Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
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Montag, 15. September 2014
Die Landtagswahl in Brandenburg 2014
Die Landtagswahl in Brandenburg 2014
Diese Wahl lässt tief blicken, von der offiziellen Internetseite lese ich eine Wahlbeteiligung von 47,9% heraus. Es gibt in Brandenburg 2094.455 Wahlberechtigten, davon sind 1002.800 Wähler wählen gegangen.
Das ist doch traurig für eine Demokratie und spricht für sich selbst. Der Wähler glaubt den Politclowns einfach nicht mehr. Lieber zieht er sich zurück und genießt ganz privat den Sonntag. Auch eine Art sich zu äußern, wenn auch genau die falsche Art.
Denn so driftet eine Demokratie dahin ab, wo sie sich in verfestigten Bahnen zur Parteien Diktatur entwickelt. Mit allen Übeln die dazugehören, Postenvergabe nach Parteibuch, Vetternwirtschaft und andere Mauscheleien. Es ist keine Bewegung mehr in der Parteienlandschaft, wenn dann nur durch Wenige, die noch ihren Wahlzettel benutzen, entscheiden, wer die Macht inne hat. Dann wird man irgendwann spüren, was heute schon viele am Stammtisch sagen, wir können sowieso nichts ändern. Der Effekt Parteien abzustrafen oder zu belohnen verpufft Zusehens. Mündige Bürger überlassen einer wachsenden Minderheit, dem aktiven Wähler, die Entscheidung wer die Regierungsmacht bekommt.
Wie viele Wirrköpfe wählen gehen, das sieht man sehr gut, an den Ergebnissen der Wahl. Es ist doch lächerlich, zu sehen, das eine NPD und der AfD zusammen fast 14,4 Prozent Wählerstimmen erhalten.
Ich nenne diese beiden Parteien nicht ohne Grund in einem Atemzuge. Warum? Sie haben außer populistischer Wahlkampfrhetorik, keine echten Programme anzubieten. Ich habe die sogenannten Programme gelesen.
Es ist praktisch betrachtet, nur Geschwätz.
Denn politisch umsetzbar ist nichts, was sie wortreich darstellen. Es sind berechtigter Weise nur 2,2% für die NPD. Denn die hat genauso ein Image Problem, wie die FDP mit ihren schon amüsanten 1,5% Ergebnis. Die Wahlwerbung der ersten Tage des Wahlkampfes “Keine Sau braucht die FDP“ war schon mal sehr realistisch.
Jedoch das eine Gaukler Versammlung, wie der AfD 12,2% bekommt. Das ist wirklich traurig. Denn wie gesagt, was haben sie den zu bieten, außer Worthülsen, eigentlich gar nichts. “Raus aus dem Euro.“ Jeder halbwegs denkende Mensch weiß, das würde uns nichts bringen. Wirtschaftlich wäre das sogar unheimlich gefährlich für Deutschland. Denn wir sind aus der Sicht der Wirtschaft, tatsächlich Profiteure des Euro, als Export-Nation.
Das die üblichen SPD, CDU und Linke Wähler statisch wählen, das ist natürlich dem Gewohnheitsdenken geschuldet, nicht wirklich eigener intellektueller Denkleistung. Sie wählen immer das Gleiche, entweder nach Parteibuch oder eben aus Gewohnheit. Diese Wähler sind etwas so desinteressiert und uninformiert, wie viele der Nichtwähler. Schlimm ist, viele wählen noch nicht mal mehr Parteiparolen, also sowieso nicht einzuhaltende Wahlversprechen. Sie gehen einfach zur Wahl, weil es immer so war.
Deutschland und im besonderen Brandenburg besitzen gar keine lebendige Demokratie mehr, eher Nichtwähler und Wahlomaten, oder besser Wahlzombies? Vielleicht ist so ein altes DDR Syndrom? Da hatte man ja auch keine richtige Wahl, bei der Wahl. Vermutlich ist die Altersstruktur der Wähler tatsächlich so gestrickt.
Schade nur, das die Hälfte des Wahlvolkes nicht erkennt, das sie wirklich etwas bewegen können. Selbst wenn sie keiner Partei ihre Stimme geben. Das verstehe ich, ich halte das Parteiensystem für abgewirtschaftet und antiquiert. Es muss durch basisdemokratische Mechanismen ersetzt werden, um dem Volk wieder zur einer Stimme zu verhelfen. Doch nicht zur Wahl zu gehen, das ändert auch nichts. Deshalb sollte man zur Wahl gehen und wenigstens seine Stimme ungültig machen. Damit sagt man deutlich, das alles, was hier zur Wahl steht nicht wählbar ist. Man stelle sich vor, wenn alle Nichtwähler zur Wahl gingen, 52,1% ungültige Wahlstimmen. Also politisch betrachtet, eine absolute Mehrheit. Das wäre ein mächtiges politisches Zeichen. Die Wahl wäre gültig und trotzdem, die Politik könnte, dieses Ergebnis nicht mehr ignorieren.
George W. Lästerbacke
Diese Wahl lässt tief blicken, von der offiziellen Internetseite lese ich eine Wahlbeteiligung von 47,9% heraus. Es gibt in Brandenburg 2094.455 Wahlberechtigten, davon sind 1002.800 Wähler wählen gegangen.
Das ist doch traurig für eine Demokratie und spricht für sich selbst. Der Wähler glaubt den Politclowns einfach nicht mehr. Lieber zieht er sich zurück und genießt ganz privat den Sonntag. Auch eine Art sich zu äußern, wenn auch genau die falsche Art.
Denn so driftet eine Demokratie dahin ab, wo sie sich in verfestigten Bahnen zur Parteien Diktatur entwickelt. Mit allen Übeln die dazugehören, Postenvergabe nach Parteibuch, Vetternwirtschaft und andere Mauscheleien. Es ist keine Bewegung mehr in der Parteienlandschaft, wenn dann nur durch Wenige, die noch ihren Wahlzettel benutzen, entscheiden, wer die Macht inne hat. Dann wird man irgendwann spüren, was heute schon viele am Stammtisch sagen, wir können sowieso nichts ändern. Der Effekt Parteien abzustrafen oder zu belohnen verpufft Zusehens. Mündige Bürger überlassen einer wachsenden Minderheit, dem aktiven Wähler, die Entscheidung wer die Regierungsmacht bekommt.
Wie viele Wirrköpfe wählen gehen, das sieht man sehr gut, an den Ergebnissen der Wahl. Es ist doch lächerlich, zu sehen, das eine NPD und der AfD zusammen fast 14,4 Prozent Wählerstimmen erhalten.
Ich nenne diese beiden Parteien nicht ohne Grund in einem Atemzuge. Warum? Sie haben außer populistischer Wahlkampfrhetorik, keine echten Programme anzubieten. Ich habe die sogenannten Programme gelesen.
Es ist praktisch betrachtet, nur Geschwätz.
Denn politisch umsetzbar ist nichts, was sie wortreich darstellen. Es sind berechtigter Weise nur 2,2% für die NPD. Denn die hat genauso ein Image Problem, wie die FDP mit ihren schon amüsanten 1,5% Ergebnis. Die Wahlwerbung der ersten Tage des Wahlkampfes “Keine Sau braucht die FDP“ war schon mal sehr realistisch.
Jedoch das eine Gaukler Versammlung, wie der AfD 12,2% bekommt. Das ist wirklich traurig. Denn wie gesagt, was haben sie den zu bieten, außer Worthülsen, eigentlich gar nichts. “Raus aus dem Euro.“ Jeder halbwegs denkende Mensch weiß, das würde uns nichts bringen. Wirtschaftlich wäre das sogar unheimlich gefährlich für Deutschland. Denn wir sind aus der Sicht der Wirtschaft, tatsächlich Profiteure des Euro, als Export-Nation.
Das die üblichen SPD, CDU und Linke Wähler statisch wählen, das ist natürlich dem Gewohnheitsdenken geschuldet, nicht wirklich eigener intellektueller Denkleistung. Sie wählen immer das Gleiche, entweder nach Parteibuch oder eben aus Gewohnheit. Diese Wähler sind etwas so desinteressiert und uninformiert, wie viele der Nichtwähler. Schlimm ist, viele wählen noch nicht mal mehr Parteiparolen, also sowieso nicht einzuhaltende Wahlversprechen. Sie gehen einfach zur Wahl, weil es immer so war.
Deutschland und im besonderen Brandenburg besitzen gar keine lebendige Demokratie mehr, eher Nichtwähler und Wahlomaten, oder besser Wahlzombies? Vielleicht ist so ein altes DDR Syndrom? Da hatte man ja auch keine richtige Wahl, bei der Wahl. Vermutlich ist die Altersstruktur der Wähler tatsächlich so gestrickt.
Schade nur, das die Hälfte des Wahlvolkes nicht erkennt, das sie wirklich etwas bewegen können. Selbst wenn sie keiner Partei ihre Stimme geben. Das verstehe ich, ich halte das Parteiensystem für abgewirtschaftet und antiquiert. Es muss durch basisdemokratische Mechanismen ersetzt werden, um dem Volk wieder zur einer Stimme zu verhelfen. Doch nicht zur Wahl zu gehen, das ändert auch nichts. Deshalb sollte man zur Wahl gehen und wenigstens seine Stimme ungültig machen. Damit sagt man deutlich, das alles, was hier zur Wahl steht nicht wählbar ist. Man stelle sich vor, wenn alle Nichtwähler zur Wahl gingen, 52,1% ungültige Wahlstimmen. Also politisch betrachtet, eine absolute Mehrheit. Das wäre ein mächtiges politisches Zeichen. Die Wahl wäre gültig und trotzdem, die Politik könnte, dieses Ergebnis nicht mehr ignorieren.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 1. Mai 2014
Lästerbackes 1. Mai Report
Für Alle die es wieder nicht geschafft haben sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, hänge natürlich welche an.
Was war los in Hütte? Ehrlich, echt eine ganze Menge, konnte gar nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Am Hütte Beach war Party für die Unpolitischen unter uns. Das hat sicher Spaß gemacht so Bratwurst, Bier und Beachball. Leider keine Zeit dafür, ich besuchte nur die wichtigsten Stationen, wie jedes Jahr. Auf unsere Insel alljährlich das Maifest der, die Linke, der SPD und als Randerscheinung, ein Stand der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich lustig. Wenn sie dich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. Eine Populismuspartei, wie die NPD nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Aber was erzähle ich, das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren, könnte man auch besser Investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten.
Nun das war ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit.
Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifeste. SPD und Linke.
Wie nicht anders zu erwarten, in Wahljahren natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt in Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer kam diese Jahr sogar mit neuer überdachter Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons „Die Linke“ selbstverständlich. Meine Töchter waren für Stunden nicht mehr zu sehen. Abgerundet wurde das ganze wie jedes Jahr gastronomisch durch den Fürstenberger Partyservice mit lecker Buletten, Bratwurst und Getränken. Nicht zu vergessen, gab es von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen. Aber die sind ja hier mit Liebe gemacht, lach. Doch wie gesagt, die allgemeine Kinderbespaßung, ließ mir Zeit ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu reden. Mein Fazit dieses Jahr, Jeder will gewählt werden. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert.
Keine Partei kann unsere Probleme lösen, weil sie zu sehr der Bundespolitik, die auf kommunaler Ebene besser ausgeblendet wird verhaftet sind. Keine Zusammenarbeit, mehr Kontra als Pro.
Schon die gewünschte Räumliche Trennung auf der Insel von Linke und SPD finde ich nur albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Das käme sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher albern.
Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives. Aber besser geschmeckt haben sie auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts Neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld.
Ich schätze viele Eisenhüttenstädter hätten sicher gern mehr von der neuen, noch nicht aktiven Bürgerwehr gehört, aber die verpassten wohl die Gelegenheit, sich hier Öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hier, wo sie einige tausend Eisenhüttenstädter hätten erreichen können. Ein durch und durch friedliches Maifest war das diese Jahr in der Stadt, trotz einer NPD Demo vor dem Asylantenheim und der unvermeintlichen Gegendemonstration der Antifa, deren Mitstreiter mehrheitlich, wie jedes Jahr aus Berliner Radaubrüdern bestand. Die wenig Ahnung von Asylanten und noch weniger Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben. Vermutlich würden sie sagen, jeder hier in der Stadt ist Nazi.
Diese politischen Wirrköpfe wurden dieses Jahr gut von der Polizei in Schach gehalten. Die städtische Administration hatte mit einer Bannmeile das Asylantenheim abgeschirmt. Antifa und NPD mussten draußen bleiben. Nach den tätlichen Angriffen der Antifa auf Asylantenheim, NPD-Demo und Presse im Vorjahr zeigte die Polizei diese Jahr massive Präsenz, Ich zählte mindestens 15 Mannschaftswagen der Polizei. Also deutlich mehr Polizei, als NPD Demonstranten und Antifa zusammen. Es herrschte Ruhe und Ordnung. Die Anwohner wurden lediglich durch im Laufe der NPD-Demo angestimmte Gesänge akustisch etwas beeinträchtigt. So konnte Jeder seine Standpunkte darstellen ohne für Ärger zu sorgen. So gefällt mir der 1. Mai, so soll es bleiben. Danke an Stadt und Polizei, danke an die Parteien, die diesen ersten Mai ermöglichten, wenn auch nicht ohne Eigennutz.
Euer
Georg W. Lästerbacke.
Was war los in Hütte? Ehrlich, echt eine ganze Menge, konnte gar nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Am Hütte Beach war Party für die Unpolitischen unter uns. Das hat sicher Spaß gemacht so Bratwurst, Bier und Beachball. Leider keine Zeit dafür, ich besuchte nur die wichtigsten Stationen, wie jedes Jahr. Auf unsere Insel alljährlich das Maifest der, die Linke, der SPD und als Randerscheinung, ein Stand der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich lustig. Wenn sie dich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. Eine Populismuspartei, wie die NPD nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Aber was erzähle ich, das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren, könnte man auch besser Investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten.
Nun das war ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit.
Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifeste. SPD und Linke.
Wie nicht anders zu erwarten, in Wahljahren natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt in Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer kam diese Jahr sogar mit neuer überdachter Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons „Die Linke“ selbstverständlich. Meine Töchter waren für Stunden nicht mehr zu sehen. Abgerundet wurde das ganze wie jedes Jahr gastronomisch durch den Fürstenberger Partyservice mit lecker Buletten, Bratwurst und Getränken. Nicht zu vergessen, gab es von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen. Aber die sind ja hier mit Liebe gemacht, lach. Doch wie gesagt, die allgemeine Kinderbespaßung, ließ mir Zeit ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu reden. Mein Fazit dieses Jahr, Jeder will gewählt werden. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert.
Keine Partei kann unsere Probleme lösen, weil sie zu sehr der Bundespolitik, die auf kommunaler Ebene besser ausgeblendet wird verhaftet sind. Keine Zusammenarbeit, mehr Kontra als Pro.
Schon die gewünschte Räumliche Trennung auf der Insel von Linke und SPD finde ich nur albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Das käme sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher albern.
Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives. Aber besser geschmeckt haben sie auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts Neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld.
Ich schätze viele Eisenhüttenstädter hätten sicher gern mehr von der neuen, noch nicht aktiven Bürgerwehr gehört, aber die verpassten wohl die Gelegenheit, sich hier Öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hier, wo sie einige tausend Eisenhüttenstädter hätten erreichen können. Ein durch und durch friedliches Maifest war das diese Jahr in der Stadt, trotz einer NPD Demo vor dem Asylantenheim und der unvermeintlichen Gegendemonstration der Antifa, deren Mitstreiter mehrheitlich, wie jedes Jahr aus Berliner Radaubrüdern bestand. Die wenig Ahnung von Asylanten und noch weniger Ahnung von den örtlichen Verhältnissen haben. Vermutlich würden sie sagen, jeder hier in der Stadt ist Nazi.
Diese politischen Wirrköpfe wurden dieses Jahr gut von der Polizei in Schach gehalten. Die städtische Administration hatte mit einer Bannmeile das Asylantenheim abgeschirmt. Antifa und NPD mussten draußen bleiben. Nach den tätlichen Angriffen der Antifa auf Asylantenheim, NPD-Demo und Presse im Vorjahr zeigte die Polizei diese Jahr massive Präsenz, Ich zählte mindestens 15 Mannschaftswagen der Polizei. Also deutlich mehr Polizei, als NPD Demonstranten und Antifa zusammen. Es herrschte Ruhe und Ordnung. Die Anwohner wurden lediglich durch im Laufe der NPD-Demo angestimmte Gesänge akustisch etwas beeinträchtigt. So konnte Jeder seine Standpunkte darstellen ohne für Ärger zu sorgen. So gefällt mir der 1. Mai, so soll es bleiben. Danke an Stadt und Polizei, danke an die Parteien, die diesen ersten Mai ermöglichten, wenn auch nicht ohne Eigennutz.
Euer
Georg W. Lästerbacke.
Montag, 23. September 2013
Bundestagswahl 2013, erste Nachlese
Ich kann es mir heute nicht verkneifen, noch ein wenig über die Bundestagswahl nachzudenken. Irgendwie ist das doch Alles nur noch witzlos oder auch nur noch zum lachen. Eine dümmliche Wahl. So ein Ergebnis, nennt man wohl ehrliche Verzweiflung des desorientierten und desinformierten Wahlvolkes.
Wer nicht mehr weiß, was er wählen soll, verschleudert seine Stimme eben irgendwie. Hirn und Verstand, war dem deutschen Wähler noch nie besonders hold, bei Wahlen der letzten zwei Jahrzehnte. Eher setzte er auf Wahlkampfversprechen. Aber diesmal, einfach unübertroffen idiotisch. Wer schon auf ein Gaul setzt, den er eigentlich nicht will. Doch zugegeben einfach keine Wahl hat, außer die CDU zu wählen. Dann sorge ich doch dafür, das wenigstens diese Partei eine absolute Mehrheit bekommt. Ich fange nicht an meine Stimme an Sonstige zu verschwenden. Das ist alles andere als vernünftig.
Lieber eine ungeliebte aber stabile Regierung, als ungeliebte Koalitionen. Das viele Köche den Brei verderben, ist eine alte Volksweisheit und in Deutschland, schon seit mehr als zwanzig Jahren zu beobachten. Ein über dies, überlebtes Demokratie und Parteiensystem, benötigt wenigstens Stabilität.
Bis sich der untauglicher Charakter ganz offen darstellt. Wo ca dreißig Parteien auf Stimmenfang gehen, dort ist nichts mehr in Ordnung, deutlich ist aber die Kräfte sind desorientiert, zersplittert und wenig führbar. Immer ein Zeichen für die nahende Zeitenwende.
Montagsmobbing ist heute trotzdem nicht angesagt. Da der Wähler wenigstens klar gezeigt hat, das er noch mehr neoliberale, von Freiheit faselnde Lobbyisten Freunde nicht mehr braucht. Selbst wenn sie mit noch so viel Populismus daher kommen, wie der AfD. Auch nur eine FDP im Revoluzzer Gewand. Die Populisten, die nur die überzeugen, der nicht das Kleingedruckte lesen.
Ersthaft positiv ist, die FDP als echter, geistig und moralischer Dinosaurier Tummelplatz hat es gerechter Weise überstanden. Urlaub für mindestens vier Jahre, gerne auch für immer. Sie war die überflüssigste aller Parteisümpfe, weil der kleinste neoliberale Störenfried. Längst haben CDU und SPD den Part übernommen. Wozu also noch mehr Schnorrer im Bundestag? Da punktet sogar der AfD bei mir mehr und die konnten mich bis dato nicht überzeugen. Wie gesagt Populisten.
Die Grünen siedle ich beim Beweis ihrer Korrumpierbarkeit durch Geld und Macht unmittelbar bei der FDP an, absolut entbehrlich. Gewählt wohl nur noch vom harten Kern von Ultras und eher Orientierungslosen.
Es gibt nur noch drei Parteien, die ernstzunehmen sind. CDU, SPD und überraschend, aber nicht unverdient, die Linke. Auch wenn die Linke es nicht geschafft hat sich profilierend ins Bild zu setzen. So ist sie doch als das neue soziale Gewissen im Lande wahrgenommen und hat mit Sicherheit, als dritte stärkste Kraft im Lande noch einiges an Potential. Auch wenn das zu nutzen, noch viel innovativer Gedanken und Kopfarbeit im Volk bedarf.
© George W. Lästerbacke
Wer nicht mehr weiß, was er wählen soll, verschleudert seine Stimme eben irgendwie. Hirn und Verstand, war dem deutschen Wähler noch nie besonders hold, bei Wahlen der letzten zwei Jahrzehnte. Eher setzte er auf Wahlkampfversprechen. Aber diesmal, einfach unübertroffen idiotisch. Wer schon auf ein Gaul setzt, den er eigentlich nicht will. Doch zugegeben einfach keine Wahl hat, außer die CDU zu wählen. Dann sorge ich doch dafür, das wenigstens diese Partei eine absolute Mehrheit bekommt. Ich fange nicht an meine Stimme an Sonstige zu verschwenden. Das ist alles andere als vernünftig.
Lieber eine ungeliebte aber stabile Regierung, als ungeliebte Koalitionen. Das viele Köche den Brei verderben, ist eine alte Volksweisheit und in Deutschland, schon seit mehr als zwanzig Jahren zu beobachten. Ein über dies, überlebtes Demokratie und Parteiensystem, benötigt wenigstens Stabilität.
Bis sich der untauglicher Charakter ganz offen darstellt. Wo ca dreißig Parteien auf Stimmenfang gehen, dort ist nichts mehr in Ordnung, deutlich ist aber die Kräfte sind desorientiert, zersplittert und wenig führbar. Immer ein Zeichen für die nahende Zeitenwende.
Montagsmobbing ist heute trotzdem nicht angesagt. Da der Wähler wenigstens klar gezeigt hat, das er noch mehr neoliberale, von Freiheit faselnde Lobbyisten Freunde nicht mehr braucht. Selbst wenn sie mit noch so viel Populismus daher kommen, wie der AfD. Auch nur eine FDP im Revoluzzer Gewand. Die Populisten, die nur die überzeugen, der nicht das Kleingedruckte lesen.
Ersthaft positiv ist, die FDP als echter, geistig und moralischer Dinosaurier Tummelplatz hat es gerechter Weise überstanden. Urlaub für mindestens vier Jahre, gerne auch für immer. Sie war die überflüssigste aller Parteisümpfe, weil der kleinste neoliberale Störenfried. Längst haben CDU und SPD den Part übernommen. Wozu also noch mehr Schnorrer im Bundestag? Da punktet sogar der AfD bei mir mehr und die konnten mich bis dato nicht überzeugen. Wie gesagt Populisten.
Die Grünen siedle ich beim Beweis ihrer Korrumpierbarkeit durch Geld und Macht unmittelbar bei der FDP an, absolut entbehrlich. Gewählt wohl nur noch vom harten Kern von Ultras und eher Orientierungslosen.
Es gibt nur noch drei Parteien, die ernstzunehmen sind. CDU, SPD und überraschend, aber nicht unverdient, die Linke. Auch wenn die Linke es nicht geschafft hat sich profilierend ins Bild zu setzen. So ist sie doch als das neue soziale Gewissen im Lande wahrgenommen und hat mit Sicherheit, als dritte stärkste Kraft im Lande noch einiges an Potential. Auch wenn das zu nutzen, noch viel innovativer Gedanken und Kopfarbeit im Volk bedarf.
© George W. Lästerbacke
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Samstag, 21. September 2013
Wählst du noch oder denkst du schon?
Wählst du noch oder denkst du schon?
Samstag und uns steht ein interessantes Wochenende bevor. Die Bundestagswahl 2013 steht vor der Tür.
Hört sich das nicht bedeutend an? Klingt doch so wie
“Wir können was bewegen, wir sind das Volk.“
Millionen unserer Mitmenschen gehen hin, weil sie dem von Kapital und Politik gesteuerten Mainstream Medien verbreiteten Märchen von einer funktionierenden. parlamentarischen Demokratie glauben.
Ist das nicht erstaunlich, das Millionen bei den heutigen Zuständen die Augen nicht aufgehen, obwohl sie jeden Tag sehen können, das sie nur noch Schachfiguren sind. Ist es nicht erstaunlich, das sie trotzdem, wie die dumme Kuh, weiter auf den eigenen Schlächter zulaufen.
Nein ist es nicht, es ist wie ein aufgespielte Software. Seit Generationen mit der Muttermilch ein gesogenes Wissen, das kann nicht falsch sein. Ein einfaches Prinzip, die Lüge muss nur groß genug sein und lange genug wiederholt werden. Dann wird sie zur Wahrheit. Scheinbare Wahrheit nur, aber allgemein gültig. Das ist das Problem.
So wird man zum Wahlvieh, doch Jeder glaubt das Richtige zu tun. Den Prozess umzukehren und zu verstehen, das man die Macht hat, tatsächlich etwas zu ändern, das dauert lange.
Natürlich ist es völlig falsch nicht zu wählen. Das hat tatsächlich zur folge, das man indirekt wählt, was man sicher wählen möchte. Aber sicher ist es, genauso falsch etwas zu wählen, wovon ich weiß, das es nichts gravierendes ändern wird. Da die Macht bereits verteilt ist, egal wen ich wähle. Somit ist auch Protest wählen anderer Minderheitsparteien wenig sinnvoll. Im schlimmsten Fall entstehen Weimarer Verhältnisse, also ein Machtvakuum. Ein Zustand, der 1933 erst die Machtübernahme Hitlers ermöglichte. Denn im Gegensatz, zu der allgemein verbreiteten These, wurde Hitler nicht gewählt, sondern an die Macht manipuliert. Die Wahlen waren nur der Weg dorthin.
Heute gibt es für den mündigen Bürger nur einen Weg friedlichen Protestes bei der Wahl. Sich dem System zu verweigern und trotzdem den Weg der Demokratie zu wählen. Seine eigene Stimme ungültig zu machen. Diese Art stiller Protest, entzieht deine Stimme völlig dem System.
Niemand kann sagen, der Bürger ist Politik verdrossen und bleibt zu Hause. Nein der Bürger sagt deutlich, ich kann Niemanden wählen, aber wenigstens dass, tue ich im Rahmen einer Wahl. Auch diese Stimmen werden ausgezählt, nur kaum veröffentlicht. Doch dieses ungültig machen deiner eigenen Stimme, das stellt sicher, das diese Stimme nicht durch das Nichtwählen, andere Parteien indirekt unterstützt.
Man kann durch diese Art des passiven Protestes nicht das Wahlsystem kippen. Aber moralisch würden Millionen ungültig gemachter Stimmen nicht mehr zu ignorieren sein. Eine mögliche Art, effektiv dauerhaften, politischen Druck aufzubauen, man muss darüber nur nachdenken.
Deshalb geht George W. Lästerbacke unermüdlich zu jeder Wahl, um seine Stimme dem System zu verweigern und findet immer mehr Freunde, die ebenso ihre Stimme ungültig machen. Deshalb frage ich immer wieder „Wählst du noch oder denkst du schon?“.
George W. Lästerbacke
Samstag und uns steht ein interessantes Wochenende bevor. Die Bundestagswahl 2013 steht vor der Tür.
Hört sich das nicht bedeutend an? Klingt doch so wie
“Wir können was bewegen, wir sind das Volk.“
Millionen unserer Mitmenschen gehen hin, weil sie dem von Kapital und Politik gesteuerten Mainstream Medien verbreiteten Märchen von einer funktionierenden. parlamentarischen Demokratie glauben.
Ist das nicht erstaunlich, das Millionen bei den heutigen Zuständen die Augen nicht aufgehen, obwohl sie jeden Tag sehen können, das sie nur noch Schachfiguren sind. Ist es nicht erstaunlich, das sie trotzdem, wie die dumme Kuh, weiter auf den eigenen Schlächter zulaufen.
Nein ist es nicht, es ist wie ein aufgespielte Software. Seit Generationen mit der Muttermilch ein gesogenes Wissen, das kann nicht falsch sein. Ein einfaches Prinzip, die Lüge muss nur groß genug sein und lange genug wiederholt werden. Dann wird sie zur Wahrheit. Scheinbare Wahrheit nur, aber allgemein gültig. Das ist das Problem.
So wird man zum Wahlvieh, doch Jeder glaubt das Richtige zu tun. Den Prozess umzukehren und zu verstehen, das man die Macht hat, tatsächlich etwas zu ändern, das dauert lange.
Natürlich ist es völlig falsch nicht zu wählen. Das hat tatsächlich zur folge, das man indirekt wählt, was man sicher wählen möchte. Aber sicher ist es, genauso falsch etwas zu wählen, wovon ich weiß, das es nichts gravierendes ändern wird. Da die Macht bereits verteilt ist, egal wen ich wähle. Somit ist auch Protest wählen anderer Minderheitsparteien wenig sinnvoll. Im schlimmsten Fall entstehen Weimarer Verhältnisse, also ein Machtvakuum. Ein Zustand, der 1933 erst die Machtübernahme Hitlers ermöglichte. Denn im Gegensatz, zu der allgemein verbreiteten These, wurde Hitler nicht gewählt, sondern an die Macht manipuliert. Die Wahlen waren nur der Weg dorthin.
Heute gibt es für den mündigen Bürger nur einen Weg friedlichen Protestes bei der Wahl. Sich dem System zu verweigern und trotzdem den Weg der Demokratie zu wählen. Seine eigene Stimme ungültig zu machen. Diese Art stiller Protest, entzieht deine Stimme völlig dem System.
Niemand kann sagen, der Bürger ist Politik verdrossen und bleibt zu Hause. Nein der Bürger sagt deutlich, ich kann Niemanden wählen, aber wenigstens dass, tue ich im Rahmen einer Wahl. Auch diese Stimmen werden ausgezählt, nur kaum veröffentlicht. Doch dieses ungültig machen deiner eigenen Stimme, das stellt sicher, das diese Stimme nicht durch das Nichtwählen, andere Parteien indirekt unterstützt.
Man kann durch diese Art des passiven Protestes nicht das Wahlsystem kippen. Aber moralisch würden Millionen ungültig gemachter Stimmen nicht mehr zu ignorieren sein. Eine mögliche Art, effektiv dauerhaften, politischen Druck aufzubauen, man muss darüber nur nachdenken.
Deshalb geht George W. Lästerbacke unermüdlich zu jeder Wahl, um seine Stimme dem System zu verweigern und findet immer mehr Freunde, die ebenso ihre Stimme ungültig machen. Deshalb frage ich immer wieder „Wählst du noch oder denkst du schon?“.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 12. Juli 2013
#Bundestagswahl und andere Spiele.
Zum Wochenende möchte ich euch, ein paar Gedanken mit geben, die ihr einmal ohne Scheuklappen betrachten solltet. Wenn das überhaupt noch möglich ist.
Etwas simplifiziert werde ich unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die meisten interessiert es nicht.
Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will oder das einfach ignoriert wird.
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert es auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volk hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden.
Das Nazi Spiel, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu zeigen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU. Eine absolute Minderheit, zugegeben Beobachtungswürdiger bis kriminell gefährlicher Personen, wird zum Staatsfeind deklariert, um das Volk zu blenden. Gleichzeitig wird jeder Andersdenkende in die Nazi Schublade gepackt um echte Kritiker mundtot zu machen.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen. Und egal wie lange sich die Erde dreht, die Macht ist auf der Straße, man muss sie nur nutzen. Die Wahlen kann das Volk nicht mehr gewinnen, seine Freiheit jedoch schon.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönes Wochenende, dem Rest schlaft weiterhin gut.
Blasphemous Jaw
Zum Wochenende möchte ich euch, ein paar Gedanken mit geben, die ihr einmal ohne Scheuklappen betrachten solltet. Wenn das überhaupt noch möglich ist.
Etwas simplifiziert werde ich unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die meisten interessiert es nicht.
Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will oder das einfach ignoriert wird.
Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.
Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert es auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.
Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volk hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden.
Das Nazi Spiel, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu zeigen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU. Eine absolute Minderheit, zugegeben Beobachtungswürdiger bis kriminell gefährlicher Personen, wird zum Staatsfeind deklariert, um das Volk zu blenden. Gleichzeitig wird jeder Andersdenkende in die Nazi Schublade gepackt um echte Kritiker mundtot zu machen.
Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen. Und egal wie lange sich die Erde dreht, die Macht ist auf der Straße, man muss sie nur nutzen. Die Wahlen kann das Volk nicht mehr gewinnen, seine Freiheit jedoch schon.
Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönes Wochenende, dem Rest schlaft weiterhin gut.
Blasphemous Jaw
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