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Freitag, 23. November 2018

Tank-Boykott, Sinn oder Unsinn?


Natürlich ist es oberflächlich betrachtet naiver Aktionismus, einen Tag nicht zu tanken. Die Aktion ist ohne offensichtliche Wirkung. Es tut keinem Ölmulti weh, dem Staat und seinen Wegelagerern fällt es nicht mal auf. Die Treibstoffpreise werden davon nicht beeinflusst.
Doch ein Freund meinte, es zeigt, was Widerstand kann und weitergedacht hat er recht.
Auch wenn ich niemanden etwas wegnehme, zeige ich wenigstens einmal, dass der Widerstand, gegen was auch immer funktionieren kann, wenn alle mitmachen.
Immerhin haben auch Energiekonzerne erst verstanden, das Öko-Energie eine Bedrohung ihrer Monopolstellung wird, als diese sinnvolle Energieform aus privater Initiative heraus für sie erst zum Image-Problem und dann zum negativen Kostenfaktor wurde.

Dann haben sie angefangen sich mit Hilfe ihrer eingekauften Politikveteranen auch diesen Markt unter den Nagel zu reißen.

Was natürlich das negative Element der Geschichte ist. Allerdings ist die Grundidee nicht falsch, widerstand bei alltäglichen Dingen des Lebens zu leisten. Denn hier wird auch der Bürger tagtäglich ausgenommen, hier beginnt die Kette des Konsums, der mittlerweile zum Gesellschaftlichen Problem geworden ist. Täglich grüßt das Murmeltier und keiner bricht aus dem Kreislauf aus.
Und die Idee einen Tag alle Einnahmen an der Tankstelle aus Benzin und Diesel einzufrieren mag nicht nachhaltig wirken, doch wenn alle mitmachen würden, sofern das möglich ist, wäre das ein Zeichen. Ein Anfang für das Erwachen und erkennen von Ungerechtigkeiten und wie man die Endlosschleifen unterbrechen kann.

Sonst habt ihr natürlich recht und das weis auch jeder normale Mensch. Aber wer schon an der Tanke nicht versucht sich bemerkbar zu machen, einfach durch Nichtstun, der wird auch nie politische Missstände beseitigen können. Mag er auch noch soviel auf Facebook, Twitter oder sonst wo motzen.

Denn manchmal kann auch Naivität die Welt ein wenig besser machen.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 5. Februar 2017

Ficken für den Weltfrieden - Gewalt ist keine Lösung?


Oft hört man das von Aktivisten gepredigt wird“Gewaltfreier“ Widerstand. Oder wie es die 1960-70er Hippi Gemeinen ausgedrückt hätten - Peace and Love-. Noch drastischer formuliert - Ficken für den Weltfrieden -. Natürlich ist das eine super Idee und auch eine vorzeigbare Lebensalternative. Doch funktioniert nicht mal diese im realen Leben. Zicken, anfeinden morden, alles Nebenwirkungen von Peace and Love. Und damit wollen einzelne, etwas realitätsferne Widerständler ernsthaft die Welt verändern?

Die Theorie mag gut sein und viel Freude versprechen. Doch in der Praxis scheitert sie an unserer mangelnden Grundeinstellung zur Gewalt, der Religion, den Werten und der Kleinlichkeit, die diese uns lehren. Einfacher ausgedrückt an der größtenteils geistig noch sehr unreifen Masse der Menschheit, den Lehrern und zu wenig IQ. Selbst die Anführer des Widerstandes sind Scheiße. Viel zu lange wurde diese Welt von Stümpern, die alles nur halb durchdachten geführt und der Lerneffekt lief tendenziös gegen Null. Die Demokratie machte alles noch schlimmer, da die Eliten anfingen, langfristiges, nachhaltiges Planen, gegen Amtsperioden zu tauschen und mehr mit Machterhalt, als mit Innovationen für alle Menschen beschäftigt waren und sind.

Das System existiert nicht nur weiter, durch das Ausspielen der Gruppen die Widerstand leisten, durch Manipulation der öffentlichen Meinung. Es lebt auch davon, dass die Gruppen, die Widerstand leisten, die Philosophien fressen, welche das System bewusst verbreitet und ins Perfide adaptiert. Beispiel: "Gewalt ist keine Lösung?" Ein ins unendliche strapaziertes Motto der kapitalistischen Welt, die Demokratie spielt. Denn Gewalt ist eine existentielle Bedrohung des Systems, wenn sich das Volk erhebt. Masse gegen Eliten? Das ging nie gut aus für die Eliten, das beweist die Geschichte. Eine gewaltfreie, durch falsche Philosophie und Konsum faul gewordene Masse, gegen die Eliten, das wiederum passt.

Selbst Philosophen wie Gandhi kamen nicht ohne die Gewalt aus. Sie ließen sie nur andere ausüben, um ihren Ideen zum Sieg zu verhelfen. Wer sich die Geschichte des Sieges über die Briten in Indien ansieht, der weiß das genau. Alles Lügen über die völlig Gewaltfreie Revolte. Nur um die Völker der Welt zu verdummen und ruhig zu halten. Selbst Marx scheiterte mit seine Philosophie am Menschen, dem er zu viel geistige Größe zusprach und er predigte nicht mal Gewaltfreiheit.

Das System hat sich immer mit Gewalt verteidigt, das System hat immer Gewalt angewandt, um sich auf dem Globus zu verbreiten, das System ist Gewalt. Das System ist mörderisch. Das System predigt Gewaltlosigkeit und ist selbst das Gewalttätigste, was es auf Erden gibt. Wie wäre es sonst denkbar, das einige wenige tausend der Elite mit Hilfe einiger Millionen ihrer willigen Helferlein, den Armeen, Sicherheitskräften und Verwaltung, über sieben Milliarden Menschen kontrollieren und zum größten Teil in bitterer Armut halten können? Das ist die Realität, der man ins Auge schauen muss. So bekommt die Gewaltfreiheit ein ganz andere Bedeutung.

Wer glaubt, die Armut und Not auf dem Planeten zu bekämpfen, in dem er eine Patenschaft für ein hungerndes Kind übernimmt, der ist längst für den Widerstand verloren, dem hat das System erfolgreich das Gehirn gewaschen oder auch den fetten, faulen Arsch. Denn es ist wahr, Gewalt sollte das letzte Mittel sein, um Gerechtigkeit für die Masse zu schaffen. Doch wer sie völlig ablehnt wird am Ende der Verlierer sein. Die Ausgewogenheit der Dinge, bringt es in die Waage, nicht der völlige Verzicht. Denn auch Gerechtigkeit ist nicht absolut, sie muss jeden Tag neu definiert und erkämpft werden. Das aber will ein System nicht, das die Interessen weniger schützt.

George W. Lästerbacke

Montag, 30. Januar 2017

Der Homo Konsumentis


Der Kapitalismus ist eine Gesellschaftsform, die zusammen mit dem Sozialismus, als adaptiertes Gegenstück auf breiter Front versagt hat. Nur eine schillernde Fassade die Versagen und menschlichen Wertelosigkeit kaschieren soll. Auf den ersten Blick fördert der Kapitalismus, die Kreativität, die Erfindungsgabe und auch Qualität von Waren und Dienstleistungen- Das stimmt in der Theorie. Dies und die kraftvolle Vitalität hat mir am Kapitalismus immer gefallen. Doch spätestens seit der Kontrolllos wütenden Globalisierung, welche dafür sorgt, das Waren von A nach B, um die ganze Welt reisen, oft völlig von Sinn befreit für den Verbraucher, geht es nur noch um Profite, die es zu maximieren gilt. Die mühsam erkämpften sozialen und humanistischen Werte, die alle Menschen, insbesondere den produzierenden Arbeiter teilhaben lassen sollten, wurden erst in fernen Billiglohnländern von westlichen Konzernen skrupellos ignoriert und dann in der westlichen Hemisphäre überhaupt. Appel als Billigmarke mit teuren innovativen Markenimage, sei hier ein Beispiel, der Produktionsstandort China gestattet lächerliche Hungerlöhne und utopische Preise für ein Produkt, das es qualitativ nicht wert ist. Deutschland hat heute ein Lohnniveau wie Litauen, ein Land welches aus der Sowjetunion hervorging. Deutschland ist in Europa ein Niedriglohnland geworden.

Die Erfindung der Aktiengesellschaft, deren erste Ausläufer sogar bis in das römische Reich reichte, wo Händler anteilig organisierte Interessengemeinschaften gründeten und die Globalisierung sind der Todesstoß für den kreativen Kapitalismus gewesen. Nun ersäuft das entfesselte Kapital im Verbund mit Zins und Zinseszins langsam dass, was seine Stärken waren. Denn der Sinn der Aktiengesellschaft, sich Kapital bei Anlegern gegen Dividende, eine Art der Verzinsung zu leihen, um bessere Produkte und Dienstleistungen zu bieten, wurde von Bankstern und gierigen Vorständen ad absurdum geführt.

Kreativität, Erfindungsgabe und die Idee, das sich das Qualitativ beste Produkt erfolgreich am Markt behauptet. TV-Geräte und Waschmaschinen, die 20-30 Jahre funktionieren, gute regionale Lebensmittel oder Dinge des Alltages, die ewig zum Gebrauch taugen, werden praktisch zu Legende. Denn wir versinken in einer Flut von Dingen, die kein Mensch braucht. Fortschritt bringt uns nicht mehr voran, sondern er ist Mittel zum Zweck, um immer mehr zu verkaufen. Wir versinken im Müll unserer von der Werbung suggerierten Konsumwut. Und alles was wir über Qualität wissen müssen ist, das unsere Ware die Garantiezeit übersteht. Markenprodukte sind gut fürs Image, aber man braucht diese, wie jedes Billigprodukt bald neu.

Der wirkliche Fortschritt kommt aus Laboren und Forschungsstätten, die nur mit staatlichen Mitteln überleben. Der Fortschritt, der Menschen nützt. Dieser ist nur von Interesse, wenn er sich vermarkten lässt. Krankheiten, wie Diabetes, Krebs und andere Geißeln unserer Zeit könnten längst effektiv therapiert werden, wenn man nicht an dem alten Schrott hervorragend verdienen würde. Patente schützen, was oft nicht mehr Schützenwert ist. Und das mit freundlicher Unterstützung gekaufter und dummer Politik.

Selbstredend geht es nur um Profite der berüchtigten Aktiengesellschaften. Um den Wahn, letztendlich auch noch Geld aus dem Nichts zu generieren, nachdem die Produktion selbst nicht mehr genug Potenz hat, die Gier zu befriedigen. Das alles freundlich unterstützt durch Bankster und Co, denen heute die Aktiengesellschaften praktisch gehören. Letztlich zahlt der Verbraucher die Zeche. Um mehr zu Gewinne zu generieren musste mehr Konsum her, dafür wurde die Wegwerfgesellschaft kreiert und der dazu nötige, dauergeile, kaufsüchtige nichts mehr hinterfragende Mensch, der Homo Konsumentis. Der wurde durch pausenlose Werbebeschallung erschaffen. Seine Basis, der Konsument der echte Ansprüche stellt, wurde fast ausradiert. Bereits wir sind schwerst infiziert, unsere Kinder werden nur noch Homo Konsumentis sein. Dumm und verfressen. Gesteuert von wenigen Eliten, die den Menschen nicht mal mehr ausbeuten müssen, da die Produktion immer mehr automatisiert wird. Die Frage ist nur, wer kann sich die Flut von Produkten noch leisten, wenn er ohne Arbeit ist? Denn das Umdenken beginnt bei uns prinzipiell immer dann, wenn es zu spät ist. Eben ein Homo Konsumentis.

Von den übelsten Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, echte Fortschritt Verhinderung und Kriege zur Umverteilung von Rohstoffen, muss man an dieser Stelle gar nicht mehr reden. Die Menschen sind schon heute so denkfaul und verdummt, das Wenige verstehen und der Rest will es nicht wissen. Eben wieder der neue Homo Konsumentis.

Die Welt von heute ist schnell erklärt, der Mensch verzehrt. Erst seinen Verstand und dann sein Wissen, auch auf die Moral, wird bald geschissen. Und ist der ganze Mist gegessen, dann wird er selbst auch aufgefressen.

George W Lästerbacke

Samstag, 17. Mai 2014

Der dritte Weltkrieg ist längst da


Der dritte Weltkrieg findet seit 1990, angefangen mit der richtig Platzierung von kleinen Kriegsschauplätzen bis hin zur EU-Osterweiterung statt. Von einem Wirtschaftssystemen, die mit voller Absicht von banalisierten Konsumgütern überlastet wird, über unkontrollierte Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen bis hin zum mit Schadstoffen vergiftete Essen und Speisen.

Von der Kulturrevolution der weichen Brötchen und anderen miesen Fast Food Ideen des normierten Essens aus der USA, die den Planeten verfetten lässt, mal ganz abgesehen. Das sind die Puzzlesteine eines in Zeitlupe und peinlichst konzeptionell geplanten Weltkrieges gegen die Menschheit als Ganzes.

Nicht mehr wie Kriege früher Zeiten, laut, spektakulär mit vielen Toten, sondern leise und schleichend, wie ein Krebsgeschwür, dass metastasiert. Es geht nicht mehr um Landgewinn, sondern um die Kontrolle über Absatzmärkte und notwendigen Ressourcen.

Die Vorgehensweise ist die berühmte Salamitaktik, schwerwiegend gegenüber Südeuropa mit Finanz mafiösen Methoden, Nahost, Fernost, Afrika und Südamerika. Laut und schrill mit Hetze und Sanktionen gegen Russland. Subtil in der sogenannten ersten Welt, trotz allem Völker verachtend, Menschen verachtend und grausam. Ein warten auf einen klassischen Weltkrieg ist vergeblich, zumindest im Moment. Das direkte losgehen auf eine Streitmacht, wie Russland oder China wäre für den Westen, insbesondere der Administration der USA zu riskant, denn das Ende wäre ungewiss.

Diesmal geht es um das Ganze, eine gewinnbringende Position im dem zu zementierenden Business-Krieg. Den neuen kalten Weltkrieg könnte man durchaus auch, als politisches Network-Marketing, Multi-Level-Marketing definieren. Er wird in Zeitlupentempo realisiert, kann 20 Jahre, 50 Jahre oder auch 100 Jahre dauern. Er wird gegen die eigene Bevölkerung geführt, als auch global gegen die Menschheit. Wenn diese Bevölkerung sich nicht Marktkonform verhält werden Maßnahmen ergriffen, die die allermeisten Menschen, die von klein auf von einer Fassadendemokratie indoktriniert wurden gar nicht verstehen.
Statisten, Umfragen und mediale Reizüberflutung taugen nur solange, wie sie auch funktionieren, als verblendete, verlogene und betrügerische Marionetten dunkler Hintermänner der Wirtschaft. Ein Erwachen des konsumierenden Riesen, dem Volk, ist nicht erwünscht. Nur sein maßloser Konsum im Sinne des grenzenlosen Wachstums. Erst wenn alle diese Methoden ausgereizt sind, dann wird ein großer Konflikt folgen der die Welt zerstört, 100e Millionen Leben kostet, die Macht und Marktgebiete neu verteilt.

Das Endziel:
Der Einheitsstaat, Einheitskonsument, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, wenn es dem Markt nichts nützt. Jedoch das Konsumierten ist erwünscht. Ade ihr Kulturen, ade du Freiheit, ade ihr Bürgerrechte dieser Welt. Dass grenzenloses Wachstum wider, der evolutionären und menschlichen Natur ist wider der Entwicklung von Lebensformen und ihrem streben nach Höherem. Aber wen interessiert das schon, solange in einem ewigen, sich stetig hochschaukelnden Wachstumskreislauf konsumiert wird, bis zum unausweichlichen Absturz.

Sieben Milliarden Konsumenten, sind sieben Milliarden Krieger, die sich zur Wehr setzen könnten, gegen den globalen Killer Kapitalismus und Neoliberalismus. Doch man stopft ihnen das Maul mit Konsumgütern aller Art und es funktioniert. Der Mensch, von der Natur als Erfolgsmodell konzipiert wurde ist zum ignoranten Konsument und einfallslosen Arbeitspinsel verkommen.

Statistisch gesehen ist diese Art der Kriegsführung ein unglaublicher Fortschritt. Es sterben nicht sofort Millionen, aber dafür am Ende Milliarden. Den auch die Existenz als konsumierender Zombie ist endlich, dann, wenn diese Zombies nicht mehr in der Lage ist, ihren Konsum zu finanzieren. Die einzige Hoffnung sind Forscher, die Technologien entwickeln, welche freien Konsum, freie Energie und somit Freiheit von Abhängigkeiten gestatten, in dem sie diese Technologien zugänglich machen. Dann würde die Menschheit andere Perspektiven entwickeln, doch noch ist das nur Utopie. Denn mögen Millionen faulenzen, die Ideen das Universum friedlich zu erobern, wären für freie Menschen keine Utopien.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 19. Januar 2014

Eine vernünftige Antwort

Die einzige vernünftige Antwort auf unsere Gesellschaft ist Unvernunft. Wer Alles tut was verboten ist, hat mehr vom Leben. Täglich lernen wir von den Regierungen, der Wirtschaft und anderen Kriminellen. Regeln sind da um sie zu brechen.

Warum also nicht den saublöden Nachbarn ohrfeigen mit dem Personalausweis koksen und Jungfrauen, anstatt Puten auf den Grill? Die sind wenigstens ungespritzt.

Chaos und Anarchie regiert uns, warum sollen wir uns noch irgendetwas verbieten lassen, warum leben wir es nicht? Weil die Unmoral Schlips und Kragen trägt und Gesetze macht? Schon die Bauern im dreißigjährigen Krieg wussten, ihre Mistforken richteten mehr aus, als die Kanonen der Herrscher. Schon vergessen in eurem Konsumsklaven dasein?

© Blasphemous Jaw

Samstag, 2. November 2013

Weisheiten, Zitate und anderer Schwachsinn

Weisheiten aus dem Volksmund, Realität und wozu Weisheiten eigentlich gut sind, wenn Keiner etwas daraus macht.

„Ein Leben ohne Freude ist wie ein Leben ohne Sonne“ 

Ein deutsches Sprichwort. 
Das hört sich für mich aus dem Volksmund deutscher Muffel, Spießbürger Kultur und Mettschnäuzchen Tradition, die inhaltlich hauptsächlich auf sinnlosen Besäufnissen mit verbrannten Grillfleisch in den Sommermonaten und ein paar zwangsverpflichten saisonalen Pappnasen in Köln besteht, fast schon sarkastisch an.

Insbesondere wenn ich noch dazu zähle, das der Rest der Freude in Deutschland sich meistens über einen Musikmarkt definiert, der zu über 60 Prozent von deutscher Krachbum Tuba Volksmusik Geselligkeit ala Napalm Duo oder Zillertaler Atombomben Gekreische dominiert wird. Welche dann wiederum, bei zu viel Bier und toten Grill Getier zelebriert wird oder aber von Gangster rappenden Jünglingen, die sich in ihre bereits vollgeschissen, aussehenden Hosen machen würden, wenn es mal aus richtigen Waffen knallt.

Nun da wir Herbst haben und Sonne langsam zu Fremdwort wird, da wird wieder nur an der Jahreszeit gemäkelt. Anstatt wir uns ein Beispiel nehmen an freundlichen Nachbarvölkern und mal so richtig die Sau raus lassen.

Eben jetzt, nach der Bundestagswahl könnte auch der träge Deutsche doch mal wirklich Freude haben. Die Regierung geht uns Allen auf den Sack und wir könnten wieder mit Regenschirm auf die Straße gehen und Party machen. Ein paar Plakate hier, ein paar Sprechchöre da, ab und zu eine lustige Straßenschlacht. Die Polizei hat uns ja im Sommer mit Wasserwerfern abgekühlt, nun könnten wir uns mit Regenschirmen revanchieren und im Internet finden lustige Bauanleitungen für Molotow Cocktails. Aber nein, die deutschen Spaßbremsen nutzt nicht mal die Gelegenheit, bei so viel schlechten Wetter in, in schlechte Stimmung zu kommen.

Den Nachbarn überlässt man den Spaß und die Freude zu revoluzzen, den eigenen Hintern bewegt man nicht von Sofa. Dann braucht man noch mehr lehrreichen Weisheiten auf Facebook, Twitter & Co, um sich zu beweihräuchern. Also was sollen solche scheiß Sprüche? Nun leben wir wieder Monate ohne Sonne, wollt ihr nun auf Freude verzichten? Na dann, aber ohne mich. Ich will auch ohne Sonne Spaß und ohne Sonne geht immer was.

© Blasphemous Jaw

Dienstag, 8. Oktober 2013

Schützt unsere Pflanzen!!!

In den letzten Jahren fallen immer mehr extremistische Veganer auf, die uns alle missionieren wollen zu essen, wie die Karnickel.

Es ist eine Notwendigkeit, eine Gegenbewegung ins Leben zu rufen. Wer bitte soll denn die Pflanzen, die doch im Gegensatz zu Tieren völlig wehrlos sind und doch so schön, vor den Veganern schützen?

Wir, die nur Wesen essen, die uns in die Augen schauen konnten und wenigstens theoretisch, die Chance hatten vor uns wegzulaufen. Nur wir können das. Mutige Kerle, die ihr Essen im Kampf verdienen wollen. Die auch morgen noch durch Felder, Wälder, Wiesen und Auen streichen wollen, um ihre Nahrung zu erlegen und nicht in Gewächshäusern dahin meucheln.

Steht auf ihr Liebhaber von Rindersteak, Wildbrät, Putenkeule und Schnitzel, sagt nein, zum sinnlosen meucheln unschuldiger Pflanzen, damit wir uns auch morgen noch an dem Duft schöner Blumen und frischer Gräser erfreuen können. Schützt unsere Pflanzen!!!

George W. Lästerbacke

Sonntag, 2. Juni 2013

Deutschland 2013 Bundestagswahl Jahr

Heute möchte ich etwas simplifiziert unsere politische Lage beschreiben. Vermutlich gefällt Einigen von Euch nicht, was ich schreibe, andere verstehen es nicht und die Meisten interessiert es nicht. Ich schreibe es trotzdem auf. Denn es gibt 2013 eine Bundestagswahl und wieder wird sich nichts ändern. Weil ein Spiel gespielt wird, dass Keiner durchschauen will.

Es gilt, die Parteien Illusion aus den Köpfen zu entfernen. Das System ist nichts Anderes als eine Einheitspartei geworden. Die Individualität ist eine Illusion. Abweichende Nuancen in den Programmen, sind Folklore, nicht mehr.

Das große Ziel ist, den Pott der Macht zu verteilen, das Wahlvieh treibt man vor sich her und opfert deren Glauben an die Demokratie, auf dem Altar der neo liberalen Wachstumsideologie.

Die Dummheit ist, durch die Teilnahme an den Demokratie Spiel legitimiert der
Wähler nur einen weiteren Flügel eines Machtblocks, der keinerlei Interesse am Volksinteressen hat. Es ist eine wahnsinnige, ideologisierte Clownerie geworden, unsere Demokratie. Immer deutlicher ist zu erkennen, das Europa in eine Diktatur light abgleitet.

Das Nazi Spiel in Deutschland, ist die Randerscheinung, um Buhmänner zu darstellen, die das Spiel der Demokratie bedrohen. Der perfekte Rahmen, hat immer zwei Buhmänner. Einen links und einen rechts, damit die Mitte sich für wahr halten kann. Somit haben wir, die Linke, die NPD und als Sahnehäubchen, die NSU.

Das ist das Spiel mit der Macht. Wer es mitspielt, macht sich schuldig, wer sich raus hält macht sich schuldig und Alle werden den Preis bezahlen. Organisiert Euch, findet die eigene Mitte. Macht kann man nur mit Macht bekämpfen.

Nur ein organisierter "Wahlboykott" bewegt etwas, wohl hätten wir eine Regierung, aber keine legitimierte Regierung. Somit würde moralisch festgestellt, wir leben in ein er Diktatur, wenn die ehemaligen Volksvertreter trotzdem weiter machen. Das Wahlrecht ist bereits auf diktatorische Zustände in Deutschland ausgelegt. Wer behauptet nicht wählen bringt nichts, ist ein schwacher Denker. Auch moralische Kraft, ist Kraft.

Das Thema "Wahlboykott" müsste natürlich besser erklärt sein. Es geht nicht darum, nicht zur Wahl zu gehen. Es geht darum massenhaft Menschen zu sagen, mache deine Stimme ungültig, diese Stimmen müssen auch gezählt werden. Ein deutliches Zeichen 80 % ungültige Stimmen. Welche Partei könnte noch sagen, sie wäre ein legitimer Volksvertreter? Es gilt ein Zeichen zu setzten.

Allen die das zu Ende gelesen haben, einen schönen Tag, dem Rest schlaft weiter.

© Blasphemous Jaw


Samstag, 20. Oktober 2012

Ich möchte mit euch über Unfug reden..

Über Unfug der die Welt rettet. Der link zu meiner Seite, bitte Überschrift Doppelklicken. Georg Wilhelm von Fürstenberg Institut IAAP