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Montag, 26. November 2018
Wer schafft Deutschland ab?
Ich freue mich, dass ich eine breit gefächerte Leserschaft erreiche und zu meinem Erstaunen sind viele Leser oft meiner Meinung, sogar bei den verschiedensten konträren Themen. Offensichtlich schätzt man ein offenes Wort in Deutschland doch noch, wenigstens im Volk. Deshalb halte ich heute aus meinem Führerbunker einen satirischen Vortrag. Alles nicht persönlich gemeint, doch irgendwie wahr.
Ich denke etwas Schimpf und Schande steht jeden Disput gut und ich verstehe jeden, der gelegentlich verbal daneben greift. Denn im Angesicht von Ex-Stasi-Greifern, Grünen Irrtümern der Natur, SPD Schranzen wie Nahles oder Maas und zu guter Letzt nicht zu vergessen unsere Pfarrerstochter als Kanzlerinnen Darstellerin, welche von uns Bürgern alimentiert munter jedermanns Interessen, nur nicht die des Bürgers vertreten, bei denen kann man schon mal die gute Kinderstube vergessen.
Wer die politische Lage in Deutschland betrachtet, kann gar nicht soviel essen, wie er kotzen möchte. Einfach mal im Klartext gesagt, wenn man von der Verblödung der politischen Eliten und des Volkes spricht.
In der Hauptsache lasse ich mich nicht über die Politiker Bande aus. Über diesen Nieten in Maßanzügen, die nur in der Politik zu finden sind, weil sie in der Wirtschaft niemand gebrauchen kann, wurde eigentlich alles gesagt.
Wer bräuchte den auch Zeitgenossen, die im sechsten Anlauf endlich ihren Abschluss als Volkswirt geschafft haben, falsche Doktortitel vorweisen und ganze Lebensläufe fälschen in der Wirtschaft?
Die meisten dieser Niederfrequenzdenker könnten nicht mal ihre Reden selber schreiben, geschweige denn, vernünftige Politik machen. Natürlich ist in der Wirtschaft auch nicht alles Gold was glänzt, doch echte Rohrkrepierer fallen da schneller auf und reden sich nicht in persönlichen Märchenstunden von einem hoch vergüteten politischen Mandat zum anderen.
Und da ist der Punkt. Wo ich euch, die dass hier lesen, die Wähler und Nichtwähler bei den Eiern bekomme.
Warum regt ihr euch über Politiker auf, die Deutschland abschaffen? Entweder sind sie käuflich, Marionetten oder aber strunzdoofe Karrieristen. Manchmal sogar alles auf einmal in Personalunion. Hier fallen mir gleich mehrere grüne Tontauben ein, natürlich auch bei SPD, CDU und den anderen Sammelbecken von Nichtskönnern. Ihr, die Wähler wählt doch diese Tontauben alle paar Jahre wieder.
Warum?
Wegen ein paar hirnloser Wahlversprechen, an die ihr euch selbst drei Tage nach der Wahl nicht mehr erinnert und die lieben Politiker sowieso nicht?
Die Politiker haben dafür sogar zwei Entschuldigungen, dass sie sich nicht an Wahlversprechen halten. Die Erste wäre, wer glaubt schon Wahlversprechen, der müsste nach einigen Jahrzehnten Demokratie doch ziemlich dumm sein. Die zweite Entschuldigung ist, Politiker sind erst mal damit beschäftigt, wo und wie sie sich möglichst schnell die eigenen Taschen füllen können.
Wo sollte da Zeit für Volksnahe Politik bleiben und warum?
So schaut es aus. Die Politiker haben sogar noch eine dritte Entschuldigung. Mit euch können sie es machen, denn ihr rafft sowieso nichts. Und wenn einmal ein paar Hanseln in Deutschland noch etwas kapieren, so stehen sie einsam mit Plakaten auf Plätzen herum und werden als Wutbürger verhöhnt und die Masse schaut zu, statt sich zu ihnen zu stellen.
Außerdem, die Hohlkörper die ihr wählt, die haben sowieso nichts zu melden. Das haben sie erst, wenn sie sich nach Jahrzehnte langer Parteikarriere nach oben gemobbt und geschleimt haben, vorbei an den ganzen Schlappschwänzen von Parteigenossen.
Erst dann haben sie gelernt, wie der Selbstbedienungsladen und das politische Amt funktioniert und haben längst vergessen, wie das echte Leben ist. Doch dann wählt ihr eure Volksvertreter schon nur noch indirekt. Denn welcher Depp, welches Amt bekommt, das kaspern die Herren Politclowns unter ihresgleichen aus.
Wäre ja auch noch schöner wenn ihr Schafsköpfe euren Bundeskanzler oder Bundespräsidenten selber wählen könntet. Der Zirkus funktioniert doch nur, weil ihr gar nicht merkt, wie ihr verarscht werdet und immer schön Demokratie spielt.
Blöd ist nur, dass man bemerkt, wenn Politiker Ämter bekleiden in die ihr sie nicht gewählt habt. Man bemerkt schnell, wenn sie erstmal im Rampenlicht stehen, dass die Meisten von ihnen nicht die hellsten Kerzen in dem Teich sind in dem sie unberechtigter Weise schwimmen. Denn sie beherrschen nicht mal die simpelste Regel der guten, volksnahen Politik, das Volk zufrieden zustellen mit dem minimal nötigsten Anforderungen.
Mehr wäre gar nicht nötig. Fressen, Saufen, Arbeit und die soziale und energetische Grundversorgung sollten fürs Volk gesichert sein.
Mehr Ansprüche gibt es doch gar nicht, bis Ende der 1980er Jahre hat das in der BRD auch noch ganz gut funktioniert. Das hieß soziale Marktwirtschaft und immer mehr Volk ging gar nicht mehr wählen. In Deutschland hätte es auch gereicht, wenn noch ein Prozent wählt und der Rest einfach die Fresse hält.
Der Wähler wurdet pausenlos verarscht, aber das hat euch nicht interessiert, weil ihr eure Ärsche in Malle und dem Rest der Welt jedes Jahr in die Sonne halten konntet. Oft sogar zweimal im Jahr. Und auch sonst ging es euch gut, Armut und Hunger, so etwas gab es nicht in Deutschland. Für fast alles war gesorgt, denken überflüssig.
Wählen gehen na klar, wir sind ja Demokraten, aber sonst, lass die da Oben mal machen und selbst zum wählen sind einige noch zu faul.
Ihr seit trotzdem schon Sklaven gewesen, aber auf einem so hohen Level, dass es auf dieser Welt selten ist. Schon damals war es eure Schuld, das die Politik faktisch tun konnte, was sie wollte. Ihr habt beim wählen nie nachgedacht, nur eifersüchtig darauf geachtet, wer verspricht mehr, etwas anderes hat euch nicht interessiert. Dabei haben sie euch schon nur noch etwas mehr beklaut und immer weniger abgegeben. Noch heute schaut ihr eifersüchtig, ob nicht ein HartzIV Empfänger nicht noch einen Cent zuviel bekommen könnte, den auch dieser mal in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat.
Schon vor Jahrzehnten habt ihr selbst angefangen Deutschland abzuschaffen. Aber damals gab es noch ein paar Politiker, die wussten, dass sie euch geben mussten, was eure schmalen Bedürfnisse befriedigt.
Wir können feststellen, würden wir unsere Politiker-Kaste schulisch bewerten, müsste die Gesamtnote der Politik, bis Ende der 1980er Jahre mit “Gut“ bis “Befriedigend“ bewertet werden. Ein "Gut" bis "Befriedigend" hat euch gereicht, wenn wundert es, dass nun von der Politik, die Latte niedriger angesetzt wurde?
Ab den 1990er Jahren sank die Benotung bestenfalls auf “Ungenügend“. Doch was habt ihr getan? Nichts, weiter brav gewählt. Die Pisa-Studien waren so symptomatisch für Schüler und das Wahlvolk.
Deutschland wurde immer blöder.
Trotzdem oder auch grade deshalb, wählt ihr die gleichen Hampelmänner immer wieder und wundert euch dann, dass sie euch verarschen. Ihr lasst euch immer mehr “Die Butter vom Brot klauen.“ hätte meine Oma gesagt. Ihr wählt falsche Doktoren oder was man sich noch so für Titel erschwindeln kann und kriminelle Politiker.
Und es wird noch besser, jetzt wählen eure Zöglinge Die Grünen, weil rot-schwarz sowieso out ist und Die Grünen zwar inkompetent sind, aber dass fällt euren Smartphone-Zombiekindern eh nicht auf. Denn die haben Dank eurer Inkompetenz, der rot-grüner Lehrerschaft und rot-grüner Medien nichts von Demokratie gelernt.
Außer vielleicht dass ihr blöde Deutsche seid und alles besser ist, was zu uns kommt. Antideutsch ist heute nicht ohne Grund schick.
Jeden Kollegen, der neu in eure Firma kommt, würdet ihr genauer unter die Lupe nehmen, als eure neuen und alten Volksvertreter. Ich kann mir nicht vorstellen, das ihr eure Volksvertreter nach Aussehen gewählt habt, dazu laufen zu viele Hackfressen in der Politik herum. Also bitte, wie wählt ihr den? Per Flaschen drehen oder mit Hilfe von Kaffeesatz?
Ich schließe mich hier den Politikern an, die denken, dass ihr alle manipulierbare Hohlköpfe seid, mit denen sie nach belieben spielen können. Ich denke, dass man bekommt, was man nicht verdient, wenn mann sich verhält, als wäre man scheiße doof.
Anders ist der Verfall unserer Gesellschaft nicht zu erklären. Grundsätzlich könnte Demokratie funktionieren, wenn das Volk geistig fit wäre und Politiker misstrauisch beäugen würden. Kaum ein Deutscher wollte den Euro, aber ihr wurdet erst gar nicht an der Entscheidung beteiligt. Ihr habt euch nie darum gekümmert, das Recht auf Bundesweite Volksentscheide zu erkämpfen, sich in Politik einzumischen.
Das hätte den Euro verhindern können, HartzIV und tausend andere Dinge, die schlecht waren für unsere Heimat.
Was soll man denn daraus noch folgern, von innen oder außen betrachtet? Ihr könnt nur phlegmatische, doofe Deutsche sein, ein anderes Ergebnis kann es nicht geben. Es müsste euch peinlich sein, zumindest in der Zeit der Wende habt ihr noch nicht in einer Diktatur gelebt, es war euer freier Wille, sich über den Tisch ziehen zu lassen und die Demokratie zu verwirken.
Spätestens seit der Finanzkrise hättet ihr das Politiker Pack aus dem Land jagen müssen, denn damals wurde schon klar, die Politik ist bereit, jeder Art von krimineller Rechtsbeugung zu veranstalten. Die Politiker haben die gerettet, die ihnen die Ärsche für die Rente auspolstern, die Banken, die Spekulanten und die Kapitalisten.
Die Interessen des Volkes haben sie zu keiner Zeit mehr gewahrt.
Schlimmer noch, deutsche Kanzler/innen haben ihren Amtseid gebrochen, der da lautet, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Sie haben volkswirtschaftliche Schäden von Hunderten Milliarden Euro verursacht. Eine Schuld die eure Nachfahren noch in Jahrhunderten nicht getilgt haben werden. Natürlich habt ihr etwas herum gemault, aber gewählt habt ihr diese korrupten Volksbankenvertreter trotzdem wieder.
Dabei haben sie eure und die Zukunft eurer Kinder verkauft. Sorry, aber jeder dumme Affe kümmert sich besser um seine Familie und deren Zukunft, als ihr als die Wächter der Demokratie.
Nun regt ihr euch wieder auf, weil die Merkel, die alte Schreckschraube, ein paar Millionen, sogenannter Flüchtlinge ins Land holt. Irgendwie hat sie sogar recht, ihr seid zu faul, ein paar Kinder mehr zu zeugen, um die Rente zu sichern. Die Rente, die euch SPD und Grüne sowieso schon um die Hälfte gekürzt haben, ohne das ihr es mitbekommen habt.
Ihr gammelt lieber auf RTL2 und anderen Drecksfernsehsendern herum oder am Stammtisch und palavert bestenfalls halbgebildete Scheiße, anstatt für den deutschen Genpool zu ficken.
Ihr seid euch doch mit den Politikern sehr ähnlich, jede Menge heiße Luft ausstoßend ins Verderben.
Ok, die Flinten Ursel von der Bundeswehr, die hat ja mal ordentlich herum gevögelt. Die hat sechs stramme Kinderlein gezeugt. Die sollte das “Mutterverdienstkreuz“ erhalten.
Aber ihr schaut doch schon schief, wenn bei euch Nachbarn mit vier Kindern einziehen. Und dann die Ausrede, das Land ist zu Kinderfeindlich. Sicher, aber wer macht den diese Kinderfeindlichkeit im Land aus, ihr Hobby Patrioten?
Das Volk selbst ihr Knalltüten.
Auch in Deutschland war Kinderreichtum mal hoch angesehen. Meine Oma hatte noch vier Kinder und das war eher wenig. Nun aber holt die Merkel gleich mal Kinderreiche Familien hierher, die gleich noch Ungeborene im Bauch mitbringen. Meint ihr, diese Länder aus denen sie kommen waren Kinderfreundlicher? Trotzdem, dass passt euch nicht, weil diese Asylbewerber meistens Moslems sind.
Mir gefällt dieser Umstand auch nicht unbedingt, denn sie negieren mit ihrer Religion oft genug alle Modernen Werte unseres christlich geprägten Heimatlandes. Auch wenn man sich hier vor pauschaler Verurteilung des einzelnen Menschen hüten muss. Ihre Religion selbst ist intolerant, folgt einer eigenen Gerichtsbarkeit und sie bildet ein Potential den inneren Frieden unseres Landes zu zerstören.
Doch auch hier gilt, die Speichellecker in Berlin, werden uns das Volk wieder im Stich lassen, wenn es Probleme gibt. Denn sie wissen auch hier nicht, was sie tun.
Ich gebe euch Brief und Siegel, diese Gäste werden euch noch richtig Freude bereiten. Ihr habt vielleicht mal im Fernsehen gesehen, dass sich Parallelgesellschaften in Deutschen Großstädten bilden und es für uns verweichlichte Deutsche dort ungewohnt rabiat zu geht. Aber ich sage voraus, es wird noch schlimmer. Wobei es hier weniger um Religion, als um eine gänzlich andere Umgangskultur geht.
Wir Deutschen rennen so gerne zum Richter oder zur Polizei. Die meisten Deutschen haben nicht mal den Arsch in der Hose, einen Nachbarschaftsstreit selbst zu Regeln.
Eure neuen Nachbarn, eure neuen Kollegen und eure neuen Schwiegersöhne regeln ihrer Dinge gerne selbst und zur Not gibt es dann noch ihr bewährtes Rechtssystem, die Scharia. Die funktioniert auch besser und schneller wie jedes deutsche Gericht.
Viele von unseren Neuzugängen scheren sich herzlich wenig darum, was uns gefällt. Sind aber dafür dreimal so empfindlich, wenn es um ihre Befindlichkeiten geht.
Alle diesen netten Neubürger wurde eingeladen von Merkel und den Leuten, die ihr gewählt habt. Deutschland abschaffen, dass könnt ihr doch gut selbst, liebe Parteigänger und Wähler.
Aber ihr sitzt in der Kneipe, im Internet und zu Hause und jammert herum "Merkel muss weg!!!" Denkt ihr, ihr werdet sie los, wenn ihr bei Milchkaffee oder Bier herumsitzt und palavert?
Während andere versuchen, die Politik zu einer Wende zu bewegen. Meint ihr die paar Hanseln in Dresden von Pegida oder vom der AfD retten euch den Arsch? Weil sie eure Meinung vertreten?
Diese Leute sollen wieder die Kastanien für euch aus dem Feuer holen. Typisch Deutsch, sage ich da nur, schämt euch!
Die anderen können eure Kastanien nicht aus dem Feuer holen, solange ihr euch nicht selbst bewegt. Ihr seid bequeme, feige und denkfaule Arschgeigen, die sich wegducken, wenn diese Leute von Pegida und anderer Vereinigungen ins Kreuzfeuer der Politik und der staatstreuen Medien geraten und sogar Justizopfer werden.
Dann schaut ihr möglichst weit weg, bis der Hals nicht mehr weiter zu drehen geht. Dafür werdet ihr bei der nächsten Wahl ganz sicher mit noch schlimmeren Polit-Nieten belohnt.
Das tolle an der Demokratie ist, man bekommt immer dass, was man gewählt hat. Ihr habt im Moment eine Regierungschefin, die keinen Durchblick mehr hat, aber immerhin “Wir schaffen das!“ trötet.
Genau das habt ihr gewählt. Dann hat sie doch recht, wenn sie erbost ist, das ihr nun alle rechtsradikale Nazis seid. Sie ist eure gewählte Volksvertreterin, steht gefälligst hinter ihr! Die Kanzlerin findet dass toll, das so viele neue und junge Fachkräfte kommen.
Ihr wollt dass alles mies reden. Das Recht wird euch aber abgesprochen. Denn gewählt ist gewählt und Basta. Jetzt verbieten sie euch immer mehr das Maul und ihr habt es verdient.
Bei der nächsten Bundestagswahl wollt ihr dann vermutlich alle AfD wählen, aber nicht mal dass traut ihr euch. Lieber wählt ihr mal "Sonstige" und zersplittert die Demokratie noch mehr. Wenn ihr denken könntet, wüsstet ihr, dass diese AfD nicht mehr bringt als dass, was man ihnen an Wählerstimmen zubilligt, auch wenn dort einige sehr gute Leute mit von der Partie sind.
Denn was Merkel Deutschland eingebrockt hat, an der Suppe löffeln noch Generationen von richtigen, ehrlichen Politikern, sollte es diese überhaupt geben.
Wer wird die Zeche zahlen und wer weiß, was uns der “Refugees Welcome“ Spaß kosten wird? Ihr bezahlt natürlich, so wie ihr immer gezahlt habt, also juckt es auch keinen, was es kostet.
Wenn es euch so sehr stört was Merkel & Co veranstaltet, warum sitzt ihr jetzt immer noch herum, schaut doof und palavert?
Obwohl Merkel mehr als ein Gesetzt gebrochen oder gebogen hat. Wenn ihr eure Millionen Ärsche jetzt heben würdet und “Merkel muss weg!“ brüllt und zwar auf der Straße, vor dem Bundestag und dem Kanzleramt, dann hätte ich Respekt vor euch.
Aber das tut ihr nicht, vermutlich werdet ihr es nie tun, denn ihr seid Rückrat lose Waschlappen. Die Politiker von Merkels Gnaden wissen das genau, deshalb tun sie genau dass, was sie wollen. Weil sie es können. Denn ihr seid so berechenbar.
Wisst ihr nun, wer Deutschland wirklich abschafft?
Das seid ihr, weil ihr wirr gewordenen Politikern gestattet, einen politischen Schwachsinn nach dem anderen zu fabrizieren, ohne das es für sie Konsequenzen hat. Darum leben eure gewählten Volksvertreter in Saus und Braus, lachen sich tot über euch und sagen euch, das ihr Pack seid.
In Deutschland und anderswo lebt die Politiker-Kaste schon immer nach dem Motto “Legal, illegal, scheißegal.“ Der Unterschied ist nur, heute treiben sie es öffentlich unter euren Augen. Doch ihr könnt nur eins, blödes Zeug quatschen. Glaubt ihr im Ernst, euch will jemand retten?
Nein sicher nicht, man will nur wieder eure Wählerstimme und die Wahlen sind noch weit genug.
Ich sage euch was, ich schreibe gerne und biete auch gerne Lösungen an. Doch ich bin auch Realist. Sicher kann man Deutschland, wie wir es alle gemocht haben retten. Man könnte sogar einen völligen Neustart schaffen, doch nicht mit dem politischen System, nicht mit seiner aktuellen Politiker-Kaste und schon gar nicht mit einem Volk, welches nicht füreinander einsteht, wenn es hart auf hart kommt. Man könnte es sogar in eurem einfältigen und lieblosen Dumpfbacken Deutsch erklären, wenn ihr nur bereit sein würdet zuzuhören.
Jedoch nicht mal diese leichte Übung bekommt ihr auf die Reihe. Ihr seid einfach nur egoistische Dumpfbacken, denen man einen Führer verordnen sollte. Mit etwas Glück, liebt euch euer neuer Diktator, ist kein Kriegsfetischist und ist nett zu euch. Wenn er dann noch ein guter Souverän ist, der die Interessen des Landes nicht mehr fremden Kapitalinteressen und fremder Politik unterordnet, sondern nur Entscheidungen trifft, die das Wohl des Volkes mehren. Dann braucht ihr nicht mal mehr wählen zu gehen, denn dass überfordert euch schon.
Es gibt eine bittere Wahrheit “Man kann eine blöde Sau, nur zur einer noch blöderen Sau machen, wenn sie eben schon eine blöde Sau ist.“ War das jetzt verständlich genug?
Respekt muss man sich verdienen.
Ich gebe euch aber mal einen Rat, von TV-Billigformaten versteht ihr etwas. Sammelt doch einfach mal jeder so 10 Euro ein, natürlich von jedem Deutschen beauftragt eine gute Unternehmensberatung mit der Verwaltung des Geldes und gebt der Firma den Auftrag, sie möge eine Casting-Show “Deutschland sucht den Super "Führer“ organisieren. Alle Kandidaten müssen dann beweisen, dass sie es drauf haben. Wenn ihr den dann gefunden habt, ist es gar nicht mehr so schwer, ihn an die Macht zu hieven.
Ich habe zumindest schon mal den Diktatoren-Check im Internet gemacht und bestanden.
Ja ok, damit ihr nicht traurig seid, ich hab euch trotzdem lieb. Ihr könnt ja nichts dafür, dass ihr so blöd seid.
George W. Lästerbacke
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Montag, 7. März 2016
Putin im Interview mit BBC Journalisten
Warum Putin der große Satan sein muss
Ich möchte das Interview an dieser Stelle einfach mal kommentieren,
denn ich denke, wir alle sollten genauer zuhören, besonders in Zeiten, in denen wir den Mainstream Medien keinen Glauben mehr schenken können. Das Interview im Anschluss.
Der Fakt ist einfach, Putin stört US-Interessen und nichts, was er im Interview sagt ist falsch. Putin hat recht, wer er hält sich an sein Landespolitik, an die Interessen seines Volkes und an ein paar Staaten mit ähnlichen Interessen hält und verbündete. Denn Russland ist geopolitisch und real ein sehr autonomes Land. Alles was Russland benötigt, ist auf eigenen Territorien zu Haufe vorhanden, vom Gold, über Erze aller Art, seltenen Erden, bis zu noch reichhaltigen Öl- und Gasreserven. Technologisch hat Russland längst aufgeholt, was in der UDSSR vernachlässigt wurde. In Sachen Technologie und Wissenschaft könnte man das Land als Supermacht bezeichnen. Nicht ohne Grund exportiert sich Moderne Waffentechnologie hervorragend in alle Welt. Selbst wenn die ganze Welt Russland boykottieren würde, es wäre völlig allein im Stande zu existieren. Man darf ruhig sagen, Russland ist eine goldene Gans, die sich nicht schlachten lässt.
Russlands Unabhängigkeit und seine Unantastbarkeit vom Rest der Welt, sind der USA und Somit den wahren Machthabern der USA aus dem militärisch-industriellen Komplex ein Dorn im Auge. Denn Konzerne, welche die US Regierung schmieren, können sich dort nicht ausbreiten, weil Putin zwar Burgerbrater herein lässt, aber strategisch wertvolle Rohstoffe wie Öl- und Gasreserven selbst verwertet.
Ein Problem des Westens ist, man kann keinen heißen Krieg gegen Russland anzetteln, den Militärexperten großer Denkfabriken sagen, die NATO ist nicht in der Lage einen konventionellen Krieg gegen Russland zu gewinnen. Selbst ein atomar geführter Krieg, würde nur die USA in die Knie zwingen. Denn nach einem atomaren Schlagabtausch würde der Krieg wieder konventionell geführt werden. Und hier ist Russland nun mal der stärkere Gegner.
Versuche doch jemand mal Russen im einfachen Volk zu finden, die Putin abwählen möchten. Ihr würdet überrascht sein, wie wenige Menschen im Volk das möchten.
Die sogenannte russische Opposition besteht nur aus reichen Oligarchen und Laufburschen dieser Oligarchen, die Putin weg haben möchten, um ungestört eigene Geschäfte machen zu können und Russland dann Scheibchenweise zu verscherbeln. Viele der Vorzeige- Oppositionellen können nur überleben, weil Superreiche Oligarchen sie aushalten. Putins Macht basiert gar nicht auf seiner angeblichen Terrorherrschaft, sondern auf einer sehr stabilen Basis im Volk. Denn dem Volk ging es nach den ersten Wirren der Jahren nach Gorbatschow niemals so gut wie heute. Das Einkommen der Russen hat sich seit Putins Machtantritt fast zwanzigfach gesteigert. Und am Ende zählt, was unterm Strich fürs Volk übrig bleibt. Die Bilder von zehntausende Demonstranten gegen Putin sollen eine Botschaft vermitteln, die nicht zieht. Wenn man erst einmal hinter die Kulissen geschaut hat.
Das arme unterdrückte russische Volk braucht die Unterstützung der westlichen Demokratien. Jedoch sind es grade diese sogenannten Demokratien, die medial gegen Putin hetzen. Oft mit getürkten Anschuldigungen und falschen Augenzeugenberichten. Denn grade dem US-amerikanischen Konzernen fehlen die fetten Gewinne aus dem Jahrzehnte andauernden kalten Krieg gegen den Ostblock und die UDSSR. Doch nun ändert sich dieser Umstand wieder, weil Putin ein ganz böser Antidemokrat ist, sagen jedenfalls die westlichen Medien. Sein Feldzug gegen den Islamischen Staat oder auch der der MH17 Abschuss sind willkommener Grund Fakten zu manipulieren ein Reizklima gegen Putin zu erzeugen und übelste Hetze zu treiben. Doch nun ändert sich die Lage wieder, der kalte Krieg ist im vollen Gange. Im Schatten der künstlich befeuerten Flüchtlingskrise in Europa wird munter wieder aufgerüstet. Und wenig überraschend ist, die Flüchtlingskrise entfaltet ihre größte Blüte in Deutschland.
An dieser Stelle gestatte ich mir zu spekulieren. Bei dem Versuch den neuen kalten Krieg anzuheizen zeigte sich nämlich folgendes Problem. Ausgerechnet in Deutschland drohte die Basis, also das Volk abtrünnig zu werden. Es wollte den neuen kalten Krieg gegen Russland nicht mittragen. Der Kanzlerin Angela Merkel, die bekanntlich der treueste Vasall der US- Administration in Europa ist, stand plötzlich allein mit ihrer Freundschaft zur USA da. Das Volk drohte auszuscheren und Partei für Russland zu ergreifen. Die Flüchtlingskrise war hier die gute Gelegenheit von Russland abzulenken, aber trotzdem den kalten Krieg anzuheizen. Die Welt der USA ist somit wieder in Ordnung. Der Bedarf an eigentlich nicht benötigten Waffen wird künstlich geschaffen. Unzählige Raketensysteme werden entlang der russischer Grenzstaaten stationiert und viele andere Aktivitäten in diesem Bereich ergriffen. Der Dollar rollt wieder neue Waffensystem werden entwickelt und zu absurd hohen Preisen bestellt. Alles ist wieder gut für dem militärisch-industriellen Komplex in der USA.
Hier nun mal ein Vergleich der Militärausgabe des Jahr 2014 für die Kontrahenten USA und Russland. Die USA gaben in diesem Jahr 610 Milliarden Dollar für ihren Rüstungsetat aus. Russland wendete 2014 dagegen 84,5 Milliarden US- Dollar auf. Damit wäre wohl die Frage beantwortet, wer den kalten Krieg nötiger braucht. Die USA oder Russland. In den USA ist der militärisch-industrielle Komplex der Nutznießer hoher Rüstungsetats. Wer lenkt die US- Administration, wie ein Puppenspieler? Richtig, die Schattenmänner des militärisch-industriellen Komplexes.
Ihr meint meine Behauptung, dass die Flüchtlingskrise künstlich angefeuert wird ist Quatsch. Nun ich habe ein paar Indizien gefunden. Nach Aussagen mehrere europäischer Geheimdienstquellen wurden in 2015 oft Flüchtlingspassagen nach Deutschland von US-NGO Hilfsorganisationen finanziert. Auch Schlepperbanden sollen direkt oder indirekt Geld erhalten haben. Überall in Krisengebieten, besonders in Nordafrika sollen hunderttausende gefälschte Syrische Pässe aufgetaucht sein, angebliche Herkunft Syrien. Sozusagen Asylberatungen in Broschüren Form wurden massenhaft verteilt, diese sind tief in Afrika auch gesichtet worden. Das hochgelobte Land war natürlich Deutschland. Nun mal zwei einfache Fragen. Glaubt ihr, die Assad Regierung hortete hunderttausende blanko Pässe im Land, die dann geklaut werden? Obwohl kaum ein Syrer jemals einen Reisepass brauchte? Die Masse der Syrer sind viel zu arm gewesen, um ins Ausland zu reisen. Oder Glaubt ihr, die Nordafrikanischen Schlepperbanden investieren in Reisewerbung, nach dem Motto “Für ein paar tausend Euro, ab in das Land wo Milch und Honig fließen.“ und überschwemmt damit Afrika? Oder glaubt ihr tatsächlich, das Angela Merkel nicht wusste, wie ihre Einladung nach Deutschland in den Arabischen Ländern ankommt?
Natürlich sind das nur Indizienbeweise, doch sie regen die Phantasie an.
Das ganze große Spiel ist so einfach zu durchschauen, man müsste blind, taub oder so dumm sein, dass es polizeilich verboten werden sollte, um nicht zu kapieren was hier für ein mieses Spiel läuft.
Wäre ich ein gläubiger Mensch, so würde ich sagen “Gott sei Dank, sind die Bürger in Deutschland schon soweit informiert, dass sie vielen Enten der Lügenpresse, den TV- und digitalen Medien, die mittlerweile staatlich kontrolliert sind und der verlogenen Politiker Kaste nicht mehr auf den Leim gehen.“
Ich möchte Putin hier eben sowenig als Schäfchen hinstellen oder auch als Teufel. Er ist ein Ex- Geheimdienstler und hat sicher noch ein paar unerfreuliche Überraschungen für Feinde in der Hinterhand. Doch wie jeder gute Geheimdienstler, ist er auch bestens mit Diplomatie und politischem Poker vertraut. Dass ist der Grund, weshalb er ein so guter Politiker ist. Es würde nicht mal eine Rolle spielen, ob er sein Land und das Volk liebt, wichtig ist, er vergisst nicht, wer am Ende seine Rechnungen bezahlt, nämlich das russische Volk. Nennt mir einen Politiker in Deutschland, von dem man das heute ruhigen Gewissens behaupten könnte?
George W. Lästerbacke
Hier nun das Interview:
Übersetzung:
Bertrand Cézoé, Facebook
Die ausführliche Antwort von Putin auf die Frage eines BBC-Journalisten, warum Russland sich so aggressiv verhält.
Putin: Ich danke ihnen vielmals für diese Frage. Zuerst bezüglich unserer Militärübungen, Flugmanöver und Aufbau von unseren Streitkräften. Sie haben vorhin gesagt, Russland habe erheblich zu der Anspannung beigetragen, die wir jetzt in der Welt beobachten. Russland hat tatsächlich seinen Beitrag dazu geleistet, aber nur in dem Sinne, dass Russland immer härter und härter seine nationalen Interessen verteidigt. Wir attackieren den Westen nicht, ich meine „attackieren“ im politischen Sinne des Wortes, wir greifen niemanden an, wir verteidigen ausschließlich unsere Interessen. Und die Unzufriedenheit unserer westlichen Partner, vor allem der US-Amerikaner, ist damit verbunden, dass wir genau das tun. Und es ist nicht damit verbunden, das wir im Sicherheitsbereich angeblich irgendwelche Handlungen vornehmen, die die Anspannung provozieren.
Ich werde das erläutern: Sie sprachen über Flüge unserer Kampfjets, einschließlich Flüge unserer strategischen Flugzeuge. Wissen sie überhaupt, dass Russland Anfang der 1990-er Jahre die Flüge der strategischen Flugzeuge in weit entlegenen Patrouillengebieten, wie es die UdSSR tat, vollständig eingestellt hat? Das haben wir vollständig eingestellt. Währenddessen die US-amerikanischen strategischen Flugzeuge mit nuklearen Waffen an Bord ihre Flüge fortsetzten. Wozu? Gegen wen? Wer hat sie bedroht? Wir aber flogen nicht, von Jahr zu Jahr flogen unsere Flugzeuge nicht. Nur vor 2-3 Jahren haben wir diese Flüge wieder aufgenommen. Also wer provoziert hier wen, etwa wir?
Also wir haben nur 2 Militärbasen im Ausland, und das nur in den von Terror gefährdeten Gegenden, eine in Kirgisien, als dort die Terroristen aus Afghanistan einmarschierten, haben wir dort eine Militärbasis auf bitte des damaligen kirgisischen Präsidenten Akaev eingerichtet. Und eine Basis in Tadschikistan, auch an der Grenze zu Afghanistan. Ich glaube auch sie sind daran interessiert, dass dort alles ruhig bleibt. Die Stationierung von Basen dort ist begründet, nachvollziehbar und zweckmäßig. Die US-amerikanischen Militärbasen sind dagegen um den ganzen Erdball verteilt, und sie unterstellen uns, wir würden uns aggressiv verhalten? Wo ist hier gesunder Menschenverstand? Was machen die US-Streitkräfte in Europa, einschließlich taktische US-Nuklearwaffen? Was machen sie dort?
Hören Sie, unser Militärbudget für das nächste Jahr ist gewachsen. In Dollar umgerechnet sind es in etwa 84,5 Milliarden Dollar, wenn ich mich nicht irre. Und das Militärbudget vom Pentagon ist 10 mal größer, es beträgt in etwa 610 Milliarden Dollar, der US-Kongress hat es vor kurzem bewilligt. Und sie wollen uns sagen, dass wir eine aggressive Politik betreiben? Hat man überhaupt den gesunden Menschen-Verstand oder nicht? Sind es etwa wir, die ihre Streitkräfte an die Grenzen der USA oder der anderen Staaten vorrücken? Wer ist es, der die NATO-Basen zu uns vorschiebt? Wer schiebt die NATO und die militärische Infrastruktur zu uns vor? Das sind nicht wir!
Hört auf uns überhaupt jemand diesbezüglich? Führt man mit uns irgendeinen Dialog darüber? Nein, überhaupt nicht. Uns sagt man immer nur eins: „Es geht sie nichts an. Ein jedes Land hat das Recht, seine Methode zur Gewährleistung seiner Sicherheit zu wählen.“ Na gut, dann werden auch wir dasselbe tun. Warum ist es uns verboten, dies zu tun?
Und zum Schluss... Ich habe schon über das Raketenabwehrsystem gesprochen. Wer hat das Raketenabwehrsystem-Abkommen (ABM-Vertrag) einseitig gekündigt, das zweifellos eines der wichtigsten Bausteine des ganzen internationalen Sicherheitssystem war? Waren das etwa wir? Nein, das waren die Vereinigten Staaten. Sie haben einseitig gekündigt. Die USA schaffen uns Bedrohungen, sie bauen die Elemente des strategischen Raketenabwehrsystems nicht nur in Alaska auf. Das tun sie auch in Europa, in Rumänien und Polen, direkt vor unserer Grenze. Und sie wollen uns sagen, dass wir eine aggressive Politik betreiben. Die Frage, ob wir gleichberechtigte Beziehungen mit dem Westen wollen? Ja, das wollen wir. Aber das nur vorausgesetzt, dass unsere nationalen Interessen respektiert werden, sowohl im Sicherheitsbereich als auch im Bereich der Wirtschaft. Wir haben etwa 19 Jahre lang die Verhandlungen über Russlands Beitritt zu WTO geführt. Dabei sind wir auf zahlreiche Kompromisse eingegangen. Und wir sind immer davon ausgegangen, dass diese WTO- Vereinbarungen Vertragsfest und unerschütterlich sind.
Wer in dem Ukraine Konflikt Recht hat und wer nicht, davon will ich jetzt nicht sprechen, nach meinem Verständnis ist unsere Position die Richtige. Aber jetzt lassen wir das beiseite. Ich habe darüber schon mehrmals gesprochen und ich finde, dass unsere westlichen Partner in Bezug auf die Ukraine-Krise falsch liegen. Wir sind also der WTO beigetreten, da gibt es handfeste Handelsregeln. Diese Regeln wurden gebrochen, die Regeln des internationalen Völkerrechts wurden gebrochen und die grundlegende UN-Charta wurde gebrochen als gegen Russland nicht legitime ein einseitige Wirtschaftssanktionen verhängt wurden. Liegen wir hier wieder im Unrecht? Wir wollen mit dem Westen ganz normale Beziehungen pflegen, im Sicherheitsbereich, im Kampf gegen den Terrorismus, im Bereich der Nicht-Verbreitung der Kernwaffen. Wir wollen die Zusammenarbeit im Bereich der Drogenbekämpfung, organisierte Kriminalität. Vorbeugung der Infektionskrankheiten einschließlich des Ebola-Virus. All das werden wir gemeinsam machen, einschließlich im Bereich der Wirtschaft. Wenn das unsere westlichen Partner wollen.
Sie haben gesagt, dass die Berliner Mauer gefallen ist und jetzt beobachten wir die Errichtung von neuen Mauern. Ich werde diese Frage beantworten und hoffe, dass sie mit mir diesbezüglich einverstanden sein werden, wir sehen die Errichtung von Mauern nicht erst seit heute. Sie sind doch ein Spezialist für Deutschland und Europa. Hat man uns nach dem Fall der Berliner Mauer nicht etwa gesagt, es werde keine NATO-Osterweiterung geben? Diese ist jedoch sofort losgegangen! Es gab zwei Wellen der NATO-Osterweiterung, ist das etwa keine Mauer? Ja, es ist keine materielle , echte Mauer, es ist eher eine virtuelle, unsichtbare Mauer, aber man begann mit der Errichtung dieser Mauer. Und das US-Raketenabwehrsystem in Europa entlang unserer Grenze, ist das etwa keine Mauer? Verstehen sie doch, niemand hat das gestoppt, darin liegt doch das Hauptproblem der heutigen internationalen Beziehungen. Unsere Partner haben nicht gebremst, sie sind zum Schluss gekommen, sie seien die Sieger, sie seien jetzt ein Imperium und andere seien Vasallen, die es unterzukriegen gilt. Darin liegt das Problem. Sie haben nicht aufgehört, die Mauer überall weiter zu bauen, ungeachtet unserer Versuche und Gesten gemeinsam ohne Trennlinien zu arbeiten, in Europa und insgesamt in der ganzen Welt. Ich denke, unsere unbeugsame Position zu verschiedenen Situationen in der Welt auch zu der Ukraine, muss unseren westlichen Partnern zu verstehen gegeben werden. Der beste richtige Weg ist es, damit aufzuhören, immer neue Mauern zu bauen. Und damit anzufangen, einen gemeinsamen humanitären Raum, einen gemeinsamen Sicherheits- und Wirtschaftsraum aufzubauen.
-Ende-
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Mittwoch, 10. Februar 2016
Demokratie am Abgrund
Wer in den Abgrund sieht, in den wird auch der Abgrund sehen. Im Prinzip gilt auch in der Politik das Prinzip des Jin & Jang, Schwarz und Weiß. Objektiv gibt es Gut und Böse, das gilt insbesondere in Gesellschaftsformen, die sich besonders Humanistisch darstellen. Die Demokratie war ein Versuch, doch schon heute darf man sagen, sie ist am Real existierenden Mensch gescheitert.
Wir prägen heute den Satz "Politik ist organisierte Kriminalität
Das ist nicht nur so dahin gesagt, viele von uns haben dieses Gefühl. Und wenn man beispielsweise die Funktionalität einer x-beliebigen Mafia-Familie mit einem x-beliebigen politischen Staatsmodell vergleicht, stellt man fest, die Unterschiede liegen lediglich in den Dimensionen. Die Größe eines Staates verwischt das tatsächliche Treiben nur. Man könnte sagen, die Methodik eines Staates mag subtiler sein, doch dass ist Erbsenzählerei.
Die Mafia bekämpft ihre Gegner und erschießt sie, der Staat bekämpft seine Gegner und … erschießt sie auch. Nur nicht durch eine Kugel, er macht sie mittels seiner Staatsgewalt unschädlich. Das Resultat des Wirkens, ist am Ende ähnlich. Der eine Staatsfeind der Mafia-Familie ist körperlich tot, der andere des Staates ist es moralisch. Denn setzt man Menschen lange genug Schikanen verschiedenster Art aus, wird er irgendwann gebrochen. Dass ist der moralische Tod. Somit wissen wir sicher, es gibt nur einen gravierenden Unterschied zwischen Mafia und Staat. Die gerissene Strategie von Raubrittern, Halsabschneidern und anderem Gesindel, hat es geschafft Unrecht zu legalisieren und es Staat zu nennen. Diese Form eine Gesellschaft im Staat zu organisieren mit dem üblichen Grundfesten, war der geniale Coup. Wobei schwer festzumachen ist, wann das war. Denn es geschah zu oft in den Jahrtausenden und ist oft auch als gewachsene Struktur existent gewesen. Dabei sollte man nie vergessen, die Gründungsväter von Staaten waren nie, die netten und guten Menschen, sondern oft ausgemachte Schurken. Auch wenn anderes behauptet wird.
Diese Aussage ist generell für jedes Staatsmodell nachweisbar, ob für die Diktatur welcher politischen Ausrichtung auch immer und für die sogenannte Demokratie. Und wo sind die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie? In einer Diktatur ist oft Bestechlichkeit ein Problem, in der Demokratie ist es eher die absolute Selbstbedienungsmentalität der gewählten Volksvertreter, wobei hier auch noch häufig Bestechlichkeit dazu gezählt werden darf.
Wenn wir nun anhand eines Beispiel, die Flüchtlingskrise prüfen würden, welches politische System effektiver ist, wie würde das Ergebnis ausfallen? Dazu müssen wir natürlich generell Unterschiede im System ignorieren. Es geht nicht darum, wie gut oder schlecht es sich in einem Gesellschaftsmodell lebt, sondern nur darum, wie Effektivität kann ein System außerordentliche Probleme lösen.
Nehmen wir die Diktatur. Tatsächlich ist es so, ein Diktator sollte immer den inneren Frieden der Gesellschaft im Auge haben. Er kann es sich nicht leisten angreifbar zu sein. Der Grund, er ist die personifizierte Macht, immer die Zielscheibe des Volkes. Dessen Stimmung von einer Vielzahl von Einflüssen gelenkt werden kann. Macht er einen Fehler, könnte es sein Letzter gewesen sein. Egal wie viel Macht er ausübt, ein wirklich unzufriedenes Volk, wird er nicht dauerhaft stoppen können. Er kann auch nicht ewig mit medialer Manipulation arbeiten, weil er schnell unglaubwürdig würde.
Wie würde ein Diktator die Flüchtlingskrise seinen Machtbereich zu schützen?
Sicher sehr einfach, er muss wissen, was sein Volk bereit ist zu tolerieren. Unkontrollierte Masseneinwanderung ist es sicher nicht. Also schließt er die Grenzen, um eine unkontrollierte Einwanderung zu unterbinden. Sollte dass nun erledigt sein und seine Land hat Gesetze zum Asyl, könnte er so handeln, wie es jeder vernünftige Mensch tut. Er lässt nur so viele Menschen ins Land, die den Auflagen des Asyl vermutlich gerecht werden, wie es zahlenmäßig möglich ist, täglich Asylanträge zu bearbeiten. Somit setzt er automatisch Obergrenzen. Außerdem würde er die Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit in gesicherten Arealen unterbringen, um nur tatsächliche anerkannte Asylbewerber in die Gesellschaft zu integrieren. Was den Vorteil hat, Raum und Ausgaben sind überschaulich und keinesfalls würde er den Eindruck entstehen lassen, die zugereisten Bittsteller würden gegenüber dem eigenen Volk bevorteilt. Für alle anderen Bittsteller ohne Asylgrund würde lediglich Zuwanderungsrecht gelten. Diese könnten abgeschoben werden und versuchen legal ins Ländle einzuwandern. Außerdem würde der Diktator damit Unmengen bürokratischer Vorgänge erheblich abkürzen und das Versorgen unberechtigter Personen durch die einheimischen Sozialsysteme auf das nötige Minimum eingrenzen. Kurz gesagt, ein Diktator würde Versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. All diese Maßnahmen sind durchführbar, weil er eben nur ein Kopf ist, der an der Spitze denk und lenkt.
Nun könnte ich lang und breit schreiben, wie dass in einer Demokratie läuft. Darüber könnte ich ein Buch verfassen. Doch dass sehen wir ja täglich vor unserer Tür und in den Medien. Wieso also fällt eine Bürokratie Maschinerie, wie es Deutschland ist, unweigerlich in ein solches Chaos?
Der erste Grund ist natürlich, das Staatsoberhaupt muss einen Kardinalsfehler machen, dieser war bei der hoffentlich bald Kanzlerin ade Merkel, gültiges EU-Recht auszuhebeln. Indem sie Ungarn zum Buhmann machte, als es beschloss seine Grenzen zu schützen und die Ungarn versuchten der Flüchtlingswelle mit rigoroser Durchsetzung der Gesetze, der EU-Gesetzgebung Geltung zu verschaffen. Der zweite Grund ist gewesen, eine Kanzlerin die mit schielenden Augen auf rot-grüne Wählerschaft zu spekuliert. Deshalb ihre Jesus gleiche mediale Einladung an die Welt, schickt mir eure Armen, Lahmen und Blinden. Zumindest fasste die Welt dass so auf, was für eine Überraschung für Frau Merkel. Weiterhin ließ sie wohl mittlerweile millionenfachen Rechtsbruch zu, wie die illegale Einreise. Sie überging kurzerhand Gesetze zur Asylgewährung. Schlimmer noch, sie missbrauchte das Staatsunternehmen Deutsche Bahn und betätigte sich gesetzeswidrig als Schlepper, denn sie unterstützte wohl in hunderttausenden Fällen die illegale Einreise mit dieser Aktion.
Dabei hätte die Umsetzung geltenden Recht und auf Grund der Menge von Asylbewerbern ergänzende Maßnahmen die heutige Situation vermieden und auf ein zu bewältigendes Maß reduziert. „Wir schaffen das“ wäre dann möglich gewesen. Doch in der Demokratie gibt es nicht einen Diktator, sondern viele kleine demokratische Köche, die ihre eigenen Süppchen kochen.
Deshalb ist Demokratie in der heutigen Form so ineffektiv, wenn es heißt schnell zu handeln und Schaden zu begrenzen. Viele Köche verderben den Brei, ist eine alte Weisheit. Aber mit Weisheiten haben Mutti und Co es eben nicht so. Heute wandern unsere Steuer-Milliarden in Probleme, die wir ohne eine Frau Merkel, so wohl nicht gehabt hätten. Denn in jeder neuen Krise hat Merkel versagt und es am Ende noch als Erfolg verkauft.
Am Ende wird diese Flüchtlingskrise nur einen großen Teil der Asyl-Industriellen reich machen und unserem Land erheblichen materiellen und kulturellen Schaden zugefügt haben. Der heute wiederholte Versuch des Meinungsfaschismus durch Regierung, Rote und Grüne Politiker und Minderheiten, gegen große Teile der Bevölkerung, hat schon heute Schäden verursacht, die lange brauchen werden, um vergessen zu sein.
Wir müssen selbst anfangen umzudenken. Unser demokratisches System versagt und wir brauchen Alternativen für Deutschland und dabei schwebt mir nun nicht unbedingt die AfD vor. Denn diese Partei wären wohl heute, wenn sie an der Macht wäre, auch überfordert. Als erstes muss das Wahlrecht geändert werden, so dass der Kanzler nicht von Posten geilen politischen Spekulanten bestimmt wird, sondern vom Volk. Ebenso sind Abwahl-Verfahren durch Volksabstimmungen denkbar.Wir brauchen starke kritisch vorausschauende Führungspersönlichkeiten, die nicht in Parteien-Filz verstrickt sind. Auch wenn das nur kleine, aber wichtiger Schritt wäre, es wäre ein Anfang.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 3. Oktober 2014
Eine fantastische Geschichte zur Wiedervereinigung Deutschlands
Das ist keine Verschwörungstheorie liebe Freunde, nur eine Geschichte.
Stelle dir vor, schon Mitte 1970er Jahren sagten vielleicht ein paar wichtige Herren im Washington und Moskau, der kalte Krieg ist toll für das Geschäft. Er erhält unserer Industrie, schafft Arbeitsplätze im ganzen Staat und Wohlstand. Da waren sich Kommunisten und Kapitalisten einig, außerdem hält der kalte Krieg das Volk bei der Stange. Gäbe es keine Bedrohung, sucht sich das Volk einen neuen Feind. Wer dass wohl wäre, dass ist dem klugen Politiker, der das Volk lenkt und gängelt klar, er uns seines Gleichen würden ins Visier geraten. Also der kalte Krieg war gut.
Doch gab es ein Problem. Wenn bei dieser gut laufenden Geschichte mit dem kalten Krieg, nur ein technisches Versagen vorkommt, ein Computer versagt, oder ein Mensch durchdreht, würden wir in Ost und West, ohne es zu wollen, einen Overkill, der uns an den Rand des Unterganges bringt auslösen. Ein paar kleine Scharmützel, hier und da, nicht zu Hause, aber irgendwo in der Welt, das ist immer gut für das Gleichgewicht des Schreckens. Waffen kosten Geld, generieren Gewinn und Produktivität, selbst ohne sie abzufeuern und sich gegenseitig auszulöschen. Wir haben also das wunderbar funktionierendes System des kalten Krieges. Der teuflische Fehler daran ist nur, das ein sogenannter Kolleteralschaden, die Zivilisation praktisch auslöschen könnte. Keine Gute Aussicht für sichere Profite oder Diktatoren. Den Kapitalisten sind nichts ohne Profit und Diktatoren nichts ohne Volk. Was würdest du tun?
Ein Experiment muss her
Würdest du nicht versuchen, dein Gesellschaftssystem und deine Werte zu schützen? Dein Motto ist nicht “Rotten wir die Menschheit aus.“ Sondern “Schaffe Wachstum, mache Geld“ oder auch “Mache die Welt für alle Menschen schöner, mache sie sozialistisch.“ Das Erfolgsrezept beider Systeme ist die Bedrohung und der Wettbewerb zwischen den gesellschaftlichen Modellen.
Leider sind beide Herren, die Stellvertreter unserer Gesellschaften am Ende, doch nur Ideologen. Der eine, ein kapitalistischer Ideologe, ein Wirtschaftliberaler, der andere ein Ideologe, der meint das, die Welt im Sozialismus ihr Glück findet. Denn die Idee vom Kommunismus hatte auch der letzte stramme Marxist bereits aufgegeben.
Also reden die beiden Herren lange miteinander, setzen zum Schluss auf eine gute Idee. Alles soll bleiben, wie es ist. Doch man setzen einen Schiedsrichter ein, einen neuen Globalplayer. Den beide Lager gut kennen und der, die Neutralität wart und trotz allem ein Satellitenstaat von des jeweiligen Herren Gnade. Das Experiment namens Deutschland.
Man vereine die zwei einzigen Staat in Europa, die praktisch zwischen der Ost und Westgrenze zweier gesellschaftlich verschiedener Gefolgschaftssysteme liegt, doch eine Sprache sprechen und sich verstehen können. Die kapitalistisch orientierte BRD, die allerdings ein Gesellschaftssystem favorisiert, die soziale Marktwirtschaft und die sozialistisch orientierte DDR. Beides vom Lebensstandart des jeweiligen System stark abweichende Staaten. Die innerhalb ihrer Systeme soziale Vorbildwirkung hatten und wirtschaftlich eigene Wege beschritten. Ein ideales Paar, um es zu vermählen und doch ein Garant für Stabilität und Ansehen, seitens beider Kontrahenten. Beide Staaten im waren im Grundsatz entschlossen, nie wieder Krieg zu führen undhatten doch das Potential des Globelplayers.
Die Wiedervereinigung Deutschlands wäre ein Experiment, dass die Hoffnung gibt, das diese zwei Staaten, die einmal ein Volk waren, einen den beiden Gesellschaftssystemen wohlwollend zugewandter Pufferstaat bilden können, wenn man sie wiedervereint. Dieser neue Staat hätte die Chance, sich aus allen Verträgen, die mit Staaten beider Gesellschaftssysteme bestehen zurückzuziehen, wenigstens offiziell. Denn ihrem Herren, sollten sie auch weiterhin zu willen sein.
Es würde eine neue “Schweiz“ entstehen, nur mit bedeutend mehr Einfluss, so hoffte man. Ein Land das dann, ein wenig sozialistisch und ein wenig kapitalistisch ist. Eine wirkliche soziale Marktwirtschaft mit friedlicher Kompetenz. Ein Staat, der stark genug ist ein politischer Mittler zu sein, in dem Fall, das die Gefahr besteht, ein regionaler Konflikt eskaliert. Ein Weltkriegspuffer. Doch immer noch friedlich genug, um keine unmittelbare Bedrohung beide Herren darzustellen. Natürlich, welches Land passte da besser als Deutschland?
In den 1970/80er Jahren, wohl die beste Idee überhaupt. Ein Planspiel, wie man den kalten Krieg, für lange Zeit auf eine stabile, ungefährliche Basis stellen kann. Der kalte Krieg verhalf der Wirtschaft beider Gesellschaftssysteme zu ungeahnter Innovation, Fortschritt und Wohlstand. Wobei die Nutznießer in der Hauptsache selbstverständlich Washington und Moskau waren.
Der kalte Krieg war gut für das Geschäft, ein guter Garant der Macht und die Bürger der beider Systeme, waren dank dem unterschwelligen Faktor Angst, immer solidarisch mit dem System, in dem sie lebten. Der kalte Krieg als Faktor zum Machterhalt. Es war nicht nötig, das ein Gesellschaftssystem gewinnt, es war nur notwendig, das dieses Spiel der Systeme, dass sie kalten Krieg nannten global weiterhin funktioniert.
Doch man kann eben nicht alles planen.
Wenn du denkst, dein politisches System ist stabil und dass der anderen Seite ebenso, natürlich würdest du dass tun, was du für das Richtige hältst. Das ist die Denkweise der Mächtigen, schon das alte Rom wusste, teile und herrsche.
Du würdest dir einen neuen, dir wohlgesonnenen Globalplayer schaffen. Du müsstest der Welt nur vorspielen, das einfach alles, was passiert Volkes Wille ist.
Einen Spitze hier, eine Intrige da, politische Verwirrspiele überall, mit viel Ausdauer hast du dann, das Ergebnis erzielt, welches dir angenehm erscheint. Die Weltgeschichte wurde genauso manipuliert, seit Menschen gedenken. Also eine gute Idee, ein super Plan.
Doch dann kommt es anders, ein System bricht zusammen der Sozialismus geht bankrott, weil es bereits zu zentralisiert und zu diktatorisch ist. Weil das Volk aufbegehrt und nach der scheinbaren Freiheit des Westens schreit. Das hatte niemand voraus gesehen. Denn in einem waren Westen und Osten schon immer gleich, sie überschätzten sich gegenseitig enorm.
Ein toller Plan, war es schon, nur wiedermal ohne den Faktor Mensch gedacht. Es wurde eine politische Pleite, weil 1+1, eben nicht immer 2 ergibt. Was aus diesem Experiment wurde, wissen wir alle. Der Kalte Krieg 2.0 scheiterte. Vor lauter entschwindender Bedrohung geriet der Westen bereits in Schräglage. Zum Glück hatten wir uns schon ein paar Terroristen gezüchtet und heute sehen wir den kalten Krieges 3.0. mit den Hauptakteur Putin und dem Kampf gegen den Terror, zwar längst ist Putin längst kein böser Kommunist mehr, aber ein böser Diktator.
Doch diesmal gibt es noch viel mehr unberechenbare Faktoren.
Ich persönlich bin sehr gespannt, welche Bedrohung nun als nächstes auf uns zukommt, um noch mehr Profite zu generieren. Ich tippe mal langfristig auf die Bedrohung durch sogenannte Aliens. Weil die sind doch bestimmt ganz böse. Schließlich haben wir ständig neue Ufo Sichtungen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 3. Oktober 2013
Der Tag der deutschen Einheit und ein paar Wahrheiten.
Ein denkwürdiger Tag, so hört man. Denkwürdig, ist er sicher. Es ist eigentlich nur die Frage, was man darüber denkt. Zum Einstieg denke ich immer, das ist ein wunderbar Tag. Da dieser Tag ein Fixpunkt ist, an dem es offiziell möglich wurde ein "Gesamtdeutscher" zu sein. Ein Tag an dem sich Menschen wieder in einen Staat vereinigten, um ein Volk zu einen.
Das ist die offizielle Doktrin, die uns die Medien vermitteln. Ein durch Volkes Willen entschiedenes Novum nach vielen Jahrzehnten politisch gewollter Abgrenzung.
Doch dann denke man weiter, der Willen des Volkes? In der BRD entschied eine gewählte Bundesregierung, den Einigungsvertrag zu unterschreiben. In der DDR eine ebenfalls demokratisch gewählte Regierung. Beschlossen wurde der Einigungsvertrag durch nicht mal 1000 Abgeordnete des Bundestages und der Volkskammer. Weniger als 1000 Abgeordnete für 80 Millionen Bürger. Das würde ich nicht als den Willen des Volkes bezeichnen, dieser Willen kann nur mit einer Volksabstimmung ermittelt werden. Nachdem in intensiver Diskussion und Erläuterung der Konsequenzen, einem mündigen Bürger eine Entscheidung abverlangt wird.
Es kann auch Niemand behaupten, das tatsächlich genügend Aufklärung betrieben wurde. Weder der Westdeutsche, noch der Ostdeutsche hatten wirklich eine Vorstellung, was die blitzartige Wiedervereinigung für Folgen hätte. Wenn man dem deutschen Volk, die zu erwartenden Folgen erörtert hätte und das Volk dann abgestimmten hätte, dann gäbe es heute noch zwei deutsche Staaten. Die ohne Zweifel zu einer moralischen Einheit zusammengewachsen wären. Doch die Chance gehabt hätten, in gegenseitiger "Konkurrenz" und Anerkennung eigener Werte, auf eine Wiedervereinigung hinzuarbeiten, die auf Augenhöhe, zwei gesunde Staatswesen vereinigen würden. Nach dem Wegfall der Mauer, dem Zerfall des Ostblocks und damit abklingender "kalter Kriegs" Rhetorik, sicher die besserer Variante eines Zusammenwachsens in Deutschland.
Der einzige Grund, der eine Wiedervereinigung wirklich notwendig gemacht hätte, wäre es gewesen, die menschlichen Kontakte zu ermöglichen. Die heute ein viel schöneres Deutschland ausmachen. Doch nachdem die Mauer gefallen war, ein Verdienst des Drucks, den eine DDR Freiheitsbewegung erzeugte, war eine Eile zur Wiedervereinigung nicht mehr da. Der war nur von Politik und Wirtschaft gewünscht. Opportunismus nennt man das Vorgehen, wieder besseren Wissens Prozesse zu fördern, die nicht im Interesse der Allgemeinheit liegen. Denn die sogenannte Wende in DDR resultierte nicht aus der Ideologie einer Wiedervereinigung, sondern aus dem Willen eines Teils des deutschen Volkes, dem ostdeutschen Teil, wesentliche Veränderungen in der Politik zu erreichen.
Verbesserungen der Lebensqualität durch Reisefreiheit, Familienkontakte und auch durch bessere wirtschaftliche Möglichkeiten. Die in der DDR entstandene Opposition formulierte diese Ziele sehr klar. Eine Reformierung der DDR war das Ziel, ein Gesamtdeutschland, das war ein Fernziel. Vermutlich auch der Grund, das die DDR Bürgerrechtler praktisch aus der Politik gemobbt wurden. Da sie dem verlogenen Kasperle Theater rund um die „Wende“ Widerstand entgegensetzen.
Nur ein Beispiel dazu. Noch heute wird die nie wahre These der völlig maroden DDR Wirtschaft hartnäckig behauptet, obwohl diese so, wie dargestellt nie stimmte. Die These mit deren Hilfe in der DDR Millionen Arbeitsplätze vernichtet wurden. Wahr wurde diese These erst durch inkompetente und korrupte Treuhand Mitarbeiter, Regierungs- und Wirtschaftskriminalität in geschätzten Zahlen von mindestens 500 Milliarden Euro.
In der heutigen neoliberal verblendeten Welt, würde man den Tag der Einheit wohl besser als feindliche Übernahme bezeichnen. Nur mit viel mehr Opfern, als in der Übernahmeschlacht von Konzernen.
Das ist die Realität des Tages der deutschen Einheit.
© Blasphemous Jaw
Das ist die offizielle Doktrin, die uns die Medien vermitteln. Ein durch Volkes Willen entschiedenes Novum nach vielen Jahrzehnten politisch gewollter Abgrenzung.
Doch dann denke man weiter, der Willen des Volkes? In der BRD entschied eine gewählte Bundesregierung, den Einigungsvertrag zu unterschreiben. In der DDR eine ebenfalls demokratisch gewählte Regierung. Beschlossen wurde der Einigungsvertrag durch nicht mal 1000 Abgeordnete des Bundestages und der Volkskammer. Weniger als 1000 Abgeordnete für 80 Millionen Bürger. Das würde ich nicht als den Willen des Volkes bezeichnen, dieser Willen kann nur mit einer Volksabstimmung ermittelt werden. Nachdem in intensiver Diskussion und Erläuterung der Konsequenzen, einem mündigen Bürger eine Entscheidung abverlangt wird.
Es kann auch Niemand behaupten, das tatsächlich genügend Aufklärung betrieben wurde. Weder der Westdeutsche, noch der Ostdeutsche hatten wirklich eine Vorstellung, was die blitzartige Wiedervereinigung für Folgen hätte. Wenn man dem deutschen Volk, die zu erwartenden Folgen erörtert hätte und das Volk dann abgestimmten hätte, dann gäbe es heute noch zwei deutsche Staaten. Die ohne Zweifel zu einer moralischen Einheit zusammengewachsen wären. Doch die Chance gehabt hätten, in gegenseitiger "Konkurrenz" und Anerkennung eigener Werte, auf eine Wiedervereinigung hinzuarbeiten, die auf Augenhöhe, zwei gesunde Staatswesen vereinigen würden. Nach dem Wegfall der Mauer, dem Zerfall des Ostblocks und damit abklingender "kalter Kriegs" Rhetorik, sicher die besserer Variante eines Zusammenwachsens in Deutschland.
Der einzige Grund, der eine Wiedervereinigung wirklich notwendig gemacht hätte, wäre es gewesen, die menschlichen Kontakte zu ermöglichen. Die heute ein viel schöneres Deutschland ausmachen. Doch nachdem die Mauer gefallen war, ein Verdienst des Drucks, den eine DDR Freiheitsbewegung erzeugte, war eine Eile zur Wiedervereinigung nicht mehr da. Der war nur von Politik und Wirtschaft gewünscht. Opportunismus nennt man das Vorgehen, wieder besseren Wissens Prozesse zu fördern, die nicht im Interesse der Allgemeinheit liegen. Denn die sogenannte Wende in DDR resultierte nicht aus der Ideologie einer Wiedervereinigung, sondern aus dem Willen eines Teils des deutschen Volkes, dem ostdeutschen Teil, wesentliche Veränderungen in der Politik zu erreichen.
Verbesserungen der Lebensqualität durch Reisefreiheit, Familienkontakte und auch durch bessere wirtschaftliche Möglichkeiten. Die in der DDR entstandene Opposition formulierte diese Ziele sehr klar. Eine Reformierung der DDR war das Ziel, ein Gesamtdeutschland, das war ein Fernziel. Vermutlich auch der Grund, das die DDR Bürgerrechtler praktisch aus der Politik gemobbt wurden. Da sie dem verlogenen Kasperle Theater rund um die „Wende“ Widerstand entgegensetzen.
Nur ein Beispiel dazu. Noch heute wird die nie wahre These der völlig maroden DDR Wirtschaft hartnäckig behauptet, obwohl diese so, wie dargestellt nie stimmte. Die These mit deren Hilfe in der DDR Millionen Arbeitsplätze vernichtet wurden. Wahr wurde diese These erst durch inkompetente und korrupte Treuhand Mitarbeiter, Regierungs- und Wirtschaftskriminalität in geschätzten Zahlen von mindestens 500 Milliarden Euro.
In der heutigen neoliberal verblendeten Welt, würde man den Tag der Einheit wohl besser als feindliche Übernahme bezeichnen. Nur mit viel mehr Opfern, als in der Übernahmeschlacht von Konzernen.
Das ist die Realität des Tages der deutschen Einheit.
© Blasphemous Jaw
Tag der deutschen Einheit, ein (freier)Tag
Ein herrlicher arbeitsfreier Feiertag mit super Wetter erwartet uns. Der erfreuliche Anlass, der Tag der deutschen Einheit. Sicher, ob der Anlass tatsächlich erfreulich ist, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ich persönlich habe immer begrüßt, das die Mauer gefallen ist, was es mir ermöglichte noch mehr interessante Menschen kennen zu lernen. Das ich auch eine Unmasse Vollhonks kennen lernte, ist wohl kaum erläuterungsbedürftig. Die gibt es leider überall. Aber die Freiheit des Reisen und Kennenlernens hat halt auch unangenehme Nebenwirkungen.
Viel schöner ist, das ich heute zu einem Fest eingeladen bin, private Ding erledigen kann und noch ein wenig schreiben, auch über diesen Tag. Den ich auch gerne etwas belustigt betrachte. Wenn ich sehe, wie diese Politclowns sich beweihräuchern, ihre Minderleistungen schön reden und es das Volk eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Wir waren und sind alle Deutsche, das war vor und nach dem Tag der Einheit so. Nur eben Jeder mit anderen deutschen Ein und Ansichten. Weil was Sprache und Kultur eint, trennt Politik nicht wirklich. Für mich gab es die fiktive, geistige Trennung nie, nur die Mauer.
Deshalb auch eher meine belustigter Blick nach hinten. Wie war das doch gleich? Der auf DDR Trabant Diät gesetzte Ostdeutsche war viel mehr mit dem Segen des Konsumwahns beschäftigt, als mit Politik. Alles was aus dem Westen war, war neu und schick. Verständlich, wenn man bedenkt, das der Ostdeutsch doch gewissen Konsum technischen Einschränkungen ausgesetzt war. So ein TV Gerät, eine Waschmaschine und andere Alltagsdinge hielt teils dreißig Jahre und die eckige Pappe war auch fast unkaputtbar.
Aber die Wende änderte das ja Alles.
Endlich gab rostende Autos und andere Konsumgüter, die man nicht ewig behalten musste. Abwechslung eben Das erste was der Ostdeutsche kenne lernte, waren freundliche Autoverkäufer und Versicherungsvertreter. Autoverkäufer die natürlich nur Opas gepflegten Luxuswagen zum Schnäppchenpreis anboten und Versicherungsvertreter, die erst den völlig unterversicherten Ostdeutschen mit Policen beglückten und ihn dann natürlich zum Mitarbeiter des Jahres machten, bis dem die Verwandten und Freunde ausgingen. Nicht zu vergessen, die weggelobten Beamten aus dem Westen, die nun hier ihre etwas von ihrer im Westen ungeliebten Inkompetenz ausstrahlen konnten.
Sehr lustig waren auch die ungezählten Sextouristen, weil ostdeutsche Mädchen waren angeblich so viel besser im Bett. Nun ja, feucht war der Osten ja immer. Aber ob es nun die Masse oder die Quantität war, mag ich nicht beurteilen. Ich habe meinen Spaß quer durchs Land und quer durch die Welt gehabt. Regional mag ich mich da kaum festlegen. Aber vielleicht war der Osten eben offener.
Eine recht witzige Zeit, der Wille zur westlichen Freiheit und Lebensart in purer Form im Osten, flankiert von einer Bande Abzocker der übelsten Sorte, gepaart mit jeder Menge ostdeutscher Schlizohrigkeit, aber auch Blauäugigkeit.
Eine Zeit in der Jeder der nur clever genug war, flux Millionär wurde. Ich hatte viel Spaß damals. Nicht zu vergleichen, mit der Langeweile, die dann mit der Normalität der westlichen Kultur Einzug hielt, Jahre später. Die Wende, der Tag der Einheit läutete wenigstens für kurze Zeit den wilden Osten ein und das war gut so.
George W. Lästerbacke
Viel schöner ist, das ich heute zu einem Fest eingeladen bin, private Ding erledigen kann und noch ein wenig schreiben, auch über diesen Tag. Den ich auch gerne etwas belustigt betrachte. Wenn ich sehe, wie diese Politclowns sich beweihräuchern, ihre Minderleistungen schön reden und es das Volk eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Wir waren und sind alle Deutsche, das war vor und nach dem Tag der Einheit so. Nur eben Jeder mit anderen deutschen Ein und Ansichten. Weil was Sprache und Kultur eint, trennt Politik nicht wirklich. Für mich gab es die fiktive, geistige Trennung nie, nur die Mauer.
Deshalb auch eher meine belustigter Blick nach hinten. Wie war das doch gleich? Der auf DDR Trabant Diät gesetzte Ostdeutsche war viel mehr mit dem Segen des Konsumwahns beschäftigt, als mit Politik. Alles was aus dem Westen war, war neu und schick. Verständlich, wenn man bedenkt, das der Ostdeutsch doch gewissen Konsum technischen Einschränkungen ausgesetzt war. So ein TV Gerät, eine Waschmaschine und andere Alltagsdinge hielt teils dreißig Jahre und die eckige Pappe war auch fast unkaputtbar.
Aber die Wende änderte das ja Alles.
Endlich gab rostende Autos und andere Konsumgüter, die man nicht ewig behalten musste. Abwechslung eben Das erste was der Ostdeutsche kenne lernte, waren freundliche Autoverkäufer und Versicherungsvertreter. Autoverkäufer die natürlich nur Opas gepflegten Luxuswagen zum Schnäppchenpreis anboten und Versicherungsvertreter, die erst den völlig unterversicherten Ostdeutschen mit Policen beglückten und ihn dann natürlich zum Mitarbeiter des Jahres machten, bis dem die Verwandten und Freunde ausgingen. Nicht zu vergessen, die weggelobten Beamten aus dem Westen, die nun hier ihre etwas von ihrer im Westen ungeliebten Inkompetenz ausstrahlen konnten.
Sehr lustig waren auch die ungezählten Sextouristen, weil ostdeutsche Mädchen waren angeblich so viel besser im Bett. Nun ja, feucht war der Osten ja immer. Aber ob es nun die Masse oder die Quantität war, mag ich nicht beurteilen. Ich habe meinen Spaß quer durchs Land und quer durch die Welt gehabt. Regional mag ich mich da kaum festlegen. Aber vielleicht war der Osten eben offener.
Eine recht witzige Zeit, der Wille zur westlichen Freiheit und Lebensart in purer Form im Osten, flankiert von einer Bande Abzocker der übelsten Sorte, gepaart mit jeder Menge ostdeutscher Schlizohrigkeit, aber auch Blauäugigkeit.
Eine Zeit in der Jeder der nur clever genug war, flux Millionär wurde. Ich hatte viel Spaß damals. Nicht zu vergleichen, mit der Langeweile, die dann mit der Normalität der westlichen Kultur Einzug hielt, Jahre später. Die Wende, der Tag der Einheit läutete wenigstens für kurze Zeit den wilden Osten ein und das war gut so.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 20. Dezember 2011
Kleine Betrachtung zum ehrlichen Geschäft.
* " Das Geschäft mit einer Hure ist oft sauberer und aufrichtiger
als das mit einem gut gekleideten Versicherungsverkäufer "
*Zitat unbekanter Autor
Das ist verständlich, den das Intresse an Profit ist bei der Hure auf kurzfristige Ziele ausgelegt und die Investition, an eine unmittelbar zu realisierende Leistung gekoppelt.
Das Geschäft des Versicherungsvertreters hingegen verkauft eine Illusion für den Kunden und befriedigt nur das kurzfristige Profitinteresse des Vertreters, dann das seiner Führungsebene und nicht zuletzt des Konzerninteresses. Der Ausgang des Geschäftes ist relativ ungewiss für den Kunden. Es ist die Hoffnung etwas Gutes wird mir widerfahren, wenn etwas Schlechtes mich ereilt. Aber Hoffnung ist nun mal Hoffnung und nicht Befriedigung. ;-D
Dabei ist das Verleihen von Geld an eine Versicherung im Grundsatz kurzfristig zur Absicherung eines persönlichen Risikos nicht verkehrt. Nur langfristigst würde sich ein Kunde mit der Investition in andere kurzfristige Projekte ein bessere Vermögen ersparen, um sich abzusichern. Da Versicherungen auch nur mit Geld arbeiten, dessen Wert, wie wir lernten sehr, sehr fraglich ist. Im Grundsatz habe ich nichts gegen die einst solidarische Idee der Versicherung. Doch ist dieser längst im Dschungel der Gier untergegangen. Die harmlosesten Kriminellen in diesem System sind die kleinen Versicherungsbetrüger.
Das könnte man nun auch noch auf andere Berufsgruppen ausdehnen oder auf Politiker, aber das wär zu lang.
George W. Lästerbacke
als das mit einem gut gekleideten Versicherungsverkäufer "
*Zitat unbekanter Autor
Das ist verständlich, den das Intresse an Profit ist bei der Hure auf kurzfristige Ziele ausgelegt und die Investition, an eine unmittelbar zu realisierende Leistung gekoppelt.
Das Geschäft des Versicherungsvertreters hingegen verkauft eine Illusion für den Kunden und befriedigt nur das kurzfristige Profitinteresse des Vertreters, dann das seiner Führungsebene und nicht zuletzt des Konzerninteresses. Der Ausgang des Geschäftes ist relativ ungewiss für den Kunden. Es ist die Hoffnung etwas Gutes wird mir widerfahren, wenn etwas Schlechtes mich ereilt. Aber Hoffnung ist nun mal Hoffnung und nicht Befriedigung. ;-D
Dabei ist das Verleihen von Geld an eine Versicherung im Grundsatz kurzfristig zur Absicherung eines persönlichen Risikos nicht verkehrt. Nur langfristigst würde sich ein Kunde mit der Investition in andere kurzfristige Projekte ein bessere Vermögen ersparen, um sich abzusichern. Da Versicherungen auch nur mit Geld arbeiten, dessen Wert, wie wir lernten sehr, sehr fraglich ist. Im Grundsatz habe ich nichts gegen die einst solidarische Idee der Versicherung. Doch ist dieser längst im Dschungel der Gier untergegangen. Die harmlosesten Kriminellen in diesem System sind die kleinen Versicherungsbetrüger.
Das könnte man nun auch noch auf andere Berufsgruppen ausdehnen oder auf Politiker, aber das wär zu lang.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 28. August 2011
Zitatensammlung - Georg Wilhelm von Fürstenberg -
Wenn mich die Sonne kitzelt und die Hoffnung erwacht, heißt das leider noch lange nicht, das mich die Erkenntnis ereilt.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Weise, ist der, der seine Überzeugungen an seine Lebenssituationen anpassen kann, ohne diese Überzeugungen zu verlieren.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Egal wie gut du etwas im Leben anpackst, es kann nicht alles funktionieren. Aber wenn etwas gut funktioniert, liegt es an dir es zu erhalte. Solange du es dir nicht von Dummköpfen kaputt reden lässt. ( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Der Regen, der dich verdriesst, weil er dir den Sonnentag vermiesst, vergiss es nie, das ist der Segen, ohne Regen auch kein Leben.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Ich ging in die schlimmsten Bars, in der Hoffnung, getötet zu werden. Aber das Schlimmste was ich tun konnte war, mich zu betrinken wieder, wieder und wieder. Die Erkenntnis des Lebens. Probleme kann man nicht ertränken, die können schwimmen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Positiver Veränderungen erscheinen uns oft in der Maskierung des Unerfreulichen mit Unbequemlichkeit verbundenen und wir neigen dazu nicht hinter die Maske zu schauen. Deshalb verpassen wir Gelegenheiten. Doch das Negative, was oft wie eine schnurrende Katze daher kommt, liebkosen wir, füttern es, bis es uns kratzt und beisst. Da wir auch hinter diese Maskerade nicht schauen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Spontane boshafte Gedanken sind Ideen, die man besser vor der Verbreitung prüft, sind Sie erst in der Welt, verderben Sie schnell den Tag.
( George Wilhelm von Fürstenberg )
Staatsmänner sind empfindliche Diven, die selbst für Ihre lächerlichsten Fehlleistungen, noch eine Art von Verehrung fordern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Staatsmänner sind empfindliche Diven, die selbst für Ihre lächerlichsten Fehlleistungen, noch eine Art von Verehrung fordern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die meisten Menschen, stellen sich selbst oft ein Bein, auf dem Weg zum Erfolg und sie nennen es Schicksal.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Der Mensch, der begreift, das er sich allzu gerne dominieren lässt, bei aller Individualität, hat seinen Platz in der Welt gefunden. Die Anderen sind unbefriedigt oder aber echte Anführer.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
In diese neuen Welt, sollten wir uns mehr Gedanken machen über die noch echten Dinge, als über die Dinge, die Echtheit vortäuscht.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Das Andere uns begrenzen ist ein Problem. Das wir selbst uns begrenzen ist ein grosses Problem. Doch das grösste Problem jedoch, bekommen wir erst dann, wenn wir unsere Probleme nicht angehen.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Zum Stromlinienförmigen Leben, benötigt man keine Persönlichkeit. Diese benötigt nur der, der sich Ecken und Kanten leistet.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wenn du die Wahrheit wissen möchtest, dann musst du schon Dinge schon selbst hinterfragen, sonst löffelst du die Suppe, die andere einrühren.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die Eine mauzen und nörgeln Ihr Leben lang über Probleme, die durch Andere entstehen. Die Anderen versuchen einfach, das Problem abzustellen. Mit mauzen und nörgeln vertrödelt man Zeit zufriedener zu werden.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Wer geistreiches wie Suppe löffelt, braucht sich nicht zu wundern, das im Kopf nichts ankommt.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Weise ist, wer Weisheit nicht überwertet.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Die meisten Verschwöhrungstheoretiker sind so in dem Netz Ihre Feindbilder verfangen, das Sie ein echtes, akkut lösbares Problem nicht mehr erkennen. Deshalb verschwenden Sie ihre Kraft, Die Zukunft zu verbessern.
( Georg Wilhelm von Fürstenberg )
Samstag, 25. Dezember 2010
Bürgerrechtlern, Völker & Realität
"Wie wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat"
Bärbel Boley,
DDR-Bürgerrechtlerin
Das Problem mit den meisten Bürgerrechtlern in der DDR war, Sie glaubten an Konzepte, die nie wirklich vorhanden waren. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Demokratie. Der Blick eines Ausserirdischen auf einen fremden Planeten, würde auch zu fehlerhaften Sichten über ein System / Planeten führen. Das Resultat, die meisten Bürgerrechtler haben resigniert, Ihre Seele verkauft oder sind schon tot. Um freiheitliche Konzepte durchsetzen zu können, wäre ein Volk nötig, das daran Interesse hat, wirklich frei zu sein, eigenverantwortlich zu handeln. Ein Volk, das nicht gewillt ist, sich von einem Bürokraten Apparat gängeln zu lassen, ein Volk das nicht bequem und denkfaul ist. Das Entscheidungen nicht nur zu gerne delegiert. Ein paar Bürgerrechtler reichen nicht. Die alte Regel ist, hast du die Macht, wirst du zum dem, was du immer verachtet hast. Das ist die einzige fast universell anwendbare Regel der menschlichen Natur. Einige wenige Personen wie Gandhi, mag man als Ausnahme sehen. Doch außer schöner Zitate hinterließen diese Personen auch nichts handfestes, oder wer möchte behaupten, dass die Welt dadurch besser wurde? Auch diese Personen haben nicht wirklich etwas verändert, betrachtet man es im Rückblick. Der Mensch hat ein großes Potential, die Welt zu einem Paradies zu machen, doch es wird erst Realität, wenn jeder Einzelne bereit ist Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Also lässt sich vermuten, das diese Spezies bis zum Ende ihrer Existenz, nur am Rande ihrer Möglichkeiten bleiben wird. Denn ihr fehlt der Mut dauerhaften, kollektiven Handelns. Die Menschheit bleibt vermutlich eine traurige Episode im Universum. So wie die Deutschen die Chance vertan haben, eine große, autonome Nation zu werden, die der Welt vorlebt, was Freiheit, sozialer Frieden und echte Demokratie sind.
George W. Lästerbacke
Bärbel Boley,
DDR-Bürgerrechtlerin
Das Problem mit den meisten Bürgerrechtlern in der DDR war, Sie glaubten an Konzepte, die nie wirklich vorhanden waren. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Demokratie. Der Blick eines Ausserirdischen auf einen fremden Planeten, würde auch zu fehlerhaften Sichten über ein System / Planeten führen. Das Resultat, die meisten Bürgerrechtler haben resigniert, Ihre Seele verkauft oder sind schon tot. Um freiheitliche Konzepte durchsetzen zu können, wäre ein Volk nötig, das daran Interesse hat, wirklich frei zu sein, eigenverantwortlich zu handeln. Ein Volk, das nicht gewillt ist, sich von einem Bürokraten Apparat gängeln zu lassen, ein Volk das nicht bequem und denkfaul ist. Das Entscheidungen nicht nur zu gerne delegiert. Ein paar Bürgerrechtler reichen nicht. Die alte Regel ist, hast du die Macht, wirst du zum dem, was du immer verachtet hast. Das ist die einzige fast universell anwendbare Regel der menschlichen Natur. Einige wenige Personen wie Gandhi, mag man als Ausnahme sehen. Doch außer schöner Zitate hinterließen diese Personen auch nichts handfestes, oder wer möchte behaupten, dass die Welt dadurch besser wurde? Auch diese Personen haben nicht wirklich etwas verändert, betrachtet man es im Rückblick. Der Mensch hat ein großes Potential, die Welt zu einem Paradies zu machen, doch es wird erst Realität, wenn jeder Einzelne bereit ist Verantwortung für das Ganze zu übernehmen. Also lässt sich vermuten, das diese Spezies bis zum Ende ihrer Existenz, nur am Rande ihrer Möglichkeiten bleiben wird. Denn ihr fehlt der Mut dauerhaften, kollektiven Handelns. Die Menschheit bleibt vermutlich eine traurige Episode im Universum. So wie die Deutschen die Chance vertan haben, eine große, autonome Nation zu werden, die der Welt vorlebt, was Freiheit, sozialer Frieden und echte Demokratie sind.
George W. Lästerbacke
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