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Sonntag, 19. Mai 2019
Verstaatlichung - Kevin Kühnerts feuchte Träume
Alle Welt palavert schon wieder von, was weis ich. Aber ich beschäftige mich immer noch mit diesem Kevin Kühnert, SPD und Bundesvorsitzender der Jusos. Was geht in so einem fast 30-jährigen Studienabbrecher und Ex-Call-Center Mitarbeiter vor. Einer der es offensichtlich nur durch Beziehungen geschafft hat, Jobs in Abgeordnetenbüros zu ergattern, einer der, dass ist auch offensichtlich, keinen Draht zur existierenden Realität des Kapitalismus hat, wenn er von Enteignung von Unternehmen, wie BMW faselt.
Sein Berufsstand ist Politiker, aber rechtfertigt dieser Umstand, dass man jeden Blödsinn unreflektiert von sich gibt, auch wenn man damit dem SPD Projekt "unter 15 %", bei Wahlen, nur noch Vorschub leistet?
Um das zu verstehen muss man, wohl mindestens einmal im Leben, die Jusos besucht haben und das am besten 2-3 Tage, sonst versteht man das nicht. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen in den frühen 1990ern in Bayern. Es war ein Juso Kongress und ich war damals mit Mitstreitern des Demokratischen Jugendforums eingeladen.
Das war eine kleine Gruppe politisch interessierter junger Menschen, die kurz nach der Wende in Eisenhüttenstadt aktiv war.
Nachdem wir in Bayern bei den Jusos waren, wandten wir uns alle angewidert von der SPD ab. Wir erwarteten tolle Westdemokraten und trafen schwerst gestörte Stalinisten und Marxisten.
Kein Wunder, das aus solchen Strukturen heraus gestörte Gruppierungen, wie Antifa und Asta Extremisten ihre fähigsten Kader ziehen. Allerdings auch hier, wenig überraschend, was ein Kevin Kühnert von sich gibt.
Grundsätzlich kann und sollte man über Enteignung reden können, wenn es um die relevanten Grundbedürfnisse von Bürger und Staat geht. Es gibt Sektoren, wie die Wasser- und Energiewirtschaft, ÖPNV und Bahn, Infrastruktur, Wohnraum und Banken, wo man die Denkverbote zur Verstaatlichung zu mindestens in Teilen überdenken kann, um eine sachliche Diskussion zu bekommen.
Immer unter der Prämisse, nutzt es dem Bürger oder eben nicht.
Oben genannte Bereiche in staatlichen Management und als No Profit Unternehmen, dass könnte dem Bürger unter Umständen nutzen. Dazu gehört aber auch, das gesamte Steuersystem umzubauen, um diese Bereiche zu subventionieren. Man kann nicht schlicht nach Verstaatlichung rufen, ohne passenden Plan.
Aber grade im Konsumgüterbereich macht Verstaatlichung überhaupt keinen Sinn, wie bei BMW und anderen. Denn die Konsumgüterproduktion, dass ist die kreative Seite des Kapitalismus. Ein Umstand, den schon die Marxisten und Stalinisten des SED-Regimes nicht wirklich verstanden haben. Konsum, sei er noch so überflüssig und die Vielseitigkeit der Angebote, bedienen menschliche Bedürfnisse und die Lust an der Mannigfaltigkeit des Überflusses. Diese Lust am Genuss und Überfluss hält Geld im Kreislauf und generiert Gewinne, die nicht unbedingt die Taschen weniger Personen füllen müssen, sondern auch Basis von Subventionen darstellen können. Gewinne, die dem Leben der Bürger, der staatlichen Infrastruktur und somit der gesamten Gesellschaft nützen.
Aber Verstaatlichungen im kreativen Bereich der Konsumgüter, ist nutzlos, denn Zentralisierung ist oft der Tot der Kreativität. So Sinnvoll staatliche Lenkung in Teilbereichen sein kann, so kontraproduktiv kann sie in anderen Bereichen wirken. Eigentum ist moralisch immer noch das Hauptziel menschlicher Bedürfnisse und wo dieses Sinn macht, es zu befördern und wo es eben Sinn macht es zu beschneiden, dass ist die Kunst, die gute Politik und Staatsführung ausmacht. Es geht gar nicht darum ein Gesellschaftssystem zu favorisieren, sondern darum, aus allem das Beste zu extrahieren.
In dieser Erkenntnis liegt die Kraft Steuern zu generieren. Dazu bedarf es eines effektiven Steuersystems, wie oben bereits erwähnt, welches verstaatlichte Bereiche subventionierend gestaltet.
Diese Alpha Kevins, ala Kevin Kühnert, sind nur ein weitere Clowns in der SPD die von nichts einen Plan haben, aber immer eine große Fresse.
Sozialismus muss nichts mit Unterdrückung und Unfreiheit zu tun haben, dass ist Sozialismus nur, wenn der Mensch, sich wie ein Idiot benimmt und nicht geistig flexibel auf menschliche und ökonomische Notwendigkeiten reagiert.
In der DDR waren die beliebtesten TV Ganoven, die Olsenbande, denn Egon hatte immer einen Plan. Leider scheiterte der Plan, meist an der Umsetzung durch seine liebenswert, trottligen Mitstreiter.
Heute ist es genau so, immer gibt es einen Egon, der immer wider versucht, das Leben der Menschen zu verbessern und immer wieder versauen es einige Kevins.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 21. Februar 2019
Ein offener Brief für Sawsan Chebli
Sehr geehrte Frau Sawsan Chebli
Ich schreibe ihnen heute einmal von Mensch zu Mensch und von deutschem Staatsbürger zu deutschem Staatsbürger. Seit längerem lese ich bei ihren Tweets auf Twitter mit. Durch viele Äußerungen haben sie alles getan, um Zuhörer und Mitleser zu finden. Genug Kritiker und Beifallklatscher haben sie ja gefunden. Doch ich dachte mir, ich schreibe ihnen heute einmal, um ihnen vielleicht auch ein klein wenig, bei ihrer Missionierung Anregungen zu geben. Denn sie twittern zwar offiziell, ganz privat, aber das mit missionarischen Eifer. Deshalb auch mein ganz privater, offener Brief für Sie.
Ich erwarte auch keine Antwort, weil ich den Eindruck habe, dass sie sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Deshalb versuchen sie, was ich schreibe, als Inspiration für ihre Arbeit zu sehen.
Persönlich finde ich es toll, dass sie sich sehr für Integration einsetzen und auch ihre Meinung vertreten. Auch Standpunkte zum Antisemitismus und andere Themen kann ich durchaus teilen. Mir ist auch egal, ob sie sich überteuerte Uhren kaufen, solange sie diese bezahlen können, ist das in Ordnung. Mir geht es eher um etwas Grundsätzliches, mir scheint, dass sie selbst in Sachen zwischenmenschlicher Kommunikation schwächeln und so auch ihrem Einsatz in der Integrationsarbeit einen Bärendienst erweisen.
Damit will ich ausdrücken, dass man wirklich wahrhaftig wirken sollte und nicht wie die ewige Nörglerin.
Ich spiele hier nicht auf irgendwelche sprachlichen Ausrutscher oder ihre Qualifikationen an, zu den Themen, die sie aufgreifen. Ich rede schlicht davon, dass sie oft wirken, als würden Sie nicht verstehen, wie die Menschen ticken. Denn genauso muss man Ihre Äußerungen oft auffassen, in der Breitenwirkung.
Es ist hier nicht notwendig sie im Wortlaut zu zitieren und dann ellenlang über ihre Äußerungen zu schwadronieren. Eher möchte ich Sie auffordern, reden Sie bitte einmal mehr mit ganz normalen Menschen auf der Straße und lernen, wie diese denken und dann können Sie weiterhin über, zum Beispiel Integration sprechen. Insbesondere meine ich hier nicht, dass sie in ihrem Berliner Umfeld, wo sie jeder kennt, noch einen Kaffee Latte mehr mit Bekannten schlürfen sollen, sondern, dass sie Deutschland bereisen und mit ganz normalen Deutschen reden. Ohne Termindruck, einfach improvisiert, vielleicht mal im Urlaub von Hamburg nach Bayern und von Sachsen nach Mecklenburg Vorpommern.
Ich tue das oft, weil ich es als Teil meiner Arbeit sehe, Menschen zu verstehen. Und Sie können mir glauben, auch mir fällt es gelegentlich schwer, mich in jedermann hineinzuversetzen. Doch ich tue es, weil auch mein Leben sonst am real existierenden Menschen vorbei geht. Auch schreiben kann von der echten Welt entfremden und dann taugt alles, was ich publiziere nichts mehr.
Aber, jemand wie Sie Frau Chebli, der häufig und gerne über Integration redet, sollte auch die Mentalität der Menschen verstehen, in deren Land andere Menschen sich integrieren sollen. Das ist aktive Integrationsarbeit. Denn diese Integrationswirkungen, müssen Sie nicht in ihren Kreis von Bekannten, Freunden und Politikern erfahren, sondern in der Welt des einfachen Bürgers. Und dieser Bürger tickt noch weniger ähnlich, wie ihr Bekanntenkreis aus dem politisch korrekten Berliner Paralleluniversum.
Berlin ist eine Großstadt, ein teils recht buntes Multi-Kulti Universum und sie gehören heute sogar zu dem privilegierten Teil des Selbigen.
Das finde ich schön, denn Sie haben etwas erreicht und dass ist Beileibe schon eine reife Leistung. Und doch sind Sie sehr Weltfremd, wenn es darum geht, was Integration über Generationen leisten muss. Weil sie gewisse Verhaltensmuster als Ausgrenzung empfinden, heißt es nicht, dass es auch Ausgrenzung ist. Oft ist es einfach nur Höflichkeit oder auch Interesse. Denn der Deutsche an sich, ist freundlich und an seinem Umfeld interessiert.
Ich erwähne hier einmal, Sie erregten sich, dass sie auf einem Flug in englisch von einer deutschen Stewardess angesprochen wurden und sie ärgern sich darüber, dass Menschen sie nach ihrer Herkunft fragen und erstaunt sind, dass sie eine deutsche Akademikerin sind. Weil sie sich aus gutem Grunde als Deutsche sehen, denn so würde auch ich Sie sehen.
Doch der einzige Grund für mich, sie sofort als Deutsche zu sehen ist, ich habe schon einige Informationen über ihren Migrationshintergrund aus den Medien.
Und nun eine für sie vermutlich nicht schockierende Information. Ich bin mir sicher, sie besitzen einen Spiegel, für andere Menschen, die sie nicht kennen, sehen sie aus, als könnten sie eine Touristin/Migrantin sein.
Und hier fängt ihre kommunikative Schwäche unter anderem an, sie weigern sich diesen Aspekt zu akzeptieren. Zu recht sehen sie sich als Deutsche und doch wirken sie auf Menschen, die sie nicht kennen erst einmal fremd. Was bei ihrem Erscheinungsbild, mögen sie auch noch so sehr einen westlichen Modestil folgen, nicht überraschend ist. Es ist aber auch nichts Böses, wenn andere Menschen sie darauf hin geographisch, als nicht Deutschstämmig einschätzen. Das liegt in der Natur der Dinge, dass wir ein einzigartiger und manchmal anders wirkender Mensch sind. So hat uns die Natur erschaffen, einmalig anders.
Gesunde zwischenmenschliche Kommunikation beruht aber darauf, dass man zuerst erkennt, sie sind ein Mensch und dann darauf zu erkennen, dass es kleine Unterschiede gibt, die unser Interesse erregen. Manchmal ziehen wir auch voreilige Schlüsse. Das ist im Einzelfall möglicher Weise etwas störend, doch dass ist das Leben. Und grade Menschen die bereits aktiv integriert sind in unsere Gesellschaft, sollten hier ihre Vorbildwirkung leben. Sie sollten besonders kommunikativ sein, wenn sie im Rampenlicht stehen.
Und so mag es geschehen, dass eine deutsche Flugbegleiterin in einem deutschen Flugzeug, einer deutschen Staatsbürgerin einen Kaffee in englischer Sprache anbietet. Weil sie diensteifrig, etwas voreilig auf Grund ihres Aussehens geschlossen hat, sie wären ein Gast in Deutschland und die Flugbegleiterin, Ihnen Frau Chebli höflicher Weise den Kaffee in einer Sprache anbieten wollte, die Sie verstehen.
So wird es auch immer wieder vorkommen, dass sie Frau Chebli von Fremden in einem Gespräch gefragt werden, woher sie kommen. Denn dies ist kein Beweis für Ignoranz in Sachen integrierter Migrantenkinder, sondern der Beweis, das sich der Mensch untereinander näher Kennenlernen möchte.
Es ist eine Frage der Höflichkeit, Informationen über den anderen zu bekommen, um aufeinander eingehen zu können. Ein Soziologe würde ihnen das jetzt ausführlicher erläutern, aber ich denke, sie sind klug genug, das zu verstehen, wenn sie das wollen.
Den Standarddeutschen gibt es eben nicht, es gibt nur den Deutschen und dieser hat auch immer eine Herkunft, nach der jemand fragen wird. Ich bin Deutscher und sehe wohl auch durchschnittlich deutsch aus. Trotzdem werde ich auf Reisen durch Deutschland überall gefragt, wo ich den genau her stamme.
Das liegt daran, dass auch ich sprachliche Nuancen aufweise, die mich, als nicht unbedingt, den regional ansässigen Deutschen zuordnet. Und wenn sie das verstanden haben, werden sie eben verstehen, dass niemand sie ausgrenzt, sondern viele Menschen versuchen, sie einfach in ihr Weltbild zu integrieren. Weltbilder unterliegen nun mal dem ständigen Wandel, wie der Zeitgeist.
Ich empfinde es als höflich, in Gespräche einzubinden, woher ich komme. Das interessiert die Menschen, weil es völlig normal ist. Und in langen Gesprächen flechte ich sogar ein, dass mein allererster urkundlich erwähnter Urahn, im 11. Jahrhundert in Köln lebte und Advokat war. Wenn ich dann noch bemerke, dass man auch “schwarze Schafe“ im Stammbaum erwähnen muss, lachen in der Regel alle und ich bin in einer unbekannten Ecke Deutschlands schneller integriert als gedacht. Denn ich stelle mich, wie ein Mensch dar, der wie ich und du ist, den die anderen Menschen schon ein wenig Kennenlernen konnten. Offenheit und Humor kommen immer gut an.
Und um auf die Integration, ihrem Anliegen zurückzukommen. Jeder Migrant wird noch über Generationen seine Geschichte erzählen müssen, dass heißt aber nicht, dass er nicht als Deutscher akzeptiert ist. Aber er kann noch mehr erzählen, als die meisten Deutschen ohne Migrationshintergrund.
Und wenn Sie mir jetzt noch nicht folgen können, dann erkläre ich es ihnen auf Wunsch auch gerne persönlich.
Mit freundlichen Grüßen
Georg Werner Sobotta aka George W. Lästerbacke
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Montag, 12. Februar 2018
Hurra, die Große Kollaboration ist da!
s zukünftige Staatsbürger integrieren? Das hat sie uns nie gesagt. „Wir schaffen das“, war wohl auch genug Informationen, es war ja noch weit bis zu den nächsten Bundestagswahlen.
Was sie nun wirklich meinte, das werden wir wohl nie erfahren. Es sei den in live und in Farbe. Was Merkel und ihre links-grünen Freunde verursachten, das wissen wir alle ein wenig, heute 2018.
Milliarden und aber Milliarden an aktuellen Kosten für den deutschen Steuerzahler in allen Lebensbereichen, die eben mit neu zugereisten Migranten verbunden sind. Steigende Gewaltkriminaltat, Betrugs- und Sexualdelikte und ein zwei Klassen Strafrecht für Kleinkriminalität. Klauen im Supermarkt wurde nur noch für Deutsche Staatsbürger strafbar. Das ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Die Sorte offenes Geheimnis, über die nicht gesprochen wird, weil jene, die das bestätigen können, mit Repressalien vom Arbeitgeber rechnen mussten. Genau wie jene, die nicht auf sogenannte rechte Demos gehen.
Merkel machte Geschäfte mit der Angst, wie immer es ihre Handlanger es auch regelten.
Oben drein kommt noch das fälschen von Statistiken aller Art zur Wählerverdummung. Was wir nicht alles schaffen können, wenn Lügen, vertuschen und verschweigen zum Alltagsgeschäft der Politik gehören. Selbst wenn man Merkels Treiben wohl als Ergebnis offen bezeichnen darf.
Aber Frau Merkel schafft, wirklich etwas, etwas sie wie kaum ein anderer beherrscht, sich selbst an der Macht zu halten. Nach Nachtmarathon in Berlin und fertigen Koalitionsvertrag, steht es wohl außer Frage, sie hat das Unglaubliche geschafft, eine neue große Koalition der Verlierer.
Ein Bündnis, das von den Bürgern eigentlich abgewählt wurde. Eine inhaltslose CDU Hülle, die sich nicht von Merkel befreien kann, obwohl ihr die Wähler davon laufen. Eine regionale, reaktionäre Splitterpartei und einer SPD, die nach der Wahl eine Koalition ausgeschlossen hatte.
Ob es Nahles, Schulz oder andere Führungskader der SPD waren, sie logen die Wähler dreist an. Ihr Abstimmungsverein, der Bundesparteitag sang natürlich immer mit. Nicht wie man es erwarten durfte mit basisdemokratischen Widerstand gegen den politischen Selbstmord. Sondern mit Parteieigenem Eigensinn oder darf man schon Altersstarrsinn sagen, bar jeden klugen Menschenverstandes mit Hurra ins Verderben. Je weiter die Umfragewerte der SPD in den Keller rauschen, um so abstruse das SPD Mitgliederverhalten. 450.000 SPD Mitglieder werden nun über das Schicksal der deutschen Regierung und somit des deutschen Volkes entscheiden, der Wähler ist raus. Der Wähler wird das nicht honorieren.
Was erwartet man nun noch von einer Kanzlerin im Endstadium, einer angeschlagene Regionalpartei und einem Team von Wortbrüchigen SPD-lern?
Welche Zukunft bietet diese Regierungs-Groko?
Mutige Ziele für die nächsten vier Jahre ist die eine Merkel Aussage. was Merkels Worte taugen, oder die der CSU und SPD, das wissen wir alle. Mutige Ziele?
Etwa 8000 neue Pflegekräfte, in der Pflegekatastrophe dieses Landes? 25 Euro mehr Kindergeld, was sogar in türkischer Sprache für türkischstämmigen Wählern verfasst wurde oder doch lieber eine heimliche Legalisierung von Waffenexporten in Krisengebiete, um die Industrie zu stärken? Man darf sich wohl überraschen lassen.
Nun, mit heimlichen Legalisierungen hätte die GroKo in dieser Konstellation schon herausragende Erfahrungen, schließlich war das legalisieren illegaler Einwanderung, eine spezielle Merkel Erfindung. Etwas ganz Neues in diesem Land.
Nicht das legal, illegal, scheißegal schon immer ein Motto von Regierenden war. Aber nie wurde es so offen und unter stehendem Applaus der Medien so zelebriert. Und es wird immer noch nachgebessert, um zu legalisieren, was illegal war und ist.
Vielleicht sind es aber auch das hehren Ziel des Martin Schulz, der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025. vielleicht ist auch die weitere Alimentieren der Macron Regierung in Frankreich mit deutschem Steuergeld gemeint.
Immerhin im Kollaborationsvertrag gibt es jetzt eine NichtObergrenze für illegale Einwanderung. Kommt drauf an, wer das grade ließ, in der Unheiligen Dreifaltigkeit, für Seehofer ja, für Schulz nein.
Allerdings erscheint es eher so, als ob das einzige wirkliche Großprojekt der Groko die Aufgabe ist Kanzlerin Murks im Amt zu halten. Deshalb wird das Trio Infernale aus Frau CDU Murks, den Herrn CSU Mitläufern und den Damen und Herrn von Münchhausenaus der SPD, welches vom SPD Bundespräsidenten, zu dieser grausamen Koalition fast "gezwungen" wurde, von nun an, im Bundestag unter politischen Dauerbeschuss stehen. Aus der Mitte feuert die Marktliberale FDP, von links die sozialistische Linke und von rechts die einzige Bürgerpartei AfD.
Der zu erwartende Dauerbeschuss sollte auf jeden Fall den Bundestag viel lebendiger machen und vermutlich sogar unterhaltsamer. Ob es am Ende die Demokratie, welche unter Merkel völlig zur Farce geraten ist, noch rettet, ist fraglich.
Das ramponiere Image der noch, sogenannten Volksparteien dürfte für CDU und SPD dann endgültig futsch sein. Wenn die CDU deutlich unter 25 % liegt und die SPD gar von der AfD überholt wird. Über den bayrischen Männergesangsverein CSU, will ich gar nicht nachdenken.
Eine Große Koalition sollte ein Land in großer Vereinigung alle politischen Kräfte, besonders in politisch Krisenhaften Zeiten voranbringen. Eine Aufgabe für die, diese Koalitionäre mit Sicherheit zu mickrig sind. Ich schreibe ausdrücklich mickrig, den klein wäre einer Verharmlosung, Angesichts dieser geballten Ladung an Inkompetenz.
Am Anfang dieser Großen Koalition steht nur ein bereits fest, sie dürfte der größte Wahlbetrug aller Zeiten in Deutschland sein. Egal, wie man es betrachtet.
George W. Lästerbacke
Was sie nun wirklich meinte, das werden wir wohl nie erfahren. Es sei den in live und in Farbe. Was Merkel und ihre links-grünen Freunde verursachten, das wissen wir alle ein wenig, heute 2018.
Milliarden und aber Milliarden an aktuellen Kosten für den deutschen Steuerzahler in allen Lebensbereichen, die eben mit neu zugereisten Migranten verbunden sind. Steigende Gewaltkriminaltat, Betrugs- und Sexualdelikte und ein zwei Klassen Strafrecht für Kleinkriminalität. Klauen im Supermarkt wurde nur noch für Deutsche Staatsbürger strafbar. Das ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Die Sorte offenes Geheimnis, über die nicht gesprochen wird, weil jene, die das bestätigen können, mit Repressalien vom Arbeitgeber rechnen mussten. Genau wie jene, die nicht auf sogenannte rechte Demos gehen.
Merkel machte Geschäfte mit der Angst, wie immer es ihre Handlanger es auch regelten.
Oben drein kommt noch das fälschen von Statistiken aller Art zur Wählerverdummung. Was wir nicht alles schaffen können, wenn Lügen, vertuschen und verschweigen zum Alltagsgeschäft der Politik gehören. Selbst wenn man Merkels Treiben wohl als Ergebnis offen bezeichnen darf.
Aber Frau Merkel schafft, wirklich etwas, etwas sie wie kaum ein anderer beherrscht, sich selbst an der Macht zu halten. Nach Nachtmarathon in Berlin und fertigen Koalitionsvertrag, steht es wohl außer Frage, sie hat das Unglaubliche geschafft, eine neue große Koalition der Verlierer.
Ein Bündnis, das von den Bürgern eigentlich abgewählt wurde. Eine inhaltslose CDU Hülle, die sich nicht von Merkel befreien kann, obwohl ihr die Wähler davon laufen. Eine regionale, reaktionäre Splitterpartei und einer SPD, die nach der Wahl eine Koalition ausgeschlossen hatte.
Ob es Nahles, Schulz oder andere Führungskader der SPD waren, sie logen die Wähler dreist an. Ihr Abstimmungsverein, der Bundesparteitag sang natürlich immer mit. Nicht wie man es erwarten durfte mit basisdemokratischen Widerstand gegen den politischen Selbstmord. Sondern mit Parteieigenem Eigensinn oder darf man schon Altersstarrsinn sagen, bar jeden klugen Menschenverstandes mit Hurra ins Verderben. Je weiter die Umfragewerte der SPD in den Keller rauschen, um so abstruse das SPD Mitgliederverhalten. 450.000 SPD Mitglieder werden nun über das Schicksal der deutschen Regierung und somit des deutschen Volkes entscheiden, der Wähler ist raus. Der Wähler wird das nicht honorieren.
Was erwartet man nun noch von einer Kanzlerin im Endstadium, einer angeschlagene Regionalpartei und einem Team von Wortbrüchigen SPD-lern?
Welche Zukunft bietet diese Regierungs-Groko?
Mutige Ziele für die nächsten vier Jahre ist die eine Merkel Aussage. was Merkels Worte taugen, oder die der CSU und SPD, das wissen wir alle. Mutige Ziele?
Etwa 8000 neue Pflegekräfte, in der Pflegekatastrophe dieses Landes? 25 Euro mehr Kindergeld, was sogar in türkischer Sprache für türkischstämmigen Wählern verfasst wurde oder doch lieber eine heimliche Legalisierung von Waffenexporten in Krisengebiete, um die Industrie zu stärken? Man darf sich wohl überraschen lassen.
Nun, mit heimlichen Legalisierungen hätte die GroKo in dieser Konstellation schon herausragende Erfahrungen, schließlich war das legalisieren illegaler Einwanderung, eine spezielle Merkel Erfindung. Etwas ganz Neues in diesem Land.
Nicht das legal, illegal, scheißegal schon immer ein Motto von Regierenden war. Aber nie wurde es so offen und unter stehendem Applaus der Medien so zelebriert. Und es wird immer noch nachgebessert, um zu legalisieren, was illegal war und ist.
Vielleicht sind es aber auch das hehren Ziel des Martin Schulz, der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025. vielleicht ist auch die weitere Alimentieren der Macron Regierung in Frankreich mit deutschem Steuergeld gemeint.
Immerhin im Kollaborationsvertrag gibt es jetzt eine NichtObergrenze für illegale Einwanderung. Kommt drauf an, wer das grade ließ, in der Unheiligen Dreifaltigkeit, für Seehofer ja, für Schulz nein.
Allerdings erscheint es eher so, als ob das einzige wirkliche Großprojekt der Groko die Aufgabe ist Kanzlerin Murks im Amt zu halten. Deshalb wird das Trio Infernale aus Frau CDU Murks, den Herrn CSU Mitläufern und den Damen und Herrn von Münchhausenaus der SPD, welches vom SPD Bundespräsidenten, zu dieser grausamen Koalition fast "gezwungen" wurde, von nun an, im Bundestag unter politischen Dauerbeschuss stehen. Aus der Mitte feuert die Marktliberale FDP, von links die sozialistische Linke und von rechts die einzige Bürgerpartei AfD.
Der zu erwartende Dauerbeschuss sollte auf jeden Fall den Bundestag viel lebendiger machen und vermutlich sogar unterhaltsamer. Ob es am Ende die Demokratie, welche unter Merkel völlig zur Farce geraten ist, noch rettet, ist fraglich.
Das ramponiere Image der noch, sogenannten Volksparteien dürfte für CDU und SPD dann endgültig futsch sein. Wenn die CDU deutlich unter 25 % liegt und die SPD gar von der AfD überholt wird. Über den bayrischen Männergesangsverein CSU, will ich gar nicht nachdenken.
Eine Große Koalition sollte ein Land in großer Vereinigung alle politischen Kräfte, besonders in politisch Krisenhaften Zeiten voranbringen. Eine Aufgabe für die, diese Koalitionäre mit Sicherheit zu mickrig sind. Ich schreibe ausdrücklich mickrig, den klein wäre einer Verharmlosung, Angesichts dieser geballten Ladung an Inkompetenz.
Am Anfang dieser Großen Koalition steht nur ein bereits fest, sie dürfte der größte Wahlbetrug aller Zeiten in Deutschland sein. Egal, wie man es betrachtet.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 23. Januar 2018
Islam. Respekt, Merkel & Groko
Die ganzen Debatten, um Einwanderung und Asyl, machen wenig Sinn, wenn sich eine Gesellschaft nicht auf einen Konsens zum Thema geeinigt hat.
Noch weniger Sinn macht es aber, wenn eine Gesellschaft einen Konsens hat, nämlich vorhandene Gesetze, und die Regierung verstößt ganz offen gegen diese Gesetzte.
Dann gilt in einem Rechtsstaat, die Justiz muss aktiv werden. In einer Diktatur gilt, was der Führer tut ist richtig.
Allerdings ist dieser Punkt heute nicht das Thema. Sondern Einwanderung und Asyl. Ich bin übrigens pro Asyl und pro Einwanderung eingestellt, wie die meisten Menschen im Land, es geht nur um das wie.
Hier gibt es nur zwei Optionen für die Gesellschaft. Entweder, die Gesellschaft einigt sich auf ein Ziel, wie, das Ziel, der Integration von Menschen. Welche dann aber akzeptieren, dass sie in einem Gastland mit dessen Sitten und Gebräuchen umgehen müssen. Wobei sie auch die Elemente ihrer mitgebrachten Kultur, wenn dies gewünscht wird, als Bereicherung einbringen können, solange diese Akzeptanz in der breiten Masse findet.
Oder die Gesellschaft einigt sich darauf, gastfreundlich bis zur Aufgabe der eigenen Werte zu sein. Das eine Handeln nennt man Integration, das andere Okkupation. Integration ist die Stärke einer Gesellschaft, sich unter dem Mantel von Toleranz okkupieren zu lassen, zeigt die Schwäche und Dekadenz einer Gesellschaft, die zur Unterwerfung bereit ist.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" (Aristoteles). Dieses Zitat, welches fälschlicher Weise Aristoteles zugeschrieben wird, bringt es allerdings recht gut auf den Punkt. Denn hier wird Toleranz im eigentlichen Sinne seiner Bedeutung verwendet. Denn ursprünglich bedeutete Toleranz, erdulden und ertragen, und zwar die Unarten anderer.
Doch genau dazu, gilt es Entscheidungen zu treffen, welche spürbare Konsequenzen für Neuankömmlinge und Gastländer zu tragen sind, wenn man Zuwanderung und Asyl gewährt.
Das Gutmenschen Gelaber, wie "Natürlich müssen sich unsere Flüchtlinge an unsere Gesetzte halten, aber weil sie eine andere Kultur, eine andere Religion haben, nur ein bisschen...". Das bringt uns keinen Schritt weiter.
Es geht konkret, um die Frage, wer darf was?
Doch der deutsche Laden der Demokratie ist schon so verkommen, weil Opportunisten, Drogenabhängige, Alkoholiker, Spinner und Bildungsferne, seit den 1990ern das Parlament besetzt haben, das es hier nur noch zu dilettantischen reagieren, anstatt regieren kommt. Sogenannte linke Meinungsideologen in einer GroKo unter dem Korsett, einer Macht geilen, aber eher inkompetenten Bundeskanzlerin haben die Meinungshoheit an sich gerissen und verteidigen diese verbissen, mit Mitteln, die jeder Diktatur gut zu Gesicht ständen. Natürlich unter gehorsamen Eskortieren der deutschen ""freien" Medien und dem von uns finanzierten Staatsfunk.
Darum braucht es nun Richtungsweisung entweder gemeinsame Zukunft oder chaotisches Ideologie Gewimmel mit Religionsnarrenfreiheit.
Denn wir haben Gesetze, Bestimmungen und ein Beamten- Apparat, der für deren Kontrolle zuständig ist. Doch dieser Apparat funktioniert genauso gut, wie die Regierung, die weder vor, noch zurück weiß. Widersprüchliches Handeln ist nur für eins gut, nämlich Chaos und rechtsfreies Vakuum. Wie wir es in Deutschland schon beobachten könnten.
Eine Gesellschaft funktioniert nur mit Gesetzen und dem friedlichen aufeinander zugehen.
Natürlich muss man Neuankömmlinge Unterstützen, wo es sinnvoll und nötig ist, ohne ihnen ihre identitäre Herkunft, wie Kultur und Religion, zu verbieten. Aber diese Kulturen und Religionen dürfen nicht, als Entschuldigungen für Fehlverhalten dienen.
Wer die Kultur seines Gastlandes explizit ablehnt und dies deutlich, in Tendenz zur Subkultur und Parallelgesellschaft tut, der hat hier nichts verloren.
Denn auch die europäische Kultur und Religion ist historisch gewachsen und hat sich historisch in unserer Gesellschaft eingeführt. Der Wandel ist Leben.
Unserer abendländische Kultur ist christlich geprägt und das wirkt in die Werte der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns in das 21. Jahrhundert entwickelt, Traditionen, die nicht passten sind Opfer des Wandels geworden.
Religionen sind weitestgehende Privatsache. Unabhängig davon, ob man nun Gotteshäuser im öffentlichen Raum gestattet oder nicht. Wer nicht bereit ist, seine Religion im Privaten zu leben und die Gesellschaft damit halbwegs unbehelligt lässt, sondern diese Gesellschaft mit Religion umgestalten will, der hat hier nichts verloren.
Wer seine Kultur und Religion als Alibi nimmt, um Menschen Gewalt anzutun, auch der hat hier nichts verloren.
Und verflucht sei ich, wenn ich nicht mehr sagen darf „Der Islam soll erst mal seine internen Probleme klären, bevor er und einige schwer ungebildete Trottel behaupten dürfen, er gehöre zu Deutschland und Europa.“
Denn eine Gesellschaft basiert auf dem Respekt aller Menschen für einander, ob hier geboren oder nicht. Wer diesen Respekt nicht hat, als Ausdruck eines gesunden, offenen Geistes, der hat hier ebenso wenig verloren, wie ein Macho-Esel vom Mond.
Jeder soll glauben, was er möchte, jeder soll essen, was er mag, jeder mag heiraten, wen er liebt. Doch wenn jemand anfängt, anderen etwas aufzuzwingen, dann ist die Grenze der Toleranz erreicht.
Meine Mutter war sehr katholisch und mein Vater Kommunist und selbst diese beiden haben es geschafft, drei Kinder zu zeugen, sie erfolgreich zu erziehen und eine glückliche Ehe zu führen. Es geht also.
George W Lästerbacke
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Samstag, 13. Januar 2018
Der GroKo Alptraum
Deutschland bekommt wieder eine Groko. Darauf darf man sich verlassen. Eine neue Regierung, wenn man dass, was geboten wird, denn noch so nennen darf.
Denn die Diktatorin Merkel (Anders möchte ich sie nicht mehr nennen, weil die Aussage, dass sie demokratisch legitimiert ist, würden viele Bürger wohl schon als Hohn empfinden.), ist sachlich betrachtet, genauso zum Hohlkörper geworden, wie ihre Partei, welche sie zu eine Hohlkörper gemacht hat. Führungsstärke heißt Merkel treu und Kompetenz, heißt Merkel.
Wobei wir es hier offensichtlich nur noch mit einer Macht geilen, völlig überforderten, mittelmäßigen Physikerin zu tun haben, die besser ein Buch über ihr Leben verfassen sollte, als noch mehr Chaos in der Migrationspolitik, die scheinbar unbeeindruckt an ihr vorbei fließt zu hinterlassen und noch mehr Geld in den Sand zu setzen, welches dem Bürger zustände.
Denn was am Ende herauskommt, wenn sie weiter herum flickschustert, sind schwachsinnige, sogar verfassungswidrige Gesetze, wie das NetzDG. Es sind auch Folgen, wie eine so genannte Flüchtlingskrise, die zeitweise jeder Kontrolle entglitten war und es eigentlich auch immer noch ist, teure Geschenke an die Wirtschaft, wie die Bankenrettung und anderer Pfusch am Bau, der Dauerbaustelle Staat, der am Ende nur den Steuerzahler sehr viel Geld kostet. Auch wenn ihre Politik von Presse und anderen Medien zum Teil stark gedeckt wird, besser wird es dadurch nicht.
Flankiert wird Merkel hierbei von einer SPD, die ihre Reputation als Volksvertreter verloren hat, welche Bundeskanzler Schröder bereits in den 1990ern an die Industrie und Wirtschaft verkaufte und deren Politik heute von einem Haufen, selbstverliebter, meistens schlecht beschulter Politiker bestimmt wird, die zu doof waren, es in der Wirtschaft zu etwas zu bringen. Es ist wie in den meisten Parteien, führen tun Berufspolitiker, deren Leistungsniveau im echten Leben bestenfalls zum Grundschullehrer getaugt hätte, die aber bezahlt werden, wie ein Mittelständischer Unternehmensleiter. Für den Bürger stimmt hier Preis und Leistung nicht überein. Über diesen Martin Schulz, die Wunderwaffe der SPD, will man gar nicht reden. Denn er gibt wohl das traurigste Bild der SPD ab. Keine Ahnung, was in Deutschland wirklich abgeht, aber den Heiland geben, der zu guter Letzt noch, wieder mit Merkel ins Bett kriecht. Obwohl er noch nach der Bundestagswahl sagte, mit dieser Frau geht das nicht.
Es ist wie bei einem iPhone. Außen hui und innen, naja. Doch die Dummheit des Konsumenten in Wirtschaft und Politik ermöglichen heute, ein so weit unten angesiedeltes Niveau, dass es möglich ist Jobwunder zu verkaufen, die keine sind und Autos, die ihr Geld nicht wert sind. Ich spiele auf HartzIV. und Volkswagen an, wie ihr wohl bemerkt habt.
Doch das wird nun unsere neue Regierung. Und so ganz unschuldig daran, sind leider auch einige, die hier mitlesen nicht. So das ich euch fragen muss, wann bitte, setzt ihr euer Hirn wieder in Betrieb und sucht euch neues Personal, was ihr bezahlt und das tut, was es soll, euch gegen gute Bezahlung, das Leben erleichtern und verwalten.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 6. Januar 2018
GEDICHT im BLOG
Das NetzDG
Das NetzDG, dass ist ganz fein,
nutzt jedem Cleveren, aber auch
dem blöden Schwein.
Denn passt dir eine Meinung nicht,
brauchst du nun, nicht mal mehr
ein Gericht.
George W. Lästerbacke
Samstag, 25. November 2017
Familiennachzug
Über den Familiennachzug wird in diesen Tagen viel und kontrovers diskutiert. Es dient der Integration, es ist human, wer darf seine Familie nachholen? Und sicher noch andere Ideen, die mir grade nicht einfallen.
Prinzipiell ist es sicher auch richtig, denn Familie ist wichtig. Doch wir reden hier nicht nur abstrakt. Erstens geht es um die Vergesellschaftung von Geld, welches die Bürger dieses Staates erarbeiten Welches hier langfristig erwirtschaftet wurde und werden muss.
Denn dass, die durch von der Merkel Regierung geförderte und geduldete illegal eingereisten Flüchtlinge in absehbarer Zeit in unsere Sozialsysteme einzahlen werden, ist den allermeisten Fällen nicht zu erwarten. Ein Regierungsmärchen von Fachkräften, die eigentlich oft kaum schreiben können.
Hier geht es auch darum Kosten klein zuhalten. Also kann man nur anerkannten Flüchtlingen auch den Nachzug der Familien gestatten, nicht wie Grüne Spinner praktisch jeden Nachzug gestatten wollen. Es geht auch darum, ob die objektiven Fluchtgründe überhaupt noch existent sind.
Nach internationalen Medien gilt zum Beispiel Syrien bereits wieder in großen Teilen als sicher. Entsprechend entfällt der Asylgrund.
Die Bürger dieses Landes haben sich, trotz eigenmächtigen Handeln der Regierung entschlossen Hilfe zu gewähren und haben diesen Umstand auch im vor langer Zeit im Grundgesetz festgelegt, man gewährt Kriegsflüchtlingen Asyl. Das war seit Gründung der Bundesrepublik gesellschaftlicher Konzens, den erst eine wirre Regierung und ihre noch wirreren politischen Lakaien zu einer unglaublichen Farce machten.
Sie, die Regierung Merkel ermöglichte den Missbrauch des guten Willens des Volkes und des Grundgesetzes, durch unkontrollierte illegale Einreisepraktiken, die so nie vorgesehen waren. Die Folge, hunderttausende Menschen die illegal einreisten, aber niemals ein Recht auf Asyl hatten.
Diese Dinge muss man beim Namen nennen. Noch heute ist oft nicht klar, wer ist überhaupt Syrer und wer nur jemand, der ein besseres Leben sucht. Ist diese Frage nicht geklärt, kann auch über Familiennachzug nicht entschieden werden. Denn dann geht die Missachtung unserer Gesetze durch die Merkel Regierung in die nächste Runde.
Und überhaupt, steht da die menschliche Frage im Raum, was sind das für Männer, welche Frauen und Kinder in Flüchtlingslagern oder schlimmer noch, direkt in Gebieten, die als umkämpft gelten zurück lassen und nun verlangen ihre Familie nachzuholen?
Erst bringen sie sich in Sicherheit und dann kommt die Familie? Das hört sich weniger nach Flucht, als nach Einwanderung unter falschen Tatsachen an.
Im 20. Jahrhundert wanderten deutsche Männer aus, in die ganze Welt und wenn sie es geschafft hatten, Geld zu verdienen holten sie die Frau und die Kinder nach. Hunderttausendfache Einwanderer Geschichten. Doch sie ließen die Familien nicht in Kampfgebiete zurück. Im zweiten Weltkrieg flohen hunderttausende deutsche Familien, nicht nur ihre Männer. Was bitte sagt uns das, Macho Gesellschaften machen das so?
Oder wird hier unsere Großzügigkeit ausgenutzt? Werden wir verarscht? Selbst in eine so Frauenfeindlichen Kultur, wie der islamischen, in der Frauen mehr Eigentum des Mannes sind, als Individuum, sieht das fragwürdig aus.
Und eine humanistisch und feministisch geprägte Gesellschaft, die geistig noch nicht völlig degeneriert ist, außer auf Höhe der Eliten. Sollte man fragen dürfen, passt das zu uns? Der oft gern strapazierte Menschenverstand, eigentlich nur die Folgerung aus Erfahrungen, wirft zumindest Zweifel auf, das dieses Verhalten in unsere Gesellschaft passt.
Helfen wir nicht besser damit, vor Ort zu helfen? Und diese Menschen lösen ihre Probleme dann selbst, bauen ihr Land auf und üben nochmal, die Sache mit dem Humanismus und Feminismus? Besonders auch in Fragen der Familie.
Mir scheint Familiennachzug nach Deutschland löst kein einziges Problem, es schafft nur neue Probleme, für zwei Welten.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 25. Juli 2017
Asyl “Legal, illegal, Scheißegal!“
Ab und an kommentiere ich mal die Themen, die ich sonst in üblicher Weise gern ignoriere. Weil sie mir schlicht zu dumm sind und nur der Volksverdummung dienen. Besonders vor Wahlen, wie der Bundestagswahl 2017. Doch vielleicht kann ich doch noch jemanden erklären, was eigentlich eben passiert, in Deutschland.
Ständig wird über Asyl oder Obergrenzen für Flüchtlinge diskutiert. Dabei ist nur eines, in den dazu geführten Diskussionen richtig. Es gibt tatsächlich Flüchtlinge, die nach unseren geltenden Gesetzen ein Recht auf Asyl hätten. Sie sind vor Kriegsereignissen geflohen und/oder werden politisch verfolgt. Diesen Menschen sollten wir helfen. Keine Frage. Allerdings im Rahmen geltendem Deutschen und Internationalen Rechts.
Doch hier würde sich die Frage einer Obergrenze nicht stellen. Denn sie wäre nach allem, was ich über Mitgefühl in der Schule einst lernte, sogar verwerflich, rein menschlich betrachtet. Hier gäbe es auch keinerlei Grund für eine Obergrenze, denn die Zahl einiger weniger Flüchtlinge, würde unser Land Problemlos verkraften.
Doch wir reden von illegaler Einreise, von Hunderttausenden, bald Millionen von Migranten, welche aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen. Es geht um jede Menge kriminelle Energie die darauf verwand wird, ahnungslosen Menschen, denen das Paradies versprochen wird, das wenige Geld das sie haben, aus der Tasche zu ziehen, für eine ungewisse Passage nach Europa. In das gelobte Land Deutschland. Was jedem ohne zu arbeiten erst mal, Autos, Häuser und wer weiß, was noch alles bietet.
Es ist ein großer Betrug, mit dem arglose Menschen gelockt werden. Ich verüble das nicht mal jemanden, denn schon hier in Deutschland gibt es genug arglose Trottel, die zu blöd sind, die richtigen Fragen zu stellen. Wie die Frage, warum sollte Deutschland das tun? Warum sollte das im fernen Afrika oder anderswo in Dritte Welt Ländern, oft ohne jede Bildungsstechnische Infrastruktur anders sein?
Doch eben darum dreht sich die Asyl und Obergrenzen Debatte, um Menschen, welche bereits per einfacher Definition, gar kein Anrecht auf unser Angebotenes Asyl haben. Sondern nur Einwandern möchten, um ein besseres Leben zu führen. Diese Debatten sind Blendgranaten um ein Problem, das sich ganz einfach umreißen lässt.
Wenn man die aktuelle Rechtslage, in Deutschland und zumindest der EU, wörtlich und im ursprünglichen Sinne des Gesetzgebers anwenden würde, hätte nicht ein einziger der beim Bundesamt für Migration & Flüchtlinge registrierten Personen ein Recht auf Asyl in Deutschland.
Der Grund ist einfach. Deutschland hat keine Ländergrenze, die nicht an ein sicheres Herkunftsland grenzt oder im Schengen-Raum liegt.
Ergo?
Alle sogenannten und echte Flüchtlinge, hätten an der Grenze abgewiesen werden können und müssen. So sind alle Bescheide die von den deutschen Behörden ausgestellt wurden rechtswidrig. Sie sind null und nichtig.
Doch in einem Land, in dem die regierenden Politiker einer großen Koalition nicht mehr nach Recht und Gesetz regieren, sich die Verfassungsgerichtsbarkeit einem politischen Parteien Klüngel unterstellt und die Mehrheit der Bevölkerung diesen rechtsfreien Zustand akzeptiert, kann man nichts anderes erwarten. Es gilt in der Politik “Legal, illegal, Scheißegal!“
Diese Volks verdummenden medialen Manöver dienen nur dazu, Wähler zu generieren, welche bei sachgerechter Aufklärung sagen würden „Nicht mit uns!“. Es bleibt nur die schmale Hoffnug, das der Wähler doch noch sein Hirn nutzt, um das Schlimmste zu verhindern, nämlich noch vier Jahre Merkel und ihre Lügenbarone.
George W. Lästerbacke.
Freitag, 19. Mai 2017
Das Hate-Speech-Gesetz
Heute möchte ich mich auch kurz zu diesem Netz Durchsetzungsgesetz äußern. Es ich nicht nötig, den soundso viel weitere Kommentare von Juristen zu diesen Gesetz zu zitieren, um festzustellen, dass das sogenannte Hate-Speech-Gesetz nichts weiter ist, als der willkürliche Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung. Es ist sicher richtig, Einfluss auf die Art einer Streitkultur zu nehmen, die oft genug nicht nur die Grenzen des guten Geschmackes überschreitet.
Doch dieses Gesetz ist dazu nicht da, die Streitkultur zu verbessern, denn es redet von offensichtlich Rechtswidrigen Äußerungen und anderen Unfug, der dann von unqualifizierten Personal geprüft werden soll, um unliebsame Kommentare und Beiträge in Sozialen Netzwerken und anderswo zu entfernen. Es geht dann auch um Strafverfolgung und Abstrafung.
Es handelt sich also um ein Gesetz, das der Willkür gegen unliebsame Politische Äußerungen und natürlich politischen Gegnern Tür und Tor öffnet.
So einfach ist das erklärt. Es ist weder durch das Grundgesetz noch durch das Recht auf Meinungsfreiheit zu begründet. Und jeder, der dieses ungeheuerliche Gesetz unterstützt, welches man sich nach der Hitler Diktatur in Deutschland gar nicht mehr vorstellen konnte, outet sich ganz offensichtlich als Antidemokrat. Demokraten brauchen kein Zensurgesetz, Demokratie lebt vom Dialog und Disput.
Dumm ist, wer das nicht versteht. Herr Maas, Frau Merkel und alle anderen die der offensichtlich schwachen, regierenden GroKo aus SPD/CDU hierbei die Treue halten, sind die neuen Totengräber der Demokratie in Deutschland. Schon sechzig Prozent der Deutschen sagen aus, dass sie denken, sie leben wieder in einer Diktatur. Dieses Gesetzt ebnet den Weg dorthin endgültig.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 12. Januar 2016
Das Unwort des Jahres
Dieses Jahr gab es gab es wider ein Unwort. Es ist der Gutmensch. Nach Auslegung der ominösen Jury, ominös deshalb, weil man auch nach etwas längerer Recherche keine Namen zu Mitgliedern findet. Ein Umstand den ich schon als ominös bezeichne, da doch diese Entscheider über den Umgang des Volkes mit Sprache urteilen wollen.
In diesem Fall erwarte ich schon, dass man Gesicht zeigt. Diese Jury kommt hier zu äußerst zweifelhaften Schlüssen. Sie behauptet, dass als “Gutmenschen“ 2015 insbesondere diejenigen beschimpft wurden, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen. Mit dem Vorwurf „Gutmensch“, „Gutbürger“ oder „Gutmenschentum“ werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert.
Das immerhin ist eine Behauptung, bei der ich sagen würde, gut es scheint so, als wird das Wort missbraucht. Doch in der Realität, ist es doch nur eine banale, dumm Behauptung.
Denn in keinen Fall den ich kenne, wurde das Wort Gutmensch so gebraucht. Auch wenn ich nicht behaupten will, das eine gewisse Pauschalisierung wohl in jedem Schlagwort mitschwingt.
Doch viel mehr hörte ich das Wort Gutmensch oft im Zusammenhang von Refugees Welcome Jodlern auf Bahnsteigen, grünen und roten Wirrköpfen, die eine pauschalisierte Friede, Freude Eierkuchen Kultur predigen, die dazu auffordert jede Art von nationaler Eigenart in Deutschland zu verteufeln und das Heil der Erde in der multikulturellen Vermischung sieht. Die sind Gutmenschen, die Toleranz im eigentlichen Sinn von Erduldem predigen. So stellt sich die gesellschaftliche Realität dar. Nicht aber wird das Wort Gutmensch pauschal gegen Leute die ehrenamtlich arbeiten oder sich gegen Brandanschläge von Unterkünften wenden verwandt.
Ich selbst habe oft genug gesagt und geschrieben, mit weiter medialer Verbreitung, dass es kein Sinn machen kann, wenn dringend benötigter Platz für Asylbewerber auf diese Art vernichtet wird. Wenn vielleicht sogar Menschenleben gefährdet werden. Das ist unmenschlich und einer Demokratie unwürdig. Ich wurde deshalb nie als Gutmensch beschimpft. Ich habe auch immer klar geäußert, dass wir in Deutschland zu unserer selbst gestellten Aufgabe Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten zu helfen stehen sollten. Auch deshalb wurde ich nicht als Gutmensch beschimpft.
Ich habe aber auch klar gestellt, das Deutsche Behörden und Regierungen sich an unsere Asylgesetzgebung halten müssen. Dass wir kein Sammelbecken für Wohlstandflüchtlinge sein können, sondern daran arbeiten müssen, ein Einwanderungsland zu werden. Das gesetzliche Vorgaben an Einwanderung koppelt, fordern und fördern.
So wie es auch für jeden Deutschen gilt, der Sozialleistungen beziehen möchte. Ich habe mich dagegen gewandt, dass eine Regierung Merkel millionenfach die deutschen Gesetze bricht und unser Land mit illegaler, von der Regierung geförderter Einwanderung lahmgelegt wird und Gelder, die dem deutschen Bürger helfen sollen, aus den Sozialsystemen abgezogen wird. Gelder die letztendlich veruntreut werden, durch den Staat, das diese Gelder zweckentfremdet verwendet werden.
Dafür wurde ich jedoch von den oben erwähnten Gutmenschen als Nazi diffamiert. Hier wird von einer kleinen politischen Gruppe die gesellschaftliche Stimmung im Volk falsch dargestellt, politisch missbraucht und letztendlich ad absurdum geführt. Denn das Volk hat sich klar positioniert. Mindestens 80-90 Prozent lehnen die Politik der Regierung ab. Aber nicht 80-90 Prozent der Bevölkerung sind Nazis und Rechte.
Nun frage ich, wieso ist Gutmensch eine Diffamierung darstellt, wenn es doch ein Problem beschreibt, dass real existiert. Aber Nazi ist kein Unwort, obwohl es weite Teile der Bevölkerung diffamiert, die mit den Nazis, die eben diese Gutmenschen meinen nichts gemein haben? Hier tun nur Menschen offen ihre Meinung kundtun. Wer die Meinungsfreiheit aber nutzt ist ein Nazi? Dann sage ich wir haben hier in Deutschland ein Problem mit Meinungsfaschismus.
Gleiches gilt doch für die Lügenpresse, unser nächstes Unwort. Mit Lügenpresse war hier allerdings eher Lügenmedien gemeint. Denn stimmt es etwa nicht, dass diese Lügenpresse andauernde manipulierte Berichterstattung betrieben hat? Stimmt es nicht, das diese manipulierten Informationen in 2015 mehrmals Gegenstand von Medienbeschwerden, besonders im öffentlich rechtlichen Sektor waren? Stimmt es nicht, das hier Fakten verdreht, weggelassen oder sogar frei erfunden waren? Stimmt es nicht, das die Medien eine öffentliche Hetzjagd auf Gegner der politischen Staatsräson machten, sie als Nazis oder auch Putinversteher diffamierten? Stimmt es nicht, das jeder Versuch eine offenen politische Debatte zum Thema Asylbewerber oder auch Russland in 2015 in Deutschland in den Medien abgewürgt wurde? Pauschal war jede abseits des Mainstream geäußerte Meinung, als rechte Hetze diffamiert wurde?
Egal auf welcher Plattform wir uns bewegten, ob TV, Radio oder Presse. Wer nicht mit dem der Staatsräson folgenden Mainstream Wölfen heulte, wurde zum Unmenschen und Nazi abgestempelt.
Hier lässt sich gut erkennen, dass dieses Gremium, dass das Unwort des Jahres kürt, nicht ohne Grund ominös ist. Denn diese Gremium, diese Jury macht knallharte politische Hetzarbeit. Dieses Gremium ist ein politisches Herrschaftsinstrument, dass die Sprache manipulieren will. Natürlich will man dann kein Gesicht zeigen, wenn man anderen über Sprache vorschreiben möchte, was sie zu denken haben.
Das Gremium dass das Wort des Jahres kürt, ist an der Universität Frankfurt am Main beheimatet, vermutlich steht es dem Gremium, dass das Unwort des Jahres kürt sogar sehr nahe.
Denn auch das Wort des Jahres 2015 ist hoch politisch und manipulativ. Es ist das Wort Flüchtling. Es soll positives suggerieren, den viele Deutsche sind selbst nachkommen von Flüchtlingen. Doch auch hier haben die Lügenpresse und Medien ihr böses Spiel getrieben. Denn von den uns präsentierten Flüchtlingen, ist nach der eigenen Definition des Grundgesetzes, des Deutschen Asylrechts und EU-Rechts so gut wie keiner ein Flüchtling.
Entweder sind es illegale Einwanderer oder Wirtschaftsflüchtlinge. Von den Personen die einen Flüchtlingsstatus beantragen können und diesen auch bekommen werden, sind die Wenigsten echte Flüchtlinge. Aber fast anderthalb Millionen, die hier unter falscher Flagge als Flüchtlinge von den Medien verkauft werden, die auch wenn sie wieder abgeschoben werden sollten, unsere Sozialsysteme massiv belasten. Flüchtling, das Wort ist die dreisteste Lüge des Jahres 2015.
Da ist wohl die Bezeichnung Lügenpresse und auch Lügenregierung, absolut angemessen. Wörter und Unwörter des Jahres, vielleicht die politische Unverschämtheit des Jahrhunderts. Da sie mit Status und Bedeutung für unsere Sprache nichts zu tun haben.
Georg W. Lästerbacke
Freitag, 26. September 2014
"Die Welt" in bester "Stürmer" Tradition
Zitate aus dem Artikel:
„Putins langer Arm reicht bis in Gremien der ARD“ „Der ARD-Programmbeirat kritisiert "antirussische Tendenzen" im Programm. Das Verfahren erinnert an stalinistische Geheimprozesse. Protokolle sind nicht-öffentlich und die Programmrichter schweigen.
Quelle: http://www.welt.de/kultur/medien/article132588734/Putins-langer-Arm-reicht-bis-in-Gremien-der-ARD.html
Dazu kann man wohl nichts mehr viel sagen, bis man durchgeatmet hat. Die Jagt auf Meinungsgegner mit Hilfe der Behauptung "anti-amerikanische" Umtriebe, in den USA der 1950ern, noch heute abstoßend. Hitlers Menschen Jagt auf Juden und Andersdenkende. Szenarien, die man in Deutschland, wenigsten halbwegs überwunden glaubte. Aber nach der Hetze in der deutschen Medienlandschaft, allen voran der Spiegel "Stürmer" gegen Russland, die bis heute jeden Beweis einer Verstrickung Russlands in den Abschuss von MH17 schuldig blieben, nur Behauptungen aufstellten. Da meinte man den Tiefpunkt erreicht. Doch da legten die Schmierfinken der “Welt“ noch mal richtig, die kalten Kriegs Parolen nach.
Nun ist der ARD Programmbeirat dran, weil er es wagte Kritik an der Russland und Ukraine Berichterstattung zu üben. Unterstützt durch vom Kreml finanziert “Heerscharen“ von Facebook Aktivisten und im Stil “stalinistischer Geheimprozesse” wird die Arbeit unserer, unfreiwillig Beitragsfinanzierten, Gremien zur Medienkontrolle nun diffamiert. “Die Welt“ in Person Ulrich Clauß (Politikredakteur) weiß alles ganz genau. Nur von der Akzeptanz anderer Meinungen und Fakten, davon hat er wohl keine Ahnung. Könnte natürlich auch sein, das er sich hoch kratzen muss, wie wir alle wissen, der schreibenden Zunft, geht es finanziell, seit es das Internet gibt, auch nicht mehr so gut. Allerorts wird gejammert.
Doch tiefer geht Journalismus nur noch bei RTL2 oder der BILD, aber dort wenigstens privat finanziert und eher unpolitisch, beziehungsweise sowieso, politisch nicht ernst zu nehmen. Da weiß der Medien Konsument was er bekommt, gequirllte Kacke, als Information verkleidet. Wie dumm so mancher Deutscher, doch sein muss, um für diese “neue“ Revolver Journaille noch Geld auszugeben. Den Mist kann er doch auch gratis im Internet lesen.
Schade ist es nur, nach 89 Kommentaren hat die “Die Welt“, die Kommentar-Funktion ausgeblendet. Warum nur? Doch ich kommentiere auch hier. Null Problemo.
Das Segment sinnloser Faselei, Schmiererei und Hetze, war bis Dato doch dem Bild Zeitungssegment vorbehalten. Die rot-grün verseuchte Journaille, die oft thematisch schon nahe der Kotzgrenze operierte, war bis vor kurzen wenigstens noch in Sachen Außenpolitik halbwegs lesbare Lektüre, das ist nun auch vorbei.
Vermutlich werden sie als nächstes fordern, Regierungskritik und ehrliche Berichterstattung unter Strafe zu stellen. Der Einfachheit halber, gleich mit standrechtlicher Erschießung zu ahnden. Sonst sind die sowieso schon überfüllten Gefängnisse überlastet. Die Farbenlehre behält wohl auch geistig recht. Wenn man Rot und Grün lange genug verrührt, dann wird daraus, ein schönes sattes Diktatoren Flittchen Braun. So viel Kacke, will ich nicht mehr lesen. Verbrenne jetzt mal schnell "Die Welt".
George W. Lästerbacke
„Putins langer Arm reicht bis in Gremien der ARD“ „Der ARD-Programmbeirat kritisiert "antirussische Tendenzen" im Programm. Das Verfahren erinnert an stalinistische Geheimprozesse. Protokolle sind nicht-öffentlich und die Programmrichter schweigen.
Quelle: http://www.welt.de/kultur/medien/article132588734/Putins-langer-Arm-reicht-bis-in-Gremien-der-ARD.html
Dazu kann man wohl nichts mehr viel sagen, bis man durchgeatmet hat. Die Jagt auf Meinungsgegner mit Hilfe der Behauptung "anti-amerikanische" Umtriebe, in den USA der 1950ern, noch heute abstoßend. Hitlers Menschen Jagt auf Juden und Andersdenkende. Szenarien, die man in Deutschland, wenigsten halbwegs überwunden glaubte. Aber nach der Hetze in der deutschen Medienlandschaft, allen voran der Spiegel "Stürmer" gegen Russland, die bis heute jeden Beweis einer Verstrickung Russlands in den Abschuss von MH17 schuldig blieben, nur Behauptungen aufstellten. Da meinte man den Tiefpunkt erreicht. Doch da legten die Schmierfinken der “Welt“ noch mal richtig, die kalten Kriegs Parolen nach.
Nun ist der ARD Programmbeirat dran, weil er es wagte Kritik an der Russland und Ukraine Berichterstattung zu üben. Unterstützt durch vom Kreml finanziert “Heerscharen“ von Facebook Aktivisten und im Stil “stalinistischer Geheimprozesse” wird die Arbeit unserer, unfreiwillig Beitragsfinanzierten, Gremien zur Medienkontrolle nun diffamiert. “Die Welt“ in Person Ulrich Clauß (Politikredakteur) weiß alles ganz genau. Nur von der Akzeptanz anderer Meinungen und Fakten, davon hat er wohl keine Ahnung. Könnte natürlich auch sein, das er sich hoch kratzen muss, wie wir alle wissen, der schreibenden Zunft, geht es finanziell, seit es das Internet gibt, auch nicht mehr so gut. Allerorts wird gejammert.
Doch tiefer geht Journalismus nur noch bei RTL2 oder der BILD, aber dort wenigstens privat finanziert und eher unpolitisch, beziehungsweise sowieso, politisch nicht ernst zu nehmen. Da weiß der Medien Konsument was er bekommt, gequirllte Kacke, als Information verkleidet. Wie dumm so mancher Deutscher, doch sein muss, um für diese “neue“ Revolver Journaille noch Geld auszugeben. Den Mist kann er doch auch gratis im Internet lesen.
Schade ist es nur, nach 89 Kommentaren hat die “Die Welt“, die Kommentar-Funktion ausgeblendet. Warum nur? Doch ich kommentiere auch hier. Null Problemo.
Das Segment sinnloser Faselei, Schmiererei und Hetze, war bis Dato doch dem Bild Zeitungssegment vorbehalten. Die rot-grün verseuchte Journaille, die oft thematisch schon nahe der Kotzgrenze operierte, war bis vor kurzen wenigstens noch in Sachen Außenpolitik halbwegs lesbare Lektüre, das ist nun auch vorbei.
Vermutlich werden sie als nächstes fordern, Regierungskritik und ehrliche Berichterstattung unter Strafe zu stellen. Der Einfachheit halber, gleich mit standrechtlicher Erschießung zu ahnden. Sonst sind die sowieso schon überfüllten Gefängnisse überlastet. Die Farbenlehre behält wohl auch geistig recht. Wenn man Rot und Grün lange genug verrührt, dann wird daraus, ein schönes sattes Diktatoren Flittchen Braun. So viel Kacke, will ich nicht mehr lesen. Verbrenne jetzt mal schnell "Die Welt".
George W. Lästerbacke
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Rot-Grün,
Ulrich Clauß Politredakteur "Die Welt"
Mittwoch, 3. September 2014
Die Bundesregierung, fragwürdige Waffenlieferungen und die Realität
Eine Frage spaltet das Land. Waffen in den Nordirak liefern oder nicht? Natürlich hat ihre große „Ja“ Sager Koalition die Waffenlieferung an die Kurden im Irak recht einmütig für gut befunden. Doch unter einem Deckmantel, den man fast schon als humanitäre Hilfe bezeichnen möchte. Die BRD spendet Waffen aus Bundeswehr Beständen für die arg von der IS-Terrorarmee bedrängten kurdische und nordirakische Bevölkerung. Wie großherzig, diese Geste doch ist und auf keinen Fall ein Waffengeschäft.
Doch mit ein wenig nachdenken, ist das dies leicht zu durchschauen. Die “gebrauchten“ Waffen der Bundeswehr sind Bestandswaffen, es ist also klar, wenn ich die Lager räume, dann muss ich die Lager wieder auffüllen. Das mag sicher kein Waffengeschäft mit den Kurden, wohl aber ein guter Deal für die deutsche Waffenlobby.
Den es steht zu vermuten, dass die Bundeswehr nun ganz ab von öffentlichen Interesse, diese Waffen neu einkaufen muss, um ihre Bestände wieder aufzufüllen.
Weiterhin ist zu bemerken, das sich die Bundesregierung hiermit in der Öffentlichkeit aus einer Verantwortung stehlen möchte, die ihr als globaler, politischer Spieler nun mal im 21. Jahrhundert keiner mehr abnehmen kann. Vorbeugende Selbstverteidigung.
Es ist ein neues Zeitalter der Glaubenskriege entbrannt. Der Gegner ist der Islam im allgemeinen und extremistische Islamisten im speziellen, gegen eine Moderne, offene Weltanschauung der ganzen Welt.
Im Nordirak und im Irak herrscht ein echter Religionskrieg. Ethnische Säuberungen, Mord, Vergewaltigung und Verschleppung von Andersgläubigen, insbesondere auch christlicher Minderheiten. Das wäre theoretisch ein Punkt um einzuschreiten, da unser humanistisches Weltbild hier zutiefst in Frage gestellt ist. Natürlich tun wir dies nicht, da wir keine Weltpolizei sind und es anerkannte deutsche Politik ist, sein Gewissen eher durch Geld und Sachleistungen rein zu halten. Eine Betrachtungsweise, die ich nicht unbedingt verdamme.
Doch der Islamische Saat ist eine Terrorarmee, die uns alle direkt bedroht. Es sollen zwischen 400 und 1000 deutsche Kämpfer vor Ort sein, die unzweifelhaft gut motiviert und religiös indoktriniert, auch in Deutschland verheerend Anschläge ausführen könnten und würden, wenn es ihnen befohlen wird. Die IS drohte bereits mit diesen Konsequenzen.
Einer sachlich richtig Betrachtungsweise wäre es zu sagen, die IS-Terrorarmee ist eine Bedrohung für die Kurden, für Deutschland und Europa. Eine tatsächlich anzunehmende Kriegssituation, wenn auch noch ein paar tausend Kilometer entfernt.
Praktisch ist es ein ewiges herum lügen der politischen Führung, um eine Stellvertreter Krieg, den die Kurden für den Rest von Europa führen sollen. Es ist Schwachsinn kurdische Bauern, also Zivilisten mit Waffen zu beliefern, dieses Geld ist verbrannt. Die IS-Terrorarmee ist eine echte Armee, noch ohne Staat, aber eben doch eine Berufsarmee mit gut ausgebildeten und bezahlten Kämpfern. Man könnte sie mit der französischen Fremdenlegion vergleichen. Das diese eine ernsthafte Bedrohung darstellen würde, diesen Fakt würde Niemand bezweifeln.
Sie ist bereit uns in unserem Land anzugreifen, also haben wir eine Frontlinie im Norden des Irak. An eine echte Front gehören jedoch reguläre Truppen. Keine kurdischen Bauern im Auftrag der europäischen Union, die unsere Interessen verteidigen. Zivilbevölkerung und Bauern, die einen Stellvertreterkrieg gegen eine Armee führen, den sie nicht gewinnen können.
Jeden Tag, an dem die Is-Terrorarmee weiter vordringen kann, ist ein Tag mehr, um sie noch stärker werden zu lassen. Sicher werden sie vorläufig nicht stark genug sein, um in Europa oder Deutschland direkt zu intervenieren. Doch der Tag wird kommen, da steht der Terror vor unserer Tür, da werden die Feinde im eigenen Land stark genug sein, um uns empfindlichst zu treffen.
Vielleicht kommt auch der Tag, da eine IS Armee einen echten Staat repräsentiert und dann, ist es soweit. Wir werden direkt von außen angegriffen. Denn auch die Türkei könnte schneller fallen, als es unsere Phantasie gestattet.
Im Norden des Iraks herrscht Krieg und wir sollten jetzt eingreifen, solange die IS-Terrorarmee noch zu stoppen sind. Das ist Fakt, Frau Volksverarscherin Merkel, finden sie endlich offene, wahre Worten und nennen sie Ross und Reiter.
Schicken sie von mir aus die Bundeswehr mit UN Mandat los, aber verschenken sie keine Waffen an Zivilisten, an Bauern und an Kinder. Denn damit spielen sie mit unserer Sicherheit und sie verlängern das Sterben im Nordirak nur.
George W. Lästerbacke
Doch mit ein wenig nachdenken, ist das dies leicht zu durchschauen. Die “gebrauchten“ Waffen der Bundeswehr sind Bestandswaffen, es ist also klar, wenn ich die Lager räume, dann muss ich die Lager wieder auffüllen. Das mag sicher kein Waffengeschäft mit den Kurden, wohl aber ein guter Deal für die deutsche Waffenlobby.
Den es steht zu vermuten, dass die Bundeswehr nun ganz ab von öffentlichen Interesse, diese Waffen neu einkaufen muss, um ihre Bestände wieder aufzufüllen.
Weiterhin ist zu bemerken, das sich die Bundesregierung hiermit in der Öffentlichkeit aus einer Verantwortung stehlen möchte, die ihr als globaler, politischer Spieler nun mal im 21. Jahrhundert keiner mehr abnehmen kann. Vorbeugende Selbstverteidigung.
Es ist ein neues Zeitalter der Glaubenskriege entbrannt. Der Gegner ist der Islam im allgemeinen und extremistische Islamisten im speziellen, gegen eine Moderne, offene Weltanschauung der ganzen Welt.
Im Nordirak und im Irak herrscht ein echter Religionskrieg. Ethnische Säuberungen, Mord, Vergewaltigung und Verschleppung von Andersgläubigen, insbesondere auch christlicher Minderheiten. Das wäre theoretisch ein Punkt um einzuschreiten, da unser humanistisches Weltbild hier zutiefst in Frage gestellt ist. Natürlich tun wir dies nicht, da wir keine Weltpolizei sind und es anerkannte deutsche Politik ist, sein Gewissen eher durch Geld und Sachleistungen rein zu halten. Eine Betrachtungsweise, die ich nicht unbedingt verdamme.
Doch der Islamische Saat ist eine Terrorarmee, die uns alle direkt bedroht. Es sollen zwischen 400 und 1000 deutsche Kämpfer vor Ort sein, die unzweifelhaft gut motiviert und religiös indoktriniert, auch in Deutschland verheerend Anschläge ausführen könnten und würden, wenn es ihnen befohlen wird. Die IS drohte bereits mit diesen Konsequenzen.
Einer sachlich richtig Betrachtungsweise wäre es zu sagen, die IS-Terrorarmee ist eine Bedrohung für die Kurden, für Deutschland und Europa. Eine tatsächlich anzunehmende Kriegssituation, wenn auch noch ein paar tausend Kilometer entfernt.
Praktisch ist es ein ewiges herum lügen der politischen Führung, um eine Stellvertreter Krieg, den die Kurden für den Rest von Europa führen sollen. Es ist Schwachsinn kurdische Bauern, also Zivilisten mit Waffen zu beliefern, dieses Geld ist verbrannt. Die IS-Terrorarmee ist eine echte Armee, noch ohne Staat, aber eben doch eine Berufsarmee mit gut ausgebildeten und bezahlten Kämpfern. Man könnte sie mit der französischen Fremdenlegion vergleichen. Das diese eine ernsthafte Bedrohung darstellen würde, diesen Fakt würde Niemand bezweifeln.
Sie ist bereit uns in unserem Land anzugreifen, also haben wir eine Frontlinie im Norden des Irak. An eine echte Front gehören jedoch reguläre Truppen. Keine kurdischen Bauern im Auftrag der europäischen Union, die unsere Interessen verteidigen. Zivilbevölkerung und Bauern, die einen Stellvertreterkrieg gegen eine Armee führen, den sie nicht gewinnen können.
Jeden Tag, an dem die Is-Terrorarmee weiter vordringen kann, ist ein Tag mehr, um sie noch stärker werden zu lassen. Sicher werden sie vorläufig nicht stark genug sein, um in Europa oder Deutschland direkt zu intervenieren. Doch der Tag wird kommen, da steht der Terror vor unserer Tür, da werden die Feinde im eigenen Land stark genug sein, um uns empfindlichst zu treffen.
Vielleicht kommt auch der Tag, da eine IS Armee einen echten Staat repräsentiert und dann, ist es soweit. Wir werden direkt von außen angegriffen. Denn auch die Türkei könnte schneller fallen, als es unsere Phantasie gestattet.
Im Norden des Iraks herrscht Krieg und wir sollten jetzt eingreifen, solange die IS-Terrorarmee noch zu stoppen sind. Das ist Fakt, Frau Volksverarscherin Merkel, finden sie endlich offene, wahre Worten und nennen sie Ross und Reiter.
Schicken sie von mir aus die Bundeswehr mit UN Mandat los, aber verschenken sie keine Waffen an Zivilisten, an Bauern und an Kinder. Denn damit spielen sie mit unserer Sicherheit und sie verlängern das Sterben im Nordirak nur.
George W. Lästerbacke
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Montag, 4. August 2014
Thema Mindestlohn
In England als Beispiel, gibt es seit zwanzig Jahren einen Mindestlohn. Das Einzige was sich geändert hat, ist, dass Unternehmen, die sich durch staatliche Sozialleistungen Quer subventioniert haben vom Markt verschwunden sind. Also mehr oder weniger die Sozialhilfe Betrüger unter den Unternehmen. Das ist zwar jetzt in der Kürze etwas Schwarz/Weiß ausgedrückt, denn da gibt es noch viele andere Aspekte, aber es bringt das Thema grob auf den Punkt. Denn gesunde Unternehmen können ihre Mitarbeiter auch so bezahlen, die brauchen keine Hartz IV Aufstocker und Fördermittel.
Natürlich wird so sein, dass die Wirtschaft teilweise abstürzen wird, das die Arbeitslosen zahlen steigen, aber es ist eben eine nötige Rosskur. Der freie Fall der Wirtschaft kommt so oder so, nun kommt er eben früher. Alles was die in Wirklichkeit stagnierende Wirtschaft bereinigt ist gut. Macht platz für ehrliche Unternehmen. Denn Deutschland wächst zu viel mit subventionierter Arbeitskraft. Das ist nicht gesund und schon gar nicht akzeptabel. Wer Kapitalismus will, soll ihn auch in seiner reinen Form leben. Gute Arbeit, gutes Geld. Sonst soll er zu den Sozis gehen, die es lieben Sozialleistungen an die Wirtschaft zu verschenken, die der Steuerzahler erarbeitet hat.
George W. Lästerbacke
Natürlich wird so sein, dass die Wirtschaft teilweise abstürzen wird, das die Arbeitslosen zahlen steigen, aber es ist eben eine nötige Rosskur. Der freie Fall der Wirtschaft kommt so oder so, nun kommt er eben früher. Alles was die in Wirklichkeit stagnierende Wirtschaft bereinigt ist gut. Macht platz für ehrliche Unternehmen. Denn Deutschland wächst zu viel mit subventionierter Arbeitskraft. Das ist nicht gesund und schon gar nicht akzeptabel. Wer Kapitalismus will, soll ihn auch in seiner reinen Form leben. Gute Arbeit, gutes Geld. Sonst soll er zu den Sozis gehen, die es lieben Sozialleistungen an die Wirtschaft zu verschenken, die der Steuerzahler erarbeitet hat.
George W. Lästerbacke
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