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Mittwoch, 26. August 2020
Jim Knopf - Eine Rassismus Parodie
Nun ist es wieder soweit die Rassismus Debatte erreicht wieder mal ein Kinderbuch "Jim Knopf" ist nun nicht mehr tragbar. Eine Kita-Leiterin hat das erkannt. Ich persönlich sehe den Inhalt etwas anders, aber wer bin ich schon?
In diesem Buch wird Ungleichbehandlung thematisiert und Jim Knopf wird als liebe und gute Person beschrieben. Und in diesen Dimensionen denkt das Zielpublikum die Kinder. Es ist ein Kinderbuch, Kinder kennen keinen Rassismus, sie gehen ohne die Vorurteile der Erwachsenen an solche Geschichten heran. Das ist belegt durch wissenschaftliche Forschungen. Der Begriff Negerkind ist für Kinder nicht mit Unterdrückung verbunden, hilft sogar bei der Orientierung. Denn früh zu erfahren, wie bunt unserer Welt schon von der Hautfarbe ist, erweitert den Horizont, wenn wir das den als Teil unserer Welt vermittelt bekommen. Hier sollen Pädagogen aufklärend wirken und sich nicht als Zensoren aufspielen. Abgesehen davon, das eigentlich von dem Begriff Neger, der nichts anderes bedeutet als Schwarzer, überhaupt keine Diskriminierung ausgeht. Es ist lediglich eine Beschreibung für oberflächliche erste Eindrücke eines Menschen. Ich habe noch nie gehört, das sich ein Weißer von dem Begriff Weißer diskriminiert fühlte, käme wohl auch komisch rüber. Hier wird eine Scheindebatte über Oberflächlichkeiten politisch gewollt befeuert, um von echten gesellschaftlichen Problemen abzulenken, die einzelne Gruppen, aber auch die Gemeinschaft der Menschen betreffen.
Wenn man sich auf Schimpfworte wie Nigger oder Kartoffel einschießt und diese als diskriminieren bekämpft, finde ich das völlig richtig, denn hier gibt es nachvollziehbare Gründe das zu unterbinden. Sie sind geeignet an Hand von Oberflächlichkeiten zu diskriminieren.
Diese gesamte Debatte um Negerküsse, Mohrenstraße etc. geht mir mächtig auf die Nerven und als bekennender Anhänger von Realpolitik ärgere ich mich. Man sollte Rassismus Themen besprechen, aber sie nicht bis in die Unverständlichkeit zur Satire machen. Wir haben auf dieser Welt wirklich größere Probleme. Klimawandel, Insekten- und Vogelsterben, die Natur als Lebensgrundlage aller Völker zu schützen, die durch unser Treiben erheblich gefährdet ist. Fakten die uns in der Rückkopplung als menschliche Gemeinschaft erheblich bedrohen. Wenn wir unsere Grundlagen gefährden oder auch nur in Teilen verlieren, geht es bei unseren Kindern und Enkeln, um das nackte Überleben der Spezies.
In manchen Regionen eher, in anderen später und es ist egal ob man Neger, Farbiger, Weißer, Schwarzer, Latino, Asiate, Sauerkrautfresser, Froschfresser, Kartoffel und was weiß ich welche Schubladenbegriffe es noch alles gibt ist. Es geht immer nur um Menschen, die gemeinsam überleben wollen, als eine Spezies.
Die Geschichtsrevisoren haben längst ein unerschöpfliches Feld entdeckt, auf dem man ohne jede größere geistigen Talente ein Beschäftigungsfeld findet, das relativ gesichert Einkünfte generiert. Wer oft staatlich alimentiert, in von ihm gesicherten Angestelltenverhältnissen lebt und ein ansonsten bedeutungsloses Leben führt, oft in Lehrverhältnissen, der muss heute nur erkennen, der Rassismus gibt, zumindest seinem Leben einen Sinn und mit etwas Glück auch mediale Bedeutung.
Das hier nur der pure Egoismus wütet und durch Ablenkung vom wesentlichen allen Menschen schadet, das sehen diese Kleingeister gar nicht.
Sicher muss man über die Fehler der Geschichte debattieren, aber wer diese Geschichte revidieren will, der läuft menschlich auf das Fatalste aus dem Ruder und ist verdammt Geschichte zu wiederholen, auf die eine oder andere Art.
Er/Sie und Diverse rettet die Welt vor Rassismus, natürlich auch alle, die gar nicht wussten, das sie gerettet werden wollen. Man rettet Bücher und Straßen, die durch Rassismus kompromittiert sind, ob sie wollen oder nicht.
"Jedem seine 15 Minuten Ruhm.", das bekommt dadurch ganz neue Dimensionen. Antifaschist, Antirassist, AntiAntiAktivist frei nach dem Wendler "Geboren um zu blöcken".
George W. Lästerbacke
Freitag, 12. Juni 2020
Gegen Trump, ist heute gegen Rassismus.
Die neue Speerspitze von links-grün. Unreflektierte Verallgemeinerungen von Rassismus Vorwürfen, ohne echte Fakten, aber viel Bauchgefühl.
Die beste Populismus-Waffe der Neuzeit und ihr bestes Produkt ist künstlich hochgespielte Rassismus Einzelfallbeispiele von Polizeigewalt, aber auch die kleinen Dinge des Alltags, wie Mohrenküsse, Afrika Kekse, institutionelle Namen und anderes.
Niemand kann für Rassismus sein, es sei denn er ist Rassist. In Deutschland ist für Trump sein, auch Rassist sein.
Und der Rassismus Vorwurf ist auch die verbale Kanone des kleinsten "Mannes", solange er nur nicht weiß ist. Er kann die Karte spielen, wann er will.
Die Diskussion von post-faktisch, bis hin zur Geschichtsfälschung ist immer politisch korrekt, solang sie sich an diese Richtung hält. Versachlichung allein, ist schon Rassismus. Selbst die Feststellung, das die Rassismus Diskussion wissenschaftlich nicht zu untermauern ist, sondern ein ethnisch-sozio-ökonomisches Problem darstellt, was unwiderlegbar zu beweisen ist, ist bei den politischen Dumpfbacken rassistisch. Denn man kann es mit Fakten unterlegen.
Dabei kommt es aber keinem in den Sinn, das grade der Missbrauch der Ethnien Diskussion für politische Debatten, die eigentlich das Ziel verfolgen politische Gegner wie Trump zu diskreditieren, so wie es in Deutschland passiert der Diskussion der Rassismus Debatte herbe Schäden zufügen kann.
Hierzu brauch man nur Psychologen oder Kommunikationswissenschaftler befragen.
George W. Lästerbacke
Samstag, 3. Juni 2017
Der ultimative Nazi-Test
Deutschland treibt seit 2015, der Stunde Null der zweiten Entnazifizierungsrunde seit 1945, eine Frage um. Bin ich und du ein Nazi?
Eigentlich eine leicht zu beantwortende Frage, denn grundsätzlich wäre ein Nazi ein Mitglied der seit 1945 nicht mehr existenten Partei NSDAP. Wenn man den Sachverhalt sachlich betrachtet, eben ein Nationalsozialist. Doch heute scheint es so, das jeder Nazi sein kann, ob National, Sozialist oder Konservativer. Sogar Bananenesser oder Kakaotrinker könnten Nazi sein, wegen dem Rassismus und so. Wir sind alle sehr verunsichert, ob wir Nazi sind. Denn Pack und Gesindel, das ist ja nicht so schwer, die Mindestanforderungen sind gering, aber wenn man Nazi sein soll, da muss man schon etwas mehr zu bieten haben.
Deswegen habe ich einen eigenen Test kreiert. Wir können nun sicher testen, ob wir Nazi sind. Streng unwissenschaftlich, habe ich auf politisch-pseudo-psychologischer, Alltags-relevanter Basis, 20 absolut willkürliche Fragen für normaler Bürger zusammengestellt. Damit ihr erfahrt, ob ihr dieser Aufgabe auch gewachsen seid, so ein Nazi zu sein.
Bitte beantworte diese Fragen jetzt:
1.Bist du dafür, das deutsche Asylgesetze und EU- Gesetze konsequent angewandt werden?
O Ja
O Nein
2.Liegst du beim Sex oben oder unten/anders
O Ja
O Nein
3.Denkst du dass Deutschland offen für jedermann aus aller Welt sein sollte, auch wenn das deine Steuergelder kostet und die Sozialsysteme darunter leiden.
O Ja
O Nein
4.Magst du Bananen und andere exotische Früchte.
O Ja
O Nein
5.Sollen Bürger anderer Länder mit Wohnsitz in Deutschland wählen dürfen, auch wenn sie keine deutsche Staatsbürgerschaft haben?
O Ja
O Nein
6.Magst du Sex mit Minderjährigen?
O Ja
O Nein
7.Sollte Deutschland illegale Einreisen durch Grenzkontrollen unterbinden?
O Ja
O Nein
8.Magst du Sex mit Tieren?
O Ja
O Nein
9.Sollte Deutschland eine Obergrenze bei der Aufnahme von Einwanderern einführen?
O Ja
O Nein
10.Magst du Vanille Eis?
O Ja
O Nein
11.Sollte Einwanderung den Sozialstaat und die Gesellschaft bereichern oder nur geschehen, weil es so toll ist?
O Ja
O Nein
12.Magst du Schokoladen Eis?
O Ja
O Nein
13.Ernährst du dich von Fleisch, bist Vegetarier, Veganer oder leidest an einer anderen Essstörung?
O Ja
O Nein
14.Was hält du von der Genderpolitik, ist sie richtig?
O Ja
O Nein
15.Sollte es in Deutschland eine Trennung von Religion und Staat geben?
O Ja
O Nein
16.Magst du Ziegen?
O Ja
O Nein
17.Sollte es eine deutsche Leitkultur geben?
O Ja
O Nein
18.Magst du russischen Zupfkuchen?
O Ja
O Nein
19.Wählst du AfD?
O Ja
O Nein
20.Magst du Putin?
O Ja
O Nein
Wenn du alle Fragen mit richtig mit Ja/Nein beantwortet hast, bekommst du dein Ergebnis:
Du bist Nazi!!!
Diese streng unwissenschaftlich, aber politisch unkorrekte Umfrage wurde erstellt durch George W. Lästerbacke.
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Samstag, 13. Dezember 2014
Werte verteidigen, die AfD und Pegida wären ohne Merkel nicht nötig
Grundsätzlich sehe ich bei der Pegida Bewegung und dem AfD, Zuspruch durch Massen von Bürgern. Das jedermann unbedingt anti-islamistische Beweggründe hat, sehe ich nicht. Die Motivation erwächst doch eher, aus dem tiefsitzenden Frust der Bevölkerung auf die Politik und deren, sich vom Volk abwendenden Politikern. Die Menschen sind es leid, in diesem Gesellschaftssystem alles widerspruchslos hinzunehmen, was die Politik als Allheilmittel verkauft. Obrigkeitshörigkeit und Toleranz, bis hin zur Selbstzerstörung als Einbahnstraße.
Der Führungsstil nimmt immer mehr die Eigenschaften diktatorischer Selbstherrlichkeit an, schnürt den Menschen die Luft zum atmen ab. Auch die anti-islamische Haltung, erwächst aus der Unfähigkeit der Politik zu lenken und zu leiten. Die Unfähigkeit Probleme zu erkennen, welche die Kollision zweier Weltbilder mit sich bringen. Insbesondere in Angelegenheiten der Migration ist ein totales Versagen, in Sachen Kommunikation mit des Bürger zu bemerken. Das Versagen in der Asylpolitik, dem Missmanagement und die Reaktion gegen Kritiker unkontrollierter Migration und die Ignoranz von Asylmissbrauch sind weitere Ursache für den Unmut der Bevölkerung. Von 100% gestellter Asylanträge in den letzten Jahren werden 1,8% positiv beschieden, diese Zahlen sind deutlich. Denn in den allermeisten Fällen reden wir nicht von Kriegsflüchtlingen oder von politisch Verfolgten, sondern von Elends- und Armutsmigration. Wir erahnen auch, dass Menschen, die das Asyl brauchen, es nicht bekommen. Denn längst haben kriminelle Schlepper eine Asylindustrie etabliert. Mit dem Märchen vom gelobten Europa und speziell Deutschland, wurde eine Multimilliarden Euro Industrie geschaffen, die unzureichende Gesetze nutzt und Flüchtlingen Identität und Papiere raubt oder sogar mit neuen, passenden Identitäten versieht. Identitäten, die es ermöglichen würden, echte Flüchtlinge von Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden. Doch das deutsche System reagiert darauf stoisch mit abarbeiten, doch selbst dabei herrscht haltloses Chaos. Die sonst gut geölte Verwaltungsmaschinerie läuft im Notlaufgang. Darauf folgerichtig reagieren und Maßnahmen, wie Grenzkontrollen und Obergrenzen zu schaffen, keine Option für Merkels Groko. Hier wird die Politik zu Handlangern Krimineller und zum Feind des wirklich Asyl benötigenden Flüchtlings. Diese Unfähigkeit kostet den deutschen Steuerzahler bis zu 900 Milliarden Euro bis 2018. Das muss ein Ende haben, darum rebelliert das Volk.
Weiterhin wird die wirksamen Darstellungen von Fakten über Migration und Migranten unterbunden. Man nennt nur beim Namen, was konform der Staatsdoktrin ist. Toleranz wird gepredigt, doch Toleranz, wie schon von mir erwähnt, ist keine Einbahnstraße. Toleranz bedeutet im Lateinischen ›erdulden, ertragen‹, es geht aber um Verständnis verschiedener Kulturkreise und das Zusammenleben in der Zukunft. Nicht aber darum kritiklos hinzunehmen, wo Zusammenleben vergiftet wird. Viele Bürger haben das verstanden, Leben das auch, zusammen mit ausländischen Mitbürgern. Sie verrichten ihr Tagwerk, essen jede Art von ausländischer Küche, nehmen “Ausländer“ in ihren Bekannten und Freundeskreis auf, tolerieren dabei kulturelle Unterschiede, bereichern sich selbst sogar daran. Kulturen ergänzen sich und verschmelzen manchmal sogar harmonisch, das kann man in Deutschland und aller Welt sehen. Es ist ein guter Effekt der Globalisierung, wenn man die eigene Kultur auf neue Weise bereichert. Doch man gibt die eigene Kultur deshalb nicht auf, sondern fördert und fordert Neuankömmlinge, die sich in ein gewachsenes Gemeinwesen einfügen sollen. So ist das seit Anbeginn der Menschheit, heute geht es nur schneller. Doch die Politik von Frau Merkel stellt alles auf den Kopf, was einem Deutschen über gesunden Menschenverstand beigebracht wurde.
Wo viele ein Kopftuch noch tolerieren, weil es ist, eben nur ein Kopftuch. Das Kopftuch, das von vielen arabischen Frauen, aus religiösen, als auch aus praktischen Gründen und auch aus alter Tradition getragen wird, wird noch geduldet. Doch Frauen in Burkas? Wer bitte will von einer Gesellschaft, die selber Jahrzehnte für Frauenrechte gekämpft hat, den nun verlangen, das wir so etwas tolerieren? Es passt nicht in unser gesellschaftliches Denken, es passt nicht mal in unser Straßenbild. Es gehört einfach im 21. Jahrhundert nicht nach Europa, nicht in europäische Köpfe. Es ist der Ausdruck zu tiefst mittelalterlicher Ansichten, seine Frau auf diese Art zu unterdrücken. Der Mann sichert sein Eigentum. Politiker führen sich selbst ad absurdum, wenn sie Moderne predigen und plötzlich Mittelalter als bereichernde Kultur deklarieren. Vielleicht ist es Kultur, aber nicht unsere. Religion ist bei uns Privatsache, solange sie nicht gegen unsere Gesetze, aber auch Weltsichten verstößt.
Sollen wir heute im 21.Jahrhundert für ein paar fanatische Christensekten aus Toleranz vielleicht auch wieder die Hexenverbrennung erlauben? Wenn man diese Frage stellt, ist die Antwort doch ein klares nein. Warum sollen wir die Burka tolerieren oder das Scharia- Recht? Warum sollten wir sexuelle Übergriffe von Männern aus Islam Macho Kulturen akzeptieren, als gegeben hinnehmen und entschuldigen? Viele andere Beispiele könnte man nennen.
Es wurde uns nahe gelegt andere Kulturen zu respektieren und sie kennen zu lernen. Menschen in Deutschland tun dies auch. Doch die Politik und Medien haben insbesondere die Gefahr des Islamismus hoch gebetet. Nun haben die Menschen Angst. Fast jeder kennt die Diskussionen über Teile des Korans. Stichworte die ich hier nennen will sind, die Billigung von Sex mit Kindern und Tieren. Die verbindliche Aufforderung den Koran zu verbreiten und dafür notfalls zu lügen und zu töten. Soll man nun sagen „Bürger, das ist eben das Buch der Bücher der Moslems, wenn sie dass so sehen, müssen wir eben tolerant sein. Müssen wir tolerant sein, wenn in Videos Menschen hingerichtet werden, weil das Abendland nicht den “wahren“ Glauben hat? Der Ermordung von Menschen zusehen, die zu uns gehören? Ebenfalls ein klares NEIN.
Die Ablehnung wird von Politik und Medien künstlich forciert, weil sich negative Vorfälle häufen, die sich gegen unsere Moderne Gesellschaft und Werte richten, aber keine angemessene Reaktion erfolgt. Einer für uns nicht akzeptable Weltanschauungen muss sich hier beweisen, muss beweisen, dass der Wille zur Veränderung da ist. Nicht umgekehrt. Doch dann wundert sich Vertreter der etablierten Parteien, dass die Proteste brodeln, weil die Politik doppelzüngig argumentiert oder die Augen verschließt.
Pegida richtet sich nicht ausschließlich gegen den Islam, sondern gegen den kranken, bösartigen Islamismus, der sich wie ein Krebsgeschwür in der arabischen Welt festgesetzt hat, den man aber in Europa und Deutschland nicht tolerieren will. Pegida oder auch der AfD ist der ein Ausdruck, der hilflosen Wut Volkes. Welches seine verwurzelten, eigene Werte sichern will, wo es die Politik versäumt Grenzen zu ziehen. Wo friedliche Moderne Muslime, die ihren Koran nicht wörtlich als Lebensvorgabe nehmen, mit uns Leben möchten und dem Punkt, wo radikale Islamisten unsere Gesellschaft vergiften sind Grenzen dringend nötig. Der Bürger wendet sich dagegen, das Islamisten ihr giftiges Gedankengut verbreiten dürfen und dabei auch noch mittels ihrer Großfamilien aus unseren Steuergelder finanziert werden. Nur ein Beispiel. Hier ist der Aufhänger der Wut des Volkes. Pegida, AfD und Co, ist ein Aufbegehren gegen das Politikversagen, welches nicht beim Thema Asyl und Islam aufhört. Pegida ist die Forderung, dem Bürger wieder zuzuhören und die Parallelgesellschaft der Politik zu verlassen. Realitäten zu erkennen, Probleme zu lösen und den Bürger zu beteiligen.
Keiner der Bürger dort auf der Straße hat Angst, er könnte sterben, wenn er beim Moslem an der Ecke einen Döner kauft. Er hat Angst davor, das Saubermänner mit weißen Gewändern in Moscheen Hass gegen Andersdenkende predigen, mit ihren Botschaften Köpfe junger Menschen vergiften, sie zu Mördern des eigenen Volkes erziehen. Es gibt bereits viele Beispiele von Konvertiten, die sich missverstanden in der europäischen Heimat fühlten und dann auszogen, um Mörder zu werden. Der Bürger hat Angst, dass die geliebte Normalität verschwindet, er hat nicht unbegründet Angst um seine Kinder und Angst vor einer Welt, die aus dem tiefsten Mittelalter importiert wird.
Diese Ängste treiben Menschen auf die Straße, darauf muss die Politik reagieren. Nicht die doppelzüngig und verlogen Toleranz sollte zählen, sondern die Botschaft von Menschen, die aufeinander zugehen können. Wenn beide Seiten ihr Weltbild überdenken und gemeinsam Neues schaffen können. Doch Brunnenvergifter wie Merkel, die Grünen und Roten Wirrköpfe, suchen keinen Dialog, sondern die Konfrontation, durch Zensur, Diffamierung und Rechtsbeugung. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen, brechen Amtseide, Gesetze und machen jagt auf Andersdenkende. Wie es in bester Diktatoren Manier üblich ist.
© George W. Lästerbacke
Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 6. Juni 2014
Es ist D-Day
Wenn ich dieser Tage überall in den Medien von dem Gesülze zum D-Day lese und höre, dann muss ich dazu auch etwas sagen.
Natürlich ist es richtig, dass die Amerikaner, sprich die USA als Staat, einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet haben, unser Land von einer Plage zu befreien. Adolf Hitler war tatsächlich eine Geisel, die kein Volk verdient hat, ein gefährlicher Irrer.
Auch wenn es richtig ist, dass seine Partei in einer demokratischen Wahl viele Wähler hatte. Die gerne verbreitete Darstellung, Adolf Hitler wäre ein gewählter Führer von des deutschen Volkes Gnaden, ist historisch unkorrekt. Genauso wie die Darstellung, dass der D – Day, der entscheidende Fakt der Wende, des zweiten Weltkrieges gewesen wäre. Er war ein wichtiger Baustein, in einem großen Ganzen, dass ist richtig.
Richtig ist aber auch...
Sowohl die USA, als auch die UDSSR und ihre Führer haben einen Adolf Hitler teils gefördert, teils hofiert und mit ihm paktiert. Jeder der Machthaber in der Spekulation, einen nützlichen Idioten gefunden zu haben, der seinen Zwecken dient. Erst als langsam klar wurde, das ein gefährlicher, nicht zu kontrollierender Irrer der Partner ist, erst dann wurden Gegenmaßnahmen eingeleitet.
Vorher ging es nur darum Kapital aus dem Anführer einer erstarkenden europäischen Großmacht zu schlagen. Deshalb ließ man ihn lange gewähren. Entschuldigend kann man dazu eigentlich nur sagen, auch ohne seine Protegés USA und Sowjetunion wäre Hitler sicher kaum nennenswert aufzuhalten gewesen, als er die Macht an sich riss und seine Position stabilisierte. Denn er war der Führer eines Landes voller fleißiger Menschen, Ressourcen und heller Köpfe, deren Erfindungen seine wahnsinnigen Ideen noch forcierten. Deutschland war ein Land mit Potential, voller fehlgeleiteter Genies und gezielt manipuliertem Nationalismus, der nichts gesundes mehr hatte.
Den Nationalismus hat mit Rassismus nichts zu tun, wenn er ein gesunder Bestandteil eines sich entwickelnden Volkes ist. Nationalismus ist eine Form der Assimilation, die ein Volk bereichert nicht zerstört. Doch das ist ein ganz eigenes Thema.
Wo die Politik versagt, muss der kleine Mann es richten ...
Die Fehler der Politik wurden dann wieder durch die Opfer der Völker korrigiert, nicht durch die Opfer von Politikern. Gestorben wurde wieder nur vom Volk. Deren Opfer kann man nun gedenken. Man sollte dabei nun auch einfache Fakten festmachen. Wer trug den die Hauptlast des zweiten Weltkrieges? Das ist einfach, wenn man sich die Opferzahlen der Soldaten anschaut. Wer etwas anderes behauptet, der lügt.
Zur Klarstellung von Geschichte ...
Kriegstote Soldaten der USA mit allen globalen Schauplätzen 300.000. Kriegstote Soldaten der Sowjetunion 13.600.000 in Europa. Ich denke, das relativiert doch, dass so gerne beschworene "verlustreich", dass im Zusammenhang mit dem D-Day so gerne herausgehoben wird. Es zeigt, wer die Hauptlast des Sieges gegen Hitlers Truppen getragen hat, die UDSSR.
Es ist beschämend, dass insbesondere deutsche Journaille diesen Fakt praktisch tot schweigt, Geschichte in einzelne Episoden aufgliedert, um Geschichte verfälscht darzustellen, einzelne Akteure gut aussehen zu lassen.
Wir haben es in der Hand...
Es zeigt aber auch, das wir unseren Medien nicht blind vertrauen dürfen, sie verschweigen, vertuschen manipulieren oft zu Gunsten der Mächtigen. Geschichtsverfälschung und weniger unbequeme Wahrheiten sind genau so erwünscht, wie in jeder ideologisierten Diktatur. Den die Wahrheit stört oft die Ziele der Mächtigen.
Wir sind es, die, die Pflicht haben, wachen Auges durch die Welt zu gehen und uns unsere eigene Meinung zu bilden, denn die Informationen sind frei zugänglich.
Das unterscheidet unser Leben noch von einer echten Diktatur. Wenn wir nicht wachsam sind, dann werden wir vielleicht irgendwann erwachen und nur noch das glauben müssen, was uns die Obrigkeit sagt. Denn die Macht korrumpiert und ein gefügiges Volk ist dumm gehalten besser zu steuern.
Nur aus diesem Grund gab es einen Adolf Hitler. Weil das Volk nicht wachsam war und Politik moralisch korrupt.
© George W. Lästerbacke
Natürlich ist es richtig, dass die Amerikaner, sprich die USA als Staat, einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet haben, unser Land von einer Plage zu befreien. Adolf Hitler war tatsächlich eine Geisel, die kein Volk verdient hat, ein gefährlicher Irrer.
Auch wenn es richtig ist, dass seine Partei in einer demokratischen Wahl viele Wähler hatte. Die gerne verbreitete Darstellung, Adolf Hitler wäre ein gewählter Führer von des deutschen Volkes Gnaden, ist historisch unkorrekt. Genauso wie die Darstellung, dass der D – Day, der entscheidende Fakt der Wende, des zweiten Weltkrieges gewesen wäre. Er war ein wichtiger Baustein, in einem großen Ganzen, dass ist richtig.
Richtig ist aber auch...
Sowohl die USA, als auch die UDSSR und ihre Führer haben einen Adolf Hitler teils gefördert, teils hofiert und mit ihm paktiert. Jeder der Machthaber in der Spekulation, einen nützlichen Idioten gefunden zu haben, der seinen Zwecken dient. Erst als langsam klar wurde, das ein gefährlicher, nicht zu kontrollierender Irrer der Partner ist, erst dann wurden Gegenmaßnahmen eingeleitet.
Vorher ging es nur darum Kapital aus dem Anführer einer erstarkenden europäischen Großmacht zu schlagen. Deshalb ließ man ihn lange gewähren. Entschuldigend kann man dazu eigentlich nur sagen, auch ohne seine Protegés USA und Sowjetunion wäre Hitler sicher kaum nennenswert aufzuhalten gewesen, als er die Macht an sich riss und seine Position stabilisierte. Denn er war der Führer eines Landes voller fleißiger Menschen, Ressourcen und heller Köpfe, deren Erfindungen seine wahnsinnigen Ideen noch forcierten. Deutschland war ein Land mit Potential, voller fehlgeleiteter Genies und gezielt manipuliertem Nationalismus, der nichts gesundes mehr hatte.
Den Nationalismus hat mit Rassismus nichts zu tun, wenn er ein gesunder Bestandteil eines sich entwickelnden Volkes ist. Nationalismus ist eine Form der Assimilation, die ein Volk bereichert nicht zerstört. Doch das ist ein ganz eigenes Thema.
Wo die Politik versagt, muss der kleine Mann es richten ...
Die Fehler der Politik wurden dann wieder durch die Opfer der Völker korrigiert, nicht durch die Opfer von Politikern. Gestorben wurde wieder nur vom Volk. Deren Opfer kann man nun gedenken. Man sollte dabei nun auch einfache Fakten festmachen. Wer trug den die Hauptlast des zweiten Weltkrieges? Das ist einfach, wenn man sich die Opferzahlen der Soldaten anschaut. Wer etwas anderes behauptet, der lügt.
Zur Klarstellung von Geschichte ...
Kriegstote Soldaten der USA mit allen globalen Schauplätzen 300.000. Kriegstote Soldaten der Sowjetunion 13.600.000 in Europa. Ich denke, das relativiert doch, dass so gerne beschworene "verlustreich", dass im Zusammenhang mit dem D-Day so gerne herausgehoben wird. Es zeigt, wer die Hauptlast des Sieges gegen Hitlers Truppen getragen hat, die UDSSR.
Es ist beschämend, dass insbesondere deutsche Journaille diesen Fakt praktisch tot schweigt, Geschichte in einzelne Episoden aufgliedert, um Geschichte verfälscht darzustellen, einzelne Akteure gut aussehen zu lassen.
Wir haben es in der Hand...
Es zeigt aber auch, das wir unseren Medien nicht blind vertrauen dürfen, sie verschweigen, vertuschen manipulieren oft zu Gunsten der Mächtigen. Geschichtsverfälschung und weniger unbequeme Wahrheiten sind genau so erwünscht, wie in jeder ideologisierten Diktatur. Den die Wahrheit stört oft die Ziele der Mächtigen.
Wir sind es, die, die Pflicht haben, wachen Auges durch die Welt zu gehen und uns unsere eigene Meinung zu bilden, denn die Informationen sind frei zugänglich.
Das unterscheidet unser Leben noch von einer echten Diktatur. Wenn wir nicht wachsam sind, dann werden wir vielleicht irgendwann erwachen und nur noch das glauben müssen, was uns die Obrigkeit sagt. Denn die Macht korrumpiert und ein gefügiges Volk ist dumm gehalten besser zu steuern.
Nur aus diesem Grund gab es einen Adolf Hitler. Weil das Volk nicht wachsam war und Politik moralisch korrupt.
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 24. April 2011
YING & YANG

Meine Antwort an eine Freundin, in eine Schriftwechsel zum Thema Einordnung in die Gut / Böse Schublade.
AUSZUG aus dem Schriftwechsel* "Hast du mit Hard & Softwareproblemen zu zun? Nach dem, was du auf FB so schreibst, vermute ich Dich auf der Seite der "Guten" - denn die "Bösen" sollen ja - laut gängigem Vorurteil - ziemlich rassistisch sein."
* Zur Erläuterung, es handelte sich hier um einen Schriftwechsel zu einen Artikel über eine Polizeiaktion bei einen bekannten Motorrad Club.Der Thema des eigentlichen Mail Verkehrs war.
Ja sehr weit umrissen habe ich mit Hard und Softwareproblemen zu tun. Aber eher mit menschlicher Hard und Software, für den PC Teil gibt es Spezialisten. Ich bezeichne mich als Problemlöser.
Mich ein er Seite zuzuordnen sollte schwer sein, da denkende Menschen zeitlich notwendige Allianzen bevorzugen. Das heißt Gut ist böse und Böse gut. Es liegt immer an der Perspektive. Meine gelebten Erfahrungen sagen, das die "Guten" oft eher miese, ideologisierte Ratten sind und die "Bösen" einfach nur dem menschlichen Naturell des Raubtiers treuer sind. Im Rudel jagen und die Beute teilen, dann aber wieder zu Individualisten werden.
Das Thema Rassismus ist genau so variabel und besonders in Deutschland missbräuchlich in Mode.Besonders ideologisierende Gutmenschen, sind ein spezieller Typ Rassist, der Antirassisten Rassist. Jeder der es sich missliebig, außerhalb ihres Weltbildes bewegt, wird schnell zum Nazi. Rassist ist Jeder, der sich beispielsweise mit der Thematik Integration beschäftigt und offene Probleme dabei anspricht. Ich persönlich lehne Rassismus schon als Definition ab. Ich meine es müssen Probleme gelöst werden. Wenn diese Probleme in mangelnder kultureller Integration und gegenseitiger Intoleranz bestehen, dann sage ich das auch und bringe es, auf den Punkt. Mir ist es egal ob ich das auf Deutsche oder "Ausländer" beziehe.
Man kann Menschen verachten oder achten, aber Hautfarbe, Herkunft und Religion sind Privatangelegenheit.
Echte Rassisten sind kleingeistig, in ihrem Horizont eingeschränkte und in ihrer Wahrnehmung gestörte Menschen, mit wenig Persönlichkeit. Ich will sagen, Dummköpfe. Dumm, dümmer am dümmsten. Wer mich und Andere mit seinen Problemen belastet und dann nicht bereit ist, eine andere Meinung zu akzeptieren, wenn Sie richtig ist, der wir zum Feindbild. Er stielt mir und Menschen, die etwas ernsthaft und ohne unideologisiert verändern möchten, die Zeit.
Im "normalen" Arbeitsleben bin ich darauf spezialisiert gewesen Teams zu bilden. Ich hab ein geneigtes Talent, Menschen die sich nicht unbedingt mögen, zur Bildung von zeitlich limitierten oder auch unlimitierten Allianzen zu motivieren. Dazu nutze ich die notwendigen Mittel.
Im Geschäft bevorzuge ich das Motto, " Meine weiße Weste liegt gebügelt im Schrank, links oben neben Ethik und Moral. Ich tue was nötig ist, in der Regel logisches Denken.
Da ich bekennend, das System ablehnend bin, bewege ich mich in und außerhalb des Systems. Regel muss man nutzen, sich Ihnen nicht blind unterwerfen. Wo Regeln Sinn machen, sollte man Sie akzeptieren, wo Sie für Andere Sinn machen tolerieren und wo Sie für Niemanden Sinn machen, wo die Regeln nur autokratische Unterdrückungsmechanismen sind, da muss man Sie bekämpfen.
"Legal, illegal, scheissegal" ist das Mittel des Kapitals, um zu unterdrücken, der Profit zählt. Das ist eine Weisheit, die sich jeder Bürger zu eigen machen sollte. Der Bürger, der sich gegen Konzern Lobbyisten und ihre gewählten Lakaien zu wehr setzen will, der lerne von seinen Feinden.
Da ist es wieder, was ist Gut, was ist Böse?
Ist eine Gesellschaft und Regierung gut, die mit Hilfe der Massenmedien, schlechter Bildung, teils sinnloser Gesetzgebung und notfalls mit Waffengewalt ihr eigenes Volk widerstandsunfähig machen will?
Oder ist der Bürger böse, der sich zu Recht, dagegen wert und versucht sein individuelles Leben zu gestalten, auch wenn es der Regierung, Behörden und vielen anderen unnützen Einrichtungen nicht gefällt?
Wie schon gesagt, es liegt wohl im Auge des Betrachters.
Ich versuche möglichst wenig Schaden zu verursachen und größt möglichen Vorteil zu erzielen, mit dem was ich tue. Und im Gegensatz zum System, versuche ich nicht Alle gleichzuschalten und Personen, die sich entziehen zu schaden. Es sei den, man fügen mir bewusst Schaden zu. Ich bemühe mich einfach nur das Richtige zu tun.
Ich gehöre nicht zu den "Guten" oder "Bösen". Ich bin ein Freigeist. Ich will nicht Jeden gefallen und doch möglichst Jedem, der es möchte, eine Hilfe sein.
Gut und Böse, gibt es nicht, es ist eine Illusion, der wir nachhängen, ohne wirklich darüber zu reflektieren.
Jeder ist sich selbst sein bester Freund oder größter Feind. Äußere Einflüsse, die uns negativ oder positiv beeinflussen sind nur oberflächliche Teile unseres persönlichen Lernprozesses im Leben.
Starke Individualisten nutzen oder eliminieren diese Einflüsse. Im Großen und Ganzen gilt also, die Ausgewogenheit der Mittel ist es, was uns Gut oder Böse erscheinen lässt und der Blick Anderer auf unser tun.
Solange du deine Menschlichkeit nicht verleugnest, wirst du in der Lage sein, das Ying & Yang Schema in der Waage zu halten.
© George W. Lästerbacke
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