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Mittwoch, 5. August 2020

Polizei in der Krise

 

Zunehmend mehren sich die Stimmen in und um den Polizeiapperat, die leider zu oft nur hinter vorgehaltener Hand über den Respektverlust der Bevölkerung, insbesonderer spezielle Gruppen von Mitbürger reden. Hinter vorgehaltener Hand, weil man Angst vor beruflichen Konsequenzen hat. Welche für Beamte naturgemäß Existenz gefährdend sein können. Meinungsfetzen in Medien sind auch zahlreich, doch niemand spricht über den "Kasus Knacktus" und bringt das Problem klar auf den Tisch. Denn auch die Polizei hat ein Demokratie-Problem, weniger von innen, denn Polizei ist eine Institution mit Befehlskette, das kann ein Beamter akzeptieren. Aber zunehmend werden sie von außen bedrängt, von politischen Stümpern, Karrieristen, System Nutznießern und man kann es kaum anders formulieren, von Putschisten, denen die Demokratische Grundordnung mit ihren Freiheiten ein Dorn im Auge ist gegängelt

In Europa wurde etwas geschafft, was in vielen Teilen der Welt die Ausnahme ist, die Polizei war Respekts und Autoritätsorgan, Freund und Helfer. Es gibt immer noch ein gewisses "Urvertrauen", dass die Polizei hilft und unabhängig ist. Sie sorgt für Ordnung und klopft denen auf die Finger, die unsere gemeinsamen Spielregeln nicht einhalten. Noch wichtiger, man kann sich ihre Gunst nicht erkaufen. 

Doch dieses Bild wird zunehmend gefährdet und ganz unschuldig ist die Polizei daran nicht. 

Nein ich will nicht sagen, das ein paar schwarze Schafe ein ganzes Polizeisystem kompromittieren. Oder unterstellen, wie es andere tun, die Zuwanderung aus Ländern, in denen das vorgenannte positive Image der Polizei eben nicht existiert wäre Schuld. Das sehe ich anders. 
Am Imageverlust trägt wohl im hohen Maße die Politik schuld, nicht die Polizei. Denn hier werden von der Politik falsche Signale gesetzt. Wobei man hier dann verschiedenste Punkte zu aufführen könnte, doch das würde zu weit führen. Dieses absolut positive europäische Bild der Polizei wird zunehmend gefährdet, doch ganz unschuldig ist die Polizei daran auch wieder nicht, denn sie vertritt ihr Image nicht konsequent gegen die innere Politik, die dieses Zusehens demontieren lässt, aus einer Vielzahl Machtpolitischer Interessen. Die Polizei lässt sich seit Jahrzehnten praktisch "entmannen". Muss den Kopf für verschiedenste Lobbygruppen hinhalten, von denen sich die Regierung am Ende einzig nur Wählerstimmen verspricht. Man opfert aber die Sicherheitsstrukturen eines Staates nicht für eine Regierung, die sich offensichtlich mit allen Mitteln an der Macht halten möchte, und dafür selbst mit "Satan", im übertragenen Sinn der politische Erzfeind koalieren würde. Aber die Polizei positioniert sich dazu nicht.

Auf der einen Seite steht die Polizei, die politisch gewollte Schreihälse und Randalierer gewähren lässt muss, wenn auch auf Anweisung von Oben, auf der anderen Seite, die politische Opposition, die teils aufs gröbste auch von einzelnen Gruppen der Polizei angegangen wird und somit zum auch Instrument von Unterdrückung der anderen Meinungen macht. Wobei hier bereits von einer durchweichen des Sicherheitsapparates durch Parteibuchbesetzung gesprochen werden kann. Es gibt auch nicht die Polizei aus Bürgersicht, der Bürger sieht hier schon einen in sich greifenden Sicherheitsapparat, der Zusehens als Bedrohung persönlicher und politischer bürgerlicher Freiheiten wahrgenommen wird. 

Hier fehlt es an dem Eindruck, dass der gesamte Apparat und die Polizei neutral handelt. Der kontinuierliche demokratische Glaubwürdigkeitsverlust der Regierung überträgt sich unmittelbar auf sämtliche Sicherheitsbehörden, wenn die allen Taten und Handlungen unkritisch und nicht kommentierend zusehen. Diese auch noch tatkräftig unterstützen.
Beispiel: Wenn Corona Leugner, wegen der selben Auflagen zur Hygiene für Demos, ihre Meinung nicht mehr äußern dürfen, was sachlich korrekt ist, wenn es Verstöße gegen die Regeln gibt, aber die BLM Demonstranten in Berlin ohne Konsequenzen ihr Ding machen können, ohne das die Polizei dort durchgreift, dann stellt das die Autorität und die Neutralität der Polizei in Frage. Denn hier versagt aus politischen Interesse das Gleichheitsprinzip. Man braucht auch nicht mehr mit Recht und Unrecht argumentieren, denn der Volksmund sagt nicht umsonst "Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig." Denn hier geht es um gefühltes Unrecht.

Wenn einfache Menschen urteilen, sehen sie nur, das da etwas nicht passt. 
Denn es gilt für jeden das gleiche Recht und das gleiche Grundgesetz. Und so geht mit dem Image der Regierung auch das Image des Freund und Helfers, der freundlichen, aber konsequenten Polizei zum Teufel. 

Diese Gesellschaft soll gespalten sein, es ist der politische Wille und Agenda und das bereits seit der Regierung Schröder. Auch die Polizei ist hier nur ein Bauer im Spiel. 
Doch jeder selbst trägt dazu bei, diese Gesellschaft zu spalten oder aber arbeitet dem antidemokratischen Treiben aktiv entgegen. Wer seine Standpunkte nicht kommuniziert wird nur noch als Teil einer Befehlskette wahrgenommenen. Es etablieren sich falsche Feindbilder. 

Es ist an der Zeit, das auch die Polizei öffentlich Positionen bezieht, denn die Polizei ist kein politisches Neutrum und Erfüllungsgehilfe einer politischen Strömung, wir sprechen hier von Menschen die Polizisten sind. Menschen die öffentlich von Vandalen und Spinnern brüskiert werden und die das klaglos hinnehmen. Menschen die öffentlich bedroht, bespuckt und angegriffen werden. Menschen die eigentlich immer unseren Respekt verdient haben. Freunde, Verwandte, Bekannte. Polizisten die aber nicht klar sagen, hier hat der Staat hart durchzugreifen, Grenzen zu setzen, um allen friedlichen Menschen zu zeigen, wir sind dafür die da, für die  Recht und Ordnung nicht nur Phrasen sind. 

Denn wenn der Polizei schon die Lobby in der Politik offensichtlich zunehmend fehlt, dann muss sie sich selbst ein besserer Lobbyist sein.

Die Polizei degradiert sich sonst selbst in den Augen der Öffentlichkeit zum Erfüllungsgehilfen der einen und zum Prügelknaben der anderen Seite, wobei die Grenzen verschwimmen. Wer nicht Teil der Lösung ist, um Machtstrukturen, die an der falschen Stelle verfestigt sind wieder aufzubrechen und als Vorbild für Richtig oder Falsch steht, der ist selbst ein Teil des Problems. 

Ich ahne aber, dass die Polizei im allgemeinen und im speziellen ihre Führung in den Ländern, das anders sieht. Doch genau das lässt Radikalen und auch Kriminellen den Spielraum, dass sie spalten, Feindbilder etablieren und der Polizei, nicht nur im Fragen des Images irreparablen Schaden zufügen. 

Die Folge sind zunehmende Angriffe die den Respektverlust deutlich machen.

Und ohne das die Polizei nun deutlich offensiver in der Öffentlichkeit wirkt, sehe ich wenig erfreuliche Perspektiven für die gesamte Gesellschaft.

Donnerstag, 15. August 2019

Berlin, Görlitzer Park


In Berlin steht der Görlitzer Park als Zentrum von Drogenkriminalität ständig im Focus. Nun fordert die CDU mal wieder eine Null-Toleranz-Politik. Ein Vorgehen, welches man vom RRG Senat in Berlin vermutlich sowieso nicht erwarten kann.

Nun hört sich Null-Toleranz Politik aus dem Munde der CDU für mich schon höhnisch an, wenn ich bedenke, das grade viele der dortigen Drogendealer im weitesten Sinne, als Gäste der Bundesregierung gelten dürfen. Außerdem verschiebt diese Politik eben nur das Problem, wo anders hin. Sie löst es nicht.

Doch in diesem Zusammenhang mit dem Park, ist das wohl die einzige Lösung, im gleichen Atemzug mit der Schließung des Parkes in den Nachtstunden. Es ist öffentlicher Raum, der für den Bürger zur angstfreien Nutzung verfügbar sein sollte. Dafür zahlt der Bürger auch Steuern und Abgaben, so das er einen schönen, gepflegten und erholsamen Ort in der Stadt finden kann. Das alles ist hinfällig, wenn verantwortungslose Politiker in der Stadtregierung anders sehen. Hier kann nur ein hartes Durchgreifen die geforderte Naherholungsqualität des Parkes wieder herstellen. Ohne wenn und aber. Und die Duldung von Kriminalität sollte nicht im Interesse der Allgemeinheit sein, egal wo.

George W. Lästerbacke

Montag, 2. Januar 2017

#Nafri, über Verbalverblödung


Mittlerweile finde ich, dass die Lage in diesem Land immer bedrohlicher wird, zumindest verbal. Wer sich seit 2015/16 anhört, wie absurd in großen Teilen eine Diskussion um eine geregelte Asyl und Einreisepolitik geführt wurde, der sitzt schon lange ratlos herum und denkt sich `Herr wirf Hirn vom Himmel`.

Besonders die rot-grüne Friede, Freude, Eierkuchen Fraktion argumentierte gegen jede Art von sachlichen Einwürfen erstaunlich emotional, aber dafür frei von sachlichen Argumenten. Ein neuer Verbalfaschismus etablierte sich, der den normalen Bürger zu Nazis, Pack und Denk unfähigen Volksgruppen erklärte, sobald dieser unbequeme Fragen stellte.

Grüne Islam-Experten mit dem Bildungshintergrund Türkei-Urlaub, rasten rastlos von einer TV-Talkshow zur nächsten, um mit missionarischen Eifer, aber ohne Sachkompetenz zu erklären, wie toll der Islam ist. Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen im Schutz von Betonpollern und Maschinengewehren, die noch mehr Tote und Verletzte durch islamische Fundamentalisten verhindern sollten, sind eines der Resultate. Oder auch die Sexattacken von Silvester 2015.

Und nun, wo man denkt alle sollten mal wieder tief durchatmen und sich freuen, das dank neuer Sicherheitskonzepte der Jahreswechsel 2016 ruhiger verlief, gibt es tatsächlich Primaten, die sich darüber aufrege, dass die Polizei im Einsatz und in öffentlichen Sprachgebrauch #Nafri, die Abkürzung für Nordafrikaner einsetzt.

Wie dämlich muss man sein, das rassistisch zu nennen? Im Bezug auf große Gruppen Männer, die größtenteils nordafrikanischer Herkunft zu sein scheinen und es seit den Erfahrungen Köln und anderswo, in der Regel auch sind, ist da nichts weiter, als die Zuordnung einer allgemeinen Eigenschaft. Nämlich Männer aus dem Nordafrikanischen Raum.

Unter realen Bedingungen eines Großeinsatzes der Polizei, der sich auf große Gruppen von Männern konzentriert, die bereits dafür Polizei bekannt sind, das sie aus dem Schutz der Gruppe Straftaten begehen, ist es schon dreist, hier Rassismus zu unterstellen. Da eine regionale Zuordnung von Gruppen längst fester Bestandteil von üblichen Personenbeschreibungen ist. Kaukasischer Herkunft bedeutet ja auch nicht, das diese Gruppe Männer aus Kaukasien stammen, sondern bezeichnet ein anthropologisches Siedlungsgebiet.

Und in Köln und anderswo geht es um die Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes, das sich Schwerpunktmäßig auf nordafrikanische Männer konzentriert, da diese Silvester 2015 in erheblichen Maße an Straftaten gegen Frauen in ganz Deutschland beteiligt waren. Wenn diesen Kleinköpfigen Gutmenschen das Wort #Nafri aufstößt, dann mögen sie doch einfach mal erklären, wie sie das Problem lösen würden. Wer hier Rassismus ruft, macht sich noch lächerlicher, als er schon ist.

Möchten sie Deutschland nun jedes Silvester irgendwelchen Männern überlassen, die sich Benehmen, als gäbe es keine Benimmregeln gegenüber Frauen oder wie ist das Konzept?

George W. LästerbackeNafri, Nordafrikaner, Silvester, Sexattacken, Polizei, Sicherheitskonzept,

Montag, 25. Januar 2016

AMOKLAUF in EISENHÜTTENSTADT


Nun ist es amtlich, auch Eisenhüttenstadt hatte seinen ersten Amokläufer. Es war nicht so spektakulär, wie in anderen Orten mit Schusswaffen und zum Glück, gab es auch keine Toten, soweit mir bis jetzt bekannt ist. Jedenfalls noch nicht, aber mindestens zwei Personen wurden verletzt. Informationen sind schwer zu bekommen. Offiziell bezeichnet den Vorfall auch niemand als Amoklauf, doch die Geschichte erfüllt eigentlich fast alle Kriterien eines Amoklaufs.

Update 27.01:
Heute bekam ich die Info, das der Hintergrund der Geschichte, die ich nachfolgend erzähle auch rein gar nichts mit einem Drogen-Amok zu tun haben könnte. Leider ist dies auch noch nicht bestätigt. Es könnte sich auch um ein Eifersuchtstragödie handeln. Ich bemühe mich auch hierzu um mehr Infos. Das wäre dann eine völlig andere Geschichte.

Ich konnte bis heute (25.01) noch nichts in den Medien oder einen Polizeibericht finden, was mich ehrlich gestanden sehr verwundert. Wenn jemand einen Tipp hat, könnt ihr mir gerne Infos auf Twitter oder hier mailen. Leider kann ich nur dass berichten, was ich selbst gesehen habe, beziehungsweise von Freunden erfahren habe.

Am Samstag den 23.01.2016, etwa 12.45 Uhr, saß ich in meinem geparkten Auto im Brunnenring und wartete auf meine Freundin. Ich war bereits etwas stutzig, weil im Innenhof drei Polizeiwagen kreisten, als suchen sie jemanden. Da sah ich an der Häuserwand ein Fenster aufgehen und ein Mann, um die Dreißig kletterte über dieses Fenster auf einen Balkon. Zeitgleich öffnete sich die Balkontür und zwei Polizisten, redeten sofort auf den Kletterer ein, der hatte sich aber schon über die Brüstung geschwungen und wollte über den Balkon entkommen. Ein sinnloses Unterfangen, denn zwischenzeitlich waren bereits mindestens vier Polizisten auf dem Weg in Richtung des Flüchtenden, der nun versuchte nach unten zu gelangen. Der Balkon liegt im zweiten Stock eines Mehrfamilien Hauses. Ein also nicht unrealistisches Unterfangen den Boden halbwegs unversehrt zu erreichen. Doch nun kam es zum Unglück. Der Kletterer wollte entweder freiwillig springen oder verlor den Halt. Er stürzte rücklings zu Boden. Dabei traf er aber mit dem Rücken, die Ummauerung zum Kellereingang, so heftig, das sogar eine Ecke der soliden Granitstein-Mauerabdeckung abbrach. Er prallte an der Ecke mit dem Rücken auf und viel dann auf den Betonboden. Wo er regungs- und scheinbar bewusstlos liegenblieb. Sowohl die Polizisten, als auch die Anwohner waren schockiert. Die Polizei reagierte umsichtig und bewegte den Mann erst gar nicht mehr, deckte den Verunglückten nur mit einer Decke ab, um ihn zu wärmen. Es war offensichtlich zu erkennen, dass der Kletterer vermutlich schwere Rückenverletzungen hatte. Der Notarzt erschien, in weniger als fünf Minuten. Hier wäre die Story auch schon am Ende. Doch im Laufe des Tages erfuhr ich, dass der Kletterer offensichtlich in der Stadt auf Amoktour gewesenen ist, die Polizei fahandete bereits mehrere Stunden nach dem Amokläufer. Mit einer Axt bewaffnet und offensichtlich unter Drogen, versuchte er in mehrere Wohnungen in Zentrumsnähe einzudringen und forderte Geld. In wie viele Wohnungen ist mir nicht bekannt. Fakt ist, in eine Wohnung im Clara-Zetkin Ring konnte er eindringen. Als der Überfallende den wirren Mann der eine Blutverschmierte Axt schwang, nicht hindern konnte, in die Wohnung einzudringen, versuchte der Wohnungsbesitzer in Panik, sich mit einem Sprung aus dem Fenster im dritten Stock zu retten. Er landete ebenso, wie der Amokläufer auf der Intensivstation. Die blutige Axt lässt darauf schließen, das auch noch eine dritte Person verletzt wurde. Bei der Droge soll es sich um Crystal Meths gehandelt haben. Das teuflische Giftgemisch, was der deutsche Drogenmarkt zur zu bieten hat. Ich hoffe ich kann diesen Bericht bald noch etwas ausführlicher für euch ergänzen.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Flüchtlingskrise oder Verwaltungskollaps?


Sowohl des eine, als auch das andere könnte man hier wählen. Doch genau betrachtet könnte man 2015 als das Jahr nennen, in dem der Staat den Offenbarungseid leistet. Nicht finanziell, dazu sind wir zu reich, aber in Form einer Regierung, die fast immer ein Gespür dafür hat, das Falsche zur richtigen Zeit zu tun. Das beste Ergebnis für Deutschland, dass uns die Flüchtlingskrise am Ende bringen könnte, ist die Einsicht, dass wir in den letzten Jahrzehnten der Forderung nach einem schlanken Staat zu viel Gehör beschenkt haben. Mitarbeiter die eingespart wurden, sind heute genau die, die dazu qualifiziert wären, Probleme, die nun offenbar werde wenigstens erfolgreich zu bearbeiten und auch zu verwalten. Wenn der Staat nun reagieren müsste in dem er Personal aufstockt, hätten wir wenigstens etwas erreicht.

Bilder mit Szenen von Absperrungen, die überrannt werden von Migranten, wie vor dem Lageso in Berlin und anderswo, die auch geeignet sind, ein falsches Bild von Flüchtlingen zu vermitteln, sind unmittelbare Folge des schlanken Staates. Diese Bilder wären wohl in den 1970/80er Jahren nicht möglich gewesen, da die Personaldecke dichter war. Da man dort auf eine ausreichende Verwaltung wert legte.

Hier werden die Symptome eines Staates deutlich, der kaputt gespart wurde. In Folge des Bürgerkrieges, der 1975 im Libanon ausbrach und anderer Unruhen kamen damals auch hunderttausende Menschen und es war kaum ein großes Thema. Denn der Ansturm konnte abgefangen werden.

Natürlich ist die Dimension heute größer, trotz aller Probleme, bei einem Anne Will Talk sagte Diana Henniges, die in einen Flüchtlingshilfe Verein mitarbeitet und selbst in der Verwaltung tätig ist, “Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern eine Verwaltungskrise.“ Ich bin gewillt ihr zuzustimmen. Man darf hier allgemein ein Staatsversagen mit Humanistischen Hintergrund unterstellen. Es stimmt nicht, dass wir nicht genug gesetzliche Regelungen zum Asyl besitzen. Ich habe mir die Mühe gemacht, das Asylgesetz von vorne bis hinten zu studieren. Ein Problem: Die Regelungen werden nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Zum Teil willentlich aufgeweicht oder schlich gebrochen.

Die Folgen tragen aber nicht etwa Politiker, die sich hinter ihrer Humanistischen Weltanschauung verstecken. Sondern auch hier wieder der Verwaltungs- und Sicherheitsapparat. Behörden die längst an personelle Grenzen gestoßen sind. Keiner der Großmäuler der Regierung kümmert sich darum, die Flüchtlinge vernünftig unterzubringen. Turnhallen und andere Massenunterkünfte sind nun mal nicht geeignet dazu, tausende Menschen auf zu wenig Raum unterbringen. Selbst Massenschlägereien sind hier vorprogrammiert. Jeder Psychologe wird das sofort bestätigen. Dass ist nicht der Mentalität von Flüchtlingen geschuldet, sondern den Umständen. Selbst Deutsche, die ja in der Regel das Phlegma in Person sind würden hier nach kurzer Zeit ausflippen, wo Tausende auf engsten Raum, fast ohne Privatsphäre leben sollen.

Es gibt in Deutschland genug Spekulantenobjekte und Immobilien, die leerstehen, während pausenlos behauptet wird, es gäbe keine Alternativen. An Rande bemerkt, in meiner Stadt wurden noch in diesen Jahr Wohnungen abgerissen, obwohl der rasant ansteigende Bedarf an Unterkünften bekannt war. Insgesamt waren es tausende Wohnungen, nur hier die von einer konzeptionslosen Politik zur Vernichtung freigegeben wurden.

Man müsse Schüler aus Schulen und Turnhallen vertreiben, um Flüchtlinge unterzubringen. Alles Quatsch. Es ist die Unfähigkeit der Politik, äquivalent zu reagieren. Denn wer sich auf die Fahne schreibt „Wir schaffen das!“ wie Frau Merkel, der muss die Voraussetzungen schaffen, langfristig planen. Denn so überraschen, wie behauptet, ist das Flüchtlingsproblem nicht. Doch politischer Weitblick und effiziente eine Verwaltung haben viel miteinander zu tun.

Ob es passt oder nicht, die Menschen sind da. Und erklärtes Ziel ist es, das zu schaffen. Dabei bringt es der Merkel Clan nicht mal zustande, eine Registrierung der Einreisenden zu organisieren. Hunderttausende sind unterwegs in Deutschland und die Behörden zucken mit den Schultern. Es ist nicht mal klar, wo diese Menschen auf Wanderschaft sind oder schon in einer Erstaufnahme. In einem Land dem ungerechtfertigter Weise unterstellt wird, dass es der Ursprung aller Bürokratie wäre ist, dass das beste Anzeichen für das Versagen einer Regierung, wenn die Verwaltung nicht mehr verwaltet.

Schlimmer noch ist, das die Politik so mit beweihräuchern beschäftigt ist, dass sie, um berechtigte und unberechtigte Sorgen der Bürger nicht schert. Keine Aufklärung betreibt, aber lieber einen Amok laufenden Minister namens Maas auf alles, was eine andere Meinung hat loslässt. Ein Mann der sich, so scheint es, als neues Stasi Chef Double nach Mielke Art profilieren möchte. Er lässt Soziale Netzwerke ausspionieren und will sie nun auch noch EU weit kontrollieren lassen, auf der Suche nach sogenannten Hasskommentaren. Wie er Hasskommentare definiert und wie er sie effektiv verfolgen will bleibt offen. Eigentlich würden da nur sogenannte Gummi-Paragraphen in frage kommen, die auf jeden anzuwenden sind, der Kritik übt.

Dieser Mann macht mir mehr Angst, als es Stasi Mielke je schaffte. Ein bundesweites Netz freiwilliger IM´s hätte er ja schon, gespeist aus rot-grünen Friede-Freude-Eierkuchen Fans und natürlich der Antifa, die vom gewaltbereiten Linksextremen bis zum Tastaturtäter alles zu bieten hat, um Zensur effektiv zu betreiben. Nun ja, für so ein Mammut Projekt braucht es eben Freiwillige, das Gute dabei diese Denunzianten machen ihren Job sogar umsonst. Aber das ist schon wieder ein ganz anderer Aspekt. Ich denke heute nur noch, dieses Land ist mir peinlich und wo könnte ich Asyl beantragen?

Wir benötigen jetzt alle Bürger, um das angerichtete Desaster zu richten. Keine Spalter, wie Herrn Maas, sondern Vermittler mit Augenmaß und die effektive Anwendung von bestehenden Gesetzen. Konsequentes handeln, wäre zum Beispiel, dass endlich Objekt beschlagnahmt werden, die leer und Konzeptlos im Land leer stehen. Spekulantenruinen und ähnliches Objekte. Das würde viele Probleme entschärfen. Es gibt tausend bessere Lösungen, als Massenunterkünfte, das Volk zu bevormunden, zu beschnüffeln und dass ignorieren von Gesetzen. Wenn man nur bereit ist, vernünftige deutsch Wertarbeit zu leisten. Auch wenn unkonventionelle Lösungen her müssen.

George W. Lästerbacke.

Freitag, 27. November 2015

Gewalt gegen Frauen

Die Aktion “Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, von diversen Frauenrechts-Organisationen finde ich richtig, wichtig und gut. Es sollte immer ein paar Worte wert sein, diese zu unterstützen. Doch wenn ich sehe, das diese Aktionen von reinen Populismus Parteien, wie der SPD genutzt werden, dann sage ich auch etwas dazu. Denn das Thema ist zu wichtig, als dass es Image Kampagne für asoziale Parteien, wie es die SPD ist, zu dienen. Dass ist Missbrauch der Öffentlichkeit. Denn es gibt nichts Gutes mehr, wofür eine SPD heute stehen könnte.

Ich sage Euch etwas liebe Leute, schützt eure Frauen selbst, steht hinter dem, was sie tut und seid ihr eine Stütze. Das ist die beste Art, sich für ihre Rechte einzusetzen. Und auch anderen Frauen und Mädchen könnt ihr selbst helfen. Wenn euch Gewalttäter bekannt sind, stellt sie bloß. Zeigt der Umwelt, was dass für Schwächlinge und Loser das sind, die sich an Frauen vergreifen. Geht zur Polizei meldet solche Vorfälle. Auch wenn die Polizei nicht direkt einschreiten kann. Meistens tut sich etwas im Hintergrund.

Das ist der Weg zum gleichen Recht für alle und gegen Gewalt aller Art. Das Wort ist stärker, als das Schwert, wenn die Masse ihm folgt. Ob Frau oder Mann, richtig handeln, fängt von unten an. Die SPD zu unterstützen wird Gewalt gegen Frauen nie stoppen!

Seit Schröder steht die SPD für Drangsalierung und Unterdrückung ganzer Bevölkerungsgruppen, mittels psychischer Gewalt. HartzIV., dass ist Psychoterror, auch und besonders gegen Frauen. Seit Gabriel steht die SPD für die Entmündigung großer Teile der Bevölkerung und dem Wille, seine Meinung auch mit jeder Art von Rechtsbeugung und Gewalt durchzusetzen. Denn als nicht anders darf man die Äußerungen zum steigenden Protestes gegen die Asylpolitik der Merkel zu verstehen. Die SPD und andere Parteien stehen für die Abschaffung von Demokratie in diesem Land für schlichtes, diktatorisches Tyrannentum.

Eine Vielzahl von Menschen verachten in diesem Land Gewalt gegen Frauen. Wenden sich gegen die Unterdrückung der Frau. Aber die SPD macht sich als Importeur und Verteidiger der frauenfeindlichsten Religion der Welt, dem Islam einen Namen. Dass die SPD, als neo liberaler Wirtschaftslakai, die Rechte von Frauen ebenso wenig stärkt, wie die Rechte von Arbeitern oder der Bürger, ist auch einer der widerlichen Aspekte der SPD im 21. Jahrhundert. Sie ist verlogen und Machtbesessen. Politisch gleicht der Habitus der SPD, der Grünen und der CDU dem eines Schizophrenen.

Wer bitte soll diese Partei und auch die anderen Heuchlern, bei ihrem nur noch, als hohles Populismus Gehabe zu bezeichnende Aktionen jeder Art unterstützen wollen? Peinlich genug zu wissen, das es eine SPD gibt, die den Begriff sozial verhöhnt, will sie asozial handelt. Wenn man nur die Äußerungen von Gabriel der letzten Monate betrachtet, fällt einen nur ein Wendehals.

Wenn ihr Aktionen wie “Gewalt gegen Frauen unterstützen“ wollt, dann besucht auf Facebook und anderen Sozialen Netzwerken, die passenden Seiten der Frauenrechtsorganisationen und teilt dort ihre Bilder und Texte mit Freunden. Aber unterstützt nicht eine Partei, die schon lange ihre eigenen Werte und Ideale verkauft hat, für einen Zipfel der Macht und Geld.

Frauenrechtsorganisationen zu unterstützen macht Sinn, trotz ihres oft wirren Treibens. In Blick auf das Verhalten nach den Vorfällen vom Kölner Hauptbahnhof in der Neujahrsnacht 2015 kann man natürlich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man die Äußerungen vieler Frauenrechtsorganisationen dazu hört. Doch vermutlich versuchen auch diese sich einfach nur in Populismus, um sich hier und da, einen Vorteil zu erschleichen. Politisch korrekt eben. Denn wer will den glauben, dass Frauen allen Ernstes eine frauenfeindliche, politische Religion unterstützen, die sie tatsächlich auf die Stufe von Nutzvieh stellt. Dass wäre doch Humbug oder aber geistesgestört. Sie kommen noch ganz allein darauf, dass sie da aufs falsche Pferd setzen.

George W. Lästerbacke

Montag, 24. August 2015

Die Ausschreitungen in Heidenau und die Folgen


Die Ausschreitungen vor der provisorische Asylbewerber Unterkunft im sächsischen Heidenau, von denen ich überzeugt bin, dass sie von Mitgliedern der ultra-rechten Szene provoziert worden sind, sollten mit allen rechtsstaatlichen Mitteln geahndet werden, nachdem die Straftäter identifiziert sind. Denn Angriffe auf Menschen und Sachgegenstände sind durch nichts zu entschuldigen. Egal ob mir eine Unterkunft für Asylbewerbern angenehm in meiner Nähe erscheint oder ich mich gestört fühle, diese Unterkünfte werden in der aktuellen Lage gebraucht. Sie sollten durchaus ein Teil der Diskussion in der Asylfrage sein, doch nicht Angriffsziele für politische Wirrköpfe mit mörderischer Energie.

Eine, wohl zum größten Teil alkoholisierten Menge von politisch ungebildeten Personen, die sich bestenfalls von einem irrationalen, diffusen Angstgefühl gegen alles Fremde bedrängt fühlt, ist eine potentieller Unruheherd. Hier gehört Aufklärung und nötiger Disput zum Thema Asyl hin, nicht aber diese Menge aufzuputschen und für seine politische Zwecke zu instrumentalisieren. Dass ist keine Art der politischen Auseinandersetzung, dass ist einfach nur der Versuch Unfrieden und Chaos zu stiften. So etwas tun radikale politische Kräfte, nicht aber Menschen und Organisationen, die Lösungen durch Dialog suchen. Seinen politischen Willen verbal auf der Straße zu formulieren, ist das gute Recht eines jeden Bürgers in Deutschland. Seinen politischen Willen durch Hetze, Gewalteinsatz und Brandstiftung zu äußern, dass ist für mich Terrorismus. Es gibt nur dem politischen Gegenspieler die Möglichkeit, ganze Bevölkerungsschichten, die nicht der vorgegebenen öffentlichen Meinung folgt zu diffamieren. Meine Abneigung, gegen ultra-rechte und ultra-linke Parteien und Organisationen nährt sich genau an solchen Vorfällen.

Und die real existierenden Reaktionen aus der Meinungslobby von rot-grüner Politik gibt mir recht. Nun hüpft die rot-grüne "Putschistenbande", die seit Jahrzehnten gegen Demokratie und Meinungsfreiheit intrigiert, wie Rumpelstilzchen im Kreis herum. Sie kreischen wieder nach mehr Meinungsfreiheit für sich selbst und mehr Maulkorb für alle anderen Menschen, die einfach nur Demokratie einfordern, so wie sie es einst gelehrt bekommen haben. Denn auch in diesem Lager hält man nichts von Dialog. Man setzt lieber auf gebetsmühlenartige Wiederholungen von Schuldkult und Toleranz Gebrabbel, erwartet Gehorsam gegenüber seiner oberlehrerhaften Politik.

Als ob sich diese Oberlehrer Meinungslobby nicht schon das uneingeschränkte Recht erkämpft hätten, auf jeden Bürger, der ihrer Meinung nicht zustimmt, den Nazi Bann zu verhängen, werden ihre Forderungen immer abstruser, um ihre politischen Gegner einzuschüchtern. Jeder Bürger der beim Thema Asyl und MultiKulti nicht ihrer Meinung ist, wird als Mensch dargestellt, der Asylbewerberheime brennen sehen will. Nicht aber, als ein Bürger der einen demokratischen Prozess einfordert.

SPD- Mann Sigmar Gabriel, der Mann mit den Ausmaßen der Titanic, unter den deutschen Politikern, der vermutlich auch genauso irgendwann Schiffbruch erleidet, ist wie so oft, völlig überfordert und stellt unmögliche, ja abstruse Forderungen. Das „rechte Pack“ müsse weggesperrt werden.“ Das ist eine verbale Kriegserklärung gegen den freien und demokratischen Meinungsbildungsprozess.

Wer ist den hier das rechte Pack? Der Böller und Flaschen schmeißende Mob von besoffenen NPD- Verstehern oder der Bürger, der seinen Unmut äußert und auch berechtigte Bedenken und Nachfragen hat? Ist alles rechtes Pack oder billigt er den friedlichen Bürgern noch zu, sich überlegt zu äußern. Oder schert er mit Absicht alle Bürger mit anderer Meinung über einen Kamm, um seine Meinung, die Staatsräson ist, als einzig wahre Meinung durchsetzen zu können?

Gabriel sollte sich von derartigen Äußerungen schleunigst distanzieren, den den Ruf eines Meinungsfaschisten, wird man nur schwer wieder los. Doch sein Demokratieverständnis wird hier nur wieder einmal, allzu deutlich dargestellt. Gabriel entwickelt sich zu einem linken Franz-Joseph Strauss und bemerkt es nicht einmal. Es gab Zeiten, da wären Politiker nach solchen verbalen Entgleisungen freiwillig zurück getreten, damals als es in der Politik noch Schamgefühl gab.

Das ist ein Gabriel ohne Maske, der seinem Namensvetter, dem Erzengel Gabriel zum Besten gereicht. Vielleicht hat die rot-grüne Meinungsmaschinerie sogar recht, der faschistoide Geist, steckt doch noch im Volkskörper. SPD- Gabriel, rot-grüne Funktionäre und alles weiter links davon, führen es als Paradebeispiel vor.

Auch in der Hitler Ära, wurden ganze Volksgruppen als “Pack“ bezeichnet, mit den allgemeinen bekannten Folgen nach dem Ende einer brüchigen Demokratie. Heute gehören sie alle weggesperrt und morgen ausgemerzt? Viele alte, deutsche Hitler Gegner und Millionen, unschuldig vergaster Juden würden heute vielleicht vor dieser Gutmenschen- Fraktion Angst bekommen. Vermutlich auch viele alte, aufrechte Sozialdemokraten. Die zusehen müssen, wie SPD-Gabriel, als die Speerspitze dieser Meinungsfaschisten, der so abstruse, die Demokratie in Frage stellenden Forderungen aufstellt.

Es gibt nicht mal mehr genug Containerhäuser und Stacheldraht für die Asylbewerber Unterkünfte im Lande. Wo will der Gabriel den dann bitte, die Millionen Bürger hin sperren, die sich gestatten eine andere, eigene Meinung, wie er, zur Asylfrage zu haben?

Auf Sylt und Helgoland internieren unter freiem Himmel? Wie es die Amerikaner 1945 mit den Massen von deutschen Kriegsgefangenen machen mussten, weil sie nicht mehr wussten wohin mit ihnen? Was für ein Schwachsinn. Jahrzehntelange Dialog Unfähigkeit der Politiker, dieser Gilde von Weltverbesserern und Gutmenschen bricht sich nun Bahn, in einer zu recht verärgerten und verunsicherten Bevölkerung. Die nicht wirklich weiß, wie sie Ihrem Unmut Luft machen soll, wie sie ihren Forderungen nach staatlicher Regulierung Nachdruck verleihen kann. Weil ihnen niemand klare Antworten auf ihre längst gestellten Fragen gibt. Solche Forderungen hören sich an, wie aus dem Deutschland ab 1933. Doch die Zeit, wo sich deutsche Politiker für ihre Äußerungen noch schämten, sind wohl lange vorbei.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 2. September 2014

Thema: Grenzkriminalität


Wir können in Brandenburg heute von Staatsversagen reden. Wenn die Herstellung von angemessener Sicherheit für die Bürger, ihr Hab und Gut das Anliegen von mehr Politikern in der Region wäre, dann könnte man sicher schon von Resultaten reden. Heute können wir von der gefährlichsten Stadt in Deutschland reden, es ist keine der Metropolen. Nein, es ist eine kleine, verschlafene Stadt an der Polnischen Grenze, die Stadt Guben. Hier herrscht Angst. Einbrüche, Raubüberfälle und Diebstahl sind an der Tagesordnung. Erst nachdem der Bürgermeister Hilfe forderte, wurde eine Hundertschaft der Bundespolizei abkommandiert, um die Lage zu beruhigen. Das zeigt nach Monaten erst Erfolge. Die Grenzkiminalitätsrate sinkt. Doch allzu oft, steht der Bürger grade in ländlichen Regionen an der Polnischen Grenze praktisch allein da. Versicherungen kündigen dem Versicherungsnehmer und wann es so sein wird, das wirklich Gefahr für Leib und Leben, durch organisierte kriminelle Banden besteht, das ist wohl nur eine Frage der Zeit. Denn bis die Polizei vor Ort erscheint vergehen oft Stunden. Auf einsamen Höfen ist es schon zu lebensgefährlichen Situationen gekommen. Bürger als Geiseln von Einbrecher. Nach der Devise, bleib im Haus und halt die Klappe, sonst stirbst du.

Obwohl die Bezeichnung Kleinkriminelle wohl, bei den zu verzeichnenden Aktivitäten schon fast eine Verniedlichung ist, ist dies noch allzu oft, offizieller Sprachgebrauch der Politik und Behörden. Die Bedrohung von Hauseigentümern und das Vergiften von Spür- und Suchhunden ist wohl schon der organisierten Kriminalität zu zurechnen. Diese Art von Bandenkriminalität gehört in die Hände des Landeskriminalamtes. Wieso passiert da nichts? Vielleicht, weil das LKA viel mehr am Prestige, als erfolgreiche Drogenbekämpfer arbeiten möchte und die kleine Marihuana Dealer jagen mag. Die Dealer, die dann nicht verurteilt werden, weil es völlig irrelevante Mengen sind. Die laut verbreiteten “Erfolge“, die sich dann als Flops heraus stellten. Oder der Jagt nach Bedrohungen, wie Motoradclubs. Damit beschäftigt sich das LKA offensichtlich lieber, als mit der organisierten Bandenkriminalität in unserer Region, die Leib und Leben bedroht und nicht von Deutschen Boden ausgeht.

Das Abstellen von zwei Streifenwagen mehr, in der Region Eisenhüttenstadt, nur ein Beispiel, ist wohl kaum eine geeignete eine Lösung. Wenn es heute schon Vorfälle gibt, bei denen Menschen sich nicht aus den Häusern trauen, weil Aufpasser der Banden mit Baseballschlägern wache stehen, während ihr Hab und Gut seelenruhig ausgeräumt wird. Stunden später dann, kommt die Polizei, ist das die Art von Sicherheit, die der Bürger in Brandenburg für sein Steuergeld bekommt?

Die Durchführung von sporadischen Grenzkontrollen beweist immer wieder deutlich, dass etwas getan werden kann. Wie das Beispiel des G7-Gipfels in Berlin. Über 100 Einschleusungen von Personen wurden verhindert, zahlreiche Schleuser festgenommen und 15 per Haftbefehl gesuchte Straftäter geschnappt. Mehr als 150 Straftaten wurden aufgedeckt, darunter Drogenschmuggel, Auto-Diebstähle und Waffendelikte, das ist die bisherige Bilanz der Gipfel-Sondergrenzkontrollen in Sachsen. Insgesamt würden am Ende der Aktion weit über 10.000 Delikte und Straftaten aufgedeckt oder unterbunden. Diese Grenzkontrollen wieder einzuführen, würde die Sicherheit in den Grenzregionen definitiv erhöhen.

Das sich an solchen Brennpunkten der Kriminalität der Widerstand der Bürger formiert ist nur zu verständlich. Das diese Aktivitäten dann aber noch von den weltfremden, realitätsfernen rot-grün dominierten Mainstream Medien diffamiert werden und Bürgerwehren als Brutstätten von Nazis dargestellt werden, das zeigt nur, wie weit unser Land bereits in eine Meinungsdiktatur abgeglitten ist, die nur ein Einheitsmeinung von Rot-Grünen Spinnern akzeptieren kann.

George W. Lästerbacke

Montag, 18. August 2014

Tendenziöse Berichterstattung im ZDF verzerrt die Realität




Die Manipulation von medialer Berichterstattung erregt eine Region.

Ich bin ich schon verärgert, wenn ich einen so tendenziösen Beitrag wie des Kultur Magazins Aspekte im ZDF sehe. Das ZDF, einen halben Tag in Eisenhüttenstadt, macht dann drei Screenshots vom der Facebook Gruppe Bürgerwehr Eisenhüttenstadt, zeigt ein nicht genehmigtes Foto eines Mitgliedes der Gruppe und schiebt wegen der Äußerungen im Internet, untermalt mit dem vorgenannten Foto, die ganze Gruppe in eine rechtsextreme Ecke.

Dabei bemüht man sich redlich, die Facebook Gruppe von rechtsextremen Spinnern freizuhalten. Es sei zu bemerken, die Facebook Gruppe ist nicht die Bürgerwehr, sondern eher eine Informationsgruppe für die normalen Bürger in der Stadt. Was auch in der Gruppen Info ohne Probleme zu erlesen ist, wenn man das will. Wer die Gruppe regelmäßig verfolgt weiß, das man bemüht ist, die Schreihälse rechtsextremer Couleur dort zu entfernen. Mein Eindruck von außen über die Gruppe ist eher, das dort einige Wenige versuchen eine gute ehrenamtliche Arbeit zu machen, dies sind jedoch höchstens zehn Personen. Ich habe auch noch nichts von Übergriffen der Bürgerwehr gehört, gegen Asylanten oder Bürger. Ich konnte nur erfahren, das schon regelmäßige Streifen gelaufen werden, bereits aktiv auch unterstützend eingegriffen wird im Rahmen der normalen Bürgerrechte und einfach ein paar Bürger Zivilcourage zeigen, da wo der Staat versagt. Selbst die Zusammenarbeit mit der Polizei wurde gesucht und findet wohl auch ausreichend statt. In einem Gespräch mit Streifenpolizisten konnte ich erfahren, das auf Hinweise der Bürgerwehr aktiv reagiert wird. Es scheint sogar so, das die Aktivitäten der Bürgerwehr ein wenig Aktivitäten von Seiten der Behörden motiviert. So will die Polizei in der nächsten Zeit aktiver mit Infoständen auf die Bürger zugehen, um Wege zu einer sichereren Stadt aufzuzeigen. Das nun das Problem der Grenzkiminalität offensiver angesprochen wird, das und der Einsatz der Bürgerwehr finde ich an dieser Stelle gut und richtig.

Denn in Zeiten in der der Staat beginnt zu versagen, sind Sicherheitspartnerschaften von nicht unwesentlicher Wichtigkeit für ein Gemeinwesen. Der couragierte Bürger, der Zivilcourage zeigt sollte nicht verteufelt werden, sondern unterstützt mit Rat und Tat.

Das ZDF macht daraus einen tendenziösen und negativen Beitrag behauptet, die Bürgerwehr sei eher Öffentlichkeitsscheu. Da ich weiß, das die Herren und Damen vom ZDF, genauer gesagt eine externe Produktionsfirma im Auftrage des ZDF für diesen Beitrag über drei Stunden Filmmaterial erstellt hatte und daraus einen 01.30 Minuten Zusammenschnitt präsentierte in dem die Bürgerwehr als rechtsradikaler Haufen von Chaoten da steht, da kann man es den Bürgern die sich dort engagieren, ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit, kaum verdenken, dass sie die Zusammenarbeit mit so offensichtlich von einer rot-grünen Meinungsmafia dominierten Medium ablehnen. Eigentlich muss man sich da, als selbständiger Blogger und Autor schon fast fremdschämen.

Große Teile des Beitrages sind einfach mit Bild und Tonmaterial aus den Zusammenhang gerissen worden und so geschnitten und präsentiert, das ein hinterwäldlerische, gewaltbereite Bevölkerung dabei übrig geblieben ist, die nicht nur in Eisenhüttenstadt existent ist, sondern sich in ganz Deutschland in dummen, gefährlichen Bürgerwehren organisiert. Gemixt mit großmäuligen Kommentaren aus der Eisenhüttenstädter Facebook Gruppe, von Mitgliedern der Gruppe, die mit der Bürgerwehr nichts zu tun haben.

Auch wenn in dieser Journaille wenigstens die Bürgermeisterin mit einen wenigen richtigen Worten dargestellt wurde, ändert dies nichts an der Frechheit, die dieser Beitrag darstellt. Das Erstaunen der Journaille darüber, das eine, der die Linke angehörige Bürgermeisterin, eine in geordneten Bahnen funktionierende Bürgerwehr akzeptieren kann, wundert mich hier gar nicht.

Es ist sicher gut für die Bürgerwehr, nicht nur die Schlussfolgerung zu ziehen, keine Zusammenarbeit mit den Medien. Sondern man sollte auch darüber nachdenken, selbst eine vernünftige Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Denn nur so kann man hässlicher Propaganda, wie der, des ZDF entgegen treten. Propaganda die letztlich aus unseren Beiträgen finanziert wird. Diese Berichterstattung auf BILD-Zeitungsniveau sollte man nicht noch durch Schweigen belohnen. Es ist sicher gut, wenn bei einigen Politikern über eine Medienbeschwerde zu diesem Beitrag nachgedacht wird.

Sowohl die Bürgermeisterin der Stadt Eisenhüttenstadt Dagmar Püschel (Die Linke), als auch Michael Werner Nickel(CDU), beide kamen in der Sendung zu Wort, bezeichneten das Ergebnis der Sendung als desaströs für die Idee von Bürgerbeteiligung und Sicherheitspartnerschaften. Der Beitrag war weit entfernt von der realen Lage und nur dafür geeignet falsche Signale zu setzen. Von beiden Seiten wurde bereits beim ZDF interveniert.

Der junge Mann der auf dem Foto, des Screenshots, der beim ZDF gemacht wurde zusehen ist, hat bereits angekündigt, rechtliche Schritte einzuleiten. Ich denke hier ist einmal Bewegung drin, wo sie hingehört. Protest gegen eine Meinungsmafia.

George W. Lästerbacke

Wer den ZDF Aspekte Beitrag selbst sehen möchte http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2209814/Immer-mehr-Buergerwehren-in-Deutschland#/beitrag/video/2209814/Immer-mehr-Buergerwehren-in-Deutschland oder Doppelklick auf die Überschrift.

Samstag, 26. Oktober 2013

Nicht die Besten werden noch siegen...

Zufällig las ich die Umschreibung eines Soldaten für Polizei Spezial Kräfte, in Deutschland auch bekannt als SEK, der im Kriegseinsatz war und unverschuldet in die Mühlen der Justiz gerate ist. Diese Gedanken formulierte er nach seiner Festnahme durch vorgenannte Polizeikräfte.

„Nun stehe ich da, gezeichnet durch echte Kriegsgefechte, habe Alles gesehen an Leid und Tod, was ein Mensch niemals sehen sollte, umzingelt von einer Horde Spielzeug Soldaten, die noch nie im Leben ein echtes Feuergefecht erlebt haben und keine 2 Km in voller Kampfausrüstung laufen könnten, ohne zusammen zu brechen. Und diese Idioten stellen auch noch die “Guten“ dar. Wie lächerlich ist doch das Leben, wo ich diese möchte gern Ninjas, doch ohne mit der Wimper zu zucken töten könnte, wenn ich wöllte.“

Amüsiert über die Beschreibung und gleichzeitig erschreckt über die Wahrheit dieser Aussage im Blick auf unsere Welt, die uns zeigt, das lange nicht mehr die Besten recht haben und siegen können. Schreibe ich das für euch auf. Zum nachdenken über mehr.

Blasphemous Jaw

Dienstag, 10. Juli 2012

Gewaltfreiheit, als Grundprinzip.

Eine inoffizielle Polizei auf Facebook “Keine Gewalt gegen Polizisten“, hat mich angeregt über das gesellschaftliche Gewaltpotential nachzudenken. Wer Lust hat, liest und denkt heute einfach mit.

Zum ersten mal besuchte ich so eine inoffizielle Seite, mit sehr privaten Äußerungen. Ich bin sicher nicht unzugänglich für die Probleme solcher Staatsbediensteten. Die für relativ wenig Geld, allerdings mit gesicherter Zukunft ihrer Arbeit nachgehen. Doch was ich dort lesen konnte, das stellt doch sehr privat ein erschreckendes Potential an antidemokratischen und Bürger feindlichen Potential dar, wenn man den Kommentaren folgt.

Jeder sollte sich diese Seite und ihre Kommentare selbst durchlesen. Man muss nicht auf meine Meinung vertrauen. Wenn ich dem folge, dann wird mir ab und zu übel. Den diese Leute stellen die Staatsgewalt dar, in einem Staat der sich das alleinige Gewaltpotential vorbehält.

Eher emotionales Gerede über Übergriffe auf Polizisten im Dienst und gewalttätige Ausländer, die in der Regel sachlich betrachtet, eine deutsche Staatsbürger sind, somit auch gleiche Rechte und Pflichten haben. Deutsche Bürger die besser ab und zu wegschauen sollen und ähnliche Äußerungen sind dort zu lesen. Die latente Ausländerfeindlichkeit kann ich sogar, rein menschlich verstehen, doch sie fällt auf uns, normale deutsche Bürger zurück. Denn heute soll ich besser wegsehen, wenn ein Migrant hart angefasst wird, morgen sehe ich weg, wenn ein Deutscher verprügelt wird. So kann es sicher nicht sein. Da bekomme ich schon jetzt eine Gänsehaut.

Es funktioniert nicht Einzelbeispiele zu bewerten. Das ist billiger Mainstream. Wenn auch aus einer privater Sicht. Wer sich ein echtes Statusbild verschaffen will. Der muss sich der Problematik eher philosophisch nähern. Philosophie heißt wörtlich „Alles fließt“, das gilt grade für das Thema Gewalt. Denn die Entstehung von Gewalt ist so ein fließender Prozess. Dabei legt man die Betonung auf Alles.

Den das Bild einer Gesellschaft ist nur Ganzheitlich zu verstehen. So auch Ihre Probleme. Gewalt und Gewaltbereitschaft, versteht man nicht, ohne auf das Große und Ganze zu sehen. Ob es nun kulturelle oder einfach nur emotionale Hintergründe sind. Etwas Abstand zu einem Problem, lässt sachlicher darauf sehen.

Unser Gesellschaftssystem ist ein Gewalt verleugnendes, jedoch gleichzeitig ein sehr gewaltbereites Gesellschaftssystem, ob Bürger mit Migrationshintergrund, deutschstämmiger Bürger oder Polizei Kräfte, das ist egal.

Selbst unsere Kinderprogramme im TV kann als gewaltverherrlichend bezeichnen. Wer mitmacht ist schuldig. Alle die, die nicht aussteigen machen mit. Das ist ein Fakt. Schon das passive konsumieren von Gewalt durch Kinder, im TV und auch durch sogenannte Ballerspiele ist ein Anfang. Der Gewalt als Mittel einer Konfliktlösung gesellschaftsfähig macht. Eltern, die ihre Kinder tagtäglich vor den Fernseher oder die Spielkonsole setzen, sind leider nicht mehr die Ausnahme. Sie werden zur Regel. Wen kann es da wundern, das Konflikte schon in der Schule teils sehr handfest ausgetragen werden.

Ich persönlich habe mich geistig, aus diesen verlogenen Systemkreislauf von Gewalt, Gegengewalt und so genannter Staatsgewalt, die nicht weniger, als eine schlecht geführte mafiöse Struktur darstellt verabschiedet. So gut es geht. Ich suche wo immer ich kann, das Gespräch.

Dabei bin ich sicher keine Person, die Gewalt völlig ausschließt. Doch reden ist nun mal besser als schlagen. Wenn ich den Standpunkt vertrete, dann gibt es doch einige Menschen, denen nicht anders beizukommen ist und ohne die wir besser dran wären. Dazu stehe ich auch. Doch sicher gibt es auch für solche Problemfälle Lösungen, die eine kommunikationsfähige Gemeinschaft finden kann. Sie muss nur bereit und Willens ist, darüber zu reden und dann zu handeln. Das Grundprinzip heißt reden, nicht schlagen. Es sollte der letzte Weg sein, den eine Gesellschaft geht. Zu schlagen oder zu töten. Wobei ich töten tatsächlich für völlig unnötig halte, wenn eine Gesellschaft tatsächlich funktioniert.

Deshalb gestatte ich mir diese rein philosophische Sichtweise auf ein Problem, dass, die gesamte Gesellschaft betrifft.

Gewalt bereite Einzelpersonen, frei von Zuordnungen zu Bevölkerungsgruppen, sowie Mitglieder und Schläger gewaltbereiter, staatlicher Organisationen, die dem heute moralisch, völlig verkommenen Staat dienen, sind der zuordnenden Betrachtung, über ihrer einzelnen Belange entzogen. Sie sind nicht würdig, darüber nachzudenken, ob Sie Privatleben haben oder Individuen sind. Sie sind prinzipiell Teil des Problems. Sie haben keinen Nutzen zur Entwicklung einer gesunden, friedlichen Gesellschaft.

In der Sache gesehen, ist die beamtete, bezahlte seelische Bereitstellung von Gewaltpotential nicht besser, als die Gewalt, die von Privatpersonen ausgeht. Es ist eine Schutzbehauptung, das es so wäre. Besonders der Hang zur Uniformierung von Gruppen, zeichnet bereits die Gruppe und dazugehörige Mitglieder, als potentiell gewaltbereit aus. Das beweist die gesamte Geschichte.

Die einzige Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Probleme, liegt darin, diese Probleme argumentativ zu lösen. Gewaltbereite Personen und Gewalttäter sind philosophisch betrachtet unterentwickelte Individuen.
Diese Unfähigkeit zu zum Konsens in Verbindung mit Gewaltbereitschaft, privat oder durch Weisung bedingt, verschärft unsere Situation weiterhin.

Spätestens seit den Lissabon Verträgen der EU, die staatlich subventionierte Tötung billigt, sollte jeder vernunftbegabte Mensch wissen, das unserer Gesellschaft tiefgründig gestört ist. Es muss über Gewaltvermeidung nachgedacht werden. Sonst wird das Problem, in der näheren Zukunft, unweigerlich dazu führen, das Kultur und Gesellschaft, wie wir Sie kennen vernichtet wird. Der Rückfall in eine “zivilisierte“ Steinzeit steht uns bevor.
Ich befürchte auch, wir werden diesen Rückfall nicht verhindern können. Doch ich versuche trotzdem, darüber zu schreiben. In der Hoffnung einige Menschen zum nachdenken zu bewegen.

Die Rede von äußeren Bedrohungen und anderen Einflüssen, ist nur Zeichen, eigener Unfähigkeit, bereitwillig den ersten Schritt zur eigenen Gewaltfreiheit zu tun. Wer eine friedliche Welt schaffen möchte, wir als Erstes, seine eigenen Gedankenkonzepte hinterfragen und aktiv neue Ideen vorleben müssen.

Ist es utopisch, eine Insel des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen? Nein, es ist nur nicht akzeptabel Machtverlust zu riskieren, das Problem unserer Politik allgemein. Es ist die Intention des Staates, von Gruppen und einzelnen Gewalttätern Macht auszuüben. Diese Intention kann nur existieren, solange sich gewaltbereite Menschen finden, dieses Anliegen unterstützen. Oder aber der Meinung sind, gegen Gewalt könne man nur Gewalt zu setzten.

Der Fehler liegt in vielen Köpfen. Noch zu wenige haben verstanden, dass das Konzept der Kommunikation der Schlüssel zur Lösung fast aller Probleme der Menschheit ist. Das erlernen, agressionsfreier Kommunikation ist möglich und notwendig. Jeder kann diesen Schritt für sich selber gehen, wenn er das nur will.

Georg Wilhelm von Fürstenberg