saniert wird und auf Kosten des Sozialstaates, der auf Grund fehlender Einwanderungsgesetze jedem Asyl oder Duldung gewähren muss.
Trotzdem wird sie und ihre pseudo- CDU immer wiedergewählt werden. Sie hat die Macht in der CDU, die anderen Parteien sind Blockflöten Parteien geworden, ähnlich denen der DDR. Die CDU ist die neue SED. So wie Helmut Kohl und Angela Merkel sie formten.
Heute in Zeiten der Flüchtlingskrise wird ihre Inkompetenz, die aus Inkonsequenz resultiert deutlich, mit der sie führt. Wir sehen ein unkontrolliertes Chaos. Es wird fast wöchentlich irgendwo gesetzlich nachgebessert, wo es Sinn machen würde zu sagen "Stopp, wir müssen das anders angehen!", nicht nur im Interesse des eigenen Wahlvolkes, sondern im Interesse des inneren Friedens der Gesellschaft. Doch wie schon festgestellt, Fehler eingestehen, das ist nicht Merkels Politik.
© George W. Lästerbacke
Samstag, 1. Februar 2014
Über politische Schwachköpfe …
Oft liest man von Menschen, dass sie Angst haben vor Muslimen, sie sind genervt von Migranten, von Asylanten die sich bei uns durch schnorren oder Menschen, die gegen das ganze Schwulen und Lesben Zeugs in unserer Gesellschaft sind.
Diese Leute werden dann in unserem Lande als Nazis diffamiert, wiederum von einer eher gering vertretenen, aber lauten Elite, die ihrerseits vor Toleranz allem andersartigen gegenüber sonst nur so triefen. Beide Seiten haben ein Problem, Kommunikation in beide Richtungen und zuhören.
Wenn wir mal ausblenden, wie anmaßend und unverschämt es ist, eine ganze Gruppe Menschen als Nazis zu diffamieren, nur weil sie eine eigene Meinung haben, zeugt es auch nicht von besonderer Kommunikationsfähigkeit. Ideologie und Glauben bieten eben den besten Platz, Dummheit gedeihen zu lassen.
Die sogenannten Nazis, sind oft nur ganz normale Bürger, die einfach in der Tradition ihres Kulturkreises leben möchten. Oft genug kennen sie auch Menschen persönlich, über die sie teils auch lauthals schimpfen, nur eben nicht, wenn eben diese eine Person dabei ist. Warum wohl nicht?
Weil auch Jeder seinen andersartigen Freund oder Bekannten hat, nur dieser hat ein Gesicht und eine Geschichte. Diesen kennt man persönlich. Das ändert sehr viel und dort liegen die Probleme, wir kennen uns alle zu wenig und oft fehlt es am Willen verstehen zu wollen.
Schuld ist ins besondere eine Gesellschaft, die es nicht fördert aufeinander zu zugehen, sondern zu konkurrieren. Niemand wird intolerant geboren, er wird dazu erzogen. Unsere Bildung stinkt, unsere Gesellschaft stinkt, denn das Grundprinzip ist immer noch Wasser predigen und Wein saufen. Verlogenheit als gesellschaftliches Karma. Es sind oft Existenzängste, die Hass und Vorurteile schüren. Der Niedere hackt auf dem, der noch niedriger ist, anstatt sich zu helfen.
Deshalb fühlt sich unsere Gesellschaft so falsch und krank an. Andersartige Menschen die nicht toleriert werden, sind nur die Opfer der Ängste der Gesellschaft, in der wir leben. Ein Spiegel, der uns zeigt wie falsch alles läuft. Wer heute befürchtet, das er morgen den Strom nicht mehr zahlen kann, die Wohnung verliert und seine Familie nicht mehr ernähren kann, der hat keine Zeit mehr tolerant zu sein, der braucht Feindbilder. Das lehrt ihn unsere Gesellschaft.
Nicht die Menschen einer Gesellschaft sind im Grunde schlecht, aber eine Gesellschaft kann im Grunde schlecht sein.
Eine durch und durch verdorbene Politik Mafia wird das nicht ändern, nur die Menschen in ihren kleinen Kreisen. Keine Propaganda lehrt den Menschen zu vertrauen, Andere zu lehren und sein Weltbild zu erweitern, das können nur wir selbst gemeinsam.
Dies links, rechts, grüne kunterbunte laute Elite, die gebetsmühlenartig Toleranz her betet ist, auch nicht klüger als der Rest der Menschen, sonst würde sie selbst erkennen, wie sehr sie an sozialer Inkompetenz leidet. Wie sehr sie unfähig ist zu überzeugen oder gar zu führen. Sie verordnet und diktiert nur und sie ist an der Macht. Sie ist eines unserer Grundübel. So klug und doch so dumm.
Es gibt nur eine Sorte Mensch, die keine Schwachköpfe sind, die welche sich die Zeit nehmen mit den Anderen zu reden, Zeit nehmen zu zuhören und so schaffen, was kein Gesetz schafft, Verständnis. Doch die findet man in unserer und anderen Regierungen nicht, den sonst könnten wir schon in paradiesischen Verhältnissen leben. Über Götzen und Göttern stehend als Mensch, nicht nur als ein Teil eines Systems, in dem wir trotz allem Fortschritts trotzdem nur das obere Ende der “Nahrungskette“ repräsentieren. Es aber nicht wirklich sind.
© Blasphemous Jaw
Diese Leute werden dann in unserem Lande als Nazis diffamiert, wiederum von einer eher gering vertretenen, aber lauten Elite, die ihrerseits vor Toleranz allem andersartigen gegenüber sonst nur so triefen. Beide Seiten haben ein Problem, Kommunikation in beide Richtungen und zuhören.
Wenn wir mal ausblenden, wie anmaßend und unverschämt es ist, eine ganze Gruppe Menschen als Nazis zu diffamieren, nur weil sie eine eigene Meinung haben, zeugt es auch nicht von besonderer Kommunikationsfähigkeit. Ideologie und Glauben bieten eben den besten Platz, Dummheit gedeihen zu lassen.
Die sogenannten Nazis, sind oft nur ganz normale Bürger, die einfach in der Tradition ihres Kulturkreises leben möchten. Oft genug kennen sie auch Menschen persönlich, über die sie teils auch lauthals schimpfen, nur eben nicht, wenn eben diese eine Person dabei ist. Warum wohl nicht?
Weil auch Jeder seinen andersartigen Freund oder Bekannten hat, nur dieser hat ein Gesicht und eine Geschichte. Diesen kennt man persönlich. Das ändert sehr viel und dort liegen die Probleme, wir kennen uns alle zu wenig und oft fehlt es am Willen verstehen zu wollen.
Schuld ist ins besondere eine Gesellschaft, die es nicht fördert aufeinander zu zugehen, sondern zu konkurrieren. Niemand wird intolerant geboren, er wird dazu erzogen. Unsere Bildung stinkt, unsere Gesellschaft stinkt, denn das Grundprinzip ist immer noch Wasser predigen und Wein saufen. Verlogenheit als gesellschaftliches Karma. Es sind oft Existenzängste, die Hass und Vorurteile schüren. Der Niedere hackt auf dem, der noch niedriger ist, anstatt sich zu helfen.
Deshalb fühlt sich unsere Gesellschaft so falsch und krank an. Andersartige Menschen die nicht toleriert werden, sind nur die Opfer der Ängste der Gesellschaft, in der wir leben. Ein Spiegel, der uns zeigt wie falsch alles läuft. Wer heute befürchtet, das er morgen den Strom nicht mehr zahlen kann, die Wohnung verliert und seine Familie nicht mehr ernähren kann, der hat keine Zeit mehr tolerant zu sein, der braucht Feindbilder. Das lehrt ihn unsere Gesellschaft.
Nicht die Menschen einer Gesellschaft sind im Grunde schlecht, aber eine Gesellschaft kann im Grunde schlecht sein.
Eine durch und durch verdorbene Politik Mafia wird das nicht ändern, nur die Menschen in ihren kleinen Kreisen. Keine Propaganda lehrt den Menschen zu vertrauen, Andere zu lehren und sein Weltbild zu erweitern, das können nur wir selbst gemeinsam.
Dies links, rechts, grüne kunterbunte laute Elite, die gebetsmühlenartig Toleranz her betet ist, auch nicht klüger als der Rest der Menschen, sonst würde sie selbst erkennen, wie sehr sie an sozialer Inkompetenz leidet. Wie sehr sie unfähig ist zu überzeugen oder gar zu führen. Sie verordnet und diktiert nur und sie ist an der Macht. Sie ist eines unserer Grundübel. So klug und doch so dumm.
Es gibt nur eine Sorte Mensch, die keine Schwachköpfe sind, die welche sich die Zeit nehmen mit den Anderen zu reden, Zeit nehmen zu zuhören und so schaffen, was kein Gesetz schafft, Verständnis. Doch die findet man in unserer und anderen Regierungen nicht, den sonst könnten wir schon in paradiesischen Verhältnissen leben. Über Götzen und Göttern stehend als Mensch, nicht nur als ein Teil eines Systems, in dem wir trotz allem Fortschritts trotzdem nur das obere Ende der “Nahrungskette“ repräsentieren. Es aber nicht wirklich sind.
© Blasphemous Jaw
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Dienstag, 5. November 2013
ZENSUR auf Jetzt.de / Süddeutsche Zeitung Ade
Damit meine Leser auch beurteilen können, worum es in meinem Artikel geht, werde ich den Original Text natürlich mit anhängen. Extremistisch, rechtsradikal oder anderweitig politisch missverstanden, kann an diesem Text vermutlich nur, das ich eine Diskussion über Begrifflichkeiten anstoße und warum diese Begrifflichkeiten von der Journaille, wie der Süddeutsche Zeitung so gerne missbraucht werden .
Dieses freundliche Anschreiben erhielt ich heute.
Lieber BlasphemousJaw,
wir haben deinen Text über den Nationalsozialismus gelesen und möchten dich hiermit bitten, ihn zu entfernen. jetzt.de ist eine Jugendseite und wir dulden hier keinerlei Inhalte, die als extremistisch, rechtsradikal oder anderweitig politisch missverstanden werden können. Es ist uns bewusst, dass du deinen Beitrag vorsichtig formuliert und deswegen keine eindeutige Verletzung unserer Regeln begangen hast, dennoch möchten wir derartige Inhalte hier nicht sehen. Bei solchen Themen möchten wir keine Missverständnisse riskieren.
Falls du den Text nicht entfernst, werden wir das tun. Wir hoffen, dass du das verstehen kannst.
Viele Grüße,
deine jetzt-Redaktion
Meine Antwort.
Ich wusste nicht, das auch diese Plattform so extrem auf das Wort "Nationalsozialismus" reagiert, wie das, die Doppelmoral bedienenden Redakteure der TAZ sonst tut, die im übrigen neuerdings auch umdenken.
Ein einfaches nachdenken über falsche Begrifflichkeiten sollte bei normal denkenden Menschen erlaubt sein. Und Nationalsozialismus ist nicht gleich Faschismus, egal wie oft man dies Lüge wiederholt. Faschismus ist Terror, Diktatur, Mord und Dummheit, es hat mit der Begrifflichkeit National oder Sozialismus nichts gemein.
Ich ziehe mich hiermit von dieser Plattform zurück, das sie so wertlos ist, wie die Anzahl ihrer Mitglieder unbedeutend für Veröffentlichungen. Wer mich lesen möchte. Findet mich im Netz.
Adios.
Ps. Danke an die Redaktion für eure kognitiven Leistungen, bei der Bewertung dieses Artikels. Es sagt viel über die Helden dieser Redaktion aus. Denen gesellschaftliche Anliegen so fern liegen, wie der Regierung.
Der Text zum nachlesen.
Das “böse“ Wort Nationalsozialismus
Ich habe ein Schlagwort, genetischer Nationalsozialismus, dass ich im Zusammenhang sozialen Strukturen, also menschlichen Zusammenleben gerne verwende. Es beschreibt das normale Verhalten von Primate, zu denen wir uns auch zählen. Doch es gibt immer wieder Betonköpfe, die nicht verstehen wollen, das Nationalsozialismus etwas anderes ist, als Massenmord und Krieg.
Nationalsozialismus ist eine psychologische Gruppendynamik, die vor den Wort Nationalsozialismus existierte und auch danach existieren wir. Es beschreibt nur das verhalten einer Gruppe, die mit anderen Gruppen konkurriert. Alles was daraus folgt sind Nebenwirkungen von Politik und Politik wird immer nationalsozialistisch bleiben. Auch wenn sie anders genannt wird und wenn sie sich im Wandel der Zeiten, Nationen sich anders definieren. Die Gruppendynamik wird immer existieren. Denn selbst wenn wir einst den Planeten geeint haben, eine Tatsache die ich noch für sehr lange, für sehr unwahrscheinlich halte. Selbst dann werden wir argwöhnisch in den Kosmos schauen, ob uns nicht eine andere Spezies bedroht.
Wir machen das Wort Nationalsozialismus an einen dunklen Kapitel deutscher Geschichte fest, meinen jedoch eine faschistoide, ideologische Grundstruktur, wie Kommunismus oder eben Faschismus, der die Welt in einen Abgrund menschlichen Obrigkeitswahn stürzt. Der dann in dem endet, was wir zweiten Weltkrieg nennen. Mit allen Folgen menschlicher Perversion, die wir noch gut als Holocaust in Erinnerung haben.
Stellen wir doch einmal klar, wenn wir Nationalsozialismus sagen, dann meinen wir faschistoide Ideologien. Wieso nennen wir es dann nicht auch Faschismus. Es ist so als ob wir das Kürzel USA heute zum Unwort erklärst, weil Massenmord, Folter und Krieg zur Erlangung von Rohstoffen und geopolitischen Vorteilen zur Politik der US Administrationen gehören.
Menschen besetzten Worte negativ, Menschen können diesen Worten auch wieder ihre positiven Aspekte zurückgeben. Wenn Sie den Mut dazu finden, darüber zu reden. Ich rede gerne darüber und viele Menschen verstehen mich auch. Denn sowohl National als auch Sozialismus, das sind zwei Dinge über die man diskutieren darf.
Es gibt keine bösen Worte, aber es gibt es einige böse Menschen und genau diese wollen oft über Nationalsozialismus reden. Denn Nation uns Sozialismus, das sind Wörter, die heute viele Menschen, negativ besetzen wollen. Warum, weil sie der Ideologie des Kapitalismus im Wege stehen. Lasst euch nicht durch Wörter verwirren. Denkt selbst.
Blasphemous Jaw
Dieses freundliche Anschreiben erhielt ich heute.
Lieber BlasphemousJaw,
wir haben deinen Text über den Nationalsozialismus gelesen und möchten dich hiermit bitten, ihn zu entfernen. jetzt.de ist eine Jugendseite und wir dulden hier keinerlei Inhalte, die als extremistisch, rechtsradikal oder anderweitig politisch missverstanden werden können. Es ist uns bewusst, dass du deinen Beitrag vorsichtig formuliert und deswegen keine eindeutige Verletzung unserer Regeln begangen hast, dennoch möchten wir derartige Inhalte hier nicht sehen. Bei solchen Themen möchten wir keine Missverständnisse riskieren.
Falls du den Text nicht entfernst, werden wir das tun. Wir hoffen, dass du das verstehen kannst.
Viele Grüße,
deine jetzt-Redaktion
Meine Antwort.
Ich wusste nicht, das auch diese Plattform so extrem auf das Wort "Nationalsozialismus" reagiert, wie das, die Doppelmoral bedienenden Redakteure der TAZ sonst tut, die im übrigen neuerdings auch umdenken.
Ein einfaches nachdenken über falsche Begrifflichkeiten sollte bei normal denkenden Menschen erlaubt sein. Und Nationalsozialismus ist nicht gleich Faschismus, egal wie oft man dies Lüge wiederholt. Faschismus ist Terror, Diktatur, Mord und Dummheit, es hat mit der Begrifflichkeit National oder Sozialismus nichts gemein.
Ich ziehe mich hiermit von dieser Plattform zurück, das sie so wertlos ist, wie die Anzahl ihrer Mitglieder unbedeutend für Veröffentlichungen. Wer mich lesen möchte. Findet mich im Netz.
Adios.
Ps. Danke an die Redaktion für eure kognitiven Leistungen, bei der Bewertung dieses Artikels. Es sagt viel über die Helden dieser Redaktion aus. Denen gesellschaftliche Anliegen so fern liegen, wie der Regierung.
Der Text zum nachlesen.
Das “böse“ Wort Nationalsozialismus
Ich habe ein Schlagwort, genetischer Nationalsozialismus, dass ich im Zusammenhang sozialen Strukturen, also menschlichen Zusammenleben gerne verwende. Es beschreibt das normale Verhalten von Primate, zu denen wir uns auch zählen. Doch es gibt immer wieder Betonköpfe, die nicht verstehen wollen, das Nationalsozialismus etwas anderes ist, als Massenmord und Krieg.
Nationalsozialismus ist eine psychologische Gruppendynamik, die vor den Wort Nationalsozialismus existierte und auch danach existieren wir. Es beschreibt nur das verhalten einer Gruppe, die mit anderen Gruppen konkurriert. Alles was daraus folgt sind Nebenwirkungen von Politik und Politik wird immer nationalsozialistisch bleiben. Auch wenn sie anders genannt wird und wenn sie sich im Wandel der Zeiten, Nationen sich anders definieren. Die Gruppendynamik wird immer existieren. Denn selbst wenn wir einst den Planeten geeint haben, eine Tatsache die ich noch für sehr lange, für sehr unwahrscheinlich halte. Selbst dann werden wir argwöhnisch in den Kosmos schauen, ob uns nicht eine andere Spezies bedroht.
Wir machen das Wort Nationalsozialismus an einen dunklen Kapitel deutscher Geschichte fest, meinen jedoch eine faschistoide, ideologische Grundstruktur, wie Kommunismus oder eben Faschismus, der die Welt in einen Abgrund menschlichen Obrigkeitswahn stürzt. Der dann in dem endet, was wir zweiten Weltkrieg nennen. Mit allen Folgen menschlicher Perversion, die wir noch gut als Holocaust in Erinnerung haben.
Stellen wir doch einmal klar, wenn wir Nationalsozialismus sagen, dann meinen wir faschistoide Ideologien. Wieso nennen wir es dann nicht auch Faschismus. Es ist so als ob wir das Kürzel USA heute zum Unwort erklärst, weil Massenmord, Folter und Krieg zur Erlangung von Rohstoffen und geopolitischen Vorteilen zur Politik der US Administrationen gehören.
Menschen besetzten Worte negativ, Menschen können diesen Worten auch wieder ihre positiven Aspekte zurückgeben. Wenn Sie den Mut dazu finden, darüber zu reden. Ich rede gerne darüber und viele Menschen verstehen mich auch. Denn sowohl National als auch Sozialismus, das sind zwei Dinge über die man diskutieren darf.
Es gibt keine bösen Worte, aber es gibt es einige böse Menschen und genau diese wollen oft über Nationalsozialismus reden. Denn Nation uns Sozialismus, das sind Wörter, die heute viele Menschen, negativ besetzen wollen. Warum, weil sie der Ideologie des Kapitalismus im Wege stehen. Lasst euch nicht durch Wörter verwirren. Denkt selbst.
Blasphemous Jaw
Mittwoch, 1. Mai 2013
Der 1.Mai
... das Schweigen der Lämmer
Ein wunderbares Zitat zu 1. Mai. Es könnte kaum ein passenderes Zitat geben zu dem ehemaligen Kampftag der Arbeiter und Arbeiterinnen.
"„Die Zeit wird kommen, wo unser Schweigen stärker ist, als die Stimmen, die es heute erdrosseln.“
(August Spies, 1855-1887)
Was ist eigentlich aus dem 1.Mai geworden? Dem Tag, an dem die Arbeiter/innen in Australien im Jahre 1856 den Achtstundentag forderten. Der Tag, den nordamerikanische Arbeiter drei Jahrzehnte später, im Jahre 1886 zum Datum wählten, um nach dem Vorbild ihrer australischen Kollegen, den acht Stunden Arbeitstag zu erkämpfen. Der Tag, der zum Auftakt des Kampfes um mehr Arbeiterrechte als Datum des Generalstreik ausgerufen wurde. Ein Tag dem viele kämpferische und opferreiche Kämpfe folgten. Was ist daraus geworden?
In anderen Ländern, ist das durchaus noch ein kämpferischer Tag, an dem die das Volk daran erinnert wer denn, die Leistungsträger der Gesellschaft sind. Natürlich wird auch dort gefeiert und es ist ein schöner Tag, um der Politik die Stimmung des Volkes zu zeigen, dessen Kampfgeist zu demonstrieren. In Deutschland ist es nur noch ein Tag, an dem das Jahrmarkt Feeling und die Volksfest Stimmung aufersteht und bei Bier, Bratwurst und diversen Schlagerbarden die Zeit totgeschlagen wird. Oft genug noch umrahmt von Trödelmärkten oder fliegenden Händlern mit asiatischen Billigwaren. Massenproteste und Demonstrationen sind Geschichte, man tut sich im beste Fall kund, mit Kundgebungen. Dabei sind nur noch tausende, keine Massen.Der Kampftag, davon ist kaum mehr etwas zu spüren. Keine Spontanität, sondern organisierte Langeweile. Der Kampftag ist ein normaler Feiertag mit roter Folklore zum traditionellen Thema.
Reflektionen zu Thema 1. Mai sind doch praktisch nicht mehr vorhanden. Es wird nur noch ein paar Eliten überlassen, die zur Arbeiterschaft und dem Volk gar keinen Bodenkontakt mehr haben. Man hört in der Regel nur leere Worthülsen und politischen BlaBla ohne nachhaltige Effekte.
Was wollte der Verfasser uns damit sagen?
Das Schweigen der Masse kann auch böse und bedrohlich sein. Wenn die Zeit zum reden verstrichen ist, wenn die Massen die Fäuste ballen. Dann nutzen die schönsten Worte der Mächtigen nichts mehr. Die Zeit ist dann gekommen, das sich der Zorn des Volkes über die Mächtigen und die Ausbeuter ergießt. Sie in die Knie zwingt und Gerechtigkeit schafft. Doch der Verfasser lag weit daneben, mit seinen Worten. Die Realität ist heute eine Andere. Einer kämpferischen Phase der Völker und gravierenden gesellschaftspolitischen Umwälzungen. Die Gedanken, die in ihrer Basis auf die philosophischen Gesellschaftsideen Karl Marx zurück gehen, veränderten die Welt verändern.
Die mit Blut und Schweiß errungener Verbesserungen für die Völker, konnten sich in weiten Teilen des Globus durchsetzen. Auch die Teile, in denen ein kapitalistisches System existent blieb, wurden nicht verschont. Das zwanzigste Jahrhundert, war das Jahrhundert der Revolutionen. Vieles wurde für den Menschen besser, der Fortschritt in Wissenschaft und Technik trug dazu bei immer höhere soziale Standards zu schaffen. Beflügelt von der Idee einer besseren Welt.
Vom wachsenden Wohlstand profitierten nicht nur Millionen, sondern Milliarden von Menschen. Ob in der westlichen oder in der östlichen Hemisphäre. Zwei kontroverse Gesellschaftsideen spornten sich an, die Welt zu dominieren, um zu zeigen, welche Ideen die Besseren sind.
Wir wissen aber Alle, was der Faktor Mensch daraus machte. Die östliche Hemisphäre, die sich dem Marxismus verschrieben, ist verfallen und dem Untergang verfallen. Der Grund, ihr verordnetes, Alles planen müssendes Plan System. Das Plan System. dass den Faktor Mensch kreativ einschränkte und in geistige und wirtschaftliche Lethargie zwang. Obwohl die Idee im Prinzip, die bessere Idee war, ein menschenfreundlicheres System. Deutschland arrangierte sich in weiten Teilen mit der soziale Marktwirtschaft, das große Vorbild Deutschland. Hier wurde eine gesunde Wage gefunden. Der Leistungsträger, das Volk konnte bis in die 1990er sagen, Arbeit lohnt sich in Deutschland. Doch ist das zwanzig Jahre her. Agenda 2010 hat das Land verändert und leider nicht zum Guten. Die SPD bewies die Richtigkeit des Zitates „Man kann seine Klasse nicht verlassen, man kann sie nur verraten“. Denn auch heute gilt das Zitat "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten."
Irgendwann übernahm langsam der neo-liberale Wahn das Kommando. Der globale Wahn von billig und unbegrenzten Wachstum. Die immer vorhandene Gier nach Profiten, wurde zur Ideologie.
Der Osten zerbrach an der Ideologie des Plans und der Gleichmacherei. Die westliche Demokratie profitierte scheinbar von Ideologie des Konsums, ließ sich blenden und verschlief den Tag, da die Diktatur des Kapitalismus sich neu erfunden hat.. Das Kapital konnte nun anfangen, diese neo-liberale Ideologie hemmungslos auszuleben.
Dann kam eine hausgemachte kapitalistische Systemkrise, die fälschlich sogenannte Finanzkrise. Diese andauernde Krise trug nur noch zur Forcierung der sozialen Schräglage bei, Armut und Ausbeutung wird wieder zu Normalität. Doch echter Widerstand aus dem Volk entstand nur kurz. Das Occupy Strohfeuer brannte kaum ein Jahr. Doch in Deutschland auch nur von außen inspiriert. Ein Zeichen, wie stark die neo-liberalen Kräfte der Mächtigen schon verfestigt sind. Das Deutschland von 1990 versprach Hoffnung für Alle. Ein echtes Vorbild für die Welt, als sozial und moderner Wirtschaftsstandort. Doch das ist vorbei.
"„Die Zeit wird kommen, wo unser Schweigen stärker ist, als die Stimmen, die versuchen uns zu erdrosseln.“ Heute interpretiere ich das Zitat anders. Das große Schweigen der Masse ist gekommen. Gefördert von massenhafter Medienorgie, die den Konsum, Wachstum und Vergnügen predigt. Gefördert durch ein Bildungssystem, das Gehirne verstopft und das freie Denken abgewöhnt. Das Schweigen ist ängstlich und verstört, weil auch morgen der, der heute noch fast alles hat, alles verlieren kann. Die Obrigkeit wird nur noch als Führung erkannt, die oft als bedrohlich empfunden wird. Der Staat hat den Bürger praktisch zum Wahlvieh degradiert, dass dumm, ängstlich und Ideenlos abwartet, dem Führer mit den besten, schlechten Parolen folgen will. Ohnmacht hat sich breit gemacht.
Es ist das Schweigen der Lämmer, die nicht bemerkt haben, wie die Wölfe sie einkreisten.
Die Stimmen, die dass kämpferisch, wütende Schweigen der Masse damals erdrosselten, sind laut geworden, lauter als sie seit Lenin, Hitler, Stalin und Mao waren. Doch die Verführer kommen nicht mehr mit Gesichtern und als Personen. Sie sind nur noch seelenlose Gebetsmühlenartigen dargebrachte Botschaften. Sie predigen Verzicht, arbeiten und konsumieren. Wasser predigen, Wein saufen. Die Geschichte wiederholt sich. Doch Niemand will es sehen.
Die Botschaft „Konsumiere damit wir Wachstum haben. Arbeite, damit du konsumieren kannst. Verzichte auf deine Rechte, denn der Konsum wird immer billiger. Denke nicht, dass tun die Mächtigen für dich. Lebe wie es dir das TV und Presse zeigt und alles wird gut. Wache nicht auf“. Das ist die Botschaft des 1. Mai, die man heute vernehmen kann.
„Renne wie die Kuh, auf deinen eigenen Metzger zu“
Die Botschaft die unser Leben immer tiefer durch dringen wird, bis es zu spät ist.
© George W. Lästerbacke
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Dienstag, 15. Februar 2011
Das "böse" Wort Nationalsozialismus
Ich habe ein Schlagwort, genetischer Nationalsozialismus, dass ich im Zusammenhang sozialen Strukturen, also menschlichen Zusammenleben gerne verwende. Es beschreibt das normale Verhalten von Primate, zu denen wir uns auch zählen. Doch es gibt immer wieder Betonköpfe, die nicht verstehen wollen, das Nationalsozialismus etwas anderes ist, als Massenmord und Krieg.
Nationalsozialismus ist eine psychologische Gruppendynamik, die vor den Wort Nationalsozialismus existierte und auch danach existieren wir. Es beschreibt nur das verhalten einer Gruppe, die mit anderen Gruppen konkuriert. Alles was daraus folgt sind Nebenwirkungen von Politik und Politik wird immer nationalsozialistisch bleiben. Auch wenn sie anders genannt wird und wenn sie sich im Wandel der Zeiten, Nationen sich anders definieren. Die Gruppendynamik wird immer existieren. Denn selbst wenn wir einst den Planeten geeint haben, eine Tatsache die ich noch für sehr lange, für sehr unwahrscheinlich halte. Selbst dann werden wir argwöhnisch in den Kosmos schauen, ob uns nicht eine andere Spezies bedroht.
Wir machen das Wort Nationalsozialismus an einen dunklen Kapitel deutscher Geschichte fest, meinen jedoch eine faschistoide, ideologische Grundstruktur, wie Kommunismus oder eben Faschismus, der die Welt in einen Abgrund menschlichen Obrigkeitswahn stürzt. Der dann in dem endet, was wir zweiten Weltkrieg nennen. Mit allen Folgen menschlicher Perversion, die wir noch gut als Holocaust in Erinnerung haben.
Stellen wir doch einmal klar, wenn wir Nationalsozialismus sagen, dann meinen wir faschistoide Ideologien. Wieso nennen wir es dann nicht auch Faschismus. Es ist so als ob wir das Kürzel USA heute zum Unwort erklärst, weil Massenmord, Folter und Krieg zur Erlangung von Rohstoffen und geopolitischen Vorteilen zur Politik der US Administrationen gehören.
Menschen besetzten Worte negativ, Menschen können diesen Worten auch wieder ihre positiven Aspekte zurückgeben. Wenn Sie den Mut dazu finden, darüber zu reden. Ich rede gerne darüber und viele Menschen verstehen mich auch. Denn sowohl National als auch Sozialismus, das sind zwei Dinge über die man diskutieren darf.
Es gibt keine bösen Worte, aber es gibt es einige böse Menschen und genau diese wollen oft über Nationalsozialismus reden. Denn Nation uns Sozialismus, das sind Wörter, die heute viele Menschen, negativ besetzen wollen. Warum, weil sie der Ideologie des Kapitalismus im Wege stehen. Lasst euch nicht durch Wörter verwirren. Denkt selbst.
Blasphemous Jaw
Nationalsozialismus ist eine psychologische Gruppendynamik, die vor den Wort Nationalsozialismus existierte und auch danach existieren wir. Es beschreibt nur das verhalten einer Gruppe, die mit anderen Gruppen konkuriert. Alles was daraus folgt sind Nebenwirkungen von Politik und Politik wird immer nationalsozialistisch bleiben. Auch wenn sie anders genannt wird und wenn sie sich im Wandel der Zeiten, Nationen sich anders definieren. Die Gruppendynamik wird immer existieren. Denn selbst wenn wir einst den Planeten geeint haben, eine Tatsache die ich noch für sehr lange, für sehr unwahrscheinlich halte. Selbst dann werden wir argwöhnisch in den Kosmos schauen, ob uns nicht eine andere Spezies bedroht.
Wir machen das Wort Nationalsozialismus an einen dunklen Kapitel deutscher Geschichte fest, meinen jedoch eine faschistoide, ideologische Grundstruktur, wie Kommunismus oder eben Faschismus, der die Welt in einen Abgrund menschlichen Obrigkeitswahn stürzt. Der dann in dem endet, was wir zweiten Weltkrieg nennen. Mit allen Folgen menschlicher Perversion, die wir noch gut als Holocaust in Erinnerung haben.
Stellen wir doch einmal klar, wenn wir Nationalsozialismus sagen, dann meinen wir faschistoide Ideologien. Wieso nennen wir es dann nicht auch Faschismus. Es ist so als ob wir das Kürzel USA heute zum Unwort erklärst, weil Massenmord, Folter und Krieg zur Erlangung von Rohstoffen und geopolitischen Vorteilen zur Politik der US Administrationen gehören.
Menschen besetzten Worte negativ, Menschen können diesen Worten auch wieder ihre positiven Aspekte zurückgeben. Wenn Sie den Mut dazu finden, darüber zu reden. Ich rede gerne darüber und viele Menschen verstehen mich auch. Denn sowohl National als auch Sozialismus, das sind zwei Dinge über die man diskutieren darf.
Es gibt keine bösen Worte, aber es gibt es einige böse Menschen und genau diese wollen oft über Nationalsozialismus reden. Denn Nation uns Sozialismus, das sind Wörter, die heute viele Menschen, negativ besetzen wollen. Warum, weil sie der Ideologie des Kapitalismus im Wege stehen. Lasst euch nicht durch Wörter verwirren. Denkt selbst.
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