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Dienstag, 21. Juli 2020
Die Wahrheit & die Lüge
Zu dem meisterlichen Gemälde "Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen" (Abbildung), von Jean-Léon Gérôme, 1896, gibt es eine schöne Geschichte des 19. Jahrhunderts, welche nie an Aktualität verloren hat und in unserer Zeit besser den je passt. Eine Geschichte über die Dreistigkeit der Lüge und die Dummheit der Menschen, die praktisch nahtlos an die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider anschließt".
Die Wahrheit und die Lüge treffen sich eines Tages.
Die Lüge sagt zur Wahrheit: "Heute ist ein wunderbarer Tag"! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt "Der Tag ist wirklich schön."
Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an. Die Lüge erzählt der Wahrheit: "Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!" Die Wahrheit, erneut etwas misstrauisch, schaut in das Wasser, richt an dem Wasser und kostet es sogar und befindet, dass es wirklich sehr gutes Wasser ist, rein und klar. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon.
Die wütende Wahrheit springt aus dem Brunnen und rennt hinter der Lüge her, doch diese ist bereits verschwunden. Um die Lüge zu finden und ihre Kleidung wieder zurückzubekommen, zieht die Wahrheit los. Die Menschen, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und angewidert ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham.
Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.
Überliefert aus dem Französischen, Autor unbekannt.
Bearbeitet von:
George W.Lästerbacke
Samstag, 10. November 2018
“Alles fließt“ Das Internet, das Leben und die Liebe.
Das Internet als Plattform der Begegnung ist vermutlich die innovativste, unfreiwillige Erfindung des 20.Jahrhunderts. Niemand hätte gedacht, das diese Plattform, die für den Kontakt von Militärs und Wissenschaftlern erdacht wurde, in der Zukunft zur Informationsbörse, Dating-Plattform, Datenautobahn, Shoppingmeile und Sprachrohr für Jedermann würde.
Die entwickelte Eigendynamik des Mediums macht klar, es war Zeit für globale Vernetzung. Eine nächste Ebene menschlicher Kommunikationsform. Das ist natürlich nur ein Spiegel aktueller Gesellschaft.
Sowohl die Dummen, als auch die Klugen nutzen das Internet und natürlich die völlig normale Masse. Im Internet herrscht eine völlig eigene Ordnung, die man als Schwarmintelligenz bezeichnen könnte. So produktiv, destruktiv oder innovativ, wie man sie eben manipuliert, wobei wie im richtigen Leben nur wenige Einflüsse den Schwarm lenken.
Dabei ist das Internet immer noch demokratisch, anarchisch und noch relativ frei. Abgesehen von einigen staatlichen und privaten Stalking Aktionen, denen man als versierter User noch vorbeugen kann. Wobei sich zeigt, der Staat versucht mit allerlei Mitteln die Kontrolle wieder zu erlangen und die nahe Zukunft wird zeigen, wer gewinnt, die Macht oder die Masse.
Das Netz hat auch gegenüber der echten offline Welt einen großen Vorteil. Besonders lästige Nutzer, die klickt man hier einfach weg. Da gibt es vielerlei Wege. Doch versucht mal in der realen Welt dort draußen, eure Nachbarn auf die “ignoriert“ Liste zu setzen.
Aber schön ist es trotzdem, den das Blockieren von Usern ist die Adaption des Erschießens im neuen Jahrhundert. Man löst ein Problem endgültig, ganz ohne Blutvergießen. Ich finde besser kann man Humanismus nicht leben.
Natürlich ist es so, das durch die häufige Dominanz der Dummen und der Dummheit viel Gutes und Interessantes verdorben wird. Doch wer gut zu unterscheiden weis, dem kann das Internet helfen, sich die Welt noch viel intensiver zu erschließen. Wer klug zu trennen versteht zwischen on und off, besonders auf emotionaler Ebene. Derjenige der weis das hinter den Nullen und Einsen der binären Zahlencodes, deren sich unsere Kommunikationsmaschinen, die PCs, Laptops, Tabletts und Handys bedienen auch Menschen stehen, aber oft hinter einer Maske, der kann mit diesem Medium wunderbar umgehen und die beiden Welten gut verknüpfen.
Wer diese einfache Regel missachtet, setzt beim Umgang mit dem Medium Internet, die Dramen der offline Welt im Internet nur fort. Das ist dumm. Im Laufe der Jahre, die ich nun schon mit dem Internet lebe, welches zum Teil auch meinen Lebensunterhalt finanziert, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass das online Leben erschreckend real sein kann.
Bis vor einiger Zeit lächelte ich noch über online Dates, doch auch da musste ich verstehen, das es zwar richtig ist, wie ich im allgemeinen darüber denke. Doch auch zwischen Einsen und Nullen die Emotionen glühen können.
Ich halte viele Onlineangebote in Sachen Dating und Erotik für eine ziemlich blöde Fleischbeschau und natürlich oft Zeit und Geldverschwendung. Es gibt sehr viele Fakes und falsche Träume, besonders bei kommerziellen Anbietern. Doch es ist in einigen Fällen möglich im Internet einen Partner kennen und lieben zu lernen, wenn man nicht zu intensiv sucht, sondern sich einfach findet. Grundsätzlich ist man beim Onlinedating gut beraten, mehr auf die Qualität des eigenen Angebots zu achten, als nach Schnäppchen zu suchen. Diese Gelegenheiten finden sich von allein.
Diese Dating-Plattformen, wie sie auch alle heißen mögen, halte ich für relativen Unfug. Das ist etwas für die verzweifelt Suchenden, die zu ungeschickt oder dumm sind zu verstehen, dass es den Menschen der auf sie wartet, da draußen offline gibt.
Es sind nichts anderes als eine mehr oder weniger der Fleischbeschau dienenden Theke, ohne wirklichen persönlichen und intellektuellen Hintergrund.
Denn wenn etwas mit Hilfe dieser Plattformen funktioniert, würde es immer passen, auch ohne Internet. Aber ich verurteile es nicht, weil wie gesagt, manchmal passt es eben doch und Ausnahmen bestätigen die Regel.
Doch eine Beziehung entsteht nicht auf Grund ein paar besonders scharfer Fotos, sie entsteht, weil sich zwei Menschen auf einer geistigen, emotionalen Ebene verstehen sollen, wollen und können. Ich konnte diese Erfahrung schon machen. Eine Frau zu finden, die ich nicht suchte.
Irgendwann war Sie in den Kommentaren meiner Artikel, irgendwann interessierte sie mich auf Grund, der Dinge die sie schrieb und irgendwann hatte ich ihre Telefonnummer im Postfach. Nicht ich habe sie gesucht, sondern sie hat mich gefunden.
Es entstand das Bedürfnis mit Ihr zu reden. Die nächste Ebene der Interaktion. Plötzlich war da diese Stimme, mit der Zeit wurde das Gefühl, das viel verbindet, unversehens extrem stark. Irgendwann sagte sie „Ich liebe Dich“ und ich wusste, darauf habe ich gewartet. Wir haben uns verliebt. Einfach so, online und am Telefon. Ohne die üblichen Werdegänge. Er sieht sie, er spricht sie, er will Sie und umgekehrt.
Die normalerweise die Liebe unterstützende biochemische Wirkungskette, war nicht notwendig um Liebe zu schaffen, es war nur der Geist. Der Rest kam dann offline, von ganz allein. Das der Körper, dann das Regiment übernahm und das Kommando gab, jetzt ist es Zeit diese geistige Liebe zu verkörperlichten, scheint mir nur logisch. Sexualität gehört nun mal zu einer Beziehung. Dieses Voranschreiten einer Beziehung folgt tatsächlich sehr den Ideen Platos, seiner Vorstellung platonischer Liebe. Die alles andere als vergeistigt und körperlos war, wie von vielen eher dummen, unbelesenen Personen gerne behauptet wird. Es gab nur Eines in dieser online entstandenen Liebe zu erst, es war der Geist, dann der Körper.
Es ist Vieles schon um so klarer, wenn der Geist ehrlich begehrt. Dass die Körper Chemie stimmt, ist dann der zweite Schritt, nicht der Erste. Der Geist, hat schon immer die Oberhand über das Körperliche besessen, wenn man ihm nur die Chance dazu lässt. Goethe und Charlotte von Stein sind als das klassische Liebespaar der geistigen Paarung berühmt geworden.
Hatte er, Johann Wolfgang von Goethe auch zahllose Liebschaften, so war sie, Charlotte von Stein, doch wohl seine einzig wahre Liebe. Um die Last der Entfernung zu überbrücken, schuf er sich die Möglichkeit seine Charlotte anders zu erfahren. In einen Briefwechsel nach einen Italien Aufenthalt, bat er sie sogar, um Zusendung eines Paares getragener Schuhe, die ihren Duft konservierten. Höschen waren damals noch nicht so in Mode.
Philosophie, die wörtlich übersetzt “alles fließt“ bedeutet, passt heute besser den je in unser Leben. In den Zeiten, da wir unsere Betrachtungen so gravierend verändern.
Aber wahre Liebe, bleibt wahre Liebe. Ein Gefühl kann man nicht neu erfinden. Doch neu, im alten Sinne entdecken. Trotz oder grade, wegen des Internets.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 16. Januar 2018
Die Party
Ein erster literarischer Ausflug in das Genre Horror oder das Sureales. Mal sehen ob ihr es mögt liebe Freunde.Ich glaub der sogenannte rote Faden der Geschichte ist zu erkennen und ihr könnt den eigentlichen Sinn verstehen.
Part I.
Die Frau
Ein völlig zerstörter Kopf lag in einem schwammigen, deformierten Zustand vor mir auf dem Tresen. Das verklebte blonde Haar, die einst wundervollen blauen Augen zugeschwollen, der rote Kirschmund aufgeplatzt. In Anfällen rasender Wut hatte ich auf diese Kopf eingeschlagen, wieder und wieder. Das hübsche Gesicht zerstört, bis mir das Blut die Hände verklebte und ich widerwillig die Toilette aufsuchte. Einen kleiner Jungen, vielleicht neun Jahre starrte mich mit seinen großen blauen Augen an, die Neugier und Furcht widerspiegelten. Er fragte mich nach meinem Namen, ich antwortete nicht, zwang ihn mir die mit Blut verklebten Hände zu waschen. In dem unschuldigen Blick lag Angst, nackte Verzweiflung und nicht verstehen. Er wollte fliehen, da packte ich ihn am Hals, drehte sein Gesicht zum Spiegel und schüttete ihm den Rest von meines Drinks über den kleinen Kopf. Sein Schreien hallte von den Wänden, ein hohles Echo im Raum, kam irgendwo her und verschwand. Er sah mich im Spiegel noch kurz an, ein letzter Funken Leben, ein weinerliches Flehen. Ich würgte ihn noch, da war er schon längst tot, ich hatte es nur nicht gemerkt. Sein Kopf, der rote, von Würgemalen gezeichnete Hals lag auf den Fliesen. Ich spülte ihn die Toilette herunter, nahm etwas von dem Kokain und ging wieder zum Spiegel. Ich wusch mir die Hände, das Gesicht, trocknete mich und fand, ich sah wirklich gut aus. Wallendes blondes Haar, leuchtende blaue Augen, knallroter Kirschmund. Grinsend wankte ich zur Tanzfläche und verbrachte eine lustige, wenn auch etwas bizarre Nacht.
Part II.
Der unbekannte Mann
Als ich durch die Tür trat, in das kleine unscheinbare Tanzlokal betrat, schien es, als trete ich aus der realen Welt. Der Dunst von Schweiß, Tabak und Alkohol nahm mir für Augenblicke den Atem.
Die Zeit stand still, den Moment eines Wimpernschlages. Dann war das Leben wieder im Fluss, das Lachen der Trinker, das Stimmgewirr, der Klang der Gläser, die zusammenschlugen, während die blonde, langbeinige Bedienung die Tische abräumte. Die Melodien des Mannes am Klavier. Normalität einer Samstagnacht.
Wäre mir die wütende, junge, schlanken Frau am Tresen nicht aufgefallen, die immer wieder auf einen, auf dem Tresen liegenden Kopf einschlug. Blutverschmiert und voller Wut. Das Surreale dieser Situation wurde mir gar nicht bewusst. Ich konnte keinen Körper zu dem Kopf sehen, dass irritierte mich auch nicht. Nur diese ungezügelte Wut der aufreizenden Blondine faszinierte mich.
Plötzlich ließ Sie unvermittelt, von dem schon völlig zerstörten, zerquetschten, malträtierten nur noch von Haut und Haaren zusammengehaltenen Kopf ab. Der scheinbar verständnislos aus toten Augen in den Spiegel des Tresens starrte. Sie wandte sich ab, griff sich ihren Drink und warf mir im laufen, über die Schulter, einen aufreizenden Blick zu. Sie schwankte leicht, als sie in der Toilettentür verschwand, schlafwandlerisch folgte ich ihr.
Ich öffnete die Toilettentür, auf dem langgezogenen Gang zu den Waschbecken stand ein kleiner Junge, er starrte Sie an, neugierig und voller Furcht. Gebannt verharrte sein Blick auf ihren Körper, der verschwitzt, blutverschmiert und schwer atmend für Sekunden inne zuhalten schien. Es war, als sinniere sie im Geist über Tod oder Leben. Ich hörte ihn mit zittriger Stimme fragen „Wie heißt du?“ Keine Antwort, doch plötzlich mit der Geschwindigkeit einer Gottesanbeterin, ergriff sie den Jungen, zog ihn an den Haaren zu dem Waschbecken und zwang ihn, ihre Hände zu waschen. Sein Blick streifte mich, Unschuld und Verzweiflung lagen darin, während er ihre Hände wusch. Er wusch erst die rechte Hand, dann die Linke, fast zärtlich wirkte die Szene. Er ließ diese wunderschönen Hände, wie zum Zeichen, dass er gehen wollte demonstrativ los. Sein Versuch sich abzuwenden, katzenartig zur Flucht ansetzend scheiterte, ihr konnte man nicht entkommen. Sie packte ihn am Hals, hielt sein Gesicht vor den Spiegel und kippte ihm den Drink über den Kopf.
Er schrie, doch der Schrei verhallte ungehört zwischen den Welten. Sie würgte Ihn noch, als man erkannte, das kein Leben mehr in seinen kleinen Körper war. Ich sah plötzlich nicht mehr den Jungen, nur diesen vom würgen geröteten Hals auf den Fliesen. Wie ein Stück Papierhandtuch hob sie ihn auf und warf den Hals in die porzellane Toilette. Das Geräusch des Wassers, das einem Wasserfall gleich, den Hals in die Unterwelt der Stadt spülte, spülte auch meine Gedanken in die Schwärze der Kanalisation.
Sie wandte sich ab, hin zum Waschbecken, schüttete ein weißes Pulver auf den Waschtisch und zog eine Linie Kokain, dass mir in der Szenerie, bis eben nicht aufgefallen war. Ein prüfender Blick in den Spiegel, nochmals die Hände gewaschen, trocknete Sie sich ab und sah sichtlich zufrieden aus. Ihre attraktive, aufreizende Erscheinung dominierte den Raum, nicht ihr Handeln.
Sie kam grinsend auf mich zu, betrunken wirkend und lief durch mich durch. Ich spürte Sie noch in mir, als Sie schon längst wieder auf der Tanzfläche schlangenartig die Musik lebte. Ich blieb, es war eine bizarre, aber lustige Nacht. Ich sollte dass mit den Drogen unbedingt sein lassen.
Part III.
Der kleine Junge
Ich erinnere mich an die Tür zu der Party, auf die ich ging. Meine Eltern waren dorthin gegangen, ich hatte mich aus dem Haus geschlichen, folgte ihnen. Die Menschen waren laut, tranken Alkohol und alles war bunt. Es gab laute Musik. Mama ging tanzen und Papa holte sich Bier, sah mich nicht. Niemand sah mich. Er feierte, flirtete mit einer anderen Frau, Mama sah böse aus und verschwand. Mir war langweilig, also verschwand ich woanders hin. Die Leute sahen mich nicht, alles war auf einmal zu viel für mich, die tausend neuen Eindrücke, die auf mich einstürmten. Ich musste ich pinkeln und brauchte Ruhe. Als ich fertig war wollte ich zurück zu Papa gehen, schauen ob er mich jetzt sah, ihn nach einer Cola fragen. Das klappte nicht, in dem Gang der Toilette stand Mama. Sie sah ganz schrecklich aus, so dass ich Angst bekam. Ich wusste nicht, was los ist, weil sie gar nicht aussah wie Mama. Dann packte sie mich, dass es weh tat und sie roch komisch. Ich sah, das sie voller Blut war und hatte noch mehr Angst. Ich musste ihr die Hände waschen, die auch voll mit Blut waren. Ich sah plötzlich kurz einen Mann, der regungslos im Gang stand. Mir wurde schwindelig, ich wollte weglaufen. Sie war schneller und hielt mich am Hals fest, drehte meinen Kopf. Wir standen vor einem Spiegel und ich sah in ihre wütenden, irren Blicke im Spiegel. Sie schüttete mir ihren Drink über den Kopf. Sagte nichts aber ihre Augen waren so furchtbar. Dann würgte sie mich, immer doller und ich bekam keine Luft mehr. Ich war ganz allein, hatte Angst.
Auch wenn meine Eltern mir immer wieder sagen, ich hatte nur einen ganz, ganz schlimmen Traum gehabt. Ich weiß, dass es mehr war. Immer wieder kreisen die Worte, lustig und bizarr in meinen Kopf.
Ende
© George W. Lästerbacke
Part I.
Die Frau
Ein völlig zerstörter Kopf lag in einem schwammigen, deformierten Zustand vor mir auf dem Tresen. Das verklebte blonde Haar, die einst wundervollen blauen Augen zugeschwollen, der rote Kirschmund aufgeplatzt. In Anfällen rasender Wut hatte ich auf diese Kopf eingeschlagen, wieder und wieder. Das hübsche Gesicht zerstört, bis mir das Blut die Hände verklebte und ich widerwillig die Toilette aufsuchte. Einen kleiner Jungen, vielleicht neun Jahre starrte mich mit seinen großen blauen Augen an, die Neugier und Furcht widerspiegelten. Er fragte mich nach meinem Namen, ich antwortete nicht, zwang ihn mir die mit Blut verklebten Hände zu waschen. In dem unschuldigen Blick lag Angst, nackte Verzweiflung und nicht verstehen. Er wollte fliehen, da packte ich ihn am Hals, drehte sein Gesicht zum Spiegel und schüttete ihm den Rest von meines Drinks über den kleinen Kopf. Sein Schreien hallte von den Wänden, ein hohles Echo im Raum, kam irgendwo her und verschwand. Er sah mich im Spiegel noch kurz an, ein letzter Funken Leben, ein weinerliches Flehen. Ich würgte ihn noch, da war er schon längst tot, ich hatte es nur nicht gemerkt. Sein Kopf, der rote, von Würgemalen gezeichnete Hals lag auf den Fliesen. Ich spülte ihn die Toilette herunter, nahm etwas von dem Kokain und ging wieder zum Spiegel. Ich wusch mir die Hände, das Gesicht, trocknete mich und fand, ich sah wirklich gut aus. Wallendes blondes Haar, leuchtende blaue Augen, knallroter Kirschmund. Grinsend wankte ich zur Tanzfläche und verbrachte eine lustige, wenn auch etwas bizarre Nacht.
Part II.
Der unbekannte Mann
Als ich durch die Tür trat, in das kleine unscheinbare Tanzlokal betrat, schien es, als trete ich aus der realen Welt. Der Dunst von Schweiß, Tabak und Alkohol nahm mir für Augenblicke den Atem.
Die Zeit stand still, den Moment eines Wimpernschlages. Dann war das Leben wieder im Fluss, das Lachen der Trinker, das Stimmgewirr, der Klang der Gläser, die zusammenschlugen, während die blonde, langbeinige Bedienung die Tische abräumte. Die Melodien des Mannes am Klavier. Normalität einer Samstagnacht.
Wäre mir die wütende, junge, schlanken Frau am Tresen nicht aufgefallen, die immer wieder auf einen, auf dem Tresen liegenden Kopf einschlug. Blutverschmiert und voller Wut. Das Surreale dieser Situation wurde mir gar nicht bewusst. Ich konnte keinen Körper zu dem Kopf sehen, dass irritierte mich auch nicht. Nur diese ungezügelte Wut der aufreizenden Blondine faszinierte mich.
Plötzlich ließ Sie unvermittelt, von dem schon völlig zerstörten, zerquetschten, malträtierten nur noch von Haut und Haaren zusammengehaltenen Kopf ab. Der scheinbar verständnislos aus toten Augen in den Spiegel des Tresens starrte. Sie wandte sich ab, griff sich ihren Drink und warf mir im laufen, über die Schulter, einen aufreizenden Blick zu. Sie schwankte leicht, als sie in der Toilettentür verschwand, schlafwandlerisch folgte ich ihr.
Ich öffnete die Toilettentür, auf dem langgezogenen Gang zu den Waschbecken stand ein kleiner Junge, er starrte Sie an, neugierig und voller Furcht. Gebannt verharrte sein Blick auf ihren Körper, der verschwitzt, blutverschmiert und schwer atmend für Sekunden inne zuhalten schien. Es war, als sinniere sie im Geist über Tod oder Leben. Ich hörte ihn mit zittriger Stimme fragen „Wie heißt du?“ Keine Antwort, doch plötzlich mit der Geschwindigkeit einer Gottesanbeterin, ergriff sie den Jungen, zog ihn an den Haaren zu dem Waschbecken und zwang ihn, ihre Hände zu waschen. Sein Blick streifte mich, Unschuld und Verzweiflung lagen darin, während er ihre Hände wusch. Er wusch erst die rechte Hand, dann die Linke, fast zärtlich wirkte die Szene. Er ließ diese wunderschönen Hände, wie zum Zeichen, dass er gehen wollte demonstrativ los. Sein Versuch sich abzuwenden, katzenartig zur Flucht ansetzend scheiterte, ihr konnte man nicht entkommen. Sie packte ihn am Hals, hielt sein Gesicht vor den Spiegel und kippte ihm den Drink über den Kopf.
Er schrie, doch der Schrei verhallte ungehört zwischen den Welten. Sie würgte Ihn noch, als man erkannte, das kein Leben mehr in seinen kleinen Körper war. Ich sah plötzlich nicht mehr den Jungen, nur diesen vom würgen geröteten Hals auf den Fliesen. Wie ein Stück Papierhandtuch hob sie ihn auf und warf den Hals in die porzellane Toilette. Das Geräusch des Wassers, das einem Wasserfall gleich, den Hals in die Unterwelt der Stadt spülte, spülte auch meine Gedanken in die Schwärze der Kanalisation.
Sie wandte sich ab, hin zum Waschbecken, schüttete ein weißes Pulver auf den Waschtisch und zog eine Linie Kokain, dass mir in der Szenerie, bis eben nicht aufgefallen war. Ein prüfender Blick in den Spiegel, nochmals die Hände gewaschen, trocknete Sie sich ab und sah sichtlich zufrieden aus. Ihre attraktive, aufreizende Erscheinung dominierte den Raum, nicht ihr Handeln.
Sie kam grinsend auf mich zu, betrunken wirkend und lief durch mich durch. Ich spürte Sie noch in mir, als Sie schon längst wieder auf der Tanzfläche schlangenartig die Musik lebte. Ich blieb, es war eine bizarre, aber lustige Nacht. Ich sollte dass mit den Drogen unbedingt sein lassen.
Part III.
Der kleine Junge
Ich erinnere mich an die Tür zu der Party, auf die ich ging. Meine Eltern waren dorthin gegangen, ich hatte mich aus dem Haus geschlichen, folgte ihnen. Die Menschen waren laut, tranken Alkohol und alles war bunt. Es gab laute Musik. Mama ging tanzen und Papa holte sich Bier, sah mich nicht. Niemand sah mich. Er feierte, flirtete mit einer anderen Frau, Mama sah böse aus und verschwand. Mir war langweilig, also verschwand ich woanders hin. Die Leute sahen mich nicht, alles war auf einmal zu viel für mich, die tausend neuen Eindrücke, die auf mich einstürmten. Ich musste ich pinkeln und brauchte Ruhe. Als ich fertig war wollte ich zurück zu Papa gehen, schauen ob er mich jetzt sah, ihn nach einer Cola fragen. Das klappte nicht, in dem Gang der Toilette stand Mama. Sie sah ganz schrecklich aus, so dass ich Angst bekam. Ich wusste nicht, was los ist, weil sie gar nicht aussah wie Mama. Dann packte sie mich, dass es weh tat und sie roch komisch. Ich sah, das sie voller Blut war und hatte noch mehr Angst. Ich musste ihr die Hände waschen, die auch voll mit Blut waren. Ich sah plötzlich kurz einen Mann, der regungslos im Gang stand. Mir wurde schwindelig, ich wollte weglaufen. Sie war schneller und hielt mich am Hals fest, drehte meinen Kopf. Wir standen vor einem Spiegel und ich sah in ihre wütenden, irren Blicke im Spiegel. Sie schüttete mir ihren Drink über den Kopf. Sagte nichts aber ihre Augen waren so furchtbar. Dann würgte sie mich, immer doller und ich bekam keine Luft mehr. Ich war ganz allein, hatte Angst.
Auch wenn meine Eltern mir immer wieder sagen, ich hatte nur einen ganz, ganz schlimmen Traum gehabt. Ich weiß, dass es mehr war. Immer wieder kreisen die Worte, lustig und bizarr in meinen Kopf.
Ende
© George W. Lästerbacke
Montag, 21. August 2017
Stützen der Gesellschaft
Das ist eine ganz kleine Philosophie für die Großen, die man klein hält.
Darüber liest man ab und zu. Es werden dir Menschen vorgestellt, die unsere Gesellschaft angeblich voran gebracht haben. Manchmal stimmt das sogar, es sind Menschen, die durch ihre innovative Arbeit Fortschritt geschaffen haben, dabei ist es egal ob in Technik oder Geist.
Alles was unser Leben besser macht, das stützt auch unsere Gesellschaft. Zurecht nennt man diese Menschen Stützen der Gesellschaft. In Deutschland ist der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung die Stütze der Gesellschaft, aber von denen hört man selten. Eher sporadisch sind manchmal Mittelständler vertreten, fast nie die Arbeiter und Angestellten die nicht nur die Arbeit schultern, sondern auch den Großteil der Steuern erwirtschaften, die diese Gesellschaft als Staat aufrecht erhalten.
Dies Schicht der Menschen, die für den Erhalt des Staates arbeiten, direkt oder indirekt und somit die Stützen der Gesellschaft sind, gibt es medial nicht mehr. Obwohl sie das Herz der Gesellschaft sind, das Blut und zumindest, die Masse des Hirns und das Stammhirn.
Dafür wurde die Berichterstattung auf Politiker, Bänker und Vorstände von Konzernen fokussiert, also eine Bande von Affen, die ohne Steuergelder, die vom Mittelstand, Angestellten und Arbeitern erwirtschaftet werden oft gar nicht mehr existieren würden. Und wir reden nur noch über ihre Krisen, als ob der Erhalt dieser Parasiten die Gesellschaft stützen würde.
Wann passierte es, das die Stützen der Gesellschaft medial abgehängt wurden? Wohl als feststand, das Größenwahnsinniger Konsum, grenzenlose Expansion und Brot und Spiele ausreichen, um die wahren Stützen der Gesellschaft von ihrer Bedeutung abzulenken.
Als man das Getriebe zu vielen Rädchen degradiert und der Schalthebel zum alles beherrschenden Gott erklärt wurde. Es ist Zeit, das sich die Mehrheit wieder besinnt, die Mehrheit zu sein, sonst ist es zu spät sich noch zu erheben.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 19. Januar 2014
Missverständnisse
Missverständnisse bieten viele Möglichkeiten. Sie können, bei offenen und intelligenten Menschen eine gute Art des Kennenlernens sein und bei gegenseitigen Verständnis zu wunderbaren Beziehungen führen. Sie können Verwirrung stiften und doch am Ende für Alle lehrreich sein.
Nur bei wirklich dummen Menschen, da können sie in Streit, Unmut und anderen Verheerungen enden.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Nur bei wirklich dummen Menschen, da können sie in Streit, Unmut und anderen Verheerungen enden.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Dienstag, 7. Januar 2014
Ein leerer Raum
Es gibt Menschen für die ist ein leerer Raum, einfach nur ein leerer Raum. Doch einige wenige, besondere Menschen, die erkennen sein Potential. Für diese Menschen ist dieser leere Raum, ein Raum voller Möglichkeiten.
Blasphemous Jaw
Blasphemous Jaw
Donnerstag, 14. November 2013
Die Kunst..
Die Kunst sollte ein Ort der Hoffnung sein, nicht des Zweifels. Die Kunst sollte wissen ….
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Ich fühle ..
Wenn ich das sage, dann weiß ich wovon ich rede. Ich habe gefühlte eine Millionen Bilder gesehen, eine Millionen Bücher gelesen und ich fühlte oft nur Zweifel.
Ich frage..
Doch ist es nicht Aufgabe der Kunst Realität nach unsern Vorstellungen zu formen, Hoffnung zu wecken, zu lehren?
Ich sehe..
Mir offenbart sich Kunst heute mehr den je, als mahnende, den Zeigefinger hebendes Medium. Nicht das luftig, leichte Gebilde der Hoffnung, dass sie sein sollte.
Ich weiß..
Künstler sind Kritiker und Oberlehrer, nicht die beschwingte Hoffnung für die Zukunft. Darstellende Kunst, ist heute oft nicht mehr, als Berichterstattung eines bestehenden Zustandes. Der den Zeitgeist der Moderne ausdrückt. Ein Gesellschaftssystem ohne Ziele, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht.
Ideologie ..
Eine moralisch verkommende Ideologie, von der Gewinnmaximierung einer Viehherde, die dem schnöden Gott Mammon dient. Die Menschlichkeit hat ihren Lebenszweck verloren.
Selbst im Filmen und Romanen gewinnen nur noch die, die materielle Güter anhäufen und sie überleben in einer Welt voller Feinden. Nicht in einer Welt voller Freunde.
Nicht die, die das Leben für alle Menschen verbessern wollen, sind das Ideal, sie sind bestenfalls noch gutmütige Spinner. Das Gute siegt nur noch, als Staffage in einer feindlichen Welt. Das System steht nicht in Frage. Die Menschheit träumt nicht mehr als Ganzes. Nur das Individuum hat noch nicht vergessen was Hoffnung heißt. Doch unsere Kunst, die lebt nicht mehr, sie vegetiert nur noch.
Ich hoffe ..
Das Kunst abrechnet, mit der Realität und uns wieder zeigen kann, wie eine glorreiche Zukunft, in der alle an einem Ziel für das Glück aller Menschen arbeiten, aussehen könnte. Ich hoffe, das die Menschheit wieder träumen kann.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Ich fühle ..
Wenn ich das sage, dann weiß ich wovon ich rede. Ich habe gefühlte eine Millionen Bilder gesehen, eine Millionen Bücher gelesen und ich fühlte oft nur Zweifel.
Ich frage..
Doch ist es nicht Aufgabe der Kunst Realität nach unsern Vorstellungen zu formen, Hoffnung zu wecken, zu lehren?
Ich sehe..
Mir offenbart sich Kunst heute mehr den je, als mahnende, den Zeigefinger hebendes Medium. Nicht das luftig, leichte Gebilde der Hoffnung, dass sie sein sollte.
Ich weiß..
Künstler sind Kritiker und Oberlehrer, nicht die beschwingte Hoffnung für die Zukunft. Darstellende Kunst, ist heute oft nicht mehr, als Berichterstattung eines bestehenden Zustandes. Der den Zeitgeist der Moderne ausdrückt. Ein Gesellschaftssystem ohne Ziele, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht.
Ideologie ..
Eine moralisch verkommende Ideologie, von der Gewinnmaximierung einer Viehherde, die dem schnöden Gott Mammon dient. Die Menschlichkeit hat ihren Lebenszweck verloren.
Selbst im Filmen und Romanen gewinnen nur noch die, die materielle Güter anhäufen und sie überleben in einer Welt voller Feinden. Nicht in einer Welt voller Freunde.
Nicht die, die das Leben für alle Menschen verbessern wollen, sind das Ideal, sie sind bestenfalls noch gutmütige Spinner. Das Gute siegt nur noch, als Staffage in einer feindlichen Welt. Das System steht nicht in Frage. Die Menschheit träumt nicht mehr als Ganzes. Nur das Individuum hat noch nicht vergessen was Hoffnung heißt. Doch unsere Kunst, die lebt nicht mehr, sie vegetiert nur noch.
Ich hoffe ..
Das Kunst abrechnet, mit der Realität und uns wieder zeigen kann, wie eine glorreiche Zukunft, in der alle an einem Ziel für das Glück aller Menschen arbeiten, aussehen könnte. Ich hoffe, das die Menschheit wieder träumen kann.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Freitag, 8. Februar 2013
#Zitate
Gefährliche Zeiten. Der Mensch versucht die Natur beherrschen, bis hinein in die Quantenebene. Dabei hat er noch nicht mal gelernt, sich selbst zu beherrschen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Samstag, 27. Oktober 2012
Facebook, wo sind die Chancen, wo die Gefahr? Auszüge aus einer Unterhaltung über Facebook
Sarah-Sophie:
Das Gedanken und Gefühle der Anderen, so viel leichter zu sehen sind, das führt auf eine andere Ebene. Menschen die wir Draussen sehen, die sehen wir nur oberflächlich, durch soziale Netzwerke ist es möglich tiefer in sie einzudringen.
Gedanken und Gefühle sind eine Ebene unter der Ebene des Handelns und Redens, was wir von Fremden wahrnehmen. Auch ein Gedanke wird verursacht durch die Vorgänge im Gehirn, die wieder eine neue Ebene mit eigenen Gesetzen darstellen würde, bis es zu den Atomen geht und immer weiter. Aus diese Perspektive betrachtet, ist Facebook im ganzen eine moderne, neue Naturwissenschaft der Menschenheit.
George W.:
Auf einer Prosa Ebene gut analysiert. Man könnte Facebook einen einen gigantischen Feldversuch des Menschseins in sehr vielen seiner Facetten betrachten. Es bietet Unterhaltung, Kontaktmöglichkeiten, Meinungsbildung und Emotionen. Ohne Zweifel, eine echte Bereicherung.
Ich betrachte es so, das es auch einen gewissen Einfluß auf meine Persönlichkeit ausübt. Nicht im Grundsatz, doch in kleinen Nuancen und ich muss feststellen, es sind kleine, positive Veränderungen. Die natürlich nur mein Blick auf die Welt erweitern, nicht zwingend ändern. Aber auch Erweiterungen sind im gewissen Sinn langsame Wege zu möglichen Änderungen.
Facebook ist eine weitere Chance auf erweiterte Kommunikation und Verständnis, aber ein Zuckerberg setzt auf kulturelle Zensur, somit eine Diktatur, nicht auf Demokratie, das einzige Problem.
Er beschäftigt eine FB Polizei, die zum Beispiel, nach Facebook Richtlinien gezielt Meldungen von „pornographischen Bildern“ sucht, soweit ist das in Ordnung. So etwas hat in sozialen Netzwerken nichts zu suchen. Das kranke daran ist, in FB wimmelt es von Videos und Fotos, die jeden zugänglich sind, mit echt üblen Darstellungen. Gleichzeitig, werden User, die ein harmloses brustfrei Foto im Bikini oder auch Darstellungen von namhaften Künstlern von Nacktheit posten, gnadenlos von einen anonymisierten System drangsaliert. Das ist auf Facebook ein direkter Grund zur Sperrung und Löschung.
Es ist lächerlich, aber wahr. Hingegen werden abstoßendste Abbildungen, von Verstümmelungen ect. problemlos Geduldet. Wer es genauer wissen will, sollte mal Facebook Polizei googeln. Er wird mit etwas Geduld, erstaunliches dazu finden. Das Facebook, dann auch noch geistige Tiefflieger zur Denunziation auffordert, die gerne auf Grund ihrer minderen Geistesleistung, natürlich auch einen Rembrandt anstößig finden können ist schon krank. Dieses Art von Denunzierungen ist vorhersehbar und so wird jeder Art von Boshaftigkeit und Moralverdrehung explizit Vorschub geleistet.
Noch schlimmer ist, das diese sogenannte FB Polizei, dann aber auch gnadenlos, ohne Einzelfallprüfung, auf User los geht, bis hin zur Account Löschung, bei drei Verstößen. Das hat weder mit Rechtsstaatlichkeit noch mit Moral zu tun, das ist schlicht die Definition einer Diktatur und ihrer Auswüchse. Verursacht, durch schlechtes Arbeit der Betreiber. Es sitzen ca 300 Facebook Zensoren hinter Monitoren und und überwachen ca 1 Mrd User weltweit. Das diese Vorgehen nicht funktionieren kann, ist logisch. Es kann nur zu unmöglichen Reaktionen, seitens des Zensus führen.
Facebook ist auf Grund seiner Historie, auf den moralischen Stand eines kleinstädtischen Universitäts- Netzwerks stehen geblieben, aber gewuchert wie ein Geschwür.
Das Regeln, die vielleicht in einen kleinen übersichtlichen Netzwerk Sinn machen, in einen gewaltigen, weltweiten Netztwerk absurd sind. Darauf scheint der Erfinder nicht zu kommen.
Der Sinn von so großen Netzwerken ist, das Menschen sich vernetzten können, die sonst vielleicht, den Gegenüber nie kennengelernt hätten. Das macht Sinn und nützt zum teil auch der Gesellschaft.
Das es dann, unsinnig ist zum Beispiel, nur Freunde zu adden, die einen persönlich bekannt sind, das zerstört die Idee eines globalen Netzwerkes und die freiheitliche Idee des Internets in Gänze.
Ich kenne User, die haben nach mehrmaligen Verstößen gegen diese Regel 30 Tage eine Sperre für Freundschaftsanfragen bekommen. Wie lächerlich ist das den? Zuckerberg führt sich selbst ad absurdum, wenn er Freundschaften genehmigt, bis 5000 Personen.
Wer von denen, die diese Freundes-Zahl erreicht haben, möchte behaupten, dass er diese auch Alle persönlich kennt? Es geht hier um netzwerken, es ist nicht nötig Jeden persönlich zu kennen, es reicht, das es gelegentliche interessante Schnittstellen bei speziellen Thematiken gibt.
Doch genau das beharren auf veralteten Mustern, macht das Netzwerk auch anfällig für Diktatur ähnliches Verhalten.
Schon, das Ablehnen einer Person, die für mich uninteressant erscheint, kann dazu führen, wenn mehr als sechs Andere auch ablehnen, das genau diese Person gesperrt wird und auch in der Zeit der sperre keine neuen, vielleicht interessante Kontakte mehr herstellen kann. Das ist einfach nur dumm. Eine unvermeidliche Folge Schlechter Arbeit eines Zuckerberg und Co, dem wohl Mental, sein geistiges Kind Facebook entglitten ist. Es ist sogar noch schlimmer, ich füge ohne es zu wissen, einer mir unbekannten Person Schaden zu, wenn auch nur virtuell. Das war nicht mein Interesse, aber das System identifiziert diese Person, einfach als Störenfried/Schädling.
Sahra-Sophie:
Das ist ja das gruselige, dass sich die Welt, zumindest teilweise, einer Diktatur unterwirft und die Meisten es nicht mal realisieren. Dann aber, fragen sich die Menschen, wie so etwas, wie Hitler nur passieren konnte.
Noch ist alles freiwillig und die Menschen können das Meiste selbst entscheiden, deshalb wirkt es harmlos aber so etwas kann sich auch verändern.
Ich bin nicht gerne bei Facebook, weil mein Instinkt dagegen arbeitet solange, wie du sagst, keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit herrscht.
Nur weis man eben nicht, in welche Richtung es sich entwickelt und falls es sich in Richtung friedliche Demokratie, ohne viele Gesetze entwickelt könnte man beweisen, dass es möglich ist, auch in der echten Welt friedliche zusammen zu leben . Da dieses tiefer eindringen in andere Menschen, uns die Möglichkeit gibt, Menschen im echten Leben mit mehr Respekt zu behandeln
George W.:
Glaube an das Gute in Facebook und vertraue auf das Schlechte, mein Resümee.
© George W. Lästerbacke
Das Gedanken und Gefühle der Anderen, so viel leichter zu sehen sind, das führt auf eine andere Ebene. Menschen die wir Draussen sehen, die sehen wir nur oberflächlich, durch soziale Netzwerke ist es möglich tiefer in sie einzudringen.
Gedanken und Gefühle sind eine Ebene unter der Ebene des Handelns und Redens, was wir von Fremden wahrnehmen. Auch ein Gedanke wird verursacht durch die Vorgänge im Gehirn, die wieder eine neue Ebene mit eigenen Gesetzen darstellen würde, bis es zu den Atomen geht und immer weiter. Aus diese Perspektive betrachtet, ist Facebook im ganzen eine moderne, neue Naturwissenschaft der Menschenheit.
George W.:
Auf einer Prosa Ebene gut analysiert. Man könnte Facebook einen einen gigantischen Feldversuch des Menschseins in sehr vielen seiner Facetten betrachten. Es bietet Unterhaltung, Kontaktmöglichkeiten, Meinungsbildung und Emotionen. Ohne Zweifel, eine echte Bereicherung.
Ich betrachte es so, das es auch einen gewissen Einfluß auf meine Persönlichkeit ausübt. Nicht im Grundsatz, doch in kleinen Nuancen und ich muss feststellen, es sind kleine, positive Veränderungen. Die natürlich nur mein Blick auf die Welt erweitern, nicht zwingend ändern. Aber auch Erweiterungen sind im gewissen Sinn langsame Wege zu möglichen Änderungen.
Facebook ist eine weitere Chance auf erweiterte Kommunikation und Verständnis, aber ein Zuckerberg setzt auf kulturelle Zensur, somit eine Diktatur, nicht auf Demokratie, das einzige Problem.
Er beschäftigt eine FB Polizei, die zum Beispiel, nach Facebook Richtlinien gezielt Meldungen von „pornographischen Bildern“ sucht, soweit ist das in Ordnung. So etwas hat in sozialen Netzwerken nichts zu suchen. Das kranke daran ist, in FB wimmelt es von Videos und Fotos, die jeden zugänglich sind, mit echt üblen Darstellungen. Gleichzeitig, werden User, die ein harmloses brustfrei Foto im Bikini oder auch Darstellungen von namhaften Künstlern von Nacktheit posten, gnadenlos von einen anonymisierten System drangsaliert. Das ist auf Facebook ein direkter Grund zur Sperrung und Löschung.
Es ist lächerlich, aber wahr. Hingegen werden abstoßendste Abbildungen, von Verstümmelungen ect. problemlos Geduldet. Wer es genauer wissen will, sollte mal Facebook Polizei googeln. Er wird mit etwas Geduld, erstaunliches dazu finden. Das Facebook, dann auch noch geistige Tiefflieger zur Denunziation auffordert, die gerne auf Grund ihrer minderen Geistesleistung, natürlich auch einen Rembrandt anstößig finden können ist schon krank. Dieses Art von Denunzierungen ist vorhersehbar und so wird jeder Art von Boshaftigkeit und Moralverdrehung explizit Vorschub geleistet.
Noch schlimmer ist, das diese sogenannte FB Polizei, dann aber auch gnadenlos, ohne Einzelfallprüfung, auf User los geht, bis hin zur Account Löschung, bei drei Verstößen. Das hat weder mit Rechtsstaatlichkeit noch mit Moral zu tun, das ist schlicht die Definition einer Diktatur und ihrer Auswüchse. Verursacht, durch schlechtes Arbeit der Betreiber. Es sitzen ca 300 Facebook Zensoren hinter Monitoren und und überwachen ca 1 Mrd User weltweit. Das diese Vorgehen nicht funktionieren kann, ist logisch. Es kann nur zu unmöglichen Reaktionen, seitens des Zensus führen.
Facebook ist auf Grund seiner Historie, auf den moralischen Stand eines kleinstädtischen Universitäts- Netzwerks stehen geblieben, aber gewuchert wie ein Geschwür.
Das Regeln, die vielleicht in einen kleinen übersichtlichen Netzwerk Sinn machen, in einen gewaltigen, weltweiten Netztwerk absurd sind. Darauf scheint der Erfinder nicht zu kommen.
Der Sinn von so großen Netzwerken ist, das Menschen sich vernetzten können, die sonst vielleicht, den Gegenüber nie kennengelernt hätten. Das macht Sinn und nützt zum teil auch der Gesellschaft.
Das es dann, unsinnig ist zum Beispiel, nur Freunde zu adden, die einen persönlich bekannt sind, das zerstört die Idee eines globalen Netzwerkes und die freiheitliche Idee des Internets in Gänze.
Ich kenne User, die haben nach mehrmaligen Verstößen gegen diese Regel 30 Tage eine Sperre für Freundschaftsanfragen bekommen. Wie lächerlich ist das den? Zuckerberg führt sich selbst ad absurdum, wenn er Freundschaften genehmigt, bis 5000 Personen.
Wer von denen, die diese Freundes-Zahl erreicht haben, möchte behaupten, dass er diese auch Alle persönlich kennt? Es geht hier um netzwerken, es ist nicht nötig Jeden persönlich zu kennen, es reicht, das es gelegentliche interessante Schnittstellen bei speziellen Thematiken gibt.
Doch genau das beharren auf veralteten Mustern, macht das Netzwerk auch anfällig für Diktatur ähnliches Verhalten.
Schon, das Ablehnen einer Person, die für mich uninteressant erscheint, kann dazu führen, wenn mehr als sechs Andere auch ablehnen, das genau diese Person gesperrt wird und auch in der Zeit der sperre keine neuen, vielleicht interessante Kontakte mehr herstellen kann. Das ist einfach nur dumm. Eine unvermeidliche Folge Schlechter Arbeit eines Zuckerberg und Co, dem wohl Mental, sein geistiges Kind Facebook entglitten ist. Es ist sogar noch schlimmer, ich füge ohne es zu wissen, einer mir unbekannten Person Schaden zu, wenn auch nur virtuell. Das war nicht mein Interesse, aber das System identifiziert diese Person, einfach als Störenfried/Schädling.
Sahra-Sophie:
Das ist ja das gruselige, dass sich die Welt, zumindest teilweise, einer Diktatur unterwirft und die Meisten es nicht mal realisieren. Dann aber, fragen sich die Menschen, wie so etwas, wie Hitler nur passieren konnte.
Noch ist alles freiwillig und die Menschen können das Meiste selbst entscheiden, deshalb wirkt es harmlos aber so etwas kann sich auch verändern.
Ich bin nicht gerne bei Facebook, weil mein Instinkt dagegen arbeitet solange, wie du sagst, keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit herrscht.
Nur weis man eben nicht, in welche Richtung es sich entwickelt und falls es sich in Richtung friedliche Demokratie, ohne viele Gesetze entwickelt könnte man beweisen, dass es möglich ist, auch in der echten Welt friedliche zusammen zu leben . Da dieses tiefer eindringen in andere Menschen, uns die Möglichkeit gibt, Menschen im echten Leben mit mehr Respekt zu behandeln
George W.:
Glaube an das Gute in Facebook und vertraue auf das Schlechte, mein Resümee.
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 4. März 2012
Das schwierige Thema Frauen. Eine kurze Polemik.
Kürzlich las ich in einen Facebook Kommentar, in dem über das schwierige Thema Frauen diskutiert wurde. Zitat: "Hmm... ich hab mit Frauen keine Probleme, sie ignorieren mich einfach. Läuft." Das man so leichtfüßig mit diesen Reiz Thema umgehen kann, zeigt echte menschliche Größe.
Ich würde gerne mit Ihm tauschen. Obwohl ich den Frauen, meiner Meinung nach, immer zu verstehen gebe, dass ich sie nicht mag. Lassen Sie mich nicht in Ruhe. Schlimmer noch, um so mehr, ich mich anstrenge Ihnen das zu erklären, um so wichtiger scheint es Ihnen zu sein, mir zu beweisen, dass Sie liebenswert sind. Es funktioniert einfach nicht, die Kommunikation zwischen Mann und Frau.
Aber, ich bin das gewöhnt, Katzen, Hunde, Kinder und grippale Infekte verstehen, dass auch nicht. Eigentlich mag ich nur Aquarien Fische.
Sie sind einfach nur hübsch und stellen keine Forderungen. Schade, das Sie immer, nach zwei Wochen sterben.
George W. Lästerbacke
Kürzlich las ich in einen Facebook Kommentar, in dem über das schwierige Thema Frauen diskutiert wurde. Zitat: "Hmm... ich hab mit Frauen keine Probleme, sie ignorieren mich einfach. Läuft." Das man so leichtfüßig mit diesen Reiz Thema umgehen kann, zeigt echte menschliche Größe.
Ich würde gerne mit Ihm tauschen. Obwohl ich den Frauen, meiner Meinung nach, immer zu verstehen gebe, dass ich sie nicht mag. Lassen Sie mich nicht in Ruhe. Schlimmer noch, um so mehr, ich mich anstrenge Ihnen das zu erklären, um so wichtiger scheint es Ihnen zu sein, mir zu beweisen, dass Sie liebenswert sind. Es funktioniert einfach nicht, die Kommunikation zwischen Mann und Frau.
Aber, ich bin das gewöhnt, Katzen, Hunde, Kinder und grippale Infekte verstehen, dass auch nicht. Eigentlich mag ich nur Aquarien Fische.
Sie sind einfach nur hübsch und stellen keine Forderungen. Schade, das Sie immer, nach zwei Wochen sterben.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 28. August 2011
Zitatensammlung - Georg Wilhelm von Fürstenberg -
Wenn mich die Sonne kitzelt und die Hoffnung erwacht, heißt das leider noch lange nicht, das mich die Erkenntnis ereilt.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Weise, ist der, der seine Überzeugungen an seine Lebenssituationen anpassen kann, ohne diese Überzeugungen zu verlieren.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Egal wie gut du etwas im Leben anpackst, es kann nicht alles funktionieren. Aber wenn etwas gut funktioniert, liegt es an dir es zu erhalte. Solange du es dir nicht von Dummköpfen kaputt reden lässt. ( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Der Regen, der dich verdriesst, weil er dir den Sonnentag vermiesst, vergiss es nie, das ist der Segen, ohne Regen auch kein Leben.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Ich ging in die schlimmsten Bars, in der Hoffnung, getötet zu werden. Aber das Schlimmste was ich tun konnte war, mich zu betrinken wieder, wieder und wieder. Die Erkenntnis des Lebens. Probleme kann man nicht ertränken, die können schwimmen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Positiver Veränderungen erscheinen uns oft in der Maskierung des Unerfreulichen mit Unbequemlichkeit verbundenen und wir neigen dazu nicht hinter die Maske zu schauen. Deshalb verpassen wir Gelegenheiten. Doch das Negative, was oft wie eine schnurrende Katze daher kommt, liebkosen wir, füttern es, bis es uns kratzt und beisst. Da wir auch hinter diese Maskerade nicht schauen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Spontane boshafte Gedanken sind Ideen, die man besser vor der Verbreitung prüft, sind Sie erst in der Welt, verderben Sie schnell den Tag.
( George Wilhelm von Fürstenberg )
Staatsmänner sind empfindliche Diven, die selbst für Ihre lächerlichsten Fehlleistungen, noch eine Art von Verehrung fordern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Staatsmänner sind empfindliche Diven, die selbst für Ihre lächerlichsten Fehlleistungen, noch eine Art von Verehrung fordern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die meisten Menschen, stellen sich selbst oft ein Bein, auf dem Weg zum Erfolg und sie nennen es Schicksal.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Der Mensch, der begreift, das er sich allzu gerne dominieren lässt, bei aller Individualität, hat seinen Platz in der Welt gefunden. Die Anderen sind unbefriedigt oder aber echte Anführer.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
In diese neuen Welt, sollten wir uns mehr Gedanken machen über die noch echten Dinge, als über die Dinge, die Echtheit vortäuscht.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Das Andere uns begrenzen ist ein Problem. Das wir selbst uns begrenzen ist ein grosses Problem. Doch das grösste Problem jedoch, bekommen wir erst dann, wenn wir unsere Probleme nicht angehen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Zum Stromlinienförmigen Leben, benötigt man keine Persönlichkeit. Diese benötigt nur der, der sich Ecken und Kanten leistet.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wenn du die Wahrheit wissen möchtest, dann musst du schon Dinge schon selbst hinterfragen, sonst löffelst du die Suppe, die andere einrühren.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die Eine mauzen und nörgeln Ihr Leben lang über Probleme, die durch Andere entstehen. Die Anderen versuchen einfach, das Problem abzustellen. Mit mauzen und nörgeln vertrödelt man Zeit zufriedener zu werden.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wer geistreiches wie Suppe löffelt, braucht sich nicht zu wundern, das im Kopf nichts ankommt.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Weise ist, wer Weisheit nicht überwertet.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die meisten Verschwöhrungstheoretiker sind so in dem Netz Ihre Feindbilder verfangen, das Sie ein echtes, akkut lösbares Problem nicht mehr erkennen. Deshalb verschwenden Sie ihre Kraft, Die Zukunft zu verbessern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
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